Bücher mit dem Tag "halbvampir"
8 Bücher
- Stephenie Meyer
Biss zum Ende der Nacht (Bella und Edward 4)
(6.325)Aktuelle Rezension von: Kathi90Und da stehe ich nun, wie vor vielen Jahren, als ich diese Reihe schon einmal beendet hatte, und bin wie vom Donner gerührt. Ich bin unendlich traurig, dass meine Reise mit Bella und ihrer Familie nun wieder zu Ende ist. Gerne hätte ich sie noch lange dabei begleitet, wie sie ihr neues, und jetzt hoffentlich friedliches, Leben genießen. Glücklich und vereint bis in alle Ewigkeit!
Die Reise bis dahin war unglaublich aufwühlend. Ich habe mit ihnen ihre Freuden gespürt, aber auch mit ihnen geweint. Etwas, das bisher kaum ein Buch bei mir ausgelöst hat. Wie gerne würde ich meine Erinnerungen daran löschen, um noch einmal von vorne zu beginnen.
- Jeaniene Frost
Blutrote Küsse
(1.188)Aktuelle Rezension von: MarvSinCat, eine Halbvampirin mit klarem Jagdinstinkt, trifft auf Bones, einen uralten Vampir mit gefährlicher Aura und alles stellt sich auf den Kopf. Ich mochte, wie Cat sich gegen ihr Erbe stellt und gleichzeitig lernt, Vertrauen zu fassen. Bones ist charmant, rätselhaft und fordert Cat heraus. Die beiden hatten eine super Dynamik. Der Erzählstil liest sich locker und spannend, ich konnte kaum aufhören zu lesen. Einige Szenen sind brutal und andere zart und emotional. Das fand ich gut. Für mich ein gelungener Auftakt einer Reihe, der Lust auf mehr macht, absolute Empfehlung.
- Halo Summer
Feenlicht und Krötenzauber
(230)Aktuelle Rezension von: deliarivaDer Auftakt zu Halo Summers beliebter "Sumpfloch-Saga" entführt junge und junggebliebene Leser in eine Welt voller Magie, Freundschaft und Abenteuer. "Feenlicht und Krötenzauber" legt den Grundstein für eine fesselnde Geschichte, die beweist, dass auch in den unscheinbarsten Ecken die größten Helden heranwachsen können.
Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die drei Mädchen Maria, Lisandra und Thuna, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Alle drei finden sich unter widrigen Umständen in der magischen Welt Amuylett wieder und landen schließlich auf der Festung Sumpfloch – einer Schule für jene, die als magisch unbegabt, arm oder anderweitig problematisch gelten. Doch gerade an diesem Ort, der von vielen verachtet wird, beginnt für die drei Freundinnen ein Abenteuer, das ihr Leben für immer verändern wird.
Halo Summer gelingt es meisterhaft, eine ebenso charmante wie detailreiche Welt zu erschaffen. Von Krötenlehrern über Halbvampire bis hin zu geheimnisvollen Unterrichtsfächern – Amuylett steckt voller fantasievoller Ideen, die die Leser von der ersten Seite an in ihren Bann ziehen. Die Festung Sumpfloch selbst ist dabei mehr als nur ein Schauplatz; sie wird zu einem lebendigen Charakter mit all ihren verborgenen Gängen, Geheimnissen und liebenswerten Eigenheiten.
Die Stärke des Buches liegt jedoch nicht nur in seiner fantasievollen Welt, sondern vor allem in seinen Charakteren. Maria, die aus reichem Hause stammt, muss lernen, sich in der rauen Umgebung von Sumpfloch zurechtzufinden. Lisandra, die bisher wenig Gutes im Leben erfahren hat, findet erstmals wahre Freundschaft und ein Zuhause. Und die bücherliebende Thuna entdeckt in der Schule eine ungeahnte Welt des Wissens. Ihre Entwicklung, ihre wachsenden Freundschaften und die ersten zarten Bande der Liebe stehen im Zentrum der Erzählung und werden mit viel Herz und Einfühlungsvermögen geschildert.
Die Handlung von "Feenlicht und Krötenzauber" ist spannend und abwechslungsreich. Neben dem Schulalltag, der für reichlich Heiterkeit und Turbulenzen sorgt, zieht sich ein dunkler Faden durch die Geschichte: Die böse Cruda, die einst die Mädchen aus ihrer Welt entführte, hat ihre Spur wieder aufgenommen. Dieser Konflikt sorgt für eine stetig steigende Spannung und lässt erahnen, dass auf die jungen Heldinnen noch große Herausforderungen warten.
Fazit:
"Feenlicht und Krötenzauber" ist ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht. Mit einer bezaubernden Mischung aus Magie, Humor, Spannung und emotionaler Tiefe spricht das Buch eine breite Leserschaft an. Besonders empfehlenswert ist es für junge Leser ab etwa 10 Jahren, doch auch Erwachsene, die sich ihre Freude an fantasievollen Geschichten bewahrt haben, werden von der Welt der Sumpfloch-Saga begeistert sein. Ein Buch über die Kraft der Freundschaft, den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen, und die Magie, die in jedem von uns steckt.
- Kresley Cole
Nacht des Begehrens
(540)Aktuelle Rezension von: Darcys_LesestuebchenDie Halbvampirin Emmaline ist auf der Suche nach den Spuren ihrer verstorbenen Eltern und möchte endlich wissen, wie sie zueinander gefunden haben. In Paris begegnet sie Lachlain, dem Oberhaupt des schottischen Klans der Lykae, der davon überzeugt ist, dass sie seine Seelengefährtin ist. Und das, obwohl er einen tiefen Hass gegen Vampire führt und auch mit dem Walküren nicht unbedingt eine Allianz bildet. Er entführt sie in seine Heimat, um sie zu überzeugen, dass sie zusammengehören. Aber Emmaline ist von seinem groben Verhalten abgestoßen und will nur ihre Freiheit zurück, auch wenn etwas sie zu ihm hinzieht.
Meine Meinung:
Ach, da werden Erinnerungen an meine 20er wach und nach über 10 Jahren war es Zeit für einen erneuten re-read einer meiner liebsten Romantasy-Reihen. Die Bücher von Kresley Cole waren die ersten mit erotischer Handlung, die ich damals gelesen habe und durch das Genre Romantasy entdeckte ich zahlreiche neue Autoren und Autorinnen, die mich teils auch heute noch begleiten. Ich war sehr gespannt darauf, wie ich den Auftakt der Immortals After Dark Reihe nun finden würde, da sich mitunter mein Lesegeschmack sich in all der Zeit recht verändert hat, aber ich mag Coles Stil mit kleineren Abzügen immer noch sehr und wurde mit der teils recht trashigen Geschichte wunderbar unterhalten.
Eine vernünftige Handlung, gut durchdachte Charaktere oder Tiefgang braucht man hier definitiv nicht erwarten. Das Verhalten von Lachlain war mitunter richtig abwertend, verletzend und ging gar nicht. Vor allem zu Anfang wanderte meine Augenbraue öfters steil nach oben, weil seine Aussagen und sein Verhalten einfach unmöglich waren. Wie er mit Emma umging, die völlig verängstigt war und nur nach Hause wollte, machte mich sehr sprachlos und er war ein ein richtiges A..... . Allerdings hatte er in Emma eine ebenbürtige Gegnerin und was ich bei Cole immer schon mochte, waren ihre Frauenfiguren, die den Männern nicht nur zeigten, dass sie so nicht mit ihnen umgehen können, sondern auch selbst versuchten, sich zu helfen, anstatt nur auf Hilfe zu warten. Das ewig hin und her zwischen Emma und Lachlain nervte an ein paar Stellen etwas, weil es die Geschichte unnötig in die Länge zog, aber ich fand es spannend und fieberte vor allem mit Emma mit, die nie aufgab und für ihre Träume kämpfte. Und dabei ging es nicht nur um ihren Platz an Lachlains Seite als Königin, sondern vor allem um ihre Familie, die sie nie wirklich ernst nahm und zu überhütete, auch wenn es gut gemeint war. Man erfuhr viel über beide Charaktere, ihre Arten und die Welt der Unsterblichen, was mich wieder einmal schnell in seinen Bann zog. Es war spannend, zu erfahren, welche Fraktion mit welcher Stress hatte, Allianzen einging und die vielen kleinen Informationen zu den Kreaturen unterhielt mich sehr gut. Manchmal war ein wenig die Luft raus, aber der schön flüssige Schreibstil von Cole entschäfigte dafür umso mehr. Ich finde einfach, dass er einen gewissen Charme hat, den ich auch heute noch sehr mag.
Die Liebesgeschichte von Emmaline und Lachlain startete sehr holprig und war definitiv nicht einfach oder romantisch, aber dadurch, dass beide Charaktere sich im Laufe der Handlung veränderten, sich selbst und ihre Handlungen in Frage stellten, wuchsen sie nicht nur über sich hinaus, sondern fanden auch zueinander. Gerade zum Ende hin fand ich sie sehr niedlich und es war schön, wie selbstbewusst Emma wurde und Lachlain auch in seine Schranken verwies, während er sich mit seinen Aktionen auseinander setzte. Die Chemie war nicht sofort da, sondern war erst recht spürbar, was gut rein passte. Mein Highlight waren die Verwandten von Emma und ihr Koven, die immer wieder für einige Lachen sorgten. Vor allem Nix liebte ich von der ersten Sekunde an, aber auch das Chaos rund um Bowen, Lucia und Co war herrlich. Die Nebenhandlungen ergänzten sich ganz gut mit der hauptsächlichen, rissen mich manchmal aber auch ein wenig raus. Dennoch machten sie Lust auf die weiteren Bänden, sowie die Figuren, die noch eine eigene Geschichte erhalten werden.
Fazit:
Das Buch wirkt ein wenig aus der Zeit gefallen, aber ich mag es immer noch sehr, was nicht nur an dem Throwback liegt, sondern an dem tollen Schreibstil von Cole, der definitiv seinen gewissen Charme hat. Es hat viel Spaß gemacht, war unterhatlsam und herrlich drüber. Man darf es nicht zu ernst nehmen und das Verhalten von Lachlain ging gar nicht, aber die Charaktere machten eine tolle Wandlung durch und ihre Chemie war super. Manchmal strauchelte es ein wenig und hatte ein paar Längen, aber es machte wieder viel Lust auf die weiteren Bände der Reihe. Ich bin sehr gespannt und von mir gibt es:
4 von 5 Sterne
- Darren Shan
Mitternachtszirkus - Willkommen in der Welt der Vampire
(232)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderEigentlich ist Darren ein ganz normaler Junge, aber dann kommt ein Zirkusbesuch der alles verändern soll. Heimlich geht er mit seinem besten Freund in einen Zirkus, wo kuriose Menschen gezeigt werden. Einer Frau wächst die Hand nach, eine seltsame Spinne zieht Darren in ihren Bann oder ein Hungekünstler zeigt seinen nicht vorhandenen Bauch. Ab dieser Nacht verändert sich alles und Darren hat nur eine Wahl, er muss in eine fremde Welt eintauchen. Sehr spannend und mit ganz vielen tollen Figuren.
- Pete Johnson
Wie man 13 wird, ohne zum Tier zu werden (Wie man 13 wird 2)
(10)Aktuelle Rezension von: danielamariaursulaNach der erfolgreichen Vertreibung des hinterhältigen Vampirs, der sich einfach in Markus Familie eingeschlichen hat, meint Markus nun alles im Griff zu haben und mit der Verwandlung in einen Halbvampir durch zu sein. Doch da irrt er sich! Es ist nicht nur so, dass er sein Leben als Halbvampir noch nicht wirklich akzeptiert und seine Verwandlung in eine Fledermaus meistens nicht klappt, nein, er tritt nun in die Phase 2 ein! In dieser wird ihn ein unwiderstehlicher Blutdurst überkommen, in welcher er unglaublich nach Blut giert, sich aber auch eventuell geheime Superkräfte ausbilden könnten. Völlig besorgt gibt ihm seine Mutter eine als Hustensaft getarnte Flasche Blut mit in die Schule. Dort arrangiert sein bester Freund Joel für sie beide ein Kino-Doppeldate. Talluah hat eine neue Homepage für Vampirjäger eröffnet und ist wild entschlossen, hinter das Geheimnis der Überfälle im Brent Wood zu gelangen. Außerdem soll Markus einer jungen Artgenossin beistehen, die sich auch nicht recht mit den Symptomen der weiblichen Transformation anfreunden kann und ihre Halbvampiridentität hasst. Kurz: der ganz normale Halbvampir-Pubertäts-Wahnsinn steht Markus bevor und das hat er echt nicht kommen sehen!
Weiter geht es mit Markus streng geheimen Blog, denn seine wahre Identität darf ja niemand erfahren. Markus steht irgendwie immer noch auf Talluah, aber sie nicht auf ihn, denn sie hat nur Vampire im Kopf. Dabei muss er zugeben, dass auch er merkwürdige Erscheinungen im Wald beobachtet hat. Dennoch hat er mit dem bevorstehenden Doppeldate genug zu tun und die junge Halbvampirin Gracie entpuppt sich als erstaunlich sympathisch. Es ist also noch mehr los in Markus Leben! Wer meint, dass die Pubertät viel peinlicher sei, als eine Transformation in einen Halbvampir der irrt, oder er kennt Markus Schicksal noch nicht, denn das ist bisweilen oberpeinlich! So peinlich, dass es sogar mir als Mutter peinlich war und ich musste dann tatsächlich eine Peinlichkeitspause einlegen, was meine Töchter sehr komisch fanden. Irgendwie ist es dabei aber auch lustig, solange man nicht selbst betroffen ist. Es ist eine schöne Parallele zu den Veränderungen, die die Zielgruppe der 10 – 13 jährigen Leser selbst mitmacht. Natürlich in völlig überzogener Weise, so dass die Leser schon froh sein können, diese Probleme nicht zu haben. Es zeigt aber auch die steigende Bedeutung der Freunde, der Gruppenidentität und völlig unerklärlicher Anziehung. Denn ehrlich, dass Julie und Gracie Markus gefallen, kann man ja noch nachvollziehen, aber Talluah ist echt schräg, nicht nett zu Markus und ganz schön anstrengend. Dennoch ist Talluah eine echte Marke, die Probleme nur so anzieht und irgendwie mögen auch wir sie. In diesem Band wird der Kreis um Markus erweitert und es wird richtig gefährlich und spannend, aber natürlich auch lustig, wenn auch bisweilen auf peinliche Art und Weise. Das erhöht unheimlich das Identifikationspotenzial mit ihm.
Durch das Verfassen der Geschichte im Stil eines geheimen Blogs fühlt man sich in Markus Geheimnisse eingeweiht, als unmittelbaren Teilnehmer am Geschehen, seinen heimlichen Verbündeten. Diese Schreibeweise macht es aber auch kurzweiliger und rasanter. Nur die wichtigsten Erlebnisse aus Markus Sicht werden erzählt, nur was ihn wirklich bewegt! Kleine Kritzeleien passend zum Halbvampir/Vampir/Gruselthema lassen es noch tagebuchartiger wirken. Der verzweifelt Pubertierende, der selbst seinem besten Freund nicht verraten darf, was mit ihm los ist! Das lässt ihn öfters besonders merkwürdig erscheinen, aber nun gibt es ja zum Glück Gracie, die sein Schicksal teilt! Dabei wird bereits am Ende des Buches klar, dass das Böse noch immer nicht besiegt ist und weitere Gefahren auf Markus und Talluah zukommen werden, von denen ihre Eltern nur ja nichts erfahren dürfen! Ob Markus bis dahin endlich über seine geheimen Superkräfte verfügt, die seine Eltern ihm quasi versprochen haben? Darauf sind wir ebenso neugierig, wie darauf, welche Fähigkeiten es wohl sein mögen.
Witzig freche Einblicke voller Gruselspannung für Jungpubertiere! Das kann auch wahre Lesemuffel locken und zum Lachen bringen. Aber Vorsicht, es wird blutig!
Wir freuen uns schon auf Band 3!
- Pete Johnson
Wie man 13 wird und zum Superhelden mutiert (Wie man 13 wird 4)
(70)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeEin etwas anderes Kinderbuch; herrlich schräg und spannend und ein bisschen verrückt.
Es geht um Markus, der 13 Jahre alt und ein Halbvampir ist. Und er hat sein Gedächtnis verloren und weiß von nichts mehr.
Das ist schlecht, denn er muss sich dringend erinnern, um eine nahende Bedrohung abzuwenden. Doch wie kann seine Freundin Tallulah ihm helfen?
Dieses ist schon der vierte Band der Reihe, und ich habe ein bisschen gebraucht, um mich wieder in die Geschichte einzulesen. Es ist bestimmt einfacher und sinnvoll, die Bücher der Reihe nach zu lesen, da sie aufeinander aufbauen.
Aber es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, Markus und seine Freunde zu begleiten bei diesem schrägen Abenteuer! Erzählt wird die Geschichte aus Markus´ und aus Tallulahs Sicht in kindgerechter Sprache.
Ein tolles Lesevergnügen sowohl für Mädchen als auch für Jungen!
- Pete Johnson
Wie man 13 wird und die Welt rettet (Wie man 13 wird 3)
(44)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeDas hat richtig Spaß gemacht! Es geht wieder um den 13-jährigen Markus, der ein Halbvampir ist und dessen Eltern sehnsüchtig darauf warten, dass sich endlich Markus´ Superkräfte zeigen. Doch Markus hat gar keine Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, denn seine Freunde brauchen ihn gerade viel mehr, denn zusammen wollen sie den Vampiren, die gerade die Stadt unsicher machen, zu Leibe rücken. Dafür wäre es allerdings schon recht gut, wenn Markus seine Superkräfte schon hätte...
Ein total schräges und witziges Abenteuer für junge Leser/innen und auch für Erwachsene! Ich hatte richtig viel Spaß an dieser Geschichte und bin nur traurig, dass die Reihe nur vier Bände umfasst.







