Bücher mit dem Tag "hamburg-krimi"

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24 Bücher

  1. Cover des Buches Inspektor Takeda und die Toten von Altona (ISBN: 9783746632131)
    Henrik Siebold

    Inspektor Takeda und die Toten von Altona

     (76)
    Aktuelle Rezension von: Paperboat

    Claudia Harms arbeitet in der Mordkomission Hamburgs und wird als einzige Frau vor allem von ihrem Vorgesetzten nicht ernst genommen. Der ist der Meinung, dass allein sie sich als Babysitter eignet, denn aus Japan soll über ein Austauschprogramm ein Kollege aus Tokyo ins Team kommen. Claudia bereitet sich gründlich auf die Ankunft von Kenjiro Takeda vor, macht sich aber keine Hoffnungen mit diesem auch wirkliche Fälle lösen zu dürfen. Daher landen die beiden in Altona, wo sie den Selbstmord eines Buchhändler-Ehepaars in deren Wohnung untersuchen wollen. Takedas Meinung nach kann es sich nicht um einen Suizid handeln. Claudia ist geneigt dem Urteil des Japaners zu glauben, und als der Gerichtsmediziner diese Einschätzung teilt, beginnt das Duo seine Ermittlungen, das sie in politische Kreise führt, in denen die Fronten noch geklärt werden müssen...


    „Die Toten von Altona“ ist der Auftakt der Inspektor-Takeda-Reihe von Henrik Siebold aka.  Daniel Bielenstein, der den Großteil seiner Kindheit in Japan verbracht hat und daher mit der Kultur des Landes bestens vertraut ist, was man meinem Dafürhalten nach dem Buch auch anmerkt. Mit Kenjiro Takeda hat er Claudia Harms einen Kollegen zugeworfen, der eine interessante Person mit ungewöhnlichen Untersuchungs- und Befragungsmethoden ist. Claudia Harms selbst ist eine facettenreiche Protagonistin, durchaus stark, aber mit nachvollziehbaren Schwächen, die sie sehr menschlich machen.

    Der Auftakt der Krimireihe hat Wendungen wie ein weglaufendes Kaninchen, springt mal in diese, mal in jene Richtung. Bis der Fall sich aufklärt, gibt es verschiedene Lösungsansätze, denen man als Leser*in versucht nachzufühlen, so dass das Ende mich auf jeden Fall überrascht hat.

    Das erste Buch hat mir derart gut gefallen, dass ich weitere Bände bei mir bereits bereitstehen!

  2. Cover des Buches Inspektor Takeda und der leise Tod (ISBN: 9783746633008)
    Henrik Siebold

    Inspektor Takeda und der leise Tod

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Paperboat

    Kenjiro Takeda und Claudia Harms sind wieder im Einsatz! Diesmal wird ein Entrepreneur mit reichlich Neidern und Feinden tot aufgefunden. Doch da ihm sind auch alle Kleidungsstücke entfernt worden sind, schließt das Ermittlerduo zunächst auf einen Racheakt und nehmen die Ehefrau ins Visier. Das Mordopfer hatte allerdings Affären, die alle ebenfalls ein Motiv hätten. Bald entwickeln Claudia und Takeda jeder ihre eigenen möglichen Lösungsansätze für den Fall, die alle vielversprechend aussehen. So gehen die beiden ihren Fährten nach und erleben individuelle Überraschungen bis zur vollständigen Aufklärung.


    Der zweite Fall der Hamburger Ermittler hat mir noch besser gefallen als der erste. Nicht zuletzt ist dies dem Umstand geschuldet, dass man sowohl hinter Claudias als auch Takedas äußere Fassade mehr blickt und die beiden Protagonist:innen besser kennenlernt. Besonders Takedas Weigerung eine Waffe zu tragen ist ein amüsanter Faktor wie überhaupt seine japanische Herangehensweise an die Dinge.

    Ich mag aber auch das Hamburger Setting sehr gerne und hab mich unheimlich gefreut, als während einer nächtlichen Spritztour in einem Sportwagen sogar mal meine Geburtsstadt Rendsburg kurz angesteuert wurde. Der nächste Fall von „Inspektor Takeda“ liegt jedenfalls schon bereit!

  3. Cover des Buches Knastpralinen (ISBN: 9783426500385)
    Simone Buchholz

    Knastpralinen

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Drei männliche Leichen, teilweise nur in Stücken, aber dafür hübsch verpackt, beschäftigen das Team um Staatsanwältin Chastity Riley in ihrem nunmehr zweiten Fall. Zwischen den Mordopfern scheint es einen Zusammenhang zu geben. Doch offenbart sich der erst ab Seite 170 (von 246). Diesmal dauert es lange und einige Alkoholexzesse bis bei Chas der sprichwörtliche Groschen fällt.

    In der Zwischenzeit stößt Staatsanwältin Chastity Riley an die Grenzen des Rechtsstaates. Stalking, Vergewaltigung und alltägliche Gewalt gegen Frauen werden von den Behörden viel zu wenig verfolgt. Wenn die Täter dann doch ausgeforscht sind und vor Gericht gestellt werden, kommen sie mit lächerlichen Strafen davon. Da kann es schon passieren, dass die Staatsanwältin eher mit denjenigen sympathisiert, die das Recht in die eigenen Hände nehmen. Wie z.B. Carlas Freunde, die ihr nach ihrer brutalen Vergewaltigung, die Täter fein verschnürt in den Keller legen.

    Liegt der Schlüssel zum Täter in diesem Zitat?

    „Ich wünschte, solche Typen würden die Angst, die sie verbreiten, ein einziges Mal selbst erleben. Nur ein einzige verdammtes Mal. Ich wette, die würden sich in die Hosen scheißen. Vielleicht würde die sogar sterben vor Angst.“ (S. 180)

    Ein stilistisch interessanter Kniff sind die Einschübe aus Sicht einer Frau, die von Männern verfolgt und sexuell missbraucht wird.

    Fazit:

    Ein etwas anderer Krimi rund um Chas Riley. 

  4. Cover des Buches Revolverherz (ISBN: 9783426500378)
    Simone Buchholz

    Revolverherz

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Peebee7474

    Chastity Riley wächst einem wirklich ans Herz - Simone Buchholz schreibt so, dass man bei den Figuren und im Fall einfach mittendrin dabei ist. Man fühlt sich auf den Kiez versetzt und ermittelt und „leidet“ mit Chastity Riley mit - Perfekt um dem Alltag eine Weile zu entfliehen. 

  5. Cover des Buches Stille Zeugen - Ein Fall für Engel und Sander 1 (ISBN: 9783961480395)
    Angela Lautenschläger

    Stille Zeugen - Ein Fall für Engel und Sander 1

     (22)
    Aktuelle Rezension von: PettiP

    Friedelinde Engel ist Nachlassverwalterin und soll die Erben der Verstorbenen Hannelore Weber ausfindig machen. Als sie in dem Haus der Toten nach Hinweisen sucht, entdeckt sie in der Gefriertruhe eine Leiche. So kommt Nicolas Sander, Kriminalkommissar, ins Spiel.

    Die Suche nach Erben, der Klärung des Mordes und den Ungereimtheiten Drumherum führen Engel und Sander immer wieder zusammen. So müssen sie wohl oder übel zusammen arbeiten, auch wenn das eigentlich Beide nicht wirklich wollen und kommen sich dabei näher. 

    Dieses ist ein sehr spannender, aber auch humorvoller Krimi, der sich sehr leicht lesen lässt. Die Geschichte ist abwechslungsreich gestaltet und man kommt nach und nach einer sehr alten Geschichte näher, die schon im zweiten Weltkrieg begann.  Da die Protagonisten sehr unterschiedlich sind und immer mal wieder ihr Privatleben in den Krimi einfließt, lockert das die Geschichte etwas auf und es geht nicht nur um Mord, sondern es fließt auch etwas Romantik mit ein. 

    Fazit: Dieses ist ein locker, leichter Roman für jeden Krimifan. Ich werde auf jeden Fall die Folgebände lesen. 

  6. Cover des Buches Geheime Rache (ISBN: 9783958245297)
    Angela Lautenschläger

    Geheime Rache

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Ani

    Nachlasspflegerin Friedelinde Engel soll das Erbe der Erzieherin Charlotte Belling regeln. Die junge Frau ist im Eis eines gerade zugefrorenen Sees eingebrochen und die Polizei geht von Selbstmord aus. Doch je tiefer Friedelinde in dem Fall gräbt, desto unwahrscheinlicher scheint ihr ein Selbstmord zu sein. Nun muss sie nur noch Kripo-Ermittler Nicolas Sander von ihren Bedenken überzeugen. Doch das ist gar nicht so einfach, da Sander gerade von einer jungen Verkehrspolizistin auf eine Unfallflucht mit Todesfolge aufmerksam gemacht wurde, bei der es den Anschein hat, dass der Getötete mit Absicht überfahren wurde.

    "Geheime Rache" ist bereits der zweite Band der Krimireihe, in der Nachlasspflegerin Friedelinde Engel und Kommissar Nicolas Sander gemeinsam ermitteln. Da die Fälle in sich abgeschlossen sind, ist es nicht unbedingt notwendig, den ersten Band zu kennen. Allerdings stehen bei dieser Serie nicht nur die Fälle im Zentrum der Ereignisse, sondern auch die privaten Nebenhandlungen. Um dort auf dem Laufenden zu sein, empfiehlt es sich, wie bei jeder anderen Bücherserie auch, die Reihenfolge einzuhalten. Für die aktuellen Ermittlungen sind diese Vorkenntnisse aber nicht zwingend notwendig.

    Der Einstieg in den Krimi gelingt mühelos, denn die Autorin versteht es wieder hervorragend, Protagonisten und Handlungsorte so zu beschreiben, dass man alles vor Augen hat und sich dadurch ganz auf die Ermittlungen einlassen kann. Diese haben es wirklich in sich. Denn die Erkenntnisse, die die beiden Hauptprotagonisten unabhängig voneinander gewinnen, beginnen sich schon bald zu verknüpfen. Doch der Fall bleibt rätselhaft. Hier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint, da einige Charaktere offenbar nicht mit offenen Karten spielen. Dadurch wird man zu eigenen Ermittlungen angeregt. Doch dem Täter und den Hintergründen auf die Schliche zu kommen, ist nicht ganz einfach.

    Die privaten Nebenhandlungen drängen sich nicht zu sehr in den Vordergrund, sondern fügen sich harmonisch in die spannenden Ermittlungen ein. Friedelinde Engel und Nicolas Sander liefern sich wieder einige Wortgefechte, die zum Schmunzeln verleiten und die Handlung auflockern.

    Eine gelungene Fortsetzung, die durch einen spannenden Fall und sympathische Charaktere überzeugt.

  7. Cover des Buches Blaue Nacht (ISBN: 9783518467985)
    Simone Buchholz

    Blaue Nacht

     (47)
    Aktuelle Rezension von: IngridWerner

    Oft schon wurde mir nahegelegt, ein Buch von Simone Buchholz zu lesen, schließlich bekam sie 2019 für ein anderes Buch sogar den renomiierten Deutschen Krimipreis. Jetzt war es endlich soweit. Blaue Nacht war meine erste Lektüre von ihr - und wird sicherlich nicht die letzte sein. 

    Der knappe, schnörkellose Schreibstil, der aber hin und wieder poetischen Formulierungen Platz macht, hat mir sehr gut gefallen. Staatsanwältin Riley ist eine gelungene Hauptperson. Sie wird mit schnellen Strichen skizziert, trotzdem hat man ein präzises Gefühl davon, wer sie ist. Und obwohl ihr Wesen alles andere als einschmeichelnd ist, hat Riley die Sympathien der LeserInnen. Wirklich gut gemacht!

  8. Cover des Buches Fatale Bilanz (ISBN: 9783954000302)
    Stefanie Ross

    Fatale Bilanz

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Pharo72
    Auf den Bankmanager Joachim Kranz wird am Hamburger Rödingsmarkt geschossen. Auch ein umgehend herbeieilender Polizeiwagen gerät ins Fadenkreuz. Es wird jedoch niemand verletzt, die Schüsse galten offenbar als Warnung. Der Fall wird Sven Klein vom Wirtschaftsdezernat des LKA Hamburg übertragen. Er stößt jedoch auf immer mehr Fragen.

    Zeitgleich wird in der Bank wegen finanzieller Ungereimtheiten ermittelt. Die Spur des Geldes deutet auf die Unterstützung von Al-Qaida bei Terrorakten hin. Je näher die Ermittler den Terroristen kommen, umso gefährlicher wird es für das eigene Leben und das ihrer Angehörigen.

    Meine Meinung:

    Endlich bin ich nun mal dazu gekommen, meinen ersten Roman von Stefanie Ross zu lesen. Da ich gern strikt auf den korrekten zeitlichen Ablauf achte, galt meine Aufmerksamkeit vorerst dem Roman „Fatale Bilanz“.

    Der Leser wird hier ohne Umschweife in ein actiongeladenes Abenteuer geworfen, welches ihn bis zur letzten Seite kaum zu Atem kommen lässt. Da fühlt man sich manchmal doch sehr ans amerikanische Actionkino erinnert. Von Schusswechseln im Containerhafen, rasanten Verfolgungsjagden auf der Autobahn, Entführung, Hubschraubereinsatz und Folterszenen ist alles dabei. Als Liebhaber des Genres kann man da auch gern mal drüber wegsehen, dass Dienstvorschriften nicht so ernst genommen werden und Zivilisten wie kampferprobte Helden agieren, die die Elitekämpfer fast blass dagegen aussehen lassen.

    Der Bereich Wirtschaftskriminalität wird angerissen, ist aber auch für den Laien durchaus verständlich. Die regionale Komponente kommt vorrangig durch das Erwähnen diverser Straßennamen zum Tragen. Ich hatte anfangs auch ein wenig Probleme, die Ermittler und zugehörigen Partner auseinanderzuhalten. Mit dem Auftauchen des Seal-Teams erhöht sich die Anzahl an interessanten Charakteren für Folgeromane noch mal, aber zwischenzeitlich sollte der Leser die Zusammenhänge durchschaut haben.

    Ein wenig schnell ging mir die Entwicklung der Liebesbeziehung von Sven Klein, der doch eigentlich ein tiefgehendes Trauma zu verarbeiten hatte. Sehr schön dagegen dargestellt wurde die sich anbahnende Freundschaft der deutschen Beamten mit den amerikanischen Einsatzkräften.

    Trotz einiger kleiner Kritikpunkte hat mich der Roman sehr gut unterhalten. Wer gerne normale Polizeiarbeit begleitet und miträtselt, ist bei diesem Buch wahrscheinlich an der falschen Adresse, Liebhaber dramatischer Action kommen jedoch voll auf ihre Kosten. Ich freue mich schon sehr auf weitere Bücher der Autorin.

  9. Cover des Buches Mord mit Alsterblick (ISBN: 9783944571751)
    Elisabeth Bacher

    Mord mit Alsterblick

     (8)
    Aktuelle Rezension von: MartinaSchein
    Im Buch Mord mit Alsterblick spielt wie bereits Ich vermisse dich nicht die Hansa-Klinik in Hamburg eine große Rolle. Carla Hartenstein, dem an Amnesie leidende Mädchen aus dem ersten Buch, begegnen wir auch hier wieder in einer der Hauptrollen - allerdings nicht als Patientin, sondern diesmal als Therapeutin.

    Der Plot beginnt mit einem bestialisch ausgeführtem Mord an einer jungen Archäologie-Studentin. Der Hauptverdächtige landet nach einem angenommenen Selbstmordversuch in der geschlossenen Abteilung der Hansa-Klinik.

    Carla ist nun nicht nur für ihre magersüchtige Patientin auf der offenen Station zuständig, sondern agiert zusätzlich auch bei diesem Verdächtigen als Therapeutin.
    Der Wandel von absoluter Essverweigerung zum Verzehren eines Fischbrötchens im Gegenzug zu einem Ausflug geschieht mir allerdings entschieden zu schnell. Ich denke, gerade bei derartigen Störungen braucht es eine sehr langwierige Therapie.

    Der zweite Handlungsstrang ist diesmal nicht wie im ersten Buch fast zwei Generationen in der Vergangenheit angesiedelt, sondern - da erst kurz zurückliegend - quasi in der gleichen Zeitebene. Der Schauplatz ist eine archäologische Ausgrabungsstätte in Syrien.
    Die diesbezüglichen Informationen und Erläuterungen fand ich sehr aufschlussreich. Ferner hatten sie in meinen Augen absolut Hand und Fuß.
    Zu den kulturellen und politischen Hintergründen in Syrien sowie auch die Probleme Kurden erfahren wir in diesem Buch ebenfalls einige interessante Dinge.

    Die eigentliche Motivation des Täters erfahren wir erst zum Schluss, dennoch war ich mir nach ungefähr der Hälfte sicher, wer es ist.

    Auch dieses Buch ist flüssig geschrieben, schweift meiner Ansicht nach jedoch hier und dort etwas ab. Die erwähnten psychologischen Krankheiten werden mir etwas zu kurz und eher beiläufig erläutert.
  10. Cover des Buches Kaltes Herz (ISBN: 9783739640778)
    Thomas Herzberg

    Kaltes Herz

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Elbsirenen (ISBN: 9783946513636)
    Jelka Dieckens

    Elbsirenen

     (59)
    Aktuelle Rezension von: lisam
    Schlagerstar Harry wird tot in seinem Hamburger Loft aufgefunden. Da er sehr viele Feinde hat, gestalten sich die Ermittlungen für das Polizistenduo Francesco Morino und Bea Hinrichs schwierig. Unter Erotikkrimi hätte ich mir eigentlich etwas anderes erwartet, aber da ich beim eBook den Hinweis zuerst nicht gesehen habe, war ich froh, dass nur ein paar kurze Erotikszenen eingestreut wurden. Das Ermittlerduo hat für mich Potenzial wobei mir im ersten Fall solide Polizeiarbeit zu kurz gekommen ist und Francesco sich professioneller verhalten müsste.
  12. Cover des Buches Blutiges Fest (ISBN: B00N7VSXT4)
    Roy Ebstein

    Blutiges Fest

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Benni91

    Der erste Thriller, den ich mit "Blutiges Fest" von Rob Ebstein gelesen habe, hat mich wirklich von Anfang bis zum Ende hin gepackt! 

    Die Hautpersonen dieses Thrillers sind die beiden Hamburger Kommissare Lars Belting und Reinhold Jüttner, die sich in ihrer Ermittlungsarbeit sehr gut ergänzen! Auch erscheinen beide durchaus als sehr sympathisch, sodass sich der Leser gut mit diesen identifizieren kann! 

    Weniger gut identifizieren werden sich vor allem männliche Leser mit der ersten Leiche wollen, den diesem Mann wurde der Penis abgetrennt, wodurch er verblutet ist. Zudem weißt die tote Person zahlreiche Hämatome und Wunden auf..... Wenig später findet sich eine 2. Leiche, die auf ähnlich grauenvolle Weise zu Tode kam...... Schnell stoßen Belting und Jüttner auf eine Person, die mit den beiden Opfern eine unschöne Vergangenheit hat und alle Indizien sprechen gegen sie...

    Dem Leser, wie mir, war aber schnell klar, dass das nicht alles sein kann, was hinter den Taten steht.... Es geht vor allem um Machtmissbrauch, Sadismus, ausgefallene Sexual-Praktiken und Verachtung....... 

    Die 41 Kapitel in der E-Book-Version lesen sich flüssig und schnell weg, da die Spannung durchweg gegeben ist.... Allerdings werden auch die Verstümmelungen äußerst detailliert beschreiben, weshalb man starke Nerven haben sollten, denn teilweise schlägt das schon auf den Magen......

    Die wahren Motive hinter den Taten möchte man sich in der Realität nicht vorstellen, aber es scheint solche Gruppierungen auch im wahren Leben zu geben..... 

    Insgesamt eine Empfehlung von mir, für alle Thriller-Liebhaber, die nicht allzu zartbesaitet sind! 

  13. Cover des Buches Das Böse: Wegners erste Fälle (5. Teil): Hamburg Krimi (ISBN: B01MRSGGW2)
    Thomas Herzberg

    Das Böse: Wegners erste Fälle (5. Teil): Hamburg Krimi

     (2)
    Aktuelle Rezension von: KarinFranke
    Ein Mädchen wird entführt. Manfred Wegner und sein Chef Gerd Kallsen ermitteln.
    Der Krimi spielt im Jahr 1980, ist also eines der ältesten Werke des Autors und weckt tatsächlich zuerst einmal nostalgische Gefühle auf eine Zeit, in der es noch keine Handys und dergleichen gab.
    Die beiden Ermittler sind ein Fall für sich: raubeinig und auch mal bereit, die geraden Pfade zu verlassen. Trotzdem wirken sie sehr sympathisch, die Dialoge zwischen ihnen sind wie aus dem Leben gegriffen und zudem oft witzig. Man kann sich gut vorstellen, dass es solche Paare vor fast vierzig Jahren bei der Polizei gab.
    Die Handlung ist spannend, zum Schluss gibt es eine überraschende Wendung, durch die mir die Geschichte nur umso besser gefiel.
    Ein gut geschriebner Hamburg-Krimi
  14. Cover des Buches Jeremias Voss und die schwarze Spur (ISBN: 9783961480470)
    Ole Hansen

    Jeremias Voss und die schwarze Spur

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Der nunmehr achte Fall für den Hamburger Meisterdetektiv beginnt ziemlich dramatisch. Jeremias Voss gerät mit seinem Motorsegler „Goodewind" in einen veritablen Sturm. Mit an Bord Nero, der hässlichste Hund der Welt, und Herrmann, die treue Seele und Mädchen für Alles. 
    Obwohl sie selbst alle Hände voll zu tun haben, nehmen sie die Besatzung der bei einer Explosion schwer beschädigten „Anna Rothusen“ an Bord. Die „Anna Rothusen“ ist ein nicht mehr ganz junger Tanker, aus dessen Schiffsrumpf nun Tonnen von Öl in die Nordsee laufen …

    Schiffeigner Rothusen und seine Tochter Silvia beauftragen Voss, die Vorkommnisse an Bord aufzuklären. Dabei fördert der Detektiv allerlei Ungereimtheiten zutage. Immer wieder beschleicht ihn das Gefühl, dass die Familie Rothusen doch mit der Explosion, die auch einen Toten gefordert hat, mehr zu tun hat, als sie zugeben will.
    Sollte die „Anna Rothusen“ versenkt werden, um die Versicherungssumme zu kassieren? Gemeinsam mit Antja van der Klees, einer Mitarbeiterin der Versicherung, beginnt er Teilchen für Teilchen dieses Falles zusammenzusetzen.

    Die übliche Frage „Cui bono?“ – also wem nützt der Schiffsuntergang, deutet immer wieder auf die Familie Rothusen als größten Nutznießer hin, wäre da nicht ein Wissenschaftler, der behauptet, ein simples Mittel gegen die Ölpest gefunden zu haben. Hängt der in dem Verbrechen drinnen? 
    Und wie passen die gestohlenen Schiffsausrüstungen ins Bild, die in Lagerhäusern der Rothusens gelagert sind?

    Dass mit den Gegnern nicht zu spaßen ist, bekommt diesmal auch Vera Bornstedt, die gute Seele der Detektei zu spüren.
    Bevor es Jeremias Voss gelingt, die Täter dingfest zu machen, ist noch Köpfchen und harte Arbeit angesagt.

    Meine Meinung:

    Der Beginn der Handlung hat mit gut gefallen, obwohl ich überhaupt nicht seefest bin.

    Diesmal hat mich ein wenig gestört, dass unser wackerer Held nicht ausschließlich mit dem Kopf denkt. Wie hätte er sich sonst auf diese Frau mit der kriminellen Energie eingelassen?

    Wieder ein Hochgenuss sind die Dialoge von Herrmann, der eine seltsame Mischung aus deutsch und platt spricht, während seine
    Kumpel Kuddel und Hinnerk aus den Hamburger Docks überhaupt nur platt snaken.

    Fazit:

    Nicht der ganz allerbeste Kriminalfall, doch immer noch 4 Sterne.
  15. Cover des Buches Liebe und Tod in Hamburg (ISBN: 9783831903290)
    Gunter Gerlach

    Liebe und Tod in Hamburg

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Ich liebe Geschichten, die in Hamburg spielen und hier bin ich nicht enttäuscht worden, denn ich war mit Lutz Brahms an vielen Schauplätzen, die ich in real kenne und liebe. Der Autor hat mich praktisch mitgenommen. Ich war dabei *-*
    Die Geschichte war flüssig und spannend geschrieben. Brahms ist ein cooler und cleverer Typ aus dem Leben. Er erinnert mich etwas an die Romanfigur von Block Lawrence : Harry Bosch.
    Die Vergleiche mit Hunden fand ich passend und sehr interessant.
    Schade, der Schluss war sehr realistisch, aber ein Happy End gab es nicht.
    Ich bin jetzt noch neugierig auf "Tod in Hamburg" und "Irgendwo in Hamburg" geworden.

    must have ;o)
  16. Cover des Buches Auftrag: Mord! - Der Schlitzer (ISBN: 9783730991640)
    Thomas Herzberg

    Auftrag: Mord! - Der Schlitzer

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Bedrohte Art. Ein Hamburg-Friedrichstadt-Krimi (ISBN: 9783862823130)
    Minos Efstathiadis

    Bedrohte Art. Ein Hamburg-Friedrichstadt-Krimi

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Der Autor mit dem Zungenverknotenden Namen präsentiert seinen Lesern einen ungewöhnlichen Krimi rund um Hamburg und Friedrichstadt.

    Chris Papas – Griechischer Herkunft wie der Autor – fristet sein Leben als Privatdetektivs. Allerdings ist er es überdrüssig, fremdgehenden Ehefrauen und Ehemännern nachzuforschen.
    Da kommt ihm der Hilferuf einer Frau gerade recht.
    Ihr Nachbar Konrad Hausmann sei ermordet worden. Ja, nicht nur ermordet sondern regelrecht geschlachtet.

    Ein möglicher Tatzeuge ist Syd. Syd ist ein Hausschwein Syd, das einer bedrohten Schweinerasse entstammt und beim Mordopfer Unterschlupf gefunden hat.
    Blöd nur, dass Syd keine Aussage machen kann.

    Der Detektiv arbeitet teils mit der Polizei zusammen teils ermittelt er auf eigene Faust.

    Ein weiterer Mord geschieht: das Opfer trägt denselben Nachnamen wie das erste, die Tötungsart ist dieselbe.

    Wie hängen die Mordfälle zusammen? Hängen sie überhaupt zusammen?
    Der ermittelnde Kommissar hat den Verdacht, dass die Ermittlungen von „ganz oben“ sabotiert werden. Ist er paranoid oder …?

    Die Auflösung finde ich ein wenig überraschend. Die Schilderung der Winterstimmung ist gut gelungen. Der Exkurs in die frühe Geschichte Friedrichstadts ist zwar für die Handlung nicht unbedingt bedeutend, hat mir persönlich allerdings sehr gut gefallen.

    Der Autor spielt mit den Worten. Den Titel kann man in mehrere Richtungen interpretieren. Einerseits die bedrohte Haustierrasse andererseits nicht bestechliche Detektiv und/oder Polizisten.
  18. Cover des Buches Psycho (Wegner & Hauser): Hamburg: Mord (ISBN: 9783739696270)
    Thomas Herzberg

    Psycho (Wegner & Hauser): Hamburg: Mord

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Lina94

    Die junge Anita Winter gerät in die Hände eines schizophrenen Mannes. Die Kommissare Wegner und Hauser sind für diesen Fall verantwortlich, doch ihnen bleibt nicht viel Zeit, denn der Mann hat schon mindestens drei Mädchen vor Anitas Entführung getötet. Gleichzeitig will auch die Familie des Mädchens nicht ruhig bleiben, sodass die Polizisten auch aufpassen müssen, dass ihre Ermittlungen nicht gefährdet werden.

    Der Fall war wieder sehr spannend, vor allem, da man nicht wusste, ob das sympathische Mädchen überleben wird. Wegner und Hauser sind zusammen ein gutes Team, allerdings hat mir der Vorgängerband aus der Reihe „Wegner und Hauser“ besser gefallen, da deren private Geschichten, z. B. ihr Kennenlernen dort thematisiert wurden. Hier war ihr Verhältnis trotz mancher lustiger Szenen eher ein bisschen langatmig.

  19. Cover des Buches Ende gut, alles gut! (Wegners letzte Fälle): Hamburg Krimi (ISBN: 9783743854079)
  20. Cover des Buches Jeremias Voss und der tote Hengst (ISBN: 9783958244962)
    Ole Hansen

    Jeremias Voss und der tote Hengst

     (17)
    Aktuelle Rezension von: isabellepf
    "Jeremias Voss und der tote Hengst“, ist der zweite Fall des sympathischen Hamburger Privatdetektiv, den es diesmal im Auftrag einer grossen renommierten Versicherung, auf ein Schloss mit gräflichen Gestüt verschlägt, die bei einem tragischen Brand oder kalkulierte Brandstiftung bitterlich verbrannt sind, geschrieben von Ole Hansen.

    Jahrelang hat sich Tierarzt Dr. Bertram Rusinski um das Wohl und die Gesundheit der Zuchtpferde auf dem Gut des Grafen von Mückelsberg gekümmert. Doch seit es auf dem Schloss, einen Managerwechsel gab, ist das erscheinen des bekannten Tierarztes nicht mehr erwünscht. Da das gräfliche Gestüt, darunter ein Zuchthengst jedoch hoch versichert wurde, wird Dr. Bertram Rusinski im Auftrag der Hamburger Versicherung gebeten, das Pferdegestüt des Grafen von Mückelsberg, nochmals auf dessen Gesundheit zu überprüfen.

    Doch schon wenige Tage nach der Untersuchung, brennt das Gut mitsamt seinem teuren Gestüt ab und auch der Tierarzt Dr. Bertram Rusinski, gilt seitdem als spurlos verschwunden und unerreichbar. Die Hamburger Versicherungsgesellschaft vermutet einem Betrug, denn im Falle einer Auszahlung müsse sie einen horrenden Preis bezahlen. War der Brand wirklich ein äusserst tragischer Unfall, oder handelt es sich um eine kalkulierte Brandstiftung?

    Nun ist der Scharfsinn und das Gespür von Jeremias Voss gefragt, der sich durch seinem unerbittlichen Fleiss, Gespür und tadellosen Geschick zum best bezahltest und teuersten Privatdetektiven Hamburgs emporgearbeitet hat. Ausser Frage, das auch einer der grössten und renommiertesten Versicherungsgesellschaften Hamburgs, grosses Interesse an Jeremias Voss Ermittlungserfolgen hat.
    Hat am Schluss doch der Tierarzt etwas mit dem Brand zu tun? Oder ist auch er zum Opfer einer kriminellen Machenschaft geworden?

    Die Geschichte beginnt, mit einer sehr ausführlich und detailliert beschriebenen Einführung, die den Leser auf das gräfliche Gut und dessen hoch versicherten Gestüt mit Zuchthengst geführt hat. Anfangs dachte ich, die Ausführungen würden zu umfangreich erklärt, das sich im Nachhinein jedoch als genau richtig herausgestellt hatte.
    Wie auch schon in Jeremias Voss ersten Fall, bin ich gut in die Geschichte rein gekommen, hatte durch den angenehm, flüssig und locker leichten Schreibstil des Autors Ole Hansen, grossen Spass den Privatdetektiv bei seinen Ermittlungserfolgen zu begleiten. Auch die Charaktere werden ausführlich, authentisch und lebhaft beschrieben, in die man sich beim lesen sehr gut hineinversetzten konnte. Besonders Jeremias Voss sympathische und taffe Art, mochte ich wieder sehr gerne, der durch seine Schwäche für schöne Frauen aufgefallen ist und damit immer wieder für ein schmunzeln und Augenverdrehen gesorgt hatte. Aber auch Spannung, Krimifeeling und Humor kommen in seinem zweiten Fall nicht zu kurz, denn Jeremias Voss, hat auch in der prequersten Situation immer einen smarten Spruch auf Lager, der für eine angenehme Abwechslung und frischen Wind gesorgt hatte. Die Handlungsstränge fügen sich zum Schluss authentisch zusammen und werden mit einer glaubhaften und gelungene Auflösung des Falls beschrieben. Denn Ole Hansen konnte den Täter bis zum Schluss verschleiern, das die aufkommende Spannung zusätzlich steigern konnte und im Bezug auf den Täter zumindest für mich überraschend war.  

    Der zweite Fall des Hamburger Privatdetektiven Jeremias Voss war auch diesmal wieder sehr unterhaltsam und mit einer guten Portion Humor, authentisch und lebhaft beschriebenen Charakteren und jeder Menge spannender Ermittlungsträge bestück, die bis zum Schluss für pures Lesevergnügen gesorgt haben. Eine lesenswerte und tolle Krimireihe mit Jeremias Voss als smartem Ermittler.
  21. Cover des Buches Ruhe in Frieden (ISBN: 9783739623832)
    Thomas Herzberg

    Ruhe in Frieden

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Lina94

    „Ruhe in Frieden“ ist der letzte Teil aus der Reihe „Wegners schwerste Fälle“. Erstmalig fand ich es hier wichtig, den vorherigen Band zu kennen, ansonsten hätte man sicher schwere Probleme, der Geschichte zu folgen, da es nahtlos anknüpft. Mich hat das Buch wieder vollständig überzeugt. Dieses Mal stand nicht der Mordfall im Mittelpunkt, sondern vor allem, wie es mit Wegner und seinen Kollegen weiter geht. Viele Freunde hat Wegner bei der Polizei nicht. Dort möchte man ihn schnellstens loswerden. Mit einigen Überraschungen nimmt die Geschichte ihren Lauf.

    Zusammen mit dem Vorgängerband hat mir dieser am besten gefallen. An Spannung übertreffen sie die anderen Fälle, die nicht ganz so rasant verlaufen. Wer schon mehrere Bücher rund um Wegner gelesen hat und Sympathie für ihn und sein Team empfindet, der wird hier besonders mitfühlen. Auch wenn das Ende vielleicht nicht das Schönste ist, ist dieser Band ein toller Abschluss für „Wegners schwerste Fälle“ und zum Glück folgen noch die „letzten Fälle“.

  22. Cover des Buches Seelenmord: Hamburg-Krimi (ISBN: 9783898417969)
    Christine Posner

    Seelenmord: Hamburg-Krimi

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Ein Hamburger Promi-Seelenklempner wird ermordet. Nicht nur getötet, sondern regelrecht hingerichtet.
    Schnell ist den beiden ermittelnden Kriminalbeamtinnen klar: hier sind Hassgefühle ausgelebt worden.
    Der Arzt lebt zwar mit einem Mann zusammen, ist aber auch dem weiblichen Geschlecht recht zugetan.
    Ein Eifersuchtsmord? Der Verdächtigen gibt es viele. Der Lebensgefährte, Ehemänner von Patientinnen usw. usw.. Ist auch der Mörder dabei?

    Christine Posner ist in ihrem Brotberuf Soziologin. Das ist bei ihrem Krimidebüt zu merken.
    Einerseits sind die Abläufe und Gedankengänge sehr treffend geschildert, andererseits ruiniert sie die vorab aufgebaute Spannung durch lange Sätze. Das finde ich total schade.
  23. Cover des Buches Jeremias Voss und der Tote in der Wand (ISBN: 9783958247901)
    Ole Hansen

    Jeremias Voss und der Tote in der Wand

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Hamburgs bester Privatermittler, Jeremias Voss, neuester und sechster Fall beginnt beschaulich: Er erbt ein Haus auf Fehmarn. Bei der ersten Besichtigung ist es mit der Beschaulichkeit vorbei – er findet eine eingemauerte Männerleiche, der Hände und Kopf fehlen, um eine Identifizierung unmöglich zu machen. Doch der oder die Täter haben nicht mit der Hartnäckigkeit und der Intelligenz von Jeremias Voss gerechnet. Bei seinen Recherchen kommt er einem veritablen Kunstfälscherring auf die Spur.


    Wieder mit von der Partie sind Vera, die Rentner-Gang sowie einige Protagonisten aus den vorherigen Fällen, und natürlich Nero, der hässlichste Hund der Welt.

    Meine Meinung:

    Ole Hansen hat mit Jeremias Voss einen sympathischen Privatermittler geschaffen, der mit Köpfchen seine Fälle löst. Die Krimis sind meistens in und um Hamburg angesiedelt, was mir ein erfreuliches Wiedersehen mit der Hansestadt beschert. Die Rentner-Gang spricht platt, was sehr erfrischend ist.

    Fazit:

    Ein kurzweiliger Krimi, der fesselt. Ich mag ihn einfach, den Hamburger Meisterdetektiv.
  24. Cover des Buches Liebeskind (ISBN: 9783939674696)
    Christine Westendorf

    Liebeskind

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ich wollte endlich mal Krimis aus Deutschland lesen und bin in Hamburg gelandet. Die Fälle um Anna Greve haben mir sehr gut gefallen. Sie sind einfallsreich und anscheinend bis ins Kleinste durchleuchtet. Liebeskind habe ich verschlungen und ich freue mich schon auf mehr. Gehört in jede gute Krimi-Sammlung!
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