Bücher mit dem Tag "hamster"
71 Bücher
- Janet Evanovich
Einmal ist keinmal
(568)Aktuelle Rezension von: LilyWinterStephanie Plum hat nichts: kein Geld, keine Möbel und keinen Freund. Letzteres sehr zum Leidwesen ihrer Mutter. Zumindest einen Job findet sie: Bei ihrem Vetter Vinnie. Wie schwer kann es bitte sein, einen Straftäter einzufangen? Und gerade mit Joe Morelli hat sie noch eine Rechnung offen! Doch dann ist alles doch irgendwie tot ernst, vor allem wegen eines durchgeknallten Boxers und etlicher Leichen!
- Becky Cochrane
Zimtsterne mit Zuckerkuss
(74)Aktuelle Rezension von: priyatoxin83Leicht geschrieben und man kann es schnell lesen. Allerdings tat ich mich zu Anfang schwer mit den vielen Personen. Man wird gleich reingeworfen in eine komplette Freundestruppe. Ich schaffte es leider auch bis fast zur Hälfte nicht richtig warm mit dem Buch zu werden. Immer wenn ich dachte, ich hatte einen Faden gefunden, veränderte sich die Geschichte wieder. Ich kam auch leider mit der Protagonistin nicht zurecht. Sie kam mir so erschöpft und immer nur deprimiert vor – egal, was passierte. Was sich Gott sei Dank zum Ende änderte. Für mich haben einige Personen auch zu sprunghaft gehandelt und zu voreilig und leichtsinnig lebensverändernde Entscheidungen getroffen und umgesetzt. An sich war die Idee der Geschichte gut, aber mich konnte sie nicht so richtig packen.
- Mikkel Robrahn
Signs of Magic 3 – Die Spur des Hounds
(27)Aktuelle Rezension von: SeelensplitterMeine Meinung zum Abschluss der Urban-Fantasiereihe:
Signs of Magic 3
Die Spur des Hounds
Inhalt in meinen Worten:
Ein letztes Mal müssen sich Matilda und Albert beweisen, dass sie einen Fall bzw. ein mysteriöses Monster und vor allem die Besitzerin des Wesens endlich Einhalt bieten können, doch am Ende geht es noch um viel mehr. Nämlich das gewissen Familiengeschichten defintiv weiter reichen als nur bis zu den Menschen die Fehler machten, dann aber auch darum, wer wirklich jeder der Gruppe ist, und warum es wichtig ist, manchmal Schmerzen nicht allein aushalten zu müssen, sondern sich hier Unterstützung suchen muss.
Es geht darum einen Tresor zu knacken der aber stärker bewacht ist, als manch anderes Schmuckstück. Es geht darum das Freundschaft sehr tief gehen kann und vorallem geht es darum, das Tiere wichtig sind, egal ob magische Tiere. Denn jeder braucht jeden!
Wie ich das Gelesene empfand:
Obwohl jetzt schon etwas Zeit vergangen ist, wo ich die ersten beiden Bücher zur Reihe gelesen habe, kam ich super schnell wieder in die Geschichte von Albert und Matilda. Matilda ist definitiv seit Band 1 gereift und auch Albert entdeckt, das er nicht nur ein Zaubertrickzauberer ist, sondern in ihm steckt mehr. Doch dazu brauchte er erst einmal einen heftigen Schmerz und Schock. Dann geht es aber auch darum das Albert seinen Weg findet, und ob er diesen findet, verrate ich euch hier mal nicht.
Die Handlung:
Ist ein wenig düsterer und auch um einiges blutiger als ich es in den Vorbänden in Erinnerung hatte. Zudem schaffte das Buch, das ich selbst kurz Tränen verloren habe und dann ein Lächeln auf die Lippen erhielt, weil ein kleines süßes Charakterchen nicht völlig verloren war. Es geht aber auch darum, das vor allem Matilda ein wichtiges Geheimnis aus ihrer Familie kennenlernt, das Rache und Hass manchmal viel tiefgreifender anhalten kann und manchmal ein ganzes Leben anhalten kann. Doch bringen Rache und Hass einen Menschen wirklich weiter? Tja das erfahrt ihr, wenn ihr diese Geschichte lest.
Charaktere:
Ich finde es toll, wie aus Matilda so eine starke und junge Frau in der Reihe wurde, wie sie ihren Weg ging und ihren Weg vor allem fand, obwohl sie auch keine leichte Kindheit hatet. Dann finde ich es toll was Albert ganz am Ende entdeckt und dabei staunen darf, das er doch mehr kann, als er denkt. Und es geht um Liebe die tiefer gehen kann, als auf dem ersten Blick überhaupt erkennbar ist, es geht um Zusammenhalt und die Charaktere haben hier ein Feuerwerk an Emotionen und auch Entwicklungsschritten, die ich stark empfand.
Was mir nicht so gut gefallen hat:
Leider zog sich dieses Buch an manchen Stellen für mich, das fand ich nicht ganz so schön, und manchmal hatte ich das Gefühl das Buch verschlingt ein wenig an Informationen, die mir manchmal kurz gefehlt haben, aber das ist nur ein klitzekleiner Punkt.
Empfehlung:
Wer gerne fantastische Geschichten liest, die auch das Herz berühren, traut euch in diese Reihe einzusteigen.
Bewertung:
Ich gebe dieser Geschichte vier Sterne. Es ist ein gutes Ende in mancherlei Hinsicht aber mir fehlten manches mal kleine Zwischenspiele.
- Ute Krause
Die Muskeltiere und das Weihnachtswunder
(8)Aktuelle Rezension von: Lesezauber_ZeilenreiseInhaltsangabe Verlag:
Ein wunderbares Weihnachtsabenteuer mit den kleinen Helden
Es ist Weihnachtszeit und in Frau Fröhlichs Feinkostladen ist zur Freude der Muskeltiere jede Menge los. Da beobachtet Gruyère ein kleines Mädchen, das jeden Tag sehnsüchtig auf die köstlichen Schokoladen von Frau Fröhlich blickt, doch nie etwas kauft. Als sich im Laden Diebstähle häufen, verdächtigt Margarethe das kleine Mädchen. Das können die Muskeltiere nicht glauben, und sie beginnen, auf eigne Faust nach dem Schokoladendieb zu suchen. Und so stolpern sie bei ihren Nachforschungen mitten hinein in ein großes Weihnachtsabenteuer ...Ute Krauses Dein Spiegel-Bestsellerreihe ist wunderbar warmherzig erzählt und mit zahlreichen opulenten Illustrationen ausgestattet und eignet sich zum Vorlesen für Kinder ab 5 Jahren und zum Selberlesen ab 8 Jahren. Die mutigen Muskeltiere stehen für Freundschaft, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft - große Themen für kleine Helden!
Meine Inhaltsangabe:
Hamburg: Frau Fröhlichs Feinkostladen brummt und die Muskeltiere freuen sich, dass es dem Geschäft so gut geht (sorgt das doch schließlich für die leckerste Müllbeutelausbeute). Da stellen Frau Fröhlich und ihre Hilfe Margarethe fest, dass immer wieder Dinge aus dem Laden verschwinden. Und zwar immer dann, wenn Lotte, das Mädchen mit der roten Mütze im Laden war. Die Muskeltiere wollen dem nachgehen und die kleine Diebin auf frischer Tat ertappen. Als dann auch noch Geld aus der Kasse verschwindet, ist es Margarethe zu viel: sie schnappt sich das Mädchen und verdächtigt es des Diebstahls. Doch die Muskeltiere haben ganz andere Beobachtungen gemacht und nun ist klar: sie müssen einschreiten und aufklären, was wirklich passiert ist. Dabei lernen sie nicht nur ein paar ihrer menschlichen Nachbarn kennen, sondern auch Suzette, die resolute Hamsterdame, die bei Lotte lebt. Bertram verliebt sich Hals über Schnurrhaar und legt sich noch mehr ins Zeug. Was sie am Ende erreichen, ist ein wunderschönes Weihnachtswunder für einige Menschen in der Deichstraße.Erster Satz: »Schneeflocken fielen im Schein der Laterne vor dem Kellerfenster in der Deichstraße.«
Mein Eindruck:
Dass ich die Muskeltiere heiß und innig liebe, muss ich glaube ich nicht weiter ausführen. Sie haben mein Herz im Sturm erobert und sind daraus nicht mehr wegzudenken! Diesmal also eine Weihnachtsgeschichte. Und die ist zuckersüß und wunderschön und dennoch superlustig. Wieder einmal schafft die Autorin es, mich mit ihrem wunderbar zu lesenden Schreibstil und den vielen unglaublich knuffigen Zeichnungen in die Welt der Nager nach Hamburg zu versetzen und mich dabei völlig zu begeistern. Pfiffig, liebenswert, frech, verfressen, mitfühlend, humorvoll und einfühlsam sind die Worte, die mir zu den Nagern mit den französischen Namen spontan einfallen. Hamster Bertram, ungestüm und galant, Ratte Gruyère immer so einfühlsam und hilfsbereit, Hafenkeipen-Maus Pomme de Terre ist einfach cool und sein Hamburger Dialekt fetzt und schließlich Picandou, verfressen, bisschen faul aber das Herz am rechten Fleck. Ihre Abenteuer sind jedes Mal ein Fest, das Weihnachtswunder macht da keine Ausnahme. Hier kommt Stimmung auf, es wird spannend, lustig und festlich, daher ist dieser 4. Band der Muskeltier-Reihe perfekt für die Advents- und Weihnachtszeit geeignet. Volle Empfehlung als Vorlesebuch für Kids ab 5 Jahren oder zum Selberlesen ab ca. 8 Jahre. 5/5 Sterne. - Undine Kunath
Zucker, Zimt und Zauberei
(3)Aktuelle Rezension von: KinderbuchkisteKennt ihr einen Schokoladenduftwecker, der einen nicht nur mit einem wohligen Schokoladenduft weckt sondern auch gleich noch heiße Trinkschokolade in die bereitstehende Tasse eingießt, ohne das man etwas dafür tun muss, noch nicht einmal aufstehen? Nein?
Dann solltet ihr euch unbedingt auf Lesereise durch dieses Buch begeben und vom Duft der vielen süßen, magischen Köstlichkeiten verführen lassen, die Zuckerbäcker Schnuckelbart und sein kleiner Freund Knägge für euch bereit halten, und dann werdet ihr auch erfahren, was dieser außergewöhnliche Wecker noch so alles kann. Glaubt mir, sollte es diesen Wecker wirklich nur in der Fantasiewelt der Autorin geben, sollten sich alle ambitionierten Erfinder sofort an die Arbeit machen, um genau so einen Wecker zu erfinden, das meinen nicht nur meine begeisterten Lesekinder sondern auch ich selbst. Zuckerbäcker Schnuckelbart scheint auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen. Umgeben von süßen Köstlichkeiten, die er mit Liebe zaubert könnte das Leben einfach nicht besser sein. Und weil es ihm damit so gut geht, tut er alles dafür, dass es auch seinen Mitmenschen gut geht. Für jede Lebenslage, jedes Problem und jede Sorge hat er etwas parat, dass Kummer, Ärger, Stress und Sorge vertreibt. Wie ich schon sagte, Zuckerbäcker Schnuckelbart scheint ein wundervolles Leben zu führen. Denn andere glücklich machen und selbst glücklich zu sein ist doch das Schönste, was einem widerfahren kann. Doch wie heißt es so schön, "....es kann der frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem lieben Nachbarn nicht gefällt." In diesem Fall ist es eine äußerst schlecht gelaunte, miesepetrige Nachbarin, die auf den Namen Frau Bierkäse hört. Sie war wohl die einzige Frau auf der Welt, die keine süßen Leckereien mochte und sich vom süßen Duft belästigt fühlte, wohin gegen der Geruch des stinkigste, Stinkekäse bei ihre Begeisterung auslöste.
Insgesamt 8 in sich abgeschlossene Geschichten rund um den Zuckerbäcker warten darauf entdeckt zu werden. Und glaubt mir, es gibt sehr, sehr viel zu lachen. Wisst ihr was passiert wenn versehentlich Karamell statt Benzin im Tank eines Autos landet? Ihr werdet es erfahren, genauso wie ihr Denkspezial-Bonbons, Pistazien-Krokodile, Apfel-Schleckermautaschen, Karamell-Blubber-Törtchen oder die Kawumm-Kammer und die lustige Hamstersprache von Knägge kennenlernen werdet. Knägge, mit seiner sehr amüsante Sprache, lässt den Leser immer und immer wieder schmunzeln. So sagt er nicht "Schnuckelbart" sondern "Wuppelbart" oder statt "Leckeres" "Leckeref".
Wo immer Schnuckelbart und Knägge auftauchen wird es süß und Süß hilft über so manchen Kummer hinweg. So ist Schnuckelbart nicht nur Zuckerbäcker sondern oft auch Retter in der Not, Mittel gegen Kummer und vieles mehr.
Wie lustig es werden wird kann man schon an den Kapitel -Überschriften erahnen. Ob "Karamellschlange", "Karl Blubb", "Opa Ottos Popcornsause", "zuckersüße Schwebekekse", "Supermondgespenster" oder auch "Spielerpraline"..... lassen viel Raum für süße Fantasien und viele Überraschungen und da Zuckerbäcker Schuckelbart ja die miesepetrige Nachbarin hat wundert es den Leser nicht, dass es auch ein weniger appetitliches Kapitel gibt. Welche Geschichte mag sich wohl hinter "es mieft!" verbergen?
Und wer jetzt noch daran zweifelt, dass die Geschichten wirklich so lustig sind, wie es hier schon anklingt, dem gebe ich den Tipp einmal ins Buch zu schauen und sich die ebenfalls witzigen Illustrationen anzuschauen, denn die fangen das Geschehen wunderbar ein und visualisieren selbst die skurrilste Situation absolut fantastisch . Durch sie wird die Zauberei und Magie genauso lebendig, wie stinkiger Stinkekäse. Fast schon könnte man meinen es wäre ein Duft-Buch, denn es scheint, als würden die wundervollen Beschreibungen der Leckereien unsere Geschmacksknospen inspirieren uns den Duft von Zuckerkaramell oder Himbeerschokolade auf die Zunge zu legen.
Ein wahrlich zuckersüßer Lesespaß mit einem Hauch von stinkigem Stinkekäse, Abenteuer, etwas Zauberei, einer Prise Magie und vor allem Liebe und Hilfsbereitschaft.
- Jaromir Konecny
Krumme Gurken
(23)Aktuelle Rezension von: TextgemeinschaftNachdem der Vater in ein Mädcheninternat versetzt wird, erkennt Benn, dass es auch außerhalb der digitalen Welt weibliche Wesen gibt - und was für welche!
Real Love statt Cyberphantasien - und ein Wechselbad der Gefühle.
Sehr witzig die sächsischen Einlagen - gibt es da eigentlich schon ein Wörterbuch?
Lesens- und auch empfehlenswert, aber noch besser, wenn nicht teilweise so typische Rollenklischees bedient worden wären.
- Heike Hoyer
Nur der Hamster war Zeuge
(4)Aktuelle Rezension von: LucciolaFilou kann es nicht fassen - Elsbeth, bei der er wohnt, liegt tot im Wohnzimmer - und er weiß als einziger, was wirklich passiert ist! Seine Freundin, die Dohle Marie, versucht, ihn aufzuheitern und zu erfahren, was passiert ist, doch Filou ist in einer Hamster-Depression gefangen. Erst der Kampfhund Caesar, der aber gar kein Kampfhund sein will, bringt ihn zum sprechen. Zusammen mit der Ratte Nasira, die lesen kann und einem Kater, der die Botengänge übernimmt, gründen sie die Soko Elsbeth, um den Mord an der alten Dame aufzuklären - und den Menschen zu zeigen, wie falsch sie mit ihrer Theorie liegen!
„Während sie tief den geliebten Geruch aus vergilbtem Papier und Leim in sich einsog, fragte sie sich einmal mehr, wie viele Ratten es in der Welt geben mochte, die wie sie lesen konnten. Einige mussten es wohl sein, denn selbst die Menschen kannten den Ausdruck Leseratte. Wie konnte er anders entstanden sein als durch die Entdeckung und Beobachtung entsprechender Artgenossen?"
Ein Hamster, der Verbrechen aufklären will? Hört sich gut an! Da ich selbst einen Hamster besaß - und der einfach das süßeste, flauschigste und beste Tier auf der Welt war, hat dieses Buch meine Neugierde geweckt. Von Vornherein sollte einem eines klar sein: das ist ein unblutiger, völlig harmloser "Krimi", der eher mit Witz und Charme überzeugen will als mit Hochspannung - denn die fehlt völlig.
„Zeit?" Was redest du da? Ein Hamster lebt höchstens zwei bis drei Jahre und hat deswegen eben keine Zeit apathisch herum zu sitzen. Ehe er sich versieht, ist er alt und grau."
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und einfach zu lesen. Die Tiere haben sehr menschliche Eigenschaften, die einen des öfteren zum Schmunzeln bringen. Insgesamt ist das Buch aber nicht so lustig und amüsant, wie ich erwartet - oder gehofft - habe. Vielmehr bleiben die Charaktere ziemlich blass und stereotyp und die Story plätschert vor sich hin. Etwas mehr Spannung hätte der Handlung durchaus gut getan!
„Es wird noch öfter vorkommen, dass wir Dinge ganz unterschiedlich sehen und bewerten. Wir werden nur Erfolg haben, wenn wir die anderen Perspektiven nicht abschmettern, sondern als Bereicherung und Ressource sehen."
Eine ganz nette Abwechslung zu den üblichen Krimis, aber insgesamt hatte ich doch mehr erwartet - vor allem mehr Witz. Hin und wieder kann man durchaus schmunzeln, aber das wars dann auch schon... Ich hoffte, auf einen wirklich lustigen Zeitvertreib, den man z.B. gut während der Prüfungszeit lesen kann, aber letztlich war es dafür dann doch zu langweilig und zu wenig Charme und Witz, um das auszugleichen...
Fazit
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Handlung war dann doch etwas zu langweilig und langatmig und witzig war es nur an wenigen Stellen. Etwas mehr Spannung und etwas mehr Charme und Witz hätte dem Buch gut getan, dann wäre es ein amüsantes Buch für Zwischendurch geworden.
https://lucciola-test.blogspot.com/2019/03/books-heike-hoyer-nur-der-hamster-war.html - Milena Michiko Flašar
Oben Erde, unten Himmel
(85)Aktuelle Rezension von: dunis-lesefutterKodokushi ist ein japanischer Begriff für den „einsamen Tod“ oder das „allein sterben“, der das Versterben von sozial isolierten Menschen beschreibt, deren Leichen oft erst nach langer Zeit entdeckt werden und die niemanden vermisst hat. Oft ist die Einsamkeit selbst gewählt. In diesem Buch hat Milena Michiko Flašar diesen Menschen ein Denkmal gesetzt und ist ihn mit großem Respekt begegnet.
Suzu hat es nicht leicht. Die alleinstehende Frau hat ihren Job verloren und verliert sich in träger Lethargie. Selbst ihr Hamster scheint sie nicht mehr zu mögen. Am liebsten würde sie nie mehr vor die Tür gehen. Doch das Geld wird knapp und so landet sie als Reinigungskraft bei Herrn Sakai. Dies ist aber nicht kein gewöhnlicher Putzjob! In erster Linie besuchen Sie Wohnungen, in denen Menschen vereinsamt verstarben, un im Anschluss die Wohnung von den physischen und materiellen Resten der Toten zu befreien. Suzu ist oft verhalten und irritiert, über die Umstände, in denen die Menschen gelebt haben. Doch ihr Arbeitgeber hat die Gabe ihr einerseits große Achtung vor dem Leben zu vermitteln und sie andererseits nachdrücklich dazu zu motivieren, aus sich heraus zu gehen. Langsam, aber sicher verändert sich Suzu.
Wir erfahren viel über das Leben der verschiedenen Klienten und lernen, wie viele Formen der Einsamkeit es gibt. Begleitet von leisen Tönen, die aber eine unglaubliche Kraft ausstrahlen, reisen wir durch eine Wandlung in der Suzu von einer linkischen und wenig zugänglichen Persönlichkeit zu einem gefestigten Menschen, wird, der in einem ungewöhnlichen Beruf seine Erfüllung findet. Herr Sakai ist mit seiner gradlinigen aber zugewandten Ausstrahlung der Dreh- und Angelpunkt dieser Geschichte.
Flašar scheint die Gabe zu besitzen, schweren Themen Leichtigkeit einzuhauchen. Eine feine Prise Humor würzt das Ganze ohne ihm den Ernst zu nehmen. Wenn über den Aggregatzustand der Toten oder deren Überreste gesprochen wird, so wirkt das nie sensationsheischend oder gar lächerlich. Die Würde der Verstorbenen wird jederzeit gewahrt. Ich habe mich sofort in die Sprache der Autorin verliebt. sie ist leicht, verständlich, poetisch und viele Sätze streicheln einen quasi durch das Papier.
Ich empfehle das Buch allen, die einen Zugang zur japanischen Kultur über das Leben und den Tod haben möchten, die die feinen, sanften Bücher lieben, die es schaffen, schweren Themen die Bürde des Unaussprechlichen zu nehmen.
- Anna Böhm
Die Tierpolizei 1. Kommissare mit Fell und Feder
(32)Aktuelle Rezension von: Hortensia13An einem Morgen wacht die Katzenbärin Flopson auf und stellt fest, dass ihr Freund Tjalle, ein kleiner Streifentenrek, verschwunden ist. Flopson macht sich auf die Suche nach ihm und stellt fest, dass er höchstwahrscheinlich entführt wurde. Ausserhalb ihres sicheren Käfigs stellt sie sich der gefährlichen Aussenwelt und lernt dabei das fröhliche Zwergpony Fridolin, den mürrischen Hamster Jack und die sensible Blaumeise Meili kennen. Alle wollen ihr helfen und zusammen als Tierpolizei fangen sie an zu ermitteln.
Dieses Buch ist der erste Band der Reihe «Die Tierpolizei». Die Zusammensetzung der ganz individuellen Tiere, die zusammen für Recht und Ordnung sorgen, fand ich super. Alles wird noch mit lustigen Illustrationen begleitet, so dass auch Vorschulkinder beim Vorlesen am Ball bleiben. Aber auch für geübte Erstleser ist der Text gut verständlich. Alle Tiere wachsen einem sofort ans Herz und man fiebert selbst mit, wo nur Tjalle sein kann. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.
Mein Fazit: Mit viel Humor nimmt die Tierpolizei die Ermittlungen für ihren ersten Fall auf. Ein tolles, tierisches Abenteuer wartet auf den Leser. 5 Sterne.
- A. B. Saddlewick
Monster Mia und die ungeheuerliche Übernachtungsparty
(5)Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannika
Cover/Bilder:
Ratte und Hamster fahren im Barbie-Auto, spinnen überall und Greta fliegt am Fenster vorbei - Chaos bei Monster Mia
Zum Buch:
Mia und Marie planen eine Übernachtungsparty mit ihren Freunden. Mia ist nicht wohl dabei, hat sie doch nur monströse Monster-Freunde.
Außerdem soll sie sich noch um den Hamster von Herrn Quasimodo dem Hausmeister kümmern. Nur leider hat sie den Hinweiszettel verloren. Aber sich um einen Hamster kümmern, kann ja nicht so schwer sein.
Meine Meinung:
In Band 4 hat man das Gefühl Mia kommt an ihre Grenzen. Es sind zu viele Dinge, die sie unter einen Hut bekommen muss und will.
Da ist zum einen die Übernachtungsparty mit Werwolf, Vampir, Greta als ungeladener Gast und die rosa Prinzessinnen-Freundinnen von Marie.
Dann wäre da noch das Geheimnis, das ihre Großtante Eulalia die Direktorin der Schule und das Mia kein Monster ist, denn Greta scheint etwas zu ahnen. Und zu guter Letzt entpuppt sich der Pflegehamster als ziemlich fieses Wesen, das nicht nur ein Hamster ist.
Die ganze schöne Party wird ein riesiger Kuddelmuddel und ohne ihre Freunde Paprika und Wulf, sowie Ulli könnte Mia nicht den Überblick behalten.
Fazit:
Die Theateraufführung und der Hamster waren echt lesenswert. - Ute Krause
Die Muskeltiere auf großer Fahrt
(4)Aktuelle Rezension von: Engel1974„Die Muskeltiere auf großer Fahrt“ von Ute Krause ist der 2. Band dieser lustigen und tierischen Bande. Die Bücher gibt es nicht nur als Printfassung, sondern auch als Hörbuch. Meine Rezi bezieht sich auf das Hörbuch, gelesen wird es von Andreas Fröhlich.Vorband:
„ Die Muskeltiere – Einer für alle, alle für einen“
Hörbuchinfo:
- Umfang: 3 CD´s
- Fassung: ungekürzte Lesung
- Gesamtspielzeit: ca. 3 Std. 53 Min.
- Erschienen: 2015 im cbj Audio Verlag
Autoreninfos:
Ute Krause:
Wurde 1960 geboren und wuchs in der Türkei, Nigeria, Indien und den USA auf. In Berlin studierte sie Visuelle Kommunikation, in München Film und Fernsehspiel. Heute ist sie als Schriftstellerin, Illustratorin, Drehbuchautorin und Regisseurin tätig. Ihre Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt und sogar verfilmt.
Sprecherinfo:
Andreas Fröhlich:
Wurde bekannt durch seine Rolle als Bob Andrews in „Die drei ???“, er ist aber auch als Synchronsprecher sehr erfolgreich u.a. hat er „Gollum“ aus der „Herr der Ringe“ gesprochen.
Infos zu den Muskeltieren:
Die Musketiere sind eine lustige Bande, da sind:
Bertram von Backenbart, er ist ein Goldhamster, er kann Lesen und Schreiben und lebt zusammen mit seinen Freunden glücklich und zufrieden in der gemütlichen Mäusehöhle unter der Kellertreppe in Frau Fröhlichs Feinkostladen.
Picando C. Saint Albray, er ist ein dicker grauer Mäuserich, der immer Hunger hat und eigentlich viel zu bequem ist um ein Held zu sein. Am liebsten würde er es sich immer im Feinkostladen bequem machen, wenn da nicht seine Freunde währen.
Erne, alias Pomme de Terre, er ist ein Ratte die sein Zuhause verlor, als es ausgeräuchert wurde. Inzwischen hat er es sich aber in der Mäusehöhle eingelebt.
Gruyere Reserve, ist eine Ratte und die einzige Dame unter den vier Freunden.
Inhalt:
Kaum hatten sich die Freunde von ihrem letzten Abenteuer erholt, da schlittern sie auch schon in ein Neues. Sie erfahren, dass Frau Fröhlich ihren Feinkostladen schließen will, um für einige Zeit auf Kreuzfahrt zu gehen. Das weckt natürlich auch die Abenteuerlust der Freunde und sie beschließen, als blinde Passagiere, in Frau Fröhlichs Koffer mit an Bord zu gehen. Doch kaum an Bord beginnen die ersten Scherereinen.
Meinung:
Die Geschichte erzählt von Freundschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt und wir sind der Meinung, der Autorin ist wieder einmal ein wundervoller witziger und spannender Kinderroman gelungen, der die Kinderherzen im Sturm eroberte und sie an die Geschichte fesselte. Der Sprecher erweckt dabei mit seiner Stimme gekonnt die „tierische“ Band zum Leben. Wir haben uns wir Mitten drin in der Geschichte gefühlt und es genossen zuzuhören.
Gerade der Mix aus ransanten Abenteuer, gepaart mit den witzigen Tierpannen und den Kindern sehr gefallen. An vielen Stellen haben sie herzhaft gelacht.
Die Charakter verzaubern durch ihre ganz eigenen Eigenarten. Sie sind witzig und einfach liebenswert, so hat jedes Kind zum Schluss eine ganz andere Lieblingsfigur gehabt.
Fazit:
Ein tolles Abenteuer gespickt mit Spannung und Witz, die Kinder fanden es einfach super - Udo Weigelt
Wer hat dem Hamster das Gold gestohlen?
(2)Aktuelle Rezension von: LalemeerDer kleine Hamster möchte seinem Freund dem Igel etwas zeigen und plötzlich ist es weg, es wurde geklaut... nun begeben sich die beiden Freunde auf die Suche nach dem Dieb und nehmen auf dem Weg noch mehr Tierische Freunde mit die helfen sollen das Rätsel zu lösen...
das Buch ist einfach vorzulesen, mit sehr schönen Dialogen
es eignet sich ab 4 Jahren und ist zusätzlich ein wenig lehrreich
Wir mochten das Buch und vergeben volle 5 Sterne - Christine Goppel
Duden Leseprofi – Schaurige Geschichten vom Meerschweinchenvampir, 2. Klasse
(5)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:
Anna ist fasziniert von Vampiren. Sie weiß alles darüber, trägt selbst einen schwarzen Umgang und am liebsten hätte sie einen echten Blutsauger zum Freund.
Als ihr Papa ein kleines schwarzes Kerlchen mit spitzen, weißen Zähnen nach Hause bringt, ist es sofort um Anna geschehen.
Das niedliche Tier liebt Tomatensaft und heißt fortan Graf Dracula.
Die beiden sind unzertrennlich und erleben spannende Abenteuer.
Der Band enthält zwei schaurig schöne Geschichten.
Altersempfehlung:
für geübte Erstleser, etwa ab 2. Klasse
(große Fibelschrift, kurze, leicht verständliche Sätze)
Innerhalb der Geschichte gibt es Fragen zu beantworten. Das beiliegende Lesezeichen dient gleichzeitig als Lösungsschlüssel.
Falls weitere Verständnisfragen beantwortet und Lesepunkte gesammelt werden sollen, ist das Buch bei Antolin gelistet.
Illustrationen:
Der Bildanteil ist erfreulich hoch. Auf jeder Doppelseite finden sich ein oder zwei farbige Illustrationen, um die Handlung aufzugreifen.
Die Gestaltung des kleinen Meerschweinchen-Vampirs ist ganz zauberhaft gelungen. Vor allem seine Mimik ist herrlich anzuschauen. Gruseln muss man sich vor diesem Graf Dracula keinesfalls. Zuckersüß, wie er seinen Tomatensaft mit Strohhalm schlürft oder Pommes mit Ketchup verdrückt.
Mein Eindruck:
Das Büchlein enthält zwei Abenteuer. Im ersten werden Anna und ihre Vorliebe für Vampire näher erläutert und das knuffige Meerschweinchen darf am Haustiertag mit in die Schule.
Das zweite Abenteuer erleben die beiden auf dem Jahrmarkt, genauer gesagt in der Geisterbahn.
Beide Geschichten werden spannend und unterhaltsam erzählt und umfassen etwa 30 Seiten.
Eine zusätzliche Unterteilung in Kapitel gibt es zwar nicht, aber da der Bildanteil sehr hoch ist, werden Erstleser:innen keinesfalls von Textmassen erschlagen.
Neben dem Erfolgserlebnis selbständig zu lesen, gibt es am innerhalb der Geschichte "Profifragen" zu beantworten. Das beiliegende Lesezeichen dient der Überprüfung.
Dass die Fragen nicht gebündelt am Ende auftauchen, gefällt sehr. Es sorgt für Abwechslung und gezielte Verschnaufpausen beim Lesen.
Die Charaktere sind auf Anhieb sympathisch und ganz besonders das knuffige Meerschweinchen ist herzallerliebst.
Anna ist ein tolles Mädchen. Mit ihrem Faible für Vampire wird sie jedoch von Mitschüler:innen schräg angeschaut. Anna gelingt es trotz fieser Kommentare sehr gut, mit Paulas Sticheleien umzugehen. So fließen auch wichtigen Themen wie Mobbing, Anderssein und Toleranz ein.
Die beiden Abenteuer selbst werden kurzweilig und humorvoll erzählt. Die Handlung ist einfach gehalten, so dass man gut folgen kann. Die erste Geschichte (das Kennenlernen) hat uns besser gefallen. Ein bisschen mehr Trubel im Klassenzimmer oder die ein oder andere Überraschung in der Geisterbahn hätten wir uns jedoch noch gewünscht.
4 von 5 Tomatensaft-Gläser und eine Leseempfehlung für diese unterhaltsamen Geschichten!
Fazit:
Büchlein eignet sich dank großer Fibelschrift und kurzen, einfachen Sätzen hervorragend für Zweitklässler.
Als Bonus finden sich Rätsel, Verständnisfragen und es gibt ein Lösungs-Lesezeichen.
...
Rezensiertes Buch: "Duden Leseprofi - Schaurige Geschichten vom Meerschweinchen-Vampir" aus dem Jahr 2019
- Thomas Kowa
Mein Leben mit Anna von IKEA – Junggesellenabschied
(30)Aktuelle Rezension von: KleenkramDas Thomas Kowa auch Humor hat und nicht nur spannende Krimis schreiben kann, zeigt er mit dieser Buchreihe.
Seine vierteilige "Anna von Ikea"-Reihe geht hier in die dritte Runde.
Nachdem Matthias seine Traumfrau bei Ikea gefunden hat, steht er jetzt fast vor dem Traualtar.
Aber zuvor wird nochmal ordentlich Abschied vom Junggesellenleben genommen.
Das das natürlich nicht ohne Probleme abläuft war eigentlich klar.
Kowa schöpft hier aus den Vollen und bedient so manches Klischee.
Humorvoll und sehr unterhaltsam, auch wenn es etwas übertrieben ist, das macht den Spaß ja erst aus!
Dank seines Schreibstils hat man immer ein Bild vor Augen und ein Lächeln im Gesicht.
Die Charaktere, allen voran Matthias, sind super getroffen und machen diese Geschichte zu dem was sie ist: einen herrlichen Lesespaß. - Katja Frixe
Der zauberhafte Wunschbuchladen 2. Der hamsterstarke Harry
(18)Aktuelle Rezension von: PepaleLeo ist neu in der Klasse von Clara. Clara und Leo haben sich angefreundet. Doch eines Tages ist Leo so ganz anders wie gewohnt. Leo scheint ein Problem zu haben dem Clara nachgeht. Dann läuft Clara und Leo ein kleiner Hamster über den Weg. Er kann Kunststücke und ist so niedlich. Clara bringt es nicht übers Herz den Hamster zum Tierheim zu bringen und nennt ihn Harry. Gustav fühlt sich im Wunschbuchladen im Schlaf gestört. Nachts will er unheimliche Geräusche hören. Clara und Leo wollen ihm helfen und übernachten in dem Buchladen von Frau Eule. Dann ist da noch der Talentwettbewerb im Wunschbuchladen bei dem Leos Vater unbedingt gewinnen will und soll. Doch Herr Schlurz nimmt auch an dem Wettbewerb teil und schneidet ganz schön gut ab. Ob Leos Vater da noch Chancen auf den Hauptgewinn hat …?
Meine Enkeltochter und ich haben dieses Buch wieder gemeinsam gelesen. Auch dieser Teil war wieder wunderschön. Uns sind Frau Eule mit ihrem Wunschbuchladen, dem sprechenden Kater Gustav und dem sprechenden Spiegel Herr König sehr sympathisch. Aber nur Frau Eule und Clara können Gustav und Herrn König verstehen. In Frau Eules Wunschbuchladen haben Clara und Leo immer ein Plätzchen wo sie sich treffen und reden können.
Eine zauberhafte, magische und schöne Geschichte über Freundschaft.
Der Schreibstil ist flüssig und altersgerecht. Das Cover passt gut zur Geschichte.
- Florian Beckerhoff
Nickel und Horn
(13)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienInhalt:Was fangen zwei Tiere, die bei einem pensionierten Detektiv leben, gegen ihre Langeweile an?Klar: Sie gründen ihre eigene Detektei!
Der kurzsichtige Papagei und das weitsichtige Meerschweinchen haben Herrn Locke früher oft bei der Lösung eines Falles geholfen und so einige Erfahrungen gesammelt.
Natürlich sind sie sofort zur Stelle als Paul sein hinterafrikanisches Pupsetier vermisst.
Eine abenteuerliche Spurensuche beginnt ...
Covergestaltung/Illustrationen:
Das Cover zeigt Nickel und Horn ins Gespräch vertieft inmitten ihres Detektivbüros. Lupe, Notizzettel und eine große Anzahl an Stiften fehlen genauso wenig wie das Telefon und die Kaffeetasse.
Beide Tiere sind bebrillt und die erste Frage, die sich stellt: Wer hier wohl den Durchblick hat?Gefolgt von: Wer ist Nickel und wer Horn? Leiten sich die Namen von Hornbrille und Nickelbrille ab?
Auf fast jeder Doppelseite findet sich mindestens eine farbige Illustration. Manche erstrecken sich über die gesamte Seite und andere nehmen nur ein kleines Randstück der Seite für sich ein.Die jeweiligen Zeichnungen unterstreichen die Handlung ohne im Vorfeld zuviel zu verraten.
Nicht nur die beiden Protagonisten sondern auch die anderen Tiere sind sehr gut getroffen. Insbesondere die Mimik und Gestik gefällt mir sehr gut.
Altersempfehlung:
ab 5 Jahre zum Vorlesen bzw. für geübte Leser (kurze Kapitel jedoch "normal" große Schrift im Blocksatz)
Mein Eindruck:
Es gibt Kinderbücher, die springen einem nur aufgrund des Buchtitels oder Covers ins Auge. Ich kannte vorher weder die Buchreihe (der 2. Teil ist gerade erschienen) noch Autor oder Illustratorin.
Die zwei Detektive mit Durchblick haben mich neugierig gemacht und sind tatsächlich nur aufgrund des lustigen (hoffentlich ironisch gemeinten) Untertitels bei uns eingezogen.Der sprichwörtliche "Durchblick" kann unmöglich auf die Sehfähigkeit des kurzsichtigen Papageis Horn und des weitsichtigen Meerschweinchens Nickel zurückzuführen sein ;-)
Die zwei leben bei Herrn Locke, ein neunzigjähriger Detektiv im Ruhestand.
Das dritte Haustier im Bunde ist Schlappi, ein Hund mit riesigen Schlappohren, der Tag für Tag schlapp und faul vor sich hin döst und nur aufsteht, um für Ruhe zu sorgen. Aufregung missfällt ihm grundsätzlich.
Nickel und Horn haben bereits ein paar Jahre auf dem Buckel, was sie sich jedoch nicht anmerken lassen, denn sie sind voller Tatendrang und stürzen sich - statt in Erinnerungen zu schwelgen - in einen neuen Fall.
Die zwei sind zwar ein gegensätzliches Duo, ergänzen sich jedoch perfekt, wenn die Situation brenzlig wird:Nickels Spürnäschen (das Wortspiel musste sein) und Horns Flugkünste (sofern sie nicht in einer Bruchlandung enden) helfen bei den Ermittlungen.Und natürlich ist Paul ebenfalls eine wichtige Stütze als Auftraggeber und als Hilfsdetektiv erster Klasse.
Die Charaktere sind liebenswert und die Namen durchgehend klar gewählt:- Herr Locke mit seinem grauen Lockenkopf,- Frau Perle eine wahre Perle von einer Haushälterin,- Hund Schlappi mit seinen riesigen Schlappohren,- Herr Grobian, der Wüterich im Nachbarhaus.So einfach wie genial.
Das Pupsetier "Pupsi" sorgt natürlich allein seines Namens wegen für Lacher. Der wissenschaftliche Name lautet übrigens Flatulenzia.
Auch Horns Piratenflüche wie "verrotzter Möwenmist" und "vergorene Kokosnuss" sind herrlich komisch.
Das Abenteuer ist spannend erzählt, es gibt viel zu lachen und mitzufiebern:da die Kapitel kurz sind, haben wir oft drei oder vier hintereinander gelesen. Man darf an der spannendsten Stelle schließlich keine Pause einlegen!
Die Überschriften der Kapitel sind sehr gut gewählt, da sie humorvoll zusammen fassen ohne etwas vorwegzunehmen z.B. "glasklare Sicht bei Mondlicht" oder "mit Ach und Krach aufs Dach" oder "richtig falsch verbunden".
Kapitelüberschriften (sofern überhaupt vorhanden) werden gerne mal überlesen oder es wird ihnen keine große Bedeutung beigemessen.Hier sollte man beim Lesen/Vorlesen jedoch einmal mehr darauf achten.
Fazit:
Das etwas andere Detektivteam löst seinen ersten Fall. Eine abenteuerliche, spannende und humorvolle Detektivgeschichte mit wunderschönen Illustrationen.
Ein rundum gelungenes Debüt!
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Rezensiertes Buch "Nickel und Horn - Zwei Detektive mit Durchblick" aus dem Jahr 2017
Das Buch ist bei Antolin gelistet. - Marina Lewycka
Die Werte der modernen Welt unter Berücksichtigung diverser Kleintiere
(6)Aktuelle Rezension von: MariaAlexandraHippies geberen Banker und Banker bekommen Hippies. Kinder MÜSSEN nun mal anders sein als ihre Eltern, sonst hat man irgendetwas falschgemacht und sich selbst nur geklont.
Diese Geschichte ist so authentisch erzählt, dass man sich wünschen würde, sie sei wahr (bis auf den traurigen Schluss, weil eigentlich hofft man doch auf ein Happy End - aber auch das ist Definitionssache). Ich war in der Geschichte mitten drin, habe Serge dabei beobachtet, wie er seine Ideale verraten hat, wie seine Schwester ihn als kleines Mädchen bevormundete, wie Hamster und Kanninchen starben und wie ihre Eltern alles, was passierte, schönredeten, weil sie Hippies waren und an große Ideale glaubten. Jede Aktion, und mag sie noch so überraschend sein, ist nachvollziehbar.
Toll finde ich den unverkrampft herzlichen und lustigen Umgang der Autorin mit dem Down-Syndrom. Und diesen scharfen Blick auf die Mechanismen der Börse und welche Rolle der Mensch bei all diesen Transaktionen noch spielt. Nämlich gar keine. Aber es ist kein "ihr Kapitalisten seid alle so böse"-Buch, sondern eine spielerische Auseinadersetzung mit Lebensentwürfen. Und das sogar, ohne zu werten!Dieser Roman ist stimmungsvoll, authentisch und witzig. Ganz dicht dran am Zeitgeist und noch dazu mit einem Schuss Romantik. Weil es ja doch immer auch um Liebe geht (also die, die bleibt und Verantwortung übernimmt). Und noch dazu mit Hamstern! Diesem Charme kann sich dann wirklich niemand mehr entziehen.
Absolut wundervoll!
- Tom O'Donnell
Hamstersaurus Rex
(49)Aktuelle Rezension von: ShanliraMeine Meinung
Hamstersaurus Rex war wieder ein Projekt für meine Tochter und mir. Wir haben das Buch verschlungen. Es hatte so viel Humor und wir sind aus dem Lachen nicht rausgekommen. Meine Tochter fand die Geschichte so witzig, dass sie es später nochmal als Hörbuch gehört hat. Als Hörbuch ist es auch super herübergebracht worden.
Der kleine Hamster zusammen mit dem Protagonisten Sam, ein unschlagbares Team. Auch die Nebencharaktere haben überzeugt und uns amüsiert.
Fazit
Sehr humorvolle Kindergeschichte, die sich auch als Erwachsener lohnen, zu lesen oder zu hören. Man kommt aus dem Lachen nicht wieder raus. Hamstersaurus Rex macht unglaublich Spaß mit und auch ohne Kind zu lesen. Man brauch das Kind nicht als Alibi, um sich die Geschichte anzuhören.
- Michael Schmidt
Zwielicht 3
(6)Aktuelle Rezension von: KiddoSevenDie Rezension findet ihr auch auf meinem Blog :)
Zum Inhalt
Bei "Zwielicht 3" handelt es sich um die dritte Ausgabe des Horromagazins von Michael Schmidt. Es sind 16 ausgewählte Kurzgeschichten und 6 zusätzliche Artikel enthalten. Das Grundthema in diesem Magazin ist Horror, jedoch kann man einige Kurzgeschichten auch in andere Genre-Schubladen stecken.
Folgende Kurzgeschichten sind in dieser Ausgabe enthalten:
"Tintige alte Welt" von Antje Ippensen
"rex nemorensis" von Marcus Richter
"Wünsch dir was!" von Vincent Voss
"Die Nacht im Schacht" von Abel Inkun
"Der graue Raum" von Dominik Grittner
"Gestrandet!" von Rainer Innreiter
"Das Muschelmädchen" von Torsten Scheib
"Der Wintermann" von Jakob Schmidt
"Knochen erinnern sich" von Christian Endres
"Zwei Seelen in meiner Brust" von Michael Schmidt
"Edward" von Lothar Nietsch
"Bruder Lazarus" von Christian Weis
"Im Schatten" von Michael Siefener
"Biedenbach" von Achim Hildebrand
"Jenseits der Tür" von Merlin Thomas
"Das Tal der Tiere" von Algernon Blackwood
Folgende Artikel sind in dieser Ausgabe enthalten:
"Der Wald als Ort des Bösen" von Oliver Kotowski
"Lovecrafts Reisetagebuch" von Mirko Stauch und Daniel Neugebauer
"Wenn einem der Atem "stockt"!" von Björn Ian Craig
"Die zärtliche Stimme der Dunkelheit" von Eric Hantsch
"Vincent Preis 2010" von Michael Schmidt und Elmar Huber
"Laudatio auf Frank Festa" von Malte S. Sembten
Meine Meinung
Mir hat das Buch gut gefallen. Von ganzen 16 Kurzgeschichten haben mir nur 4 nicht gefallen, was im Schnitt wirklich toll ist. Die Artikel fand ich sehr interessant, dennoch lag mein Fokus auf den Kurzgeschichten.
Das Titelbild finde ich klasse! Es ist sehr dunkel gehalten, wirkt düster und durch die riesigen Motten sehr mysteriös. Eine tolle Idee einen Leuchtturm mit riesigen Motten zu schmücken, die auf diesem Bild tatsächlich bedrohlich wirken. Finde es toll, dass die Zahl immer in das Wort "Zwielicht" einbezogen wird, echt klasse.
Was mir weniger gefällt ist die Auflösung des gesamten Designs. Fällt beim Titelbild vielleicht nicht so auf, jedoch stark an der Schrift, sowie auf der Rückseite. Dieses Problem gibt es allerdings nur bei Zwielicht 3 + 4, bei 5-8 ist die Auflösung laut Michael Schmidt wieder super. Das Cover bleibt dennoch klasse, da es wie erwähnt nur an der Schrift auffällt.
Da ich dieses Buch zusammen mit anderen Lesern in einer Leserunde besprochen habe, werde ich zu jeder Geschichte meine gepostete Meinung dazu schreiben, so könnt ihr besser nachvollziehen, welche Geschichte ich gut fand und wieso. Die Leserunde hat auf "lovelybooks.de" statt gefunden ❤
"Tintige alte Welt" von Antje Ippensen
"Okay, das war wirklich eine etwas andere Geschichte. Bin immer noch am grübeln, was mir da entgangen sein könnte.
Ein wirkliches "Horror"-Gefühl hatte ich bei der Geschichte jetzt nicht. Sie war aber interessant geschrieben und hat mich zum nachdenken angeregt, das gefällt mir! Man entdeckt auch immer mehr, je öfter man einen Absatz liest.
Am Besten hat mir das "Dorf" "Ein" gefallen. Beschreibt die Realität mit einer tollen Übertreibung.
Bin gespannt, was die anderen Leser schreiben, da manche Teile doch recht schwer einzuordnen sind."
"rex nemorensis" von Marcus Richter
"Nach der ersten Geschichte war das ein richtig kleiner Schocker! Richtig toll geschrieben, schwarzer Humor war auch dabei und ein überraschendes Ende!
Konnte nicht mit dem Lesen aufhören. Die Geschichte hat mich überzeug!
Konnte mir alles sehr gut vorstellen..leider :D Wirklich gut! "
"Wünsch dir was!" von Vincent Voss
"Die Geschichte hat mir gut gefallen! Sie regt sehr zum nachdenken an und zeigt, dass man sich gegenseitig respektieren und das Schicksal anderer nicht mit Füßen treten sollte. Als der Mann sich selber ficken wollte, war ich kurz verwirrt und wusste nicht, was jetzt los ist. Dann der AHH-Moment, "Fick dich selbst" , das hat doch der Obdachlose gesagt... echt toll gemacht. Fand die Szene auch sehr brutal und anschaulich...
Den Schluss fand ich dann auch sehr verstörend... Man denkt über alles weiter nach, da man mit diesem offenen Ende abschließt.
Hat mir gut gefallen."
"Die Nacht im Schacht" von Abel Inkun
"Diese Geschichte hat mir jetzt nicht so gut gefallen. Ich fand sie zu plump und vom Schreibstil habe ich mich nicht in die Geschichte gezogen gefühlt. Die Idee fand ich auch eher schlecht und wie Tapsi0709 schon gesagt hat, man braucht schon sehr viel Vorstellungskraft und muss sich die Geschichte leider zu 80% selber ausmalen."
"Der graue Raum" von Dominik Grittner
"DIese Geschichte war ja super! Nicht nur allein, weil Lord Voldemort erwähnt wird.. Spaß.
Nein sie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil war super und ich hab richtig mitgefiebert als das T-Shirt aus dem Schrank gefallen ist...
Das Ende war auch anders als erwartet, eine sehr überraschende Geschichte!!
Kopfkino war bei mir hier einprogrammiert. Bin begeistert!"
"Gestrandet!" von Rainer Innreiter
"Wow... Diese Geschichte war toll geschrieben. Der Wahnsinn was so ein Schicksalsschlag und die Einsamkeit mit einem anstellen kann.. überzeugend geschrieben und ein Ende, das mich geschockt zurück gelassen hat. Diese Geschichte ging wirklich tief."
"Das Muschelmädchen" von Torsten Scheib
"Die Geschichte beginnt mit einem Bild, das ich wirklich gut finde. Es hat einen tollen Ausdruck und einen abstrakten Charakter, der viel zur Spekulation offen lässt, da man je nach SIchtweise verschiedene darin erkennen oder verbinden kann.
Die Geschichte hat mir dafür nicht so gut gefallen. War eine nette Idee, aber leider zu wenig Inhalt und zu wenig Horror."
"Der Wintermann" von Jakob Schmidt
"Eine kurze Geschichte, die jedoch stark mit der Fantasie spielt und einen am Ende über weitere Folgen und weitere Handlungsmöglichkeiten nachdenken lässt.
Die Kurzgeschichte und ihr Schreibstil haben mir gut gefallen. Der Wintermann war super beschrieben, das Bild am Anfang hat mir jetzt nicht sonderlich gut gefallen, aber es ist in Ordnung (Liegt auch mehr am Stil und dem Kontrast).
Wüsste wirklich gern, was es mit der Schwester auf sich hat und was alles vor dem Brief passiert ist und auch danach. Wirklich schade, dass die Geschichte nur so kurz war!"
"Knochen erinnern sich" von Christian Endres
"Bei dieser Geschichte hat mir der Gruselfaktor gefehlt. Ich fand, dass die Geschichte ganz gut geschrieben wurde, jedoch bin ich genau wie Tapsi kein Westernfan und fand die Handlung leider etwas langweilig."
"Zwei Seelen in meiner Brust" von Michael Schmidt
"Tolle Geschichte!
Schade, dass Naomi kein gutes Händchen bei der Männerwahl hat. ;)
Ich finde die Geschichte sehr tiefgründig und fastzinierend. Mich hätte noch genau interessiert, wie es zu diesem zweiten Ich gekommen, oder ob der Wolf einfach angeboren ist.
Wer weiß ob Rudolf nicht auch einen von Naomis Männern gerissen hat, der wurde schließlich von einem Wolf getötet...Fand ich eine schöne Verbindung, so wurde Naomi zwei mal von einem Wolf gerettet :)
Dieses offene Ende fand ich super klasse!
Für mich eine der besten Geschichten bis jetzt."
"Edward" von Lothar Nietsch
"Das war wieder eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Als traurig empfand ich sie jetzt nicht und mein Mitleid hält sich auch in Grenzen... Mir stellen sich nur wieder weitere Fragen, wie kam es denn zu diesem Koma? Kann sowas durch starke Schuldgefühle und als Fluchtmechanismus in Gang gesetzt werden? Edward bestraft sich ja in gewisser Weise selber... oder kam es durch andere Umstände dazu und er wird jetzt bewusst bestraft?
Hat mir gut gefallen :)!"
"Bruder Lazarus" von Christian Weis
"Eine tolle Geschichte mit etwas "Fantasy".
Hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war toll zum lesen und ich habe mich teilweise wirklich unwohl gefühlt.
Hätte am Ende nur noch gerne gewusst, was mit dem Apotheker passiert ist."
"Im Schatten" von Michael Siefener
"Diese Geschichte verstehe ich auch nicht so ganz... bin total verwirrt, vorallem vom Ende. Was ist denn mit ihm passiert, dass Theophilus kein vernünftiges Wort mehr heraus brachte???
Ich gehe mal davon aus, dass der Spiegel einem einfach nur sich selbst zeigen sollte, damit man bewusst das wahr nimmt, was man schon hat und was das Glück mit sich bringt. Anfangs war er dann ja Glücklich, aber er wollte immer mehr... Seltsame Geschichte, aber irgendwie auch gut."
"Biedenbach" von Achim Hildebrand
"Diese Geschichte fand ich auch super! Ich kann Brosig total verstehen, ich bin auch sehr empfindlich im Bezug auf Geräusche...haha
Ich fand sie sehr unterhaltsam, wenn auch einiges für mich zum schmunzeln war."
"Jenseits der Tür" von Merlin Thomas
"Tolle Geschichte! Der Hamster am Anfang war für mich auch das Schlimmste ;(
Fand es super, dass sehr viel ungesagt geblieben ist, man weiß zB. erst nicht, ob jetzt wirklich was mit der Schwester passiert ist und wenn ja, was es für Folgen hatte... Am Schluss taucht sie dann noch einmal im dunklen Raum auf.. wirklich toll gemacht."
"Das Tal der Tiere" von Algernon Blackwood
"Meine Liebste Geschichte bis jetzt, auch wenn hier nichts gruselig war, hat man dennoch eine kleine Gänsehaut. Die Geschichte ist sehr tiefsinnig und schön geschrieben. Ich musste die ganze Zeit an "Prinzessin Mononoke" denken, mein Lieblingsanime.."
Fazit
Eine wirklich tolle Lektüre, die man am Besten in die Hand nimmt, bevor man Schlafen geht. Durch die einzelnen Kurzgeschichten lässt es sich super einteilen. - Sylvia Rieß
Herr der sieben Königreiche
(10)Aktuelle Rezension von: RisenWas soll ich über dieses Buch sagen. Habe selten so herzhaft über und mit Charakteren gelacht. Sylvia Riess hat hier zwar über einen wahren Hamster geschrieben – allerdings in einer Geschichte, die mich in meine Zeit in der ich noch aktiv Rollenspiel gemacht habe zurück versetzt hat. Ihr Schreibstil erweckt diesen Dungeon zum Leben, von den Charakteren und Wesen darin. Sei es der Minotaurus, der mitten in einem Labyrinth zwischen zwei Ebenen eine Taverne führt oder eine Sphinx, die letztlich gar nicht ganz so gefährlich ist wie sie zu sein glaubt.
Das obligatorische „Seele aus dem Leib Husten“ bekommt in dieser Geschichte eine ganz andere Bedeutung, denn diese verschwindet wortwörtlich mit jedem Husten aus dem kleinen Hamster.
Hätte noch einige Seiten weiterlesen können und mit Maljosh, Ambros und Zitara auf die Suche nach magischen Kräutern gehen können und natürlich dem zwergischen Barden, der immer auf Reisen ist und sich den dreien durch ein weiteres von Maljoshs Missgeschicken unfreiwillig anschließt.
Sylvia macht kann es mit dieser Geschichte definitiv mit so mancher Terry Pratchert Geschichte aufnehmen.
Es sollte definitiv mehr solcher Geschichten im Bereich FunFantasy geben
- Graham Ralph
Zweiter Stern links, 1 Audio-CD
(1)Aktuelle Rezension von: NelebooksAllgemein: Das Cover ist niedlich und lustig. Es ist angenehm dem Erzähler zu zu hören.
Meinung: Die drei Freunde sind mir alle auf ihre Art sympathisch, auch wenn sie komplett verschieden sind - einer total faul, einer bracuht die action und eine sehr wissend. Es hat Spaß gemacht, diese drei bei ihrem kleinen Abenteuer zu begleiten.
Fazit: Eine schöne Geschichte für Kinder.
(c) Nelebooks






















