Bücher mit dem Tag "handbuch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "handbuch" gekennzeichnet haben.

195 Bücher

  1. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.596)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

                


    ** spoiler alert **
    Ein sehr gut erdachter Plot, im Grunde ein sehr einfacher sogar.
    Allerdings in seiner Einfachheit nicht einfach zu lesen weil er sehr starke Bilder hervorruft und man so die Geschichte nicht wirklich liest sondern erlebt.
    Die Geschichte der Lisel Memminger, der Bücherdiebin.
    Und am Ende habe ich geheult…

    Was ich aber auch sagen muss: Ich persönlich würde das Buch keine*n Jugendliche*n lesen lassen ohne selbigen die Einordnung in den historischen Kontext der Geschichte zu geben, und auch das nur wenn die*der Jugendliche psychisch stabil genug ist
  2. Cover des Buches Die Radleys (ISBN: 9783499255274)
    Matt Haig

    Die Radleys

     (283)
    Aktuelle Rezension von: maedchenausberlinliest

    Gestatten: die Radleys. Eine ganz normale Familie …

    Bishopthorpe, ein kleines Städtchen im Herzen Englands: Hier leben die Radleys. Vater Peter ist Arzt, Mutter Helen mit Leib und Seele Hausfrau und engagiertes Lesezirkel-Mitglied. Ihre Kinder Rowan und Clara besuchen das örtliche College.

    Eine Bilderbuchfamilie, geachtet bei Nachbarn und Freunden. Doch warum muss Rowan selbst im Winter Sonnenschutzfaktor 60 auflegen? Warum ist Clara Veganerin und hat dennoch nicht das Gefühl, sich gesund zu ernähren? Warum schmilzt der treue Ehemann Peter beim Anblick fremder weiblicher Nacken dahin? Warum verstummen alle Vögel, sobald ein Radley vor die Tür tritt?

    "Die Radleys" von Matt Haig konnte mich leider so gar nicht begeistern. Die Heimlichtuerei der Eltern hat mich gewaltig genervt. Wieso erzählt man den Kindern nicht, dass alle aus der Familie Vampire sind und weiht diese ein, was mit ihnen in der nahen Zukunft passiert?
    Der Schreibstil war dennoch flüssig zu lesen, aber trotzdem konnte mich diese Vampirgeschichte nicht begeistern. Leider mein zweites Buch von Matt Haig, das mich nicht begeistern konnte.

  3. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783036959542)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.240)
    Aktuelle Rezension von: hell666

    Sehr unterhaltsam und komplett verrückt. Man weiß nie wie es weitergeht. Mäuse sollen die intelligenteste Spezies sein? Komische Namen für andere Universumsbewohner, die Antwort auf die auch heute relevante Frage was der Sinn des Lebens ist, angenehmer Schreibstil und auch sonst sehr gut. Bin gespannt auf den zweiten Teil. 

  4. Cover des Buches Bella und Edward: Die Welt von Bella und Edward (ISBN: 9783551312211)
    Stephenie Meyer

    Bella und Edward: Die Welt von Bella und Edward

     (251)
    Aktuelle Rezension von: Blog_Geschichten

    Ich habe spannende Fakten und Geheimnisse rund um die Welt von Bella und Edward erwartet.
    Irgendwelche Dinge, die das Buch besonders gemacht hätten.

    Es ist ein nettes Buch das man als Einschlaflektüre nutzen kann, denn hier haben nur wenige Seiten direkt diesen Effekt auf mich. Ich kann selbst nicht erklären was genau ich erwartet habe, aber irgendwie doch schon mehr. Mehr Dinge, die ein Fan nicht sowieso schon weiß.

  5. Cover des Buches Regeln für einen Ritter (ISBN: 9783462049336)
    Ethan Hawke

    Regeln für einen Ritter

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Der bekannte Schauspieler Ethan Hawke hat ein neues Buch geschrieben. Der Titel: “Regeln für einen Ritter“. Ich muss gestehen ich habe seine beiden Romane nicht gelesen, ich konnte mir nicht vorstellen, dass mich diese begeistern werden, haben mich auch von der Thematik her nicht angesprochen. Doch sein drittes Buch “Regeln für einen Ritter”, herrlich gewandet in einem edlen und anmutigen Leinenumschlag mit güldener Schrift versehen, sprang mir sofort ins Auge. Auch das Format – klein und handlich – finde ich formidabel. Und die zauberhaften und sehr passenden Illustrationen von Ethan Hawkes Ehefrau Ryan Hawke harmonisieren wundervoll mit dem sehr intensiven Text.

    Worum geht es in diesem Buch? Der Ritter Sir Thomas Lemuel Hawke, ein Vorfahre von Ethan Hawke, dessen Brief sich seit seinem Fund 1970 im Keller der Urgroßmutter noch immer im Besitz der Familie Hawke befindet, steht kurz vor der Schlacht von Slaughter Bridge im Jahr 1483 in Cornwall. Die Angst, er könnte diese nicht überleben, raubt ihm den Schlaft und so schreibt er einen Brief an seine vier Kinder, in dem er ihnen die Werte eines guten Menschen und Ritters nahe bringen möchte.

    Das zarte Büchlein hat es wahrlich in sich: 20 Regeln – nicht nur für Ritter – finden sich darin. Sir Thomas gelingt es, seine Lebensweisheiten sehr feinsinnig und lebendig zu vermitteln.

    “Schaffe Zeit für dich. Wenn du Klarheit und Weisheit des Geistes suchst, ist Stille ein hilfreiches Werkzeug. Die Stimme deiner Seele ist leise und nicht zu hören, wenn sie sich gegen andere durchsetzen muss. Genauso wie es unmöglich ist, sein Spiegelbild in aufgewühltem Wasser zu sehen, so ist es mit der Seele. In der Stille können wir die Ewigkeit spüren, die in uns schlummert.” (Seite 19)

    Untermalt werden die 20 Regeln mit persönlichen Lebenserfahrungen, die sich wie kleine Fabeln lesen – herrlich!

     

    Fazit: Ein zauberhaftes, kleines Büchlein mit sehr viel Wirkkraft und nachdenklich stimmenden, liebevoll geschriebenen Texten. Absolut empfehlenswert und ein echter Hingucker in jedem Bücherregal!!

  6. Cover des Buches Der Theoretikerclub und die Weltherrschaft (ISBN: 9783570164693)
    Anja Janotta

    Der Theoretikerclub und die Weltherrschaft

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Ellaella
    Wenn Jungs einen Youtube-Kanal eröffnen und die Weltherrschaft anstreben, haben daran nicht nur junge und jugendliche Leser ihre Freude, sondern auch Eltern, die ganz nebenbei noch etwas über ihre kleinen und großen Nerds zuhause lernen können. 
  7. Cover des Buches Wie man einem verdammt guten Roman schreibt (ISBN: 9783924491321)
    James N Frey

    Wie man einem verdammt guten Roman schreibt

     (49)
    Aktuelle Rezension von: SabWe

    Wie schafft man runde Figuren und wie entsteht eine spannende Story? Was genau ist eine Prämisse, der sich jeder Roman zu unterwerfen hat, und wofür sollte sie gut sein? Warum ist es für geniale oder zumindest talentierte Schreiber oft viel schwieriger, einen Roman zu verfassen, als für disziplinierte Arbeitstiere? Weshalb ist es so wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein, wenn man einen guten Roman schreiben will?

    Der amerikanische Schriftsteller und Universitätsdozent für kreatives Schreiben, James N. Frey, verfasste seinen Ratgeber, in dem er diese und weitere Themen behandelt, bereits 1987. Und ich bin unendlich froh, ihn ein paar Jahrzehnte später endlich entdeckt und gelesen zu haben.

    Natürlich ist der Mann umstritten und natürlich ist seine Sicht auf die Dinge zutiefst in der amerikanischen Literatur und Dramaturgie verwurzelt. Man stelle sich einen deutschen Literaturprofessor vor, der unter Auslassung jeglicher Demutsformel behauptet, zu wissen, wie man einen verdammt guten Roman schreibt. Undenkbar, ein Skandal!

    James N. Frey, geboren 1945 in New York, ist Schriftsteller und unterrichtete kreatives Schreiben an amerikanischen Universitäten, lange bevor man in Deutschland überhaupt zu glauben vermochte, dass es sich lehren und erlernen lässt, wie Literatur entsteht. Ganz ohne Geniekult und Strukturalismus-Debatten.

    Und natürlich weiß der Mann sehr genau, dass es „den“ verdammt guten Roman nicht gibt, dass er im Grunde eine Anleitung verfasst hat, wie man eine prima Drehbuchvorlage für den nächsten Tatort schreibt. Denn es geht ihm, wie Volker Neuhaus es im Vorwort zusammenfasst, „um den dramatischen Roman – um nicht mehr. Den Experimentalroman, den unsere Kritiker fast ausschließlich besprechen, schließt er ausdrücklich aus.“

    Man darf sich also diesem Buch nicht mit der Vorstellung nähern, eine Rezeptur für alles und jedes zu erhalten, die das eigene disziplinierte Arbeiten am Manuskript, das Schreiben und Verwerfen, Fluchen und Jauchzen, das rasche Entwerfen und langsame Überarbeiten überflüssig macht. Im Gegenteil. Wer Freys Anleitung ernst nimmt, sieht eine Menge harter Arbeit auf sich zukommen. Ganz anders, als es die zuckersüßen Ratgeber verheißen, die den kreativen Schreibfluss anregen wollen, nicht aber zum Klotzen und Ackern auffordern.


    Vergiss Schreibübungen und konzentriere dich auf deine Prämisse

    Zentrale Bedeutung kommt Frey zufolge der Prämisse eines Romans zu. Die Prämisse ist letzter Grund des jeweiligen Romans und bestimmt dessen Aufbau, Handlung, Konflikte und Spannungsbögen. Sie stellt eine organische Einheit der Handlung aller Figuren her, sie muss bewiesen und ins Extrem geführt werden. Ohne eine Prämisse könnte der Roman immer noch nett und lesenswert sein, würde aber bei näherem Hinsehen in seine Einzelteile zersplittern.

    Dabei kann die Prämisse selbst durchaus banal sein. Sie kann beispielsweise lauten „Sex vor der Ehe führt ins Unglück“ – oder auch vom genauen Gegenteil ausgehen. Es kommt nicht darauf an, dass die Prämisse wahr ist, sondern darauf, dass der Autor sie beweisen will und die Beweisführung auf seine Figuren, deren Konflikte und Motive überträgt.

    Ist die Prämisse erst gefunden, müssen alle Szenen und Handlungen daraufhin überprüft werden, ob sie in einem Zusammenhang zu ihr stehen. Das klingt nach einer starken Einschränkung und so, als dürfe sich alles nur um ein Thema drehen und winden. Und gerade die hohe Bedeutung, die Frey der Prämisse zuspricht, führte teilweise zu Verrissen und negativen Rezensionen seines Schreibratgebers. Tatsächlich nimmt sie in seiner Anleitung einen wichtigen Stellenwert ein, letztlich aber nicht den allein selig machenden.

    Mir hat die Vorstellung einer solchen Prämisse enorm geholfen, zu verstehen, was mich an meinem eigenen Erstlingswerk stört: Der Roman ist schon okay, schwächelt aber, weil es ihm an einer solchen eindeutigen Prämisse fehlt, was bedeutet, er wirkt zersplittert, findet nicht zu sich selbst und zu einer überzeugenden Einheitlichkeit. Was bislang nur ein Gefühl war, an dem sich nichts ändern ließ, ist auf diese Weise zu einer Erkenntnis geworden, mit der sich arbeiten und ein neuer Versuch starten lässt. Und dafür bin ich schon heute zutiefst dankbar.

     

    Die Frage aller Fragen: Willst du einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Freys eher knappe Anleitung war nicht der erste Schreibratgeber, den ich las. Ich wünschte, er wäre es gewesen. Denn es ist der erste, der mich wirklich voranbringt. Was ihn für mich so wertvoll macht und von anderen Ratgebern unterscheidet, ist, dass er keine gelenkten Schreibübungen enthält, deren Sinn sich niemandem erschließt und die den angehenden Autor stets nur in der Abhängigkeit von Experten halten, die es besser wissen. Frey stellt den Leser, der so gern ein Autor sein möchte, im Grunde vor eine einzige grundlegende Frage: Willst du nun einen verdammt guten Roman schreiben oder nicht?

    Ob man sich dann Freys Vorstellungen von einem solch eigenwilligen Genre wie dem „verdammt guten Roman“ gänzlich unterwirft, bleibt jedem selbst überlassen. Klar ist nur: Ein guter Roman duldet keine Ausflüchte. Schreib ihn mit ganzer Kraft und Intensität oder lass die Finger davon. Sei ehrlich zu dir selbst, halte dich fern von Kritikern, die dich nicht zerpflücken und anfeuern, und opfere zur Not auch deine Lieblingsszenen dem Rotstift, denn „nur Schriftsteller wissen, wie man einen Text umschreibt. Diese Fähigkeit allein macht den Amateur zum Profi“.

    Na dann: erfolgreiches Schaffen!

     

    Die Zitate wurden der deutschen Ausgabe aus dem Jahr 2008 entnommen.

     

  8. Cover des Buches Soja-Steak an Vollmondwasser (ISBN: 9783830334415)
    Markus Barth

    Soja-Steak an Vollmondwasser

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Pitzi

    Markus Barth war mir bereits durch seine beiden Vorgängerbücher „Das Genitiv ist dem Streber sein Sex“ und „Mettwurst ist kein Smoothie“, bekannt. Zudem konnten wir ihn auch schon live im Dortmunder Spiegelzelt vor ein paar Jahren erleben. Und da ich den Comedian bereits kannte, wusste ich auch gleich, dass ich es bei „Soja- Steak an Vollmondwasser“, keinesfalls mit einem wissenschaftlichen Lebensmittelratgeber zu tun bekommen würde. Denn Markus Barth ist vor allem ein guter Beobachter der lieben Mitmenschen, der mit viel trockenem Humor ans Schreiben seiner Texte geht und sich gnadenlos über menschliche Marotten lustig macht. Diesmal halt über unseren Umgang mit sogenanntem Trendfood.

    Herausgekommen ist eine witzige Anthologie, verschieden langer Texte; manchmal reicht es sogar nur für ein kurzes Gedicht oder eine knappe Anmerkung. Die verschiedenen Lebensmittel, die Markus Barth hier näher vorstellt, sind zum Teil bebildert; besonders wenn es um recht exotische oder einfach nur idiotisch anmutende Lebensmittel geht. Mein absoluter Favorit unter den abfotografierten Bildern war das farblose Vollkorn-Croissant, das aussah, wie ein archäologisches Artefakt, das wohl einst Obelix höchstpersönlich verlor, während er Hinkelsteine transportierte.

    Aber auch der dazugehörige Text hat mir einige Grinser und Lacher beim Lesen beschert. Genauso wie übrigens meine Favoriten über „Grünkohl“, „Chia-Samen“, „Wasser“, „Matcha-Tee“, „Vegetarische Wurst“, „Schoko-Pudding“, „Schoko-Reiswaffeln“, “Surimi“, “Marsriegel“, „Schwarzwuzeln“, „Drachenfrucht“ und „Koriander“. Und dabei hatte das Büchlein sogar einen Härtest zu überstehen. Es war mein Begleiter im Wartezimmer beim Zahnarzt, wo einem sonst bekanntlich schnell das Lachen vergeht und somit die perfekte Wahl.

    Die Botschaft des Büchleins ist es,  nicht immer alles in Bezug auf angeblich gesunde oder hippe Lebensmittel so bierernst zu sehen und gleich eine Wissenschaft daraus zu machen. Aber angesichts einiger negativer Bewertungen scheint meine Vermutung, dass der Verzehr von Trendfood, das manch einer sich lediglich hineinzwängt, um mitreden zu können, vielen aufs Gemüt und die Laune schlägt und humorlos macht. Eine gruselige Vorstellung! Aber müsste ich solch einen Mini-Hinkelstein, der sich vollmundig Croissant nennt, essen, wäre es mit meiner guten Laune wohl auch schnell vorbei… ;-)

    Einen Miniabzug gibt es aber trotzdem. Und zwar, weil ich fand, dass Markus Barth sich bei manchen Kapiteln ruhig ein wenig länger hätte fassen können.

  9. Cover des Buches Handbuch für Detektive (ISBN: 9783442743759)
    Jedediah Berry

    Handbuch für Detektive

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind
    Leider kann man keine null Sterne vergeben. Und ich bin mir ganz sicher, daß es nicht an mir liegt, weil ich das Buch nicht verstanden hätte. Es ist kein Inhalt drin.

    Zwar ist der Text semantisch (fast) einwandfrei, allerdings fehlt es völlig an irgendwelcher Aussage. Es liest sich wie ein von einem einfachen Sprachprogramm entwickelter Text, der dann auf Semantik korrigiert wurde. Weil "einem Sätzen wie dieser" keine Rechtschreibprüfung auf den Pelz rückt.

    Am Anfang meint man, eine schlüssige Geschichte zu lesen: Ein Schreiber, der einem bestimmten Detektiv zugeteilt ist, soll diesen suchen, weil er verschwunden ist. Er ist dann tot, wenig später lebt er aber wieder - und das passiert einige Male mit verschiedenen Personen.

    Das Ganze spielt sich in einem "Traumland" ab: Alle Personen schlafen, schlafwandeln und träumen. Dabei ist praktisch alles reversibel, nichts ist Wirklichkeit. Ein Buch, aus dem man nun wirklich gar nichts lernen kann - verschwendete Lesezeit!
  10. Cover des Buches Everyday Magic (ISBN: 9783431070309)
    Hannah Krutmann

    Everyday Magic

     (26)
    Aktuelle Rezension von: culejule

    Wer seine innere kleine und starke Hexe erwecken möchte, der wird mit diesem Buch mit einem Umfang von 264 Seiten bestens aufgehoben sein. 

    Hannah und Marie Krutmann haben ein interessantes Handbuch für die moderne Spiritualität entworfen, das ich gern gelesen habe. Acht Kapitel mit unterschiedlichen zeitgemäßen Themen ( unter anderem zur Anwendung von Kristallen, der Manifestation und der Astrologie) erwarten den Leser.

    Ein perfekter Allrounder für den Einstieg.

  11. Cover des Buches Handbuch für Jungvampyre (ISBN: 9783841422125)
    P.C. Cast

    Handbuch für Jungvampyre

     (49)
    Aktuelle Rezension von: booklover_undercover
    Ein echt schöner Zusatz zur Hauptreihe!
  12. Cover des Buches No More Bullshit: Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten (ISBN: 9783218011341)

    No More Bullshit: Das Handbuch gegen sexistische Stammtischweisheiten

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Flamingo
    Ich fand's so mittel. Erstmal ist es schon recht teuer mit 19.90 Euro für ein ziemlich dünnes Taschenbuch und dann fehlte mir irgendwie doch der Humor. Nicht, dass Sexismus humorvoll ist, aber dagegen zu kontern...also da hilft Humor doch oft und das ist etwas was ich nicht so gut kann. Aber vielleicht waren da auch meine Erwartungen einfach anders. 
    Mir wurde auch zu viel verallgemeinert und letztendlich war's für mich einfach doch zu wenig informativ. Was aber auch vermutlich wiederum an mir liegt, weil ich doch weitaus besser informiert bin, als ich dachte. Nur mit der Schlagfertigkeit hapert's manchmal ;)
  13. Cover des Buches Über das Schreiben (ISBN: 9783866711266)
    Sol Stein

    Über das Schreiben

     (59)
    Aktuelle Rezension von: ArsAstrologica

    Man räumt den Arbeitsplatz auf, hat als Telefon abgestellt, eine gute Tasse Tee oder Kaffee neben sich stehen, eine neuen weißen Bogen in die IBM-Kugelkopfschreibmaschine eingefädelt, lauscht der Ruhe dort draußen, atmet tief durch, starrt auf das weiße Blatt, es fällt einem nichts ein und man haut mit der Stirne immer und immer wieder auf den Schreibmaschinendeckel.

    So in etwas beginnt ein ganz durchschnittlicher Autorentag im Ratgeber von Sol Stein. Muss man mehr zu diesem großartigen Buch sagen

    Eigentlich nichts.

    Nur dass man heutzutage vielleicht mit dem blöden Kopf auf die Laptop-Tastatur haut. 

    Ansonsten hat sich seit dem Erscheinen dieses Bestsellern vor ewigen Zeiten im Grunde nichts geändert. 

    Kaufen! 


  14. Cover des Buches Aufbruch in den Raunächten (ISBN: 9783982012506)
    Susanne Gärtner

    Aufbruch in den Raunächten

     (23)
    Aktuelle Rezension von: Wildpflanzenliebe

    Aufbruch in den Raunächten von Susanne Gärtner erklärt auf wenig Seiten den Brauch, den Hintergrund und ihre eigenen, sehr persönlichen Erfahrungen in den Raunächten. Tatsächlich sind diese Nächte im wahrsten Sinne des Wortes ein Aufbruch in eine neue Lebensenergie und ein neues Bewusstsein - wenn man es zulässt.

    Dazu gibt es tolle Ideen, Bräuche und Meditationen für die jeweiligen Nächte. Es ist für jeden was dabei und macht Spaß, einen oder mehrere allein oder mit der Familie anzuwenden.

    Tolles Buch, dass ich gerne weiterempfehle!

  15. Cover des Buches Die Spiderwick Geheimnisse (ISBN: 9783570139554)
    Tony DiTerlizzi

    Die Spiderwick Geheimnisse

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Julia79

    Ich habe so meine Kritikpunkte zu diesem Buch, aber mal ehrlich, ich bin nicht die Zielgruppe und hab es lediglich vorgelesen. Aber wenn abends oder nachmittags die Kinder betteln, ich soll doch noch ein Kapitel lesen, ein halbes, eine Seite... dann ist das Buch gut! 

    Als ich es im Second Hand für wenig Geld entdeckte dachte ich "macht schon was her", eine imposante Ausgabe aller 5 Spiderwick-Abenteuer. Die Schrift ist sehr groß, auf jeder 2. oder 3. Seite der 550 Seiten sind Illustrationen zu finden. Wir haben es innerhalb von 10 Tagen durchgelesen. Daher fällt mir eine Einordnung in ein geeignetes Lesealter schwer. Meine Tochter ist 6, aufgrund des vielen Blutes und Schleimes und der grausamen, wenig verblümten Erzählweise ist das recht knapp. Mein Sohn ist 11 Jahre alt, er fand die Geschichte total spannend, zum selber Lesen ist er vielleicht zu alt, so um die 8 - 10 Jahre ist sicher ein geeignetes Alter.

    Neben der phantastischen Geschichte um ein geheimnisvolles Handbuch und allerlei Zauberwesen geht es in der Tiefe auch um Themen wie Geschwisterstreitigkeiten, Trennung der Eltern, Verlust, Versagensängste und Pubertät und ihre Tücken.

  16. Cover des Buches Der Hexenhammer (ISBN: 9783423307802)
    Heinrich Institoris

    Der Hexenhammer

     (19)
    Aktuelle Rezension von: beowulf
    Für alle, die historische Romane aus dem Mittelalter lesen ein Muß. Eine Originalquelle, die sicher hart und schwer zu lesen ist- aber notwendig um zu verstehen, was damals die Menschen umtrieb. Das Buch ist mit einer umfangreichen Einleitung über die Entstehungsgeschichte und die Rezeption des Buches bei den Zeitgenossen und den folgenden Generationen wird hervoragend beschrieben. Auch die Gegenbewegungen werden erwähnt. Die in verstädliche Sprache unserere Zeit übertragende Neuübersetzung ist mit umfangreichen Anmerkungen zum Verständnis der Übersetzung- auch zu alternativen Verständnis versehen.
  17. Cover des Buches Das große Hexen-Handbuch (ISBN: 9783730605028)
    Skye Alexander

    Das große Hexen-Handbuch

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Villa_malLit

    Was ist Magie und was tun Hexen wirklich? Woher kommt das Wort Abrakadabra? Warum werden Hexen oft mit schwarzen Gewändern dargestellt? Beten Sie den Teufel an? Was ist an dem Bild der Hexen dran, welches in den Medien und Märchen dargestellt wird? Genau diese Fragen beantwortet dieses Buch und räumt mit manchen Mythen auf. 

    Zum einen werden die Grundlagen der Thematik erklärt und die Vielfalt dessen in groben Zügen vorgestellt. Gut gefallen hat mir vor allem, dass es immer wieder kurze Fakten und Wort Erläuterungen gibt und, dass die Autorin deutlich macht, dass Hexerei in vielen Dingen behilflich sein kann, aber z. B. keinen Arzt oder ähnliches ersetzt.

    Das Buch ist in 2 Teile geteilt: Im ersten Teil wird erklärt, was das Hexentum eigentlich bedeutet und was die Grundlagen dafür sind. Im zweiten Teil befindet sich ein offenes Grimoire, welches Anleitung gibt zu den ersten Ritualen und Zaubern. Das Cover und die Kapitel sind passend zueinander gestaltet.

  18. Cover des Buches Die Spiderwick Geheimnisse - Eine unglaubliche Entdeckung (ISBN: 9783641227241)
    Holly Black

    Die Spiderwick Geheimnisse - Eine unglaubliche Entdeckung

     (231)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhalt: Als die Zwillinge Jared und Simon mit ihrer Schwester Mallory in das alte, verwinkelte Haus ihrer Tante einziehen, haben sie bald das Gefühl, dass sie hier nicht allein sind. Sie wollen dem Geheimnis auf den Grund gehen, aber das kleine Volk der Kobolde, Trolle, Feen und Elfen tut alles, um das zu verhindern …Eines Nachts entdeckt Jared die versteckte Bibliothek von Arthur Spiderwick und darin ein »Handbuch der magischen Geschöpfe« – wie sich schnell herausstellt, der Schlüssel zu den geheimnisvollen Vorkommnissen im Haus …

    Ich habe die Reihe schon mehrfach gelesen und bin immer wieder begeistert. Aktuell nutze ich die Bücher zum Vorlesen. Die Story ist übersichtlich strukturiert, die Charaktere eingängig und die Zeichnungen einfach wunderschön. Die Handlung entwickelt sich in einem Wohlfühl-Tempo, nicht zu rasant und nicht zu langsam. Dank der Bilder, haben auch jüngere Lesende immer wieder die einzelnen Figuren vor Augen, so das man der Erzählung problemlos folgen kann. Ich freue mich schon auf Band zwei.

  19. Cover des Buches Die Spiderwick Geheimnisse - Gefährliche Suche (ISBN: 9783641227258)
    Holly Black

    Die Spiderwick Geheimnisse - Gefährliche Suche

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhat: Als die Zwillinge Jared und Simon mit ihrer Schwester Mallory in das alte, verwinkelte Haus ihrer Tante einziehen, haben sie bald das Gefühl, dass sie hier nicht allein sind. Sie wollen dem Geheimnis auf den Grund gehen, aber das kleine Volk der Kobolde, Trolle, Feen und Elfen tut alles, um das zu verhindern …Die Zauberwesen haben mitbekommen, dass Arthur Spiderwicks Handbuch wieder aufgetaucht ist, und weil es Macht über alle darin verzeichneten Geschöpfe verleiht, wollen finstere Gestalten es an sich reißen. Zum Glück steht Hauskobold Thimbletack den Geschwistern zur Seite.

    Band zwei schließt nahtlos an den ersten Teil der Reihe an und begeistert ebenfalls durch wunderschöne Zeichnungen und eine spannende Geschichte. Diesmal geht es schon so richtig ans Eingemachte und man lernt verschiedene wundersame Wesen kennen. Mein absoluter Liebling ist der grüne Kobold. Die Handlung bleibt übersichtlich und leicht nachvollziehbar, ist also auch für jüngere Lesende geeignet.

  20. Cover des Buches Die Spiderwick Geheimnisse - Das Lied der Nixe (ISBN: 9783570222553)
    Tony DiTerlizzi

    Die Spiderwick Geheimnisse - Das Lied der Nixe

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Jisbon
    In "Das Lied der Nixe" geht es nicht um die Grace-Geschwister (obwohl sie auch eine Rolle spielen), sondern um Nick und Laurie Vargas, die seit kurzem Stiefgeschwister und mit der neuen Situation nicht unbedingt glücklich sind. Vor allem Nick ist nicht begeistert davon, dass er sein altes Zimmer aufgeben musste und sein Vater von ihm erwartet, dass er mit Laurie Zeit verbringt. Sie glaubt an Elfen und Nixen, die es natürlich nicht geben kann, sodass Nick sie für seltsam hält - bis er eines Tages damit konfrontiert wird, dass es all diese wunderlichen Wesen tatsächlich gibt.

    Besonders gut hat mir an dem Buch gefallen, dass die Charaktere Ecken und Kanten haben. Sie sind nicht immer nett zueinander, sie haben negative Emotionen, sie machen Fehler und haben Schwächen, die ihnen Probleme bereiten, sprich: sie wirken wie aus dem Leben gegriffen und echt. Die Dynamik zwischen den Stiefgeschwistern fand ich interessant, auch wenn zu hoffen ist, dass die gemeinsam erlebten Abenteuer sie zusammenschweißen werden; beide scheinen nicht viele Bezugspersonen zu haben und könnten einen Freund gebrauchen. Dieses Buch ist der Auftakt der 'Trilogie' um die Vargas-Kinder, also bleibt abzuwarten, wie die Beziehung sich entwickeln wird.

    Das Abenteuer selbst war interessant; es war gut dargestellt, wie der 'ungläubige' Nick mit den übernatürlichen Vorkommnissen und Wesen konfrontiert wurde und dass er mit der veränderten Realität einfach zurecht kommen muss, da sie sofort in eine Krise geraten. Dass die Grace-Geschwister wieder auftauchen, war ein schönes Detail, ebenso wie die Szene mit den Autoren, auch wenn ich diese ein bisschen befremdlich fand. Das Ende dagegen war toll; es löst zwar ein Problem, wirft aber gleich neue auf und ist somit in Bezug auf den nächsten Band vielversprechend, allein schon wegen des Titels des Buches. Ich bin gespannt darauf, wie es weiter geht.
  21. Cover des Buches Handbuch für Zeitreisende (ISBN: 9783844540543)
    Kathrin Passig

    Handbuch für Zeitreisende

     (3)
    Aktuelle Rezension von: StMoonlight

    Ich bin eher durch Zufall zu diesem Hörbuch gelangt: Als ich einen Auszug hörte und einfach nur lachen musste, beschloss ich, dass es sich lohnen würde, einmal eine Zeitreise zu machen. Und schon konnte ich dem Bau von Stonehenge ebenso beiwohnen, wie dem Untergang der Dinosaurier. Wer kann das schon von sich behaupten? Die Autoren nimmt hier vieles ein wenig auf die Schippe. Ich weiß zwar nicht, ob ein Zeitreisender aus der (meiner) fernen Zukunft diese Anspielungen verstehen würde, mir jedenfalls hat es gefallen.  

    Dieses Hörbuch bietet einen netten Zeitvertreib, ist jedoch weder wirklich gut für eine lange, noch Tiefgründe Unterhaltung. Immerhin: Der Stimme zu lauschen ist mehr als angenehm und für Lacher sorgen eine Sequenzen auch immer wieder. Wobei einige andere leider ein wenig gezwungen komisch wirken und damit irgendwie fehl am Platz. 

    Insgesamt hat es mir jedoch gut gefallen. Wer daher einfach etwas „für nebenbei“ / „zur Zerstreuung“ sucht, ist mit dem „Handbuch für Zeitreisende“ gut bedient. Von mir bekommt dieses (Hör)Buch daher 4 Sterne.

  22. Cover des Buches Das neue Handbuch des Journalismus (ISBN: 9783499615696)
  23. Cover des Buches Die Spiderwick Geheimnisse - Im Bann der Elfen (ISBN: 9783641227265)
    Holly Black

    Die Spiderwick Geheimnisse - Im Bann der Elfen

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhalt: Als die Zwillinge Jared und Simon mit ihrer Schwester Mallory in das alte, verwinkelte Haus ihrer Tante einziehen, haben sie bald das Gefühl, dass sie hier nicht allein sind. Sie wollen dem Geheimnis auf den Grund gehen, aber das kleine Volk der Kobolde, Trolle, Feen und Elfen tut alles, um das zu verhindern… Mit einer verschlüsselten Landkarte machen die Kinder sich auf die Suche nach dem gestohlenen Handbuch und gelangen in das Reich der Elfen. Als Jared dort gefangen genommen wird, müssen sie sich entscheiden: Jareds Freiheit oder das Handbuch.

    Band drei der Reihe bringt nicht nur neue Elfen, sondern auch viele neue Fragen und Geheimnisse mit sich. Die Zeichnungen sind wieder wunderschön, wobei diesmal auch ein paar mehr Fabelwesen zu sehen sind. Die Story entwickelt sich stetig weiter und bewegt sich dabei in nachvollziehbaren Bahnen. Besonders gut gefällt mir, dass die drei Geschwister immer mehr zusammenwachsen.

  24. Cover des Buches Canon EOS 600D. Das Kamerahandbuch (ISBN: 9783836217835)

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