Bücher mit dem Tag "handschuhe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "handschuhe" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Palace of Glass - Die Wächterin (ISBN: 9783764531959)
    C. E. Bernard

    Palace of Glass - Die Wächterin

     (619)
    Aktuelle Rezension von: SarahWants2Read

    Worum geht es?: London wäre ein Ort, an dem Tugend und Angst regieren. Ein hartes Gesetz untersagt den Menschen, die Haut eines anderen zu berühren. Denn die Bevölkerung und insbesondere das Königshaus fürchten die Gefahr, die von den sogenannten Magdalenen ausgeht – Menschen, deren Gabe es ist, die Gedanken anderer durch Berührung zu manipulieren. Die junge Rea zeigt so wenig Haut wie möglich. Einzig während illegaler Faustkämpfe streift sie ihre Handschuhe ab. Doch wie kommt es, dass die zierliche Kämpferin ihre körperlich überlegenen Gegner stets besiegt? Und warum entführt sie der britische Geheimdienst? Bald erfährt Rea, dass sie das Leben des Kronprinzen beschützen muss. Doch am Hof ahnt niemand, dass sie selbst sein größter Feind ist. 

    Der Schreibstil: Die Geschichte wird aus Reas Sicht erzählt. Das ganze Setting und die Gefühle werden super beschrieben. Mir persönlich waren allerdings die Kapitel viel zu lang. 

    Die Hauptfiguren: Rea ist eine starke, junge Frau, welche einfach nur in Frieden leben möchte. Ihre starke Bindung zu ihrem Bruder hat mir super gefallen. Im Laufe der Geschichte öffnet sie sich immer mehr und mehr und fängt an für das zu kämpfen was ihr wichtig ist.


    Endfazit: Das Buch hat mir gut gefallen. Das Setting wurde super beschrieben. Insgesamt konnte man allerdings schon früh erahnen, wer an den Angriffen gegen den Prinzen steckt. Auch die Kapitellänge war mir deutlich zu lang. Dennoch hatte ich gute Lesestunden und bin gespannt auf den Folgeband.

    Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sternen.

  2. Cover des Buches Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters (ISBN: 9783458177920)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende – Die Verlobten des Winters

     (549)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Was für eine tolle Geschichte!
    Ich hab ja einiges an negativen Rezensionen dazu gelesen und meine Erwartungen waren dadurch etwas herunter geschraubt - da sieht man mal wie unterschiedlich die Meinungen sein können!

    Ophelia ist tatsächlich keine typische Heldin-Progatonistin. Ihr Aussehen ist ihr egal, sie ist schüchtern, ungeschickt und spricht immer sehr leise. Sie hat das Talent, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, nicht aufzubrausen oder sich zu beschweren, sondern alles erst mal hinzunehmen und in Ruhe zu überdenken. Kein so schlechter Ansatz finde ich, denn Ophelia kann sehr gut unterscheiden, wann sie sich wehren muss und wann es keinen Zweck hat.
    Sie wirkt so unaufgeregt und in sich ruhend, weil ihr völlig egal ist, was andere von ihr halten und sie nur versucht, das Beste aus dem zu machen, das das Leben ihr beschert.
    Da hilft nunmal kein Sprüche klopfen, sondern ruhige Überlegtheit und damit auch eine gewisse Überlegenheit.

    Aufgewachsen ist Ophelia auf Anima. Einem Teil unserer Erde. Ja, einem Teil, denn unsere Erde gibt es in dieser zukünftigen Welt nicht mehr in einem Stück. Ein "Riss" hat sie auseinanderbrechen lassen und seit Generationen leben die Menschen auf den verschiedenen "Archen". Anscheinend haben sie dadurch auch unterschiedliche, magische Fähigkeiten entwickelt.
    Den Entwurf dieser Welten und der Magie fand ich sehr gelungen. Auch wenn die Autorin nicht zu sehr ins Detail geht oder erklärt, konnte ich mir alles perfekt vorstellen und mochte die vielen originellen Ideen.

    Ophelia kann z. B. lesen, eine Eigenschaft, die in ihrer Familie weitervererbt wird. Wenn sie Gegenstände berührt, liest sie deren Vergangenheit: wer sie berührt hat, was der derjenige in dem Moment gedacht oder empfunden hat usw. Außerdem hat sie noch die besondere Gabe, durch Spiegel zu reisen.

    Dass sie den ihr unbekannten Thorn von der Arche Pol heiraten soll, ist ihr überhaupt nicht recht, allerdings kann sie dem Urteil der führenden Frauen von Anima nichts entgegensetzen.
    Thorn ist dann auch ein sehr unnahbarer und schroffer Kerl, der scheinbar nichts mit ihr zu tun haben will - und so reist sie mit sehr gemischten Gefühlen auf seine Arche, auf der ihr allerhand Überraschungen zuteil werden.
    Ebenso für mich, denn die Handlung war für mich nie vorhersehbar, ständig gab es neues zu entdecken - ob Eigenheiten des Zusammenlebens auf der Arche, die zerstrittenen Familien, das Herrschaftsgefüge, die magischen Fähigkeiten, die hier vor allem oft für Intrigen benutzt werden ... das alles war für mich sehr spannend zu verfolgen!
    Auch wenn es keine action- oder temporeiche Handlung ist, war ich immer gebannt, was wohl als nächstes passiert und welches Geheimnis aufgedeckt wird.

    Die Autorin braucht auch wenig konstruierte Missverständnisse, um Konflikte zu schüren, sondern alles ergibt sich ineinander fließend und logisch aufgebaut.
    Die Figuren sind erfrischend anders als gewohnt und nicht unbedingt sympathisch; auch wenn natürlich einige auftauchen, die man ins Herz schließt.

    Ich war jedenfalls sehr begeistert und hab die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen!
    Der Aufbau der Welt, die anschaulichen Beschreibungen, die undurchschaubaren Figuren, denen man nie so recht trauen kann und das Erforschen all der vielen Schliche und Winkelzüge, die durch verschiedene Ambitionen ein wahres Schlangennest machen, in das Ophelia hier so schonungslos geworfen wurde.

    Band 2 wird sicher bald bei mir einziehen - ich freu mich drauf, wie es weitergeht!


  3. Cover des Buches Wie Monde so silbern (ISBN: 9783551315281)
    Marissa Meyer

    Wie Monde so silbern

     (1.640)
    Aktuelle Rezension von: Moontana

    Meinung:

    Das Buch war auch wieder eine SuB Leiche und bin aber froh es endlich gelesen zu haben.

    Mir fiel der Einstieg schon schwer, da ich sonst überhaupt kein Science Fiction lese, aber ich bin dann doch in die Geschichte gekommen und es hat mir echt gut gefallen. Bei dem Buch handelt es sich auch nicht um eine reine Sci -Fi Geschichte es steckt noch viel mehr dahinter.

    Vor allem aber ist es eine Märchenadaption und sowas lese ich unglaublich gerne.

    Ich finde auch das die Märchen Aspekte super ausgearbeitet wurden und richtig gut zur Handlung passen. Trotzdem hatte das Buch ihre eigene Individualität und das finde ich so gut an dem Buch.

     Mir hat der Schreibstil auch richtig gut gefallen, er ist leicht und flüssig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen, vor allem wenn es spannend wurde konnte ich nicht auf hören.  

    Cinder, die als Mechanikerin arbeitet, ist ein super interessanter und liebevoller Charakter. Ich habe sie sehr schnell ans Herz geschlossen. 

    Aber auch Prinz Kai fand ich sehr sympathisch. 

    An sich waren alle Charaktere sehr authentisch auch die böse Stiefmutter kam der Stiefmutter aus dem echten Märchen sehr nahe. 

    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, ab der Mitte wurde alles ganz anders als ich erwartet hatte. Es gab sehr viel Action was ich super finde.

    Es gab einige Dinge die Vorhersehbar waren, was mich persönlich aber nicht so gestört hat.

    Am Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger der dazu motivieren die anderen Teil zu lesen.

    Fazit:

     Ein überraschend gutes Buch mit tollen Charakteren in einer sehr faszinierenden Welt. Ich mochte die Science Fiction und die Märchen Aspekt sehr gerne und haben dem Buch ein tolles Touch gegeben. 

    Die Handlung ist fesselnd und Spannend und am besten den Zweiten Teil schon parat haben, wegen dem miesen Cliffhanger.

  4. Cover des Buches Das Flüstern der Magie (ISBN: 9783492705691)
    Laura Kneidl

    Das Flüstern der Magie

     (402)
    Aktuelle Rezension von: Maura99

    Mit "Das Flüstern der Magie" war ein Buch das mich mit seinem Cover magisch angezogen hat und mit dem Klappentext nach mir geschrien hat. Leider hat es mich nicht so ganz überzeugt.


    Fallon ist wahrlich eine starke, freche und sehr sture Geheimnishüterin. Das sie kaum bis keine sozialen Kontakte hat, war mir doch sehr sympathisch. Dabei ist ihre Familie alles andere als einfach. Aber Fallon ist klug, mutig und sehr loyal und liebevoll.

    Reed ist zwar eigen aber definitiv sympathisch. Er ist offen und steht ohne unterlass und ohne Grenzen für seine Lieben ein. Seine Vergangenheit ist traurig, aber dennoch ist Fallon wohl eher positiv gestimmt im Leben. Und sein vorlautes Mundwerk bringt Spaß.

    Die Idee hinter der Geschichte fand ich unglaublich interessant und ich hatte viel zu lachen mit Reed und Fallon. Dazu gab es auch einige spannende Momente. Dennoch hat für mich einfach an ein paar Dingen, im Gesamtpaket gefehlt. Einerseits irgendwo die Tiefe und auch am prickeln zwischen den beiden. Aber auch bei der Entwicklung der Beiden war es mir dann doch etwas zu wenig und ich hätte mir einfach etwas mehr gewünscht. Mehr an Erklärung, mehr an Hintergrund.

    Trotzdem hat es mir Spaß gemacht, auch wenn es nicht das war was ich mir vielleicht gewünscht hätte.


  5. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast (ISBN: 9783458178262)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

     (347)
    Aktuelle Rezension von: marilovesbooks2020

    #ausgelesen habe ich nun den zweiten Teil der Spiegelreisenden – „Die verschwundenen vom Mondscheinpalast“ und es war wieder sehr spannend mit Orphelia. 


    Faruk, das geistliche Oberhaupt des Pols, hat Orphelia zur Vize-Erzählerin des Hofes gekrönt, doch damit kann Orphelia sich nicht in Sicherheit wiegen, dass sie sich endlich in Ruhe einleben und leben darf. Schon bald bekommt sie anonyme Drohbriefe, die ihr nahelegen ihre Hochzeit mit Thorn abzusagen. Andernfalls würden schlimme Dinge geschehen. 

    Die schlimmen Dinge verwandeln sich schon bald in Wirklichkeit und Orphelia ist mitten drin in einer Suche um die Vermissten der Himmelsburg. 


    Fazit:

    Orphelia legt hier eine enorme persönliche Entwicklung hin. Sie ist viel mutiger und mehr durchsetzungsstark. Thorn, ihr Verlobter, ist leider immer noch kalt wie eine Hundeschnauze. Ich hoffe, das verbessert sich bald noch. 

    Auch hier fand ich das Worldbuilding wieder sehr toll. Man bekommt immer mehr Einblick in die Familien und die Zusammenhänge der Archen sowie die Fertigkeiten, die manche der Figuren in der Geschichte besitzen. Toll fand ich auch wieder sehr das Cover!


    Die Aufklärung des Rätsels, wie die Archen entstanden sind und wie es zum Riss kam, ist ein großer Teil des zweiten Bands. Ich schwimme dann mal weiter in meiner Tetralogie!


  6. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.503)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald


    Nach dem Ende seines letzten Abenteuers ist David Hunter bis in die Grundfeste seines Wesens erschüttert. So sehr, dass die Ausübung seines Berufes kaum mehr möglich ist. Der Tapetenwechsel vom kalten verregneten London in das warme Tennessee wäre als langsames Antasten zurück an seine Arbeit gedacht gewesen -  David legt da aber natürlich gleich einen Raketenstart hin.

    Das Setting war für mich erst befremdlich, mit dem American Life Style kann ich grundsätzlich nur wenig anfangen. Aber die malerischen Beschreibungen der Smoky Mountains und die vielen Handlungsorte in deren unendlichen Wäldern haben es mir dann doch schnell angetan. 

    David versucht sich selbst und die Liebe zu seinem Beruf wieder zu finden und gleichzeitig aus seinem tiefen Loch heraus zu kommen. Dabei wendet er sich an die Person, die ihm alles beigebracht hat: Tom Liebermann, der resolute und charismatische Leiter der Body Farm in Knoxville. David, den ich doch eher als selbstbewusst und bodenständig im Kopf habe, ist durch seine kürzlichen Erfahrungen wie ein Fähnchen im Wind. Tom hingegen, gebrechlich, aber fit im Geiste, gibt ziemlich Gas. Das Zusammenspiel dieser beiden ist einfach herrlich, sie tragen einen praktisch auf Händen durch das Buch. 

    .

    Die Story selbst ist anfangs etwas wirr. Viele viele Personen, ein neuer Handlungsort, Davids innerliche Dämonen, dazu ein grausiger mysteriöser Mord und eine unbestimmte Anzahl verschwundener Personen. Beim Lesen bricht eine kleine Flutwelle an Geschehnissen über einen herein, was sich erst mit etwa einem Drittel des Buches legt: wenn man sich dann mal zwischen neuen Namen, Orten, alten Bekanntschaften von David und toten Körpern zurecht gefunden hat. Ab diesem Punkt ist das Buch jedoch grandios, die Geschichte entwickelt sich und konnte mich vor allem durch ein Ende, wie man es von Simon Beckett gewöhnt ist, vollkommen überzeugen. 

    Fazit: Für jeden Krimi- und Beckett-Fan ein absolutes Muss. Nur nicht vom Beginn des Buches abschrecken lassen - die Geschichte fügt sich wie ein Puzzle zusammen und nimmt exponentiell an Fahrt auf. 


  7. Cover des Buches Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos (ISBN: 9783458178583)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende - Im Sturm der Echos

     (224)
    Aktuelle Rezension von: Sabrysbluntbooks

    Band 4 und Finales Band der Spiegelreisenden, man begleitet Ophelia und Thron die sich näher gekommen sind, jedoch sind die Risse in den Archen immer grösser und sie müssen mit ansehen wie die Welt Stück für Stück unter geht...

    Das Buch startet sehr interessant und ich mochte die zarte Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten. Der Schreibstil und das Setting waren auch hier wieder wundervoll, sodass man schnell wieder in die Geschichte kommt, wobei ich sagen muss ist ja noch nicht lange her seit ich den Vorgänger gelesen habe ;)

    leider war es mir ab der Mitte etwas langatmig und die Geschichte hat sich gezogen, dazu kam, dass es verwirrend war mit diesen Umkehrungen etc. Ich konnte zwar den Überblick behalten, mir hat aber der Zusammenhang zwischen den Charakteren und den Vorbänden mit dieser Geschichte gefehlt... Die Geschichte baute sich zwar über die 4 Bände auf, jedoch war mir der Plot um das Finale irgendwie nicht ganz ausgedacht, da hätte man weit mehr daraus machen können. 

    Trotzdem war das Buch in Ordnung und unterhaltsam, mir gefiel das Setting wieder enorm, auch der Teil mit den Familienkräften und den Gegenstände die durch den Animismus zum leben erweckt werden...

    Für alle die Gerne in eine wundervolle Fantasy-Reiche Welt eintauchen, mit einer zarten Liebesgeschichte, wundervollen und etwas kantigen Protagonisten

  8. Cover des Buches Die Mächte der Moria (ISBN: 9783551584281)
    Zoraida Córdova

    Die Mächte der Moria

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    Renata besitzt die Kraft, Erinnerungen zu stehlen und selbst zu behalten. Als ihr Geliebter und Rebellenanführer Dez vom König gefangen genommen wird, spioniert sie verdeckt im Schloss und sucht nach der Waffe, die Moria ihre Kräfte nehmen kann, um den König und seine Anhänger zu vernichten.


    Ein Buch mit diesem wundervollen Klappentext und einem spannenden Magie-Thema sollte eigentlich eine Goldgrube für Fantasy-Liebhaber sein, davon war aber leider nur wenig zu sehen. Es ging schnell los, die Mitte mit knapp 300 Seiten hat sich ewig lang gezogen und der Schluss war überraschend und zieht die ganze Bewertung nach oben. Der Roman behandelt ein sehr simples Thema mit vier verschiedenen und typischen Magiearten und einem Königreich, welches gegen die Magie ist. Ein Krieg zwischen normalen Menschen und magiebegabten Moria ist auch ein normales und oft behandeltes Thema, weshalb ich besonders auf die Umsetzung und Gefühle gespannt war, aber da gab es nicht viel zu sehen.

    Renata ist ein Mädchen mit einer tragischen Vergangenheit, welche sie auch groß zur Schau stellt. Tatsächlich habe ich damit gerechnet und ich habe absolut nichts gegen Personen, die ein wenig Selbstmitleid haben, sich der Vergangenheit aber stellen und dadurch stärker werden, aber eine Entwicklung habe ich bis zum Ende nicht gesehen. Sie ist egoistisch und stur sowie nur an sich und ihren Problemen interessiert. Andere Charaktere wurden kaum angesprochen und nur am Rande erwähnt. Ich verstehe ihre Ablehnung, welche sich auch bewahrheitet und vor allem das Ende ist durch Verrat und Freundschaft geprägt. Dadurch ist vor allem der Anfang sinnvoll und die Gefühle, so wenig und undurchschaubar sie auch waren, kamen bei mir an. Renatas Magie ist eines der wenigen Highlights und auch wenn es mir für sie wegen der Nebenwirkungen leid tut und dafür, dass sie deswegen nur benutzt wird, so feiere ich die Stellen, an denen sie Erinnerungen stiehlt und sich fremde anschaut. Das sind die interessantesten Momente, auch wenn viele Erinnerungsstücke unnötig waren.

    Vor allem aber die Fragmente aus ihrer Vergangenheit waren spannend und nach und nach konnte ich ein vollständiges Bild aufbauen. Diese Suche war super und nur aus diesem Grund ist das Buch so gelungen. Zwar war es ziemlich einseitig und teilweise auch vorhersehbar, aber das Endergebnis hatte es in sich. An sich ist Renata eine der unsympathischsten Protagonisten der Bücherwelt, denn sie versucht sich andauernd zu rechtfertigen und erst zum Schluss konnte ich mich mit ihr anfreunden. Sonst war die Magie halt da, aber sie wurde für meine Verhältnisse zu wenig eingesetzt und es gäbe Unmengen an Stellen, bei der sich Illusionen oder Gefühlsmanipulation sowie Gedankenlesen gelohnt hätte und so vieles hätte man dadurch vereinfachen können. Vielleicht hat die Autorin noch keine großen Erfahrungen mit der Fantasy, aber sie ist auf dem richtigen Weg und wenn im zweiten Band mehr darauf geachtet wird und der Fokus nicht nur konsequent auf Renata liegt, kann der Roman durchaus durchstarten.

    Neben den ehemaligen Teammitgliedern, die ich auch nicht besonders gut leiden kann, spielen noch zwei Männer eine wichtige Rolle: Zum einen Dez und zum anderen der Prinz. Dez fällt einem sofort durch seinen Optimismus auf und die Liebe zwischen ihm und Renata ist echt, aber so ganz bei mir angekommen ist sie nicht. Dafür ging alles zu schnell und es wurde zu kurz beschrieben. Auch wurde die Gefangenschaft im Klappentext anders dargestellt, als es am Ende passiert, denn es kommt zu einem tragischen Ereignis, welches Renata grundlegend beeinflusst. Deswegen kann ich auch ohne Reue sagen, so gefühllos es auch klingen mag, dass mich der Rebellenanführer absolut nicht interessiert und ich ihn relativ schnell abgehakt habe. Faszinierender aber war der kalte, distanzierte und gefährliche Prinz. Irgendwas verbindet ihn mit Renata und am Ende wird auch das aufgelöst. Andere Charaktere, wie der Richter, der König oder Renatas „Diener“ sind halt auch da und geben dem ganzen langsam vorangehenden Plot gewisse Würze.

    Letztendlich geht es hauptsächlich um die Vernichtung des Heilmittels, aber erst am Ende wurde überhaupt herausgefunden, was es genau ist und wo es ist. Bis dahin war es eine längere und beinahe qualvolle Zeit, aber das Ende war mega. Überraschend, unvorhersehbar, spannend und mysteriös. Der Schluss vereint alles, was man im übrigen Roman gern gelesen hätte. Alles kommt anders als gedacht und es werden Geheimnisse gelüftet, von deren Existenz man gar nichts wusste. Einfach nur wow und eine perfekte Grundlage für den zweiten Band. Rasant passierte eins nach dem anderen und nach dem ersten Durchgang musste ich es noch einmal lesen, um wirklich alles zu verstehen. Hier liefert Renata mir zum ersten Mal den Beweis, dass sie das Zeig zur Protagonistin hat und das freut mich riesig. Habe ich die Hoffnung schon aufgegeben, so habe ich sie nach diesen brutalen Wendungen wieder und ich freue mich einfach nur noch auf den zweiten Band.

    Insgesamt lohnt sich das harte Durchkämpfen durch den Mittelteil bis zum langersehnten Ende. Alle Karten werden neu gemischt und ich warte nur noch auf den zweiten Teil, wodurch meine Erwartungen natürlich dementsprechend hoch sind. 

  9. Cover des Buches Anonym (ISBN: 9783839815069)
    Ursula Poznanski

    Anonym

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Neeeele

    Dieses Buch ist der 1. Teil der Buchholz/Salomon Ermittler Reihe. Jedes Buch ist aber ein abgeschlossener Kriminalfall und kann somit auch allein gelesen werden.

    Bei diesem Fall geht es um ein Forum im Internet mit dem Namen Morituri. Hier können die Mitglieder von Morituri Vorschläge einreichen für Leute mit denen sie nicht so gut zurecht kommen. Das kann der Nachbar sein, der Chef, dein Ex oder jeder andere Mensch, mit dem du noch eine Rechnung offen hast. Nachdem der Betreiber des Forums vier von den vorgeschlagenen Leuten ausgesucht hat, stellt er die Liste öffentlich und die Mitglieder können für ihren Favoriten voten und der "Gewinner" wird dann hingerichtet. Diese Hinrichtung wird live im Internet übertragen. Das neue Ermittlerpaar Buchholz/Salomon muss diesen Irren stoppen, denn der ist wirklich skrupellos.

    Ein toller Plot, wie ich finde, der auch total spannend umgesetzt wurde. Die Geschichte fängt rasant an und geht auch genauso rasant weiter. Man mag unbedingt erfahren wie es weitergeht und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Wir erfahren auch ein wenig Nebengeplänkel über das Ermittlerpaar, da sie ja noch ganz neu zusammenarbeiten, es ist aber in der Geschichte keineswegs störend und nimmt nicht zuviel Raum ein.

    Dieser Thriller stammt ja wieder aus der Feder von beiden Autoren (Poznanski/Strobel) und war deshalb für mich auch wieder Garant für einen spannenden Thriller. Ich wurde nicht enttäuscht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und auch Christiane Marx und Sascha Rotermund haben mich als Sprecher wieder überzeugt.

    Leseempfehlung mit 4,5*/5*

  10. Cover des Buches Fesseln der Erinnerung (ISBN: 9783802584039)
    Nalini Singh

    Fesseln der Erinnerung

     (297)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Max ist ein Mensch und immun gegen die medialen Fähigkeiten. Er soll mit der Medialen Sophia zusammen unerklärliche Todesfälle im Umfeld von Nikkita Duncan aufklären. Dabei kommen die beiden sich natürlich näher.

    Die Geschichte hat mir wieder richtig gut gefallen, vielleicht auch deshalb weil die Dark River Leoparden wieder eine größere Rolle spielen. 

    Max und Sophia sind mir von Anfang an sehr sympathisch, wobei ich einen deutlich besseren Zugang zu Max gefunden habe. 

    Was ich auch schön fand, das hier eine Person etwas öfter vorkam und man diese Person ein bisschen besser kennen lernt (ich hoffe mal das ich mich nicht in dieser Person täusche).

    Alles in allem war der achte Teil der Reihe wieder sehr unterhaltsam, aber ich freue mich schon das es im nächsten Band wieder mehr Gestaltwandler gibt.

  11. Cover des Buches Ich will dich nicht töten (ISBN: 9783492273855)
    Dan Wells

    Ich will dich nicht töten

     (285)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 445 Seiten

    Verlag: Piper Taschenbuch (1. Oktober 2010)

    ISBN-13: 978-3492267816

    Originaltitel: Full of Holes

    Übersetzung: Jürgen Langowski


    Fesselnder Mystery-Thriller


    Inhalt:

    Der sechzehnjährige John Cleaver hat bereits zwei Dämonen zur Strecke gebracht. Nun hat er den dritten nach Clayton gelockt, wo seine Mutter ein Bestattungsinstitut führt. John versucht, dem Dämon auf die Spur zu kommen, denn diverse Personen des öffentlichen Lebens fielen diesem schon zum Opfer. Und daneben gilt es eine ungeklärte Reihe mysteriöser Selbstmorde von jungen Mädchen aufzuklären.


    Meine Meinung:

    Die ersten beiden Bände habe ich schon vor einer Ewigkeit gelesen und mich praktisch nicht mehr daran erinnert. Dies störte mein Lesevergnügen jetzt aber kaum. Alles, was man wissen muss, erfährt man in diesem Band. 


    Es dauerte eine Zeit lang, bis ich mich auf den soziopathischen Protagonisten einlassen konnte. Ich fand ihn einfach zu abgedreht bzw. es erschien mir seltsam, dass er von seinen Mitmenschen relativ gewöhnlich behandelt wird. Ich persönlich würde um einen solchen Menschen, wie er hier dargestellt wird, wohl eher einen großen Bogen machen. Er ist zuweilen schon ein bisschen gruselig. 


    Auch die Handlung darf man nicht für bare Münze nehmen. Manches wirkt schon etwas unglaubwürdig, zum Beispiel, wenn der Polizist sich ernsthaft mit dem Jugendlichen über die Aufklärung des Falles berät. 


    Dan Wells erzählt aber sehr fesselnd, und wenn man die Figur des John Cleaver einmal akzeptiert hat, ist alles Weitere auch recht schlüssig. Beim Lesen erleben wird die Story aus Johns Sicht, dringen in seine tiefsten (verstörenden) Gedanken vor, die jegliches Gefühl vermissen lassen. Das ist schon sehr gewöhnungsbedürftig, aber gut umgesetzt und auch interessant.


    Die Reihe:

    1. Ich bin kein Serienkiller

    2. Mr Monster

    3. Ich will dich nicht töten


    ★★★★☆


  12. Cover des Buches Ein unerhörter Ehemann (ISBN: 9783802586705)
    Eloisa James

    Ein unerhörter Ehemann

     (89)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:
     Um einen Skandal zu vermeiden, wurde die junge Gina bereits mit elf Jahren an ihren Cousin Camden Serrard verheiratet. Dieser flüchtete jedoch noch am Tag der Hochzeit außer Landes. Seither sind zwölf Jahre vergangen, und Gina hat sich zu einer der schönsten und begehrtesten Frauen Londons entwickelt. Als der Marquess Bonnington um ihre Hand anhält, bittet sie ihren Cousin um eine Scheidung. Doch dann begegnen Camden und Gina einander nach Jahren der Trennung wieder und entdecken unerwartete Gefühle füreinander.


    Cover:

    Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Wir sehen hier ein Paar, welches sich gegenübersteht, jedoch kann man deren Köpfe nicht erkennen. Die beiden tragen historische Kleidung, was gleich darauf schließen lässt, dass es sich hier um einen Historical-Roman handelt, was ich sehr passend finde. Auch die grüne Farbe des Covers sticht sofort ins Auge und dass die beiden scheinbar ein Liebespaar sind, was wiederum darauf hinweist, dass es sich hier um einen Liebesroman handelt. Sehr passend, sehr hübsch anzusehen. Einfach klasse.

     

    Eigener Eindruck:
     Nachdem der 18jährige Camden seine zwölfjährige Cousine Gina zwangshalber heiraten musste, flüchtet er aus den Fängen seiner aristokratischen Familie und begibt sich nach Griechenland wo er als Bildhauer das süße leben genießt. Zwölf Jahre später bittet Gina, die er bis dahin nicht wiedergesehen hat, die Ehe annullieren zu lassen, damit sie den Marquis Sebastian Bonnet heiraten kann. Cam begibt sich nach England, wo er glaubt nur eine Unterschrift leisten zu müssen und dann wieder nach England entschwinden zu können. Doch er hat die Rechnung weder mit seinem listigen Anwalt gemacht, noch mit der Schönheit von Gina, denn als die beiden sich endlich wieder gegenüberstehen, kann er kaum glauben, dass das wirklich seine Ehefrau sein soll, zumal sie ihm nicht einen einzigen Vorwurf macht, dass er sie so lange allein und sich selbst überlassen hat. Bei einer Gesellschaft auf dem englischen Land lernt Camden seine Ehefrau erst einmal richtig kennen und ist sich bald nicht mehr so sicher, ob er sie wirklich wieder hergeben will und auch Gina zweifelt bald an ihrem Wunsch sich scheiden zu lassen und eine Marquise zu werden, denn Cams Charme ist außerordentlich unerhört!

     

    Die Geschichte von Gina und Cam ist so eine richtig klassische HistoricalRomance-Geschichte, bei der man allerlei geboten bekommt. Wir haben stocksteife Gesellschaften, Skandale, bei denen man heute nur noch müde lächeln würde und wir haben eine Menge Potential in Hinsicht auf die Liebe. Außerdem gilt es in diesem ersten Band auch noch das Geheimnis rund um die Herkunft von Gina zu lösen, was bisweilen wirklich interessant ist, aber auch verwirrend, da man neben den vielen Charakteren und Zusammenhängen unter den Charakteren diese Tatsachen dann auch noch mit verarbeiten muss. So weit so gut. Die Geschichte beginnt stark und detailliert, sodass man sich schnell hinein findet und sich auch alles sehr gut vorstellen kann. Jedoch bricht die Geschichte in ihrem Verlauf ab der Hälfte des Buches in sich zusammen, als es dann nicht mehr nur um Gina und Cam geht beziehungsweise Gina und Sebastian, sondern auch ihre Freundinnen Esme, Helena und Carola ihren Auftritt bekommen und in ihrer Art wirklich so kindisch sind, dass man sich schon fast fremd schämen muss. Effektiv dreht sich das Buch dann nur noch um Ehefrauen, die in ihrer Ehe unglücklich sind und spekulieren ob sie zu ihrem Mann wegen einem Kind zurück kehren sollten und zum Beispiel eine Geliebte akzeptieren würden oder ob man so viel Drama um einen Mann machen sollte, dass dieser fast die Flucht ergreift, weil das, was mit ihm gemacht wird einfach Kindergarten ist. Fakt ist, dass man einfach merkt, dass die Charaktere einfach nicht ausgelastet sind, denn solche dummen Spielereien sind einfach nur unnütz nervig und haben für den Leser das Buch sinnlos in die Länge gezogen.  Sinnlos in die Länge zieht sich auch die Zeit in der die Charaktere für ein Schauspiel von Shakespeare üben und sich immer wieder die gestelzten Worte um die Ohren hauen, das hätte man sich meiner Meinung nach klemmen können. Was mich persönlich auch echt hart getroffen hat war die Art die Charaktere näher zu bringen. Erst geht es ewig bei den Paaren nicht vorwärts und dann auf einmal höckern die über gefühlt 50 Seiten allesamt zur selben Zeit, dass die Wände wackeln. Echt jetzt? Das war dann doch ein bisschen zu viel des Guten. Und auch die Lösung um Ginas Geheimnis, was so hoch angebunden war, war nachher so schnell gelöst und auch so lieblos, dass ich es einfach nicht fassen könnte. Schade, wirklich schade.

     

    Fazit:

    Dieses Buch beginnt wirklich stark, lässt dann aber im Laufe der Geschichte stark nach. Es wird verwirrend und recht langatmig. Wer als Charaktere zeitweise recht dumme Gänse mag, der möge hier bitte beherzt zugreifen, aber so kann ich das Buch nicht empfehlen. Das ganze Hin und Her war mir dann doch zu viel Kindergarten.

     

    Idee: 4/5

    Charaktere: 3/5

    Logik: 3/5

    Spannung: 3/5

    Emotionen: 3/5

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783802586705

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 400 Seiten

    Verlag: LYX

    Erscheinungsdatum: 08.06.2012

     

     

     

  13. Cover des Buches Klang der Vergangenheit: The Promise (ISBN: B00VIJU2DM)
    Isabelle Wallat

    Klang der Vergangenheit: The Promise

     (17)
    Aktuelle Rezension von: michitheblubb

    Der Einstieg ist gut, aber ich musste mich erst etwas in die Story einfinden. Der Schreibstil von Isabelle Wallat macht Spaß zu lesen, ist locker und leicht – sehr unterhaltsam. Leider finde ich plätschert die Geschichte am Anfang etwas dahin und nimmt erst so richtig Fahrt auf, als Maddy und Sam in Schottland auf die ersten Spuren stoßen. Hier kommt auch noch einmal etwas Abwechslung durch die zweite Erzählperspektive dazu. Eigentlich wird aus Maddys Sicht erzählt, aber ab der Mitte ca. kommen auch Schilderungen aus Darvins Sicht dazu.

    Apropos Schottland: Wirklich eine wunderschöne Umgebung für die Story und auch das gesamte Konzept rund um die Highlands passt einfach wie die Faust aufs Auge. Aber der Mitte reißt einen die Geschichte dann vollkommen mit und es bleibt bis zum Schluss spannend. Auch die Idee mit der Wiedergeburt fand ich richtig gut. Zauber, Dämonen Wiedergeburt – eine wirklich tolle Mischung. Immer öfter gibt es auch mal kleine Überraschungen.

    Aber, es gibt leider zwei Sachen, die mich gestört haben. Zum einen haben mich die Charaktere einfach nicht so richtig bekommen. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau woran es lag. Sam ist ziemlich ulkig mit ihrem Steampunk-Tick. Sie ist mir auch am sympathischten. Die anderen Charaktere bleiben etwas unnahbar aus meiner Sicht und Maddy ist mir teilweise einfach etwas zu naiv und nimmt das Ganze zu sehr auf die leichte Schulter. Außerdem wurden hier in einem Zusammenhang Vampire mit eingebracht, der für mich einfach keinen Sinn macht und dadurch der Geschichte für mich einen Dämpfer verpasst hat.

    Nichts desto trotz möchte ich auf jeden Fall wissen, wie es mit Maddy Geschichte weiter geht, weil einfach noch nicht alle Rätsel gelöst sind.

    Das Fazit 

    Klang der Vergangenheit ist für mich ein schöner Reihenauftakt rund um ein cooles Setting und eine schöne Idee, die aber für mich auch einige Schwächen aufweist. Der Einstieg in die Geschichte zieht sich ziemlich und ich bin einfach mit den Charakteren nicht richtig warm geworden. Trotzdem wird das Buch ab der Hälfte wahnsinnig spannend. Man kann es nicht mehr weglegen und muss am Ende einfach wissen wie es weiter geht. Daher 3,5 Sterne


  14. Cover des Buches Die Detektivin (ISBN: 9783548282930)
    Nikola Hahn

    Die Detektivin

     (82)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dieser historischer Krimi habe ich nun zum 2. Mal mit Begeisterung gelesen. Der Krimi konnte mich ab der ersten Seite fesseln und wollte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Es war spannend und man bekam einen guten Einblick vom Leben damals in Frankfurt am Main und der Kriminalistik. Viktoria mochte ich gleich auf Anhieb. 

    Diesen Krimi empfehle ich sehr gerne weiter  und vergebe 5 Sterne. Den anderen Krimi werde ich auch noch zum 2. Mal nach vielen Jahren lesen. 

  15. Cover des Buches Dunkle Erinnerung (ISBN: 9783802582677)
    Lynn Viehl

    Dunkle Erinnerung

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte2007
    Darum geht es (Klappentext):

    Die Mordkommissarin Samantha Brown ist eine toughe und erfolgreiche Polizistin. Sie verfolgt einen psychisch gestörten Mörder, und der einzige Hinweis auf seine Identität ist ein mittelalterliches Kreuz, in das der Name „Lucan“ eingraviert ist. Genau so heißt der Besitzer eines neu eröffneten Nachtclubs, der sich in der Nähe des Tatorts befindet. Doch als Samantha gegen Lucan zu ermitteln beginnt, muss sie feststellen, dass sein düsterer Charme ein tiefes Verlangen in ihr weckt. Was Samantha nicht ahnt: Lucan ist ein Vampir. Und er erkennt in der hübschen Kommissarin die Reinkarnation seiner ersten großen Liebe.

    Meine Meinung:

    Ich habe schon die ersten beiden Bände sehr gerne gelesen und auch dieser hat mir wieder gut gefallen.
    Sam war eine tolle Protagonistin, die es durchaus mit Lucan aufnehmen konnte. Sir war stark, hatte es nicht leicht im Leben und tritt dennoch für ihre Meinung ein. Lucan fand ich schon zuvor sehr interessant und faszinierend. Besonders gut fand ich, dass wir nun mehr von ihm kennen und hinter seine Fassade schauen konnten.
    Die Handlung war wieder sehr abwechslungsreich, was überwiegend auch an den wechselnden Perspektiven lag. John, Richard und Co. waren wieder gut ausgearbeitet und ich bin schon gespannt, was noch so alles in den nächsten Bänden passieren wird. Eine gute Ausgangslage ist auf jeden Fall gegeben. Ein bisschen schade fand ich die Umsetzung des Showdowns. Die Ereignisse überschlugen sich, dennoch hätte man noch mehr aus der Situation herausholen können.
    Insgesamt bin ich jedoch zufrieden und freue mich schon auf den nächsten Teil...
  16. Cover des Buches Eis (ISBN: 9783800052578)
    Wolfgang Hohlbein

    Eis

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Lesemaus85
    Und Sasha, die zwar tot war, darauf aber wenig Rücksicht zu nehmen schien, sagte mit einer glockenhellen, klarer Stimme: "Und ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr."
    *******************************************************************
    Ben wird von Alpträumen geplagt. Eismonster mit außerirdischen Kräften greifen das Kreuzfahrtschiff an auf dem er sich mit seinen Eltern befindet. Und als diese Monster tatsächlich auftauchen, besteht kaum Hoffnung. Hier sind Mächte am Werk, die sich an die Zerstörung der Welt machen...
    **********************************************************************
    Der erste Tei. der Genesis-Trilogie von zweien meiner Lieblingsautoren. Wolfgang und Heike Hohlbein schaffen immer spannende Geschichten.
    Ben ist ein sympathischer Held, mutig und authentisch. Ihm folgt man gerne in die Eiswüste der Arktis.
    Die Geschichte hat einige Längen. Gerade das Alptraum-Szenario wird etwas sehr ausgereizt.
    Aber Eismonster, ein riesenhafter Okotopus, ein Drachenmensch trösten darüber hinweg und machen Lust auf den zweiten Band.
  17. Cover des Buches Das Spiel des Puppenkönigs (ISBN: 9783426635452)
    Wolf Serno

    Das Spiel des Puppenkönigs

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Petroel
    Berlin, anno 1783: Als der Puppenspieler Julius Klingenthal die Stadt an der Spree betreten will, wird seine gesamte Barschaft beschlagnahmt. In seiner Not wendet er sich an niemand Geringeren als Friedrich den Großen, der in Potsdam residiert. Friedrich zeigt sich gnädig und hilft ihm.
    Doch beim Verlassen des Schlosses taumelt Julius ein Sterbender in die Arme, und wider Willen wird er in einen Kriminalfall hineingezogen

    Nun habe ich das Buch durch und muss sagen, es war wieder ein gelungenes Buch. Spannend und etwas undurchsichtig. Die Morde wurden eiskalt geplant und ausgeführt.

    Wieder ein Buch, dass mann nicht so schnell aus der Hand legt.
  18. Cover des Buches Undercover (ISBN: 9783442470112)
    Patricia Cornwell

    Undercover

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Meli8582
    Ich lese Patricia Cornwell gerne, da ihr Stil einfach und flüssig zu lesen ist.
    Doch dies ist mein erster Win Garano Roman von ihr.
    Somit kenne ich die Vorgeschichte dieses Ermittlers (1. Buch der Reihe: Gefahr) nicht, doch das ist kein Problem, man kommt trotzdem gut mit.

    Kurzbeschreibung in meinen Worten:
    Win Garano erhält von seiner Chefin Monique Lamont den Auftrag einen 40 Jahre alten Fall an einer blinden englischen Studentin aufzuklären.
    Er vermutet eine Publicity Aktion seiner übrigens äusserts unsymphatisch dargestellten Chefin. Aber als er tiefer gräbt kommt alles anders....

    Es ist gut und spannend geschrieben, die Akteure werden meiner Meinung nach, als etwas seltsam dargestellt.
    Stellenweise sehr unsymphatisch und sogar agressiv gegenüber Garano, der eigentlich sehr symphatisch rübergkommt aber doch etwas an Alex Cross von James Patterson erinnert.

    Alles in allem ein zu empfehlendes Buch, wenn man keine allzu tiefgreifende Geschichte erwartet und nur was für "zwischendurch" sucht.




  19. Cover des Buches Amerikanisches Idyll (ISBN: 9783446262379)
    Philip Roth

    Amerikanisches Idyll

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops
    Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal 2,3 Bücher von Philip Roth gelesen und fand diese damals eigentlich sehr gut geschrieben, Daher dachte ich, als ich dieses Buch im Stöberbereich des Literatursalons gesehen hatte, nehme ich mal wieder eines in die Hand.

    Diesmal war ich aber nicht so überzeugt. Die Story an sich ist ja sehr spannend und leider auch aktuell: Terrorismus - was macht das mit einer Gesellschaft und vor allem was macht das mit der Familie eines Terroristen bzw. wie in diesem Fall einer Terroristin? Und was treibt einen Terroristen eigentlich an? Kann man seine Beweggründe nachvollziehen? Hier die Gedankengänge der einzelnen Personen mit zu erleben, fand ich interessant.

    Aber die Umsetzung fand ich sehr mühsam. Der Schreibstil zog sich arg in die Länge. Ich habe mich ertappt, dass ich einige Abschnitte eher nur überflogen habe. Das machte mir das Lesen schon ein wenig scher, weshalb es von mir 2 Sterne Abzug gibt.
  20. Cover des Buches Der Garten des ewigen Frühlings (ISBN: 9783426198964)
    Cristina López Barrio

    Der Garten des ewigen Frühlings

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Fantasie_und_Träumerei
    KLAPPENTEXT: Der Fluch der unmöglichen Liebe Immer wieder werden die Frauen der Familie Laguna von ihrer großen Liebe verlassen. So auch Clara, die an einen Fluch nicht glauben will. Bis er auch sie trifft. Tief verletzt zieht sie sich in ein altes Haus zurück, dessen verwilderter Garten nun auf geheimnisvolle Weise zum Leben erwacht. Ein magischer Ort, an dem Clara und ihre Nachkommen jede auf ihre ganz eigene Weise ihr Schicksal in die Hand nehmen … ZUR AUTORIN: (Quelle: Droemer Knaur) Cristina López Barrio wurde 1970 in Madrid geboren, wo sie später Jura studierte und seither mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter lebt. Ihre Autorenkarriere begann sie mit Kurzgeschichten. Inzwischen schreibt sie hoch gelobte Romane. "Der Garten des ewigen Frühlings" ist ihr erstes Buch in deutscher Sprache. EIGENE MEINUNG: „...weil die Liebe, wenn man zu viel liebt, aus dem Ruder laufen kann, trotzdem ist und bleibt es die Liebe, und sie kann wieder in ihre Fahrrinne zurück.“ (S.394) Dieses Zitat aus „Der Garten des ewigen Frühlings“ ist nicht nur wunderschön und spiegelt damit die poetische und doch sehr starke Schreibe der Autorin wieder, sondern auch das, was das Schicksal der Laguna-Frauen ausmacht: Die Liebe. In all ihren Facetten, mit Guten und Schlechten Tagen. Schon die alte Hexe Laguna hat vor dem Fluch gewarnt, der all ihre weiblichen Nachkommen treffen würde: Sie alle würden im Laufe ihres Lebens das Herz gebrochen bekommen, würden unglücklich werden aufgrund der Liebe, nie heiraten und nur weibliche Nachkommen gebären, die dann ebenfalls wieder vom Fluch ereilt werden würden. Clara wusste von dem Fluch, als sie sich in den schönen Andalusier mit seiner braungebrannten Haut verliebte. Der so wundervoll nach dem Duft seiner Olivenhaine roch und ihr versprach zur Brunftzeit der Hirsche wieder bei ihr zu sein. Auch als sie ein Kind von ihm erwartet und er ihr sagt, dass sie nicht standesgemäß ist, weswegen er sie nie heiraten könne, gibt sie die Hoffnung nicht auf ihn jemals wieder zu sehen. Immerhin hat er für sie und das Ungeborene gesorgt und ihnen nicht nur die rote Villa gekauft, sondern auch Geld hinterlassen, damit sie dort Landwirtschaft betreiben kann. Doch wie schon so viele Frauen Generationen vor ihr, ereilt auch sie der Fluch und ihre Liebe bleibt unerfüllt. Aus Rache betreibt sie in der roten Villa keine Landwirtschaft, sondern ein Bordell. Und so ist sie die erste der noch folgenden Generationen, die trotz gebrochenem Herzen versucht ihren eigenen Weg zu gehen und ihren Kopf durch zu setzen. Sie wird sich weder von diesem Mann, noch vom Fluch unterbuttern lassen. Koste es was es wolle. Natürlich ist das Kind, das Clara vom andalusischen Gutsbesitzer bekommt, ein Mädchen. Manuela, die etwas Sonderbare, die in der Küche bei Bernarda aufwächst, einer Frau, deren „Verstand zwischen Himmel und Erde stecken geblieben ist.“. Auch sie macht sehr schmerzhafte Erfahrungen mit Männern, gebiert eine Tochter, die wiederum eine Tochter auf die Welt bringt, deren Tochter jedoch die Mutter eines Jungen wird. Ist mit dem hübschen Santiago der Fluch beendet oder ist der Fluch mit den Jahren so stark geworden, dass auch ein männlicher Laguna ihn nicht brechen kann? Autorin Cristina López Barrio schafft in ihrem Roman eine Atmosphäre, die kaum bildlicher sein kann. Man kann sie förmlich spüren. Spanisches Ambiente, Wahrsagungen und Blumengärten verzaubern und ziehen hinein in die traumhafte Kulisse eines kleinen Dorfes in längst vergangenen Tagen, in denen Aberglaube den Alltag vieler Menschen beherrschte. Eigentlich ist „Der Garten des ewigen Frühlings“ mit der spanischen Sonne und den heißblütigen Laguna Frauen eher ein Sommerbuch, aber es hat mir so viel Wärme und Freude in die kalten Wintertage gebracht, dass ich es nur ungern aus der Hand gelegt habe. Obwohl ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte in die Geschichte hinein zu kommen,da man direkt ins kalte Wasser geschmissen wird, konnte ich mich ihrer Magie nicht entziehen. Mit der Stimme eines Geschichtenerzählers berichtet uns Cristina López Barrio die unglaublichen und faszinierenden Erlebnisse einer ganz besonderen Familie. Dabei hat man das Gefühl, dass sie immer mit einem zwinkernden Auge und einem Schmunzeln erzählt und so macht die Geschichte wahre Freude. Der Fluch macht die Frauen der Lagunas nicht nur ein bisschen verrückt, sondern auch zu etwas besonderem. Sie alle sind wunderschön und sinnlich, auch wenn Manuela durch die Enge zu Bernarda ein bisschen wie die verschrobene Köchin ist und sich auf alles stürzt, was essbar ist. Oder auch nicht … „Der Garten des ewigen Frühlings“ benötigt viel Aufmerksamkeit, denn es steckt so viel drin in dem Buch. Es ist voller Geheimnisse und Weisheiten, weshalb es ganz genauen Lesens bedarf, damit man auch ja nichts verpasst. Das Ende ist anders als ich es erwartet habe, aber herzzereißend schön. FAZIT: „Der Garten des ewigen Frühlings“ ist ein kleines Schätzchen, das mit einem wunderschönen Buchumschlag hält was es verspricht: Eine zauberhafte Geschichte voller Magie und Leben.
  21. Cover des Buches Die Feuerwehr (ISBN: 9783411090822)
    Daniel Moignot

    Die Feuerwehr

     (1)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Unser Kleiner liebt alles, was mit Feuerwehr zu tun hat. Daher hat meine Tochter bei diesem Buch „Die Feuerwehr“ aus der Serie „Meyers kleine Kinderbibliothek“ mit kleinen Texten von Salah Naoura und Illustrationen von Daniel Moignot sofort zugeschlagen.

    Los geht’s mit „Alarm! Es brennt!“ Dann gleich die erste Folie, von denen es einige im Buch gibt. Hier sieht man auf der Vorderseite einen Feuerwehrwagen von vorne. Blättert man die Folie um, sieht man, was sich im Inneren des Wagens alles versteckt. Man sieht die ersten Menschen, wie sie Feuer machen und was passiert, wenn man nicht acht gibt. Ich lerne die verschiedenen Feuerwehrfahrzeuge kennen, die Ausrüstung der Feuerwehrleute wird gezeigt und die verschiedenen Schutzanzüge. Ich sehe einen Hausbrand, einen Waldbrand, ein Passagierdampfer und ein Hochhaus brennen und es gibt ein Feuer in einer Erdölraffinerie. Auch bei Unfällen aller Art ist die Feuerwehr zur Stelle und hilft. Ganz zum Schluss gibt es noch ein kleine Suchaufgabe.

    Das Buch mit dicken beschichteten Seiten, das sehr gut kleine Hände aushält, schildert eindrücklich und detailliert die Arbeit der Feuerwehr. Hier habe sogar ich noch etwas gelernt.

  22. Cover des Buches Hurra, es schneit! (ISBN: 9783845817286)
    Virginie Graire

    Hurra, es schneit!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    Kinder lieben den ersten Schnee im Winter! Welch eine Freude, den Schneemann zu bauen, zu rodeln oder Schneebälle zu werfen. Und am besten dick eingepackt mit Mütze, Schal und Handschuhen. Dies alles und noch viel mehr findet sich in diesem ersten Winterbuch für die Kleinsten.

    Durch 10 besonders dicke, abwaschbare Pappseiten zieht sich ein gestanzter Stern, dem die kleinen durch die Seiten folgen können. Schon auf dem Cover, das zusätzlich mit viel Glitzereffekten ausgestattet ist, wird dies durch die Schneeflockenstanzung sichtbar.

    Ein wunderschönes Geschenk für Kinder ab ca. 1 Jahr für die ganze Winter- und Weihnachtszeit!

  23. Cover des Buches Betörende Küsse (ISBN: 9783442353613)
    Christina Dodd

    Betörende Küsse

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    dies ist eines der bücher,das ich garantiert nicht mehr lesen werde.der klappentext : als das leben der eigenwilligen ,schönen prinzessin laurentia plötzlich in gefahr ist,wird ihr der faszinierende und geheimnisumwobene dominic als leibwächter zur seite gestellt. jetzt muss laurentia mit der ganzen kraft ihrer seele kämpfen- um ihr land ,ihr leben und ihre grosse liebe. es sollte eine wundervoll spritzige liebesgeschichte sein.leider weit gefehlt.die ersten paar seiten waren noch geheimnisvoll ,spannend und lustig.ein satz der mich zum lachen brachte von dom: wenn sie in nächster zeit wieder einmal ein fremder über seine schulter werfen sollte,dann quitschen sie nicht wie ein eingeklemmtes ferkel.das wars dann aber auch schon .ich habe mit ach und krach das buch fertig gelesen und bin enttäuscht das es trotz der geschichte so langweilig war.die zwei sterne sind noch grosszügig.
  24. Cover des Buches Häkeltraum & Winterzauber (ISBN: 9783863553661)
    epipa

    Häkeltraum & Winterzauber

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Bei „Häkeltraum & Winterzauber“ handelt es sich nicht nur um ein versiertes Handarbeitsbuch mit vielen kreativen Vorschlägen, Tipps, Kniffen und Anregungen. „Häkeltraum & Winterzauber“ ist eine zauberhafte Zusammenfassung stilvoller Kreativität, Naturverbundenheit, Familiensinn und das alles aus der Feder der Bloggerin epipa. Allein die wundervollen Fotografien verführen dazu dieses „erzählende Handarbeitsbuch“ mit nach Hause zu nehmen und sich in epipas Winter-Wunderland entführen zu lassen. Dies alles ummantelt liebevoll zahlreiche kreative Häkelideen vom Tassencosy über ein praktisches Jutekörbchen hin zu Pulswärmern, Schals oder dekorativen Schneesternen.

    Hier stimmt einfach alles und daher gilt epipa ein großes Dankeschön für ihre Arbeit und den Einblick in ihr Idyll.

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