Bücher mit dem Tag "hase"
129 Bücher
- Ayla Dade
Like Ice We Break
(381)Aktuelle Rezension von: buchgeflimmerNachdem mich die ersten Bände der Winter-Dreams-Reihe so richtig abgeholt hatten, waren meine Erwartungen an Like Ice we Break natürlich hoch. Leider muss ich sagen, dass dieser Teil für mich deutlich schwächer war als Like Snow we Fall und Like Fire we burn. 📉
Mein Hauptproblem waren in diesem Band leider die Protagonisten. Während ich in den Vorgängern total mitgefiebert habe, konnte mich die Geschichte von Gwen und Oscar emotional einfach nicht packen. 🤷🏼♀️ Besonders anstrengend und fast schon respektlos fand ich Oscars Verhalten gegenüber Gwen: Dass er sie konsequent „Gwendolyn“ nennt, obwohl sie mehrfach und deutlich betont hat, dass sie das nicht möchte, war für mich ein riesiger Minuspunkt. 🚩 Solche Grenzüberschreitungen machen einen Charakter für mich leider absolut unsympathisch.
Wo in den ersten beiden Büchern tiefe Emotionen und Greifbarkeit herrschten, fühlte sich hier alles eher zäh und distanziert an. ❄️ Das wunderschöne Setting in Aspen liebe ich zwar nach wie vor, aber die Chemie zwischen den beiden hat für mich leider gefehlt.
Insgesamt eine Enttäuschung im Vergleich zu den starken Vorgängern, daher leider nur 3 Sterne.
- Anne Freytag
Mein bester letzter Sommer
(875)Aktuelle Rezension von: gimmis_lebenWow. Einfach nur wow! Durch “Mein bester letzter Sommer“ haben mir so oft Tränen in den Augen gestanden, wie bei kaum einem anderen Buch -und damit habe ich nicht gerechnet ❤️🩹
Ein durch und durch berührendes Buch.
Da es nicht mein erstes Buch der Autorin ist, war ich mit dem Schreibstil bereits vertraut und er gefällt mir auch hier wieder. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist einfach zu verstehen.
Das Tempo der Handlung ist recht zügig, besonders am Anfang -da ging es mir ehrlich gesagt etwas zu zügig voran, denn die Verbindung zwischen Tessa & Oskar war plötzlich einfach da. Im Verlauf des Buches war die Geschwindigkeit aber völlig angemessen und passend, gerade was die Reise der Protagonisten betrifft -denn ihre Zeit ist nunmal leider begrenzt.
Die Beschreibung der Charaktere ist ebenfalls absolut gelungen.
Anfangs wirkt es vielleicht so als wären sie oberflächlich gehalten, aber im Verlauf steckt die Tiefgründigkeit und die Emotionen, sowie die Entwicklung einzelner Charaktere -dieser Aufbau gefällt mir sehr gut und hat wunderbar zur Handlung gepasst.
Dass die Darstellung der verschiedenen Umgebungen während der Reise zu kurz kam, war für mich gar kein Problem in diesem Buch. Normalerweise ist das etwas, was mich stört, aber auch hier war das angemessen und für die Situation passend.
Dieses Werk von Anne Freytag ist einfach ein in sich stimmiges Buch und Aspekte, die ich sonst als störend oder zu wenig ausgearbeitet empfinde, wurden hier gut zusammengefügt -so macht alles Sinn und schadet der Geschichte ganz und gar nicht 🎧
- Matt Dickinson
Die Macht des Schmetterlings
(90)Aktuelle Rezension von: FeatherstoneInhalt:
Die Chaostheorie besagt, dass große Ereignisse durch kleine, unbedeutend erscheinende Ursachen ausgelöst werden können:
Alles beginnt damit, dass in einem Wald in England ein kleiner Schmetterling seinen ersten Flug unternimmt. Dieses zunächst völlig unbedeutend erscheinende Ereignis setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang in deren Folge mehrere Personen in gefährliche und lebensbedrohliche Situationen geraten. Die Schicksale dieser über die ganze Welt verteilten Menschen sind alle trotz der enormen räumlichen Distanz auf die eine oder andere Weise miteinander verbunden.
Meine Meinung:
Diese Geschichte ist außergewöhnlich und das gilt auch für die Erzählweise. Die Kapitel sind extrem kurz (eine, maximal zwei Seiten) und wechseln zwischen einer Reihe von Handlungssträngen, die komplett verschieden sind und zwischen denen zunächst keinerlei Verbindungen und Zusammenhänge zu bestehen scheinen. Trotz dieser ständigen Wechsel und den relativ vielen Hauptpersonen findet man sich aber richtig gut in den einzelnen Handlungssträngen zurecht. Dafür, dass man die handelnden Personen nur in sehr kurzen Kapiteln begleitet werden sie einem trotzdem sehr gut nahegebracht und man bangt zusehends um ihr Schicksal. Einige von ihnen geraten in sehr gefährlich und sogar lebensbedrohliche Situationen.
Je weiter man liest desto mehr zieht das Erzähltempo an und desto interessanter und spannender wird die Geschichte. Es ist überraschend und wird klasse beschrieben wie viele kleine Begebenheiten fatale Kettenreaktionen in Gang setzen. Außerdem ist es toll, dass die Handlungsstränge einem in so extrem unterschiedliche Leben eintauchen lassen und sie alle spannende Entwicklungen bieten. Dadurch wird das Lesen nie langweilig. Ich hatte das Buch in kürzester Zeit gelesen.
Ich habe bloß einen kleinen Kritikpunkt: Das Ende der Geschichte hätte meiner Meinung nach ein wenig ausführlicher ausfallen können. Ich habe es als ein wenig zu abrupt empfunden und hätte bei einigen Personen gerne noch mehr darüber erfahren wie es ihnen nach den geschilderten Geschehnissen ergangen ist.
Am Ende des Buches ist noch ein lesenswertes Interview mit dem Autor Matt Dickinson beigefügt, das noch einige interessante Zusatzinformationen enthält. Man erfährt beispielsweise, dass er selbst schon einmal auf dem Mount Everest gewesen ist.
Fazit:
Trotz ungewöhnlich kurzer Kapitel und relativ vieler handelnder Personen findet man sich schnell zurecht. Es entfaltet sich eine packende Geschichte mit überraschenden Wendungen, die einem schon nach kurzer Zeit in ihren Bann zieht.
Zum Schluss noch ein Zitat von Matt Dickinson über sein Buch:
Es ist unglaublich, wie oft große Ereignisse in unserem Leben durch kleine, scheinbar unwichtige Ursachen ausgelöst werden. Dieses Gefühl des Staunens brachte mich dazu, Die ‚Macht des Schmetterlings‘ zu schreiben. (S. 347)
- Chloe Dalton
Hase und ich
(125)Aktuelle Rezension von: ChiarraNatürlich sollte man ein wildes Tier nicht einfach anfassen bzw. an den Körper halten. Damit riecht es nach dem Menschen und wird von Eltern evtl. nicht mehr angenommen. Darauf weist die Autorin auch eindringlich hin. Aber nachdem sie diesen Fehler gemacht hat, möchte sie auch aus ihrem schlechten Gewissen heraus alles tun, dass Feldhasenjunges „Hase“ nicht durch ihren Fehler stirbt. Gelingt es? Darum handelt dieses Buch.
Man spürt die große Liebe der Autorin zu „Hase“ und fiebert förmlich mit den Beiden mit. Geschickt lässt die Autorin dazu noch interessantes, wertvolles Wissen einfließen.
Eine tolle, spannende, berührende und gleichzeitig informative Geschichte!
- Nancy Atherton
Tante Dimity und das geheimnisvolle Erbe
(201)Aktuelle Rezension von: RainLori ist geschieden und notorisch pleite. Als ihre Mutter stirbt, erfährt sie von einem Geheimnis, das ihr ganzes Leben verändern wird. Ihr Mutter erzählte ihr in Kindertagen Gute Nacht-Geschichten von Tante Dimity, die in England allerlei Abenteuer erlebte. Doch nun soll es diese Frau wirklich gegeben haben. Über eine Anwaltskanzlei wird ihr dies alles mitgeteilt. Also reist sie mit Anwalt Bill nach England, dem Ganzen auf den Grund zu gehen und ihr Erbe anzutreten, von dem sie bisher keinen absoluten Schimmer hatte.
Leider hat mir der Auftakt nicht so gut gefallen, wie ich erhofft hatte. Der Schreibstil ist zwar gut, aber die Handlung hatte viele Längen, so dass ich lange an dem Buch gelesen habe, weil ich es immer wieder desinteressiert weggelegt habe.
Es ist schon spannend, was hinter dem geheimnisvollen Erbe steckt, jedoch ufert die Autorin zu sehr aus, bis endlich Schwung in die Geschichte kommt.
Wenn man bedenkt, dass es mittlerweile 25 Bände gibt, so kann ich mir nicht vorstellen, die Reihe weiter zu verfolgen. Und dann ist auch klar, warum sich Nancy Atherton so viel Zeit lässt.Diese Reihe hat sicher ihre Leser gefunden, die ungewöhnliche Geschichten mögen, die in England spielen, und zudem noch Krimielemente und ein eine Prise Fantasy inne haben. Es sind sicher Wohlfühlromane.
Vielleicht wage ich mich irgendwann an Band 2, kann es mir aber momentan nicht vorstellen.
- Muriel Barbery
Das Leben der Elfen
(42)Aktuelle Rezension von: BrittaRoeder„Die Eleganz des Igels“ von Muriel Barbery gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Dementsprechend hoch war meine Erwartungshaltung als ich an den Roman „Das Leben der Elfen“ der selben Autorin ging. Doch leider habe ich mich mit dieser Lektüre sehr gequält. Nur weil ich prinzipiell nie ein Buch abbreche (es gab bisher nur 3 Ausnahmen), habe ich bis zum Ende durchgehalten.
Was lief für mich schief?
Die vielgepriesene zauberhafte Sprache konnte bei mir keine Magie entfachen.
Ich empfand das dauerhafte Beschwören übersinnlicher Kräfte, das permanente Hinweisen auf eine Welt hinter der Welt, auf eine Poesie der Dinge, einfach nur ermüdend und langweilig. Eine nennenswerte tragende Handlung war für mich nicht zu erkennen.
Die ersten Sätze konnten mich noch begeistern, aber bereits nach den ersten Seiten war mein Enthusiasmus völlig abgekühlt. - Nancy Atherton
Tante Dimity und das verborgene Grab
(59)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Ich muss offen gestehen, dass dieses Mal das Thema nicht so ganz meins war. Es kam manchmal ein bisschen trocken rüber, wurde dann aber durch das Wohlfühl-Gefühl und den liebenswerten Umgang der Familie untereinander wieder etwas Wett gemacht. Ein bisschen Spannung und wieder ein paar recht weise Ratschläge von Tante Dimity haben den Fall wenigstens etwas interessanter gemacht, obwohl das Thema mich nicht komplett mitgenommen hat. Jedoch ist die Geschichte trotzdem gut gelungen.
- B Oftring
Stell dir vor, du wärst...ein Tier im Wald
(14)Aktuelle Rezension von: losgelesenDas Buch „Stell dir vor, du wärst… ein Tier im Wald“ von Bärbel Oftring gibt den interessierten Kindern die Möglichkeit die Perspektive von über 20 verschiedenen Tieren einzunehmen, um so zu erfahren, wie diese in der freien Natur leben. Das 64 Seiten dicke Buch aus dem moses Verlag bietet allerhand Informationen über verschiedene heimische Tiere. Jedes Tier wird dabei auf zwei Doppelseiten vorgestellt und es gibt recht viele Informationen und ein paar Zeichnungen. Diese sind zwar generell recht hübsch anzusehen, haben aber eher selten einen größeren Informationsgehalt. Auch die Hintergrundbilder zeigen in erster Linie nur passende Landschaften. Da könnte der Raum besser für mehr visuelle Informationen genutzt werden, denn so gibt es für jüngere Kinder, die noch nicht selber lesen können, beim Vorlesen einfach zu wenig zu entdecken. Teilweise ist der Hintergrund sogar einfach nur in Weiß gehalten. Das ist leider eine Verschwendung von Möglichkeiten!
Insgesamt ist „Stell dir vor, du wärst… ein Tier im Wald“ ein ordentlich aufgemachtes Buch, das fundiertes Wissen über die Tiere im Wald bietet. Auch die Idee, dass die Kinder in ihrer Phantasie den Platz des Tieres einnehmen ist gut, aber nicht zu Ende gedacht, denn so sind die Texte halt nur aus dieser Sicht geschrieben. Imponierend wäre es – soweit überhaupt möglich - wenn die Abbildungen tatsächlich die Sicht der Tier auf die umgebende Natur zeigen würden, also wie und was die jeweiligen Tiere in der Natur wahrnehmen. Das wäre tatsächlich etwas Besonderes, aber vielleicht auch zu schwierig darstellbar. Trotzdem, aufgrund der fehlenden visuellen Unterstützung reicht es für „Stell dir vor, du wärst… ein Tier im Wald“ nur zu einer eingeschränkten Empfehlung.
---
Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.
---
- Kate DiCamillo
Die wundersame Reise von Edward Tulane
(58)Aktuelle Rezension von: Tilman_SchneiderEdward ist ein ganz schön verwöhnter Porzellanhase und trägt nur vornehme Kleidung und bekommt so viel zuwendung, dass es ihm an nichts fehlt. Auf einer Fahrt nach London fällt er aber tief. Aus den Armen, über die Rehling und rein in das tiefe Wasser. Aber jetzt soll die Reise von Edward Tulane erst los gehen und was da passiert, das ist wirklich wunderbar und wundersam.
Kate Di Camillo hat wieder einmal eine ganz großartige Geschichte geschrieben. Da kann man sofort abtauchen und eintauchen und geht mit Edward auf Reisen.
- Nancy Atherton
Tante Dimity und der verhängnisvolle Brief
(35)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerMit einer etwas traurigen Geschichte, startet die Autorin die Fortsetzung der Serie. Schon nach den ersten Seite hatte ich einen Kloß im Hals. So ganz alleine sterben zu müssen. Keine Verwandten oder Bekannte, die den Lebensabend mit einem teilen. Sehr traurig und beängstigt. Aber die Autorin hat sich da dann doch noch ein bisschen mehr einfallen lassen. Um den Leser dann wieder aus seiner Depression zu holen, schafft sie ein neues Abenteuer für Lori.
Aber dieses Abenteuer wird von vielen Emotionen gespickt. Mal ist es spannend, mal auch wieder traurig. Aber alles hatte zufolge, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte.
Zum Schluss gab es dann noch Miss Beachams Rosinenbrot Rezept.
Lesespaß oder Lesefrust?
Ganz klar - Lesespaß. Ein tolles Buch voller Tiefsinn, dass ich mit einem tiefen Seufzen aus der Hand legte.
- Marie-Aude Murail
Simpel
(377)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeColbert Maluri ist 17 Jahre alt und will seinen Schulabschluss an einer renommierten Einrichtung in Paris absolvieren. Dafür zieht er mit seinem 22-jährigen Bruder Barnabé in die große Stadt. Glücklicherweise finden sie einen Platz in einer Wohngemeinschaft junger Studenten und einer Studentin. Dass Barnabé, genannt Simpel, geistig behindert und damit auf dem Intelligenzstand eines 3-jährigen Kindes ist, bringt nicht nur den Schüler an seine Grenzen, sondern wirkt sich auch auf das Leben in der neuen Umgebung aus.
Ich hatte anfangs einige Schwierigkeiten mich durch die Erzählweise in die Geschichte ziehen zu lassen. Das seltsame Verhältnis von „Simpel“ zu seinem Stofftier „Monsieur Hasehase“ empfand ich als irritierend.
Sehr gut gefällt mir, dass sämtliche Protagonisten mit ihrem Alter vorgestellt werden. Für mich klangen leider die Namen der WG-Bewohner ähnlich, so dass ich sie häufig durcheinanderbrachte (Colbert, Corentin, Emmanuel, Enzo).
Die Geschichte selbst ist sehr warmherzig erzählt und ich habe mit den Figuren mitgefiebert und -gelitten. Außerdem bewundere ich Colberts scheinbar grenzenlose Geduld, mit der er sich um seinen Bruder kümmert. Es gibt immer wieder einige witzige Szenen und schöne zwischenmenschliche Momente. Genervt hat mich Colberts Hin und Her bei der Suche nach einer Partnerin, obwohl die Wahl doch eindeutiger nicht hätte sein können.
Als sehr befremdlich und unangenehm empfand ich die Einblicke in die „Klinik“, das Heim, in dem Simpel untergebracht war und dessen Behandlungsmethoden an den Anfang des letzten Jahrhunderts erinnern.
- Andreas Arnold
Fionrirs Reise
(15)Aktuelle Rezension von: WortbibliothekarMeinung:
Ich muss zugeben, dass ich das Buch förmlich verschlungen habe. Zwar ist das Buch als Kinderbuch ausgeschrieben, aber es funktioniert in seiner Art auch wunderbar als eine kleine Leselektüre für Zwischendurch für jeden junggebliebenen Erwachsenen.
Der Schreibstil ist sehr bildlich, aber einfach gehalten, weshalb es sich hervorragend für Kinder eignet und auch als Selbstleser für Kinder wunderbar funktionieren kann. Dennoch hat man viele Beschreibungen und Wortgefüge, die man einem Kind durchaus erklären muss.
Und gerade das Erklären und die Interaktion zwischen Kind und Erwachsenem ist bei dem Buch auf jeden Fall gefragt. Es spielt mit einer großen Moralstruktur und vielen kritischen Themen, die mit einem Kind auf jeden Fall kommuniziert werden müssen, damit es die richtigen Schlüsse zieht. Daher funktioniert das Kinderbuch aus meiner Sicht wirklich gut: man muss sich miteinander beschäftigen. Generell greift das Buch viele der heutigen Probleme der Gesellschaft auf und verpackt sie niedlich aber eben auch mit dem nötigen Ernst in einer lustigen und erzählerisch prima umgesetzten Geschichte. Auch die Zeichnungen fügen sich gut in das verspielt-ernste ein.
Die Charaktere fand ich alle sehr schön gezeichnet, jeder bekommt eine gewisse Persönlichkeit und Stärke und die Figuren harmonieren wunderbar untereinander.
Fazit:Für mich ist Band 1 von „Fionrirs Reise“ ein super Kinderbuch mit einer gut gewählten Altersempfehlung, gerade, was hier das erste Selbstlesen betrifft. Kommunikation zwischen den Eltern und Kindern ist für das Buch sehr wichtig, da es mit seinen bunten, witzigen und kuriosen Figuren viele Themen aufgreift und moralisch etwas präsentieren und lehren will, was man durchaus erklären muss. Aber gerade das macht für mich den Reiz aus.
Der Schreibstil ist super flüssig und lässt sich auch für Kinder in den Leseanfängen sicher einfach lesen, aber auch für Erwachsene empfinde ich das Buch als eine Leseempfehlung für Zwischendurch. Mein Neffe hatte auf jeden Fall seine Freude daran!
Das Buch und die Handlung haben mir super gefallen und auch die szenischen Zeichnungen fand ich an den richtigen Stellen positioniert. Tatsächlich müsste ich mir etwas aus den Fingern saugen, um etwas Negatives über das Buch zu sagen.
- Albert Sixtus
Die Häschenschule: Pop-up-Leporello-Buch
(36)Aktuelle Rezension von: BuchgespenstWas lernt man nicht alles in der Hasenschule: Pflanzenkunde, Eieranmalen, die Flucht vor dem Fuchs und bei allem gibt es viel Spaß! Auf einem Schulausflug gibt es viel zu entdecken und lustige Spiele, die allen Hasenkindern Spaß machen. Im dritten Band der Häschenschule begleitet der Leser den Hasen Fritz durch den Tag. Schule, Hausaufgaben, Spielen – für alles gibt es Zeit.
Ein wunderbares, nostalgisches Bilderbuch mit den schönen alten Illustrationen, wenn die Originale auch leider im Krieg verloren gingen. Diese und andere spannende Details aus Leben und Werk des Autors Albert Sixtus, erfährt der Leser in einem ausführlichen, interessanten Vorwort, das der Jubiläumsausgabe voransteht. Die Bilderbücher selbst haben nichts von ihrem Zauber eingebüßt.
Ich mag die alten Bilderbücher mit ihren wunderbaren, hochwertigen Illustrationen. Schade ist nur, dass das restliche Werk von Sixtus nicht wieder aufgelegt wurde. - Ulrike Barow
Tatort Emsland
(3)Aktuelle Rezension von: HoldenEs wäre wirklich Zeit für einen "Tatort Emsland" im Ersten, vielleicht mit Günther dem Treckerfahrer und Opa Anton als Ermittler? Diese dünne Stories, abgesehen von der ersten Geschichte von Jan Schröter und der Geschichte von Klaus-Peter Wolf, braucht keiner, da ist das Tollste jedes Mal, daß sich alles an bekannten Orten im Emsland abspielt. Und warum Gummistiefel und Schüppe auf dem Cover? Nur Klischees!
- Nancy Atherton
Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht
(141)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Auch der 2. Krimi ist richtig klasse geworden aus dieser Serie. Lori bekommt eine tolle neue Nachbarin, die zugleich eine gute Freundin für sie wird. Auch ein weiteres Geheimnis wird gelüftet und Tante Dimity ist für so manche Überraschung gut. Spannend, unterhaltsam und manchmal auch lustig. Ein richtig toller weiterer Wohlfühl-Krimi, den ich mit viel Freude gelesen habe und mich richtig gut unterhalten gefühlt habe.
- Nancy Atherton
Tante Dimity und der skrupellose Erpresser
(43)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEigentlich müsste ja mal ein Buch der Reihe kommen, dass einem nicht so gut gefallen hat. Aber irgendwie kommt es nicht. Ich ging an jedes Buch der Reihe mit dem Gedanken dran: Dieses Buch kann seinen Vorgänger nicht übertreffen. Und doch hat es die Autorin mal wieder geschafft. Auch ich war am Ende total überrascht, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, wer denn der Täter ist. Was mir hier besonders gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass man etwas mehr über Loris Ehemann Bill erfährt. Endlich mal ein Buch, in dem er nicht nur kurz erwähnt wird, sondern wirklich was zum Buch beiträgt. Spannend und empfehlenswert. - Jacqueline V. Droullier
Cataleya - Der Drache in Dir
(28)Aktuelle Rezension von: ThunderRainCataleya - der Drache in dir von Jacqueline V. Droullier ist ein Jugend Romantasy Werk.
Das Cover ist passend zum Inhalt mit einem wunderschönen schwarzen Drachen bei Nacht versehen.
Leya wird von ihrem Kuschelhase Fips in eine fremde Welt entführt, die sie als Einzige retten kann - hier gibt es eindeutig Alice im Wunderland Vibes!
Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen, ebenso der flüssige und ausdrucksstarke Schreibstil. Lediglich Leyas Ausdrucksweise war für mich hin und wieder zu unreif, zum Gegensatz der anderen Protagonisten. Die Kapitel empfand ich teilweise als zu lang.
Leyas Charakterentwicklung hat mich positiv überrascht!! Und der Drache ließ mich immer Mal wieder schmunzeln. Besonders eindrucksvoll fand ich die Schilderung seiner Vergangenheit, es war sehr ergreifend.
Die kleine Liebesgeschichte war süß, aber ich konnte es leider nicht so sehr fühlen.
Alles in allem ein tolles Debüt der Autorin, mit Luft nach oben. Ich bin mir sicher, der zweite Band von Cataleya wird um einiges erwachsener, da sie jetzt schon so viel erlebt und gemeistert hat!
- Tilde Michels
Es klopft bei Wanja in der Nacht
(34)Aktuelle Rezension von: LeserattenmamaNun kommen meine Kinder in den Genuss des bereits 1985 erschienenen Buches! Wanja beherbergt Hase, Fuchs und Bär - schöne Reime und ebensolche Zeichnungen. Alle verbringen die Nacht friedlich, am nächsten Morgen sieht man nur noch die verschiedenen Spuren im Schnee... vor allem die begeistern gerade auf dem Vorsatzpapier meine großen! Empfehlenswert!
- Arto Paasilinna
Das Jahr des Hasen
(92)Aktuelle Rezension von: birgitdWelch wundervolles Buch.
Ich hab mich gefreut, es nach langer Zeit erneut lesen zu können.
Am Anfang steht ein Unfall, eigentlich ist das Buch eine einzige Reihe von Unfällen
Es gibt weder großartige Offenbarungen noch einen spektakulären Höhepunkt.
Kaarlo Vatanen fährt einen Hasen an, er steigt aus und sucht nach ihm.
Der Hase ist verletzt und er entscheidet sich einige Tage im Wald zu verbringen.
Das Buch stimmt nachdenklich, weil es um die Frage geht, was man in seinem Leben wirklich tun will,
Ich habe es schon früher gern gelesen, hatte es fast vergessen aber auch jetzt ist es noch immer gut - Nancy Atherton
Tante Dimity und der unerhörte Skandal
(94)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Auch diesen Krimi finde ich wieder super gelungen. Einige Spannung, viel Recherche und dieses wunderbare Willkommen-Gefühl, das in jedem Buch dieser Serie zu stecken scheint. Am besten finde ich jedoch die Schwierigkeiten zwischen Lori und ihrem Mann. Ich befürworte so etwas nicht, sondern möchte damit ausdrücken, dass ich es schön finde, dass nicht nur das Wohlfühl-Gefühl hervor gebracht wird, sondern auch, dass es in einer Beziehung mal ein wenig krieseln kann und nicht immer alles eitler Sonnenschein ist. Des Weiteren finde ich das Thema recht spannend, um das sich die Ermittlungen drehen. Da sieht man mal wieder, wie riesig so ein Familienstammbaum doch sein kann.
- Sam Taplin
Die leuchtende Weihnachtsüberraschung
(10)Aktuelle Rezension von: Aischa"Die leuchtende Weihnachtsüberraschung" von Sam Taplin ist ein stabil gestaltetes Pappbilderbuch, das sich vor allem an sehr kleine Kinder richtet. Meiner Meinung nach ist es bereits ab etwa 9 Monaten gut geeignet.
Das Buch besteht aus fünf Doppelseiten. Auf der rechten Seite scheinen LEDs durch eine zunehmende Anzahl an Ausstanzungen, was grundsätzlich eine sehr schöne und weihnachtliche Idee ist. Allerdings empfand ich die LEDs leider als sehr grell – besonders im Halbdunkel blenden sie deutlich, was für ein eigentlich ruhiges Vorlese- oder Einschlafritual etwas störend sein kann.
Ein nettes zusätzliches Detail sind zusätzlich ausgestanzte und ebenfalls mit bedruckter Pappehinterlegte Elemente, die zum Fühlen und einladen. Gerade für Kleinkinder ist das haptisch ansprechend und macht das Buch auch unabhängig vom Licht zu einem kleinen Erlebnis.
Die Geschichte selbst ist sehr kurz und einfach gehalten, was gut zur Zielgruppe passt. Erzählt wird eine kleine Weihnachtsgeschichte über Freundschaft, mit der klaren Botschaft, dass Freunde Trost spenden können, wenn man traurig ist. Inhaltlich ist das nichts Neues, aber warmherzig und altersgerecht umgesetzt.
Positiv hervorheben möchte ich auch ein praktisches Detail: Die LEDs schalten sich nach fünf Minuten automatisch aus. Das schont die Batterie, falls man vergisst, den Schalter auf der Rückseite wieder auszuschalten – eine durchdachte Lösung.
Insgesamt ist "Die leuchtende Weihnachtsüberraschung" ein hübsches erstes Weihnachtsbuch mit einer tollen Grundidee, haptischen Elementen und einer liebevollen Botschaft. Wer jedoch empfindlich auf grelles Licht reagiert oder das Buch im Halbdunkel anschauen möchte, sollte die LED-Funktion kritisch betrachten.
- Alex Richter
Schokoweiss
(18)Aktuelle Rezension von: leniksAm Anfang ausnahmsweise ein kurzer Einblick in den Klappentext: "Es ist nicht der erste Schnee, der in dieser Nacht fällt. Doch in dieser besonderen Nacht, mit diesem besonderen Schnee, werden besondere Träume wahr. Sommerschnee, eine flatterhafte Schneeflocke erweckt mit ihrer Kraft zwei Schneemänner, Cas und Nic, und ihr beschauliches Leben verändert sich von Grund auf. Als Cas bemerkt, wie krank sein Freund Nic ist, macht er kein Federlesen. Eine Stunde vor Mitternacht beschließen sie , deshalb Doktor Eisenbeiss aufzusuchen. Ihr nächtlicher Streifzug führt sie an den Rand des Kaspaladawaldes...."
Ich durfte das Buch im Rahmen einer Wanderbuchrunde lesen und habe mich eigentlich sehr auf das Buch gefreut. Allerdings habe ich schon nach den ersten Seiten gemerkt das ich mit dem Buch und der Geschichte nicht warm werde, obwohl die Grundidee toll ist. Das lesen des Buches zog sich wie Kaugummi.Bei der Runde wollte ich mitmachen, da ich das Cover sehr toll finde und sich der Klappentext gut geklungen hat. Aber nun, es kann nicht immer alles toll sein. Auch fand ich nicht gut das das Buch durchlaufend geschrieben war und die Überschriften der einzelnen Leseabschnitte nicht deutlich hervorkamen. Das Buch umfasst 306 Seiten. Insgesamt kann ich dem Buch nur zwei Sterne geben.
- Kiel und Feder Verlag
Lustige Kindergeschichten
(7)Aktuelle Rezension von: Engel1974„Lustige Kindergeschichten“ aus dem Kiel & Feder Verlag ist ein buntes Sammelsurium von Fantasygeschichten für Kinder ab 6 Jahre.
Buchinhalt:
Insgesamt gibt es 7 Geschichten von verschiedenen, meist noch unbekannten Autoren.
- Alisha Pilenko „Nicht ohne meinen Tümpel!“
- Monika Grasl „Der Drachenreiter“
- Heike Greiner „Nobby, Löffel und das Abenteuer“
- Sarah Drews „Rasselschreck, auch Geister wollen glücklich sein“
- Marlies Hamelt „Bücherwürmchen Hulebale Bambule“
- Kerstin Brichzin „Tom und das Kicherix“
- Nicole Grom „Hier reist kein Drache!“
In diesen Geschichten werden u.a. Fragen geklärt, ob das Arbeitsamt einem Gespenst zu einem neuen Job verhelfen kann, wie ein Bücherwürmchen ins Buchkommt und wie ein Zwerg vom Ritter zum Drachentöter wrid ohne je einen Drachen getötet zu haben ...
Meinung:
Aufmachung, Titel:
Für ein Kidnerbuch finden wir die Aufmachung nicht gerade ansprechend, ein Kinderbuch, egal für welche Altersgruppe, sollte schön farblich gestaltet sein und auch zu den jeweiligen Geschichten sollte es Illustrationen geben. Hier ist leider bereits das Cover mit nur wenigen Farbtönen versehen und wirkt nicht gerade einladend. Des weiteren ist im ganzen Buch keine einzige Illustration zu finden.
Der Titel „Lustige Kindergeschichten“ lässt humorvolle Geschichten vermuten und man erwartet wenigstens das man an einigen Stellen lachen kann, doch der Titel ist sehr irreführend, denn Stellen zum Lachen haben wir keine gefunden. Viele Geschichten sind einfach sehr trocken.
Handlungen:
Da es sich hier um ein buntes Potpourri an Geschichten handelt, gibt es einige die man gut findet und einige, die die Kinder nicht so toll fanden. Das ist von Kind zu Kind unterschiedlich und Geschmackssachen. Insgesamt haben alle Geschichten aber etwas gemeinsam, ihnen fehlt das gewisse Etwas, ein Hauch von Spannung, etwas das mitreißt und begeistert. Es gab keine Geschichte die die Kids nun super toll fanden.
Insgesamt:
Fanden die Kinder das Buch nicht ansprechend, es fängt mit den fehlenden Illustrationen an und hört bei der mangelnden Spannung und den versprochenen, aber fehlenden Humor auf Schade.
- Stephanie Blake
Ich will Nudeln!
(6)Aktuelle Rezension von: LibrileoAm liebsten möchte der kleine Hase immer nur Nudeln essen. Aber man kann eben nicht immer das Gleiche essen, doch als es Suppe geben soll, sagt der kleine Hase nur: „IHHKÜRBISSUPPEISTEKLIG“.
Darufhin schickt Mama Hase ihn in sein Zimmer, denn ihr reicht es nun wirklich. Der kleine Hase ist so wütend, dass er einen richtigen Wutanfall bekommt.
Ein tolles Buch, wenn es darum geht zu zeigen, wie es allen Beteiligten bei solchen tagtäglichen Diskussionen bzw. Auseinandersetzungen am Esstisch geht.
Wir haben über das Buch noch einiges mehr zu berichten. Also besucht uns doch einfach unsere Seite: hier.























