Bücher mit dem Tag "heilen"
78 Bücher
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 3: Opal. Schattenglanz
(3.123)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Der dritte Band war für mich okay, aber nicht so stark wie die vorherigen. Mir hat die Story zwar gefallen, aber die Spannung war einfach nicht so hoch wie bei Obsidian oder Onyx.
Es passiert zwar einiges, aber irgendwie fehlte mir das gewisse Extra, das mich sonst komplett gepackt hat. Trotzdem mochte ich Katy & Daemon und bin gespannt, wie es weitergeht – aber dieser Teil bleibt für mich der schwächste bisher.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel
(6.142)Aktuelle Rezension von: asomeObsidian – Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout ist der erste Band einer fünfteiligen Reihe, die in den letzten Jahren irgendwie an mir vorbeigegangen ist. Immer wieder habe ich das Buch in Buchhandlungen gesehen oder etwas darüber gelesen, es aber nie wirklich auf dem Schirm gehabt.
Mit Mitte 40 gehöre ich nicht mehr ganz zur eigentlichen Zielgruppe, daher fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Der Beginn erinnert stark an einen typischen Teenagerroman – Umzug, Herzschmerz und Highschooldrama inklusive. Doch etwa ab der Mitte nimmt die Geschichte spürbar Fahrt auf, und die Welt der Lux erweist sich als erfrischend anders.
Die Handlung wird zunehmend spannender, und die Hintergründe um die Lux sowie ihre Präsenz auf der Erde werden nach und nach aufgedeckt. Obsidian – Schattendunkel ist sicher kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer Zeitvertreib, der Lust auf die weiteren Bände der Reihe macht.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 2: Onyx. Schattenschimmer
(4.007)Aktuelle Rezension von: asomeOnyx – Schattenschimmer, der zweite Band der Obsidian-Reihe, war für mich ein echter Pageturner. Ich habe das Buch in nur einem Tag förmlich durchgesuchtet, denn der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos dranbleibt.
Katy ist eine typische Teenagerin – was ihr Verhalten manchmal etwas anstrengend machte. An einigen Stellen war sie mir schlicht zu kindisch, was wohl auch daran liegt, dass ich mit meinen 44 Jahren einfach nicht mehr ganz zur Zielgruppe gehöre. Trotzdem hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen, besonders zum Ende hin wird es richtig spannend.
Wie schon Band eins ist Onyx für mich kein absolutes Highlight, aber ein unterhaltsamer, gut geschriebener Jugendroman, der Lust auf die restlichen Teile der Reihe macht.
- Josephine Angelini
Fates & Furies 1. Starcrossed
(4.645)Aktuelle Rezension von: LyjanaCover
*Bezogen auf das alte Cover (Oetinger Verlag)*
Dieses Cover entspricht dem typischen Stil der Jugendbücher von vor einigen Jahren, trifft meinem persönlichen Geschmack allerdings nur bedingt. Prinzipiell ist mir das Cover zu schlicht, zu langweilig und stellt eine zu geringe Verbindung zum Inhalt her.
Meine Meinung
Vor vielen Jahren als meine Liebe zu Büchern gerade im Begriff war mein ganzes Taschengeld zu verschlingen, habe ich eine andere Trilogie dieser Autorin gelesen und abgöttisch geliebt. Als ich also vor einigen Monaten in der Buchhandlung meines Vertrauens unterwegs war, sprang mir dieses Buch mit seinem hübschen Schuber ins Auge.
Leider musste ich ziemlich schnell feststellen, dass ich für diese Geschichte wohl nicht mehr die richtige Zielgruppe bin. Helen als unsere weibliche Protagonistin und diejenige aus deren Sicht wir den Großteil der Geschichte erleben war gar nicht mein Fall. Zunächst einmal stellt sie sich in vielen Dingen einfach unklug an. Als Beispiel: Es gibt einen Moment, in dem sie unbedingt herausfinden möchte, ob sie ihre Flugkünste ohne Hilfe einsetzen kann. Niemand der einigermaßen bei Trost ist, würde versuchen zu fliegen, wenn eine ganze Schule in der Nähe ist und gerade Sport im Freien betrieben wird. Natürlich wird sie dabei beobachtet und bringt sich selbst und andere mit ihrer Dummheit in Gefahr. Und leider gibt es viele solcher Momente, in denen ich vor diesem Buch saß und nur mit dem Kopf schütteln konnte, weil ich Helen nicht nachvollziehen konnte. Auch scheint sie unter unkontrollierbaren Stimmungsschwankungen zu leiden, stellt ihre Emotionen kaum bis gar nicht in Frage und läuft seelig von einer Gefahr in die nächste.
Auch ist Helen das Paradebeispiel einer Stereotyp-Protagonistin. Sie ist natürlich unfassbar hübsch, schüchtern und hatte noch nie einen Freund. Und weil das noch nicht reicht ist sie logischerweise beinahe unbesiegbar, wenn sie ihre ach so mächtigen Kräfte doch bloß richtig trainieren und anwenden würde. Uff.
Ihrer Beziehung zu Lukas konnte ich quasi gar nichts abgewinnen. Weder konnte ich das ewig Handhalten, das Aneinandergeklebe noch die künstlich hergestellte Anfeindung zu Beginn nachvollziehen. Lukas scheint ganz nett zu sein, aber die Verbindung der beiden wirkte viel zu erzwungen und gekünstelt. Es gab viel zu wenige echte intime Momente, zu wenig tiefsinnige Gespräche und im Grunde genommen keinerlei Gemeinsamkeiten von der Halbgötter-Sache mal abgesehen. Wie die beiden dazu kommen sich einander die Liebe zu schwören, ging gänzlich an mir vorbei. Auch ist es Ironie des Schicksals, dass Lukas im Grunde genommen keinerlei schlechte Eigenschaften hat, er ist so perfekt, dass ich seine Perfektion einfach anzweifeln muss.
Die Autorin schmeißt in diesem Buch mit einer Information nach der nächsten um sich. Es gibt keinerlei Tiefgang, die wichtigen Momente werden nicht ansatzweise genügend ausgekostet, es fehlt an Fingerspitzengefühl das Geschriebene lebendig zu gestalten und daran, alles in eine in sich logische und georderte Reihenfolge zu bringen. Offenbar wurden hier viel zu viele halbgare Ideen zusammengeworfen, der rote Faden fehlt und insgesamt hätte ich mir weniger Elemente und dafür wesentlich mehr Fokus gewünscht. Zudem gibt es mindestens ein Dutzend Dinge, die für mich keinen Sinn machen. Ich habs oben ja bereits erwähnt, aber eine von Helens Fähigkeiten ist das Fliegen. Warum das so ist, weiß wohl nur die Autorin selbst - denn von allen Fähigkeiten, die man seinen Charakteren geben könnte, erklärt sich mir überhaupt nicht, warum es denn das Fliegen sein musste. Denn für diejenigen von euch, die es nicht wissen, diese Geschichte spielt auf einer Insel. Niemand kann mir erzählen, dass eine fliegende Person nicht irgendwem auffallen würde. Auch, dass nach und nach andere Personen aus Helens Umkreis eingeweiht werden, nur ihr Vater nicht, weil es zu gefährlich sei, ruft ein riesiges Fragezeichen auf meiner Stirn hervor. Viele Dinge machen so keinen Sinn.
So fehlt es leider massiv an Spannung, daran mich fesseln zu können und in den Bann ziehen zu können. Alles passiert zwar Schlag auf Schlag, aber die Momente werden überhaupt nicht ausgekostet. Die Emotionen kommen gar nicht bei mir an und ich habe den starken Verdacht, dass das Abarbeiten des Plots wichtiger war als die Dimensionalität des Buches an sich.
Fazit
Letztlich kann ich diesem Buch nur sehr wenige positive Dinge abgewinnen. Vermutlich bin ich schon lange nicht mehr die richtige Zielgruppe für dieses Buch, trotzdem bin ich massiv enttäusch worden, wie oberflächlich und konfus die Autorin sich von Seite zu Seite hangelt.
Von mir gibt es 2 von 5 Sternen.
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 4: Origin. Schattenfunke
(2.265)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Origin hat mich von der ersten bis zur letzten Seite absolut gefesselt. Ich wusste zwar, dass es spannend werden würde, aber das Ausmaß der Ereignisse und Wendungen hat mich regelrecht überwältigt. Ständig passierten Dinge, mit denen ich niemals gerechnet hätte, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Jennifer L. Armentrout schafft es auf brillante Weise, Action, Spannung und große Emotionen miteinander zu verweben. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Beziehung zwischen den Charakteren weiterentwickelt hat – die Tiefe, die Nähe und das Vertrauen zwischen ihnen haben mich sehr berührt und gleichzeitig gab es immer wieder humorvolle und charmante Momente, die das Ganze auflockerten. Auch die Nebenfiguren wurden stärker eingebunden, was die Geschichte noch facettenreicher machte. Für mich ist Origin einer der stärksten Teile der Lux-Reihe, weil er sowohl durch Emotionen als auch durch überraschende Wendungen überzeugt. Ich freue mich riesig darauf, zu erfahren, wie die Reihe weitergeht!
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe – Silbernes Feuer
(726)Aktuelle Rezension von: Magdas_abenteuerAm Anfang habe ich mich fast nicht getraut, den letzten Band zu lesen da ich so viele schlechte Rezensionen und Beiträge gesehen habe.
Ich bin aber froh, dass ich das Buch trotzdem gelesen habe, da es für mich einer der besten Bände der Reihe war🩵
Ich war von Anfang an ein Nesta-Fan, obwohl ich auch verstehen kann, wenn viele es nicht waren. Sie wurde einfach in den Bänden davor als super kalt und abweisend aufgezeigt. Seit dem Tod ihres Vaters verstehe ich, warum Nesta so ist, wie sie eben ist.
Ich denke das es für Nesta nie leicht war als Mutterrolle zu fungieren. Das auf Ihren Schultern die Verantwortung lag und Nesta einfach eine Schutzmauer um das junge Mädchen in Ihrem Herzen gezogen hat. 🏔️ ALs große Schwester hat man es oft nicht leicht, da man sich einfach für den Rest der Familie verantwortlich fühlt. Auch wenn Nesta es oft nicht wirklich war, aber sie hatte das Gefühl davon.
Als Feyre weg war, ist bei Nesta glaube ich ein zu großer Schutzmechanismus für ihre jüngere
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
(1.887)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Mit Opposition – Schattenblitz endet die Obsidian-Reihe von Jennifer L. Armentrout, und obwohl ich mich auf das Finale sehr gefreut habe, konnte es meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen. Die vorherigen Bände hatten mich mit ihrer Mischung aus Spannung, Romantik und einem Hauch Mystery richtig gepackt, doch hier hatte ich das Gefühl, dass vieles von dieser Energie verloren ging.
Das Buch war zwar insgesamt ein schönes Ende, weil es die losen Handlungsstränge zusammenführt und den Figuren ein abgeschlossenes Kapitel schenkt, aber gleichzeitig fehlte mir die Spannung und Dringlichkeit, die ein finales Buch für mich braucht. An manchen Stellen wirkte es, als wüsste die Autorin selbst nicht mehr so recht, wohin sie die Geschichte führen möchte – vieles plätscherte eher dahin, statt mitreißend und nervenaufreibend zu sein.
Natürlich gab es trotzdem auch gute Momente: Die Dynamik zwischen Katy und Daemon hat wie gewohnt funktioniert und war stellenweise wieder voller Charme, Sarkasmus und Gefühl. Auch das Wiedersehen mit liebgewonnenen Nebenfiguren hat mir Freude bereitet. Aber insgesamt konnte es die große Erwartung, die sich über vier Bände aufgebaut hatte, nicht komplett tragen.
Ich hatte mir mehr finale Intensität gewünscht – epische Wendungen, ein großes emotionales Feuerwerk oder zumindest Szenen, die mich noch einmal so richtig mitfiebern lassen. Stattdessen wirkte das Ende zwar solide und stimmig, aber eben auch ein wenig unspektakulär. Im Gegensatz zu den Vorgängern, die mir teilweise richtig unter die Haut gegangen sind, bleibt dieser Abschluss eher blass in Erinnerung.
- Diana Gabaldon
Outlander - Ein Schatten von Verrat und Liebe
(206)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Jamie Fraser kehrt von den Toten zurück – doch seine große Liebe Claire hat seinen besten Freund geheiratet …
»Outlander – Ein Schatten von Verrat und Liebe« ist der dramatische 8. Teil der Welt-Bestseller-Saga von Diana Gabaldon: ein hochspannender, gefühlvoll erzählter und exakt recherchierter Mix aus historischem Roman, Zeitreise-Abenteuer und Familiensaga.
1778 ist ein dramatisches Jahr für die Frasers: Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg steuert auf seinen blutigen Höhepunkt zu; William, der junge Graf von Ellesmere, findet zu seinem Entsetzen heraus, dass er Jamies unehelicher Sohn ist und damit von einem Rebellen und verurteilten Verbrecher abstammt; und die verwitwete Claire hat in die Ehe mit Lord John Grey eingewilligt, Jamies bestem Freund. Ihr Herz droht zum zweiten Mal zu brechen, als etwas geschieht, das sie in ihren kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt hätte: Eines Tages steht der totgeglaubte Jamie quicklebendig vor ihr.
Zumindest wissen Claire und Jamie ihre Tochter Brianna im 20. Jahrhundert in Sicherheit – oder?
Das Cover: Das Cover des Buches wirkt sehr edel und passt hervorragend zum Genre historischer Romane. Die Farbgebung ist stimmig und ansprechend, sodass das Buch optisch sofort ins Auge fällt.
Der Schreibstil: Der Schreibstil ist typisch für Diana Gabaldon: detailreich, verschachtelt und aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Claire berichtet in der Ich-Perspektive, während andere Figuren wie Jamie oder William aus der Erzähler-Perspektive begleitet werden. Die Kapitel variieren stark in ihrer Länge – manche umfassen nur wenige Seiten, andere ziehen sich über mehr als dreißig Seiten. Während der Anfang des Romans sehr stark ist, verliert die Handlung danach deutlich an Tempo. Viele Passagen wirken langatmig, und das Buch hat insgesamt zu viele Längen. Einige Abschnitte waren für mich so zäh, dass ich sie übersprungen habe, weil sie die Handlung kaum voranbrachten.
Die Hauptfiguren: Die Hauptfiguren bleiben zwar emotional präsent, doch ihre Entwicklungen wirken zunehmend stagnierend. Claire und Jamie kämpfen weiterhin tapfer gegen die Wirren des Krieges, doch ihre Konflikte wiederholen sich teilweise. Brianna und Roger erleben zwar dramatische Ereignisse, doch auch hier fehlt es an frischen Impulsen. Lord John Grey und William stecken in politischen Intrigen fest, die zwar interessant beginnen, sich aber ebenfalls in die Länge ziehen.
Endfazit: Mein Endfazit fällt daher ernüchternd aus: Ich nehme mir jedes Jahr ein Buch der Reihe vor, in der Hoffnung, dass noch ein großer Knall kommt – doch meiner Meinung nach ist die Luft inzwischen raus. Die vielen Längen und die stagnierenden Charakterentwicklungen machen den Lesefluss schwer. Überraschenderweise hat die Serienadaption, die viele Handlungsstränge gekürzt hat, der Geschichte gutgetan. Ich hätte es nie gedacht, aber die Serie Outlander ist für mich inzwischen deutlich besser als die Bücher. Der Start dieses Bandes war vielversprechend, doch er hat im Verlauf stark nachgelassen.
Das Buch erhält von mir enttäuschte 2 von 5 Sterne.
- Richelle Mead
Vampire Academy - Blutsschwestern
(2.141)Aktuelle Rezension von: MaRayneVor 8 Jahren habe ich diese Geschichte das erste Mal gelesen und mich direkt in Rose verliebt. Sie ist stark, schön und hat eine richtig große Klappe. Die Freundschaft zwischen ihr und Lissa ist für mich immer noch unangefochten, die zwei würden einfach alles füreinander tun. Ich war auch ziemlich überrascht wieviel ich noch von der Geschichte wusste, trotzdem habe ich sie mit Spannung verfolgt. Ich freue mich schon auf die nächsten Teile, obwohl ich weiß was passieren wird, werde ich alles daran genießen.
Für mich sind Re-Reads eine Seltenheit, da mein SuB meist explodiert, aber das hier muss jetzt mal sein.
Wer diese Reihe noch nicht kennt, Vampire, Academy-Setting, Freundschaft, YA, Magie, Intrigen, Action und eine verzwickte Love-Story mag. Rein da!
- Jennifer L. Armentrout
Obsidian 0: Oblivion 1. Lichtflüstern
(652)Aktuelle Rezension von: mxchellex678Ich fand es total spannend, Daemons Sicht endlich selbst zu erleben. In Katys Geschichte wirkte er oft kühl und distanziert, aber hier bekommt man einen ganz anderen, viel emotionaleren Eindruck von ihm. Man merkt, wie verletzlich, loyal und liebevoll er eigentlich ist – das hat mich richtig überrascht und berührt.
Besonders schön fand ich, die bekannten Szenen noch einmal durch seine Gedanken zu erleben. Viele seiner Handlungen, die vorher vielleicht unverständlich wirkten, machen plötzlich total Sinn. Ich habe Daemon dadurch auf eine ganz neue Weise kennengelernt – und ehrlich gesagt ist er mir jetzt sogar noch sympathischer geworden.
Die Chemie zwischen ihm und Katy war wieder absolut spürbar, vielleicht sogar noch intensiver als zuvor, weil man diesmal wirklich in seine Gefühle eintauchen kann. Jennifer L. Armentrout schreibt einfach so mitreißend – emotional, charmant und mit genau der richtigen Portion Humor.
Für mich war Oblivion – Lichtflüstern eine richtig schöne Ergänzung zur Lux-Reihe. Ich würde das Buch jedem empfehlen, der Daemon schon mochte – und ihn endlich wirklich verstehen will. 💖
- C.C. Hunter
Shadow Falls Camp - Erwählt in tiefster Nacht
(1.081)Aktuelle Rezension von: SabrysbluntbooksBand 5 der Shadow Falls Camp und das Finale der Reihe.
Das Buch geht in gleichem Stil weiter, es gibt weiterhin viel Gefühlschaos zwischen zwei Jungs, wobei sie langsam mehr Klarheit gewinnt, dazu kommt dass sie mehr über sich erfahren hat und versucht ihre neuen Gaben besser zu kontrollieren. Es gab ein wenig von allem und war sehr unterhaltsam und spannend gestaltet. Zum Schluss kam dann noch etwas Action und ein gutes Happy End.
Für mich eine Tolle Jugendbuch Reihe die zwar im Internat oder einer Art Internat spielt, jedoch nicht klassisch für diese Geschichten steht, denn obwohl man einige Dramen um ihr Liebesleben hat, hat die Autorin auf nervige zickige Nebencharaktere verzichtet was für mich die Reihe umso besser gemacht hat. Der Fantasy Anteil war auch gut, nicht zu schwer und doch vorhanden und doch was neues indem sie eine spezielle Spezies erschaffen hat. Der fliessende Schreibstil hat mich einfach weiterlesen lassen, sodass ich die 5 Bände durchgesuchtet habe :) Ich kann es aber nur empfehlen diese durchzulesen, denn die Geschichte geht jeweils weiter ohne grosse Wiederholungen
Für alle die gerne Jugendbücher im Urban-Fantasy-Stil mögen
- Corrine Jackson
Touched
(764)Aktuelle Rezension von: Lucy98Remy heilt schon seit Jahren die Verletzungen ihrer Mutter, die ihr Remys gewalttätiger Stiefvater zugefügt hat. Der Nachteil dabei ist, dass Remy bei jeder Heilung die Verletzungen und Schmerzen übernimmt und dann oft nicht mehr die Kraft hat sich selbst zu heilen. Als Remy mal wieder mit Verletzungen im Krankenhaus landet, besteht der Verdacht auf häusliche Gewalt und Remys leiblicher Vater wird informiert. Dieser nimmt Remy kurzerhand mit und sie lebt von da an bei ihm und seiner Familie. Schon nach kurzer Zeit trifft Remy in ihrem neuen Wohnort auf den attraktiven Asher. Trotz der Warnungen ihrer Halbschwester Lucy nähern sich Remy und Asher einander nach und nach an. Doch irgendwas stimmt mit Asher nicht und Remy ahnt nicht was für eine Gefahr er und seine Familie für sie bedeuten.
Ich habe die Reihe vor Jahren schon einmal angefangen, damals gab es aber den dritten Teil noch nicht auf Deutsch. Deshalb habe ich die Reihe nun noch einmal neu begonnen um sie dann auch beenden zu können.
Mir hat Touched schon damals sehr gefallen und ich habe auch jetzt schnell in das Buch hineingefunden. Der Schreibstil lässt sich sehr gut und flüssig lesen, lediglich der ein oder andere Übersetzungsfehler stoppt den Lesefluss an einigen wenigen Stellen.Die Idee der Heiler und Beschützer, sowie die Geschichte dahinter haben mir sehr gut gefallen. Den Twighlight-Vergleich den einige in den Rezensionen ziehen, habe ich als nicht so zutreffend empfunden. Ja, es gibt einige Parallelen, die Unsterblichkeit, der Umzug in die kleine Stadt, eine Liebesgeschichte. Das Grundkonzept, sowie die Vorgeschichte zu Touched ist aber meiner Meinung nach etwas völlig anderes.
Die Liebesgeschichte ist recht klischeehaft, hat mir aber dennoch sehr gut gefallen, da auch hier immer wieder die Besonderheiten der Beschützer und Heilerinnen mit einfließen. Teilweise hat mich aber Ashers Verhalten ein wenig genervt, als er versucht hat Remy Angst einzujagen um sie vor sich und seiner Familie zu beschützen.
Remy ist eine wahnsinnig starke Protagonistin, trotz jahrelanger Misshandlung durch ihren Stiefvater und einer Mutter, die nichts dagegen unternimmt und aus Angst einfach wegschaut, konnte sie niemand brechen. Dennoch wirkt ihr Charakter glaubhaft, da sie auch Schwächen hat, wie zum Beispiel dass sie große Schwierigkeiten damit hat, jemanden an sich heranzulassen und seit Jahren nicht mehr geweint hat.
Asher wirkt nach außen hin ziemlich unnahbar und stark, er ist der beliebte Junge, mit perfektem Aussehen, von dem niemand je eine Gefühlsregung mitbekommt. Im Laufe des Buches lernen wir aber eine andere Seite von Asher kennen, er ist eine sehr fürsorgliche Person und seine Familie ist ihm sehr wichtig. Er verspürt seiner Schwester und Remy gegenüber einen sehr starken Beschützerinstinkt. Asher wurde von Corinne Jackon in seiner Rolle als Beschützer sehr gut eingefangen und genau wie Remy geht ihm das Wohl anderer über sein eigenes Wohl.
Das Buch hat mir insgesamt damals, wie auch heute sehr gut gefallen, eventuell wäre aber eine Triggerwahnung angebracht, da die Szenen mit Remys Stiefvater und dessen Gewaltanwendung sowie Alkoholsucht nicht beschönigt werden.
- Jennifer L. Armentrout
Revenge. Sternensturm (Revenge 1)
(428)Aktuelle Rezension von: ZarinaInhaltsangabe:
Vier Jahre nach der Invasion durch die Lux leben diese mächtigen Lichtwesen nun sichtbar unter den Menschen. Evie Dasher hat ihren Vater bei der Invasion verloren, doch ihre Faszination für die Lux bleibt. Als sie Luc begegnet, einem geheimnisvollen, außergewöhnlich starken Lux, wird sie in eine Welt gezogen, die voller Gefahren, Misstrauen und Geheimnisse ist.
Zwischen Evie und Luc knistert es heftig, doch bald muss Evie sich mit dunklen Wahrheiten auseinandersetzen, über Luc, die Lux und vor allem über sich selbst.Meine Meinung:
Auch wenn ich es eigentlich nicht mit Außerirdischen habe, war die Geschichte überraschend spannend. Die Liebesgeschichte war gut geschrieben, auch die Beziehung zur Mutter und die Entwicklung rund um Evies Identität haben mir gefallen.
Trotzdem: Dieses Sci-Fi-Setting mit den Lux hat mich einfach nicht so abgeholt. Vielleicht war es das Thema, vielleicht die Atmosphäre, es war einfach nicht ganz mein Geschmack. Das Buch ist nicht schlecht, aber für mich war’s eher okay als wow.✅ Fazit:
Wer Sci-Fi mit romantischer Note mag, ist hier genau richtig. Für mich war das außerirdische Setting der Stolperstein, aber Fans von Armentrout oder der Lux-Reihe werden definitiv ihren Spaß haben. - Jennifer L. Armentrout
Obsidian 0: Oblivion 2. Lichtflimmern
(331)Aktuelle Rezension von: GuinevereOriginalDas Buch "Oblivion - Lichtflimmern" von Jennifer L- Armentrout ist der 2. Band der Reihe, die die Geschichte aus der Obsidian-Buchreihe erzählt, jedoch aus der Sicht von Daemon Black.
In diesem Band geht es hauptsächlich darum, dass Daemon Katy versucht zu beweisen, dass seine Gefühle für sie real sind und nicht ihrer Lux-Verbindung wegen existieren, währenddessen muss er ebenfalls damit klar kommen, dass Katy sich mit dem merkwürdigen Jungen Blake abgibt, auf den er nicht nur eifersüchtig ist, sondern ihm auch sehr suspekt rüberkommt. Währenddessen sind Katy und Daemon ebenfalls dem VM auf der Spur.
Wie schon im ersten Band ist es interessant die Gefühle und Gedanken von Daemon zu den verschiedenen Situationen mitzubekommen, genauso wie Unternehmungen, die ohne Katy stattfanden und deshalb höchstens in der Obsidian-Reihe erwähnt wurden.
Wenn man den ersten Band schon genossen hat, kann ich den zweiten Teil definitiv weiterempfehlen :)
- J.R.Ward
Black Dagger - Mondspur
(971)Aktuelle Rezension von: AnnaLovesBooksIch hab Mondspur gerade beendet und ich bin richtig happy mit dem Band. Die Geschichte von Bella und Zsadist hat mich total gepackt ❤️. Vor allem Zsadist – dieser Mann ist so tief verletzt, so zerbrochen durch seine Vergangenheit, dass man ihn einfach nur verstehen und gleichzeitig schütteln möchte. Seine Entwicklung hier? Richtig stark.
Auch die Verbindung zwischen Bella und ihm mochte ich total. Dieses langsame Annähern, das Misstrauen, die Verletzlichkeit… das hatte für mich genau die richtige Mischung aus Emotionen und Spannung.
Und dass John in diesem Band dazukommt, fand ich mega – er bringt eine neue Dynamik rein und macht die Welt noch runder.
Insgesamt war der Band leicht zu lesen, teilweise überraschend lustig, einfach ein Buch, das Spaß macht, ohne an Tiefe zu verlieren. Eine richtig schöne Mischung aus Charaktertiefe, Gefühl und Unterhaltungsfaktor ✨
- C. E. Bernard
Palace of Silk - Die Verräterin
(317)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch Palace of Silk - Die Verräterin (Palace of 2) von C. E. Bernard, geht es um Rea, welche vom englischen Hof nach Frankreich geflohen ist um dem König als auch dem Kronprinz Robin zu entkommen. In Frankreich könnte Rea mit ihrem Bruder Liam glücklich werden, denn in Frankreich darf Rea öffentlich zeigen, was sie ist oder andere Menschen auf der Straße einfach so berühren. Eigentlich könnte alles so toll sein, wenn nicht Rea die Leibwächterin von Ninon sein soll und Robin, der Kronprinz plötzlich in Frankreich auftaucht. Er will um Ninons Hand anhalten, weil die die Schwester vom König in Frankreich ist. Gleichzeitig gibt es noch die Geliebte des Königs von Frankreich, die anscheinend ein hinterlistiges Spiel spielt und den König um den Finger wickelt.
Meine Meinung:
Ich fand die Geschichte spannend geschrieben und gut zu lesen. Stellenweise kam es mir wie eine Wiederholung vom ersten Band vor, Rea ist wieder Leibwächterin, aber diesmal von Ninon wieder am Königshof. Wieder darf sie nicht zeigen wer sie ist und was sie dort macht. Der Rest davon war aber gut und spannend gemacht, mit viel Intrigen, Lügen und Machtspielchen. Mit dem Ende der Geschichte habe ich so nicht gerechnet.
Fazit:
Ein spannender 2 Band mit einer Thematik, die in Band 1 schon vorkam, aber sich nach einiger Zeit dann doch noch verändert hat.
- Jennifer L. Armentrout
Cursed – Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit
(230)Aktuelle Rezension von: BonzeiEmber ist 17 und starb vor 2 Jahren bei einem Autounfall. Ihre Schwester kann tote wieder zum leben erwecken. Doch seit Embers Erweckung stirbt alles Leben, das sie berührt. In der Schule ist sie ein Freak, ihre Mutter beachtet sie nicht mehr und für Ihre kleine Schwester Olivia fungiert sie als Ersatzmutter. Doch dann wird Olivia aus der Schule von Unbekannten mitgenommen und auch Ember wird entführt. Aber auch in der Patchwork Familie haben alle Angst vor ihr und auch hier ist Ember nicht willkommen. Nur Heyden scheint sie mehr als nur zu mögen. Doch kann das gut gehen zwischen den beiden?
Die Geschichte ist spannend geschrieben, auch wenn man das ein oder andere erahnen konnte. Auch dass ein oder zwei Fragen unbeantwortet blieben, tut der Geschichte keinen Abbruch. Die wichtigen Fragen wurden beantwortet. Also insgesamt eine süße Geschichte.
- Lynette Noni
Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
(241)Aktuelle Rezension von: Whale_in_the_CloudsHeilerin Kiva lebt seit ihrer Kindheit in Zalindov, dem Gefängnis der Königreiche, in dem man jeden Tag ums Überleben kämpfen muss. Als die Rebellenführerin eingeliefert wird und mit ihr eine Nachricht mit einer versprochenen Befreiung, weiß Kiva, sie muss alles tun, damit diese am Leben bleibt. Auch wenn es bedeutet, dass sie an der Elementen-Prüfung teilnehmen muss, die bisher noch kein Gefangener überleben konnte.
Das Buch ist aus der Sicht von Kiva geschrieben, einer jungen Frau, die versucht den moralischen Spagat zwischen Überleben und menschlichkeit zu schaffen. Ich bin von ihr schwer beeindruckt gewesen, wie sie auf das Leid und die Nöte anderer Menschen reagiert und selbst denen hilft, die ihr keinen Grund gegeben haben, freundlich zu ihnen zu sein.
Dazu kommt die spannende Story voller Intrigen, Geheimnissen, verbotener Freundschaft und dem Willen, endlich wieder Leben zu können und nicht nur zu überleben. Die Situation im Gefängnis ist super bedrückend, aber gleichzeitig auch fesselnd und sehr interessant.
Es gibt eine schöne Lovestory, die einfühlsam und passend beschrieben wird, was mir sehr gut gefallen hat. Das Buch kommt außerdem ohne Spice aus, ein totales Highlight. Der Cliffhanger ist fies, man muss wirklich Band 2 am besten direkt griffbereit haben.
Ich mochte das Buch einfach super gerne, habe es verschlungen und kann es nur wärmstens empfehlen.
- Rachel E. Carter
Magic Academy – Das erste Jahr
(321)Aktuelle Rezension von: Sanny1508Magic Academy – Das erste Jahr von Rachel E. Carter erzählt die Geschichte von Ryiah, die davon träumt, an der Magierakademie aufgenommen zu werden. Zusammen mit über hundert anderen Bewerbern – darunter auch ihr Zwillingsbruder – muss sie ein extrem hartes erstes Jahr überstehen, an dessen Ende nur eine kleine Gruppe als Lehrlinge bleiben darf. Der Konkurrenzdruck ist hoch und jeder Fehler kann das Aus bedeuten.
Mir hat besonders gefallen, dass Magie in dieser Welt nicht selbstverständlich oder einfach ist. Die Schüler müssen hart trainieren, an ihre Grenzen gehen und sich ständig beweisen. Dadurch wirkt die Ausbildung glaubwürdig und die Prüfungen haben echtes Gewicht. Ryiah selbst ist eine sehr entschlossene Protagonistin, die sich trotz vieler Rückschläge nicht unterkriegen lässt.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Allerdings waren einige Entwicklungen recht vorhersehbar und ich hätte mir an manchen Stellen etwas mehr Spannung oder unerwartete Wendungen gewünscht.
Fazit:
Ein solider und unterhaltsamer Fantasyauftakt mit einer interessanten Magierausbildung und einer starken Hauptfigur. Auch wenn nicht alles überrascht, macht die Geschichte Spaß zu lesen und weckt definitiv Interesse an den nächsten Bänden. ✨📚 - Jennifer L. Armentrout
Obsidian 0: Oblivion 3. Lichtflackern
(204)Aktuelle Rezension von: GuinevereOriginalDas Buch "Oblivion - Lichtflackern" von Jennifer L. Armentrout ist der dritte Band der Oblivion Reihe, die die Geschichte der Buchreihe Obsidian erzählt, jedoch aus der Sicht des Charakters Daemon Black.
In diesem Teil taucht Blake wieder auf und verlangt von Katy und Daemon, dass sie ihm helfen seinen Freund Chris aus den Fängen des VMs zu befreien, was sie gleichzeitig mit der Mission verbinden, Bethany ebenfalls zu retten. Daher schmieden sie Pläne und bereiten sich gemeinsam mit den anderen Lux der Familie vor, in das Gebäude einzubrechen, wo die Lux und Hybride gefangen gehalten werden. Währenddessen tauchen Schwierigkeiten in der Beziehung zwischen Kat und Daemon auf, die hauptsächlich mit Kommunikationsproblemen und Meinungsverschiedenheiten zu tun haben.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch sehr gefallen - innerhalb vier Tagen hatte ich es durchgelesen - denn das Abenteuer und die ganzen Vorbereitungen der Charaktere waren sehr spannend mitzuverfolgen, jedoch haben mich nach gewisser Zeit die Kommunikationsprobleme zwischen Daemon und Katy gestört, da sich die selben Themen immer und immer wiederholt haben.
Nichtsdestotrotz ein gutes Buch.
- Katharina Herzog
Faye - Herz aus Licht und Lava
(235)Aktuelle Rezension von: MarcelineIch kann mir gut vorstellen, das mein 13 jähriges Ich dieses Buch spannend gefunden hätte. Aber jetzt, doppelt so alt ist es für mich ein absolutes nö.
Die Protagonistin wirkt echt derbe unglaubwürdig, ihre anbandelnde Beziehung ist super seltsam und die ganze Situation mit dem Baum, dem Herz und den 18 Jahren ist total schräg.
Also ok für jüngere Leser.
Aber für mich war’s Zeitverschwendung.
- Jennifer Estep
Spinnentanz
(271)Aktuelle Rezension von: Lisa_PapyrusNach dem guten ersten Band und einer kleinen Pause habe ich mir nun den zweiten Teil zu Gemüte geführt. Da die Handlung von Teil 1 weitergeführt wird, werde ich nicht viele Worte dazu verlieren. Aber die Handlung ist nicht alles, was konsequent weiterentwickelt wird. Auch bei den Charakteren wird vieles weitergeführt, was auch schon in Band 1 angedeutet wurde. Davon bin ich ein großer Fan. Gerade, was Donovan Caine am Ende beschließt, ist zwar auch der einen Seite schade, aber auch der anderen Seite eben auch konsequent für seinen Charakter und somit auch logisch. Es werden aber nicht nur die alten und bekannten Charaktere weitergeführt, sondern es werden auch neue Figuren eingeführt, von denen ich hoffe, dass sie noch eine ganze Weile Teil von Gins Welt sein werden.
Insgesamt fand ich auch den zweiten Band wieder gelungen. Es war spannend, düster, blutig, aber auch gefühlvoll. Mir gefällt die Reihe und ich lese definitiv weiter. Auch euch kann ich sie nur empfehlen. - Nicholas Evans
Der Pferdeflüsterer
(498)Aktuelle Rezension von: NicolePGrace und ihr Pferd Pilgrim erleiden einen schweren Unfall. Beide kommen nicht darüber hinweg, doch anstatt das stark traumatisierte Pferd einzuschläfern, wird es zu Tom Booker gebracht. Kann der Pferdeflüsterer Pilgrim und damit der gesamten Familie helfen?
Es ist eine dramatische Geschichte, welche mich gleich in ihren Bann gezogen hat. Nicholas Evans hat es geschafft, mich emotional mit Grace, Pilgrim und Annie, Graces Mutter, zu verbinden. Alle drei wird die Zeit auf der Booker-Ranch verändern.
Mit viel Feingefühl schildert der Autor die Ereignisse, und die Wendungen lassen die Geschichte nie langweilig werden. Vor dem geistigen Auge konnte ich die Ranch, die Figuren und die Tiere sehen. Es war ein wundervolles Kopfkino und schöne Lesezeit.
- Kira Mohn
Save me from the Night
(396)Aktuelle Rezension von: Melanie2810Kira Mohn schreibt auch in diesem Buch wieder sehr gut. Einfühlsam und flüssig lässt sie uns an der Story von Seanna und Niall teilhaben die alles andere als eine leichte Vergangenheit hinter sich haben.
Das Cover gefällt mir sehr gut und die Schreibweise gefiel mir von der ersten Seite an wieder sehr. Ich kam sehr schnell in die Geschichte rein und fand alle Charaktere sehr gut beschrieben und ausgearbeitet.























