Bücher mit dem Tag "heiler"
57 Bücher
- Sarah J. Maas
Throne of Glass – Herrscherin über Asche und Zorn
(709)Aktuelle Rezension von: Bookish_DreamerIch habe den letzten Band der Throne of Glass-Reihe absolut geliebt. Ehrlich gesagt wollte ich gar nicht, dass diese Reise endet. Von der ersten Seite an war ich wieder komplett in der Geschichte drin und konnte sofort an die vorherigen Ereignisse anknüpfen.
Dieses Buch hat bei mir wirklich alle Emotionen ausgelöst – Freude, Trauer, Spannung, Hoffnung und sogar einige Momente, die mich sprachlos gemacht haben. Besonders gefallen hat mir die Mischung aus emotionalen Szenen und den vielen actionreichen Momenten, die die Geschichte bis zum Schluss spannend gehalten haben.
Die Charaktere sind mir über die Reihe hinweg unglaublich ans Herz gewachsen, weshalb der Abschied nicht leicht fiel. Umso schöner fand ich es, dass am Ende vieles aufgelöst wurde und die Geschichte einen gelungenen Abschluss bekommen hat. Nach all den Höhen und Tiefen war ich froh, dass sich vieles zum Guten gewendet hat.
Für mich ist diese Reihe definitiv ein Highlight und wird noch lange in Erinnerung bleiben.
- Marie Niehoff
Lucifer Ascending – One Sinful Secret
(130)Aktuelle Rezension von: BunnyreadsDer Anfang hat mich direkt gecatcht, vor allem Jupiter. Dieser Mann ist eine einzige Greenflag und für mich definitiv Book Boyfriend Material. Die Dynamik zwischen ihm & Lillian habe ich komplett gefühlt, genauso wie die zwischen Jupiter & Lucifer.
Was für mich leider gar nicht funktioniert hat, war die Romance zwischen Lillian & Lucifer. Die Entwicklung ging mir viel zu schnell. Die Geschichte spielt in vielleicht 10 Tagen, davon verbringen die beiden gefühlt die Hälfte getrennt und trotzdem geht es sehr schnell von „Ich hasse ihn, er zerstört unser Leben“ zu „okay wait… he’s kinda hot?“. Für mich leider nicht wirklich nachvollziehbar. Und dann war da leider noch der Father’s-best-friend-Ick. Ja, Lucifer ist uralt, welcome to Romantasy, aber dass er mit Lillians Vater befreundet war, hat bei mir einfach komische Vibes ausgelöst.
Was mich außerdem wirklich gestört hat: Der Klappentext spoilert gefühlt direkt das erste Drittel des Buches?! Manche Momente hätten mich emotional definitiv mehr getroffen, wenn ich gewisse Dinge nicht schon vorher gewusst hätte.
Beim Worldbuilding hätte ich mir leider auch mehr gewünscht. Die Grundidee fand ich spannend, aber vieles blieb zu oberflächlich. Wir sehen gefühlt nur Jupiters Zimmer (primär die Dusche), etwas Campus und kurz Edinburgh. In der Mitte hat es sich dadurch leider ziemlich gezogen: viel von A nach B laufen, wenig neue Erkenntnisse und dann… nochmal duschen. Dazu die ewig langen Kapitel. Die ersten drei hatten einfach knapp 100 Seiten?! Dieses „Ich lese noch schnell ein Kapitel“ existiert hier leider nicht.
ABER: Das Ende hat nochmal einiges rausgerissen. Ein Twist war für mich ziemlich offensichtlich, der andere hat mich komplett überrascht. Und plötzlich haben auch Dinge, die mich vorher gestört haben, deutlich mehr Sinn gemacht. Long story short: Trotz aller Kritik habe ich jetzt irgendwie doch Lust auf Band 2 👀
- Rebecca Gablé
Das Haupt der Welt
(342)Aktuelle Rezension von: anilaMir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Tugomir ist ein spannender Protagonist und ich habe seine Abenteuer gerne und mit Spannung verfolgt. Auch die anderen Charaktere haben mir in ihrer Ausarbeitung gut gefallen.
Das einzige, was ich etwas schade fand, dass die Geschichte hier und da etwas vor sich hinplätschert und wiederholt und nicht so richtig voran geht. Besonders am Ende habe ich Seiten übersprungen.
- Mona Kasten
Fallen Princess
(492)Aktuelle Rezension von: Fallendreamswar wohl absolut nix..
Zoey war absolut eine 0815-Prinzessin, die ständig am jammern ist. Ich konnte zu ihr keinerlei Sympathie aufbauen. Sie ist so verzogen, arrogant und wird aus ihrer Clique wegen ihrer Magie ausgeschlossen. Natürlich findet sie hunderte Rechtfertigungen für ihre so genannten "Freunde" und hält eher zu denen, als zu Menschen, die ihr wirklich helfen wollen.
Scheinbar ist sie mit Bo zusammen, doch davon merkt man auch nicht so wirklich viel. Es juckt Zoey auch nicht so wirklich, dass ihr geliebter Bo sie wegen ihrer Magie ignoriert. Die "Liebe" der beiden habe ich keinen Moment gefühlt. Ein Typ, der dich aufgrund deiner Magie ignoriert? Ganz klar ein klasse Typ - nicht.
Zoey saß auf einem ziemlich hohen Roß und ist durch ihre Magie ziemlich tief gefallen. Zumindest in ihren Augen. Eigentlich dachte ich, dass sie mir durch ihre klitzekleine Charakterentwicklung sympathischer wird - doch Fehlanzeige. Sie verdächtigt natürlich immer nur ihre neuen Freunde, jedoch niemals ihre alte arrogante Clique.
Dylan war ganz okay, jedoch habe ich auch ihn nicht zusammen mit Zoey gefühlt. Falls man da überhaupt Tension gespürt haben sollte.. Für meinen Teil ist es auch nur schwer nachvollziehbar, weshalb sich Dylan überhaupt auf Zoey einlassen sollte.
Das einzige Fantasymäßige war die Magie, die die einzelnen Charaktere besitzen. Ansonsten war es eher ein Academy-Buch. :)
Fazit
Blasse Charaktere, null Anziehungskraft zwischen den Charakteren und eine unsympathische Protagonistin. Zoey war für mich die typische arrogante Highschool-Prinzessin.Für mich leider ein Nein. Ich mag die Romancebücher von Mona Kasten sehr gerne, jedoch werde ich zu keinem weiteren Romantasybuch von ihr greifen.
- Virginia Boecker
Witch Hunter
(935)Aktuelle Rezension von: Angellika_BuenzelEin weiteres Buch, das ich zusammen mit meinem Buchclub gelesen habe. Und was soll ich sagen? Selten waren wir uns so einig: Wir fanden es alle nur durchschnittlich, weil alles zu kurz kommt. Das Magiesystem wird nicht erklärt und bleibt oberflächlich. Die Welt bleibt genauso im Verborgenen. Die Figuren und ihre Emotionen werden nur angerissen. Die Handlung kurz und knapp geschildert. Dafür gibt es viele kleinliche Beschreibungen, die die Handlung nicht vorantreiben.
Wie komme ich eigentlich auf Romantasy? Ja, das frage ich mich auch ein wenig. Es gibt eine Liebesgeschichte. Romantik kommt aber nicht auf, und warum die beiden sich verlieben, bleibt unbeantwortet. Es ist ein wenig nach dem Motto: Du bist heiß, also muss es Liebe sein.
- Virginia Boecker
Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
(327)Aktuelle Rezension von: live_life__booksWitch Hunter - Herz aus Dunkelheit Band 2 - Virginia Boecker
Inhalt
Da dies der zweite Teil der Reihe „Witch Hunter“ ist, möchte ich zum Inhalt gar nicht so viel verraten. Wir verfolgen in beiden Bänden Elizabeth Grey, eine Hexenjägerin, bei ihrem Kampf gegen das Böse und auch irgendwie gegen sich selbst. Wir befinden uns in einer High-Fantasy Welt, in welcher Magie verboten ist und die Ausführung mit dem Tode bestraft wird…
Meinung
Ich habe den ersten Teil gemocht, war kein Highlight, aber hatte mich trotzdem gut unterhalten.
Den zweiten und letzten Band dieser Dilogie hätte ich einfach nicht gebraucht… Die Story hätte mit dem ersten Band enden können und ich hätte es um einiges besser in Erinnerung behalten können. Was Elizabeth weiterhin erlebt und fabriziert war einfach irrelevant…
Ich mochte einige Szenen ganz gern, weil diese sehr atmosphärisch beschrieben waren. Das wars dann aber leider auch schon… Einige Plotpoints hätten Potenzial gehabt, das aber leider immer wieder durch seltsame Entscheidungen verschwendet wurde. Schade...
- Amy Harmon
Bird and Sword
(416)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsangabe:
Lark von Corvyn ist fünf Jahre alt, als ihre Mutter Meshara von König Zoltev vor ihren Augen getötet wird. Um Lark zu schützen, nimmt sie ihr mit dem letzten Atemhauch die Stimme, denn auch Lark hat die Magie in sich.
15 Jahre später: Da Lark nicht spricht, ist sie für alle unscheinbar. Sie kann jedoch die Stimmen der Welt wahrnehmen und in ihrem Kopf formen sich Wörter und Bilder. Von ihrem Vater wird sie kaum beachtet, obwohl sein Schicksal an ihrem geknüpft ist. Nur ein Troll kümmert sich um sie und begleitet sie auf ihren Wegen.
Eines Tages taucht König Tiras, Zoltev’s Sohn, auf. An den Grenzen von Jeru herrscht Krieg gegen blutrünstige und scheinbar unbesiegbare Fabelwesen – sogenannte Volgar. Der König erinnert Lord Corvyn an seine Treue und nimmt als Pfand Lark mit. Während sie nach Jeru City reisen, greifen erneut Volgar an und Lark kann sie mit Macht ihrer Gedanken zur Aufgabe bewegen.
König Tiras ist ganz angetan von der jungen unscheinbaren und stillen Frau. Er bemerkt, dass sie magische Kräfte besitzt. Aber Magie ist verboten und jeder, der sie in sich trägt, soll laut Gesetz getötet werden. So zögert Lark eine Weile, sich ihm zu offenbaren. Bis dahin hat sie jedoch bemerkt, dass er selbst dunkle Geheimnisse besitzt.
Werden sie ein gemeinsames Schicksal teilen und den Krieg zu ihren Gunsten beenden können oder werden sie wie die anderen Magie-Begabten den Tod finden?
Mein Fazit:
Acht Jahre schlummerte dieses Buch auf meinem SuB. Und jetzt habe ich es endlich gelesen und frage mich, warum ich so lange wartete.
Ich habe schon einige Romane von Amy Harmon gelesen, meist sind es außergewöhnliche Liebesgeschichten. Im Genre Fantasy bin ich nicht so viel unterwegs, dafür freue ich mich, dass mir gerade diese Geschichte so besonders gut gefallen hat.
Lark ist eine junge starke Frau – mit reinem Herzen und mit einem aufrichtigen Charakter. Die Mutter hat ihr im Sterben die Worte im tiefen Innern verpflanzt. Sie sollte kein Wort mehr sagen, bis die rechte Zeit gekommen ist. Und so sehr Lark sich zwischendurch auch bemühte, es kam nicht ein Ton heraus. Der Vater, ein Unsympath und Wendehals, lehrte sie weder lesen noch schreiben. Das ändert sich grundlegend, als sie König Tiras begegnet.
König Tiras ist der Sohn von König Zoltev, der zwischendurch das Zeitliche gesegnet hat. Zoltev war gefürchtet, doch Tiras will von seinem Volk geliebt und geachtet werden. Die Magischen wurden von ihm nicht gejagt und auch nicht getötet. Er findet das Gesetz unwürdig und schrecklich. Allerdings muss er sich um sein Reich sorgen. Denn nicht nur die Volgar können ein Dorf nach dem nächsten erobern. Auch die Lords der Provinzen lechzen nach dem Thron und spinnen Intrigen. Außerdem muss er sein eigenes Geheimnis hüten, woran Lark und ihre Mutter Meshara nicht so ganz unschuldig sind.
Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und die Geschehnisse eindrucksvoll geschildert. Ich lebte mit Lark in Jeru und fühlte und sah mit ihr, was passierte. Sie erzählt die Geschehnisse aus ihrer Sicht, auch wie sie immer wieder versucht, ihre Stimme zu nutzen. Aber die rechte Zeit war noch nicht ganz gekommen. Sie kämpft um ihre Eigenständigkeit, aber auch um ihre Gefühle für Tiras, der sich oft widersprüchlich verhielt.
Eine wunderbare Geschichte, die definitiv Lust auf den zweiten Teil macht. Der erste Teil bekommt fünf Sterne und eine klare Empfehlung!
- Anna Fleck
Meeresglühen
(401)Aktuelle Rezension von: Schnee_prinzessinMeeresglühen – Geheimnis in der Tiefe ist ein Jugendfantasyroman, der mir sehr viel Spaß gemacht hat. Im Mittelpunkt steht Ella, die ihre Ferien in Cornwall verbringt, während ihre Mutter für Ärzte ohne Grenzen in Afghanistan arbeitet. Schon früh zeigt sich Ellas Charakter: Als sie einen jungen Mann im Sturm auf einem Surfbrett entdeckt, zögert sie keine Sekunde und springt ins Wasser, um ihn zu retten. Dieses selbstlose Handeln macht sie zu einer starken und positiven Identifikationsfigur besonders für jüngere Leser:innen.
Ellas innere Stimme bringt viel Humor in die Geschichte. Anfangs wirkt diese Erzählweise etwas ungewohnt, doch durch die unterschiedlichen Schriftformen findet man schnell hinein. Die lockere, witzige Art nimmt der Geschichte Schwere und sorgt für einen angenehmen Lesefluss.
Aris, der geheimnisvolle Junge, den Ella rettet, wirkt tatsächlich wie von einem anderen Planeten. Er kennt vieles aus unserer Welt nicht, reagiert aber gleichzeitig panisch, als wäre er in ständiger Lebensgefahr. Seine Andeutungen und sein rätselhaftes Verhalten sorgen für Neugier, auch wenn nicht sofort alles erklärt wird.
Erfahrene Leser:innen sollten keine allzu überraschenden Wendungen erwarten. Die Geschichte folgt einer eher klassischen Erzählstruktur, wie man sie aus dem Jugendfantasy-Genre kennt. Das funktioniert jedoch sehr gut: Die Handlung ist stimmig, unterhaltsam und genau richtig dosiert, um Spaß zu machen, ohne zu überfordern.
Fazit:
Meeresglühen ist ein warmherziger, spannender Jugendfantasyroman mit sympathischen Figuren, einer schönen Küstenatmosphäre und einer klaren Botschaft über Mut und Hilfsbereitschaft. Eine klare Leseempfehlung besonders für jüngere Fantasy-Fans. - Rachel E. Carter
Magic Academy – Das erste Jahr
(321)Aktuelle Rezension von: Sanny1508Magic Academy – Das erste Jahr von Rachel E. Carter erzählt die Geschichte von Ryiah, die davon träumt, an der Magierakademie aufgenommen zu werden. Zusammen mit über hundert anderen Bewerbern – darunter auch ihr Zwillingsbruder – muss sie ein extrem hartes erstes Jahr überstehen, an dessen Ende nur eine kleine Gruppe als Lehrlinge bleiben darf. Der Konkurrenzdruck ist hoch und jeder Fehler kann das Aus bedeuten.
Mir hat besonders gefallen, dass Magie in dieser Welt nicht selbstverständlich oder einfach ist. Die Schüler müssen hart trainieren, an ihre Grenzen gehen und sich ständig beweisen. Dadurch wirkt die Ausbildung glaubwürdig und die Prüfungen haben echtes Gewicht. Ryiah selbst ist eine sehr entschlossene Protagonistin, die sich trotz vieler Rückschläge nicht unterkriegen lässt.
Der Schreibstil ist leicht und angenehm, wodurch sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Allerdings waren einige Entwicklungen recht vorhersehbar und ich hätte mir an manchen Stellen etwas mehr Spannung oder unerwartete Wendungen gewünscht.
Fazit:
Ein solider und unterhaltsamer Fantasyauftakt mit einer interessanten Magierausbildung und einer starken Hauptfigur. Auch wenn nicht alles überrascht, macht die Geschichte Spaß zu lesen und weckt definitiv Interesse an den nächsten Bänden. ✨📚 - Raven Kennedy
The Darkest Gold – Die Verräterin
(365)Aktuelle Rezension von: springtimeNach dem sehr zähen und teilweise schwer auszuhaltenden ersten Band hat mir der zweite Band deutlich besser gefallen. Schon allein, weil es hier keine regelmässig und detailliert geschilderten Demütigungen gibt, war der zweite Band für mich angenehmer zu lesen. Die Welt bleibt zwar weiterhin düster, brutal und toxisch patriarchalisch, aber ich hatte diesmal viel stärker das Gefühl, dass sich die Geschichte in eine interessante Richtung bewegt.
Der Stil ist atmosphärisch, bildhaft und gefühlvoll, was mir grundsätzlich gut gefällt. Gleichzeitig bleibt das Tempo aber eher ruhig. Wer eine sehr handlungsreiche Geschichte sucht, ist hier fehl am Platz. Es gibt keine grossen, dramatischen Wendungen.
Anders als bei Band 1 findet man hier sympathische Figuren.
Gefallen hat mir Aurens Entwicklung. Es ist ein sehr langsames Erwachen.
Nun, mit dem zweiten Band, kommt auch der „Romance“ Aspekt hinzu. Der Slowburn ist extrem gut gelungen. Die Anspannung und das Knistern bauen sich sehr langsam, aber konstant auf, und genau dadurch wirkt es überzeugend. Für mich war das einer der stärksten Aspekte des Buches, weil die Dynamik nicht überstürzt wird, sondern sich wirklich entwickeln darf.
Was mir ebenfalls gefallen hat: In dieser patriarchalen Welt, in der Frauen oft kontrolliert, benutzt oder unterschätzt werden, gibt es trotzdem mutige Frauen, die versuchen, sich zu behaupten.
Trotz dem langsamen Tempo war dieser zweite Band für mich also eine klare Steigerung.
- Bianca Iosivoni
Soul Mates - Ruf der Dunkelheit
(292)Aktuelle Rezension von: BucherpalastWie ihr wisst habe ich Soul Mates Teil 1 schon schrecklich geliebt und konnte dementsprechend einfach nicht warten und habe Teil 2 direkt danach weitergelesen.
Der Schreibstil der Autorin zieht einen sofort wieder in die Geschichte hinein und erweckt die Charaktere erneut für uns zum Leben. Bianca versteht sich sehr gut darauf eine Geschichte spannend zu schreiben, davon hatte dieser Teil nämlich wieder jede Menge. So das man gar nicht wirklich aufhören wollte zu lesen. Dennoch muss ich sagen, dass Teil 2 schwächer war als der erste.
Mir kam es so vor als wäre dieser Teil hauptsächlich auf das hin und her zwischen Colt und Rayne angelegt, was an manchen Stellen doch auch mal etwas nervig war. Jedoch gab es nebenbei dann auch noch der Kampf beider Seiten. Licht gegen Dunkelheit. Hierbei schaffte es die Autorin mich immer mal wieder zu überraschen und auch zum Weinen zu bringen. Manche Dinge waren einfach tragisch und haben einem das Herz gebrochen.
Im Großen und Ganz kann ich jedoch sagen das es wieder mal ein gelungener Roman war. Bei dem Ende und allem, was passiert ist, könnte man auch fast noch auf ein Prequel hoffen. Da Bianca uns genügend Stoff übrig gelassen hat über welchen man noch weitere Geschichten verfassen könnte. - Lynette Noni
Prison Healer (Band 1) - Die Schattenheilerin
(250)Aktuelle Rezension von: JeccaIch habe den ersten Band von The Prison Healer gelesen und ehrlich gesagt hat mich das Buch komplett überrascht. Ich hatte nicht erwartet, dass es mich so packt.
Von Anfang an passiert einfach ständig etwas. Es gibt nicht diese typischen Längen, sondern mehrere Dinge laufen parallel, sodass man immer das Gefühl hat, dranbleiben zu müssen. Ich wollte wirklich nach jedem Kapitel wissen, wie es weitergeht.
Ein paar Entwicklungen konnte man sich schon ein bisschen denken, aber das hat mich überhaupt nicht gestört, weil die Umsetzung trotzdem spannend war. Und dann kam dieses Ende. Damit habe ich wirklich überhaupt nicht gerechnet. Das hat alles nochmal komplett auf den Kopf gestellt.
Ich finde auch die Hauptfigur richtig gut. Sie wirkt nicht übertrieben perfekt, sondern eher realistisch und stark auf eine ruhige Art. Genau das macht sie irgendwie greifbar.
Für mich war das ein absoluter Pageturner und ich kann den nächsten Band kaum erwarten. Wer auf Spannung, mehrere Handlungsstränge und überraschende Wendungen steht, sollte das Buch auf jeden Fall lesen.
- Stephen King
The Green Mile
(942)Aktuelle Rezension von: LuliaIm Zentrum der Geschichte steht der leitende Gefängniswärter in einem Todestrakt mit grünem Linoleumboden, woher auch der Name „The Green Mile“ herrührt, namens Paul Edgecomb, der von mysteriösen Geschehnissen während seiner Tätigkeit erzählt als der schwarze Riese John Coffey in seinen Trakt verlegt wird, der wegen brutalen Mordes an zwei Mädchen zum Tode verurteilt wird. Die sehr atmosphärische Handlung ist in Rückblenden Pauls als alter Mann aufgebaut und überzeugt durch seine psychologische Tiefe und die gelungene Figurenentwicklung.
Bei den Protagonisten steht der lebendig und sympathisch dargestellte Paul im Mittelpunkt der Handlung, dessen Innenleben durch die erzählerischen Rückblenden im Mittelpunkt steht. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. John Coffey, bereichern die Handlung maßgeblich und treiben diese voran.
Wer stillen Mystery-Horror mit viel Atmosphäre, starken Charakteren und psychologischer Tiefe mag, wird hier fündig.
Der Schreibstil ist detail- und facettenreich, was maßgeblich zur Atmosphäre des Buches beiträgt.
Insgesamt kann ich das Buch empfehlen. - Christine Feehan
Mein dunkler Prinz
(136)Aktuelle Rezension von: LesebesessenMikhail ist hoffnungslos und dicht davor seinem Leben ein Ende zu bereiten, da erreicht ihn im Kopf die Stimme von Raven und sofort merkt er, dass diese Frau die Eine ist für sein Leben. Raven ist als Mensch total überfordert mit der Andersartigkeit der Karpatianer und freundet sich nur sehr zögerlich damit an. Durch ihre Herzensgüte bringt sich Raven in Gefahr. Dabei überstürzen sich die Ereignisse und Mikhail ist gezwungen sie in eine Karpatianerin zu verwandeln.
Meinung:
Die Serie der Karpatianer sind aus meiner Sicht romantische Fantasy Romane mit Erotik.
Ich hatte schon fast alle der mehr als 30 Bände der Reihe mehrfach gelesen. Einige der ersten Bände kommen jedoch erst jetzt als eBook auf den Markt. Deshalb kenne ich den ganzen Hintergrund und die „Funktionsweise“ der Serie und lese erst jetzt den ersten Band. Im Kontext der anderen Bücher der Serie, war diese Geschichte vergleichsweise etwas plump gestaltet. Raven bleibt praktisch keine Wahl. Mikhail stellt sie vor vollendete Tatsachen und bezieht sie nicht einmal in die Entscheidungen mit ein. Erst nachträglich versucht er sie von der neuen Lebensweise oder den Entscheidungen zu überzeugen. Diese Überzeugung für Raven ist nicht einmal ansatzweise im ersten Band gelungen. Es gehört aber ein Stück zur Grundidee der Serie. Das lässt sich vielleicht mit „Fantasy“ erklären, warum ausgerechnet diese beiden Seelen untrennbar zusammengehören, auch wenn keiner versteht warum: es ist halt so
Die Charaktere von Mikhail und Raven sind glaubhaft. Die anderen handelnden Personen werden in den nachfolgenden Bänden jeweils detaillierter vorgestellt und behandelt. Entsprechend viele Personen werden mit neuen Bänden eingeführt. Glücklicherweise kommt in einigen der nachfolgenden Bände ein Familienstammbaum, so dass man gelegentlich die Zusammengehörigkeit auffrischen kann, denn natürlich gibt es in jedem Band mindestens zwei „neue“ Protagonisten und neue Nebenhandlungen.
Jeder Band für sich ist eine abgeschlossene Geschichte, obwohl man jeweils merkt, dass Teile der Vorgeschichte fehlen, wenn man sie nicht kennt: natürlich nicht hier im ersten Band.
Die Schreibweise ist gut und einfach. Bei mir springt dann sofort das Kopfkino an und ich fühle mich als Teil der Geschichte. Das führte auch in diesem Fall dazu, dass ich mitleide und mich mitfreue.
Fazit:
Actionreiche Handlung, fantasiereich gestaltete Gattung der Karpatianer, jede Menge konfliktpotential und vorprogrammierte Auseinandersetzungen, klassische Gegenspieler, dadurch Wendungsreich und immer spannend. Im Verhältnis der nachfolgenden Bände gebe ich für den ersten Band aber nur drei Sterne.
- Sarah Beth Durst
Die Blutkönigin
(140)Aktuelle Rezension von: Kates_buecherwelt"Die Blutkönigin" gehört zu den früheren Werken von Sarah Beth Durst, was man der Geschichte durchaus anmerkt. Schon hier zeigt sich der leichte, eingängige Schreibstil, den man auch aus ihren späteren Büchern kennt.
Zu Beginn erinnert der Roman stark an ein Jugendbuch, doch je weiter man liest, desto deutlicher wird: Das ist eindeutig eine Geschichte für Erwachsene. Wir begleiten die Protagonistin von ihrer Kindheit bis hin zum Erwachsenwerden und erleben, wie ihr Dorf zerstört wird, wie sie eine lernt mit ihrer Magie umzugehen und schließlich die Ausbildung zur Thronanwärterin durchläuft. Mit der Zeit wird die Handlung immer blutiger und ernster.
Besonders gefallen hat mir die Weltenkonstruktion. Die Idee der Naturgeister, die eng mit der Welt verbunden sind und gleichzeitig ein notwendiges Übel für die Zivilisation darstellen, fand ich faszinierend. Auch wenn sie die Menschen angreifen und als bösartig gelten, sind sie unverzichtbar, damit das Gleichgewicht der Welt bestehen bleibt.
Sehr spannend war zudem die Handlung rund um die herrschende Königin. Zwar wirkte das Erzähltempo an einigen Stellen etwas langsam, doch gerade in der zweiten Hälfte nimmt die Geschichte deutlich Fahrt auf und das hat mir richtig gut gefallen.
- Camilla Läckberg
Der Prediger von Fjällbacka (Ein Falck-Hedström-Krimi 2)
(276)Aktuelle Rezension von: Nicolai_LevinNachdem der erste Band der Reihe mich ziemlich enttäuscht hat, war dies also Camilla Läckbergs zweite Chance bei mir. Und in der Tat hat mir Band zwei entschieden besser gefallen, auch wenn es zu echter Begeisterung noch nicht reicht.
Der Sommer 2003 war bemerkenswert heiß. Während der westschwedische Badeort Fjällbacka in der Julihitze simmert, wird in der Königsschlucht auf einer Decke die Leiche einer jungen Frau gefunden, die zunächst niemand im Ort kennt oder vermisst hat. Unter der Decke sind Knochen drapiert, die zwei Skelette ergeben: Man vermutet rasch, dass es die Überreste von zwei jungen Frauen sein könnten, die im Sommer 1979 spurlos aus Fjällbacka verschwunden sind. Die Ermittlungen der Polizei führen schnell auf das Anwesen der Familie Hult. Der längst verschiedene Patriarch Ephraim war seinerzeit ein charismatischer freikirchlicher Prediger, dessen Söhne über Wunderheilkräfte verfügen sollten. Eine dankbare Jüngerin hat ihm einen luxuriösen Hof und ein beachtliches Vermögen vererbt. Einer der Söhne, Gabriel, hat 1979 bei der Polizei angegeben, er habe eines der verschwundenen Mädchen mit seinem Bruder Johannes zusammen im Auto gesehen. Johannes beging bald darauf Selbstmord, was allgemein als Schuldanerkenntnis gewertet wurde und in der Familie zu Bitterkeit und Zerwürfnis führte, die bis zum heutigen Tag nachwirken.
Der Krimiplot ist diesmal perfide plausibel, die Auflösung zwar vorhersehbar, aber unbedingt clever und für meine Begriffe gelungen. Das erfreuliche Ende versöhnt etwas mit den Seiten davor, in denen eine Vielzahl von Perspektiven das Lesen mühsam macht. Zehn, zwölf Stimmen sind es, die uns berichten; eine Kakophonie, die ich in einem Krimi gar nicht brauchen kann und die zusätzlich verkompliziert wird, weil Szenen und Perspektiven mitten im Absatz wechseln (ich kreide das dem deutschen Layout an).
Der wilde Genremix, den ich im ersten Band moniert habe, fällt dieses Mal moderater aus. Die grausige Opferperspektive ist unbedingt „Noir“, die Ermittlerarbeit im Polizistenalltag fällt okay aus, und Titelfigur Erica Falck tapst dankenswerterweise nur sehr am Rande durch den Roman, mit ihrem Schwangerschaftsbauch, wechselnden Gästen, die ihr auf die Nerven fallen, und der Sorge um die Schwester und ihre toxischen Männer. Die kurze (und für den Plot bedeutungslose) Episode um den verliebten Polizeichef und sein russisches Gschpusi fand ich in ihrer Komik sogar gelungen.
Die Charaktere freilich sind auch in Band zwei mit dem sehr dicken Filzstift gezeichnet, und wenn man vergleicht, wie etwa eine Åsa Larsson die bedrückende, alles vereinnehmende Atmosphäre der schwedischen Freikirchenszene schildert, wie fein und subtil eine Sara Strömberg ihre Figuren zeichnet, dann ist - allem Erfolg zum Trotz - zumindest in diesem Band bei Frau Läckberg noch reichlich Luft nach oben.
- Rachel E. Carter
Magic Academy – Die Prüfung
(199)Aktuelle Rezension von: Drachenfee-80Die Reihe Magic Academy ist,meiner Meinung nach, gut für Lese-Einsteiger im Bereich Fantasy. Der Handlung kann man ohne Probleme folgen. Die Anzahl der Protagonisten ist übersichtlich. Ich habe die ersten beiden Teile der Serie innerhalb einer Woche gelesen. Der dritte Teil liegt schon bereit.
Alles in einem eine schöne Reihe mit einem sympathischen Mädchen als Hauptfigur. Es macht Spaß, die Entwicklung ihrer magischen Fähigkeiten zu erleben. Mit all ihren Höhen und Tiefen. Einzig die doch mit unter großen Zeitsprünge im Buch haben mich irretiert. Diese waren nicht immer sofort zu erkennen ( teilweise erst im Laufe der ersten Sätze). Ein Buch entspricht einem Jahr.
- Brigid Kemmerer
Ein Fluch so ewig und kalt
(217)Aktuelle Rezension von: Bianca_BooksBand 1 der Reihe hat mich wirklich in den Bann gezogen. Auch wenn es doch ziemlich vorhersehbar war, hat es Spaß gemacht zu lesen. Das ist wirklich mal ein etwas anderes Retelling von "Die Schöne und das Biest". Es trifft hier die echte Welt auf die Märchenwelt, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Märchenwelt fand ich etwas zu typisch Märchenwelt, da hätte ich mir gerne noch etwas außergewöhnliches gewünscht. Die Geschichte war emotional, witzig und märchenhaft. Und hat mich auch gefesselt. Unsere Hauptprotagonistin mochte ich total gerne. Sie war nicht die perfekte Person sonder hatte auch Handicaps und schon einiges in ihrem kurzen Leben durchgemacht. Für meinen Geschmack hat sie sich allerdings viel zu schnell mit der Märchenwelt abgefunden, da hat mir was gefehlt. Unseren männlichen Hauptprotagonisten mochte ich mit der Zeit auch sehr gerne. Das Ende war dann doch noch überraschend und ich bin gespannt wie es weiter geht.
Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er war sehr leicht und man ist sehr schnell in die Geschichte rein gekommen.
Fazit: Kann ich empfehlen.
- Corrine Jackson
Touched
(466)Aktuelle Rezension von: Steffi_the_bookwormDas Buch hat tatsächlich sage und schreibe 6 Jahre auf meinem Sub gelegen und dementsprechend lange ist es auch her, dass ich den ersten Teil der Reihe gelesen habe. Warum ist mir echt ein Rätsel, da mir der Auftakt echt gut gefallen hatte.
Ich habe mein Gedächtnis ein wenig aufgefrischt, bevor ich mit dem Buch begonnen habe und bin daher ganz gut in die Geschichte reingekommen. Auch die Fortsetzung ist eine wirklich gelungene Mischung aus Mystery, Fantasy, Liebe und Action. Es gibt immer wieder Wendungen, so dass es definitiv nicht langweilig wird.
Die Handlung ist gut durchdacht, auch wenn sich ab und zu etwas wiederholt, ist die Geschichte spannend und unterhaltsam. Die Liebesgeschichte ist manchmal ein wenig kitschig, aber da sie nicht so viel Raum einnimmt, ist dies in Ordnung.
Nach dem spannenden Ende bin ich nun sehr gespannt wie es weitergeht und werde daher auch direkt den dritten Teil vom Sub befreien. - Anna Fleck
Meeresglühen – Wiedersehen in Atlantis
(144)Aktuelle Rezension von: felicitas_pagesIch war gespannt auf Band 2, weil mir der erste Band schon sehr gefallen hat. Der Einstieg hier ist ruhig, aber danach passiert echt viel. Gerade die politischen Themen fand ich richtig stark. Besonders die Darstellung der „Statthalter" als diskriminierte Spezies war wieder spannend und regt zum Nachdenken an.
Ella ist mir wieder sehr nah gewesen. Sie ist in meinem Alter und viele ihrer Gedanken waren total nachvollziehbar. Was mich aber erneut irritiert hat, war ihre innere Stimme, die sie immer noch mit „Schätzchen" oder „Baby" anspricht. Das hat mich schon im ersten Band rausgebracht.
Der Schreibstil ist teils jugendlich, aber angenehm und passend zur Perspektive. Die Atmosphäre ist bildhaft, manchmal fühlt sich das Buch aber etwas lang an. Das Tempo ist eher ruhig, trotzdem wurde es nie langweilig, da viel Handlung abläuft.
Ich fand es schön, alte Figuren wiederzutreffen, und mochte auch neue Elemente wie einen kleinen Oktopus Gefährten total gern. Aris als Love Interest ist für mich eine richtige Green Flag, empathisch, loyal, moralisch reflektiert, auch wenn die Umstände in zur Distanz zwingen. Die Liebesgeschichte bekommt genug Raum, steht aber nie im Weg.
Kritisch sehe ich die Beschreibung von Dreadlocks als „wursthaarig". Das finde ich bei einer so kulturell bedeutenden Frisur einfach unpassend.
Trotzdem hat mich das Buch emotional erreicht, besonders das Ende war sehr schön, traurig und nervenaufreibend. Insgesamt ein tiefgründiger und gefühlvoller zweiter Teil.
- Corrine Jackson
Touched
(324)Aktuelle Rezension von: Lene0607Touched - Die Macht der ewigen Liebe (Band 3) ist das Finale der Trilogie von Corrine Jackson.
Und ich sage euch: Ich habe das Buch öfter gelesen, als ich an 2 Händen abzählen kann!!!
Noch immer sind Remi und Lucy mit Ashers Hilfe auf der Suche nach ihrem Vater. Dabei müssen sie sich vor Remis Großvater und den Beschützern versteckt halten. Erst später bekommt das Trio Unterstützung, darunter auch Gabriele (!).
Die Beziehung zwischen Asher und Remi wird immer schwieriger und obwohl das Buch nur aus Remis Sichtweise geschrieben ist, kann man sich auch in Asher und seine Gefühle sehr gut hineinzuversetzen. Während Asher in den ersten beiden Teilen sehr sympathisch und von Remi nicht wegzudenken war, sondert er sich in diesem Band immer weiter ab. Anfangs fand ich den Gedanken schrecklich, aber dann habe ich Remi und Gabriele zusammen erlebt! (Einen Vorgeschmack gab es ja schon im 2. Band.)
So abweisend und arrogant Gabriele im 1. Teil rüber kam, so leidenschaftlich und hingebungsvoll ist er in diesem Buch! Er hat mein Herz erwärmt und ich musste sowohl lachen als auch Tränen verdrücken. Ich habe mich außerdem gefreut, dass Erin wieder ein Teil der Geschichte wurde.
Das Finale war für mich sehr stimmig und spannend geschrieben. Der Schreibstil generell macht es einem leicht, das Buch im Nu zu verschlingen und ich war jedes einzige Mal traurig, dass die Story schon zu Ende war.
Klare Leseempfehlung für eines meiner absoluten Lieblingsbüchern mit 5/5 Sternen!
- Alex Nicol
Maries dunkles Geheimnis
(20)Aktuelle Rezension von: Elchhttps://www.instagram.com/p/CHV3l9iBKox/?igshid=15t6lmfdy4pdj
- Monika Detering
Wer liebt, stirbt zweimal
(79)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerEin Haus, ein Brand, ein totes und ein schwer verletztes junges Mädchen.
Die Handlung des Buches hört sich durch aus sehr spannend an.
Leider konnte mich dieser Krimi nicht wirklich überzeugen.
Im ganzen Buch ist leider nie wirklich Spannung entstanden.
Sämtliche Protagonisten waren mir unsympathisch.
Die ganze Zeit über wurde unter den Ermittlern nur gestritten und es herrschte ständig schlechte Laune.
Die Ermittlungsarbeiten waren für mich nicht wirklich sehr professionell.
Unterm Strich, ein Krimi der definitiv mehr Potential hätte.
Nett für zwischendurch. - Dani Francis
Silver Elite
(166)Aktuelle Rezension von: Tini007Silver Elite von Dani Francis 5/5 ⭐️ - spannende Geschichte mit Intrigen, Gefahr und verbotener Gefühle - unglaubliche Sogwirkung!
Story
Wren Darlington hat ihr gesamtes Leben im Verborgenen verbracht. Als Rebellin unterstützt sie das Netzwerk Uprising, das seit Beginn der Neuen Ära Widerstand gegen die Militärdiktatur unter General Redden leistet. Gleichzeitig muss sie ihre telepathischen Fähigkeiten verstecken. Denn auf dem Kontinent zu den Modifizierten mit übernatürlichen Kräften zu gehören, bedeutet den sicheren Tod. Doch in einem unachtsamen Moment gerät sie in die Fänge der Feinde! Sie soll völlig überraschend an der War-Academy als Kommandantin ausgebildet werden - ihr schlimmster Albtraum, aber vielleicht auch die größte Chance, die das Netzwerk je hatte, um das Regime zu stürzen! Wren muss sich unter den Kadetten im berüchtigten Silber Block beweisen. Doch ihr Kommandant ist niemand geringeres als Cross Redden, der misstrauische und viel zu attraktive Sohn des Generals, der den Auftrag hat, Wren nicht aus den Augen zu lassen...
Fazit
Das Cover und der Farbschnitt sehen einfach fantastisch aus, es sprach mich sofort an. Ich hoffte auf ein spannendes, geheimnisvolles und gefühlvolles Buch mit sehr vielen Wendungen... und Überraschungen... Und ich wurde nicht enttäuscht. 😉
Der Schreibstil gefällt mir sehr gut - modern, verständlich und flüssig zu lesen, sodass man in die Geschichte sofort eintauchen kann und die Seiten nur so dahin fliegen - einfach fesselnd. 😅
Das Militär Setting mit Academy Vibes und das fantastische Worldbuilding haben mich gleich in den Bann gezogen, aber auch die mitreißende Story und die faszinierenden Charaktere, haben mich überzeugt. Dieses Buch hat mich von Anfang bis Ende gepackt, gerade diese Spannung und die unvorhersehbaren Wendungen - Wahnsinn! 😍
Die Story wird komplett aus Wrens Sicht erzählt (Ich-Perspektive), was mir sehr gut gefallen hat.
Wren war mir gleich sympathisch, mit ihrer liebenswerten, coolen, impulsiven, starken Art - hat sie schnell mein Herz erobert. Aber auch Cross konnte mich überzeugen. 😉 Ich liebe dieses angespannte Knistern zwischen ihnen.
Ja, es gab auch einige Spice Szenen, ich fand sie sehr gut in die Story eingebaut. Die Kapitel flogen nur so dahin... es war spannend, mitreißend, aktionreich, emotional und unglaublich unterhaltsam - man konnte nur schwer das Buch aus der Hand legen. 🥰
Oh mein Gott 😱 was für Plottwists diese Geschichte einfach hatte... so gut gemacht und dann noch zum Schluss dieser böse Cliffhanger. 😬 Ich freue mich schon riesig auf Band 2. 🤩
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen der eine spannende Geschichte mit Intrigen, Gefahr und verbotener Gefühle lesen möchte.
⚠️ Achtung, nur auf eigene Gefahr lesen denn dieses Buch - hat eine unglaubliche Sogwirkung & Suchtpotenzial! 😘























