Bücher mit dem Tag "heilige gral"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "heilige gral" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches Die Nebel von Avalon (ISBN: 9783898971072)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Nebel von Avalon

     (1.255)
    Aktuelle Rezension von: buchstabenwald

    Die Nebel von Avalon ist ein richtiger Wälzer.. über 1000 Seiten lang, unzählige Orte, Figuren, Momente..

    … In meinen Augen die beste „Aufbereitung“ der Artus-Saga überhaupt, herrlich detailliert, jeder Aspekt beachtet und in eine wunderbare, spannende, mitreißende Geschichte verpackt.

    Ich habe mich selbst oft erwischt, wie ich einzelne Charaktere mal googeln musste, weil ich einfach vergessen habe, wie sie jetzt tatsächlich zueinander stehen.. Onkel, Vater, Stiefmutter, Tochter, Großvater und so weiter.. jeder hat seinen Part. Das kann schon manchmal verwirren, mindert aber das Lesevergnügen nicht! 

    Gegen Ende war für mich allerdings die Luft schon ein bisschen herausen.. 1000 Seiten sind dann doch lang! Und für mich gab es viele Höhepunkte und nicht ein fulminantes Ende, so dass die Geschichte eher gemütlich ausgeklungen ist.. was sich dann leider etwas gezogen hat. 

    Aber alles in allem ein episches Werk.. für Fantasyfans, genauso wie für Fans historischer Romane und für jeden, der Bücher im Ausmaß von Game of Thrones oder Herr der Ringe mag, wie geschaffen ! 

  2. Cover des Buches Die Schattenritter - Unsterbliches Verlangen (ISBN: 9783426507391)
    Kathryn Smith

    Die Schattenritter - Unsterbliches Verlangen

     (133)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    *Er vermutete eher, dass ihn hier in England eine Versuchung erwartete, die zu groß war, um ihr zu widerstehen.*


    Seit sechs Jahrhunderten hadert der Vampir Chapel mit seiner Existenz. Er ist sich sicher, dass er zum Monstrum wurde, um für seine Sünden zu bezahlen. Deshalb hat er seine Existenz in den Dienst der Kirche gestellt, die ihn nun nach England schickt, wo die junge Frau Prudence nach dem Heiligen Gral sucht. Nicht Gier ist es, die sie leitet, sondern der Wunsch ihre Krankheit zu besiegen und zu leben. Die furchtlos scheinende Frau fasziniert Chapel einerseits, andererseits sieht er in ihr sein Verderben, kann er sich schließlich nie sicher sein, die Kontrolle über seine innere Bestie zu siegen.



    Die Geschichte wechselt zwischen Pru und Chapel, wobei die junge Frau den Einstieg macht. Überrascht wurde ich erst einmal davon, dass die Geschichte nicht in unserer Zeit, sondern im ausgehenden 18. Jahrhundert spielt, wurde das doch im Klappentext nicht erwähnt. Pru stellte damit eine Mischung aus wohlerzogenem Fräulein und modern denkender Frau dar, die durch ihre Krankheit gelernt hat, auf einige der gesellschaftlichen Vorschriften zu verzichten. So war sie mir von Beginn an sympathisch.


    Chapel hingegen hält sich für ein Monster, sodass sein Vampirdasein wirklich wie ein Fluch erschien und ich lange den gleichen Gedanken hatte wie er – dass er zu einer Gefahr für Pru werden könnte. Der zweite Teil des Buches widmet sich dann noch einmal vermehrt seinen Zweifeln und seinen lange gehegten Ansichten, die er erst einmal überwinden muss.


    Die Geschichte ist in erster Linie eine Liebesgeschichte, in der gleich schon die Anziehungskraft zwischen den Beiden erwähnt wird. Diese wird aber erst spät ausgelebt. Durch die Suche nach dem Gral hätte ich mehr Spannung erwartet. Es wurde zwar eine gefährliche Szene durch die Suche ausgelöst, dann verliert sich dieser Handlungsstrang allerdings um wieder der Liebesgeschichte zu weichen. Ich für meinen Teil hätte mehr davon hören können.


    Fazit: „Vampir findet seine große Liebe“ ist ja kein neues Konzept – hier fand ich die historische Umgebung interessant, die Krankheit und die Einstellung Chapels zum Vampirsein haben dem Ganzen seine Würze gegeben. Allerdings hätte ich mir mehr als „nur“ eine Liebesgeschichte erwartet.

  3. Cover des Buches Die Herrin von Avalon (ISBN: 9783453352148)
    Marion Zimmer Bradley

    Die Herrin von Avalon

     (309)
    Aktuelle Rezension von: MeinNameistMensch

    Erneut führen uns Marion Zimmer Bradley und Diana L.Paxson durch die bewegende Geschichte Avalons. Während in den vergangenen Bänden eine Geschichte chronologisch erzählt wurde finden wir in diesem Band nun die Geschichten von drei verschiedenen Priesterinnen von Avalon im Laufe der Zeit. 

    Im ersten Teil wird direkt an die Geschehnisse des Buches "Die Wälder von Albion" angeknüpft und die Leser_innen dürfen das weitere Schicksal von Caillean und Gawn weiter verfolgen. 

    Der zweite Teil beginnt knapp 160 Jahre später und hier verbünden sich die Hohepriesterin Dierna und der römische General Carausius, um Brittanien vor den Angriffen der Sachsen zu bewahren. 

    Und der dritte Teil - wieder 150 Jahre später - erzählt dann die Geschichte der Riesterinnen Viviane und Igraine und bildet damit direkt die Vorgeschichte der "Nebel von Avalon". 

    Auch wenn diese Dreiteilung vielleicht zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig erscheint und mensch sich vielleicht wünscht, auch mehr über die fehlenden Zeiträume dazwischen zu erfahren, so liegt die Stärke dieses Buches darin, das es das fehlende Zwischenstück zwischen den "Wäldern" und den "Nebeln" darstellt. 

    Erneut gelingt es den beiden Autorinnen auf herausragende Art und Weise die Welt von Avalon vor den Augen der Leser_innen entstehen zu lassen und diese auf eine ganz besondere Reise zu entführen. Für Liebhaber_innen der Avalon Saga ist dieses Buch ein absolutes Muss und natürlich auch für alle Fantasy Freund_innen.


  4. Cover des Buches Der Bogenschütze (ISBN: 9783499258336)
    Bernard Cornwell

    Der Bogenschütze

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Ich bin ein grosser Freund von historischen Romanen in denen historische Fakten und Figuren mit einer fiktiven Erzählung verknüpft werden. Das ist auch hier der Fall. 

    Die Geschichte spielt Mitte des 14. Jahrhunderts zu Beginn des 100jährigen Krieges und wimmelt von historischen Fakten und schildert einige der grösseren und kleineren Auseinandersetzungen sowie auch einer der bedeutendsten Schlachten dieser Zeit. Das alles hat der Autor verknüpft mit dem Leben und Schicksal seines Protagonisten.

    Die Schreibweise ist hervorragend, sie erzeugt ein gutes Tempo wo dies erforderlich ist und vermittelt Ruhe wo dies gewünscht ist.

    Die Figuren sind sehr sorgfältig gezeichnet und werden dem Leser gut präsentiert. Man kann sich in die Hauptfigur gut hineinversetzen.

    Das Buch ist spannend und hat mich sehr gut unterhalten; ausserdem hat es mir mächtig "Appetit" auf die beiden Folgebände gemacht.

  5. Cover des Buches Der Wanderer (ISBN: 9783499258343)
    Bernard Cornwell

    Der Wanderer

     (73)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kurzen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Zwar kann dieser zweite Band der Reihe "Die Bücher vom Heiligen Gral" nicht ganz mit dem ersten Band mithalten, ist aber immer noch ein echter Höhepunkt des Genres. 

    Die Handlung setzt unmittelbar an den Schluss des ersten Bandes an und führt die dortige Handlung fort. Insofern ist es von Vorteil, die Bücher in richtiger Reihenfolge zu lesen. Dies nicht nur wegen der Handlung, sondern auch weil so ein schönes Wiedersehen mit Figuren aus Band eins gewährleistet ist. Solches bleibt naturgemäß dem Leser des Einzelbandes verschlossen.

    Der Handlungsteil um den "Gral" kommt mir persönlich etwas "aufgesetzt" vor - aber einen irgendwie gearteten "Kitt" benötigt diese Art von historischen Romanen nun einmal. 

    Auf jeden Fall gelingt es dem Autor erneut den Leser in die durchaus brutale, gewalttätige Zeit des 14. Jahrhunderts eintauchen zu lassen. Spannende Lesestunden sind garantiert....!

  6. Cover des Buches Das Paradies des August Engelhardt (ISBN: 9783821861487)
    Marc Buhl

    Das Paradies des August Engelhardt

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Stadtbuecherei_Wuerzburg
    August Engelhardt wurde 1875 in Nürnberg geboren, absolvierte eine Apothekenhelferlehre und schloss sich mit vierundzwanzig Jahren der Vereinigung „Jungborn“ für naturnahes Leben an. Die Grundprinzipien dieser Gruppierung waren Vegetarismus und Nudismus. Als die Vereinigung im strengen wilhelminischen Deutschland wegen gesetzeswidriger Unsittlichkeit aufgelöst wurde, reiste Engelhardt im Herbst 1902 nach Deutsch-Neuguinea, um dort seine Vorstellungen eines naturverbundenen Lebens zu realisieren. So ließ er sich als einziger Weißer auf der Insel Kakabon im Pazifik nieder, wo er eine Kokosplantage von 75 ha erwarb. Dort verzichtete er vollständig auf Kleidung, ernährte sich ausschließlich vegetarisch, vorrangig von Kokosnüssen und entwickelte eine Philosophie, die zunehmend religiöse Züge annahm. Schon bald fand sich in dem Musiker Max Lützow ein erster Anhänger, der dem Brief Engelhardts folgte und zur Insel reiste. Die dortigen Eingeborenen achteten und respektierten ihn. Der wenig später von Engelhardt gegründete Sonnenorden lebte nach der Maxime, dass die Sonne der verehrungswürdigste Quell allen Lebens sei und die Kokosnuss die Frucht ist, die der Sonne am nächsten wächst und darum die vollkommenste Nahrung des Menschen.. Diese Anschauung, Kokovorismus genannt, gipfelte in Engelhardts Aussage, der ständige Verzehr von Kokosnüssen führe den Menschen in einen gottähnlichen Zustand der Unsterblichkeit: „Licht ist Geist und Wärme ist Liebe. Er lebte in Gott, dem Gott des Lichts, Vater Helios, und betete ihn an, hüpfend, statt vor ihm auf den Knien herumzurutschen, wie es die Christen in den Ländern des Winters taten.“ Doch was harmonisch begann, sollte sich bald ins Gegenteil verkehren. Als weitere Menschen aus Deutschland anreisten, bekam die Utopie der Siedlungsgemeinschaft erste Risse. Der Sonnenorden mit der romantischen Vorstellung eines Daseins im Frieden mit der Natur begann am menschlichen Streben nach Macht und Anerkennung zu zerbröckeln. Und als noch Liebe, Neid und Eifersucht mitmischten ist er ausgeträumt, der Traum von Freiheit und Unabhängigkeit. Basierend auf den historischen Personen und den kuriosen Fakten entwirft Marc Buhl ein fesselndes und einfühlsames Bild des Aussteigers und ersten Hippies August Engelhardt. Der Autor schildert eine farbenprächtige Geschichte voller Abenteuer, schillernder Figuren und haarsträubender Ereignisse. Augenblicklich wird man in die hier geschilderte Welt hineingezogen; in die Welt eines Romantikers und Menschheitsbeglückers, der sich durch nichts und niemanden abschrecken ließ. Die Ausdauer der Hauptperson ist bemerkenswert und seine Fähigkeit alle möglichen Qualen zu ertragen, kaum zu glauben. Ein Buch dass durchaus neben großen literarischen Abenteuerromanen wie Defoes: „Robinson Crusoe“, T.C. Boyles: „Wassermusik“ oder Kehlmanns „Vermessung der Welt“ bestehen kann.
  7. Cover des Buches Die Unsterbliche - Die Alchimistin II (ISBN: 9783453419056)
    Kai Meyer

    Die Unsterbliche - Die Alchimistin II

     (172)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Kurz vor dem ersten Weltkrieg ist Aura in Paris, um einer Spur zum Verbum Dimissum, dem fehlenden Wort aus der Schöpfungsgeschichte, nachzugehen, wird dabei aber mit Hilfe eines blutigen Handabdrucks auf eine andere gefährliche Suche quer durch Europa geschickt. Gillian, der sich Jahre zuvor im Streit von Aura getrennt hat, ist derweil wieder beim Templerorden und wird ebenfalls auf die Suche geschickt nämlich nach dem verlorenen Schatz des Templerordens. Natürlich werden sich ihre Wege kreuzen und dieses Mal spielt auch ihr gemeinsamer Sohn Gian eine entscheidende Rolle.


    Der Einstieg war etwas schwierig für mich, weil ich mich anfangs nur nebelig an den Vorgängerband erinnern konnte und ich so z.B. nicht mehr wusste, wer eigentlich aus dem ersten Teil noch alles am Leben war und wer davon, so wie Aura, die Unsterblichkeit erreicht hatte. Glücklicherweise sind die einzelnen Figuren auf die zurückliegende Geschichte immer mal wieder eingegangen und haben wichtige Punkte in ihre jeweiligen Erzählungen einfließen lassen. 

    Trotzdem hatte ich lange das Gefühl, dass ich vor allem Auras Weg und Suche nicht richtig greifen konnte, was wohl einfach am Konzept des Verbums Dimissum liegt. Die Suche nach dem Stein der Weisen oder dem Heiligen Gral, dem sagenhaften Schatz der Tempelritter oder eben einem Trank, der Unsterblichkeit verleiht, kann ich irgendwie besser nachvollziehen, als die Suche nach einem fehlenden Wort, das angeblich die Schöpfung neu schreiben/auslösen (ja, was denn eigentlich?) kann. 

    Trotz dieser Anlaufschwierigkeiten war ich schnell wieder gefesselt vom Schreibstil und der Entwicklung der Geschichte und das obwohl es - genauso wie der erste Teil - viel düsterer ist, als alles, was ich normalerweise gerne lese (mit Gewalt und Grausamkeiten wird mal wieder nicht gegeizt); deswegen hat es auch über ein halbes Jahr darauf warten müssen, dass ich es endlich zur Hand nehme.

    Wie alle Fäden dann zusammenlaufen, fand ich äußerst geschickt gemacht und hat mir sehr gut gefallen. Es hat auf mich nicht zu konstruiert gewirkt und hat zusätzlich noch mit ein paar Überraschungen aufwarten können.

    Das Ende fand ich etwas durchwachsen. Zwar waren die Entscheidungen etc. nachvollziehbar, aber eben nicht ganz das, was ich mir gewünscht hätte. Aber gut, auch Buchenden sind keine Wunschkonzerte und so freue ich mich einfach darauf, dass der dritte und letzte Teil noch auf mich wartet.


    Fazit: Ein wahnsinnig fesselnder Schreibstil, der mich auch vergessen lassen konnte, dass ich normalerweise so Düsteres gar nicht gerne lese und auch wenn wir zwischendurch (besonders zu Beginn) leichte Schwierigkeiten miteinander hatten, hat dieses Buch mich wirklich bestens unterhalten können.


  8. Cover des Buches Der Heilige Gral und seine Erben (ISBN: 9783404601820)
    Henry Lincoln

    Der Heilige Gral und seine Erben

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurmchaos
    Gibt es etwas spannenderes als die Frage, war Jesus tatsächlich tot am Kreuz? Oder lebte er in Südfrankreich ein Leben nach der Kreuzigung? Was fand Bérenger Sauniere in Renne-le-Château? Was waren die Templer? Und was haben sie mit dem Christentum zu tun? Welchen Schatz hüteten sie? Hammerspannend, für jeden Interessierten der Geschichte des Christentums zur Zeit der Kreuzigung und der Geschichte des Grals.
  9. Cover des Buches Der Da Vinci Code (ISBN: 9783732549337)
    Dan Brown

    Der Da Vinci Code

     (8.157)
    Aktuelle Rezension von: Liebes_Buch

    Ich habe dieses Buch gern gelesen in dem Sinne, dass es grossartig geschrieben ist. Die Erzählweise ist altmodisch und mir gefiel der Humor so!

    Aber der Inhalt ist völliger Blödsinn. Dan Brown ist Akademiker und versichert im Vorwort, seine Darstellung sei wahr. Das verschlägt einem die Sprache, denn nichts entspricht natürlich der Realität. 

    Laut Brown war Jesus Christus Freimaurer, der einen Sexkult um seine Frau Maria Magdalena begründete. Die Polizistin Sophie stellt sich praktisch 2000 Jahre später als direkte Nachfahrin heraus, Prinzessin Sophie. Obwohl die katholische Kirche im Jahre 400 n. Chr. das Christentum erfand, um die Freimaurer zu unterdrücken, hätten Künstler wie da Vinci und Disney das geheime Wissen in ihren Bildern verbreitet. Deshalb trinken wir auch aus Kelchen und gehen durch Tore, weil das Symbole für die weiblichen Geschlechtsorgane sind. 

    Sehr schade. Dan Brown hat zwar Zugang zu Bildung gehabt und unterrichtete auch, weiss sie aber nicht zu würdigen. Geschichte ist für ihn keine Wissenschaft, sondern ein Fake. Wurde sein Buch veröffentlicht, weil er selber auch den Freimaurern angehört? Wer die Verschwörungstheorien von Twitter und Facebook einmal spannend aufbereitet in einem toll geschriebenen Buch lesen will, wird hier glänzend unterhalten. Schade, dass Brown zu faul war, irgendeinen vernünftigen Inhalt zu ersinnen.


  10. Cover des Buches Der Wanderer (ISBN: 9783958625082)
    Bernard Cornwell

    Der Wanderer

     (8)
    Aktuelle Rezension von: lielo99

    Die Suche nach dem Heiligen Gral geht weiter. Auch im zweiten Band der Bücher vom Heiligen Gral, Der Wanderer, begleiten wir die bekannten Darsteller. Thomas von Hookton nimmt seinen Auftrag trotz vieler Rückschläge immer noch ernst. Er will den Gral finden. Dass auch die Feinde nicht schlafen, erfährt er leider immer wieder. Ganz besonders der schwarze Ritter ist eine Gefahr für Thomas. Aber auch der Krieg zwischen Engländern und Schotten macht die Suche zu einem riskanten Abenteuer.


    Auch dieses Hörbuch gefiel mir wieder ausgesprochen gut. Cornwell schreibt so realistisch, dass es teilweise für mich schon nicht mehr auszuhalten war. Das Gemetzel unter den Kämpfenden und die schmerzlichen Verluste, das war heftig. Aber auch die Beschreibung der Kirchenmänner ist für mich authentisch. Nein, Herr Cornwell scheut sich nicht, die Tatsachen zu benennen. Damals waren die Pater korrupt und nicht gerade vertrauensselig. Das galt zwar nicht für alle, jedoch für sehr viele.


    Thomas lernt die große Liebe kennen und kann sich auf sie und seine Freunde verlassen. Dennoch muss er Leid erfahren und steht so manches Mal kurz davor, zu sterben. Der Sprecher Frank Stöckle ist eine Wucht. So wie er die Stimme ändert, dass kann längst nicht jeder. Auch dieses Hörbuch empfehle ich ausdrücklich und wünsche viel Freude beim Hören.

  11. Cover des Buches Das Blut der Templer I. Das Blut der Templer (ISBN: 9783548264745)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Blut der Templer I. Das Blut der Templer

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Tudde
    Es war ein gut geschriebenes Buch, welches leicht zu lesen, und spannend war. Was mir nicht so gefiehl, waren die ständigen gleichen Wiederholungen über den Gemütszustand des Protagonisten. Das war mir zu oft.
  12. Cover des Buches Die Templer - Der Hüter des Grals (ISBN: 9783841500427)
    Michael P Spradlin

    Die Templer - Der Hüter des Grals

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Jamen100

    Als Erwachsener gehört man in der Regel nicht zur Zielgruppe der Jugendbücher, aber sie können auch einen im gestandenen Erwachsenenalter positiv überraschen.

    Eines solcher Jugendbücher ist der erste Teil der Templer-Triologie von Michael P. Spradlin – Der Hüter des Gral.

    Die Geschichte wird aus der Sicht des jungen Tristans geschildert. Tristan ist Knappe von Sir Thomas, einem Tempelritter, der mit König Löwenherz ins Heilige Land zieht und im Weiteren von seinem Herren eine Lebensaufgabe erhält – den Heiligen Gral nach Schottland zu bringen. Sein Leben als Knappe und die ihm erteilte Aufgabe gestalten sein Leben sehr turbulent und gefahrenvoll.

    Der Autor greift in seinem Buch Figuren auf, die man aus der Geschichte um Robin Hood kennt und spannt sie mit einem anderen Background in die Geschichte ein.

    Im Kloster, wo Tristan als Waisenjunge aufgewachsen ist gibt es den stummen Tuck. In Dover, der ersten Station auf seiner Reise mit Sir Thomas lernt Tristan den riesigen Schmied mit dem Namen Little John kennen und auf seiner Reise nach Tyrus den königlichen Bogenschützen Robard, der Sohn eine Gutsbesitzers aus Sherwood Forrest  kennen.

    Ich bin gespannt, welche Figuren in den anderen beiden Teilen der Trilogie noch auftauchen. 

    Im Ganzen ist das Buch mit einem Spannungsbogen geschrieben, der nicht abnimmt. Man fiebert und leidet mit Tristan richtig mit. Der Schreibstil ist super flüssig und leichtlebig. 

    Auch wenn es ein Jugendbuch, ist es auch für Erwachsene empfehlenswert. Ich war richtig begeistert. 

  13. Cover des Buches Der Schwarze Kelch (ISBN: 9783785708873)
    Peter Berling

    Der Schwarze Kelch

     (36)
    Aktuelle Rezension von: nelloroso
    Der vierte Teil der Grals-Saga von Peter Berling gefällt mir. Es geht natürlich wieder um die beiden Gralskinder Yeza und Roc und ihre Abenteuer. Diesmal führt sie ihr Weg aus Okzitanien, wo die Templer einen eigenen Staat gründen wollen, an den Hof von König Manfred nach Sizillien. Dort müssen die Liebenden sich einigen Intrigen erwehren, und trennen sich. Yeza Weg führt sie nach Bologna wo sie ihren Vater wähnt. Sie erfährt zwar wer ihr richtiger Vater ist, wird dann aber gefangen genommen. Ein liebestoller byzanntinischer Kapitän rettet sie und ihr Weg führt über Ägypten nach Jerusalem. Roc reist parallel in Königs Manfred Auftrag nach Griechenland, gerät auf dem Weg dahin in eine Falle. Er wird gerettet und kommt über Akkon zur heiligen Stadt. Auf ihren unterschiedlichen Wege werden die Gralskinder natürlich wieder von Freunden aller Arten begleitet und beschützt. Aber jeder Staat und jede Orginasation der damaligen Welt will die Kinder für ihren Zweck mißbrauchen und zu allem Überfluss taucht immer wieder ein geheimnissvoller schwarzer Kelch ( der Gral?) auf. Ich fand vor Allem das Ende vor Jerusalem brillant, und freue mich schon auf den fünften Teil.
  14. Cover des Buches Der Heilige Gral (ISBN: 9783866011021)
    Angela Cerinotti

    Der Heilige Gral

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Die Raben von Carcassonne (ISBN: 9783958245785)
    E. W. Heine

    Die Raben von Carcassonne

     (9)
    Aktuelle Rezension von: ribanna
    Im Mittelpunkt dieses historischen Romans steht ein Henker, dessen blutige Tätigkeit mit den verschiedenen Methoden, einen Delinquenten zu foltern und hinzurichten als Handwerk beschrieben werden. Er verliebt sich in eine der zum Tode Verurteilten und mit einer List gelingt es ihm, sie zu retten und heimlich zu seiner Frau zu machen. Die beiden bekommen ein Kind, für das sich die Sekte der Katharer, aber auch die katholische Kirche interessiert. Der Henker hat ein großes Geheimnis, das bestimmend für den Fortgang der Handlung ist, das ich an dieser Stelle aber icht verraten will. Jedenfalls ist es für meinen Geschmack recht unglaubwürdig. Ab einem bestimmten Punkt hat es mir deswegen keinen Spaß mehr gemacht, das Buch weiter zu lesen.
  16. Cover des Buches Sakrileg (ISBN: 9783785737620)
    Dan Brown

    Sakrileg

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Aglaya

    Der Kurator des Louvre wird ermordet, und der Symbolologe Robert Langdon steht an der Spitze der Verdächtigenliste. Zusammen mit der Enkelin des Ermordeten macht er sich auf die Suche nach dem heiligen Gral.

     

    Wie bei den Robert Langdon Büchern so üblich, wird auch „Sakrileg“ aus wechselnder Perspektive erzählt. Einerseits wird die Sicht von Robert Langdon geschildert, andererseits die seiner Widersacher. So wird dem Leser schon bald klar, wer der augenscheinliche Gegner Langdons ist, der Kopf hinter der ganzen Sache wird aber erst gegen Schluss aufgedeckt. Auch in diesem Band wird Langdon wieder auf eine „Schnitzeljagd“ geschickt um den einzelnen Spuren zur Lösung des Geheimnisses zu folgen. Im Grunde hat der Autor Dan Brown hier nichts anderes getan, als seinen Bestseller „Illuminati“ in ein neues Gewand zu stecken. Dies hat er aber sehr geschickt gemacht und der Thriller vermag den Leser mit viel Spannung zu fesseln. Etwas schade fand ich, dass die Hintergründe schon etwa in Buchmitte aufgedeckt wurden und es dann nur noch darum ging, wer hinter der ganzen Sache steckte. Mit dem Rauszögern der Auflösung hätte die Spannung hier noch etwas gesteigert werden können. Nach dem Showdown der hier nicht ganz an Ende des Buches angesetzt ist, kommt noch ein ruhiger, erzählender Teil, der das Tempo und die Spannung stark senkt.

     

    Der Schreibstil von Dan Brown ist nicht besonders hochstehend, aber er lässt sich schnell und flüssig lesen. Durch die kurzen Kapitel, die meist mit einem Cliffhanger enden, gerät der Leser in einen Sog, der er schwer macht, das Buch zur Seite zu legen.

     

    Die gesamte Robert-Langdon-Reihe wird in der Hörbuchversion von Wolfgang Pampel gelesen. Während ich die anderen Hörbücher („Sakrileg“ ist mein drittes der Reihe) durchaus angenehm zu hören fand und nur kleinere Kritikpunkte hatte, fühlte ich mich mit diesem gar nicht wohl. Wolfgang Pampel hat die an sich nicht schlechte Idee, mit Akzenten zu spielen, um die verschiedenen Charaktere unterschiedlich zu gestalten. Nur leider wirken diese Akzente so aufgesetzt, dass sie beinahe in den Ohren schmerzen. Zudem ist er nicht konsequent, manche Franzosen spricht er mit französischem Akzent, manche ohne, ebenso bei den Briten. Zunächst dachte ich, er gäbe nur den Charakteren einen hörbaren Akzent, bei denen dieser auch im Buch erwähnt wird, doch manchmal wird ein starker Akzent ausdrücklich erwähnt, der danach aber nicht hörbar ist. Darum werde ich „Sakrileg“ beim nächsten Mal wohl doch lieber lesen als hören, das schont die Nerven…

     

    Im Grunde bietet „Sakrileg“ wenig Neues für Leser, die bereits „Illuminati“ oder einen der anderen Robert Langdon Thriller kennen. Dennoch vermag das bewährte Schema mit Spannung zu fesseln und gut zu unterhalten.

     

    Mein Fazit

    „Standardkost“ nach bewährtem Schema, spannend, aber mit furchtbaren Akzenten in der Hörbuchversion.

  17. Cover des Buches Der Fall von Akkon (ISBN: 9783401800974)
    Rainer M. Schröder

    Der Fall von Akkon

     (34)
    Aktuelle Rezension von: there_are_apples
    Das Buch hat eigentlich eine sehr schöne Geschichte aber sie ist nicht perfekt umgesetzt. Teilweise ist die Geschichte sehr langatmig und zieht sich.
    Aber trotzdem ein schönes Buch wenn man sich für die Tempelritter und verborgene Schätze interessiert.
  18. Cover des Buches Bissige Jungs küssen besser (ISBN: 9783401502663)
    Mari Mancusi

    Bissige Jungs küssen besser

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Mimi_Schreiberling

    Bei „Bissige Jungs küssen besser“ handelt es sich um den 6. Band der Blutzirkel-Reihe von Mari Mancusi. Obwohl es sich dabei um eine Jugendbuchreihe handelt und ich genau genommen zu alt dafür bin, liebe ich die Blutzirkel-Bücher über die McDonald-Zwillinge über alles! Sie sind locker spritzig erzählt und einfach total süß. Außerdem vergöttere ich den Schreibstil der Autorin.

    Die Blutzirkel-Bücher werden abwechselnd von den Zwillingen Rayne und Sunshine McDonald, die unterschiedlicher nicht sein könnten, erzählt. Rayne ist eine toughe Gothicbraut, während die blonde Sunny eher das süße Mädchen von nebenan verkörpert. Jener 6. Band wird aus der Sicht von Sunny erzählt. Es sei gleich mal vorneweg erwähnt, dass die einzelnen Bände aufeinander aufbauen. Zwar befindet sich bei jedem Band am Anfang eine Kurzzusammenfassung darüber, was bisher geschah, jedoch ist es trotzdem besser, wenn man die Bücher der Reihe nach liest.

    Weiterlesen? Hier geht's zur kompletten Rezension: https://myna-kaltschnee.com/2016/02/24/rezension-bissige-jungs-kuessen-besser/

  19. Cover des Buches Parzival (ISBN: 9783938484371)
    Wolfgang Spiewok

    Parzival

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Jungs zum Anbeißen (ISBN: 9783401500898)
    Mari Mancusi

    Jungs zum Anbeißen

     (206)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen
    Inhalt: Eine fatale Verwechslung! Der Vampir Magnus hat aus Versehen Sunshine gebissen - anstelle ihrer vampirbegeisterten Gothic-Zwillingsschwester Rayne, die sich monatelang auf ihre langersehnte Verwandlung vorbereitet hat. Für Sunny gibt es nur eine Frage: Wie kann diese Sache so schnell wie möglich rückgängig gemacht werden? Aber Magnus ist wirklich zum Anbeißen...

    Der Klappentext des Buches liest sich interessant und beschreibt den Inhalt super. Sunshine wird durch eine Verwechslung zum Vampir und versucht nun mit allen Mitteln, diese Sache rückgängig zu machen. Magnus, der Vampir, steht ihr hilfreich zur Seite (von Schuldgefühlen geplagt) und versucht das ganze so angenehm wie möglich für Sunshine zu gestalten. Ihre Schwester Rayne hat es nebenbei auch nicht leicht. Sie hat viele Prüfungen und lange Wartezeiten hinter sich gebracht, um als Vampiranwärterin ausgewählt zu werden. Dann diese Verwechslung! Die Figuren sind authentisch ausgearbeitet, wenn mir auch nicht jede Person gefallen hat.

    Insgesamt hat mir die Geschichte gut gefallen. Sie ist ein klassisches Jugendbuch und hat ein ansprechendes Cover erhalten. Ich persönlich war schnell von Sunshines Teenagergehabe genervt. Es war mir einfach zu viel. Das Ende des Buches hatte wenigstens einen kleinen Überraschungswert, wenn das große Ganze auch absehbar war.
  21. Cover des Buches Das verlorene Labyrinth (DAISY Edition) (ISBN: 9783866109452)
    Kate Mosse

    Das verlorene Labyrinth (DAISY Edition)

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Dirk1974
    Alice Tenner nimmt an einer Ausgrabung in Frankreich im 21. Jahrhundert teil. Alais Pelletier lebte im 13. Jahrhundert in Frankreich. Trotz der großen Zeitspanne von 800 Jahren sind die Schicksale der beiden Frauen miteinander verbunden.

    Im Laufe des Buches springt Kate Mosse häufig zwischen den Jahrhunderten hin und her. Was anfangs etwas verwirrend erscheint, ergibt mit der Zeit einen Sinn. Die Entdeckungen des Labyrinths in einer Höhle in den Bergen und das anschließende Verschwinden von Beteiligten der Ausgrabung sowie die Abenteuer von Alais scheinen mit Fortschreiten der Erzählung immer enger zusammenzuhängen.

    Außer dem Labyrinth tauchen in beiden Jahrhunderten auch drei geheimnisvolle Bücher auf und es stellt sich die Frage, ob sie etwas mit dem heiligen Gral zu tuen haben.

    Julia Fischer liest das Buch in einer beeindruckenden Weise. Man versinkt beim Zuhören förmlich in die Welt von Alice und Alais und fiebert mit den beiden mit.

    Zum Ende steigert sich die Spannung und die letzten Puzzleteile vervollständigen das Gesamtbild zu einer großartigen Geschichte zweier tapferer Frauen.

    Ich habe vor längerem schon die gekürzte Version des Hörbuches gehört und kann jedem nur empfehlen sich für die ungekürzte Fassung zu entscheiden. Die 23 Stunden sind es wert gehört zu werden.

    FAZIT: Von mir gibt es ganz klar 5 Sterne für die Geschichte und 5 Sterne für die Sprecherin.

  22. Cover des Buches Jäger des verlorenen Schatzes. Indiana Jones und der Tempel des Todes. Der Letzte Kreuzzug (ISBN: 9783442115921)
    Rob MacGregor

    Jäger des verlorenen Schatzes. Indiana Jones und der Tempel des Todes. Der Letzte Kreuzzug

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Indiana Jones macht sich auf der Suche nach der Bundeslade, die angeblich die 10 Geboten enthalten soll. Viele Gefahren lauern unterwegs auf ihn. Auch ist er nicht der Einzige, der hinter der Bundeslade her ist. Die Nazis haben ebenfalls ein Auge darauf geworfen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Eine tolle Story, die es schafft, einem in den Bann zu ziehen. Auch wenn man durch die Filme etwas beeinflusst ist, tut dies dem Lesevergnügen keinen Abbruch.
  23. Cover des Buches Rätsel der Geschichte (ISBN: 9783821873015)
    Matthias Hippel

    Rätsel der Geschichte

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Der Mythos der Templer (ISBN: 9783890946832)
    Monika Hauf

    Der Mythos der Templer

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  25. Zeige:
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