Bücher mit dem Tag "heilkräuter"
49 Bücher
- Annika Krause
Kruut - Wildpflanzen im Alltag
(9)Aktuelle Rezension von: wildkrautlissi„Das wertvolle Wissen vergangener Generationen verschwindet aus unserer Welt: Kenntnisse über die heilende Kraft der Natur. Dabei brauchen wir sie heute mehr denn je in unserem Alltag.“
so schreiben es die Autoren und Gründer von kruut Annika Krause und Thorben Stieler in ihrem gemeinsamen Buch „kruut - Wildpflanzen im Alltag“ erschienen beim Verlag KOSMOS.
Die beiden setzen mit ihrem Guide neue Maßstäbe und rücken die zum Teil bereits verstaubte Kräuterkunde ins rechte Licht.
Sie vereinen Wissen, altbewährte Rezepturen und Rituale im Rhythmus der zehn phänologischen Jahreszeiten.
Hier eine kleine Übersicht, auf was ihr euch Inhaltlich freuen dürft:
- 32 einfache Rezepte zur Wildpflanzenverarbeitung
- 54 Impulse für mehr Naturnähe im Alltag
- Kennenlernen und Eintauchen in den Naturrhythmus
Ich liebe die moderne Buchgestaltung, sie verleiht dem Werk eine ganz besondere Note.
Egal ob du also Wildpflanzenneuling oder bereits Experte bist, in diesem Buch für Naturinteressierte aller Art findet jeder neue Inspiration. 🌿
- Wolf-Dieter Storl
Heilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor
(18)Aktuelle Rezension von: JoennaHeilkräuter und Zauberpflanzen zwischen Haustür und Gartentor von Wolf Dieter Storl
In diesem Buch geht es um neun ganz gewöhnliche Heilkräuter.
Brennnessel /Beifuss /Geissfuss / Wegerich / Ackerschachthalm / Gänseblümchen /Vogelmiere und der Löwenzahn.
Diese Heilkräuter wachsen überall rund ums Haus und Hof aber auch in der nähren Umgebung. Es wird über die Eigenschaften und ihre Heilkräfte geschrieben und was sie für eine Rolle in Sagen, Märchen und Aberglauben.
Ich freue mich schon aufs Sammeln und wirken der Heilkräuter.
- Dr. Wolf-Dieter Storl
Unsere fünf heiligen Bäume
(57)Aktuelle Rezension von: claidaIn dem Buch "unsere Grüne Kraft" von Christine Storl geht es um das (wie der Titel schon verspricht) Heilwissen der Familie Storl. Ein Vorwort von Wolf-Dieter Storl und tolle Bilder runden das Ganze ab.
Es geht um 16 Heilpflanzen und 6 Mittel aus der Küche, heilsames Räuchern und hilfreiche Grundrezepte zu den Heilanwendungen. Durch das Leben im Einklang mit der Natur auf einem abgelegenen Hof, haben sie viel Erfahrung gesammelt und die Teilen sie hier wunderbar.
Das Buch gefällt mir sehr gut und ist auch als Nachschlagewerk perfekt geeignet. Für alle möglichen Wehwehchen ist etwas dabei. Der Aufbau ist gut gewählt. Ein bisschen Pflanzenwissen, wie man diese erkennt, Anwendungsbeispiele und immer wieder kleine Geschichten. Mega, hat mich voll überzeugt und ich habe auch schon einiges ausprobiert.
Das Heilwissen der Familie Storl ist ein Buch, das ich so schnell nicht vergessen werde!
- Ulla Janascheck
Hexenwerk
(2)Aktuelle Rezension von: Hexchen123Eigentlich ist „Hexenwerk“ ein wunderschönes und mit viel Liebe erarbeitetes Buch. Bevor es mit dem Februar im Jahreskreis losgeht, erklären uns die Autorinen einige Regeln für den Umgang mit Wildkräutern. Eigentlich sehr sinnvolle Regeln wie „nimm immer nur so viel, wie du wirklich brauchst“ oder „pflücke achtsam – ohne die Pflanzen zu verletzen“ aber auch „keine Angst, es gibt wenig wirklich giftige Wildkräuter. Die hast du schnell in der Liste nachgeschaut“. Das kann ich so leider nicht stehen lassen. Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit Kräutern und Pflanzen und mache im Moment die Ausbildung zur Kräuterpädagogin und ich weiß, dass es nicht nur wenig giftige Wildkräuter gibt. Gerade im Bereich der Doldenblütler ist höchste Vorsicht geboten, da kann schnell mal was daneben gehen. Selbst beim Bärlauch, kann er doch mit dem giftigen Maiglöckchen verwechselt werden. Und wie wir alle wissen können auch leicht giftige Pflanzen gefährlich sein – bei einem Kind reichen geringere Dosen aus.
Der Februar ist der Monat des Bärlauchs. Allerhand Rezepte und Anwendungstipps machen Lust aufs Nachkochen. Und wie in jedem Kapitel Platz für eigene Notizen. Und so wandern wir Monat für Monat mit den Autorinen durch die Welt der Wildkräuter. Zahlreiche Rezepte zum Kochen und Backen, für Hausmittel und Tees. Bereichert durch schöne Bilder und teilweise alten Volkskunden. Auch findet sich der eine oder andere Basteltipp zwischen den Seiten versteckt.
Sehr verantwortungsbewusst finde ich auch Warnhinweise, wie zum Beispiel beim Beifuss – diesen sollte man nicht in der Schwangerschaft einnehmen, da er krampflösend und zur Förderung der Geburtswehen beiträgt.
Auch alle Hexenfans kommen auf ihre Kosten. Die Mondzyklen, die Jahreskreisfeste und so manch kleiner Brauchtum oder Zauber ist auch aufgeführt.
Allerdings hätten die Autorinnen sich besser informieren müssen. Dann hätten Sie nämlich erwähnt, dass der Beinwell wegen seiner giftigen Pyrrolizidinalkaloide heute als Giftpflanze gilt und man deshalb nur geprüfte und PA-freie Arzneimittel aus der Apotheke verwenden sollte.
Fazit
Von der Aufmachung und den vielen Ideen gefällt mir dieses Buch richtig gut. Es ist mit wirklich ganz viel Liebe gestaltet und eine Bereicherung für jeden Kräuterinteressierten. Leider hat das Buch teilweise unvollständige oder unrichtige Angaben, so dass ich hier leider in der Bewertung Punkte abziehen muss. - Renée Schroeder
Wie Wildkräuter wirken
(18)Aktuelle Rezension von: LeirayaEin Buch über Wildkräuter, das sich auch mit wissenschaftlichen Methoden und nachgewiesenen Wirkungsweisen befasst? Genau meins, dachte ich. Auch wenn ich mir vom Cover her nicht gedacht hätte, dass es um Wildkräuter geht, aber schön ist das Bild allemal.
Frau Schroeder klingt sehr sympathisch und wirkt sehr authentisch. Als Chemikerin, die sich auch der Kräuterheilkunde verschrieben hat, baut sie auf ihre ganz eigene Weise Brücken zwischen beiden Disziplinen. Und auch ihr Hof und ihre Art zu leben, machen das Buch gleich nochmal interessanter. Ihr Ansatz, auch wissenschaftlich an Wildkräuter heranzugehen, finde ich total spannend. Danach hatte ich ehrlich gesagt schon gesucht und war bisher nicht richtig fündig geworden. Toll dass es nun dieses Buch nun gibt.
Das Buch beinhaltet ein Füllhorn an Informationen. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern über Naturheilkunde, gibt es hier eine wissenschaftliche Basis von einer Frau vom Fach. Sicherlich braucht davon nicht jeder alle Informationen. Und die Strukturformeln bräuchte ich nicht unbedingt, finde sie aber der Vollständigkeit halber sehr sinnvoll und gut. Genau diese Ernsthaftigkeit fehlt mir oft in anderen Büchern. Natürlich gibt es nicht für jedes "Kraut" eine Studie, denn das ließe sich niemals finanzieren. Aber in meinen Augen wird manche Wirkungsweise von einzelnen Kräutern ohne wissenschaftliche Grundlage in einzelnen Kreisen doch etwas zu sehr hochgehalten. Da gefällt mir Frau Schroeders Ansatz einfach richtig gut!
Im Abschnitt in dem Pflanzen porträtiert werden, gibt es viele Informationen über die Geschichte der Pflanze, der Verwendung und der wissenschaftlichen Studienlage. Dazu gibt es sehr detaillierte mikroskopische Aufnahmen, die einzelne Besonderheiten der Pflanzen herausstellen. Jeweils eine Komplettaufnahme der Pflanze wäre zur Vollständigkeit sehr gut gewesen, egal ob als Foto oder Zeichnung. Allerdings sollte man zum Bestimmen von Pflanzen natürlich immer mehr Informationen haben als es ein solches Kräuterbuch bieten kann, da die Autorin ja einen ganz anderen Fokus mit ihrem Buch hat. Beim Bestimmen kann man bei manchen Kräutern auch ganz fix mal daneben liegen, wenn man sich nicht gut auskennt. Zum Glück gibt es da ja selten schlimme Verwechslungen.
Die enthaltenen Rezepte finde ich sehr interessant. Für eine wissenschaftlich arbeitende Person etwas erstaunlich, dass die Mengenangaben zum Teil wirklich dürftig sind. Viele Themen werden natürlich eher angerissen, da das das Buch sonst vermutlich gesprengt hätte. Finde ich aber absolut nachvollziehbar und passend.
Ein paar neue Ideen für Tees habe ich bekommen. Und an Oxymel werde ich mich nun auch mal heranwagen. Bisher fand ich das eher merkwürdig, was mir dazu begegnet ist. Die Anleitung hier finde ich aber gut nachvollziehbar und ausreichend erklärt.
Insgesamt ein wirklich tolles Buch über Wildkräuter. Dazu mit wissenschaftlichen Informationen. Wer Pflanzen genau bestimmen will oder viele und genaue Rezepte sucht, sollte sich dazu noch weitere Bücher besorgen.
- Arnold Achmüller
Teufelskraut, Bauchwehblüml, Wurmtod
(1)Aktuelle Rezension von: annlu*Seit jeher träumt der Mensch von wundersamen Heilungen, von der Erlösung von Krankheiten, und er hat seit jeher auf die Kraft der Pflanzen vertraut und zurückgegriffen.*
Das Buch bietet einen Einblick in das Wissen rund um Südtiroler Heilkräuter. Nach einer Einleitung die sich mit der Heilkunde im Laufe der Zeit befasst und ein besonderes Augenmerk auf die Frauenkräuter legt, werden die unterschiedlichen Heilkräuter genauer beschrieben. Dabei wurden sie in die drei Gruppen Wildkräuter, Kulturpflanzen und Bäume/Sträucher eingeteilt. Bei der Vorstellung der Heilpflanzen wird auf die Mythologie, ihre Anwendung in der Volksmedizin und den wissenschaftlichen Erkenntnissen dazu eingegangen.
Am Buch haben mich besonders die ausführlichen geschichtlichen Informationen interessiert. Bereits die Einleitung zeigt, dass der Fokus auf die Mythologie gelegt wird. Die Heilkunde und das Heilwesen der vorchristlichen Zeit, des Mittelalters und der Neuzeit werden dort übersichtlich zusammengefasst.
Die einzelnen Pflanzen werden mit ihrem deutschen Namen vorgestellt, wobei auch auf die volkstümliche Bezeichnung eingegangen wird. Die Abstammung dieser Namen und ihre Bedeutung sind ein Teil der mythologischen Beschreibungen. Diese nehmen die allgemeinen Erkenntnisse aus der Einleitung wieder auf. Es werden die antiken und historischen Schriftsteller erwähnt, in deren Werken die Pflanzen vorkommen. Immer wieder wird dabei auf Gedichte, Sagen und volkstümlich überlieferte Sprüche aus der Region eingegangen.
Die Beschreibung der Volksmedizin und der wissenschaftlichen Erkenntnisse wird durch ein Rezept aus der Heilkunde ergänzt, sodass das Buch auch als Heilkräuterbuch verwendet werden kann. Die Skizzen, die die Pflanzenbeschreibungen begleiten sind allerdings nicht immer zu Pflanzenbestimmung geeignet, da sie weder farbig noch detailgenau sind. Das Register erleichtert es das Buch nach bestimmten Pflanzen aber auch Anwendungen zu durchsuchen.
Für mich war das Buch kein typisches Heilkräuterbuch, da die volksmedizinische Anwendung nicht im Mittelpunkt steht. Vielmehr ist es die geschichtliche Entwicklung der Heilanwendungen die im Fokus des Buches stehen. So wurden auch Pflanzen vorgestellt, die als Hexenkräuter durch ihre Zauberanwendung von Bedeutung waren und heutzutage keinerlei volksmedizinische Wirkung mehr haben. Auch werden hier den wissenschaftlichen Forschungen zu den Heilpflanzen mehr Beachtung geschenkt, als ich das aus anderen Bücher kenne. Diese beiden Aspekte haben mich besonders interessiert.
Fazit: Besonders die Mythologie der Pflanzen war sehr gut recherchiert und hat mich interessiert.
- Dr. Anja Schemionek
Kräuter bei Erkältung
(9)Aktuelle Rezension von: Test-LRCover:
Das Titelbild zeigt einige Kräuterpflanzen als Zeichnungen, der Titel ist in schön geschwungener Schrift. Es wirkt etwas wie bei einem Notizbuch. Es ist schlicht, aber ansprechend.
Inhalt:
In diesem Buch sind die wichtigsten Kräuter aufgelistet, die bei Erkältungssymptomen helfen können sowie viele Rezepte für deren heilsame Anwendung.
Mein Eindruck:
Der Inhalt verrät schon, dass es hier recht übersichtlich zugeht. Ausführlicher werden vor allem die Kräuter Thymian, Salbei, Echte Kamille und Süßholz behandelt. Dabei wird zunächst ein kleiner allgemeiner Überblick gegeben, was Kräuter bewirken können und wann man besser zum Arzt geht. Soweit nicht viel Neues für mich.
Bei jedem der Pflanzen wird eine kurze Zusammenfassung gegeben über ihr Aussehen, wo man sie findet und bei welchen Beschwerden sie helfen. Anschließend erfolgen dann eine Reihe von Rezepten zum Trinken, zum Gurgeln oder zur äußeren Anwendung. Die Rezepte sind kurz und verständlich formuliert.
Insgesamt war mir dieser Einblick etwas zu kurz, ich hätte mir mehr Informationen auch zum Thema Kräutersammeln und -trocknen gewünscht sowie Quellen, wo man bestimmte Zutaten beziehen kann. Zu Zwiebel, Linde, Holunder, Isländisch Moos und Efeu findet man nur sehr kurze Absätze im letzten Kapitel, andere hilfreiche Kräuter wie z. B. Pfefferminze fehlen ganz. Das Buch ist eine Art Erste-Hilfe-Buch bei Erkältungen, hätte meines Erachtens aber noch umfangreicher sein können. Schön sind die vielen Fotos zu den Pflanzen und Rezepten, die die Erläuterungen gut veranschaulichen.Fazit:
Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Kräuter und Rezepte für ihre Anwendung bei Erkältung
- Julie Leuze
Ein Garten voller Sommerkräuter
(47)Aktuelle Rezension von: Engelchen07Miriam bucht ganz spontan eine kleine Auszeit für 3 Wochen in Südengland im Dörfchen Reedcombe. Ein kleines Wellnesshotel soll sie auf andere Gedanken bringen. Die Scheidung von ihrem Mann Jürgen ist durch, das Haus verkauft, die erwachsene Tochter aus dem Haus. Nichts hält Miriam mehr in Deutschland.
In Reedcombe lernt sie den charmanten Dylan Thomas kennen, durch ihn lernt Miriam wieder etwas aufzublühen. Bei einem Spaziergang trifft sie auf den netten Hundesenior Percy und verliebt sich unsterblich in den charmanten kleinen Hund. Percy sucht ein neues Frauchen, da sein bisheriges Frauchen vor einiger Zeit starb. Percy führt Miriam in sein altes Zuhause und Miriam verliebt sich noch in das kleine Cottage mit dem wunderschönen Garten.
Kurzerhand verlagert Miriam ihren Wohnsitz von Deutschland nach Reedcombe um dort neu anzufangen.
Was für ein schöner Roman. Mir hat er so gut gefallen, dass ich diesen in einem Rutsch durchgelesen habe. Miriam ist so eine sympathische Hauptfigur. Die Vorstellung von diesem schönen Häuschen und dem tollen Garten am Fluss hat mich total begeistert. Die vielen Blumen und Kräuter, ich hatte ständig die Kräuterdüfte in meiner Nase.
Ein wirklich toller Roman, der einen für eine gewissen Zeit einfach nur wegträumen lässt.
- Wolf-Dieter Storl
Wesen und Geheimnisse der Neophyten
(2)Aktuelle Rezension von: IgiMit viel Hintergrundwissen ist das für mich ein Nachschlagewerk geworden, das über Pflanzen informiert, die von vielen nur als "das sind gefährliche Neophyten und Unkraut" abgestempelt werden.
Kurzweilig und sehr informativ erzählt der Autor über viele neuen und ursprünglich gar nicht bei uns beheimateten Pflanzen, welchen ursprünglichen Hintergrund sie in ihrer Heimat haben, wie man sie anwenden kann und einfach sonst noch viele zusätzliche kurzweilige Informationen so "drumherum" ums Thema.
Für mich sehr wertvoll. Bücher über heimischen Kräuter, die gut überliefertes Wissen teilen gibt es schon eine Menge. Gut fundiertes Wissen über unsere "neuen Mitbewohner" aber bisher eher selten bis gar nicht.
So kann ich nun zu Hause immer nachschlagen, dass die invasive kanadische Goldrute ein super gutes Heilkraut gegen Nierenprobleme ist (habs als Kaltauszug sogar schon selbst ausprobiert und jou, es IST harntreibend :) ) oder der Winterpostelein auch als Kubaspinat bekannt ist und durchaus schmackhaft in der Küche zubereitet werden kann (meine Tochter liebt ihn inzwischen auch einfach so zum roh knabbern).
Das Buch hat viele farbige Abbildungen und wird ergänzt durch ein ausführliches Stichwortverzeichnis (Register), das es erst ermöglicht, es wirklich auch als Nachschlagewerk zu nutzen. - Colleen Gleason
Eine Zuflucht aus Rosen (Das Kräutergarten Quartett)
(3)Aktuelle Rezension von: dorothea84Madelyn de Belgrume versteckt sich seit vielen Jahren vor ihrem Vater in einem verstecktem Kloster. Ihr Vater Fantin hält sie und ihre Mutter für tot. Lord Gavin Mal Verne will Rache an Fantin de Belgrume üben. Als er in einer Schlacht verwundet wird und in einem Kloster gepflegt wird, ist einer der Nonnen Madelyne de Belgrume. Als Gavin das heraus findet ihm er sie aus dem Kloster mit zu Hofe zum König. Der König stellt sie vor die Wahl Heirat oder zurück zu ihrem Vater.
Wenn wir Frauen zwischen zwei Männer kommen die Rache wollen. Ich habe dieses Buch verschlungen. Madelyn ist so unschuldig, direkt und so gar keine Lady, obwohl sie eine Schönheit ist. Gavin ist ein Krieger, der immer in der Schlacht zu sein scheint. Doch Madelyn dringt zu seinem Herzen vor. Fanatiker kann man nur zu Fantin de Belgrume sagen. Mehr als einmal hätte ich ihm am liebsten etwas über den Schädel gezogen. Die Geschichte war super geschrieben, den ich hätte das Gefühl als stiller Beobachter dabei zu sein und alles hautnah mitzuerleben. Ein paar Wendungen waren richtig gut und total unerwartet. Da das Buch Band 3 eines Quartett ist freue ich mich auf die anderen Bänder. - Detlef Rohde
Das Gartenbuch
(5)Aktuelle Rezension von: gaby2707Genau wie es der Verlag im Klappentext beschreibt, ist dieses Buch „ein Gartenerlebnis für die Sinne“.
Die kleinen Boxwood-Hasen Violetta, Emily und Oliver haben keine Lust mehr auf Winter. Da die Erde schon recht aufgeweicht ist, hat Mama Victoria Rose die Idee, den Garten für den Frühling vorzubereiten. Es gibt die ersten Gartentipps, eine Übersicht der Werkzeuge, die man im Garten gut brauchen kann und die Anleitung zum Bauen einer Sonnenuhr. Dann geht es ab ins Reich der Gemüse, es gibt die ersten leckeren Rezepte und ich lerne Eichhörnchenmama Pringels und ihre Kinder Mary, Nancy, Clayton und Tiny, den Specht, den Dachs und Mrs. Ladybear kennen. Ich erfahre, wie ich mein erstes Erdbeerbeet anlegen kann, wie ich ganz leicht ein Blumenbild und einen Blumenkranz aus Löwenzahl herstelle und wie ich eine Igelburg baue, wo die Igelin Luise Pricklethorn vielleicht ihren nächsten Winterschlaf halten kann. Zum Schluss gibt es noch ein Alphabeet, von A wie Apfel bis Z wie Zucchini quer durch den Garten.
Ich finde es einfach nur toll, wie Detlef Rohde und Marianna Korsh die Hasenfamilie Boxwood in ihren verschiedenen kleinen Geschichten durch das Gartenjahr führen. Dazu die Lieder, Rezepte, Bastelanleitungen und vor allem viele Tipps rund um Obst und Gemüse. Die wunderschönen nostalgischen Illustrationen von Susan Wheeler runden dieses tolle Buch gekonnt ab.
Ich freue mich schon riesig darauf dieses Buch mit meinen beiden Enkeln zu lesen. Es wird ihnen bestimmt sehr gut gefallen, da bin ich mir sicher. Und dann geht´s auf Entdeckungsreise in unseren Garten.
- Sarah Gottlieb
Baldrian, Lavendel & Co.: Wie Sie die Wirkung und Anwendung von Heilpflanzen / Heilkräuter verstehen und für das eigene Wohlbefinden einsetzen.
(1)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerIch beschäftige mich in meiner Freizeit sehr viel mit Heilkräutern und stelle auch selbst Salben, Tinkturen, Liköre, Marmeladen aus den Kräutern her. Nun bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Das Buch zeigt sich eher als Büchlein, hat aber dennoch sehr interessante Informationen über die Pflanzen, denen man eine heilsame Wirkung nachsagt. So interessant die Ausführungen auch waren, so sehr habe ich Rezepte vermisst. Ich denke, dass man hier wirklich noch ausführlich hätte über Baldrian, Lavendel & Co. schreiben können. Als Basislektüre vielleicht ausreichend, aber als Nachschlagewerk leider zu wenig Informationen. - Johanna Marie Jakob
Das Geheimnis der Äbtissin
(44)Aktuelle Rezension von: MalkaDas Geheimnis der Äbtissin von Johanna Marie Jakob ist ein historischer Roman, der sich viel Zeit nimmt – vielleicht zu viel. Der Einstieg wirkt zunächst langwierig und stellenweise trocken. Beschreibungen und Hintergrundinformationen dominieren, ohne dass sofort eine spürbare Spannung entsteht. Gerade zu Beginn braucht man Geduld und ein gewisses Interesse an historischen Details, um am Ball zu bleiben.
Doch wer diese Anfangsphase übersteht, wird belohnt. Ab etwa der Mitte entfaltet die Geschichte endlich ihre volle Wirkung: Das Geheimnis um die Äbtissin nimmt konkrete Formen an, die Handlung gewinnt an Tempo und emotionale Tiefe. Intrigen, innere Konflikte und moralische Fragen werden geschickt miteinander verwoben, sodass man das Buch kaum noch aus der Hand legen möchte.
Der Schreibstil ist insgesamt ruhig und atmosphärisch, passend zum klösterlichen Setting. Johanna Marie Jakob versteht es, Bilder im Kopf entstehen zu lassen und die innere Zerrissenheit der Figuren glaubwürdig darzustellen. Allerdings hätte dem Roman eine straffere Erzählweise zu Beginn gutgetan – weniger Wiederholungen und schnellere Annäherung an den Kern der Geschichte hätten den Lesefluss deutlich verbessert.
Trotz dieser Schwächen überzeugt Das Geheimnis der Äbtissin durch seine starke zweite Hälfte und die sorgfältige Ausarbeitung der zentralen Themen. Ein Buch, das Geduld verlangt, aber letztlich mit Spannung und Tiefe belohnt wird.
- Karin Buchart
Die Natur-Apotheke
(8)Aktuelle Rezension von: die_magische_buecherweltKlappentext :
Bärlauch als Blutdrucksenker, die Fichte zur Entspannung, Heidelbeeren für einen ruhigen Darm: Vor unserer Haustüre finden wir eine Apotheke, die voller Pflanzen, Bäume und Früchte ist und täglich unser Wohlbefinden steigern kann.
Karin Buchart und Miriam Wiegele stellen in dieser erweiterten Ausgabe des Bestsellers noch mehr bekannte und unbekannte Heilpflanzen, deren Wirkungsweisen und Anwendungsbereiche vor und rufen uns so wieder ins Gedächtnis, was in den jeweiligen Kräutern, Blumen und Bäumen steckt.
Altbewährte Heilmittel und wertvolles Pflanzenwissen können sowohl körperlichen als auch seelischen Beschwerden entgegenwirken und im Alltag eine angenehme Unterstützung sein – eine stimmungsvolle Sammlung traditionellen Heilkundewissens.Meinung / Fazit :
Die wichtigsten Informationen sind verständlich formuliert z.B Inhaltsstoffe, Heilwirkung. Es gibt verschiedene Rezepte die leicht nach zumachen sind und es wird vieles erklärt, was man mit den einzelnen Heilpflanzen machen könnte z.B. Tee, Salbei und Aufguss.
Ein tolles Buch weil man sein Wissen erweitern kann und sehr viele Anwendungsmöglichkeiten, sowie Rezepte hat
- Aruna M. Siewert
Pflanzliche Antibiotika
(8)Aktuelle Rezension von: schafswolkeDieses Buch geht wirklich sachlich an das Thema Antibiotika heran. Es werden die verschiedensten Antibiotika vorgestellt und für welchen Bereich sie geeignet sind, dazu gibt es einen kurzen Einstieg zur Entdeckung von Antibiotika und welche Bakterien krankmachen. Wann ist ein Antibiotika wirklich sinnvoll? Was machen sie? Und was sollte man unbedingt beachten.
Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass es einen Überblick zu anderen Alternativen gibt, allerdings auch darauf hingewiesen wird, dass man im Zweifelsfall immer auch einen Arzt aufsuchen sollte und pflanzliche Antibiotika eine gute Ergänzung sein können, aber auch mit Bedacht eingesetzt werden sollten, denn auch Pflanzen sind kein Allheilmittel. Es werden verschiedene Heilpflanzen vorgestellt und in welche Bereichen sie wirksam sind, dabei geht es um Inhaltsstoffe, Eigenschaften, aber auch Nebenwirkungen.
Mir war zwar vieles bekannt, aber so ein Ratgeber kann ja nie schaden und man kann sich ja auch nicht alles merken. Hier ist alles recht übersichtlich zusammengefasst, dabei sind die Texte gut und leicht verständlich, informativ und neutral gehalten.
Ein gutes, informatives Sachbuch zum Thema "Pfanzliche Antibiotika", dafür gibt es 5 Sterne.
- Michèle Brunnmeier
Natürlich
(1)Aktuelle Rezension von: Buechergarten》INHALT:
Die Natur ist eine Künstlerin...
...und die Natur schenkt uns in großzügiger Weise all das, was wir brauchen, um uns wohlzufühlen und auch unser Zuhause wohlig schön zu gestalten. Michèle Brunnmeier und Stephanie Friedrich, zwei stilbewusste Designerinnen und leidenschaftliche Gärtnerinnen, lassen sich beim Handarbeiten und Gestalten gerne von der Natur inspirieren. In ihrem ersten gemeinsamen Buch verbinden sie nun ihre kreativen Impulse und geben, unterstützt von Eva-Maria Walle von www.plantawalle.org, zudem auch Anzucht- und Anbautipps. Aus Kräutern und Blumen im Zusammenspiel mit anderen Materialien und in zeitlosem Design entstehen so behagliche Wohlfühl- und Wohnaccessoires, heilsame Wickel und duftende Balsame, kostbare Badezusätze, feines Räucherwerk, edle Aroma- und Blütenkerzen, Gestricktes aus natürlich gefärbten Garnen und vieles andere mehr, was Körper, Geist und Seele stärkt und beglückt.
》EIGENE MEINUNG:
Bei „Natürlich“ hat mich ganz klar das wunderschöne Cover angelockt! Die natürlichen Farben, die schlichte Schönheit – ich bin begeistert. Hinzu kommt, dass sich die außergewöhnlich schönen, stimmungsvollen und zum Nachmachen anregenden Fotografien durch das komplette Buch ziehen! Einfach toll!
Schon beim ersten Blick ins Inhaltsverzeichnis hat mir mein e-Book auf jeden Fall eines gezeigt: In diesem Buch steckt so viel mehr, als zu vermuten wäre! Besonders gefallen haben mir dabei die Kapitel zum Färben, zur Kerzenwerkstatt, den ätherischen Ölen sowie der Körper- und Sinnespflege. Auch einige Nähstücke interessieren mich, allerdings muss ich mir durch die elektr. Schnittmuster hier erst einen Plan zu Recht legen.
In den vielfältigen Kapiteln finden sich interessante Fakten, Tipps, Tricks, Anleitungen, Ideen, Anwendungsbereiche, Varianten, Techniken, Eigenschaftenbeschreibungen, Erfahrungswerte, Rezepte uvm. Etwas zu kämpfen hatte ich mit der teils sehr kleinen Schrift und einigen Rechtsschreib-/Zeichensetzungsfehlern.
Inhalt:
- Der Anfang und der Anbau von Kräutern
- Kräuter und Blüten trocknen
- Augen- und Gaumenschmaus mit Blüten und Kräutern
- Mit Kräutern und Blumen färben und drucken
- Räuchern mit Kräutern und Blumen
- Kerzenwerkstatt
- Nähen mit Kräutern und Blüten
- Meditieren mit Kräutern
- Wohlfühl-Accessoires
- Wickel und Auflagen im Alltag
- Ätherische Öle
- Duftende Körper- und Sinnespflege
Ein ausführlicher Anhang mit Schnittmustern, (Bezugs-)Quellen, weiteren Hinweisen, Dankeschön, Autorinnenporträts und Imperessum schließen das Buch ab.
》FAZIT:
Wunderschöne Gestaltung, vielfältiger Inhalt, anregende Ideen, Rezepte, Hintergrundwissen uvm.
- Helene Sommerfeld
Die Töchter der Ärztin: Zeit des Vertrauens
(103)Aktuelle Rezension von: marieke3110Dieser Band ist der Abschluss der Reihe "Die Töchter der Ärztin" und ich muss leider sagen, dass ich etwas enttäuscht bin. Es war ein gutes Buch, aber kommt für mich nicht an die Vorgängerbände heran! Und vor allem kann es nicht mit den Bänden der "Ärztin" mithalten, die den Grundstein für diese Welt legen. Das finde ich sehr schade, denn ich habe mich in dieser Welt immer sehr wohl gefühlt!
Ich fand es dieses mal sehr schwer die verschiedenen Handlungsstränge zusammen zu führen und die Aktionen nachzuvollziehen. Auch die vielen Sprünge zwischen den Figuren haben mich dieses mal etwas gestört. Toni wirkte für mich dieses mal wieder wie eine Fremde, obwohl ich sie vorher sehr mochte. Das hat mich in diesem Band leider nicht überzeugen können.
Leider nicht ganz der erhoffte ausgang aus der Reihe, die ein Spinoff einer meiner absoluten Lieblingsreihen ist. Ich habe mir extra sehr lange Zeit gelassen um dieses Buch zu lesen und vielleicht noch in eine andere Stimmung zu kommen. Aber leider hat alles nichts geholfen... ein solides Ende, aber leider deutlich schwächer als erhofft.
- Simone Detto
Die Kraft der Wurzeln
(1)Aktuelle Rezension von: Hexchen123Kräuterbücher gibt es viele, jedoch gibt es kaum ein Buch, welches sich mit den wertvollen Wurzeln unserer heimischen Flora beschäftigt. Umso erfreuter war ich, als ich dieses Buch entdeckte.
„Die Kraft der Wurzeln“ stellt uns 14 Wildpflanzen vor, deren ganze Heilkraft in den Wurzeln liegt und ebenso 5 Gemüsepflanzen. Bekannte und vergessene Pflanzen, die aber schon seit jeher eine bedeutene Rolle gespielt haben.
Was mich schon am Anfang dieses Buches sehr begeistert hat ist der Umgang der Autorin mit den Pflanzen. Achtsam und vorsichtig werden die Wurzeln mit einem Hirschgeweih ausgegraben, immer darauf bedacht, nur so viel zu nehmen wie man benötigt. Das Graben der Wurzel soll eher einem Ritual gleichen – einem Ritual der Dankbarkeit an Mutter Natur.
Meine Lehrerin, Susanne Fischer-Rizzi, pflegte immer zu sagen:“Salbe kochen ist ein heiliges Geschäft“. Bitte denken Sie daran!
Gleich zu Beginn werden wir in die verschiedenen Verarbeitungsformen eingeführt und mit Grundrezepten beschenkt. Tee, Tinkturen, Weine, Mazerate und ein paar mehr.
In Pestzeiten trug man Amulette aus der Alantwurzel am Körper, um sich vor der Pest und vor bösen Verhexungen zu schützen.
Die Pflanzen werden sehr ausführlich beschrieben. Bereichert mit wunderschönen Fotos und Geschichten aus dem Volksglauben, kann man in diesem Buch immer wieder schmöckern und wird immer wieder Neues entdecken. Volksnamen, Anbau und Ernte gehören ebenso dazu wie die Gesundheitswirkung. Viele Rezepte runden das Pflanzenporträt ab. Ob Tee, Salben, Cremes, Räuchermischungen oder auch essbare Rezepte – der Fundus ist groß und sehr bereichernd. Die Umsetzung der Vorschläge ist einfach, alles ist sehr gut und ausführlich beschrieben.
Fazit
Ein ganz tolles Buch über die Wurzeln unserer heimischen Pflanzen. Auch Neulingen kann ich dieses Werk empfehlen, da alles sehr ausführlich beschrieben und mit herrlichen Fotos bebildert ist. Wer es mal verstanden hat, von welchen Schätzen wir umgeben sind, kann seinen Horizont und sein Wissen ungemein erweitern. Und wer weiß, vielleicht werdet ihr ja auch noch vom Kräutervirus infiziert. - Karina Reichl
Fräulein Grüns Kräuterwunder
(12)Aktuelle Rezension von: HeartbooksCover:
Auf dem Cover sehen wir Frau Reichl mit einem Korb voll Kräuter in einem schönen Kreis. Rund herum sind noch mal gezeichnete Kräuter zu sehen.
Meine Zusammenfassung und Meinung:
Habt ihr auch schon mal darüber nachgedacht, Kräuter zu sammeln, aber aufgegeben, weil ihr weder wusstet, wo ihr sie suchen, noch wie ihr sie verarbeiten könnt? Dann willkommen in meiner Welt. Ich habe immer gedacht, dass ich in den Wald gehen müsste, um Kräuter zu finden und ob ich sie dann erkenne, das war noch mal eine ganz andere Frage. Also habe ich nach all den Jahren nun mal einen Blick in „Fräulein Grüns Kräuterwunder“ geworfen und kann euch das Buch auch schon direkt empfehlen. Aber fangen wir von vorne an! Hättet ihr gewusst, dass das Gänseblümchen der Star sein würde? Dass diese einfache und hübsche Pflanze mit kleinem Blütenkopf, den wir schon seit unserer Kindheit kennen, wirklich zu der Gattung der ‚Kräuter‘ zählt und auch noch eine Wirkung hat?
Das ganze Buch beginnt mit einer kleinen Einführung, praktischerweise auf Seite acht mit dem Titel ‚Einfach beginnen‘. Hier ist einfach alles dabei, vom Finden und richtig Pflücken bis zur Aufbewahrung, Trocknung und Verarbeitung. Natürlich wird auch auf einige Rezepte eingegangen, die toll zum Verschenken sind, wie z. B. ‚Gänseblümchensalz‘. Die Wirkungen der Pflanzen werden genau beschrieben. Man muss nicht ewig weit wandern, um Kräuter zu finden, denn sie sind direkt vor unserer Nase! Als Kaninchenhalterin bin ich es gewohnt, auch draußen mal zu sammeln, nun müssen meine Kaninchen auf die Köpfe des Löwenzahns verzichten, denn ich mache mir daraus einen köstlichen ‚Löwenzahnhonig‘. Sogar unsere Bäume werden kurzerhand zum neuen Alltagstrend z. B. mit einem Birkentee aus Birkenblättern! Diese kann man auch einfach zu einem leckeren Gewürz verarbeiten. Klar, dass nicht gleich alle Kräuter direkt verzehrt werden wollen, weil viele sich an unbekannte Pflanzen nicht herantrauen, aber auch daran ist gedacht! Es gibt auch viele Rezepte für Wickel oder auch Naturkosmetik.
Ich möchte jedem dieses Buch empfehlen, der schon immer mal selbst etwas mit der Natur anfangen wollte. Ich freue mich schon jetzt auf die Zeit, in der wieder Holunderblüten sprießen und ich mir selbst Holunderblütensirup machen werde, den ich mir sonst im Laden kaufe und der in den meisten Fällen ganz bestimmt nicht so ‚Bio‘ ist, wie uns die Schilder weismachen wollen. Do it yourself, Leute!
Bewertung:
Von mir gibt es für dieses umfassende Gesamtwerk 5 Sterne!
- Christine Weidenweber
Kräutergarten - einfach machen!
(24)Aktuelle Rezension von: Denise43437Der Ratgeber „Kräutergarten - einfach machen!“ wurde von Christine Weidenweber geschrieben. Er ist im Verlag Eugen Ulmer erschienen. Weidenweber hat Agrarwissenschaften studiert.
Zu Beginn erhält der Leser eine kleine Einführung in das Thema Kräuter, bei der es beispielsweise um ihre grundsätzliche Verwendung und ihre Lebensdauer geht. Daran schließt sich ein Kapitel an, in dem beschrieben wird, wie Kräuter ausgesät, gepflanzt und gepflegt werden. Bevor auf die einzelnen Kräuter eingegangen wird, wird sich noch mit der Ernte und dem Konservieren von Kräutern (Trocknen, Einfrieren, Weiterverarbeiten zu Beispiel zu Kräuteressig) und ihrer Vermehrung beschäftigt. Dann sind die Kräuterporträts an der Reihe. Sie haben einen Umfang von zwei bzw. vier Buchseiten. Sie beinhalten mindestens ein Foto der Pflanze, Informationen zum Kultivieren im Garten und auf den Balkon, Verarbeitungstipps sowie teilweise Sortenvorschläge und ein Rezept. Im Serviceteil befindet sich unter anderem eine Tabelle mit weiteren Kräutern. Sie enthält neben dem deutschen auch den lateinischen Namen sowie Informationen zur Nutzung, zum Anbau, zur Ernte und Verarbeitung.
Der Text ist verständlich geschrieben und der textliche Umfang, insbesondere in Bezug auf die Pflanzenporträts, ist gerade richtig. Viele ansprechende Fotos und Zeichnungen runden das informative Buch ab. Auch gefällt mir seine Gestaltung sehr gut. Etwas gewundert habe ich mich darüber, dass auch die Zwiebel hier enthalten ist, da ich sie eher zum Gemüse zugeordnet hätte. Da sie aber ein Allroundtalent für die Autorin ist, wollte sie unbedingt auch über diese informieren.
Ich habe Dank des Buchs viele hilfreiche Tipps erhalten und schlage immer wieder gerne in ihm nach. Daher empfehle ich es auch gerne weiter.
- Michaela Girsch
Entgiften mit Heilpflanzen
(17)Aktuelle Rezension von: jutschaDa ich mich sehr für Kräuter und ihre Wirkweisen interessiere, hat mich dieses Buch sofort angesprochen. Es werden nicht nur Heilkräuter thematisiert, sondern es wird auch auf die Grundprobleme aufmerksam gemacht, warum z.B. überhaupt eine Entgiftung des Körpers erforderlich ist und welche Aufgaben die Körperorgane haben.
Den Organen wurden jeweils eigene Kapitel gewidmet, unter denen gleichzeitig zu lesen ist, welche Kräuter wie auf das Organ wirken. Hinweise auf Fertigarzneimittel sind ebenfalls bei den einzelnen Kräutern aufgeführt.
Das Buch bietet einen guten Überblick über viele Kräuterarten und deren Bedeutung und Wirkung auf den Körper. Die Tabelle am Schluss des Buches gibt zum Abschluss noch einmal einen guten Überblick.
Mir persönlich fehlen bei den einzelnen Kräutern Hinweise, wie ich frisch gesammelte Pflanzen aus der Natur verarbeiten und nutzen kann. Um auf Fertigpräparate aus der Apotheke hingewiesen zu werden, bräuchte ich nicht unbedingt das Buch, das kann ein guter Apotheker sicher auch.
Ansonsten finde ich das Buch als Ratgeber für Entgiftung mit Heilpflanzen sehr interessant und vergebe 4 von 5 Sternen.
- Barbara Simonsohn
Heilsame Küchenkräuter
(44)Aktuelle Rezension von: dreamlady66Die Autorin Barbara Simonsohn ist mir bereits gut bekannt und sie hat mit ihrem handlichen Buch einen Ratgeber für 10 beliebteste und gesündeste Küchenkräuter vorgestellt, so dass der Leser die ungeahnten Heilkräfte, die dem menschlichen Organismus sowie dem seelischen Wohlbefinden dienlich sind, erklärt.
Die diversen KüchenKräuter kennt man schon, aber die Anwendungen für den Gesundheitsbereich haben mir besonders gut gefallen, da diese für diverse Tees und Inhalationen sowie für Cremes und Wickel etc. verwendet werden können.
Auch der Anbau der Kräuter im Garten wird beschrieben und die richtige Trocknung der Teekräuter.Alles in allem ein informativer Ratgeber, der vielen Menschen die Erfahrung mit NaturKräutern nahe bringt, so dass der menschliche Organismus davon zehren kann.
Ich bin regelrecht begeistert von diesem Ratgeber und kann ihn nur weiter empfehlen, um die gesundheitlichen Vorzüge zu nutzen.
Hierfür meine absolute WeiterEmpfehlung! - Philip Kunisch
Essbare Heilkräuter und Wildpflanzen. Kompakt-Ratgeber
(41)Aktuelle Rezension von: mama_liestvorEin wertvoller und sehr handlicher Ratgeber mit 68 essbaren Heilkräutern & Wildpflanzen der Natur aus dem Mankau Verlag. Steckbrief, Erkennungstipps & Merkmale, Verwendung, Anwendung und Brauchtum, Mythologie...übersichtlich erklärt auf über 200 Seiten von Philip Kunisch.
Die Naturkraft entdecken im Garten ,auf unseren Wiesen und in Wälder...mit diesem handlichen und übersichtlichen Ratgeber schafft das Jeder :)...Anschauliche Pflanzenporträts mit tollen Fotos, geben dem Leser viele interessante Informationen und Tipps, sie zu erkennen und sinnvoll anzuwenden...Bärlauch, Gänseblümchen und mehr... warten nur , von Euch entdeckt zu werden...Ein wertvolles Nachschlagewerk des Kräuterkundlers Philip Kunisch, welches mich rundum überzeugt mit offenen Augen die Natur zu erkunden...
Ein empfehlenswerter kleiner Buchschatz für jedes Zuhause. Der kompakte,handliche Ratgeber begeistert mich vom Anfang bis zum Ende und auf jeder Seite entdecke ich wieder neue Tipps, Infos und Ideen. Für mich deckt dieses Buch ein ausreichendes Wissen rund um die natürliche, essbare Kräuterwelt ab... Ein praktisches Handbuch zum Informieren und Nachschlagen, mitnehmen und aufbewahren. Mein überzeugter Buchtipp für die Naturkraft unserer Wiesen & Wälder... Heil-und Wildkräuter für die Gesundheit, das Wohlbefinden und für Körper und Seele ...Nutzen wir dieses wertvolle Geschenk !:)























