Bücher mit dem Tag "heimdall"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "heimdall" gekennzeichnet haben.

8 Bücher

  1. Cover des Buches Illuminae (ISBN: 9783423761833)
    Amie Kaufman

    Illuminae

     (464)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_CubeManga

    Vorweg: Als E-Book kann ich dieses Buch nicht empfehlen, da hier unterschiedliche Medien verwendet werden, um die Geschichte zu erzählen. Dabei werden einige Sachen auch zweiseitig gezeigt. Das lässt sich denke ich mal über den E-Reader schlecht dar stellen Ich habe zwar die E-Reader Variante bisher nicht gesehen, aber kann mir gut vorstellen, dass es nicht so umsetzbar ist wie im Buch.

    Mit dem Schreibstil habe ich mich anfangs echt schwer getan. Die unterschiedlichen Arten eine Geschichte zu erzählen, habe mich erst sehr überfordert. Vor allem, weil am Anfang zwischen Verhören, Chat-Nachrichten und allgemeinen Berichten viel hin und her gewechselt wurde. Das bleibt aber auch über den gesamten Verlauf so. Als ich aber einmal in die Erzählweise rein gefunden habe und mich auch auf die Geschichte voll und ganz eingelassen habe, habe ich die Seiten quasi nur so weg geblättert. Gut an manchen Stellen stand auch echt nicht viel auf den Seiten, aber eigentlich wollte ich sagen, dass sich das Buch dann letztendlich sehr flüssig lesen lassen hat. Gerade die längeren Berichte zwischen drin empfand ich als sehr angenehm, weil sie der klassischen Erzählweise eines Buches entsprachen. Mit den Chatverläufen konnte ich mich mit der Zeit auch gut abfinden. 


    Ehrlich gesagt traue ich mich gar nicht den Inhalt in meinen eigenen Worten nochmal wieder zu geben, weil ich Angst habe zu spoilern. Die Zusammenfassung beschreibt den Anfang des Buches schon verdammt gut. Allerdings kann ich zumindest sagen,, dass ich anfänglich einige Schwierigkeiten hatte in die Geschichte einzufinden. Gerade die Verhöre von Kady und Ezra fand ich schwer. Man hat zwar innerhalb des Verhörs sehr viel Informationen bekommen, aber mir hätte da eine klassische Einführung wie in einem "normalen" Buch deutlich besser gefallen. Nichts desto trotz hat mich das Buch in seinen Bann gezogen. Ca. ab Seite 80 empfand ich es schon als spannend, aber ab ca. Seite 200 konnte ich es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin so begeistert von dem Buch, dass ich die Rezi direkt nach beenden des Buches schreiben musste. Und ich habe so unfassbar viel Redebedarf.


    Hauptsächlich begleitet man Ezra und Kady, die sich beide auf unterschiedlichen Rettungsschiffe befinden. Während Kady auf der Hyperthia gelandet ist, befindet sich Ezra auf der Alexander. Kady und Ezra verbindet ein wichtiges Detail: Sie waren Mal zusammen und insgeheim hegen beide noch Gefühle füreinander. Kady ist ein IT-Genie. Sie hackt sich immer Mal wieder in verschiedene Systeme rein, so auch in das System der Alexander. Ich empfand sie als freches, aber sehr taffes Mädchen mit der Tendenz zur Arroganz. Wobei die Arroganz bei ihr einfach zum Charakter gepasst hat. Es gab zwar die ein oder andere Situation, wo ich die Augen verdreht habe, aber letztendlich hat es einfach gepasst. Zudem war sie auch noch auf andere Weise ein sehr faszinierender Charakter. Besonders ihren Ehrgeiz und ihren starken Willen habe ich sehr geschätzt. Gerade zum Ende des Buches fand ich sie einfach grandios. Ich persönlich hätte mich in den ganzen Szenen zum Ende in, weinend, vielleicht hysterisch im Kreis gedreht.


    Ezra wirkt im Vergleich zu Kady dagegen wie ein riesiger Spaßvogel. Auch er ist recht frech und oft auch in seiner Ausdrucksweise sehr vulgär. Dennoch mochte ich ihn wegen seiner lockeren Art und das er immer wieder ein Spruch auf den Lippen hatte. Gleichzeitig war er Kady gegenüber manchmal ein riesen Romantiker. Da musste ich das ein oder andere Mal schmunzelt die Augen verdrehen, weil es so kitschig war.

    Aber neben dem kitschigen, frechen Zügen, beweist er auch das ein oder andere Mal, dass er ein sehr mutiger Typ ist. 


    Fazit:

    Trotz meiner anfänglichen Skepsis konnte die Geschichte mich in ihren Bann ziehen. Am Ende saß ich perplex und schockiert vor dem Buch, weil ich die Entwicklung der Geschichte nicht kommen sehen konnte. Von gefühlt jetzt auf gleich hat es sich in eine grandiose Story verwandelt und 400 von 600 Seiten habe ich an einem Stück gelesen, da ich es einfach nicht weg legen konnte. Obwohl Scince-Fiction nicht so mein Genre ist und ich auch gehypten Büchern grundsätzlich skeptisch gegenüber bin, kann ich nur sagen, dass dieses Buch den Hype sowas von wert ist.
    Einziges Problem, was ich mit der Reihe habe: Band 3 wird vom Verlag nach aktuellem Stand nicht ins deutsche übersetzt. Für mich wird die englische Ausgabe dann her halten müssen, aber grundsätzlich hoffe ich auf eine deutschsprachige Übersetzung.

  2. Cover des Buches Gemina (ISBN: 9783423762328)
    Amie Kaufman

    Gemina

     (158)
    Aktuelle Rezension von: DanaLea

    Ich muss zugeben, obwohl ich wusste, worauf ich mich einließ. Ich hatte ein wenig Angst, dass Gemina nicht so gut sein würde wie Illuminae. Zum Glück war das Gegenteil der Fall.
    Gemina hat meine Erwartungen übertroffen. Ob auf der grafischen Seite: ♥ was sich wieder gelohnt hat und einige der Zeichnungen waren magisch.

    Die Spannung, die uns fast das ganze Buch anhielt: wieder ein Haar besser.

    Neue Charaktere: Ich mochte sofort Nika und Ella, Hanna (sie war sehr nett und ich kann sagen, dass sie mich vom ersten Teil an mehr mochte als Kady). Und auch diesmal gab es keinen Mangel und Schurken: RAPÍR und wie unerwartet mein "Lieblings" SPIRO auftauchte! ■■■■ Nur einige Teile waren zu lang, sonst habe ich nichts zu beanstanden. ♥

  3. Cover des Buches Magnus Chase 2: Der Hammer des Thor (ISBN: 9783551317957)
    Rick Riordan

    Magnus Chase 2: Der Hammer des Thor

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Insiderwitz

    Die Handlung des Buches ist zwar recht interessant, allerdings hat es einige Längen gehabt. Die Charaktere waren auch alle interessant, nur gefiel mir Alex, der/die in diesem Buch neu eingeführt wurde, nicht wirklich. Hauptsächlich liegt das daran, dass mir Alex' Charakter etwas zu aus der Tatsache bestand, dass er/sie genderfluid ist- es gab kaum eine Szene, in der er/sie das einem nicht unter die Nase reibt. 


    Zwar kann ich etwas verstehen, dass nicht jeder der Charaktere weiß, dass sich manche Menschen mal als Mann, mal als Frau sehen- allerdings war mir die Häufigkeit, in der mir das erwähnt wurde, etwas zu hoch. Die anderen Charaktere erwähnen auch nicht immer, welches Geschlecht sie haben- wieso ist das bei Alex so anders? Um ehrlich zu sein.. Wenn die einzige Eigenschaft eines Charakters die Tatsache ist, dass er oder sie einer Minderheit angehört, dann ist das keine gute Repräsentation, denn Minderheitenangehörige sind auch komplexe Menschen, was nicht aufgrund ihres Minderheitenstatus unter den Teppich gekerht werden sollte.


    Ansonsten gefiel mir das Buch jedoch.

  4. Cover des Buches Illuminae Files - Gemina (ISBN: 9781780749815)
    Amie Kaufman

    Illuminae Files - Gemina

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Alle auf der Raumstation Heimdall bereiten sich auf die Feiertage vor. Auch die inoffzielle Prinzessin Hannah ist mit Eifer dabei, sich für ihren Freund hübsch zu machen und eine beliebte Partydroge vom Badboy der Station zu besorgen. Nik flirtet gern mit Hannah, doch es sieht so aus, als hätte er nicht den Hauch einer Chance. Bis eine feindliche Kampfeinheit die Station übernimmt und sich daran macht die Raumstation zu vernichten. Womit aber keiner gerechnet hatte, ist das die Produktion der Partydroge in unentdeckten Winkeln der Station aus den Fugen gerät und die ganze Vertuschungsaktion nicht so läuft, wie die Beteiligten sich das vorgestellt haben. Hannah und Nik tragen kräftig dazu bei, die Auslöschung der Sprungstation zu verhindern.

     

    Gemina steht dem ersten Teil Illuminae in nichts nach. Ebenso phantasievoll illustriert wie der erste Band folgt man hier Hannah und Nik. Zunächst haben die beiden so gar nichts gemein, außer vielleicht den Konsum einer Bewusstseinserweiternden Droge. Aber durch ihren gemeinsamen Kampf, gegen das übergriffige Unternehmen, das Heimdall vernichten möchte, nähern sie sich an. Da man durch den ersten Teil schon an die ungewöhnliche Erzählweise der Geschichte gewöhnt ist, fällt es noch leichter sich auf die Story einzulassen. Ich bin gerade so durch das Buch geflogen. Insbesondere das letzte Drittel war so spannend, dass ich die Geschichte gar nicht mehr aus der Hand legen mochte. In Gemina haben mir die „Alienwürmer“, in denen die Partydroge hergestellt wird, eine Gänsehaut beschert. Gerade weil dem Leser zu Beginn mit einem Wikipedia-ähnlichen Eintrag über besagte Würmer, das Ganze doch recht anschaulich nähergebracht wird. Das diese Parasiten sich dann auch noch in den Hirnen von Kühen vermehrten, machte es nicht appetitlicher. Ich empfand zum Einen Mitleid mit den Kühen und zum Anderen Ekel vor diesen seltsamen Parasiten. Die Illustrationen im Buch fand ich wieder einmal bezaubernd. Substanz bekommt der Plot durch Chatverläufe und die Niederschrift von Videoaufzeichnungen. Es dauerte ein bisschen, bis ich alle Personen auseinanderhalten konnte, im Besonderen die Usurpatoren, aber mit Hilfe von Portraitphotos bekamen sie alle ein Gesicht und ich wusste wer gegen wen kämpft oder wer gerade in die Unendlichkeit des Weltall gespült wurde.

     

    Ich kann es kaum erwarten den dritten Band in die Finger zu bekommen. Schade das er bis dato noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Sollte ich ihn in Englisch lesen, werde ich mir aber die physische Ausgabe zulegen, denn im Kindle leidet der grafische Charakter der Erzählung, besonders wenn er sich über eine Doppelseite erstreckt.

  5. Cover des Buches Germanische Mythologie (ISBN: 9783937715384)
    Wolfgang Golther

    Germanische Mythologie

     (13)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Nordische Götter (ISBN: 9783961770489)
    Johan Egerkrans

    Nordische Götter

     (5)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly

    Nordische Götter – nacherzählt und illustriert von Johan Egerkrans hat mich eindeutig durch die Covergestaltung eingefangen und nicht mehr losgelassen. Im schmucken Leineneinband verbirgt sich die nordische Mythologie mit ihren neun Reichen und guten, wie bösen Helden. Johan Egerkrans hat sich für seine Recherche nicht nur intensiv belesen, sondern auch sein ganzes illustratorisches Können und Herzblut eingebracht. Unglaublich fesselnd, sprechen alleine schon die Bilder und Skizzen von Sagen und Märchen rund um Götter, Riesen, Zwerge und den Weltenbaum Yggdrasil. Interessant zu lesen sind die Zusammenhänge und Erklärungen zur Mythologie an sich, aber die Bilder ziehen einen immer wieder in ihren Bann. Daher hat es nicht lange gedauert, bis die weiteren Bände „Nordische Wesen“ und „Die Untoten“ ins Bücherregal Einzug gefunden haben. Das sind Bücher, die bleiben!

    Bei der Alterfreigabe muss man entscheiden, was die jungen Leser*innen ohne Albträume verkraften können. Bitte einmal selbst blättern und schmökern und dann entscheiden!


  7. Cover des Buches The Last Goddess - A Fate Darker Than Love (ISBN: 9783473585779)
    Bianca Iosivoni

    The Last Goddess - A Fate Darker Than Love

     (199)
    Aktuelle Rezension von: duceda

    Zum Inhalt: Blair ist eigentlich eine ganz normale junge Frau, doch ihre Mutter ist eine von 9 Valkyren aus der nordischen Mythologie mit übernatürlichen Kräften. Blairs Schwester Fenja soll diese Kräfte in Kürze übertragen bekommen, doch dann ändert sich alles, als sowohl Mutter und Schwester bei einem Autounfall ums Leben kommen. Und plötzlich steht Blair vor einer Zukunft, die sich nie für sich selbst erwartet hatte.

    Die Grundidee zu Biancas Iosivonis neuem Buch "A fate darker than love" hat mir echt gut gefallen. Von der nordischen Mythologie habe ich bisher nichts gelesen und gerade in Zeiten des New-Adult-Genres, in dem gefühlt eine Geschichte der anderen gleicht, kam mir diese Idee wie eine schöne und gelungene Abwechslung vor.

    Ich fange mal mit dem Positiven an: Der Schreibstil der Autorin gefällt mir echt richtig gut, man kommt gut in die Geschichte hinein, bleibt nicht an Begriffen oder Formulierungen hängen, sondern kann sich voll in die Geschichte hineinstürzen und den Film im Kopf anschalten. Das Buch liest sich total leicht und flüssig. Blair fand ich als Protagonistin sehr sympathisch und nett, wenn ich auch nicht ganz verstanden habe, weshalb sie so wenig von den Valkyren und der Mythologie wusste, wo sie doch eine von ihnen ihr ganzes Leben lang um sich hatte.

    Auch die anderen Charaktere und deren Beziehungen zueinander fand ich sympathisch und gut ausgefeilt, auch wenn ich gleich dazu sagen muss, dass die anderen Valkyren mir etwas rätselhaft erschienen und ich mir sie und ihre Arten nicht ganz so gut vorstellen konnte. Sehr interessant fand ich Blairs besten Freund Ryan und die Beziehung der beiden zueinander, die sich im Laufe des Buches immer mehr zuspitzte und einen Großteil der Handlung ausmachte. Auch Zev, den Blair schnell aus Freund gewinnt, war ein interessanter Charakter, der für überraschende Wendungen sorgte und mir gut gefallen hat.

    Die Handlung fand ich hingegen eher schwierig. In der ersten Hälfte des Buches geschah so wenig, ich glaube in anderen Fantasybüchern wäre genau das alles in den ersten beiden Kapiteln abgearbeitet worden, wofür hier fast das ganze Buch benötigt wurde. Aber in den letzten ca. 30 Seiten haben sich die Ereignisse dann plötzlich derart überschlagen, dass ich eigentlich gar nicht mehr mitgekommen bin und jetzt nach dem Lesen des Buches total verwirrt bin und mich frage, was das denn für eine blöde Handlungsaufteilung war. Eine Überraschung löste die nächste ab, dann zack, war das Buch fertig, und nichts von dem, was passiert war, wurde nochmal besprochen, hinterfragt oder erklärt. Was echt seltsam ist, wenn man bedenkt, dass das Buch zuvor vor allem aus endlosen Wiederholungen des bereits Gesagten bestand und aus seitenlangen gedanklichen Monologen von Blair, in denen sie sich immer wieder die selben Fragen stellt. Blair mag zwar sympathisch sein, doch sie hat einige derart unüberlegte und dumme Entscheidungen getroffen, dass ich mir manchmal in Gedanken mit der Hand an den Kopf gefasst habe. Und genau auf diesen Entscheidungen beruht ein Großteil der Handlungen des Buches, was einen fast denken lässt, dass ohne Blairs Unvernunft im ganzen Buch quasi gar nichts passiert wäre.

    Die Idee mit der nordischen Mythologie, die ich eigentlich so besonders und spannend fand, wurde auch nur dürftig umgesetzt. Anfangs wurde immer wieder der Begriff "Ragnarök" eingestreut, so richtig erklärt wurde er aber nicht, Manchmal hatte ich das Gefühl, ich wäre besser mitgekommen, wenn ich vorher eine ausführliche Internetrecherche zum Thema betrieben hätte, aber eigentlich sollte mich ja das Buch selbst genügend in das Thema einführen. Jetzt habe ich mehr das Gefühl, ein Buch gelesen zu haben, das einen schwach aufgebauten Rahmen im Fantasybereich hat, in dem dann allerdings vor allem Teenie-Probleme und zwischenmenschliche Beziehungen erläutert wurden. Ich habe mich auch gefragt, wie Blairs Mutter als so wichtige Valkyre ein derart normales Leben führen konnte und Blair selbst dann überstürzt ihr Zuhause verlässt und nie mehr wieder zurück kommt. Allgemein blieben für mich mehr Fragen offen, als geklärt wurden.


    Dies war mein zweites Buch von Bianca Iosivoni und nachdem ich von "Schattenblick" schon eher weniger begeistert war, dachte ich, dass dann wenigstens dieser Roman dem Hype um sie gerecht werden sollte. Nach Beenden des Buches muss ich leider sagen, dass mich eigentlich genau die selben Dinge gestört haben, wie bei Schattenblick und damit wird dies wohl mein letztes Buch der Autorin sein. Vielleicht liegt ihr einfach das Genre nicht so gut, denn ihr Schreibstil ist wirklich toll, aber eigentlich habe ich gar keine Lust mehr, das herauszufinden. Es reicht eben nicht, sich auf einer guten Idee auszurufen, diese muss auch durchdacht und ausgefeilt sein. Schade!

  8. Cover des Buches Thors Hammer (ISBN: 9783939459910)
    Jan Krauß

    Thors Hammer

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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