Bücher mit dem Tag "heine"

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40 Bücher

  1. Cover des Buches Ich rede von der Cholera (ISBN: 9783455010435)
    Heinrich Heine

    Ich rede von der Cholera

     (8)
    Aktuelle Rezension von: sabatayn76

    Im Mai 1831 machte sich Heinrich Heine auf den Weg nach Paris, und im Dezember des gleichen Jahres war Heine Korrespondent der bedeutendsten deutschsprachigen Tageszeitung der damaligen Zeit.

    Im Frühjahr 1832 wurde Paris von der Cholera heimgesucht, und Heine beschließt, die Stadt nicht fluchtartig zu verlassen, sondern über die Auswirkungen der Cholera auf das Leben in Paris zu berichten.

    Das Buch enthält neben Heines packendem Bericht auch das Faksimile des Originalartikels.

    Fast 200 Jahre liegt die von Heine beschriebene Cholera-Epidemie zurück, und dennoch lassen sich in Heines Bericht viele Parallelen zur Corona-Pandemie ziehen.

    Heine erzählt von weit verbreiteter Unterschätzung der Cholera, von der Verhöhnung der Gefahren, von Feiern in den Straßen, von der Auflehnung gegen Schutzmaßnahmen, von Hoffnung auf den Untergang der aktuellen Regierung, von Wut, Morden und Gewalt, von Verschwörungstheorien und Verharmlosung der Epidemie.

    Die Sprache Heines ist recht antiquiert, die Sätze sind oft lang und verschachtelt, die Wortwahl ungewöhnlich, was aufgrund der Tatsache, dass es sich um einen fast 200 Jahre alten Bericht handelt, nicht überrascht.

    Aufgrund der genauen Beobachtungsgabe Heines und nicht zuletzt aufgrund der faszinierenden Parallelen zu Covid-19 liest sich das Buch jedoch schnell und flüssig. Heine zeigt in seinem knappen Text das alltägliche Grauen, so wie er es in der Cholera-Epidemie erlebt hat.

    ‚Ich rede von der Cholera‘ ist ein wichtiges Zeitdokument und zeigt, wie sich Geschichte scheinbar immer aufs Neue wiederholt, wie Irrglaube, Vorurteile und Alternativerklärungen Menschenleben gefährden.

    ‚Ich rede von der Cholera, die seitdem hier herrscht, und zwar unumschränkt, und die, ohne Rücksicht auf Stand und Gesinnung, tausendweise ihre Opfer niederwirft.‘

  2. Cover des Buches Die Harzreise (ISBN: 9783880420953)
    Heinrich Heine

    Die Harzreise

     (58)
    Aktuelle Rezension von: LottenTotten

    Heine flüchtet vor Göttingen und reist durch den Harz. 

    Nein,  es ist keine detailreiche Schilderung des gesamten Harzes. Viel Platz erhält der Brocken (natürlich). Man darf sich ebenso nicht darüber ärgern, dass die Menschen,  die er auf seiner Reise trifft,  für ihn von großer Bedeutung sind.  Ich persönlich mag genauso seine ironische Darstellung der Personen.

    Heine steckt so viel Liebe in seine einzelnen Beobachtungen, die er so zart und eindrucksvoll widergibt, dass bereits die wenigen bei mir ihre postive Wirkung nicht verfehlt haben bzw.  ausreichten.

    Ein wunderschönes Buch,  was man bewusst und mehrmals lesen muss.


  3. Cover des Buches Deutschland. Ein Wintermärchen (ISBN: 9783833737787)
    Heinrich Heine

    Deutschland. Ein Wintermärchen

     (9)
    Aktuelle Rezension von: RebekkaT

    Heinrich Heine, ein Dichter und Denker, erzählt in "Ein
    Wintermärchen" von seiner Reise aus dem Exil in Frankreich nach
    Deutschland. Wie er die Grenzwärter in seinem Kopf zurechtweist, dass
    sie nach verbotenen Schriften und Büchern suchen und dabei seinen Kopf
    vergessen, in dem er alles gespeichert hat. Er freut sich, dass
    Deutschland deutsch ist und eben nicht römisch, er erzählt von seiner
    Sicht auf Deutschland; jede von ihm genannte Stadt bekommt ihr Fett weg.


    Da ich aus Hannover komme und die Geschichte um König Ernst August
    einigermaßen kenne, fand ich seine Ansicht zur damaligen Situation
    interessant. Auch Köln und die katholische Kirche werden rund gemacht.
    Heine spricht klar aus, was wohl viele Deutsche damals dachten und sich
    nicht trauten zu sagen, wie heute eigentlich auch. Wo bleibt hier und
    jetzt der Aufschrei? Soll sich die Geschichte wiederholen? Hat schonmal
    jemand an unsere Generation gedacht?


     


    Das Cover zeigt einen jungen Heinrich Heine, was nicht ganz zu seiner
    Geschichte passt, da er 1844 immerhin schon 47 Jahre alt war. Er
    bezieht sich mit der Feder auf Frankreich, sein Exil und mit der Kutsche
    auf die Reise nach Deutschland.


    Katharina Thalbach spricht nicht zu schnell, sie spricht deutlich und
    die Stimme bleibt im Ohr. Ich sehe sie fast vor mir, lächelnd, der Text
    liegt ihr. Ich schwanke zwischen 4 und 5 Sternen und würde am liebsten
    4,5 geben. Frau Thalbach spricht großartig trotz des oft schwierigen
    Textes, einzig an den Text musste ich mich gewöhnen. Ich habe ihn drei
    Mal hören müssen, um zu verstehen, was Herr Heine sagen will: schön ja,
    bildlich auch, beeindruckend, weil er die Zukunft nicht kannte, aber
    eben auch weit weg, aus einem anderen Jahrhundert.

  4. Cover des Buches Der Sprachverführer (ISBN: 9783423346993)
    Thomas Steinfeld

    Der Sprachverführer

     (16)
    Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
    Dieses wunderbare Buch des Literaturkritikers der Süddeutschen Zeitung, Thomas Steinfeld, löst tatsächlich das ein, was es zu sein vorgibt: es verführt seinen Leser. Es ist ein Buch über die Schönheit der deutschen Sprache und ein Buch über das Schreiben. Seine Schwierigkeiten und die Befriedigung, die es dem verschafft, der sie so benutzt und anwendet, dass ihr wunderbarer Reichtum geborgen und gezeigt werden kann. Er wählt mit seinen Annäherungen den naheliegenden Zugang zu den Schriftstellern der letzten 200 Jahre. Sie sind es, die ihm das Anschauungsmaterial liefern für eine Stilkunde, die die Ausdruckskraft und die Lebendigkeit unserer Sprache lobpreist, gegen alle Versuche und Tendenzen, sie zu verhunzen und zu verflachen. Für alle Menschen, die gerne lesen, für alle, die gerne schreiben, auch Rezensionen, ist dieses Buch ein wahre Fundgrube von Sprachschätzen. Der Verlag schreibt auf der Umschlagseite: "Wer dieses Buch gelesen hat, wird in Zukunft vielleicht ein bisschen genauer lesen und ein bisschen besser schreiben." Und er zitiert den Autor: "Schön ist die Sprache immer dann, wenn man einen Menschen in ihr wahrnimmt." Ja, so ist es.
  5. Cover des Buches Hell und Schnell (ISBN: 9783596159345)
    Klaus Cäsar Zehrer

    Hell und Schnell

     (22)
    Aktuelle Rezension von: AnnaChi
    Eine Sammlung komischer Gedichte vom 17. Jahrhundert bis heute.Herausgegeben und wunderbar zusammengestellt von Robert Gernhardt und Klaus Cäsar Zehrer. Ein Muss für alle LiebhaberInnen geistvollen Humors und der untrügliche Beweis dafür, dass auch ein deutscher Dichter nicht immer zum Lachen in den Keller geht.
  6. Cover des Buches Klassiker der Deutschen Literatur (Klassiker der deutschen Literatur) (ISBN: 9783828974005)
  7. Cover des Buches Deutsche Literatur (ISBN: 9783625121428)
    Karl-Heinz Göttert

    Deutsche Literatur

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Viv29
    Das Buch gehört zu der Serie „Wissen auf einen Blick“, in der 100 wesentliche Aspekte eines Themas - hier eben Deutsche Literatur - auf je einer Doppelseite kurz dargestellt werden. Die Ausstattung ist hervorragend, das Buch ist gebunden, das Papier der Seiten hochwertig und, da glänzend, auch für die zahlreichen Abbildungen gut geeignet. Jede Doppelseite zeigt auf der linken Seite den Text, auf der rechten Seite eine -meistens farbige - Abbildung. Diese Abbildung ist auf der linken Seite neben der Überschrift noch mal klein abgedruckt, was harmonisch und ansprechend wirkt. Der Aufbau der Textseite ist immer gleich: Zuerst gibt es fast immer eine Kurzbiographie des Autors, dann eine Zusammenfassung des behandelten Werkes und in einer Box einige Hintergrundinformationen. Das Buch endet mit einer Zeitleiste, die die einzelnen Themen mit ihren Abbildungen noch einmal enthält und auch die literarischen Epochen darstellt. Dies ist alles gut gelungen.

    Wir reisen chronologisch durch die deutsche Literaturgeschichte, angefangen mit dem Hildebrandslied von 830, endend mit Julia Franks „Die Mittagsfrau“ von 2007. So lernt der Leser die wichtigsten Werke und Autoren der deutschsprachigen Literatur kennen. Nun ja, nicht alle - hier schon mein erster Kritikpunkt: auch hier (wie in ähnlichen Überblicken) wird leider Walter Kempowski mit keiner Silbe erwähnt. Günter Grass findet sich mit zwei Werken im Buch, Kempowski überhaupt nicht. Leider kein Einzelfall, was es nicht weniger unerfreulich macht.

    Mein anderer Kritikpunkt ist, daß sich die Informationen zu den meisten Werken und Autoren auf trockene Kurzbiographien und Nacherzählungen der Werke beschränken. Natürlich kann ein solches Format nicht ins Detail gehen, möchte das auch gar nicht. Das ist völlig in Ordnung und auch sinnvoll. Aber die Entscheidung, die meisten vorgestellten Werke einfach nur nachzuerzählen, führt dazu, daß das Besondere dieser Werke häufig verloren geht. Bei vielen literarischen Werken ist es nicht per se der Inhalt, der sie ausmacht. Es wird in den Hintergrundboxen zwar noch ein wenig zu Literaturströmungen, Zeiterscheinungen, Sprache oder anderen Besonderheiten erwähnt, aber aus Platzgründen bleibt dies sehr an der Oberfläche. Dies kann man zB an der Doppelseite über Faust I & II sehen. Diese Werke auf etwa einer halbe Seite zusammenzufassen, ist eine Herausforderung, der man kaum gerecht werden kann. Und so erfährt der Leser zwar in etwa, worum es in Faust I und II geht, mehr aber nicht. Die Hintergrundbox enthält drei Sätze zum Thema „Vom Faustischen als angeblichem Wesen der Deutschen“. Die ganze Bedeutung des Faust, die vielfältigen Themen, Hintergründe sind hier nicht mal annähernd eingefangen. Niemals würde ich nach der Lektüre dieser Doppelseite darauf kommen, Faust zu lesen und mich damit zu beschäftigen. Daß es auch anders geht, zeigt der Eintrag zu Büchners Woyzeck, in dem die Nacherzählung summarischer ist und mit Hintergrundinformationen verknüpft wird. Das war es, war ich mir von diesem Buch eigentlich erhofft hatte. Informationen, nicht Nacherzählungen.

    Auch die Lebensläufe sind oft wenig erhellend. Eine Jahreszahl reiht sich an die andere, eine Station an die andere. Greifbare Informationen über die jeweiligen Schriftsteller erhält man ab und an, aber leider zu selten. In manchen Fällen werden wichtige Informationen gar nicht erwähnt, oder so knapp angedeutet, daß der Text mehr Fragen als Antworten aufwirft.
    Die Hintergrundboxen sind dagegen meist recht nützlich, wenn auch naturgemäß ausgesprochen knapp. Wenn die Dreiteilung Lebenslauf - Zusammenfassung - Hintergrundbox zugunsten eines zusammenhängenden Textes aufgegeben worden wäre, hätte man individueller auf das jeweilige Werk eingehen und sich auf mehr Erklärungen und weniger Nacherzählungen und Auflistungen konzentrieren können. Auch die großen Abbildungen hätten auf eine halbe Seite reduziert werden und somit mehr Raum für Text liefern können. Dies alles wäre weiterhin übersichtlich und verständlich gewesen.

    Insofern ist Gedanke und visuelle Umsetzung zwar durchaus gelungen, die textliche Umsetzung leidet aber an den Vorgaben. Richtig viel konnte ich mir aus diesem Überblick leider nicht mitnehmen.
  8. Cover des Buches Deutschland (ISBN: 9783835333130)
    Heinrich Heine

    Deutschland

     (254)
    Aktuelle Rezension von: GersBea

    Inhalt (Klappentext)

    »Denk ich an Deutschland in der Nacht,
    Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
    Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
    Und meine heißen Tränen fließen. «

    So beginnt Heimes Gedicht ›Nachtgedanken‹, das im Sommer 1843 entstand. Die Sorge um die politische Entwicklung in der Heimat, die ihm den Schlaf raubte, und  die Sehnsucht, seine 72 Jahre alte Mutter wiederzusehen, waren die Gründe, die ihn veranlassten, wenige Monate später seinen Aufenthalt im selbstgewählten französischen Exil zu unterbrechen und nach Deutschland zu reisen. Aus den Eindrücken dieser reise, die über Brüssel, Amsterdam und Bremen nach Hamburg und auf der Rückfahrt nach Hannover, Minden, Paderborn, Köln und Aachen führte, entstand ›Deutschland. Ein Wintermärchen‹, eine der bedeutendsten politischen Dichtungen in deutscher Sprache. Heine verflocht hier nicht nur mit großer Kunst Komik und Pathos, Elegisches und Humor miteinander, er übte vor allem ätzende Kritik an den politischen und gesellschaftlichen Zuständen Deutschlands, das, wie er ahnte, am Vorabend einer politischen Erhebung stand.

    Dieter Klieschs vielschichtige Farbbilder (Crayon und Aquarell) betonen die Aktualität von Heines Dichtung. Der Maler hat aus der Perspektive unserer Zeit Heines Reise nachempfunden und im Bild festgehalten, was ihm auffiel, ihn in Rage, in Wut versetzte, seine Kritik herausforderte; denn wenn sich auch manches nach 140 Jahren verändert hat, die Verhältnisse sind längst nicht so, wie sie sein sollten.

    Ausgabe

    Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M.,
    1989.
    203 S.
    mit zahlreichen Bildern von Dieter Kiesch
     - Mit einem Essay von Walter Grab. -
    ISBN  3 763235574

    Meine Meinung

    Obwohl ich ein solides Grundwissen über deutsche Geschichte habe, fand ich das Lesen oft mühsam. Meine Ausgabe enthält viele Anmerkungen zum Text, Farbbilder von Dieter Klietsch sowie einen Essay von Walter Grab zum Wintermärchen.

    So kann ich nachvollziehen, warum das Spottgedicht zu den bedeutendsten politischen Dichtungen deutscher Sprache gehört.

    Im Rahmen der Klassiker Lesegruppe habe ich das Buch gelesen. Sicherlich ist es als Quellendokument über die Zeit aufschlussreich.

    Fazit

    Ich vergebe 3 Sterne und eine Empfehlung nur für Leser, die an der geschichtlichen Dimension der Zeit interessiert sind.

    Tipp: Laut lesen!

  9. Cover des Buches Lexikon Heine Zitate (ISBN: 9783862052868)
    Ernst Lautenbach

    Lexikon Heine Zitate

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Buch der Lieder (ISBN: B001TW2O3O)

    Buch der Lieder

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Deutsche Balladen (ISBN: 9783492241434)
    Hans J Hoof

    Deutsche Balladen

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Geständnisse (ISBN: 9783847251569)
    Heinrich Heine

    Geständnisse

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rkuehne

    Zugegeben, ich hab Heines „Geständnisse“ wirklich nur gelesen, weil sie auf meinem Bücherstapel „dran“ waren und ich versuche jedem Buch was irgendwann mal den Weg zu mir gefunden hat, eine Chance zu geben. Und immerhin hab ich es nicht abgebrochen sondern hab die 76 Seiten geschafft, auch wenn es nicht das große Lesevergnügen war. Es ist ein teilweise ganz launiger Einblick ins 18.  Jahrhundert und zeigt einen nicht unbedingt sympathischen alternden Heine, der mal mehr, mal weniger polemisch über seine Mitmenschen schreibt und urteilt. Bei vielen was er schreibt fehlt mir der Zusammenhang oder fehlt mir das Heine-Wissen um es irgendwie einzuordnen, trotzdem ist es immerhin lesbar gewesen. Also ein Buch aus der Kategorie „kann man lesen, muss man aber nicht“ auch wenn es sicherlich kein Klassiker oder Pflichtlektüre ist.

  13. Cover des Buches Liebesgedichte und erotische Gedichte: Deutsche Lyrik, Balladen und Poesie mit einer Prise Erotik aus vier Jahrhunderten (ISBN: 9783937825663)
  14. Cover des Buches Erste Schlehenblüte (ISBN: 9783938436028)

    Erste Schlehenblüte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Ich traf auch Heine in Paris. Unter Künstlern und Revolutionären in den Metropolen Europas. Herausgegeben von Rolf Weber. (ISBN: B00238753W)
  16. Cover des Buches Liebe - Poesie der Sinne (ISBN: 9783815726235)
    Kathrin Gebhardt

    Liebe - Poesie der Sinne

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Binea_Literatwo
    Wunderschöne Sprichwörter, Weisheiten rund um die Liebe. Zitate unter anderem von Schiller, Heine, Kafka, Beethoven, Twain und anderen bekannten Schreiberlingen.
  17. Cover des Buches Das späte Glück (ISBN: 9783903083882)
    Dietmar Grieser

    Das späte Glück

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Gib mir Küsse, gib mir Wonne (ISBN: 9783351030384)
    Heinrich Heine

    Gib mir Küsse, gib mir Wonne

     (9)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Es fielen Töne in die Stille (ISBN: 9783446995673)
    Siegfried Völlger (Zusammenstellung)

    Es fielen Töne in die Stille

     (5)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    "Wie Tropfen goldenen Lichtes fielen die Töne in die Stille ..." Hermann Hesse hat diesem feinen Lyrikband zu seinem Titel verholfen - Musik und Poesie sind in dieser Anthologie vereint. Diese Liaison ist melodisch, klangvoll, sie beschwingt und beruhigt im gleichen Maße. Eigenschaften, die der Lyrik und der Musik innewohnen und uns damit verwöhnen.
  20. Cover des Buches Heinrich Heine (ISBN: 9783150152232)
    Wilhelm Große

    Heinrich Heine

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Heinrich Heine (ISBN: 9783829116473)
    Christian Liedtke

    Heinrich Heine

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Anita27a
    "Er hat den sicheren Blick des dichterischen Geistes, der die Gesellschaft seiner Zeit erfasst,sie anschaulich macht durch Steigerung der Wirklichkeit und auf Sie einwirkt, mittels des endgültigen Wortes. Ein Blick und ein Wort wie die seinen bestehen fort, trotz wechselnder Zustände. Unsere heute mitlebende Welt hätte keine Geheimnisse für ihn. Wäre er da, er würdedieselben Kämpfe führen, wie wir. .......Die Ehre gehört Deutschland, wenn Fremde ihn fast unter ihre eigenen Dichter aufnehmen. (Heinrich Mann 1931) Diese Biografie von Christian L iedtke beschreibt und erzählt umfassend vom Leben Heinrich Heines. Einer unserer größten Dichter, seinerzeit oft verkannt und politisch verfolgt. Heine wird als sozialkritischer und satirisch,politischer Dichter beschrieben, der gleichzeitig auch der vielleicht größte deutsche Liebeslyriker seiner Zeit war. Diese doppelte Begabung war Heine zu eigen, setzte ihn aber auch großer Kritik aus. Die Biografie ist recht informativ und empfehlenswert.
  22. Cover des Buches Lyrik unterwegs (ISBN: 9783871814464)
    Ursel Hosch

    Lyrik unterwegs

     (1)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Dein Tag war anstrengend, du bist erledigt und willst nur noch nach Hause. In der Straßenbahn schweift dein Blick über die Werbeflächen...und bleibt hängen an einem Gedicht! Es bewegt dich, erfreut dich, tröstet dich vielleicht, versöhnt dich mit diesem verkorksten Tag. Ursel Hosch hat die Idee der "Lyrik unterwegs" für die SSB von der amerikanischen Literaturdozentin Judith Chernaik übernommen. Die hat in der Londoner U-Bahn mit "Poems on the underground" diese inspirierende Idee umgesetzt. Seit 1987 veröffentlicht nun die SSB in ihren Fahrzeugen Gedichte und hat mit Sicherheit schon den einen oder anderen Tag damit gerettet. Im Band "Lyrik unterwegs" wurden die 180 veröffentlichten Gedichte sowie 15 Beiträge zur 1999 stattfindenden Mittelmeerkonferenz in Stuttgart zusammengestellt. Eine schöne und breitgefächerte Anthologie, die sich in Rubriken, wie z.B. "Im Wort ruht Gewalt", "Schweigende Fahrgäste" oder "Der Schnee fällt nicht hinauf" unterteilt.
  23. Cover des Buches Außenseiter (ISBN: 9783518419021)
    Hans Mayer

    Außenseiter

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Hundert Gedichte (ISBN: 9783351029463)
    Heinrich Heine

    Hundert Gedichte

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden

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