Bücher mit dem Tag "heinrich mann"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "heinrich mann" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Annilove

    für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

  2. Cover des Buches Der Untertan (ISBN: 9783423002561)
    Heinrich Mann

    Der Untertan

     (372)
    Aktuelle Rezension von: dot
    Im Roman " Der Untertan" von Heinrich Mann geht es um Diederich Heßling, der zur Zeit des Kaiserreichs am Ende des 19. Jahrhundert lebt. Diederich wächst in einem strengen Elternhaus in Netzig auf, wodurch er früh einen Einblick in die Machtverhältnisse bekommt und sie zugleich zu bewundern beginnt. Durch seinen Werdegang  im Schul- und Militärdienst, sowie im Studium und der Übernahme der Papierfabrik seines Vaters, wird aus ihm ein sehr selbstbezogener Mensch, der seine Vorteile auf Kosten anderer ausspielt und nur jene respektiert, die ihm übergeordnet zu sein scheinen. [...]


    " Der Untertan" ist ein Klassiker, der sehr gut die politischen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts verdeutlicht, der aber teilweise wohl auch noch immer als zeitgemäß betrachtet werden kann.
  3. Cover des Buches Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen (ISBN: 9783596903528)
    Heinrich Mann

    Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen

     (183)
    Aktuelle Rezension von: winter-chill
    Treffend kritisiert Heinrich Mann in seiner gesellschaftskritischen Satire „Professor Unrat“ die Doppelmoral des Bürgertums und beschreibt die Denkweise der Menschen in der wilhelminischen Ära. Der kurze Roman ist in diesem Sinne ein ganz gutes Zeitdokument. Sehr gelungen ist Mann dabei die Charaktergestaltung. Vor allem Professor Raat und sein Wandel vom einzelgängerischen Tyrannen zum Lebemann und sein Fall werden extrem gut beschrieben. Die Geschichte an sich ist zwar ganz gut, die zähe Sprache und die vielen Zitate in norddeutscher Mundart erschweren das Lesen allerdings etwas. Und die legendären Szenen im "Blauen Engel" sind natürlich aus heutiger Sicht nicht mehr wirklich skandalös oder schlüpfrig. "Professor Unrat" ist ein Klassiker, der es verdient, gelesen zu werden, aber kein überragender.
  4. Cover des Buches Frau Thomas Mann (ISBN: 9783499629778)
    Inge Jens

    Frau Thomas Mann

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Federfee

    Thomas Mann, immer nur Thomas Mann, Thomas Mann, der große Poet, einer der bedeutendsten deutschen, weltweit bekannten Autoren, der Wortmagier, der 'Zauberer', wie ihn auch seine Kinder nannten. Aber was wäre er ohne Katia gewesen, seine Frau Katharina Pringsheim, Frau Thomas Mann, wie sie sich ohne Scheu manchmal selber nannte! Dabei soll niemand denken, sie sei ein Heimchen, eine untergeordnete Frau oder gar 'Zubehör', wie sie selbst sich einmal bezeichnet hat.

    Ganz im Gegenteil! Sie hat – ungewöhnlich für die damalige Zeit – Abitur gemacht und ein Mathematikstudium begonnen (Vater Mathematikprofessor). Das Haus Pringsheim, ein Palais in der Arcisstraße in München, war ein Mittelpunkt der illustren Münchner Gesellschaft. In ihrem sehr reichen, sehr liberalen jüdischen Elternhaus war Katia den Umgang mit Professoren, Adligen und Künstlern gewohnt und auch, dass es in Gesprächen keine Tabus gab. Die langjährige Geliebte des Vaters saß mit am Teetisch... Wahrscheinlich war es diese Prägung des Elternhauses, der souveräne Umgang mit prekären Konstellationen, der es Katia später ermöglichte, mit der latenten Homosexualität ihres Ehemannes umzugehen.

    Dabei wollte sie eigentlich nicht heiraten, hatte aber – wie später Briefe belegen – doch den Wunsch, eine Familie zu gründen. Aber es war eine Vernunftehe, wie so oft in der damaligen Zeit, wenn man sich auch als unbeteiligter Leser des Eindrucks nicht erwehren kann, dass von beiden Seiten später Liebe im Spiel war, nur eben keine romantische, wie man sich das heute vorstellt. Aber es gab Respekt, Achtung, ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und vor allem von Katias Seite der Wunsch, alles für ihn und seinen dichterischen Erfolg zu tun.

    'Ich habe ein meinem Leben nie tun können, was ich hätte tun wollen,'

    sagt sie als alte Frau. Aber ich sage: sie hat es wahrscheinlich nicht anders gewollt. Sie war seine Begleiterin auf zahlreichen Vortragsreisen, seine Ratgeberin, Ideengeberin und Kritikerin, seine engste Vertraute und die Mutter von sechs Kindern. Sie hat ihr ganzes Leben auf ihn ausgerichtet.

    Es gäbe noch viel zu sagen, über das unstete Leben, die vielen Häuser, das belastende Exil, die häuslichen Probleme mit Dienstboten und vor allem mit den Kindern, aber das würde hier den Rahmen sprengen.

    Die Biografie beruht auf Hunderten von Briefen und anderen Schriftstücken und erforderte mehr als vier Jahre Recherche-Arbeit. Sie ist leicht und sehr interessant zu lesen und ich kann sie nur empfehlen.

  5. Cover des Buches Das Jahrhundert der Manns (ISBN: 9783746632438)
    Manfred Flügge

    Das Jahrhundert der Manns

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Im Schlaraffenland (ISBN: 9783596259281)
    Heinrich Mann

    Im Schlaraffenland

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Professor Unrat (ISBN: 9783839811450)
    Heinrich Mann

    Professor Unrat

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Pongokater

    Neben dem "Untertan" ist Professor Unrat der einzige Roman von Heinrich Mann, der zu einem Klassiker geworden ist. Und das völlig zu recht. Anders als die Verfilmung "Der blaue Engel" geht es nicht um einen skurilen Lehrer und seinen verdienten Untergang. Es geht um eine skurile Gesellschaft, die sich im Schicksal des Lehrers spiegelt, ein Lehrer, der im Zweifel besser und nicht schlechter ist als der Durchschnittsbürger der Kleinstadt. Im Stile von Gert Werstphal sehr überzeugend gelesen von einem Schauspieler, der auch den großen Nachnamen des Autors trägt.

  8. Cover des Buches Black Bottom (ISBN: 9783898095280)
    Martin Keune

    Black Bottom

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Sándor Lehmann ist Kommissar im Berlin, er hat sich aus der sozialen Unterschicht in diese Stellung hochgearbeitet. Seine Leidenschaft gehört der Jazzmusik, er spielt inkognito in einer Band. Bei einem Gasangriff in der legendären Femina steht er gerade auf der Bühne, kann aber den Kollegen nicht mitteilen das er Augenzeuge war. Wir begleiten den eigensinnigen Sándor Lehmann durch die bekannten Straßen von Berlin und durch die Jazzlokale dieser Zeit. Bei der Aufklärung kommen ein Toter, eine schöne Frau und ein neuer Kollege mit brauner Gesinnung ins Spiel.
    Der Krimi tritt in den Hintergrund, was mich nicht gestört hat. Die unzähligen Informationen über das Leben in der Weimarer Republik, die Jazzmusik und deren Musiker haben mir sehr viel Vergnügen bereitet.
  9. Cover des Buches Außenseiter (ISBN: 9783518419021)
    Hans Mayer

    Außenseiter

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches BEWEGUNG FREIES DEUTSCHLAND: FREIE DEUTS (ISBN: 9781158775811)
  11. Cover des Buches Ein Zeitalter wird besichtigt (ISBN: 9783596259298)
    Heinrich Mann

    Ein Zeitalter wird besichtigt

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  12. Cover des Buches Familie Mann, ein Lesebuch (ISBN: 9783499226588)
    Barbara Hoffmeister

    Familie Mann, ein Lesebuch

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Im Netz der Zauberer (ISBN: 9783104009285)
    Marianne Krüll

    Im Netz der Zauberer

     (7)
    Aktuelle Rezension von: petronella
    Lässt sich sehr gut lesen. Der Ausgangspunkt aller Betrachtungen ist der Selbstmord von Klaus Mann. Die Autorin erarbeitet über die reale Biografie hinaus viele psychologische Gesichtspunkte und entwickelt so ein faszinierendes Panorama und Pschogramm der Familie Mann. Werkzitate, Bildmaterial und beiliegende Familientafeln, sog. Stammbäume runden das Ganze ab. Diese Buch geht über das Aufzählen von Fakten weit hinaus. Es ist gut erzählt. amüsant, spannend, bewegend.
  14. Cover des Buches Die Manns (ISBN: 9783596153800)
    Heinrich Breloer

    Die Manns

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Eien tolle Fernsehserie von Heinrich Breloer, der einem Thomas Mann und dessen temperamentvolle und teilweise ebenfalls hochbegabte Familie näherbringt, genauso wie die politische bewegten Zeiten, in denen diese Familie lebte. Sollte Pflichtprogramm sein!
  15. Cover des Buches Katia Mann (ISBN: 9783548604817)
    Kirsten Jüngling

    Katia Mann

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Die kleine Stadt (ISBN: 9783596902316)
    Heinrich Mann

    Die kleine Stadt

     (10)
    Aktuelle Rezension von: UteSeiberth
    Dieser pralle Bilderbogen einer kleinen italienischen Stadt war doch schwerer zu lesen als gedacht,da es eine verwirrende Vielzahl von Figuren gibt, die nicht so leicht auseinander zu halten sind.Die Liebeleien und Intrigen sind doch ziemlich verwirrend und die etwas altertümliche Sprache Heinrich Manns erschwerte leider die Lektüre und das fand ich eigentlich sehr schade!
  17. Cover des Buches Die Jagd nach Liebe (ISBN: 9783596259236)
    Heinrich Mann

    Die Jagd nach Liebe

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Traumland und Zuflucht (ISBN: 9783458359548)
    Manfred Flügge

    Traumland und Zuflucht

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Pazifik Exil (ISBN: 9783596174348)
    Michael Lentz

    Pazifik Exil

     (19)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Tja, manche Bücher sind wie die Weltmeisterschaft im Gewichtheben, da kommt immer mehr dazu, ach ein bisschen geht noch, und plötzlich ist es zu viel.
    Die Idee, das Exil-Dasein einfangen zu wollen, indem man bekannte deutsche Schriftsteller, die es allesamt wirklich zur Zeit des Dritten Reichs ins Exil zog, am Pazifik zusammen kommen lässt, ist gut. Man kann historisch genau bleiben, hier und da aus Werken und Originaldokumenten zitieren und dann passt das schon. Leider nicht, denn es verkommt zu einer Art Puppentheater, literarisch hochwertig zwar, aber dennoch nur eine Skizze, ein Versuch mit schalem Nachgeschmack.
  20. Cover des Buches Allgemeinbildung - Das musst du wissen (ISBN: 9783401054452)
    Martin Zimmermann

    Allgemeinbildung - Das musst du wissen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Wer sein Allgemeinwissen verbessern will ohne dabei langgezogene Sätze durchzukauen, wird sich mit dem Lesen des Buches nicht schwertun. Ob 9 oder 40 Jahre - egal - es lohnt sich. Die 5 Punkte sind verdient.
  21. Cover des Buches "Ich bin doch nicht nur schlecht" - Nelly Mann (ISBN: 9783549072691)
    Kirsten Jüngling

    "Ich bin doch nicht nur schlecht" - Nelly Mann

     (2)
    Aktuelle Rezension von: HeikeG
    Eine unglückliche Frau mit vielen Facetten Kirsten Jüngling porträtiert das "Schmuddelkind" der Familie Mann "Du hast mir oft Unrecht getan." Diese Worte schrieb Emmy Johanna Westphal, genannt Nelly, in einem späten Brief an Heinrich Mann. Fünf Jahre lang, bis zu ihrem Selbstmord, war sie seine Ehefrau, 15 Jahre seine Partnerin. Bereits 1929 hatte der fast Sechzigjährige berühmte Schriftsteller die 27 Jahre jüngere, üppig-weibliche und blonde "Strandschönheit" kennen- und liebengelernt. Dass sie als Tochter einer Dienstmagd aus dem holsteinischen Ahrensbök unehelich geboren wurde, war "damals weder eine Ausnahme - 1898 kamen in Ahrensbök von hundertzehn Kindern fünfzehn mit diesem Prädikat zur Welt ", so die Autorin, noch zwingend von Nachteil, aber dass sie sich ihren Unterhalt als Animierdame in einem Berliner Nachtlokal am Kurfürstendamm verdiente, machten es ihr im Umfeld der "amazing family" Mann von vornherein schwer. Heinrich jedoch liebte dieses Milieu, "das wenig Reputierliche, das Unordentliche zog ihn an. (…), vermittelte ihm ein Gefühl von Kontinuität, von Heimat, wie er es tatsächlich nicht im Elternhaus, nicht in den zahllosen Pensionen, Hotels und Kurheimen, ja auch nicht mit Frau und Kind in der gutbürgerlichen Münchner Etagenwohnung[Anm.: er war in erster Ehe mit Mimi verheiratet und hatte eine Tochter Goschi] empfunden hatte." Für den Rest der Familie blieb Nelly jedoch zeitlebens das "Schmuddelkind", für Thomas Mann gar die "schreckliche Trulle" und "eine arge Hur'", für Katia schlicht "das Stück". Doch war die Schwägerin tatsächlich so ordinär, wie sie immer dargestellt wurde? Dies versucht die Autorin Kirsten Jüngling in ihrer Biografie "Ich bin doch nicht nur schlecht" zu ergründen. In seinem Roman "Ein ernstes Leben" hat Heinrich Mann Nellys Leben ziemlich getreu wiedergegeben, allerdings ohne die uneheliche Geburt einzubeziehen. Wie die Romanfigur Marie scheint sich auch Nelly schon früh durch Männerbekanntschaften ihr Leben angenehmer gemacht zu haben. Sie heiratete in Berlin einen Bankier, ein ungewolltes Kind wurde (wahrscheinlich) weggegeben. Heinrichs Geliebte und dann seine Frau zu werden, musste für sie die Erfüllung ihrer Träume gewesen sein. Doch der Traum war kurz. "Anpassungswilligkeit und -fähigkeit sind ihr unbedingt zu attestieren; auch wenn es darum ging, sich Menschen anzuschließen, die oft, so wie sie, Grenzgänger waren und ihr Heil in Lösungen suchten, die ihnen zum Schaden gereichen konnten. Das war das eine. Das andere: der nicht ganz so leicht zu verwischende Unterschied. Für jemanden, der den Ehrgeiz hat, zu den 'besseren' Leuten zu gehören, fehlte es ihr an Herkunft, Bildung und an der Selbstsicherheit, die daraus erwachsen kann. (...) In den kommenden Jahren würde sie sich äußerlich weiter verbessern, innerlich aber herunterkommen.", stellt Kisten Jüngling treffend fest. Die dem Leben zugewandte, neugierige und durchaus amüsante Nelly zerbricht nach und nach an der Sehnsucht, ohne Wenn und Aber anerkannt zu werden sowie an Heinrich, dem "Mann der Kontraste", von dem sie glaubte, dass er diese Sehnsucht erfüllen könnte, doch für den Liebe genauso Einbildung wie alles andere war. 1933 folgt Nelly Heinrich in die Emigration, zunächst nach Frankreich, dann in die USA. Doch anders als sein Bruder Thomas konnte der ältere Bruder im Ausland nicht Fuß fassen. Materiell und psychisch ging es ihm und Nelly vor allem in den USA sehr schlecht. Nelly trank, nahm Drogen und Psychopharmaka, wurde zunehmend psychisch instabiler. Thomas Mann unterstützte zwar seinen Bruder finanziell, sah jedoch weiterhin auf dessen - wie er fand - ordinäre Lebensgefährtin herab und riet Heinrich, sich von ihr zu trennen. Dem entzog sich Nelly selbst: Am 17. Dezember 1944 setzt sie ihrem Leben mit einer Überdosis Schlaftabletten ein Ende. Kirsten Jüngling zeichnet ein äußerst einfühlsames Bild dieser zerrissenen und sicher auch labilen Frau, die an zu hoch gesteckten Zielen zerbrach. Wohltuend durchstößt sie die würde- und weihevolle Aura, die die Lübecker Senatorenfamilie und ihre berühmten zwei Schriftstellersöhne umgibt und schildert mit wenig Respekt den Weg der Emmy Johanna Westphal an der Seite Heinrich Manns und dessen Umfeld. Ihre Biografie ist gleichzeitig eng mit der Vita ihres Lebens- und späteren Ehepartners verknüpft, die sie ebenfalls umreißt und an Schnittstellen tiefgründig ausleuchtet. Ihre Recherchen stützen sich auf eine Unmenge verschiedenster Dokumente, die im Text mit Fußnoten versehen und in einem 44seitigen Anhang näher erläutert sind bzw. die Quellen benennen. 25 Schwarz-Weiß-Fotos ergänzen diese sorgfältig recherchierte und trotz ihrer "Mannschen Entweihung" stilvolle Biografie. Fazit: Lange hat sich niemand, Familie Mann wohl am wenigsten, die Mühe gemacht, nachzuforschen, wer diese Nelly eigentlich war. Kirsten Jüngling hat es versucht. Sie geht den Realien nach, wenn auch nicht erschöpfend, so zumindest doch derart intensiv wie es sich nur machen lässt. Entstanden ist ein spannendes Buch über ein ungleiches Schriftstellerpaar und ein Leben im Exil.
  22. Cover des Buches Die Kinder der Manns (ISBN: 9783498046880)
    Uwe Naumann

    Die Kinder der Manns

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Spektrum der Literatur. (10. Themabd.) (ISBN: 9783570089354)
  24. Cover des Buches Heinrich Mann (ISBN: 9783644553613)
    Klaus Schröter

    Heinrich Mann

     (3)
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