Bücher mit dem Tag "hendrik berg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hendrik berg" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Lügengrab (ISBN: 9783442482382)
    Hendrik Berg

    Lügengrab

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Lillianne

    Zum Buch:

    Nach einem anstrengenden Fall sucht der Berliner Kommissar Krumme auf der Hallig Hooge Ruhe und Zeit zum Nachdenken. Auf der Fähre lernt er Swantje kennen, die auf der Hallig aufgewachsen ist. Vor drei Jahren verschwand ihr Verlobter auf rätselhafte Weise  – einen Tag vor der Hochzeit! Anders als ihre Freunde glaubt Swantje an ein Verbrechen. Nun kehrt sie zurück und will die Wahrheit über ihre große Liebe herausfinden. Krumme versucht zu helfen. Doch schon bald gerät er selbst in Lebensgefahr und entdeckt während  einer dramatischen Sturmflut ein schreckliches Geheimnis. Denn auf dem kleinen Eiland lauert das Böse ...

    Mein Kommentar.

    Ich habe ja das erste Buch nicht gelesen, dennoch konnte ich mich gut mit zweiten Band arrangieren. Theo Krumme aus Berlin-Neukölln war mal ein etwas anderer Kommissar - im Urlaub - mit guter  Intuition. Es war bis zur letzten Seite interessant und manches Mal richtig nervenaufreibend. Den nächsten Fall habe ich gleich besorgt - könnte spannend werden. Ob er wieder im Urlaub seine Spitzelnase nutzen wird?

    Die Freiheit der Kunst, beschert uns die Richterswarft, die es nur in diesem Buch gibt. Und weil die Warfte bei 'Landunter' doch immer wieder in Mitleidenschaft  gezogen werden, gib es ein neues  Programm zum Überleben. Andere Orte und Attraktionen sind 'echt'. So wie der Königspesel, in dem gerne geheiratet wird ... und vieles weitere auch. Für mich wäre selbst ein Urlaub auf der Hallig großes Drama. Aber Kommissar Krumme schlägt sich als Berliner tapfer.

  2. Cover des Buches Küstenfluch (ISBN: 9783442485567)
    Hendrik Berg

    Küstenfluch

     (55)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Ermittlungsarbeit, Küstenfeeling und Spannung. Ich war schwer begeistert und komplett gefesselt.


    Inhalt: Eine beschauliche Insel in der Nordsee ist jetzt die neue Heimat von Komissar Krumme. Die Berliner Stadt ist ihm zu stressig geworden. Aber ausruhen kann er sich hier auch nicht. Denn ein Bauer ist in seiner Scheune zu tote gekommen und die Familie sabotiert seine Ermittlungen.

    Krumme hat eine Jungen und unerfahrene Kollegin, mit der er sich auch erst zusammen raufen muss und dann kommen  noch mehr Mitglieder der Familie zu schaden. Krumme wird aus den Leuten einfach nicht schlau.

    Seemannsgarn und andere Spukgeschichten machen dem Mann aus der großen Stadt das Leben schwer.


    Fazit: Ich mag eigentlich keine Krimis. Aber irgendetwas hat mich wohl mal dazu bewegt,mir diesen hier auf meinen SuB zu packen. Und als ich das Lesen dann begonnen habe, war ich auch gleich gefesselt.

    Die Story beginnt erst einmal mit einem künftigen Mord. Ein Mord,der die Kommissare sicherlich erst einmal im Dunkeln tappen lassen würde. So habe ich mir das zumindestens erst einmal ausgemalt. - Alles sah erst einmal nach normaler Ermittlungsarbeit aus, aber der seltsame Junge auf dem Hof mit dem ersten Mordopfer hatte schon eine sehr seltsame Komponenten an sich. Ich hatte keine Ahnung, wo das hinführen sollte und war deswegen komplett gefesselt und hätte am liebsten ohne jede Unterbrechung gelesen.

    Beim Lesen hatte ich die wunderbarsten Bilder einer Küstenlandschaft vor mir. Ich liebe ja die Küste. Wasser hat immer so etwas Beruhigendes an sich…. - ooops, das gehört hier aber nicht her.

    Die kurzen Kapitel haben Unterbrechungen sehr leicht gemacht. Das heißt allerdings nicht, dass Lesepausen sonderlich willkommen waren. Nur eben hin und wieder notwendig. Ansonsten wurden die Kapitel auch für einen Wechsel von Ort und Person genutzt. Das hat die Sache leicht verständlich und super lesbar gemacht. Es war nicht nötig, lang zu grübeln, wo man gerade zu Hause war. Das hat sich aus der Handlung ergeben. Und so ist es auch möglich, dass Buch nach einem anstrengenden Arbeitstag zu lesen. Selbst abgespannt versteht man noch alles und kann der Handlung super folgen.

    Zum Ende hin wurde alles total abstruß und fast war es,als würde da eine Fantasy-Komponente mit drin sein. Aber hier hat der Autor einfach nur eine interessante Familiengeschichte richtig geschickter verpackt.

    Ja, es war ein Krimi. Und ja, es wird nicht mein Lieblingsgenre werden. Aber dieses Werk kommt mal weg von der tristen Ermittlungsarbeit. Da kommen menschliche Komponenten mit rein. Ereignisse an vielen Stellen, die alles abwechlungsreicher machen und somit aus einem Krimi ein tolles Buch. - Das war wirklich ein Klasse Zufallsfund.


    Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen. Eine so interessant verpackte Familiengeschichte ist einfach nur der Wahnsinn. Dann dieser kleine Junge, der nicht so recht rein zu passen scheint, das ganze Leid in der Familie und die Art,wie alles geschrieben ist…. Ich bin einfach nur schwer begeistert.

  3. Cover des Buches Deichmörder (ISBN: 9783442479917)
    Hendrik Berg

    Deichmörder

     (79)
    Aktuelle Rezension von: katrin_bohrer

    Ich gebe zu, bis zu Kapitel 5 wollte ich das Buch immer mal wieder zur Seite legen und beenden. Gut, dass ich es nicht getan habe, denn es wurde dann doch noch richtig spannend. 

  4. Cover des Buches Kalte See (ISBN: 9783442488933)
    Hendrik Berg

    Kalte See

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Tatort Föhr: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen auf der beschaulichen Insel …
    Mitten in der Hochsaison wird auf der Insel Föhr die Leiche einer jungen Frau am Strand entdeckt. Kommissar Krumme und seine Kollegin Pat ermitteln diskret, um keine Panik aufkommen zu lassen. Doch schnell erhärtet sich der Verdacht, dass sie einem grausamen Serienkiller auf der Spur sind, der schon in anderen Teilen Deutschlands gemordet und nun den Weg auf die beschauliche Insel gefunden hat. Als die Presse davon Wind bekommt, gerät der Kommissar unter Druck. Wenig hilfreich scheint da zunächst das überraschende Auftauchen von Krummes Freund Harke, der zur Lösung des Falls auf seine ganz eigene, unkonventionelle Art beitragen möchte … (Quelle: Amazon.de)

    Rezension:

    Der 5. Fall von Theo Krumme ist für mich das 1. Buch, welches ich über ihn lese. Ein düsteres Buchcover mit Strand und Strandkörben, die Wellen ziehen sich zurück, man spürt die Kälte…es wird dunkel.
    Durch die Sprünge in der Zeit wird zwar gute Spannung erzeugt, aber daran musste ich mich erst einmal gewöhnen. Doch das fiel mir leicht.
    Die Panik in den Augen der Opfer ist durch die detailgetreue Beschreibung sehr gut nachzuempfinden, eine spürbare Angst entsteht.

    Die junge Kollegin Pat ist ein wundervoll neuer Gegenpart zu Theo Krumme, der sich langsam zu einem richtigen Nordfriesen entwickelt. Ich habe viel über Kommunikation nachdenken müssen, wie wichtig sie doch ist. Manchmal möchte man als Leser mitwirken bzw. eingreifen, was natürlich nicht möglich ist. Akzeptiere, das Menschen manchmal einfach nicht miteinander reden!

    Fazit:

    Am Strand ein schönes Buch lesen, genau dafür ist dieser tolle Nordsee-Krimi geeignet. Der rauen See lauschen und zu manchen Szenen genau diese Geräuschkulisse haben, das passt sehr gut. Damit wird manche Szene aus dem Buch noch passender unterstützt.

    Ein Buch welches ich schnell durchgelesen habe. Und es wird sicher nicht der letzte Fall mit Theo Krumme gewesen sein. 

  5. Cover des Buches Schwarzes Watt (ISBN: 9783442487288)
    Hendrik Berg

    Schwarzes Watt

     (43)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Inas Schwester wurde als junges Mädchen ermordet. Sie ist nie darüber hinweggekommen und versucht immer noch den Mörder ihrer Schwester zu finden. Als sie mit ihrer Familie Urlaub in St. Peter-Ording macht, glaubt sie den Mörder, den sie damals gesehen hat, entdeckt zu haben. Eine spannende Geschichte entwickelt sich.

    Niemand glaubt Ina so wirklich, denn es sind inzwischen 20 Jahre ins Land gegangen. Für Theo Krumme und Pat ein hartes Stück Arbeit!

    Die Hauptpersonen in dieser Reihe sind mir schon aus den vorangegangenen Bänden bekannt. Die Entwicklung, die diese Personen im Laufe der Zeit durchmachen, sind sehr gut geschildert.

    Der Schreibstil von Hendrik Berg ist sehr flüssig und auch dieses Buch hat mich so gefesselt, dass ich jetzt ein Schlafdefizit habe ;)

    Für Krimileser eine absolute Lesempfehlung!

  6. Cover des Buches Dunkle Fluten (ISBN: 9783442477081)
    Hendrik Berg

    Dunkle Fluten

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich bin fasziniert darüber gewesen, wie viel Herr Berg über Berlin schrieb. Ich bin gebürtige Berlinerin und die Ecken, die Herr Berg in seinem Kriminalroman beschrieb, waren mir nicht fremd.
    Das Buch spielt einige Jahre nach der Wende und der Roman ist sehr davon geprägt, da Kriminalhauptkommissar Robert Lindner mit den „Ossis“, wie er sie nennt, nicht zurechtkommt. Er ist und bleibt ein „Wessi“. Durch einen Unfall bleibt ihm nichts Anderes übrig, als seinen Beruf als Polizist zu quittieren und dem Drängen seiner Frau nachzugeben – sie erbt nämlich ein Hotel im Spreewald von ihrer Tante, zu dem es sie hinzieht.

    Robert wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen, allen Personen gegenüber freundlich zu bleiben. Es erweckt den Eindruck, als wenn er nicht mit den Menschen aus dem Spreewald zurechtkommen kann. Er will am liebsten wieder zurück nach Berlin, zurück zu seinem Job, um weiterhin Verbrecher zu jagen.

    Im Laufe der Geschichte ereignen sich immer wieder seltsame Geschehnisse. Robert wird von schrecklichen Alpträumen geplagt, die ihm auch tagsüber keine Ruhe lassen. Irgendein dunkles Wesen treibt ihn in den Wahnsinn. Er sieht Dinge, die nicht real sind und er hört Stimmen, die es nicht existieren. Was also geschieht da mit ihm? Das versucht er herauszufinden und entfremdet sich zunehmend von seiner Frau und seinen beiden Kindern.

    Als ich den Roman „Deichmörder“ von Hendrik Berg gelesen habe, wollte ich von dem Autor noch mehr erfahren. Ich wandte mich an den „Bloggerportal“ und fragte nach einer Rezensionsausgabe für „Dunkle Fluten“ an und hatte Glück. Ich kann den Roman genauso wie „Deichmörder“ empfehlen. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und es gibt drei bis vier Mal einen Perspektivwechsel, der zwar viele Fragen aufwirft, aber schlussendlich erklärt werden kann. So tappt man also nicht im Dunkeln, wenn das Buch zu Ende ist.

    Einzig habe ich mich gefragt, ob es sich dabei um ein offenes oder abgeschlossenes Ende handelt, denn das konnte ich nicht genau herauslesen. Vielleicht schreibt Herr Berg noch einen zweiten Teil zu dem Buch, um dies noch besser aufzuklären.

    Trotz allem freue ich mich bereits, das dritte Buch „Lügengrab“  von Herrn Berg zu lesen. Ich bin gespannt, ob dieser mir genauso gut gefällt wie „Deichmörder“ und „Dunkle Fluten“.

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