Bücher mit dem Tag "herrscher/in"

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19 Bücher

  1. Cover des Buches Maria Stuart (ISBN: 9783746745558)
    Stefan Zweig

    Maria Stuart

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Neeeele


    Wer kennt sie nicht, Maria Stuart, Königin von Schottland und von Frankreich mit Anspruch auf den englischen Thron? Und auch die "Hassliebe" zwischen Maria Stuart und Elizabeth I. dürfte hinlänglich bekannt sein.

    Stefan Zweig beschreibt hier sehr eindrücklich die Lebensgeschichte von Maria Stuart von der Geburt bis zu ihrem Tod 1587. Dabei beleuchtet er auch die Verbundenheit der beiden starken Frauen der Geschichte. Da mich das elizabethanische Zeitalter Englands schon immer sehr interessiert hat, waren mir doch die meisten Dinge bekannt, aber trotzdem konnte mich Stefan Zweig mit dem ein oder anderen geschichtlichen Hintergrund doch überraschen. In diesem biografischen Roman geht es hauptsächlich um die Intrigen, Verschwörungen und politischen Ränkespiele am schottischen und englischen Hof.

    Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und mir hat der Sprecher, Jan Koester, sehr gut zum Buch gefallen. Die Sprache ist der Zeit gemäß, allerdings nicht zu hochgestochen und unverständlich. Auch gut fand ich, dass Stefan Zweig unparteiisch und unaufgeregt schreibt und die geschichtlichen Fakten ohne Wertung wiedergibt. Sicher kennen viele von euch Maria Stuart und Elizabeth I. aus einschlägigen und bekannten Serien und Filmen. Die haben mir persönlich auch sehr gut gefallen. Trotzdem kann man jedem dieses Buch zusätzlich empfehlen, weil es eben sachlicher und weniger effekthaschend ist. Hier kommen dann die Faktenlieberhaber eher auf ihre Kosten.

    Mir hat das Buch sehr sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem empfehlen der Interesse an diesem Teil der Geschichte hat. Den Schreibstil von Stefan Zweig fand ich auch super und so werde ich mir noch andere Biografien von ihm (er hat einige geschrieben) ansehen.

    Für Maria Stuart von Stefan Zweig vergebe ich volle 5*/5*.

  2. Cover des Buches Die Gefahren der Ehe (ISBN: 9783458351214)
    Anka Muhlstein

    Die Gefahren der Ehe

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Kopf-Kino
    Unterschiedlicher hätten die zwei Cousinen Elisabeth I. (1533 - 1603), Königin von England, und Maria Stuart (1542 - 1587), Königin von Schottland, kaum sein können. Obgleich sie beide der direkten Tudor-Linie entstammten, trennte sie einiges: ihre Religion – die eine war Protestantin, die andere Katholikin -, ihre Ansichten, Ambitionen, Charaktereigenschaften und vor allem ihr privates Leben. Dennoch kreuzten sich ihre Wege, was einen weitreichenden Präzedenzfall zur Folge hatte. Bereits der Titel lässt erahnen, dass das Thema Ehe, mit dem sich beide Regentinnen auf unterschiedliche Art und Weise konfrontiert sahen, hintergründig als roter Faden dient.

    Anka Muhlstein gelang meiner Meinung nach eine lebendige Doppelbiographie, in der sie die Gegenüberstellung zweier Rivalinnen anhand der Unterschiede und Gemeinsamkeiten verständlich darstellt und somit die gesellschaftliche Position adliger Frauen zu jener Zeit gut durchleuchtet.

    Bereits den Einstieg fand ich gelungen, da hier in Kürze die Rosenkriege und das Leben Heinrichs VIII zusammengefasst werden. Danach konzentriert sich die Autorin zunächst einmal auf Elisabeth und berichtet von deren Kindheits- und Jugendjahren bis zur Krönung, um sich anschließend Maria Stuarts Lebensweg zu widmen. Ist der Anfang noch chronologisch gehalten, springen dann die Zeitgeschehnisse ein wenig hin und her, um auf die bereits erwähnten Gegenüberstellungen zu sprechen zu kommen und dann wieder chronologisch zu erfolgen. Unübersichtlich wird es hierbei an keinster Stelle, wie ich finde. Aufgrund der guten Leserlichkeit konnte ich der Autorin jederzeit durch die verworrenen Intrigen, die um beiden Frauen gesponnen wurden, folgen.

    Besonders gut gefiel mir, dass Muhlstein sich beiden Persönlichkeiten eher faktisch und weitgehend neutral nähert, ohne jedoch deren geschichtsträchtigen „Glanz“ zu trüben. Die Autorin erwähnt die Meinungen anderer Historiker, was ich positiv hervorheben möchte, da sie dem Leser somit genügend Raum für eigene Interpretationen zulässt. Ihre Schlüsse wiederum zieht die Autorin aus dem Gesamtkontext und erläutert gekonnt mögliche Zusammenhänge einzelner Begebenheiten, wie beispielsweise in dieser Textstelle:

    „Der Brief wirkt erschütternd, denn die im allgemeinen so regelmäßige Schrift Elisabeths sieht unsicher aus, und die zahlreichen, bei ihr so ungewöhnlichen Grammatikfehler beweisen, von welcher Erregung und Angst sie erfaßt war.“

    Psychologisches Feingefühl beweist Muhlstein vor allem dann, wenn es um das „Hauptthema“ geht. Besonders um Elisabeths Weigerung, eine Ehe zu schließen, rankten sich zeitlebens viele Interpretationen, die die Autorin allesamt zu Wort kommen lässt. Muhlsteins Schlussfolgerung geht davon aus, dass Elisabeth sich weder auf emotionaler noch auf geistiger Ebene beherrschen lassen wollte und somit bewies, dass Autorität keinem Geschlechterunterschied unterliegen muss.

    Während Maria Stuart über Jahrhunderte bevorzugt als schillernde Person  und Elisabeth als „Monster“ dargestellt wurde, sieht Muhlstein in Elisabeth eine kühle Taktikerin, die ihr Handeln stets in Einklang mit den Interessen ihres Landes zu vereinen versuchte. Besonders interessant finde ich, wie Muhlstein im Nachwort erklärt, wie es beispielsweise zur Verehrung Marias kam. Hingegen dazu entmystifiziert sie Maria Stuart quasi und schreibt über diese unter anderem:

    „Sie wollte als Märtyrerin der katholischen Religion sterben. Das war die klügste Tat einer Königin, der aller politischer Verstand fehlte.“

    Obgleich der gewählte Schreibton keinesfalls überschwänglich daherkommt, findet die Autorin stellenweise ergreifende Worte und wählt ab und an gute und eindringliche Bilder, die dem Ganzen eine angenehm erzählende Note verleihen. Die Befürchtung, dass Biographien und geschichtliche Darstellungen „staubig“ verfasst seien, kann hiermit wunderbar widerlegt werden.

    „Nun mußte sie den Kelch der bitteren und absoluten Einsamkeit des Herrschers bis zur Neige auskosten und mit ihrer Gewissenslast, ihren Gefühlen und der unvermeidlichen Grausamkeit ihres Vorgehens fertig werden.“

    Die gekennzeichneten Quellen und Randnotizen sprechen für eine geleistete Recherchearbeit; die eingearbeitete Zitate aus Briefen, die u.a. etwas modernisiert übersetzt wurden, da diese - laut Autorin – teilweise in einem allzu archaischen Französisch verfasst seien, fügen sich gut ein. Ein Personenregister, ein paar Bilder und eine übersichtliche Chronologie sowie ein (verkürzter) Stammbaum runden das Gesamtbild stimmig ab.

    Anlass zu Kritik gibt mir der inkonsequenter Umgang mit Namen: Während einige Name ins Deutsche übertragen, wie beispielsweise 'Anne Boleyn' in 'Anna Boleyn' (warum?), oder deren Spitznamen geändert wurden (Katherine Champernowne wird hier „Kate“ statt „Kat“ gerufen usw.), blieb anderen Personen der gebürtige Name samt Anrede (u.a. Lady Bryan) erhalten. Mich störte dieses Hin und Her, aber das mag vielleicht eine Frage des Geschmacks sein.

    Schade fand ich außerdem, dass in diesem Buch nicht näher auf die literarischen Aktivitäten der zwei Frauen eingegangen wurde, was mich besonders interessiert hätte. Das eine oder andere erwähnte Sonett bot die Chance, dem nachzugehen – dafür wurden jedoch anderen, in meinen Augen eher weniger interessanten Details den Vorrang gegeben. In der Hinsicht war ich etwas enttäuscht.

    Zusammenfassend kann ich dieses Buch jedem historisch Interessierten, der einen ersten Einblick in das Leben beider Frauen sucht, empfehlen. Ich zumindest las es gerne.

  3. Cover des Buches Englands Königinnen (ISBN: 9783492236829)
    Marita A. Panzer

    Englands Königinnen

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Linda-Odd
    Da ich ein großer Fan der letzten beiden Staffeln von "The Tudors" war und mich sowieso für Englands Geschichte interessiere, fand ich dieses Buch äußerst spannend. Jeder Königin ist ein Kapitel gewidmet. Es wird [je nach Geburtsstand] entweder ihre Geschichte von Geburt an erzählt. Oder ab dem Zeitpunkt, in dem sie für das Land wichtig wurde. Ich habe allerdings "nur" den ersten Teil über das Haus Tudor gelesen und den letzten Teil über die aktuelle Königin von England. Mir hat das Buch sehr gefallen. Gut geschrieben und absolut nicht langweilig! Edit: Hab ich vergessen: In dem Buch sind auch Porträts der Königinnen abgebildet. Die meisten sogar farbig. Einige davon findet man in der Londoner National Portrait Gallery.
  4. Cover des Buches Katharina die Grosse (ISBN: 9783492248310)
    Vincent Cronin

    Katharina die Grosse

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Sie wurde als Tochter eines deutschen Fürsten geboren und mit dreiunddreißig Jahren Herrscherin des russischen Reiches Katharina II. (1729 - 1776). Die Geschichte verlieh ihr den Beinamen die Große . Vincent Cronin porträtiert die schillernde Persönlichkeit der russischen Zarin, ihr ereignisreiches Privatleben und ihre großen Leistungen als Regentin gerade auch bei der Verwirklichung weitreichender Sozialreformen. Und er korrigiert damit ein über lange Zeit verfälschtes Geschichtsbild

    Katharina die Große wurde am 2. Mai 1729 als Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst in Stettin geboren und verbrachte ihre gesamte Kindheit dort - bis auf ein paar Besuche in deutschen Städten wie Berlin oder Zerbst. Als beschlossen wurde, dass sie den späteren Zaren Peter den III. ehelichen soll, macht sie sich auf eine lange Reise in das russische Reich. Dort lernte sie im Alter von 14 sehr schnell die russsiche Sprache, nahm sich deren Religion an und heiratete wenig später Zar Peter, mit dem sie eine eher unglückliche ehe führte - vor allem weil dieser mehr mit seinen kleinen Spielsoldaten spielte, als sich um seine Frau zu kümmern. Nicht zuletzt, weil Zar Peter ein Kindkopf war und seine spätere Regentschaft in ihren Augen kaum zu ertragen, sammelte Katharina Verbündete um sich, um ihren Mann bei einen Staatsstreich zu stürzen und selbst als Zarin an die Macht zu kommen. Katharina lenkte fortan die Geschicke der russischen Politik und sorgte mit eiserner Hand dafür, dass Russland eine unter anderem  Revolution in Gesundheitswesen sowie Innen- und Außenpolitik erlebte. Neben ihren politischen Geschick machte sich Katharina aber vor allem auch durch ihre vielen Liebhaber einen Namen. Vincent Cronin betrachtet in dieser Biografie die Frau Katharina. Ein Mädchen, das sich anpassen musste. Eine Frau, die für ihr Volk kämpfte. Aber auch eine Frau, die eben einfach nur eine Frau war - mit Höhen und Tiefen. 


    Erstmals habe ich diese Biografie vor über zehn Jahren gelesen, als wir für die Schule etwas über Katharina die Große ausarbeiten mussten. Ehrlich gesagt hatte ich damals reichlich wenig Lust und bin eher gelangweilt an die ganze Sache heran gegangen. Je mehr ich dann aber in dem Buch gelesen habe, desto mehr hat mich die Geschichte rund um Katharina die Große gefangen genommen. Ich war fasziniert, wie dieses junge Ding mir nichts dir nichts in ein fremdes Land gesandt wurde, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschte. Ich war fasziniert, wie sie versucht hat Peter zu gefallen, obwohl der einfach nur ein Ekel war und rumgehurt hat. Ich war fasziniert, wie sie es diplomatisch geschafft hat, ihre Schwiegermutter auf ihre Seite zu ziehen und es hat mich einfach nur baff gemacht, als ich gelesen habe, welches Risiko sie damals eingegangen ist, als sie den Staatstreich vorbereitet und schließlich durchgeführt hat. Das hätte sie Kopf und Kragen kosten können und doch hat sie den Willen gehabt das eiskalt durchzuziehen. Ich was und bin von der Person Katharina vollkommen begeistert. Schließlich hat es mich auch immer wieder fasziniert, wie sie mit den Männern umgegangen ist. Sie war eine Frau die viele Liebhaber hatte und scheinbar hat sie sie auch alle geliebt, aber auch hat sie sie als Schachfiguren benutzt - nicht zuletzt auch, um sich die Polen als Verbündete zu Nutze zu machen. Aber sie hat sich auch für ihr Volk eingesetzt. Durch die Revolution des russischen Gesundheitswesens hat sie unter anderen für Russland einen sehr großen Schritt getan, der ihr heute noch Ruhm einbringt. Katharina ist eine vielschichtige, interessante Frau gewesen, die mich absolut begeistert. Vincent Cronin schafft es ihre Biografie lebendig zu erzählen - es wird einfach nicht langweilig. Besonders, wenn es um Politik geht schafft er es, alles so gut zu umschreiben, dass man der Sache folgen kann und nicht vor Langeweile einschläft. Das schafft auch nicht jeder. 

    Wer sich für Geschichte und vor allem für Katharina die Große interessiert ist mit diesem Buch bestens beraten. Die Schreibweise des Autors ist fesselnd und es bleiben keine Fragen offen. Genial gemacht und super recherchiert.
  5. Cover des Buches Ludwig XIV (ISBN: 9783860471548)
    Philippe Erlanger

    Ludwig XIV

     (3)
    Aktuelle Rezension von: SitataTirulala
    "Welches Glück, welche Erleichterung, plötzlich die höchste Autorität in diesem hübschen, stolzen Burschen verkörpert zu sehen, dem nichts Niedriges anhaftete! Frankreich verliebte sich in seinen König." So beginnt die Regentschaft Ludwigs XIV., des Sonnenkönigs, und ja - auch ich habe mich ein bisschen in Frankreichs König verliebt. Philippe Erlanger hat den Versuch unternommen, die Persönlichkeit dieses schillernden Monarchen so gründlich wie nur irgend möglich zu ergründen. Dazu setzt er mit seinem Buch bereits vor Ludwigs Geburt ein und skizziert das Verhältnis seiner Eltern, Ludwigs XIII. und Annas von Österreich, in das der junge Dauphin nach jahrelanger Kinderlosigkeit unverhofft hineingeboren wird. Erlanger untersucht Umstände, Ereignisse und Personen, die dem Sonnenkönig bereits in frühester Kindheit ihren Stempel aufdrückten und ihn bis ins hohe Alter prägten. Dabei findet er ein sehr ausgewogenes Maß an Gewichtung zwischen dynastischen und familiären, kulturellen und gesellschaftlichen, sowie den innen- wie außenpolitischen Aspekten inklusive der Feldzüge. Und obwohl mein persönlicher Interessenschwerpunkt eindeutig im Bereich der Kultur und Gesellschaft Ludwigs Zeit liegen, rechne ich Erlanger hoch an, dass er diesen Souverän nicht auf die Dinge reduziert hat, wegen der er der Allgemeinheit wohl am markantesten im Gedächtnis geblieben ist: Den Bau des Schlosses Versailles und sein ausschweifendes Liebesleben. Natürlich werden auch seine Mätressen nicht außen vor gelassen, bilden jedoch nicht den Schwerpunkt der Biographie. Ich habe diese Biographie regelrecht verschlungen, habe Ludwig XIV. mit Begeisterung vom ersten bis zum letzten Lebensjahr begleitet, habe ihn bewundert und habe über ihn den Kopf geschüttelt. Obwohl recht objektiv geschrieben hat mich das Buch doch oft mitgerissen - aber das mag vielleicht auch an meinem überschwänglichen Interesse an der Person Ludwigs XIV. liegen. Wer dieses Interesse teilt, dem kann ich "Ludwig XIV. - Das Leben eines Sonnenkönigs" wärmstens empfehlen. Ansonsten kann ich mir vorstellen, dass selbst Erlangers flüssiger, leicht zu verstehender Stil früher oder später ermüdet. Historische Biographien sind nicht jedermanns Sache, mir allerdings hat diese hier außerordentliche Freude bereitet. Überlassen wir die Schlussworte doch Ludwig selbst: "Ich fühle, dass ich jetzt traurig werde, und auch Sie mache ich traurig. Ich bitte um Verzeihung. Adieu, Messieurs, ich verlasse mich darauf, dass sie manchmal an mich denken."
  6. Cover des Buches Heinrich VIII (ISBN: 9783860471562)
    Francis Hackett

    Heinrich VIII

     (1)
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  7. Cover des Buches Maria Stuart - die Biographie (ISBN: 9783491960978)
    Michel Duchein

    Maria Stuart - die Biographie

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches Katharina die Große (ISBN: 9783784460116)
    Gina Kaus

    Katharina die Große

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Kubique86
    sehr eindrucksvoll, toll geschrieben, einfach WOW
  9. Cover des Buches Wittelsbacher Schicksale (ISBN: 9783492244862)
    Wolfgang Mueller

    Wittelsbacher Schicksale

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Elisabeth von Rußland (ISBN: 9783766702623)
    Tamara Talbot Rice

    Elisabeth von Rußland

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Die Zarinnen Russlands (ISBN: 9783791716527)
    Detlef Jena

    Die Zarinnen Russlands

     (3)
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  12. Cover des Buches Elisabeth I. (ISBN: 9783926642868)
    John E Neale

    Elisabeth I.

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches Königinnen auf Zeit (ISBN: 9783458348320)
    Anka Muhlstein

    Königinnen auf Zeit

     (1)
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  14. Cover des Buches Zarinnen (ISBN: 9783950176971)
    Jewgenij Anissimow

    Zarinnen

     (2)
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  15. Cover des Buches Margarete von Österreich (ISBN: 9783222123368)
    Ursula Tamussino

    Margarete von Österreich

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Maria Theresia (ISBN: 9783925825392)
    Heinz Rieder

    Maria Theresia

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Karl V. (ISBN: 9783902998743)
    Sigrid-Maria Größing

    Karl V.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Die spanische Trilogie (ISBN: 9783546447843)
    Eberhard Horst

    Die spanische Trilogie

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Johanna die Wahnsinnige (ISBN: 9783404252916)
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