Bücher mit dem Tag "herzhaft"
19 Bücher
- G. A. Aiken
Call of Crows - Entfacht
(45)Aktuelle Rezension von: dorothea84Jace Berisha hatte kein leichtes Leben und dann hat ihr Mann sie auch nun ja ermordet. Sie kämpft jetzt für die mächtigen Götter der Wikinger, Seite an Seite mit den gefährlichen Crows. Jace liebt Sprachen und Bücher, deshalb soll sie den Protektor helfen. Obwohl die beiden Clans nicht gerade gut aufeinander zu sprechen sind. Ski Eriksen ist ein friedliebender Kerl und fühlt sich von Jace angezogen.
Nach dem letzten Band glauben die Crows, dass sie die Göttin aufgehalten haben. Doch als Leser wissen wir das es nicht der Fall war. Doch auch die Crows und die anderen Clans kommen in diesem Band dahinter. Ein auffallender Beginn der Geschichte von Jace. Die etwas gruselig ist. ;) Wie auch schon bei Band 1 ist hier viel dunkler Humor vorhanden und das liebe ich. Die Geschichte ist nicht nur witzig, sondern auch voller Spannung und Action. Jace und Ski Gespräche sind einfach einzigartig und ich liebe es. Diese Reihe überrascht mich von den Charakteren immer wieder. Die Geschichte nimmt Fahrt auf und man fragt sich ob die Crows die Welt wirklich retten können. Denn eine Party feiern können sie auf jeden Fall. Natürlich taucht auch ein Haufen alte Bekannte auf.
- Alissa Poller
Himmlische Eclairs: 22 raffinierte Rezepte aus Brandteig
(1)Aktuelle Rezension von: Anja_PfisterNach den Basics steigt das Buch in die Welt der Eclairvielfalt ein. Von All time Stars über fruchtig und herzhaft zu ausgefallen bietet es Rezepte, die optisch absolute Highlights sind.
Mit dem Brandteig finde ich die Kreationen schon etwas tricky.
Für Veganer gibt es wenig Rezepte, die man adaptieren könnte (das wäre notwendig, da eigentlich bei allen Ei oder Milchprodukte verwendet werden). Für Vegetarier finden sich einige Rezepte, es sind aber auch welche mit Fleisch oder Gelatine vorhanden.
Die bunte Mischung lässt definitiv Appetit aufkommen.
Eine gute Sammlung, wenn man sich der Herausforderung stellen will.
- Chelsea Monroe-Cassel
From the Sands of Dorne
(7)Aktuelle Rezension von: Lealein1906Wer geschmacklich in die Welt von Dorne ("das exotischste aller Länder in Westeros") eintauchen will, ist mit diesem kleinen, schön gestalteten Kochbuch genau richtig. Aber auch, wer einfach mal ganz exotische Dinge probieren möchte, hat mit diesen Rezepten eine gute Wahl getroffen. Ein bisschen schade fand ich, dass sich alle Rezepte ziemlich auf Schärfe konzentrieren, auch wenn das als Eigenschaft dem Land zugeschrieben wird, da musste ich immer ein bisschen improvisieren. Aber trotzdem ein tolles Kochbuch - vier Sterne.
17 Rezepte sind in dem Buch beschrieben: von Eier mit scharfer Wurst, über Kandierte Kumquats bis zu Starkwein. Also Herzhaftes, Süßes und Getränke. Dabei war ich von den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, die kombiniert werden, total verblüfft. Hier sind wirklich ungewöhnliche Sachen dabei, die ich so in Rezepten noch nie gesehen habe.
Die Welt aus Game of Thrones wird zum einen in der Gestaltung umgesetzt, die mir mit den Mustern und der Schrift sehr gut gefallen hat. Zum anderen gibt es auch zu den Gerichten eine kurze Einleitung, wie dieses Gericht zu dem Land Dorne passt, oder auch ein kurzes Zitat aus den Büchern. Dafür gibt es volle Punktzahl.
Die Rezepte an sich sind recht simpel, also gut umsetzbar gehalten, damit dürften auch Einsteiger keine großen Probleme haben.
- Agnes Prus
halb zehn - das Frühstückskochbuch
(68)Aktuelle Rezension von: blaues-herzblattVon Anfang an ist dieses Buch mit seinem ganz in rosarot getauchten Hardcover-Umschlag eine wahre Erscheinung. Stimmiger könnte es nicht sein mit der gestanzten Schrift und dem schlichten eingerahmten Bild auf dem Cover.
Später fällt die Inhaltsangabe ins Auge, eingeteilt in Brotiges, Sachen mit Ei, die nicht mehr wegzudenkenden Porridge -Gerichte aber auch köstliche Marmeladen- und Aufstrichrezepte finden sich unter den Kategorien.
Alles ist liebevoll und ein bisschen Hygge-Feeling schwingt immer mit auf den minimalistisch gehaltenen Bildern und den umfassenden Erklärungen darüber, dass es gar nicht viel braucht für ein leckeres Frühstück.
Wer gerne Fakten dabei hat, wird sich freuen, alle Rezepte sind mit Nährwertangaben bestückt, die verraten welches Rezept es so richtig in sich hat und was man auch nach einem ausgedehnten Weihnachtsessen mit gutem Gewissen genießen kann.
Die Rezepte selbst könnten vielfältiger und unterschiedlicher nicht sein, mal orientalisch, mal griechisch und dann wieder doch ganz urdeutsch. Die Mischung macht’s!
Und wer noch nicht ganz vom Rezept überzeugt ist, den knacken sicher die liebevollen Texte zu Anfang der Rezepte. Wenn die Autorinnen von Croissants am Eiffelturm schwärmen, kann man den Geruch des Buttergebäcks förmlich erschnuppern und kann gar nicht mehr anders, als loszulegen.
Einziger Punkt der einen tendenziell frühmorgendlich eher faulen Menschen wie mich bei dem ein oder anderenRezept abgeschreckt hat war die Zutatenliste. Die fällt hier öfter mal etwas länger aus und kann auf Besitzer mit nicht ganz ausgewachsener Küche schon mal etwas beängstigend erscheinen. Dafür warten nach dem ersten Überwinden natürlich ungeahnte neue kulinarische Köstlichkeiten. Der Geschmack gehört den Mutigen.
Ein Muss für alle, die ihr Frühstück gerne mal ausdehnen und zu einem Lebensmittelpunkt machen, hier wartet Abwechslung.
PS: Die meisten Rezepte lassen sich auch ganz wunderbar abends schnabulieren.
- Yotam Ottolenghi
Ottolenghi Comfort
(11)Aktuelle Rezension von: Eva_GDer Begriff "Comfort Food" ist etwas, das für jeden Mensch eine andere Bedeutung hat, denn schlussendlich bedeutet es, dass das Essen heimelige Wohlfühlmomente schafft. So gehen Kindheitserinnerungen und vergangene Erlebnisse eng damit einher, aber auch die Stimmung, die das Essen des Gerichts in einem Menschen auslöst.
In diesem Kochbuch hat Yotam Ottolenghi 100 Rezepte zusammengetragen, die für ihn Comfort Food sind und möchte damit das Kochen zu Hause, das Zusammensein mit Familie und Freunden und die verbindende Kraft des Essens über Generationen und Grenzen hinweg feiern.
Deshalb sind auch die Kapitel anders als aus vielen Kochbüchern gewohnt, eingeteilt. Denn alles beginnt mit Eiern, Crêpes und Pfannkuchen, gefolgt von, Suppen, Dips & Aufstrichen, Frittiertes & Gebratenes, Wohlfühlgemüse, Brathähnchen und anderes vom Blech, Dals, Eintöpfe & Currys, Nudeln, Reis & Tofu, Pasta, Polenta & Kartoffeln, Pies, Pasteten & Brot und schließlich Süßes.
Zu jedem der Gerichte gibt es ein Foto, das das Essen zeigt und Lust macht, selbst tätig zu werden und eins der Rezepte nachzumachen. Da die Zutaten zwar manchmal etwas ausgefallener sind und auch die Gewürze und Zusammenstellungen nicht der deutschen Küche entsprechen und somit mit besonderen Geschmackserlebnissen aufwarten, sind sämtliche Essen einzigartig und stecken voller Überraschungen. Dennoch habe ich sämtliche Zutaten in einem gutsortierten Supermarkt meiner Kleinstadt bekommen. Die Zubereitung selbst wird in vielen kleinen Schritten und sehr detailiert beschrieben, weshalb es sich empfiehlt, vor dem Kochen einmal das gesamte Rezept zu lesen und sich einen groben Überblick über die einzelnen Schritte und benötigten Zeiten zu verschaffen.
Meine Familie und ich kochen schon immer sehr ausgefallen und sind aufgeschlossen, neuen Gerichten und Geschmäckern gegenüber. Daher war dieses Buch perfekt für uns. Obwohl meine Kinder erst neun und vierzehn Jahre alt sind, schmeckt ihnen beinahe alles und sie waren von allen fünf Gerichten, die ich nachgekocht- und gebacken habe, begeistert. Platz 1 ist aber eindeutig die gebackene One-Pot-Pasta mit Tomate und Aubergine. Aber auch der Ofenlachs auf Puttanesca-Art, der Kartoffel-Fenchel-Auflauf mit Räucherlachs, die Fleischklößchen Stroganoff und der Marmorkuchen aus Verenas Kinderzeit kamen sehr gut an und haben uns geschmacklich voll überzeugt. Ich werde mir Sicherheit noch viele weitere Gerichte ausprobieren, denn obwohl die Rezepte teilweise etwas mehr Zeit und Material benötigen, lohnt sich der Aufwand!
- Victoria Rosenthal
Das große Pokémon-Kochbuch: Über 50 Rezepte inspiriert von Pikachu und vielen weiteren Pokémon (Pokémon: Schnapp sie dir alle!)
(1)Aktuelle Rezension von: Linker_MopsIch habe einen großen Pokemon-Fan zuhause, die zudem ein etwas mäkeliger Esser ist. Daher dachte ich dieses Kochbuch genau das Richtige für sie ist.
Und man muss sagen, sie hat schon dadurch Appetit und Lust zum nachkochen bekommen. Die Rezepte sind sehr vielfältig - herzhaft und süß, Getränke, vegan - für alle ist etwas dabei. Und die Fotos zu den Gerichten sind echt schön. Dazu gibt es halt immer ein passendes Pokemon dazu.
Allerdings sind einige Rezepte in der Ausführung schon etwas komplizierter. Aber was ich noch schlechter fand, sind teilweise die Zutaten. Die sind so exotisch (wie bspw. Schamblüten), dass man erstmal googlen muss, was das überhaupt ist. Ganz zu schweigen davon, wo man sowas herbekommen soll. Und das führt natürlich zu Frust, wenn das Kind sich was aussucht und man das nicht machen kann, weil man die entsprechenden Zutaten nicht bekommen kann.
Mein Fazit: Ein gutes Kochbuch für Pokemonfans, aber mit einer massiven Schwäche.
- Nina Bott
Ninas easy-peasy Familienkochbuch
(19)Aktuelle Rezension von: Ostseekind92Das persönliche und mutmachende Vorwort von Nina Bott ist für mich schon ein toller Einstieg ins Buch. Die vielen sowohl süßen als auch herzhaften Gerichte für jede Tageszeit sind ganz einfach nachzumachen. Es gibt sogar Rezepte zu Smoothies, Eis, Burgerdips und Brotcremes, was ich klasse finde.
Zahlreiche einfache Tipps und Hinweise von Nina sind ideal umsetzbar für das chaotische Familienleben, z.B. lässt sich der Waffelteig schon am Vorabend zubereiten. Besonders toll finde ich die Gerichte mit den Hinweis Gemüseversteck. Diese Mahlzeiten lassen auch kleine Gemüseverweigerer schwach werden. In dem Buch gibt es viele gesunde Varianten von Klassikern und neuen Gerichten z.B. Rote-Beete-Brownies und Mais-Zucchini-Puffer. Alle Rezepte sind dabei sehr ausgewogen und für Kinder und Erwachsene geeignet. Natürlich darf auch mal gesündigt werden, und da finde ich z.B. die DIY-Milchschnitte echt perfekt für Kinder.
Auch gefallen mir die überschaubaren Zutatenlisten und Infos zum Pimpen, Toppen und Variieren von Rezepten.
Kurzum: dieses Kochbuch darf in keiner Familie fehlen! Backen mit der Sesamstraße
(4)Aktuelle Rezension von: Anja_PfisterWer wäre besser geeignet, ein Backbuch zu präsentieren als das Krümelmonster? Deshalb steigt es auch gleich mit einem Keksrezept ein.
Die Rezepte sind durchgängig mit den bunten Charakteren aus der Kindheit aufgepeppt und natürlich gibt es auch Krümelmonstermuffins.
Der Schwierigkeitsgrad ist gleich mit angegeben.
Ich würde das Buch überwiegend als Klassikersammlung sehen, auch mit Grundlagenrezepten, aber es finden sich auch einige Überraschungen.
Es gibt saisonale Rezepte und eine große Auswahl herzhafter Gerichte.
Aber auch allgemeines Wissen zu Lebensmitteln und Zubereitung darf nicht fehlen.
Eine gute Wahl als Einsteigerbuch.
- Kathrin Runge
Backen macht glücklich
(33)Aktuelle Rezension von: c_buecherwurmInhalt:
Gut strukturiert und aufgebaut führt das Buch vom Vorwort über Grundteige hin zum Rezeptteil mit rund 140 Seiten. Hier findet man neben Kuchen für jeden Anlass, Besonderes für Feste, köstliche Kleinigkeiten, Süßspeisen auch Herzhaftes. Jedes Rezept enthält ein Bild, sowie Zeitangaben für Vorbereitung, Gehzeit und Backzeit. Auch Tipps gibt es von der Autorin zu ihren Rezepten. Symbole geben Aufschluss, ob das Rezept glutenfrei, vegan oder zuckerfrei ist.
Meinung:
Schon optisch macht das Familienbackbuch Lust, los zu backen durch seine freundlichen Farben. Das Vorwort der Autorin ist motivierend und ehrlich. Ihre Backtipps sind für mich sehr hilfreich gewesen – gerade das Thema, nicht alles einfach 1:1 auszutauschen und sich lieber anfangs genau ans Rezept zu halten, um Gelingsicherheit zu haben. Mit meiner Familie habe ich schnell einige Rezepte quer Beet gefunden, die wir ausprobiert haben. Bisher gab es tatsächlich noch keinen Reinfall und eher das ein oder andere Lieblingsrezept, das wir gerne öfter wiederholen. Da ich noch nicht so eine routinierte Bäckerin bin, finde ich die Rezeptseiten für Basic-Teige gut. Zeitangaben und Bilder bei Rezepten finde ich sehr wichtig und hilfreich. Die Anleitungen sind klar verständlich und bei den Zutatenlisten ist nicht wirklich eine große Herausforderung zu finden. Unsere Teenager haben auch viel Spaß mit den Rezepten und sind gern mit von der Partie. Ich gebe gerne 5 von 5 Sternen, da man auch für Gäste etwas finden kann, die vegan, glutenfrei oder zuckerfrei bevorzugen.
- M.L. Busch
Laber Rhabarber: Daily Soap - Verliebt in die Nachspeise 1
(1)Aktuelle Rezension von: AlmeriDa ich schon in die Hörbuchreihe Daily Soap -Verliebt in die Tagessuppe reingehört habe, dachte ich mir, ich werde mir auch die Daily Soap – Verliebt in die Nachspeise anhören. Und was soll ich berichten, außer – das mich die Autorin M.L. Busch wieder einmal in eine Neue Geschichte entführt hatte. Die Protagonisten Patrizia und Alexander sind mir im ersten Teil schon sympathisch. Es ist ein Audible Hörbuch – Ungekürzte Ausgabe, das ich aber über Google Play Bücher/Hörbücher angehört habe. Die Sprecher Martha Kindermann und Florian Clyde lesen es laut und deutlich vor. Der erste Teil kann man in 24 min gut zum Autofahren oder bei einer Wartezeit anhören. Ich bin begeistert und kann diese Hörbuchreihe jetzt schon empfehlen.
- Virginie Garnier
Wirbelkuchen
(3)Aktuelle Rezension von: sommerleseDas Buch "Wirbelkuchen" von Virginie Garnier in der Übersetzung durch Lisa Heilig erscheint im Südwest Verlag.
Wirbelkuchen, das sind 30 Rezepte für Kuchen, Tartes und Törtchen mit dem besonderen Dreh. Die süßen und herzhaften Versuchungen schmecken nicht nur, sie überzeugen auch durch raffinierte Spiral-Optik. Mit klassischem Kartoffelgratin kann man mittags punkten, danach vielleicht einen fruchtigen Erdbeerkuchen. Die Auswahl fällt dank der appetitlichen Fotos nicht leicht.
Mich hat die Idee der spiralförmigen oder rosettenartigen Anordnung der Zutaten bei diesen Wirbelkuchen sofort begeistert. Was so raffiniert und effektvoll aussieht, scheint gar nicht so schwer zu sein.
Das Buch startet mit dem Inhaltsverzeichnis und einer kurzen Einleitung, im Rezeptteil machen die süßen Varianten den Anfang, die herzhaften folgen.
Bis auf zwei Ausnahmen wird jedes Rezept auf einer Doppelseite mit Foto vorgestellt. Dazu gibt es Infos über die Personenzahl, die Vorbereitungszeit, Ruhezeit, Zubereitungszeit und Backzeit, sowie Größe der Backform. Die Zutaten sind übersichtlich angeordnet und die Arbeitsschritte sind verständlich erklärt.
Süße Varianten:
- Cheesecake mit Erdbeeren
- Mandeltarte (etwas fummelige Angelegenheit mit den Apfelscheiben)
- Himbeer-Litchi-Tarte mit weißer Schokolade (Boden gebacken, Obst auf kaltem Wege)
- Milchreistorte mit karamellisierten Birnen
- Bunte Obsttorte (mit Mürbeteigboden)
- Zitrustarte
Herzhafte Wirbelkuchen:
- Bunte Gartenquiche (mit vorgedämpften Zucchini- und Karottenstreifen)
- Pizzaschnecke Margherita
- Zucchinitarte mit Schafskäse und Honig
- Süßkartoffeltarte mit Ziegenkäse und roten Zwiebeln
- Auberginentarte
- Tarte Tatin mit Äpfeln und Brie
- Avocadotarte (mit Gurke, Ricotta und Ziegenkäse)
Die Auswahl ist groß, die Fotos sind verführerisch und man muss sich nur entscheiden, worauf man Appetit hat.
Das Buch wirbt in der Überschrift mit dem Titel: 30 schnelle Kuchen mit dem besonderen Dreh. Der Dreh und die besondere Optik ist bei allen Rezepten gelungen, schnell sind sie jedoch nicht alle. Bei der Karottentarte für 6-8 Personen benötigt man 20 Minuten für die Vorbereitung und noch einmal 45 Minuten für die Zubereitung, dazu kommt noch die Ruhezeit für den Teig. Ähnlich sieht es bei der Zucchinitarte aus. Diese Zeit muss man einplanen und es ist nicht gerade ein Rezept auf den letzten Drücker.
Allerdings hat mich die bunte Mischung und Vielseitigkeit an Rezepten positiv gestimmt und auch die Optik der Varianten ist sehr ansprechend.
Am besten hat mir die Blätterteigschnecke mit Knoblauch gefallen, sie hat gut geschmeckt, geht relativ schnell durch Fertigblätterteig und ist für eine Party bestens geeignet.
Durch den richtigen Dreh ergeben sich tolle Effekte für herzhafte und süße Kuchen und Tartes. Es ist aber teilweise auch eine Fummelarbeit. Wenn man sich genügend Zeit zum Vorbereiten einteilt, wird man seine Gäste sicher gut verwöhnen können.
- Doris Flury
My Vegan Bakery
(23)Aktuelle Rezension von: carathisManchmal gerät veganes Backen zu einer Art Experiment mit neuartigen Zutaten, die nicht jedermann zu Hause hat. Doris Flurys Rezeptsammlung ist dagegen sehr alltagstauglich und vielfältig. In sieben Kategorien von Frühstück bis Weihnachten zeigt sie gelingsichere Rezepte, die auch noch super lecker schmecken. Darüber hinaus versucht sie die Leckereien gesund zu gestalten, reduziert Zucker oder nutzt bessere Alternativen, sodass der süße Genuss nicht so sehr auf die Hüften schlägt. Die ausprobierten Rezepte haben uns sehr gut geschmeckt und sie haben auch funktioniert, was nicht bei allen veganen Rezepten der Fall ist.
Zusätzlich klärt sie die Leser in einem "Eat good food"-Teil darüber auf, ob glutenfrei immer gleich besser ist oder welche Fette gesünder sind als Butter und Co. Der sachliche Textteil ist locker und fluffig geschrieben, sodass hier keine Langeweile aufkommt und man wirklich noch etwas lernen kann, gerade wenn man mit dem veganen Backen anfängt.
Insgesamt ein sehr zu empfehlendes Backbuch mit leckeren Rezepten für die ganze Familie.
- Lena Fuchs
Das große Jahreszeiten-Backbuch
(21)Aktuelle Rezension von: Oliver_StaadenEin Begleiter durch das ganze Jahr. Viele sehr leckere Rezepte hat die Autorin zusammengestellt und sorgt dafür, dass man sich nicht mehr ständig nach neuen Rezepten umschauen muss. Gut gefällt mir, dass die über 100 Rezepte einfach zum Nachbacken sind. Die vielen Bilder machen einem schon Lust zum Backen und man freut sich im Vorfeld schon auf das leckere Resultat.
Die Gestaltung des Buches ist sehr übersichtlich. Insgesamt finde ich gut, dass von pikant bis süß alles dabei ist. Lasst euch einladen und backt euch durch das Jahr.
- Johann Lafer
L wie Lafer
(57)Aktuelle Rezension von: KrisTiinchenBeim Durchblättern dieses Buches läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Die Gerichte werden sehr gut beschrieben. Damit ist das Nachkochen sehr gut und unkompliziert möglich. Gerade für mich als nicht sehr kochbegabte Person sind gute Anleitungen sehr wichtig. Es gibt viele Kategorien: Suppen, kleine Gerichte, Fisch, Fleisch, vegetarische Gerichte, Nachspeisen. Es ist somit wirklich für jeden etwas dabei. Das Buch Format ist recht groß und liegt so gut in der Hand. Das Buchcover ist eher schlicht und wirkt elegant. Braun ist hier die Hautfarbe. Es wirkt auf mich sehr hochwertig. Die großen Bilder untermalen die Gerichte sehr gut. So weiß man auch schon wie es aussehen soll. Und auf die Bilder bekommt man auch gleich Hunger. Ein wirklich sehr gelungenes Kochbuch. Ich werde hieraus bestimmt viel kochen. Guten Appetit.
- Eva Maria Lipp
Richtig gute Strudel
(1)Aktuelle Rezension von: Denise43437Das Backbuch „Richtig gute Strudel" wurde von Eva Maria Lipp geschrieben. Frau Lipp gibt seit mehr als 30 Jahren Kursen und Workshops in der „Frischen KochSchule“ Leoben und Graz.Das Buch beginnt mit dem Glossar, dem Abkürzungsverzeichnis und den Mengenangaben. Daran schließen sich das Vorwort, „Strudel und ihre internationale Geschichte", „Tipps zum perfekten Gelingen", das „Einmaleins der Teigzubereitung“, die „Kleine Pannenhilfe“ sowie die „Gartechniken“ an. Dann folgen die Rezepte unterteilt in die Rubriken „Grundrezepte Strudelteige", „Schmackhafte Strudelbegleiter: warme und kalte Saucen", „Süße Soßen", „Beliebte Suppenstrudel", „Wunderbare Hauptspeisenstrudel", „Herzhafte Beilagenstrudel", „Süß gestrudelt", sowie „Kleine Strudelgerichte aus Restteig". Am Ende des Buchs befindet sich noch das alphabetische Rezeptregister, in dem die vegetarischen Strudel extra gekennzeichnet sind.
Zu den Grundrezepten für den Strudelteig gehören etwa gezogener Strudelteig, Erdäpfelteig und Topfenteig. Als Saucenrezepte sind beispielsweise Zitronenrahm, Tomatensauce, Schafskäsesauce, Karamellsauce und Wein- oder Mostsabayon enthalten. Zu den Suppenstrudeln zählen in diesem Buch gebackener Gemüsestrudel, traditioneller Lungenstrudel sowie Schwarzbrotstrudel. In der Rubrik Hautspeisenstrudel sind unter anderem Rezepte für würzigen Krautstrudel, Huhn-Ananasstrudel, Linsen-Karottenstrudel und Curry-Reisstrudel mit Äpfeln enthalten. Unter „Süß gestrudelt" sind zum Beispiel Rezepte zu Topfen-Walnussstrudel mit Erdbeeren, Hochzeitsstrudel und Nektarinen-Frischkäsestrudel zu finden. Restteig kann beispielsweis zu knusprigen Fleischpackerln und Strudelcrackern mit Nüssen verarbeitet werden.
Die Übersicht kleine Pannenhilfe, die in Teig und Füllung unterteilt ist, besteht aus den Spalten Problembereiche, Ursachen und Verbesserungsvorschläge. Die Rezepte beinhalten neben der Zutatenliste, eine detaillierte Beschreibung der Zubereitung, Tipps sowie mindestens ein entsprechendes Foto. Leider ist nur im Rezeptregister markiert, welche Strudel vegetarisch sind. Hier wäre es wünschenswert, wenn auch im Rezept ein entsprechendes Symbol enthalten wäre.
Beim gezogenen Strudelteig für gebackene Strudel fehlen mir die Fotos zur schrittweisen Anleitung, da diese insbesondere für Anfänger sehr hilfreich wären.
Besonders gut gefallen hat mir die Auswahl der Strudel von herzhaft bis süß und von vegetarisch bis mit Fleisch sowie die verschiedenen Bereiche für die sie verwendet werden können (für Suppe, als Hauptgericht, als Beilage, als Dessert oder zum Kaffee).
Insgesamt ist es ein schönes Buch über Strudel und dazugehörige Saucen, das ich gerne nutze.
- Eva Maria Lipp
Richtig gute Knödel
(1)Aktuelle Rezension von: Denise43437Das Kochbuch „Richtig gute Knödel – Die besten Rezepte zum Selbermachen“ wurde von Eva Maria Lipp geschrieben. Frau Lipp gibt seit mehr als 30 Jahren Kurse und Workshops in der „Frischen KochSchule“ Leoben und Graz.Nach dem Vorwort und allgemeinen Informationen und Tipps, wie zum Beispiel zum Teig und der Füllung, folgen die Grundrezepte (Semmelknödel, Erdäpfelknödel, Topfenknödel, Brandteigknödel und Grießknödel) sowie dazu passende süße und pikante Soßen. Die Knödelrezepte sind in folgende Kategorien unterteilt: „Die guten Klassiker“, „Die Innovativen“, „Die Besonderen“, „Die Süßen“ sowie „Die Resteverwerter“. Am Ende des Buchs befinden sich dann noch eine Übersicht „Rezepte und Rezeptvariationen für besondere Ernährungsformen“, in der glutenfreie, vegetarische bzw. vegane Rezepte und Rezeptvarianten aufgelistet sind. Danach folgen das alphabetische Rezeptregister und das Glossar.
Im Buch sind beispielsweise auch Rezepte abseits des „Mainstreams“ für folgende Knödel enthalten: Rohschinken-Maisknödel, Netzknödel mit Rosinen, Sauerkraut-Topfenknödel, Reisknödel, Spinat-Schafskäse-Knödel, Lachsforellenknödel, Farbenfrohe Gemüseknödel, Pizzaknödel, Apfelknödel mit Zuckermohn, Kaffeeknödel mit Himbeeren, Knödelauflauf und Gebackene Knödelspalten.
Die Rezepte beinhalten die Zutaten, die Zubereitung sowie meist auch die Anzahl der entstehenden Knödel sowie ggf. Tipps und ein Foto mit den jeweiligen Knödeln. Nährwertangaben sind jedoch leider nicht angegeben.
Ich vermisse auch die Angabe der jeweiligen Zubereitungszeit. Ebenfalls fände ich es hilfreich, wenn im Rezept explizit angegeben worden wäre, ob es sich um vegetarische, vegane oder glutenfreie Knödel handelt.
Die allgemeinen Tipps für das Gelingen der Knödel sind verständlich und sehr hilfreich. Die Rubrik „Resteverwerter“ gefällt mir auch sehr gut, da in den meisten Küchen immer mal wieder Reste übrigbleiben, für die man in diesem Buch gute Ideen zur Verwertung erhält.
Die Idee ein eigenes Kochbuch nur über Knödel zu erstellen finde ich gut. Die in diesem Buch erfolgte Umsetzung mit aus meiner Sicht kleineren Lücken (fehlende Nährwertangaben, fehlende Angabe der Zubereitungszeit und keine Angabe von vegan, vegetarisch und glutenfrei im Rezept) kann letztlich nicht verhindern, dass mir dieses Buch gut gefallen hat und es bei mir zu Hause von Zeit zu Zeit immer mal wieder Knödel nach Lipp´schen Rezepten geben wird.
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