Bücher mit dem Tag "herzkrank"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "herzkrank" gekennzeichnet haben.

26 Bücher

  1. Cover des Buches Mein bester letzter Sommer (ISBN: 9783453270121)
    Anne Freytag

    Mein bester letzter Sommer

     (823)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Ein Ende ist nicht immer gleich ein Ende.  Das hab ich mit als Fazit aus diesen Buch genommen .

    Es ist toll geschrieben , sehr berührend und ich habe gerne meine Zeit mit diesem Buch verbracht .

    Ein absolutes Must read 📖


  2. Cover des Buches Die Tage, die ich dir verspreche (ISBN: 9783426516768)
    Lily Oliver

    Die Tage, die ich dir verspreche

     (257)
    Aktuelle Rezension von: Buchperlenblog

    Inhalt

    Die 19jährige Gwen hat ein neues Herz transplantiert bekommen. Eigentlich ein Grund zur Freude, eine Chance auf einen Neuanfang im Leben nach einer langen Zeit der Ungewissheit. Doch Gwen fühlt sich von allen beobachtet, jeder sagt ihr, wie viel Glück sie hatte, wie dankbar sie sein sollte, dass sie ihr Leben nun doch noch leben kann. Aus Verzweiflung beschließt sie, einen neuen Empfänger für ihr Herz zu finden, und sich danach das Leben zu nehmen. 

    Rezension

    Viel Sülz um Nichts

    Liest man den Klappentext, hat man das Gefühl: Ja, das könnte eine richtig interessante Geschichte werden. Die innere Zerrissenheit Gwens, die sich von ihrem neuen Leben unter Druck gesetzt fühlt, in eine Depression fällt und eigentlich sterben möchte, das alles verspricht Potenzial zu großen mitreißenden Gefühlen.

    Doch dann kam Noah.

    Denn um einen Empfänger für ihr Herz zu finden, meldet sich Gwen in einem Herzforum an. Doch der Betreiber des Forums löscht sie prompt wieder, hält sie für einen Fake. Nur weiß das Gwen nicht. Naiv wie sie generell auch rüberkommt, spürt sie den Sarkasmus in seiner schnippischen Antwort auf ihre Herz-zu-Verschenken-Anfrage nicht – denn wer versteht auch „Dann komm doch her und gib mir dein Herz, meine Mutter kann es auch gleich transplantieren“ als Spott, der er nunmal war. Nun, Gwen jedenfalls nicht. Stattdessen packt sie eilig mitten in der Nacht einen Rucksack und macht sich auf den Weg nach München, wo Noah wohnt. Sie klingelt morgens um 5Uhr Sturm und fast möchte man meinen, sie hat das Taschenmesser bereits im Anschlag, um ihrem Leben ein Ende zu bereiten.

    Aber zum Glück gibt es da Noah, selbstverständlich gutaussehend und genau in ihrem Alter, der ihr verschlafen entgegen blickt. Mmmmmh sexy. Da er erkennt, dass Gwen seine Nachricht für bare Münze nimmt und ihn ebenfalls herzkrank wähnt, kommt er so schnell aus dieser Situation nicht heraus und bietet ihr einen Schlafplatz an. Selbstverständlich nicht ohne vorher einen Blick zu viel zu riskieren und sich insgeheim zu freuen, welch hübsches Hühnchen ihm da in die Wohnung geflattert kam.

    Nun dachte ich, nun kommt die Spannung. Er, der gar nicht herzkrank ist und sie aber davor bewahren will, sich das Leben zu nehmen, und sie, die beständig rot um die Nase wird, wenn Noah wieder ohne Tshirt an ihr vorbei schlurft, und sich aber doch umbringen möchte, um ihm das Herz zu geben. Was, davon mal abgesehen, so auch nicht funktioniert. Auch das wissen die Protagonisten, halten aber dennoch beide an diesem fadenscheinigen Irrglauben fest.

    Gwen ist nun also bei Noah halbwegs eingezogen und verspricht ihm eine gewisse Anzahl an Tagen – nämlich genau 14 – bevor sie sich möglichst organschonend tötet. Die Momente, in denen Gwen von den Stimmen ihrer Familie eingeholt wird, da war sie mir mitunter nah, da konnte ich verstehen, was sie aushalten musste. Doch diese Momente sind rar gesäht, meistens driften ihre – und auch seine – Gedanken beharrlich in eine andere Richtung. Nämlich in die, wie gern man den jeweils anderen riechen möchte, spüren, schmecken, küssen, welche Körperregionen sich schmerzhaft nach einer Berührung sehnen, etc pp. Jede emotional tiefere Szene wird mit diesem Gesülz zu nichte gemacht, als hätte die Autorin geahnt, dass sie die Tiefe der Depression so doch nicht aufs Papier gebracht hätte. So entwickelt sich das Ganze eher zu einer depressiven Farce, die ich Gwen nicht mehr abkaufte. Auch das große Finale, welches ich bereits nach 30 Seiten vorausgeahnt habe, brachte lediglich ein müdes Augenverdrehen mit sich und ließ mich erleichtert aufatmen, dieses Buch dann doch noch irgendwie beendet zu haben.

    Fazit

    Die Herztransplantation erscheint eher willkürlich in den Kontext eingebaut, auch wenn man hier und da ein paar interessante Fakten dazu aufschnappen konnte. Den Großteil der Geschichte verbringen die beiden Protagonisten damit, sich innerlich hinterherzuhecheln, sich in unausgesprochene Missverständnisse zu verwickeln und dann doch den niederen Trieben nachzugeben. Noah fasst es an einer Stelle ganz gut zusammen, indem er sagt “ Gestern hat sie sich beinahe umgebracht, und ich kann trotzdem nur daran denken, wie ich sie in mein Bett kriege.“ Tja nun.

  3. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499248597)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.485)
    Aktuelle Rezension von: Kathleen1974

    Titel: „Leichenblässe“ (3. Fall von David Hunter)

    Autor/Autorin: Simon Beckett

    Verlag: Rowohlt

    Erscheinungsjahr: 2010

    Seitenanzahl: 414

    Klappentext (Quelle: www.amazon.de)

    „Bei seinem letzten Einsatz ist David Hunter nur knapp dem Tode entronnen. Nicht vollständig genesen, quält den Forensiker die Frage, ob er seinem Beruf noch gewachsen ist. Bis ein alter Freund ihn um Hilfe bittet: In einer Jagdhütte in den Smoky Mountains wurde ein Toter gefunden. Die Leiche ist bis zur Unkenntlichkeit zersetzt. Die Spuren sind widersprüchlich. Und David Hunter ist im Begriff, einen folgenschweren Fehler zu begehen …“
     

    Kurzeinschätzung:

    Nunmehr ist es der 3. Fall von David Hunter, den ich regelrecht verschlungen habe. Auch dieser konnte mich begeistern. Ich finde es sehr beeindruckend, wie es dem Autor immer wieder gelingt, mich an diese Thriller-Reihe zu fesseln.

    Auch dieser Fall war sehr spannend und für mich nicht vorhersehbar gestaltet. Simon Beckett findet für meinen Lesegeschmack immer den passenden Rahmen, wie auch die perfekte Anzahl an Beteiligten, um den jeweiligen Thriller „entspannt“ zu lesen und somit nicht den Überblick zu verlieren. Der Autor legt viel Wert auf eine bildhafte Schreibweise und sehr spannende Situationen und Geschehnisse. Die jeweilige Stimmung wirkt dann entsprechend stark auf mich. Somit fühle ich mich mittendrin im Fall und habe zudem Platz für meine eigenen Gedanken und Vermutungen zum Geschehen.

    Wieder ein aktionsreicher, gruseliger und spannender Band der David Hunter – Reihe. Schon jetzt freue ich mich auf den 4. Fall.

    Bewertung:

    5 von 5 Sterne

  4. Cover des Buches Das Herz ihrer Tochter (ISBN: 9783492263764)
    Jodi Picoult

    Das Herz ihrer Tochter

     (389)
    Aktuelle Rezension von: Tintenklex

    "Das Herz ihrer Tochter" hat Jodi Picoult zu einer meiner Lieblingsautorinnen gemacht! Sie schafft es - scheinbar mühelos - dass der Leser schon nach kurzer Zeit ins Nachdenken kommt und alles zu hinterfragen beginnt. Die Handlungen der Personen im Buch und dadurch gezwungenermaßen auch unsere eigenen Handlungen. Unsere Gesellschaft. Die Welt in der wir leben. Man könnte meinen, dieses Buch würde "die Guten" und "die Bösen" klar voneinander trennen - immerhin reden wir hier über einen Mörder. Doch das Gegenteil ist der Fall. Es gibt kein schwarz und weiß - der Leser soll sich seine eigene Meinung bilden. Der Stoff geth wirklich unter die Haut und lässt einen nicht los, auch lange nachdem man das Buch beendet hat. Großartig erzählt!

  5. Cover des Buches Stolperherz (ISBN: 9783414823816)
    Britta Sabbag

    Stolperherz

     (97)
    Aktuelle Rezension von: mariesblog

    Klappentext: 


    Sanny, 15 kann ihr Glück kaum fassen: Ausgerechnet Greg, der coole Bassist der Schulband Crystal, lädt sie ein, bei der letzten Probe vor den Sommerferien dabei zu sein. Doch es kommt noch besser: Die Jungs fragen sie, ob sie die Band auf ihrer Tour begleiten will. Bisher war Sanny immer nur das unscheinbare Mädchen mit dem Stolperherzen, das mit einem Herzfehler geboren wurde, Doch Sanny zögert nicht - sie tischt ihrer Mutter eine Lüge auf und steht am nächsten Morgen pünktlich am Treffpunkt. Dort zeigt sich, dass auch die schöne Kira und die erfahrenen Michelle mit von der Partie sind. Doch einmal unterwegs beginnt für Sanny die aufregendste Zeit ihres Lebens, denn auch die Liebe kann ein Herz ganz schön aus dem Takt bringen. 


    Cover:


    Ein buntes, fröhliches Cover was einem sofort ins Auge springt. Der Kleinbus, die Gitarre, das Herz alles deutet auf einen aufregenden, musikalischen, romantischen Sommer hin, finde ich wirklich sehr schön. 

    Meine Meinung: 


    Gleich am Anfang lernt man die 15-jährige Sanny näher kennen. Aufgrund ihrem angeborenem Herzfehler wird sie ständig von ihrer Mutter Lisa kontrolliert und umsorgt. Durch ihr Herzproblem versucht sie daher im Hintergrund zu bleiben und versteckt sich in ihrem Dasein als graue Maus. Aber auch zuhause hat sie es nicht leicht, als ihre Eltern dann ihr auch noch beichten, dass sie sich scheiden lassen und ihre Mutter sie ungefragt bei einer Kur an der Küste angemeldet habe, fängt Sanny an zu rebellieren. Angefangen mit einem neuen Style - ihren neuen feuerroten gefärbten Haare. Dem Bassisten Greg, in den sie heimlich verliebt ist, fällt das nächsten Tag sofort auf und lädt sie spontan zur nächsten Probe ihrer Schulband ein und es kommt noch besser sie darf die Jungs mit auf ihre Tour begleiten. Und damit fängt auch schon der aufregendste, beste Sommer ihres Lebens an... Ob Sanny, das Mädchen mit dem kaputten Herzen, die Reise unbeschadet überstehen wird, müsst ihr selbst herausfinden. 
    Die Protagonistin Sanny ist ein wahnsinniges, liebevolles und dazu noch unglaubliches mutiges Mädchen. Wie sie ihren eigenen Weg zu sich selbst findet, ein Selbstvertrauen entwickelt und ihren Mut findet, hat mich wirklich umgehauen, Sie wächst einem schnell ans Herz und bringt einem oft zum Nachdenken, manchmal ist mein Herz ebenfalls zum Stolpern gekommen. 
    Dieses Buch hab ich regelrecht verschlungen, dass war wirklich so ein 24h Buch, eher man sich versieht, ist das Buch auch schon zu Ende. Mit diesem lockerleichten Stil von Britta Stabbag und ihrer geschaffenen, wohligen Atmosphäre hat sie es geschafft mich zum Grübeln, aber auch zum Lächeln zu bringen - Ich mag die Geschichte. Punkt. :-)

    Inspirierende Zitate:
    Jeder braucht sein Stück vom Unerreichbaren. Und Sehnsucht ist aus Verzweiflung, Hoffnung und Zuversicht gemacht. Sie allein ist der Grund, warum wir leben. -Seite 22 

    Mutig ist nicht der , der keine Ängste hat,  sondern der, der sich ihnen stellt. 
    -Seite 8 


    Liebe wird größer, wenn man sie teilt.
    -Seite 138
    Jeder von uns hat eine verborgene Geschichte, eine, die von außen nicht sichtbar war.  Ich hatte ein kaputtes Herz, das tickte wie eine Zeitbombe.  Im Grunde waren wir alle gleich - jeder von uns hatte Angst vor etwas, liebte etwas, hatte schon mal etwas verloren.  Es sind die Dinge die man liebt, die einen stark machen werden lassen. Und die Menschen. -Seite 172

    Fazit: 


    Eine gelungener Road-Trip quer durch Deutschland mit ganz großen Gefühlen. Mir hat die Geschichte wirklich verdammt gut gefallen. Leseempfehlung besonders an junge Leser an dieser Stelle, aber auch an alles anderen die Jugendbücher gerne lesen! :-)  5 Sterne <3  
  6. Cover des Buches Herzblut (ISBN: 9783426511831)
    Volker Klüpfel und Michael Kobr

    Herzblut

     (266)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Der Mord an einem Taxifahrer scheint geklärt zu sein, denn der Mörder ist verhaftet, hat gestanden und mittlerweile im Gefängnis. Doch dann kommen weitere grausame Morde hinzu, deren Merkmal das herausgeschnittene Herz des Opfers ist. Auch die Streichholzbriefchen, die die Mörder am Tatort hinterlassen geben Rätsel auf. Zusätzlich ist Kluftinger gestresst, denn er hat seit einigen Tagen so ein Stechen in der Herzgegend und er befürchtet das Schlimmste....

    Volker Klüpfel und Michael Kobr beherrschen das Genre der Heimatkrimis perfekt. Denn Kluftinger ist mittlerweile eine Institution und erfreut seine Leser mit immer weiteren kuriosen und grausamen Morden, die er in seiner besonderen Art löst. Nicht selten begibt er sich dabei in Gefahr und fesselt so den Leser. Die Spannung in den Krimis ist immer da, nicht extrem, aber unterschwellig möchte man immer weiterlesen, um endlich zu erfahren, wer denn der Mörder ist. 

    Dieser Teil der Kluftinger Reihe hat mir gut gefallen. Leider hätte ich mir noch etwas mehr Spannung gewünscht. Der Fall an sich ist spannend und sehr gut gestaltet, sodass man sich beim Lesen nicht langweilt.

  7. Cover des Buches Kalte Herzen (ISBN: 9783442358809)
    Tess Gerritsen

    Kalte Herzen

     (316)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Wie von Tess Gerritsen gewohnt, konnte mich auch dieser Einzelband von ihr von Anfang bis Ende fesseln. Man begleitet Abby bei ihrem Berufsalltag im Krankenhaus, wo sie zum Transplantationsteam gehört. Hierbei habe ich jede Menge Interessantes über Transplantationen an sich, den Ablauf etc. gelernt, was ich toll fand, da alles authentisch und realitätsgetreu geschrieben ist. Ich habe mal wieder gemerkt, dass Tess Gerritsen etwas davon versteht, die Fakten, mit denen sie sich als frühere Ärztin bestens auskennt, in eine spannende Geschichte zu integrieren, die dadurch sehr viel Tiefgründigkeit bekommt. 
    Mich konnte das Buch wirklich bewegen, da es an Aktualität nichts eingebüßt hat, obwohl es vor fast 20 (!) Jahren erschienen ist. Ich glaube auch, dass das Thema die Menschen immer beschäftigen wird, denn es wird in den nächsten Jahrzehnten immer Menschen geben, die auf eine Transplantation angewiesen sind. 
    Der Klappentext verrät meiner Meinung nach schon sehr viel - dachte ich jedenfalls. Doch dann gibt es immer wieder kleinere und größere Wendungen, was mir ja immer gut gefällt und auch in diesem Buch sehr gut zum spannenden Handlungsbogen beigetragen hat. 
    Ferner habe ich mit den Protagonisten mitgelitten und konnte mich gut in sie hineinfinden, weil sie gut ausgearbeitet sind und Tiefgang haben. Hierfür kann ich insgesamt fünf von fünf Herzen vergeben und es wird nicht das letzte Buch bleiben, das ich von der Autorin gelesen habe.
  8. Cover des Buches Die 7 Sünden - Women's Murder Club - (ISBN: 9783442375851)
    James Patterson

    Die 7 Sünden - Women's Murder Club -

     (145)
    Aktuelle Rezension von: Azyria_Sun

    Worum geht’s?

    In ihrem 7. Fall ist Lindsay mit einer Reihe von Brandanschlägen konfrontiert. Die Opfer sind jeweils ein Ehepaar. Alle Opfer gehören der Oberschicht an. Doch der Täter hinterlässt keine Spuren – bis ein Kind einen Brandanschlag überlebt – haben die Täter den für die Ermittler entscheidenden Fehler gemacht?

     

    Meine Meinung:

    James Patterson schickt Lindsay Boxer im 7. Teil der Thrillerserie um den Women’s Murder Club – in „Die 7 Sünden“ – in einen weiteren ausweglos erscheinenden Fall. Parallel dazu begleiten wir auch Yuki vor Gericht in einem für ihre Karriere wichtigen Fall. Besonders gut dargestellt sind die Tatdurchführungen, wie die Täter mit den Opfern umgehen, die Tatorte selbst und das Drumherum. Es ist spannend, undurchsichtig und am Ende doch schlüssig.

     

    Lindsay ist wie wir sie kennen. Die toughe Powerfrau, sportlich, gutaussehend und dem Täter immer dicht auf den Fersen. Und neben den Ermittlungen sind zwei Männer an ihrer Seite. Joe, ihr Lebensgefährte, der sie heiraten möchte und Rich, ihr Partner und der Mann zu dem sie sich auch auf eine Art hingezogen fühlt und er sich zu ihr. Ich hoffe ja immer noch, dass sie sich für Joe entscheidet, er ist einfach perfekt für sie – aber wir werden sehen. Claire bekommt ihr nächstes Kind. Cindy spielt in diesem Teil eher eine Nebenrolle, dafür ist Yuki mit eine der Hauptfiguren und der Prozess gegen eine Prostituierte steht ebenfalls mit im Fokus. Und sie hat noch mit einem irren Stalker zu tun, der sie fast das Leben kostet!

     

    Es ist wieder spannend. Diesmal ist eine deutlichere Trennung zwischen Yuki und dem Prozess vor Gericht und Lindsay und dem Fall Brandstiftung/Mord gegeben, was mit besser gefällt. Ich mag die Geschehnisse vor Gericht ebenso, wie die turbulente Polizeiarbeit auf der Straße. Lindsay und Rich sind Partner, die sich ohne Worte verstehen und ein gutes Team bilden und auch die Fälle – egal ob Prozess oder Ermittlungen – lassen die LeserInnen den Atem anhalten. Es ist spannend, es ist rasant und ganz zum Schluss lässt Patterson noch eine Bombe platzen, damit hätte ich niemals gerechnet! Aber lest selbst!

     

    Fazit:

    In ihrem 7. Fall „Die 7 Sünden“ schickt James Patterson Lindsay Boxer auf die Jagd nach zwei verrückten Killern, die ihre Opfer verbrennen. Zugleich lässt er Yuki vor Gericht einen Indizienprozess führen, der wirklich ausweglos erscheint. Das Buch ist spannend und mitreißend. Patterson fesselt die Leser sowohl vor Gericht als auch bei den Ermittlungen auf der Straße und lässt ganz am Ende, wenn alles schon kurz vor der Auflösung steht, eine Bombe platzen, die alles nochmal ändert.

     

    4 Punkte von mir für diesen rasanten Thriller!

  9. Cover des Buches Unsterblich wie die Nacht (ISBN: 9783442469178)
    Mina Hepsen

    Unsterblich wie die Nacht

     (222)
    Aktuelle Rezension von: JackyG

    Das Cover finde ich sehr passend zu der Geschichte, worum es sich handelt. Mich hat das persönlich sehr neugierig gemacht, worum es sich genau handeln könnte. Der Schreibstil von der Autorin lässt sich leicht lesen und ich konnte mir viele Situationen bildlich sehr gut vor meinem Augen führen, sodass man sich wie ein Teil der Geschichte gefühlt hat. Die Protagonisten Alexander und "die Prinzessin" finde ich sehr gut ausgearbeitet. Mit den beiden Hauptprotagonisten habe ich förmlich mitgefiebert und mich verbunden gefühlt. 

    Die Idee dahinter finde ich sehr gut - an manchen Stellen wurde es kurz eintönig, aber die Spannung kam nach ein paar Seiten wieder.
    Mir hat dieses Buch gut gefallen und vergebe 4 Sterne. 

    Ich bin gespannt auf die weiteren Teile.

  10. Cover des Buches Veronika beschließt zu sterben (ISBN: 9783257261363)
    Paulo Coelho

    Veronika beschließt zu sterben

     (3.059)
    Aktuelle Rezension von: Nickmeh

    Nachdem ich zuletzt den Alchemisten von Paulo Coelho las, dieser mir sehr gefiel, musste ich gleich noch ein Werk von ihm verschlingen. Nicht ganz so stark wie der Alchemist, allerdings auch toll geschrieben: nicht zu banal nicht zu aufwendig. Die Story ist sehr spannend, man fiebert mit der Hauptcharakterin mit und am Ende gibt es ein Happy End - Gott sei Dank! In einer Psychiatrie muss das Ende nicht immer schlimm sein und manchmal ist die natürlichste Heilung die beste Heilung. 

  11. Cover des Buches Dieses bescheuerte Herz (ISBN: 9783596299652)
    Daniel Meyer

    Dieses bescheuerte Herz

     (94)
    Aktuelle Rezension von: meggies_fussnoten

    Daniel ist 15 und schwer herzkrank. Die ersten Jahre seines Lebens musste er im Krankenhaus verbringen und auch jetzt muss er immer wieder das ihm so verhasste Gebäude aufsuchen zu Untersuchungen, OPs oder dann, wenn ein Notfall eintritt. Daniel hat viele Wünsche. Wünsche, die aus ihm einen normalen Jungen machen. Denn das wünscht er sich am meisten. Mit Freunden abhängen, ins Kino gehen, shoppen, Eis essen. Doch das alles ist nicht so einfach. Bis er einen "großen Bruder" bekommen. Lars kümmert sich liebevoll um Daniel. Er versucht, ihm Wünsche zu erfüllen, so gut es wegen Daniels Gesundheit eben geht. Ob eine Übernachtung in einem 5-Sterne-Hotel, der Besuch des Berlin - Tag und Nacht-WG, den Einkauf cooler Klamotten oder eben mit ihm über seine Gefühle, Ängste und Sorgen zu reden. Lars ist immer für Daniel da. Denn man weiß nie, ob Daniel den nächsten Tag noch erleben wird.

     

    Das Buch ist aus Sicht von Daniel geschrieben, was mich zu Anfang sehr irritiert hat. Denn Daniel ist - obwohl 15 Jahre alt - von seiner Art her nicht so, wie man sich einen 15jährigen vorstellt. Was völlig natürlich ist, denn Daniel ist herzkrank. Mit dieser Behinderung muss er seinen Alltag meistern. Und da er an der Schwelle zum Teenager steht, kommen bei ihm natürlich auch die Pubertät und der Drang erwachsen zu werden, dazu.

     

    Daniels Alltag ist bestimmt von der Furcht, dass sein Herz aufhört zu schlagen. Bei allem, was er tut, wird er immer wieder daran erinnert, dass es ihm nicht gutgeht. Er ist schnell außer Puste, muss sich ausruhen, ihm wird schnell schlecht und er muss sich übergeben. Dann braucht er vor allem Ruhe und seinen geregelten Tag. Seine Medikamente, die ihm so verhasst sind, helfen ihm, alles durchzustehen. Auch Sauerstoff ist stets bereit.

     

    Mit Lars, seinem "großen Bruder", kann er diesen Alltag besser durchstehen. Lars nimmt Daniel so, wie er ist. Er versucht ihm nicht ständig etwas beizubringen, sondern unterstützt ihn in seinem Denken und seinem Handeln. Nur wenn Daniel es etwas zu weit treibt - was er meist selbst nicht versteht - schreitet er ein und versucht Daniel zu erklären, warum er gerade falsch gehandelt hat. 

     

    Wie Daniel und Lars eigentlich zueinander finden, wird gar nicht erklärt. Lars taucht eines Tages einfach auf und ab diesem Zeitpunkt sind die beiden beste Freunde. Über Lars erfährt man nicht sehr viel, nur, dass er aus Berlin kommt und Schriftsteller ist. Und Single.

     

    Daniel ist ebenfalls Single und bei ihm geht es vorwiegend nur um Frauen und deren Attribute, meist auch sehr abwertend beschrieben. Etwas, dass mich sehr gestört hat. Ob dieses Verhalten an seiner Krankheit lag, ist leider auch nicht herauszulesen.

     

    Ich bin Zwiegestalten nach Lesen des Buches. Einerseits ist es die Erzählung eines todkranken 15jährigen Jungen, der nicht weiß, ob er den nächsten Tag überlebt. Andererseits ist es sexistisch, machohaft und teilweise sehr abwertend. Die Szenen, in denen es um den wirklichen Daniel ging, den Daniel, der krank ist und ums Überleben kämpft, haben mich berührt. Der Daniel, der zwanghaft versucht, sich zu verlieben, jedes Mädchen anmacht und dabei teilweise nicht nett vorgeht, war für mich nicht lesenswert.

     

    Ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt. Mehr Gefühl, mehr Erkältung, mehr der wahre Daniel.

     

    Auch Daniels Verhalten gegenüber seiner Mutter und seinem Stiefvater war für mich manchmal nicht nachvollziehbar. Lars hat dies ja teilweise mitbekommen und auch versucht, Daniel zu erklären, was er falsch gemacht hat. Doch in meinen Augen nie so, dass Daniel es auch wirklich richtig verstanden hat.

     

    Meggies Fussnote:

    Den Tod ständig vor Augen, kämpft Daniel um sein Herz.

  12. Cover des Buches Allein die Angst (ISBN: 9783810511515)
    Louise Millar

    Allein die Angst

     (21)
    Aktuelle Rezension von: michael_lehmann-pape
    Freundinnen Alle drei Frauen, um die es hauptsächlich gehen wird, tragen ihre ganz persönliche Angst in sich. Zumindest in dem, was Louise Millar zunächst dem Leser zugänglich macht. Callie sorgt sich um das Geld. Vor allem, seit ihr Lebensgefährte sie verlassen hat und sie allein mit dem bisschen Unterhalt auskommen muss. Darum, wie sie ihrer herzkranken Tochter Rae gerecht werden kann, darum, warum die anderen Eltern in der gut situierten Londoner Wohngegend sie weitgehend ignorieren und Rae daher auch nur wenig Anschluss an die anderen Kinder erhält. Das dies ganz andre Gründe als die von ihr vermuteten haben könnte, das wird lange dauern, bis Callie darauf kommen wird. Callies beste, eher auch einzige, Freundin Suzy, der Liebe wegen aus Amerika nach London gezogen, sorgt sich um ihre Ehe mit Jez. Der ihr nur noch kühl und abwehrend gegenübertritt und meist gar nicht mehr im Haus anwesend ist. Deb bezieht gerade ein kleines Haus in direkter Nachbarschaft und hat Angst vor Geräuschen. Überdeutlich hört sie jedes Hüsteln, jedes laufende Wasser und ganz besonders scherzt sie die unbedarfte Lautstärke der Kinder in der Nachbarschaft. Und sorgt sich darum, dass ihr Mann Allen ihre inneren Attacken nicht zu sehr mitbekommt. Soweit die Ausgangslage in der Nachbarschaft zu Beginn der Geschichte. Da erhält Callie eine Chance in ihrem alten Beruf. Dafür aber muss sie Rae schweren Herzens in eine Betreuung geben. Was sich bald schon als Fehler erweisen könnte. Denn kleinere Unfälle häufen sich und immer ist Rae die leidtragende. Kann es sein, dass die neue Nachbarin Deb, die zugleich als Kindergärtnerin für Rau mit zuständig ist, nicht nur innere Panik kennt, sondern diese auch an zu lauten Kindern abarbeitet? Oder wer sonst könnte Rae Schaden zufügen wollen? Immer schwieriger wird die Lage, immer hektischer der Versuch Callies, mit Hilfe ihrer Freundin Suzy Beruf, Kind und Gefährdungen zugleich zu balancieren. Zudem wird von Seite zu Seite klarer, dass hinter den Fassaden und offenkundigen Ängsten der Personen noch ganz andere Abgründe, auch in den Beziehungen untereinander, zu finden sein könnten. Geschickt gelingt es Louisa Miller, den Leser auf offenkundige Pfade zu führen, die doch nur die Oberfläche dessen darstellen, was an eigentlichen Ängsten und Verwicklungen im Raume steht. Nur um, mit einer überraschenden Wendung hier und da (bis zur ebenfalls unerwarteten Auflösung ganz zum Schluss), immer wieder für Wendungen zu sorgen. Die eher einfache und simple Sprache, die eher umgangssprachlichen Dialoge zwischen Callie und Suzy werden dieser inne liegenden Spannung nicht ganz gerecht, anders als jene Teile des Buches, die Millar aus der Perspektive Debs erzählt und in denen es ihr gelingt, die Angst und die inneren Zwänge spürbar für den Leser in den Raum zu setzen. „Allein die Angst“ ist eine flüssige Lektüre über Fassaden und Abgründe in Menschen, das zwar sprachlich den inneren Abgründen der Personen nicht immer ganz gerecht wird, aber durchaus bis zum Ende hin zu fesseln und zu überraschen weiß.
  13. Cover des Buches Ein Tag wie dieser (ISBN: 9783865912848)
    Melody Carlson

    Ein Tag wie dieser

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Penelope1
    Der Hochzeitstag von Jenny und Michael: Heute werden sie sich am idyllischen See das Ja-Wort geben. Die Hochzeitsgäste sind auch schon da, under anderem Jenny's verwitwete Großmutter Margaret, ihre geliebte Tante Elisabeth, ihre beste Freundin und Brautführerin Ingrid, Michael's Bruder David mit Frau Laura und Baby, sowie Michael's zukünftiger Chef mit seiner exzentrischen Frau Suzette.

    Diese fünf Frauen nehmen nicht zuletzt die bevorstehende Trauung zum Anlass, sich über ihre eigene Ehe, Ehe-Männer und ihre Zukunft Gedanken zu machen. Jede von ihnen hat ihre eigenen Sorgen: während z.B. Elisabeth sich kurz vor dem "Aus" ihrer fast 20-jährigen Ehe sieht, fühlt die junge Mutter Laura sich ausgelaugt und unattraktiv, während Ingrid sich ernsthaft Gedanken darüber macht, ob ihre Verlobung mit Jason vielleicht ein wenig voreilig war...?
    Zunächst bleibt jeder mit seinen Gedanken für sich, doch es dauert nicht lange,  bis sich die unterschiedlichen Frauen an diesem Tag näherkommen, sie entdecken Gemeinsamkeiten, fühlen sich auf verbunden und sind füreinander da.
    Der Hochzeitstag nimmt seinen Lauf - die Brautleute sehen gespannt ihrer Vermählung entgegen und überraschende Wendungen lassen auch die fünf neuen "Freundinnen" zu neuen Erkenntnissen kommen.
    Die Autorin lässt diesen Tag sehr bildhaft am Leser vorbeiziehen: die Hochzeitsvorbereitungen, die die beste Freundin Ingrid organisiert, den damit verbundenen Stress, aber auch die Vorfreude. Vor diesem Hintergrund erfährt der Leser aus erster Hand- jeweils in der "Ich-Form" - von den fünf o.g. Frauen, was in ihnen vorgeht, wie sie ihre eigene Ehe, ihre Männer einschätzen, ihre Bedenken, ihre Hoffnungen, Sehnsüchte. Das gelingt Melody Carlson sehr gut und sehr intensiv, es fällt leicht, sich in die Personen hineinzuversetzen - was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass man mit ihnen immer einer Meinung ist. Es ist interessant zu beobachten, wie sich die Situationen entwickeln, hin und wieder ulkig, manchmal traurig, hasserfüllt, liebevoll, manchmal rührend, erwartungsvoll. Ein wahres Wechselspiel der Gefühle, durch das die Frauen an diesem Tag gehen und dass die Autorin glaubhaft wiederzugeben versteht.

    Fazit:
    Sehr unterhaltsam und anregend, gespickt sowohl mit vielen humorvollen Situationen als auch mit nachdenklich stimmenden Momenten. Ein idealer Frauenroman für ein verregnetes Wochenende, Urlaub oder einfach zum Entspannen und Genießen !
  14. Cover des Buches Der letzte Kuss (ISBN: 9783453722750)
    Carly Phillips

    Der letzte Kuss

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Freyheit
    Inhalt:

    Raine Chandler ist es leid, weiterhin auf Enkelkinder zu warten. Ihre drei Söhne  Chase, Rick und  Roman denken gar nicht daran, sich fest zu binden. Also heckt sie den Plan aus, ihnen eine Herzerkrankung vorzuspielen, damit sie endlich Schwiegertöchter bekommt.Liebend und pflichtbewusst wie ihre Jungs sind, werfen sie eine Münze und lassen somit das Schicksal entscheiden, wer ihr diesen Wunsch erfüllen soll.Roman, Auslandskorrespondent und Weltenbummler, hat das schwere Los gezogen.
    Doch wer soll die zukünftige Mr. Chandler werden?
    Eine aufregende Suche nach der richtigen Frau beginnt.

    Meine Meinung:

    Eigentlich müsste man denken: Was für eine durchtriebene Mutter. Wie kann sie ihren Söhnen eine so ernste Krankheit vorspielen? Doch sehr schnell fand ich heraus, dass Raine eine liebevolle, fürsorgliche und hingebungsvolle Mutter mit kleinen Schwächen ist. Der Wunsch, ihre Söhne genau so glücklich in einer Ehe mit Kindern zu sehen, wie sich selbst, wurde von Phillips auf eine bezaubernde und komische Art beschrieben.
    Nun aber zu den Chandler Männern: drei wirklich attraktive Männer, die unter Bindungsangst leiden.Da wäre  Chase, der nach dem Tod seines Vaters dessen Rolle und sein Verlag übernommen hat. Rick, Lieblingspolizist von Yorkshire Falls.Und  Roman Chandler, Auslandskorrespondent.
    Eine Münze soll entscheiden und es trifft  Roman. Und genau um ihn geht es in diesem Buch hauptsächlich. 
    Er zog es vor, Yorkshire Falls direkt nach dem College zu verlassen, um als Auslandskorrespondent zu arbeiten. Er konnte es sich nicht vorstellen, sesshaft zu werden. Also musste eine Frau her, die damit leben konnte, ihn zu heiraten, seine Kinder zu bekommen und immer wieder auf seine Rückkehr zu warten, denn er war nicht bereit, seinen Beruf aufzugeben.Doch unter all den Frauen gab es nur eine, die ihn wirklich interessierte: seine Highschool-Liebe  Charlotte Bronsen.
    Charlotte war gerade wieder aus New York nach Yorkshire Falls gezogen und hat ein kleines Geschäft für Damenmode eröffnet. Besonderes Highlight: sie verkauft dort selbst gehäkelte Slips. ;-)Charlotte war aber das genaue Gegenteil von Roman. Sie suchte ein beständiges Zuhause und den dazugehörigen Mann. Aufgrund ihrer schrägen Kindheit kam ein Mann wie Roman für sie nicht in Frage. Leider haben die beiden vergessen, dass sich Gefühle nicht lenken lassen. Denn dass sie sehr viel für einander empfanden, war schon seit der Schulzeit klar. Damals hat Charlotte Roman eine Abfuhr erteilt.Wird sie das auch heute noch tun?
    Ein Hin und Her beginnt. Voller Romantik, Liebe, Zweifel, Erotik uvm. Obwohl die Geschichte sehr voraussehbar war, fand ich sie einfach nur süß. Natürlich fieberte ich mit, wie Roman sie denn nun für sich gewinnen würde. Auch die familiären Hintergründe der beiden wurde von Phillips gefühlvoll beschrieben.
    Nachdem ich das Buch fertig hatte, konnte ich es nicht erwarten, zu erfahren, wie es denn nun mit den Chandler-Brüdern weitergeht. Also seid gespannt auf Teil 2 und 3.

    Fazit:

    Eine hinreißende Liebesgeschichte, die mir viel Freude bereitet hat.
  15. Cover des Buches Totenstill (ISBN: 9783937001531)
    Silvia Kaffke

    Totenstill

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Karr
    Zunächst glaubt Barbara noch an einen üblen Scherz, als pünktlich zu ihrer Vorlesung über den Serienmörder Kroll Schweinedärme in einer Uni-toilette schwimmen. Doch dann tauchen Leichen auf, die wie bei anderen berühmten Fällen zugerichtet wurden. Barbara hat seit drei Semestern einen Lehrauftrag für Investigative Psychologie an der Uni, außerdem hält sie Vorträge an den Polizeifach-hochschulen und wird des öfteren als externe Beraterin zu schwierigen Fällen hinzugezogen.Ein solcher Fall, ein Serienvergewaltiger, führt sie zurück nach Burg im Kreis Dithmarschen, dem Ort ihrer schlimmsten Niederlage, dem Fall Schmidtmann. Noch immer wirft sie sich vor, das dritte Opfer, den kleinen Jonas Grüter nicht gerettet zu haben, weil sie ein falsches Täterprofil erstellt hatte. Alle suchten nach einem jungen Täter, während Schmidtmann bereits 64 Jahre als war. Nun ist Schmidtmann tot - er hat sich im Gefängnis erhängt, weil er die Quälereien seiner Mitgefangenen nicht mehr ertragen konnte. Barbara will nicht wahrhaben, dass es bei den neuen Morden um sie geht und entdeckt die Verbindung zu den Serienmorden der Vergangenheit erst, als es fast schon zu spät ist ...
  16. Cover des Buches Kein Totenschein für Muriel (ISBN: B0000BMVUH)
    E.C.R. Lorac

    Kein Totenschein für Muriel

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Weihnachtswunder: Eine Anthologie (ISBN: 9783945814055)
    Barbara Bellmann

    Weihnachtswunder: Eine Anthologie

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Solengelen

    Klappentext
    Man erzählt sich von Wundern, die immer zur Weihnachtszeit geschehen. Man weiß, es gibt sie. Man hat sie auch schon erlebt und ein klein wenig freut und hofft man immer wieder darauf, erneut eines zu erleben.
    Acht Autoren erzählen uns von verschiedenen Weihnachtswundern, die so passiert sein können oder nicht. Auf jeden Fall steigern sie die Vorfreude auf Weihnachten. 

    Inhalt:
    Der Hase ohne Nase:
    Eine Geschichte, die uns sagt, wir müssen nicht perfekt sein. Jeder ist so wie er ist besonders.

    Die silberne Flöte:
    Die Geschichte erinnert mich an die Geschichte mit dem kleinsten Engel. Da fällt mit der Spruch ein: Übermut tut selten gut. Aber zum Glück war Fritzchen übermütig. Und für alle endet es glücklich. Eine sehr berührende Geschichte.

    Winter-Vivi:
    Oftmals reicht eine Kleinigkeit aus, um zwei nahestehende Menschen zu trennen. Einer muss den ersten Schritt machen, man vergeudet leider oft aus Stolz und Eigensinn viel wertvolle Zeit. Manchmal erkennt man es zum Glück aber noch früh genug.

    Wundersames wie Delphine:
    Zu Weihnachten in die Ferne reisen und am anderen Ende der Welt das Glück wiederfinden. Aus einem anfänglichen Missgeschick, wird eine schöne Zeit, die den Urlaub überdauert, sehr berührend.

    Abgefahren:
    Hier konnte ich Weihnachten riechenden, hören, war dabei, der Duft des Baumes, der Wohlgeruch des Essens, die Lieder und und und. Wir haben auch so eine "Srirrt". Mich hat das "zerstörerische" Kind ein bisschen erschreckt. 

    Das hässliche Bäumchen:
    Die zauberhafte Geschichte hat mich tief berührt. Das vermeintlich hässliche Bäumchen hat für die Familie eine besondere Bedeutung. Sie haben sozusagen aufeinander gewartet.

    Mia und die Reise zu den Polarlichtern:
    Wieder eine zu Herzen gehende Geschichte. Weihnachten ist alles möglich. Der Herzenswunsch der kleinen kranken Mia geht gleich doppelt in Erfüllung. So ist Familie, man ist füreinander da und möchte den anderen glücklich machen.

    Jenseits der Kamine:
    Tabea und Eusebius, beide ohne Eltern und zu Hause, teilen was sie haben. Sie widerstehen sozusagen der Versuchung, retten Weihnachten und werden mit einer Familie belohnt, und sie teilen wieder, denn sie haben nichts vergessen. Weihnachten, die Zeit der Liebe, Familie, aber auch eine Zeit des Teilens, eine Zeit andere, denen es nicht gut geht, zu bedenken. Ein schöner Abschluss eines wundervollen Buches.

    "Weihnachtswunder" ist ein kleines feines Büchlein mit so unterschiedlichen wie besonderen Geschichten. Acht verschiedene Geschichten von verschiedenen Verfassern, die doch eins gemeinsam haben, Wunder zur Weihnachtszeit. Jede Geschichte ist einzigartig und besonders, jede Geschichte hat mich als Leser sehr berührt. Die ein oder andere Geschichte erinnert mich an wahre Begebenheiten. "Weihnachtswunder" ist ein wundervolles Buch, das, wie es der Titel  verspricht, weihnachtliche Geschichten beinhaltet, aber nicht nur das, es hat auch den Zauber von Weihnachten eingefangen. Ein besonderes Buch für eine besondere Zeit, das ich sicher zur nächsten besonderen Zeit wieder zur Hand nehmen werde. 

  18. Cover des Buches Veronika beschließt zu sterben (ISBN: 9783886985135)
    Ursula Illert

    Veronika beschließt zu sterben

     (7)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Wiener Herz am Sternenbanner (ISBN: 9783868410969)
    Ernst Kaufmann

    Wiener Herz am Sternenbanner

     (5)
    Aktuelle Rezension von: abetterway
    Inhalt:
    "Künstlerbiographie, Reisebericht, Zeitdokument - vereint in einem vielschichtigen Roman. Einprägsam und mit feinem Humor schildert die Biografie das faszinierende Leben des jüdischen Komponisten Bruno Granichstaedten. Einst ein gefeierter Star des Wiener Publikums, musste er vor dem NS-Regime nach Amerika flüchten, wo er verarmt und vergessen starb. Ein von Musik erfülltes Leben, als Gratwanderung zwischen Erfolg und Ohnmacht, in einer Epoche, die in der Rückbesinnung ihre Strahlkraft enthüllt"

    Meinung:
    Eine der spannensten Biografie die ich je gelesen habe. Das Buch ist in kurze Kapitel geteilt und ist somit sehr übersichtlich gestaltet.
    Es ist nicht nur eine Biografie sondern auch ein kleines Stück Kultur und Kunst.

    Ich finde es ist ein etwas andere Biografie die aber viel besser ist als die meisten anderen die ich gelesen haben. Auch der Humor ist sehr gut und kommt nicht zu kurz.

    Eine wunderbare unterhaltung welches auch Kultur enthält.

    Fazit:
    Wirklich spannende und wunderbare Biografie!
  20. Cover des Buches Alles voller Himmel (ISBN: 9783939937609)
    Patricia Koelle

    Alles voller Himmel

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Tiffi20001

    Klappentext:

    Ein unterhaltsamer und farbenfroher Roman über den Mut, den man zum Lieben braucht, über Hindernissen und Behinderungen und warum es sich lohnt, trotzig und zärtlich darüber hinwegzuleben, über den Zauber, den man finden kann ohne ihn zu suchen und über Antworten auf die Fragen nach der Machbarkeit des Glücks.

    Buchgestaltung:

    Das Cover zeigt neben dem Titel „Alles voller Himmel“ in weiß eine weiße Blume und ist ansonsten in blau gehalten worden. Zwar gefällt mir Cover an sich gut, doch finde ich es im Zusammenhang mit dem Buch zu wenig aussagekräftig und auch zu blass, sodass es meiner Meinung nach in einer Buchhandlung leicht übersehen werden kann. Den Titel dagegen finde ich sehr schön gewählt und er passt ebenso wie der Klappentext, der jedoch noch aussagekräftiger hätte sein können, gut zum Buch. Alles in allem gesehen eine Buchgestaltung, die nur bedingt Lust auf das Buch macht.

    Eigene Meinung:

    Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Besonders toll fand ich die Grundthematik, die auch durchwegs gut dargestellt wurde. Zwar fand ich es anfangs etwas schwierig mich in die Geschichte hineinzufinden, doch im Verlauf des Buches konnte mich die Erzählung absolut überzeugen. Die Charaktere sind alle sehr gelungen dargestellt, sodass es mir relativ leicht gefallen ist ihre Handlungen und ihre Gedanken zu verstehen und mich in sie einzufühlen. Die Sprache ist zwar angenehm zu lesen, doch war sie mir in manchen Teilen nicht anspruchsvoll genug und hätte ein höheres Niveau haben können.

    Fazit:

    Ein schöner Roman mit einer guten Geschichte, den ich durchaus empfehlen kann.

    Autor:

    Patricia Koelle wurde 1964 in Huntsville, Alabama geboren. Seit 1965 lebt sie in Berlin. Sie studierte Sozialpädagogik an der Freien Universität Berlin. Während des Studiums arbeitete sie als Hilfskraft an der Universität, in einer Galerie, bei einem Fernsehsender, in Seniorenheimen und Kindertagesstätten sowie in einer Klinik auf der Station für schwerstbehinderte Kinder. Nach Abschluss des Studiums war sie als Schulhelferin und Familienhelferin tätig. Erschienen sind die Kurzgeschichtenbände „Die Füße der Sterne“ und „Der Weihnachtswind“, außerdem ist sie Mitherausgeberin und Mitautorin der Anthologie „Mauerstücke – Erinnerungsgeschichten“, die anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls erschien. Ferner finden sich zahlreiche Texte und Gedichte in Anthologien, auf Hörbüchern und im Internet. „Alles voller Himmel“ ist ihr Debütroman.

    Allgemeine Infos:

    Titel: Alles voller Himmel
    Autor: Patricia Koelle
    Verlag: Dr. Ronald Henss Verlag
    Seitenzahl: 211
    Preis: 12,80 EUR
    ISBN: 978-3939937111

  21. Cover des Buches Stumme Hechte (ISBN: 9783894254698)
    Rainer Wittkamp

    Stumme Hechte

     (26)
    Aktuelle Rezension von: takabayashi

    Wieder ist Rainer Wittmann ein vielschichtiger, spannender und temporeicher, gleichzeitig aber auch amüsanter Krimi mit viel Witz gelungen.

    Sein Ermittler, Martin Nettelbeck, muss dieses Mal einen Fall aufklären, in den vier hochrangige Polizeibeamte verwickelt sind. Die vier kennen sich seit der Ausbildung und waren unter ihren Mitstudenten als "Die Viererbande" bekannt. Obwohl aus unterschiedlichen Ecken Deutschlands stammend, haben sie es geschafft, über viele Jahre ihre Freundschaft zu pflegen, indem sie sich zwei Mal im Jahr treffen. In Berlin soll eine Konferenz stattfinden, an der alle vier teilnehmen, und diese Gelegenheit haben sie zu einer gemeinsamen Radtour vor Beginn der Konferenz genutzt. Auf einem Campingplatz nahe Berlin wird am frühen Morgen einer der vier Freunde tot aufgefunden. Mord oder Selbstmord? Das bleibt ziemlich lange unklar. Die anderen Freunde haben nach einem alkoholgetränkten Abend tief geschlafen und (angeblich?) nichts von den nächtlichen Geschehnissen mitgekriegt.

    Während es Nettelbeck und seinen Kollegen immer klarer wird, dass es sich um einen Mord handelt, wird ihnen von höherer Stelle im LKA nahegelegt, den Fall als Selbstmord möglichst schnell abzuschließen, um das Image der Polizei nicht zu beschmutzen.

    Und Nettelbecks Situation wird noch komplizierter, denn die Tochter seiner Lebensgefährtin wird entführt. Wie sich später herausstellt von einer psychisch labilen jungen Frau, die gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde; sie gibt dem Polizisten die Schuld an all ihrem Leid und will sich so an ihm rächen.

    Die Handlung ist spannend bis zum rasanten Ende und immer wieder wird man als Leser durch unverhoffte Wendungen in die Irre geschickt. Die Auflösung ist vom Autor gut konzipiert und für den Leser absolut nachvollziehbar. Die kurzen Kapitel mit den damit verbundenen häufigen Perspektivwechseln verleihen dem Roman ein enormes Tempo.

    "Stumme Hechte" ist der vierte Band einer Reihe um Kommissar Nettelbeck. Es ist nicht unbedingt erforderlich, die Vorgängerbände zu kennen. Für mich war es der zweite nach "Frettchenland". Viele der Protagonisten waren mir schon vertraut. Alle Charaktere sind gut und lebensecht beschrieben, Nettelbeck und sein Team wirken sympathisch und menschlich. Inhaltlich hat mir die gelungene Mischung aus Privatem und Ermittlungstechnischem sehr gut gefallen.

    Fazit: Diesen zugleich spannenden und humorvollen Krimi kann ich uneingeschränkt empfehlen!

     

     

  22. Cover des Buches Fatal (ISBN: 9783442373741)
    Lisa Scott

    Fatal

     (64)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky


    Zusammenfassung:

    »Haben Sie dieses Kind gesehen?«

    Ellen Gleeson ist Journalistin und lebt mit ihrem dreijährigen Adoptivsohn Will in der Nähe von Philadelphia. Als sie in der Post einen Flyer über vermisste Kinder findet, setzt ihr Herz einen Moment lang aus: Der entführte Junge auf dem Foto ist Will wie aus dem Gesicht geschnitten. Als Mutter denkt sie sofort: unmöglich. Sie weiß, dass die Adoption rechtmäßig war, aber sie ist auch Journalistin. Und die glaubt nicht an einen Zufall. Sind der entführte Timothy und Will ein und dieselbe Person? Sie sucht die Wahrheit – und geht das Risiko ein, eine fatale Entdeckung zu machen …




    Meine Meinung:

    Laaaaangweilig. Habe das Buch nach ein paar Kapiteln abgebrochen. Die Story bzw. die Idee an sich ist meiner Meinung nicht mal ein Buch wert. Wenn du merkst dass der vermisste Junge deinem ähnelt, ruf bei den Eltern an und frag sie nach mehr Infos. Fertig. Aber nein, Ellen muss einen auf Superjournalistin machen und will alles auf eigene Faust heraus finden. (Vielleicht hat sie ja doch noch bei den Eltern angerufen ... so weit kam ich leider nicht). Sie wirkte auf mich eh nicht wie eine starke Frau, will aber jetzt ermitteln? Nein danke.

  23. Cover des Buches Liebestode (ISBN: 9783955304485)
    Max Diener

    Liebestode

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Buchgeborene
    Eine Leiche, die scheinbar an einem natürlichen Tod gestorben ist, macht Komissar Castro stutzig. Denn es ist eine Leiche zu viel, die genau auf diese Weise gestorben ist. 
    Ich habe lange nicht mehr so einen guten Krimi gelesen. Das Buch ist so flüssig und leicht und spannend geschrieben, dass man es ungern wieder aus der Hand legt. Komissar Castro leistet großartige Arbeit. Der Autor auch.
    Der minimalistische Schreibstil, in dem Max Diener seinen Krimi geschrieben hat, gefällt mir ausnehmend gut. Auch wenn dadurch keine Empathie aufkommt, wird der Roman doch deswegen noch spannender. Es entstehen Bilder im Kopf des Lesers und es fühlt sich an, als würde man einen Film sehen.

    Fazit
    Dieses Krimidebüt kann ich nur empfehlen. Eine gute Story und interessante Charaktere machen "Liebestode" sehr lesenswert. 
  24. Cover des Buches Herzverwandt (ISBN: 9783847511281)
    Jennifer Hauff

    Herzverwandt

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Twilight1996
    Inhalt: Charlie ist 17 Jahre alt und steht mitten im Leben. Zwar hat ihr Vater die Familie schon lange verlassen und ihre Mutter hat wegen ihrer Arbeit nur selten für sie Zeit, aber mit großen Schwester Miriam hat sie ein sehr gutes Verhältnis. Ihre Welt scheint fast perfekt als sie Flinn kennen lernt und sich sofort in ihn verliebt. Doch dann erfährt Charlie bei einer Untersuchung im Krankenhaus das sie ein Spenderherz benötigt. Sollte nicht bald ein Spender gefunden werden wird Charlie sterben, das steht fest. Charlies größte Angst am Krankenbett ist, von Flinn verlassen zu werden, während sie mit ihrem Leben ringt. Wird Charlie den Kampf ums Überleben gewinnen? Autorin: Geboren wurden die beiden Schwestern Jessica und Jennifer Hauff in der Nähe von Frankfurt am Main. Jennifer kam 1984 zur Welt und arbeitet als Hotelfachfrau. Jessica, die noch zur Schule geht, wurde 1994 geboren. Trotz des großen Altersunterschieds haben die beiden Schwestern ein enges Verhältnis zueinander. „Herzverwandt“ ist der Debütroman von Jennifer und Jessica Hauff. Meine Meinung: Das Cover von „Herzverwandt“ ist in schwarz gehalten und zeigt eine junge Frau– vermutlich Charlie. Es passt perfekt zum Buch, da dieses sehr traurig ist und schwarz die Farbe der Trauer und des Todes ist. Die Hauptthematik des Romans ist die schwere Krankheit der 17-jährigen Charlie. Um überleben zu können benötigt diese ein Spenderherz. Der Leser erfährt, dass die Suche nach einem passenden Spender nicht so leicht ist und dass bei so einer schweren Operation auch einige schiefgehen kann. „Herzverwandt“ ist sehr auf die Realität bezogen und die Hauptaussage des Buches ist, dass eine schwere Krankheit das Leben von dem oder derjenigen verändert und das es jeden treffen kann – egal wie alt oder jung man ist. Deshalb sollte man, wenn man einigermaßen gesund ist, dies auch schätzen und nicht als selbstverständlich erachten. Meiner Meinung nach ist „Herzverwandt“ ein Roman, der den Leser zum Nachdenken bringen soll. Der Schreibstil der Lektüre ist flüssig und jugendgerecht. Die Hauptperson Charlie wirkt sympathisch und glaubwürdig. Ich habe großen Respekt davor wie mutig und tapfer sie mit ihrer Situation umgeht. Sie gibt nicht auf und kämpft um ihrer Leben. Was mir nicht so gut gefiel, ist das Ende, welches sehr unrealistisch wirkt. Wirklich schade! Empfehlen würde ich „Herzverwandt“ Mädchen ab 15 Jahren und auch für Erwachsene eignet es sich gut. Insgesamt hat mir „Herzverwandt“ von Jennifer und Jessica Hauff bis auf das Ende gut gefallen. Daher vergebe ich an den Roman 4,5 von 5 Monden und kann es weiterempfehlen.

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