Bücher mit dem Tag "herzversagen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "herzversagen" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Death Note 01 (ISBN: 9783842017238)
    Takeshi Obata

    Death Note 01

     (324)
    Aktuelle Rezension von: Emma_28

    Inhalt:

    Light yagami findet auf dem Schulhof ein Heft mit dem Titel "Death Note" und einer Gebrauchsanweisung. Er findet schnell heraus was es mit dem death note auf sich hat und auf einmal wird aus Langeweile ein tödliches Katz und Maus Spiel...


    Ich schau schon echt lange Anime und dann musste ich natürlich auch mal ein Manga lesen. Zuerst wusste ich gar nicht welchen ich nehmen soll aber dann habe ich mich für death note entschieden und ich muss sagen das war eine echt gute Entscheidung. Death note hat mich völlig in seinen Bann gezogen und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen (natürlich hab ich mir auch schon den zweiten Band bestellt)

    Ich fiebere total mit Light mit aber ich kann mich ehrlich gesagt immer noch nicht genau entscheiden ob ich team light oder team L bin. Bis jetzt bin ich mehr auf Lights Seite weil ich den Charakter echt cool finde aber auch L finde ich mit seiner geheimnisvollen Art interessant. Ich finde den Manga echt spannend und für mich war er auf jeden Fall eine super Wahl für meinen ersten Manga.



  2. Cover des Buches Der Tod wartet (ISBN: 9783455650280)
    Agatha Christie

    Der Tod wartet

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Mrs. Boynton ist eine Tyrannin und schikaniert ihre Familie wo es nur geht. So auch auf einer Reise nach Petra. Doch dort wird sie ermordet und es gibt jede Menge Verdächtige, aber das ist kein Problem für Hercule Poirot.

    Mrs. Boynton war wirklich Verabscheuungswürdig und bei ihr habe ich mich nicht gewundert, das sie ermordet wird.

    Die Familie (3 Stiefkinder und eine leibliche Tochter) zeigt durch die Jahrelange Gängelung einige Verhaltensauffälligkeiten, was ich manchmal schwierig fand zu lesen.

    Die Geschichte war wieder sehr spannend (auch wenn ich den Film schon kannte) und ich liebe es Hercule Poirot bei der Arbeit zu begleiten.

  3. Cover des Buches Replay - Das zweite Spiel (ISBN: 9783641105495)
    Ken Grimwood

    Replay - Das zweite Spiel

     (149)
    Aktuelle Rezension von: Soeren
    Im Nachwort von "Der Anschlag" erwähnte Stephen King zwei Zeitreise-Romane, die ihn bei der Arbeit an dem Buch beeinflusst haben. Ken Grimwoods "Replay" war einer davon. Zu Recht, wie ich finde, denn die Geschichte von dem Mann, der immer wieder im Oktober 1988 stirbt und in seine Jugend in den Sechzigern zurückkehrt, hat es wirklich in sich. Es war seit langem endlich wieder einmal ein Roman, bei dem ich absolut keine Ahnung hatte, wie er ausgehen könnte (im Gegensatz zu all den Krimis, wo klar ist, dass am Ende der Bösewicht überführt wird, wer auch immer es sein mag). Es ist eine faszinierende Geschichte, die zum Nachdenken anregt und auch nach dem Lesen nachwirkt. Mehrmals ertappte ich mich dabei, wie ich über verschiedene Aspekte des Buchs nachgrübelte.
    Irritierend war es, dass die Handlung manchmal übereilt daherkommt (wenn ein Kapitel abrupt endet und das nächste etliche Zeit später spielt oder anderes im Telegrammstil abgehandelt wird), zwischendurch gelegentlich aber auch einige Längen enthält (zum Beispiel, als Jeff mit Pamelas Kindern einen Segelflug unternimmt und dies fast minutiös geschildert wird). Doch da bei einem Umfang von 400 Seiten ein gutes Mittelmaß zu finden, wäre äußerst schwierig. Außerdem nimmt jeder Leser diese Punkte und ihre Wichtigkeit anders war. Mir persönlich hätte es gefallen, wenn der Autor seine Was-wäre-wenn-Szenarien noch weiter ausgelotet hätte (zum Beispiel das mit der Kennedy-Ermordung), aber vermutlich hätte auch das den Rahmen von "Replay" gesprengt und zu sehr von der Haupthandlung weggeführt. Trotzdem war es alles in allem ein sehr guter Roman, den zu lesen mir sehr viel Freude bereitet hat.

  4. Cover des Buches Das dritte Geheimnis (ISBN: 9783404159574)
    Luis M Rocha

    Das dritte Geheimnis

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Rhiannon83
    "Der Papst des Lächelns - Johannes Paul 1." In der Vergangenheit habe ich meine Mutter oft über diesen Papst erzählen hören, da mein Bruder in dem Dreipäpstejahr zur Welt kam - 1978. Nie wurde mit Sicherheit geklärt ob dieses Papst eines natürlichen Todes starb oder doch ... viele Verschwörungstheorien ranken sich um seinen Tod. Luis M. Rocha schrieb ein Buch darüber ... und bei Bini bin auf jenes dritte Geheimnis gestossen. Meine Erwartungen wurden jedoch in keiner Weise auch nur annähernd erfüllt, im Gegenteil sie wurden gar enttäuscht. Die Idee hinter dem ganzen Buch ist nicht schlecht, dennoch sehr schlecht umgesetzt. Es ist zwar recht flüssig zu lesen, aber die Charaktere sind seicht ohne jeden Tiefgang in ihren PErsönlichkeiten. Man konnte sich einfach mit keinem von ihnen identifizieren ... Die zahlreichen Verschwörungstheorien etc. waren einfach "too much". Ein interessantes Thema um einen ungewöhnlich kurzes Pontifikat wurde so zerkaut und widergekäuert, dass am Ende nicht viel davon übrig war das man "gut" nennen konnte. Meine Enpfehlung: Lasst die Finger davon, wenn nicht gerade euer Leben davon abhängt!
  5. Cover des Buches Schweigegelübde (ISBN: 9783548290232)
    Barbara Bierach

    Schweigegelübde

     (73)
    Aktuelle Rezension von: killerprincess

    Inhalt

    Emma Vaughan ermittelt im Krankenhaus, nachdem ihr ein befreundeter Arzt anvertraut, dass er befürchtet, es würde ein Todesengel sein Unwesen treiben: Patienten, die eigentlich auf dem Weg der Besserung waren, starben alle plötzlich an Herzversagen.

    Emma, die eigentlich in eine andere Abteilung versetzt wurde, bittet ihren Vorgesetzten um die Leitung des Falls. Als während der Ermittlungen der Polizei ein weiterer Patient stirbt, spitzt sich die Lage zu. Emmas Problem ist jedoch, dass sie parallel zum Fall mit dem Gedanken noch ganz woanders ist: bei ihrem verhafteten Ex-Mann und dem ungelösten Fall aus Band 1!


    Meinung

    Viele Köche verderben den Brei - zu viele Fälle den Krimi. In "Schweigegelübde" hatte ich das Gefühl, dass der tatsächliche Fall um den Todesengel nur Beiwerk war. Er war vorhersehbar, lief nebenher und auch die Auflösung war irgendwie völlig uninspiriert. Nachdem der Todesengel gefunden war, aber noch viel Buch übrig war, war klar, dass sich Emma nun den Geistern aus Band 1 stellen wird. Das wurde tatsächlich auch noch sehr spannend - doch mir gefiel diese Kombination der beiden Fälle leider gar nicht. Hinzu kam noch die Problematik mit ihrem in U-Haft sitzenden Ex-Mann, was noch einige weitere Geschehnisse nach sich zog. 


    So kam insgesamt ein ziemliches Wirrwarr heraus. Es war unklar, wo jetzt die Prioritäten liegen. Dazu ein eher weniger guter Schreibstil, geprägt von sehr vielen inhaltlichen Wiederholungen.


    Fazit

    Schade, aber das war mir persönlich zu zäh und konnte mich nur wenig unterhalten.

  6. Cover des Buches Sporen (ISBN: 9783257606683)
    Dick Francis

    Sporen

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Herz Vers Sagen (ISBN: 9783518119501)
    Albert Ostermaier

    Herz Vers Sagen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: emma_vandertheque

    „ratschlag an einen jungen dichter

    als dichter musst du wissen wie
    man leute killt köpfe zwischen
    zeilen klemmt sie plätten satz für
    satz das ist das blei das du hast
    ein gutes gedicht braucht heut
    zutage einfach einen mord damit
    die quote stimmt sie nicht zum
    pinkeln gehen wenn du um ihre
    herzen wirbst musst du sie brechen“

    Ja, all das kann Albert Ostermeier! Wunderschön und immer wieder aufregend schreibt er über Liebe, Beziehungen, Alltag, verändert den Sinn der Zeilen durch Zeilenumbrüche, die die ganze Bedeutung verändern und schafft es so, mit ein paar Worten sehr vielschichtige, poetische und doch profane Aussagen zu treffen, irgendwo zwischen Shakespeare und Bukowski.

    „Faust auf’s Herz“: Seine Gedichte gehören zu den schönsten die ich kenne!

  8. Cover des Buches Wohl dem, der keine Erben hat (ISBN: 9783359006893)
    Barbara Neuhaus

    Wohl dem, der keine Erben hat

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Moon Over Soho (ISBN: B0092KUM70)
    Ben Aaronovitch

    Moon Over Soho

     (69)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Nachdem sein Boss Genesungshalber nur eingeschränkt zur Polizeiarbeit befähigt ist, ist es an Peter die Fälle in denen Magie eine Rolle zu spielen scheint, zu untersuchen. Da wäre zum Einen ein entmanntes Opfer in einer öffentlichen Toilette und zum Anderen kerngesunde Jazzmusiker die eines plötzlichen Todes sterben. Immerhin hat Peter so eine willkommene Ausrede sich nicht Vollzeit auf das Lernen von Magiehandhabung und Lateinvokabeln zu konzentrieren. Eine mehr als verlockende Ablenkung ist auch die Exfreundin eines der verstorbenen Jazzmusiker, mit der er eine Affäre beginnt, nichts ahnend, dass sie der Schlüssel zu einem seiner Rätsel ist. Je weiter er mit seinen Nachforschungen kommt, desto mehr kristallisiert sich heraus, dass ein unbekannter mächtiger Zauberer in London unterwegs ist und die Absicht hat zu bleiben.

     

    Nachdem der erste Band sich wie Kaugummi beim Lesen zog, habe ich Jahre verstreichen lassen, bevor ich mich wieder einem Roman um den Magieanwärter Peter Grant gewidmet habe. Diesmal muss ich sagen zu Unrecht, denn ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Insbesondere die Kuriositäten, die der Autor aufmarschieren ließ, haben mich verblüfft und zum Lachen gebracht. Zum einen sind Jazzvampire eine viel coolere Spezies als die allgemein bekannten Blutsauger. Nebenbei taucht man völlig natürlich ab, in die Atmosphäre von Jazzclubs und macht durch Grants Vater Bekanntschaften mit den aufgenommenen Jazzhighlights des letzten Jahrhunderts. Zum anderen war aber die beste Erfindung die Vagina dentata. Da heißt es Männer aufgepasst, schnell wird aus einem One-Night-Stand ein Kampf ums Überleben. Allein die Bilder die in meinem Kopf bei der Beschreibung dieses Wesens herumgeisterten machten dieses Buch zum absoluten Lesevergnügen. Peter gibt natürlich alles, um diese Fälle zu lösen, auch wenn es bedeutet wieder einmal in den Fokus der Flüsseclans zu geraten und dabei einen Notfallambulanzwagen zu schrotten. Dem Autor gelang es in diesem Teil für mich eine Atmosphäre zu schaffen, der ich mich kaum entziehen konnte. Düster, gefährlich und dann wieder so einfallsreich und komplex, dass es mir schwer fiel das Buch aus der Hand zu legen. Peter bleibt dabei als Hauptfigur sehr natürlich, endlich mal kein Überflieger der alles sofort beherrscht und auf den die Magiergilde nur gewartet hat, sondern ein durchschnittlicher Polizist, der sich durch beharrliche Studien Magie aneignet und mit etwas Witz und Glück Fälle löst.

     

    Das nächste Buch steht schon in meinem Regal und es werden wohl nicht mehr Jahre vergehen, bevor ich zurückkehre nach London und Peter Grant bei seinen Ermittlungen über die Schulter schaue.

     

  10. Cover des Buches Der Maskenmörder (ISBN: 9783440057124)
    Frank Thomas

    Der Maskenmörder

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Der Meisterdetektiv Sherlock Holmes wird von James Wyndhaven, einem anerkannten Effektensachverständigen, angeschrieben und um ein Treffen gebeten. Anstatt seiner erscheint jedoch Inspektor Jones, der Holmes zu einem mutmaßlichen Tatort mitnehmen möchte, und wie durch Zufall ist das mutmaßliche Mordopfer besagter Wyndhaven. Offensichtlich scheint er einem Herzinfarkt erlegen zu sein, aber warum findet man bei dem Nichtraucher eine Zigarettenkippe und warum ist sein Gesicht zur Fratze verzerrt? Holmes entdeckt sofort Ungereimtheiten, der Finanzsachverständige war offenbar schmutzige Geschäften auf der Spur, und bald wird ein Mordanschlag auf Holmes und Watson verübt. Schön altmodisch erzählt und mit viel Atmosphäre aus der damaligen Zeit.
  11. Cover des Buches Liebestode (ISBN: 9783955304485)
    Max Diener

    Liebestode

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Buchgeborene
    Eine Leiche, die scheinbar an einem natürlichen Tod gestorben ist, macht Komissar Castro stutzig. Denn es ist eine Leiche zu viel, die genau auf diese Weise gestorben ist. 
    Ich habe lange nicht mehr so einen guten Krimi gelesen. Das Buch ist so flüssig und leicht und spannend geschrieben, dass man es ungern wieder aus der Hand legt. Komissar Castro leistet großartige Arbeit. Der Autor auch.
    Der minimalistische Schreibstil, in dem Max Diener seinen Krimi geschrieben hat, gefällt mir ausnehmend gut. Auch wenn dadurch keine Empathie aufkommt, wird der Roman doch deswegen noch spannender. Es entstehen Bilder im Kopf des Lesers und es fühlt sich an, als würde man einen Film sehen.

    Fazit
    Dieses Krimidebüt kann ich nur empfehlen. Eine gute Story und interessante Charaktere machen "Liebestode" sehr lesenswert. 
  12. Cover des Buches Blood Work (ISBN: 9783453209435)
    Michael Connelly

    Blood Work

     (32)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Terry McCaleb hat als FBI-Agent seine Gesundheit auf's Spiel gesetzt. Der ganze Streß als Serienkiller-Jäger hat sein Herz angegriffen, so daß er auf ein Spenderherz angewiesen ist.
    Berufsunfähig wartet er auf seine OP.

    Diese geht erfolgreich über die Bühne.

    Während seiner Genesungstherapie sucht ihn eine Frau auf, die behauptet, das neue Herz in seiner Brust hätte ihrer Schwester gehört, die bei einem unaufgeklärten Überfall getötet wurde. Unmißverständlich macht sie ihm klar, daß er doch Interesse an der Aufklärung dieses Mordes haben sollte.

    McCaleb kann sich seinen alten Instinkten nicht erwehren und beginnt mit seinen Ermittlungen.

    Das ist mein erster Connelly. Ich habe mehr erwartet.

    In den ersten beiden Dritteln tritt der Roman auf der Stelle und kommt nicht zu potte. 
    Erst im letzten Drittel kommt der Thriller hervorragend "old school" in die Gänge und löst dann die ganze Handlung recht genial auf.

    Das ganze Buch würde auch mit 200 Seiten weniger funktionieren. Leider.

    (Erschien auch unter dem  Titel "Das zweite Herz")
  13. Cover des Buches In der Stunde unseres Todes. (ISBN: 9783453177512)
    Alison Joseph

    In der Stunde unseres Todes.

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Vom Teufel gehetzt (ISBN: B0000BMK36)
    Ellery Queen

    Vom Teufel gehetzt

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Das Gesetz der Spinne (ISBN: 9783426502020)
    Theresa Schwegel

    Das Gesetz der Spinne

     (6)
    Aktuelle Rezension von: BeautyBooks
    Theresa Schwegel liefert mit Gesetz der Spinne einen knallharten Polizeithriller ab. Sie beschreibt sehr anschaulich die hochgradige Belastung, die eine solche Arbeit mit sich bringt - beruflich wie privat: Die Familie des Ermittlers entfremdet sich immer mehr, Vorwürfe und Misstrauen sind die Folge. Die erste Hälfte des Buches passiert leider nicht wirklich viel. Es ist zwar leicht und angenehm zu lesen, aber leider fehlt die Spannung. Man legt das Buch ziemlich schnell wieder weg. Am besten haben mir eigentlich die letzten 100 Seiten gefallen. Da kommt endlich mal Action in die ganze Geschichte rein. Im Großen und Ganzen fand ich das Buch gut. Habe jedoch schon bessere Thriller, mit eindeutig mehr Spannung, gelesen.
  16. Cover des Buches Herzversagen (ISBN: 9783928024679)
    Alan Winnigton

    Herzversagen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Das Spektrum der Toten (ISBN: 9783861898641)
    Hans Pfeiffer

    Das Spektrum der Toten

     (15)
    Aktuelle Rezension von: SchwarzeRose
    Spannend und deteailtreu beschreibt Hans Pfeiffer in seinem Buch "Das Spektrum der Toten" unterschiedliche Todesarten, sowie skrullisten Mordarten. An manchen Stellen konnte ich es einfach nicht glauben, dass sowas möglich sei.
  18. Cover des Buches Dein Körper ein Grab (ISBN: 9783499229374)
    Sandra Mulansky

    Dein Körper ein Grab

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Der Fall Arbogast (ISBN: 9783832161118)
    Thomas Hettche

    Der Fall Arbogast

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein (über-)durchschnittlicher Krimi nach einer wahren Begebenheit. Die Beschreibung der Nachkriegszeit und der 50er Jahre in (West-)Deutschland (und die schleichende Modernisierung und Amerikanisierung) ist gut gelungen.
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