Bücher mit dem Tag "hexenverfolgung"

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274 Bücher

  1. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (938)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Es war einmal - so beginnen die Märchen und so begann auch mein Leben. Und es hätte tatsächlich ein Märchen werden können, doch das ist lange, lange her. So lange, dass sich die Jahre zu Staub verwandelten, zu Bruchstücken einer sich selbst vergessenden Zeit. Und nicht einmal ich kann sagen, wann mein erstes Es war einmal seinen Anfang fand.

    Ich atme. Ich lebe. Zum zweiten Mal.

    S. 9


    Inhalt

    Nach tausend Jahren wird die Dreizehnte Fee aus ihrem Dornröschenschlaf geweckt. Ausgerechnet von einem Hexenjäger, der ihre Schwestern jagen und töten will. Doch waren es nicht auch ihre Schwestern, die sie getäuscht und in den ewigen Schlaf geschickt haben. Eine Hetzjagd beginnt, bei der die Dreizehnte Fee in eine Welt gerissen wird, die ihr nicht mehr bekannt ist. Und die in ihr Dinge weckt, die grösser sind als der Wunsch nach Rache.


    Meine Meinung

    "Erwachen" lag ziemlich lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher). Nun habe ich mich an das doch recht dünne Buch herangewagt - und was soll ich sagen? Wieso habe ich bloss so lange gewartet? Der Schreibstil ist unvergleichbar märchenhaft düster, genau so wie der Rest des Buches auch.


    Die Dreizehnte Fee wird erweckt und sinnt auf Rache. Gleichzeitig ist sie ohne Magie wieder aufgewacht und ein geheimnisvoller Hexenjäger hat sie als Gefangene genommen, als Mittel zum Zweck: Sie soll helfen ihre bösen Schwestern zu töten und damit die Menschen endgültig von den Hexen zu befreien. Doch die Welt, in der die Fee aufgewacht ist, ist nicht mehr dieselbe. Und der Hexenjäger zeigt ihr eine Seite an ihr selbst, die sie nie für möglich gehalten hat.


    Einfach grandios! Eine schlafende Fee, eine Königin, die nach Rache sinnt, in einer Welt, die ihr fremd und doch so bekannt ist. Ein Hexenjäger, der seine Berufung erfüllen will, und etwas Neues in den Hexen entdeckt. Das alles gepackt in ein düsteres, manchmal grauenhaftes aber doch sehr märchenhaftes Gewand, mit Querverweisen zu bekannten Märchen. Spannend und packend von der ersten Seite an, ich muss mir direkt die Folgebände holen!


    Fazit

    Märchenhaft düster, grauenhaft und brutal und doch sehr poetisch und voller Gefühle und Dramatik. Für mich ein unerwartetes Highlight und ich bin gespannt auf die Folgebände!

  2. Cover des Buches Everflame - Feuerprobe (ISBN: 9783791526300)
    Josephine Angelini

    Everflame - Feuerprobe

     (1.101)
    Aktuelle Rezension von: FunkensBuecherwelt

    Ich mag den Schreibstil, unerwarteterweise, einfach von Grund auf, da er mich einfach mit dem ersten Satz abholt und bis zum ende des Buches nicht loslässt. Ich habe nie ein Problem gehabt, mich in den Text hinein zu fühlen oder mit Lily zu leiden und zu lachen. Doch auch mit den anderen Charakteren fühlt, wächst, lernt und stirbt man als seien sie ein Teil von einem selbst. Da es hier kein Allwissender Erzähler ist (trotz dessen werden auch Szenen beleuchtet, die unabhängig von Lily passieren), kann man stets mit rätseln und den Geheimnissen selbst auf der Spur kommen.


    Über die ersten Kapitel bin ich schon fast hinweggeflogen, so fesselnd war es für mich, allerdings ließ die in der Mitte etwas nach. Zum Ende hin konnte ich das Buch dann aber wieder gar nicht aus den Händen legen, ich verschlang die letzend 100 Seiten regelrecht.


    Doch obwohl das Buch so schon überwältigend genug war aufgrund der Geschichte ab sich, die ich so noch nirgend gesehen bzw. gelesen habe, hat das Buch eine Faszination in mir ausgelöst mit der ich keine einzelne Sekunde gerechnet habe. Ich schaffe es nicht mal diese in Worte zu fassen, man muss es erleben, um es zu verstehen.


    Nun zum Ende. Wie man schnell feststehlt ist dies das erste Buch einer Tribologie, dennoch finde ich den Schluss sowohl als Buchende als auch als Abschnittsende Perfekt gelungen. Es hinterlässt viel Spannung, doch gleichzeitig ist es befriedigend genug dass man hier einen Schlussstrich ziehen könnte, falls die Geschichte einen doch nicht so gefällt oder reizt.


    Alles in einem, ein fantastisches Buch, für alle Fantasy und Mythen Liebhaber. Zeitgleich aber auch perfekt für Neulinge. Daher 4/5 Sternen <3

  3. Cover des Buches Die Seelen der Nacht (ISBN: 9783442377190)
    Deborah Harkness

    Die Seelen der Nacht

     (1.146)
    Aktuelle Rezension von: beckilie

    Ich bib ganz vernarrt und kann kaum erwarten, dass die anderen Teile ankommen. Deborah Harkness schreibt sehr detailliert,  ich finde es toll. Könnte aber Geschmackssache sein. Man merkt sehr, dass sie selber einen historischen-wissenschsftlichen Hintergrund hat, in dem sie sich manchmal etwas verliert. In diesem Fall macht es aber Diana nur noch authentischer. Ich bin offiziell süchtig 🥰

  4. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Entzaubert (ISBN: 9783959911320)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Entzaubert

     (519)
    Aktuelle Rezension von: KerstinR

    Die dreizehnte Fee  – entzaubert von Julia Adrian aus dem Drachenondverlag.

    Auch der Zweite eil hat mich gepackt. Ich fand es sehr interessant, das man nun die Vergangenheit der Dreizehn näher gebracht bekommt. Sodass man manche Entscheidungen besser nachvollziehen kann.

    Der erste Teil hatte mehr Tempo, aber ich finde, auch der zweite Teil ist gelungen. Doch nun habe ich ein bisschen Angst, vor dem Finalen band.

  5. Cover des Buches Wo die Nacht beginnt (ISBN: 9783442381388)
    Deborah Harkness

    Wo die Nacht beginnt

     (472)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Diana und Matthew sind im Jahr 1590 gelandet und erhoffen sich hier eine schnelle Lösung für die Probleme in der Gegenwart. Doch schnell wird klar, dass es so einfach nicht wird. Matthew wird schnell wieder zu seinen damaligen Aufgaben gezogen und Diana tut sich mit den Umgangsformen schwer. Als Historikerin ist das natürlich gleichzeitig auch das Paradies für sie. Und während der Suche nach einer Hexe, die Diana unterrichtet, und dem Manuskript, lernt Diana Matthew von einer anderen Seite kennen. Sie erfährt viel Neues über sich und ihre Kräfte, aber auch über Matthew und seine Freunde.

    Dieser Band gefiel mir deutlich besser als der Erste und besonders die Zeit in Sept-Tours fand ich toll und passte so gut. Es wirft ein anders Bild auf Philippe und die ganze Familie. Zum Glück kann ich direkt mit dem letzten Band weiter machen.

  6. Cover des Buches Das Mädchen, das den Himmel berührte (ISBN: 9783404167777)
    Luca Di Fulvio

    Das Mädchen, das den Himmel berührte

     (456)
    Aktuelle Rezension von: Hexenlady70

    Leseeindruck zu 

    Das Mädchen das den Himmel Berührte von Luca di Fulvio 


    Dies ist ein Buch das mich sehr bewegt zurücklässt. 

    Es reflektiert sehr authentisch wie das Leben der armen Bevölkerung und den Juden um 1500 herum gewesen ist. Die härte, die Armut, die Gefahr, alles sehr nahegehend. Man wird in die Hetze gegen die Juden, den weg  hin zu einer Hexen beschuldigung und deren Prozess und die Macht der reichen gezogen.

    Es geht um Hass, Hoffnung, Vertrauen, Verrat, Rache, Betrug, Verzweiflung aber auch um Zusammenhalt,  Glück  und Liebe 

    Ein Buch welches der düsteren Zeit sehr gut gerecht wird. 

    Zudem wunderschön geschrieben.

    Ich bin begeistert. Dies war bestimmt nicht mein letztes Buch von Herrn di Fulvio.

    Von mir gibt es volle fünf Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung für jeden der es Historisch mag und nicht nur das schöne lesen möchte.

  7. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.161)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Dass sich, wie Wikipedia verrät, einige historische Ungenauigkeiten in den Roman geschlichen haben, sei vergeben. Mich hat es beim Lesen nicht gestört, und hätte ich es nicht an anderer Stelle nachgelesen, wäre es mir überhaupt nicht aufgefallen. Ein bisschen fiktionale Freiheit ist vollkommen okay.

    Für mich stößt Noah Gordon die Tür zum Mittelalter sperrangelweit auf. Die Art, wie er das Leben damals beschreibt, liest sich so authentisch und echt, dass man komplett in diese Zeit versinkt. Schmutz, Dreck, Gestank – das Mittelalter war kein Zuckerschlecken, und das wird schonungslos und detailreich gezeigt. Vor allem das Handwerk des Baders wird spannend geschildert: Hausmittelchen, Quacksalberei und bedenkliche Tinkturen werden ohne tieferes Wissen angewandt in dem Versuch, Menschen vor Krankheit und Tod zu bewahren. Für einen modernen Menschen sind viele Vorgehensweisen total unvorstellbar.

    Später, wenn Rob in Isfahan, eine Stadt im heutigen Irak, ankommt und dort wahre Medizin kennenlernt, werden die damaligen Möglichkeiten der Heilung plastisch und spannend geschildert. Es ist bemerkenswert, wie viel Wissen über die Medizin im 11. Jahrhundert schon bekannt war. Mich hat es total fasziniert, mehr über die Geschichte der Medizin zu erfahren.

    Und Rob ist der perfekte Protagonist, um diese Geschichte zu vermitteln. Seine Gabe, den nahen Tod eines Menschen zu spüren, wird nicht als (unpassendes) Fantasy-Element in den Mittelpunkt gestellt; vielmehr ist es ein Werkzeug, seine Hingabe und seine Leidenschaft für die Heilung noch stärker herauszuarbeiten. Rob Cole ist der geborene Medicus – und ich als Leserin habe sein Leben und seine Reisen begeistert mitverfolgt.

    Auch stilistisch kann „Der Medicus“ von vorne bis hinten überzeugen. In einem leichten, sehr unterhaltsamen Stil beschreibt Gordon die Ereignisse, webt historische Fakten (mal mehr, mal weniger, wie wir schon wissen) ein und lässt das Mittelalter lebendig werden. In dem zweiten Band der Trilogie, „Der Schamane“, springt Gordon übrigens ein paar Jahrhunderte weiter.

    Für mich war, ist und bleibt „Der Medicus“ von Noah Gordon einer der besten historischen Romane, die ich je gelesen habe. Ein bisschen auch, weil es mein erster Erwachsenenroman in diesem Genre war. Aber vor allem, weil Gordon seine Leser auf eine spannende, atmosphärisch dichte und authentische Zeitreise mitnimmt. Und auch heute noch hat dieser Roman eine ganz starke Wirkung auf mich. Das können nicht viele Bücher von sich behaupten.

  8. Cover des Buches Die Eishexe (ISBN: 9783471351079)
    Camilla Läckberg

    Die Eishexe

     (175)
    Aktuelle Rezension von: heinoko

     

    Dieses Buch habe ich mehrmals begonnen, dann wieder abgebrochen, zu einem späteren Zeitpunkt wieder begonnen und jetzt erst bis zum Ende durchgehalten. Denn ich hatte einen spannenden Krimi erwartet in der Qualität der früher erschienenen Bände. Doch dieses Mal hatte ich leider keine ungetrübte Freude beim Lesen.

     

    In Fjällbacka, einem beschaulichen Küstenort, ist ein kleines Mädchen verschwunden. Genau wie es schon einmal vor 30 Jahren passiert war. Damals war das Kind tot aufgefunden worden. Die Tat blieb bis heute ungeklärt. Verständlich, dass Hauptkommissar Patrik Hedström mehr als beunruhigt ist. Seine Frau, die Schriftstellerin Erica Falck, recherchiert schon seit längerer Zeit in dem alten Fall. Gibt es einen Zusammenhang mit dem jetzt verschwundenen Kind? Was hat es mit der alten Legende aus dem 17. Jahrhundert auf sich? Oder was ist mit den Flüchtlingen vor Ort? 

     

    Zwar ist der Krimi, was den Schreibstil der Autorin betrifft, gewohnt angenehm und flüssig zu lesen, die Beschreibungen sind knapp gehalten, aber sehr plastisch. Was ist also an diesem Buch anders als bei den vorherigen, was macht es für den Leser so sperrig? Mir kommt es so vor, als wollte Camilla Läckberg in dieses Buch viel zu viel hineinpacken. Damit gerät der eigentlich vom Leser erwartete Fokus auf den Fall ins Hintertreffen und recht viel der Spannung ging verloren. Die verschiedenen Handlungsstränge finden letztlich nicht  zueinander. Wozu also das Ganze? Wozu auch die irgendwie kitschig wirkende Behandlung des Themas rund um die syrischen Flüchtlinge? Und warum wird auch noch das Thema Mobbing oben drauf gepackt? Als wäre das nicht genug, bekommen wir es auch noch mit Hexenverfolgung zu tun. Nein, das war mir schlichtweg zu viel des Guten.

     

  9. Cover des Buches Töchter des Mondes - Cate (ISBN: 9783863960247)
    Jessica Spotswood

    Töchter des Mondes - Cate

     (335)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Das ist eine Geschichte in drei Bänden voller Magie und einfach nur toll geschrieben . 

    Im ersten Band geht es um Cate die älteste der drei Schwestern, die verzweifelt versucht ihre beiden Schwestern zu beschützen . Alle drei  haben natürlich ihre eigenen Charaktere , mal schwierig und auch auf Anhieb total liebenswert. Maura ist teilweise etwas anstrengend und ich hätte sie am liebsten manchmal echt geschüttelt,  und Tess muss man einfach nur lieb haben . 

    Ein paar kleine Ecken und Kanten  gibt es zwar in den Büchern,  trotz allem ist es eine Reihe die riesen Spaß gemacht hat .

  10. Cover des Buches Der Name der Rose (ISBN: 9783423210799)
    Umberto Eco

    Der Name der Rose

     (1.559)
    Aktuelle Rezension von: Kurzgefasst

    Der Name der Rose ist ein sprachliches Meisterwerk, dass sich schon allein aus Freude an der Fabulierkunst Ecos zu lesen lohnt. 

    Eco schreibt kapitelweise (eindrucksvoll) über die monastische Geschichte und Theologie.
    Wen das interessiert, der kommt historisch meist korrekt auf seine Kosten.
    Wer allerdings hauptsächlich die Spannung eines guten Krimis/Thrillers erwartet, ist hier ganz klar falsch. Die Handlung wird ständig unterbrochen durch (religions-)philosophische Überlegungen und die (angenommene) Sicht Ockhams (=Williams) auf die Ereignisse der Zeit, was mit den Mordfällen auf der Abtei freilich nur bedingt zu tun hat.
    Das ist der einzige Grund, aus dem ich 4 Sterne gegeben habe, da der Klappentext und auch die Beschreibung Ecos inhaltlich doch etwas leicht anderes versprechen.

    Daher nochmal kurzgefasst:
    Für historisch, gar kirchengeschichtlich Interessierte ein Leckerbissen sondersgleichen!
    Für Krimi- und Thrillerfans ohne religionsphilosophische Ambitionen eher nichts.

  11. Cover des Buches Feuerrot (ISBN: 9783473401338)
    Nina Blazon

    Feuerrot

     (114)
    Aktuelle Rezension von: JbambiM
    Inhalt:
    „Spätsommer 1884. Ein mysteriöser Gast kommt ins Haus des Ravensburger Kaufmannes Humpis. Schon am ersten Tag flirtet Lucio mit der schönen Magd Magdalene. Doch er ist ihr nicht geheuer, in seinen Bernsteinaugen lodert ein gefährliches Feuer. Ihre Ahnung soll sie nicht täuschen: Als sie nicht auf Lucios Verführungskünste hereinfällt, nennt er sie eine Hexe. In Zeiten der Inquisition kommt dies einem Todesurteil gleich ...“

    Meinung:
    Zuvor habe ich noch nie ein Buch dieses Themas gelesen. Es war auch mehr ein Cover Kauf und weil ich es günstig mitnehmen konnte.
    Da ich zurzeit mein Bücherregal etwas am Verkleinern bin, wollte ich wenigsten einen dicken Schinken schon mal lesen um diesen dann auszusortieren. Und somit entschied ich mich für Feuerrot.
    Der Einstieg war etwas schwierig… Das habe ich bei so dicken Büchern aber meistens, da man noch sooo viel vor sich hat…
    Es war etwas gewöhnungsbedürftig, da es schon sehr lang her ist, als ich „Wolfszeit“ der Autorin gelesen habe, welches ja auch ein historisches Buch war.
    Daher musste ich mit der Sprache und dem Schreibstil erstmal wieder warm werden.
    Dies ging auch relativ schnell. Jedoch hat sich durch die dicke das Buch wirklich arg gezogen…. Ich habe ganze 2 Monate gebraucht….
    Das lag nicht daran, dass das Buch langweilig oder schlecht war und auch nicht ausschließlich an der Dicke. Ich komme aus meiner Leseflaute leider nur sehr erschwert raus und da brauche ich für Bücher die letzte Zeit einfach unglaublich lange…

    Nichtsdestotrotz, fand ich das Buch wirklich hart und intensiv. Aber nicht im negativen Sinne. Es gab zwar stellen, wo es weniger spannend war und es sich etwas gezogen hat, aber diese Stellen sind im Nachhinein trotzdem wichtig.
    Das Thema Hexenverfolgung ist/war ein reales Thema und somit hatte man schon Bauchschmerzen beim Lesen. Im Nachwort erklärt Blazon auch wie Sie recherchiert hat und das hat Sie wohl sehr gut. Viele der Personen im Buch gab es wirklich, einige wurden erfunden. Zu wissen das diese Menschen existiert haben und so was mitmachen mussten…. Da läuft es einem Eiskalt den Rücken runter. Nur konnte ich dennoch keine wirkliche emotionale Bindung zu den Personen um Buch aufbauen.
    Es ist heftig zu wissen und etwas unverständlich, dass Menschen damals an solche Dinge geglaubt haben.
    Ich möchte gar nicht zu viel über das Buch erzählen, da ich auch gar nicht wirklich wüsste wo ich anfangen sollte.
    Feuerrot war bis jetzt, nach „Wolfszeit“, mal wieder ein Buch der Autorin das ich mochte und gern gelesen habe. Der Winter der schwarzen Rosen fand ich auch gut, war aber etwas anstrengend zu lesen. Außerdem gelesen habe ich „Zweilicht“ und „Liebten wir“. Beide Bücher fand ich überhaupt nicht gut und musste ich leider abbrechen.
    Fazit:
    Wer kein Problem mit dicken Schinken hat und gerne Bücher zu diesem Thema liest oder es gern probieren mag, dem kann ich das Buch empfehlen.
  12. Cover des Buches Töchter des Mondes - Sternenfluch (ISBN: 9783863960254)
    Jessica Spotswood

    Töchter des Mondes - Sternenfluch

     (171)
    Aktuelle Rezension von: Mietze
    Zum Wohle ihrer beiden Schwestern hat Cate ihr Zuhause verlassen und ist nach NewLondon in den Orden der Schwestern gezogen. Hier soll sie lernen ihre Kräfte zu bündeln und hoffentlich endlich die Vorsehungen zu entwickeln, die sie zur prophezeiten Retterin der Hexen machen. Doch Cate ist alles andere als glücklich. Sie musste nicht nur ihre große Liebe enttäuscht zurücklassen, sondern sie ist stellenweise auch alles andere als einverstanden mit den Methoden und Ansichten der Hexen im Orden und macht sich durch ihre Rolle als "Retterin" auch nicht unbedingt beliebt. Als dann die Bruderschaft noch weitere Gesetze erlässt um die Frauen zu unterdrücken und um Hexen aufzuspüren, muss Cate ihre Schwestern zu sich holen und ein gefährliches Spiel beginnt. Denn welche Schwester hat welche Rolle in der Prophezeiung? Welche wird die Verräterin sein?

    Dieser Band hat mir auf jeden Fall um einiges besser gefallen als der 1. Teil. Hier merkt man spürbar wie Cate nach und nach ein wenig ihre Hemmungen verliert. Sie kommt mehr aus sich heraus, versucht nicht unbedingt immer die Vernünftige zu sein, auch wenn sie diesen Teil ihrer Persönlichkeit nie ganz ablegen kann und der durch die Ankunft ihrer Schwestern wieder mehr zu Tage tritt. Sie war einfach im Charakter nicht mehr ganz so steif und vorsichtig und wurde mir dadurch endlich sympathischer. So ganz warm bin ich mit ihr aber immer noch nicht - ich denke aber sie könnte im letzten Band durchaus ein wenig mehr "BadAss" werden.
    Ihre Schwestern lassen mich auch mit gemischten Gefühlen zurück. Gegen Maura habe ich langsam eine Abneigung entwickelt, dabei mochte ich eigentlich ihre forsche Art gerne. Tess ist mir einfach noch ein wenig zu jung und naiv. Aber mal sehen wie sich das nun entwickeln wird.
    Generell war der 2. Band ab einem Punkt sehr viel spannender und actionreicher als der 1 und vor allem das Ende war richtig fies - ich hätte das Buch am liebsten an die Wand gefeuert und einen gewissen Charakter erwürgt. Ich hoffe doch sehr dass sich im nächsten Band noch was in der Richtung tut und es nicht so endet.
    An der Geschichte gefällt mir übrigens besonders das Thema Unterdrückung der Frauen im Allgemeinen und in Kombination mit der Hexenverfolgung. Es gibt aber auch interessante leicht dystopische Züge und auch das Thema Homosexualität wird kurz angerissen, was ich gar nicht erwartet hatte und was mir gut gefällt. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie das alles aufgelöst wird.

    Eine Fortsetzung die mir sehr viel besser gefallen hat als der Auftakt. Cate ist als Charakter für mich endlich ein bisschen besser zu verstehen und sie lockert auch ein wenig auf. Ansonsten entwickeln sich die Dinge durchaus unerwartet und in eine spannende Richtung bei der mich vor allem das Ende vollkommen von den Socken gehauen hat. Es bleibt auf jeden Fall noch ein großer Showdown für den letzten Band übrig auf den ich sehr gespannt bin.
    -> Übrigens sind die Cover nach wie vor wunderschön und auch unter dem Umschlag toll gestaltet.

    Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/08/rezi-sternenfluch-tochter-des-mondes-bd.html
  13. Cover des Buches Töchter des Mondes - Schicksalsschwestern (ISBN: 9783863960261)
    Jessica Spotswood

    Töchter des Mondes - Schicksalsschwestern

     (110)
    Aktuelle Rezension von: Mietze

    Wie konnte Maura ihrer Schwester das nur antun? Cate ist immer noch fassungslos, muss sich aber zuliebe all derer die sie beschützen soll zusammen reißen. Dabei ist für sie endgültig eine Welt zusammen gebrochen und die Prophezeiung scheint ihr auf einmal gar nicht mehr so abwegig wie noch vor ein paar Monaten. Dabei wäre gerade jetzt ein Zusammenhalt wichtiger denn je für das Überleben der Hexen, ist doch Inez Plan mit der Bruderschaft umgesetzt worden und nun trachtet diese allen Hexen nach dem Leben. Was führt sie noch im Schilde? Werden die Hexen die Herrschaft der Bruderschaft beenden oder dabei zu Grunde gehen? Und wird sich für Cate alles zum Guten wenden?

    Es ist schon eine Weile her dass ich den zweiten Band der Reihe gelesen habe, ich war allerdings direkt wieder mitten im Geschehen. Der zweite Band endete ja mit einem Ereignis, welches den Leser sprachlos zurück ließ und bei dem man unbedingt wissen wollte wie und ob sich dieser Schlamassel wieder beheben lässt. Was das angeht werde ich natürlich nicht spoilern und auch so möchte ich weniger was zum Inhalt sondern mehr zu meinen Gedanken während des letzten Bandes der Trilogie sagen.
    Der letzte Band ist für mich der spannendste und auch der beste der Reihe, das lässt sich schon daran festmachen, dass ich den Band innerhalb eines regnerischen Tages komplett verschlungen habe.
    Nach wie vor ist Cate für mich ein eher schwieriger Charakter. Sie ist zurückhaltend, nachdenklich und immer eher von Selbstzweifeln zerfressen. Im Abschluss muss sie aber aus sich herausgehen, auch mal Dinge riskieren die sie nicht in der Hand hat und ich finde das hat sie soweit gut gemeistert. Sie ist halt kein BadAss Charakter. Dafür wurden mir einige Charaktere noch unsympathischer als sie es eh schon waren.
    Generell hält der letzte Band einige überraschende und dramatische Wendungen bereit die sowohl die Prophezeiung als auch die Machenschaften innerhalb der Schwesternschaft betreffen. Es wird absolut spannend und auch ein wenig traurig. Dabei müssen die Schwestern zusammenhalten - sowohl die im Geiste als auch im Blute. Denn nur zusammen können sie die finsteren Machenschaften der neuen Oberin durchkreuzen und sich vor der Bruderschaft schützen. Als Abschlussband fand ich die Geschichte für sich genommen sehr gut gelungen und auch gelöst.
    Das Ende ist für meinen Geschmack vielleicht ein wenig zu offen, konnte mich aber dennoch überzeugen.
    Generell fand ich dass sich die Reihe tatsächlich mit jedem Band gesteigert hat und vor allen Dingen durchaus jede Menge diverse Themen wie Homosexualität und Unterdrückung der Frauen sowie religiösen Fanatismus beinhaltet hat.

    Ein runder Abschluss einer Trilogie über Hexen die sich mit jedem Band steigern konnte. Die Protagonistin konnte sich im Laufe des Bandes durchaus noch entwickeln, der Leser wird durch die Ereignisse das ein oder andere Mal überrascht und es fehlt nicht an Dramatik und Tempo.
    Für mich der beste Band einer durchaus diversen Trilogie über Hexen die einige interessante Themen angesprochen hat die ich zunächst in einer Fantasytrilogie nicht erwartet hätte.
    Eine Empfehlung für alle die mal wieder eine gute Trilogie über Hexen lesen wollen und auch einen schwächeren Auftakt abkönnen.

    Schaut vorbei: https://cat-buecher-welt.blogspot.de/2018/04/rezi-schicksalsschwestern-tochter-des.html

  14. Cover des Buches Die Tore der Welt (ISBN: 9783404167890)
    Ken Follett

    Die Tore der Welt

     (1.280)
    Aktuelle Rezension von: Bettina_Reuter

    Gesichildert wird das Leben im Dorf Kingsbridge zur Zeit des 14.Jdts. Zwar eine Art Fortsetzung seines Buches "Die Säulen der Erde", steht es jedoch für sich und man kann es auch ohne Kenntnis des Vorläufers gut lesen.

    Detailreich und sehr gut recherchiert schildert Ken Follett das Leben der Bewohner und ich habe beim Lesen viel über das Leben im Mittelalter gelernt. Man taucht quasi ein in das vielschichtige Alltagsleben je nach Bevölkerungsschicht: einfache Handwerker, arme und unfreie Landbewohner, das Leben der Mönche und Nonnen im Kloster, die Rolle der Frauen in der Gesellschaft, Ritter und Grafen und schließlich das harte Leben der Geächteten, auf sich gestellt im Wald. Dies alles zu lesen war für mich durchaus lehrreich, eine angnehme Art, Geschichte zu erfahren.

    Mich störte jedoch zunehmend die klare Unterteilung in Gut und Böse. Auch wenn die "guten" Akteure durchaus auch ihre Fehler hatten und ein wenig reflektierten, fühlte ich mich jedoch etwas an "Denver-Clan" erinnert. Wer diese Serie der 80er noch kennt ; ) Das war mir etwas zu platt.

    Der Schreibstil war angenehm, vielleicht etwas zu saftig. Eher ein Urlaubs-Schinken, dann aber wegen der 1300 Seiten eher als E-Book!

    Aber ich glaube nicht, dass ich ein weiteres Buch von Ken Follett lesen werde, sondern für gute Geschichtsdarstellung lieber auf die Suche nach anderen Autoren gehe.

  15. Cover des Buches Moorfeuer (ISBN: 9783734102127)
    Nicole Neubauer

    Moorfeuer

     (92)
    Aktuelle Rezension von: miissbuch

    INFOS ZUM BUCH

    Titel: Moorfeuer
    Autor: Nicole Neubauer
    Seiten: 416
    Verlag: Blanvalet
    Handlungsort: München, Erding (Bayern) [Deutschland]
    ISBN: 978-3-7341-0212-7 € 9,99 [D] Taschenbuch
    Erstveröffentlichung: 18. Januar 2016


    Infos zum Autor

    „Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«. Nach »Kellerkind« ist »Moorfeuer« der zweite Roman um Hauptkommissar Waechter und sein Team.Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.“ (Quelle)

    Rezension

    Es ist doch schon etwas länger her, dass ich den 1. Teil dieser Reihe gelesen habe. Sonst stört mich das immer sehr selten. Hier ist es mir aber manchmal etwas schwer gefallen, aber dazu später mehr. Generell würde ich es aber auch empfehlen diese Reihe auf jeden Fall chronologisch zu lesen. 

    Eva Nells Leiche wird auf einem Scheiterhaufen gefunden. Keiner kann sich vorstellen, wer die alte Dame umgebracht haben soll. Alle Spuren führen zu dem Bauernhof auf dem ihre Tochter mit deren Familie lebt. Sophie die Enkelin von Eva Nell sieht den Geist eines kleinen Mädchens. Die Kommissare Michael Waechter und Hannes Brandes sind so in die Vermittlungen vertieft, dass diese Auswirkungen auf ihr Privatleben haben. Doch wirklich voran schreiten die Ermittlungen nicht.

    Die Farben des Covers finde ich zum Titel Moorfeuer sehr passend. Auch der Titel im Allgemeinen passt sehr gut zum Inhalt des Buches. Das Cover selbst finde ich nicht unbedingt passend, hier hätte ich mir auch gut das Foto eines Scheiterhaufens oder eines Feuers vorstellen können. Allerdings finde ich auch, dass das Cover trotzdem sehr ansprechend und düster genug für einen Krimi ist.

    Der Einstieg ins Buch war wirklich gruselig. So gruselig, sodass ich erst überlegt hatte das Buch erstmal wieder zur Seite zu legen und abzubrechen. Dann dachte ich aber „Das ist nur ein Krimi, so schlimm kann’s gar nicht sein“ – wars auch nicht. Dieses Buch war wirklich nett, viel mehr aber auch nicht. Den Einstieg fand ich tatsächlich generell am spannendsten, danach flachte die Spannung recht stark ab. Dies kann aber auch vor allem damit zusammen hängen, dass mir die Unterschiedlichkeit der Ermittler nicht immer klar war. Ich habe die beiden Charaktere oft verwechselt und somit auch ihr Privatleben, welches in diesem Buch bei beiden eine große Rolle gespielt hat. Auch die anderen Charaktere waren von mir und meiner Identifikation mit ihnen recht weit entfernt. Dies lag vor allem daran, dass die Namen gar nicht von allen bekannt waren. Die richtigen Namen von „Der Chefin“ und „Der Hüter des Schweigens“ wurden in diesem Buch gar nicht erwähnt, somit wären hier die Informationen aus dem vorherigen Buch wichtig gewesen – dafür war es für mich einfach zu lange her. 

    Die Story war gut, aber nicht herausragend. Die Handlung und vor allem die Ermittlungen der Polizei plätscherten so vor sich hin. Die eigenen Ermittlungen von Hannes Brandl und die Handlungen im Privatleben der Ermittler waren definitiv das spannendste am gesamten Buch. Schade fand ich, dass das Ende dann doch recht abrupt kam und die Aufklärung dann erst später erklärt wurde. 

    Ich fand das Buch zwischenzeitlich wirklich unspektakulär, aber es war ein gutes Buch, welches sich recht flüssig lesen ließ. Von mir gibt es 4 Blutstropfen und ich freue mich schon sehr auf die weiteren Teile.

  16. Cover des Buches Die Hüter der Rose (ISBN: 9783404156832)
    Rebecca Gablé

    Die Hüter der Rose

     (770)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Die Waringhams und Lancasters stehen immer noch zusammen. John, der jüngste Sohn von Robin of Waringham hat Angst vor der Entscheidung seines Vaters und begegnet auf seiner Flucht König Harry. An dessen Seite wird er schnell zum Ritter geschlagen und ist dem König ergeben. Als der König stirbt versucht er mit Hilfe von Kardinal Beaufort die Geschicke Englands zu lenken. Ob ihm das gelingen wird?

    Dieser zweite Teil der Saga um die Familie Waringham ist an Spannung mal wieder kaum zu überbieten. Rebecca Gablé gibt einen imposanten Einblick in die geschichtlichen Ereignisse Englands zu Zeiten der Lancaster. Der Krieg zwischen England und Frankreich zieht sich fast durch das gesamte , über 1100 Seiten umfassende Buch.
    John, mit dem es als 13 jähriger Junge beginnt , wird begleitet bis er Großvater wird. Er ist ein toller Protagonist und muss so manches Abenteuer an Leib und Leben überstehen. Aber auch die Liebe ist ihm hold, obwohl sie für ihn nicht ohne Schmerzen einher geht.

    Die Begeisterung der Waringhams für Pferde hat mir besonders gefallen und auch wie sie mit ihnen umgehen. Leider sind aber nicht alle der Familie da gleich gestellt und gerade Robert of Waringham hat sich mir hierbei nicht ins Herz spielen können.

    Die Frauen der Waringhams sind so unterschiedlich wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten.
    Schwer auszuhalten war für mich das in dem Zeitalter eine Frau eben nichts wert war und man sie sich einfach nehmen konnte wie man wollte. Seltenst wurde ein Mann dafür zur Rechenschaft gezogen.

    Es war eine dunkle und harte Zeit. Ein Menschenleben nicht viel wert und die Strafen bei Vergehen mitsamt Folter beim Lesen für mich fast nicht auszuhalten.

    Eine grausame Zeit, zu der ich nicht gelebt haben wollte. Alles sehr anschaulich von der Autorin geschildert. Der Roman hat mich wahrlich gefesselt, aber an manchen Stellen musste ich etwas quer lesen, da es mir zu grauslige Bilder vor mein inneres Auge gezaubert hat.

    Wer sich nicht scheut auch brutale Szenen bildhaft geschildert zu bekommen und so etwas zu lesen ist mit diesem Geschichtsepos sicherlich genau richtig beraten.

  17. Cover des Buches Das Geheimnis der Hebamme (ISBN: 9783426634127)
    Sabine Ebert

    Das Geheimnis der Hebamme

     (725)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Diese Reihe hatte ich noch nicht vollständig gelesen und da ich vor geraumer Zeit angefangen hatte, stand für mich fest, dass ich diesen Auftakt rereaden muss, um wieder in die Handlung zu kommen.

    Anfänglich tat ich mich mit dem Schreibstil schwer, aber nach guten 10% des Buches war ich voll im Geschehen drin und die Seiten ließen sich fast wie von selbst umblättern.

    Marthe hatte es schon nicht einfach und nachdem sie nach eine Entbindung geflüchtet war, schloss sie sich den Siedlern an. Auch da hatte sie es nicht leicht, Anschluss zu finden. Heimlich ist sie in Christian verliebt. Was sie nicht weiß, dass auch er Gefühle für sie hegt. Aber zu diesen Zeiten im 12. Jh. gehörte es sich nicht, in unterschiedlichen Rängen einzuheiraten. Marthes Angst, als Hexe auf dem Scheiterhaufen zu landen, ist immens. Dabei war sie jahrelang in einer Ausbildung einer Kräuterkundigen, wo sie untergekommen war, als ihre Eltern starben.

    Für mich ist dieser erste Band rund um die Siedlerzüge und dem Silberfund wunderbar nahe gebracht. Schon allein, da ich in dieser Gegend aufgewachsen war und ich mich gleich heimisch gefühlt hatte. Sabine Ebert hat gut recherchiert und ich bin sehr gespannt, was mich noch erwarten wird.

  18. Cover des Buches Fire Girl - Gefährliche Suche (ISBN: 9783845816401)
    Matt Ralphs

    Fire Girl - Gefährliche Suche

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, " Fire Girl- Gefährliche Suche", von dem Autor Matt Ralphs, ist der erste Teil der Reihe.

    Das Buch handelt von Hazel Hooper. Sie wünscht sich, dass sich bei ihr ihre magischen Fähigkeiten entwickeln. Dies geschieht genau zu dem Zeitpunkt als ein Dämon ihre Mutter entführt. Hazel macht sich auf die Suche nach ihrer Mutter, doch außerhalb der Lichtung gibt es Gefahren wie zum Beispiel Hexenjäger. Was wird Hazel auf ihrer Reise erleben und wird sie ihre Mutter finden ?

    Das Buch ist in der Erzählperspektive geschrieben.

    Das Buch beginnt mit einem Prolog und endet mit einem Epilog. Die Geschichte ist in Kapiteln untergliedert.

     

    Mein Fazit:

    Die Spannung baut sich nur langsam auf. In der ersten Hälfte des Buches passiert meiner Meinung nach recht wenig. Im Buch sind keine romantischen Elemente enthalten. Ich persönlich brauche etwas mehr Liebe in der Story.  Ich fand die Charaktere jedoch sehr interessant und authentisch beschrieben. Hazel ist 13 Jahre alt . Ich würde die Reihe daher in dieser Altersgruppe empfehlen, wenn man Abenteuer, Magie und Hexen mag. Ich glaube ich bin einfach zu alt für die Story.

  19. Cover des Buches Die Tochter der Hexe (ISBN: 9783453319752)
    Paula Brackston

    Die Tochter der Hexe

     (77)
    Aktuelle Rezension von: winniehex

    Bathcomb, England, im Jahr 1628. Fassungslos muss die junge Bess Hawksmith mit ansehen, wie ihre Mutter als Hexe hingerichtet wird. Doch damit nicht genug, die Hexenjäger sind auch hinter ihr selbst her. Verzweifelt vertraut sich Bess dem geheimnisvollen Gideon Masters an, von dem man hinter vorgehaltener Hand munkelt, er sei ein Schwarzmagier. Und tatsächlich zwingt Gideon Bess zu einem dunklen Pakt ... Dorset im Jahr 2007: Bess hat sich in der ruhigen Ortschaft Matravers ein neues Leben aufgebaut. Dank ihrer Kräutermischungen und homöopathischen Heilkünste ist sie bei den Einheimischen hoch angesehen. Keiner ahnt, dass die freundliche, attraktive Frau in Wahrheit eine unsterbliche Hexe ist. Bis Bess eines Tages von den finsteren Mächten ihrer Vergangenheit eingeholt. (Klappentext)

    Für mich eine Geschichte, die ich geliebt habe, denn es genau das was ich gerne lese. Klar hier geht es um Hexen und dessen Magier, genau wie es um Zeitreisen gibt. Bess muss mit ansehen wie Ihre Mutter auf dem Scheiterhaufen verbrannt wird, Sie selbst versucht zu fliehen und trifft dabei auf Gideon Masters, der ihr hilft zu verschwinden. Bess reist sozusagen durch die Jahrhunderte, ohne bemerkt zu werden, aber immer die schwarze Magie im Rücken. Immer wieder muss Sie sich ein neues Leben aufbauen und versuchen unentdeckt zu bleiben.

    Mir gefiel die Geschichte gut, da kann ich leider die anderen Rezensionen nicht ganz verstehen.

  20. Cover des Buches Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal (ISBN: 9783958351974)
    Robert R. McCammon

    Matthew Corbett und die Hexe von Fount Royal

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Alexa_Koser

    Zum Buch: Wir befinden uns im Jahr 1699 in Carolina. Das sumpfige Land ist noch nicht dicht besiedelt. Fount Royal, eine Kolonie von Europäern mitten in den Sümpfen, soll einmal eine große Stadt und Handelspunkt werden, wenn es nach dem Bürgermeister Bidwell geht. Leider gab es in letzter Zeit zwei Morde und andere unheimliche Vorkommnisse. Dafür verantwortlich gemacht wird die schöne Rachel Howarth, die von den Bürgern als Hexe tituliert wird. Da es sich bei den Kolonisten aber überwiegend um Engländer handelt, soll hier auch das englische Recht gesprochen werden. Und das soll der Richter Woodward tun, der mit seinem Gerichtsdiener Matthew Corbett dort anreist. Doch Matthew ist nicht so richtig von Rachels Schuld überzeugt…

    Meine Meinung: Das ist mein erstes Buch dieses Autors, aber sicher nicht das Letzte! Zumal dieses Buch nur der 1. Band der Geschichte um die Hexe von Fount Royal ist, da der Luzifer-Verlag das Buch in zwei Bände eingeteilt hat. Und jetzt möchte ich natürlich auch wissen, wie es weitergeht!

    Aber nun zum Fall: Rachel wird der Hexerei angeklagt und wenn es nach den Einwohnern geht, soll sie recht schnell auf dem Scheiterhaufen brennen. Doch der Richter Isaac Woodward bricht nichts übers Knie und möchte erst einmal alle Zeugen sowie die Angeklagte anhören. Da kommen fürchterliche Begebenheiten zum Vorschein, was die Hexe alles mit dem Teufel getan haben soll. Und natürlich ist sie auch für Missernten und Hausbrände, sowie das Wetter verantwortlich. Denn in den Sümpfen regnet es seit Wochen… 

    Der junge Matthew ist sehr neugierig und die Verhöre werfen für ihn Fragen auf, die nicht beantwortet werden können. Somit ist in seiner Logik nicht alles stimmig. Als er dann wegen eines Hausfriedensbruchs (es war natürlich wieder seine Neugier, die ihn in diese Situation gebracht hat) dann selber für 3 Tage ins Gefängnis muss, direkt neben der Hexe, ist er noch mehr von ihrer Unschuld überzeugt. 

    Die Charaktere sind in dieser Geschichte wunderbar gezeichnet, so wie die Landschaft, die man sich wirklich bildhaft vorstellen kann. Im Jahre 1699 gab es leider noch nicht so viel Komfort wie heute und das kommt in vielen Situationen richtig gut rüber. Matthew ist mit seinen 20 Jahren noch Jungfrau und wirkt sehr unschuldig. Aber er ist über alle Maßen neugierig und sehr clever, das macht ihn sofort sympathisch. Der Richter möchte auf jeden Fall der Gerechtigkeit dienen, wird aber sehr krank in den Sümpfen und von daher möchte er eigentlich nur schnell wieder weg von dem Ort. Die Menschen sind einfach gestrickt und glauben halt alles, was man ihnen so erzählt und so brodelt die Gerüchteküche…

    Mein Fazit: Mich hat der Schreibstil und die ganze Szenerie im Buch sehr mitgerissen beim Lesen und ich werde mir auf jeden Fall noch die anderen Bände mit Matthew Corbett besorgen! Das Buch kann ich empfehlen, wenn man auf düstere Sumpflandschaften im 17. Jahrhundert steht, wo die Menschen alles glaubten, was die Herren ihnen sagten… 

  21. Cover des Buches Der Pestreiter (ISBN: 9783442480883)
    Deana Zinßmeister

    Der Pestreiter

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhaltsangabe:

    Trier 1652: Susanna Arnold ist nach dem Schatzfund endlich zur Ruhe gekommen und lebt mit ihrem Vetter Arthur bei den Blatters, die sich nach ihrer Migration aus der Schweiz nach Trier ein neues Leben aufbauen wollen.

    Karl Kasper von der Leyen ist nun neuer Erzbischof und Fürst von Trier. Sein Anliegen ist es, die Stadt nach dem langen Krieg wieder aufzubauen. Doch noch immer wütet in einigen Dörfern die Pest und die Menschen sind den Juden und Hexen schlecht gesonnen. Die Menschen machen sie für die Pest verantwortlich.

    So ersinnt er einen Plan: Er will den Pestreiter durch die Dörfer schicken, um die Kranken von den Gesunden zu trennen. Außerdem soll Bendicht Blatter zusammen mit seinem Neffen Urs die Pest weiter erforschen, um vielleicht ein Heilmittel finden zu können. Doch das muss in aller Heimlichkeit geschehen, denn der Kurfürst möchte keinen Aufruhr.

    Susanna, nach dem Schatzfund reich, versucht ihren eigenen Weg zu gehen, nachdem sie glaubt, das Urs kein wirkliches Interesse mehr an ihr hat. Doch auch sie ist sich den Gefahren nicht bewusst und lernt die falschen Menschen kennen.

    Mein Fazit:

    Ich bin mit einer ziemlich hohen Erwartungshaltung an diesen Roman rangegangen, denn bislang konnte mich die Autorin mit ihren Geschichten überzeugen. Den ersten Band habe ich ja begeistert gelesen und wusste daher noch, worum es ungefähr geht.

    Aber leider wurde ich mit diesem Band enttäuscht. Ich hatte oft das Gefühl, dass sich die Autorin ein wenig verzettelt hat. So viele verschiedene Personen und häufige Sprünge zwischen den verschiedenen Stationen haben die ganze Geschichte etwas unübersichtlich gemacht. Wie ich finde, wurde es auch bis zum Schluss zu keinem richtigen Bild geformt.

    Des Weiteren empfand ich es sehr befremdlich, dass eine junge Frau zu diesen Zeiten sich eine eigene Wohnung nahm und somit völlig ohne Schutz leben konnte. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es damals so möglich war, ohne dass die Frau irgendwelche Repressalien erfuhr. Es ist richtig, dass sie keine Familie hatte. Aber sie konnte bei den Blatters leben und irgendwie hätte ich das glaubwürdiger gefunden.

    Andererseits hat die Autorin sehr viele historische Ereignisse in den Roman eingebunden. Der damalige Erzbischof und Fürst von Tier, Karl Kasper von der Leyen, war seiner Zeit wirklich voraus und schaffte heimlich die Hexenverfolgung ab. Auch war ihm daran gelegen, die Stadt wieder zur Blühte zu bringen und so die Wirtschaft anzukurbeln. Aber ob es den Pestreiter wirklich gab? Darüber gibt es wohl nichts zu lesen! Die Pest war und ist eine furchtbare Krankheit. Daher wurde hier ziemlich plastisch geschildert, wie sehr Bendicht und Urs um das Leben der erkrankten kämpften, aber meist doch verloren.

    Nun, ich habe mich da ziemlich durchgekämpft und fand es oftmals sehr schwierig, die schnellen Sprünge zwischen den Orten und Personen nachzuvollziehen. Leider fehlte mir von Anfang der rote Faden. Schade, das kann die Autorin wirklich besser. Deshalb gibt es von mir nur drei Sterne, in der Hoffnung, dass der letzte Band der Trilogie wieder leichter zu lesen ist.

  22. Cover des Buches Purpurmond (ISBN: 9783426283660)
    Heike Eva Schmidt

    Purpurmond

     (427)
    Aktuelle Rezension von: Readrat

    Dies ist keine Rezi sondern eine kurze Erklärung:

    Ich habe das Buch mit Seite 36 abgebrochen. Der Schreibstil war mir zu einfach. Die Wortwechsel waren sehr flach. Ich finde es darf für Jugendliche ruhig etwas mehr Tiefgang haben und auch anspruchsvoller vom Text her sein. Ich möchte dem Buch aber auch kein Unrecht tun - mag durchaus sein, dass sich dies im Fortlauf der Geschichte noch ändert, aber meine Lesezeit ist mir zu kostbar, um mich durch Bücher zu "quälen". Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für dieses Buch ;-)...

  23. Cover des Buches Ein Hauch von Schnee und Asche (ISBN: 9783426518243)
    Diana Gabaldon

    Ein Hauch von Schnee und Asche

     (554)
    Aktuelle Rezension von: Ewynn
    Outlander - Ein Hauch von Schnee und Asche
    (Band 6 der Outlander-Saga)
    von Diana Gabaldon

    Ich bin begeistert. Begeistert, berührt, und ein wenig wehmütig... das Ende hat es in sich, soviel möchte ich bereits verraten. 

    Habe ich nicht vor einiger Zeit eine Rezension über einen Band der Outlander-Saga geschrieben, in dem ich sagte, bei 1000 Seiten kann nicht alles perfekt sein? Diesen Band schließe ich ironischerweise mit dem Gefühl: das Buch war perfekt

    *************************************************************

    Ein Hauch von Schnee und Asche hat mich nichts vermissen lassen. Von allem war etwas dabei - Familie, Liebe, Erotik, Verlust, Gefahr... das Leben mit allen Widrigkeiten, Alltag. 
    Ein Hauch (oder mehr) von allem, was ein gutes Buch braucht.

    Ein Hauch von Schnee und Asche spielt zu 90% in Fraser's Ridge, der Heimat von Claire und Jamie in den Kolonien Amerikas, zu den Zeiten des Unabhängigkeitskrieges im Jahre 1775/1776. Neben Claire und Jamie spielen in diesem Band Brianna, Roger und Jemmy eine sehr große Rolle. Jamie steht politisch zwischen den Stühlen, Claire gibt indes ihr medizinisches Wissen weiter; und nicht nur einmal kämpft die Familie um ihr Leben. Ein besonders einschlägiges Ereignis ziemlich zu Anfang des Buches, ist der Überfall der Browns auf Claire. Ein (grausames, schreckliches) Ereignis, das mich stark an Feuer und Stein erinnert hat... an die Anfänge der Liebe, und an andere Entführungen und Gefahrensituationen. Großartig geschrieben. 

    Doch es bleibt nicht bei diesem einen Vorfall... im Verlauf des Buches geht es um viele Feindseligkeiten in und um Fraser's Ridge, um Krankheiten, Tod, Krieg und sogar einen Mord, der sehr viel Unglück nach sich zieht. Der Überfall auf Claire (der nicht die einzige Entführung bleiben wird) ist eines der Ereignisse, das die Zahl der Feinde ansteigen lässt... Im Laufe des Buches wurde ich immer stärker an den 21. Januar 1776 erinnert, an dem Claire und Jamie angeblich in ihrem Haus verbrennen sollten (laut einem Zeitungsartikel, den Brianna aus ihrer Zeit mitgebracht hat), und was ist wahrscheinlicher, als das einer ihrer zahlreichen Feinde das Haus anzündet? Eine spannende Frage, die am Ende gelöst wird - und mich bis dahin um Claire und Jamies Leben bangen lässt, und um Briannas Zukunft rätseln... Das ist nur einer der vielen Inhalte, die das Ende brisant und berührend machen; besonders Brianna steht in den letzten Kapiteln im Mittelpunkt. Ich möchte nicht verraten, wohin es Briannas Familie verschlägt, aber ich befürchte, dass es in Band 7 kein Wiedersehen gibt. Fast könnte man meinen, das die Saga hier ihr Ende gefunden hat (wenn ich es nicht besser wüsste), denn wirklich alle offenen Fragen klären sich. Es gibt keine losen Fäden.

    Ein Hauch von Schnee und Asche hält auch viele freudige und lustige Ereignisse bereit. Zum Beispiel die Brautwerbung um Lizzie und Malva haben mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. 

    ************************************************************

    Endlich mal wieder ein Buch, dass ich ohne Zögern mit 5 Sternen bewerten kann; wieder einmal feiere ich Diana Gabaldons Talent. Der Schreibstil ist wie gewohnt fantastisch, und ich bewundere insbesondere ihre Art Gefühle zu transportieren und Charaktere, und ihre Entwicklung, individuell darzustellen. 

    Nach Feuer und Stein bewerte ich Ein Hauch von Schnee und Asche als das beste der Outlander-Saga. Ich bin zwiespältig gespannt auf Band 7, das bereits im Regal bereit steht, denn Briannas Familie ist mir sehr ans Herz gewachsen und ich frage mich, inwiefern sie zukünftig eine Rolle spielen wird. Ein Outlander-Buch ohne Brianna und ihren Sohn Jemmy kann ich mir nicht mehr vorstellen. 
    Gibt es wieder einen Neuanfang? Ich bin bereits gespannt.

    5/5 Sterne



  24. Cover des Buches Verlockung der Nacht (ISBN: 9783442379163)
    Jeaniene Frost

    Verlockung der Nacht

     (334)
    Aktuelle Rezension von: Blubb0butterfly
    Eckdaten
    Blanvalet Verlag (Verlagsgruppe Random House)
    Roman
    8,99 €
    ISBN: 978-3-442-37916-3
    Übersetzung. Sandra Müller
    Band 6
    2012
    Cat & Bones-Reihe
    375 Seiten + 1 Seite Danksagung + 3 Seiten Buchvorstellungen

    Cover
    Das erste Cover, das Licht ins Dunkle bringt. Es passt aber trotzdem zu den eher düsteren, vorherigen Covern. Aber ich frage mich seit dem ersten Cover, wer die Frau sein soll. Cat hat ja bekanntlich rote Haare und graue Augen. Hätte der Verlag besser machen können.

    Inhalt
    Die Auseinandersetzung mit Apollyn, dem dunklen Propheten der Ghule, ist vorüber – eine Auseinandersetzung, die beinahe zu einem Krieg zwischen Vampiren und Ghulen geführt hätte und in der Cat nur bestehen konnte, weil sie von der Voodoo-Königin Marie Laveau Macht über Geister erhalten hatte. Jetzt ist Cat nur noch müde, und sie will weiter nichts als endlich wieder einmal ein bisschen Zweisamkeit mit ihrem geliebten Bones zu genießen. Doch ihre neuen Fähigkeiten erwecken das Interesse eines uralten heimtückischen Geistes, der sie für seine eigenen Zwecke nutzen will. Vor vielen Jahrhunderten war er ein Hexenjäger, und jetzt nimmt er jedes Jahr am Abend vor Allerheiligen wieder körperliche Gestalt an, um unschuldige Frauen zu foltern und dann bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Unzählige Frauen hat er auf diese Weise schon getötet, doch einer Frau wie Cat ist er noch nie begegnet. Das merkt er, als er Bones aus dem Weg zu räumen versucht – und Cat so richtig wütend wird…

    Autorin
    Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie Wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen. Zurzeit arbeitet sie an ihrem nächsten Roman.

    Meinung
    Der fiese Cliffhanger vom letzten Band hat mich unglaublich neugierig und hibbelig auf den diesen Band werden lassen. XD Ihr Onkel ist gestorben, aber er weilt dennoch als Geist unter ihnen. Weshalb? Hoffentlich steht ihr Vater dann auch nicht wieder auf… Das wäre fatal!
    Seit dem Tod ihres Onkels herrschen auf ihrer Arbeit für das Militär ganz neue Töne, denn der neue Controller ist ein ziemlicher Idiot. Es scheint, als wolle er etwas ganz anderes als Don.
    Ein neuer Feind taucht auf. Dieses Mal haben Cat und Bones es mit einem fiesen und gewalttätigen Geist zu tun. Da fragt man sich doch, wie ein Geist Gewalt anwenden kann, aber ja, dieser Geist kann es und er tut es auch. Es ist doch sehr gruselig. Kramer, der Geist, ist echt fies und den schien es sogar wirklich zu geben! Echt krass, welche Taten er vollbracht hat und auch noch damit durchgekommen ist. Ich sage nur: Hexenverbrennung.
    Wir sehen, im Leben von Cat und Bones wird es nie langweilig, denn es wird immer jemanden geben, der es entweder auf ihrer beider Leben abgesehen hat oder die Weltherrschaft an sich reißen möchte. Immerhin stellen sich beide gemeinsam den Herausforderungen und meistern sie eigentlich immer, auch wenn es immer brenzlig zu werden scheint. ^^
    Super! Ich liebe Cat und Bones und kann einfach nie genug von ihnen bekommen! Dieser Band war spannend und abwechslungsreich! Die Autorin weiß einfach, wie sie ihre Leser halten kann. Ich habe nicht mit so einem Feind gerechnet und dachte, die beiden hätten doch eigentlich schon gegen alles gekämpft, was es gibt, aber da habe ich mich wohl geirrt. ;)

    ❤❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

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