Bücher mit dem Tag "hexer"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hexer" gekennzeichnet haben.

191 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.815)
    Aktuelle Rezension von: Hortensia13

    Endlich ist Peter Grant am Ende seiner Ausbildung zum Polizisten. In welche Abteilung wird er eingeteilt? Als im Covent Garden ein Mord geschieht, kann Peter es nicht glauben, dass er sich mit einem Zeugen unterhält, der ein Geist ist. Als der ominöse Polizeiinspektor Thomas Nightingale ihm eröffnet, dass er magisch begabt ist, weiss Peter nicht, an was er überhaupt glauben soll. Doch zum Nachdenken kommt er nicht, denn frisch in der Abteilung Magisches muss er einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und -göttin herbeiführen. Was für eine Arbeit.

    Dieser Auftakt einer Fantasyreihe spielt in London und bringt vieles mit. Flussgötter, Vampire, Geister und Magie. Mir gefiel die Naivität des Protagonisten sehr, der immer mehr die Welt hinter dem Vorhang kennenlernt und so den Leser auf diese Entdeckungsreise mitnimmt. Dabei versucht er immer als Polizeibeamte korrekt zu handeln, was zu ungewöhnlichen Situationen führt. Auch der Humor des Autors hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich sehr auf die weiteren Bände.

    Mein Fazit: Ein Berufsneuling versucht im Job Fuss zu fassen, wenn bloss die Flussgötter und mörderische Geister nicht wehren. Mich hat dieses Buch sehr amüsiert. 5 Sterne.

  2. Cover des Buches City of Fallen Angels (ISBN: 9783401506708)
    Cassandra Clare

    City of Fallen Angels

     (2.896)
    Aktuelle Rezension von: malinasbooks

    Spannend geht es weiter. Von Band zu Band ereignen sich Lügen, Intriegen und Liebesspielchen. Ich liebe alles an der Welt, weil sie einzigartig ist. Cassandra Clare ist eine unvergleichliche Autorin.

  3. Cover des Buches City of Bones (ISBN: 9783442486823)
    Cassandra Clare

    City of Bones

     (7.550)
    Aktuelle Rezension von: malinasbooks

    Ich bin ein riesen Fan von " Die Chroniken der Unterwelten". Lilly Collins war in dem Film wirklich toll, aber nichts im Vergleich zur Serie Shadow Hunters! Die Buchreihe überzeugt mit einem anspruchsvollen Stil und viel Gefühl. Die Kämpfe sind gut durchdacht und die Welt der Dämonen pures Gänsehautfeeling. Cassandra Clare gehört zu meinen Lieblingsautoren.

  4. Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783423262644)
    Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch

     (652)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Auch wenn ich von der Serie und dem Computerspiel "The Witcher" gehört habe, hatte ich weder das eine gesehen noch das andere gespielt, bevor ich das Buch angefangen habe. Ein paar Inhalte kannte ich allerdings schon vom Hören, weswegen ich nicht ganz planlos an die Geschichte herangegangen bin.

    Dass Andrzej Sapkowski einen besonderen, oder vielleicht auch besonders wirren, Schreibstil hat, habe ich mir schon sagen lassen. Dies wurde auch im ersten Band der Vorgeschichte "Der letzte Wunsch" deutlich, der, entgegen meiner Erwartung, eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten ist. Auch wenn man das vorher gesagt wurde, hatte ich das zwischenzeitlich vergessen, und somit habe ich beinahe aussichtslos nach Zusammenhängen zwischen den Kapiteln gesucht. Erst als ich realisiert habe, dass das nur Kurzgeschichten sind, konnte ich mich von der zeitlichen Chronologie etwas lösen.

    Ab der Hälfte des Buches habe ich dann doch mal die Serie begonnen und sofort habe ich einige der Geschichten in den Episoden wiedererkannt. Deswegen kann ich nur dazu raten, neben dem Buch auch die Serie zu sehen, weil einem da einige Sache noch etwas klarer werden.

    Was ich allerdings nicht ganz verstehe, ist, warum der Band als "Vorgeschichte" deklariert wird, denn irgendwie stelle ich mir unter diesem Begriff immer den Prozess bzw. die Entwicklung des Hauptcharakters bis zur Hauptreihe vor, oder die Gründe, warum er so ist, wie er ist. Demnach dachte ich, dass hier erklärt wird, wie der Hexer Geralt zu seinen Fähigkeiten gekommen ist, doch diese Erklärungen blieben hier aus.

    Manchmal hat mir etwas die Tiefe bzw. Hintergründe der Charaktere gefehlt. Zwar wurden einige Sachen angeschnitten, doch so wirkliche Hintergrundinformationen hat man über Geralt, Rittersporn usw. nicht bekommen. Der Autor schreibt in der Hinsicht ziemlich abstrakt, bzw. für mich kam es so herüber, als hätte er die Charaktere in einem anderen Buch bereits ausreichend vorgestellt, so dass hier die Zusammenhänge nicht mehr vonnöten waren.

    Aus diesem Grund gebe ich dem ersten Band 3,5 Sterne. Es war ein schöner Einstieg, aber ich hätte mir für eine Vorgeschichte mehr tiefergreifende Erklärungen gewünscht.

  5. Cover des Buches Witchmark. World Fantasy Award für den besten Fantasy-Roman des Jahres 2019 (ISBN: 9783608963953)
    C.L. Polk

    Witchmark. World Fantasy Award für den besten Fantasy-Roman des Jahres 2019

     (262)
    Aktuelle Rezension von: Anna625

    Der Arzt und Hexer Miles Singer arbeitet in einem Veteranenkrankenhaus, muss seine magischen Fähigkeiten jedoch aufgrund seiner Vergangenheit verborgen halten. Als eines Tages ein anderer, sterbender Hexer eingeliefert wird, der darauf besteht, vergiftet worden zu sein, versucht Miles zusammen mit dem mysteriösen Tristan Hunter den Mörder des Mannes zu finden. Gemeinsam kommen sie nach und nach einem dunklen Geheimnis auf die Spur.

    Ich wollte dieses Buch wirklich mögen. Denn eigentlich hatte ich das Gefühl, dass es wirklich gut ist - die Protagonisten fand ich interessant, die Welt ebenso, der Schreibstil war auch in Ordnung. Jedoch hat man anfangs kaum Informationen erhalten zu der Welt, in der alles spielt, es wurden Begriffe verwendet (zB "Gesternter" oder "Gentleman", was hier anders verwendet wird als unser normales "Gentleman"), die ewig nicht erklärt worden sind, ebenso die verschiedenen Gruppen Magiebegabter, bei denen lange unklar bleibt, was denn nun genau ihre Fähigkeiten und Aufgaben sind und die Beziehungsstrukturen zueinander. Man hat beim Lesen ständig das Gefühl, den zweiten Band einer Reihe in der Hand zu haben, ohne zuvor seinen Vorgänger gelesen zu haben, weil einem dauernd Informationen fehlen und man den Eindruck hat, irgendetwas verpasst zu haben. Das stört beim Lesen leider doch schon sehr, und daher habe ich dann auch recht schnell die Lust verloren; zumal die Geschichte ein wenig braucht, um Fahrt aufzunehmen. 

    Schade, denn wie gesagt, ich glaube mit mehr Hintergrundinfos hätte das wirklich ein gutes Buch werden können. So hat es mich leider enttäuscht.

  6. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.177)
    Aktuelle Rezension von: Yuria
    • "Herrscher kommen und gehen, aber die Welt wird immer Ärzte brauchen."


    "Der Medicus" ist der Auftakt einer historischen Mittelalter-Reihe vom amerikanischen Erfolgsautor Noah Gordon. "Der Medicus" zählt bereits heute zu den Klassikern unter den historischen Romanen und wurde sogar verfilmt. Ich kann den Hype darum völlig nachvollziehen, da der Roman gefüllt ist mit medizinischem Wissen und geschichtlichen Details. Glaube oder Wissen - im Mittelalter eine tödliche Frage.

    Inhalt: Der Engländer Rob Jeremy Cole ist 9 Jahre alt als er in kürzester Zeit beide Elternteile verliert und von einem Badechirurgen als Lehrling aufgenommen wird. Schnell merkt Rob, dass die Heilkunst nicht nur sein Beruf, sondern auch seine Berufung ist. Im rückschrittlichen England, im Jahre 1021, ist die Medizin noch ein unerforschtes Pflaster und so macht er sich auf die lange und beschwerliche Reise ins ferne Persien um dort vom berühmtesten aller Ärzte, dem großen Ibn-Sina, in der Medizin unterrichtet zu werden.

    Cover und Design: Das Design des Taschenbuches finde ich für einen historischen Roman sehr ansprechend. Das Cover ist schlicht, aber sticht sofort ins Auge. Man kann auf Anhieb erkennen, dass es sich um einen Mittelalter-Roman handelt und durch den Titel und den Hermes-Stab weiß man sofort, dass die Medizin eine große Rolle spielen wird. Einzig mit der kleinen Eidechse neben dem Buch kann ich nicht wirklich was anfangen. Ich weiß auch nicht wirklich, welchen Bezug die Eidechse zu der Geschichte haben soll.
    Eine kleine Anregung: Da sich Rob unser Protagonist auf eine lange und beschwerliche Reise quer durch Europa und den nahen Osten begibt, wäre eine Karte über seine Reiseroute sehr hilfreich und ein zusätzliches Schmankerl gewesen.

    Meine Meinung: "Der Medicus" - ein Titel, den jeder Fan von historischen Romanen zumindest schon gehört hat. Ich habe mich nun auch endlich an den Klassiker gewagt und ich kann endlich verstehen, warum dieses Buch so einen Hype ausgelöst hat. Das Buch ist nicht nur reich von mittelalterlicher Geschichte, sondern auch voller Glaubens- und Moral-Fragen. Glaube oder Wissenschaft - im Mittelalter zwei große Themen, die in der dunkelsten Zeit beinahe nicht miteinander kombinierbar sind. Ein Bader, der in der Heilkunst zu sehr bewandert war oder ein Heiler, dessen Patienten kurz nach der Behandlung starben, drohte Verfolgung und ein grauenhafter Tod. Europa ist geprägt von Inquisitionen und Hexenverfolgungen, eine Zeit in dem der nahe Osten sehr viel fortgeschrittener war als die Christen des mittelalterlichen Europas. Unser Protagonist Rob begibt sich auf eine sehr lange, beschwerliche Reise nach Persien um dort mehr Wissen über die Heilkunst zu erlangen und in der berühmten Universität Isfahans Medizin zu studieren. Da dies Anhänger des katholischen Glaubens aber verboten ist, gibt er sich fortan als Jude aus. Der Drang zu mehr Wissen ist seine Bestimmung, auch wenn er dafür jeden Tag fürchten muss als falscher Jude entdeckt und hingerichtet zu werden.
    Der Roman ist in fünf große Teile aufgeteilt. Jeder Teil behandelt einen wichtigen Abschnitt aus Robs Leben. Wir begleiten Rob von Kindesbeinen an, erleben wir er zu einem jungen Erwachsenen heranreift, sich verliebt, in den Jahren an Wissen anhäuft und schließlich als promovierter Medicus nach England zurückkehrt. Dabei müssen wir mehrmals um sein Leben fürchten, denn das Leben im Mittelalter war geprägt von Krieg, Ungerechtigkeiten, Krankheit und Tod. Besonders für einen halbstarken Jugendlichen wie Rob, dessen Wissensdurst größer ist, als sein Zugehörigkeitsgefühl zu Land und Glaube. Im Buch wurde nichts verschönert, das dunkle Mittelalter wurde detailgetreu und richtig dargestellt, inklusiver religiöser Fanatiker, der alles verschlingenden Pest, hungernder Armut und mächtigen Herrschern. Wie schnell ein Mensch von Anerkennung in Ungnade fallen kann, muss Rob am eigenen Leibe erfahren, ebenso das Glück und Leid einer großen Liebe.
    Was an dem Buch wirklich besonders ist, ist die wundervolle Darstellung des in diesem Zeitalter sehr fortschrittlichen Persien. Die orientalische Stadt Isafahan mit seinem Reichtum wurde so bildhaft und detailreich beschrieben, dass ich mich beim Lesen wirklich dort befunden habe. Ich habe gemeinsam mit Rob an der medizinischen Universität der Wissenschaften studiert und habe mit ihm gelitten und gelacht. Die Geschichte der Medizin ist ein großes Thema, das ich unglaublich interessant finde, und dieses Thema wurde vom Autor wunderbar in den Roman eingewoben. Immer wieder gibt es wissenschaftliche und medizinische Details, die wir heute nur auf Grund dieser Ärzte der damaligen Zeit als  selbstverständlich sehen. Die Erforschung von Krankheit und das Wissen um die Funktion des menschlichen Körpers sind Themen, die in der Antike zwar schon erforscht wurden, im Mittelalter durch die Religion aber wieder ins Dunkle gerieten. Wissen, das wir bereits hatten wurde wieder vergessen und umso interessanter fand ich die Gegenüberstellung von Glaube und Wissenschaft in diesem Roman.

    Wem die Medizin nicht interessiert und nur auf der Suche nach einem unterhaltsamen, historischen Roman ist, der sollte dieses Buch auf keinen Fall lesen, denn die Story ist gefüllt mit medizinischen und wissenschaftlichen Details. Für Interessenten dieser Themen ist "Der Medicus" aber ein Meisterwerk. Ich habe sehr viel Wissen daraus mitgenommen, nicht nur im Bereich der Medizin sondern auch über die Geschichte und Kultur des mittelalterlichen Persiens, heute Iran. Ein Ort mit einerseits märchenhaften Reichtum und fortschrittlichen Wissenschaften, andererseits aber auch ein Ort, bei dem ein mächtiger Schah über Gnade und Ungnade herrscht. Das Buch hatte zwischendurch zwar kleine Längen, es zählt aber zu den informativsten historischen Romanen, die ich je gelesen habe.
    Eine historische Geschichte, die trotz der wissenschaftlichen Themen abenteuerlich und faszinierend ist. Sehr lesenswert für alle wissensdurstigen Fans von mittelalterlichen Romanen.

  7. Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: 9783423262446)
    Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

     (434)
    Aktuelle Rezension von: IsaPhantastismus

    „Das Erbe der Elfen“ ist der Auftakt der High Fantasy Hexer-Saga von Andrzej Sapkowksi, welcher auf 380 Seiten die abenteuerliche Geschichte der Prinzessin Cirella und dem Hexer Geralt erzählt. Unterteilt ist es in sieben große Kapitel, welche jeweils mit einem längeren Zitat einer Figur des Universums eingeleitet wird. Dadurch wird die Grundstimmung des Kapitels, sowie ein Motiv des Inhalts, bereits vorgestellt.

    Erzählt wird die Handlung aus der Sicht eines auktorialen Erzählers, wobei abwechselnd die Sicht der Protagonisten in den Mittelpunkt gestellt werden.

    Kurzgefasst handelt der Auftakt von Ciri, welche durch Geralt gerettet wird, nachdem sie aus Cintra fliehen musste, da es zerstört wurde und sie fortan gesucht wird. Geralt, mit welchem sie durch das Schicksal verbunden ist, nimmt sie daher mit zum Stammessitz der Hexer und beginnt mit ihr die Ausbildung. Jedoch wird ihm schnell klar, dass in ihr mehr magisches Potential schlummert, als sie vorerst angenommen haben – und sie gefährlicher sein könnte, als sie erahnen. Daher ersucht er Hilfe bei Yennefer, mit welcher ihn tiefe Gefühle und eine lange Geschichte verbinden. 

    Titel: „Das Erbe der Elfen“ ist klug gewählt. Da die Elfen eine besondere Rasse im Universum der Hexer-Saga darstellen, spielen sie auch im Auftakt eine enorme Rolle. Vor allem die jungen Elfen werden fokussiert – und auch Cirella spielt hierbei eine tragende Rolle.

    Cover: ist eindeutig ein Blickfänger. Es ist in Blau- und dunklen Grautönen gehalten, während der Fokus auf dem Emblem liegt, welches einen silbernen Wolf zeigt. Auch die Titelschrift ist in Silber gehalten. Besonders ist jedoch, dass es eine gewisse Textur zum Anfassen hat.

    Plot: wirkt zunächst etwas ungestüm, ohne großartige Vorbereitungs- oder Kennenlernzeit. Kennt man die Vorgeschichte oder die Netflix-Serie nicht, dann scheint es, als würde man in Mitten der Handlung reingeworfen werden. Ich kannte die Serie bereits, wodurch ich wusste, woran in diesem Buch angeschlossen wird und hatte bereits eine Orientierung.

    Man landet in einem wilden Abenteuer, gespickt mit einer ordentlichen Prise Humor und den deutlichen unterschiedlichen Regungen der Figuren. Im Fokus stehen eindeutig Cirilla und Geralt, insbesondere Ciris Entwicklung zur Hexerin. Jedoch wird die Leserschaft von einem Abenteuer ins andere geworfen, wodurch es nicht langweilig wird.

    Der rote Faden von Ciris Entwicklung wird zwar verfolgt, doch die Handlung durch spannende Nebenabenteuer ergänzt. So erfährt man auch mehr über die politischen Machtverhältnisse und Pläne, von denen Geralt und Siri noch nichts wissen. Oder von Yennefer und den anderen Magiern, bevor Geralt mit ihr in Kontakt tritt. Aber auch die Rasse der Elfen wird gebührend vorgestellt, deren Geschichte erläutert und die momentanen Geschehnisse, um die Erben der Elfen rankend. – Und natürlich dürfen die berühmten Monsterjagden des Hexers nicht fehlen. 

    Als Leser*in ist man überall und es passiert ständig etwas. Innerhalb der Handlung wirkt es chaotisch, doch ich als Leserin hatte einen sehr geordneten Eindruck, sodass ich alles entspannt verfolgen und genießen konnte. Mir hat es überaus gut gefallen, insbesondere die kleinen Witzeleien zwischen durch, welche die Spannung zusätzlich etwas aufgelockert haben.

    Charaktere: sind alle sehr unterschiedlich und sehr bildhaft dargestellt. Da es viele Dialoge innerhalb der Erzählung gibt, wurde es leichter sich die Person wirklich vorstellen zu können, insbesondere in Aktion mit einer anderen Figur. Am liebsten mochte ich die Zwerge, aufgrund ihrer derben und lustigen Art. Aber auch Geralt, Ciri und Yennefer sind sehr tiefgründig und in ihrer Art sehr unterschiedlich. Während Ciri sich ihrem Alter entsprechend verhält und insbesondere mit den Problemen eines jungen Fräuleins zu kämpfen hat, wird das Verhältnis von Geralt und Yennefer immer wieder betont. Geralt ist besonnen, wirkt manchmal ein wenig verbittert und gleichzeitig hat er so überhaupt keine Lust in all diese Situationen zu geraten. Und Yennefer möchte eigentlich nur ihr eigenes Ding machen, als unnahbare und mysteriöse Zauberin, aber doch kann sie Ciri nicht widerstehen.

    Oh, und natürlich darf ich Rittersporn nicht vergessen! Der Barde, welcher als zusätzlicher lustiger Faktor und guter Freund Geralts dient. Seine Stellen mochte ich am liebsten. 

    Fazit: toller Auftakt. Aber manchmal langatmige Dialoge. Dennoch wurde die Handlung überaus spannend erzählt!

  8. Cover des Buches Izara - Stille Wasser (ISBN: 9783522506373)
    Julia Dippel

    Izara - Stille Wasser

     (573)
    Aktuelle Rezension von: LoisVelaris

    Manchmal ist das zweite Buch der Reihe ja das langweiligste. Das war hier definitiv nicht so. Ich fand dass zweite Buch sogar noch besser als das erste.

    Immer wieder gab es Spannungsbögen, die die Geschichte um ein Vielfaches besser gemacht haben. Hinter jeder Ecke gab es etwas neues zu entdecken. Einfach nur klasse.

    Auch die Charaktere sind ihrer Rolle aus dem ersten Teil treu geblieben. Lucian ist der Chamör geblieben, obwohl die Liebe zwischen Lucian und Ari eine harte Probe überleben musste. Immer wieder gab es auch hier Hochs und Tiefs, die es immer wieder unberechenbar gestalteten. Zwischendurch drohten auch das ein oder andere mal das aus. Interessant war auch, dass Lucians Bruder Elias auftauchte, um Ari zu bewachen. Die Rolle des Beschützers hat ihn dabei voll ausgefüllt. Auch Belial war wieder große Klasse, vor allem auf der Halloween Party. Es ist immer wieder amüsant Szenen mit ihm zu lesen.

    Der Schreibstil war wie immer große Klasse und hat das Lesen umso besser gemacht. 

    Insgesamt war es eine perfekte Fortsetzung zum ersten Teil, den man genießen kann. Nur am Ende wartet eindeckt gemeiner Cliffhanger auf die Leser, weshalb ich froh war, dass ich den zweiten Teil direkt Zuhause hatte um mich auf den nächsten Teil zu stürzen.

  9. Cover des Buches Clans of London - Hexentochter (ISBN: 9783473401802)
    Sandra Grauer

    Clans of London - Hexentochter

     (255)
    Aktuelle Rezension von: Ramensuchti

    Durch den Klappentext und dem ziemlich interessantem Cover, hab ich mir viel davon erhofft, vorallem auch, da ich mein letztes Erspartes dafür hingeblättert habe.

    Doch ich wurde entäuscht. Erwartet habe ich eine spannende Fantasiegeschichte, voller Magie, doch was ich bekommen habe, war eine niemals endende Story, die wirklich nicht magisch war. Zum Ende hin ging die Spannung wieder aufwärts, doch um mir den 2. Band zu kaufen, reichte es dann doch nicht.

  10. Cover des Buches Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1) (ISBN: 9783551584052)
    Margaret Owen

    Knochendiebin (Die zwölf Kasten von Sabor 1)

     (157)
    Aktuelle Rezension von: Roksana

    Die "Knochendiebin" habe ich zum Geburtstag von einer Freundin bekommen und war zunächst etwas skeptisch, da das Buch mit der ToG-Reihe, die ich absolut liebe verglichen wurde. Zugegeben es ist nicht so gut wie die ToG-Reihe, aber ich habe mich trotzdem in dieses Buch verliebt.

    Obwohl manche Plottwists und Enthüllungen für mich vorhersehbar waren, mochte ich die Hauptcharaktere die Krähe Stur, den Habicht Tavin und den Phönix-Prinzen Jas sehr. Ich bin auch sehr froh, dass endlich Mal die Hauptcharakterin sich nicht in den Prinzen, sondern in dessen Leibwächter (und Halbbruder) verliebt. Genau das habe ich an der Frozen-Reihe ja auch bemängelt und genau das bekomme ich hier anders geboten! 

    Die Namen der Krähen-Kaste fand ich zunächst sehr befremdlich, da sie nur aus Schimpfworten bestehen , da dies später im Buch aufgegriffen und erläutert wurde, hat es mir nichts mehr ausgemacht und hat sogar Sinn ergeben.

    Ich bin sehr gespannt auf das zweite Buch und habe hohe Erwartungen. Vor allem würde ich wirklich gerne erfahren, welches Geburtsrecht die Krähen-Kaste tatsächlich hat, denn ich kann mir schwer vorstellen, dass die Heheren Kasten in dem Punkt nicht gelogen haben sollen.

    Es bleibt also spannend.

    Fazit: Auf jeden Fall sehr lesenswert und ich würde es ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen!

  11. Cover des Buches Midnight Chronicles - Dunkelsplitter (ISBN: 9783736313484)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Dunkelsplitter

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Moontana

    Meinung: 

     Als der dritte Teil der Midnight Chronicles Reihe raus kam musste ich ihn mir direkt kaufen. 

    Und auch diesmal war ich richtig begeistert von dem Buch. Es hat mich sogar noch mehr begeistert als die anderen Teile. 

    In Midnight Chronicles 3 wird die Geschichte von Roxy und Shaw weiter erzählt. Die Idee fand ich richtig toll, denn schon der erste Teil mit den beiden Charakteren gefiel mir richtig gut.

    Auch diesmal ist der Schreibstil großartig. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und war von Seite eins gefesselt. Der Schreibstil ist sehr leicht, flüssig aber auch fesselnd und spannend.  

    Die Charaktere haben mir diesmal auch wieder sehr gefallen, ich liebe die beiden Charaktere Roxy und Shaw super gerne. Ich finde die Chemie stimmt da wirklich zu 100%. Was mir  auch in diesem Teil sehr gut gefällt ist dass die Charaktere sehr authentisch und realistisch rüber kommen, sie sind nicht perfekt und haben auch ihre Fehler. Ich finde dass man vor allem von  Shaw mehr Gedanken und Gefühlsgänge mitbekommen hat, dies hat ihm noch mehr Tiefe in seinem Charakter gegeben.

     Die Handlung fand ich auch diesmal richtig gut, auch wenn die Handlung quasi weiter geht wurde es überhaupt nicht langweilig oder langatmig. 

    Schon alleine am Anfang gab es einige Seiten die die vorherigen Teile quasi nochmal in einer kurz Version zusammenfasst, vor allem wenn jemand die Reihe nicht direkt nacheinander liest ist das ziemlich praktisch.

    Es gab super spannende Momente aber auch sehr humorvolle Situationen aber auch Romantische Szenen kamen vor, es war für alle was dabei. Ich persönlich fand auch das die Romantischen Szenen auch überhaupt nicht aufdringlich oder extrem dargestellt worden. Ich fand das alles hatte ein schönes Gleichgewicht. 

    Die Handlung hatte dann auch am Ende einen richtig miesen Cliffhanger, so dass ich sehr gespannt auf Teil 5 warten muss. (Teil 4 ist die Fortsetzung von Ella und Wayne)

    Fazit;

    Ein, für mich, gelungener dritter Teil der Midnight Chronicles, es hat alles richtig gut zusammen gepasst und harmoniert. Es gab viele überraschende Wendungen die die Handlung noch spannender gemacht haben. 

    Das Ende hat mich dann doch sehr überrascht und begeistert. Ich freue mich schon sehr auf die nächsten Teile.

  12. Cover des Buches Chroniken der Unterwelt - City of Ashes (ISBN: 9783401061337)
    Cassandra Clare

    Chroniken der Unterwelt - City of Ashes

     (4.740)
    Aktuelle Rezension von: malinasbooks

    Wieder einmal hat sich meine Lieblingsautorin Cassandra Clare übertroffen. Spannende Welt und greifbare Charaktere. Prickelnde Liebe und tolle Herausforderungen. Ich habe die Reihe verschlungen

  13. Cover des Buches Witches of Norway - Nordlichtzauber (ISBN: 9783646300048)
    Jennifer Alice Jager

    Witches of Norway - Nordlichtzauber

     (125)
    Aktuelle Rezension von: Vampir-Fan

    Inhalt:

    **Eine magische Liebe, die Zeit und Raum überwindet**
    "Magisch, mystisch, besonders." (Bloggerstimme von Kristie's BookCreed)
    Die 21-jährige Kunststudentin Elis hat kein Händchen für die Liebe und Schuld daran ist einzig ihr wohlgehütetes Geheimnis. Elis ist eine Hexe. Aber keine besonders gute. Immer wenn sie glaubt, alles im Griff zu haben, funkt ihr die Magie dazwischen. Nachdem ihre Verlobung geplatzt ist und sie beinahe ein Haus zum Einsturz gebracht hätte, bricht Elis kurzerhand das Studium ab und reist nach Norwegen. Hier will sie lernen, ihre Kräfte zu kontrollieren und trifft dabei auf den charismatischen und faszinierenden Hexer Stian, zu dem sie eine eigentümliche Verbindung spürt. Doch die Magie hat mal wieder ihren eigenen Plan und plötzlich findet Elis sich hundert Jahre zurückversetzt, im Norwegen des Jahres 1905 wieder...



    Meine Meinung:

    Nordlichtzauber ist der 1 Teil einer Triologie und stammt aus der Feder der deutschsprachigen Autorin Jennifer Alice Jager. Der Schreibstil ist sehr flüssig und durch die tollen Ausführungen der Autorin wird man direkt in das Leben von Elis gezogen. Jennifer Alice Jager festeht es die Ort und Lanschaften sehr genau zu beschreiben und versetzt den Leser damit in die wunderschone Landschaft Norwegens. Die Protagonisten ist einem auf Anhieb sehr sympatisch und fesselt so den Leser an die Geschichte, allerding ist an ihr auch was was ich nicht so richtig greifen kann. Vielleicht liegt es daran das ich nun schon um einiges Älter bin als die Protagonistin oder ich eine andere sicht der Dinge habe. Dennoch erschließen sich der Autorin neue Wege auf grundes des Zeitsprunges der interesante Ansetze den Leser erahnen lassen. Zum Ende des 1. Teils sind viele Fragen offen und man brennt darauf zu erfahren wie es mit Elis weiter geht. Die Geschichte ist ideal für gemütliche Stunden auf dem Sofa und bekommt von mir gutgemeinte 3 von 5 Sternen.

  14. Cover des Buches Die Zeit der Verachtung (ISBN: 9783423262453)
    Andrzej Sapkowski

    Die Zeit der Verachtung

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Odysseus_

    Ich habe mir die Buchreihe aufgrund des phänomenalen Spieles the witcher 3 wild hunt (CD project) gekauft und gelesen. Leider ist es sehr langatmig und nunja mittelmäßig. Habe mehr erwartet.

  15. Cover des Buches Priest of Bones (ISBN: 9783608964141)
    Peter McLean

    Priest of Bones

     (166)
    Aktuelle Rezension von: kreszenz

    „Priest of Bones“ setzt genau da ein, wo andere Fantasy-Romane üblicherweise schon lange vorbei sind: nach der letzten blutigen Endschlacht!

    Die Königin hat gewonnen, doch tausende Fußsoldaten verloren entweder ihr Leben oder haben gerade so überlebt und sind nun schwer traumatisiert  - so auch Tomas Piety. Nach dem Krieg kehrt er mit ein paar Gefolgsleuten zurück nach Ellinburg. Dort erwartet er, nahtlos an sein früheres Leben als Anführer einer Gang anknüpfen zu können. Doch es kommt anders als erwartet. Seine Tante hat in der Zwischenzeit die Kontrolle über sein Revier verloren und längst haben andere die Kontrolle übernommen. 

    Während er versucht sein Imperium wieder aufzubauen, muss er jedoch mit einer Herausforderung der ganz anderen Art zurecht kommen. Die Queensmen, eine Art Geheimdienst, stellen ihn in ihren Dienst. Denn die Gefahr eines weiteren Krieges ist noch nicht vorrüber…

    Wow! Was war das bitte für ein Buch! Von außen sieht es aus wie diese klassischen High Fantasy-Schmöker, die es inzwischen wie Sand am Meer gibt. Schon nach dem ersten Absatz wird jedoch klar: das hier ist mal was ganz anderes! Nicht nur, dass ausnahmsweise mal aus Sicht der einfachen Leute geschrieben wird, es wird WIRKLICH aus der Sicht der einfachen Leute geschrieben, auch sprachlich. Tomas Piety berichtet schonungslos, bisweilen sehr direkt aber auch mit viel schwarzem Humor, wie es sich als Gangster so leben lässt.

    Fazit: ein Pageturner der etwas anderen Art – bitte mehr davon!

  16. Cover des Buches Hex Files - Hexen gibt es doch (ISBN: B084CYJLK9)
    Helen Harper

    Hex Files - Hexen gibt es doch

     (188)
    Aktuelle Rezension von: DaniLeseBunny

    Super Buch! Es ist ein Detektiv-Romantasy-Roman mit wirklich sympathischen Charakteren und einer Story, die sich leicht, flüssig und schnell weglesen lässt. Tiefgründigkeit würde ich dem Buch also nicht zuschreiben. Wer danach sucht, ist mit Hex Files an der falschen Adresse, aber das dürfte der Klappentext ja schon verraten. Aus diesem Grund kann ich nicht behaupten, dass ich voll darin versunken bin, wie es bei anderen Büchern der Fall ist. Trotzdem mag ich es jedem ans Herz legen, der etwas Freude und Unbeschwertheit gebrauchen kann. Es hat wirklich viel Spaß gemacht und ich kann mich nicht erinnern je so viel gelächelt und geschmunzelt, ja sogar gekichert zu haben! Gerade Brutus - der Katzen-Gefährte der Protagonistin Ivy - ist vollkommen genial und ein Grund dieses Buch zu lesen :D 

    Es ist angenehm seicht die Charaktere beim Aufklären von Geheimnissen zu begleiten und das Ende kam für mich in mehrerlei Hinsicht so unerwartet, dass ich auf jeden Fall auch die Folgebände kennen muss.

  17. Cover des Buches Der Weg in die Schatten (ISBN: 9783442266289)
    Brent Weeks

    Der Weg in die Schatten

     (301)
    Aktuelle Rezension von: Paulikeks

    Meine Meinung

    Bei diesem Buch hat wirklich nichts gestimmt. Aber fangen wir vorne an: Das Worldbuilding. Wer mich kennt weiß, dass das Worldbuilding für mich das Wichtigste an einem Fantasy Buch sind. Wenn das stimmt kann ich über vieles hinwegsehen. Aber hier gab es einfach keins. Ich kann mir absolut nicht vorstellen wo ich bin, wie es aussieht. Auch die Karte hat kaum geholfen. Vor meinem inneren Auge ist es so, dass der aktuelle Handlungsort in einem weißen leeren Raum ist. Ich sehe vielleicht den Raum, aber drumherum ist nichts. Ich kann mit meiner eigenen Fantasie keine Lücken füllen, weil ich keinerlei Informationen bekomme.

    Nächster Punkt: Die Charaktere. Ich mag niemanden. Die Charaktere sind blass und uninteressant, handeln eindimensional und selbst da teilweise out of character. Ich muss wenigstens irgendjemanden mögen und mich um dessen Schicksal kümmern, aber hier gibt es niemanden.
    Zuletzt dann die Geschichte selbst. Nach 40% weiß ich noch immer nicht worauf eigentlich hingearbeitet wird. Mir sind kaum Ziele bewusst, die es zu erreichen gilt, dann gibt es kurze Szenen von anderen Charakteren, die nur gelegentlich einen Sinn ergeben, manchmal einfach zufällig wirken. Gepaart mit einem Haufen Zeitsprüngen ist das Buch für mich einfach ein Flop gewesen.

    Das Buch hätte vielleicht Potenzial gehabt wenn sich mehr Zeit für die Welt, Hintergrundgeschichte zu dem System und den Charakteren genommen worden wäre. Stattdessen passiert hier alles zu schnell und macht keinen Spaß.


    Kurze Übersicht
    - kaum Worldbuilding
    - eindimensionale Charaktere, die mich völlig kalt und desinteressiert zurücklassen
    - kein roter Faden in der Handlung, manches wirkt mehr wie zufällig zusammengewürfelte Szenen


    Fazit
    Tja, ich würde es eigentlich gar nicht bewerten, aber mehr als ein Stern würde es sowieso nicht werden. Hier hat leider nichts funktioniert.

  18. Cover des Buches Half Bad (ISBN: 9783570158425)
    Sally Green

    Half Bad

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Calipa

    Es ist ein interessanter Charakter, eine interessante Geschichte wenn auch stellenweise sehr Brutal. Ich hatte Schwierigkeiten mit Nathan, da sein Charakter mir persönlich von allen ein Stück weit zu wenig wahr. Interessant fand ich auf dem Klappentext die Aussage "Ein Atemloser Fantastischer Thriller!" Thriller ist für mich leider ein falscher Begriff. Ich hatte keine Momente der Spannung. Das klingt vielleicht sehr hart, ist aber gar nicht negativ gemeint. Es konnte mich lediglich nicht fesseln.

    Leider wird die Geschichte auch sehr gezogen verliert dadurch auch ein wenig der roten Faden und natürlich habe ich mit Nathan mitgefühlt, fand es aber eine Spur zu theatralisch. Die Auftritte der Charaktere mit denen Nathan sich anfreundet oder ihnen gegenüber Sympathie empfindet, sind zu kurz genauso wie die Zeit der Charaktere. Dadurch bekommen die Charaktere für mich so etwas austauschbares.

    Zum Ende gibt die Autorin noch ein mal alles und es wird schneller, das oben erwähnte "strecken" der Geschichte - völlig aufgehoben. Leider für mich zu spät. Das Ende ist offen außer ich möchte die anderen Bücher auf Englisch weiter lesen denn diese wurden anscheinend nicht mehr ins Deutsche übersetzt. Schade. Solltest Du die Reihe auch auf Englisch weiter gelesen haben, kannst du mir ja gerne mitteilen, (oder auf deine Rezension verlinken) wie es ist. Denn ich werde die Englischen Teile wohl nicht verfolgen.

    [star rating= 2.8]


    Für eine Ausführlichere Rezension, besucht mich gern auf meinem Blog :) 

    http://calipa.de/2018/07/27/half-bad-das-dunkle-in-mir-buchrezension/

  19. Cover des Buches Das Schwert der Vorsehung (ISBN: 9783423262651)
    Andrzej Sapkowski

    Das Schwert der Vorsehung

     (356)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Auch wenn auf der Rückseite meines Buches "Vorgeschichte 3" steht, habe ich aufgrund einer Seite diesen Band nach dem ersten Teil der Vorgeschichte gelesen, weil der zweite anscheinend Spoiler zu den nachfolgenden Teilen enthalten soll.

    Auch hier gab es wieder eine Kurzgeschichtensammlung, die sich jedoch nicht allzu sehr aufs Monstertöten wie in Band 1 fokussiert hat. Einige der Geschichten kannte ich bereits aus der Serie, denn hier überschneiden sich einige Erzählungen.

    Wie beim ersten Band kann ich immer noch nicht die zeitlichen Abstände ausmachen. Auch sich die Namen der Charaktere und deren Rollen zu merken, fiel mir wieder einmal schwer. Der Autor hat ein Talent für einen abstrakten, oft emotionslosen Schreibstil, der zwar beim Lesen nicht negativ aufstößt, allerdings es zumindest mir schwer macht, die Zusammenhänge zu verstehen. Ich denke, man muss die Bücher weitaus öfter lesen, um alles besser verstehen zu können.

    Manchmal würde ich Rittersporn auf der Stelle den Mund zukleben. Ich fand es schön, mehr von ihm gelesen zu haben, aber bei Gott - bereits in der Serie dachte ich, dass er doch jetzt endlich mal die Klappe halten könnte, und auch hier hat es sich nicht anders erwiesen. Aber ehrlich gesagt habe ich ihn trotzdem sehr liebgewonnen.

    Besonders begeistert hat mich, dass auch Ciri in dem Buch vorkam. Die letzte Kurzgeschichte hat genau der letzten Folge aus der Serie geglichen, wodurch ich schon gewusst hatte, was passieren wird. Dennoch hatte ich Freude beim Lesen!

    Aus irgendeinem Grund kann ich Yennefer nicht besonders leiden. Ich weiß nicht, woher das kommt, aber jedes Mal, wenn sie auftaucht, bin ich genervt und hoffe, dass Geralt endlich über sie hinweg ist.

    Insgesamt gebe ich diesem ruhigen, aber dennoch spannenden Erzählband 4 Sterne!

  20. Cover des Buches Die Legende von Enyador (ISBN: 9783743117600)
    Mira Valentin

    Die Legende von Enyador

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Thorn

    Der Prolog des Buches ist sehr interessant. Ich mag die Geschichte, wie die verschiedenen Kreaturen der Welt entstanden sind. War wirklich sehr interessant zu lesen und ich musste direkt weiter lesen.


    Der Anfang der Geschichte war auch sehr interessant, wie der Protagonist mit seinem Schicksal umging, von dem er wusste, dass es auf ihn zukommt. Ganz egal, was passiert ist, er hat versucht standhaft zu bleiben, einzig aus dem Wunsch heraus, dass er gegenüber den Elben nicht klein beigeben wollte.


    Auch sehr schön fand ich den Charakter Kay, der eine gute Entwicklung durchgemacht hat. Von einem Jungen, der stetig unterdrückt wurde, zu jemanden, der langsam Vertrauen in sich gewinnt und an seinen Herausforderungen wächst.

    Dass sein ständiger Begleiter eine Ziege (Gweilo) war, ist an und für sich ganz lustig, aber ich vermute, dass viel mehr hinter ihr steckt, als es im ersten Band den Anschein macht.


    Der Elb Istariel hat zwar auch eine ziemliche Veränderung durchgemacht, allerdings bin ich mir nicht sicher, inwiefern diese realistisch ist. Mir ging das mit seinem Wandel und seinen plötzlichen Gefühlen zu Agnes etwas zu schnell.

    Mit den anderen weiblichen Charakteren außer Marron hatte ich ebenso meine Probleme. Wo Maaron noch (todes)mutig sich einem Elb entgegenstellt und sich unter den Jungs im Trainingslager behaupten kann oder zumindest nicht untergeht, kann ich das von den anderen weiblichen Charakteren nicht behaupten.

    Bisher war Isora nur da, um Tristan in eine missliche Lage zu bringen oder um ihn dahin zu bringen, denn im ersten Teil war davon nur ein wenig zu erkennen. Zumindest hatte Isora Gewissensbisse.

    Agnes ist, wie Greta ein Charakter, der auf die Hilfe der männlichen Charaktere angewiesen ist, da sie (bisher?) nicht kämpfen können. Aber woher auch?

    Nur die weiblichen Drachen scheinen kräftig genug zu sein, um sich eigenständig verteidigen zu können und halten selbst schwerwiegende Verletzungen durch.

    Allerdings, und das ist mein größter Kritikpunkt, werden mir die weiblichen Charaktere zu sehr nach dem Klischee dargestellt. Einige können sich nicht verteidigen und alle sind ziemlich sexualisiert, besonders die Drachendamen. Das war mir ein wenig zu viel und auch wenn ich verstehe, wie ein Liebestrank wirken kann, war das zu grafisch dargestellt, für meinen Geschmack.

    Ich brauche das in Bücher überhaupt nicht, wenn solche intimen Interaktionen zwischen Charakteren dargestellt werden, besonders nicht im Fantasybereich. Wahrscheinlich schockiert es mich am meisten, dass eine Frau das Buch geschrieben hat und weibliche Charaktere so dargestellt hat, wie sie von vielen Leserinnen nicht gelesen werden wollen.

    Natürlich ist es ersichtlich, woher die Anlehnung, weibliche Charaktere so zu schreiben kommt und es ist auch kein Vergehen, eine männerdominierte Welt zu schreiben. Es ist nur schade, wie viel Fokus auf nackte Haut, Brüste oder nicht bedeckte Stellen (oder eben den Akt an sich) gelegt wurde. Schade.

    Einige Plottwists fand ich persönlich recht vorhersehbar, wie die Rolle von Eliyah, oder die Entwicklung von Istariel. Vielleicht liegt das aber auch einfach nur an mir.


    Der Schreibstil war flüssig, ich bin an wenigen Stellen gestolpert, was eher an Formatierungsfehlern der eBook-Variante lag, die aber auch auf mein Gerät zurückzuführen sein könnten. Das kann ich leider nicht genau beurteilen und sonderlich schlimm ist es auch nicht. Es ist mir lediglich aufgefallen.

    Ich mochte die Dialoge, die allgemeinen Beziehungen der Charaktere, wie alles verwoben wurde. Im Großen und Ganzen finde es, das Buch ist ein gelungener Auftakt. Die anderen Bände werde ich ebenso weiterlesen, nur ich hoffe, dass in denen die weiblichen Charaktere sich mehr entwickeln und weniger sexualisiert sind. Denn, wenn das so weiter geht, bin ich mir nicht sicher, ob ich die Bücher weiterlesen mag.


    Wer gerne Fantasy liest, der einfach und gut gefolgt werden kann, deren Geschichte sich gut und einfach lesen lässt und kein Problem mit sexualisierten und teils etwas flachen Charakteren hat, der kann auf jeden Fall zugreifen und sich in eine wunderschön gestaltete Welt, mit viel Fantasy und Kreativität entführen lassen.

  21. Cover des Buches Der Alchimist (ISBN: 9783257261165)
    Paulo Coelho

    Der Alchimist

     (1.507)
    Aktuelle Rezension von: Daniel215

    Der Alchemist ist ein moderner Klassiker, der von der Suche des andalusischen Schafshirten Santiago nach einem bzw. seinem Schatz berichtet. Es handelt sich dabei aber keineswegs um einen Abenteuerroman, sondern vielmehr um eine Art Märchen, das inspirieren und zum Nachdenken anregen will. Träume, der persönliche Lebensweg, Ziele und Hindernisse werden thematisiert.

    Stilistisch/sprachlich ist die Erzählung sehr (wirklich sehr) einfach gehalten, sodass sie rein stilistisch auch als Kinderbuch durchgeht. Das ist grundsätzlich okay, weil es zum „Märchen-Stil“ des Buches passt. Stellenweise war mir der Erzählstil dann aber doch etwas sehr plump.

    Das Buch hat es (zumindest stellenweise) tatsächlich geschafft, mich zum Nachdenken anzuregen und damit sein – so nehme ich zumindest an – wesentliches Ziel auch erreicht. Die Erzählung nötigt einem durchaus den einen oder anderen Gedanken über sein eigenes Leben ab. Phasenweise war mir die Geschichte aber auch etwas zu „aufgeladen“ und die frohen Botschaften und Erkenntnisse waren dann doch etwas „aufdringlich“. Das Buch vermittelt jedenfalls keine subtile Massage, sondern beleuchtet diese geradezu im Scheinwerferlicht. Bedenkt man die eigentliche Handlung – die Reise eines Suchenden –, hat mich das durchaus überrascht, ist die Suche des Protagonisten doch geradezu prädestiniert dafür, den Leser langsam aber sicher der eigentlichen Botschaft näher zu bringen. 

    Im Großen und Ganzen hat mir das Buch aber eine nette Leseerfahrung beschert. Insofern kann ich dieses weiterempfehlen, zumal die Geschichte auch nicht allzu umfangreich ist. Das Buch lässt sich recht schnell „weg lesen“, sodass es bei Nichtgefallen nicht allzu viel Zeit rauben wird. Den Mehrwert der Inspirationen kann ein jeder nur für sich selbst bewerten.

  22. Cover des Buches Blutbraut (ISBN: 9783570308875)
    Lynn Raven

    Blutbraut

     (1.086)
    Aktuelle Rezension von: LucyLu

    Ich habe vor einiger Zeit das Buch gelesen und jetzt doch beschlossen eine Bewertung dazu zu schreiben. Ich hatte große Erwartungen da ich kurz davor das Buch Kuss des Kjer auch von Lynn Raven gelesen hatte und ich es einfach nur unglaublich gut gefunden habe. Das Buch hat mich seeehr viele Nerven gekostet, aber ich konnte es einfach nicht aus den Händen legen. Da ich innerhalb weniger Kapitel sehr in den jungen Magier Joaquin de Alvaro verliebt war und finde das Lucinda einfach nur ihren Stock aus ihrem Ar*ch hätte ziehen müssen und alles wäre nicht so unerträglich spannend gewesen.  

    Die Hauptcharakterin Lucinda Moreiras ist im ersten Moment unglaublich nervig, aber wenn man sich in ihrer Situation (die sehr gut, mit vielen Emotionen und Gefühlen, geschildert wird) versetzt, absolut nachvollziehbar.

    Ein auffallend spannendes Highfantasy Erlebnis das es so sicher nicht nochmal gibt.

    Alles in allem werde ich es mit gutem Gewissen weiterempfehlen, da ich wahrscheinlich zu streng mit Lucinda ins Gericht gegangen bin.

  23. Cover des Buches Blutspur (ISBN: 9783453528536)
    Kim Harrison

    Blutspur

     (560)
    Aktuelle Rezension von: heavyfun

    Ich liebe die Rachel Morgan Reihe. Hierbei handelt es sich definitiv um eine von meinen Lieblingsreihen und aus diesem Grund habe ich für mich beschlossen, alle Bücher nochmal zu lesen, bevor im Mai 2021 der nächste Teil erscheint. Warum mag ich diese Reihe so? Es ist nicht nur diese überaus faszinierende Welt voller Feen, Vampire, Dämonen, Hexen, etc. etc. etc. sondern auch die scheinbar grenzenlose Fantasie der Autorin, die ich als überwältigend empfinde. Die Protagonisten sind alle total sympathisch und jeder Einzelne davon ist mir ans Herz gewachsen. Als ich den ersten Teil wieder zur Hand genommen habe, war es so, als ob ich auf alte Bekannte treffen würde. Ich habe genauso gelacht, mitgefiebert, mitgelitten und die Luft angehalten, als ich es auch schon davor getan hatte. Das Buch hat für mich Nichts von seinem Zauber verloren, ganz im Gegenteil. Die Spannung ist durchwegs aufrecht gehalten und unsere Lieblingshexe Rachel muss ordentlich einstecken. Aller Umstände zum Trotz lässt sie sich jedoch nicht unter kriegen und zieht ihr Ding durch und genau dafür, bewundere ich sie. Ivy ist kühl, beherrscht und oftmals unnahbar, also das genaue Gegenteil der chaotischen und planlosen Rachel. Dadurch das sie ein Vampir ist, ergeben sich viele gefährliche, als auch knisternde Szenen und oftmals ist nicht ganz klar, was hier eigentlich genau abläuft. Abgerundet wird unser Dreamteam vom Pixie Jenks, welcher oftmals unterschätzt wird und sich als wichtiges Mitglied dieser Partnerschaft entpuppt. Nachdem Rachel ihren alten Arbeitgeber verlassen hat, muss sie sich mit den Folgen des Ausstiegs aus ihrem Vertrag herum schlagen. Das sie sich auf ihrer Suche nach einem Ausweg einen der mächtigsten Männer der Welt zum Feind macht, wird sich wohl noch in weiterer Folge als ganz schlechte Idee heraus stellen. In diesem Auftakt hat Rachel jedenfalls genug damit zu tun am Leben zu bleiben und diese Katz-und-Maus-Jagd hat es wirklich in sich. Unsere Hexe wächst über sich selbst hinaus und entwickelt ungeahnte Stärken und Fähigkeiten. Alles in allem ist es eine tolle Einführung in eine unglaublich komplexe, vielseitige Welt voller Magie und Überraschungen. Ich kann die Reihe uneingeschränkt weiterempfehlen und kann euch versichern, ihr werdet es nicht bereuen wenn ihr euch auf diese ungewöhnlichen Abenteuer einlässt.

  24. Cover des Buches City of Glass (ISBN: 9783442490042)
    Cassandra Clare

    City of Glass

     (4.227)
    Aktuelle Rezension von: malinasbooks

    City of Glass ist der beste Band von Cassandra Clare, weil er alles beinhaltete, das ich mir wünsche. Liebe, Spannung und eine unvorhersehbare Wendung. Wo sind die ganzen CoB Fans ?????? Meldet euch bei mir. Ich bin süchtig nach der Story

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