Bücher mit dem Tag "hiddensee"

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36 Bücher

  1. Cover des Buches Das Nebelhaus (ISBN: 9783837127355)
    Eric Berg

    Das Nebelhaus

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Die Journalistin Doro Kagel rollt einen zwei Jahre alten Mordfall auf Hiddensee neu auf.
    Philipp hatte seine Studienfreunde Leonie und Timo, der alten Zeiten wegen, oder weil er mit dem was er erreicht hatte protzen wollte, zu sich in sein Haus nach Hiddensee eingeladen.
    Dort kommen auf mysteriöse Weise 3 Personen ums Leben. Verdächtigt wird Leonie, die allerdings im Koma liegt.
    Wird Doro Licht ins Dunkel bringen können?

    Mir hat das Cover gut gefallen. EIn Strandhaus in den Dünen. Zweistöckig trotzt des Wind und Wetter.

    Der Klappentext hörte sich spannend an,weshalb ich mir die 4 CD´s in meiner Bücherei auslieh.

    Es gibt zwei Handlungsstränge. Der in der Vergangenheit wird von einem Mann - Jürgen Uter- gesprochen und die Gegenwart von einer Frau -Anneke Kim Sarnau.
    So konnte man immer gut erhören wo der Wechsel war.
    Was ich nicht so gut raushören konnte waren die unterschiedlichen Personen, so dass es mir hin und wieder, gerade in der Vergangenheit, schwer gefallen ist zu erkennen wer gerade sprach und ich einen Moment brauchte um zu realisieren wenn einer der Personen im Roman wechselte.

    Zu den einzelnen Personen fand ich guten Zugang.
    Leonie, Erzieherin im Kindergarten mit einer Persönlichkeitsstörung, die sich immer weiter herauskristallisierte.
    Timo ein Schriftsteller. Eher ruhig. Von Leonie regelrecht verfolgt.
    Philipp und Vev ( Genoveva) die zusammen mit ihrer kleinen Tochter Charlotte auf Hiddensee wohnen.
    Nebenan die Familie ihrer Haushaltshilfe, die damals aus dem Mekong nach der DDR kamen. Vater, Mutter und erwachsener Sohn. Die ganze Zeit sehr mysteriös. Mit einem Schuppen der etwas zu verbergen scheint.
    Dann Doro, die mehr in die Sache verstrickt wird, als es zu Beginn den Anschein hat.
    Und dann ist da noch Jasmin, die von Timo aufgrund der gemeinsamen Studeinzeit auch mit nach Hiddensee geschleppt wird, ohne das sie eine Einladung hatte.

    Nach der zweiten CD hatte ich schon so eine Ahnung wer die Menschen dort ermordet haben könnte.
    Klar war ja auch bis zum Schluss nicht wer überhaupt ums Leben kam. Es war schnell klar das die Pistole 4 Schuss hatte. Eine bekam Leonie ab und dann kamen noch zwei Frauen und ein Mann ums Leben.

    So nach und nach spann sich der Faden weiter und man konnte sich immer mehr zusammen reimen.
    Mein Verdacht hielt bis kurz vor Schluss, doch dann kam doch alles so wie ich es nie erwartet hätte.

  2. Cover des Buches Der Sommer des Raben (ISBN: 9783958132511)
    Monika Detering

    Der Sommer des Raben

    (25)
    Aktuelle Rezension von: gst
    Siris Leben ist mit dem Tod ihres langjährigen Lebensgefährten in Unordnung geraten. Statt sich ihren beruflichen Belangen als Puppenhändlerin zu widmen, muss sie die Beerdigung organisieren und Felix trauernde Eltern trösten. Vor allem die Schwiegermutter in spe fühlt sich bei Siris Freundinnen gut aufgehoben. Fast so gut wie bei Felix früherer Freundin …

    Doch für Siri geht es ums Überleben. Wie soll sie ohne Verdienst das gemeinsame Haus halten? Sie muss sich wieder um ihre exzentrischen Kunden kümmern, die extra aus Amerika anreisen oder eine ganze Wohnung voller Puppen haben. Um einen von Felix Wünschen auch nach seinem Ableben zu erfüllen, macht sie sich auf die Suche nach der Rabenmarionette Havran aus Prag. Dazu reist sie zu versierten Puppensammlern, die ihr tatkräftig helfen. Das Geheimnis dieser Marionette wird aber erst zum Schluss gelüftet.

    Monika Deterings Roman ist eine gelungene Lektüre zum Entspannen, trotz des traurigen Anfangs. Sie beschreibt die Situationen so makaber, dass ich einige Male laut auflachen konnte. Sie entführt die Leser an Orte, die man gern selbst besuchen möchte. Die Menschen wirken so lebendig, dass ich mich gut in sie hineindenken konnte. Besonders die gefühlvolle und bildhafte Sprache machten mir das Lesen leicht.
  3. Cover des Buches Kruso (ISBN: 9783518466308)
    Lutz Seiler

    Kruso

    (130)
    Aktuelle Rezension von: jerazi

    „Ughhh … das Buch ist wie ein endloser innerer Monolog in einem schlecht beleuchteten Umkleideraum – nur ohne die Hoffnung, dass irgendjemand jemals rauskommt oder wenigstens ein Handtuch reicht.“

    Ich begann zu lesen. Ich las das Bernstein-Kapitel - und weiter. Ich suchte Handlung. Ich fand: Sediment. Sprachlich verdichtete Erstarrung. Keine Bewegung, keine Flucht, keine Konsequenz. Stattdessen: ein Mann, der abwäscht. Ein anderer, der sich zum Inselpriester stilisiert. Und eine Insel, die nicht Ort der Sehnsucht ist, sondern Endpunkt des Landgefängnisses DDR – ein Rand, an dem sich Hoffnung in Stillstand verwandelt.

    Ich erwartete Fluchtbewegungen. Ich bekam Introspektion. Ich erwartete Handlung. Ich bekam Sprachnebel. Ich erwartete Konsequenz. Ich bekam: nichts. Und das über Hunderte von Seiten. Ich fragte mich: Verlange ich zu viel?  Leise würde ich noch hinzufügen:
    „Ich hätte lieber 300 Seiten lang einem Fuchs beim Denken zugehört.“

    Die Fiktion der Freiheit als Verhöhnung

    Seiler konstruiert eine „Gemeinschaft der Herausgefallenen“. Eine Art Inselutopie. Eine Männergemeinschaft, die sich dem System entzieht, ohne verfolgt zu werden. Ohne Konsequenz. Ohne Realität. Diese Gemeinschaft hat es nie gegeben. Sie konnte es nie geben. In der DDR bedeutete „herausfallen“: Überwachung. Repression. Gefängnis. Fluchtversuch bedeutete: Tod.

    Was Seiler hier entwirft, suggeriert eine Form von literarischer Freiheit,  was angesichts der realen DDR-Repressionen historisch falsch und schmerzhaft wirkt. . Es ist, als würde man den Inhaftierten von Bautzen zurufen: Ihr hättet euch nur poetischer verhalten müssen. Es ist, als würde man den Ertrunkenen in der Ostsee vorwerfen, sie seien nicht metaphysisch genug geschwommen. Ist Kruso eine Erzählung – oder eine Verhöhnung des realen Leids?

    Sexismus, Sprachnebel, Preisvergabe

    Die Frauen in Kruso? Sie sind Staffage. Beilagen. Narrative Ressourcen für männliche Selbstverwirklichung. Der „Klausner“ ist kein Ort der Gemeinschaft, sondern ein männlicher Rückzugsraum, eine literarische Sauna, in der sich Männer gegenseitig ihre Bedeutung zuschwitzen. Dass dieser Roman 2014 den Deutschen Buchpreis erhielt, zeigt, wie tief der deutsche Literaturbetrieb in (patriarchalen) Mustern verhaftet bleibt – und wie blind er gegenüber struktureller Gewalt ist.

    Ich stand am Grab von Daniel Defoe in Bunhill Fields. Weiß ich, was eine Robinsonade ist, was sie leisten kann? Was Seiler liefert, ist keine Robinsonade – eher eine literarische Nebelspur durch das Gedächtnis.

    Ins Regal der Enttäuschung

    Kruso steht jetzt in meinem fiktiven Regal neben Helianth. Neben dem Telefonbuch von Bielefeld. Nicht aus Spott. Diese Bücher sind Sedimente. Sie lagern sich ab. Sie bewegen nichts. Sie sprechen nicht. Sie sind die literarische Entsprechung jener Systeme, die einst Weltmaßstab waren und heute nur noch museal existieren wie die britische Automobilindustrie. 

    Ein Empire stirbt – nicht mit einem Knall, sondern mit einem Klappentext. Die Sprache, einst Trägerin von Weltdeutung, wird zur Pose. Der Kanon, einst Speicher kollektiver Erfahrung, wird zu bloßer Selbstbespiegelung. Kruso ist kein schlechtes Buch. Es ist ein Symptom. Es zeigt, wie weit sich die deutsche Literatur von der Welt entfernt hat. Wie sehr sie sich in ihren eigenen Sedimenten suhlt. Wie wenig sie noch wagt, zu berühren, zu riskieren, zu handeln.

    Ich denke: Das Buch ist fürs Feuilleton - aber womöglich nicht für Leser mit meiner Erwartungshaltung.

     

  4. Cover des Buches ... und am Dornbusch fällt ein Schuss (ISBN: 9783356021783)
    Burkhard Wetekam

    ... und am Dornbusch fällt ein Schuss

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Ladybella911

    Volker Flosbach ist berühmt.

    Als Klimaforscher und Buchautor.

    Und er hat Geburtstag.

    Aber beliebt ist er nicht.


    Er feiert seinen Geburtstag mit einer illustren Gesellschaft auf der schönen Insel Hiddensee. Am Dornbusch – in einer traumhaften Kulisse nahe dem Leuchtturm.Und wie jedes Jahr verlässt er seine Geburtstagsfeier, um allein und ganz ohne Begleitung eben dieses zu besteigen und die Aussicht zu genießen.

    Aber am Morgen des nächsten Tages ist er tot. Ermordet !! Es gibt viele Verdächtige und viele Motive, denn, wie schon erwähnt, beliebt war er nicht.

    Sylke Bartel wird mit der Klärung des Falles beauftragt, aber durch ihre eigenwillige etwas arrogante Art will es ihr nicht so recht gelingen ein Team zusammenzustellen, welches hinter ihr steht. Sie ist kein einfacher Charakter, auch recht schroff und abweisend, sodass es mir nicht so recht gelang, mit ihr warm zu werden.

    Dafür sind der Privatermittler Tom und seine Verlobte Clara umso sympathischer und man begleitet sie gerne bei ihren Recherchen.

    Die Hauptpersonen wie auch die Nebenfiguren sind sehr bildhaft dargestellt und kommen authentisch rüber und die Landschaftsbeschreibungen sind so detailgenau, dass man sich die Umgebung wunderbar vorstellen kann. Das Buch liest sich leicht und flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin.

    Bis etwa zur Mitte hin ist die Spannungskurve sehr hoch gehalten, danach flacht sie leider etwas ab. Dennoch, viel Lokalkolorit, Spannung und ein ganz klein wenig feinsinniger Humor haben mir einige vergnügliche Lesestunden beschert, und ich fühlte mich gut unterhalten.

    Also von mir eine klare Leseempfehlung und vier gute Sterne.

  5. Cover des Buches Luna Maiwald ermittelt / Rügenjagd (ISBN: 9783752974829)
    Emma Bieling

    Luna Maiwald ermittelt / Rügenjagd

    (21)
    Aktuelle Rezension von: KeksTrommel

    In Rügen geht ein Serienmörder herum. Der Beginn einer neuen Serie. 

    Die Reihe hat eine charmante Kommissarin namens Luna. Sie geht voll und ganz in ihrem Job auf und vergisst dabei gern mal, sich um die Belange ihrer Tochter zu kümmern und Versprechen einzuhalten. Ihr Markenzeichen scheint ihr aussehen. Pumps, Hut und Kleid. 

    Es gibt auch so ein paar abers. Mir scheint, es fiel der Autorin schwer, sich für ein Ausgang zu entscheiden. Denn auch nachdem der Mörder bekannt ist, gibt es noch die ein oder andere Endung. Zudem fing der Fall nur stockend an. Was bei dem Täter normal ist, aber was leider etwas die Spannung minderte.

    Ich fand die Zeitungseinschnitte auch was zweifelhaft. 

    Ich denke es gibt Leser, die hier Gefallen finden. Mir war die Sache noch nicht ganz rund, aber die Reihe geht weiter und ich denke wegen Der durchaus vorhandenen positiven Seiten, werde ich es noch weiter versuchen. 

  6. Cover des Buches Liebe wie gedruckt (ISBN: 9783548612898)
    Rieke Schermer

    Liebe wie gedruckt

    (14)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Der Inhalt des Romans wurde hier oft beschrieben daher beschränke ich mich auf meine Lesermeinung. 

    In die Geschichte bin ich durch den einfachen Schreibstil gut gekommen. Die Geschichte war nett aber mehr auch nicht. Ich hätte mir mehr lokales über Hiddensee gewünscht und wie Hannah schreiben lernt. Kein Buch was mir lange in Erinnerung bleiben wird. 

  7. Cover des Buches Das Nebelhaus (ISBN: 9783442384037)
    Eric Berg

    Das Nebelhaus

    (371)
    Aktuelle Rezension von: IvonneSpringer

    Eric Berg gelingt mit „Das Nebelhaus“ ein fesselnder Inselkrimi, der seine Leser auf die stürmische Ostseeinsel Hiddensee entführt und dort in den Abgrund menschlicher Geheimnisse blicken lässt. Die Handlung entfaltet sich auf zwei Zeitebenen: Einerseits begleiten wir die Journalistin Doro Kagel, die zwei Jahre nach dem Massaker – der sogenannten „Blutnacht von Hiddensee“ – mit ihren Nachforschungen beginnt, andererseits erleben wir durch Rückblenden hautnah, wie das Wiedersehen von vier alten Studienfreunden in einem tragischen Verbrechen endet.

    Der Roman lebt von seinem atmosphärischen Setting, der düsteren Stimmung und den ständigen Perspektivwechseln, die für enorme Spannung sorgen. Bis zum Schluss bleibt rätselhaft, was in jener Nacht tatsächlich geschah – viele Wendungen sorgen dafür, dass man immer wieder neue Verdächtige im Visier hat. Die Figuren sind interessant gezeichnet, auch wenn sie stellenweise etwas klischeehaft wirken. Besonders packend ist das Finale, bei dem alle Fäden auf überraschende Art zusammenlaufen. Auch wenn der Beginn etwas gemächlich ist, zieht die Geschichte ab der Mitte gewaltig an und bietet bestes Rätselvergnügen für Krimi-Fans. Ein packender, psychologisch raffinierter Roman, der Lust auf weitere Fälle der Doro-Kagel-Reihe macht

  8. Cover des Buches Hiddensee (ISBN: 9783356014747)
  9. Cover des Buches Bernsteinsommer (ISBN: 9783749900206)
    Anne Barns

    Bernsteinsommer

    (110)
    Aktuelle Rezension von: wunder_herzen

    Wenn mich doch beim Lesen nur nicht immer dieses Fern- und Meerweh packen würde...

    Ich mag Christina, die sympathische und neugierige Hauptprotagonistin. Ich begleite sie in ihrem Café, lese ihre Geschichte, lerne ihre Familie und Freunde kennen und darf mit ihr nach Rügen reisen und zusehen, wie sie neue Menschen in ihrem Leben begrüßt und tiefer in ihre Familiengeschichte eintaucht.

    Ich bin keinen Moment gelangweilt und lese mich gerne in ihre Welt. Ich mag die Rückblicke und Erklärungen und säße sehr gerne auf Rügen beim Romméspiel mit am Tisch. Schade nur, dass man mir zunächst die Regeln erklären müsste und ich vermutlich mit leeren Taschen schlafen ginge.

  10. Cover des Buches Sommer mit Lilo (ISBN: 9783548612485)
    Rieke Schermer

    Sommer mit Lilo

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Hazelmaus101

    Die Geschichte rund um ein sehr ungewöhnliches Mutter-Tochter-Gespann, welches zunächst sehr unharmonisch ist, hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung ist locker und leicht und macht einfach richtig Spaß zu lesen. Von mir eine absolute Empfehlung, wenn man noch auf der Suche nach einem Feel-Good Buch und locker-leichtem Lesespaß ist. 

  11. Cover des Buches Klara Klühs und das rote Fahrrad (ISBN: 9783956330391)
    Christian Bauer

    Klara Klühs und das rote Fahrrad

    (18)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde
    Hier war ich sehr gespannt denn es ist ein Regionalkrimi. Als ich ihn als Rezensionsexemplar erhalten hatte, war ich sehr überrascht. Aber ich habe mich sehr darüber gefreut. Wie ich mit dem Lesen begonnen habe, war mir schnell klar das es ein gut geschriebener Krimi ist.
  12. Cover des Buches Die Inselärztin: Ein Hiddensee-Roman (ISBN: 9783843705363)
    Carin Winter

    Die Inselärztin: Ein Hiddensee-Roman

    (10)
    Aktuelle Rezension von: piatra

    Ein schöner Wohlfühlroman mit sehr viel Inselflair. Leicht und flüssig geschrieben, macht es viel Spaß, mit Ärztin Viola Herz die Insel Hiddensee zu erkunden. Besonders schön sind die bildlichen Beschreibungen der Insel und ihrer Bewohner im Laufe der Jahreszeiten. Man spürt die Liebe der Autorin zur Insel und wird neugierig, Hiddensee auch selbst mal zu besuchen. Nicht nur als Urlaubslektüre sehr zu empfehlen.

  13. Cover des Buches Wolkenblau - Eine Liebe auf Hiddensee (ISBN: 9783426215920)
    Jule Vesterlund

    Wolkenblau - Eine Liebe auf Hiddensee

    (17)
    Aktuelle Rezension von: sandra1983

    Das Cover hat mich sehr angesprochen, die Geschichte fand ich dagegen eher langweilig. Die Protagonistin flieht auf die Insel, es kommen mehrere Männer ins Spiel, wovon man bereits am Anfang weiß, dass einer am Ende ihr Herz erobern wird. Es gibt ein kleines Durcheinander, da alle drei um sie buhlen. Letztendlich eine Geschichte zum schnellen Weglesen, nichts Besonderes oder Außergewöhnliches leider.

  14. Cover des Buches Die Inselträumerin (ISBN: 9783961485420)
    Christine Lehmann

    Die Inselträumerin

    (14)
    Aktuelle Rezension von: hoonili
    Karoline ist Journalistin und soll einen ehemaligen Kriegsberichterstatter auf Hiddensee interviewen. Sie ist sehr gespannt auf seine Geschichte. Auf der Insel lernt sie auch Marina und ihren Sohn Pit kennen. Mit Marina freundet sie sich direkt an und auch Pit mag sie sehr gern. Doch Pit hat Angst vor Tom, dem Kriegsberichterstatter. Er ist zu Karoline verschlossener als erwartet und möchte nicht die ganze Geschichte preis geben. Für sie ist es schwierig, ihn zum reden zu bringen.
    Wird sie es dennoch schaffen? Und warum hat Pit solche Angst vor ihm?

    Die Handlungen dieser Geschichte sind spannend miteinander verstrickt und erst nach und nach wird dem Leser bewusst, wie viel hier dahinter steckt. Mich hat dieses Buch wahnsinnig berührt und mitgerissen, ich habe über Toms Geschichte noch lange nachgedacht.
    Der flüssige Schreibstil sowie das Geheimnis von Tom haben mir große Spannung beim Lesen bereitet. Dazu die schönen Schauplätze Hiddensee und Dresden - ein Buch, was ich lange nicht vergessen werde!
  15. Cover des Buches Franki goes Hiddensee (ISBN: 9783750247147)
    Bernd Mannhardt

    Franki goes Hiddensee

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Maier31

    Horst-Frank Demmler, von seiner Frau Gitti liebevoll Franki genannt wird von seinem Chef kurzerhand mit seiner kompletten Familie zum Weihnachtsfest auf Hiddensee eingeladen. Frankie wittert eine mögliche Beförderung und will natürlich den besten Eindruck machen. Perfekt gestylt, mit der Familie farblich abgestimmt gekleidet, in einem gemieteten Bonzenauto unterwegs geht es in die glorreiche Zukunft. Auf dieser chaotischen Reise gerät die Familie Demmler in ein Malheur nachdem anderen.

    Dieses Buch könnte ich mir mit den richtigen Schauspielern besetzt, richtig gut als Kinofilm vorstellen. Die Familie von Franki lässt kein Missgeschick aus und tritt in jedes nur mögliche Fettnäpfchen, diese werden vom Filius auch noch gefilmt und für die Ewigkeit festgehalten.  Die Dialoge sind witzig und haben oft einen trockenen Humor, der mir sehr gut gefällt. Der Schreibstil ist so unterhaltsam das ich zu den einzelnen Begebenheiten gleich die passenden Bilder im Kopf hatte und sehr oft herzlich gelacht habe. 

    Viel Spaß beim Lesen.

  16. Cover des Buches Schwarzer Peter (ISBN: 9783954627585)
    Tim Herden

    Schwarzer Peter

    (3)
    Aktuelle Rezension von: AndreaKoester

    Damp kam auf der Gegenseite mit dem Streifenwagen angefahren. Kein Blaulicht. Es konnte also nicht dringend sein. Damp hatte wieder die alte grüne Uniform an. Er ließ die Seitenscheibe herunter, winkte kurz Claasen zu, doch der erwiderte nicht seinen Gruß, sondern fuhr einfach los. Dann wandte sich Damp an Rieder: „Ein Toter liegt am Schwarzen Peter.“ (Auszug Seite 48)

     

    Bei der Beerdigung des Unternehmers Werner Gilde in Kloster auf Hiddensee kommt es zum Streit zwischen Sohn und Witwe. Beide beschuldigen sich, für den Tod von Gilde verantwortlich zu sein. Die beiden Inselpolizisten Ole Damp und Stefan Rieder nehmen sich der Sache an und beginnen zu ermitteln. Dann kommt es zu einem weiteren Todesfall. Handelt es sich in beiden Fällen um Mord?

     

    Rieder

    Stefan Rieder ist vor einem Jahr von Berlin nach Hiddensee gekommen, um eine „Auszeit“ zu nehmen. In diesem Jahr ist schon ziemlich viel passiert: diverse Mordfälle wurden aufgeklärt, Rieder war in eine Undercover-Ermittlung involviert und hat einige Frauen kennen und lieben gelernt. Seine letzte Freundin, die ein Café in Neuendorf betrieben hat, ist vor kurzem nach Mallorca geflüchtet. Rieder wohnt in einem kleinen Kapitänshaus mit Außentoilette in Vitte.

     

    Hiddenseer Künstlerinnenbund

    „Schwarzer Peter“ von Tim Herden ist der fünfte Insel-Krimi um Damp und Rieder. Ich muss zugeben, dass ich mich wahnsinnig auf dieses Buch gefreut habe, da der letzte Teil („Harter Ort“) bereits vor zwei Jahren erschienen ist. Besonders gelungen finde ich die detaillierten und wahren Schauplätze der Ermittler, immer auch verbunden mit ein bisschen Wahrheit von der Insel. In diesem Buch geht es um die Gemälde des Hiddenseer Künstlerinnenbundes, also um die Werke von Frauen, die sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf der Insel niedergelassen und gemalt haben.

     

    Gegensätzliche Ermittler

    Die Protagonisten Damp und Rieder sind ein sehr unterschiedliches Gespann. Ole Damp ist der große, übergewichtige Polizist, der die Arbeit nicht gerade erfunden hat und sich am meisten freut, wenn er ein Radfahrer ohne Licht oder mit Handy am Ohr mit einem Bußgeldbescheid ausstatten kann. Rieder ist das genaue Gegenteil: Er stürzt sich in die Arbeit, gerade bei Mordfällen, behält den Überblick und ist auf „Zack“. Rieder wird bei den Insulanern auch besser aufgenommen und akzeptiert, er bekommt schon mal ein Geheimnis aus den eher verschlossenen Bewohnern raus.

     

     

    Wahre Schauplätze

    Besonders toll an diesen Krimis finde ich, dass das Leben auf der Insel wirklich so beschrieben wird, wie es auch ist. Also abgesehen von den vielen Morden. Mein Mann und ich haben uns in einem Sommer auch schon mal den Spaß gemacht und sind mit dem Rad auf der Insel alle Schauplätze aus den Geschichten abgefahren und sind tatsächlich immer fündig geworden. J Die Ermittler gefallen mir, weil sie oft „frei Schnauze“ reden, also ziemlich locker und sich nicht so gewählt ausdrücken, und es oft auch witzig ist. Dieses Buch bekommt Spannung, weil immer wieder eine Spur verfolgt wird, die sich dann doch in Luft auflöst und die Recherchen von vorn beginnen müssen. Für den Fall wird eine SOKO gebildet und Rieder und Damp bekommen Unterstützung, allerdings geht eine Ermittlerin gern auch unkonventionelle Wege und bringt damit teilweise alle in Schwierigkeiten.

     

    Letzter Teil?

    Das Buch lässt die Vorfreude auf meinen Sommerurlaub auf Hiddensee ansteigen. Leider habe ich die Seiten verschlungen und hatte nur zwei Tage Lesevergnügen… Normalerweise habe ich mich sonst immer damit getröstet, dass es in zwei Jahren ein neues Buch gibt, aber das Cover lässt erahnen, dass das diesmal nicht der Fall sein wird. In einem Interview mit dem MDR hat der Autor auch sowas durchblicken lassen… 

     

    Tim Herden wurde 1965 in Halle (Saale) geboren, ist seit 1991 Fernsehredakteur beim Mitteldeutschen Rundfunk und Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin, er leitet seit 2016 das MDR-Fernsehstudio dort. 2010 veröffentlichte er seinen ersten Hiddensee-Krimi „Gellengold“.


  17. Cover des Buches Dein Flüstern im Meereswind (ISBN: 9783453426221)
    Nele Blohm

    Dein Flüstern im Meereswind

    (39)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_09

    Caro hat sich auf Hiddensee einen Traum erfüllt und eine Buchhandlung eröffnet. Gemeinsam mit ihrer Freundin Marie führt sie das Traumschlösschen, in dem Laden gibt es Bücher, Kaffee und frische Blumen – von Marie mit viel Liebe zu schönen Sträußen gebunden.

    Caros Entscheidung kann ihre Mutter allerdings nicht nachvollziehen. Für einen Buchladen eine erfolgreiche Laufbahn als Juristin aufgeben? Undenkbar. Daher ist das Verhältnis von Mutter und Tochter auch angespannt und distanziert. Auch dass Caro immer noch Single ist macht der Mutter zu schaffen. In den Telefonaten gibt es immer wieder Streit und so rutscht Caro bei einem der Gespräche heraus, dass sie schon längst verlobt sei. Prompt steht ihre Mutter vor der Tür und ein Alibi-Verlobter muss her, denn eigentlich sollte sich doch alles um die Hochzeit von Marie und Ole drehen. Der kauzige Meterologe und Oles bester Freund Hannes erklärt sich bereit, den Verlobten zu spielen. So nimmt das sympathische Chaos seinen Lauf.

    Mir hat nicht nur der Ort der Geschichte – Hiddensee – gefallen, sondern auch die lockere, charmante und humorvolle Art, in der Nele Blohm schreibt. Alle Figuren waren gut beschrieben, fein gezeichnet und mir sehr sympathisch – selbst die exzentrische Mutter möchte man am Ende am liebsten in den Arm nehmen. Die Geschichte ist zum Wohlfühlen und bietet eine Auszeit auf der Couch und eine Leseempfehlung für einen kleinen Urlaub zu Hause.

  18. Cover des Buches DUMONT direkt Reiseführer Rügen, Hiddensee (ISBN: 9783616011202)
    Dagny Eggert

    DUMONT direkt Reiseführer Rügen, Hiddensee

    (1)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Es muss nicht immer das Ausland sein, auch im eigenen Land finden sich Plätze, die Meer, Sonne, Strand und Erholung pur schenken. Gut, vielleicht ist es hier nicht ganz so sonnig, aber auch die sonnenlosen Tage sind auf Rügen und den 30 angrenzenden Inseln und Halbinseln ein Erlebnis.

    Dieser handliche Reiseführer ist pickepacke voll mit Informationen, Tipps, Adressen, Vorschlägen zu den 15 Highlights – und ganz viel Liebe zur Gegend. Der Faltplan am Ende hilft, immer die Orientierung zu behalten und ist auch in Zeiten der modernen Technik ein Teil Urlaub: Es ist einfach viel schöner und zu Rügen passender, auf einem Plan aus Papier Routen zu planen!

    Die Texte sind so kurz als möglich, aber dennoch informativ. Immer wieder finden sich auch Fotos – und diese lösen eine enorme Reiselust aus! Weder Rügen noch der Reiseführer sind langweilig oder altmodisch. Sehr jung und flott kommen beide daher und ergänzen sich gegenseitig. Denn Rügen ohne Reiseführer zu „erobern“ ist bei der Fülle an Perlen, die es bietet, kaum zu schaffen.

    Die kompakte Form macht das Büchlein zum idealen Dauerbegleiter auf Rügen. Nicht zu ausführlich, aber absolut informativ und klein und leicht, sodass es in jeder Handtasche Platz findet. Ob Einzelperson, Paar oder Familie – hier finden alle genug Anregungen für eine tolle Zeit.

    Mir gefällt dieses Format und der Aufbau total. Zu jedem der 15 Highlights gibt es jeweils den entsprechenden Kartenausschnitt in Miniformat und die Angabe, wo auf der großen Karte er zu finden ist. Man findet intuitiv alles, was man wissen möchte.

    Bei mir hat dieses Buch einen weiteren Nebeneffekt erzielt: Es gefällt mir so gut, dass ich weitere Bücher aus der Reihe haben möchte und mir eine „Urlaubsbibliothek“ schaffen möchte!

    Fazit: Super! Die vollen fünf Sterne!
  19. Cover des Buches Hiddensee (ISBN: 9783942473569)
  20. Cover des Buches Septembermeer (ISBN: 9783458362791)
    Gabriela Jaskulla

    Septembermeer

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Lesewuermchen

    Im Klappentext ist vom zögerlichen David die Rede...der im Buch dann Daniel heißt. Sowas darf schon mal gar nicht passieren. Daniel/David wir als ungeduldig, zappelig, "eilig wie ein Brachvogel" und gleich im übernächsten Absatz "wie ein Brachvogel hüpfend" bezeichnet.

    Er und Svea geraten in Seenot, wollen noch den Hafen in Gedser erreichen. Dort stehen die Einwohner und  beobachten das Schiff. Keiner ruft Seenotrettung oder Küstenwache, was ich mehr als seltsam finde.

    Das Schiff ist beschädigt, so dass ein anderes Seglerpaar (Hanno und Julia) das  Schiff nebst Svea und Daniel,mit nach Hiddensee schleppen.

    Vielleicht wäre es da einfacher gewesen, das Schiff in Gedser reparieren zu lassen... Svea, die eigentlich die bessere Seglerin ist und von Kindesbeinen an auf dem Wasser zu Hause ist, macht einen Fehler beim Abschleppen, so dass eine herankommende Fähre das Schleppseil durchtrennt. Sehr seltsam, dass selbst hier nichts veranlasst wird - die Fähre fährt weiter, meldet anscheinend auch nichts von dem Vorfall per Funk, ebensowenig wie dei beiden Segler-Paare, denn die Küstenwache/Seenotrettung erscheint auch hier nicht. 

    Auf Seite 58 hatte ich noch 400 Seiten vor mir. Die Personenbeschreibungen waren für mich farblos; ich konnte mir keinen von ihnen richtig vorstellen. Die Ausdrucksweise der Autorin war auf den von mir gelesenen Seiten melancholisch-traurig. Weder Personen noch Schreibstil zogen mich in ihren Bann und ließen mich über die oben beschriebenen Ungereimtheiten nicht hinweg sehen, so dass ich das Buch auf Seite 58 zugeklappt habe.




  21. Cover des Buches Letzte Ausfahrt Hiddensee (ISBN: 9783356025286)
    Burkhard Wetekam

    Letzte Ausfahrt Hiddensee

    (12)
    Aktuelle Rezension von: metAlpAnda

    In Burkhard Wetekams Roman entführt uns die Handlung auf die mystische Insel Hiddensee. Tom Brauer reist dorthin, um seinen alten Freund Milan zur Vernunft zu bringen. Milan, ein exzentrischer Theaterautor, behauptet, ihre gemeinsame Schulfreundin Irina lebend gesehen zu haben – obwohl diese seit zwanzig Jahren für tot gehalten wird. Er ist fest überzeugt, dass die damals gefundenen Überreste einer anderen Person gehörten. Bald stößt ein weiterer Freund aus Studienzeiten dazu, der seit langem eigene Geheimnisse mit sich trägt. Der Roman ist nach Tagen gegliedert, wobei jeder Tag ein eigenes Kapitel bildet. Zugleich bietet das Buch atmosphärische Einblicke in die Landschaft und Atmosphäre von Hiddensee, die besonders für Kenner der Insel lebendig werden. Die Geschichte ist voller Intrigen und unerwarteter Wendungen, was für Spannung bis zum Schluss sorgt. Die Charaktere blieben für mich jedoch etwas unnahbar und unsympathisch, was die Identifikation erschwerte. Dennoch ein fesselndes Buch, das ich durchaus empfehlen kann.

  22. Cover des Buches Ein Pinguin auf Hiddensee (ISBN: 9783734567810)
  23. Cover des Buches Wie das Leuchten von Bernstein (ISBN: 9783453425415)
    Nele Blohm

    Wie das Leuchten von Bernstein

    (62)
    Aktuelle Rezension von: lenasbuchwelt

    Nachdem in Maries Leben einiges bergab läuft, flieht sie zu ihrer Oma auf die Insel Hiddensee. 

    Das Leben in dem kleinen Hotel ist unfassbar idyllisch, Maries Oma einfach nur warmherzig. Ich habe die schönen Szenen am Meer und in der Natur geliebt. Kein Drama, leichte Lektüre. 

    Natürlich irgendwo vorhersehbar, doch das stört mich in diesem Genre kein bisschen. 

    Kritisieren würde ich jedoch das Ende. Happy-End habe ich definitiv erwartet und erhofft, aber das war dann doch etwas zu viel des Guten. In kaum 10 Seiten lösen sich buchstäblich alle Probleme in Luft auf. Das ging mir einfach zu schnell. 

    Außerdem finde ich den Aspekt mit dem Bochumer Studenten etwas seltsam. Es wird ständig auf ihn angespielt, ich habe mir schon richtige Gedanken gemacht, wer der geheime Besucher sein könnte. Aber darauf wird dann nie mehr eingegangen. Schade! 

    Davon abgesehen sehr rund, ich habe das Buch gerne gelesen und füge es stolz meiner Sammlung an Ostseeromanen hinzu!

  24. Cover des Buches MÖWEN, MEER UND TOD (ISBN: 9783958354104)
    Emma Bieling

    MÖWEN, MEER UND TOD

    (32)
    Aktuelle Rezension von: isabellepf

    „Möwen, Meer und Tod“ von Emma Bieling, ist ein spannender Rügen-Krimi, in dem die Kriminalhauptkommissarin Luna Maiwald nach einer Auszeit zurück in den Dienst kehrt. Schnell gerät sie in einen mysteriösen Fall, bei dem scheinbar gesunde Menschen unerwartet sterben. Neben den Ermittlungen kämpft sie mit persönlichen Herausforderungen, darunter eine schwierige Ehe und die Selbstfindung ihrer Tochter.

    Emma Bieling schafft eine dichte Atmosphäre, in der die Insel Rügen als stimmungsvolle Kulisse dient. Die Handlung bleibt bis zum Schluss spannend, und besonders die Entwicklung der Hauptfigur verleiht der Geschichte eine angenehme Tiefe mit Unterhaltungswert. Allerdings ist die Handlung auch mit einer vielzahl an Handlungsstränge versehen, die zunächst komplex wirken, sich jedoch im Verlauf schlüssig zusammenfügen. Sehr einnehmend, locker und angenehm ist der Schreibstil der für ein zügiges Vorakommen sorgt.

    Insgesamt bietet das Buch eine gelungene Mischung aus Krimi und Charakterstudie, die Krimifans und Liebhaber atmosphärischer Geschichten gleichermaßen anspricht.

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