Bücher mit dem Tag "highlander"
92 Bücher
- Diana Gabaldon
Feuer und Stein (Outlander 1)
(2.687)Aktuelle Rezension von: dorothea84Mit Feuer und Stein beginne ich endlich die Outlander-Saga – ein Buch, das schon lange auf mich gewartet hat.
Claire Randall ist eine Protagonistin, die man schnell ins Herz schließt. Sie ist klug, vielschichtig und wirkt durchgehend authentisch. Ihre Gedanken, ihre Entscheidungen, ihre innere Stärke – all das macht sie zu einer Figur, der ich sehr gerne weiter folgen möchte.
Jamie wirkt zu Beginn eher wie eine Randfigur. Doch je mehr er in den Fokus rückt, desto klarer wird, warum diese Figur für so viele Leser*innen ikonisch geworden ist.
Besonders stark ist die Atmosphäre. Schottland wird lebendig beschrieben – die Landschaft, die Stimmung, die historischen Details. Beim Lesen habe ich regelrecht Sehnsucht gespürt, selbst wieder dorthin zu reisen.
Ja, das Buch hat Längen. Manche Passagen ziehen sich. Doch da ich über mehrere Tage gelesen habe, fiel das für mich weniger stark ins Gewicht.
Ein intensiver, atmosphärischer Reihenauftakt mit starken Figuren und historischem Flair – der Lust auf die weiteren Bände macht.
- Diana Gabaldon
Outlander - Die geliehene Zeit
(1.482)Aktuelle Rezension von: traumweltenwandererClaire reist zurück nach Schottland, in das Land, in dem sie einst ihre große Liebe Jamie Fraser fand und zurücklassen musste. Begleitet wird sie von ihrer Tochter Brianna. Sie soll endlich die Wahrheit erfahren. Über ihre Mutter, ihren leiblichen Vater und letztendlich auch sich selbst.
Meine Gedanken:
Kaum hatte ich angefangen zu lesen, hat mich die Geschichte auch schon in ihren Bann gezogen und es war schwer mich wieder von der Welt loszureißen. Schreibstil und Handlung sind mitreißend und auch längere Passagen und ruhigere Momente haben eine innere Spannung, die nie langweilig wird.
Mein dabei größtes Problem waren die teils sehr langen Kapitel. Manchmal wurden mir diese einfach zu viel und ich musste zwischendurch eine Pause einlegen, aber das tut der Handlung keinen Abbruch. Spannung Romantik, einige Überraschungen und fiese Wendungen: dieser Ausflug in die schottische Geschichte hat richtig viel Spaß gemacht und ich fand es spannend, mehr über diese Zeit zu erfahren. Die Autorin hat es darüber hinaus geschafft die historischen Elemente mit einer epischen Liebesgeschichte zu verbinden und in eine Geschichte zu verwandeln, die einen einfach packt.
Ich mochte besonders die Szenen in der Gegenwart, in der Claire ihrer Tochter über ihre Vergangenheit berichtet. Die Art und Weise wie die Gegenwart und die Vergangenheit miteinander verknüpft wurden, hat mich begeistert und neugierig gemacht. Alte und neue Charaktere schließt man dabei schnell ins Herz. Kein Charakter bleibt zweidimensional, selbst der kleinste Nebencharakter wird durch Diana Gabaldons Feder zu einer Person, die man entweder liebt oder zum Teufel jagen möchte. Jede Figur hat eine Tiefe, die sie greifbar und echt macht.
Der Roman hat vieles, was man sich für einen guten Roman wünscht, Spannung und Romantik allem voran und so einen Detailreichtum wie in Outlander findet man in Romanen nur selten. Das Setting in Schottland und anderen Ländern war wunderschön beschrieben und verschiedene Auflösungen sorgten oft für den entscheidenden Aha-Moment.
Durch die Länge und neben der Liebesgeschichte auch durch den Fokus auf die Geschichte Schottlands, ist der Roman nicht für jedermann geeignet, aber sobald man der Reihe eine Chance gibt, wird man nicht enttäuscht.
- Jeanine Krock
Wind der Zeiten
(134)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenJohanna braucht nach einer scheußlichen Trennung eine Auszeit von ihrem Leben. Deswegen macht sie bei ihrer Freundin Caitlynn Urlaub in den schottischen Highlands. Dort begegnet sie auch dem geheimnisvollen Alan, welcher sie - ebenso wie Schottland - mehr und mehr in seinen Bann zieht. Doch Alan gehört nicht in diese Zeit, er ist Chief eines uralten Clans. Plötzlich findet Johanna sich im 18. Jahrhundert wieder, mitten im Clanleben. Doch das ist nicht so einfach, wird sie es schaffen Alans Liebe zu erwidern trotz aller Schwierigkeiten?
Johanna ist ein spannender Charakter. Sie hat alles, was man sowohl im 21. Jahrhundert, als auch im 18. Jahrhundert braucht. Sie ist klug, emphatisch, witzig und sie besitzt Durchsetzungsvermögen. Ihre Vergangenheit war nicht leicht - ihr Leben ist mehr Bürde - aber sie hat gelernt damit umzugehen und ist mir durchweg immer sympathisch gewesen. Sie hat mich fasziniert, denn man taucht immer wieder mal in ihre Vergangenheit ein und auch in die von Alan.
Doch nicht nur die Protagonistin hat mich umgehauen, auch die ganzen anderen Charaktere waren sehr authentisch und sind mir stellenweise sehr ans Herz gewachsen.
So zum Beispiel Alan und Morág, ebenso wie - überraschenderweise sogar - Marie. Ich konnte mir alle Figuren gut vorstellen und zu gerne wäre ich ebenfalls mit der liebevollen und stets gut gelaunten Morág befreundet!
Alan ist der harte, sexy Clanführer welcher sein Herz am richtigen Fleck trägt und doch wird er als Wechselbalg abgestempelt und von vielen gehasst. Das hat mich stellenweise richtig wütend gemacht. Das Denken von damals hat die Autorin insbesondere im Bezug auf ihn sehr gut darstellen können. Diese Engstirnigkeit und den Hang nichts zu hinterfragen... Nichtsdestotrotz harmonieren Alan und Johanna sehr gut miteinander und leichtes Kribbeln überfiel mich beim Lesen, wenn die beiden agierten.
Generell hat Jeannine Krock es geschafft mir eine fantastische Welt zu zeigen! Ich liebe Schottland und war auch bereits in den Highlands, gerade deswegen konnte ich das Buch wohl wie einen Film ablaufen lassen. Die Naturbeschreibungen, die Charaktere und die alten Gebräuche und Gepflogenheiten hat sie mit einer wahnsinnigen Präzision aufs Papier gebracht, dass Kopfkino vorprogrammiert war. Dabei bleibt sie detailgetreu und denkt auch weiter. Nicht nur die schönen Aspekte werden von ihr beleuchtet, sie greift auch Problematiken auf, die die Zeit damals mit sich brachte: vom Nachttopf über Läusebäder bis hin zu Verrat, Misstrauen und Krieg bei den Clans.
Der Schreibstil war insgesamt angenehm, auch, wenn oft gällische Worte fallen, so unterbricht dies den Lesefluss nicht. Vielmehr war es ein Durchfliegen durch die Seiten und ehe ich mich versah hatte ich den Brecher von über 560 Seiten beendet.
Schlussendlich kann ich sagen, dass ich nicht erwartet hatte, dass mich dieses Buch so sehr in seinen Bann ziehen würde. Im Gegensatz zu anderen, kenne ich die Outlander-Saga nicht, so dass mir ein Vergleich nichts an diesem Meisterwerk zerstören kann! Die Geschichte hatte meiner Meinung nach alles: Freundschaft, Mut, Liebe, Misstrauen, Verrat, Spannung und einen Hauch von Magie. Es gefällt mir sehr gut, wie sich am Ende alles fügt (was Caitlynn damit zu hat hätte ich wohl gewusst, wenn ich Band eins gelesen hätte, da dies jedoch unabhängig voneinander gelesen werden kann, habe ich das wohl in der Reihenfolge verbaselt) und ich kann hier nur eine dicke Leseempfehlung aussprechen für jeden, der historische Liebesgeschichten liebt und sich gerne von den schottischen Highlands verzaubern lassen möchte.
- Karen Marie Moning
Die Liebe des Highlanders
(101)Aktuelle Rezension von: Elkes_LiteraturwolkeInhaltsaganbe:
Gwen Cassidy, Vollwaise und Wissenschaftlerin, möchte nun endlich mit 25 Jahren ihre Jungfräulichkeit verlieren. Dafür schließt sie sich einer Senioren-Reisegruppe an, die eine Sightseeingtour durch die schottischen Highlands macht.
Bei einer Wandertour fällt Gwen in eine Grube auf einen Mann. Dieser Mann erwacht plötzlich und seine sehr männliche Statur bringt sie sofort ins Schwärmen. Auch der Mann scheint Gefallen an ihr zu finden. Doch er benimmt sich merkwürdig, hat eine sonderbare Aussprache und behauptet steif und fest, er heißt Druston MacKeltar und käme aus dem 16. Jahrhundert.
Um dort zurückzukehren, müssen sie schnellstmöglich einen bestimmten Steinkreis erreichen. Gwen glaubt, dass dieser sonderbare Mann nicht ganz richtig im Kopf ist, dennoch gibt sie ihm eine Chance sich zu beweisen.
Als sie schließlich zum Ort Alborath kommen, wird klar, dass das Geschlecht der MacKeltar nicht überlebt hat. Aber schafft er es, durch Zeit und Raum zu reisen? Und was wird aus ihrer sich entwickelnden Liebe? Kann er Gwen mitnehmen in seine Zeit, die so anders ist als ihre?
Mein Fazit:
Karen Marie Moning schafft es immer wieder, mich zu unterhalten. Ihre Art, die besonderen Liebesgeschichten zu erzählen ist wirklich einzigartig! Sie hat viel Biss, Humor und scheut auch keine hitzigen Dialoge und Szenen!
Gegenwart: Gwen ist sexuell frustriert, 25 Jahre alt und hatte bislang das Gefühl, das die Männer nur an ihr interessiert sind, wenn sie eine wissenschaftliche Abhandlung oder Theorie zum Besten gibt. Der Mann, dem sie ihre Unschuld schenken will, nennt sie Kirschenpflücker. Und sie glaubt ihn in Schottland zu finden.
1518: Drustan MacKeltar ist Laird MacKeltar und der mächtigste Mann in Alba, auch wenn sein Vater Silvan MacKeltar noch lebt. Nach dem Tod seines Bruders fällt er einer Intrige zum Opfer und wird in einen Zauberschlaf versetzt, der knapp 500 Jahre andauert. Sein Erstaunen ist groß, als er plötzlich von der zarten, aber durchaus lieblichen Gwen Cassidy geweckt wird. Gwen weiß nicht, dass er die Macht der Druiden in sich trägt und durch Raum und Zeit reisen kann.
Die Geschichte hat was! Mein letzter Highlander-Roman ist schon länger her und ich habe diese auch sehr genossen. Es hat keinen intellektuellen Anspruch. Und die Richtigkeit der Fakten möchte ich an der einen oder anderen Stelle anzweifeln (Kaffee, Kartoffeln und Orangenmarmelade im 16 Jahrhundert?). Aber es ist unterhaltsam, spritzig, erotisch und zuweilen auch sehr schlüpfrig. Und es gibt auch die eine oder andere kleine Überraschung!
Ich wurde wunderbar unterhalten und vergebe gerne vier Sterne. Für Fans dieses Genre ist es ein Muss!
- Suzanne Enoch
Der Teufel trägt Kilt
(27)Aktuelle Rezension von: LadyMoonlight2012„Der Teufel trägt Kilt“ ist der erste Band der „Scandalous Highlanders“ Reihe von Suzanne Enoch. Das Buch spielt irgendwann zur Regencyzeit in London. Die Liebesgeschichte steht hier zwar im Vordergrund, es geht aber auch um viele andere Themen wie z.B. Familienangelegenheiten und um eine Clanfehde. Langeweile kommt jedenfalls keine auf, die Geschichte bietet auch viele spannende Momente.
Beide Hauptcharaktere sind mir sehr sympathisch. Ranulf und Charlotte haben mit einigen Vorurteilen zu kämpfen, sie liefern sich auch einige Streitgespräche, die einen beim Lesen auch ab und zu zum Schmunzeln bringen.
Die erotischen Szenen werden für meinen Geschmack leider etwas zu übertrieben dargestellt. Das ist allerdings bei vielen historischen Liebesromanen der Fall. Jungfrauen bekommen gleich auf Kommando multiple Orgasmen und alle Charaktere sind wunderschön. Darüber kann ich aber hinwegsehen, da mich die Geschichte ansonsten richtig gut unterhalten hat.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne! Die Folgebände werde ich auf alle Fälle lesen.
Mein Fazit:
Idee/Storyentwicklung: 4 von 5
Schreib- und Sprachstil: 4 von 5
Charaktere: 5 von 5
Unterhaltung: 5 von 5
Gesamt: 4,5 Punkte - Jessi Gage
Ich wünsch mir einen Highlander (Highland-Sehnsucht 1)
(33)Aktuelle Rezension von: EyngiiXIch hatte leider ganz schwer damit zu kämpfen die Protagonistin zu mögen.
Das leider schon von Anfang an.
Spoiler!!!Ich verstehe Sie ist schwanger und will in Ihre Zeit zurück ist verwirrt wurde fast vergewaltigt und hat jemanden erstochen aber muss Sie sich jemanden gegenüber so verhalten der Ihr helfen will.
Natürlich braucht Sie nicht jedem auf anhieb blind zu vertrauen ich finde es wurde einfach sehr schlecht rübergebracht.Sie hat schnell realisiert in welcher Zeit Sie sich befand und zwar im 15. Jahrhundert! Das zu der Zeit nicht alles rosig verlief und die Frauen nicht wirklich was zu melden haben ist ihr doch klar! Besonders als Außenseiterin.
Mich nervte schon die Szene Anfangs mit der Zwangsheirat. Man beachte das der Protagonist und seine Familie ihr Freundlichkeit, Schutz und Kleidung entgegen brachten und er Ihr wirklich keinen Grund gab Ihm zu misstrauen.
Bei der plötzlichen Zwangshochzeit was nur zu Ihrem Schutz dienen sollte markiert Sie dann den dicken vor dem ‚Laird‘ und einem Raum voll von ‘großen’ unheimlichen Männern. Warum? Sie ist in einer fremden Zeit, in einem fremden Land, ist hochschwanger und eine Fremde. Ohne Rücksicht auf Verluste weder für sich selbst noch Ihr Kind oder welche Auswirkungen es auf Ihren Helfer hat. Ich weiß nicht ob in der Szene die starke Emanzipation der modernen Frau dargestellt werden sollte aber meines Erachtens einfach nur zum Kopfschütteln.
Das Thema des Zeitreisens war nicht ganz durchdacht. Ansonsten war die Story in Ordnung geschrieben.
Würde ich aber nicht weiter empfehlen.
- Jessi Gage
Die Highlanderin des Königs (Highland-Sehnsucht 4)
(9)Aktuelle Rezension von: bibra88Klappentext:" Danu, die Göttin der Wolfsgattung, hat sich in einen Sterblichen verliebt. Seit das Schicksal sie in den Körper einer Sterblichen gesteckt hatte, wird sie von starken Gelüsten geplagt. Sie hofft darauf, von dem Verlangen befreit zu werden, mit dem gutaussehenden König Magnus ins Bett zu gehen, sobald sie ihre wahre Gestalt zurück hat. In ihrem aktuellen Zustand fehlt ihr allerdings leider die Macht, ihre Gestalt zu ändern. Sie ist noch nicht einmal in der Lage, ihr Volk vor dem bösen Halbgott zu retten, der es sich unterwerfen will.
König Magnus hat fünfzig Jahre lang auf Seona gewartet, eine Menschenfrau, die laut einer Prophezeiung dazu bestimmt ist, seine Königin und die Mutter seines Erben zu werden. Doch jetzt, wo er sie gefunden hat, will sie nichts mit ihm zu tun haben. Bis ein schrecklicher Unfall ihr die Erinnerung stiehlt. Seona, die ihn hasste, flirtet nun mit ihm. Anstatt seinem Schutz entfliehen zu wollen, scheint sie das Leben innerhalb der Mauern seines Schlosses mit einem Mal bezaubernd zu finden.
Magnus ist in der Vergangenheit so oft hintergangen worden, dass er misstrauisch bleibt. Seonas neues Verhalten ist ihm suspekt. Doch so sehr er sich auch dagegen wehrt, seine Leidenschaft für sie wächst. Gerade als er anfängt zu glauben, dass Seona endlich die Seine werden könnte, erfährt er etwas, das ihn zutiefst erschüttert und sein Königreich in Gefahr bringt. Um sein Volk zu retten, muss er sich auf einen neuen, zerbrechlichen Glauben verlassen, der alles in Frage stellt, was er zu wissen glaubte, und riskieren, eine Liebe zu verlieren, die über die Sterblichkeit hinausgeht."
Meine Meinung:Mir hat das Buch von Jessi Gage gut gefallen, aber nicht ganz so gut wie das letzte, das ich von ihr lesen durfte.Die Geschichte ist gut durchdacht gewesen und auch irgendwie voll lustig mit den vertauschten Körpern.Der Schreibstil hat mir wie immer gut gefallen und das Buch hat sich angenehm und unkompliziert lesen lassen.Das Cover sieht toll aus und passt zum Inhalt des Buches.Alles in allem ein tolles Buch. Ein Kauf lohnt sich.
- Katherine Collins
Spiegel des Herzens (Historisch, Liebe)
(18)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWie auch schon der erste Teil, langweilig und es wieder holt sich zu viel. Ich habe das Buch geschenkt bekommen, sonst hätte ich es nicht gelesen.
- Gabriele Ketterl
Highland Saga: Im Schatten des Schicksals
(26)Aktuelle Rezension von: Ladina_BordoliIch habe schon einige Bücher von Gabriele Ketterl gelesen und wurde auch dieses Mal nicht enttäuscht. Einmal mehr merkt man, dass die Autorin eine enge Verbundenheit zu Schottland hat. Die Landschaft, das Wetter, aber auch die Atmosphäre dieses Landes werden mit einer sehr bildhaften und vielfältigen Sprache beschrieben. Manchmal spürt man das garstige Klima Schottlands und die Wildheit seiner weiten Landschaft am eigenen Körper als Leser.
Was mir bei diesem Roman auch sehr gut gefallen hat, ist das historische Setting. Ich fand, dass die Figuren, das Leben auf der Burg, aber auch die geschichtliche Problematik Schottlands sehr authentisch dargestellt wurden. Man merkt sehr gut, dass sich die Autorin intensiv mit der historischen Kulisse, bspw. dem Clansystem, befasst hat.
Der Roman hat inhaltlich viele Aspekte, die mir sehr gut gefallen haben. So fängt er äusserst emotional und erschütternd an und bleibt aufgrund der inneren Zerrissenheit der Hauptfigur, aber auch der beschriebenen Machtkämpfe bis zuletzt spannend. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt, wie ich entschieden hätte, wenn ich wie Fearghas zwei Herzen in der Brust hätte. Ein spannender Konflikt, der auch nachdenklich stimmt. Maireads Figur sorgt immer wieder für ein Schmunzeln, was der Geschichte eine leichte Note verleiht. Die verbotene Liebe zwischen ihr und Fearghas sorgt für ein Prickeln und wartet ausserdem mit einer zarten Prise Erotik auf.
Alles in allem fand ich diesen Roman aus Gabriele Ketterls Feder sehr spannend, authentisch, romantisch und unterhaltsam. Eine schöne Mischung für alle, die historische Settings, Schottland und Liebesgeschichten mögen. - Jennifer Ashley
Das Werben des Lord MacKenzie
(30)Aktuelle Rezension von: BjjordisonDies ist der zweite Teil der MacKenzie Reihe und dieses Mal sind die Hauptpersonen Isabella und Lord Mac. Die beiden sind zwar verheiratet, leben aber seit drei Jahren getrennt und wie der Zufall so will, kommen sich die beiden wieder näher.
Ich fand die Handlung ganz nett, aber nicht überwältigend. Es geht hauptsächlich darum, dass die Autorin die beiden Hauptpersonen wieder langsam aneinander näherbringt. Zusätzlich gibt es noch Rätsel, dass die beiden lösen müssen und zwar müssen sie die Personen finden, die sich als Lord Mac ausgibt.
Es ist alles sehr nett erzählt, leider ist es manchmal sehr langatmig zu lesen. Ich fand die eingebauten Erotikszenen sehr gelungen, sie wirken nicht billig und sind wirklich toll erzählt.
Das Ende war natürlich, wie so üblich, bei einem historischen Liebesroman zu erwarten, aber es war dennoch sehr toll zu lesen. Es gibt auch während der Handlung einige Ereignisse mit denen man als Leser nicht gerechnet hat.
Die Hauptpersonen fand ich in Ordnung. Ich finde aber, dass Isabella doch etwas blass geblieben ist, während der ganzen Geschichte. Sie ist zwar nett und wirkt auch recht sympathisch, aber mir hat doch etwas gefehlt.
Lord Mac fand ich auch ganz nett und als recht gelungen dargestellt. Ich finde ihn aber doch etwas leideschaftlicher und interessanter während der ganzen Geschichte.
Die Schreibweise war mir sehr gelegen und so bin ich gut in die Handlung reingekommen, da sie locker, leicht zu lesen war. Auch hat die Autorin den Teil mit dem Nachahmer sehr interessant gestaltet und so hatte man doch etwas spannendes in der Geschichte.
Das Cover fand ich sehr gelungen, aber ich finde eigentlich, dass ich beim Lyx Verlag sehr, sehr selten ein Cover welches mir nicht gefallen hat. - Kathleen Givens
Das Herz der Highlands (Clans der Highlands-Reihe 2)
(18)Aktuelle Rezension von: tortugaDas Buch handelt unter anderem vom Kampf um die Schottische Krone in den 1290er Jahren mit dem Freiheitskämpfer William Wallace. Wer den Film Braveheart kennt, kann sich in der Zeit ein wenig orientieren. Wie nah das Buch an historische Gegebenheiten heranreicht kann ich selbst schwer einschätzen, denke aber dass es sehr gut recherchiert wurde.
Das Buch ist sehr bildgewaltig geschrieben; es war jedoch hin und wieder sehr schwer den Überblick zu bewahren über die Protagonisten und deren Verwandt- und Bekanntschaftsverhältnise. Das Personenverzeichnis am Anfang des Buches war hilfreich. Und mir hat es auch sehr geholfen den ersten Teil zu kennen.
Die Geschichte war hin und wieder etwas langatmig wobei ich verstehe, dass die Geschichte Schottlands und den Kampf um die Krone nicht einfach so nebenher erzählt werden kann.
Sehr interessant und spannend, aber kein locker-leichter Liebesroman für zwischendurch!
- Lois Greiman
Die Rückkehr des Highlanders
(29)Aktuelle Rezension von: AyumausKlappentext:
Schottland, 1534: Nach seiner Rückkehr in die schottischen Highlands macht sich Ramsay MacGowan sofort auf, um dem verfeindeten Munro Clan die Stirn zu bieten. Dass dieser in seine Familiengeschäfte eingreift, kann er sich schließlich nicht gefallen lassen. Doch statt den Munros findet er ein mysteriöses junges Mädchen vor.
Auf der Flucht vor einem unbekannten Angreifer weiß die junge Anora Fraser nicht, wem sie trauen kann. Als sie den charmanten Ramsay trifft, entspinnt sie daher eine Geschichte, die den jungen Schotten dazu bringt, ihr Schutz anzubieten. Und obwohl Ramsay die Lüge sofort durchschaut, kann er der faszinierenden Anora nicht widerstehen …Mein Erlebnis mit dem Buch:
Das Buch hat mich zuerst irritiert. Ich hab es nicht im Internet unter diesen Titel gefunden, sondern unter den Titel *Die Braut der Highlands* und das ist der erste Teil der Highlands-Hearts-Reihe. Klappentext und Namen waren identisch und bei Amazon und Facebook schreibe ich die Rezi unter den Namen der Reihe.
Das Buch fing gleich spanned an.
Anora hatte einiges zu verbergen. Die Gebrüder MacGowan sind schon eine verrückte Marke für sich und anstrengend aber sehr sympathisch. Der ältere der Brüder, Ramsay ist der Ruhige, Clevere und hat eine gute Beobachtungsgabe.
Ich mochte seine Zurückhaltung und Skepsis sofort. Allerdings haben es sich Anora und Ramsay nicht leicht gemacht. Das war einfach so unterhaltsam aber manchmal dachte ich auch; Mensch jetzt werdet doch mal vernünftig und gebt nach statt euch zu streiten/ärgern oder es zu leugnen. Hihi
Es war viel Kampf und Vertrauen im Buch zu lesen aber auch Gerechtigkeit, Liebe und Vernunft sowie Zusammenhalt einer Familie/Clan.
Das Ende war wirklich überraschend und es hat mir sehr gefallen. Ich hoffe, dass die beiden verrückten Streithähne/Brüder auch noch ihr Glück finden. Bei Gilmour wüsste ich schon Eine. Hihi.
Manchmal haben mich einige Textpassagen stutzig gemacht, da ich dachte, diese schon einmal so gelesen zu haben. Naja vielleicht hat die Autorin manche Sachen übernommen. Aber das mit der Taverne und dem Bad und die Verletzung usw., hat mich echt zum Grübeln gebracht.
An sich hat mir das Buch und der Schreibstil sehr gut gefallen. Ich gebe 4 Sterne weil ich einfach nicht sicher bin woher ich die Textpassagen von der Autorin iher vielen Bücher kenne.
Trotzdem empfehle ich das Buch sehr gerne. Das Cover ist hübsch aber ich finde die Originalcover mit den englischen Titel noch immer ein bisschen besser. Die Highlander und die Frauen sehen authentischer aus. Man könnte doch nachfragen ob man die Cover übernehmen könnte. Klappt ja bei anderen Büchern und Filmen auch.
Vielen Dank an den dp-Verlag.
Schöne Lesegrüße aus Berlin
Ayumaus (Sandra)
- Jennifer Ashley
Das Schönste Geschenk Von Allen: Eine Mackenzie-Weihnachtsgeschichte (Mackenzies)
(8)Aktuelle Rezension von: AsbeahLauter glückliche MacKenzies! Nach und nach trudeln die Brüder mit ihren explosionsartig angewachsenen Familien auf Kilmorgan ein um gemeinsam das Weihnachts- und Neujahrsfest zu feiern. Neben den stressigen Vorbereitungen, die manch hochschwangere Lady bewältigen muss, geht auch allerlei schief.
Eine Ming Schale geht zu Bruch
Ein Kind verschwindet
Eine Intrige wird gesponnen
Für eine Novella gibt es also allerhand Ereignisse. Am schönsten fand ich aber, dass Ian hier einen Großteil der Aufmerksamkeit bekam. Von den Brüdern ist er für mich die interessanteste Persönlichkeit mit seinen vielen Facetten und seiner unbestechlichen Logik.
Hat Spaß gemacht! Gute 4 Sterne!
- Rena Fischer
Das Lied der Wölfe
(125)Aktuelle Rezension von: tortugaEine äußerst spannende Geschichte über die Wolfsforscherin Kaya und den kriegsverwundeten Nevis, die beide noch mit traumatischen Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit kämpfen.
Es ist aber so viel mehr als eine Liebesgeschichte. Es geht um Wölfe und deren wiederansiedlung und welche Schwierigkeiten damit einhergehen, daneben geht es auch um Kriegserfahrungen und Posttraumatische Belastungsstörungen. Dazu kommen noch großartige Beschreibung zu Schottland und eine ergreifende Liebesgeschichte.
- Lynsay Sands
Meine ungezähmte Highland-Braut
(28)Aktuelle Rezension von: inluvbooksSaidh entspricht nicht dem klassischen Bild, das man von den meisten jungen Damen aus Historical Romances bekommt. Ich musste manchmal doch etwas schlucken und mich zusammenreißen, um allein deswegen nicht das Buch zuzuschlagen. Es ist nicht so, dass ich etwas gegen selbstbewusste Damen, die sich wehren können, habe. Es ist viel mehr so, dass ich Prahlerei nicht mag und das kann Saidh so ziemlich gut. Ich denke aber, dass es davon kam, dass Saidh mit Männern aufgewachsen ist und dadurch eine eigene Art hat, die man so nicht unbedingt gut finden muss. Trotz allem, waren die Nebencharaktere und auch Greer super gezeichnet. Vor allem hatte ich wirklich Lust auf die anderen Bänder der Serie bekommen, da man viele der Protas aus anderen Bändern in diesem Büchlein kennenlernt.
Gezähmt werden muss Saidh jetzt nicht unbedingt… man will es nicht glauben, aber Greer steht voll auf sie. Egal, wie sie ist und was sie macht. Was ihn natürlich noch sympathischer in meinen Augen macht. Greer war, bis er Laird wurde, ein Söldner und muss sich in seine neue Aufgabe erstmal einfinden.
Was ich in “Meine ungezähmte Highland Braut” echt vermisst habe, war der typische Humor von Lynsay Sands. Eigentlich kichere ich sehr oft bei ihren Büchern und finde so manche Stellen so schön absurd lächerlich. Das war in dem Band so gar nicht der Fall.
Der Krimiplot hat sich spannend durch das Buch gezogen. Teils war allerdings auch die Story zu lange gezogen und hätte sicherlich ein bisschen gekürzt werden können.
Trotz allem, auch wenn es sich so liest, empfand ich das Buch jetzt nicht als anstrengend oder hatte da gar keine Lust darauf, es zu lesen. Mit einem Lächeln habe ich das Buch zugeschlagen und freue mich nun sehr, also wirklich sehr, auf die anderen Teile.
- Lois Greiman
Auf der Flucht mit einem Highlander
(13)Aktuelle Rezension von: KachaDie Geschichte um Roman Forbes und der Schankmaid Tara startet schnell und der Leser muss gleich auf den ersten Seiten eine Menge Namen lernen und kennen. Eventuell ist es für mich schwieriger gewesen, da ich die ersten zwei Bücher der Reihe nicht gelesen hatte.
Die Idee, Roman als Konfliktlöser loszuschicken und ihn auf Tara treffen zu lassen, die für ihn zum einen den Untergang und zum anderen aber auch die Erlösung bedeuten kann, finde ich toll. Zwar mochte ich den Konflikt der unterschiedlichen Interessen, allerdings kamen mir manche Entwicklungen zu einfach vor. Gerade das Ende der Geschichte war für mich viel zu schnell und einfach herbei geführt, so dass ich dann doch ein wenig enttäuscht war. Sprachlich wurde scheinbar versucht auf die Region und Epoche einzugehen. Tatsächlich hat mich das eher am Lesefluß gehindert, weil ich es teilweise als unpassend empfunden habe.
Nichtsdestotrotz, ist es eine solide Geschichte und auf jeden Fall drei Sterne wert und ich denke ich werde mich noch mal an einem anderen Buch der Autorin versuchen. - Jennifer Ashley
Das verruchte Spiel des Daniel MacKenzie
(9)Aktuelle Rezension von: AsbeahMacKenzies Band 6: Einige Jahre sind seit der letzten Ereignissen aus Band 5 vergangen. Daniel, Sprössling der reichen schottischen MacKenzie Familie, ist inzwischen erwachsen. Er weilt gerade im viktorianischen London und begegnet dort Violet, die er geradezu entzückend findet. Violet und ihre Mutter halten Seancen ab, was gerade sehr in Mode ist. Als Daniel entdeckt, dass Violet dafür selbst entworfene Apparate verwendet, ist er vollends entflammt für sie.
Daniel ist eine interessante Persönlichkeit. Er betätigt sich als Erfinder und bastelt sich gerade ein eigenes Automobil. Eines von Violets Apparaten bringt ihn auf eine Idee, weshalb er Violet hartnäckig verfolgt. Violet selbst ist eine ebenso interessante wie ungewöhnliche Figur mit gut durchdachtem Hintergrund. Da sie ebenfalls ein Händchen für Technik hat, ist sie weit und breit die einzige, die Daniel versteht.
Dieser Abschlussband hat mir ebenso gut gefallen wie Band 1, beide haben ungewöhnliche Protagonisten. Gut gefiel mir auch, dass die Protas hier nicht schon auf den ersten 30 Seiten hirnlos übereinander herfallen. Daniel lässt sich Zeit und verhält sich süß und rücksichtsvoll. Die Bände 2 bis 5 der Reihe waren mir zu sexlastig.
Mein Fazit: Meine Empfehlung für die Reihe und 5 Sterne für ein schönes Leseerlebnis mit einem ungewöhnlichen Liebespaar!
- Kathleen Givens
Das Licht der Highlands: (Historisch, Liebe) (Clans der Highlands-Reihe 1)
(28)Aktuelle Rezension von: FlyingHeartsWow, das Cover ist toll und hat mich dazu verführt, dieses Buch zu lesen.
Was soll ich sagen, ich liebe die Highlands und auch Romane die in der Zeit und dort spielen. Ich wurde nicht enttäuscht. Mir gefiel der Anfang schon und die ersten Seiten waren schnell weggelesen. Ein richtig tolles Buch. Auch die Protagonisten sind so klasse ausgearbeitet und vor allem Margret hat mir sehr gut gefallen. Was für ein Schicksal in dieser rauen Zeit. Ich habe mit gefiebert und hatte tolle Lesestunden. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen für alle, die solche Geschichten mögen und mit fiebern möchten.
- Jennifer Ashley
Die Verführung des Elliot McBride
(16)Aktuelle Rezension von: KleinerVampirBuchinhalt:
Am Tag ihrer Hochzweit wird Juliana vor dem Altar einfach stehen gelassen und so flieht sie in die Arme ihrer Jugendliebe Elliot, dem sie zufällig wieder begegnet. Die Liebe der beiden zueinander ist auch über die Jahre nie ganz erloschen und so bietet Elliot Juliana an, sie zu heiraten, um ihr die Schande der sitzengelassenen Braut zu ersparen.
Elliot jedoch leidet unter einem Trauma, das ihn seit seiner Zeit in Indien immer wieder heimsucht. Juliana versucht, Elliot aufzufangen, wenn wieder einmal alles unter ihm zusammenbricht…
Persönlicher Eindruck:
Es gibt Tage, an denen ist einem einfach nach einem Liebesroman, nach viel Romantik, aber auch mit Tiefgang und Dramatik. Und genau da ist man mit „Die Verführung des Elliot McBride" richtig.
Ich muß zugeben- ich kenne noch keinen Band aus der Reihe um die Dramatis Personae. Dennoch hatte ich zu keinem Zeitpunkt Schwierigkeiten, mich auf die Handlung einzulassen und kann von meinem Standpunkt aus sagen, dass man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen und genießen kann.
Juliana und Elliot als die beiden Hauptfiguren sind zunächst von ihrem Charakter her ziemlich verschieden. Während Elliot eher die dunklere, bisweilen auch düstere Figur ist und mit seinen körperlichen wie auch seelischen Erinnerungen an seine Indienzeit menschliche Abgünde widerspiegelt, ist Juliana eine toughe Frau, die alles zu schaffen scheint. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und kann sich wehren – für das 19. Jahrhundert, in dem der Roman spielt, nicht alltäglich.
Im Laufe der Handlung schweißen gemeinsame Erlebnisse die beiden immer mehr zusammen und auch prickelnde Erotik hie und da lässt die Leser von Romantic History absolut auf ihre Kosten kommen. Dennoch sind die erotischen Szenen nicht plump und derb, sondern stilvoll und auch nicht zu häufig.
Neben der Liebesgeschichte wartet der Roman auch mit einer Krimihandlung auf, die allerdings etwas in den Hintergrund gerückt scheint. Im Fokus der Geschichte steht Elliot und sein aus Indien mitgebrachtes Trauma.
Alles in allem ein Liebesroman mit so manchem Klischee, aber auch genau richtig romantisch und emotional – wer das Genre liebt, der kommt an diesem Buch auch nicht vorbei!
- Kinley MacGregor
Die Rückkehr des Highlanders
(15)Aktuelle Rezension von: sollhabenChristian von Arce hat nach seiner Gefangenschaft nur noch den Gedanken an Freiheit und Schutz seiner Brüder und Mitstreiter. Seine Ehe, die geschlossen wurde als er noch ein Kind war, hat er fast völlig vergessen und erst als seine Frau Adara eines Abends unerwartet und nackt in seinem Zimmer erscheint, erinnert er sich widerwillig an seine Verpflichtungen. Doch selbst die Schönheit seiner Frau und die Verpflichtung sein Königreich zurück zufordern, können Christian überzeugen, zurück in eine Heimat zu gehen, die er nicht kennt. Doch als beide angegriffen werden, müssen sie gemeinsam Schutz suchen und sich verstecken. Adara träumt seit ihrer Kindheit von Christian und stellt sich die Zukunft gemeinsam mit ihm vor. Sie will ihn um jeden Preis an sich binden, während ihrer gemeinsamen Reise, sieht sie den wahren Christian und verliebt sich noch mehr in ihn und erkennt, dass sein Herz der Bruderschaft gehört. Christian will sich eigentlich den Vorzügen seiner Frau nicht ergeben, die Zeit arbeitet allerdings gegen ihn und sein Verlangen. Meine Meinung: Was für eine wunderbar romantische und spannende Geschichte. Soviel Herz und Liebe wird hier beschrieben. Adara will ihr kleines Königreich beschützen, braucht dafür aber ihren Mann an ihrer Seite. Christian will davon überhaupt nichts wissen. Die zwei Standpunkte scheinen nicht zusammen zu passen. Es gelingt der Autorin eine schöne Wendung, die ans Herz geht. - Teresa Medeiros
Eine verlockende Braut
(19)Aktuelle Rezension von: Tomi2204Eine verlockende Braut - von Teresa Medeiros
Um ihren Vater vor dem Gefängnis zu bewahren, stimmt Emmaline Marlowe einer Ehe mit dem einflussreichen Oberhaupt des Hepburn-Clans zu.
Doch kurz vor der Eheschließung platzt ausgerechnet Jamie Sinclair in die Kirche und entführt die schöne Braut.
Er, der größte Feind des Clans, ist alles, was ihr Bräutigam nicht ist:
jung, attraktiv und gefährlich.
Und er erobert ihr Herz im Sturm.
Auch Jamies Rachegedanken weichen schnell einer ungeahnten Leidenschaft und schon bald weiß er : Emmaline muss die Seine werden.
Die Geschichte beginnt mitten in der Hochzeitszeremonie von Lord Hepburn und der jungen Emmaline.
Hier erfährt man direkt am Anfang warum diese Ehe überhaupt stattfindet und man fühlt direkt mit Emmaline mit.
Man kann sich von Anfang an direkt in Sie hineinversetzen und kann Sie voll und ganz verstehen was die Autorin sehr authentisch rüberbringt.
Trotz Ihres unscheinbarem Aussehen steckt in Emma doch eine starke Frau die immer erst an andere denkt anstatt an sich selbst, was sie sehr sympathisch macht.
Durch einen Fehler in Ihrer Vergangenheit fühlt Sie sich ihrer Familie gegenüber schuldig , wodurch sie auf ihre persönlichen Wünsche und Träume verzichten würde.
Bis Jamie kommt und sie vor den Augen ihres Bräutigams entführt.
Jamie kämpft selber mit seinen eigenen Dämonen und obwohl man denkt er ist ein rauer schottischer Wilder, steckt in ihm doch auch ein Gentleman, der nichts schlimmes mit Emma vorhat sondern sie im nachhinein eher beschützen möchte.
Er bemerkt ziemlich schnell und durch hinreißenden Aktionen von Seitens Emma, dass Sie nicht nur eine junge, naive englische Dame ist, sondern eine Frau mit Mut und Herz, die niemals aufgibt.
So beginnt ein aufregendes und witziges Katz- und Mausspiel zwischen Jamie und Emma, während gleichzeitig einige Fragen und Geheimnisse gelüftet werden.
Ob Emma am Ende den alten Hepburn heiratet und für ihre Familie einsteht oder ob Jamie seinen Rachefeldzug mit der Entführung bis zum bitteren Ende durchzieht ist die Frage.
Und das herauszufinden lohnt sich wirklich.
Also ich fand das Buch witzig, spannend, aufregend und auch romantisch.
Mit manchen Wendungen der Geschichte habe ich nicht gerechnet und gerade das hat mir gefallen weil sich so die Spannung durch die ganze Geschichte gezogen hat.























