Bücher mit dem Tag "highlander"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "highlander" gekennzeichnet haben.

219 Bücher

  1. Cover des Buches Feuer und Stein (ISBN: 9783426518021)
    Diana Gabaldon

    Feuer und Stein

     (2.586)
    Aktuelle Rezension von: Celin_Aden

    Was tragen Schotten 1743 unter ihren Röcken? Um das herauszufinden muss man entweder in eine Zeitmaschine steigen oder dieses Buch lesen.

    Eine unfreiwillige Zeitreise nach Schottland. Der Leser erlebt diese wunderbare Welt durch Claires Augen. Diana Gabaldon meistert die Ich-Perspektive hervorragend.

    Die Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Claire und Jamie passen großartig zusammen. Die Romanze zwischen den beiden baut sich langsam auf und ist gut mit der gesamten Geschichte verwoben. 

    Manche Passagen sind sehr in die Länge gezogen und das Buch ist ein absoluter Wälzer. Nichtsdestotrotz hat das lesen sehr viel Spaß gemacht.

    Also absolut empfehlenswert.

  2. Cover des Buches Die geliehene Zeit (ISBN: 9783426518106)
    Diana Gabaldon

    Die geliehene Zeit

     (1.442)
    Aktuelle Rezension von: Book_Owl_97

    Ich bin schon länger Fan der Serie und lese nun endlich auch die Bücher. Diese versetzen einen sofort in die gleiche Stimmung und haben mich genauso sehr begeistert. Die Geschichte von Claire und Jamie ist einfach spannend und ereignisreich. Trotzdem gibt es leider einige langatmige Passage, die man hätte verkürzen können. Die Charakterentwicklungen haben mir sehr gut gefallen. Das man quasi nebenbei noch etwas über die Geschichte und die Clanaufstände in Schottland lernt ist ein weiterer Pluspunkt.

  3. Cover des Buches Ferne Ufer (ISBN: 9783426518236)
    Diana Gabaldon

    Ferne Ufer

     (1.122)
    Aktuelle Rezension von: DoraLupin

    Claire kehrt in diesem Teil nach Schottland ins 18. Jahrhundert zurück um den totgeglaubten Jamie zu suchen. 

    Dies ist der dritte Teil der Reihe und ich würde hier empfehlen die richtige Reihenfolge einzuhalten,  da der inhaltlich der Bücher aufeinander aufbaut und weitergeführt wird. Ohne Vorwissen verpasst man da als Leser viel. 

    Dieses Abenteuer führt weg von Europa und mitten hinein in die Seefahrt des 18. Jahrhundert.  Wie war es damals für die Besatzung, welche Krankheiten sind auf See aufgebrochen,  wie war das Leben auf den Inseln rund um Jamaika? 

    Das Buch ist recht abenteuerlich und natürlich wieder sehr gefühlvoll geschrieben,  es hat mich aber nicht ganz so mitreißen können wie die ersten Teile und hatte hier und da auch mal Längen.  

  4. Cover des Buches Der Ruf der Trommel (ISBN: 9783426518267)
    Diana Gabaldon

    Der Ruf der Trommel

     (893)
    Aktuelle Rezension von: geBUCHt

    Im 4. Band der Outlander-Reihe bauen sich Claire und Jamie ein neues Zuhause in Amerika auf. Um Land in Anspruch nehmen zu können, musste Jamie Bedingungen zustimmen, welche zukünftig Ärger versprechen. Der Aufbau der Ortschaft Fraser's Ridge beginnt. In der Zeit verfolgt der Leser auch das Schicksal von Brianna und Rodger. Denn die junge Frau hat zunehmend das Bedürfnis zu erfahren, wer sie eigentlich ist. Was sie mit ihrem echten Vater verbindet und die Sehnsucht nach ihren Wurzeln zu suchen, wird immer größer.

    Dieser Band unterscheidet sich von den Vorgängern. Der Fokus liegt nicht mehr allein auf Claire und Jamie, sondern auch auf deren Tochter. Dieser neue Erzählstrang gibt der Reihe einen neuen Reiz, verleiht ihr eine ebenso mitreißende und spannende, neue Liebesgeschichte. Dabei bleibt die Autorin sich treu und beschreibt weiterhin alles sehr detailliert, naturlieb und überzeugend. Und was ich am besten finde, es bleibt unvorhersehbar.

    In der ersten Hälfte des Buches ging es noch viel um Claire und Jamie. Und da die beiden in den ersten 3 Büchern so viele Hürden und Streitigkeiten überwinden mussten, hat meine schiere Begeisterung leider kurze Zeit langsam abgenommen, weil bestimmte Szenen oder Konzepte sich wiederholten oder ähnlich abliefen. Bei der Hälfte wurde die Geschichte rund um Brianna und Roger intensiver aufgenommen und ab diesem Zeitpunkt konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Es kam frischer Wind rein. Neue Aspekte wurden aufgenommen, allein schon deswegen, weil man das ursprüngliche Paar Claire und Jamie, nunmehr aus einer anderen Perspektive gesehen hat. Nämlich als Eltern. Vor allem war es interessant zu sehen, was für Charaktereigenschaften Brianna von ihren Eltern geerbt hat. Wie gut diese beschrieben worden sind.

    Es waren lustige Momente vorhanden, insbesondere dann, wenn Jamie „altmodische“ Ansichten äußerte, doch der Leser nur zu gut wusste, dass die sture, freiheitsliebende Brianna damit überhaupt nicht einverstanden wäre.

    Mit Roger haben wir einen neuen Helden näher kennengelernt. Anders als Jamie, aber nicht weniger mutig und liebenswert. Ich habe genauso mitgefiebert mit seinem Handlungsstrang, wie schon damals bei Claire und Jamie.

    Indianer haben eine große Rolle in dieser Fortsetzung gespielt. Von ihnen lief eine schaurige, raue Atmosphäre aus. Man lernte neue Bräuche und Verhaltensweisen kennen. Besonders Jamies Neffe Ian trat in Zusammenhang mit den „Wilden“ ins Spiel. Es passierten skurrile und gefährliche Begebenheiten. Auch hier hat Diana Gabaldon es geschafft einen neuen Schauplatz zum Leben zu erwecken. Ich staune immer wieder, wie vielfältig sie schreiben kann. Nachdem wir im 2. Band glaubwürdig am französischen Hof waren, sind wir hier ebenso glaubwürdig mitten in der Wildnis bei Indianern.

    Ich freue mich auf den 5. Band! Und wenn es jemanden gibt, der zwischenzeitlich auch einen Abschnitt nicht mehr ganz so fesselnd findet, dann bleibt dran. Es lohnt sich.   

  5. Cover des Buches Das flammende Kreuz (ISBN: 9783426518229)
    Diana Gabaldon

    Das flammende Kreuz

     (677)
    Aktuelle Rezension von: geBUCHt

    Im fünften Band geht es um die ersten Aufstände der Bevölkerung gegen die britische Regierung. Daneben stehen aber anders als angenommen die Beziehungen der Protagonisten im Fokus, weniger dafür die politischen Abenteuer. 


    Ich finde es schwierig diesen Band zu bewerten. Die erste Hälfte des Buches fand ich sehr ereignislos. Es war wie immer detailliert und die ein oder andere Szene war schon spannend aber überwiegend war es eher belanglos. Ab der zweiten Hälfte und näher am Ende nahm die Handlung erst an Fahrt auf. 

    Das es hier ruhiger zuging ist nicht nur negativ gemeint. Ich finde es sehr gut, dass Diana Gabaldon sich Zeit genommen hat, um zu zeigen wie Roger und Brianna als keine Familie zusammenwachsen. Welche Bindung Roger zu Jemmy schafft. Vor allem ging es auch viel um sein Verhältnis zu Jamie. Wie die beiden, so unterschiedlich sie sind Vorurteile überwinden und als Team agieren. 

    Claire widmet sich ihren medizinische Fähigkeiten und versucht in der Zeit moderne Mittel herzustellen oder moderne Methoden anzuwenden, was ich auch sehr interessant fand. 

    Angenehm finde ich immer die Nähe der Natur. Immer werden Pflanzen beschrieben und Tiere getroffen, die zu gefährlichen Gegner werden können. Apropos Gefahr. Selbstverständlich bleibt da noch Stephen Bonnet, der Unruhe stiftet und das Herz des Lesers rasen lässt. 

    Trotz der zähen ersten Hälfte gab es im weiteren Verlauf viele unerwartete Wendungen, die die Lust zum Lesen wieder erwecken konnten und Spannung für den nächsten Band versprechen. 

    Schlussendlich überwiegen nun doch die positiven  Sachen, sodass ich nur einen Stern von fünf abziehen kann. Das ist aber auch sehr gut von mir gemeint, denn die ersten 500 bis 600 Seiten haben sich schon lang angefühlt. Der Rest war dann doch zu gut, um nur 3 Sterne zu vergeben. 

  6. Cover des Buches The Curse - UNSTERBLICH mein (ISBN: 9783522505796)
    Emily Bold

    The Curse - UNSTERBLICH mein

     (387)
    Aktuelle Rezension von: Naike

    Meiomei, was für ein blutleeres Melodram! Ich mochte die Grundidee, daher hatte ich bis weit über die Hälftegehofft, dass die Story noch in Gang kommen würde, aber es wurde nur immer abstruser, sowohl vom Hergang, als auch vom Verhalten der Protagonisten. Eine Geschichte, die sich nicht anfühlte, als sei sie einer Inspiration entsprungen, sondern am Reißbrett konstruiert.
    Die weibliche Hauptfigur hatte kein Profil und handelte mehrfach so dumm, dass das auch ihr junges Alter nicht entschuldigen konnte. Die Horde unsterblicher "Highlander" standen dem in nichts nach, machten den Eindruck Halbwüchsiger, ohne die ganzen Jahrhunderte Lebenserfahrung, die sie eigentlich hätten zeigen müssen.
    Ich gebe selten nur einen Stern und habe auch schon Gutes von Emily Bold gelesen, aber an diesem Werk kann ich leider kein gutes Haar lassen, daran stimmt für mich nichts. Deshalb werde ich auch auf die beiden weiteren Teile der Trilogie verzichten.

  7. Cover des Buches Ein Schatten von Verrat und Liebe (ISBN: 9783734100970)
    Diana Gabaldon

    Ein Schatten von Verrat und Liebe

     (188)
    Aktuelle Rezension von: _Arya_

    Achtung, Spoiler vorhanden!


    Ich war sehr gespannt auf diesen Band, da mir der Vorgänger sehr gefallen hatte und mit einem großen Cliffhanger endete. Dieser Band setzt relativ nahtlos an und es geht auch gleich mitten ins Geschehen. Was mich generell an den späteren Bänden stört, sind die zig Millionen Handlungsstränge. Am liebsten lese ich von Claire, Ian und Brianna - zusammen mit Jaime und Roger, aber die sind ja oft auch in der Nähe. Was mich jedoch wirklich leider gar nicht interessiert und meistens langweilt, sind Lord John und William. Und letzterer ist mir auch äußerst unsympathisch, ich werde einfach nicht warm mit ihm. Dementsprechend haben mich seine Handlungen in diesem Buch, ebenso wie die von John und Hal, immer rausgerissen und ich konnte es gar nicht abwarten, bis es wieder zu meinen Lieblingscharas geht. Herausgestochen hat für mich die Handlung von Brianna, Jem und Roger, und ich hätte wirklich gerne mehr davon gehabt! Es war im genau richtigen Tempo, immer mit etwas Zeitdruck, Angst und Spannung versetzt, und einigen spannenden Begegnungen und schockierenden Erkenntnissen. Die erste Hälfte, oder vielleicht sogar dreiviertel des Buches, spielen bei Claire und Jaime direkt wieder in einem Kampf zwischen Amerikanern und Briten, und das ist generell immer nicht so mein liebstes Setting. Aber ich finde, Diana Gabaldon hat trotzdem eine gute Handlung draus gemacht und es geschafft, trotzdem noch so ein Alltagsgefühl einzubauen, das mochte ich in den Vorgängern auch immer sehr gerne. Ich glaube, am liebsten ist es mir dennoch, wenn der Grundschauplatz Frasers Ridge ist, und ich bin froh, dass es am Ende des Buches wieder dorthin zurückging. Das Buch hat auch ein paar Schicksalsschläge zu bieten, die aber eher etwas unerwartet zufällig kamen. Generell kommt es mir so vor, als wären die beiden Vorgängerbände viel durchgeplanter und vom Verknüpfen der Handlungsstränge logischer gewesen. In diesem passiert viel nebeneinander, aber es hat nicht zwingend später eine Konsequenz oder kommt als roter Faden zurück. Ist nicht schlimm, aber es fühlt sich dadurch nicht so rund an, eher wie ein Füllerband. Trotz mancher Kritikpunkte hatte mich das Buch generell in seinem Bann und ich hab gerne und mit viel Freude weitergelesen.

  8. Cover des Buches Das Lied der Wölfe (ISBN: 9783423262873)
    Rena Fischer

    Das Lied der Wölfe

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Konfettiregen

    Kaya, eine junge Biologin, deren Herz für Wölfe schlägt, kommt nach Schottland um dort im Auftrag eines Milliardärs ein Projekt zu verfolgen, in Schottland wieder Wölfe in freier Wildbahn anzusiedeln. Dabei muss sie sich nicht nur den negativen Stimmen in der Bevölkerung, sondern auch der Abweisung des Sohnes ihres Auftraggebers stellen. 

    Die Geschichte ist abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt. Ich habe ein bisschen gebraucht um in den Stil hineinzufinden, fande ich jedoch sehr schnell ziemlich angenehm zum lesen. Ich hätte mir besonders zu Beginn eine kleine Kapitelüberschrift gewünscht, aus welcher Sicht gerade erzählt wird, aber da die sich die Erzählformen abgewechselt haben, fand ich das nicht weiter schlimm. Die Mischung aus Landschaftsbeschreibungen, Dialogen und Gedanken fand ich genau richtig, um der Geschichte gur folgen zu können. 

    Auch ist es nicht einfach nur eine Liebesgeschichte, in ihr steckt so viel mehr. So habe ich nicht nur über Wölfe etwas dazu gelernt, sondern auch über Ex-Soldaten und Ptbs. Ein Thema, das gerne mal in unserer Gesellschaft totgeschwiegen wird. 

    Ich bin von dem Buch sehr begeistert, auch wenn es definitiv keine leichte Kost ist und möchte es sehr gerne weiterempfehlen.

  9. Cover des Buches Ein Hauch von Schnee und Asche (ISBN: 9783426518243)
    Diana Gabaldon

    Ein Hauch von Schnee und Asche

     (566)
    Aktuelle Rezension von: madamecurie

    Buchcover:Im sechsten Band ihrer legendären Highland-Saga „Outlander“ begeistert die Welt-Bestseller-Autorin Diana Gabaldon erneut mit einer spannenden Geschichte von leidenschaftlicher Liebe und dramatischem Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit. Claire, die englische Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert, und Jamie, der Freiheitskämpfer, Gabaldons außergewöhnliches Liebes-Paar, das auch in der TV-Verfilmung der „Outlander“-Saga Fans weltweit in seinen Bann zieht, muss in diesem sechsten Band fürchten, in den Vorwehen des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs alles zu verlieren: ihr Haus, ihre Zukunft, ihre Liebe.

    Im Jahr 1772 stehen die Vorzeichen in der Neuen Welt auf Krieg: Claire macht sich große Sorgen um ihren geliebten Ehemann: Zwar hat sie, die als Zeitreisende aus dem 20. Jahrhundert Wissen über die Zukunft besitzt, Jamie davor gewarnt, dass die amerikanischen Kolonien bald um ihre Unabhängigkeit kämpfen und diesen Krieg gewinnen werden, und Jamie hat sich um politische Neutralität bemüht. Doch nun bittet ihn der Gouverneur von North Carolina, das Hinterland für die britische Krone zu einen. Wird Jamie, wie schon in seiner schottischen Heimat, erneut auf der Seite der Verlierer stehen? Und was hat es mit jenem Zeitungsartikel aus der Zukunft auf sich, der von Claires und Jamies Tod bei einer Feuersbrunst berichtet?        

    Nach dem ich Outländer 2mal bei Netflix angeschaut habe ,hat es mich neugierig gemacht wie es weiter geht .Natürlich muss ich jetzt noch 2 Bücher lesen um zu wissen ,wie die Zeitreise mit Jamie und Clare , Brianna und Rocher mit den Kinder ausgeht.    

  10. Cover des Buches Stunde der Drachen: Zwischen den Welten (ISBN: 9783736880924)
    Ewa Aukett

    Stunde der Drachen: Zwischen den Welten

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    "Stunde der Drachen: Zwischen den Welten" von Ewa Aukett ist eine Fantasy-Romance mit Zeitreise-Elementen, Drachen, Magie und ganz viel Liebe. Es ist also für den Romantasy-Fan von allem etwas enthalten und ich kann diesen ersten Teil weiterempfehlen. 

    Die Autorin hat ein fantasievolles Universum erschaffen, in dem die komplexe Handlung und die interessanten Figuren den richtigen Rahmen bekommen haben. Mir hat diese Geschichte super gefallen, denn durch den mitreißenden Erzählstil war ich schnell in den Bann der Geschichte gezogen worden. Ich warte nun gespannt auf die Fortsetzung und bewerte diesen ersten Teil bis dahin mit 4 von 5 Sternen.

  11. Cover des Buches The Curse - UNENDLICH dein (ISBN: 9783522505802)
    Emily Bold

    The Curse - UNENDLICH dein

     (218)
    Aktuelle Rezension von: Daniela_Franzelin

    Das Buch hat für mich viele gute Ansätze. Wirklich umgehauen hat es mich aber nicht. 

    Einmal mag ich nämlich die Protagonistin nicht so sehr. Woran es genau liegt, weiß ich leider selbst nicht. Vielleicht ist sie mir zu übertrieben. Und ich hatte im zweiten Band ständig nur über Dinge zu lesen, die ich im ersten Band schon gelesen habe. Die Zeitreise an und für sich hat mir aber gefallen. Nur eben nicht, dass hier nur Dinge passiert sind, von denen man schon wusste, dass sie passieren, da sie im ersten Teil vorkommen. 

    Am Ende ist für mich die Story eigentlich so gut zu einer Abrundung gekommen, dass die Story für mich eigentlich schon zu Ende ist. Deshalb erwarte ich mir vom 3. Teil eigentlich nicht so viel. Ich werde ihn trotzdem lesen, da ich das Ende kennen will - jedoch ist es nicht unbedingt nötig. 

  12. Cover des Buches A History of Us − Nur drei kleine Worte (ISBN: 9783499007736)
    Jen DeLuca

    A History of Us − Nur drei kleine Worte

     (102)
    Aktuelle Rezension von: lesenyoga


    Darum gehts…

    Im dritten Band der Reihe geht es diesmal um April und Mitch. April ist Mutter und ihre Tochter macht gerade ihren Highschool Abschluss. Da sie damals für ihre Tochter in das kleine Städtchen gezogen ist, freut sie sich umso mehr, dass sie nun bald endlich wieder in die Großstadt ziehen kann, wenn ihre Tochter das College besucht. Dafür muss sie aber erst einmal einiges an ihrem renovieren. Da kommt es ihr wie gelegen, dass Mitch unbedingt ihre Hilfe braucht. So schließen sie einen Deal ab: April spielt für Mitchs Familienfeier dessen Freundin und im Gegenzug hilft er ihr bei dem Renovierungen. 


    Meine Meinung:

    Ich war schon sehr gespannt, wie mir das Buch gefallen wird, da ich Mitch von Band 1 an sehr mochte, aber nie eine wirkliche Beziehung zu April aufbauen konnte. Umso mehr hat es mich dann gefreut, dass mir dies in diesem Buch problemlos gelungen ist. Durch den Einblick in Aprils Gefühlslage konnte ich ihre Handlungen, ihr Verhalten sowie ihre Ängste viel besser nachvollziehen. Beide Protas sind über 30 Jahre alt und daher waren die angesprochenen Themen etwas anders als die typischen „New Adult Probleme“, was mir zur Abwechslung ebenfalls gefallen hat. Besonders die Reise zu Mitchs Familie hat mir sehr gefallen. Ich mochte die beiden zusammen, auch  wenn sie auf den ersten Blick doch sehr unterschiedlich scheinen, haben sie sich gut ergänzt und sind sehr respektvoll miteinander umgegangen. 


    Fazit: 

    Eine süße Liebesgeschichte für Zwischendurch, die ich gerne gelesen habe. Im Vergleich zu dem vorherigen Bänden, spielt das Mittelalterfestival hier keine ganz so große Rolle. Für mich 4 von 5 Sterne.

  13. Cover des Buches Wind der Zeiten (ISBN: 9783453534001)
    Jeanine Krock

    Wind der Zeiten

     (131)
    Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchen

    Johanna braucht nach einer scheußlichen Trennung eine Auszeit von ihrem Leben. Deswegen macht sie bei ihrer Freundin Caitlynn Urlaub in den schottischen Highlands. Dort begegnet sie auch dem geheimnisvollen Alan, welcher sie - ebenso wie Schottland - mehr und mehr in seinen Bann zieht. Doch Alan gehört nicht in diese Zeit, er ist Chief eines uralten Clans. Plötzlich findet Johanna sich im 18. Jahrhundert wieder, mitten im Clanleben. Doch das ist nicht so einfach, wird sie es schaffen Alans Liebe zu erwidern trotz aller Schwierigkeiten?

    Johanna ist ein spannender Charakter. Sie hat alles, was man sowohl im 21. Jahrhundert, als auch im 18. Jahrhundert braucht. Sie ist klug, emphatisch, witzig und sie besitzt Durchsetzungsvermögen. Ihre Vergangenheit war nicht leicht - ihr Leben ist mehr Bürde - aber sie hat gelernt damit umzugehen und ist mir durchweg immer sympathisch gewesen. Sie hat mich fasziniert, denn man taucht immer wieder mal in ihre Vergangenheit ein und auch in die von Alan. 

    Doch nicht nur die Protagonistin hat mich umgehauen, auch die ganzen anderen Charaktere waren sehr authentisch und sind mir stellenweise sehr ans Herz gewachsen.

    So zum Beispiel Alan und Morág, ebenso wie - überraschenderweise sogar - Marie. Ich konnte mir alle Figuren gut vorstellen und zu gerne wäre ich ebenfalls mit der liebevollen und stets gut gelaunten Morág befreundet! 

    Alan ist der harte, sexy Clanführer welcher sein  Herz am richtigen Fleck trägt und doch wird er als Wechselbalg abgestempelt und von vielen gehasst. Das hat mich stellenweise richtig wütend gemacht. Das Denken von damals hat die Autorin insbesondere im Bezug auf ihn sehr gut darstellen können. Diese Engstirnigkeit und den Hang nichts zu hinterfragen... Nichtsdestotrotz harmonieren Alan und Johanna sehr gut miteinander und leichtes Kribbeln überfiel mich beim Lesen, wenn die beiden agierten.

    Generell hat Jeannine Krock es geschafft mir eine fantastische Welt zu zeigen! Ich liebe Schottland und war auch bereits in den Highlands, gerade deswegen konnte ich das Buch wohl wie einen Film ablaufen lassen. Die Naturbeschreibungen, die Charaktere und die alten Gebräuche und Gepflogenheiten hat sie mit einer wahnsinnigen Präzision aufs Papier gebracht, dass Kopfkino vorprogrammiert war. Dabei bleibt sie detailgetreu und denkt auch weiter. Nicht nur die schönen Aspekte werden von ihr beleuchtet, sie greift auch Problematiken auf, die die Zeit damals mit sich brachte: vom Nachttopf über Läusebäder bis hin zu Verrat, Misstrauen und Krieg bei den Clans. 

    Der Schreibstil war insgesamt angenehm, auch, wenn oft gällische Worte fallen, so unterbricht dies den Lesefluss nicht. Vielmehr war es ein Durchfliegen durch die Seiten und ehe ich mich versah hatte ich den Brecher von  über 560 Seiten beendet. 

    Schlussendlich kann ich sagen, dass ich nicht erwartet hatte, dass mich dieses Buch so sehr in seinen Bann ziehen würde. Im Gegensatz zu anderen, kenne ich die Outlander-Saga nicht, so dass mir ein Vergleich nichts an diesem Meisterwerk zerstören kann! Die Geschichte hatte meiner Meinung nach alles: Freundschaft, Mut, Liebe, Misstrauen, Verrat, Spannung und einen Hauch von Magie. Es gefällt mir sehr gut, wie sich am Ende alles fügt (was Caitlynn damit zu hat hätte ich wohl gewusst, wenn ich Band eins gelesen hätte, da dies jedoch unabhängig voneinander gelesen werden kann, habe ich das wohl in der Reihenfolge verbaselt) und ich kann hier nur eine dicke Leseempfehlung aussprechen für jeden, der historische Liebesgeschichten liebt und sich gerne von den schottischen Highlands verzaubern lassen möchte. 

  14. Cover des Buches Just Friends (ISBN: 9783646601077)
    Jennifer Wolf

    Just Friends

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Buchvisionen
    Auch diese Novelle von Jennifer Wolf konnte mich überzeugen. Leider war man (nachdem man ihre andere gelesen hat) nicht ganz so überrascht von dem ein oder anderen Plotpoint, aber das hat der Geschichte keinen Abbruch getan.

    Die Autorin versteht es sehr gut innerhalb kürzester Zeit Charaktere zum Leben zu erwecken und punktet mit seltsamen Eigenarten und Macken, die menschlich erscheinen . Gerade der stürmische "Highlander", der ab und an ins englische abdriftet, hat es mir angetan.

    Eine wirklich schöne Geschichte für zwischendurch, die ich empfehlen kann!
  15. Cover des Buches Die Highlanderin (ISBN: 9783746638294)
    Eva Fellner

    Die Highlanderin

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Netti13

    Anhand der Beschreibung habe ich etwas anderes erwartet: einen reinen Schottland-Roman. Jedoch findet die Hälfte der Handlung im Orient statt und immer wieder kommt es zu Zeit-Rückblicken. Nach der Hälfte des Buches bin ich dann reingekommen und es hat sich als recht spannend entwickelt. Aber durch die etwas andere Handlung hat es mich nicht voll überzeugt.

  16. Cover des Buches Victorian Rebels - Das Licht unserer Herzen (ISBN: 9783736305632)
    Kerrigan Byrne

    Victorian Rebels - Das Licht unserer Herzen

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Books-like-Soulmate

    „Victorian Rebels 03 – Das Licht unserer Herzen“ von Kerrigan Byrne

    Verfasser der Rezension: Silvana

    Preis TB: € 12,90

    Preis eBook: € 9,99 (Stand 03.09.2020)

    Seitenanzahl: 406 Seiten lt. Verlagsangabe

    ISBN: 978-3-7363-0563-2

    Erscheint am: 31.01.2019 im LYX Verlag by Bastei Lübbe

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    Klappentext:

    Nur sie kann Licht in seine Seele bringen … 

    Liam MacKenzie wird von allen „Der Highlandteufel“ genannt. Nur wenige haben es je gewagt, ihm die Stirn zu bieten. Als er eine Gouvernante für seine Kinder sucht, tritt die Engländerin Philomena Lockhart auf den Plan – und der grimmige Krieger findet sich plötzlich auf einem Schlachtfeld wieder, auf dem er keinerlei Erfahrung hat. Der jungen Frau gelingt es nicht nur, seinen widerspenstigen Nachwuchs für sich zu gewinnen, sondern auch ungeahnte Gefühle in ihm zu wecken. Denn in ihren Augen sieht er, dass Mena durch eine Dunkelheit gegangen ist, die der seiner Seele gleicht – und dass sie den Schmerz hinter seiner finsteren Fassade erkannt hat …

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    Achtung Spoilergefahr!!!

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    Mein Fazit:

    Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Ich muss gestehen dass ich ein großer Fan dieser Autorin bin. Diese Reihe hat mich vom ersten Band an in seinen Bann gezogen. Nachdem die ersten beiden Teile mich auf ganzer Linie überzeugt haben, war ich sehr neugierig auf den dritten Band und Philomenas Geschichte. Sie hat der Leser ja bereits in Teil zwei kennengelernt. Das Cover ist auch hier wieder wunderschön. Der Schreibstil ist flüssig sodass man das Buch schnell ausgelesen hat. Die meisten Charaktere sind mir auf Anhieb sympathisch gewesen. Besonders Rhianna. Sowohl Philomena als auch Liam haben schwere Zeiten hinter sich, die sie geprägt haben. Ich habe sofort die Verbindung der beiden gespürt. Es gibt natürlich auch ein Wiedersehen mit den Charakteren der vorherigen Büchern. Manches war vorhersehbar und anderes wiederum überraschend. Mir hat das Buch im gesamten sehr gut gefallen, dennoch hat mir im Vergleich zu den Vorgängern etwas gefehlt. Ich kann allerdings gar nicht genau beziffern was es war. Nichts desto trotz spreche ich auch für den dritten Teil der Victorian Rebels Serie eine klare Leseempfehlung aus.

    4 von 5 🍀 🍀 🍀 🍀

  17. Cover des Buches Glencoe (ISBN: 9783404166886)
    Charlotte Lyne

    Glencoe

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    "Glencoe" spielt im Schottland des 17. Jahrhunderts und erzählt einerseits die Geschichte von Sarah Campbell und Sandy Og MacDonald, andererseits die ihrer Clans, die über die Jahre zu Feinden werden.

    Ich fange wie üblich damit an, die Gestaltung des Buches zu beschreiben und zu bewerten - welche ich auch nach dem Auslesen noch immer sehr schön finde, wenngleich ich auch der Meinung bin, dass Gestaltung, Schriftbild und auch Klappentext den Faktor Liebe zu sehr in den Vordergrund rücken. Wer bei "Glencoe" einen seichten Liebesroman erwartet, in dem der heißblütige Hochländer eine keusche Maid rumkriegt wird bei diesem Buch keine Freude haben - doch des einen Leid ist des anderen Freud. Wer nämlich ein realistisch beschriebenen, historisch gut recherchierten Roman lesen möchte, bei dem eine kleine Spur Melancholie und Liebe ein wenn auch untergeordnete Rolle spielt, sollte ohne zu zögern zugreifen und sich auf lange Lesestunden einstellen. Auch die Charaktere wirken zeitgemäß und glaubhaft.

    Die Schreibe der Autorin ist schon sehr flüssig, wenn auch an einigen Stellen ein wenig ausufernd, allerdings könnten auch hier Fans der historischen Romane gerade wegen dieser Passagen auf ihre Kosten kommen.

    Ich habe noch zwei weitere Romane der Autorin hier liegen, auf die ich sehr gespannt bin.

  18. Cover des Buches Mein rebellischer Highlander (ISBN: 9783802597473)
    Lynsay Sands

    Mein rebellischer Highlander

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Ewynn

    Der Rebellische Highlander
    von Lindsay Sands


    Den Inhalt fasse ich nicht zusammen, denn der Klappentext verrät ohnehin zu viel und ich äußere mich später nochmal am Rande zu den Hauptelementen. Die Reise und Romanze von Joan und Cam beginnt jedenfalls im Wald - fernab der Augen ihrer Familien und den Gesetzen -, so können sie sich ganz anders kennenlernen. Dies waren meine Lieblingskapitel. 

    Ich mag die Idee, die Szenerie, die Figuren und auch der erotische Touch der Bücher. Auch die Idee von Sands wie dieser Teil mit dem Vorgänger verbunden ist, hat mich positiv überrascht.

    Ich habe ein wenig Kritik zum Schreibstil, aber als der Epilog kam, war ich traurig.

    Obwohl der Schreibstil größtenteils locker gehalten ist, angepasst an die Szenerie (Schottland 19. Jhd), wird es manchmal zu förmlich, das erinnert dann eher an einen Vortrag (Zudem und Zumal Sätze). Viele Gespräche werden zu sehr ausgedehnt und es gibt dann langatmige Wiederholungen durch die Figuren. Insgesamt neigt Sands zu weitschweifigen Erklärungen; sowohl bei Gedanken als auch Gesprächen.

    Mit einem Schmunzeln habe ich den Titel dieser Rezension gewählt, denn mir sind ein paar Parallelen zum Vorgänger aufgefallen. Eine Heilerin ohne Hab und Gut bzw. Kleidung, ohne Gefolgschaft und ohne Ahnung über das Führen einer Burg - das Gleiche hat Annabel durchlebt. Auch die Gefahr um ihr Leben und die Ehe sind wesentliche deckende Themen, aber anders interpretiert. Ich habe festgestellt, dass Sands Romane mehr oder weniger alle auf dem gleichen Konzept basieren. Abgesehen von der wilden Romanze und der schwebenden Gefahr ist das dritte Element, ein ungelöstes Rätsel, immer vorhanden. Ein wenig einfallslos, wenn ich ehrlich bin. Ich habe versucht dem nicht so viel Bedeutung beizumessen.

    Der Rebellische Highlander ist etwas schwächer als Die Braut des Schotten, vorallem weil Erotik und Romantik am Ende doch stark abgeflacht sind.

    Aber ob ich Joan oder Annabel lieber mag - beide sind tolle Figuren und sehr liebenswert. Joan ist vergleichsweise weniger das süße Mädchen, als das ich Annabel wahrgenommen habe, sondern mehr eine erwachsene Frau, der es aber an Selbstbewusstsein fehlt. Ich mochte auch die Interaktionen zwischen den beiden Frauen. Es war schön Annabels Werdegang nach Romanende nochmal aus einem anderen Blickwinkel fortgesetzt zu sehen und die Kinder zu erleben. 

    Trotz meiner Kritikpunkte bewerte ich gut und freue mich auf die nächsten Bände. In Teil 3 ist Saidh in der Hauptrolle, die eine gute Freundin von Joan geworden ist. Bin gespannt. ;) 

    Ich zitiere mich für mein Fazit zum Abschluss einfach nochmal selbst: 

    Nicht sehr anspruchsvoll, aber süß und erotisch. Für jeden Liebhaber von Liebesromanen und Schottland eine schöne Mischung.

    4 Sterne mit zugedrückten Augen



  19. Cover des Buches Das Licht der Highlands: (Historisch, Liebe) (Clans der Highlands-Reihe 1) (ISBN: 9783960876502)
    Kathleen Givens

    Das Licht der Highlands: (Historisch, Liebe) (Clans der Highlands-Reihe 1)

     (28)
    Aktuelle Rezension von: FlyingHearts

    Wow, das Cover ist toll und hat mich dazu verführt, dieses Buch zu lesen. 

    Was soll ich sagen, ich liebe die Highlands und auch Romane die in der Zeit und dort spielen. Ich wurde nicht enttäuscht. Mir gefiel der Anfang schon und die ersten Seiten waren schnell weggelesen. Ein richtig tolles Buch. Auch die Protagonisten sind so klasse ausgearbeitet und vor allem Margret hat mir sehr gut gefallen. Was für ein Schicksal in dieser rauen Zeit. Ich habe mit gefiebert und hatte tolle Lesestunden. Ich kann dieses Buch wärmstens empfehlen für alle, die solche Geschichten mögen und mit fiebern möchten. 

  20. Cover des Buches Echo der Hoffnung (ISBN: 9783426522660)
    Diana Gabaldon

    Echo der Hoffnung

     (336)
    Aktuelle Rezension von: Ewynn

    Echo der Hoffnung

    von Diana Gabaldon

    Ich beende das Buch mit gemischten Gefühlen. Größtenteils Zufriedenheit, aber gleichzeitig kommt es mir vor, als sei ich - trotz Beenden des Buches - erst in der Mitte angelangt... Der nächste Band knüpft diesmal nahtlos an, was mich Stören würde, wenn es nicht bereits im Regal auf mich Warten würde. <3 So viel sei gesagt.

    Anfangs habe ich etwas gezweifelt, ob mich dieser Band der Saga abholen wird, das muss ich ehrlich zugeben. Das Thema, das im Zentrum der Geschichte steht, klang nicht sehr aufregend. Alles rankt sich um die Amerikanische Unabhängigkeit - ein zäher Krieg, der sich nun schon durch mehrere Bände der Saga zieht. Der geschichtliche Teil konnte mich daher nicht voll überzeugen.

    Anfangs war ich also lediglich begeistert von den Kapiteln der "Gegenwart", also Briannas und Rogers Geschichte, wenn gleich die Kapitel nicht besonders aufregend waren, sondern eher familiär, und manchmal traurig oder romantisch. Erst am Ende wurde es auch hier unerwartet spannend.

     Die Kapitel mit Williams Geschichte habe ich zum Teil sogar überflogen, zu sehr langweilten mich die Themen Politik & Krieg in Wiedervorlage. 

    Die gescheiterte Seeüberfahrt nach Schottland in der Mitte des Buches ist auch nichts "Neues" mehr ... das kennt man schon aus ein oder zwei vorherigen Bänden.

    Aber spätestens bei der Schlacht vom Fort von Ticonderoga war ich gefesselt. Die Kapitel wurden spannender, abwechslungsreicher und kürzer (gefühlt zumindest). Das Wiedersehen verschiedener Charaktere brachte eine gewisse Spannung. Je näher das Ende rückte, umso spannender wurde es! :)

    Und nun, rückblickend sehe ich den roten Faden ... nein, die bunten Fäden der einzelnen Personen und Schicksale. Das ist Gabaldons Brillianz hinter der Druckerschwärze. Die Einfachheit einzelner, simpler Ereignisse und zu Weilen auch Gedanken, so zu vernetzen und zu verschachteln, das es Sinn ergibt und darüber hinaus. Ich kann nun nachvollziehen, warum Williams Geschichte hineingestreut wurde, sowie die Nebengeschichten um Ian und Rachel und Denzell Hunter. Zwar sind einigen bunten Fäden noch lose ... aber insgesamt bin ich doch (fast) zufrieden.

    Umso gespannter bin ich auf den nächsten Band! 

    Zum Schreibstil braucht man bei Gabaldon nichts sagen: hervorragend, wie immer.

    5 Sterne, weil sich meine Kritik im Umfang des Werkes verliert. (Ehrlicherweise 4 einhalb, aber das geht ja nicht)


  21. Cover des Buches Entführt von einem Highlander (ISBN: 9783960873020)
    Lois Greiman

    Entführt von einem Highlander

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Knabine

    Klappentext:

    Kann die Liebe der schönen Rose das düstere Herz des Highlanders bezwingen?
    Der packende Auftakt der Highland Lairds-Reihe für Fans historischer Liebesromane

    Der tapfere Krieger Leith Forbes hat einen bedeutenden Auftrag: Er soll die verschollene Tochter seines im Sterben liegenden Erzfeindes finden und zurück nach Schottland bringen. Nur so kann Frieden zwischen den verfeindeten Clans geschaffen werden. Doch seine Mission gerät in Gefahr, als sich herausstellt, dass die verschollene Tochter längst verstorben ist. Um den Frieden zu wahren, setzt Leith auf eine List, für die er die schöne Rose braucht, die zur falschen Zeit am falschen Ort ist.

    Die mutige junge Frau lässt sich von dem starken Highlander nicht beeindrucken, der sie aus dem verhassten englischen Kloster geholt hat, um sie in seine schottische Heimat zu bringen. Dass der grimmige Leith sich auf den ersten Blick in sie verliebt hat, ahnt sie nicht …

    Dies ist eine überarbeitete Neuauflage des Romans Entführt von einem Highlander.


    Rose Gunther ist im Kloster seit sie ein kleines Kind war und hat ihrer Mutter auf dem Totenbett versprochen eine Nonne zu werden. Sie ist unternehmungslustig und temperamentvoll, was sie immer wieder in Schwierigkeiten mit der Äbtissin bringt. Eines Tages taucht Leith Forbes auf und behauptet, dringend eine Heilerin zu benötigen, die mit ihm nach Schottland reist. Nach einigem Zögern sieht Rose es als ihre göttliche Pflicht an, ihre Heilkünste dem Highlander zur Verfügung zu stellen. Leith Forbes ist nach nur einem Blick auf Rose wie verzaubert und schwört sich, dass er das Herz der jungen Novizin für sich gewinnen wird. Rose allerdings beharrt auf den Gedanken, dass sie ein Gelübde abgelegt hat und versucht Leith auf Abstand zu halten. Auf dem langen Weg zurück nach Schottland lernen sich die beiden langsam kennen und es entwickeln sich Gefühle auf beiden Seiten. Allerdings ist Rose nicht bereit, diesen Gefühlen nachzugeben. 

    Als sie sich langsam ihrem Ziel nähern, erklärt Leith der Novizin seinen Plan, dass Rose sich als Fiona, der verschollenen Tochter des Lairds des MacGowan-Clans, ausgeben soll. Nur eine Verbindung zwischen Leith, dem Laird der Forbes, und der Tochter des MacGowan-Clans würde den Frieden zwischen den beiden Clans herstellen. Wird Rose ihr Herz an Leith und Schottland verlieren? Oder ist Rose für den Highlander nur ein Mittel zum Zweck?


    Die Geschichte spielt im 15. Jahrhundert in Schottland und zählt zu der Rubrik „Historische Romane“. Historische Anekdoten sind nicht im Vordergrund, es geht vor allem um die Liebesgeschichte zwischen Rose und Leith. In Rose’ Brust scheinen zwei Herzen zu schlagen: einerseits möchte sie gerne fromm sein und dem Herrn dienen und andererseits fällt es ihr sehr schwer, ihr Temperament zu zügeln. Leith verhält sich klischeehaft wie der typische barbarische Schotte - raue Schale, guter Kämpfer und ein Verführer.

    Die Geschichte schleppt sich anfangs etwas, nimmt aber dann rasch an Fahrt auf. Der Schreibstil ist flüssig und die Dialoge sind witzig - ich musste des öfteren schmunzeln. Auf jeden Fall ist es ein Roman für’s Herz und ich wurde gut unterhalten. 4 von 5 Sternen. 


  22. Cover des Buches Der Teufel trägt Kilt (ISBN: 9783802599514)
    Suzanne Enoch

    Der Teufel trägt Kilt

     (26)
    Aktuelle Rezension von: LadyMoonlight2012
    „Der Teufel trägt Kilt“ ist der erste Band der „Scandalous Highlanders“ Reihe von Suzanne Enoch. Das Buch spielt irgendwann zur Regencyzeit in London. Die Liebesgeschichte steht hier zwar im Vordergrund, es geht aber auch um viele andere Themen wie z.B. Familienangelegenheiten und um eine Clanfehde. Langeweile kommt jedenfalls keine auf, die Geschichte bietet auch viele spannende Momente.

    Beide Hauptcharaktere sind mir sehr sympathisch. Ranulf und Charlotte haben mit einigen Vorurteilen zu kämpfen, sie liefern sich auch einige Streitgespräche, die einen beim Lesen auch ab und zu zum Schmunzeln bringen.

    Die erotischen Szenen werden für meinen Geschmack leider etwas zu übertrieben dargestellt. Das ist allerdings bei vielen historischen Liebesromanen der Fall. Jungfrauen bekommen gleich auf Kommando multiple Orgasmen und alle Charaktere sind wunderschön. Darüber kann ich aber hinwegsehen, da mich die Geschichte ansonsten richtig gut unterhalten hat.

    Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne! Die Folgebände werde ich auf alle Fälle lesen.

    Mein Fazit:
    Idee/Storyentwicklung: 4 von 5
    Schreib- und Sprachstil: 4 von 5
    Charaktere: 5 von 5
    Unterhaltung: 5 von 5
    Gesamt: 4,5 Punkte
  23. Cover des Buches Distel und Rose (ISBN: 9783404173068)
    Julia Kröhn

    Distel und Rose

     (17)
    Aktuelle Rezension von: engineerwife
    Der historische Roman, der sich auf zwei Zeitebenen – um 1080 und um 1730 – ansiedelt, war sicherlich klasse recherchiert und auch gut aufgebaut. Ich kenne mich jedoch mit der Geschichte rund um den schottischen König MacBeth und der Geschichte Schottlands zu wenig aus, um diesen Ausführungen folgen zu können. Für mich war es nach gut einem Drittel des Buchs stellenweise immer noch sehr verwirrend, so dass ich mich für einen Abbruch entschieden habe.
  24. Cover des Buches Outlander – Die geliehene Zeit (ISBN: 9783839814291)
    Diana Gabaldon

    Outlander – Die geliehene Zeit

     (48)
    Aktuelle Rezension von: TanteGhost

    Es hat zwar spannende Stellen, aber das Ganze ist zu intensiv beschrieben und dadurch um Längen zu langatmig.


    Inhalt: Claire Randall kehrt als Witwe an den Ort ihrer damaligen Hochzeitsreise mit weitreichenden Folgen zurück. Sie bringt ihre inzwischen erwachsene Tochter Brianna mit. Eine Tochter, von der ihr verstorbener Ehemann wusste, dass es nicht sein Fleisch und Blut ist. Eine Tochter, die selber der Meinung ist, dass ihr Vater der  Wissenschaftler Randall ist.

    In den Highlands hat Claire das Ziel, ihre Tochter behutsam an die wirkliche Wahrheit heran zu führen. Sie aufzuklären, wer ihr Vater ist und von wem sie abstammt.

    Der Hörer macht eine erneute Zeitreise, landet in den Highlands des 18. Jahrhunderts, erfährt die Umstände, in denen Claire freiwillig eine ganze Weile gelebt hat und erfährt auch, was Claire und Jamie alles durchgemacht haben. Er erfährt auch über die Entstehungsgeschichte von Briana.


    Fazit: Ich hatte gleich zu Beginn den Gedanken, dass auch dieses Buch mit seinen über 42 Stunden viel zu lang ist. Das konnte kein Tempo oder etwa Spannung haben. Dazu schien es von Anfang an wieder viel zu genau beschrieben und zu langatmig erzählt. - Und genau das habe ich bekommen.

    Claire und Brianna machen eine Reise in die schottischen Highlands. Mir war ja von Anfang an klar, dass der verstorbene Wissenschaftler nicht Brianna ihr leiblicher Vater sein kann. – Wusste ich doch aus dem ersten Band, dass Claire bereits schwanger von ihrer Zeitreise zurückgekehrt ist. - Nur Brianna tappt im Dunkeln, was mich ein wenig angenervt hat, weil von Anfang an klar war, dass es hier um die Aufarbeitung der Vergangenheit gehen sollte. Und dafür über 42 Stunden ... – Innerlich habe ich mit den Augen gerollt.

    Es kam, wie es kommen musste. Lang und ausschweifend geht die Geschichte in der Vergangenheit genau da weiter, wo sie im vergangenen Band aufgehört hat. Claire und Jamie verweilen zunächst in Paris, wo ich der Meinung war, dass sie da auch hätten bleiben sollen, weil es schlicht und ergreifend das Beste für sie gewesen wäre. Aber nein, man mischt sich in das Geschehen ein, wie es Claire aus ihrer Vergangenheit kennt. Man will die Ereignisse verändern, aber dafür sorgen, dass bestimmte Personen trotzdem geboren werden. – Dass das schief gehen muss, ist logisch und gar nicht anders machbar. 

    Es ereignen sich eine ganze Menge anderer, teilweise tragische Dinge, die aber in der Fülle der Informationen, in der Menge der hier geschriebenen Worte, komplett untergehen. Spannung oder gar Dramatik wird einfach weggewischt und quasi nicht vorhanden. Eigentlich schade, wenn man es genau betrachtet, denn eigentlich wäre es hier wirklich sehr gut möglich, durch Kürzungen und weniger Informationen eine ganze Menge mehr Spannung hinein zu bringen. Statt dessen wurde in der gesamten Handlung einfach zu viel Aufmerksamkeit auf Gefühle und Gedanken von Claire und Jamie gelegt. Stellenweise wurde es richtiggehend kitschig. Wie sie immer wieder versucht hat, ihn aus der Scheiße zu ziehen und wie geschockt sie waren, als tot geglaubte Menschen dann doch wieder vor ihnen standen und vor Gesundheit nur so strotzten.


    Alles in Allem ein Buch, welches man meiner Meinung nach unbedingt der chronologischen Reihenfolge nach hören oder lesen sollte. Ansonsten versteht man gerade am Anfang nicht wirklich, um was es geht und warum Claire vor einem uralten Grabstein plötzlich ganz verzweifelt zusammenbricht.

    Auf der anderen Seite bin ich noch ein wenig am Zweifeln, was denn in den nächsten Bänden noch alles kommen soll. Ich meine, die Protagonistin ist inzwischen eine alte Frau, das in der Vergangenheit gezeugte Kind erwachsen und traumatisiert fürs Leben und das Rätsel um den Steinkreis ist zwar nun ein paar Menschen mehr bekannt, das Rätsel selber aber nicht gelöst. – Ich bin auf der einen Seite gespannt, was da nun noch kommen soll, auf der anderen Seite aber auch schon wieder leicht genervt, weil da nicht mehr wirklich viel kommen kann. ...


    Wenn ihr euch diesen wirklich mega langen und dicken Schinken antun wollt, dann haltet in jedem Fall die chronologische Reihenfolge ein. Alles andere macht so überhaupt keinen Sinn und lässt euch noch mehr an dem ganzen Werk zweifeln, wie es mir schon jetzt passiert.

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