Bücher mit dem Tag "hilde"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hilde" gekennzeichnet haben.

13 Bücher

  1. Cover des Buches Sofies Welt (ISBN: 9783446242418)
    Jostein Gaarder

    Sofies Welt

    (4.494)
    Aktuelle Rezension von: Myrdyn

    Der Titel verspricht, das Buch handle von der "Welt" eines fünfzehnjährigen Mädchens. Doch über Sofie erfahren wir sehr wenig, über ihre Mutter und ihre Welt fast nichts. Den Autor interessiert seine Figur "Sofie" eigentlich nicht, sie ist nur dazu erfunden worden, einem schrulligen alten Mann namens Alberto als willige Zuhörerin bei seinen Monologen über Philosophie zu dienen und sich den Kopf mit lauter Buchwissen volllabern zu lassen. Alberto seinerseits ist eine Maske des Autors Jostein Gaarder, der unbedingt ein Jugendbuch über Philosophie schreiben wollte, aber sich eine schlüssige Einführung in das Philosophieren (= Philosophie als Aktivität denkender Menschen) für junge Leser nicht zutraute. Philosophieren lernt man jedoch nicht durch einen Spaziergang durch die verwitterten, brüchigen Monumente der europäischen Philosophiegeschichte.

     Die Hintergrundstory vom geheimnisvollen Mentor eines hochpubertären und doch braven, leicht manipulierbaren Mädchens, dem er eine neue Welt erschließt, ist schon ohne den verkrampften Sprung ins Metaphysische unglaubwürdig. Wenn Sofie etwa Bücher wie "Die rote Zora und ihre Bande" (von Kurt Held), "Blauvogel - Wahlsohn der Irokesen" (von Anna Jürgen) oder "Yashor - Der Hirt aus Harkin" (von Michael Morgental) gelesen hätte, dann hätte sie über die Einübung in das Philosophieren im praktischen Leben eines jungen Menschen mehr gelernt als durch die aufdringlichen Versuche eines Hobbyphilosophen, der sich fast zwanghaft eine folgsame Rezipientin für seine fast manischen oberflächlichen Expektorationen suchen musste.

  2. Cover des Buches Unterleuten (ISBN: 9783442719761)
    Juli Zeh

    Unterleuten

    (677)
    Aktuelle Rezension von: Liden

    Datum : 07.11.2025


    ✨Handlung✨

    Unterleuten ist ein kleines 200 Einwohner Dorf in der alten DDR. Nun sollen Windräder in dem Dorf errichtet werden - Konflikte entstehen und alte Reibereien werden hochgeholt. Ein Gesellschaftsroman über Moral und Egoismus.


    ✨Protagonisten✨

    Es wird aus vielen, unterschiedlichen Sichten geschrieben - und jeder davon war kein riesengroßer Sympathieträger, dafür waren die Charaktere vielschichtig, verletzbar und vor allem eins: menschlich. Sie haben Fehler gemacht, haben sich mal mehr, mal weniger reflektiert und auch wenn man bei manchen Dingen dachte: Was stimmt nicht mit dir ?, so war es nie artifiziell sondern immer passend oder glaubwürdig. Ich musste so oft an Menschen aus meinem Umfeld denken und welche Gemeinsamkeiten sie mit den jeweiligen Protagonisten haben (mich selber eingeschlossen). Am meisten Mitleid hatte ich wohl mit Frederik Wachs und Elena Gombrowksi. 

    PS: Manfred Gortz (Linda Franzen ihre „Bibel“) ist ein rein fiktiver, satirischer Charakter genauso wie sein Buch „Dein Erfolg“. Keine Nachahmung bitte xD 


    ✨Setting✨

    Die Geschichte spielt sich in Brandenburg ab, Unterleuten, ein fiktives kleines Dorf mit alteingesessenen Einwohnern und frisch zugezogenen Personen. Meinungsverschiedenheiten sind vorprogrammiert und auch die Manier, wie diese geklärt werden. 


    ✨Schreibstil✨

    Die kurzen Kapitel der jeweiligen Protagonisten lässt einen durch das Buch fliegen. Jeder hatte auf seine Art und Weise irgendwie Recht gehabt und auch die Motive waren nachvollziehbar, wenn auch nicht moralisch korrekt. Die Sympathie zu den einzelnen Personen hat geschwankt und auch die Spannung um die jeweilige Geschichte. 


    ✨Fazit✨

    Das Soziogramm eines Dorfes. Hier ist nicht die Polizei die Judikative. Juli Zeh hat ein Werk geschrieben, welches mich nachdenklich zurücklässt, wie alle ihre Bücher. Ich freue mich, noch mehr Bücher von ihr zu lesen !

  3. Cover des Buches Amerika (ISBN: 9783608962611)
    Kai Wieland

    Amerika

    (9)
    Aktuelle Rezension von: monerl
    Stichworte
    Gegenwartsroman, Dorfgeschichte, Regionalliteratur (Schwaben), Debütroman, Nachkriegszeit, Charakterstudie

    Handlung 3 - Gegenwart und Vergangenheit des Dorfes und seiner Bewohner, etwas zu dünn
    Sprache 5 - schön, nüchtern, leicht satirisch / humorvoll
    Charaktere 4 - unterschiedlich, vielschichtig
    Spannung 4 - subtil
    Ende 4 - leicht unrund, etwas offen, nicht ganz zufriedenstellend

    Gesamtwertung
    4,0 / 5


    Fazit:
    Kai Wieland stellt mit seinem Buch die deutsche Nachkriegszeit im schwäbisch-dörflichen Mikrokosmos dar. In Rillingsbach, einem fiktiven Dorf in der Nähe des schwäbischen Murrhardt, irgendwo im Dreieck Murrhardt – Backnang – Heilbronn, kommen Tag für Tag im Schippen die Rillingsbacher zusammen und erzählen den Chronisten, nicht chronologisch ihre Geschichte sowie die des Dorfes. Einst, vor dem Krieg, ging es ihnen recht gut, doch auch Rillingsbach und seine Bewohner litten unter dem Krieg und mussten sich unter der darauffolgenden amerikanischen Besatzung neu ausrichten.

    Sprachlich nüchtern und doch irgendwie schön als auch humorvoll erfahren die Leser*innen in Wielands Debüt, dass der Schippen früher ein angesehenes Hotel war, wie es die englische Mutter von Hilde ins schwäbische Rillingsbach verschlagen hatte und wie ihr Vater ums Leben kam. Ebenso hat auch Rillingsbach Nazis gehabt, die nicht immer und von jedem als solche wahrgenommen wurden. Es wurde geträumt und gestritten, Familiengeheimnisse wurden preisgegeben. Und doch scheint es, dass Rillingsbach keine Zukunft hat, denn die jüngste Bewohnerin ist Hilde, die selbst schon wohl Rentenalter hat.

    Ein subtil spannendes und interessantes Buch, ein regionaler schwäbischer Gegenwartsroman, der gerne etwas tiefer in die Historie und die Geschichte seiner Charaktere hätte gehen dürfen. Ich freue mich auf weitere Bücher des Autors und kann hierfür auf jeden Fall eine Leseempfehlung aussprechen.
  4. Cover des Buches Hilde (ISBN: 9783499632969)
    Ildikó von Kürthy

    Hilde

    (34)
    Aktuelle Rezension von: kerstinsbooks

    … nicht nur über Hunde, das Leben mit ihnen - sondern auch über Fragen des Lebens an sich.


    Mit Anschaffung der Goldendoodle-Hündin Hilde als Familienzuwachs geht ein langersehnter Traum der Autorin in Erfüllung, der die Augen ihrer Söhne zum Leuchten und die Zweifel ihres Mannes (vorerst) zum Wachsen bringt… Liebevoll und rührend berichtet sie zunächst von ihrem ersten Hund aus Kindertagen, dessen Verlust eine tiefe Lücke hinterlassen hat. Ist es fair, von einem neuen Hund zu erwarten, diese Lücke füllen zu können? Und kann sie diesen Hund ausreichend lieben und ihm gerecht werden?


    Diesen Fragen geht die ehrliche und warmherzige Erzählung aus den eigenen Erfahrungsschätzen nach. Auf ihre unvergleichlich humorvolle, pointierte und teils auch (selbst)ironische Art („Meine sensible Art wird in dieser Familie nicht genug geschätzt“) begleiten wir Ildikó von Kürthy bei ihren persönlichen Erfahrungen und zwiespältigen Gefühlen. Es darf geschmunzelt, herzhaft gelacht, nachdenklich innegehalten und auch oft zustimmend genickt werden – hier möchte ich besonders die Begegnungen mit anderen Hundehalter*innen erwähnen.


    Es ist eine Kunst, auch weitere Fragen des Lebens und der Moral mit soviel Humor zu behandeln, dass die Lektüre trotz der teilweisen Tiefgründigkeit, wenn auch nur kurz angerissen, nicht als schwere oder gar bedrückende Lektüre durchgeht. Immer wieder erfrischt der authentische und empathische Flair.


    Eine tolle Sommerlektüre – von der ersten bis zur letzten Seite, die persönliche Note unterstützt durch Fotos und zauberhafte Illustrationen von Nicole Iwanov. Viel habe ich meiner Familie (inklusive Aussiedoodle-Hündin) daraus vorgelesen.


  5. Cover des Buches Von Verwandlungen: Erzählungen (ISBN: 9783981862119)
    Victoria Hohmann

    Von Verwandlungen: Erzählungen

    (16)
    Aktuelle Rezension von: Estrelas
    "Von Verwandlungen" ist der Titel eines Bandes mit sieben Erzählungen der Autorin Victoria Hohmann, der gut als Oberbegriff fungiert. Schon die Geschichten selbst sind sehr wandelbar in sich durch unerwartete Wendungen, die nicht immer leicht nachzuvollziehen sind, und ihre unterschiedliche Art. Oft fließt Übernatürliches ein, viele klare Worte ("Und dann, der herrliche Eklat, als sein Freund Richard wegen des Geruchs in die Kirchenbank gekotzt hatte. Weihrauch ist nur was für die Harten."), manchmal nur die Aneinanderreihung von Worten (die ich weniger mochte). Besonders gefallen haben mir der Exkurs in den Bereich Phantastik ("Avatare") und die Erzählung "Von Bäumen", insbesondere die darin enthaltene Beschreibung eines Marmeladenbrots aus Kindersicht: "Leuchtend und klebrig war die Marmelade gewesen, darunter eine zarte Butterschicht, die an den Broträndern nicht von Marmelade bedeckt war, so fein, dass das Brot unter ihr durchschien." Die Lektüre ist nicht immer einfach, erinnert zuweilen an Kafkas "Verwandlung", enthält aber ein paar glanzvolle Stellen.
  6. Cover des Buches Die Fossilien (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe) (ISBN: 9783960872498)
    Karin Kitsche

    Die Fossilien (Kurzgeschichte, Liebe) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Frank1

    Klappentext:

    Ein wenig Verrücktsein schadet nie

    Wie selbstverständlich urteilt die Jugend über die Älteren, ganz und gar nicht begreifend, dass auch die „Alten“ einmal jung, verrückt und verliebt waren. Die Jungen sehen nur die Falten, die vom Erlebtem gezeichneten Gesichter und gebrechlichen Körper. Doch auch die Alten haben das Recht auf ein wenig Verrücktsein, auf Zuneigung. Denn auch sie waren einmal jung, eben nur ein wenig früher.


    Rezension:

    Richard und Hilde sind schon seit Ewigkeiten verheiratet. Das ändert jedoch nichts daran, dass sie sich nach wie vor lieben – und auch mal zu einer Verrücktheit bereit sind.

    Am Anfang verwirrt Karin Kitsches Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe etwas durch ihre ungewöhnliche Erzählweise, bei der der Erzähler den Leser direkt anspricht. Mit Beginn der eigentlichen Geschichte ändert sich dies jedoch. Was jetzt folgt, ist ein augenzwinkerndes ‚Abenteuer‘, das man gefühlsmäßig erheblich jüngeren Protagonisten zuordnen würde. Aber das ist ja gerade der Gag dieser Story!


    Fazit:

    Ein Blick in das Leben gemeinsam gealterter Übermütiger.


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

  7. Cover des Buches Power (ISBN: 9783832183691)
    Verena Güntner

    Power

    (38)
    Aktuelle Rezension von: paw_prints_on_books

    Vor dieser Lektüre habe ich "Was man von hier aus sehen kann" von Leky gelesen, was den Schockfaktor für dieses Buch danach wahrscheinlich ziemlich verschärft hat, weil ich irgendwie etwas ähnlich warmes erwartet hatte. Ehrlicherweise habe ich wirklich nicht mit der krassen Entwicklung gerechnet, die die Geschichte genommen hat und dachte zwischendurch, dass hier auch guter Stoff für einen Thriller vorhanden gewesen wäre. Am Ende ist es eine Blaupause für die erfolgreiche Gründung und Führung einer radikalen Sekte mit allen Red Flags, die man so finden kann: Charismatische aber soziopathische Anführerin, die nicht kritisiert werden darf / leicht beeinflussbare Anhänger / starke Kontrolle aller Lebensbereiche der Mitglieder (Tagesablauf, wer darf wann wie viel essen usw.) / extremes Vertreten einer radikalen Ideologie, die nicht den Grundwerten der Gesellschaft übereinstimmt. Die Bestrafungen, Erniedrigungen, die "Todeserfahrung", hygienischen Umstände... Vielleicht fehlt mir der IQ um die richtig tiefe Bedeutung des Ganzen zu erkennen, aber zum Großteil war ich einfach nur verstört über die seltsamen, haarsträubenden und teilweise hasserfüllten Handlungen der Figuren.

  8. Cover des Buches Schweinepech: Silvestermärchen (ISBN: 9783741298974)
    Doska Palifin

    Schweinepech: Silvestermärchen

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Zum Inhalt:
    Eigentlich wollte Norbert eine Silvesterparty mit seinen Freunden feiern, doch dann geschah etwas ganz Verrücktes!


    Norbert ist schön und beliebt. Doch so schön und beliebt wie er ist, so schlecht ist sein Charakter. Als Norbert bei einer Silvesterparty wieder einmal das Mädchen Hilde wegen ihres dürren Körpers und ihrer vorstehenden Zähne mobbt und die anderen mit darin einfallen, möchte sich das Mädchen von einem Balkon stürzen. Eine Hexe geht dazwischen und verflucht Norbert fortan sein Leben als Schwein zu fristen, bis er ein Herz gefunden hat, dem er Glück bringt. Doch dafür bleiben ihm nur sieben Jahre Zeit, sonst muss er für immer in einer Schweinegestalt verharren...


    Die kostenlose Kurzgeschichte aus der Feder von Doska Palifin ist leider nichts besonderes. Die Geschichte erinnert von ihrem Ablauf her stark an "Die Schöne und das Biest" beziehungsweise an den Roman "Beastly". Die Abhandlung der Geschichte ist außerdem sehr flach. Es kommt keine Stimmung auf. Es fehlen einfach die Beschreibungen um Bilder zu erschaffen oder eben die Details. Außerdem ist die Schreibsprache sehr einfach gehalten - fast schon zu einfach - sodass es sich bei diesem eshort in meinen Augen einfach nur um ein FanFiction handelt. Schade, denn die Lehre aus "Beastly" beziehungsweise die Moral der Geschichte an sich ist eigentlich eine ganz einfache, aber wichtige Lehre. Trotzdem kann das nicht wirklich transportiert werden. 


    Idee: 1/5
    Charaktere: 1/5
    Details: 1/5
    Emotionen: 1/5




    Gesamt: 1/5
  9. Cover des Buches Mord mit Puderzucker (ISBN: 9783740809331)
    Jutta Mehler

    Mord mit Puderzucker

    (8)
    Aktuelle Rezension von: krimi_wahnsinn

    Inhalt: Die drei rüstigen Damen Thekla, Hilde und Wally sind außer sich, als sie erfahren, dass Wally´s Ehemann die gemeinsame Tochter aufgrund einer Scheidung aus der Familie verstößt. Welch absolute Frechheit! Natürlich lassen die Damen es sich nicht nehmen Christina, Wally´s Tochter, in ihrer neuen Heimat zu besuchen. Aber der Ausflug endet leider in einem Desaster. Die Damen entdecken nämlich im Nationalparkzentrum Lusen einen Toten in den Bäumen. Bei diesem handelt es sich ausgerechnet um den neuen Partner von Christina. Natürlich lassen Thekla, Wally und Hilde es sich nicht nehmen in der Sache zu ermitteln. Das sie dem Täter nur immer Näher kommen, damit rechnen sie nicht. 


    Meinung: Das Cover finde ich super schön gestaltet, aber bedauerlicherweise passen weder Cover noch der Buchtitel zum Inhalt des Krimis. Der Inhalt kann sich aber trotzdem lesen lassen. Wir bekommen hier mit Thekla, Hilde und Wally eine wilde Mischung aus rüstigen, sympathischen Seniorinnen, die hier in ihrer 7. Fall ermitteln. Vorkenntnisse benötigt man hier nicht unbedingt, trotzdem wäre es etwas leichter beim ersten Teil zu beginnen. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen, Spannung kommt aber erst im letzten drittel so richtig auf. Mit der Auflösung habe ich nicht gerechnet, hier hat die Autorin den Leser auf eine vollkommen andere Fährte geschickt. Ich würde euch diesen humorvollen, bayrischen Krimi gerne weiterempfehlen.

  10. Cover des Buches Nur Hilde küsste wilder (ISBN: 9783910688018)
    Dany R. Wood

    Nur Hilde küsste wilder

    (50)
    Aktuelle Rezension von: Nina_Albert

    Auf humorvolle Weise erzählt der Autor vom Dorfleben in Hirschweiler. Die schon ältere Ex-Schlagersängerin Hilde, die aus dem Dorf stammt, will ein Comeback wagen und beim Dorffest nochmal durchstarten. Aber in der gleichen Nacht werden ihre Eltern ermordet und die Tochter wird verdächtigt. Leider hatte sie nachts gut dem Alkohol zugesprochen und kann sich an nichts erinnern. Hilde kommt in U-Haft und der Fall scheint abgeschlossen. Doch ihr Jugendfreund, der Dorfpolizist Jupp glaubt an Hildes Unschuld. Zusammen mit seiner Frau Inge und Oma Käthe sucht er deshalb nach Beweisen. Wer will Hilde den Mord in die Schuhe schieben? Verdächtige und Motive gibt es genug.

    Die Krimikomödie ist leicht zu lesen, spannend , humorvoll und turbulent. Die Figuren harmonieren gut miteinander und der einfließende saarländische Dialekt verleiht dem Ganzen einen gewissen Charme. 

    Das Buch ist für eine gemütliche Lesestunde bestens geeignet. 


  11. Cover des Buches Mord mit Buttercreme (ISBN: 9783740801953)
    Jutta Mehler

    Mord mit Buttercreme

    (3)
    Aktuelle Rezension von: baerin
    Auch in ihrem fünften Fall treffen sich die Damen Thekla, Hilde und Wally regelmäßig zum Kaffeeklatsch. Diesmal berichtet Kreisbrandrat Ali vom Verschwinden von Roter Feder, der in der Westernstadt Pullman City unter diesem Namen als Indianer auftritt. Seine Verlobte Silberquell vermisst ihn seit mehreren Tagen. Sein Auto steht auf dem Parkplatz, von ihm fehlt jede Spur. So machen sich die drei Seniorinnen auf den Weg in den Wilden Westen, um dort umgehend ihre Ermittlungen aufzunehmen. Dass es dort gefährlich ist, merken sie, als eine von ihnen in eine Grube stürzt, eine andere vom Pferd und alle von Ziegen angegriffen werden. Bis zum aufregenden, lebensgefährlichen Finale passiert also so allerhand ...

    Da mir der Schreibstil von Jutta Mehler sehr zusagt, ließ sich auch dieser Band wieder sehr schnell und flüssig lesen. Der witzige Roman unterhält mit viel Spannung und Herz bis zum aufregenden Schluß.
  12. Cover des Buches Mord mit Schokoguss (ISBN: 9783954519989)
    Jutta Mehler

    Mord mit Schokoguss

    (4)
    Aktuelle Rezension von: baerin
    Das rüstige Rentner-Damen-Trio ermittelt wieder! Auf Wunsch von Ali, dem Kreisbrandrat Alois Schraufstetter, treffen sie sich - wie immer - im Café. Dort berichtet er bei Kaffee und Kuchen von seiner Jugendliebe, die obwohl kerngesund plötzlich im Museum tot zusammen gebrochen ist. Angeblich ein natürlicher Tod, was er sehr bezweifelt und um Nachforschungen der für ihre detektivischen Ambitionen bekannten Damen bittet. Als die drei sich in besagtem Museum umsehen, geschieht ein weiterer Mord und ausgerechnet die zart besaitete Wally findet die Leiche.

    Diesen Fall der Hobby-Detektivinnen fand ich war der beste der bisher erschienenen Fälle. Es ist alles vorhanden, Spannung ebenso wie Humor und natürlich Lokalkolorit. Das Buch ist leicht und locker geschrieben und lässt sich sehr gut lesen.
  13. Cover des Buches Café Engel: Eine neue Zeit (ISBN: 9783404177486)
    Marie Lamballe

    Café Engel: Eine neue Zeit

    (88)
    Aktuelle Rezension von: SM1

    Der Roman "Café Engel - Eine neue Zeit" ist der erste Teil der Reihe von Marie Lamballe über das Café Engel und die damit verbundenen Personen. Dieser schildert die letzten Tage des zweiten Weltkrieges und die Monate nach Kriegsende.

    Für jeden, der gerne Bücher über Familiengeschichten liest, ist die gesamte Reihe ein Muss. Die Fortsetzungen sind noch ein wenig besser, aber man sollte natürlich am Anfang beginnen.

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