Bücher mit dem Tag "hilfsbereitschaft"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hilfsbereitschaft" gekennzeichnet haben.

340 Bücher

  1. Cover des Buches Legend (Band 1) - Fallender Himmel (ISBN: 9783785579404)
    Marie Lu

    Legend (Band 1) - Fallender Himmel

     (2.259)
    Aktuelle Rezension von: Emisbuecherwelt

    Ein Auftakt, der einfach unglaublich fesselnd ist. Ich habe jede gelesene Seite genossen und wollte immer mehr und mehr lesen. Ich weiß jetzt schon, dass ich den Rest der Reihe nahezu verschlingen werde.


  2. Cover des Buches Die Bücherdiebin (ISBN: 9783570403235)
    Markus Zusak

    Die Bücherdiebin

     (4.595)
    Aktuelle Rezension von: Felis2305

                


    ** spoiler alert **
    Ein sehr gut erdachter Plot, im Grunde ein sehr einfacher sogar.
    Allerdings in seiner Einfachheit nicht einfach zu lesen weil er sehr starke Bilder hervorruft und man so die Geschichte nicht wirklich liest sondern erlebt.
    Die Geschichte der Lisel Memminger, der Bücherdiebin.
    Und am Ende habe ich geheult…

    Was ich aber auch sagen muss: Ich persönlich würde das Buch keine*n Jugendliche*n lesen lassen ohne selbigen die Einordnung in den historischen Kontext der Geschichte zu geben, und auch das nur wenn die*der Jugendliche psychisch stabil genug ist
  3. Cover des Buches Der kleine Teeladen zum Glück (ISBN: 9783734105005)
    Manuela Inusa

    Der kleine Teeladen zum Glück

     (359)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Als ich das Buch schon im Laden sah, fiel mir das schöne Cover auf und musste es einfach kaufen. Die Autorin kannte ich bisher noch nicht, aber ihr Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Manchmal konnte man über Laurie´s Ungeschicktheit lachen oder auch ihre Schüchternheit. Aber man fühlte immer mit ihr mit. Das macht sie zu einer liebenswerten Protagonistin. Klar ist in dieser Geschichte alles ziemlich vorhersehbar, aber trotzdem ist es ein schöner Roman. Was ist noch ganz gut fand waren, die Tee- sowie ein Pralinen-Rezept aus dem Roman, die man auf der letzten Seite finden konnte.

  4. Cover des Buches Vielleicht jetzt (Vielleicht-Trilogie, Band 1) (ISBN: 9783743210950)
    Carolin Wahl

    Vielleicht jetzt (Vielleicht-Trilogie, Band 1)

     (311)
    Aktuelle Rezension von: SironiKeilwerth

    Der erste Band der Trilogie hat mir gut gefallen. Am Anfang kam ich zwar nichts gut in die Geschichte und ich hab ein paar mal angefangen zu lesen, aber nach spätestens zwei Kapitel konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte der beide ist echt süß undich mag wie sie immer wieder zusammen kommen und irgendwie nichts dagegen machen könnnen. 

  5. Cover des Buches Die Chocolaterie der Träume (ISBN: 9783734105012)
    Manuela Inusa

    Die Chocolaterie der Träume

     (232)
    Aktuelle Rezension von: Yenny
    Die Chocolaterie von Keira in der Valerie Lane ist ein wahrer Traum. Man kann sich richtig in die Straße mit den vielen kleinen Geschäften hinein träumen. Fernab von großen Einkaufszentrum finden sich Freundschaft und Hilfsbereitschaft auch unter den Ladenbesitzern wieder.


    Keira lässt sich von ihrem Freund Jordan sehr bevormunden, doch viel zu spät legt sie die rosarote Brille ab, um zu erkennen, dass ihr Freund seit Jahren Geheimnisse vor ihr hat. Doch der Beistand ihrer Freundinnen gibt ihr Mut, den Schritt der Trennung zu wagen und  einen Neuanfang zu starten.


    Die Geschichte ist so zauberhaft geschrieben, dass man die Schokolade förmlich schmecken kann. Und wer weiß, vielleicht findet Keira noch ihr persönliches Glück.


  6. Cover des Buches Tage wie Salz und Zucker (ISBN: 9783499268670)
    Shari Shattuck

    Tage wie Salz und Zucker

     (158)
    Aktuelle Rezension von: sydneysider47

    Im Mai 2016 war ich unterwegs nach Zürich mit der Bahn. Um mir die Fahrtzeit angenehm zu gestalten, habe ich folgendes Buch gelesen:

    Tage wie Salz und Zucker

    Wie mir das Buch gefallen hat, kann man jetzt nachlesen.

     

    Die Freundschaft zweier ungleicher Frauen – oder: die Handlung:

    Ellen Homes ist stark übergewichtig und findet sich unattraktiv. Deswegen freut sie sich, einen Job zu haben, bei dem sie nachts arbeiten muss. Sie putzt in einem Supermarkt.

    Selten kommt sie unter Menschen. Dafür verschanzt sie sich gerne in ihrer kleinen Wohnung und beobachtet durch ein Fenster, was ihre Nachbarn machen.

    Eines Tages verändert sich ihr Leben schlagartig. Sie lernt Temerity kennen, eine junge charismatische Frau, die blind ist. Ein Mann entreißt ihr ihre Handtasche, will fliehen – und Ellen stellt ihm ein Bein, als sie das gesehen hat. Der Mann stürzt, und Temerity bekommt ihre Handtasche wieder. Sie ist interessiert zu wissen, wer den Handtaschenraub verhindert hat. Ellen und Temerity unterhalten sich miteinander und beginnen von da an, sich immer wieder zu treffen.

    Von da an versuchen sie, ihre Welt und die Welt ihrer unmittelbaren Umgebung etwas angenehmer zu gestalten. Ellen weiß beispielsweise, dass Nachbarin Cindy ein Kind erwartet, aber nicht für das Kind wird sorgen können. Ein wohlhabendes Anwaltsehepaar ist interessiert daran, das Kind zu adoptieren – möchte aber einen Rückzieher machen, als sie erfahren, dass das Kind einen Vater mit afrikanischem Migrationshintergrund hat. Und hier kommen Ellen und Temerity ins Spiel, die versuchen, Cindy zu helfen, aus ihrer Ausweglosigkeit herauszukommen.

    Auch in Ellens Job läuft nicht alles zum Besten. Kollegin Irina kümmert sich um ein Kind, um das sie sich nicht kümmern will – und wird noch zusätzlich vom Chef erpresst. Als Ellen bemerkt, dass der Chef in zwielichtige Geschäfte verwickelt wird, startet sie eine Aktion, um Irina zu helfen…

     

    Fast schon ein modernes Märchen – oder: meine Leseerfahrung:

    Das Buch lässt sich leicht lesen, dank der vielen Dialoge und der oft spannenden Handlung. Einen Ich-Erzähler findet man nicht in dem Buch, und alles ist in der Vergangenheit verfasst – so wie viele Leser es gerne haben.

    Sympathisch sind auch beide Hauptcharaktere – Ellen und Temerity – und ihr näheres Umfeld. So hat Temerity einen Bruder, namens Justice, und einen Hund, namens Wicht. „Wicht“ – diesen Namen für einen Hund finde ich außergewöhnlich. Genauso wie den Namen „Maus“ für den Kater von Ellen.

    Sicherlich läuft vieles in dem Roman zu glatt, zu berechenbar – und ich sagte mir oft beim Lesen, dass manche Ereignisse nicht so laufen können, wie sie im Buch laufen. Wie können beispielsweise wildfremde Menschen andere Menschen in einem Krankenhaus besuchen, ohne dass andere Leute Verdacht schöpfen?

    Andererseits sehe ich diesen Roman als modernes Märchen. Die Freundschaft zwischen Ellen und Temerity hat Auswirkungen auf das Leben der beiden. Und zwar im positiven Sinne. Ellen merkt auf einmal, dass üppiges Essen nicht alles ist im Leben, und man auch von Obst und Gemüse  satt werden kann. Das hat sie durch Temerity gelernt, die sie zum Essen eingeladen hat. Ellen merkt auch, dass sie sich nicht verstecken muss – es gibt durchaus Menschen, die sie als sympathischen Menschen wahrnehmen, ohne zu sehr auf Äußerlichkeiten zu achten. Sie lernt viel durch die Gespräche mit Temerity, die zwar nicht sehen kann, aber deren andere Sinne so gut ausgeprägt sind, dass sie Menschen sehr gut beurteilen kann.

    Mir hat dieses Buch gut gefallen – es ist kurzweilig, hat aber doch auch Tiefgang. Die Idee, wie man das Leben anderer ein bisschen glücklicher machen kann im Rahmen seiner Möglichkeiten, ist zwar schon alt – aber immer noch aktuell. Man sollte sie auf sein ganzes Leben anwenden.

     

    Mein Fazit:

    Das Buch „Tage wie Salz und Zucker“ von Shari Shattuck ist ein gut und leicht zu lesender Roman über zwei unterschiedliche Frauen, die versuchen, das Leben einiger Nachbarn im Rahmen ihrer Möglichkeiten ein bisschen besser und glücklicher zu machen.

    An einigen Stellen war mir die Handlung in dem Buch jedoch zu glatt und zu unwahrscheinlich – deswegen ziehe ich auch einen Stern ab.

    Ich vergebe dem Buch „Tage wie Salz und Zucker“ vier Sterne und empfehle es weiter.

     

     

     

  7. Cover des Buches Leichenblässe (ISBN: 9783499268298)
    Simon Beckett

    Leichenblässe

     (2.535)
    Aktuelle Rezension von: Nemia

    Leichenblässe ist Teil der David Hunter Reihe. Ich fand den Aufbau der Geschichte sehr gut geschrieben. Es wird einiges über Leichen zwischendurch erklärt. Die Kapitel sind ziemlich lange was ich nicht ganz so gerne mag. Ansonsten ist es echt ein super Buch und bekommt eine klare Leseempfehlung. 

  8. Cover des Buches Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 2) (ISBN: 9783764151768)
    Andreas Suchanek

    Flüsterwald - Der verschollene Professor (Flüsterwald, Staffel I, Bd. 2)

     (146)
    Aktuelle Rezension von: MissJaneMarple

    Meine Meinung:

    Im zweiten Teil erweitert sich die Gruppe der Abenteurer um Ella, die Enkelin des verschollenen Professors. 

    Gut gefallen hat mir da, dass die Ella und Lukas sich erst langsam anfreunden müssen. Auch Ella bringt wieder neue Fähigkeiten, Fertigkeiten und Mut mit. Den brauchen die Freunde nun auch, denn dieser zweite Teil wird noch spannender, gefährlicher und auch gruseliger - auch für die Leser. Meine Jungs waren, wie gebahnt beim lesen.


    Auch in diesem Teil sind die Kapitel wieder schön kurz und von einem tollen Bild angeführt. Die liebevolle Gestaltung gefällt mir besonders gut.


    Fazit:

    Dieser Teil ist noch spannender und wir möchten sofort wissen, wie es mit dem Flüsterwald, seinen Bewohnern und den 5 Freunden weitergeht!

  9. Cover des Buches Die Entscheidung (ISBN: 9783734105227)
    Charlotte Link

    Die Entscheidung

     (292)
    Aktuelle Rezension von: didi_liest

    Thema gelungen. Die Charaktere sind sehr gut und bis ins Detail beschrieben, auch die Nebenfiguren werden ausgezeichnet und gut durchdacht dargestellt.

    Verschiedene Handlungsstränge in Erzählerperspektive und Rückblicke Nathalies in der Ich-Perspektive geben dem Buch einen entspannten Lesefluss.
    Charlotte Links Stil ist leicht lesbar und dennoch bleibt er nicht an der Oberfläche, die Geschichte hat kaum Längen und geht immer gut vorwärts, gegen Ende gibt es doch noch eine Überraschung, mit der ich in der Form nicht gerechnet habe.

    Fazit: guter Krimi ⭐️⭐️⭐️⭐️

  10. Cover des Buches Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (ISBN: 9783596033744)
    Rachel Joyce

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

     (1.348)
    Aktuelle Rezension von: mabo63


    Harold, pesionierter Kauz unfähig das Leben zu geniessen in den restlichen Jahren die Ihm bleiben erhält einen Brief. Eine frühere Arbeitskollegin schreibt sie habe Krebs und müsse bald sterben. Schokiert darüber schreibt er zurück. : "Das tut mir leid, alles Gute Harold"


    Auf dem Weg zum Briefkasten realisiert er dass er das mit geschriebenen Worten so nicht beantworten kann und macht sich auf den Weg zu Ihr. 1000 Kilometer zu Fuss vom Süden Englands bis nach Schottland. Ohne jegliche Ausrüstung. ..

    Seine Frau weiss noch nichts davon.


    In der Ehe haben sie sich auseinandergelebt, sie ständig mit putzen beschäftigt, oder dann schreibt sie Briefe an ihren verstorbenen Sohn. Er schafft es gerade noch den Rasen zu mähen und die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen.

    Ständig wirft sie ihm vor er habe David seinen Sohn nie geliebt, habe Ihn nicht gerettet als er einmal fast ertrunken wäre.


    Auf dem langen Weg beschäftigen Ihn In Rückblenden sein Verhältnis zu seinem verstorben Sohn, seine schwieige Kindheit, auch wird das Verhältnis zwischen seiner Frau Maureen und Ihm thematisiert.


    Es schliessen sich ihm mit der Zeit einige Personen an die ihn begleiten, die teilhaben wollen an dieser Reise, mittlerweilen wie Harold in den Medien so was wie ein Held unserer Zeit gefeiert.


    Hier hätte ich es gerne gesehen wenn die Autorin etwas mehr aus diesen Begegnungen gemacht hätte. Zu langatmig und unglaubwürdig waren für mich auch die Beschreibungen wie Harold zb. auf den Hauptstrassen läuft (Wer macht so was??) Dazu ohne jegliche Ausrüstung?

    Das fand ich doch sehr befremdlich.

    Auch sind Ihm alle stets gut gesinnt auf dieser Reise obwohl er wohl wie ein Penner daherkommt.

  11. Cover des Buches Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht (ISBN: 9783453410534)
    Nicholas Sparks

    Safe Haven - Wie ein Licht in der Nacht

     (896)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Das Buch ist von Anfang an sehr vorhersehbar. Die Geschichte war leider überhaupt nicht meins. Auch wenn ich grundsätzlich nichts gegen kitschige Liebesromane habe, war mir dieses Buch  tatsächlich zu viel.

    Der super sympathische Alex, der der schüchternen Katie ihre halbe Lebensgeschichte ansieht. Nur beim beobachten von ein paar Gesten und dem wechseln von einiger belanglosen Sätzen. Und schon nach ein paar Seiten lässt sich das Ende voraus sagen. 

    Schade

  12. Cover des Buches Der Glanz von Südseemuscheln (ISBN: 9783453418196)
    Regina Gärtner

    Der Glanz von Südseemuscheln

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    Samoa, 1914: Mathilde Hinrichs wartet auf eine letzte Maschine, um mit ihrem Bruder Fritz endlich die Konservenfabrik für Ananas in Betrieb zu nehmen, die sie auf ihrer Plantage anbauen. Doch der Erste Weltkrieg kommt ihren Plänen zuvor. Mit der neuseeländischen Besatzung verliert die Insel nicht nur den Status als deutsches Hoheitsgebiet, auch die deutsche Bevölkerung verliert nach und nach ihren Besitz und ihre Rechte. Mathilde kämpft aber weiterhin für die Erfüllung ihres Traums.


    Mathildes Cousine Alma ist mit ihrem Mann Joshua nach Sydney gezogen, wo er als Kapitän meist auf See ist. Daher bekommt er zunächst gar nicht mit, dass mit dem Kriegsausbruch eine extrem antideutsche Stimmung in Australien herrscht, die Alma und den Sohn Max vor Schwierigkeiten stellt. Als Joshua schließlich während einer Tour als verschollen gilt, muss Alma ebenfalls mit ungeahnten Widrigkeiten kämpfen.


    Es ist schon mehrere Jahre her, dass ich das Vorgängerbuch „Unter dem Südseemond“ gelesen habe, und ich hatte etwas Sorge, nicht mehr zu den Charakteren und in die Handlung zurückzufinden. Doch Alma und Joshua sind mir in Erinnerung geblieben und die Sorge war unbegründet. Mathilde war ebenfalls ein sehr spannender und interessanter Charakter. Sie ist sehr unabhängig und unternehmerisch, das hat mir imponiert. Überhaupt sind die Frauen hier die Starken. Die Männer sind mit Ausnahme Scott Turners, beinahe ständig unterwegs oder interniert, so dass die Hauptlast der Versorgung bei den Frauen liegt. Das empfand ich als sehr authentisch.


    Man merkt, dass Regina Gärtner wieder sehr gut recherchiert hat, um die Atmosphäre während des Ersten Weltkriegs, sowohl in Australien als auch auf Samoa, einzufangen. Dies ist ihr hervorragend gelungen. In der Schule haben wir damals eher die Auswirkungen als die Details des Ersten Weltkriegs behandelt, daher war es mir zum Beispiel neu, dass deutsche Kriegsschiffe bis in den Indischen Ozean hinein in Kampfhandlungen verwickelt waren. Die Besetzung Samoas durch neuseeländische Soldaten bis hin zum Gewissenskonflikt bei Mathilde, als sie für Turner arbeitet und sich dann in ihn verliebt, sind authentisch und fesselnd dargestellt. 

    Im Gegensatz dazu war Almas Teil oft geradezu gemächlich erzählt. Bei beiden Frauen wünschte ich mir an einem Punkt, dass die Handlung nun den nächsten Schritt tut, sonst wäre es über kurz oder lang zu eintönig. Zum Glück geschah dieser Schritt dann auch kurz darauf.


    In einem Punkt war mir der glückliche Zufall dann etwas zuviel, nämlich als es um den Jungen Patrick und seine Herkunft ging. Daher vergebe ich „nur“ vier Sterne. Das obligatorische Happy End kommt aber sehr stimmig daher, wie ich es von einem Historischen Roman mit Liebesgeschichte erwarte. Insgesamt empfand ich sowohl „Unter dem Südseemond“ als auch „Der Glanz von Südseemuscheln“ als sehr stimmig und atmosphärisch erzählt. Dabei habe ich außerdem noch viel über das Leben in der ehemaligen deutschen Kolonie Samoa gelernt, einen literarischen Schauplatz, den ich bis dato noch nie „besucht“ habe.

    Ich kann die beiden Romane um Alma und Mathilde allen empfehlen!

  13. Cover des Buches LOVE AND ASHES: Dein Licht in meiner Dunkelheit (ISBN: 9783746062785)
    Sarah Stankewitz

    LOVE AND ASHES: Dein Licht in meiner Dunkelheit

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Cecilie

    Es Buch Love ans Ashes von Sarah Stankewitz hat meiner Meinung nach viereinhalb Sterne verdient 

    Eigentlich bin ich keine Leseratte und habe auch noch nie wirklich ein Buch durchgelesen aber dieses Buch hat mich gefesselt ich habe wortwörtlich gelacht und geweint ein bisschen Spicy gab es noch dazu 

    Wirklich beeindruckend wie viele Emotionen in einem Buch stecken können auch liebe ich Happy Ends 

    Die Zeit wo Ashes in Frankrei h war allein fände ich allerdings zu detailliert bzw zu lang deswegen auch viereinhalb und nicht fûnf Sterne 

    Doch alles in allem liebe ich dieses Buch 


  14. Cover des Buches Die Hafenschwester - Als wir wieder Hoffnung hatten (ISBN: 9783453292444)
    Melanie Metzenthin

    Die Hafenschwester - Als wir wieder Hoffnung hatten

     (61)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    Im zweiten Teil der Hafenschwester befinden wir uns immer noch in Hamburg. Martha ist glücklich mit ihrer Familie und alles könnte perfekt sein. Nun steht auf einmal der Erste Weltkrieg vor der Tür und alles verändert sich. Allerdings sehen wir trotz der ganzen schweren Situation auch gute Veränderungen. 


    Ich habe öfter in diesem Teil nachgelesen und muss feststellen, das so einiges der Wahrheit entspricht. Genau das macht die Reihe zu was besonderem. Nicht nur die packende und fesselnde Story. Auch der Inhalt und die Genauigkeit der geschichtlichen Hintergründe. 


    Die Protagonisten und Ereignisse und die Art der Autorin, all das genaustens zu beschreiben, hat mich richtig tief mitfühlen lassen. Es las sich einfach flüssig und hat mich sofort mitgerissen. 

  15. Cover des Buches Darf`s ein bisschen Mord sein? (ISBN: 9783770021239)
    Lotte Minck

    Darf`s ein bisschen Mord sein?

     (62)
    Aktuelle Rezension von: parden

    IM TANTE EMMA LADEN...

    Seit Jahrzehnten ist Gittis Tante-Emma-Laden Dreh- und Angelpunkt der nachbarschaftlichen Nachrichten- und Lebensmittelversorgung. Als Gitti sich bei einem Sturz das Schlüsselbein bricht, ist es für Stammkundin Loretta Ehrensache, im Laden auszuhelfen. Doch der Sturz war nur vermeintlich ein Unfall. Als dann auch noch eine Leiche vor Gittis Haustür liegt, steht für Loretta fest: Hier stinkt es gewaltig, und zwar nicht nach dem Tilsiter aus der Käsetheke! (Klappentext)

    "Darf's ein bisschen mehr sein?" Diesen Satz wollte Loretta Luchs immer schon einmal sagen, nicht nur im Kaufladen ihrer Kindheit. Nun hat sie Gelegenheit dazu, denn der Tante Emma Laden um die Ecke ist in Not. Seit ihrem erneuten Umzug geht Loretta dort jeden Tag einkaufen, doch die schon betagte Besitzerin des Geschäfts hat sich nun bei einem Sturz das Schlüsselbein gebrochen. Gitti will erst nichts von einer Aushilfe wissen, denn schließlich stemmt sie schon seit zig Jahren alle Aufgaben im Laden selbst. Aber die Schmerzen und die Ärzte belehren sie eines Besseren: Gitti ist erst einmal ausgeknockt.

    Ein wenig muss sich Loretta der Ladenbesitzerin schon aufdrängen, das geriet in der Summe für mein Empfinden doch ein wenig zu aufdringlich. Aber schließlich gewinnt sie Gittis Vertrauen, und mit jedem Tag fällt es dieser leichter, die angebotene Hilfe anzunehmen. Glücklicherweise gibt es noch eine junge Frau in der Nachbarschaft, die ebenfalls ihre Hilfe anbietet, und so hat auch Loretta irgendwann Feierabend. Anstrengend genug ist es ja, zumal es Winter ist, und je nach Witterung auch noch Schnee gefegt und gestreut werden muss. 

    Als dann eines Morgens eine Leiche vor dem Laden liegt und Gitti und Loretta beschuldigt werden, den Tod des Mannes durch Fahrlässigkeit verursacht zu haben, ist klar: hier gibt es einen neuen Fall! Denn Loretta weiß es besser, kann es allerdings nicht beweisen. Und die beiden maskierten Männer, die immer wieder um das Haus von Gitti herumschleichen, lassen die Situation noch bedrohlicher erscheinen. Als Gitti gesteht, dass der Schlüsselbeinbruch kein Unfall gewesen ist, sondern dass sie gestoßen wurde, ist klar: hier muss dringend gehandelt werden. Ermittlerkollege Erwin und der tatkräftige Frank stehen schon in den Startlöchern...

    Loretta als Verkäuferin im Tante Emma Laden ist mal etwas anderes. Und einkaufen würde ich da auch sehr gerne. Der Ermittlungen zum Fall selbst gestalten sich diesmal allerdings reichlich zäh und unentschlossen, und wenn man beim Lesen mehr Ideen entwickelt als die Privatermittler, finde ich das ärgerlich und wenig glaubhaft. Gegen Ende nimmt die Dynamik dann endlich zu, die eingesetzten Mittel erinnern dabei allerdings teilweise an vorherige Bände der Reihe. Vielleicht ist es auch schwierig, sich immer neue und originelle Ansätze einfallen zu lassen, wenn es so viele Bände gibt?

    Alles in allem eine nette Unterhaltung, aber für mich keine starke Folge der Reihe. Noch vier Folgen warten aufs Gelesenwerden, nach Band 15 ist Schluss. Ich bin gespannt, ob die letzten Bände mich wieder mehr mitreißen können?


    © Parden

  16. Cover des Buches Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten (ISBN: 9783522505857)
    Claudia Romes

    Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Jd_bookworld

    Dana Mallory und das Haus der lebenden Schatten von Claudia Romes erschienen am 11. Februar 2019 über den Herausgeber Planet! 

    Darum geht es:

    Magische und mysteriöse Spannung für Kinder ab 10!

    Dana ist genervt: Die Ferien bei Tante Meg im englischen Nirgendwo verbringen? Langweilig! Doch das alte, ehrwürdige Haus, in dem sie wohnt, ist nicht das, was es zu sein scheint. Als plötzlich die Gemälde anfangen zu sprechen, Türen einfach in den Wänden verschwinden und Dana auch noch Stimmen hört, die ihren Namen rufen, ist ihr Entdeckergeist geweckt. Nach und nach wird Dana klar, dass das Geheimnis um Mallory Manor mehr mit ihrem Schicksal zu tun hat, als sie ahnt … 

    Meine Meinung:

    Das Cover ist wirklich sehr schön gestaltet und passt perfekt zur Halloween Zeit. Der Klappentext wurde sehr durchdacht sodass man eindeutig lust auf das Buch bekommt. 

    Besonders gefallen hat mir wie die Charaktere ausgearbeitet wurden.  Die vielen fantasie- und liebevollen Details verleihen dem Roman einen ganz besonderen Charme und Tiefe. Man will immer weiter lesen, das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man unbedingt wissen will, welche Überraschung auf der nächsten Seite wartet

    Fazit:

    Dieses Buch ist eindeutig nicht nur für jüngere Leser geeignet es ist auch sehr spannend zu lesen als erwachsene Person. Ich kann es sehr empfehlen. 

  17. Cover des Buches Der Spiegel von Feuer und Eis (ISBN: 9783570305027)
    Alex Morrin

    Der Spiegel von Feuer und Eis

     (296)
    Aktuelle Rezension von: Luisa0706

    Dieses Buch hat mir wie alle Bücher von Lynn Raven sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Morgwen und Cassim fand ich super detailliert beschrieben und ich konnte mir die beiden bildlich vorstellen. Auch dass Cassim so eine starke Persönlichkeit ist fand ich super. Alle Hauptcharaktere hatten ziemlich unterschiedliche Persönlichkeiten. Die Geschichte an sich hat mich etwas an Kuss des Kjer von Lynn Raven erinnert was mich aber überhaupt nicht gestört hat.. Wie Detailliert die Autorin die Fantasywelt beschrieben hat fand ich sehr schön. Man konnte sich direkt hineinversetzten. Das Buch fand ich durchgehend spannend und es gab einige (für mich zumindest) unvorhergesehene Wendungen die das Ganze noch spannender gemacht haben. Das Ende fand ich super romantisch. Gerne würde ich mir auch von diesem Buch eine Fortsetzung wünschen. Der Berg meiner Lieblingsbücher hat sich mit Der Spiegel von Feuer und Eis um noch ein Buch von Lynn Raven erhöht.

  18. Cover des Buches Dünentraumsommer (ISBN: 9783959674140)
    Tanja Janz

    Dünentraumsommer

     (77)
    Aktuelle Rezension von: Spreeling

    Die Romane von Tanja Janz versprechen immer eine Wohlfühloase. 

    So ist es auch mit diesem Buch. Wir begleiten die Protagonisten in einem Sommer voller Gefühle, Irrungen und Wirrungen.

    Bis zum Happy End gibt es nachdenkliche Momente um dann zum Schluss alles aufzulösen.

  19. Cover des Buches Die Elenden - Les Misérables (ISBN: 9783491961692)
    Victor Hugo

    Die Elenden - Les Misérables

     (200)
    Aktuelle Rezension von: Libertine

    Ein Mann wird zu einer Strafe von vier Jahren verurteilt, weil er Brot geklaut hat und dabei eine Scheibe eingeschlagen hat. Das Leben als Galeerensträfling ist hart – mehrmals versucht der Mann namens Jean Valjean zu fliehen und wird erwischt. Aus den vier Jahren wird eine Haftstrafe von insgesamt 19 Jahren.

    Doch auch nachdem Valjean seine Strafe verbüßt hat, ist er kein freier Mann. Er muss sich an jedem Ort melden, an den er kommt. Seine Papiere brandmarken ihn als gefährlichen Ex-Sträfling. Trotz des Geldes, das er mühsam auf den Galeeren gespart hat, findet er keine Unterkunft und niemand, der ihm etwas zu Essen verkaufen möchte. Erst als er an das Haus des Bischofs Myriel von Digne gelangt, den Valjean durch seine sparsame Lebensweise nicht als solchen erkennt, bekommt er Essen und einen Schlafplatz. Doch Jean Valjean weiß, dass er wieder in die Welt hinaus muss und beschließt, das wenige Silber im Haus des Bischofs zu stehlen.

    Valjean, der sein Glück mittlerweile kennen müsste, wenn er versuchte, eine Straftat zu begehen, wird erwischt und wieder in das Haus des Bischofs gebracht. Doch Myriel von Digne reagiert auf Valjeans Diebstahl auf eine Art, die Valjeans gesamtes Leben verändern wird.

    »Gegen die Frauen und gegen die Armen, auf denen das Unrecht der Gesellschaft am schwersten lastete, war er stets nachsichtig. ›Die Sünden der Frauen, der Kinder, der Bedienten, der Schwachen, der Elenden und der Unwissenden‹, sagte er, ›sind immer die Schuld der Männer, der Eltern, der Brotgeber, der Starken, Reichen und Wissenden.‹«

    Jean Valjean ist einer von jenen, nach denen dieser Roman benannt ist: ›Les Misérables‹ – ›Die Elenden‹. Menschen, die nicht das Glück haben, in ein wohlhabendes Haus geboren zu sein, sondern mit den erdenklich schlechtesten Startbedingungen auf diese Welt kommen, die keine sichere ist. Jean Valjean ist in diesem Strudel, der ihn weiter hinab reißt. Er stahl Brot, wurde zum Sträfling und damit zu einem von der Gesellschaft ausgeschlossenen. Als ein solcher stiehlt er nicht mehr nur Brot, sondern Silber.

    »Wenn die Seele in Dunkelheit schmachtet, ist sie der Sünde zugänglich. Nicht der ist schuldig, der die Sünde begeht, sondern der die Finsternis erzeugt hat.«

    hnlich ergeht es den anderen Figuren in Victor Hugos Roman ›Les Misérables‹. Der jungen und schönen Fantine, der frechen und mutigen Eponine, dem kleinen Gavroche. Victor Hugo gelingt es, eine Welt um diese zu erschaffen, die berührt und in der ›die Elenden‹ in all ihrer Menschlichkeit sichtbar werden. Er zeigt sie verstrickt in ihre sozialen Umstände, die sie einengen und denen sie immer wieder bereit sind, etwas Leben abzutrotzen.

    Die Zeit, in der der Roman ›Les Misérables‹ ist eine, in der sich ein Umbruch ankündigen will. 1815 setzen die Geschehnisse ein und begleiten die Figuren bis 1832.

    »Es war schwer, sich einen herabgekommeneren Menschen als diesen vorzustellen. Er war von mittlerem Wuchse, stämmig, und bei Kräften. Sein Alter hätte man mit sechsundvierzig oder achtundvierzig Jahren angeben können.«

    Obwohl mehr als eineinhalb Jahrhunderte vergangen sind, seitdem Hugo diesen Roman veröffentlicht hat, sind die Kämpfe der Protagonisten nicht verstaubt. Er lädt den Leser ein, diese ›Elenden‹ bei dem Versuch zu begleiten, über sich hinauszuwachsen, in einer Zeit, die von Hunger und Armut geprägt war. Eine definitive Leseempfehlung!

  20. Cover des Buches Jenseits der Nacht (ISBN: 9783960876083)
    Volker Dützer

    Jenseits der Nacht

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Güsgen

    Die Unfallchirurgin Lisa Wagener steht durch ihre Schichten im Krankenhaus unter enormen Stress. Um sich wach zu halten greift sie gerne mal zu einem Aufputschmittel. Nach einem anstrengenden Dienst in der Klinik wird sie in einen Unfall verwickelt,und steht schnell im Mittelpunkt polizeilicher Ermittlungen. Der Wissenschaftlicher Vincent v. Dyk steht ihr in dieser Zeit zur Seite. Doch dieser hat nichts gutes mit ihr im Sinn und sperrt Lisa in einen goldenen Käfig, aus dem es kein entkommen gibt .
    Da ich erst vor kurzem ein Buch von Volker Dützer gelesen habe, das mich absolut begeisterte. Wollte ich so schnell wie möglich noch ein Werk des Autors lesen. Doch allerdings dieser Thriller, konnte mich nicht überzeugen. Für mich war er zu langatmig, wirr und grotesk.
    Wer Tote, Untote und jede Menge Blut liebt, kommt allerdings bei dieser Lektüre voll auf seine Kosten.

  21. Cover des Buches Die Wunschliste (ISBN: 9783426508428)
    Jill Smolinski

    Die Wunschliste

     (1.218)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhaltsangabe:

    June Parker, eine eher farblose Mittdreißigerin, die in einer Agentur für Fahrgemeinschaften als Texterin tätig ist, hat die Wunschliste von Marissa ansich genommen.

    Marissa ist bei dem Unfall verstorben, wo June das Auto gefahren hatte. June fühlt sich schuldig für den Tod der Frau, die offensichtlich noch viel vorhatte. Gerade hatte sie 50 kg abgenommen und wollte noch viele Dinge bis zum 25. Geburtstag erleben. Aus reinem Schuldgefühl heraus übernimmt June die Liste und arbeitet sie Stück für Stück ab.

    Doch die Dinge entwickeln sich nicht immer so einfach, wie es sollte. Vor allen Dingen scheint es so auszusehen, als ob sie es tatsächlich nicht schafft. Aber mit Hilfe ihrer tatkräftigen Freunde und Familie ändert sie nicht nur die Leben anderer, sondern entwickelt sich plötzlich auch selbst. Und dann scheint sie auch Troy, Marissas Bruder, für sich gewinnen zu können. Wird sie es vielleicht doch noch schaffen?

    Mein Fazit: 

    Ich habe an dem Roman ziemlich lange zu lesen gehabt. Komödien lese ich zwischendurch ganz gern, vor allen Dingen, wenn da auch ein Spritzer Romantik mit drin ist.

    Die Wendungen in diesem Roman sind glaubhaft und auch ehrlich. Da ist nichts Schnulziges oder so dran. Das ist erfrischend und macht es eigentlich sehr sympathisch. Die letzten Seiten habe ich sehr genossen, da June selbst ein Resumée zieht!

    Allerdings hat es mich sehr gestört, das die Autorin noch Hinweise setzte, das es an dieser Stelle lustig ist! Desweiteren hat die Autorin die Geschichte mit Troy sehr unglücklich gestaltet. Es hat sich einfach zu sehr in die Länge gezogen. Er wurde mir auch unsymphatisch! Nun denn …

    Alles in allem eine nette Sommerlektüre, die mir aber nicht unbedingt im Gedächtnis bleiben wird.

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2007.

  22. Cover des Buches Der Roboter, der Herzen hören konnte (ISBN: 9783839814963)
    Deborah Install

    Der Roboter, der Herzen hören konnte

     (38)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    ... der das Leben wieder in die richtige Spur bringt.

    Inhalt: In einer nicht näher definierten Zukunft, gehören Androiden und Roboter zum Alltag der Menschen und erleichtern ihnen das Leben. Deshalb ist Ben nicht allzu schockiert, als er einen kleinen, ziemlich verwahrlosten Roboter in seinem Garten findet. Ben möchte die kleine Blechkiste namens "Tang" möglichst schnell wieder los werden, denn sie bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Doch mit der Zeit erkennt er, dass wahres Glück auch bedeuten kann, jemanden zu finden, den man nicht gesucht hat und trotzdem nicht mehr verlieren will.

    Eindruck: Ich bin ein Fan des Sprechers und Schauspielers Hendrik Duryn und das war auch zunächst der einzige Grund, warum ich mich für dieses Hörbuch interessiert habe. Doch schnell haben Ben und besonders Tang mein Herz erobert. Tang ist sehr kindlich und neugierig und bringt Ben dadurch immer wieder in unangenehme und sehr lustige Situationen. Er hat mich stark an den kleinen Roboter Wall-E aus dem gleichnamigen Film erinnert. Aber auch die Spannung kam nicht zu kurz, denn auf ihrer Reise um  die Welt geraten sie auch in manche brenzlige Situation. Obwohl die Geschichte in einer Welt angesiedelt ist, in der Roboter oder ähnliches als alltägliche Helfer der Menschen arbeiten, handelt es sich nicht um eine Geschichte des Genre Fantasy oder SciFi. Vielmehr geht es um Familie, Selbstfindung und die Definition von Glück.

    Wie erwartet hat mir die Stimme von Hendrik Duryn sehr gefallen. Seine ruhige, sympathische Art passt sehr gut zur Geschichte. In den humorvollen Momenten hatte ich das Gefühl, dass auch der Sprecher schmunzeln musste. Ich habe gerne zugehört und wurde emotional abgeholt.

    Eine herzerwärmende Geschichte für zwischendurch. Hört mal rein! :)

  23. Cover des Buches Infinity Plus One (ISBN: 9783736314863)
    Amy Harmon

    Infinity Plus One

     (243)
    Aktuelle Rezension von: AveryMorgansten

    "Infinity plus One" ist mein erstes Buch von Amy Harmon. Ich habe es auf Englisch gelesen, es ist aber auch unter demselben Titel beim LYX-Verlag erschienen.

    Leider muss ich sagen, dass mich die romantische Geschichte, in der es um die berühmte Sängerin Bonnie und den Ex-Häftling Finn geht, nicht überzeugen konnte. Das liegt wohl einerseits daran, dass ich noch nie ein Fan von Road Trip-Romance gewesen bin - keine Ahnung weshalb. Andererseits ist "Infinity plus One" meiner Meinung nach zu unoriginell. In der Idee steckt einfach nichts Neues und auch an Spannung hat es gefehlt, sodass die fehlende Originalität nicht ausgeglichen werden konnte.

    Zudem hat mich die ständig wechselnde Erzählperspektive verwirrt. Davon gab es nämlich drei; einmal Bonnies aus der Ich-Perspektive, dann Clydes aus der Er-/Sie-Perspektive und schließlich waren da noch die eingeschobenen TV- und Zeitungsberichte. Für mich war das zu durcheinander und hat nicht gut harmoniert.

    Gefallen haben mir jedoch die vielen Wortspiele. Die haben sich wie ein roter Faden durch das Buch gezogen - wirklich schöne Idee!

    Fazit: Von mir gibt es hier keine Leseempfehlung.

  24. Cover des Buches Mirella Manusch – Achtung, hier kommt Frau Eule! (ISBN: 9783505143984)
    Christin-Marie Below

    Mirella Manusch – Achtung, hier kommt Frau Eule!

     (64)
    Aktuelle Rezension von: KlaraD

    Bei "Mirella Manusch" werde ich wieder zu einem kleinen Mädchen und freue mich über diese tolle Geschichte und die liebenswürdigen Charaktere, allen voran Mirella und Klara, und nicht zuletzt Langstrump aka Sir Lancelot. Schon das erste Abenteuer hat mich komplett begeistert, von daher habe ich auch auf diesen zweiten Band voller Vorfreude gewartet. 

    Man ist direkt wieder im Geschehen drin, was wirklich nicht schwer ist. Mirella und Klara und Mirellas Familie sind wirklich sehr liebenswert und man ist gespannt, was man nun für Abenteuer mit ihnen erleben wird. Mirella hat herausgefunden, dass sie eine besondere Gabe hat, denn sie versteht nicht nur ihren Beschützer, sondern auch die anderen Tiere, egal ob im Garten die Eule, oder im Zoo. Als nun in der Nachbarschaft Tiere mit Farbe angesprüht werden, machen Mirella und Klara sich auf die Suche nach dem Täter. Außerdem würde Mirella gerne herausfinden, wer Manolo ist...

    Für alle Freunde von humorvollen Vampirgeschichten - und definitiv eine Reihe, die meiner Tochter in ein-zwei Jahren gefallen wird! Liebevoll, humorvoll und fantastisch!

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