Bücher mit dem Tag "hilfsprojekte"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hilfsprojekte" gekennzeichnet haben.

6 Bücher

  1. Cover des Buches Fremdsein (ISBN: 9783741857010)
    Bianca Fritz

    Fremdsein

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Vampir989
    Klapptext:
    Wer in ein anderes Land geht, fühlt sich oft fremd - anders als die anderen. Aber auch daheim bleiben schützt vor diesem Gefühl nicht. Es lauert im falschen Job, geht mit seltsamen Freunden ein und aus, tarnt sich als Krankheit oder Vorurteil. Fremdsein fühlt sich nach Isolation an - aber im Grunde verbindet uns dieses Gefühl, weil wir es alle kennen.

    Diese Anthologie versammelt Geschichten über das Fremdsein diverser Autorinnen und Autoren - unter anderem Franz Hohler, Felicitas Pommerening und Patrick Tschan.

    Dieses Buch beinhaltet eine Sammlung von 15 Kurzgeschichten zu dem Thema " Fremdsein ".Geschrieben wurden die Geschichten von unterschiedlichen Autoren.Sie sind unterschiedlich lang und haben jeweils ihre eigene Handlung .Sich mit diesem Thema auseinander zu setzen ist gar nicht so einfach.Denn jeder interpretiert " Fremdsein" anders.Doch in diesem Büchlein wurde es aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet .Dabei geht es um Flüchtige,Angst im eigenen Umfeld,Jobängste,soziale Einfügung,usw.Viele Geschichten regen zum Nachdenken an .Teilweise war ich sehr emotional berührt und den Tränen nahe.Dies ist eine Büchlein welches man unbedingt einmal gelesen haben sollte.Es hat mir sehr gut gefallen und ich werde es wohl noch öfters lesen.
  2. Cover des Buches Afrika, meine Passion (ISBN: 9783426437285)
    Corinne Hofmann

    Afrika, meine Passion

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das 4 Buch von Corinne Hofmann bekannt aus der weissen Massai. Nimmt die Leser bei diesem Buch mit auf ihrer Reise nach Afrika. Ich habe ihr ehrlicher Schreibstil sehr gerne. Der Höhepunkt in diesem Buch: Corinnes Tochter lernt ihre Afrikanische Familie kennen. 

  3. Cover des Buches Joseph Roth (ISBN: 9783462041026)
    Heinz Lunzer

    Joseph Roth

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Tom-Lesefuchs
    Mit "Mein siebtes Jahr" habe ich bereits das zweite Buch von Sabriye Tenberken gelesen. Nach der Lektüre von "Mein Weg führt nach Tibet - Die blinden Kinder von Lhasa" blieb eine gewisse wohlwollende Nachdenklichkeit und der Wunsch, zu wissen, wie es mit den "ersten Kindern" von Lhasa weiterging. Genau damit beschäftigt sich hier beschriebene zweite Buch. Vorab, der Titel und die Beschreibung des Buches sind ein bisschen irreführend, steht doch hiernach scheinbar das recht ehrgeizige Bergsteiger-Projekt im Mittelpunkt. So ist es auch und eben doch auch wieder nicht. Als ich das Buch bestellt habe war ich ein wenig skeptisch. Denn ich hatte die Befürchtung, das Buch könnte eine medienwirksame, effekthascherische Beschreibung genau dieses Bergsteiger-Projektes sein und die Geschichten und Schicksale der betroffenen Kinder würde dabei eher in den Hintergrund rücken. Glücklicherweise konnte ich schnell feststellen, dass meine Befürchtungen völlig unberechtigt waren. Auch in ihrem zweiten Buch schreibt die Autorin mit viel Gefühl, Wertschätzung und Respekt über die Schicksale der einzelnen Kinder ihrer Schule und auch über ihr eigenes Leben in Tibet, ihre Sorgen und Herausforderungen bei der Verwirklichung ihres Hilfsprojektes. Das ehrgeizige Vorhaben eines blinden Bergsteigers mit ebenso blinden Kindern einen Himalaja-Gipfel zu besteigen bildet hierbei die Rahmenhandlung, wirkt aber zu keiner Zeit sensationslüstern. Ein Filmteam begleitet das Projekt, ein Dokumentarfilm soll nicht nur das Projekt an sich, sondern auch die Lebensgeschichten der Kinder beleuchten. Geschickt und mit viel Feingefühl nutzt die Autorin Sabriye Tenberken die hierbei ans Licht kommenden Informationen, Berichte der Kinder zu ihren eigenen Schicksalen und Erlebnissen. In Form von Rückblicken und Erzählungen (auch aus Sicht der Kinder), bettet die Autorin deren Lebensgeschichten in die "Berichterstattung" über den Verlauf des Bergsteiger-Projektes ein, bei dem es um viel mehr geht, als "nur" die Besteigung eines Siebentausenders. Wenngleich auch nicht ganz so gut wie das erste Buch, hat mir auch die Fortsetzung sehr gut gefallen, steht sie doch dem Vorgänger nur einen kleinen "Ticken" nach. Auch hier ist es der Autorin erneut gelungen, die Story interessant zu gestalten. Das Buch liest sich erneut fast schon wie ein Abenteuer-Roman, hinterlässt nicht im geringsten den Eindruck einer "trockenen Doku-Abhandlung", durch die es sich durchzuquälen gilt. Es liest sich flüssig, lässt immer wieder auch eine gewisse Spannung aufkommen, der Leser fühlt, lacht, freut und leidet mit den einzelnen Personen und ihren ganz persönlichen Geschichten. Sabriye Tenberken schafft es, ohne den erhobenen Zeigefinger, auf die schwierige Lage "ihrer" blinden Kinder und Blinder im Allgemeinen in Tibet aufmerksam zu machen, den Leser nachdenklich zu stimmen, ihn betroffen zu machen, ohne jedoch ein schales Gefühl bei ihm zu hinterlassen. FAZIT: Sicher für viele keine "Standard-Alltagslektüre", doch ich kann dieses Buch trotzdem nur jedem empfehlen! 4 Sterne ** ** *** Die komplette Rezension mit allen weiteren Informationen zum Buch sowie interessanten Infos zum Film und dem Verein, findest du wie immer auch auf meinem Blog: http://toms-lesewelten.blogspot.de im Menüpunkt "Rezensionen"
  4. Cover des Buches Im Namen des Guten (ISBN: 9783866120921)
    Philip Caputo

    Im Namen des Guten

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Seidenkinder (ISBN: 9783865062116)
    Christina Brudereck

    Seidenkinder

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Bibliokate

    Das Buch erzählt parallel die Geschichte des "Weltverbesseres" Jaya der in Indien ein Waisenhaus betreibt und dem Amerikaner Tom, der mit seinem Sohn vor Ort den Widerstand gegen ein Indisches staudammprojekt unterstützen will.  Es geht um den Kampf um Menschenwürde, gegen Armut und Hoffnungslosigkeit. Es wird geschildert wie die Dnekstrukturen der "westlichen Welt" aufgebrochen werden, was Solidarität verändern kann, aber auch welchen Problemen sich die ärmsten täglich stellen müssen und wie wenig die "privilegierten" davon merken bis man sich entschließt wirklich zu sehen. 

  6. Cover des Buches Mein Hilfswerk - Die Missionszentrale der Franziskaner (ISBN: 9783761633458)
    Heiko Wrusch

    Mein Hilfswerk - Die Missionszentrale der Franziskaner

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kinderbuchkiste
    Ein sehr informatives Wimmel Bilderbuch
    über die Missionsarbeit
    für Kinder ab 4 Jahren

    Vorweg, es ist ein Wimmelbuch, das durchaus schon von Kindern ab 3 Jahren entdeckt werden kann. Was jedoch Missionsarbeit genau ist und was es bedeutet in Ländern zu leben und auch zu helfen, in denen Elend und Armut herrscht ist für so junge Kinder noch nicht realisierbar, noch nicht zu verstehen. Wir haben festgestellt, das Kinder ab etwa 4 Jahren wirklich in die Materie eintauchen können. Einige jedoch auch erst mit 5 oder 6 Jahren. Kinder im Alter zwischen 4 und 6 Jahren sind unterschiedlich aufnahmebereit für bestimmte Themen. Haben sie Zugang zu einem Themenbereich, vielleicht weil man in die Kirche geht, wo über Missionsarbeit gesprochen wird, oder über Menschen, die aus diesen Gebieten stammen und von ihrer Heimat erzählt haben.
    Wichtig ist das Kind dort abzuholen wo es steht. Man sollte sich, als Erwachsener, das Buch genau ansehen, die abgebildeten Situationen verinnerlichen und lesen lernen, denn nur so ist es möglich das Kind in dem Entdecken des Buches zu begleiten und Fragen ( die kommen werden!!!) qualifiziert zu beantworten.
    "Mein Hilfswerk - Die Missionszentrale der Franziskaner" ist ein unglaublich wichtiges Buch, das wie kein anders Buch Kindern einen wirklich guten Einblick in die Missionsarbeit liefert.
    Die meisten Kinder werden noch nicht viel ( wenn überhaupt) etwas über Missionsarbeit wissen, daher ist es so wichtig über diese besondere, besonders wichtige Arbeit, zu informieren und das macht dieses Buch fantastisch.
    Hinten auf dem Cover werden und alle Protagonisten und ihre Arbeit vorgestellt. So lernen wir zum Bespiel
     Bruder Jose kickt mit Kindern in Brasilien. Er betreut insgesamt 120 Kinder, nach der Schule.
    Bruder Tadeusch lebt in der Ukraine und kocht dort für Menschen, die kein Ged für Essen haben.
    Bruder Agus arbeitet in der Landarbeit. Er zeigt Menschen in Indonesien wie man biologisch arbeitet und zum Beispiel Honig herstellt.
    Schwester Vicky arbeitet in Kenia als Hebamme und Krankenschwester und leitet dort ein Krankenhaus.
    Und Bruder Adalberto kämpft mit Einheimischen in Ecuador für die Erhaltung und den Schutz des Regenwaldes.
    Das Buch beginnt mit einem Tag der offenen Tür in der Missinsionszentrale der Franziskaner. Von hier aus wird die Arbeit des Missionswerkes koordiniert. Viele Franziskaner Brüder und Schwestern sind gekommen um ihre Arbeit den interessierten Gästen vorzustellen.
    Eine Doppelseite voller spannender Eindrücke, die ein gutes Gefühl für die Vielseitigkeit der Tätigkeiten liefern.
    In den 4 darauf folgenden Doppelseiten bekommen wir einen Einblick in die Missionsarbeit vor Ort. Wir reisen nach Indien und Kenia, Brasilien , die Ukraine, Indonesien und Ecuador und erleben viel. Es sind sehr interessante Einblicke in das Leben der Menschen vor Ort und denen die dort vom Missionswerk aus helfen.
    Ordensbrüder, die braune Habits /Kutten tragen und Ordensschwestern in ihren typischen Habits/ Trachten sind  schnell aus dem Bild heraus zu erkennen und so können wir dann auch die Szenen den Ländern zuordnen. Dazu gibt es aber auch sehr typische Darstellungen, die einen zeigen wo wir uns gerade befinden.
    Es macht sehr viel Spaß die Bilder mit Kindern zu entdecken und mit zu erleben wie sie die Bilder wahrnehmen. Was sie sehen, wie sie es wahrnehmen, welche Schlüsse sie ziehen, Szenen interpretieren oder auch welche Fragen sie sich stellen. Ganz interessant war es , das selbst ältere Kinder  ( 12-15 Jahre) mit großem Interesse und großer Freunde tief in das wimmelige Geschehen eintauchen und sich wundern. So fragte mich ein 14 jähriger Junge z.B. wieso auf der zweiten Doppelseite angemalte Autoreifen zu sehen sind. Wieso man denn Autoreifen anmalen muss. Obwohl zu sehen war, das Kinder die Reifen rollen und man so gut darauf kommen könnte, das sie die Reifen angemalt haben um sie als Spielzeug zu nutzen, fanden sie die Idee mit angemalten Reifen zu spielen seltsam. Seltsam ebenso, dass Kühe einfach frei in der Stadt herum laufen oder Kinder Schuluniformen tragen.
    Es gibt viel zu entdecken, viel Gesprächsbedarf und das ist auch die Intention dieses wundervollen Buches, informieren und ins Gespräch kommen.
    Die Illustrationen sind sehr realistisch auch in ihrer Farbigkeit und vermitteln so  einen guten realitätsnahen Eindruck von Land und Leuten.
    Ein wichtiges Buch, wie ich finde und ich würde mir wünschen, dass es mehr Bilderbücher geben würde, die einen Einblick in die Missionsarbeit geben.


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