Bücher mit dem Tag "himbeeren"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "himbeeren" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Die Wand (ISBN: 9783548288123)
    Marlen Haushofer

    Die Wand

     (847)
    Aktuelle Rezension von: jeanne1302

    Plötzlich ist sie da, aus heiterem Himmel, die Wand.

    Und sie verschwindet nicht. Niemals mehr. Kein Entkommen. Bis zum bitteren Ende. Keine Erklärung warum, keine Hoffnung. 

    Man blättert vorsichtig im Buch weiter, ob man sich mit dieser Vermutung vielleicht täuscht und fragt sich, woher die Protagonistin ihren Lebenswillen nimmt. Schafft sie es raus? Gibt es ein raus? Nein. Warum dann weiterleben? Einsam. Eingesperrt? 

    Und dann wurde mir klar. Ich kann das nicht lesen. Mir zog es die Kehle zusammen. Abbruch. 

    Mir hat ja schon die Pandemie an Isolation gereicht. Nee...😢

  2. Cover des Buches Fegefeuer (ISBN: 9783442742127)
    Sofi Oksanen

    Fegefeuer

     (102)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Mein erstes Buch von Sofi Oksanen, meine erste Finnin. Eine heftige Geschichte, die ich leider auch ein wenig genau so erwartet habe: Stalinismus, Missbrauch, Propaganda, Parteizugehörigkeit, Verrat. Der Familie Pekk bleibt nichts erspart.

    Aliide Truu lebt in einem alten Bauernhaus mitten in der Provinz von Estland. Sie hat ein schweres Leben hinter sich, von dem sie stark gezeichnet ist. Eines Tages taucht ein Mädchen vor ihrer Tür auf. Obwohl Aliide skeptisch ist und stets das Schlimmste befürchtet, nimmt sie das Bündel von Mensch mit in ihr Haus.

    Das Bündel Mensch entpuppt sich als eine junge, russische Frau namens Zara, die auf Grund scheinheiliger Versprechungen in den Westen geflohen ist und dort ein leider sehr übliches Schicksal erleiden musste: Sie gerät in die Prostitution. Die beiden Frauen haben Schwierigkeiten miteinander zu kommunizieren, dabei verbindet sie eine recht ähnliche Leidensgeschichte. Während Zara sich also bei Aliide versteckt, versucht sie gleichzeitig herauszufinden, ob es sich bei Aliide tatsächlich um die Schwester ihrer Großmutter handelt.

    Ein Buch, bei dem mich das Gefühl beschleicht bestimmte Nationalitäten schreiben stets über bestimmte Themen. Gab es tatsächlich nichts anderes als politisch auf der richtigen Seite zu stehen? Macht? Unterdrückung? Folter und Missbrauch? Es scheint wohl so.

    Die Geschichte beider Frauen erscheint mir so typisch. Warum trifft es immer die Gleichen? Warum setzen sich diese Leiden in der gesamten Familie fort? Ist es wie ein Teufelskreis, dem man einfach nicht entfliehen kann?

    Eindringlich beschrieben bleibt man doch betroffen zurück und ich kann wirklich nicht sagen, ob es am Ende ein gutes Buch war.

  3. Cover des Buches Libellensommer (ISBN: 9783401509105)
    Antje Babendererde

    Libellensommer

     (656)
    Aktuelle Rezension von: Janette

    Inhalt:

    An einer Tankstelle am Highway begegnet die junge Jodie, die allein unterwegs ist, dem jungen Indianer Jay zum ersten Mal. Ein paar Tage später ist sie dann mit ihm auf eine Reise durch die Wildnis, die ihr Leben verändern wird. Gemeinsam erleben sie einen Sommer voller Spannung, Magie und Liebe und das weit fernab von der Zivilisation – in mitten der kanadischen Wildnis, doch jeder Sommer ist mal zu Ende.



    Meine Meinung:

    Antje Babendererde hat einen wunderschönen, flüssigen und stimmigen Schreibstil, der es schafft den Leser in die kanadischen Wälder zu entführen und ihn dessen Magie spüren zu lassen. Schon innerhalb der ersten Seiten hat mich das Geschehen in seinen Bann gezogen und es viel mir sehr schwer, das Buch aus der Hand zu geben. Die Seiten und Stunden flogen nur so an mir vorbei.


    Ab und an wollte ich Jodie schüttel, jedenfalls zum Anfang hin. Sie ist zum Beginn der Geschichte so navi und unvorsichtig, dass mich ihr Charakter schon etwas aufgeregt hat. Sie ist ein Hasenfuß und kam mir sehr egoistisch vor, jedoch man darf nicht vergessen sie ist ein Teenager und handelt  erst statt die Folgen zu bedenken. Doch das ändert sich schnell, als die Jay kennen lernt. Plötzlich findet sich sie sich in der Wildnis wieder und muss sich dieser anpassen.


    Jay mochte ich sehr gerne als Charakter. Ein junger, ruhig wirkender Indianer, der in den kanadischen Wäldern lebt, viel Ballast aber zu tragen hat und plötzlich ein „weißes“ Teenagermädchen an seiner Seite hat, dass sein Leben nicht gerade leichter macht.


    Antje Babendererde beschreibt das Leben in der kanadisch Wildnis sehr authentisch – soweit ich für meinen Teil beurteilen kann. Ich war zwar noch nie in Kanada, aber durch ihre Worte konnte ich die Tannen, das Grün der Wälder und die Flüsse sehen. Es war eine kleine gedankliche Reise die mir sehr gefallen hat.

    Viel zu schnell war das Buch zu Ende. Gerne hätte ich mir gewünscht, dass die Geschichte noch etwas weiter geht, weil für mich einfach noch ein paar Fragen offen sind zum Ende hin, die ich gerne noch beantwortet hätte aber dennoch ein Ende, dass ich sehr mochte.



    Fazit:

    Libellensommer ist ein schöner Jungendroman, für den aber niemand zu alt ist. Ich kann nur empfehlen ihn zu lesen und sich auf die Geschichte und die Charaktere einzulassen.



  4. Cover des Buches Tennessee Storys: Himbeeren im Tee (ISBN: B010ORAVRU)
    Emma C. Moore

    Tennessee Storys: Himbeeren im Tee

     (47)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Kurzbeschreibung:

    Als Hope Randall in ihren Heimatort Crossville zurückkehrt, will sie sich am liebsten einfach im Haus ihrer Mutter verkriechen, denn auf keinen Fall möchte sie Connor begegnen. Der Bruder ihrer besten Freundin ist nämlich der Grund, weshalb sie die Stadt vor vier Jahren verließ. Aber da das Pech Hope schon ihr ganzes Leben auf den Fersen ist, fällt sie Connor noch vor dem Stadteingangsschild vor die Füße. Und natürlich ist Mr. Perfect immer noch so gutaussehend wie früher und er kann sie offenbar immer noch nicht besser leiden. Komisch nur, dass ausgerechnet sie beide sich ständig über den Weg laufen und das Schicksal Connor zu ihrem Retter auserkoren hat.

    Meine Meinung:


    Als das Buch bei mir ankam, dachte ich als erstes, och ist das süß! So klein und schmal.
    Die Geschichte an sich ist nix neues, aber ich fand sie dennoch sehr schön. Die Kappeleien von Hope und Conner waren amüsant. Hope's Leben war nicht immer einfach. Sie ist widerwillig nach Hause gekommen, weil ihre Mutter im Sterben liegt. Leider verstehen sie sich nicht besonders miteinander. Dann ist da die Sache, die vor 4 Jahren geschah, weswegen sie fluchtartig ihre Heimat hinter sich lies und nach New York ging. Nun ist sie wieder da und es geht gleich unschön los.
    Es las sich wirklich gut. Ein paar Fehler sind vorhanden. Mal fehlte ein Wort oder ein Satzzeichen zu viel.

    Fazit:


    Eine süße kleine Geschichte für zwischendurch!
    Wird bestimmt nicht die Letzte gewesen sein, die ich von der Autorin lesen werde.
  5. Cover des Buches Himbeerküsse (ISBN: 9783738643763)
    Sophie Cole

    Himbeerküsse

     (4)
    Aktuelle Rezension von: YvetteH

    Klappentext:

    Emma genießt die wilde Affäre mit ihrem Chef Daniel in vollen Zügen, doch ist sie bereit, ihre geliebte Freiheit für eine feste Beziehung aufzugeben? Die andere große Frage: Wäre auch er bereit für mehr?

    Computernerd Ben ist nicht gewillt, sich auf eine Frau festzulegen. Er schlägt sich stattdessen lieber mit verpatzten Dates, einer garstigen Tante und einer komplizierten Mutter herum. Wird er seiner Mom dennoch den Wunsch nach einer perfekten Schwiegertochter erfüllen oder bleibt er seinem unbeschwerten Junggesellenleben treu?

    Zwei Leben, die auf den ersten Blick nicht das Geringste miteinander zu tun haben. Doch manchmal schlägt das Universum Purzelbäume, und Parallelen beginnen, sich anzunähern.

    Tagebücher an die verstorbene Oma, düstere Vergangenheiten und Himbeerküsse auf der Wange – ein Liebesroman mit zwei Seiten.

    Romantisch, kritisch, echt! 

    Meine Meinung:

    Es ist seit einiger Zeit mal wieder ein Buch von Sophie Cole und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht.

    Die Autorin schreibt in einem flüssigen und humorvollen Stil und nimmt den Leser mit in die Geschichte, so dass ich gut abtauchen konnte.

    Emma und Ben, die beiden Hauptprotagonisten, die anfangs nichts miteinander zu tun haben, sind toll ausgearbeitet, authentisch, mit viel Liebe zum Detail und man lernt sie gut kennen. Ich konnte mit ihnen hoffen, bangen, leiden und lieben. Aber auch die anderen Charaktere passen sehr gut zur Story und runden diese ab. 

    Die gut nachvollziehbare Handlung machte das Lesen zu einem wahren Vergnügen und hat mir ein paar wirklich schöne Stunden beschert.

    Mein Fazit:

    Wie aus den Geschichte von Emma und Ben eine gemeinsame wird und was die beiden auf diesem Weg erleben, müsst ihr selbst herausfinden - Lest es!

    Für mich war es eine gelungene Geschichte, die sowohl romantisch und humorvoll war, als auch kritische Themen angeschnitten hatten. Rundum zum wohlfühlen, deshalb von mir eine Leseempfehlung und verdiente

    5 Sterne.

  6. Cover des Buches Hudlhub: Ein leicht kriminelles Heimatbuch (ISBN: 9781508549055)
    Mathias Petry

    Hudlhub: Ein leicht kriminelles Heimatbuch

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Icelegs

    In Hudlhub laufen ganz  verschiedene Gestalten rum deren Geschichten sich nach und nach verknüpfen oder ihre Verbindung erst im Laufe der Handlung offenbaren. Da wären der Himbeer-Toni, der wohl weniger von Himbeeren und mehr vom Hanfanbau gelebt hat, Steffi, die sich als Zugezogene etwas schwer tut und deren Interesse an Charly auf verschlossene Türen trifft und Georg Friedrich, der nach langer Zeit in seinen Heimatort zurückkehrt und mit der 40 000 Euro teuren Rassekatze und seiner hübschen Begleiterin Hudlhub zu einem ganz schönen Trubel verhilft. Nicht zu vergessen ist der Herr Pfarrer der vorbildlich über seine Schäfchen wacht aber selbst die Tollpatschigkeit in Person ist. Nicht fehlen darf die Feuerwehr die bei Brand, Verhaftung und natürlich beim Feuerwehrfest an Ort und Stelle ist.

     

    Das Buch beginnt mit mehreren Handlungssträngen rund um die Einwohner Hudlhubs. Zu Beginn ist der Zusammenhang noch nicht erkennbar, aber Stück für Stück findet jede Geschichte zusammen. Kaum etwas war deswegen vorhersehbar und es gab viele Überraschung. Damit, und den unzähligen Passagen wo ich einfach nicht anders konnte als zu Schmunzeln hat mich Hudlhub überzeugt. Flüche, umgangssprachliche Ausdrücke und eine etwas skurrile Sprache gehörten dabei einfach auch dazu, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist, aber für mich genau richtig. Interessant und lustig waren auch die kurzen Passagen über die Entdeckung der Hudlhuber Himbeeren in der Antike und über die Sicht der Tauben und des ansässigen Hahns.

     

    Wie der Titel schon sagt ist die Geschichte auch ein bisschen kriminell was das Ganze ziemlich auflockert und auch spannend macht. Nebenbei ist das Buch ja auch wirklich unterhaltsam und wer noch dazu die bayrische Kultur mag kann hier ruhig zugreifen!

  7. Cover des Buches Himbeeren mit Sahne im Ritz (ISBN: 9783328103295)
    Zelda Fitzgerald

    Himbeeren mit Sahne im Ritz

     (26)
    Aktuelle Rezension von: bouquin
    Inhalt:
    Kaum jemand verkörpert den Zeitgeist der Roaring Twenties so wie Zelda Fitzgerald. Sie war der Prototyp des »Flappers«: frech, abenteuerlustig, extravagant. Ihre Erzählungen entführen uns in das glamouröse, schillernde Bühnenuniversum der Tänzerinnen, Schauspielerinnen und Sängerinnen und erwecken das Gefühl dieser Ära zum Leben. Die Lichter des Broadways, Schrankkoffer voll Tüllkleider, Orchideen in onduliertem Haar: Diese hinreißend sinnlichen Erzählungen handeln von der hohen Kunst, sich selbst zu inszenieren – und von dem Preis, den man dafür zahlt.
    Quelle: https://blogger.randomhouse.de/bloggerportal/site/title/542085.html

    Bewertung:
    Die kurzen einzelnen Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Die Protagonistinnen waren sich alle ähnlich: Sie waren alle hochnäsig, erfolgsgierig und aufmerksamkeitssuchende junge Frauen. Die Erzählinstanz fand ich auch sehr interessant: Über das „Ich“ weiß man gar nichts und er/sie beschreibt die jungen Frauen aus seiner/ihrer Perspektive.
    Die einzelnen Geschichten waren auch sehr schnell zu lesen, da sie relativ kurz sind. Sie handeln um Liebe, Verlobungen, Schauspiel- und Tanzkarrieren, Freundschaften und Verrat. Weiters hat mir auch die Sprache sehr gut gefallen: Sehr detailreich und beschreibend.

    Zitate:
    „Im Stillen erwartet sie Großes vom Leben, und zweifellos war das einer der Gründe, warum das Leben ihr Großes gewährte.“ S. 7
    „Sie konnte sich nicht mehr vorstellen, im Leben überhaupt etwas zu erreichen.“ S. 128
    „Für viele Menschen ist die Liebe trügerisch wie die Marmelade in „Alice in Wunderland“ – gestern Marmelade, morgen Marmelade, nur heute gibt es keine.“ S. 136

    Fazit:
    Kurze und einprägsame Geschichten, die die „roaring twenties“ und deren Frauen sehr gut widerspiegelt.

  8. Cover des Buches Hysteria (ISBN: 9783492314619)
    Eckhart Nickel

    Hysteria

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Bergheim entdeck in einem Bio-Supermarkt eine unnatürliche und gleichzeitig merkwürdige Himbeere. Er will wissen, wo diese herkommt und warum sie so beschaffen ist, wie sie ist. Denn sie ist so perfekt.

    Er findet ein geheimnisvolles, kulinarisches Institut, in dem er seine ehemalige Studienfreundin Charlotte trifft.

    Damals war sie seine Geliebte, jetzt ist sie die Leiterin des Instituts und der Bewegung „Spurloses Leben“. Und auch Ansgar ist da, er war der dritte im Bunde, während ihres Studiums…..



    Fazit:

    Doppelbödig und voller schwarzem Humor steckt „Hysteria“ und man folgt, fas t atemlos, Bergheim bei seiner Suche, nach der Herkunft dieser Himbeere. Erst ist es wie in einem Traum phantastisch schön, doch mit jedem Blick mehr, hinter die Kulissen des Instituts entwickelt es sich mehr und mehr zu einem Alp-Traum.

    Ich war beim Lesen hin und her gerissen zwischen Neugier und Grusel, denn vieles das der Autor, Eckart Nickel, da in Worte fasst, ist gar nicht so weit weg von unserer jetzigen Realität. Mit hat das sehr viel Spass gemacht, wie Bergheim da dieses Idyll erforscht, das nicht wirklich eines ist.

    Die Charaktere sind gut beschrieben nicht so den überreichen Klischees für Wissenschaftlern folgend ist.


    Alles in allem, hat mir die Erzählweise und die Art, wie der Leser immer tiefer in diese unwirkliche Welt eintaucht, sehr gut gefallen.


    5 STERNE

  9. Cover des Buches Das Beerenbuch (ISBN: 9783895667176)
    Sigrid Oldendorf-Caspar

    Das Beerenbuch

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  10. Cover des Buches Die Sache mit der Liebe und den Flügeln (ISBN: 9783414824172)
    Mattea Bernet

    Die Sache mit der Liebe und den Flügeln

     (20)
    Aktuelle Rezension von: MATOLE
    Liebe verleiht Flügel: Eigentlich ist Meeri Ehrlich ein ganz normales 13-jähriges Mädchen. Wenn da nicht die Sache mit dem Fliegen wäre. Unglaublich, aber wahr: Meeri hat von ihrer Mutter die Fähigkeit geerbt, durch die Lüfte schweben zu können. Doch das ist manchmal ganz schön problematisch, denn Meeri kann ihre Flugkünste nicht immer kontrollieren. Vor allem nicht, seit sie in Rocco verliebt ist. Immer wenn sie ihn sieht, hebt sie ab. Leider ist sie für Rocco nicht mehr als eine gute Freundin. Klar, dass da das Chaos vorprogrammiert ist. Meeri ist jedoch überzeugt: Rocco und sie sind füreinander bestimmt! Und sie beschließt, mit allen Mitteln dafür zu sorgen, dass Rocco sich auch in sie verliebt. Egal, wie waghalsig sie dafür durch die Luft sausen muss ...
    Eigene Meinung:
    Nachdem wir das Buch gelesen haben, finden wir den Titel mehr als passend , denn es ist schon fast wie eine Beschreibung ;-) Am Anfang war ich etwas überrascht, das die Sache mit dem Fliegen so wörtlich zu nehmen ist. Aber man gewöhnt sich schnell daran. Denn dadurch kommt es auch zu einigen wirklich lustigen Szenen. Der Schreibstil passt wunderbar zu diesem Jugendbuch. Es ist witzig , aber auch einfühlsam. Denn als Leser wird man mit dieser Geschichte auch des Öfteren mit der Thematik Tod konfrontiert. Das hätte ich nicht erwartet. Das Thema wird aber sehr gut beschrieben. Dadurch das Meeries Vater Bestatter ist, gehen Meerie und ihr Bruder ganz selbstverständlich damit um und haben auch ihre eigene Vorstellung vom "Danach".
    Aber natürlich gibt es nicht nur diese ernste Thematik sondern auch die erste Liebe spielt hier eine große Rolle. Und die ist ja oft sehr aufregend und lässt einen manchmal blind für seine Umgebung werden. Ich würde das Buch für Mädchen ab 12 Jahren empfehlen.
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