Bücher mit dem Tag "historiker"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "historiker" gekennzeichnet haben.

31 Bücher

  1. Cover des Buches Die sieben Schwestern (ISBN: 9783442479719)
    Lucinda Riley

    Die sieben Schwestern

    (1.329)
    Aktuelle Rezension von: Renate1964

    Lucinda Riley lässt sich in dieser Geschichte von der Mythologie inspirieren und erzählt die Biografien von sieben Schwestern, die von Pa Salt aus unterschiedlichen Erdteilen adoptiert worden sind. Ich finde die Idee interessant und mir gefällt auch der Bezug zur Vergangenheit. Freilich ist viel vorhersehbar und es ist leicht zu lesen, aber ich habe mich gut unterhalten 

  2. Cover des Buches Court (ISBN: 9783423764148)
    Tracy Wolff

    Court

    (206)
    Aktuelle Rezension von: dorothea84

    Ja, ich lese diese Reihe immer noch und eigentlich wollte ich sie längst beendet haben. Aber nach diesem Band? Keine Chance.

    Grace hat seit Band 1 unglaublich viel erlebt und eine enorme Entwicklung durchgemacht. Genauso ihre Freunde. Alles läuft hier auf ein großes Finale hinaus und nein, ich war absolut nicht darauf vorbereitet.

    Dieser Band ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Herzschmerz nicht nur einmal, sondern immer wieder. Und dann kommt sie: die große Actionszene.

    Ich musste meine Schwester erst einmal zusammenstauchen, weil sie mir nicht gesagt hat, dass mich hier eine Szene mit Endgame-Vibes erwartet. Hätte ich das gewusst, hätte ich das Buch viel früher gelesen.

    Was soll ich sagen: Wow. WOW. Und ja – WOW.

    Was für ein Ende, was für eine Schlacht. Ich habe jede einzelne Seite gefeiert.

    Auch wenn ich ehrlich gesagt noch nicht weiß, was mich in den nächsten zwei Bänden erwartet – ich bin definitiv dabei.

  3. Cover des Buches Mortal Engines - Krieg der Städte (ISBN: 9783596702121)
    Philip Reeve

    Mortal Engines - Krieg der Städte

    (291)
    Aktuelle Rezension von: Natiibooks



    Dieses Buch stand nie auf mein Radar aber da ich unbedingt ein Fantasy Buch Lesen wollt hier bin ich. Wir folgen hier die Geschichte von Tom. Wahrscheinlich haben viele wie ich von diesem Buch gehört weil ein Film dazu herausgekommen ist und da ich erstmals das Buch lesen will hier bin ich. Ich hab es als Hörbuch gehört und muss sagen das war wirklich gut der Sprecher hatte die Charaktere Perfekt zum Leben erweckt. Wir folgen hier mehrere Charaktere also auch mehrere Perspektiven. Die Geschichte spielt in einem Dystopischen/Fantasy Setting in London. Ich mag ja Geschichten wo sich die Welt sehr unterscheidet von unserer und genau das war besonders mit denn Maschinen und die Außenwelt. Ich mochte denn Welten Aufbau es war mir sogar ein bisschen wenig und ich hoffe das in denn nächsten Bänden noch mehr von der Welt gezeigt. Die Charaktere fand ich okay sowohl die 3 Jugendlichen als auch die Erwachsenen. Im ganzen war es ein gutes Buch und ich will definitiv mehr und freue mich auf alles was noch kommt.



  4. Cover des Buches Am Strand (ISBN: 9783257600261)
    Ian McEwan

    Am Strand

    (325)
    Aktuelle Rezension von: eight_butterflies

    Es gibt Bücher, die laut schreien, und es gibt solche, die flüstern. „Am Strand“ gehört eindeutig zu den Letzteren. Ian McEwan erzählt hier von einer Hochzeitsnacht, die eigentlich ein Beginn sein sollte, aber zu einem Ende wird. Eine Geschichte, die so leise, so fein beobachtet ist und mich manchmal auch ungeduldig hat werden lassen.

    Wir befinden uns im England der frühen 1960er-Jahre. Florence und Edward sind jung, verliebt, voller Hoffnungen und völlig unvorbereitet auf das, was sie in der Hochzeitsnacht erwartet. Sie stammen aus unterschiedlichen Welten. Florence, die kultivierte Geigerin aus gutem Haus, scheu und sensibel. Edward, der bodenständige, direkte Sohn aus einer einfacheren Familie, voller Sehnsucht nach körperlicher Nähe. McEwan entfaltet daraus ein stilles Beziehungsporträt der damaligen Zeit. Missverständnisse, Angst und Scham stehen im Zentrum. Ich wollte oft das Buch schütteln und sagen „Redet doch mal!“.

    Was mich beeindruckt hat, ist die psychologische Genauigkeit, mit der McEwan die inneren Konflikte seiner Figuren ausleuchtet. Er beschreibt jedes Gefühl mit chirurgischer Präzision, manchmal fast zu sehr. Gerade in der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl, dass sich manche Gedanken und Erinnerungen zu lange hinziehen, dass McEwan an einigen Stellen zu sehr ins Detail geht. Die Handlung tritt dann etwas auf der Stelle, und man wünscht sich, dass die Geschichte schneller voranschreitet.Trotz dieser Längen hat mich der Roman emotional berührt. Besonders die Szene am Strand bleibt im Gedächtnis. Dieser Moment, in dem alles kippt, weil zwei Menschen, die sich lieben, nicht imstande sind, offen miteinander zu reden. 

    McEwan zeigt eindringlich, wie stark gesellschaftliche Zwänge, Scham und unausgesprochene Erwartungen das Leben zweier Menschen bestimmen können. Seine Sprache ist ruhig, oft poetisch, aber auch schonungslos genau. Das macht die Lektüre zugleich faszinierend und anstrengend.

    Am Ende bleibt ein stilles, trauriges Nachdenken. Wie viele Beziehungen scheitern nicht an mangelnder Liebe, sondern daran, dass man sich nicht traut, ehrlich zu sein? „Am Strand“ ist kein Buch, das man verschlingt, eher eines, in das man langsam hineinfindet, manchmal mit Geduld. Aber wer sich darauf einlässt, wird mit einer tiefgründigen, feinfühligen Geschichte belohnt.

    Ein leises, kluges, manchmal etwas zu bedächtiges Buch, aber zweifellos eines, das berührt.


  5. Cover des Buches Schwarze Schatten über Frankfurt (Neues Cover) (ISBN: 9783964780171)
    Jörg Erlebach

    Schwarze Schatten über Frankfurt (Neues Cover)

    (26)
    Aktuelle Rezension von: caos44

    Daniel ist der nette Kerl von nebenan, mit dem man Abends nach der Arbeit gerne mal ein Bier trinkt. Durch eine unerwartete Erbschaft gerät er in das ein oder andere Abenteuer und findet neue Freunde, die aber anders sind als erwartet. Als der Notar der ihm die Erbschaft unterbreitet hat, auf seltsame Weise ums Leben kommt, gerät er auch noch in den Mittelpunkt einer Mordermittlung.

    Jörg Erlebach schreibt seine Geschichten im hier und heute.Beim lesen glaubt man fast neben dem Autor zu sitzen und er erzählt einem eine Geschichte aus seinem Leben. Doch in jedem Buch spielt auch einen bestimmtes Ereignis aus der Vergangenheit rund um Frankfurt eine Rolle. Was aber in keinem Fall langweilig rüber kommt, sondern immer spannend und auch wichtig für den Rest der Erzählung ist.

    Habe den ersten Teil schon 2018 auf der Messe gekauft und mir dann die komplette Neuauflage 2021 noch einmal geholt. Doch als ich jetzt damit endlich mal angefangen habe, konnte ich nur denken.... Wie blöd eine so toll geschriebene und spannende Geschichte solange im Regal ungelesen versauern zu lassen. 

    Für alle die Magie, fantastische Wesen, Götter, ein wenig Geschichte und tolle Protagonisten mögen, eine absolute Leseempfehlung!!!!!!!!!

    War nicht mein letzter Jörg Erlebach.

  6. Cover des Buches Das Haus in der Nebelgasse (ISBN: 9783453358850)
    Susanne Goga

    Das Haus in der Nebelgasse

    (170)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Anfangs hatte ich bei diesem Buch noch etwas Probleme, in die Geschichte hineinzufinden, was auch daran liegt, dass der Schreibstil nicht immer so flüssig ist, wie ich es mir gewünscht hätte. Das soll aber auch nicht heißen, dass er schlecht ist, denn mit der Zeit wurde es immer besser und irgendwann war ich mittendrin. Wahrscheinlich musste ich mich auch erst einmal an den Schreibstil gewöhnen.


    Die Geschichte hat mir dabei richtig gut gefallen, denn sie ist nicht nur ein spannender, historischer Krimi, sondern auch eine Hommage an das historische London und eine kleine, süße Liebesgeschichte gibt es obendrein geboten. Das alles ist oftmals ziemlich spannend, manchmal auch ziemlich mysteriös und teilweise sogar witzig, auf jeden Fall aber super unterhaltsam. Ebenso ist die Geschichte rund um das Haus in der Nebelgasse und der Familien, die dort lebten, recht düster und für manche vielleicht auch etwas gruselig. Am besten fand ich aber die tolle, tiefgreifende und exzellente Recherche der Autorin, was die historische Fakten angeht, die sie in ihrem Buch vielfältig zum Besten gibt. Ebenfalls ist die Zeit selbst, in welcher die Geschichte spielt, wahnsinnig interessant und die Atmosphäre wurde auch großartig getroffen.


    Richtig toll fand ich außerdem die tollen, lebensecht und nachvollziehbar geschriebenen Charaktere. In einer Zeit, in der Frauen noch ein gewisses Bild an Häuslichkeit und Unterwürfigkeit erfüllen sollen, ist die junge Protagonistin Matilda unabhängig und aufgeschlossen. Gleichzeitig ist sie getrieben davon, das Geheimnis um ihre Schülerin Laura zu entschlüsseln. Mrs. Westlake, ihre Vermieterin ist eine drollige, ältere Dame, die man einfach nur ins Herz schließen muss. Auch sie ist sehr aufgeschlossen und Schriftstellerin von Romanen mit einer abenteuerlustigen Protagonistin. Schon allein deshalb muss man sie einfach lieben. Und dann gibt es da natürlich noch Stephen Fleming, einen Professor mit einer recht emotionalen Vergangenheit, der Matilda bei ihren Untersuchungen mit Rat und Tat zur Hilfe steht. Mit seiner unerschrockenen, freundlichen Art konnte auch er mein Herz erobern.


    Alles in allem fand ich dieses Buch jedenfalls wirklich gut. Schade nur, dass es etwas gebraucht hat, bis ich in der Geschichte drin war. Empfehlen kann ich es aber auf jeden Fall, wenn man historische Krimis und Detektivgeschichten mag. 

  7. Cover des Buches Das dritte Triumvirat- Band 2 (ISBN: 9783944264752)
    Virginia Bischof Knutti

    Das dritte Triumvirat- Band 2

    (14)
    Aktuelle Rezension von: anna720
    In "Das dritte Triumvirat II" geht es um den wiederauferstandenen Julius Caesar, der seinen früheren Eroberungen auf der Spur ist.
    Caesar trifft zuerst ein Mädchen, das auf Dauer ziemlich anstrengend wird. Ihr Gemecker ist nicht wirklich nachvollziehbar - über eine gratis Reise, für die ich obendrein noch bezahlt werde, würde sich kein normaler Mensch beschweren.
    Helmut ist ja ganz nett, aber nicht mal in Österreich oder Oberbayern läuft man außerhalb von Vereinsfesten und der Dult mit Lederhose herum: Ergo nervt sein übertriebener Patriotismus einfach nur.
    Die Handlung besteht zum Großteil aus Geschichtsvorträgen, die nicht unbedingt alle spannend sind, manchmal sind sie jedoch ganz interessant.
    Der Schreibstil ist gut sehr flüssig und gut zu lesen. Die englischen Wörter sind die ersten zwei Mal noch lustig, auf Dauer allerdings nur noch kindisch. Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, dass Caesar gar kein Englisch kann, aber momentan schon mit Französisch beginnt. Englisch wäre rational gesehen wirklich sinnvoller.


    Insgesamt ein annehmbares Buch, kann man schon lesen. Kann man aber auch sein lassen.
  8. Cover des Buches Aurora (ISBN: 9783641108298)
    Robert Harris

    Aurora

    (66)
    Aktuelle Rezension von: Lulia

    Mein erstes Buch des berühmten Autors, auf das ich zufällig beim Stöbern gestoßen bin.
    Die Schauplätze von den grauen Straßen Moskaus bis zu den abgelegenen Weiten des Nordens sind atmosphärisch dicht beschrieben und werden vom Leser regelrecht durchlebt. Die Ausführungen sind detailliert und bildhaft. Russland erscheint hier nicht als Kulisse sondern als Charakter: korrupt, geheimnisvoll und zerrissen zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dies wird an vielen Stellen durch diverse Dialoge der Romanfiguren verdeutlicht und nachvollziehbar gemacht. Auch ist der Roman historisch gut recherchiert, mit Fokus auf den Menschen und die Gesellschaft dahinter. Trotz der Düsternis gibt es auch kleine Funken der Ironie und subtilen Witzes, was die Stimmung nicht zu sehr ins Dunkle abgleiten lässt.
    Der Hauptprotagonist wirkt auf den ersten Satz sehr menschlich und nahbar. Er ist getrieben, manchmal naiv und oft überfordert. Manchmal macht es den Eindruck, dass er unschuldig durch die Ereignisse stolpert.Gerade deshalb ist er so glaubwürdig und auch sehr symphatisch. Die Frage, ob Geschichte jemals wirklich abgeschlossen ist, zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman.
    Es wird genug Platz sowohl für Geschichte als auch Figurenentwicklung gelassen mit einem Schreibstil, der nie überbordend oder schwafelig langweilig wird. Bis zum Schluss bleibt der Spannungsbogen äußerst gespannt, sodass man das Buch kaum weglegen mag.
    Es ist ein stiller und intensiver Thriller, der seine Spannung aus der Tiefe seiner Fragen zieht. Es geht um Wahrheit, Macht, Erinnerung und darum wie weit ein Mensch gehen kann, um das zu finden, was vielleicht besser verborgen geblieben wäre.

    Ich kann das Buch sehr empfehlen und werde mir künftig weitere Bücher des Autors gönnen.

  9. Cover des Buches Die achte Offenbarung (ISBN: 9783746629179)
    Karl Olsberg

    Die achte Offenbarung

    (81)
    Aktuelle Rezension von: Jules113

    Paulus Brenner erhält ein Buch, das aus dem 15. Jahrhundert stammen soll. Es soll seiner Großmutter, die im Dritten Reich ums Leben gekommen ist, gehört haben und nun soll es zurück in den Familienbesitz. Doch es ist verschlüsselt. Brenner, der sich mit Verschlüsselungsmethoden ein wenig auskennt, macht sich daran, den Text zu entschlüsseln. Der Text handelt von wahren historischen Begebenheiten, die zu Lebzeiten des Autors noch nicht geschehen sein konnten, und die der Autor von einem Engel erfahren haben soll. Brenner ist hin und hergerissen, ob das Buch tatsächlich die Wahrheit sagt, oder ob es sich um eine gut gemachte Fälschung handelt. Zudem wird bei Brenner eingebrochen und er wird gejagt von Leuten, die es auf das Buch abgesehen haben. Gleichzeitig verschwindet in den USA ein hochgefährliches Virus.
    Der Schreibstil ist flüssig und die historischen und fachlichen Hintergründe sind gut recherchiert. Der Spannungsaufbau ist gut gelungen, nur in der Mitte des Buches hängt es ein wenig, was aber nicht besonders schlimm ist. Besonders gut hat mir das Ende gefallen, als zu Paul Brenner jemand Kontakt aufnimmt und die Geschehnisse als Roman und nicht als Sachbuch veröffentlichen will. Somit erzeugt der Autor das Gefühl, das das ganze vielleicht tatsächlich so stattgefunden haben kann. Für Fans von Dan Brown und Verschwörungsthrillern ganz klar eine Empfehlung.

  10. Cover des Buches Für immer und einen Weihnachtsmorgen (ISBN: 9783956496028)
    Sarah Morgan

    Für immer und einen Weihnachtsmorgen

    (175)
    Aktuelle Rezension von: Chrissy87

    Als Alec während einer schlimmen Situation für Skylar da ist, lernen sich die beiden Streithähne noch einmal neu kennen. Aus Freundschaft wird bald schon mehr, aber beide haben keine guten Erfahrungen mit Beziehungen gemacht und so fällt es ihnen schwer, sich vollends auf einander einzulassen.

    Bis zu einem gewissen Punkt mochte ich das Buch sehr, aber das Ende hat es mal wieder für mich versaut. Das dann plötzlich alles so schnell gehen muss, verstehe ich nicht.

    Was ich allerdings sehr schön fand, war die weihnachtliche Atmosphäre die geschaffen wurde, das hat richtig Vorfreude auf Weihnachten gemacht.

  11. Cover des Buches Dolfi und Marilyn (ISBN: 9783328100263)
    François Saintonge

    Dolfi und Marilyn

    (105)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Was für ein großartiger, skurriler, grotesker Roman! Ein verrückter und grandioser Einfall jagt den nächsten in dieser abgedrehten Zukunftsversion. Einfach genial!                                

  12. Cover des Buches Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich? (ISBN: 9783946621065)
    J.R. Dos Santos

    Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich?

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    „Wenn jemand Tomás Noronha an diesem Morgen gesagt hätte, er würde die nächsten Wochen damit verbringen, durch die Welt zu reisen, um eine fünfhundert Jahre alte Verschwörung zwischen den beiden einstigen Weltmächten Spanien und Portugal aufzuklären und in die esoterische Welt der Kabbala und der Tempelritter einzutauchen, hätte er vermutlich gelacht.  Und doch stand ihm genau das bevor.“ (Zitat Seite 12)

     

    Inhalt

    Dieser 6. Dezember 1999 in Lissabon begann für den Historiker und Dozenten Tomás Noronha mit einer Vorlesung, gefolgt von Institutsbesprechungen. Am späten Abend eines sehr langen Tages erhält er einen Anruf von Nelson Moliarti, Stiftung für gesamtamerikanische Geschichte in New York, in deren Auftrag der bekannte Professor Toscano die historischen Hintergründe der Entdeckung Brasiliens untersucht. Der Professor teilt der Stiftung mit, brisante Fakten entdeckt zu haben, die bekannte historische Ereignisse verändern werden, doch bis zur Veröffentlichung will er seine Forschungsergebnisse geheim halten. Am 30. November 1999 ist Professor Toscano in seinem Hotelzimmer in Rio überraschend verstorben. Die Stiftung bittet den bereits international bekannten Codespezialisten Tomás Noronha um Hilfe, er soll herausfinden, woran genau der Professor gearbeitet und was er entdeckt hat. Dieser nimmt den hochdotierten Auftrag an und bald ist er einem Geheimnis auf der Spur, das tatsächlich die bisher bekannten historischen Fakten um eine wichtige Entdeckung verändern kann, denn im Mittelpunkt der Forschungen des verstorbenen Professors standen nicht Cabral und Brasilien, sondern Christoph Kolumbus.

     

    Thema und Genre

    Dieser in deutscher Sprache als vierter Band erschienene Roman ist im Original das erste Buch der Serie um den portugiesischen Kryptanalysten und Historiker Tomás Noronha. Es geht um die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus.

     

    Charaktere

    Tomás Noronha, fünfunddreißig Jahre alt, ist ein international bekannter Codepsezialist und Historiker, spricht eine Reihe von alten Sprachen. Professor Toscano pflegte seine Daten und Notizen mit komplizierten Wortkreationen zu verschlüsseln. Obwohl ihn gerade auch seine private Situation fordert, recherchiert Tomás intensiv, denn die Stiftung drängt, braucht Resultate. Die Veröffentlichung soll bereits zur geplanten Jubiläumsfeier fünfhundert Jahre Entdeckung Brasiliens am 22. April 2000 stattfinden.

     

    Handlung und Schreibstil

    Bereits in diesem ersten Buch der Tomás Noronha Reihe überzeugt die interessante, packende und wissenschaftlich umfassend recherchierte Mischung aus Fiktion und Fakten. Die chronologisch erzählte Handlung führt den Hauptprotagonisten von Lissabon nach Rio de Janeiro, New York, Jerusalem und zuletzt nach London. Gekonnt baut der Autor die historischen Dokumente, authentischen Quellen, Manuskripte und alten Bücher in die Handlung ein, lässt uns durch seine Hauptfigur Detail um Detail die einzelnen Puzzleteile entdecken und nachvollziehen. Auch den titelgebenden Codex 632 gibt es tatsächlich. Dennoch ist die Handlung selbst fiktiv, ein Roman.

     

    Fazit

    Diese hochinteressante Kombination aus Information, Wissenschaft und spannender Geschichte, aus authentischen Fakten und Fiktion, macht jedes Buch der Serie zu einem besonderen Leseerlebnis.

  13. Cover des Buches Ars moriendi (ISBN: 9783205053613)
    Arthur E. Imhof

    Ars moriendi

    (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Englisch für Sie 3 Lektüren: The Dog Died First and Other Stories (ISBN: 9783193221292)

    Englisch für Sie 3 Lektüren: The Dog Died First and Other Stories

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Spannende und humorvolle Krimikurzgeschichten inzwischen unbekannter Autoren (abgesehen von Arthur Miller), für mittlere Englischlerner, für alle anderen natürlich auch! And unfortunately, there was really a dog injured in one of the stories.
  15. Cover des Buches Teufelsbann: Kalt wie Eis (ISBN: B0BH1DDHBS)
    Marilia Grayson

    Teufelsbann: Kalt wie Eis

    (8)
    Aktuelle Rezension von: Kate_nte

    Klappentext:

    Aberystwyth ist eine der sichersten Städte Großbritanniens. Doch das ändert sich, als in der Vorweihnachtszeit der anerkannte Historiker Dr. Carter tot in seinem Büro aufgefunden wird - mit 37 Stichwunden im Rücken und einem eingeritzten Pentagramm im Nacken. Die Ermittler sind sich sicher, dass eine Gruppe Satanisten ein uraltes Ritual aufleben lässt und wollen den Tätern umgehend das Handwerk legen. Aber kann es wirklich sein, dass Carter ein Zufallsopfer ist? Warum vermutet der Profiler stattdessen eine persönlich motivierte und emotionale Tat und wieso gibt es keine weiteren Leichen? Gerade als die Ermittler denken, auf der richtigen Spur zu sein, wendet sich das Blatt und bringt eine schockierende Wahrheit ans Licht, die selbst den erfahrenen Detective Inspector Clearford an seine psychischen Grenzen bringt. Basierend auf einer wahren Geschichte!


    Bei diesem Kurzkrimi handelt es sich um das Erstlingswerk der Autorin, welcher auf wahren Begebenheiten beruht.

    Der Beginn ist spannend und mysteriös.

    Man kommt gut in die ersten Kapitel hinein, die Charaktere werden hinreichend beschrieben, die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der Protagonisten erzählt.

    Für mich als eingefleischte Krimileserin gibt es dann doch den ein oder anderen Logikfehler. Außerdem wäre das ein oder andere Detail mehr schön gewesen. Auch hat mich der ein wenig zu cholerische Chefermittler etwas gestört.

    Die Stimmung allerdings, alle wollen eigentlich in die Weihnachtsferien und dann passiert ein Mord, ist gut beschrieben.

    Der Schluss ist auf jeden Fall schlüssig. Es ist immer wieder erschreckend was Menschen aus niedrigen Beweggründen tun.

  16. Cover des Buches IMMORTAL - DER UNSTERBLICHE (ISBN: 9783958352650)
    Krishna Udayasankar

    IMMORTAL - DER UNSTERBLICHE

    (12)
    Aktuelle Rezension von: B.tina_chaosqueen

    Inhaltsangabe zu "IMMORTAL - DER UNSTERBLICHE"

    Alle Lebenden eint der Tod. Alle, bis auf einen.

    Professor Bharadvaj ist weit mehr als nur ein Historiker mit einer Schwäche für Whisky und Schusswaffen. Denn hinter der Fassade des zynischen Akademikers steckt ein Mann, der seit Jahrtausenden auf Erden wandelt. Er ist Asvatthama – der Verfluchte. Der Mann, der nicht sterben kann.

    Eines Tages bittet ihn die so rätselhafte wie schöne Maya Jervois, ihr bei der Suche nach einem ganz besonderen Artefakt behilflich zu sein. Jenes sagenumwobene Objekt, die Vajra, soll über unglaubliche alchemistische Kräfte verfügen. Der Professor glaubt jedoch nicht an dessen Existenz – hat er doch selbst viele Leben unter verschiedenen Identitäten damit zugebracht, dieses Artefakt zu finden und damit das Geheimnis hinter seiner Unsterblichkeit lüften zu können.

    Aber die Möglichkeit, dass die Vajra doch existieren könnte, ist einfach zu verlockend, um ihr nicht nachzugehen, und so finden sich die beiden schnell in einem Abenteuer wieder, dessen uralte Puzzleteile sie von den labyrinthischen Gängen unter dem Somnath-Tempel bis in die Wüsten Pakistans führen.

     Wer aber steckt hinter den unerschrockenen Söldnern, die ihnen ständig dicht auf den Fersen sind? Und ist der Professor, der in einem früheren Leben ein legendärer Krieger war, dazu verdammt, auf ewig ein Leben aus Tod und Blutvergießen führen zu müssen?



    Zum Buch : Die Grundidee der Story fand ich wirklich Vielversprechend und auch der Klapptext war ansprechend. Ich hab mich sehr auf das Buch gefreut. Doch schon die ersten Seiten waren jedoch ernüchternd und nach der Hälfte musste ich mich schon zwingen überhaupt weiter zu lesen. Es wird viel und ständige Philosophiert und Moralisiert. 

    Der Hauptcharakter , Asvatthama , ist wie ein kleines bockiges Kind das seinen Freunden und Vertrauten ständig vor den Kopf stößt. Sympatisch wird er während des ganzen Buches nicht. Er wirkt durch seine Überlegenheit nur Überheblich und Arrogant . Wie er zu seinen Entdeckungen und Schlussfolgerungen kommt ist verwirrend und nur wenig nachvollziehbar. Auch die häufigen Rückblenden in seine Vergangenheit, lassen einem als Leser oft verwirrt zurück.  

    Lediglich den Charakter von Manohar fand ich halbwegs sympathisch .


    Mein Fazit: Leider konnten mich weder Charaktere noch Umsetzung der Handlungsstränge wirklich überzeugen 

  17. Cover des Buches David gegen Goliath (ISBN: 9783351037871)
  18. Cover des Buches Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod (ISBN: 9783453421882)
    Gerhard Jäger

    Der Schnee, das Feuer, die Schuld und der Tod

    (65)
    Aktuelle Rezension von: bokmal

    m Herbst 1950 kommt der junge Historiker Max Schreiber in ein Tiroler Bergdorf, um ein altes Geheimnis zu erforschen. Inmitten der Bergwelt und einer misstrauischen Dorfgemeinschaft fühlt er sich zunehmend isoliert und verliert sich in der Liebe zu einer Frau, um die jedoch auch ein anderer wirbt. Als ein Bauer unter ungeklärten Umständen stirbt und der Winter mit tödlichen Lawinen über das Dorf hereinbricht, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Schreiber gerät unter Mordverdacht und verschwindet. Fünfzig Jahre später begibt sich ein alter Mann auf Spurensuche in die Vergangenheit. 

    Das Buch hat mich von Anfang an gepackt, nicht nur die Hauptcharaktere sondern auch und vor Allem der besondere Schreibstil und der ungewöhliche Aufbau! Auch wenn das Buch durchweg eine sehr melancholische und bedrückende Stimmung hat, konnte ich es keine Sekunde aus der Hand legen! 


  19. Cover des Buches Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass (ISBN: 9783734162107)
    Jodi Taylor

    Doktor Maxwells chaotischer Zeitkompass

    (53)
    Aktuelle Rezension von: Zeus005

    Die Geschichte vom St. Marys Institut geht weiter. Egal ob Dodos die gerettet werden aus ihrer Zeit oder St Marys was sich selbst in verschieden Zeiten trifft oder die Aufwartung mit Maria Stuart. Im neuen Teil geht es wieder wild durch die verschiedenen Epochen.  Das St Mary wächst einem noch mehr ans Herz und Max wächst regelmäßig über sich heraus.

    Drama, Liebe, Verlust,  Niederlagen, Siege,  Chancen, Humor,  Rache, Überraschung. 

    Die Buchreihe macht wirklich Spaß zu lesen und lässt viele Überraschungen und Wendungen auftauchen.

    Klare Empfehlung!

  20. Cover des Buches Superman 22. Superband Die neue Superheldin - direkt aus der Zukunft! (ISBN: B071X25WYH)
    Hansjürgen Meyer

    Superman 22. Superband Die neue Superheldin - direkt aus der Zukunft!

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Zurück in die Zukunft: Eine geschichtsprofessorin muß im Jahr 2862 zugeben, daß es nie gelungen ist, die Identität der unbekannten Superheldin Superwoman zu enttarnen, die Superman unter die Arme griff. Wenig überraschend ist, das es der weibliche Geschichtsprof selber ist, als sie zurückreist, um die Identität der unbekannten Fliegefrau zu entschlüsseln. Aber darf man so in die Zukunft eingreifen, wir als langjährige "Zurück in die Zukunft"-Gucker wissen das. Die zweite geschichte ist eigentlich viel schöner, wo Lois Lane nächtelang träumt, Clark zu erschießen und dieser in einen Fahrstuhlschacht fällt. Könnte sie die Geheimidentität Supermans gefährden?

  21. Cover des Buches Großväterland (ISBN: 9783957989420)
    Christian Hardinghaus

    Großväterland

    (12)
    Aktuelle Rezension von: Booksareworldstotravel
    Diese Rezension wird sich wahrscheinlich sehr von meinen üblichen unterscheiden,aber dieses Buch ist eben auch anders ,als das was ich sonst lese. Großväterland ist eine Graphic Novel ,die Zeitzeugenberichte in Comic Form mit historischen Hintergründen verbindet. Diese Idee des Autors Christian Hardinghaus finde ich super ,da sich dieses Buch einfach viel leichter liest ,als die trockenen historischen Bücher. In Großväterland werden dem Leser auf 80 Seiten 8 bewegende Geschichten von Zeitzeugen erzählt und zwischendurch gibt es immer noch einen Sachtext. Das Buch ist im Panini Verlag erschienen und kostet 16,95€. Was mir an diesem Zeitzeugenbericht aber am besten gefällt ist ,dass genau das geschrieben wurde wie es Herr Hardinghaus erzählt wurde ohne das Ausschmücken mit Adjektiven um die Spannung zu steigern oder hinzuerfundene Dinge. Gerade das macht die Geschichten so berührend. Für das Buch sollte man sich Zeit nehmen und sich intensiv damit beschäftigen ,weil manche Dinge auf den ersten Blick vielleicht komisch und nicht nachvollziehbar wirken ,je mehr man dann aber darüber nachdenkt ,desto verständlicher und logischer erscheint es einem. Besonders an diesem Buch ist auch,dass Hitler und die Juden nicht das Hauptthema sind sondern ,wie die Menschen den Krieg erlebt und letztlich auch überlebt haben. Die Zeichnung sind gut gezeichnet und alles ist insgesamt eher düster gehalten,was ich aber beim Thema Krieg passend finde. Schade ist jedoch das oftmals die Schrift ein bisschen klein oder der Hintergrund zu dunkel ist. Den einzigen Kritikpunkt den ich habe ist ,dass mir das Buch zu kurz war. Ich hätte gerne mehr Rolf,Otto &Co erfahren. Ob das jetzt eine Kritik ist oder ein Kompliment an das Buch ist sei dahingestellt. Als Fazit kann ich das Buch jedem weiter empfehlen,natürlich ist es keine leichte Kost ,aber im Gegensatz zu Geschichten ist es wirklich geschehen und das sollte nicht vergessen werden.
  22. Cover des Buches Mann ohne Makel (ISBN: 9783462300215)
    Christian v. Ditfurth

    Mann ohne Makel

    (73)
    Aktuelle Rezension von: Gartenfee-Berlin

    Am Anfang des Buches habe ich noch gedacht, was für ein öder Kram. Nur Geschwafel an der Uni, lediglich die Handlungen um den Kommissar herum waren spannend und interessant.

    Da ich aber alle Folgebände auf dem SuB habe, habe ich mir gedacht, da muss ich jetzt durch und tapfer weitergelesen. Hat sich auch gelohnt. Es wurde immer interessanter, je mehr Dr. Stachelmann in der Vergangenheit grub und sich die Ergebnisse mit den aktuellen Ereignissen in Verbindung bringen ließen. Dennoch kann ich alles in allem für mich maximal 3.5 Sterne vergeben.

  23. Cover des Buches Was mein Herz dir sagen will (ISBN: 9783956497834)
    Susan Wiggs

    Was mein Herz dir sagen will

    (31)
    Aktuelle Rezension von: Noack-78


    Am Anfang dachte ich, das wird ein langweiliger Liebesroman. Nach den ersten 180 Seiten, scheinte das auch immernoch so.
    Da waren Camille, die ihren Mann bei einem Unfall verlor und nun unter Angstzuständen litt. Julie ihre Tochter, wurde gemobbt in der Schule und litt unter ihrer Mutter. Bis dahin ein typisches Drama, voller Klischees. Durch einen Zufall kommt ein Mann in Camilles Leben und, genau sie vetliebte sich sofort ihn Finn, natürlich nicht ohne Drama. Leider zog sich dieses Drama durch das ganze Buch. nein, doch, nein , doch und so weiter. Manchmal hätte ich Camille gern gerüttelt und gesagt öffne deine Augen. Denn sie übersah auch völlig wie sehr Julie litt.
    Ab Teil 2 wurde es intressant, da begann die Geschichte um ihren Vater. Er bekam eine Kiste von seinem geerbten Anwesen aus Frankreich, dort fanden sie Hinweise auf ein Familiengeheimniss. Jetzt fingen Finn, Camille und Henry zu recherchieren an, flogen dafür nach Frankreich. Mit kleinen Abstechern in die Zeit von 1941- 1944 , wendete sich der Augenmerk der Geschichte jetzt auf diesen Teil. Was mir sehr gut gefiel, es war gut beschrieben wie die Gruppe sich auf die Spur des Geheimnisses macht. Die Probleme vom ersten Teil wurden nur noch ganz zart am Rande erwähnt, was mir ganz lieb war. Leider konnte ich zu fast keinem Prodagonisten eine Bindung aufbauen, bei allen hat mich was gestört, ausser Grossmutter Lisette, die mochte ich gleich nach den ersten Zeilen.
    Im grossen und ganzen ein voll gepackter Roman mit Liebe, Drama, Romanzen, Geheimnissen und noch vieles mehr. Die wörtliche Rede, war irgendwie gestellt und teilweise sehr kitschig. Ich empfand das Buch als zu voll, zu viele Themen. Auf der einen Seite ging es um Angst, Mobbing und Depression, andererseits war es ein halber Historischer Roman. Ich glaube wenn die Autorin sich auf ein von den beiden Themen konzentriert hätte, wäre es tiefgründiger und aufschlussreicher Roman geworden. Denn beide Themen sind unfassbar intressant, doch so hatte ich das Gefühl, nur kurz in die einzelnen Themen reingeschaut zu haben. Zu dem fand ich die Kaiptel zu lang, teilweise bis zu 20- 30 Seiten lang. Mir leider zu lang, weil ich ein Kapitel Leser bin und immer eines beenden muss. ( Innere Monk und so, so musste ich manchmal mitten im Kapitel aufhören zu lesen).
    Aber da ich das Buch von meiner Tochter zu Weihnachten bekommen habe und es das erste war, was sie mir selbständig rausgesucht hat. Habe ich es gelesen und muss sagen, so schlecht war es nicht. Es hat mich gut unterhalten, bis auf die Kitschigen Sachen, war es wirklich nie langweilig.
    Natürlich überrascht mich das ende nicht und auch die Auflösung vom Geheimniss, konnte man ahnen. Aber es lies sich schnell und flüssig lesen. Kleine Randnotiz: Bellerive ist in Wirklichkeit nicht so romantisch wie beschrieben aber dafür Sauveterre, hier ein grosses Anwesen aber in Wirklichkeit, eine romantische Gemeinde in Frankreich. Hier und da gab es schöne und lustige Textstellen, die das ganze ab und zu auflockerten.

    "....Ausserdem serviert Rhonda immer diese kleinen Krebskroketten. Die zergehen im Mund, wie ien Engelsfurz"
    Noch nie gehört, fand ich mega.


  24. Cover des Buches Dunkelheit (ISBN: 9783959819640)
    Connie Willis

    Dunkelheit

    (21)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Selten habe ich ein so fesselndes Buch gelesen.
    Der Science Fiction Aspekt tritt etwas in den Hintergrund. Eigentlich ist es eine Studie der Menschen in England während des Blitzkrieges im II. Weltkrieg.
    Die Atmosphäre ist mehr als stimmig, es wird ein Gefühl vermittelt, als ob die Autorin selber diese Zeit miterlebt hätte.

    Ganz großes Kopfkino

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