Bücher mit dem Tag "historische persönlichkeiten"
59 Bücher
- Félix J. Palma
Die Landkarte der Zeit
(640)Aktuelle Rezension von: Iris1972Endlich mal wieder ein dicker Wälzer, in dessen Geschichte man komplett eintauchen und suchtartig mehrere Kapitel hintereinander weglesen kann. Phantastische bildhafte Sprache, zum Teil verschachtelte Sätze, Andeutungen mit Interpretationsspielraum, die den Lesefluss unterbrechen. Bin gespannt auf Teil zwei.
- Helmut Schmidt
Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt
(75)Aktuelle Rezension von: MasauEin kurzes, kompaktes Buch mit besten Kurzinterviews die damals in „Die Zeit“ veröffentlicht wurden. Helmut Schmidt nimmt darin Stellung zu aktuellen weltpolitischen Themen, Religion und eigenen Erfahrungen und Ansichten. Leicht wegzulesen, war innerhalb kürzester Zeit durch. Ein Muss für jeden Schmidt-Interessierten und lesenswert für andere Neugierige.
- Ulrike Schweikert
Die Charité: Aufbruch und Entscheidung
(142)Aktuelle Rezension von: Saphir610Als absolute Ausnahme fängt Rahel Hirsch 1903 in Berlin in der Charite als erste Ärztin an. Sie bekommt zu spüren, dass Gleichberichtigung in diesem Berufsstand noch einen weiten Weg vor sich hat. Auch die Arbeiterin Barbara bekommt zu spüren, dass Männer Frauen oft als eine Art Besitz betrachten. Rahel und Barbara werden Freundinnen und beide engagieren sich für Frauenrechte. Dann beginnt der erste Weltkrieg und stellt alles auf den Kopf.
Der Roman behandelt eine interessante Zeit und Thema. Man muss sich mal vorstellen als Frau kein Wahlrecht zu haben und als Ärztin eine Rarität zu sein.
Leider hat mir beim Lesen der entsprechende Funke gefehlt um mich in die Geschichte rein zu ziehen. Die Protagonisten konnten mich nicht abholen. Vielleicht habe auch einfach etwas anderes erwartet. Auch hätte ich gerne mehr über die Charite, die Fortschritte in der Medizin erfahren. Im Ganzen hat der Roman eine eher bedrückende Stimmung, die dann mit dem ersten Weltkrieg und am Ende mit dem Jahr 1938 seine Berechtigung findet.
- Mechthild Gläser
Ophelia und die Bernsteinchroniken
(128)Aktuelle Rezension von: Henri3tt3Eins meiner absoluten Lieblingsfantasybücher ist "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser. Seither lese ich alles, was diese Autorin schreibt und bin ein ums andere Mal enttäuscht. Ihre Ideen sind gigantisch, aber die Umsetzung ist dann immer eher mäßig. Das ist so schade! Ich habe dieses Buch abgebrochen. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht finde ich doch noch ein ähnlich wunderbares Buch von ihr, das mich verzaubert wie die Buchspringer.
- Mats Strandberg
Monster auf der Couch
(94)Aktuelle Rezension von: MottelchenDieses Buch ist ein absoluter Hingucker.👀
Die Gestaltung mit Aktennotizen, Skizzen, Fotos und Therapieprotokollen ist großartig. Es ist mal was ganz anderes und zieht einen total in die Geschichte ein. Die Idee, dass bekannte "Monster" in der heutigen Zeit in Therapie sind, ist nicht nur originell, sondern auch unglaublich spannend.
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Die unterschiedlichen Standpunkte der Figuren aus dem 18. und dem 21. Jahrhundert zu Themen wie Sexualität, Geschlecht, Beziehungen Formen und gesellschaftliche Hierarchien kommen sehr gut zur Geltung.
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Jeder einzelne Charakter, der dort auf der Couch Platz genommen hat, wirkte so detailreich und wunderbar ausgearbeitet, dass man sie einfach nur ins Herz schließen konnte (naja, Dorian Gray ...).
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Die beiden Autoren schaffen es gekonnt, Humor mit Tiefgang zu verbinden und wer Fantasy und Psychologie mag, sollte sich das Buch unbedingt zur Hand nehmen. ✨ - Józef Ignacy Kraszewski
Gräfin Cosel
(12)Aktuelle Rezension von: IzzieEin sehr interessantes Buch, dass das Leben der Gräfin etwas besser beleuchtet - Robin Lane Fox
Alexander der Grosse
(7)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerLeicht verständliich geschrieben, bietet einen guten Überblick über Alexanders Persönlichkeit und sein Wirken. - Gisbert Haefs
Caesar
(13)Aktuelle Rezension von: katzekatzekatzeEhrlich gesagt finde ich das Buch überhaupt nicht gut. Der Schreibstil mutet an Stellen, an denen es so gar nicht passt viel zu überkandidelt an.
Dann passiert ca. drei Viertel des Buches überhaupt nichts und es dauert gefühlt mehr als die Hälfte des Buches, bis Caesar überhaupt mal auftaucht.
Was übelst genervt hat, dass ständig Zwischenkapitel eingeschoben waren, die sich viel zu lang und zu ausführlich mit jeder damals ranghohen Person beschäftigt hat. (zB Cicero, Cato, Sulla etc.) Das nahm viel zu viel Raum ein und war irgendwann nur noch langweilig. Es las sich wie Wikipediaeinträge, die in einem Buch standen. Das Bisschen Handlung, das dazwischen noch vorkam war derart langweilig, dass ich irgendwann aufgehört habe zu lesen. Jedesmal wenn es spannend oder interessant wurde, hat der Autor zusammengefasst und ist zur nächsten Szene gesprungen.
Wenn ich ein Buch lese, das den klanghaften Titel "Caesar" trägt, dann will ich von blutigen Schlachten, politischen Intrigen, einem pulsierenden Rom und erotischen Affähren lesen und keine langweiligen Zusammenfassungen.
Das Buch lohnt sich echt nicht, sorry.
- Maria W. Peter
Eine Liebe zwischen den Fronten
(141)Aktuelle Rezension von: lucyliestDie Französin Madeleine steht kurz vor der Verlobung mit dem preußischen Arzt Paul in Berlin, als sie die Nachricht von der Kriegserklärung gegenüber Frankreich erhalten. Paul muss als Militärarzt sofort an die Front und Madeleine versucht mit ihrem Vater wieder in ihre Heimat nach Merz zu kommen. Dabei geraten sie mitten ins Kriegsgewirr.
Madeleines Vater stirbt unterwegs und sie muss ihn in der Fremde beisetzen. Endlich schafft sie es doch nach Hause und trifft dort nur ihre Mutter und die algerische Magd Djamila an. Sofort setzt sie sich ein und hilft im Lazarett. Und somit beginnt ein harter Kampf, ums Überleben. Wird Madeleine Paul je wieder sehen und wie können sie wieder zusammen finden, wenn ihre Länder verfeindet sind? Madeleine macht sich auch große Sorgen um ihre Bruder Clément, der sich rebellischen Gruppen anschließt um Frankreich zu befreien.
Es ist ein unglaublich spannendes Buch. Maria schafft es die Szenen so bildgewaltig zu beschreiben. Grad die Kampfszenen im Krieg waren mir manchmal zu heftig. Die Emotionen schafft sie mit ihren Worten so gut zu transportieren, das man mit der durch Krankheit geschwächten Madeleine, den von Sorgen zerfressenen Paul und den fanatische für sein Land kämpfenden Clément, nachempfindet. Madeleine und Paul, die ihrem Land gegenüber loyal sind, aber noch mehr sich gegenseitig lieben und sich Sorgen machen, wie es dem anderen geht. Werden sie sich wiedersehen?
Der geschichtliche Hintergrund ist gut recherchiert und beeindruckend detailliert. Ich kann mir nicht vorstellen, wieviel Arbeit und Zeit Maria in dieses Buch gesteckt hat.
Ein sehr großartiges, historisches Buch was ich wirklich empfehlen kann.
- Bolduan, Dieter, Peter Goralczyk, Heinz Mehlan u. Horst Weiss.
Karl Friedrich Schinkel 1781-1841
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Valerio Massimo Manfredi
Alexander
(15)Aktuelle Rezension von: ALconfiDas Thema ist spannend, Alexander den Großen auf seinen Eroberungsfeldzügen begleiten und hautnah die Handlungen zu erleben. Das war es aber leider auch schon. Vielleicht liegt es an mir, aber ich konnte der Geschichte schwer folgen. Habe das Buch dann auch nach der Hälfte aufgegeben, obwohl mich das Thema interessier. - Sigrid Looß
LUTHER IN WORMS 1521 (Illustrierte historische Hefte - Band 31)
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Charlotte Thomas
Eine Reise um die Welt. - Kindheit und Jugend Georg Forsters.
(1)Noch keine Rezension vorhanden























