Bücher mit dem Tag "hobbits"
14 Bücher
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe - Anhänge und Register
(7.817)Aktuelle Rezension von: WelpemaxBei dem Buch muss man nicht mehr viel schreiben. Es ist im Bereich Fantasy auch mein Lieblingsbuch und die unangefochtene Nummer 1. Tatsächlich habe ich das Buch auch häufiger gelesen vor den Filmen mit Peter Jackson und auch nochmal danach wodurch die ganzen Änderungen und Auslassungen nochmal wesentlich deutlicher werden. Dann kam die illustrierte Ausgabe, die ich haben wollte und mir eines Tages auch gegönnt und gelesen habe. Dennoch bleiben Bücher Geschmackssache und ich weiß auch, dass ich den Anfang etwas anstrengend fand mit der ganzen eigenen Geschichte und den ganzen Namen, dennoch werden aus meiner Sicht alle Lesenden belohnt mit einer unvergleichlichen Erzählkunst und Detailverliebtheit. Man muss natürlich kein Buch gelesen haben, aber man sollte es definitiv mal versuchen Tolkien zu lesen. Das Buch ist einfach episch!
- J. R. R. Tolkien
Der kleine Hobbit
(4.771)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteDas Abenteuer von Bilbo Beutlin ist wahrlich ein bekannter Klassiker. Der Hobbit, der mit den Zwergen und Gandalf den Zauberer loszieht, um den Schatz unter dem Drachen Smaug zu rauben und den Drachen zu töten. Doch bis dahin ist es eine aufregende und beschwerliche Reise...
Ich habe dieses Buch sehr genossen. Dabei sei aber gesagt, dass es eine besondere Erzählweise ist, die sich teilweise deutlich von heutiger Literatur unterscheidet, jedoch trotzdem wunderbar ist, wenn man sich drauf einlässt. Besonders auf die Erzählschlingen, wo angedeutet wird, dass etwas passiert oder passiert ist und dann anschließend von dieser Sache berichtet wird.
Auch gut ist wirklich die Entwicklung von Bilbo. Zuerst der Anhang der Reisegruppe, wo er nicht sehr viel beizusteuern hat, ängstlich ist und mehr oder weniger mitgezogen wird von der Gruppe hin zu der Person, die wiederum die Gruppe rettet und eine vorreitende Rolle einnimmt. Gleichzeitig behält er aber auch wesentliche Züge bei.
Aber was wirklich fantastisch ist, dass es spannend bleibt, obwohl man eigentlich hauptsächlich auf einer Reise ist und bei den Zwischenstopps immer was passiert. Dies ist aber so gut eingegliedert und integriert, dass es nicht zäh oder langweilig wird.
Es gilt für mich zu recht, als eines der großen Werke der Fantasy
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe. Bd. 1 - Die Gefährten: Neuüberarbeitung und Aktualisierung der Übersetzung von Wolfgang Krege (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung)
(1.312)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteDer Herr der Ringe ist nicht nur durch die Filme (welche ich noch gucken muss) mehr als berühmt. Durch Zufall bin ich auf diese Bücher im Sammelschuber gestoßen und bereue es nicht. Nach dem Hobbit bin ich jetzt in die Trilogie gestartet und obwohl Reisegeschichten oft langweilig und zäh werden, hatte ich es bei diesem Buch gar nicht. Es ist super bildlich geschrieben und man kann sich förmlich die Regionen und Gebiete vorstellen, durch die unsere Gefährten auf ihrem beschwerlichen Weg kommen. Aber vor allem hat mir auch gefallen wie abwechslungsreich die Welt aufgebaut ist. Aber vor allem mochte ich es, die Reise auf der Karte zu verfolgen, welche hinten eingeklebt ist (ich habe sie versehentlich rausgelöst und konnte sie beim lesen betrachten ohne umblättern).
Unsere Gruppe könnte nicht unterschiedlicher sein, ob charakterlich als auch äußerlich. Und dies spiegelt sich dann auch in ihren Rollen innerhalb der Gruppe wieder. Trotzdem hält die Gruppe bis zuletzt zusammen, bis es um die wegweisende Entscheidung ging.
Trotz allem gab es gute, ruhige und schöne Momente, wo man sie Seele baumeln lassen konnte und wie unsere Gefährten Rast einlegen konnte, aber auch Momente, wo man mit ihnen kämpfte, sich durch bergiges Gelände las oder den einen oder anderen Verfolger abschütteln musste.
Das kleinste Manko, was man haben könnte ist der Schreibstil und die Sprache. Denn dadurch das es verschiedene Völker sind und dadurch verschiedene Bezeichnungen für die selben Orte gibt, kann das manchmal verwirren. Doch das ändert nichts daran, dass man der Story und den Geschehnissen mehr als gut folgen kann.
Was bleibt mir noch zu sagen außer, auf in den zweiten Teil...
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe. Bd. 2 - Die zwei Türme (Der Herr der Ringe. Ausgabe in neuer Übersetzung und Rechtschreibung, Bd. 2)
(1.099)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteDie Reise unserer Gefährten geht weiter, doch diesmal in unterschiedlichen Gruppen. Während im ersten Teil des Buches wir unsere Gefährten, die zurückgeblieben sind auf ihren Weg durch Entführung, Verfolgung und Schlacht begleiten, folgen wir im zweiten Teil des Buches Frodo und Sam auf dem Weg nach Mordor. Beide Teile spielen gleichzeitig, aber ich finde die Aufteilung hier sehr Sinnvoll, weil zwischenzeitliches hin und her glaub ich der Geschichte nur geschadet hätte. Auf jeden Fall ist es spannend und abwechslungsreich. Wir lernen ein neues Volk kennen, begleiten die bis dahin größte Schlacht und sind einfach die ganze Zeit dazu angestiftet, weiterlesen zu müssen. Im zweiten Teil hält man dafür öfters den Atem an, weil man überall von Dunkelheit, böser Vorahnung und Sorge erfasst ist. Genau das Gefühl, welches einem bei herausragenden Thrillern manchmal begegnet. Doch dies ist kein Thriller sondern ein Fantasy-Epos, welches seines Gleichen sucht. Und das zu Recht. Das kleinste Manko das bleibt ist die Sprache und der Schreibstil, der eben nicht dem heutigen entspricht, sondern auf welchen man sich einlassen muss. Trotzdem ist und bleibt dieses Buch eines der größten Fantasywerke ever...
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe. Bd. 3 - Die Rückkehr des Königs
(1.084)Aktuelle Rezension von: Mike_LeseratteAuch dieses Buch ist zweigeteilt. Im ersten Teil dreht sich alles um den Ringkrieg und die damit Verbundenen Schlachten. Im zweiten Teil dreht es sich um die Reise zum Berg, die Vernichtung des Rings und alles danach.
Es ist ein Klassiker und ist so viel größer als die einzelne Geschichte. Diese wurde für mich nur vom Schreibstil etwas ausgebremst. Dies sorgte aber nicht dafür, dass es immer noch ein richtiger Epos ist und so viele gute Momente bereit hält und man merkt irgendwie erst am Ende, was alles passiert ist, was man mit den Hobbits erlebt hat und wie groß das alles im Nachhinein ist und das beschriebene Gefühl am Ende passt ganz gut. Man ist dem Leser vom Anfang der Trilogie entwachsen und passt teilweise nicht mehr rein in das, was man vorher war. Es hat Spannung, gleichzeitig leid, Kampf, Hoffnung und ist das Symbol für Durchhaltevermögen und Kampfgeist.
Es ist, was es ist. Eines der großen Werke der Fantasy-Welt
- J. R. R. Tolkien
Die Kinder Húrins
(230)Aktuelle Rezension von: RaidenEine sehr schöne Überarbeitung und Interpretation eines Abschnitts des Silmarillions von Christopher Tolkien mit wundervollen Illustrationen.
Vor allem durch das Vor- und Nachwort erhält das buch eine schöne Tiefe.
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe - Die Gefährten
(63)Aktuelle Rezension von: annalogEpisch und stark, genau wie erwartet. Shame on me, kannte bisher nur die Filme. Diese Geschichte ist komplex und wirklich sagenhaft. Man wird absolut eingesogen in eine andere Welt. Mir fehlen weiblich gelesene Figuren, aber ansonsten ist das einfach ein MUSS zu lesen/hören. Der Hörbuchsprecher passt wie die Faust aufs Auge zu dieser epischen Geschichte.
- J. R. R. Tolkien
Die Sagen von Mittelerde (4 Bände im Schuber)
(82)Aktuelle Rezension von: LerchieWer Tolkiens Mittelerde verstehen will, muss von diesen vier Büchern zumindest das Silmarillion gelesen haben. Es liest sich nicht so einfach, wie die HdR-Bücher, aber man erfährt vieles von der Zeit vor den HdR-Büchern und vor dem Hobbit. Tolkien beschreibt, wie Mittelerde geschaffen wurde und vieles andere mehr. Die beiden Bücher der verschollenen Geschichten lesen sich noch etwas schwerer, aber auch hier gibt es viel Interessantes. Das Handbuch der Weisen von Mittelerde ist eine Art Lexikon. Man kann vieles Wissenswerte nachschlagen. Alles in allem finde ich auch diese Bücher von Tolkien sollte man gelesen haben, wenn man sich für sein Schaffen interessiert, ja auch um die HdR-Bücher richtig zu verstehen. - Jean-Sébastien Steyer
Die Wissenschaft von Mittelerde
(56)Aktuelle Rezension von: Fever„Die Wissenschaft von Mittelerde“, herausgegeben von Roland Lehoucq, Loїc Mangin und Jean-Sébastien Steyer, präsentiert sich zwar auf den ersten Blick als reich bebilderter Band zum Schmökern und Staunen, hat es jedoch in sich. Mit einem enormen Detailreichtum und fachlicher Kompetenz sezieren die Autor*innen des populärwissenschaftlichen Bandes Tolkiens Worldbuilding und seine Hintergründe in zeitgenössischen Diskursen, Geschichte und Mythologie aufs Genaueste. Nichts für Gelegenheits-Fans!
Es gilt als allgemein bekannt, dass der äußerst gebildete Tolkien sich bei der Erschaffung von Mittelerde nicht allein auf seine Phantasie verließ, sondern sich an vielen Bereichen der Wissenschaft bediente, von mittelalterlicher Literatur über Linguistik bis zu zeitgenössischer Philosophie. Mithilfe von Tolkiens umfangreichem Briefkorpus haben sich die 38 Beitragenden von „Die Wissenschaft von Mittelerde“ der Mammutaufgabe gewidmet, diese Einflüsse sichtbar zu machen, zugleich aber auch die Naturgesetze von Mittelerde zu analysieren. Es kommt dabei eine erstaunliche Materialfülle zusammen, die auf beeindruckende Weise verdeutlicht, wie penibel Tolkien auf die Stimmigkeit von Details in seinem Weltenbau bedacht war.
Besonders empfehlenswert und durchaus nicht humorlos sind die Artikel des Bandes, die moderne Methoden der Wissenschaft auf Tolkiens fiktionale Welt anwenden, etwa Dan Lunts Berechnung eines Klimamodells für Mittelerde – wer hätte gedacht, dass der Westen von Texas Mordor klimatisch am nächsten kommt? Ebenfalls lesenswert ist die Arnaud Varennes-Schmitts wunderbar bebilderte zoologische Einordnung der Olifanten, samt Untergruppierung nach Tolkien-Olifant und Jackson-Olifant. Überhaupt tragen die Illustrationen viel zum Genuss dieses Werks bei, können jedoch nicht davon ablenken, dass der Inhalt im Vordergrund steht. Trivial geht es hier nicht zu, und so erfordert die Auseinandersetzung mit dem Band schon ein tieferes Interesse an der Tolkien’schen literarischen Welt – und nicht zuletzt auch ein gewisses Grundwissen.
„Die Wissenschaft von Mittelerde“ empfiehlt sich also hauptsächlich für Tolkien-Fans, die sich bereits eingehender mit seinen Werken beschäftigt haben und darüber hinaus auch ein vertieftes Interesse an den Hintergründen haben – eine ziemlich spitze Zielgruppe und kein ganz einfaches Buch. Dafür aber für Tolkien-Begeisterte eine echte Schatztruhe!
- J. R. R.Tolkien
Der Herr der Ringe
(129)Aktuelle Rezension von: zeilenmaedchen_Als großer Herr der Ringe Fan habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass ich das Hörspiel rezensieren darf.
Am Anfang musste ich erst einmal schlucken, als ich gelesen habe, dass es 11 Stunden geht. Aber im Endeffekt ist es garnicht so viel. Denn das Hörspiel beinhaltet die gesamte Herr der Ringe Trilogie, weshalb man sich diese sehr gut einteilen kann. Jedoch sollte einem bewusst sein, dass dieses Hörspiel von 1991 ist und keine neu Lesung. Es wurde einfach nur neu aufgelegt.
Die Aufmachung der CD ist wunderschön, hochwertig und edel. Es gibt viele Zeichnungen wobei auch ein paar von den Filmen dabei sind. Die CD´s sind in einer Papphülle, die mehrfach gefaltet ist, aufbewahrt. Zudem gehört noch ein Pappschuber und ein kleines Heft, welches alle Sprecher beinhaltet, dazu.
Somit bin ich auch schon beim nächsten Punkt angeleangt. Denn das Hörbuch ist nicht nur irgendeine Lesung der Bücher. Nein. Es ist so viel mehr. Es gibt einen Erzähler und jede Figur, die auch im Buch vorkommt, hat einen eigenen Sprecher. Dabei sind sehr viele bekannte, wie Rufus Beck und Matthias Haase dabei. Aber nicht nur das. Denn zusätzlich wird das gesamte Hörspiel mit Musik und Geräuschen begleitet und untermalt. Somit ist der Spannungsaufbau richtig spürbar und es kommt einen so vor, als würde man die Filme sehen oder in einem Theaterstück von Herr der Ringe sitzen. Denn ich bin kein Freund davon mir stundenlang die selbe Stimme an zuhören. Daher war ich so erstaunt, dass das Hörspiel so lebhaft ist. Es macht dadurch richtig Spaß und es ist definitv eine tolle Ersetzung zu den Büchern.
Eigentlich wollte ich erst die Bücher von Herr der Ringe lesen, da ich dies noch nie getan habe. Aber da ich alte Exemplare habe, welches kleine Schrift und dünne Seiten hat, komme ich nicht wirklich voran. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, zusätzlich das Hörspiel zu hören. Und es war die beste Entscheidung.
Ich kann das Hörspiel sehr empfehlen und ist ein Muss für jeden Herr der Ringe Fan.
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe - Die zwei Türme
(48)Aktuelle Rezension von: BookartDer Herr der Ringe (im folgenden meist als HdR abgekürzt) spielt zeitlich gesehen nach dem "Hobbit". Ich denke man muss ihn nicht unbedingt gelesen haben, um diese Geschichte zu verstehen aber es wäre von Vorteil. Ich gebe auch eine klare Leseempfehlung für den Hobbit und der Herr der Ringe spoilert den Hobbit...Außerdem kennt man bereits die Hobbits und von der Welt Mittelerde schon einen Teil. Es hat es mir leichter gemacht in die Geschichte reinzukommen, denn neue Charaktere und Schauplätze gibt es im HdR sehr viele kennenzulernen!
Der HdR ist in 6 Bücher gegliedert:
"Die Gefährten" beinhaltet die ersten zwei Bücher,
"Die zwei Türme" die nächsten beiden.
"Die Rückkehr des Königs" beinhaltet die letzten beiden, Buch 5 & 6.
Altersempfehlung: Da die Geschichte komplex ist und neben Freundschaft und Zusammenhalt auch Tod, Krieg und Missgunst bespricht, würde ich den HdR ab 15/16 Jahren empfehlen (Die Filme sind übrigens auch FSK 16).
- Chelsea Monroe-Cassel
Rezepte aus dem Auenland
(2)Aktuelle Rezension von: Claudia_ReinländerKlappentext / Inhalt:
Begebt euch auf eine kulinarische Reise ins Auenland! Bei sieben Mahlzeiten am Tag läuft nicht nur den Halblingen das Wasser im Munde zusammen. Herzhafte und süße Speisen für ein erstes und ein zweites Frühstück, ein leichter Elf-Uhr-Imbiss für zwischendurch und danach ein ausgedehntes Mittagessen mit Schweinefleischpastete und anderen Leckereien machen die erste Tageshälfte aus. Zum Nachmittag genieflen die Halblinge gern eine erfrischende Tee-Zeit, schmackhafte Sandwiches oder Sommerkuchen. Das Abendessen fällt für ihre Verhältnisse eher bescheiden aus – wer kann es diesen freundlichen Gesellen nach einem so essensreichen Tag verdenken? Beim Nachtmahl hingegen wird noch einmal richtig zugelangt: Kanincheneintopf, Kräuterforelle, Lammstelzen und vieles mehr stehen auf dem Plan. Halbling müsste man sein!
Chelsea Monroe-Cassel hat in diesem Buch über 40 Rezepte aus dem Auenland zusammengetragen, mit denen ihr euch die Gemütlichkeit, die Düfte und die Aromen der Halblingshöhlen in die heimische Küche holt.Cover:
Das Cover ist einfach und edel gestaltet. Kleine Blumenverzierungen hübschen das Ganze auf. Der Titel ist in goldenen Lettern verfasst und macht einen edlen Eindruck. Ich finde das Cover sehr passend für dieses Kochbuch.
Meinung:
Dieses wundervolle Kochbuch ist nicht nur für Halblinge ein Genuss. Es enthält eine Menge unterschiedlicher kleinerer und größerer Gericht. Ein Halbling vermag es sieben Malzeiten am Tag zu verspeisen und auch hier kommt man genau in diesen Genuss.
Das Inhaltsverzeichnis ist praktisch und führt sehr gut durch das Buch. Die Rezepte sind in die sieben Malzeiten der Halblinke unterteilt. So gibt es das erste Frühstück - herzhaft, gefolgt vom zweiten Frühstück - süß. Daran gliedert sich der elf-Uhr-Imbiss und das Mittagessen. Die Tee Zeit sollte man natürlich nicht vergessen, dann das kleine Abendessen und noch ein gehaltvolles Nachtmahl. Unterwiesen 7 Punkten findet man dann eine gewisse Auswahl an Speisen.
Die Rezeptauswahl ist dabei recht bunt und vielfältig. Von ungewöhnlichen, aber auch recht einfachen Dingen ist hier vieles zu finden. Manche Dinge sind dabei durchaus etwas aufwendiger, auch bei der Beschaffung und anderes wieder recht einfach und alltäglicher. Genau diese Mischung hat mir recht gut gefallen.
Die gewählten Rezepte passen sehr gut zur Thematik und lassen sicherlich jedem Halbling das Wasser im Mund zusammen laufen.
Optisch und auch von der Gestaltung und Gliederung ist es sehr schön verfasst und aufgebaut. Die benötigten Zutaten stehen jeweils am Rand. Die Gerichte haben wunderschöne Namen erhalten und die Erläuterungen und Erklärungen dazu sind gut und verständlich umgesetzt. Die Kochanleitung ist in einfachen verständlichen Sätzen aufgebaut, so dass man die Gerichte leicht nachmachen kann.
Abgerundet werden die Gerichte durch wunderschöne Fotos, die direkt Appetit auf das Essen machen. Die Fotos sind wunderschön gemacht und bringen auch die Atmosphäre der Küche rüber. es macht einen teils deftigen und gehaltvollen Eindruck, obwohl auch leichtere und vor allem natürliche Gerichte darunter sind. Frische Wiesenkräuter und Pilze, aber auch süße Beerenspeisen machen hier Lust ausprobiert zu werden.
Fazit:
Leckere Gerichte, die darauf warten, ausprobiert zu werden. Nicht nur für Halblinge ein Genuss.
- J. R. R. Tolkien
Der Herr der Ringe - Die Wiederkehr des Königs
(43)Aktuelle Rezension von: BookartDer Herr der Ringe (im folgenden meist als HdR abgekürzt) spielt zeitlich gesehen nach dem "Hobbit". Ich denke man muss ihn nicht unbedingt gelesen haben, um diese Geschichte zu verstehen aber es wäre von Vorteil. Ich gebe auch eine klare Leseempfehlung für den Hobbit und der Herr der Ringe spoilert den Hobbit...Außerdem kennt man bereits die Hobbits und von der Welt Mittelerde schon einen Teil. Es hat es mir leichter gemacht in die Geschichte reinzukommen, denn neue Charaktere und Schauplätze gibt es im HdR sehr viele kennenzulernen!
Der HdR ist in 6 Bücher gegliedert:
"Die Gefährten" beinhaltet die ersten zwei Bücher,
"Die zwei Türme" die nächsten beiden.
"Die Rückkehr des Königs" beinhaltet die letzten beiden, Buch 5 & 6.
Altersempfehlung: Da die Geschichte komplex ist und neben Freundschaft und Zusammenhalt auch Tod, Krieg und Missgunst bespricht, würde ich den HdR ab 15/16 Jahren empfehlen (Die Filme sind übrigens auch FSK 16).
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