Bücher mit dem Tag "hochsensibilität"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hochsensibilität" gekennzeichnet haben.

35 Bücher

  1. Cover des Buches Tschick (ISBN: 9783499256356)
    Wolfgang Herrndorf

    Tschick

     (2.808)
    Aktuelle Rezension von: BraDaPu

    In diesem Buch geht es um einen Roadtrip. Beim gemeinsamen Lesen in der Schule war ich leider die gesamte Zeit gelangweilt. Normalerweise lese ich längere Bücher, aber von diesem Buch würde ich mir keine längere Version antun. Eindeutig keine Empfehlung von mir. Da finde ich Conni Pixie-Bücher unterhaltsamer.

  2. Cover des Buches A New Chapter. My London Bookshop - My-London-Series, Band 1 (ISBN: 9783473585786)
    Marnie Schaefers

    A New Chapter. My London Bookshop - My-London-Series, Band 1

     (57)
    Aktuelle Rezension von: nothingbetterthanbooksandtea

    5 Sterne||⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


    Ooookkkkaaayy. Wow. Dass die Geschichte so eine Richtung einschlägt, habe ich wirklich nicht erwartet. 😳😍 Und jetzt im Nachhinein merke ich es umso deutlicher: dieses Buch hat alles. Und es ist perfekt. Die Liebesgeschichte, die Spannung, das Setting… Wie gesagt: einfach alles. 


    Womit fange ich beim Schreibstil jetzt nur an? Wie wäre es hiermit: „A new season“ ist so gut wie bestellt!😂😍 Denn das Buch ist wirklich sehr gelungen geschrieben und hebt sich da definitiv von anderen ab. Noch dazu spiegelt er die Protagonisten wider und genau dazu muss ich noch was loswerden! Um ehrlich zu sein, war ich nicht von Anfang an begeistert vom Schreibstil. Er ist alles andere als umgangssprachlich und so kam es mir vor, als würden die Protagonisten völlig unnatürlich sprechen, bis mir aber aufgefallen ist, dass es nur in Lias Kapiteln bei ihr selbst so ist: denn so spricht sie nun mal und als ich mich daran gewohnt habe, passte es hervorragend!🥰 Und genau das meine ich damit, dass der Schreibstil schon nahezu die Identität der Protagonisten annimmt. Wortgewandtheit und Liebe zum Detail sind Dinge, die Marnie Schaefers in diesem Buch beweist. 📖 


    Die Liebe zum Detail beweist der Autor aber auch bei den Protagonisten.🌻 Nicht nur die ganzen Protagonisten um die Geschichte von Lia und Drew herum (Tracey, Karen, Justus…) sind wunderbar auf die Geschichte und ihren Verlauf abgestimmt, dazu noch sehr liebenswert, witzig, individuell, natürlich und authentisch, sondern vor allem auch Lia und Drew.❣️ Diese beiden haben es geschafft, dass es völlig um mich geschehen war, wenn sie mal wieder dazu neigten, einem das Leserherz zu brechen oder das Herz gefährlich schnell schlagen zu lassen. Lia wird wahnsinnig toll dargestellt, man lernt einiges über ihre Hochsensibilität und eben auch 100% die pure Lia kennen: das buchvernarrte, warmherzige, mitfühlende und sehr liebenswerte Mädchen.⭐️ Zudem durchlebt sie in diesem Buch eine großartig umgesetzte Entwicklung!🤍 Drew‘s Charakter ist so genial mit der Geschichte und dem Verlauf verbunden! Dadurch, dass man erst nach und nach mehr über ihn erfährt und ihn somit Stück für Stück erst versteht, passt es im Gesamtpaket wirklich gut und man hat am Ende das völlige Bild von ihm. 


    Auf diesen Teil freue ich mich am meisten: die Geschichte! 🥺❣️ Der Verlauf ist in so vielen Hinsichten perfekt: die Liebesgeschichte, wie sie sich leise, knisternd und doch bahnbrechend heranschleicht und eine Bombe der Gefühle auslöst, das Gefährliche, das mit purer Spannung die Geschichte zum Glühen bringt, all die Vergangenheiten, die die Protagonisten ausmachen und toll mit eingebracht werden. Doch auch alles drumherum: das Buch ist voller cozy Vibes( ich muss herausfinden, wo es diesen Marzipan Tee gibt!!!), das Setting wird wie so vieles andere in diesem Buch detailverliebt erschaffen und: das Buch hat alles, was ein Bookstagrammer* innen Herz begehrt. 🤍 


    Eine wirklich große Empfehlung! Und wenn euch diese noch nicht genug ist, sage ich nur: Buchbloggerin, gemütliche Buchhandlung, Liebesgeschichte, London und Geheimnisse.👀❣️

  3. Cover des Buches Finstere Havel (ISBN: 9783740811419)
    Tim Pieper

    Finstere Havel

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Diana182

    Das Cover wirkt idyllisch und seicht. Ein Boot treibt in der Abenddämmerung über das Wasser, welches in den schönsten Farben leuchtet. Mittig ist der Titel des Buches zu sehen. Schnell wird deutlich, dass man es hier mit einem guten Krimi zutun haben dürfte.

    Der Einstig gelingt sehr gut. Auch wenn es sich um eine Fortsetzung einer Buchreihe handelt, kann man problemlos einsteigen und die einzelnen Protagonisten kennenlernen. Sie einwickeln auch hier durch ihre tiefe Zeichnung ein Eigenleben und können sofort voneinander unterscheiden werden.

    Auch dieser Fall ist sehr spannend und gleichzeitig einer gute Werbung für die beschriebene Region. Die einzelnen Szenen können vor den inneren Augen begleitet werden und lassen den Leser hautnah am Tatort ermitteln.

    Der Schreibstil nimmt den Leser sofort für sich ein und führt gekonnt durch den Roten Faden der Geschichte.

    Mein Fazit:

    Ein gelungener Regionalkrimi, der die Schönheit der Havelregion gut in Szene setzt! 


  4. Cover des Buches Die Leiden des jungen Werthers (ISBN: 9783150192351)
    Johann Wolfgang von Goethe

    Die Leiden des jungen Werthers

     (1.602)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Dieser 1774 erschienene Briefroman von Johann Wolfgang Goethe gilt als eines der wichtigsten Werke des Sturm und Drang. Die Handlung gilt als autobiografisch und wird von einem auktorialen, fiktiven Herausgeber erzählt. Die lebenslange Naturerforschung des Dichters fliessen im Roman ebenso ein wie seine Abneigung gegen bürgerliche Zwänge und Regeln. Die Beschreibung der hohen Empfindsamkeit des jungen Werther mit all seinen Ausprägungen wie Melancholie, Liebeskummer, Realitätsverlust und schliesslich seiner Neigung zum Suizid, war ein Novum zu dieser Zeit. Die narzisstische Art und die überaus emotional aufgeladenen Reden muten heute teilweise sehr kitschig an. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts begeisterten sie jedoch viele Leser, was unter anderem zum Werther-Effekt führte und viele junge Männer zur Nachahmung veranlasste.


    Es handelt sich um ein bedeutendes Werk der deutschen Literatur, das zu lesen sich lohnt.

  5. Cover des Buches Bodentiefe Fenster (ISBN: 9783548288512)
    Anke Stelling

    Bodentiefe Fenster

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Buchstabenliebhaberin
    Gegenwartsliteratur. Modernes Mutterdasein, beste Freundin, Geliebte, Mitbewohnerin. Freischaffende. Tochter, kooperierend und kämpfend. Und dann auch noch hochsensibel und mit höchsten Ansprüchen an sich selbst. Das ist Sandra, die Protagonistin des Buches "Bodentiefe Fenster".
    Anke Stelling beschreibt hier unglaublich treffend die Sorgen und Nöte der Generation X, die alle irgendwie so harmlos als Luxusprobleme daherkommen - und dennoch viele Menschen in Burn-Outs und Zusammenbrüche getrieben haben. Was passiert mit diesen Menschen, die hohe Ansprüche an sich selbst und andere haben, und die daran (unweigerlich) scheitern?

    Menschen wie Sandra versuchen den Spagat zwischen klassischem Familienleben und Moderne. Sandra lebt in einem Wohnprojekt mit bodentiefen Fenstern, ökologisch durchdacht, mit Bioessen und Gemeinschaftsräumen und -garten und regelmäßigem Plenum. Als Freiberufler hangeln sie und ihr Mann sich von Auftrag zu Auftrag, eine prekäre Situation, die an sich schon belastend genug ist. On top kommt der Auftrag, es auf jeden Fall besser zu machen als ihre eigene Mutter. Feministischer, ehrlicher, kämpferischer, solidarischer. Eine fast unlösbare Aufgabe. Das wird Sandra auch recht bald bewusst.

    Sandra beobachtet, analysiert und reflektiert. Unerbittlich mit sich selbst und anderen. Die Mutter, die die beste Freundin im Stich gelassen hat und dieser beim Untergehen zugeschaut hat, dass will sie besser machen. Die eigene Schwester, die nicht kapiert, dass ihre Ehe am Ende und der Umgang mit ihren Kinder nicht akzeptabel ist. Sandra ist nett, unkompliziert, überall dabei, sie will niemand auf die Füße treten, auch wenn die anderen sie ohne Ende nerven und sie deren Einstellungen nicht teilt. Sie lässt sich auch vom pragmatisch denkenden Ehemann nicht davon abbringen, sich nicht mehr als nötig in das Leben anderer einzumischen und sich mehr abzugrenzen.

    Eine unspektakuläre Lebensgeschichte, mit viel Tiefgang. Allerdings konnte i ch mich total mit Sandra identifizieren! Dieses Bessermachenwollen als die eigenen Eltern, das Leben und Scheitern im Wohnprojekt (hohe Identifikation!), berufliche Karriereansprüche und Realität, das Zerbrechen von Freundschaften. Als hochsensibler Mensch wiegt alles Zwischenmenschliche deutlich schwerer, sind die eigenen Ansprüche höher, wird die Eigenverantwortung oft überstrapaziert. 

    Das gibt dem Buch eine gewisse Schwere, die bestimmt nicht jedermanns Sache ist. Ich fand sie großartig und unglaublich treffend.


  6. Cover des Buches Ich spüre was, was du nicht spürst (ISBN: 9783833841323)
    Anne Heintze

    Ich spüre was, was du nicht spürst

     (11)
    Aktuelle Rezension von: MaedchenZwischenDenZeilen
    Im Laufe des Lebens verändert sich die Sensibilität eines Menschen, aber eine sehr ausgeprägte angeborene Empfindsamkeit bleibt ein Leben lang erhalten.
    - Anne Heintze


    Vor dem Lesen :


    Ich habe mir dieses Buch vor vielen Jahren gekauft, kurz nachdem es rauskam. Zu der hatte ich gerade begonnen mich mit dem Thema Hochsensibilität zu beschäftigen. Genau deswegen habe ich es jetzt auch wieder rausgekramt und gelesen. 


    Der Inhalt:


    Das Buch soll hochsensible Personen (HSP) an die Hand nehmen und ihnen die Stärken der Hochsensibilität vermitteln. Es beginnt mit einem Selbsttest und geht über in ein Coaching mit dem Ziel sich selbst und seine Sinne sowie Wahrnehmungen besser kennen zu lernen.


    Während dem Lesen:


    Das Buch richtet sich konkret an Betroffene und beginnt ohne ausführliche Definitionen. Das ist sicherlich für viele ganz angenehm, die sich mit dem Thema schon länger beschäftigen , setzt damit aber auch einen gewissen Wissensstand voraus. Es ist gespickt mit kleinen Übungen, die zumeist unterschiedliche Meditationstechniken sind oder der Selbstreflexion dienen. 

    Die Erklärung der zwölf Sinne fand ich zwar wirklich interessant, blieb mir insgesamt aber zu oberflächlich. Auch fehlte mir häufig der intensivere Bezug zur HSP. 

    Auch das Coaching habe ich nicht als solches empfunden. Es hat mir zwar vereinzelt Denkanstöße gegeben, unter Coaching würde ich dieses Buch jedoch nicht verorten.


    Nach dem Lesen:


    Insgesamt lässt sich das Buch gut und schnell lesen. Überzeugt hat es mich jedoch leider nicht. Auf das Thema Hochsensibilität bezogen bleibt es mir persönlich zu oberflächlich und wirkt mehr wie ein Selbstfindungsbuch für jedermann. Hier und da mit Verweisen auf die Hochsensibilität.


    Daher bekommt das Buch von mir zwei Sterne.

  7. Cover des Buches Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit (ISBN: 9783981797565)
    Sandra Tissot

    Hochsensibilität und die berufliche Selbstständigkeit

     (13)
    Aktuelle Rezension von: FusselFelix
    Im Buch erzählt Sandra Tissot von ihren eigenen Erfahrungen als Hochsensible in der Arbeitnehmerwelt und der Selbstständigkeit. Gerade für hochsensible Menschen kann die eigene Selbstständigkeit sehr befreiend sein. Die Verwirklichung der eigenen Träume und das eigenständige arbeiten wirkt sich in vielen Fällen positiv aus. 

    In vielen Ecken des Buches habe ich mich selbst wiedererkannt. Viele Situationen habe ich in der Arbeitnehmerwelt oder auch auf dem Weg zu Selbstständigkeit selbst erlebt. Besonders schmunzeln musste ich bei Sandras Erfahrungen mit dem Jobcenter. Diese Situation und Gefühle waren eins zu eins die gleichen Erfahrungen die ich machen musste. 

    Es war das erste mal das ich mit dem Thema Hochsensibilität konfrontiert wurde. Auch Sandra Tissot ist erst später auf dieses Thema aufmerksam geworden. Doch richtig ausgelebt kann die Hochsensibilität ein wahrer Segen sein. Auch wenn es nicht immer einfach ist. Dies zeigt sie an vielen Beispielen aus ihrem alltäglichem Leben mit der Selbstständigkeit. 

    Das Buch gibt gerade Menschen die sich selbst verwirklichen wollen, oder gerade dabei sind, neuen Mut es (weiter) zu versuchen. 
  8. Cover des Buches Außergewöhnlich normal (ISBN: 9783424200942)
    Anne Heintze

    Außergewöhnlich normal

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Der_Spirituelle_Buecherblog

    Als Coach und Inhaberin der Open Mind Akademie in Frankfurt weiß Anna Heinze, selbst hochbegabt, genau, wovon sie spricht. Seit über 25 Jahren arbeitet sie mit Menschen und insbesondere mit Hochbegabten, Hochsensiblen (sehr feinsinnig) und Hochsensitiven (haben den 6./7. Sinn) und erkennt deren Probleme: Sie haben außergewöhnliche Begabungen, die sie zu besonderen Menschen machen, die oft ihren Platz in der Gesellschaft nicht finden und deshalb ihr Potenzial ungenutzt lassen.

    Über Das Buch

    „Ich träume oft von Ereignissen, die später so eintreffen.“ Es war dieser eine Satz, der mich auf dieses Buch aufmerksam machte, denn genau das passiert mir immer wieder. Ob nun positiv oder negativ, wobei es für mich nicht neu war, dass Träume wie Prophezeiungen sein können. Aber genau das ließ mich hellhörig und neugierig auf das Buch werden.

    Ansonsten wäre ich nicht auf die Idee gekommen, nach Büchern über Hochbegabung, Hochsensivität und Hochsensibilität zu suchen. Da ich aber in der letzten Zeit einige Erkenntnisse genau zu dem Thema gewonnen hatte, und ich nicht an Zufälle glaube, war ich sicher, dass es einen Grund geben musste, dass ich dieses Buch gefunden hatte. Und wieder einmal musste ich feststellen, dass mein Bauchgefühl bzw. meine Intuition mich nicht enttäuscht hatte, und mich in meinen positiven Gefühlen zu diesem Buch bestätigt.

    Anne Heintze richtet sich in ihrem Buch an diejenigen, die immer schon das Gefühl hatten, anders zu sein. Die noch aus einer Generation stammen, als das Thema Hochbegabung noch kein Thema war. Viele hochbegabte, hochsensitive oder hochsensible Menschen blieben damals unerkannt, suchen noch immer Ihren Platz in der Gesellschaft und führen nicht das Leben, das sie führen sollten. Heutzutage ist das inzwischen anders. Insbesondere Kinder werden speziell gefördert.

    Anne Heinze ist selbst hochbegabt, und sie hatte als Kind einen Intelligenztest gemacht, der ihr eine hohe Intelligenz bescheinigte. Dazu schreibt sie am Anfang des Buches:

    „Im Jahr 1965 war Hochbegabung noch kein großes Thema, das Wort war nicht einmal allseits bekannt. Meine Eltern wussten nach dem Test nur: Sie ist eben besonders clever, und das war’s. Das Testergebnis war für meine Eltern damals nicht wichtiger als meine Schuhgröße. Und so nahm meine Schulkarriere einen später oft gehörten Verlauf: Ich bin hingegangen, habe mich gelangweilt, nur das Nötigste getan und war dabei sehr gut. Allerdings nur so lange, bis es dann im Gymnasium schwierig wurde. Dann habe ich mich nur noch von Schuljahr zu Schuljahr gerettet und meine wirklichen Interessen außerhalb der Schule gepflegt.“

    Genau in diesen Sätzen, direkt zu Anfang des Buches, konnte ich mich so gut wiederfinden, ja eigentlich war das ganz genau ich von der sie da schrieb, und mir war klar, dass ich dieses Buch weiterlesen musste.

    Die Autorin schreibt von bunten Zebras in einer Herde von Haflingern. Bunte Zebras, das sind für sie diese besonderen Menschen, die einfach nicht ins Bild passen, sich nicht zugehörig fühlen und so oft das Gefühl haben, anders zu sein. Wie anders sie sind und wie sie sich fühlen, darauf geht sie in ihrem Buch genauer ein. Anhand vieler Beispiele anderer bunter Zebras, findet sich der Leser irgendwann wieder, und begreift endlich, dass er doch nicht so alleine ist, wie er sich fühlt, und vor allem, dass nichts falsch an ihm ist.

    Die Autoren fordert den Leser dazu auf, sein Anderssein auch noch im Alter anzuerkennen, und die Beispielgeschichten machen Mut, sich selbst zu akzeptieren und endlich verstanden zu fühlen. Durch diese Selbsterkenntnis öffnen sich sehr oft ganz neue Türen, und es ist nie zu spät, sein Leben neu zu gestalten.

    Ich konnte mich in so vielen Geschichten, so vielen Beschreibungen, so vielen Gedanken wiederfinden, und das sorgte dafür, dass ich zeitweilen hemmungslos weinen musste, wirklich weil mich das, was ich las, unglaublich traurig machte. Aber auch Trauer, so schreibt Autorin, sei eine ganz normale Reaktion auf neue Erkenntnisse.

    Endgültig klar wurde mir, dass dieses Buch genau das richtige für mich war, als ich relativ am Ende bei dem Kapitel „Philosophische Überlegungen“ ankam. Mit Sätzen wie „du bist der Architekt deines Lebens“ Oder „Es gibt in Wirklichkeit kein innen und außen – und es gibt in jedem Fall mehr als eine mögliche zukünftige Wirklichkeit“ entsprach die Autoren genau dem was ich seit Jahren denke und fühle. Genau das ist mein Thema, meine Philosophie.

    Fazit

    Meine Erwartungen an dieses Buch wurden nicht enttäuscht, und ich habe für mich persönlich viele Erkenntnisse sammeln können, und das hat mich in vielen Punkten weitergebracht. Und jetzt, wo ich mehr auf das Thema sensibilisiert bin, tauchen immer mehr Beweise auf für das, was ich in diesem Buch gelesen habe . So wurde mir kürzlich gesagt: „Du weißt immer zu allem etwas zu sagen“. Und ich konnte nur schmunzeln und sagen: Ja, ich bin ein Scanner, ich bin ein buntes Zebra – das weiß ich inzwischen.


  9. Cover des Buches Hochsensibel durch den Tag (ISBN: 9783869105147)
    Sabine Dinkel

    Hochsensibel durch den Tag

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Hochsensibel durch den Tag

    Von Sabine Dinkel. Das Buch gibt Hilfreiche Tipps und Anregungen für den Alltag einer Hochsensiblen Person.

    Von mir 5 von 5 Sterne

  10. Cover des Buches Hochsensible in der Partnerschaft (ISBN: 9783775155724)
    Brigitte Schorr

    Hochsensible in der Partnerschaft

     (7)
    Aktuelle Rezension von: cho-ice

    Vorneweg möchte ich festhalten, dass ich NICHT zur Gruppe der hochsensiblen Menschen (HSP) gehöre und somit eher zur sekundären Zielgruppe dieses Ratgebers von Brigitte Schorr. Dennoch habe ich die Lektüre als sehr wertvoll empfunden und kann das Buch nachdrücklich auch normalsensiblen Lesern empfehlen, die Hochsensible verstehen und lieben wollen.

    Die Autorin Brigitte Schorr forscht bereits seit geraumer Zeit in dem Bereich der Hochsensibilität und hat bereits eine Reihe von Büchern dazu veröffentlicht. Hier widmet sie sich intensiv dem Thema Liebesbeziehungen und Partnerschaft. Auffallend ist die angenehme, feinsinnige Schreibweise – selten habe ich einen so gut geschriebenen Ratgeber gelesen (und ich lese gern und häufig Sachbücher!). Immer wieder streut Schorr äußerst anschauliche Bilder und Vergleiche in ihre Ausführungen ein, die es leichter machen, die Gedankenwelt und das Gefühlsleben von HSPlern nachzuvollziehen. Dabei erzählt sie auch an einigen Stellen aus ihrem eigenen Leben oder dem ihrer Klienten, was die Theorie lebendig werden lässt.

    Die kurzen Kapitel sind meist sehr gehaltvoll, sodass ich empfehlen kann, das Buch eher langsam und portionsweise zu lesen. An manchen Stellen hätte ich mir eine bessere Aufteilung gewünscht, denn der Hauptteil („Wie Hochsensibilität ihre Partnerschaft beeinflusst“) ist mit 15 (!) Unterpunkten doch sehr ausufernd und unübersichtlich geraten. Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt und wohl eher dem Lektorat als der Autorin zuzuschreiben.

    „Hochsensible in der Partnerschaft“ bietet neben einer Fülle an Informationen über Hochsensibilität viele gelungene Tipps zur Lösung von Konflikten in einer Beziehung und praktische Ermutigung zum Durchstehen schwieriger Zeiten. Auch wenn das Buch in einem christlichen Verlag erschienen ist, wird der Glaube hier kaum thematisiert, sodass es sich auch gut für Außenstehende oder Kirchenferne eignet.

    Mir bleibt nur noch zu wünschen, dass es bald auch Bücher über Hochsensibilität gibt, die speziell für Normalsensible geschrieben sind …

  11. Cover des Buches Der Geschmack von Sommerregen (ISBN: 9783945932438)
    Julie Leuze

    Der Geschmack von Sommerregen

     (312)
    Aktuelle Rezension von: sarah_booksanddreams

    Eigentlich ein schönes Jugendbuch über die erste große Liebe, der Einzigartigkeit eines jeden Menschen und den Mut zu sich selbst zu stehen.


    Die Charaktere waren authentisch, wenn auch klischeehaft.

    Mit Sophie und Mattis treffen das unsichere & zurückhaltende Mädchen

    und der souveräne & beliebte Junge aufeinander.


    Ihre Geschichte ist recht goldig & erhellend.

    Der Schreibstil angenehm und leicht.


    Beim Klappentext habe ich eher in die Richtung Fantasy gedacht,

    erfuhr jedoch Wissenswertes über Hypersensibilität und Synästhesie.

    Gerade in Bezug auf diese 2 Themen, hätte ich mir dann aber doch noch etwas mehr Einblicke gewünscht,

    da vor allem Letzteres für Sophies Familiengeschichte eine enorme Rolle spielt.


    Im Mittelpunkt steht jedoch eher die Liebesgeschichte und das Schulcliquen-Drama,

    was irgendwie sehr hormongesteuert und oberflächlich wirkte.


    Insgesamt war die Geschichte aber doch ganz nett zu lesen, irgendwie süß

    und vor allem aufschlussreich.


    3,5 Sterne

  12. Cover des Buches Die Kraft des Fühlens (ISBN: 9783406697937)
    Ilse Sand

    Die Kraft des Fühlens

     (4)
    Aktuelle Rezension von: dieschmitt

    Die Kraft des Fühlens, ein Buch über Hochsensibilität und wie es möglich ist, diese zu erkennen. Ilse Sand geht im Laufe des Buchs auf unterschiedliche Aspekte ein. Zunächst beschäftigt sie sich mit dem hochsensiblen Charakter und geht hier ebenfalls auf unterschiedliche Typen ein und betrachtet intensiv das Innenleben. Danach geht es um das Thema Erwartungen an sich selbst, die ebenfalls eine große Rolle spielen. Dann gibt es Tipps für das Leben mit Hochsensibilität und was man berücksichtigen kann, damit es einem gut geht. Es gibt Tipps für den Umgang mit Menschen, für den Umgang mit der Wut, zum Thema Schuld und Scham und zu speziellen Lebenssituationen. Am Ende geht es noch um Forschung und es gibt einen Test zur Einschätzung des eigenen Sensibilitätslevels. Das Buch ist sehr gut für Menschen mit erhöhter Empfindsamkeit, ich hatte einige Aha-Erlebnisse in Bezug auf mein eigenes Leben und bekam tieferes Verständnis für mich selbst und meine Situation. Aber auch für Mitmenschen eignet sich dieses Buch meiner Meinung nach sehr gut, da diese so einen Einblick in das Innenleben gibt und da Empfinden der Sensiblen gut erläutert.

    Die enthaltenen Tipps fand ich sehr hilfreich und Erfahrungsberichte aus der Praxis der Therapeutin sind ebenfalls sehr lesenswert.

  13. Cover des Buches Gestatten: Hochsensibel: Wie hochsensible Menschen den Alltag meistern (ISBN: 9781981797615)
    Jasmin Schindler

    Gestatten: Hochsensibel: Wie hochsensible Menschen den Alltag meistern

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Moe6245
    In dem Buch „Gestatten: Hochsensibel – Wie hochsensible Menschen den Alltag meistern“ stellt die Autorin 12 Strategien vor, die Hochsensiblen helfen, die Vorzüge ihrer besonderen Eigenschaften zu erkennen und dadurch ihren Alltag besser bewältigen können.

    Im Klappentext erklärt die Autorin, dass es ihr Ziel ist, dass man sich als Hochsensibler wiedererkennt und verstanden fühlt. Ich muss sagen, dass ihr das ganz definitiv gelungen ist. Ich habe mich in sehr vielen Punkten wiedererkannt und hatte beim Lesen das Gefühl, nicht allein zu sein mit meinen Problemen. Besonders gefallen hat mir die entspannte, nicht dogmatische Art der Autorin, mit dem Thema umzugehen. Der Schreibstil ist ebenfalls durchgängig locker und flüssig und macht das Lesen sehr angenehm.

    Total schön finde ich, dass die Autorin in ihrer Einleitung sich selbst und viele ihrer Eigenschaften vorstellt. So bekommt man schon mal einen Einblick, was es bedeuten kann, hochsensibel zu sein. Schon in dieser kurzen Vorstellung habe ich mich oft wiederentdeckt und mich sofort mit der Autorin verbunden gefühlt. Auch die anderen Hochsensiblen, die in diesem Buch zu Wort kommen, werden kurz vorgestellt; eine schöne Übersicht, zu der man immer wieder zurückblättern kann.

    In der Folge werden nacheinander die 12 Strategien behandelt, die allesamt sehr alltagstauglich und hilfreich waren. Aus jedem Kapitel konnte ich etwas für mich herausziehen, wenngleich nicht alles auf mich zutrifft. Aber ich denke, dass für jeden Leser etwas dabei sein wird, gerade weil auch die Hochsensiblen im Buch sehr unterschiedlich sind. Genial finde ich den Punkt „Was mir und anderen hilft“ in jedem Kapitel. Hier werden Strategien und Hilfen besprochen, die sich für andere Hochsensible bewährt haben – auch wieder ohne dogmatisch zu werden.

    Dieses Buch hat mir auf jeden Fall sehr gut getan. Zum einen habe ich mich sehr verstanden gefühlt und ich habe gesehen, dass es nicht nur Probleme macht, hochsensibel zu sein, sondern dass man dadurch auch Stärken hat. Ich denke, ich werde es noch öfter zur Hand nehmen und weiter daran arbeiten, meine Hochsensibilität zu akzeptieren und das Beste daraus zu machen. Ich denke auch, dass ich öfter auf dem Blog der Autorin vorbeischauen werde (https://www.healthyhabits.de/).

  14. Cover des Buches Die vielen Farben des Autismus (ISBN: 9783170287846)
    Thomas Girsberger

    Die vielen Farben des Autismus

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Tulpen

    Der Ansatz, eine autistische Störung nicht in Schubladen einzusortieren, ist noch nicht soo alt. Stark vereinfach ausgedrückt galt lange Zeit: schwere autistische Störung = frühkindlicher Autismus, leichtere autistische Störung = Asperger Syndrom. Diese recht starre Einteilung bringt Probleme mit sich, wenn jemand so gar nicht zum einen zum einen oder anderen passen möchte. Eine häufige Folge waren Fehldiagnosen, bei denen vielen autistischen Kinder ein ADHS angedichtet wurde - mit schlimmen Konsequenzen für die Wahl der passenden Therapieform. Den neuen Ansatz, den Autismus als Spektrum darzustellen, wie es auch in diesem Buch geschieht, halte ich für viel geeigneter. Anhand eines wirklich gut verständlichen Farbschemas erklärt der Autor die vielfältigen Autismus-Ausprägungen mit Hilfe von gut ausgewählten Fallbeispielen und gibt Empfehlungen für den Alltag. 

    Ich finde das Buch insgesamt sehr gelungen. Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist Folgendes: auch Girsberger kritisiert die Fehldiagnosen, die es im Bezug auf Autismus gab, indem der Autismus nicht als solcher erkannt wurde. Im Umkehrschluss führt er nun aber an sehr vielen Stellen andere Erkrankungen auf einen ursächlichen Autismus zurück (z.B. Depressionen). Mag teilweise stimmen, aber das ging mir manchmal ein bisschen zu weit.


  15. Cover des Buches Hochsensibilität in der Liebe (ISBN: 9783868825572)
    Elaine N. Aron

    Hochsensibilität in der Liebe

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Hochsensibel - Wie Sie Ihre Stärken erkennen und Ihr wirkliches Potenzial entfalten (ISBN: 9783424152937)
    Eliane Reichardt

    Hochsensibel - Wie Sie Ihre Stärken erkennen und Ihr wirkliches Potenzial entfalten

     (18)
    Aktuelle Rezension von: MargareteRosen
    Als ich begann mich über Autismus zu informieren, war eine der ersten Aussagen, die ich hörte:  "Zuerst dachte ich ja ich bin hochsensibel".

    Ups, was ist jetzt hochsensibel und worin unterscheidet es sich zum Autismus.

    Also habe ich das Buch "Hochsensibel" von Eliane REichardt gelesen.
    Das Buch ist in zwei große Teile unterteilt.
    Zum einen erfahren wir viel über die Vor-Geschichte, Forschungsergebnisse und den Wandel, wie Hochsensibilität in der Gesellschaft gesehen wurde und wird.

    Im anderen Teil geht es um die Hochsensiblen selbst. Eliane Reichardt ist selbst hochsensibel. Sie bringt viele Fallbeispiele, in denen andere Hochsensible Situationen schildern. danach erklärt sie, wie es zu den Reaktionen kam und gibt praktische Tipps, wie die Situation beim nächsten Mal anders gehandhabt werden kann.

    Ebenfalls finden sich viele Literatur-Tipps und nützliche Internetadressen im Anhang.

    Fazit: Das Buch ist für jeden interessant, der sich über Hochsensibilität informieren und/oder schauen möchte, ob er selbst betroffen ist.

  17. Cover des Buches Liebe auf Schamanisch (ISBN: 9783738633542)
    Kari Lessír

    Liebe auf Schamanisch

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Annabeth_Book

    Klappentext:

    Was, wenn Du in die Augen eines Menschen siehst und dabei in seiner Seele liest wie in einem Buch? Was, wenn Du seine Ängste, Sehnsüchte und Träume spürst, aber nicht weißt, wie du damit umgehen sollst? Was, wenn Du andere klarer erkennst als Dich selbst?

    Patricks Leben könnte so schön sein: Er liebte Christiane, die Frau an seiner Seite, und seinen Beruf als Lehrer. Wäre da nicht diese Gabe, die ihn in die Seele anderer Menschen sehen lässt. Er hasst diese Fähigkeit, bringt sie ihm doch nichts als Ärger ein. Als es dann auch noch mit Christiane kriselt, beschließt er herauszufinden, was es mit seiner Gabe auf sich hat. Gemeinsam mit einer weisen Alten taucht er ein in eine spirituelle Welt, in der er auf Drachen, Angstfresser und bizarre Paralleldimensionen stößt. Eine abenteuerliche Reise zu sich selbst beginnt, die Patrick an die Grenzen seiner Kräfte und darüber hinaus führt. Wird er sich finden und endlich mit Christiane glücklich sein?

    Autorin:

    Kari Lessir wurde 1967 geboren. Von klein auf liebte sie es sich Geschichte auszudenken. Sie arbeitet viele Jahre in einem angesehenen Verlagshaus und ist nun als freie Autorin in Wiesbaden tätig.

    Inhalt:

    Patrick und Christiane lieben sich. Doch da ist die Gabe von Patrick, die in seinen Augen nichts als Probleme macht um endlich mit ihr klar zu kommen reist er in den Norden, um sich endlich selbst zu finden.

    Erster Satz:

    Meine Blicke streicheln den Körper neben mir.

    Meine Meinung:

    Erste Mal ein ganz großes Dankeschön an die Autorin, für dieses tolle Rezensionsexemplar und mit der lieben Signierung :)

    Als das Buch bei mir angekommen ist, habe ich sofort festgestellt das dieser Band schonmal deutlich dicker ist als sein Vorgänger ist.
    Das Cover finde ich wieder wunderschön und ich liebe es wenn reale Personen auf dem Cover sind.

    Der Schreibstil war auch hier wieder sehr gut zu lesen.

    In dem Buch kommen wir relativ schnell zu den Problemen die Patrick im Moment so mit sich rumschleppt. Und die beste Freundin von Christiane, macht es nicht besser.
    Patrick ist Lehrer, und durch seine Gabe, kann er in die Seele von anderen sehen, und blöderweise spürt genau der Neffe von der Freundin von Christiane das. Als er es dann Zuhause erzählt, hört es sich eher nach dem Verdacht des Kindesmissbrauch an. Patrick wird aufs erste suspendiert. Aber dort hasst er schon umso mehr seine Gabe.

    Dann fängt auch noch die Beziehung zwischen ihm und Christiane zu brechen, und Patrick gibt seiner Gabe wieder die Schuld daran. Um endlich mit seiner Gabe klar zu kommen, geht Patrick in den Norden, zu einer alten Frau, die ihm zeigen soll wie er mit seiner Gabe zurecht kommt.

    Patrick war in meinen Augen der Typ Mann der gerne von allem weg rennt und wenn bei ihm was schief läuft dann ist seine Gabe schuld. Auf der einen Seite war er mir sehr sympathisch und dann wiederum dachte ich mir wie gerne ich ihn doch schütteln wurde um ihm zu zeigen,dass er seinen Arsch selbst bewegen muss, sodass sich was ändert.

    Christiane, tat mir in dem Buch schon ziemlich leid, sie stand immer wieder zwischen den Stühlen, zum einem will sie ihre beste Freundin nicht verlieren und zum einen ihren Freund nicht. Aber egal zu wem sie hält einen stößt sie immer vor dem Kopf. Aber sie war mir wie im ersten Band sehr sympathisch.

    Leider muss ich sagen, das mich das Buch nicht immer packen konnte und teilweise sogar etwas gelangweilt hat. Gerade als Patrick immer wieder in seine Gabe eingetaucht hat, war das Buch sehr langatmig und ich habe die Seiten iwann nur überflogen.

    Als aber dann wieder die Sache mit dem Missbrauch kam, oder gerade wieder Passagen mit Christiane, nahm das Buch wieder an fahrt auf und die Seiten sind nur so dahin geflogen.

    Alles in einem war das Buch nicht schlecht, aber dann doch teilweise ziemlich langatmig. Aber bin ich trotzdem sehr gespannt darauf, wie der nächste Teil ist.

  18. Cover des Buches Hysteria (ISBN: 9783492314619)
    Eckhart Nickel

    Hysteria

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Bergheim entdeck in einem Bio-Supermarkt eine unnatürliche und gleichzeitig merkwürdige Himbeere. Er will wissen, wo diese herkommt und warum sie so beschaffen ist, wie sie ist. Denn sie ist so perfekt.

    Er findet ein geheimnisvolles, kulinarisches Institut, in dem er seine ehemalige Studienfreundin Charlotte trifft.

    Damals war sie seine Geliebte, jetzt ist sie die Leiterin des Instituts und der Bewegung „Spurloses Leben“. Und auch Ansgar ist da, er war der dritte im Bunde, während ihres Studiums…..



    Fazit:

    Doppelbödig und voller schwarzem Humor steckt „Hysteria“ und man folgt, fas t atemlos, Bergheim bei seiner Suche, nach der Herkunft dieser Himbeere. Erst ist es wie in einem Traum phantastisch schön, doch mit jedem Blick mehr, hinter die Kulissen des Instituts entwickelt es sich mehr und mehr zu einem Alp-Traum.

    Ich war beim Lesen hin und her gerissen zwischen Neugier und Grusel, denn vieles das der Autor, Eckart Nickel, da in Worte fasst, ist gar nicht so weit weg von unserer jetzigen Realität. Mit hat das sehr viel Spass gemacht, wie Bergheim da dieses Idyll erforscht, das nicht wirklich eines ist.

    Die Charaktere sind gut beschrieben nicht so den überreichen Klischees für Wissenschaftlern folgend ist.


    Alles in allem, hat mir die Erzählweise und die Art, wie der Leser immer tiefer in diese unwirkliche Welt eintaucht, sehr gut gefallen.


    5 STERNE

  19. Cover des Buches Sind Sie hochsensibel? (ISBN: 9783868825077)
    Elaine N. Aron

    Sind Sie hochsensibel?

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Heike110566
    Es gibt viele Menschen, die besonders empfindsam für innere und äußere Reize sind. Rund 20 % der Bevölkerung soll dies betreffen. Viele wissen aber nicht um ihre besondere Sensibilität und fragen sich oft: "Bin ich normal?" oder "Warum bin ich so anders als all die anderen?" Wie man seine besondere Empfindsamkeit erkennt, versteht und vor allem auch für sich nutzt, damit setzt sich Elaine N. Aron in diesem 2005 erschienenen Buch auseinander. Dabei beleuchtet sie einfühlsam und sehr sachkundig die einzelnen Lebensabschnitte und -bereiche und filtert dabei heraus, was für das Leben von HSP* relevant ist. Sie gibt Ratschläge für den täglichen Umgang mit Menschen und auch wie man als HSP in besonderen Situationen so gut wie möglich zurecht kommt. Hilfreich sind auch die Praxis-Übungen und Fragen-Kataloge, die in die jeweiligen Abschnitte eingebaut wurden und den betroffenen Lesern helfen sollen, dass gerade gelesene auch anzuwenden und so zu verinnerlichen. Ein rundum gelungener Ratgeber für hochsensible Menschen. Aber auch lesenswert für Menschen, die mit hochsensiblen Personen zu tun haben. Die Autorin ist selbst Betroffene. Sie ist Universitätsprofessorin und Psychotherapeutin. Während ihrer langjährigen Forschungsarbeit führte sie viele hundert Beratungs- gespräche mit hochsensiblen Menschen. Mir selbst hat das Buch sehr geholfen. Es gelang mir mein Leben neu zu betrachten, mich anzunehmen wie ich bin und ich fand darin viele Tipps, wie ich mein Leben künftig einrichten und gestalten kann, damit ich besser in "meiner kleinen Welt" und mit der großen Welt klarkomme. * HSP = Hochsensible Person
  20. Cover des Buches Verirrt - Erzählung über ein Leben mit Hochsensibilität (ISBN: 9783738650310)
    Valerie Forster

    Verirrt - Erzählung über ein Leben mit Hochsensibilität

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ich war sehr gespannt auf dieses Buch. Der Klappentext versprach eine Geschichte, die sich deutlich von anderen abhebt - beinhaltet sie doch ein Thema, was nicht so alltäglich in Geschichten vorkommt. (dachte ich)

    Schon zu Anfang habe ich aber gar keinen Draht zur Protagonistin gehabt. Im Gegenteil, sie war mir sehr unsympathisch. (das lag vor allem an ihrem Handeln) Das besserte sich auch nicht zum Ende des Buches hin.

    Valerie Forster hat wirklich einen super Schreibstil: sehr aussagefähig, leicht, interessant, umschreibend,.. An sich habe ich mich in der Geschichte wohlgefühlt, aber nicht mit der Geschichte.

    Mir hat fast alles gefehlt. Ok, sie geht hier und dort auf die Wesensart eines Hochsensiblen ein, aber für mich nicht tief genug. Sie beschreibt nur die Eigenschaften von Hochsensibilität, aber dass Emelie an dieser besonderen Form "leidet", erkenne ich kaum bis gar nicht. Emilies Handlungen haben für mich kaum etwas mit Hochsensibilität zu tun, sie ist einfach in einer Phase der Selbstfindung.

    Wie gesagt, die Ausdrucksform der Autorin ist wirklich gut. Ich denke, dass liegt auch mit daran, dass sie hier ihre eigene Geschichte verarbeitet. Die Bilder lockern den Roman zwischendurch auf und man wünscht sich selbst manchmal gerne an den  gezeigten Ort. Aber die Story geht für mich leider am Thema vorbei..

  21. Cover des Buches Auf die leise Weise (ISBN: 9783833853012)
    Anne Heintze

    Auf die leise Weise

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Seelenschutz für Hochsensible (ISBN: 9783958032088)
    Susanne Moeberg

    Seelenschutz für Hochsensible

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Sensibel kompetent (ISBN: 9783903234147)
    Marianne Skarics

    Sensibel kompetent

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Meder
    In ihrem Buch setzt sich Marianne Skarics vor allem damit auseinander, wie hochsensible Persönlichkeiten im Berufsleben besser zurechtkommen können. Die Vorstellung von mehreren Charakerisierungen hochsensibler Menschen am Ende des Buches ermöglichen eine genauere Eigeneinschätzung. Für jeden, der sich mit seiner eigenen Hochsensibilität auseinandersetzen möchte, ein hilfreiches und ermutigendes Buch - vor allem, weil die positiven Seiten der Hochsensibilität gewürdigt werden.
  24. Cover des Buches Das Handbuch für SuperFÜHLkrafthelden (ISBN: 9783981657135)
    Petra Neumann.

    Das Handbuch für SuperFÜHLkrafthelden

     (2)
    Aktuelle Rezension von: AnneWI
    War der erste Teil "Henry mit den Superkräften" noch ein reines Vorlese/Selbstlese Buch so kann man beim Handbuch für SuperFÜHLkrafthelden dieses mal direkt mitmachen. Die Kleinen dürfen die Seiten mit ihren eigenen Ideen füllen und wir Eltern bekommen am Ende eines jeden Kapitels noch nützlich Tipps von der Autorin wie man die Kinder im Umgang mit der Hochsensibilität bestärken kann. Eine wunderbare Weiterführung von Henry. Und dieses mal sogar mit seiner Schwester Johanna. Danke dafür :-)

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