Bücher mit dem Tag "hören"
34 Bücher
- Sebastian Fitzek
Der Augensammler
(5.403)Aktuelle Rezension von: BemylifeDer 1. Teil des Augensammlers war mega....
"Der Augensammler" von Sebastian Fitzek
Um was gehts:
Er spielt das älteste Spiel der Welt: Verstecken.
Er spielt es mit deinen Kindern.
Er gibt dir 45 Stunden, sie zu finden.
Doch deine Suche wird ewig dauern.
Erst tötet er die Mutter, dann verschleppt er das Kind und gibt dem Vater 45 Stunden Zeit für die Suche. Das ist seine Methode. Nach Ablauf der Frist stirbt das Opfer in seinem Versteck. Doch damit ist das Grauen nicht vorbei: Den aufgefundenen Kinderleichen fehlt jeweils das linke Auge. Bislang hat der „Augensammler“ keine brauchbare Spur hinterlassen. Da meldet sich eine mysteriöse Zeugin: Alina Gregoriev, eine blinde Physiotherapeutin, die behauptet, durch bloße Körperberührungen in die Vergangenheit ihrer Patienten sehen zu können. Und gestern habe sie womöglich den Augensammler behandelt …
Meine Meinung:
Ein etwas anderes Buch wie sonst, denn die Kapitel gehen rückwärts. Das Buch las sich flüssig und der Schreibstil ist toll, wie man von Fitzek gewohnt ist. Die Story besteht aus 2 Teilen. In dem ersten Teil, bei diesem Buch wird zum Schluss aufgelöst, wer der Augensammler ist. Die Story ist verwirrend. Da gibt es die Alina, die blind ist. Dann die weiteren Kollegen von Alexander. Korrupt und ziellos. Das Buch hat mich gefesselt und bin auf den zweiten Teil gespannt.
- Sonja Kaiblinger
Verliebt in Serie 3: Tulpen und Traumprinzen - Verliebt in Serie, Folge 3
(8)Aktuelle Rezension von: pardenHUMORVOLL, TURBULENT UND MIT EINEM SCHUSS ROMANTIK...
Nach dem letzten Cliffhanger in Ashworth Park scheint Abbys Lage aussichtslos: Nicht genug damit, dass sie sich hoffnungslos in Jasper verknallt hat – eine Figur aus einer Serie! – nein, jetzt scheint er auch noch gemeinsame Sache mit Bösewicht DeWitt zu machen. Und der läuft nach der gescheiterten Erpressung zur Höchstform auf, um die Ashworths endgültig zu zerstören. Gegen ihren Willen ist Abby zur Hauptdarstellerin in der schlechtesten Soap seit Erfindung der Mattscheibe geworden. Nur sie kann DeWitts Vorhaben jetzt noch verhindern. Doch wer zieht wirklich die Fäden in Ashworth Park? Gibt es ein Entkommen aus der Serien-Parallelwelt? Auf Abby wartet die ein oder andere Überraschung, während sie sich einmal mehr mit den Gesetzmäßigkeiten der Serie beschäftigen muss – nicht zuletzt mit der Frage, ob es für Jasper und sie ein Happy End geben kann.
Ashworth Park auf der britischen Insel Isle of Roses ist eine Seifenoper, die alle Klischees erfüllt. Vom Liebling aller Frauen (Julian) über das schwarze Schaf der Familie (Jesper) bis hin zur schrulligen Tante sind hier alle zu erwartenden Figuren vertreten. Niemand weiß, wie es geschehen konnte, aber die 14jährige Abby, die mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in New York lebt, findet sich seit einiger Zeit allabendlich in dieser Soap wieder. Und die Rolle, die ihr da zugedacht ist, gefällt ihr zunehmend weniger.
In Ashworth Park geht es in dem letzten Band der Trilogie drunter und drüber. Abby kommt nach ihrem 15. Geburtstag nun gar nicht mehr zurück nach New York, sondern scheint in ihrem Leben in der Daily Soap festzuhängen, und hier jagt nun eine Katastrophe die nächste. Die Parallelwelten scheinen sich zu vermischen, die Serienfiguren entwickeln zunehmend einen eigenen Willen und widersetzen sich dem Drehbuch, und dafür rächt der Schreiber - wer auch immer das sein mag - sich mit hanebüchenen Entwicklungen. Wird Abby jemals wieder nach Hause zurückkehren können? Wird es ihr gelingen, alles endlich zu einem Happy End zu führen? Und - nicht zu vergessen - wird ihre Liebe zu Jesper eine Zukunft haben?
Sonja Kaiblinger führt hier in der dritten und damit letzten Folge der Trilogie 'Verliebt in Serie' ihre originelle und erfrischende Idee weiter fort. Der Schreibstil ist wieder flüssig und einfach gehalten, so dass die Erzählung recht kurzweilig zu hören ist. Marie-Luise Schramm liest die gekürzte Hörbuchfassung (4 Stunden und 41 Minuten) erneut sehr lebendig und gut betont, so dass die Figuren wie schon zuvor bildhaft vor den Augen des Hörers erscheinen. Schön ist, dass sich die Charaktere hier weg vom Klischee weiterentwickeln - manchmal in eine recht überraschende Richtung...
Der Altersempfehlung des Verlages (11-13 Jahre) kann ich mich auch diesmal durchaus anschließen, allerdings hatte ich als Nichtangehörige dieser Altersgruppe durchaus auch meinen Spaß beim Hören. Vor allem die spritzigen Dialoge waren wieder überaus unterhaltsam. Alles in allem war diese Trilogie ein humorvoller und turbulenter Hörspaß, der durch einen Schuss Romantik noch aufgewertet wurde. Empfehlenswert!
© Parden
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Die Folgen der Trilogie 'Verliebt in Serie' sind:- Rosen und Seifenblasen
- Lilien und Luftschlösser
- Tulpen und Traumprinzen
- Thomas Raab
Still - Chronik eines Mörders
(217)Aktuelle Rezension von: 3lesendemaedelsEnge, Gewalt, Schmerzen, grelles Licht und vor allem Lärm, dies alles muss Karl auf seiner zurückgelegten Reise namens Geburt verkraften. Und er schreit ohrenbetäubend, sodass ein jeder in Jettenbrunn von ihm Kenntnis nimmt. Die Mutter, Charlotte, ist verzweifelt, hilflos über den Kummer der Zurückweisung. Kein guter Ratschlag hilft, denn das Baby verweigert die Brust. So saugt er fortan gierig an der dargebotenen Flasche, wird endlich kräftiger. Dennoch bleibt das Schreien. Erst wenn Vater Johann heim eilt, seinen weinenden Sohn warm einpackt, ihn ins Freie trägt, wo sie Stille umhüllt, findet er Frieden. So wächst Karl heran, hört jedes kleinste Geräusch. Längst schon lebt er in der Abgeschiedenheit des Kellers, besucht keine Schule, denn ein Zusammensein mit anderen ist unmöglich. Nachts, wenn alles still ist, schleicht er sich hinaus, belauscht die Jettenbrunner, erkundet viel Geheimes. So erfährt er, dass seine Mutter Besuch vom Dorfarzt erhält, wo sie doch eigentlich nicht krank ist. Als dieser die Affäre beendet, stürzt sie aus dem Haus, Karl mit sich ziehend. Sie wolle eigentlich nur geliebt werden, doch ihren Geliebten zog es zu einer anderen und der eigene Sohn lehnt sie seit seinem ersten Schrei ab. Vor den Augen Karls geht sie ins Wasser und taucht nicht wieder auf. Er aber erfährt zum ersten Mal in seinem jungen Leben, dass der Tod vollkommene Stille bedeutet.
Ein Roman über einen abgründigen Mörder, dem der Lärm der Welt unsägliche Qualen bereitet. Erlösung findet er durch die Erfahrung mit dem Tod. Ein Roman, der den Vergleich mit Patrick Süskinds „Das Parfum“ nicht zu scheuen braucht. - Jan-Philipp Sendker
Das Herzenhören
(467)Aktuelle Rezension von: SqualldiamondAls 40 Jähriger Mann lese ich nicht viele Bücher die Liebe behandeln. Dieses Buch jedoch etwas besonders. Es ist eine Liebesgeschichte die einen fesselt und die Liebe nochmals überdenken lässt. Sehr sensibel aber ohne Kitsch geschrieben. Man hat dennoch häufiger das Gefühl ein Gefühl ein Märchen zu lesen. Aber ein sehr gutes. Für mich war dieses Buch die Entdeckung dieses Jahr. Ich bin froh das ich es zufällig gelesen habe
- Christiane Stenger
Wer lernen will, muss fühlen
(6)Aktuelle Rezension von: Schnuck59In ihrem Buch „Wer lernen will, muss fühlen“ erklärt die mehrfache Junioren-Gedächtnismeisterin Christiane Stenger die neurophysiologischen Zusammenhänge zwischen unseren Sinnen, unseren Emotionen und dem Gedächtnis.
Mit einem lebendigen Schreibstil und anschaulichen Erklärungen wird der Aufbau und die Funktion des Gehirns erklärt. Zusätzlich wird die Verarbeitung der einzelnen Sinneseindrücke ausführlich dargestellt. Alle verarbeiteten Informationen ergeben in ihrer Gesamtheit das ganz individuelle Ich. Die Autorin stellt sehr informativ dar: Je mehr Sinne genutzt werden, desto effektiver kann man lernen. Interessant fand ich auch die Beschreibung des Unterschieds zwischen Emotionen und Gefühlen. Im letzten Kapitel gibt sie weitere Tipps, die man das Lernen mit allen Sinnen unterstützen kann. Konzentration, Kommunikation oder Interesse werden thematisiert.
Christiane Stenger stellt auch unterschiedliche Gedächtnistechniken vor, durch die man mit Hilfe von unterschiedlichen Wahrnehmungen, Geschichten und Gefühlen leichter lernen kann. Für mich gut durchführbares Beispiel war das Visualisieren – Bilder unterstützen uns mein Merken und verdeutlichen die Info.
Die theoretischen Teile sind gut nachvollziehbar und aufschlussreich. Ich hatte mir aufgrund des Covers und des Klappentextes einen umfangreicheren Part mit Techniken, Übungen und Beispielen, eine Art Übungs- oder Mitmachbuch, vorgestellt. Dazu war das entsprechend gestaltete Lesezeichen schon eine pfiffige Idee. - Deborah Install
Der Roboter, der Herzen hören konnte
(39)Aktuelle Rezension von: june_london... der das Leben wieder in die richtige Spur bringt.
Inhalt: In einer nicht näher definierten Zukunft, gehören Androiden und Roboter zum Alltag der Menschen und erleichtern ihnen das Leben. Deshalb ist Ben nicht allzu schockiert, als er einen kleinen, ziemlich verwahrlosten Roboter in seinem Garten findet. Ben möchte die kleine Blechkiste namens "Tang" möglichst schnell wieder los werden, denn sie bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Doch mit der Zeit erkennt er, dass wahres Glück auch bedeuten kann, jemanden zu finden, den man nicht gesucht hat und trotzdem nicht mehr verlieren will.
Eindruck: Ich bin ein Fan des Sprechers und Schauspielers Hendrik Duryn und das war auch zunächst der einzige Grund, warum ich mich für dieses Hörbuch interessiert habe. Doch schnell haben Ben und besonders Tang mein Herz erobert. Tang ist sehr kindlich und neugierig und bringt Ben dadurch immer wieder in unangenehme und sehr lustige Situationen. Er hat mich stark an den kleinen Roboter Wall-E aus dem gleichnamigen Film erinnert. Aber auch die Spannung kam nicht zu kurz, denn auf ihrer Reise um die Welt geraten sie auch in manche brenzlige Situation. Obwohl die Geschichte in einer Welt angesiedelt ist, in der Roboter oder ähnliches als alltägliche Helfer der Menschen arbeiten, handelt es sich nicht um eine Geschichte des Genre Fantasy oder SciFi. Vielmehr geht es um Familie, Selbstfindung und die Definition von Glück.
Wie erwartet hat mir die Stimme von Hendrik Duryn sehr gefallen. Seine ruhige, sympathische Art passt sehr gut zur Geschichte. In den humorvollen Momenten hatte ich das Gefühl, dass auch der Sprecher schmunzeln musste. Ich habe gerne zugehört und wurde emotional abgeholt.
Eine herzerwärmende Geschichte für zwischendurch. Hört mal rein! :)
- Jonas Jonasson
Der Hundertjährige, der zurückkam, um die Welt zu retten
(29)Aktuelle Rezension von: mandalottiZuerst muss ich sagen, dass Dieter Hallervorden die beste Wahl als Sprecher ist. Hätte mir keinen anderen dafür vorstellen können.
Die Story ist wie im ersten Teil wieder total skurril. Manchmal ist es etwas zuviel Verrücktheiten, aber ich denke das soll so sein. Trotz allem sind einige Themen etwas sozialkritisch, aber gut verpackt, dass es trotzdem noch lustig bleibt.
Für alle die ist verrückt mögen ist das hier perfekt.
- Stella Tack
Beat it up
(343)Aktuelle Rezension von: kruemel_keks_Ich habe das Buch lesen wollen, da es um Musik geht und ich Musik unglaublich liebe.
Ich fand die Story von Summer eigentlich ganz cool, mit dem sensiblen Gehör etc. und auch die Story mit ihrer Familie hat mir gefallen.
Dennoch kamen mir viele Szenen sehr kindisch rüber. Mir ist klar, dass man in manches erst hineinwächst. Dennoch war es oft ziemlich nervig wie sie sich selbst immer wieder die Schuld zugeschoben haben so a la "er hat damit angefangen". Ich meine echt jetzt? Die sind doch nicht mehr im Kindergarten xD.
Und auch das Ende kam mir eher so vor als würden sie vor dem Krach flüchten als nach einem schönen Ende.
Für zwischendurch kann man das Buch durchaus zur Hand nehmen, meiner Meinung nach ist es jetzt aber kein tief berührender Read.
- Robert Schneider
Schlafes Bruder
(694)Aktuelle Rezension von: ava_95Ich hatte gehofft, dass Schlafes Bruder mich berührt oder zumindest fesselt, aber leider war das nicht der Fall. Der Schreibstil ist zwar schön und besonders, aber die Geschichte war mir zu traurig, zu dunkel und einfach zu bedrückend. Ich konnte mit den Figuren nicht so richtig mitfühlen und musste mich eher durchkämpfen, als dass ich gerne weitergelesen habe. Vielleicht liegt’s auch daran, dass das Buch einfach nicht mein Geschmack ist. Für andere kann es sicher tiefgründig und bewegend sein, aber mich hat es eher runtergezogen.
- Nina Müller
Kuschelflosse - Die blubberbunte Weltmeisterschaft
(16)Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_ZamonienIhalt:
Kuschelflosse und seine Freunde Seebrillchen Sebi, Herr Kofferfisch und die Schwimmerdbeere Emmi leben in Fischhausen.
Eines Tages erhält Kuschelflosse per Flaschenpost eine Einladung zur großen Blubberweltmeisterschaft.
Kuschelflosse und seine Freunde möchten mit einer einzigartigen Blubbermaschine teilnehmen.
Sie begeben sich auf eine abenteuerliche Suche nach Bauplänen, Materialien.
Covergestaltung:
Das Cover gleicht einem Blick durch ein Bullauge in eine Unterwasserwelt. Neben Kuschelflosse "Kuschel" sind auch seine drei besten Freunde zu sehen sowie die blubbernde Flaschenpost.
Altersempfehlung:
ab 4 Jahre
Fazit:
Das zweite Abenteuer ist spannend und kindgerecht erzählt und erneut finden sich neben den vier Hauptakteuren allerlei phantastische Geschöpfe wie verrückte Fischstäbchen, ein Containerfisch (in den noch mehr Sammelsurium passt als in Herrn Kofferfisch).
Der Laden von Herrn Krims und Frau Krams ist das Highlight des ganzen Hörbuchs. Ralf Schmitz spricht Herrn Krims mit niederländischem Akzent. Wenn Herr Krims und Herr Kofferfisch den Laden durchsuchen und letztendlich Herr Kofferfisch unter den zusammengestürzten Krimskramsbergen verschwindet, bleibt bei der folgenden Rettungsaktion kein Auge trocken.
Die vier Freunde, die kaum unterschiedlicher sein können ergänzen sich perfekt und bauen gemeinsam eine Blubbermaschine und lassen sich auch von Rückschlägen (explodierte Stinkesocken, unglücklichen Mangobäumen, die die eigenen Mangos schneller vertilgen als man ernten kann) nicht beirren.
Ralf Schmitz verleiht jedem von ihnen durch unterschiedliche Stimmlage oder Sprachfehler (Sebrillchen Sebi lispelt ein wenig) eine eigene Marke.
Ein schönes Hörbuch für groß und klein, herrlich lustig und phantasievoll.
...
Rezensiertes Hörbuch: „Kuschelflosse - Die blubberbunte Weltmeisterschaft" aus dem Jahr 2015
- Penny L. Chapman
Pretend
(148)Aktuelle Rezension von: Ruby-CelticDieses Buch ist schon etwas länger auf meinem Kindle und ich war mir einfach nicht so sicher, ob es etwas für mich ist. Es wird als eher düster beschrieben und genau das ist es auch.
Man sollte sich bewusst sein, dass es in diesem Buch etwas brutaler vorgeht und die Charaktere eher die unkonventionellen Dinge mögen. Was ich persönlich nicht schlimm finde, aber man muss es einfach mögen oder mit zurecht kommen.
An sich fand ich die Geschichte ganz gut, allerdings war sie mir ab und an etwas zu viel. Wenn man das mal so im Kopf zergehen lässt, dann ist es wirklich fragwürdig wie Frauen und Männer in diesem Buch dargestellt werden. Die Männer sind die bösen, reichen Jungs die tun dürfen was sie wollen und die Frauen sind die schwächeren und vor allem demütigeren Personen die drauf stehen herumkommandiert zu werden. Ich fand diesen Teil tatsächlich etwas fragwürdig.
Farren hat eine wie ich finde grausame Hintergrundgeschichte, die bewegt und traurig macht. Trotz allem hat mich oftmals ihre Art etwas verwirrt, da sie auf der einen Seite sehr demütig ist und auf der anderen Seite doch die starke Persönlichkeit die kämpft. Ich konnte sie diesbezüglich nur sehr schwer einschätzen, da es willkürlich gewirkt hat.
Kieran ist ein Bad Boy, den man aber durchaus mögen kann. Sein Wesen hat etwas ruhiges und freundliches in sich, allerdings verbirgt er dies relativ gut. Ich empfand ihn oftmals als sehr sprunghaft und konnte ihn daher nur bedingt greifen.
Die Umsetzung der Geschichte ist sehr düster und ich als Leser wusste tatsächlich nicht so genau was ich davon jetzt mögen und nicht mögen soll. Mir waren manche Szenen einfach zu extrem, manche Charaktere zu beängstigend und die Entwicklung der Gefühle teilweise zu krass und schnell aufgebaut. Es hat sich nicht wirklich etwas entwickelt und auf einmal waren die Gefühle da.
Die Schreibweise allerdings ist mitreisend, sodass man relativ schnell durch das Buch getragen wir und genießen kann.
Mein Gesamtfazit:
Mit „Pretend“ von Penny L. Chapman hat einen düsteren, teilweise gefühlvollen und durchaus interessanten ersten Band ihrer Reihe geschaffen. Sie konnte mich mit den Charakteren leider nicht vollkommen überzeugen. Ich denke gerade wenn man eher die düsteren Liebesgeschichten mag sollte man auf alle Fälle mal einen Blick hineinwerfen ins Buch.
Von mir gibt es 3,5 Sterne. - Uso Walter
Zu viel um die Ohren
(3)Aktuelle Rezension von: sab-mzDr.Uso Walter und Dr.Lucia Schmidt haben das neue Buch " Zu viel um die Ohren "zusammen geschrieben.
Der Untertitel lautet " Wie Stress das Hören verändert ".
Das Anliegen der Autoren ist es Patienten oder potentiellen Patienten mit ihren Ausführungen zum Thema " Tinnitus und Schwerhörigkeit verstehen und bewältigen " zu helfen.
Gerade der Einfluss von Stress auf das Gehör ist enorm.
Ohrgeräusche werden die meisten Menschen kennen und sei es nur, dass man auf einem Konzert war ohne weiteren Gehörschutz und dann Töne im Ohr vernimmt.
Die Autoren erklären recht detailliert was wo im Gehör stattfindet.
Man lernt die Funktionen aller Bestandteile des Ohr, etc, kennen.
Letzlich findet das Hören, zumindest das was es für uns bedeutet, im Gehirn statt.
"Unser Gehör ist der Wächter, der niemals schläft" ja wie wahr.
Wir lernen die Funktionen der einzelnen Bestandteile des Gehörs kennen und auch was in welcher Art Einfluss darauf nimmt.
Die Stressreaktion mit den 3 Säulen wird gut verständlich erklärt...
Stressbedingte Erkrankungen nehmen zu, auch die des Ohres.
Hinzu kommen auch Umweltfaktoren, die das Gehör beeinflussen.
Hörstörungen haben einen großen Einfluss auf das Leben eines Menschen.
Sehr gut wird der Tinnitus erklärt als eine Art "Störstrom"
Man findet im Buch viele Hinweise wie man damit umgeht, wie man das Gehör schützen kann.
Ich finde das Buch sehr gut vor allem für alle die, die noch nicht betroffen sind und auch für Betroffene.
Es gibt Tipps zu einer App, die ich ausprobiert habe und, die mir überhaupt nicht geholfen hat, habe in der Studie die Teilnahme abgebrochen.
Ein Allheilmittel gibt es in dem Bereich nicht.
Die andere Hilfe, kognitive Verhaltenstherapie" habe ich noch nicht probiert, aber die Ursache kenne ich und kann etwas dagegen tuen.
Ein gutes Buch für alle, die mit dem Thema neu konfrontiert werden.
Wer sich schon länger damit beschäftigt wird Dinge entdecken, die er schon weiß und auch noch neue Aspekte.
Ich hätte mir mehr praktische Hinweise gewünscht. - Sam Lloyd
Der Mädchenwald
(53)Aktuelle Rezension von: Anna_WehmeierElissa wird während eines Schachturniers entführt und in einem abgelegenen Kellerverlies gefangen gehalten. Dort begegnet sie dem 12-jährigen Elijah, der sie regelmäßig besucht. Elijah lebt mit seiner Familie abgeschieden im Wald, kennt kein Internet oder Handys, wird zu Hause unterrichtet – und wirkt zunächst harmlos. Doch je mehr Zeit vergeht, desto mehr keimt ein Verdacht: Spielt Elijah ein doppeltes Spiel? Und kann Elissa ihm wirklich trauen?
Meine Meinung
Wow. Dieses Hörbuch war ein echtes Highlight – vermutlich das beste, das ich bisher gehört habe. Drei Perspektiven, drei brillante Sprecher*innen: Gerrit Schmidt-Foß, Tanja Geke und Monika Oschek bringen die Geschichte emotional und atmosphärisch unglaublich stark rüber.
Die Sprache von Sam Lloyd ist eindringlich und klug, die Spannung baut sich langsam auf – bis zu einem Twist, der mich vollkommen überrascht und sprachlos gemacht hat.
Das Thema Kindesentführung ist sehr präsent – als Mutter hat mich das stellenweise tief getroffen und mitgenommen. Aber gerade die Kombination aus psychologischer Tiefe, intensiver Atmosphäre und dem brillanten Hörbucherlebnis machen dieses Buch zu einem Thriller-Highlight.
Fazit
Ein fesselnder Thriller mit sprachlicher Klasse, starkem Sprechercast und einem Ende, das nachhallt. Beklemmend, verstörend und unheimlich gut erzählt – nichts für schwache Nerven, aber ein Muss für alle Thrillerfans mit Faible für gute Hörbücher.
- Josh Malerman
Bird Box - Schließe deine Augen
(387)Aktuelle Rezension von: AuroraMIch war erst Skeptisch, aber am ende fand ich das Buch doch besser als erwartet. Gerade das Ende hat einen nochmal richtig gepackt und die Atmosphäre wie es geschrieben wurde passt super zu der Story.
Nachdem ich das Buch fertig hatte habe ich angefangen mir den Film anzuschauen und der hat mich sehr enttäuscht.
Ichempfehle das Buch zu lesen, der Film ist nicht annähernd so gut.
- Annett Stütze
LeYo!: Dinosaurier
(1)Aktuelle Rezension von: baronessaDie Existenz der Saurier hat Kinder schon immer begeistert.
Der Carlsen Verlag hat jetzt ein interessantes Sachbuch über ihr Leben herausgebracht. Der Inhalt besteht aus 16 Seiten, die einen Einblick über die verschiedenen Saurierarten und deren Lebensgewohnheiten gibt.
Jede Seite ist sehr schön illustriert. Das Cover finde ich sehr ansprechend. Der Text ist kindgerecht und beinhaltet viel Wissen. Keine Angst, nicht auf langweilige Art.
„Es ist ein heißer, schwüler Tag, doch vom Meer weht eine frische Brise. Ein Unwetter braut sich zusammen – Zeit, einen sicheren Unterschlupf zu finden.“
Beginnt wie eine kleine Geschichte, sodass dadurch eine Spannung erzeugt wird – wie geht es weiter?
Toll finde ich allerdings auch, dass man nicht nur Lesen und Bilder schauen kann, sondern es steckt viel mehr darin. Das Buch erwacht zum Leben!
Es ging wirklich kinderleicht – eine kostenlose App – und man kann hören und staunen. Alles gut erklärt, sodass wirklich auch Ungeübte damit klarkommen.
Es gibt vier verschiedene Gegebenheiten:
- Spielen
- Hören
- Durchblick
- Geräusche
Man wählt einen Punkt aus und hält dann z. B. das Handy schön langsam über die Seiten.
Z. B. Beim Durchblick sieht man Bilder, die man nicht mit dem bloßen Auge sehen kann. Man kann Ereignisse hören oder auch die Geräusche der Dinosaurier. Man sieht, wenn die kleinen Dinos schlüpfen oder …
Von wegen schnell mal gelesen – man kann sich lange mit diesem Buch beschäftigen, denn es gibt immer etwas Neues zu entdecken.
Überraschungsei war gestern – in LeYo steckt viel mehr darin!
Fazit:
Bei dem Buch gibt es keine Langeweile. Es wird Wissen vermittelt – per Lektüre und gleichzeitig per virtuelle Welt.
Absolut empfehlenswert!
- Adèle Rosenfeld
Quallen haben keine Ohren
(6)Aktuelle Rezension von: Sophia-liestLouise hört so gut wie nichts mehr, nur noch Rauschen und einzelne Wortfetzen dringen in ihr Gehör. Bisher konnte sie ganz gut unter dem Radar bleiben und durch das Lernen und Verbessern von Lippenlesen kommt sie halbwegs im Leben zurecht. Nun droht aber ihr Gehör ganz zu verschwinden, die Ärzte raten ihr dringend zu einem Cochlea-Implantat. Louise ist hin und her gerissen, ihr Leben lang schon schwebt sie in einer Art Zwischenwelt: sie gehört weder zu den Gehörlosen und kann Gebärdensprache noch zählt sie zur Welt der Hörenden. Wird sie sich für das Implantat entscheiden und was sagt ihr Umfeld dazu?
Mich hat die Thematik des Buches sehr interessiert und ich habe gehofft, mehr über ein mir unbekanntes Thema zu erfahren.
Das Buch ist aus der Ich-Perspektive Louises geschrieben. Dadurch erfährt man alles hautnah und kann sich gut in sie hinein fühlen. Als hörende Person konnte ich mir bis dahin nicht wirklich vorstellen, wie es ist, Menschen nicht zu verstehen, sich deshalb ausgeschlossen zu fühlen und nirgends zugehörig. Es sind die kleinen Dinge, die Louise beschreibt und die trotzdem so viel aus ihrem Leben erzählen: der Einkauf im Supermarkt oder der Besuch beim Arzt. Das alles wird gut aus ihrer Sicht beschrieben, jedoch ist die Sprache und der Erzählstil allgemein sehr bildhaft und poetisch. Es werden verschiedene Metaphern benutzt für verschiedene Gefühlszustände, die meinen Lesefluss öfters gestört haben. Wahrscheinlich ist es von der Autorin so gewollt, aber oft musste ich mich beim Lesen sehr konzentrieren um den Ganzen zu folgen. Man kann das Buch nicht einfach "weg lesen", es erfordert volle Konzentration und ist anspruchsvoll.
Ich habe nach dem Lesen ein Interview mit Adèle Rosenfeld gesehen, in dem sie von ihren eigenen Erfahrungen als Schwerhörige erzählt. Das macht einem das Buch nochmals begreiflicher, lebt es doch von den detaillierten Beschreibungen und der Geschichte Louises.
Für mich ist "Quallen haben keine Ohren" ein interessantes und ungewöhnliches Buch, das ein schwieriges Thema aufgreift, jedoch hat mich die Sprache nicht vollends überzeugen können.
3,5/5 Sternen
Hör mal rein, wer kann das sein? – Lieblingstiere
(6)Aktuelle Rezension von: LeserattenmamaWir haben einige Fühl- und einige Hörbücher; dieses ist nun eine Kombination aus beidem - und wir sind sehr angetan! Anders als bei „Hör mal“ sind die Geräusche auch schon für die ganz kleinen (12 Monate) zu drücken; das ist bei anderen Büchern oft noch viel zu schwer, den Knopf unter der Seite fest genug zu erwischen. Hier geht das nebenbei beim Streicheln des Fells :)
5 Doppelseiten (Katze, Hund, Meerschweinchen/Kaninchen, Esel und Wellensittich/Papagei) sind für die kleinen ab dem 1. Geburtstag auch erstmal genug; so lange können sie sich ja noch nicht auf eine Sache konzentrieren... wir werden sicher dieses oder andere Bücher aus der Reihe noch öfter zum 1. Geburtstag verschenken!- PD Dr. med. Dr. h.c. Andreas Schapowal
Geräuschüberempfindlichkeit. Wenn Hören zum Problem wird
(9)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDas Cover lässt sofort erkennen, worum es in dem Buch geht. Im Handel hätte ich es ganz sicher in die Hand genommen.
Ich bin seit vielen Jahren schwerhörig, habe Tinnitus, einen Hörsturz gehabt und bin überempfindlich, was Geräusche betrifft. Daher hat mich dieser Ratgeber sehr interessiert. Das Buch ist lehrreich und informativ. Es gab einige Punkte, die auf mich zutrafen.
Das Buch beginnt mit dem Hören bis zum Hörproblem. Es werden die verschiedenen Arten von Geräuschempfindlichkeiten erklärt. Ursachenforschung, Behandlungsmethoden werden auch erklärt. Dann gibt es praktische Alltagshilfen. Ich denke, mit der Überempfindlichkeit bei Geräuschen und dem Tinnitus werde ich weiter leben müssen. Aber der Ratgeber hilft dabei, damit besser umzugehen.
Ich finde, die Anschaffung des Buches lohnt sich auf alle Fälle.
- Lydia Hauenschild
Klopf! Klopf! Klopf! Wo ist der Honigtopf?
(5)Aktuelle Rezension von: Engel1974„Klopf! Klopf! Klopf! Wo ist der Honigtopf?“ von Lydia Hauenschild ist ein faszinierendes Geräusche-Mitmach-Buch für Kinder ab 2 Jahren.
Erzählt wird die Geschichte eines Bären, der wie Bären ja so sind, auf der Suche nach Honig ist. Dabei wird das Kind zum aktiven mitmachen eingeladen, es darf gefühlt, gerubbelt und gelauscht werden.
Kinder sind fasziniert von Büchern, besonders solchen, wo es jede Menge zu entdecken und erkunden gibt, so lieben sie auch dieses Buch. Selbst beim Betrachten der recht farbenfrohen Illustrationen kommt keine Langweile auf. So oft man sich das Buch auch anschaut, irgendwie gibt es immer wieder etwas Neues zu entdecken.
Zum Schluss möchte ich noch die schöne, stabile Aufmachung des Pappbuches erwähnen. Die Ecken sind dabei hervorragend abgerundet. Insgesamt ein Buch das Kinder sehr gern und vor allem immer wieder in die Hand nehmen werden.
Fazit: ein tolles Geräusche-Mitmach-Buch, bei dem es viel zu entdecken gibt
- Christian Zimmer
Hör mal (Soundbuch): Die Fahrzeuge
(4)Aktuelle Rezension von: ourbooksoflifeBUCHTITEL: Hör mal: Die Fahrzeuge
AUTOR: Christian Zimmer
VERLAG: Carlsen
ISBN: 9783551250414
SEITENZAHL PRINT: 14
REIHE: Hör mal
KLAPPENTEXT:
Martinshorn und Fahrradklingel im Kinderzimmer
6 Fahrzeuggeräuschen in phantastischer Tonqualität und hervorragende Illustrationen unterhalten Fahrzeugliebhaber jeden Alters. Ein Buch zum Sehen und Hören – so kommt garantiert keine Langeweile auf!
MEINE MEINUNG:
Das Buch "Hör mal: Die Fahrzeuge" wurde von meinen Kindern sehr oft angeschaut. Egal ob Junge oder Mädchen. Es war hier bei allen gleich beliebt.
Sie lernen in dem Buch verschiedene Fahrzeuge kennen: Feuerwehr und Polizei, die Eisenbahn, der Hubschrauber, das Schiff, der Traktor, das Fahrrad.
Auf jeder Doppelseite befindet sich ein kleiner Text, der ein wenig was über die dargestellte Situation beschreibt.
Die Illustrationen sind so schön detailliert gezeichnet, so dass die Kinder noch viel mehr auf der jeweiligen Seite finden können.
Durch die 6 Soundknöpfe lernen die Kinder auch gleich originale Geräusche rund um die Fahrzeuge kennen.
Mittlerweile gibt es schon ganz viele Bücher von der Reihe "Hör mal". Hör mal rein, wer kann das sein? – Tierbabys
(1)Aktuelle Rezension von: gaby2707Den kleinen Löwen, der so herzzerreißend brüllt, das Küken, das vor sich hin piepst, das Lämmchen, das kleine Rehkitz und den Babyaffen liebt unser kleiner Enkel sehr. Er kennt die meisten Tierbabys aus dem Streichelzoo oder aus den Babygehegen im Tierpark und ist jedes mal von Neuem begeistert. Immer wieder streichelt er über das Fell der Tiere und entlockt ihnen damit ihre Laute.
In diesem Fühl- und Geräuschebuch wird auf jeder Doppelseite ein Tierbaby in verschiedenen Situationen dargestellt. Der Text dazu interessiert unseren Enkel noch nicht. Aber ich denke, dass wird auch noch kommen. Obwohl er noch nicht sprechen kann, kennt er die einzelnen Tiere doch sehr genau und sucht die Seite mit dem entsprechenden Tier, wenn ich ihn danach frage.
Ein Fühl- und soundbuch, das unser Kleiner liebt.
- Emilie Collet
Zauberklänge aus dem Dschungel
(2)Aktuelle Rezension von: sternstunde_vorlesenHeute möchte ich euch ein wunderschönes Soundbuch ans Herz legen. Momentan ist es hier unser aller Lieblingsbuch. „Zauberklänge aus dem Dschungel" des Ullmann Verlages begeistert uns mit sechs interessanten und wunderschönen Klängen untermalt von spannenden Dschungelillustrationen, in denen es viel zu entdecken gibt! Obendrein gibt es kurze Reime in hübscher Schreibschrift zu den einzelnen Bildern zum Vorlesen. Highlight sind aber ganz klar die extralangen Klänge und das Konzert am Ende des Buches. So schön!
Hör mal rein, wer kann das sein? – Haustiere
(2)Aktuelle Rezension von: RamgardiaIch habe bereits einige Bücher dieser Reihe vorgestellt, es sind Bücher, die durch das Streicheln des Fells, die Stimme des Tieres ertönen lässt. Inzwischen sind diese Bücher sehr robust und durch die Möglichkeit des Batteriewechsels lange zu nutzen. Gerade Kinder, denen Vorlesen noch zu langweilig ist, werden hier durch die Technik gelockt.
Auf dem Cover sehen wir das Meerschweinchen, das wir auf der ersten Doppelseite wiederfinden. „Quieck! Quieck!“ und dann folgt ein kleiner Text mit Informationen, der mit der Frage endet „Und wie macht das kleine Meerschweinchen?“ und auf der andren Seite sehen wir fünf Tiere und eines hat ein Stückchen Fell. Wenn dort gestreichelt wird, hören wir das Quieken. Nach diesem Schema erleben wir die Katze, den Hamster, den Hund und den Nymphensittich. Tiere, die wir als Haustiere kennen und auf die die Kinder neugierig sind.























