Bücher mit dem Tag "holmes"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "holmes" gekennzeichnet haben.

88 Bücher

  1. Cover des Buches Der Fall Moriarty (ISBN: 9783458176121)
    Anthony Horowitz

    Der Fall Moriarty

     (213)
    Aktuelle Rezension von: Darkkeyy

    Der Fall Moriarty ist sehr spannend und hat einen tollen Schreibstil. Zur Story kann ich nur sagen, dass es gelungen ist, den Leser an das Buch zu fesseln und wird - leider - an spannenden Stellen hingehalten. Die Protagonisten sind ausführlich beschrieben und Inspektor Jones ist ein sehr sympathischer Kerl mit leichtem Drang zur Selbstüberschätzung. Das Ende ist meiner Meinung nach sehr gelungen und hat mir am Ende nochmal sehr deutlich gezeigt, wie sehr man sich doch irren kann. 


    Der Anfang fiel mir etwas schwer, da es meiner Meinung nach etwas schleppend beginnt. 


    Buchempfehlung für Fans der Sherlock Holmes Romane. 

  2. Cover des Buches Young Sherlock Holmes (ISBN: 9783596193004)
    Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes

     (345)
    Aktuelle Rezension von: Schnuppe

    Der junge Sherlock freut sich auf die Ferien zu Hause, als er erfährt, dass er zu Verwandten muss, zu denen die Familie bisher wegen Unstimmigkeiten keinen Kontakt hatte. Trübe Aussichten, aber nicht zu ändern. 

    Auf dem Anwesen, des Onkel fühlt er sich nicht wohl, aber bald findet er einen Freund bei einem Streifzug in die Umgebung und auch der für ihn eingestellte Lehrer und seine Tochter erhellen die Zeit. 

    Sherlock wird in einen Kriminalfall verwickelt, der mich nicht so packen konnte. Das Vorhaben des Barons erschien mit zu unglaubwürdig. Die Art der Rache, die er üben wollte, kam mit nicht zielführend nach seiner Verletzung vor. Auch hätte der Fall von irgendeinem engagierten Jungen gelöst werden können, eine Verbindung zu Sherlock Holmes erschloss sich mir nicht wirklich.

    Insgesamt war das Buch aber nicht schlecht geschrieben, nach anfänglichen Längen wurde es spannend und die Jungen konnten den Fall auf abenteuerliche Weise lösen. Die einzelnen Charaktere wurden in dem Buch vorgestellt und werden sicherlich weiterhin auftauchen. Für Jugendliche ein netter Krimireihenauftakt mit Luft nach oben.

  3. Cover des Buches Drei (ISBN: 9783453012158)
    Stephen King

    Drei

     (817)
    Aktuelle Rezension von: Banana_91

    Fesselnd und unglaubliches Charakter-Detail wie es nur S. King kann.

    Ich freue mich sehr auf die weiteren fortgesetzungen .

  4. Cover des Buches Das Geheimnis des weißen Bandes (ISBN: 9783458359159)
    Anthony Horowitz

    Das Geheimnis des weißen Bandes

     (354)
    Aktuelle Rezension von: CookieBook22
    „Am Abend eines ungewöhnlich kalten Novembertages im Jahr 1890 betritt ein elegant gekleideter Herr die Räume von Sherlock Holmes‘ Wohnung in der Londoner Baker Street 221b. Er wird von einem mysteriösen Mann verfolgt, in dem er den einzigen Überlebenden einer amerikanischen Verbrecherbande erkennt, die mit seiner Hilfe in Boston zerschlagen wurde. Ist der Mann ihm über den Atlantik gefolgt, um sich zu rächen? Als Holmes und Watson den Spuren des Gangsters folgen, stoßen sie auf eine Verschwörung, die sie in Konflikt mit hochstehenden Persönlichkeiten bringen wird und den berühmten Detektiv ins Gefängnis, verdächtigt des Mordes. Zunächst gibt es nur einen einzigen Hinweis: ein weißes Seidenband, befestigt am Handgelenk eines ermordeten Straßenjungen …“ (Klappentext)

    Der Roman ist ein „Auftragswerk“ der Nachlassverwalter Conan Doyles – hier haben selbige mit Anthony Horowitz eine sehr gute Wahl getroffen! Der Autor schafft es nicht nur die Stimmung des viktorianischen Londons einzufangen, sondern auch den Stil so zu imitieren, dass es sich wirklich um eine original Doyle-Erzählung handeln könnte. In puncto Spannungsaufbau geht er meiner Meinung nach sogar über den der Originalerzählungen des britischen Arztes und Autors hinaus. Als Kenner aller Original-Holmes-Erzählungen kann ich nur betonen, wie eindrucksvoll und außergewöhnlich gut es Horowitz schafft, Holmes und seinem Sidekick Dr. Watson neues Leben einzuhauchen und sie in ein spannendes Abenteuer ziehen lässt.

    Kurzum: Alle Erwartungen erfahrener Holmes-Kenner werden erfüllt – in Teilen, durch den sehr gut konstruierten Plot, sogar noch übertroffen. So müssen Holmes und Watson gleich mehrere Rätsel lösen, die sie teilweise auch persönlich hart treffen. Welche Geheimnisse liegen um eine geheimnisvolle amerikanische Gang und welche grauenhaften Geschehnisse verbirgt das „House of Silk“. Es besteht erhöhte Suchtgefahr, da der Roman so spannend aufgebaut ist. Ich habe ihn wirklich fast in einem Rutsch durchgelesen, daher rate ich, dass alle Leser*innen von vorneherein genug Zeit für die Lektüre einplanen.

    Kleinere Kritikpunkte sind lediglich der Anfang der Erzählung, der so ähnlich allzu oft in zahlreichen Holmes-Pastiches verwendet wurde (ein alter Watson, der kurz vor seinem Tod ein letztes Mal zur Feder greift) sowie eine zu stark konstruierte Flucht Holmes’ aus dem Gefängnis, die nicht zuletzt dadurch gelingt, als dass ein gewisser Akademiker (!) Kontakt zu Watson aufnimmt … Diese Kleinigkeiten sind jedoch so marginal, als dass sie zu einem Punktabzug führen könnten.

  5. Cover des Buches Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot (ISBN: 9783596035632)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes - Eine Studie in Scharlachrot

     (407)
    Aktuelle Rezension von: misery3103

    Nach einem Kriegseinsatz sucht Dr. Watson eine Wohnung in London. Durch einen Bekannten lernt er Sherlock Holmes kennen, der einen Mitbewohner sucht. Und Watson bekommt nicht nur einen Mitbewohner, sondern auch einen Detektiv, der der Polizei bei ihren Ermittlungen hilft. So wird die Legende geboren.

    Ich wollte wieder mehr Klassiker lesen – da ich in letzter Zeit alle Filme und Serien bezüglich Sherlock Holmes gesehen habe, fand ich es an der Zeit, endlich mal mit Sir Arthur Conan Doyles Sherlock zu beginnen. Und ich kann sagen, dass es mir gut gefallen hat.

    Normalerweise sind Klassiker immer etwas schwierig zu lesen, weil Sprache sich verändert. Hier fand ich es allerdings nicht schwierig. Der Roman erscheint seltsam modern und ließ sich sehr gut lesen. Meine Ausgabe ist illustriert. Die schwarz-weißen Zeichnungen von Richard Gutschmidt begleiten die Geschichte und sind sehr anschaulich.

    Mit Sherlock Holmes hat Sir Arthur Conan Doyle einen unsterblichen Charakter geschaffen – und darüber bin ich sehr froh. Ich werde die restlichen Bücher über das kriminalistische Genie auch noch lesen!

  6. Cover des Buches Litersum - Musenkuss (ISBN: 9783959913331)
    Lisa Rosenbecker

    Litersum - Musenkuss

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Mirabellahammer12

    •Litersum - Musenkuss von Lisa Rosenbecker•

    Ich hätte, glaube ich, nicht damit gerechnet, dass ich dieses Buch so sehr lieben würde, aber was soll ich sagen? Genau das ist einfach passiert, und das schon nach wenigen Seiten. Diese Geschichte war einfach im wahrsten Sinne des Wortes ein buchiges Abenteuer, das mein Leserherz hat höher schlagen lassen. Ich mochte Malou und Lansbury unfassbar gern!🤎


    Das Cover macht mich bei jedem Blick einfach immer wieder sprachlos. Ich liebe es so, so sehr! Ich glaube, es hätte kein besseres für die Geschichte geben können, weil es den Inhalt einfach so unfassbar schön zusammenfasst! Ich mochte aber auch den Schreibstil von Lisa Rosenbecker total gerne! Er war leicht und locker, humorvoll und super emotional, sodass es einem unter die Haut ging. Außerdem hatte ich bei manchen Szenen richtig Gänsehaut. Das Buch war so einfach unglaublich schön zu lesen, mit großem Suchtfaktor.


    Malou war mir von der ersten Seite ein super sympathisch! Ich glaube, man muss sie irgendwie einfach mögen, weil sie einer dieser Menschen ist. Sie ist mutig und entschlossen und lässt sich dazu nicht gerne von etwas abhalten. Malou ist niemand, der gerne tatenlos rumsitzt, sondenr jemand, der immer mit anpackt, egal wie aussichtslos die Situation ist, das habe ich sehr an ihr bewundert. Außerdem war ihre Schlagfertigkeit Lansbury gegenüber echt super und erfrischend, genauso wie ihre ganze Art. Malou ist definitiv ein kleiner Wirbelwind, aber ein unglaublich liebenswerter! Natürlich mochte ich auch Lansbury viel zu gerne, auch wenn dieser am Anfang wirklich ein Mistkerl war. Aber er musste eben erst einmal auftauen und war ab diesem Zeitpunkt wirklich wundervoll. Er hat alles gegeben, um Malou zu schützen, und ist nicht eine Sekunde von ihrer Seite gewichen, auch wenn ihm manche Dinge missfallen sind. Aber Lansbury ist einfach unfassbar loyal, ein Beschützer und kann sehr humorvoll und süß sein. Mein Herz hatte er definitiv, vor allem nach dem er ab einem gewissen Punkt so unglaublich toll zu Malou war. Man hat einfach gemerkt, dass sie ihm alles bedeutet hat. Übrigens fand ich seine kleine Freundschaft mit Malous Kater auch klasse, hat mich so zum Grinsen gebracht!


    Am meisten ans Herz gewachsen sind mir von den Nebencharakteren definitiv Emma und Thia, die zusammen ein Herz und eine Seele waren. Sie waren so unfassbar nett, haben Lou unterstützt, wo sie konnten, und mich mit ihrer herzlichen Art einfach verzaubert. Und dann sind so noch ein total süßes Paar! Auch Malous Mom und Adams mochte ich so, so gerne, beides zwei unglaublich liebenswerte Persönlichkeiten und ein schönes Paar, mein Herz hihi. Zudem haben sich auch der etwas seltsame Tom und Malous Kater Sheldon sehr in mein Herz geschlichen. Die meisten Charaktere waren einfach nur der Hammer, selbst die Bösewichte waren auf ihr eigene Weise super faszinierend und spannend!


    Ich bin irgendwann vollkommen unerwartet auf diese Geschichte gestoßen, die daraufhin sofort mein Interesse geweckt hat, auch wenn ich da noch nicht erwartet hatte, dass ich sie so sehr lieben würde, aber genau das ist dann schon nach wenigen Seiten des Buches passiert. Ich habe mich sofort unfassbar wohlgefühlt bei Malou und habe den Drang verspürt, sie auf ihrem Abenteuer zu begleiten, weshalb ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Es lässt sich nicht anders sagen: die Idee, die in dieser Geschichte steckt, ist wirklich genial! Ich war sofort Feuer und Flamme und dazu noch unglaublich fasziniert, weil es einfach so viel zu entdecken gab. Ich meine, wie cool ist das bitte?! Ein Buch, in dem es um Buchwelten, zum Leben erwachte Charaktere und Kinder von Buchcharakteren und Menschen geht? Mich jedenfalls konnte es sofort begeistern, vor allem weil man wirklich gemerkt hat, wie viel Leidenschaft und Buchliebe da drinnen steckt. Es war so spannend, Malous Welt rund um Bücher, Musen, Anti-Musen und was es da sonst noch gab zu entdecken. Allein dieses System mit Anti-Musen etc. ist einfach nur cool und wurde dem Leser so interessant nah gebracht. Und mir hat es auch sehr gefallen, dass das Buch noch dazu viele Thriller-Elemente enthalten hat. So manchmal hatte ich wirklich Gänsehaut und etwas Angst, so gut hat Lisa Rosenbecker es dargestellt. Es war so mitreißend, Malou, Lansbury, Thia, Emma, Malous Mom und Adams bei den Ermittlungen zu begleiten. Außerdem hat es so viele Emotionen in einem hochkochen lassen. Ein unglaublich raffiniertes Spiel voller Gefahr, aber dieses Team aus Malou, Lansbury, Adams, Malous Mom, Emma und Thia war wirklich atemberaubend! Und natürlich lässt es sich auch nicht leugnen, dass Malou und Lansbury ein unschlagbares Team sind. Wo sie anfangs noch praktisch Feinde waren, sind sie im Laufe des Buches immer mehr zusammengewachsen. Von Enemies to Lovers, was einfach nur wundervoll war. Es ging langsam voran, manchmal etwas zu langsam, aber schlussendlich waren sie so süß zusammen. Die kleinen Neckereien, das ständige Rücken-frei-halten und Einander-beschützen und die starken Emotionen haben mich wirklich umgehauen! Allerdings muss ich sagen, dass ich die Geschichte an sich zwar mega fand, es aber doch einige Stellen gab, die sehr langatmig waren und teils viel zu lange Monologe enthielten. Auch hat es mir anfangs etwas zu lange gedauert, bis die Action richtig losging, aber das sind beides eher kleine Sachen, die nicht ändern, dass ich die Geschichte liebe. Das Ende war auch wirklich toll!


    Fazit: abschließend gebe ich dem ersten Band der Geschichte von Malou und Lansbury 4,5 von 5 Sternen. Für alle Bücherwürme ist diese Geschichte auf jeden Fall eine große Empfehlung. Ich hab‘s geliebt und freue mich nun auf den zweiten Band.

  7. Cover des Buches My Dear Sherlock - Wie alles begann (ISBN: 9783570171523)
    Heather Petty

    My Dear Sherlock - Wie alles begann

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Yonania

    Jamie Moriarty die von allen nur Mori genannt wird, trifft während eines Feueralarms auf den verschrobenen Sherlock Holmes. Er ist schnell fasziniert von ihrer Schönheit und ihrem Scharfsinn. Die beiden beginnen gemeinsam eine Mordermittlung um die Todesfälle im Regent's Park. Je mehr Zeit sie verbringen, desto mehr nähern sie sich einander an. Als Mori ein Foto entdeckt, dass ihre verstorbene Mutter mit einem der Opfer zeigt, geraten sie in einen Strudel aus Geheimnissen. Welche Geheimnisse werden sie ans Licht bringen und kann ihre junge Liebe das überstehen?

    Vor Kurzem stieß ich durch Zufall auf die gesamte Trilogie und musste sie einfach haben. Ich mag Detektivgeschichten wahnsinnig gerne und freute mich deshalb umso mehr, die Reihe in einem Rutsch durchsuchten zu können.

    Bevor ich zum Inhalt des ersten Bandes komme, möchte ich erst einmal auf die Äußerlichkeiten eingehen.

    Ich mag die Cover sehr gerne, da sie zum einen sehr gut zueinander passen und zum anderen Sehenswürdigkeiten Londons aufzeigen wie z. B. das London Eye oder die Tower Bridge.

    Was mich jedoch stört ist, dass der erste Band einen Schutzumschlag hat während bei den anderen beiden Bänden die Buchdecke direkt bedruckt wurde. Mein armes Sammlerherz!

    Mit 319 Seiten ist die Geschichte relativ kurz, was mich weder erfreute noch störte.

    Dadurch das die Seiten relativ groß bedruckt sind und der Schreibstil sich gut lesen lässt, kam ich gut durch die Geschichte.

    Nun zum Inhalt: Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, ob mir die Geschichte gefallen hat. Sie konnte mich nicht mit sich reißen. Auch die Charaktere wurden mir von der Autorin nicht nahe gebracht und generell wurden für mich Situationen und Charaktere nicht gut genug beschrieben um mich wirklich zu interessieren und mitfühlen zu lassen.

    Natürlich ließen mich einige Geschehnisse nicht völlig kalt, aber insgesamt war das bei der Geschichte leider doch überwiegend der Fall. Mir fehlte es für die Thematik eindeutig an Tiefe.

    Andererseits darf man auch nicht vergessen, dass die Zielgruppe der Geschichte Jugendliche sind.

    Die Idee, dass Holmes und Moriarty sich verlieben und das die Geschehnisse unserer Zeit spielen, fand ich gut.

    Die Umsetzung fand ich rein vom Plot her gelungen, jedoch war sie eher ruhig und somit leider etwas langweilig.

    Es ging in dem Buch vor allem um Mori, ihr Leben und v. a. ihre Gedankengänge. Ich fand ihre Gedanken interessant und irgendwie anders, aber auf eine gute Weise.

    Mit der Art und Weise hätte ich nicht gerechnet. Das soll aber nicht bedeuten, dass ich ihre Entscheidungen gut heiße.

    Alles in allem war es eine gute Idee mit einem guten Plot. Leider war die Umsetzung etwas langweilig und die Autorin hat es meiner Meinung nach nicht geschafft, den Leser abzuholen und an die Geschichte zu fesseln. Durch fehlende Beschreibungen fehlte es mir an Tiefgang. Eine ganz nette Geschichte, die andere vielleicht begeistern kann, es aber leider bei mir nicht geschafft hat. Ob ich weiterlese, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht.

  8. Cover des Buches Glennkill (ISBN: 9783442478088)
    Leonie Swann

    Glennkill

     (3.654)
    Aktuelle Rezension von: yezz

    Ich bin eigentlich kein großer Krimi-Fan. Aber ein Krimi aus der Sichtweise eines Schafs klang so skurril, dass ich es einfach lesen musste. 

    Nun schreibe ich diese Rezension ein paar Jahre, nachdem ich das Buch gelesen habe. Allerdings kann ich mich daran erinnern, wie humorvoll aber auch liebevoll in der Schreibweise ich es fand.

    Es braucht ein wenig, ins Buch reinzukommen, danach hatte es mich dann aber gepackt. Es ist mit Sicherheit nicht das spannendste Buch, aber perfekt wenn man mal was anderes und etwas Zerstreuung sucht. 

  9. Cover des Buches Leichenraub (ISBN: 9783442372263)
    Tess Gerritsen

    Leichenraub

     (465)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds

    Als Julia Hamill in ihrem verwilderten Garten menschliche Knochen entdeckt, ergeben pathologische Untersuchungen, dass das weibliche Skelett gut zweihundert Jahre alt ist. Julia möchte herausfinden, wer die Getötete war und wie sie starb. Mit einem Verwandten der Vorbesitzerin ihres Hauses durchforscht sie alte Dokumente und stößt dabei auf Berichte über einen Serienkiller, der 1830 in Boston sein Unwesen trieb. In sein Visier gerät zu der Zeit auch die junge Irin Rose Connolly, deren Schwester im Krankenhaus am Kindbettfieber dahinsiecht. Rose taucht mit ihrer neugeborenen Nichte unter, weil jemand anscheinend das Baby in seine Hände bekommen möchte. Zuvor wird sie aber Zeugin, wie eine Krankenschwester regelrecht abgeschlachtet wird. Einzig einen flüchtigen Blick kann sie auf den maskierten Täter erhaschen. Als der unkonventionelle Medizinstudent Norris Marshal unter Verdacht gerät, muss er Rose finden, um sich zu entlasten.

    Trotz eines kurzen Gastauftritts einer bekannten Figur gehört „Leichenraub“ nicht zur „Rizzoli/Isles“-Serie. Die größere Überraschung als die Auszeit von ihrem beliebten Ermittlerpaar ist jedoch, dass Tess Gerritsen mit diesem Buch Neuland betritt. Der überwiegende Teil der Handlung spielt nämlich in der Vergangenheit. Wie einst die Krimiabteilung erobert die Autorin nun auch das historische Genre. Den geschichtlichen Hintergrund unter Einbeziehung einer realen Persönlichkeit beherrscht sie ebenso perfekt wie all die anderen Facetten dieses vielschichtigen Romans. Da wären die Sozialkritik, die durch die anschauliche Darstellung des Elends der Armen geübt wird, sowie die durch detailgetreue Beschreibungen ehemals gängiger, grausam anmutender Praktiken bildhaft gemachte Medizinhistorie. Selbst Liebe, wenngleich bittersüß, hat ihren Platz in diesem Gänsehaut-Thriller aus der Feder einer großartigen Erzählerin. (TD)

  10. Cover des Buches Weil alles jetzt beginnt (ISBN: 9783785727102)
    Linda Holmes

    Weil alles jetzt beginnt

     (95)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Hana7

    Mit diesen Worten im Kopf erlebt ihr zusammen mit Evvie, was es bedeutet, sein Glück selbst in die Hand zu nehmen, seinen Bedürfnissen zu folgen und sich dabei auf neue Begegnungen einzulassen.

    Wie das Leben für einen Höhen und Tiefen sowie Hoffnungen und Enttäuschungen bereithält, dass jede neue Beziehung in ihrem eignen Tempo verläuft. Und manchmal auch alles einfach und unkompliziert sein kann.

    Vielleicht werdet ihr euch in der einen oder anderen Situation wieder erkannt haben. 

  11. Cover des Buches Teufelsgrinsen (ISBN: 9783462047592)
    Annelie Wendeberg

    Teufelsgrinsen

     (194)
    Aktuelle Rezension von: june_london

    Inhalt: London, Ende 19. Jhd.: Nachts arbeitet Anna in Londons Elendsvierteln als Krankenschwester und versorgt Kinder, Bettler und Kriminelle. Doch am Tag verkleidet sie sich als Mann und arbeitet als Anton Kronberg, ein angesehener Epidemiologe. Bisher hat niemand ihr Geheimnis aufgedeckt, doch dann begegnet sie dem berühmten Detektiv Sherlock Holmes, der sie mit einem Blick durchschaut. Gemeinsam untersuchen sie einen Fall von absichtlich mit Cholera infizierten Menschen. 

    Eindruck: Die Idee, dass Sherlock Holmes bei seinen Fällen nicht nur von Watson unterstützt wurde, sondern auch eine Frau beteiligt war, hat mich sofort interessiert. 

    Die Charaktere: Anna Kronberg ist eine sehr intelligente und stolze Frau. Sie wollte unbedingt Ärztin werden, doch Frauen war es damals nicht erlaubt Medizin zu studieren. Kurzerhand hat sie sich ein Doppelleben aufgebaut. Sie ist einerseits sehr emotional, hat aber aufgrund ihrer Rolle ein bisschen verlernt, sich wie eine Frau zu verhalten und deshalb auch viele männliche Eigenschaften. Ihre Vergangenheit ist wirklich brutal, weswegen sie ein gestörtes Verhältnis zu Männern hat. Zu Sherlock Holmes muss ich wohl nicht viel sagen. Er ist genial, wirkt meist emotionslos und ist sehr unbeholfen, wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht.

    Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Es war sehr interessant wie Anna den medizinischen Wissensstand dieser Zeit erklärt. Obwohl ich mich auf dem Gebiet nicht auskenne, konnte ich den Erklärungen gut folgen. Man merkt, dass die Autorin selbst eine Wissenschaftlerin ist. Aber insgeheim habe ich auf den Moment gewartet, in dem endlich Sherlock Holmes auftaucht. Das geschah dann auch recht schnell und die Dialoge zwischen ihm und Anna, zwei intelligenten, irgenwie aus der Zeit gefallenen Charakteren, haben mich sehr gut unterhalten. Der Fall bzw. die Verschwörung, die aufgeklärt werden muss, ist auch spannend. Mir hat besonders der wissenschaftliche Schwerpunkt der Geschichte begeisert, da es mal eine nette Abwechslung war. Außerdem werden die Lebensumstände der Menschen im 19. Jhd. schonungslos und realistisch beschrieben. Es war damals wirklich hart in London zu (über)leben. Ich konnte mich sehr gut in die Geschichte und den Schauplatz hinein denken. 

    Eine klare Empfehlung! Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

  12. Cover des Buches Holmes und ich – Unter Verrätern (ISBN: 9783423761642)
    Brittany Cavallaro

    Holmes und ich – Unter Verrätern

     (59)
    Aktuelle Rezension von: InaffableJames

    Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an begeistert, die Chemie zwischen den Charakteren wurde perfekt umgesetzt. Für mich war es ein Buch das ich nicht mehr aus den Händen lassen wollte, wodurch ich eine mindestens eine schlaflose Nacht gehabt habe. 


    Jamie und Charlotte hatten nach anfänglichen Schwierigkeiten, super harmoniert. Ich fand das Buch war eine perfekte Mischung aus Spannung und Emotionen. 

  13. Cover des Buches Doyle,A.C.,Sherlock Holmes-Gesammelte Werke (ISBN: 9783866478503)
    Arthur Conan Doyle

    Doyle,A.C.,Sherlock Holmes-Gesammelte Werke

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Primrose
    Sherlock Holmes, der weltberühmte Detektiv. Wer kennt ihn nicht? In diesem dicken Wälzer sind 39 Holmesgeschichten aus Arthur Conan Doyles Feder enthalten. Ich bin mittlerweile ein richtiger Sherlock-Holmes-Fan. Es ist so unglaublich faszinierend, wie er selbst die kniffligsten Fälle mithilfe seines Mitarbeiters Dr.Watson löst. Sein Scharfsinn…seine Logik…genial :-). Mitten in einer Geschichte bin ich mir sicher, dass es doch einfach unmöglich ist, diesen Fall logisch aufzuschlüsseln, aber dann wird alles aufgelöst und ich denke: Achsooooo ist das, wäre ich bloß auch drauf gekommen… Lange war ich auf der Suche nach einem Sammelband mit vielen Holmesgeschichten. Diese Ausgabe vom Anaconda-Verlag ist die beste Version, die ich dabei entdeckt habe. Das Buch ist von der Optik her schon richtig edel. Der Einband aus Leinen hält die gut 1000 Seiten schön stabil. Die Seiten sind dünner als herkömmliche Buchseiten, aber nun gut. Es müssen ja auch 39 Geschichten untergebracht werden. Ich finde es gut, dass in diesem Sammelband sowohl Kurzgeschichten als auch Romane über den berüchtigten Detektiv zu finden sind. So kann man sich einfach dieses Buch besorgen und erhält gleich einen guten Überblick über das Schaffen von Holmes. Doch einen Kritikpunkt habe ich: Die Geschichte „Eine Studie in Scharlachrot“ ist in diesem Werk leider nicht vorhanden. Das hat mich sehr geärgert, denn in dieser Geschichte treffen Dr.Watson und Sherlock Holmes zum allerersten Mal aufeinander…wäre es da nicht eigentlich besonders sinnvoll, diese Geschichte mit in das Werk zu tun? So habe ich also noch vor dem Erscheinungstermin den Anacondaverlag kontaktiert, welche mir gesagt hätten, dass die Geschichte sehr wohl in dem Werk enthalten wäre. Nun. Ist sie nicht. Weder unter dem Namen „Eine Studie in Scharlachrot“ noch unter irgendeinem anderen Namen. Schade, schade. Gerade diese eine fehlende Geschichte macht für mich das Buch unvollständig. Trotz des kleinen Mankos kommt man als Holmesliebhaber einfach nicht um dieses Buch herum. Insgesamt ein sehr schönes Sammelwerk, das ich gerne weiterempfehle.
  14. Cover des Buches Young Sherlock Holmes (ISBN: 9783596193011)
    Andrew Lane

    Young Sherlock Holmes

     (107)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Ein totgeglaubter Auftragskiller und ein Verbrechen, das ein ganzes Land erschüttert, halten den jungen Sherlock Holmes in Atem. Und dann ist da noch sein Bruder, der irgendwie in dieser Geschichte mit drinzuhängen scheint. In seinem zweiten Fall führt die Spur den jungen Sherlock Holmes an einen Ort, an dem Leben und Tod keinen Wert besitzen, die Wahrheit jedoch unbezahlbar ist.

     

    Band 2 der Young Sherlock Holmes Reihe startet genauso spannend und rasant wie Band 1 geendet hat. Auch dieses Mal wird Sherlock unfreiwillig in einen mysteriösen Fall verwickelt. Ich konnte schon eine kleine Charakterentwicklung bei Sherlock beobachten und die Dinge, die er in Band 1 gelernt hat, wendet er immer sicherer an. Mir hat es viel Freude bereitet, ihn auf seinem Weg zu begleiten. Andrew Lane schafft es immer wieder, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Ich liebe seinen Schreibstil und konnte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen. Faszinierend finde ich, dass nach und nach mehr gezeigt wird, wieso Sherlock später so ist, wie er eben ist. Wer seine Lehrer waren, wie er zu Vorlieben, Leidenschaften und Strategien gekommen ist. Verwunderlich fand ich, dass all die Schlägereien, Adrenalinkicks und Tode ihm kaum etwas auszumachen scheinen. Wenn ich jedoch an den erwachsenen Sherlock denke, wundert es mich etwas weniger. Dieses Buch konnte mich von Anfang an zu 100 % überzeugen.

  15. Cover des Buches Irgendwo ganz anders (ISBN: 9783423212977)
    Jasper Fforde

    Irgendwo ganz anders

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Janinezachariae

    Inhalt (in meinen Worten)

    Thusday Next is back – obwohl sie nie wirklich verschwunden war und eigentlich wollte sie es auch ruhig angehen lassen, da sie mittlerweile älter und reifer ist.

    Doch sind die Verkaufszahlen der Bücher zurückgegangen und plötzlich scheint in der Buchwelt das Chaos ausgebrochen zu sein und Thursday ist mittendrin, Thursday 1-4 und 5 ebenfalls.

    Inklusive einer ‚Stolz und vorurteil‘ Reality Show 

    Stil:

    Es ist der fünfte Teil der Next Reihe und somit wusste ich, worauf ich mich einzulassen habe. Jasper Ffordes Humor ist einzigartig und er weiß, wie er die Figuren aus verschiedenen Büchern gezielt einzusetzen hat. Und es ist der BURNER! Ganz ehrlich.

    Fazit:

    Da ich natürlich nicht spoilern möchte, muss ich mich kurz halten. Aber eigentlich kann man hier auch in ruhe mehr Schreiben, denn dieses buch steht tatsächlich irgendwie für sich selbst und ich liebe es.

    In einigen Rezensionen hab ich gelesen, dass es langweilig ist, weil nicht viel Action geschieht, doch ich finde, es ist total toll so, wie es ist. Es ist verrückt, aber nicht so stark und irgendwie ist es wirklich angenehm.

    Es geht nicht so schlag auf schlag und alle paar Seiten geschieht etwas Neues, sondern der Faden bleibt bei und ich hatte nie den Eindruck mich zu langweilen.

    Gesamtbewertung: 

    Cover: Ich hab eine sehr schlichte Reihe. Aber es gibt noch eine andere Version. Ich mag beide. 5/5

    Titel: Es ist wie bei den anderen. ‚Der Fall Jane Eyre‘, ‚In einem anderen Buch‘, ‚Im Brunnen der Manuskripte‘, ‚Es ist was Faul‘: Es passt, verwirrt und ist doch irgendwie cool.

    Inhalt: Für mich ist dieser Teil einer der Besten und ich feiere die Reihe seit vielen Jahren und hype sie immer dann, wenn es ein #tag zulässt.

    Es ist aber auch eine Buchreihe für jene, die gerne Schreiben: Man lernt so unfassbar viel über die Welt der Bücher und seine Regeln, dass man andere Ratgeber getrost liegen lassen kann.

  16. Cover des Buches Sherlock Holmes - Der Geist des Architekten (ISBN: 9781495222092)
    David Gray

    Sherlock Holmes - Der Geist des Architekten

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Lina94

    „Der Geist des Architekten“ ist der erste Teil aus David Grays Reihe um Sherlock Holmes. Diesen Teil finde ich, ebenso wie den zweiten, sehr gelungen. Die Geschichte ist spannend und kurzweilig und bildlich gut vorstellbar. Die Personen sind gut ausgearbeitet und die Geschichte ist von der Art her sehr gut am Original orientiert.

    Wie ich schon beim zweiten Teil anmerkte, kommt Gray selbst in den Büchern vor, was überraschend und anfangs störend ist. Insgesamt wird dadurch aber ein passender Rahmen für die drei Geschichten gesetzt.

    Leider waren vermehrt Fehler bezüglich Rechtschreibung und Interpunktion zu finden. Auch war die Schriftgröße im eBook eher unoptimal – entweder zu groß oder zu klein. Da ich meine Version schon länger habe, sind diese Mängel in einer aktuellen Version möglicherweise nicht mehr zu finden.

    Insgesamt ein spannendes Buch mit vielen Rätseln und unerwarteten Wendungen. Aufgrund der nicht so tollen Verarbeitung muss ein Stern abgezogen werden.

  17. Cover des Buches Holmes und ich – Die Morde von Sherringford (ISBN: 9783423717717)
    Brittany Cavallaro

    Holmes und ich – Die Morde von Sherringford

     (233)
    Aktuelle Rezension von: gedankengarten

    Jamie Watson beginnt sein Schuljahr in einem Internat an der Ostküste der USA. Dort trifft er Charlotte Holmes, die Nachfahrin des brillianten Sherlock Holmes. Wie es das Schicksal so will, zieht es sie immer wieder zueinander, bis sie in einen Mordfall verwickelt sind. Hauptverdächtiger: Jamie und Charlotte! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als den Fall zu lösen und ihre Unschuld zu beweisen.

    Als absoluter Sherlock-Fan musste ich dieses Buch einfach lesen und wurde nicht enttäuscht. Die Rätsel und Charlottes Verstand sind genauso brilliant und scharf wie die ihres Vorfahren und doch ist diese Geschichte ganz anders als alle, die ich kenne. Jamie und Charlotte sind mir sofort ans Herz gewachsen, ich habe mit ihnen gelacht, gezittert und gerätselt. Brittany Cavallaro schafft es, den Leser auf eine Achterbahnfahrt rund um Wahrheit, Lügen, Spannung und Rätsel mitzunehmen. Und wer glaubt, er hat das Rätsel gelöst, wird sogleich eines besseren belehrt. Absolute Leseempfehlung für alle Krimi- und Sherlock-Liebhaber.

  18. Cover des Buches Mord in der Mangle Street (ISBN: 9783455002119)
    M.R.C. Kasasian

    Mord in der Mangle Street

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Historiker

    Wenn Charles Dickens Sherlock Holmes erfunden hätte (und nicht Arthur Conan-Dayle), dann wäre wahrscheinlich ein Charakter wie Sidney Grice dabei herausgekommen. 

    Miss March Middleton wird von Mr. Grice eingeladen, bei ihm in London zu wohnen, weil er etwas gutzumachen hat - was auch immer. Letztlich wichtig ist eigentlich nur, dass March auf diese Weise in Grices jüngsten Fall hineingezogen wird, in dem er den Mord an einer Frau durch ihren vermeintlichen Ehemann untersucht. 

    Im Laufe der Handlung gibt es etliche Anspielungen an den 'echten' Sherlock Holmes und sogar einen kurzen Auftritt von Conan Doyle persönlich. 

    Grice selbst ist geizig, ein Snob, nicht sehr kontaktfreudig und wirklich nicht so angenehm. Wie gesagt, Sherlock Holmes lässt grüßen. Aber da ist noch mehr, denn es ist eine Geschichte um Mysterium und Mord  - ziemlich originell erzählt, voller Wendungen und mit viel Humor - mehr als bei Sherlock Holmes. Das Buch hat den Lesern viel zu bieten, besonders wenn Sie einen Kriminalroman wollen, der ein bisschen anders und schrullig ist. Miss Middleton ist hier jedoch die einzige wirklich vernünftige Figur, auf die die anderen aber gerne herabsehen, weil sie ja 'nur' eine Frau ist. 

    Insgesamt ein großer Lesespaß. Ich werde bestimmt noch mehr von dieser Reihe lesen!

  19. Cover des Buches Magierdämmerung - Für die Krone (ISBN: 9783802582646)
    Bernd Perplies

    Magierdämmerung - Für die Krone

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain
    Nach Tarean ist "Magierdämmerung" Perlies' zweite Trilogie. Leider habe ich diese noch nicht gelesen, doch das werde ich jetzt sicher nachholen!

    Diese neue Welt besteht aus Fäden, die alle Lebewesen in der Welt miteinander verbinden. Magie basiert dabei nicht auf übernatürlichen Fähigkeiten, sondern auf der Manipulation dieser Fäden. Im London von 1897 hat sich ein mächtiger Magierorden etabliert und wie jede machtvolle Institution hat er Feinde, die nun die Quelle der Macht im sagenumwobenen Atlantis geöffnet haben. Dadurch gerät die ganze Welt ins Chaos, unheilvolle Stürme brausen über England hinweg und unbelebte Dinge entwickeln ein Eigenleben.

    Dabei gibt es eine Vielzahl von Hauptpersonen, in ihrem Zentrum der Journalist Jonathan Kentham, der durch den Ring eines ermordeten Magiers in diese Welt geworfen wird.Nun gilt es, den Mord aufzuklären, den Mörder zu finden, die Ordnung der Welt wieder herzustellen und die Feinde des Ordens auszuschalten. Einziges Problem: der Orden wird von innen untergraben und niemand weiß, wem er noch trauen kann.



    Zunächst einmal habe ich mich sehr gefreut, dass es im alten London spielt, und konnte mich über die Namen und Orte freuen. Die Spielerei mit Sherlock habe ich schon bei der ersten Erwähnung verstanden, was die weiteren Anspielungen höchst amüsant machte. Dass ausgerechnet ein Jonathan Harker (der kannte schon Dracula) die Bösen jagt, war natürlich ein weiterer Pluspunkt.

    Die Welt die Perplies ersinnt ist logisch konstruiert und man kann sich leicht in die Personen hineinversetzen. Offenbar hat Herr Perplies zu viel Avatar gesehen, denn die Idee, dass alles durch magische Fäden miteinander verbunden ist, kam mir doch bekannt vor. Allerdings macht das nichts, denn vor allem die Kampfszenen sind so Hollywoodreif beschrieben, dass man als Leser förmlich spüren kann, wie sich ein magischer Fadenkokon um einen selbst bildet, der alles andere davon abhält, beim Lesen zu stören.

    Ein toller Auftakt zu einer neuen Steampunk-Welt, der dem Ausdruck "Kopfkino" neue Maßstäbe setzt.
  20. Cover des Buches Sherlock Holmes und das Tal des Grauens: Illustrierte Fassung (ISBN: 9783954181674)
    Arthur Conan Doyle

    Sherlock Holmes und das Tal des Grauens: Illustrierte Fassung

     (66)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Zusammenfassung:
    Sherlock Holmes erhält eine Nachricht von einem Informationen, der eng mit seinem Erzfeind Professor Moriarty zusammenarbeitet.

    Holmes soll sofort nach Birlstone in Sussex kommen. Dort soll er einen gewissen Douglas schützen. Doch kurz darauf berichtet ein Beamter des Scotland Yards, dass Douglas auf entsetzliche Weise ermordet wurde.

    Holmes und Watson brechen auf. Werden sie dabei auf Moriarty treffen?

    „Wenn Sie aber Moriarty einen Verbrecher nennen, so begehen Sie damit im Sinne des Gesetzes eine Beleidigung, und darin gerade liegt der eigenartige Reiz der ganzen Sache. Der größte Bösewicht aller Zeiten, der Organisator teuflischer Verbrechen, das geistige Haupt der Unterwelt – ein Kopf, der ein ganzes Volk zum Guten oder Bösen lenken könnte, das ist das Bild des Mannes.“

    Meine Meinung:
    3,5 Sterne!

    Ich fand die ganze Story rund um Sherlock wahnsinnig interessant während der zweite Teil langweilig und extrem lang gezogen war :(
  21. Cover des Buches Das Lied der Sirenen (ISBN: 9783426502471)
    Val McDermid

    Das Lied der Sirenen

     (237)
    Aktuelle Rezension von: xdemon_hunterx

    Gestern Nacht habe ich „Das Lied der Sirenen“ von Val McDermid beendet. Ich hätte nie erwartet, dass das Buch noch so gut wird, nachdem die ersten 70 Seiten total langweilig waren und ich die Seiten gelesen habe und das Gefühl hatte, das Gelesene sofort wieder zu vergessen.



    Klappentext:


    Vier Männer werden tot aufgefunden. Offenbar wurden sie vor ihrer Ermordung grausam gefoltert und verstümmelt. Der Psychologe Tony Hill wird von der Polizei um Hilfe bei der Lösung des Falles gebeten. Und sieht sich plötzlich einer Situation gegenüber, mit der er nicht gerechnet hat: Er könnte das nächste Opfer sein!



    Meine Meinung:


    Der Klappentext verrät so gut wie gar nichts, was ich an sich nicht schlimm finde.

    Zu Beginn konnte mich das Buch überhaupt nicht mitreißen. Dr. Tony Hill ist forensischer Psychologe und hält zu Beginn einen Vortrag in einer Universität. Dann folgen bestimmte Passagen, die mir einfach nicht im Gedächtnis geblieben sind und das Buch hat für mich erst angefangen gut zu werden, als Tony Hill als Unterstützung zu einem Mordfall in Bradfield hinzugezogen wird, um ein Täterprofil zu entwicklen.


    Es geht um vermeintliche Morde in der Schwulenszene, jedoch sind die Opfer meist nicht dort bekannt, sondern werden vom Mörder nur dort abgelegt.


    Man springt immer von der Sicht der Ermittler zur Sicht des Mörders und diese kurzen Passagen des Mörders sind wirklich heftig. Heftig im Sinne von brutal, sexistisch und wirklich abartig. Ist also definitiv nichts für schwache Nerven und ich musste bei einer Szene auch wirklich ne Pause machen, da sich durch die detaillierte Beschreibung Bilder in meinem Kopf geformt haben und die waren echt nicht schön.


    Die „Überschriften“ der Passagen, die aus der Sicht des Mörders geschrieben sind haben immer Überschriften mit Dateinamen und Diskettenbeschriftung, da man schnell rausbekommt, dass der Mörder seine Opfer während der mittelalterlichen Folter filmt. Hier erkennt man auch, dass das Buch von 1995 ist, wer benutzt heute nämlich noch Disketten?

    Tony's Partnerin ist die Ermittlerin Carol Jordan, die zusammen mit ihrem Bruder Michael und ihrem Kater lebt. Schnell merkt man, dass sich eine gewisse Beziehung zwischen den beiden aufbaut und immer mal ein kleiner Flirt von beiden Seiten kommt, doch Tony ist zunehmend unsicher, da er die Dienste von Angelica in Kauf nimmt und regelmäßig Telefonsex mit ihr hat. Das spielt im weiteren Verlauf noch eine große Rolle.


    Die Zeitungsartikel, die bei der „Bradfield Evening Sentinel Times“ , geschrieben von Penny Burgess, erscheinen, spielen auch eine wichtige Rolle, da diese mit internen Informationen der Polizei versehen sind und der Mörder diese auch verfolgt bzw. stark auf deren Inhalt reagiert.


    Nach dem Fund der vierten Leiche, welche übrigens ein Polizist aus Bradfield ist, gibt es schon einen Verdächtigen, der auch festgenommen wird. Ob er der Täter ist? Es ist die einzige, vermeintliche Spur der Polizei, denn diese tappt zunehmend im Dunkeln.


    Der Schreibstil ist meiner Meinung nach gut, man merkt aber auch, dass die Autorin eng mit der Polizei zusammen gearbeitet hat, denn man erfährt viele Informationen und Details zu den Fällen. Außerdem kann man auch das Täterprofil lesen, was Dr. Tony Hill geschrieben hat, was mir sehr gut gefallen hat, da dieses sehr ausführlich war und ich das so in noch keinem Thriller gelesen hab.



    Mein Fazit:

    Ein ziemlich brutaler und perfider Thriller, der nach seiner Anfangsschwäche überzeugen konnte. Der Twist am Ende hat mich nochmal komplett umgehauen, weil ich das nun wirklich nicht erwartet habe.

    Die Foltermethoden des Mörders sind am Mittelalter orientiert und es kommen Instrumente wie der Judas-Stuhl zum Einsatz, der einfach nur grausam ist.

    Ich mag die Entwicklung der verschiedenen Charakteren und die sich eventuell anbahnende Beziehung zwischen Tony Hill und Carol Jordan. Nach beenden dieses Buches kann ich nun also sagen, dass ich mich auf den nächsten Teil schon freue!

  22. Cover des Buches Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Die Crumply-Morde oder Das Zeichen der Vier (Fall 6) (ISBN: 9783742417091)
    Viviane Koppelmann

    Sherlock & Watson – Neues aus der Baker Street: Die Crumply-Morde oder Das Zeichen der Vier (Fall 6)

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Clio

    Die Rahmenhandlung von Die Crumply-Morde oder: Das Zeichen der Vier spielt fünf Jahre nach dem aufsehenerregenden Selbstmord von Sherlock Holmes (Fall 5: Der letzte Tanz), bei dem dieser auch seine Nemesis John Moriarty mit in den Tod gerissen hat. Irene Adler hat mittlerweile ein umfangreiches Enthüllungsbuch über den verstorbenen Detektiv verfasst, in dem sie die Lüge verbreitet, Holmes sei nur ein Täuscher gewesen. Er habe die aufsehenerregenden Verbrechen nicht nur aufgeklärt, sondern auch selbst begangen. Und schon während seines Studiums habe er Drogen nicht nur konsumiert, sondern auch damit gehandelt. Dass er dies ungestraft habe tun können, habe er nur dem Einfluss seines Bruders Mycroft zu verdanken, einem einflussreichen Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes. Und mithilfe ihres Charms und des Internets ist es ihr gelungen, die ganze Welt von diesen Lügen zu überzeugen und den Ruf des bekannten Detektives zu zerstören.

    Aber sie hat nicht nur Holmes damit vernichtet. Am fünften Todestag von Sherlock Holmes beschließt auch Watson, seinem Leben ein Ende zu machen. Der Kampf gegen Adlers Rufmordkampagne hat seine Ehe und seine Gesundheit ruiniert, und selbst seine Freunde haben sich von ihm abgewandt.

    Aber kurz vor dem angekündigten Selbstmord bringt ein Unbekannter Watson online dazu, ihm noch einen letzten Fall aus dem großen Fundus der Fälle zu schildern, die Watson und Holmes gemeinsam gelöst haben.
    Im Grunde geht es dabei sogar um drei Fälle: Zum einen geht es darum, dass in den letzten Tagen drei Überfälle auf Banken begangen wurden, bei deren die Räuber die Beute jedoch zurückgelassen haben. Dann wurden auch die Leichen von drei älteren Menschen gefunden, denen die Kehle durchgeschnitten wurde. Und schließlich sucht die junge Schottin Mary Morstan die beiden Ermittler auf, deren in der Nähe von London lebende Tante spurlos verschwunden ist. Zurückgelassen hat sie Mary lediglich ein Medaillon mit vier keltischen Knoten.

    Wie die beiden Ermittler herausfinden, dass die drei Fälle zusammengehören oder dass vielleicht alles doch ganz anders ist als gedacht, schildert das Hörspiel in ca. 100 Minuten auf unterhaltsame Weise. Dabei entführt es den Zuhörer in die Zeit des internationalen Linksterrorismus der Siebziger- und Achtzigerjahre und transportiert ihn durch die (vermeintliche) Verwendung von Radio, Blogs, Sprachnachrichten, Kurznachrichten und Co. gleichzeitig in das London des 21. Jahrunderts.
    Die Präsentation wirkt dabei durch die Untermalung mit realistisch wirkenden Geräuschen sehr authentisch. Ob es sich dabei nun um Vogelgezwitscher, Motorengeräusche, undeutliches Stimmengewirr und zuschlagende Türen handelt, das Geräusch einer Flüssigkeit, die eingegossen wird, oder das Pfeifen des Teekessels oder die Türklingel: Der Zuhörer ist hautnah mit dabei. 

    Dass bei all dem wenig Raum für Charakterentwicklung ist, ist nachvollziehbar. Holmes und Watson sind im Grunde so, wie man sie aus Conan Doyles Werken kennt: Holmes ist überlebensgroß, ein intelligenter Einzelgänger und zugleich emotional unterentwickelter Ermittler. Watson ist ein Afghanistan-Veteran, der zwar einen kleinen Freundeskreis hat, aber sich in seinem alltäglichen Leben nicht mehr wohlfühlt – zumindest fehlt ihm offenbar die Aufregung – und deshalb die Arbeit mit Holmes sucht und findet.

  23. Cover des Buches Der Blog des geheimnisvollen Sherwood Holmes (ISBN: 9783868738131)
    Gabi Neumayer

    Der Blog des geheimnisvollen Sherwood Holmes

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Letizia
    Der junge Sherwood Holmes ist ein genialer Meisterdetektiv. Schon länger löst er die kniffligsten Fälle. Aber alles ohne die angebrachte Anerkennung, wie Sherwood findet. Er kommt auf die Idee, seine Abenteuer in seinem Blog festzuhalten und sie so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der nächste Fall lässt auch nicht lange auf sich warten. Überall verschwindet die Großfauna aus den Zoos. Zusammen mit seinem Hamster Dr. Watson macht sich Sherwood auf den Weg.

    Wie die Beschreibung es schon vermuten lässt, ist das Buch als Blog aufgebaut. Dabei waren die Kommentare zu den einzelnen Einträgen immer das Highlight.

    Vom Fall selbst möchte ich nicht zu viel schreiben, um auch nichts zu verraten. Es wurden hier auch zwei Fälle vermischt, was manchmal schwierig gemacht hat, allem gut zu folgen. Der Hauptfall ist recht einfach aufgebaut, lässt den jungen Lesern aber genügend Spielraum um selbst mitzurätseln. Beim Umfang hätte ich mir etwas mehr gewünscht hätte, da es doch recht kurz war.

    Die Kommentare und die Entwicklung der Verfasser dahinter war meistens tatsächlich interessanter, als die Ermittlung an sich. Was zugleich negativ - auf den Fall bezogen - und positiv - für diese tolle Idee - ist.

    Natürlich bleiben ein paar Fragen offen, denn es sollen ja noch Bände folgen. Obwohl es mich doch sehr interessiert, wie Möhren-Arty aussieht.

    Ein netter und unterhaltsamer Detektivroman für junge Spürnasen und vielleicht auch für Ältere etwas, da der Schreibstil doch recht anspruchsvoll für ein Kinderbuch ist. Schwierige Wörter werden daher auch erklärt.    

  24. Cover des Buches Sherlock 3 (ISBN: 9783551728869)
    Jay.

    Sherlock 3

     (22)
    Aktuelle Rezension von: pantaubooks

    Als großer Sherlock-Fan sind für mich die gleichnamigen Mangas zur Serie ein muss. Ich liebe die von Sarkasmus und düsterem Humor triefenden Dialoge, Sherlocks verworrene Denkweise und seine Genialität. Und genau das ist in diesem Comic von Jay. und Mark Gatiss zeichnerisch und sprachlich einfach wunderbar umgesetzt. Der dritte Band der Comic-Reihe legt an Humor noch einmal eine Schippe drauf, hat mich von der ersten Seite an toll unterhalten und mir das Gefühl gegeben, die Serie noch einmal Revue passieren zu lassen.

    Sherlock ist in dieser Fortsetzung ein genialer Kopf wie eh und je. Weil er vor Langeweile umkommt und sich nicht zu beschäftigen weiß, bekommen die Menschen in seiner Umgebung seine Launen gehörig zu spüren und selbst die Zimmerwand muss für Pistolenschüsse herhalten. Sherlocks Halt- und Rastlosigkeit machen selbst den Leser ganz nervös und lässt einen den nächsten Sherlock-würdigen Fall herbeisehnen. Ich habe es geliebt, erneut Zeuge von Sherlocks skurillen Eigenschaften und seiner trockenen, aber absolut witzigen Art und Weise zu sein.

    Watson: „Im Kühlschrank ist ein Kopf! […]“ Sherlock: „Und? Wo soll ich ihn sonst unterbringen? Stört er sie?“ (S.13 )

    Das Setting in diesem Comic ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Die Handlung spielt einen großen Teil wieder in Sherlocks und Watsons WG in der Bakerstreet, aber auch in Sherlocks Labor, an Bahnhöfen und verschiedenen anderen Tatorten, an die es die beiden Detektive diesmal verschlägt. Am genialsten finde ich wie immer die Darstellung von Sherlocks zu Hause, denn wie in der Serie kann man auch als Leser dieses Comics so viele ünerraschende Details in seiner Wohnung festgestellen, dass man einfach nur fasziniert sein kann. Ob menschliche Körperteile, Waffen oder sonstiger Kleinkram- Sherlocks Wohnung ist ein Sammelsurium von Merkwürdigkeiten und Sonderbarem, deren Faszination man sich auch als Leser nur schlecht entziehen kann.

    Watson: „Die Frau könnte dabei sterben.“ Sherlock: „Na und? Die Krankenhäuser sind voll von sterbenden Menschen. Warum heulen Sie denen nicht hinterher?“ (S. 47)

    Wer die Geschichten von Sherlock kennt, weiß, dass sie immer recht komplex und teilweise ein bisschen verworren sind. Auch in dieser Geschichte ist Sherlocks Fall eine harte Nuss, sodass ich jedem nur raten kann, die Geschichte ohne längere Pausen zu lesen, um selbst alles im Gedächtnis zusammenfügen zu können und das Ende zu verstehen. Natürlich ist wie so oft eher Watson derjenige, der auf einer falschen Fährte ist, aber auch Sherlock muss diesmal einige Rückschläge einstecken. Ich habe die Geschichte geliebt und finde, dass sie von ihrer Spannung und den überraschenden Wendungen her eine der besten der ganzen Serie ist.

    Sherlock: „Ich habe die Fälschung bemerkt, das muss reichen! Ich habe den Fall gelöst. Der Beweis ist doch nebensächlich.“ (S. 179)

    Sprachlich trifft Mark Gatiss wie schon in den letzten beiden Bänden genau den Ton, den Sherlocks Charakter und Benedict Cumberbatch als Schaukapelle so sehr ausmacht. Ich hatte oft die Filmbilder der Serienepisode im Kopf und habe mich völlig in die Geschichte hineinversetzt gefühlt. Auch dem Zeichner Jay. kann man wieder nur ein großes Lob aussprechen. Eine wirklich tolle Umsetzung mit genau der richtigen Mischung an wilder Verspieltheit und klaren Linien.

    Fazit & Bewertung

    Sherlock: Das große Spiel von Jay. und Mark Gatiss kann ich allen empfehlen, die die Serie Sherlock wie ich geliebt haben. Vorkenntnisse der Serie sind hier von Vorteil, da man den Witz und den Humor, der in den Panels und den Dialogen steckt, meiner Meinung nach nur eindeutig versteht, wenn man Benedict Cumberbatchs Umsetzung der Figur in der Serie kennt. Wie immer eine absolut grandiose Adaption, die bei jedem Fan das Herz höher schlagen lässt.

    https://pantaubooks.wordpress.com/

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