Bücher mit dem Tag "homöopathie"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "homöopathie" gekennzeichnet haben.

71 Bücher

  1. Cover des Buches Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit (ISBN: 9783426278222)
    Mai Thi Nguyen-Kim

    Die kleinste gemeinsame Wirklichkeit

     (53)
    Aktuelle Rezension von: Ellysetta_Rain

    Inhalt siehe Klappentext.

    Meinung:
    Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig, dank der jeweiligen Kapitelunterteilungen lässt sich das Buch sowohl stückchenweise als auch kapitelweise sehr gut lesen.

    Die Autorin beschäftigt sich mit verschiedenen Themen wie beispielsweise Klimawandel, Videospielen und Gewalt, Impfungen, Lohngerechtigkeit und vielem mehr. Anhand von Beispielen und Grafiken werden unter anderem wissenschaftliche Methoden und die Auswertung von Studien für Laien leicht verständlich erläutert. All dies ist mit Quellen belegt, so dass man sich bei größerem Interesse selber weiterinformieren kann.

    Leicht und verständlich werden anhand verschiedener Themenbereiche wissenschaftliche Methoden auch für Laien verständlich erklärt, so dass es für dieses Buch, vor allem in dieser postfaktischen Zeit, 5 von 5 Sternen gibt und eine Leseempfehlung, wenn man einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit erhalten möchte.

    Fazit:
    Leicht und verständlich werden anhand verschiedener Themenbereiche wissenschaftliche Methoden auch für Laien erklärt.


  2. Cover des Buches Nichts drin (ISBN: 9783869175539)
    Irene Matt

    Nichts drin

     (28)
    Aktuelle Rezension von: WDP

    Der Plot:
    Ein Homöopathie-Krimi? Nein, ich habe einen Roman gelesen. Einen Kriminalroman! Natürlich geht es um Homöopathie. Für viele eine Glaubensfrage. Jedenfalls eine großartige Idee, sie zum Mordinstrument hochzustilisieren. Die Wirkstoffe von Globuli sind im Körper so gut wie nicht nachweisbar, weshalb die Handlung auf Kommissar Zufall angewiesen ist. Schnell wird ein „Übeltäter“ in Gewahrsam genommen. Doch hat er wirklich einen Mord begangen? Nebenstränge regen zum Miträtseln an, denn dort wo ein „normaler Krimi“ endet, beginnt diese Geschichte erst in die Tiefe zu gehen.

    Die Charaktere:
    Irene Matt stellt uns ihre Akteure detailliert vor. Beinahe jedem Charakter stellt sie ein Pendant gegenüber.

    Die Sprache:
    Eine schnörkellose, präzise Sprache, die den Inhalt im Vordergrund behält, aber auch nicht mit Fachausdrücken geizt.

    Fazit:
    Ist der Roman eine Ode an die Homöopathie? Natürlich. Aber was Irene Matt mit ihrem Text schafft, ist bewundernswert. Sie lässt die Gegner der Homöopathie mit ihren schärfsten Waffen auffahren, bringt eine einfache Argumentation ins Spiel (Radioaktivität), die den Leser nachdenklich macht, ihn im Ungewissen lässt. Plädiert man für schuldig oder nicht schuldig? Schlussendlich findet sich die Antwort darauf in unserer Gesetzgebung, die eine klare Sprache spricht. Ein hochinteressanter ROMAN (kein Thriller!).

  3. Cover des Buches Rote Belladonna (ISBN: 9783492313797)
    Jürgen Seibold

    Rote Belladonna

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    In diesem zweiten Fall ermittelt Apothekerin Maja wieder, denn es gab in Zusammenhang mit Globuli einen Todesfall. Kann das homöopathische Mittel tatsächlich die Todesursache gewesen sein?
    Das Thema Medizin interessiert mich sehr, auch Gift und Giftpflanzen. Ich finde das sehr spannend, daher spricht mich auch diese Buchreihe sehr an.
    Die Protagonistin Maja ist eine sympathische Figur, mit der das Ermitteln viel Spaß gemacht hat.
    Die Lösung des Falles hat mich dann zwar nicht 100%ig überzeugen können, aber der Weg dahin war trotzdem sehr spannend und interessant, so dass mich das Buch wunderbar unterhalten konnte.
    Ich freue mich auf hoffentlich noch einige weitere Bände!

  4. Cover des Buches Troposphere (ISBN: 9783499246272)
    Scarlett Thomas

    Troposphere

     (118)
    Aktuelle Rezension von: Leuchtturmwaerterin

    Inhalt:

    Wenn dieses Buch dich umbringen könnte – würdest du es dann lesen?Als die Studentin Ariel Manto in einem Antiquariat auf eine Ausgabe von „The End of Mister Y“ stößt, traut sie ihren Augen kaum. Sie weiß, dass dieses Buch überaus selten ist. Und dass angeblich bisher niemand die Lektüre überlebt hat. Ariel glaubt nicht an Flüche. Unerschrocken vertieft sie sich selbst in die aberwitzige Geschichte des Mister Y, der mithilfe eines Elixiers in eine andere Dimension reist: die Troposphäre, sprich die Gedankenwelt der ganzen Menschheit. Ariel glaubt auch nicht an Wunderdrogen, dennoch startet sie einen Selbstversuch – und ahnt nicht, was sie dabei aufs Spiel setzt … „Ein literarisches Gedankenexperiment mit beträchtlichem Suchtpotential.“ (Neue Zürcher Zeitung)


    Autorin:

    Scarlett Thomas wurde 1972 in London geboren. Schon früh entdeckte die junge Frau, die zur Entspannung gern mathematische Probleme löst, ihre Liebe zur Literatur. So hat sie neben zahlreichen Kurzgeschichten bereits sechs Romane veröffentlicht. 2001 wurde sie vom „Independent on Sunday“ zu den 20 besten englischen Nachwuchsautoren gezählt, und 2002 kürte man sie bei den „Elle Style Awards“ zum „Writer of the Year“. Scarlett Thomas lebt im englischen Kent und unterrichtet an der dortigen Universität Creative Writing.

    Quelle: Verlag / vlb



    Meinung:

    Schade, ich hatte mir sehr viel von diesem Buch versprochen. Karla Paul hatte es vor einigen Jahren als Tipp vorgestellt im BücherMagazin und so war ich ganz gespannt auf dieses Buch.

    Leider hat es nicht halten können, was versprochen wurde. Zu Beginn ist die Geschichte wirklich interessant und es passiert sogar ein "Mord". Doch darauf wird auf den nächsten 100 Seiten nicht mehr wirklich eingegangen und man hat das Gefühl es passiert rein gar nichts. Daher habe ich es nach ca. 120 Seiten abgebrochen. Ich habe einfach zu viele spannende Bücher hier stehen und möchte mich nicht weiter mit einem Buch beschäftigen, was mir gefühlt einfach meine Zeit stielt. 

    Ich möchte dies gar nicht wirklich als Rezension deklarieren, weil ich es nicht bis zum Ende durchgehalten habe, aber im Endeffekt kann ich es einfach nicht empfehlen.

    Daher bekommt es nur einen von fünf Sternen.

  5. Cover des Buches Die Zombies (ISBN: 9783492268127)
    Thomas Plischke

    Die Zombies

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Tefelz

    Da war ich ja neugierig, zumal das Buch schon lange im Regal stand und ich der Start war mehr als holprig um nicht zu sagen, sehr zäh, durch die die Lexikonartige und fast als Sachbuch erscheinende Auflistung am Anfang. Doch wer sich durch die fürchterlichen ersten 50 Seiten kämpft wird mit einer richtig guten Geschichte belohnt ...

    Lily lebt in London und untersucht auf wissenschaftliche Art den Glauben und auch die Geschichte nach alten Symbolen oder Erzählungen über Tote, die wieder auferstehen oder Wiedergängern. Als Gottlieb Ihr deutscher Frend, plötzlich angerufen wird und verschwinden muss und zudem Ihr Großvater stirbt, fällt Lily in ein tiefes Loch und lässt sich von Victor einem Mann, den sie auf der Beerdigung Ihrer Großmutter kennen gelernt hat, zu einem Besuch eines Clubs überreden, doch was während des Clubbesuchs passiert, verändert Lilys Leben komplett....

    Zunächst waren die ersten Seiten und gähnende Langeweile bis mir klar wurde, die Einleitung dauert halt etwas länger, doch dann hatte ich das Gefühl, der Erzählstil ändert sich und die Charaktere gefallen mir plötzlich und es wird aus verschiedenen Sichten eine Geschichte erzählt.  Lily und Ihre Abenteuer mit Victor, während auf der anderen Seite Gottlieb und sein Besuch in Deutschland eine ganz andere Seite des Romans zeigt und doch treffen alle zu einem Showdown wieder aufeinander.

    Zuviel kann ich an dieser Stelle nicht verraten, aber alleine die Idee, dass es verschiedene Arten von Zombies geben kann und auch einen Hintergrund, lässt das ganze richtig spannend werden. Zwischen Fantasy, Horror und Thriller angesiedelt, vermischt sich der Roman zu einer sehr guten Geschichte. Ohne die ersten Seiten ... Dafür 4 gute Sterne !!!

  6. Cover des Buches Das Stillbuch (ISBN: 9783466310647)
    Hannah Lothrop

    Das Stillbuch

     (42)
    Aktuelle Rezension von: JuliaGoldfeuer

    "Das Stillbuch" von Hannah Lothrop begleitet seit Jahrzehnten werdende Mütter und gilt als das Standardwerk zum Thema Stillen – zurecht. Obwohl die Autorin mittlerweile verstorben ist, wird das Buch immer auf dem neusten Kenntnisstand der Stillberatung gehalten.

    Ein großartiges Buch, das ganz klar die Message transportiert: Stillen ist etwas Wunderbares! Wir bekommen hier nicht nur einen sachlichen Ratgeber, sondern auch viele warmherzige Botschaften, die Eltern darin bestärken sollen, auf sich selbst zu vertrauen. Den richtigen Mittelweg zwischen Ratschlägen und der eigenen Intuition zu finden, ist nicht immer einfach. Die Autorin spricht einem Mut zu, selbstbewusst den eigenen Weg zu finden.

    Für mich war eigentlich von Beginn an klar: Ich möchte versuchen, zu stillen. Was das genau bedeutet, das wusste ich nicht, denn mir fehlt ein kinderreiches Umfeld und somit die Möglichkeit, mir vorab erste Eindrücke zu verschaffen.

    Ich bin sehr froh, dieses Buch bereits vor der Entbindung gelesen zu haben. Nun weiß ich viel besser, was ich schon beim Vorgespräch im Krankenhaus, aber auch während und nach der Geburt beachten sollte, um den bestmöglichen Start in ein gutes Stillverhältnis zum Kind zu bekommen.

    Selbst wenn nicht alles "optimal" verläuft, wird man ermutigt, sich nicht so einfach vom Stillwunsch abbringen zu lassen. Man erhält Hilfestellung für verschiedenste Probleme. Gleichzeitig wird einem aber auch vermittelt, dass es in Ordnung ist, nicht voll oder nur kurze Zeit oder gar nicht zu stillen. Am Wichtigsten ist und bleibt das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Zwang hat da keinen Platz.

    Wenn euer Baby schon da ist, möchte ich euch "Das Stillbuch" trotzdem ans Herz legen.

    Die Themenvielfalt reicht von der Einstimmung auf das Kind über die Geburt bis hin zu Bonding, der ersten Beikost und dem Abstillen. Ich werde dieses Buch mit Sicherheit noch oft zu Rate ziehen, um mir beispielsweise die Anlegetechniken noch einmal anzusehen oder mir Tipps für die erste feste Nahrung zu holen etc.

    Für Freunde von natürlichen Helfern bei Unruhe oder leichten Beschwerden findet man am Ende des Buches Informationen über Homöopathie, die Bach-Blüten-Therapie und Aromatherapie.

    Da das Buch ohnehin schon auf 400 prall gefüllte Seiten kommt, wurde der Anlang mit Hilfsadressen, weiterführender empfohlener Literatur und Bezugsquellen digitalisiert und kann auf der Internetseite des Kösel-Verlags eingesehen werden.

    Man neigt während der Schwangerschaft, besonders, wenn es das erste Kind ist, leicht dazu, zu viel zu lesen und sich verrückt zu machen. Ich kann mit gutem Gewissen behaupten, dass "Das Stillbuch" eine lohnende Lektüre ist, die Ängste abbaut und sich nicht umsonst schon seit so vielen Jahren bewährt hat. Ganz viel Liebe von mir und eine klare Lese-Empfehlung für alle baldigen oder frisch gebackenen Eltern!

  7. Cover des Buches Die Hebammen-Sprechstunde (ISBN: 9783943793888)
    Ingeborg Stadelmann

    Die Hebammen-Sprechstunde

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Joenna

    Das Buch von Ingeborg Stadelmann die Hebammen Sprechstunde habe ich bei jeder meiner Schwangerschaften verschlungen. Immer wieder hervorgenommen und nachgelesen. Auch nach der Geburt und den Baby hat es viele tolle Tipps und Anregungen darin. Ich kann es jeder werdenden Mama nur empfehlen. Einfach ein tolles Buch.

  8. Cover des Buches Psychologische Homöopathie (ISBN: 9783426870525)
    Philip M. Bailey

    Psychologische Homöopathie

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches Die Gewölbe des Doktor Hahnemann (ISBN: 9783746620114)
    Guido Dieckmann

    Die Gewölbe des Doktor Hahnemann

     (10)
    Aktuelle Rezension von: julestodo

    Wer sich einmal mit der Homöopathie befasst hat, dem ist der Name Dr. Hahnemann bekannt. Wie alles angefangen hat, ist in diesem Buch beschrieben.

    Die meisten Personen in diesem Roman sind keine fiktiven Personen, wie es in anderen Romanen oft der Fall ist.

    Die Geschichte ist flüssig erzählt und man erlebt die ganzen Schwierigkeiten, in die Dr. Hahnemann wegen seiner neuen Ansichten, z. B. dass der Aderlass nicht gerade gesundheitsförderlich ist, zumal wenn er zu oft angewendet wird, was in der Zeit wohl häufiger vorgekommen ist.

    Vom Kind bis zum alten Mann darf der Leser den Werdegang dieses Arztes erleben. Mich hat die Geschichte sehr berührt und ich habe es sehr gerne gelesen!

  10. Cover des Buches Homöopathie neu gedacht (ISBN: 9783662453360)
    Natalie Grams

    Homöopathie neu gedacht

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Cookie-Monster
    Ich finde das Buch hervorragend. Ich bin selbst Wissenschaftlerin und ich finde es gut nachvollziehbar. Ich bin nicht gegen Homöopathie, weil ich denke, dass der Plazeboeffekt auch was Gutes ist und was soll's, wenn die süßen Kleinen noch ein paar Zuckerkügelchen mehr bekommen, da haben dann auch die Zahnärzte etwas von (nur um Platz zu schaffen für eine weitere Verschwörungstheorie) :)
  11. Cover des Buches Zwielicht 3 (ISBN: 9783943948110)
    Michael Schmidt

    Zwielicht 3

     (6)
    Aktuelle Rezension von: KiddoSeven
    Die Rezension findet ihr auch auf meinem Blog :)

    Zum Inhalt

    Bei "Zwielicht 3" handelt es sich um die dritte Ausgabe des Horromagazins von Michael Schmidt. Es sind 16 ausgewählte Kurzgeschichten und 6 zusätzliche Artikel enthalten. Das Grundthema in diesem Magazin ist Horror, jedoch kann man einige Kurzgeschichten auch in andere Genre-Schubladen stecken.

    Folgende Kurzgeschichten sind in dieser Ausgabe enthalten:

    "Tintige alte Welt" von Antje Ippensen
    "rex nemorensis" von Marcus Richter
    "Wünsch dir was!" von Vincent Voss
    "Die Nacht im Schacht" von Abel Inkun
    "Der graue Raum" von Dominik Grittner
    "Gestrandet!" von Rainer Innreiter
    "Das Muschelmädchen" von Torsten Scheib
    "Der Wintermann" von Jakob Schmidt
    "Knochen erinnern sich" von Christian Endres
    "Zwei Seelen in meiner Brust" von Michael Schmidt
    "Edward" von Lothar Nietsch
    "Bruder Lazarus" von Christian Weis
    "Im Schatten" von Michael Siefener
    "Biedenbach" von Achim Hildebrand
    "Jenseits der Tür" von Merlin Thomas
    "Das Tal der Tiere" von Algernon Blackwood

    Folgende Artikel sind in dieser Ausgabe enthalten:

    "Der Wald als Ort des Bösen" von Oliver Kotowski
    "Lovecrafts Reisetagebuch" von Mirko Stauch und Daniel Neugebauer
    "Wenn einem der Atem "stockt"!" von Björn Ian Craig
    "Die zärtliche Stimme der Dunkelheit" von Eric Hantsch
    "Vincent Preis 2010" von Michael Schmidt und Elmar Huber
    "Laudatio auf Frank Festa" von Malte S. Sembten

    Meine Meinung

    Mir hat das Buch gut gefallen. Von ganzen 16 Kurzgeschichten haben mir nur 4 nicht gefallen, was im Schnitt wirklich toll ist. Die Artikel fand ich sehr interessant, dennoch lag mein Fokus auf den Kurzgeschichten.

    Das Titelbild finde ich klasse! Es ist sehr dunkel gehalten, wirkt düster und durch die riesigen Motten sehr mysteriös. Eine tolle Idee einen Leuchtturm mit riesigen Motten zu schmücken, die auf diesem Bild tatsächlich bedrohlich wirken. Finde es toll, dass die Zahl immer in das Wort "Zwielicht" einbezogen wird, echt klasse.

    Was mir weniger gefällt ist die Auflösung des gesamten Designs. Fällt beim Titelbild vielleicht nicht so auf, jedoch stark an der Schrift, sowie auf der Rückseite. Dieses Problem gibt es allerdings nur bei Zwielicht 3 + 4, bei 5-8 ist die Auflösung laut Michael Schmidt wieder super. Das Cover bleibt dennoch klasse, da es wie erwähnt nur an der Schrift auffällt.

    Da ich dieses Buch zusammen mit anderen Lesern in einer Leserunde besprochen habe, werde ich zu jeder Geschichte meine gepostete Meinung dazu schreiben, so könnt ihr besser nachvollziehen, welche Geschichte ich gut fand und wieso. Die Leserunde hat auf " lovelybooks.de" statt gefunden ❤


    "Tintige alte Welt" von Antje Ippensen
    "Okay, das war wirklich eine etwas andere Geschichte. Bin immer noch am grübeln, was mir da entgangen sein könnte.
    Ein wirkliches "Horror"-Gefühl hatte ich bei der Geschichte jetzt nicht. Sie war aber interessant geschrieben und hat mich zum nachdenken angeregt, das gefällt mir! Man entdeckt auch immer mehr, je öfter man einen Absatz liest.
    Am Besten hat mir das "Dorf" "Ein" gefallen. Beschreibt die Realität mit einer tollen Übertreibung.
    Bin gespannt, was die anderen Leser schreiben, da manche Teile doch recht schwer einzuordnen sind."


    "rex nemorensis" von Marcus Richter
    "Nach der ersten Geschichte war das ein richtig kleiner Schocker! Richtig toll geschrieben, schwarzer Humor war auch dabei und ein überraschendes Ende!
    Konnte nicht mit dem Lesen aufhören. Die Geschichte hat mich überzeug!
    Konnte mir alles sehr gut vorstellen..leider :D Wirklich gut! "

    "Wünsch dir was!" von Vincent Voss
     "Die Geschichte hat mir gut gefallen! Sie regt sehr zum nachdenken an und zeigt, dass man sich gegenseitig respektieren und das Schicksal anderer nicht mit Füßen treten sollte. Als der Mann sich selber ficken wollte, war ich kurz verwirrt und wusste nicht, was jetzt los ist. Dann der AHH-Moment, "Fick dich selbst" , das hat doch der Obdachlose gesagt... echt toll gemacht. Fand die Szene auch sehr brutal und anschaulich...
    Den Schluss fand ich dann auch sehr verstörend... Man denkt über alles weiter nach, da man mit diesem offenen Ende abschließt.
    Hat mir gut gefallen."

    "Die Nacht im Schacht" von Abel Inkun
    "Diese Geschichte hat mir jetzt nicht so gut gefallen. Ich fand sie zu plump und vom Schreibstil habe ich mich nicht in die Geschichte gezogen gefühlt. Die Idee fand ich auch eher schlecht und wie Tapsi0709 schon gesagt hat, man braucht schon sehr viel Vorstellungskraft und muss sich die Geschichte leider zu 80% selber ausmalen."

    "Der graue Raum" von Dominik Grittner
    "DIese Geschichte war ja super! Nicht nur allein, weil Lord Voldemort erwähnt wird.. Spaß.
    Nein sie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Der Schreibstil war super und ich hab richtig mitgefiebert als das T-Shirt aus dem Schrank gefallen ist...
    Das Ende war auch anders als erwartet, eine sehr überraschende Geschichte!!
    Kopfkino war bei mir hier einprogrammiert. Bin begeistert!"

    "Gestrandet!" von Rainer Innreiter
    "Wow... Diese Geschichte war toll geschrieben. Der Wahnsinn was so ein Schicksalsschlag und die Einsamkeit mit einem anstellen kann.. überzeugend geschrieben und ein Ende, das mich geschockt zurück gelassen hat. Diese Geschichte ging wirklich tief."

    "Das Muschelmädchen" von Torsten Scheib
    "Die Geschichte beginnt mit einem Bild, das ich wirklich gut finde. Es hat einen tollen Ausdruck und einen abstrakten Charakter, der viel zur Spekulation offen lässt, da man je nach SIchtweise verschiedene darin erkennen oder verbinden kann.
    Die Geschichte hat mir dafür nicht so gut gefallen. War eine nette Idee, aber leider zu wenig Inhalt und zu wenig Horror."
     
    "Der Wintermann" von Jakob Schmidt
    "Eine kurze Geschichte, die jedoch stark mit der Fantasie spielt und einen am Ende über weitere Folgen und weitere Handlungsmöglichkeiten nachdenken lässt.
    Die Kurzgeschichte und ihr Schreibstil haben mir gut gefallen. Der Wintermann war super beschrieben, das Bild am Anfang hat mir jetzt nicht sonderlich gut gefallen, aber es ist in Ordnung (Liegt auch mehr am Stil und dem Kontrast).

    Wüsste wirklich gern, was es mit der Schwester auf sich hat und was alles vor dem Brief passiert ist und auch danach. Wirklich schade, dass die Geschichte nur so kurz war!"

    "Knochen erinnern sich" von Christian Endres
    "Bei dieser Geschichte hat mir der Gruselfaktor gefehlt. Ich fand, dass die Geschichte ganz gut geschrieben wurde, jedoch bin ich genau wie Tapsi kein Westernfan und fand die Handlung leider etwas langweilig."

    "Zwei Seelen in meiner Brust" von Michael Schmidt
    "Tolle Geschichte!
    Schade, dass Naomi kein gutes Händchen bei der Männerwahl hat. ;)
    Ich finde die Geschichte sehr tiefgründig und fastzinierend. Mich hätte noch genau interessiert, wie es zu diesem zweiten Ich gekommen, oder ob der Wolf einfach angeboren ist.
    Wer weiß ob Rudolf nicht auch einen von Naomis Männern gerissen hat, der wurde schließlich von einem Wolf getötet...Fand ich eine schöne Verbindung, so wurde Naomi zwei mal von einem Wolf gerettet :)
    Dieses offene Ende fand ich super klasse!
    Für mich eine der besten Geschichten bis jetzt."

    "Edward" von Lothar Nietsch
    "Das war wieder eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Als traurig empfand ich sie jetzt nicht und mein Mitleid hält sich auch in Grenzen... Mir stellen sich nur wieder weitere Fragen, wie kam es denn zu diesem Koma? Kann sowas durch starke Schuldgefühle und als Fluchtmechanismus in Gang gesetzt werden? Edward bestraft sich ja in gewisser Weise selber... oder kam es durch andere Umstände dazu und er wird jetzt bewusst bestraft?
    Hat mir gut gefallen :)!"

    "Bruder Lazarus" von Christian Weis
    "Eine tolle Geschichte mit etwas "Fantasy".
    Hat mir wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war toll zum lesen und ich habe mich teilweise wirklich unwohl gefühlt.
    Hätte am Ende nur noch gerne gewusst, was mit dem Apotheker passiert ist."


    "Im Schatten" von Michael Siefener
    "Diese Geschichte verstehe ich auch nicht so ganz... bin total verwirrt, vorallem vom Ende. Was ist denn mit ihm passiert, dass Theophilus kein vernünftiges Wort mehr heraus brachte???
    Ich gehe mal davon aus, dass der Spiegel einem einfach nur sich selbst zeigen sollte, damit man bewusst das wahr nimmt, was man schon hat und was das Glück mit sich bringt. Anfangs war er dann ja Glücklich, aber er wollte immer mehr... Seltsame Geschichte, aber irgendwie auch gut."

    "Biedenbach" von Achim Hildebrand
    "Diese Geschichte fand ich auch super! Ich kann Brosig total verstehen, ich bin auch sehr empfindlich im Bezug auf Geräusche...haha
    Ich fand sie sehr unterhaltsam, wenn auch einiges für mich zum schmunzeln war."

    "Jenseits der Tür" von Merlin Thomas
    "Tolle Geschichte! Der Hamster am Anfang war für mich auch das Schlimmste ;(
    Fand es super, dass sehr viel ungesagt geblieben ist, man weiß zB. erst nicht, ob jetzt wirklich was mit der Schwester passiert ist und wenn ja, was es für Folgen hatte... Am Schluss taucht sie dann noch einmal im dunklen Raum auf.. wirklich toll gemacht."

    "Das Tal der Tiere" von Algernon Blackwood
    "Meine Liebste Geschichte bis jetzt, auch wenn hier nichts gruselig war, hat man dennoch eine kleine Gänsehaut. Die Geschichte ist sehr tiefsinnig und schön geschrieben. Ich musste die ganze Zeit an "Prinzessin Mononoke" denken, mein Lieblingsanime.."

    Fazit
    Eine wirklich tolle Lektüre, die man am Besten in die Hand nimmt, bevor man Schlafen geht. Durch die einzelnen Kurzgeschichten lässt es sich super einteilen.
  12. Cover des Buches Knie Story (Kniearthrose oder Knieschmerzen). Die 34 besten Mittel zur Selbstbehandlung mit Homöopathie (ISBN: B010K8OSMW)
  13. Cover des Buches Gicht Story. Die 27 besten Mittel zur Selbstbehandlung mit Homöopathie (ISBN: B010K6BR5A)
  14. Cover des Buches Das Monster im Schrank (ISBN: 9783746094182)
    Elfi Sinn

    Das Monster im Schrank

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Zwillingsmama2015
    In Elfi Sinns Buch "Das Monster im Schrank" wird auf verschiedene Möglichkeiten eingegangen, wie man mit den Ängsten von Kindern umgehen kann bzw. wie man diese lindern oder verschwinden lassen kann.
    Das wichtigste ist auf jeden Fall das Kind ernst zu nehmen, seine eigenen Aängste nimmt man ja auch ernst. 

    Hier können wir nun über die verschiedenen Möglichkeiten nachlesen, von der Mentalfeldtechnik, Bachblüten bis zu Reiki ist alles dabei, zudem gibt es auch Tipps, wie die Schlafmilch etc. 

    Ein tolles Buch, dass man sich immer wieder zum nachschlagen zur Hand nehmen kann!


  15. Cover des Buches Erste Hilfe durch Homöopathie (ISBN: 9783929271102)
  16. Cover des Buches Schüßler-Salze typgerecht (ISBN: 9783833804984)
    Günther H. Heepen

    Schüßler-Salze typgerecht

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Die magische 11 der Homöopathie (ISBN: 9783833805011)
  18. Cover des Buches eHomöopathie 4 - REISEAPOTHEKE - Globuli für Globetrotter (ISBN: B008AYYN42)
  19. Cover des Buches Hahnemanns Organon der Heilkunst. Studienausgabe für die Praxis (ISBN: 9783830491217)
    Carl Classen

    Hahnemanns Organon der Heilkunst. Studienausgabe für die Praxis

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Hendrik
    ...eben ein Nachschlagewerk,das Interessantes zur Homöopathie aufzeigt.
  20. Cover des Buches Die Allergie-Bibel. Ursachen - Symptome - Behandlung (ISBN: 9783863744618)
    Dr. Earl Mindell

    Die Allergie-Bibel. Ursachen - Symptome - Behandlung

     (2)
    Aktuelle Rezension von: AnnaMagareta

    „Die Allergie-Bibel -> Ursachen -> Symptome -> Behandlung“ ist ein sehr detaillierter und übersichtlicher Ratgeber von Dr. Earl Mindell und Dr. Pamela Wartian Smith.

    Jeder, der schon einmal mit Allergien zu tun gehabt hat, weiß wie schwierig und langwierig es sein kann herauszubekommen woran es liegt, wie man dagegen vorgehen kann und was alles damit zusammenhängt.  Für mich hätte ich mir gewünscht, diesen Ratgeber schon früher gelesen zu haben, um zielgerichteter dagegen angehen zu können.

    Das Buch ist in drei Abschnitte eingeteilt:

    1.      Das  Allergieproblem

    Hier werden die Auslöser, Symptome und Ursachen erläutert. Es werden Möglichkeiten Auslöser zu umgehen und zu erkennen aufgezeigt. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Tipps, wie man besser damit zurechtkommt in dem die Zusammenhänge zwischen Umwelt, Ernährung und Lebensstil verdeutlicht werden.

    2.      Veränderung der Lebensgewohnheiten

    Im zweiten Teil sind zahlreiche Tipps zu finden, wie man vorgehen kann, um Arbeitsplatz, sein Zuhause und auch auf Reisen möglichst unbeschwert zu leben. Die Möglichkeiten seine Lebensgewohnheiten zu verändern sind sehr vielfältig und praktikabel.

    3.      Allergiebehandlungen

    In diesem Abschnitt erfährt man alles über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. Neben verschreibungspflichtigen Medikamenten gibt es eine Vielzahl an Nahrungsergänzungsmitteln, die zur Linderung von Allergiesymptomen beitragen können. Des Weiteren werden alternative Behandlungsmöglichkeiten wie z.B. Akupunktur, Atemtherapie und Yoga erläutert.

    Jedes Kapitel endet mit einer kurzen Zusammenfassung, die einem einen kompakten Überblick auf die zuvor dargelegten umfangreichen Informationen gibt. Sehr hilfreich ist auch das umfangreiche Stichwortregister, das eine schnelle Suche  zu allen wichtigen Themen ermöglicht.

    Angenehm fand ich den Schreibstil. Obwohl es sich um ein Sachbuch handelt, ist das Buch keineswegs trocken, sondern durchweg interessant und informativ. Ich kann diesen Ratgeber jedem der unter Allergien leidet und nach Linderung sucht, nur empfehlen.     

  21. Cover des Buches Medizin ohne Moral (ISBN: 9783990254226)
    Erich Freisleben

    Medizin ohne Moral

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Oliver Uschmann

    Ich habe dieses Buch zwei Jahre lang als Privatlektor begleitet und für den Autor den Verlag in Österreich aufgetan, der noch von einem Verleger mit Herz und Passion betrieben wird. "Medizin ohne Moral" kann dazu beitragen, die Risse zu heilen, die generell und in der Corona-Krise umso mehr durch das Land und sogar durch Familien und Freunschaften gehen. Es zeigt, dass man die Entwicklung des Gesundheitssystems hart kritisieren kann, ohne deswegen gleich numinose Verschwörungsnarrative zu eröffnen. Es zeigt, dass man Schulmedizin und Alternativmedizin vereinen kann, ohne entweder ein reiner Materialist oder ein reiner Spiritueller zu sein.

    Mit einem Füllhorn an Details, aber zugleich mit klarer Argumentation und einem spannenden erzählerischen Bogen, kritisiert Erich Freisleben, wie die Medizin, getrieben von Lobbyismus, Ökonomie und einer einseitig "eiskalten" Auslegung von "Wissenschaft", heute immer weniger den Bedürfnissen der Patienten und immer mehr dem unersättlichen Hunger von Big Pharma, Big Data und Big Business dient. Aber Freisleben belässt es nicht beim Kritisieren. Er gibt konkrete Hinweise auf den seelischen Grund vieler Krankheiten, die man auf sich selbst anwenden kann. Spitze, im Grunde amüsante Anekdoten über die Bigotterie der Pharma-Lobbyisten, die privat Naturheilkunde in Anspruch nehmen. Herzenswarme Beispielgeschichten. Aber auch dann wieder eine messerscharfe Kulturkritik, die auf eine hammerharte Pointe hinausläuft und die das Buch sogar lesbar für jene macht, die heutige Philosophen wie Hartmut Rosa oder damalige wie Günther Anders lesen.

    Das Buch fordert und inspiriert, kann immer wieder aus verschiedenen Gründen zur Hand genommen werden und nimmt das Publikum ernst. 

  22. Cover des Buches Homöopathie für Kinder pocket (ISBN: 9783898627276)
  23. Cover des Buches Gastritis Story. Die 20 besten Mittel zur Selbstbehandlung mit Homöopathie (ISBN: B010KFKW5W)
  24. Cover des Buches Homöopathie Handbuch für die ganze Familie (ISBN: 9783453188631)

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