Bücher mit dem Tag "honigbiene"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "honigbiene" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Sweet at heart (ISBN: 9783499005053)
    Robyn Neeley

    Sweet at heart

     (76)
    Aktuelle Rezension von: xthelittleRose

    Madison Porter hat einen Traum. Sie möchte das alte Honey Cone, eine Eisdiele, die vor einigen Jahren geschlossen wurde, wieder zum Leben erwecken. Schon seit drei Jahren hat sie diesen Traum. Doch als damals das Gebäude versteigert wurde, wurde sie von Patrick Manning überboten. Dieser führt seither ein erfolgreiches Café in Honey Springs, welches Madison penibelst boykottiert. Als sie nun Jahre später herausfindet, dass ihr damaliges Angebot höher als Patricks war, ist sie der Meinung, dass es an der Zeit ist ihren Traum zu verwirklichen. Sie marschiert im Bean & Brew auf und fordert das Gebäude ein. Patrick traut seinen Ohren kaum. Als ehemaliger Anwalt weiß er genau, dass Madisons Forderung keinerlei Gehör finden würden. Matt, der Anwalt der Stadt, schlägt den beiden einen Wettkampf vor. Sie sollen sich für zwei Wochen das Café teilen und wer mehr Einnahmen generiert gewinnt und darf sein Geschäft weiterführen. Die beiden setzen alles daran, um als Sieger herauszugehen. Doch unerwarteterweise kommen sich die beiden näher ...

    Character (4/10):
    Uff, Leute. Ich kann hier leider nicht besonders viele Punkte vergeben. Die vier Punkte gibt es auch nur wegen Patrick. Er war wirklich ein angenehmer Protagonist. Madison konnte ich dafür umso weniger leiden. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal eine Protagonistin so unsympathisch fand. Sie hat sich größtenteils als absolut egoistische und unleidliche Zicke gezeigt. Ich fand ihr Verhalten wirklich grässlich. Erst hat sie Patrick drei Jahre lange mit Schweigen gestraft, nur weil sie gerne eine Eisdiele eröffnet hätte, dann stürmt sie in den Laden und fordert ihn ein, obwohl sie dazu gar keinen Grund hat und dann tut sie auch noch ihr bestes, um Patrick die Lebensgrundlage wegzunehmen. Wie selbstzentriert kann man bitte sein? Natürlich hat sie sich im Laufe der Handlung noch ein wenig weiterentwickelt, aber meiner Meinung nach wiegt das nicht im Ansatz ihr bisheriges Verhalten auf.

    Atmosphere (5/10):
    So sehr ich das Setting im ersten Band mochte, umso mehr wurde es hier davon überschattet, dass ich die Protagonistin so ätzend fand. Außerdem wurde in diesem Teil einiges zu sehr überspitzt. Im ersten Teil war es noch ganz süß, dass Bienen und Honig von den Einwohnern der Stadt so vergöttert wurden, doch hier war es dann einfach zu viel des Guten. Es wurde wirklich zu oft über Bienen oder Honig gesprochen.

    Writing Style (6/10):
    Hier gilt dasselbe wie bei der Atmosphäre. Ich war leider so genervt von Madison, dass ich das Buch einfach nicht genießen konnte.

    Plot (3/10):
    Auch die Handlung hat mir überhaupt nicht gefallen. Patricks Anteil fand ich gut, genauso wie ihn als Protagonisten. Doch alles, was sich um Madison gedreht hat, war wirklich daneben. Ich fand unfair, dass sie der Ort wie einen kleinen Trottel behandelt hat, gleichzeitig erschien es mir aber auch ungerechtfertigt, dass sie Patrick das Leben die ganze Zeit schwer gemacht hat und jetzt einfach alles bekommt, was sie möchte, obwohl sie unausstehlich war.

    Intrigue (2/10):
    Ihr könnt es sicherlich ahnen, mich hat das Buch nicht gepackt. Ich hätte es am liebsten abgebrochen, aber irgendwie mache ich das dann nie.

    Logic (3/10):
    Logisch fand ich die ganze Geschichte auch nicht. Ich habe ja bereits beschrieben, dass ich die Handlung und Moral der Geschichte einfach nicht nachvollziehen konnte.

    Enjoyment (3/10):
    Mich hat der zweite Band leider sehr enttäuscht. Nachdem ich den Ersten so gut gefunden hatte, hatte ich gedacht, dass mir dieser Teil genauso gut, wenn nicht sogar besser gefallen würde. Leider war dies nicht der Fall.

    Fazit (3,7/10):
    Es tut mir total leid, aber Band zwei der Honey Springs Reihe kann ich leider nicht weiterempfehlen. Ich fand die Protagonistin so unsympathisch, dass ich das ganze Buch traurigerweise nicht genießen konnte. Für mich war die Protagonistin und Handlung einfach nicht nachvollziehbar.

  2. Cover des Buches Bienen (ISBN: 9783836959155)
    Piotr Socha

    Bienen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    Dieses Bilderbuch ist der Hammer! Die Enzyklopädie der Bienen, so könnte man es beschreiben: Ob nun inhaltlich oder künstlerisch, hier bleiben keine Fragen offen! Willkommen im Reich der Bienen! Wir können wir die fleißigen Insekten aus der Nähe betrachten, in einen Bienenstock schauen und alles über das Imkern erfahren. Aber nicht nur das. Das Sachbilderbuch beginnt großflächig mit dem Bienenkörper, geht weiter zu den Aufgaben der einzelnen Bienen, Brutpflege, erklärt den Bienentanz. Selbst die Bionotik wird nicht ausgelassen. Bestäubung durch Insekten und die Bedeutung der Bienen für den Menschen. Seit wann überhaupt gibt es eine direkte Beziehung zwischen Mensch und Biene? 


    Kinder, wenn ihr euren Lehrer blass in der Ecke stehen sehen wollt, lest dieses Buch! Hier erfahrt ihr wirklich alles! Die Biene bei den Ägyptern und Griechen – die Bienengeschichte zu Alexander dem Großen … weiß das der Geschichtslehrer? Die Slawen, Napoleon, die ganze Prominenz wird aufgefahren, es gibt nette kleine Geschichten und Anekdoten. Weiß jemand was ein Zeideler ist, eine Zeidlerei? Die 1.000.000 Euro-Frage … Die gab es vor den Imkern, ein angesehener Beruf mit einer Menge Machtbefugnis. Die heutige Imkerei wird vorgestellt, verschiedene Bienenkörbe – manche wahre Kunstwerke. Andere Länder, andere Sitten, andere Bienen … Das Dilemma der Umweltverschmutzung: vom Wanderimker – bis zur mühsamen Bestäubung durch Menschenhand, weil er der den Bienen den Lebensraum nimmt. Honig und Honigliebhaber, Feinde der Bienen, und das alles humoristisch gestaltet. 


    Ein opulentes Wissenspaket. Mal ganz ab vom umfangreichen Fachwissen ist das Buch ein Augenschmaus. Piotr Socha gehört zu den beliebtesten Cartoonisten Polens - das verstehet man, wenn man durch das Buch liestblättert. Sachlich, bzw. an passenden Stellen urwitzig präsentieren sich die Grafiken. Die Biene, schon lange des Menschen Freundin, Interessantes zu erfahren, das weit über das Naturwissen hinausgeht. Historische Ereignisse, Kulturelles, Religiöses, Anekdoten, Imkerwissen, Umwelt – wer die Biene mag, der wird dieses Buch lieben! Der Gerstenberg Verlag gibt eine Altersempfehlung von ab 5 Jahren. Das ist sehr tief angesetzt, sicher kann man mit einigen Seiten in dem Alter anfangen, später sich mit anderen Kapiteln vertiefen. Ich würde es an 6 / 7 Jahren verschenken, nach oen keine Grenzen … Letztendlich ist das Bilderbuch ein Allageband in seiner gesamten Aufmachung. Ein Bienen- oder Honigliebhaber freut sich garantiert!


    Piotr Socha, Sohn eines Imkers, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Seither arbeitet der Illustrator, der zu den beliebtesten Cartoonisten Polens gehört, für diverse bekannte Zeitungen und Zeitschriften und illustrierte zahlreiche Bücher. Sein Buch hat inzwischen zahlreiche Auszeichnungen erhalten, es wurde zum «Wissenschaftsbuch des Jahres» des österreichischen Wissenschaftsministeriums gekürt und erhielt er 2017 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Er lebt in Warschau.


    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/bienen-von-piotr-socha-rezension.html

  3. Cover des Buches Kleine Biene Hermine, wo bist du zu Haus? (ISBN: 9783833738159)
    Andrea Reitmeyer

    Kleine Biene Hermine, wo bist du zu Haus?

     (6)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatz

    Inhalt: Die kleine Biene Hermine lebt mit Ameisen, Schmetterlingen, Käfern und vielen anderen Waldbewohnern auf einer wunderschönen Wiese. Doch dann müssen die Bäume für eine Autobahn der Menschen gefällt werden und Hermine begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Ob sie ein neues Zuhause findet?


    Eine Bienengeschichte ab 3 Jahren, die vor allem auf den gefährdeten Lebensraum von Bienen aufmerksam macht. Erstes Wissen über Bienenarten, Körperbau und Aufgabe werden kindgerecht vermittelt. Das Highlight sind hier die detailreichen Illustrationen aus verschiedenen Perspektiven. MIr gefällt, dass die Arbeiter und der Bauer nicht verurteilt werden, sondern Kinder gezeigt wird, dass wir selbst etwas tun können, z.B. mit dem Bau eines Insektenhotels wie am Ende beschrieben.


    Fazit: Ein schön illustriertes Bienenbuch, das Lust auf viele Blumen macht. 


  4. Cover des Buches Imkern für Dummies (ISBN: 9783527711024)
    Howland Blackiston

    Imkern für Dummies

     (1)
    Aktuelle Rezension von: JeyeL

    Das Buch hat mir Richtig Spaß gemacht, es zu lesen, der Autor geht auf viele Themen ein. Endlich halte ich ein “Imkern” Buch in der Hand für Fortgeschrittene und Anfänger gleicher maß. Im Gegensatz zu den anderen Büchern, geht der Autor Ausführlich auf die Themen der Imkerei ein. Der Autor schreibt flüssig und sehr Verständlich. Fachbegriffe werden im gleichen Kapitel erklärt. Dieses Buch ist sehr Empfehlenswert.

     

  5. Cover des Buches More Than Honey (ISBN: 9783936086782)
    Markus Imhoof

    More Than Honey

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  6. Cover des Buches Imkern (ISBN: 9783735913081)
    garant Verlag GmbH

    Imkern

     (0)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Mr Holmes (ISBN: 9781782113317)
    Mitch Cullin

    Mr Holmes

     (3)
    Aktuelle Rezension von: TheRavenking

    Es ist 1947 und der mittlerweile 93 Jahre alte Sherlock Holmes lebt zurückgezogen in einem Cottage in Sussex. Neben der Bienenzucht, der er sich mit großem Eifer widmet gehört das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten über den Detektivberuf zu seiner Hauptbeschäftigung. Der nun schon im Greisenalter angekommene Meisterdetektiv verbringt die späten Tage seines Lebens in fast vollkommener Abgeschiedenheit.

    Nur eine Haushälterin und deren junger Sohn, Roger, leisten ihm Gesellschaft. Roger zeigt großes Interesse an den Bienen und so bringt ihm Holmes das Imkerhandwerk bei. Aber Roger möchte auch mehr über Holmes‘ Detektivvergangenheit wissen, so schleicht er sich immer wieder in dessen Arbeitszimmer und studiert die dortigen Bücher. Bei einem dieser Ausflüge findet er ein unvollendetes Manuskript, das von einem alten Fall handelt.

    Mr. Holmes erschien ursprünglich unter dem Titel A Slight Trick Of The Mind. Autor Mitch Cullin hat gesagt, dass ihn der Zustand seines eigenen alternden Vaters zum Buch inspirierte. Denn auch der größte Detektiv der Welt ist nicht vor Altersproblemen gefeit. Sherlock Holmes ist nicht mehr die perfekt funktionierende Maschine, die er einst war. Sein Gedächtnis spielt ihm Streiche, er vergisst Dinge, bringt manches durcheinander. Seine nicht mehr einwandfrei funktionierenden Sinnesorgane bringen ihn immer wieder in Verlegenheit.


    Die Handlung von Mr. Holmes spielt sich auf drei verschiedenen Zeitebenen ab. Da ist zunächst einmal die Gegenwart, 1947, Holmes ist gerade von einer Japanreise zurückgekehrt, und erholt sich von den Strapazen der Reise, dann die unmittelbare Vergangenheit, hier erfahren wir über Holmes‘ Aufenthalt in Japan, und schließlich haben wir eine um über 40 Jahre zurückliegende Periode gegen 1903, über die in Holmes‘ Manuskript berichtet wird. Diese drei Ebenen wechseln sich ständig ab: Mal sind wir mit Holmes in Sussex, dann wieder in Tokio und wenn Roger jeweils ein Kapitel des Manuskripts liest, befinden wir uns im London des frühen 20. Jahrhunderts.


    Während das Leben in England recht ereignislos vor sich hinplätschert bieten die Rückblenden mehrere Rätsel. Holmes kommt auf die Einladung eines gewissen Mr. Umezaki nach Japan. Gemeinsam reisen sie durch das zerstörte Land, besuchen auch Hiroshima, den Ort des Atombombenabwurfs. Sein japanischer Gastgeber gibt sich als großer Fan des Detektivs zu erkennen, wobei allerdings eine gewisse Skepsis mitschwingt, ob Holmes wirklich all diese Dinge vollbracht hat, von denen Dr. Watson in seinen Aufzeichnungen erzählte. Aber Mr. Umezaki hat noch ein persönliches Anliegen, nur, ist Sherlock Holmes überhaupt noch in der Lage als Detektiv zu funktionieren? Mr Umezakis Vater ist irgendwann vor Jahren in England verschwunden. In seinem letzten Brief schrieb er, er wäre dem großen Detektiv Sherlock Holmes begegnet. Doch Holmes kann sich nicht mehr an ihn erinnern.


    Vater-Sohn Beziehungen bilden das zentrale Thema in Mr. Holmes. Sherlock Holmes beginnt Roger als den Sohn zu betrachten, den er nie hatte, während Mr. Umezaki, der Japaner, auf der Suche nach seinem lange verschollenen Vater ist.

    Aber Mitch Cullin belässt es nicht hierbei, im letzten Drittel führt er ein weiteres Thema ein: Sherlock Holmes verliebt sich in die Ehefrau eines Klienten.
    Doch hier gilt am Ende: zu wenig, zu spät. Denn Sherlocks Leidenschaft bleibt für den Leser kaum nachvollziehbar.

    Altern, Vergänglichkeit, körperlicher und seelischer Verschleiß – das sind die traurigen Gewissheiten, die uns alle irgendwann im Laufe unseres Lebens erwarten. Auch die größten der Großen sind den grausamen Gesetzen der Natur unterworfen. Die effektivsten Momente des Buches sind jene, in denen Sherlock mit seiner Sterblichkeit ringt. Er spürt wie ihm das Leben langsam entgleitet. Eine tiefe Melancholie zieht sich durch das gesamte Buch.


    Aber die Humanisierung des Meisterdetektivs will trotzdem nicht ganz gelingen. Die kompliziert verschachtelte Erzählstruktur führt vielmehr zu einer gewissen Distanz. Das Werk wirkt durch die verschiedenen Geschichten und Themen etwas überfrachtet.


    Mr. Holmes verdient Respekt für seine Ambitionen, aber es ist schwer das Buch zu lieben.
    Vieles bleibt vage, nur unzureichend erklärt, wer erwartet, dass die verschiedenen Handlungsstränge letztendlich ineinander greifen und ein schlüssiges Ganzes ergeben, wird enttäuscht. Die Mischung aus Drama, Detektivrätsel und Liebesgeschichte geht nicht auf.


    Mitch Cullins Buch ist ein interessantes Experiment, das durch seine ungewöhnliche Herangehensweise zwar aus der Flut von Sherlock-Holmes-Pastiches hervorsticht, bei dem die Umsetzung der Idee aber nicht gerecht werden kann.


    Mitch Cullin wurde in 1968 in Santa Fe, New Mexico geboren. 1984 als er 16 Jahre alt war, widmete ihm ein Magazin einen Artikel als größter Sherlock-Holmes-Fan der Welt. Er ist Autor mehrerer Romane, von denen Tideland (von Terry Gilliam) und nun auch Mr. Holmes (von Bill Condon, mit Ian McKellen) verfilmt wurden.


  8. Cover des Buches Das Bienen Buch (ISBN: 9783831032297)
    Emma Tennant

    Das Bienen Buch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: JeyeL
    Unter den vielen Bücher, die es über Bienen gibt, ist es schwer ein Gutes zu finden. Das Bienen Buch gehört zu diesen. Das Positive ist dass, das Buch ein breites Spektrum an Themen umfasst. Unter anderem “Wunderwelt der Bienen”, “Bienen anlocken”, “Einstieg in die Imkerei”, “Die Ernte genießen”. Jedoch führt es zum Nachteil das jede Thematik zu kurz kommt, z. B. kommt das Thema “Die Beute” zu kurz. Schön finde ich das Kapitel “die Ernte genießen”, dort gibt es jede Menge Rezepte zum Selbermachen. Von Speise bis Kosmetik ist für jeden was dabei. Das Bienen Buch punktet bei mir mit seinen schönen Illustrationen, es macht richtig Freude diese anzuschauen. Für Einsteiger ist das Buch sehr gut geeignet, wer sein Wissen vertiefen will, kommt bei diesem Buch zu kurz. Ich empfehle dieses Buch sich anzueignen.
  9. Cover des Buches Asterix Mundart (Plattdeutsch 2), Bd.2, De Törn för nix (ISBN: 9783770404674)
    Albert Uderzo

    Asterix Mundart (Plattdeutsch 2), Bd.2, De Törn för nix

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Asterix als Mundartcomic: Dem Druiden geht der Vorrat an Steinöl aus, das er unbedingt für seinen Wunnersluck benötigt, und Kaufmann Krimskramis hat vergessen, welches aus Mesopotamien mitzubringen. So machen sich unsere drei Helden Richtung Nahost auf, begleitet von einem Spitzel, den Cäsar auf sie angesetzt hat. Die Ausführugen zum Nahen Osten sind schön, wo sich alle bekriegen (Assyrer gegen Hethiter gegen Meder usw.) und die Gauloises durch Zufall (Stein-) Öl entdecken. Dit Platt dütsch is net uses, aber verstehen kann man es schon. Du büß ja all weer besoopen!
  10. Cover des Buches Imkern Schritt für Schritt (ISBN: 9783440147238)
    Kaspar Bienefeld

    Imkern Schritt für Schritt

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Bienen Praxisbuch (ISBN: 9783835414259)
    Sabine Armbruster

    Bienen Praxisbuch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: JeyeL

    “Das Imkern entwickelt zum Trend: Bienen zu halten ist  >>in<<  – sei es im Kleingarten, auf dem Dachgarten oder sogar auf dem Balkon. Selbst in Schulen gibt es Imker-AGs oder Bienen-AGs. Wer als Hobby Bienen hält, tut dies nicht nur um des Honig willen. Er möchte vielmehr ein wichtiges Stück Natur hautnah erleben, sich um die für unsere Ernährung und unser Ökosystem so wichtigen Bienen kümmern.”

    So die Beschreibung auf der Rückseite des Buches. Das Buch geht auf folgende Themen ein:

    • Von Bienen und Blumen
    • Zauberwelt der Bienen
    • Das Beste aus dem Bienenstock

    Jedes Kapitel ist kurz und bündig gehalten was für Einsteiger hilfreich sein kann um nicht mit dem geballten Wissen Umgehauen zu werden. Für erfahrene Imker jedoch nichts neues bietet. Schön finde ich auch das nach jedem Abschnitt ein Beitrag von verschiedenen Imkern abgedruckt ist. So lernt man die Imkerei durch unterschiedliche persönliche Berichte näher kennen lernen.

  12. Cover des Buches Das Genie der Honigbienen (ISBN: 9783800179992)
    Éric Tourneret

    Das Genie der Honigbienen

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Esther1987

  13. Cover des Buches Bienenblues (ISBN: 9783942786270)
    Jasmin Köchl

    Bienenblues

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Raven
    Das Buch "Bienenblues" von Jasmin Köchl umfasst ca 144 Seiten und ist über Piepmatzverlag erschienen.

    Das Buch gibt es als gebundene Ausgabe. Als Hardcover hat das Werk eine sehr gute Qualität mit extrem dicken, griffigen Leseseiten.
    Es sind zwei unterschiedlich gefärbte Lesebändchen enthalten und viele bunte Graphiken und  durchweg gefärbte Seiten.

    Summ Summ Summ....
    Ein Sachbuch rund um die Biene...

    Die Seiten sind alle farbig gehalten mit bunten, interessanten, kreativen Graphiken und für den Honigteil sind die Seiten orange hinterlegt mit schwarzem Lesebändchen. Die restlichen Seiten sind in Eierschale gefärbt mit einem weißen Lesebändchen. Das Buch besitzt eine herausragende Qualität. Man spürt das Herzblut welches in dem Projekt steckt und deshalb macht das Blättern, entdecken und Lesen auch besonders viel Spaß.

    Ein absolut geniales Bienensachbuch, welches einfach und verständlich folgendes beschreibt:
    Die Biene, Bienenarten, Leben im Bienenvolk, Bienenhiearchie, Honiggewinnung der Biene, Honigsorten, Artensterben und Schädlinge, sowie Bienenschutz.

    Das Werk fasst alles so verständlich und einfach zusammen, dass man es oft zum Nachschlagen verwenden kann.

    Fazit: Ein Sachbuch rund um die Biene, Honig und Bienenschutz mit interessanten Illustrationen und bunten Leseseiten in einer herausragenden Qualität. Viele Hintergrundinformationen, einfach erklärt. Außerordentliche Leseempfehlung!


  14. Cover des Buches Gemeines Getier (ISBN: 9783833308789)
    Amy Stewart

    Gemeines Getier

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Nach dem großen Erfolg ihres Erstlings, hat sich Amy Stewart dem nächsten alltäglichen Horror gewidmet: den Insekten. In „Gemeines Getier“ geht es um „Insekten, die stechen, beißen, infizieren und und den letzten Nerv rauben“. Das lexikalische Kuriositätenkabinett tritt in Sachen Aufbau und Akribie in die Fußstapfen seines Vorgängers, "Gemeine Gewächse", ja, übertrifft diesen sogar noch mit einem zusätzlichen Register – ist aber längst nicht mehr so bezaubernd. Vielleicht liegt es an dem kreatürlichen und tatsächlich gruseligen Inhalt, dass mich die Tiere weniger zum Schmunzeln gebracht haben, vielleicht aber auch an der altbekannten Nachfolgerwirkung und dem dadurch fehlenden Reiz des Neuen – obgleich „Gemeines Getier“ ebenso aufwändig, informativ und grotesk-absurd ist, blieb der literarische Kick etwas aus. Dafür kribbelte es plötzlich überall...
  15. Cover des Buches Die Wunderwelt der Bienen (ISBN: 9783328103615)
    Jürgen Tautz

    Die Wunderwelt der Bienen

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch hat mich begeistert. Es zeigt dem Leser die geschichtliche Entwicklung der Imkerei, den Aufbau des Bienenstockes und unterhält einen Leser mit seinem humorvoll-informativen Stil.
    Um ein wenig neugierig zu machen auf den Inhalt. Bienen habe ich hier gelesen, sterben bei einer Außentemperatur von 4 °C. Doch bei einem Experiment hat ein Bienenstock in einer Kühlkammer bei -40°C überlebt. Aber auch welche Strategien man sich in Bezug auf den Milbenbefall von Aspis mellefera (west. Honigbiene) einfallen lassen- und welche Rolle spielen dabei Ameisen?
    Aber natürlich auch das Bienensterben wird angesprochen. Hierbei geht vor allem um Wildbienen, Solitärbienen. Wildbienen gibt es in Deutschland ca. 560 Arten. Ich denke, da kann jeder einzelne doch etwas tun. Anstatt Monorasenkultur, ein paar bunte Blumenbeete anlegen oder auf dem Balkon ein paar bunte Kübelpflanzen für Insekten zur Verfügung stellen.
    Das Buch zeigt dem Leser auf den ersten Seiten anhand eines Inhaltsverzeichnisses eine Übersicht über die Themen im Sachbuch. Im Vorwort wird der Leser darauf hingewiesen, dass die Themen im Buch aufeinander aufbauen und auch nacheinander gelesen werden sollten, aber auch dass wer lieber queer hin und her lesen möchte, es hinten im Anhang ein Register gibt, zum Nachschlagen.
    Ich hatte mich ein wenig wegen des Symbols in Form eins Mikroskops gewundert, aber das Buch hat 2 Autoren. Jürgen Tautz, er ist Professor em. Am Biozentrum der Universität Würzburg. Er übernimmt sozusagen hier den wissenschaftlichen Hintergrund und dafür auch das Zeichen. Der zweite Autor ist Diedrich Steeen, er ist Programmleiter im Gütersloher Verlagshaus und imkert seit 20 Jahren. Das erfährt man z.T. im Vorwort, aber auch hinten im Buchumschlag bei den Autoreninfos.
    Für mich gehören in ein Sachbuch auch immer Fotos und auch dieses finden sich im Buch. Sie sind hinten am Ende eingliedert und zeigen Kästen, Waben, Biene und Produkte und vieles mehr. Mir hat besonders gut gefallen, dass sich unter den Fotos noch kurze Texte finden, die Informationen zu den Bildern geben.
    Im Anhang findet sich auch ein Quellennachweis, ein Literaturverzeichnis, auch ein Detail, dass ich in einem Sachbuch bevorzuge um mich evtl. weiter über das Thema zu informieren.
    Sehr schön fand ich hier auch, dass im Text immer wieder Zeichnungen eingefügt wurden sind, die Textstellen noch einmal bildlich verdeutlichen.
    Der Stil war unterhaltsam und informativ. Das Buch weckt Neugier an der Lebensweise von Bienen und informiert den Leser.
    Anhand des im Text auftauchende Mikroskop weiß man als Leser auch, dass nun wissenschaftliche Informationen auftauchen. Auch dieser Text ist denke ich auch Leser ohne viel biologisches Vorwissen sehr gut dargestellt. Und es gibt hier wirklich spannende Details aus dem Leben von Bienen zu erfahren- machen die wirklich eine Art Mittagspause im Sommer?
    Das Buch hat auch einen netten Humor. Dieser begegnet dem Leser schon beim Lesen des Inhaltsverzeichnisses. Das schmunzelt man als Leser und es macht einfach noch mehr Spaß, das Buch zu lesen.
    Ein rund um gelungenes Sachbuch rund um Bienen- toll illustriert, auch mit wissenschaftlichen Fakten versehen und weckt Neugier auf Wissenschaft, die Bienen und es wirklich unterhaltsam zu lesen.
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