Bücher mit dem Tag "Horror/Gruselliteratur"
172 Bücher
- Bram Stoker
Dracula
(1.166)Aktuelle Rezension von: ReadarellaIch habe Dracula inzwischen so oft gelesen, dass mein Exemplar schon ganz abgegriffen ist … und ich liebe es genau so. Es fühlt sich an, als hätte mein Buch selbst ein bisschen Ewigkeit in sich aufgesogen.
Ich hatte wie immer, von der ersten Seite an das Gefühl, in eine andere Welt zu stolpern: voll Nebel, Geheimnisse und höflich schauerlicher Eleganz. Stoker schreibt so lebendig, dass man fast den kalten Atem des Grafen im Nacken spürt. Und das ganz ohne plumpe Effekte, der Horror passiert leise, psychologisch, fast charmant.
Ich liebe die Mischung aus viktorianischer Rationalität und unheimlicher Faszination für das Übernatürliche. Alles wirkt so echt, als würde man verbotene Briefe und Tagebucheinträge lesen, die nie für fremde Augen bestimmt waren. Genau das macht den Reiz aus: Es fühlt sich intim & gefährlich an.
Und mal ehrlich? Wie kann dieser Roman so modern wirken? Zwischen Telegrafen, Eisenbahnen und Kreuzen schimmert eine zeitlose Geschichte über Liebe, Angst, Verführung und Menschlichkeit.
Dracula ist kein staubiger Klassiker, sondern ein lebendiges, bissiges (im wahrsten Sinne des Wortes!) Meisterwerk.
Ich werde es definitiv noch öfter lesen, und jedes Mal, wenn ich es wieder aufschlage, spüre ich dieses leise, köstliche Frösteln...❤
- Sergej Lukianenko
Wächter der Nacht
(957)Aktuelle Rezension von: ArmilleeBand 1 der 4-teiligen Serie habe ich im Tauschregal gefunden. Als Vampir-Fan war ich gespannt.
Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier und andere Wesen...das kommt alles hier vor.
Zwei Organisationen haben vor langer Zeit Waffenstillstand geschlossen. Die Wächter der Nacht (die Guten) und die Wächter des Tages (ohOh)
Es geht um das Gleichgewicht zwischen Gut + Böse. Verstöße werden von der Inquisition geahndet.
Für mich ist die Hauptfigur (in allen 4 Bänden) Anton Gorodetzki, ein Mitarbeiter der Nacht mit wenig Magie. An seinen Gedanken lässt der Autor mich teilhaben. Er handelt manchmal aus unerfindlichen Gründen nur nach seiner Intuition und damit kommt er meistens ans Ziel. Er ist cool !
Und er lernt seine Frau kennen, weiß es nur noch nicht. Eine nicht initiierte große Magiererin -> Sweta
Der Chef der Nachtwache ist Geser und der Boss der Tagwache ist Sebulon (der eine ganz fiese echte Gestalt hat)
Das hört sich nun erstmal sehr nach Märchen und Fantasie an, aber es ist durchaus real geschrieben und spielt um die Jahrtausendwende. Und das macht es für mich so spannend zu lesen.
Ein Lesevergnügen ohne langweile Kapitel.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Im Zwielicht
(1.277)Aktuelle Rezension von: Lunacat.
4 Sterne ✨️
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Ich hab das Buch nun ziemlich lange vor mir hergeschoben seit ich es für unter 2 € bei Rebuy gekauft hatte. Ich bin ein ziemliche TVD-Fan und wollte es zwar lesen, doch es hat mich nie genug die Lust dazu gepackt. Dann gab es da aber die monatliche SuB-Abbau-Challenge von der lieben Lena von @expectobooktronum und ich hatte eigentlich fast nur dieses Buch, das zur Monatsfarbe "grau" gepasst hatte. Also ging es dann damit los. 🤭
Den Schreibstil mochte ich tatsächlich sehr. Er war ziemlich besonders. Vor allem die Beschreibungen von Gefühlen, Aussehen oder Gedanken fand ich enorm stark und bildhaft. (Bsp oben).
Dieses Buch hat es sogar geschafft, dass ich mich ziemlich grusle, was ich selten tue und zudem weiß ich ja eigentlich was gerade vor sich geht durch die Serie. 😅
Ich glaube, jedem ist bewusst, dass die Serie ganz anders ist. Seien es die Charaktere an sich oder deren Aussehen, die Handlung oder die Figuren (-konstellationen), usw... Doch das hatte mich gar nicht so gestört. Ich hab außerdem schon einiges vom Plot vergessen und es war einfach aufregend und schön in diese Welt zurückzukehren. 🥰
Es war auch ganz okay spannend, jetzt nicht ultra, evtl auch durch mein Vorwissen, aber ich wollte immer weiterlesen und kam super durch die Seiten.
Elena fand ich oft etwas.. zuuu anders. So gemein und gleichzeitig so naiv, aber gut, ich hoffe auf mehr Entwicklung und denke auch, die bekomm' ich.
Fazit:
Ich würde sagen, wenn ihr TVD-Fans seid und euch die Unterschiede nicht stören, dann kann ich dieses Buch empfehlen. Es ist außerdem ziemlich kurz, also einen Versuch ist es wert. 🥰
- Kerri Maniscalco
Hunting Prince Dracula
(163)Aktuelle Rezension von: bookisyDie Autorin pflastert die Seiten voll mit Adverbien, sodass mir schon beim lesen die Augen davon schmerzen. Dazu noch die flachen Charaktere ohne Persönlichkeit und eine langatmige Geschichte. Wahnsinn wie man eine Idee so versauen kann. Das einzig gute an dem Buch ist das Cover. Das war das letzte Mal dass ich Kerri Maniscalco eine Chance gegeben habe.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - In der Dunkelheit
(911)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Elena ist nach einem Autounfall als Vampir erwacht. Doch irgendetwas Böses hat sie erst getötet. Wer hat es in Fells Church auf die Menschen abgesehen. Bonnie plagen Visionen, die Tiere werden verrückt und alle suchen eine Lösung.Meine Meinung:
Auch Band 3 geht nahtlos weiter wo Band 2 aufgehört hat. Nicht mit der Serie verwechseln. Diesen Band finde ich äußerst spannend. - Gaston Leroux
Das Phantom der Oper. Roman
(291)Aktuelle Rezension von: jackysbuecherregalIch dachte immer, ich wüsste (so ungefähr) worum es in „Das Phantom der Oper“ geht. Turns out: du kannst mich Jon Snow nennen 😂
Zugegen: die ersten 80 Seiten waren verwirrend. Es waren viele Namen, ich hatte keine Ahnung wo die Reise hingehen sollte und generell schien es einfach chaotisch. 👀
Doch dann kam ich in der Story an und es hat mir wirklich gut gefallen.
Vor allem das Phantom selbst hat mich dabei in seinen Bann gezogen. Nicht immer auf die positive Art, aber als Charakter super interessant.
Diese Liebesgeschichte, die so anders ist als erwartet, die fantasievollen Orte (die ich gerne auch mal in Echt sehen würde 😬), ja sogar dieses Ende: ich fand‘s wirklich gut. 😌
Selbst der Schreibstil war deutlich flüssiger zu lesen, als ich erwartet habe. Und wahrscheinlich liest du es schon raus: ich war wirklich skeptisch. Aber: ich kann’s wirklich empfehlen. 👌🏻😂
- Lisa J. Smith
Bei Dämmerung ; Tagebuch eines Vampiers 2
(1.003)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Damon versucht weiter Elena in seinen Bann zu ziehen. Diese wiederum sucht Stefano. Wie schon Caterina vor 500Jahren versucht auch Elena die Brüder zu vereinen. Kann das gelingen oder ist das Spiel mit Vampiren sehr gefährlich. Elena tauscht schließlich mit beiden ihr Blut aus.
Meine Meinung:
Band 2 geht nahtlos an Band 1 weiter. Ohne Rückblick. Das finde ich gut. Die Geschichte baut sich immer weiter auf und endet dramatisch. Lesenswert für Vampirfans.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Seelen der Finsternis
(390)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Elena und Damon reisen in die Dunkle Dimension um Stefano zu retten. Meredith und Bonnie kommen mit, um die bösen Kitsune zu verjagen. Doch in der Dunklen Dimension werden Menschen als Sklaven gehalten und Stefano geht es von Tag zu Tag schlechter.Meine Meinung:
Dieser Band der Reihe hat mir sehr gut gefallen, da er in einer komplett neuen Welt spielt. Die Figuren machen alle eine Reise zu sich selbst. Und in Fells Church wird es immer gefährlicher. Doch man lernt in dem Buch auch, dass sich selbst die Dunklen Figuren ändern können. - Christina Henry
Die Legende von Sleepy Hollow - Im Bann des kopflosen Reiters
(137)Aktuelle Rezension von: FriekeVor dreißig Jahren endete der Schrecken, den der kopflos Reiter über Sleepy Hollow brachte. Aber tat er das wirklich? Dreißig Jahre später lebt Ben van Brunt, Nachfahre des großen Brom Bones bei seinen Großeltern Brom und Katrina. Als eines Tages ein Junge ohne Kopf und Hände aufgefunden wird, ändert sich die ganze Welt des vierzehnjährigen Ben. Jemand muss die Kreatur aufhalten, die Schrecken über das Tal bringt. Doch ist Ben der Richtige?
Meinung:
Der Schreibstil von Christina Henry ist sehr eindringlich und flüssig zu lesen. Mit den Charakteren kam ich am Anfang nicht wirklich klar. Vor allem Ben fand ich am Anfang, aber auch immer mal wieder zwischendurch, sehr anstrengend und übermäßig von sich selbst überzeugt. Das warf mich immer mal wieder ein bisschen aus dem Lesefluss. Genauso ging es mir bei einigen anderen wichtigen Charakteren, wodurch gewisse Handlungen für mich nicht ganz nachvollziehbar waren.
Der Gruselfaktor war für mich auf jeden Fall oft gegeben. Teilweise musste ich das Buch weglegen, weil es zu gruselig wurde und ich das Gelesene erstmal verarbeiten musste. Da dies mein erstes Buch des Genres Horror war traf es mich vielleicht auch etwas mehr, als bereits erfahrene Leser.
Der Handlungsstrang war manchmal nicht ganz nachvollziehbar, ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, was jetzt ganz genau am Ende passiert ist. Aber das macht mir nicht unbedingt was aus. Es war verständlich genau, dass ich der Handlung folgen konnte und unverständlich genug, um darüber nachdenken zu müssen. Mir gefielen die Entwicklungen, die die Charaktere durchdachten und die sie häufig ins Positive veränderten. Christina Henry gelang es außerdem sehr gut ein Kind zu beschreiben, dass dich in der Gesellschaft, in der es lebt, nicht wohlfühlt und versucht auszubrechen und seinen eigenen Weg zu finden. Das gibt der Geschichte auch einen modernen Anstrich, was mir gut gefallen hat.
Fazit:
Wer eine Geschichte erwartet, die sich an den Film anlehnt, der ist hier falsch. Da ich nur den Film kannte, musste ich die Orginalgeschichte erst nachschlagen, doch mit deren Handlnung im Hintergrund gelang Christina Henry eine sehr gute Nacherzählung einer Legende, die ihren Ursprung im 19. Jahrhundert findet. Doch mit ihrem visuellen, flüssigen Schreibstil schaffte die Autorin es die Geschichte ins 21. Jahrhundert zu bringen und ihren Kern zu erhalten, aber auch zu erweitern.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Rückkehr bei Nacht
(562)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Elena ist zurück. Doch als Geistmensch verhält sie sich am Anfang noch anders. Als sie dann wieder "geerdet" ist, verschwindet Stefano. Was sie nicht ahnt: Durch ihre Rückkehr gab es ein magisches Leuchtfeuer, das mehr magische Wesen angelockt hat. Und diese wollen ihre Heimatstadt zerstören. Können Elena und ihre Freunde das Böse aufhalten?
Meine Meinung:
Auch dieser Band knüpft nahtlos an den Vorgänger an. Man muss sich aber darauf einlassen. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge und es kann mitunter etwas verwirrend sein. - Sergej Lukianenko
Wächter des Tages
(514)Aktuelle Rezension von: Dani_MerSeit vielen Jahren stand dieses Buch auf meiner „Vielleicht lese ich es mal“-Liste. Nun habe ich es zufällig geschenkt bekommen und endlich gelesen. Der Handlungsverlauf ist gut strukturiert, nachvollziehbar und durchaus spannend. Dennoch muss ich sagen, dass ich schon bessere Bücher zu diesem Thema gelesen habe. Aus diesem Grund kann ich den Hype um das Buch – selbst Jahre nach seiner Veröffentlichung – nicht ganz nachvollziehen.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - In der Schattenwelt
(816)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Caterina ist besiegt, doch Elena ist tot! Was nur Bonnie weis, Elena lebt als Geist weiter. Und sie warnt vor einer neuen Gefahr in Fells Church. Diese können sie nur alle gemeinsam besiegen, denn sie hat es auf Elenas Freunde abgesehen.Meine Meinung:
Wem die anderen Bände gefallen haben, unbedingt weiterlesen! - Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Morgengrauen
(79)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Nicolaus wurde wieder erweckt und er will sich rächen. Dazu erweckt er alle seine früheren Geschöpfe wie Catarina oder Meredith Bruder Cristian. Elena erfährt was ihr wahres Schicksal ist und muss sich endgültig zwischen Damon und Stefano entscheiden. Und auch Bonnie muss sich entscheiden, will sie mit Zander zusammenbleiben oder nicht. Matt hat eigene Probleme, er hilft seiner Freundin als Neugeboren Vampirin sich einzugewöhnen.
Meine Meinung:
Dies ist Band 10 der Reihe und auch wieder von einem Ghostwriter geschrieben. Für mich ist das Ende der Reihe damit erreicht. Das Buch endet mit einem soweit guten Ende. Wer die Reihe gerne liest, kann gut mit diesem Showdown abschließen
- Sergej Lukianenko
Wächter des Morgen
(125)Aktuelle Rezension von: Anja_WeinholdIn gewohnter Lukianenkomanier geht es weiter. Allerdings merkt man auch als Leser, dass zwischen russischer Popkultur und Ich-Erzählungen es so langsam auf das dieses Mal definitive Ende zu geht. Das ist wie immer unterhaltsam geschrieben und macht Spaß zu lesen. Auch wenn man so langsam merkt, dass die Luft so langsam aber sicher raus ist.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Abendrot
(175)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Fells Church ist gerettet- noch nicht. Denn eine neue Bedrohung ist schon da. Die Freunde entwickeln starke negative Gefühle und werden bedroht. Ist es der Gärtner Caleb, Cousin von Tyler Smallwood? Oder eine unbekannte Macht? Und was ist mit Damon, der doch nicht tot ist und auf dem zerstörten Mond umherirrt.
Meine Meinung:
Dies ist der 1.Band, der von einem Ghostwriter geschrieben wurde und nicht mehr von Lisa J. Smith. Das Buch ist wie die letzten Bände mit vielen Fantasyelementen gespickt und hat nichts mit der Fernsehserie zu tun. Ich finde diesen Band auf jeden Fall noch lesenswert, da ohne Damon wie am Ende vom letzten Band, die Reihe für mich sonst nicht funktioniert.
- Sergej Lukianenko
Wächter des Zwielichts
(427)Aktuelle Rezension von: Olaf_RaackZwielicht – das beschriebt die Welt am besten, in die der Autor seine Leserschaft verfrachtet. Alles wirkt leicht düster und beklemmend. Niemandem, egal wie freundlich, ist zu trauen. Ein permanentes Gefühl von zuschnappenden Fallen und boshaften Intrigen hat mich beim Lesen begleitet. Das Buch ist, wie gewohnt, in drei Teile aufgesplittet, deren einzelnen Geschichten am Ende brillant miteinander verwoben werden.
Das, was Lukianenko hier abliefert, ist wie in den ersten beiden Büchern, ganz hohe Kunst. Keinesfalls fällt dieser Band gegenüber den ersten beiden ab, sondern setzt die Geschichte eindrucksvoll fort.
Der Stil ist fesselnd und hat mich das Buch fast nicht aus der Hand legen lassen. Wer die Wächter-Reihe nicht kennt, sich einer urbanen Fantasygeschichte gegenüber aufgeschlossen zeigt und schon immer mal eine andere, düstere und zwielichtige Seite Russlands kennenlernen wollte, sollte hier unbedingt einen Blick riskieren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!
- R. L. Stine
Fear Street 1 - Der Aufreißer
(40)Aktuelle Rezension von: shinyJulieBobby hält sich für den Aufreißer schlechthin aus Shadyside. Nur mit den Wade-Zwillingen war er noch nicht auf einem Date. Was wäre da besser als eine Wette?
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Dieses Buch habe ich schon einmal als Kind gelesen und war damals nicht nur total begeistert, sondern habe mich beim Lesen auch echt gegruselt. Umso gespannter war ich, wie ich das Buch jetzt als Erwachsene finde. Die Geschichte ist super spannend, es gibt so viele Wendungen, dass ich immer wieder erfolgreich in die falsche Richtung gelockt wurde. Bobby ist wahnsinnig unsympathisch und ich konnte nicht wirklich Mitleid mit ihm haben. Denn die Wette war eine ganz schön miese Nummer. Da war ich eher ein bisschen schadenfroh. R. L. Stines Schreibstil ist wirklich cool zu lesen. Für mich ist dieser Kindheitsrückblick auf jeden Fall gelungen. - Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Dunkle Ewigkeit
(42)Aktuelle Rezension von: buecher_liebe21Die Covergestaltung von diesem Band gefällt mir sehr. Ich weiß zwar nicht, wer die Frau auf dem Cover darstellen soll, aber mir gefällt das blaue Haar von ihr. Und wie immer empfinde ich das Cover als geheimnisvoll und mystisch.
Wie auch bei den Bänden davor, fiel es mir auch bei diesem Buch einfach, in die Geschichte hineinzutauchen. Der Schreibstil ist angenehm, die Geschichte lässt sich dadurch einfach und schnell lesen. Jedoch empfand ich manche Stellen etwas unstimmig, manche Handlungen passten nicht zu den Charakteren oder andere Dinge, die mir etwas komisch vorkamen. Ich vermute, dass das einfach an dem Ghostwriter liegt, der ja die Geschichte schreibt.
Die Geschichte beginnt interessant, aber es passiert noch nicht viel. Es wird ein bisschen aus der Vergangenheit der Protagonisten erzählt, da ein paar Jahre vergangen sind, seit dem letzten Band. Die Protagonisten sind nun erwachsen. Leider zieht sich dadurch das Buch am Anfang etwas, da noch nichts spannendes passiert, keine Gefahr ist zu erkennen. Im Laufe des Buches wird es dann langsam spannend, jedoch gibt es keinen richtigen Showdown. Es wird zwar zum Höhepunkt hin spannender, jedoch konnte ich mit den Protagonisten nicht wirklich mitfiebern, da mich die Geschichte leider einfach nicht so richtig packen konnte. Selbst am Ende, als etwas schreckliches passiert, hat mich das kaum mitgenommen. Zum Teil konnte ich manche Handlungen auch vorhersehen, wodurch die Spannung auch verloren ging. Ein kleiner Cliffhanger am Ende des Buches veranlasst einen, den nächsten Band lesen zu wollen.
Es kommen ein paar neue Protagonisten in diesem Band hinzu, mit denen ich mich recht gut anfreunden konnte. Manch andere Hauptprotagonisten kamen mir leider etwas zu kurz.
Die Kapitel sind auch bei diesem Band wieder gut eingeteilt, nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Mir haben die Tagebucheinträge besonders gut gefallen, die hin und wieder in einem Kapitel auftauchten. - Sergej Lukianenko
Die letzten Wächter
(67)Aktuelle Rezension von: Anja_WeinholdEigentlich waren die Wächter als Trilogie geplant. Nun ist es das Doppelte geworden. Das "Die letzten Wächter" das nun endgültige Finale der Erzählungen rund um Anton Gorodetski sind lässt einen mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Zum einen ist es gut, dass die Serie dieses durchaus würdigen Abschluss findet, nachdem sie nun eh schon viel länger geworden ist als ursprünglich geplant. Dennoch mischt sich in jeden Abschied natürlich auch eine gewisse Traurigkeit.
- Lisa J. Smith
Tagebuch eines Vampirs - Jagd im Mondlicht
(109)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Elena und ihre Freunde gehen jetzt alle aufs College. Was ganz normal starten sollte, entpuppt sich schnell als Irrtum. Studenten verschwinden oder werden tödlich verletzt aufgefunden. Eine Geheimgesellschaft rekrutiert Neulinge und Elena, Stefano und Damon befinden sich in einer kritischen Dreiecksbeziehung. Bonnie und Matt verlieben sich und Meredith findet eine Kampfpartnerin.
Und dem Bösen können sie alle nicht entrinnen.
Meine Meinung:
Band 9 der Reihe wird vom Ghostwriter aufs College verlagert. Für meine Verhältnisse zieht sich das Buch trotz "nur" 445 Seiten lang dahin. Nach Band 8 hätte man die Reihe gut beenden können. Das Beste am Buch ist das Verhältnis zwischen Elena und Damon.
Ich habe noch Band 10 um die Reihe zu beenden, aber Band 8 hat mich nicht überzeugt.
- H. P. Lovecraft
Gruselkabinett - Folge 90
(6)Aktuelle Rezension von: Pegasus1989Diese Geschichte ist für mich neutral. Ein wenig spannend gemacht, aber an manchen Stellen auch so gestaltet, dass ich nicht ganz folgen konnte, da es zu sehr in den SciFi-Bereich übergegangen ist. Für Fans von Außerirdischen, SciFi etc. durchaus ein gelungener Hörspaß, jedoch hat mich diese Geschichte thematisch nicht ganz erreichen können.
- R. L. Stine
Fear Street – Als das Grauen begann
(44)Aktuelle Rezension von: honeyandgoldWie ist Fear Street zu dem geworden was es jetzt heute ist? Gute Frage und hier haben wir die Antwort. In drei Kurzgeschichte wird uns die Geschichte von Fear Street beschrieben und wir erhalten Eindrücke in die Vergangenheit der Fears.
Für mich war und ist Fear Street ein absoluter Summer-Read. Zu jedem Urlaub hab ich mir ein neues Band gekauft und das auf dem Weg in den Urlaub und am Strand gelesen. Als mir dann vor 15 Jahre diese Exemplar in die Hände gefallen ist, konnte ich nicht nein sagen. Danach geriet das Buch in Vergessenheit, durch die Film Trilogie hatte ich nochmal Bock die alten Geschichten aus zupacken und wurde nicht enttäuscht.
Das ganze Buch besteht aus drei Kursgeschichten. Der Start macht „Bruderhass“, darauf gefolgt kommt „Todesengel“ und als Krönenden Abschluss kommt „Feuerfluch“.
Mit Bruderhass wird gleich richtig los gelegt, es zwar ein schwerer Start und liest sich etwas holprig aber gegen Ende wird es immer spannender und es erwartet einen ein recht überraschendes Ende.
Bei Todesengel wird es etwas schwächer, aber auch diese Geschichte ist wirklich spannend und ich muss sagen teilweise ist mir diese Geschichte etwas leichter gefallen zu lesen, als Bruderhass.
Feuerfluch, ist in diesem dreier Gespann mein Favorite. Die Story lässt sich gut lesen und gibt einfach einen die richtigen Fear Street-Vibes. Ich glaub die Geschichte ist auch die Längste in dem Buch. Die Schocker sind gut platziert und wirken "natürlich", nicht auf gezwungen oder überdreht wie bei Todesengel.
Wer Fear Street nicht kennt, empfehle ich trotzdem erstmal andere Bänder zu lesen und das quasi als kleine Sähnehäubchen.
- R. L. Stine
Schulschluss
(72)Aktuelle Rezension von: KleneMelly„Fear Street: Schulschluss“ ist in der Tat ein spannendes und aufregendes Buch, das die Leser von der ersten Seite an fesselt. Die packende Handlung und die unerwarteten Wendungen sorgen dafür, dass man das Buch kaum weglegen kann. R.L. Stine versteht es meisterhaft, eine Atmosphäre der Spannung und des Nervenkitzels zu schaffen, die die Neugier weckt und die Leser dazu bringt, immer weiterzulesen, um herauszufinden, was als Nächstes passiert.
Die Kombination aus gut entwickelten Charakteren und einer mitreißenden Geschichte macht es zu einem echten Pageturner. Wenn du auf der Suche nach einem Buch bist, das dich in seinen Bann zieht und für aufregende Lesemomente sorgt, ist „Fear Street: Schulschluss“ definitiv eine empfehlenswerte Wahl! - R. L. Stine
Fear Street 11 - Die Todesklippe
(29)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch die Todesklippe: Eine Mutprobe zu viel ... (Fear Street) von R. L. Stine, geht es um die Freunde Claudia Walker, Sophie, Joy und Marla Drexell. Claudia, Joy und Sophie wurden von Marla in ihr Strandhaus eingeladen um dort eine Woche der Sommerferien zu verbringen. Claudia wacht vergraben und mit Sonnenbrand im Sand auf und kann sich nicht befreien, ein Junge namens Daniel hört ihre Schreie und hilft ihr aus dem Sand. Am nächsten Tag bekommt Sophie einen Stromschlag an der Tür, obwohl der Strom doch eigentlich ausgeschaltet sein sollte. In der Nacht erwacht Joy und bemerkt auf ihrem Arm Blutegel, obwohl sie vorher nicht im Bett waren und im Meer gibt es sie auch nicht. Wieso passiert das alles und wer versucht die Mädchen zu quälen ? Kommen sie dahinter bevor alles zu spät ist ?
Die Geschichte ist spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Jedes Kapitel endet spannend, sodass ich immer weiter lesen wollte. Die Charaktere handeln zum Großteil nachvollziehbar und logisch. Es hat großen Spaß gemacht das Buch zu lesen. Ich kann es nur empfehlen.























