Bücher mit dem Tag "hotels"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hotels" gekennzeichnet haben.

74 Bücher

  1. Cover des Buches Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe (ISBN: 9783453534360)
    Colleen Houck

    Kuss des Tigers - Eine unsterbliche Liebe

     (461)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Anfangs war ich mir nicht so sicher, dass das Buch gut ist doch ich wurde während des lesens positiv überrascht. 

    Man wird von der Autorin gut ins Geschehen gebracht ohne langes Gerede und unnötige Informationen. 

    Die Geschichte selbst ähnelt einem Märchen: ein gewöhnliches Waisenmädchen und ein indischer Prinz.

    Die art und weise wie indische Sagen, Märchen und Erzählungen verbunden mit der Kultur eingebracht werden ist wirklich gut. Es gibt nicht viele Bücher mit Indien als Schwerpunkt.

    An einigen Stellen fühlte sich das Buch so an als ob sich einige Stellen immer und immer wiederholen durch den gleichen Ablauf. 

    Die Konflikte die in der Liebesgeschichte auftauchen wären nicht existent wenn sich die Protagonisten dazu beschließen würden mal miteinander klartext zu reden. Einige sind aber nachvollziehbar.


    Im großen und ganzen ein sehr unterhaltsamer fantasyroman 

  2. Cover des Buches Für immer vielleicht (ISBN: 9783596297160)
    Cecelia Ahern

    Für immer vielleicht

     (2.827)
    Aktuelle Rezension von: miss_loori

    Alex und Rosie kennen sich seitdem beide 5 Jahre alt sind.
    In der Schule wurden sie nebeneinander gesetzt und von da an beginnt eine magische und besondere Freundschaft.


    Anfangs war ich etwas irritiert, da dieses Buch nur aus Zettelchen, Briefen, Chats und E-Mails besteht und war unsicher ob mir das zusagt.
    Nach kurzer Zeit habe ich mich aber gut in die Geschichte eingefunden und jeder neuen Konversation zwischen Alex und Rosie entgegen gefiebert.
    Die Geschichte spielt über einen sehr langen Zeitraum, weshalb die Erzählweise mit den Briefen eine sehr gute Lösung war.

    Die Gespräche zwischen den einzelnen Charakteren liefern einen umfassenden Einblick in die tiefen Emotionen und Wünsche der beiden Protagonisten.
    Ich konnte mit beiden sehr mitfühlen und immer war die Hoffnung im Hintergrund, dass sich für Rosie bald alles zum Guten wenden wird.

    Das Buch hat mich wirklich positiv überrascht und ich würde es in meine Top 5 einordnen.
    Bin fast ein bisschen traurig, dass die Geschichte schon zu Ende ist.

  3. Cover des Buches Das Hotel am Drachenfels (ISBN: 9783492307901)
    Anna Jonas

    Das Hotel am Drachenfels

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Anni_Booklover



    Die Fakten:


    Titel: Das Hotel am Drachenfels (Hotel Hohenstein 1)



    Autor: Anna Jonas 

    Reihe:  

    Verlag:  Piper 

    Seiten: 544


    Klappentext:

    „Silvester 1904: Majestätisch thront das Luxushotel Hohenstein im sagenumwobenen Siebengebirge. Bekannt für seine rauschenden Feste, lädt es auch an diesem Abend zu einer glanzvollen Neujahrsfeier. Nur mit einem Gast hat Hotelier Maximilian Hohenstein nicht gerechnet: Konrad Alsberg, sein unehelicher Halbbruder, ist gekommen, um Anspruch auf die Hälfte des Hotels zu erheben. Doch noch ahnt niemand, dass dies nur der Auftakt eines dramatischen Jahres voller Geheimnisse und Intrigen sein wird … „


    Rezension:


    Die Autorin beschreibt die höchst unterschiedlichen Charaktere äußerst detailliert und individuell, so das es dem Leser sehr leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen.




    Positiv ist es auch, dass die Handlungsorte sehr gekonnt in ihrem historischen Kontext beschrieben werden. Die Autorin schafft es mit ihren Worten gekonnt die Stimmung der Zeit dem Leser nahezubringen. Dies und die von ihr sehr gekonnt dargestellten Charaktere machen es dem Leser sehr leicht sich in die Handlung nachzuvollziehen und in die Gründerzeit versetzen zu lassen.






    Fazit:




    Ich kann das Buch allen Empfehlen die sich gerne mit Themen wie Machtspiele und Intrigen beschäftigen da diese  ein großer Teil des Romans ist, der mit einer abwechslungsreichen Handlung und einem wundervollen Schreibstil punktet. Aber auch der damalige Wandel zwischen dem Althergebrachten und der Moderne wird großartig miteinander verwoben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung rund um die Hohensteins und empfehle diesen Roman gerne weiter. 

  4. Cover des Buches Nordwesttod (ISBN: 9783749900039)
    Svea Jensen

    Nordwesttod

     (152)
    Aktuelle Rezension von: coffee2go

    Ein Kriminalroman, der von den sympathischen Ermittlern und ihren Familienangelegenheiten genauso belebt wird, wie von einem spannenden Vermisstenfall. Vor allem Hendrik hat einen schweren Rucksack an Trauer, die er mit sich trägt und ein großes Verantwortungsgefühl seinen Kindern gegenüber, trotzdem kann er sich nicht mit dem Dienst eines einfachen Streifenpolizisten zufrieden geben, die Kripo lockt und fordert ihn zu sehr. Mit Anna Wagner hat er eine ebenfalls interessante Ermittlerkollegin gefunden und ich würde mich sehr freuen, in Zukunft noch mehr über die beiden zu lesen.

  5. Cover des Buches Wilde Schafsjagd (ISBN: 9783832178994)
    Haruki Murakami

    Wilde Schafsjagd

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Syakka

    Die Geschichte liest sich locker weg. 

    Mir ist aber nicht klar, was mir der Künstler nun sagen wollte. Gefallen hat mir das Atmosphärische, man bekommt einen gewissen Eindruck vom alltäglichen Japan (der 70er). Aber die Schafsjagd war nicht wild, eher lahm, zu viele „Zufälle“, die die Suche weiterbringen, das Ende auch irgendwie dämlich...

    Also nein.... 

  6. Cover des Buches Mord ist schlecht fürs Geschäft (ISBN: 9783746625157)
    Jean G. Goodhind

    Mord ist schlecht fürs Geschäft

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Loralai

    Direkt vorweg: Ich bin kein großer Krimifan.
    Es war dennoch sehr unterhaltsam und ich habe natürlich ein wenig mitgerätselt. Im Grunde fügt sich vieles, wie es sich eben auch gehört, zusammen. Eine große Revelation gab es nicht. Einen klassischen Höhepunkt habe ich für mich beim Lesen nicht mitbekommen.

    Es ist recht leicht zu lesen und die Charaktere sind alle ein wenig schräg. Ich persönlich mag den britischen Humor unglaublich gerne, aber dieser hat den Protagonisten nicht zu mehr Tiefe verholfen. Sie sind nett gestaltet, aber ohne sich dabei mehr Gedanken um wirkliche Hintergründe zu machen. Im Grunde Statisten, die den Humor verstärken sollen. Dementsprechend überzogen sind auch die Eigenarten von so ziemlich jedem Charakter, der irgendwie in in diesem Buch vorkommt.

    Was mich an der Übersetzung etwas gestört hat, war die Tatsache, dass Spracheigenheiten aus dem Britischen eins zu eins ins Deutsche übernommen wurden und cringing leider zum Lesen dazugehört.

    Ich gebe dem Buch 3 Punkte, da ich es weder besonders aufregend noch besonders langweilig fand und es für mich somit im klassischen Mittelfeld angesiedelt werden kann.

  7. Cover des Buches Archipel (ISBN: 9783499291562)
    Inger-Maria Mahlke

    Archipel

     (61)
    Aktuelle Rezension von: KatMa

    Inger-Maria Mahlke legt hier einen Stoff vor, der quasi 100 Jahre Spaniens Geschichte (von 1919 bis 2017) anhand einer Unmenge von Figuren und Familien vor ihren Lesern auseinanderfaltet. Der Schreibstil ist dabei äußert kompliziert und man muss die ganze Zeit konzentriert bleiben. Es beginnt damit, dass die Geschichte "rückwärts" erzählt wird, was für mich wirklich interessant aber nochmal anstrengender war. Dazu kommen all die Figuren, spanischen Ausdrücke, geschichtlichen Ereignisse, Zeitsprünge...unzählige Informationen, die bei mir den ganzen Lesespaß zerstörten. So viele Schicksalsschläge werden beschrieben aber man fühlt dabei nichts! Die Menschen und ihr Schicksal blieben mir gleichgültig. Die vielen nebensächlichen Details machen die Geschichte zwar bildhaft, man weiß genau wo an welchem Platz sich welcher Gegenstand befindet und seinen spanischen Namen aber - und hier wiederhole ich mich gern - all die Umbrüche und familiären Dramen bleiben platt und farblos.

    Für mich war es eines dieser Bücher (vergleichbar vielleicht mit "Nichts weniger als ein Wunder" von Markus Zusak), bei denen man spürt, dass es gut ist, das mich aber einfach nicht packen konnte. Ich musste mich regelrecht durch dieses Buch durchkämpfen.

  8. Cover des Buches Kain und Abel (ISBN: 9783837140804)
    Jeffrey Archer

    Kain und Abel

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Mogul

    In diesem Buch, respektive Hörbuch, wird die Lebensgeschichte zweier Männer und ihrer Familien erzählt. Die Story spielt von anfangs 20 Jahrhundert bis in die 1960er Jahre. Abel ist ein Findling, der größtenteils unter sehr ärmlichen Verhältnissen in Polen auf dem Gut eines Barons aufwächst und auf abenteuerliche Weise in den Kriegswirren seinen Weg in die USA findet. Dort verwirklicht er den amerikanischen Traum und wird ein erfolgreicher Geschäftsmann. Kain ist Sohn eines reichen Bankiers aus Boston und wird selbst ein erfolgreicher Bankier. In der Geschichte der beiden Männer gibt es zufällige Berührungspunkte, die zu einer lebenslangen Spannung zwischen den Beiden ursprünglich aus so unterschiedlichen kommenden Milieus führt.

    Mir hat dieses spannende Hörbuch sehr gut gefallen, da erstens die Story wirklich gut ist, und da zweitens die Charakteren der beiden Männer sehr interessant gestaltet sind. Das Buch bietet gute Unterhaltung und gibt für mich einen guten Einblick in die damalige Zeit. Die lebendig gehaltene Geschichte konnte mich überzeugen und die faszinierenden Welten von Kain und Abel entführen.

    Fazit: Eindeutige Hörempfehlung


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  9. Cover des Buches Hotel Iris (ISBN: 9783746632216)
    Yoko Ogawa

    Hotel Iris

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Paperboat

    Die jugendliche Mari arbeitet im Hotel ihrer Mutter am Meer. Eines Abends macht eine Prostituierte einen großen Aufstand und schreit vulgär durch die Gänge. Aus dem Zimmer, aus dem die Prostituierte geflohen ist, ertönt die durchdringende Stimme eines Mannes mit den Worten:“Schweig, Hure!“
    Mit diesen Worten beginnt die Faszination Maris für den deutlich älteren Mann. Als sie ihn in der Stadt zufällig wiedersieht, entschließt sie sich ihm heimlich zu folgen, was ihm aber nicht verborgen bleibt. Er spricht sie an, und aus Interesse aneinander verbringen sie Zeit zusammen. Sie verabreden sich an einem folgenden Tag. Mari erfährt, dass der alte Mann Übersetzer ist und Texte aus dem Russischen ins Japanische übersetzt. Maris Faszination für den Mann lässt sie ihn auf die kleine Insel folgen, auf der er wohnt.
    Sonst ein sehr zugewandter, behutsamer, höflicher und freundlicher Mann ist das Haus auf der Insel sein Reich, in dem Mari sich ihm komplett unterordnet und beherrschen lässt. Anders als bei ihrer Mutter, deren Herumkommandieren sie als notwendiges Übel erträgt, empfindet sie in den Befehlen des Übersetzers eine sexuelle Lust. Was die beiden abgeschieden im Haus auf der Insel ausleben, könnte auch die Seiten einer BDSM-Novelle füllen. Das Besondere an Yoko Ogawas „Hotel Iris“ empfinde ich in der Vereinigung ihrer sonst üblichen unscheinbaren und bisweilen stillen Beschreibungen der Dinge in einem harten Kontrast mit dem intensiven vulgären Szenario dieser Geschichte.

    Der ältere Mann, der Übersetzer, wird nie mit Namen erwähnt; er bleibt ein namenloser Herr. Der Gescichte ist dies sehr zuträglich, verstärkt es doch die ungleiche Rollenverteilung zwischen ihm und dem jungen Mädchen, das unvergleichliche Lust dabei empfindet sexuell von dem Mann erniedrigt und benutzt zu werden. Mit einigen Werken Ogawas bin ich bereits vertraut, es war jedoch äußerst erfrischend ihre eleganten, wohl platzierten Worte in dieser anrüchigen Konstellation eines dominant-devoten-Verhältnisses zu erleben. Dabei sind die Attribute auf ihre Weise bunt gemischt: Unschuld sowie Lust, davon haben beide ein wenig; Mari ist unerfahren und unschuldig in allen sexuellen Belangen, während der ältere Mann sich unerfahren und unbeholfen in der Welt bewegt.
    Für mich neben „Der Herr der kleinen Vögel“ bisher eines der besten Werke Yoko Ogawas!

  10. Cover des Buches 1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden (ISBN: 9783833121333)
    Patricia Schultz

    1000 Places to see before you die. Die Lebensliste für den Weltreisenden

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Jean_Nine1

    Ich persönlich liebe dieses Buch, nicht nur optisch in meinem Bücherregal.
    Es hat viele gute Tipps und Orte. Keine Geheimtipps, aber sehenswertes weltweit. 

  11. Cover des Buches Streiflichter aus Amerika (ISBN: 9783442470471)
    Bill Bryson

    Streiflichter aus Amerika

     (187)
    Aktuelle Rezension von: monchichi.
    Einige Kolumnen hätte man getrost weg lassen können, ich hatte den Eindruck, es wiederholt sich einiges – das ändert aber nichts am authentischen Humor und sympathischen Ansichten. Ich konnte es fast in einem weg lesen und musste des öfteren laut lachen, das schafft ein Buch nicht so schnell! Freue mich schon auf die nächsten Reiseberichte. So ein Bryson-Buch ist ein guter Kompromiss für Daheimgebliebene :-)
  12. Cover des Buches Die Pension Grillparzer (ISBN: 9783257237306)
    John Irving

    Die Pension Grillparzer

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Nisnis
    Eine Bärengeschichte – Abenteuerliche, bunte Kurzgeschichte von Irvings Garp

    John Irvings Garp schrieb in Garp und wie er die Welt sah, als 19-jähriger seine erste Erzählung Die Pension Grillparzer. Irvings Fans erinnern sich gern daran, dass Garp damit das Herz seiner geliebten Helen eroberte, die er später heiratete.

    Irving erfüllte sich einen Wunsch, in dem er diese Kurzgeschichte als stand alone veröffentlichte.

    In Die Pension Grillparzer lässt Irving es äußerst kurzweilig zugehen. Eine Familie, mit zwei Söhnen und einer Großmutter, reist in die Pension Grillparzer, um sie unter fremdenverkehrstechnischer Sicht zu beurteilen. Vaters Beruf zwar, aber die ganze Familie mit einbezogen, nächtigen sie in der Pension, für die sich der Besitzer ein Sternchen mehr erhofft. Der majestätischen Großmutter ist diese Pension nicht würdig genug und sie fühlt dies bestätigt, als sie nachts Schemen wahrnimmt, von jemanden der auf Händen vor einer Toilette steht.

    Um Spoiler auszuschließen nur so viel: Abenteuerlich, bunt und verrückt geht es in dieser Kurzgeschichte zu. Sie wimmelt von merkwürdigen Umständen und Begebenheiten, die verzweifelte Akrobaten, ein depressiver Bär und ein Traumerzähler gestalten.

    Leser die Irvings Garp Romane kennen, werden den Ausflug in diese Kurzgeschichte besonders mögen und sich erinnern. Alle anderen werden kurzweilig unterhalten sein, schmunzeln und hier und da einen magischen Moment in sich aufnehmen. Aber, auch Traurigkeit spielt in dieser kurzweiligen Handlung eine Rolle und so zaubert Irving eine unterhaltsame und emotionale Lesezeit.

    Der Autor:

    John Irving, geboren 1942 in Exeter, New Hampshire, lebt in Toronto. Seine bisher dreizehn Romane wurden alle Weltbestseller und in mehr als 35 Sprachen übersetzt, vier davon verfilmt. 1992 wurde Irving in die National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma, aufgenommen, 2000 erhielt er einen Oscar für die beste Drehbuchadaption für die Verfilmung seines Romans ›Gottes Werk und Teufels Beitrag‹. 2013 erhielt er die weltweit wichtigsten Auszeichnungen für seine Darstellung von sexueller Toleranz und Gleichbehandlung in seinem literarischen Werk. (Quelle: Diogenes)

    Kurzgeschichten sind nicht meine Vorliebe. Es fällt mir stets schwer, mich so zügig aus einer Geschichte wieder verabschieden zu müssen. An Irvings Die Pension Grillparzer konnte auch ich nicht vorbeigehen, aber dennoch wäre ich gern noch länger geblieben.

    Fazit und Bewertung:

    Leser die Irvings Garp Romane kennen, werden den Ausflug in diese Kurzgeschichte besonders mögen und sich gern erinnern. Alle anderen werden kurzweilig unterhalten sein, schmunzeln und hier und da einen magischen Moment in sich aufnehmen. Aber, auch Traurigkeit spielt in dieser kurzweiligen Handlung eine Rolle und so zaubert Irving eine unterhaltsame und emotionale Lesezeit.

    ©nisnis-buecherliebe
  13. Cover des Buches So hoch wie der Himmel (ISBN: 9783734108464)
    Nora Roberts

    So hoch wie der Himmel

     (128)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Templeton-Trilogie, Band 1: Margo Sullivan wollte immer ganz nach oben, viel Geld verdienen, bekannt sein. Als Tochter aus einfachen Verhältnissen – ihre Mutter arbeitet als Haushälterin im Templeton House – wollte sie immer mehr. Sie wird ein erfolgreiches Model in Europa. Doch zehn Jahre später ist die Seifenblase des Ruhms geplatzt und sie stürzt ins Leere. Betrogen und verletzt kehrt sie zurück nach Kalifornien, wo ihre Freundinnen Laura Ridgeway und Kate Powell ihr beistehen…

    Erster Eindruck: Auf dem Cover meiner Ausgabe (Weltbild, 1999) ist ein kleines Spielzeug-Windrad auf einer Wiese unter einem Himmel mit Wolken zu sehen – wirkt fröhlich, unbeschwert, gefällt mir.

    Der Prolog führt den Leser ins Jahr 1846 und macht dann einen Zeitsprung von 130 Jahren und kurz darauf nochmals sechs Jahre weiter.
    Margo, Laura und Kate sind zusammen aufgewachsen, nämlich im Templeton House, das Lauras Eltern gehört. Kate ist Lauras Cousine und wurde von den Templetons aufgenommen. Margo wohnte ebenfalls da, da ihre Mutter die Haushälterin ist. Die Mädchen sind sehr unterschiedlich und auch ihre Ziele im Leben gehen diametral auseinander. Die temperamentvolle Margo wollte einfach nur mehr: mehr Leben, mehr Geld, mehr von allem. So früh heiraten wie die pflichtbewusste Laura? Oder an die Uni zum Studieren wie die strebsame Kate? Nein, danke. Sie besinnt sich auf das vermeintlich Einzige, was sie hat, ihre Schönheit und startet in Mailand eine Karriere als Model. Sie steigt die Karriereleiter hoch, wird betrogen und stürzt tief. Ihre „Freunde“ im Modelbusiness und ihr Geld sind weg. Josh, Lauras Bruder und Vizepräsident der Templeton-Hotelkette, gefällt mir. Er hat seit Jahren immer ein Auge auf Margo gehabt und ihr in der grossen Krise im Stillen geholfen, ohne dass Margo etwas davon erfuhr. Sie wäre nämlich zu stur gewesen, um seine Hilfe anzunehmen. Er ist seit Jahren in sie verliebt und hofft, eine Chance bei ihr zu haben. Die Männer an ihrer Seite hat er immer sehr argwöhnisch betrachtet. Aber mal etwas sagen? Hm, Männer… *grins*

    Die Originalausgabe ist von 1996 und die deutsche Ausgabe von 1999. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und hat mir sehr gut gefallen. Die Freundschaft ist wohl eines der wichtigsten Themen in diesem Buch – eben wie im wahren Leben! Am meisten berührt haben mich die Mütter: Ann Sullivan, Mutter von Margo, sowie Susan Templeton, Mutter von Laura und Josh. Auch wenn ihre Kinder längst erwachsen sind und so tun, als ob alles in Ordnung wäre, können die Mütter hinter ihre Fassade schauen. Ja, das können Mütter eben! Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf die Fortsetzung mit Kate als Hauptperson.

  14. Cover des Buches Ziemlich krumme Dinger (ISBN: 9783551520142)
    C. J. Skuse

    Ziemlich krumme Dinger

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Kiwi-Lena

    Die Argent-Zwillinge Paisley und Beau sind das Spektakel um ihre Personen gewohnt, schließlich ging ihr Schicksal vor zehn Jahren einer ganzen Nation zu Herzen. Mittlerweile haben die beiden grundverschiedenen Teenager jedoch eine andere Mission, bei der sie zu fragwürdigen, allerdings wirkungsvollen  Bandagen greifen: Sie wollen endlich ihren Dad finden, der im schrillen Las Vegas verweilt und der von der nach Ruhm und Reichtum strebenden Großmutter auf Distanz gehalten wird. Doch wenn sich Paisley einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, gibt es kein Wenn und Aber. Daher geraten sie und ihr Bruder schneller in einen Strudel "ziemlich krummer Dinger", die ungeahnte Konsequenzen nach sich ziehen, als ihnen lieb ist.

    Mit diesem temporeichen, direkten und juvenil daherkommenden Roman erzählt C. J. Skuse eine Geschichte, die wohl das Lebensgefühl - gespickt von Freiheit, Selbstbestimmung, Übermut - der heranwachsenden Generation auf unterhaltsamste Weise transportiert.

    Die abgedrehte und sich stetig zuspitzende Handlung wird vor allem durch die Lebendigkeit der beiden Protagonisten, die sich trotz oder eben wegen ihrer starken Persönlichkeitskontraste wunderbar ergänzen, getragen. 

    Die Charaktere, welche die Autorin erschuf, mochte ich vorrangig wegen ihrer überspitzen Darstellung, wobei die Rolle der boshaften Großmutter dem Ganzen die Krone aufsetzt. 

    Ein rauer, schlagfertiger und laxer Sprachgebrauch und eine dem jungen Publikum adäquate Wortwahl verleihen der Geschichte, die im Wechsel aus den Perspektiven der Zwillinge wiedergegeben wird, die passende Tonalität. 

    Obgleich Ziemlich krumme Dinger in erster Linie der locker-flockigen Unterhaltung dient, so vermittelt es dennoch die Botschaft, dass Zusammenhalt, Vertrauen und Zugehörigkeit wichtige Aspekte des sozialen Miteinanders sind und somit auch den Bedürfnissen entsprechen, nach deren Erfüllung die Heranwachsenden streben.

    Mich überzeugte nicht nur der sprudelnde Einfallsreichtum der Autorin, sondern gleichermaßen das Zusammenspiel der schrägen Figuren eingebettet in eine Handlung, deren Entwicklung aufgrund diverser Knalleffekte ähnlich bunt erscheint wie eine Tüte M&M's.

  15. Cover des Buches 1000 places to see before you die (ISBN: 9783833143564)
    Patricia Schultz

    1000 places to see before you die

     (25)
    Aktuelle Rezension von: kfir
    "Da wollte sich wohl jemand ein Denkmal setzen!" So mein erster Gedanke, als ich dieses Buch sah. Es hat natürlich einen Charme, wenn man als Leser an die Hand genommen wird und an eine möglichst grosse Anzahl Plätze dieser Erde geführt wird, von denen eine ebenfalls grosse Anzahl Menschen behauptet, dass müsse man gesehen haben. Nur die Umsetzung ist hier ziemlich spärlich. Fragt man unterschiedliche Menschen, so kommt man natürlich zu unterschiedlichen Ergebnissen. Doch wenn man dann den grossen Querschnitt anlegt, dann ist natürlich für jeden etwas dabei. Doch genauso beeindrucken dann auch viele der wiedergegebenen Plätze auch wiederum nicht. Man stellt sich natürlich auch die Frage, wie man 1000 (Tausend!) Plätze in ein Buch bekommen soll, diese gleichermassen würdigen und auch in einer Art und Weise beschreiben, dass jeder sofort in seinen Bann gezogen wird, was ja laut Titel der Sinn dieses Buches ist. Mit der vorliegenden kleinen und dichten Schrift bestimmt nicht. Auch die kurzen Artikel sind nicht wirklich inspirirend. Und die mickrigen Bilderchens helfen auch nicht weiter. Zumal auch nicht tausend Bilder vorliegen! Ich würde das Buch als dicke Aufzählung von Orten nennen, mehr nicht. Wesentlich besser bedient ist man, wenn man sich Gedanken macht, was für eine Reise (Stadt oder Natur) man in welche Region oder Land machen möchte und sich dann einen beliebigen Reiseführer oder Bildband besorgt. Das bietet allemal mehr Anreiz und Informationen! Fazit: Ein typisches Verlegenheits-Geschenkbuch zu Weihnachten, dass niemand selber haben möchte, weil man damit auf Dauer dann doch nichts anfangen kann.
  16. Cover des Buches Mein deutsches Dschungelbuch (ISBN: 9783442459452)
    Wladimir Kaminer

    Mein deutsches Dschungelbuch

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Wladi schildert seine erste Lesereise im Anschluß an "Russendisko" und berichtet humorvoll und pointiert über das,. was er in der provinz erlebt hat. Das Ganze ist subjektiv von seinem Standpunkt aus geschrieben, und ihninteressiern eher die persönlichen Eindrücke als die Stadtgeschichte o.ä. Der Leser staunt, grinst und wünscht sich, daß W.K. auch seine eigene Stadt besucht hätte.
  17. Cover des Buches Ein Kuss zum Dessert: .: 5 (ISBN: 9783862786596)
    Nora Roberts

    Ein Kuss zum Dessert: .: 5

     (6)
    Aktuelle Rezension von: DamarisDy
    Diese Geschichte habe ich zufällig bei Spotify als Hörbuch entdeckt und da ich ein Fan von Nora Roberts bin, habe ich sie mir ohne mich groß über den Inhalt zu informieren angehört. 
    Die beiden Protagonisten sind mir vorerst etwas unsympathisch durch ihre extremen Einstellungen und ihr Selbstbewusstsein, allerdings blickt man nach und nach mehr und mehr hinter ihre Fassaden, da aus beiden Perspektiven berichtet wird. Hauptsächlich von June, einer erfolgreichen Dessertköchin, dessen Herz nicht offen für die Liebe ist. Während die Geschichte ihren Lauf nimmt kommt es zu ein paar Spannungsmomenten, wie es mit den beiden (June und Blake) weitergeht. Besonders originell oder fesselnd fand ich die Story allerdings nicht.
    Kann man sich aber gut mal beiläufig anhören um etwas abzuschalten :)
  18. Cover des Buches Holy Freaks (ISBN: 9783426790816)
    Joannis Stefanidis

    Holy Freaks

     (14)
    Aktuelle Rezension von: ulrikerabe
    Buntes Menschentreiben am Bahnhof von Bombay. Joannis Stefanidis begegnet dort der Neuseeländerin Amy, die er von nun an seine „schöne Hippieprinzessin“ nennt. Beide sind nach Indien gekommen, in dem Wunsch Heilung zu finden. Doch wenn die beiden sofort physisch getrennte Wege gehen, bleiben sie über die Jahre in ständigem E-Mail Kontakt. 

    Es ist die Suche dem Sinn im Leben, nach der Erleuchtung, dem Karma, nach transzendentalen Erfahrungen. Es sind viele Episoden, teils heiter, teils nachdenklich stimmend, die Joannis erzählt. Will Joannis zunächst nur seinen lästigen Tinnitus loswerden, begibt er sich über die Zeit in einen Erleuchtungsrausch. Immer wieder begibt sich der Berliner Joannis Stefanidis, den einige vielleicht als Übersetzer der Eragon Bücher kennen, nach Indien, Sri Lanka, Thailand, aber auch nach Peru. Yoga in allen Formen, Ayurveda, Mediation, Schamanen, es gibt fast nichts was er nicht ausprobiert. Es ist ein Ausbrechen aus dem grauen und kalten Alltag des homo digitalis. 

    So stellt er sich die Frage: „WELCHEN SINN HAT DAS ALLES EIGENTLICH?“, und gibt gleich zu bedenken: „An dieser Frage haben sich schon ganz andere Kaliber die Zähne ausgebissen. Und wahrscheinlich kann dieses Rätsel nur jeder für sich selbst lösen. Vielleicht gibt es ja gar nicht die eine erleuchtende, die ultimative Antwort, sondern nur all die kleinen, persönlichen Wahrheiten, die man in lebenslanger Mühsal selbst herausfinden muss.“

    Immer bleibt er respektvoll den (vor allem) asiatischen Weisheiten, den uralten Methoden der Sinnfindung gegenüber, nimmt eher sich selbst nicht ganz ernst und wird niemals betulich. Einzig den Untertitel zum Buch „..wie Shiva mir die Braut ausspannte“ fand ich unpassend.

    Auf seinen Reisen lernt er die unterschiedlichsten Menschen kennen, Menschen die wie er auf der Suche sind und deren Heilsboten, guten wie weniger guten. Aber er erzählt auch von den Ärmsten der Armen, von der Kehrseite der wunderbar faszinierenden exotischen Gegenden, die Joannis bereist. 

    Nett fand ich am Schluss einen Überblick über all die erlesenen Stationen und wie es mit den Menschen, denen Joannis dort begegnete, weiter ging. Damit findet dieses Buch einen runden Abschluss.
  19. Cover des Buches Buch der Sehnsüchte (ISBN: 9783936738452)
    Leonard Cohen

    Buch der Sehnsüchte

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Chilischoten
    Für einen echten Leonard Cohen Fan ein "absolutes muss". Genial !
  20. Cover des Buches Desperados (ISBN: 9783499222177)
    Joseph O'Connor

    Desperados

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Frank und Eleanor Little sind nach Nicaragua gereist, um die Leiche ihres Sohnes zu identifizieren und nach Hause zu überführen.  Sohn Johnny kämpfte im Kampf zwischen Sandinistas und Contras in Nicaragua, um der Revolution zum Erfolg zu verhelfen. Aber Frank und Eleanor stellen nur fest, daß es im sozialistischen Managua stundenlang kein gelbes Wasser gibt und jeder Fahrstuhl 2-3mal steckenbleibt. Nichts funktioniert in dem "Scheißland" (Frank), und als die Leiche nicht ihr Sohn ist, fahren sie ins Kriegsgebiet, um ihren Sohn zu suchen.  Das Buch bietet eine tolle Abrechnung mit dem sozialistischen Nicaragua und ist, auch was die Personen betrifft, sehr treffend formuliert.
  21. Cover des Buches Emirat Dubai (ISBN: 9783831718870)
    Kirstin Kabasci

    Emirat Dubai

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Fernost (ISBN: 9783430198905)
    Herbert Ypma

    Fernost

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches TASCHEN's New York (ISBN: 9783836511162)
    Daisann McLane

    TASCHEN's New York

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Wien (ISBN: 9783866902756)

    Wien

     (11)
    Aktuelle Rezension von: sabz
    hab den wieder ausgegraben für meinen Ausflug nach Wien, damit wir wissen, wo wir was finden können :))

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