Bücher mit dem Tag "hühner"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "hühner" gekennzeichnet haben.

117 Bücher

  1. Cover des Buches Tiere essen (ISBN: 9783596512850)
    Jonathan Safran Foer

    Tiere essen

     (518)
    Aktuelle Rezension von: Natascha_W

    Warum essen wir Tiere? Und wie kommt das Fleisch eigentlich in die Geschäfte? Welche Wege geht es, bis es im Laden zum Verkauf steht?
    Im Buch wird alles rund um das Thema Tiere mästen und schlachten besprochen.

    Viele Informationen waren mir vor dem Buch schon bewusst, all zu gerne verdrängt man diese aber. Einige Situationen hatte ich mir nie so schlimm ausgemalt, wie sie im Buch geschildert werden. Vor allem war ich schockiert darüber, dass auch auf die Sicht der Angestellten im Schlachtbetrieb eingegangen wird und ich teilweise nachvollziehen konnte, wieso man da drin gaga wird und die Tiere noch schlechter behandelt, als es eh schon Standard ist. 

    Das Thema wird rundum beleuchtet und sachlich wiedergegeben, was gesehen und gehört wurde. Wem schnell schlecht wird, der sollte sich viel Zeit beim Lesen nehmen - einige Stellen im Buch sind wirklich grenzwertig! Aber es ist nunmal die Realität und ich wünsche mir, dass öfter hin- anstatt weggeschaut wird! Ein veganer Lebensstil ist die einzige Möglichkeit das Leid der Tiere in den Griff zu bekommen.

  2. Cover des Buches Tote Hippe an der Strippe (ISBN: 9783770015252)
    Lotte Minck

    Tote Hippe an der Strippe

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Bisher hat Loretta die Arbeit an der Sexhotline immer Spaß gemacht, aber seit Belinda und Jeanette dort arbeiten, herrscht eine andere Stimmung. Den Grund dafür erfahren Loretta und Erwin, als Chef Dennis sie verzweifelt um Hilfe bittet: Er wird massiv unter Druck gesetzt, binnen vier Wochen sein Personal durch 'professionelle' Damen zu ersetzen. Damen wie Belinda und Jeanette, die über die Hotline Freier für einen Puff akquirieren. Zweimal wurde Dennis bereits zusammengeschlagen, seine Scheune ging in Flammen auf und – für ihn das Schlimmste – fünf seiner sechs geliebten Zwergseidenhühner wurden brutal abgeschlachtet. Die 'SoKo Hühnerhof' schickt erst Freundin Bärbel, dann Loretta undercover ins Rennen. Und plötzlich eskalieren die Ereignisse.


    Ich muss sagen, dass ich bei dem Titel eigentlich einen Mord im Callcenter erwartet hatte, immerhin nennt Loretta eine ihrer neuen Kolleginnen „Domina-Hippe“ und das bisherige Muster der Loretta-Luchs-Krimödien ließ mich ebenfalls erwarten, dass Loretta erst einmal über eine Leiche stolpert und dann mit ihren Ermittlungen beginnt. Das ist dieses Mal tatsächlich ganz anders und die erste Leiche taucht auch erst ungewöhnlich spät auf.
    Die Ermittlungen beginnen auf Wunsch ihres Chefs, Dennis, der massiv bedroht wird, aber trotzdem nicht zur Polizei will, was mir nach einigen der eingesetzten Drohmittel wirklich nicht sehr logisch erschien, aber gut. Immerhin ist mit Erwin ja auch ein ehemaliger Kommissar mit in Lorettas Ermittlungsteam, der klare Grenzen zieht, ab wann er seine Patentochter, Kommissarin Astrid Küpper, einweiht.

    Trotzdem empfand ich den Einstieg in die Ermittlungen als relativ zäh, als es dann jedoch für Bärbel und schließlich Loretta „undercover“ geht, wird die Geschichte noch mal so richtig spannend.
    Spannender sogar als ich es von Loretta bisher gewohnt war. Ab diesem Zeitpunkt war es fast unmöglich das Buch wegzulegen! 

    Wenn jetzt noch die Logiklöcher der Geschichte nicht nur notdürftig gestopft worden wären und eben nicht nur mit einem „die Bösen sind halt dämlich!“, hätte es das Buch sogar noch auf fünf Sterne schaffen können.
    So bleibt es bei vier Sternen dank ungewohnt spannender bei dennoch gewohnt witziger Unterhaltung.


    Fazit: Lorettas bisher wohl spannendster Teil! Wenn die Logiklöcher noch etwas besser gestopft worden wären, hätte er glatt fünf Sterne verdient!

  3. Cover des Buches Schwarze Piste (ISBN: 9783426213537)
    Andreas Föhr

    Schwarze Piste

     (170)
    Aktuelle Rezension von: Barbara62

    Als Gegenpol zum Alltagstrubel und zu den vielen Romanen der letzten Wochen habe ich wieder einmal zu einem Krimi aus der Tegernsee-Reihe von Andreas Föhr gegriffen. Zwar hinke ich leider hinterher, denn "Schwarze Piste" ist der bereits 2012 erschienene vierte von mittlerweile acht Bänden, aber glücklicherweise sind alle aufgrund ihrer Beliebtheit in meiner Familie vorhanden und ich werde die Lücke nach und nach schließen.

    Der Miesbacher Kriminalhauptkommissar Clemens Wallner, inzwischen verheiratet und junger Vater, ist nicht wirklich überrascht, als man ihm im Winter 2011 berichtet, dass der Polizeihauptmeister Leonhardt Kreuthner wieder einmal eine Leiche gefunden hat. Schließlich führt das Urgestein Kreuthner, der gerne mal das Recht zu seinen Gunsten umdeutet und ein Bußgeld für sich abzweigt, nicht umsonst den Spitznamen „Leichen-Leo“. In diesem Fall ist es die 49-jährige Sophie Kramm, Besitzerin des Gnadenhofs in Riedern, die Kreuthner bei einer riskanten Skiabfahrt ausgerecht in Begleitung von deren Schwester Daniela eingeschneit auf einer Bank sitzend entdeckt. Die aufgeschnittenen Pulsadern deuten zunächst auf Selbstmord hin. Doch als weitere, ähnlich arrangierte Tote auftauchen, alle im Besitz eines mysteriösen Fotos mit exumierter Leiche, weist plötzlich alles auf einen Serienmörder hin und schnell wird die „Soko Wallbergmorde“ gegründet. Die Opfer waren einst Mitglieder einer linken Studenten-WG aus dem Umfeld der RAF, aber wer ist die Tote auf dem Foto? Während die Kripo sich Stück für Stück an die Lösung des Falles herantastet, agiert Kreuthner auf eigene Faust und mit seinen ureigenen Methoden – zum Entsetzen von Wallner, aber nichtsdestotrotz erfolgreich. Immerhin hat der Streifenpolizist drei Jahre zuvor zwei der Opfer bei einer nicht ganz legalen Verkehrskontrolle schon einmal getroffen…

    Obwohl der Krimi nicht ganz so saukomisch wie die drei Vorgängerbände "Der Prinzessinnenmörder", "Schafkopf" und "Karwoche" ist, habe ich mich wieder bestens amüsiert und am mit Augenmaß dosierten Lokalkolorit erfreut. Gleichzeitig ist die Handlung logisch aufgebaut, in angenehmer Sprache erzählt und spannend bis ganz zuletzt, denn auch beim vierten Fall hat Andreas Föhr mich wieder mit der Auflösung überrascht. Das ungleiche Duo Wallner/Kreuthner, der reflektierte, ewig frierende Teamplayer und der impulsive, unkontrollierte Einzelgänger, ist einfach herrlich! Ganz bestimmt kehre ich bald zu beiden an den Tegernsee zurück, denn diese Reihe ist für mich inzwischen einfach Kult.

    http://mit-büchern-um-die-welt.de/andreas-foehr-schwarze-piste/


  4. Cover des Buches Farm der Tiere (ISBN: 9783257057140)
    George Orwell

    Farm der Tiere

     (743)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Begeistert und erschüttert zugleich.

    George Orwell erzählt die Geschichte des Farmers Jones, dessen Tiere, angestiftet von einem alten Eber, eine Revolution durchführen, um besser behandelt zu werde, ohne den Einfluss von Menschen. Nachdem die Revolution gelingt, und Old Major der Eber stirbt, bricht eine neue Zeit an. 

    Hier erzählt Orwell die Geschichte der UdSSR nach der Oktoberrevolution und kritisiert totalitäre Systeme. Es wird deutlich zur Schau gestellt, wie sich diese Systeme entwickeln und ausbreiten. Basierend auf Manipulation, Verdrängung und Gewalt. Wie eine Sache, die sich anfangs s richtig und gerecht anhört, in eine grauenvolle totalitäre Struktur verwandelt, geprägt von Gewalt und Blut.

    Dieses Buch regt jedem zum Nachdenken an ob man es nun bewusst tut, oder nicht. Man kommt nicht drum herum sich an aktuellen Geschehen zu orientieren und sie miteinander zu vergleichen.

    Definitiv lesenswert

     

  5. Cover des Buches Schattenzwilling (ISBN: 9783841502797)
    Katrin Bongard

    Schattenzwilling

     (57)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind
    Zum Inhalt: Weißt du, wie es ist, einen Doppelgänger zu haben? Jemand, der dir ähnlich ist, aussieht wie du und doch jemand ganz anderes ist. Nein? Aber ich weiß es. Teresa ist ziemlich verunsichert, als ein Freund ihrer Eltern mit seinen Zwillingssöhnen Kai und Adrian zu Besuch kommt. Vor zwei Jahren war Teresa in Adrian verliebt, doch seitdem hatten sie keinen Kontakt mehr. Nun sitzt Adrian im Rollstuhl, und Teresa fühlt sich stark zu Kai hingezogen – und schämt sich dafür. Doch ist Kai wirklich Kai? Und ist Adrian wirklich Adrian? Oder ist Teresa das Opfer eines gefährlichen Verwechslungsspiels?

    Meine Meinung: gutes Jugendbuch, aber kein Thriller

    Ich muss gleich dazu sagen, dass ich noch keine Thriller gelesen habe. Aber so stell ich sie mir defintiv nicht vor. Das Buch hat den Charakter eines Jugendbuches, auch wenn es am Ende ein bisschen ein Psychospielchen ist (aber nicht wirklich überzeigend).

    Die Story an sich finde ich sehr spannend geschrieben und erzählt. Die Zwillinge sind interessante Charaktere und mag die Art, wie sie dargestellt werden. Leider kann ich nicht wirklich mehr zu den Zwillingen sagen, denn das würde alles Spoiler bedeuten und das möchte ich nicht.
    Tessa finde ich auch interessant, ihre Gedanken in Bezug auf die Zwillinge sind wirklich gut durchdacht. Aber ich kann ihre Zurückhaltung an manchen Stellen nicht nachvollziehen und finde sie streckenweise ein bisschen unangebracht.

    Was mich zwischenweise ein bisschen stört, sind die Rechtschreibfehler und manchmal wird auch der Sinn eines Satzes nicht ganz deutlich, da ein falsches Wort im Satz steht.
    An der ein oder anderen Stelle gab es meiner Meinung nach auch ein paar Logikfehler.

    Was ich auch noch kurz kritisieren möchte: der Klappentext verrät zu viel über das Buch und deren Inhalt.

    Ich muss gestehen, wenn ich das Buch nicht gewonnen hätte, dann würde es wahrscheinlich auch nicht in meinem Regal stehen.

    Warum ich dem Buch 3 Sterne gebe:
    Positiv: Story an sich, Charakterausgestaltung
    Negativ: kein Thriller, Fehler



  6. Cover des Buches Sommerby 1. Ein Sommer in Sommerby (ISBN: 9783789108839)
    Kirsten Boie

    Sommerby 1. Ein Sommer in Sommerby

     (63)
    Aktuelle Rezension von: mein_lesenest

    {Rezension}

    Ein Sommer in Sommerby



    Dass ihre Mutter im Krankenhaus liegt, ist für die Geschwister Martha, Mikkel und Mars natürlich erstmal ein Schock. Klar, dass ihr Vater so schnell wie möglich nach New York muss. Aber, dass die Kinder für diese Zeit bei ihrer Oma in Sommerby wohnen sollen, schockt sie erstrecht. Immerhin kennen die drei ihre Oma nicht mal richtig und ihre Eltern reden auch nie über sie. Mal ganz davon abgesehen, dass es im Haus der Oma weder ein Telefon, noch Fernsehen gibt, von WLAN mal ganz zu schweigen. Doch da wussten die drei noch  nicht, dass der Sommer ihres Lebens auf sie wartet…

    Ein Sommer in Sommerby Autorin: Kirsten Boie





    Ich habe dieses Buch unheimlich oft auf der Plattform Instagram gesehen, es jetzt selber gelesen und nun kann ich verstehen, warum so viele Menschen das Buch so sehr mögen. Hier hat Kirsten Boie ein wahrhaftiges Meisterwerk erschaffen. Ich mag es sehr,dass das Buch SO vielfältig ist. Zum einen ist es eine herrlich leichte lockere Sommergeschichte, in der man sich richtig wohlfühlen kann. Sommerby ist einfach ein herrlicher Ort und Kirsten Boie hat mit ihrem exzellenten Schreibstil alles so bildlich beschrieben, so dass ich das Gefühl hatte immer mit dabei in Sommerby zu sein. Das Buch ist aber auch ziemlich spannend und abenteuerlich, was mich als Leser natürlich umsomehr fesselt. Vor allem war es total spannend, dass immer wieder aus ganz verschiedenen Sichten erzählt wird. Mal aus der Sicht der zwölfjährigen Martha, mal aus der Sicht ihrer beiden kleinen Brüder oder auch von ganz anderen Personen… Ich fand es total spannend die Geschichte mal aus einer anderen Sicht zu sehen, vor allem weil Mikkel und Mats alles ja ganz anders wahrnehmen, als Martha. Alle drei waren mir auf Anhieb sehr sympathisch und ich finde es toll, dass ihr Zusammenhalt im Vordergrund steht. Auch die Entwicklung der Charaktere und der gesamten Geschichte finde ich sehr gut. Ich mag es sehr, wie alle voneinander lernen und vom Miteinander profitieren.

    Zum Schluss noch ein paar Worte zum Cover: Es passt einfach ganz wunderbar zur Geschichte und macht richtig Lust auf Sommer. Außerdem gefällt es mir, dass es sich einmal um das ganze Buch zieht.

    Wie man lesen kann, bin ich genauso wie viele andere absolut begeistert von diesem Buch. ,,Ein Sommer in Sommerby “ ist einfach so viel mehr als nur eine Sommergeschichte, es ist: Mut, Zusammenhalt, Abenteuer, Neues entdecken und so viel mehr./


  7. Cover des Buches Homefarming (ISBN: 9783833877834)
    Judith Rakers

    Homefarming

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Rose75

    Ein besonderer Talkgast bei "3nach9" hat  Judith Rakers Interesse für den eigenen Garten geweckt.  Wolf-Dieter Storl war als Gast geladen und zur Vorbereitung musste Frau Rakers ein Buch von ihm durcharbeiten.   Das Buch und die Begegnung mit Herrn Storl hat ihr Interesse geweckt. Sie hat  angefangen  im kleinen Rahmen zu gärtnern und durch die Anfangserfolge motiviert, auch mit der Haltung von Hühner begonnen. 

    Mit diesem Buch möchte sie Lust aufs Gärtnern machen und die Angst vor Scheitern nehmen.  Sie bezeichnet sich als ehemaligen 'Vollhonk' in der Küche und ist mittlerweile stolz, dass sie schmackhafte Gerichte, die auch in einem kleinen Rezeptteil am Ende des Buches präsentiert werden, auf den Tisch bringt. 

    Das Buch ist in drei Teile gegliedert.     Ein Pflanz- und Gartenteil mit einem abschließenden Interview mit Wolf-Dieter Storl.   Erfahrene Gärtner finden da nicht wirklich was Neues.   Für Anfänger sind nette Ideen dabei.

    Im zweiten Teil geht es um Hühner.   Judith Rakers hat eine Leidenschaft für Hühner entwickelt, die man auf jeder Seite spürt.   Im abschließenden Interview mit dem Hühnerzüchter Bernd Eggers  erfährt man ein bisschen was über die Welt der Rassegeflügel.   Seine "Dresdner"-Hühner werden sehr sympathisch vorgestellt und ich kann mir vorstellen, dass er vermehrt Anfragen bekommt.

    Auf den letzten 50 Seiten geht es um Lagerung, Haltbarmachung und kleinen Rezeptideen.  Auch hier gibt es ein abschließendes Interview.  Dafür besuchte Frau Rakers  das Benediktiner-Kloster in Beuron.

    Das Buch ist wunderschön gestaltet und zeigt, dass Homefarming/Selbstversorgung   auch sehr modern und chic sein kann.   

  8. Cover des Buches Ach du Liebesglück (ISBN: 9783453358607)
    Kristina Steffan

    Ach du Liebesglück

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Melanie_Ludwig

    Inhalt

    Ein kleiner Bauernhof am Meer – klingt idyllisch und romantisch? Nicht für Lilly, denn sie wohnt dort mit ihrem siebenjährigen Sohn, dem kauzigen Untermieter und einer bissigen Gans. Aber dann zieht Lilly mit ihrem Traktor das Auto eines gut aussehenden Surfers aus dem Sand, und ein geheimnisvoller Hausgast mit sehr blauen Augen quartiert sich in ihrer Ferienwohnung ein. Und auf einmal sieht es fast so aus, als könnte es mit der Liebe doch noch klappen

    Das Buch ist sehr gut ich hatte viel spass beim Lesen. Man fiebert mit wie es mit Lilly und ihrer Familie weitergeht. Man kann auch lachen und will am liebsten dort sein

  9. Cover des Buches Reden ist Silber, Küssen ist Gold (ISBN: 9783899418125)
    Susan Mallery

    Reden ist Silber, Küssen ist Gold

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Linker_Mops

    Wer den ersten Teil der Titan-Schwestern gelesen hat, will natürlich wissen, wie es weitergeht: Ob Garth seine intriganten Plänen durchsetzen kann. Deshalb greift man, in diesem Fall ich, zu diesem zweiten Band um Skye Titan.

    Leider konnte mich das Buch nicht ganz so überzeugen. Die Geschichte zog sich arg in die Länge. Es war ein ewiges Hin und Her zwischen Skye und Mitch, aber ohne jegliches Prickeln. Das einzig Spannende waren die Intrigen um Garth, aber diese werden sich ja bis Band 4 hinziehen.

    Was mich aber vor allem gestört/genervt hat, war die Hauptprotagonistin. So eine unselbstständige Person wie Skye ist mir noch nie untergekommen. Erst auf den letzten 4 Seiten begehrt sie endlich gegen ihren Vater auf. Vorher schluckt sie alles und jammert maximal rum. Und die Liebesgeschichte zwischen ihr und Mitch ist so öde, ohne jegliches Prickeln. 

    Mallery kann eigentlich besser schreiben. Ich bin gespannt, ob Band 3 und 4 wieder die Kurve kriegen.


  10. Cover des Buches Hilfe, meine Eltern haben meinen Geburtstag gestrichen! (ISBN: 9783505143199)
    Jo Simmons

    Hilfe, meine Eltern haben meinen Geburtstag gestrichen!

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Lena_Sophie

    Geburtstage werden mit dem Alter für viele unwichtiger. Gerade darum war es erfrischend, zu sehen, wie sehr man sich als Kind teils noch darauf gefreut hat. Ich denke, viele Leser werden sich in Tom wiedererkennen und sich ebenfalls denken, was es für eine Ungerechtigkeit ist, dass sein Geburtstag einfach abgesagt werden soll. 

    Ich mochte Tom als Erzähler, er hat der Geschichte mit der Umgangssprache und dem Humor, mit dem er (an manchen Stellen sicherlich unfreiwillig) berichtet eine lockere Stimmung verliehen, die den Leser sofort in einen stetigen Lesefluss fallen lässt. 


    Die Figuren waren mir allerdings nur zu kleinen Teilen wirklich komplett sympathisch. Mit fast jedem hatte ich an manchen Stellen so meine kleinen Problemchen, nur wenige haben mir durch und durch gefallen. Über einige habe ich den Kopf geschüttelt, andere haben mich massiv aufgeregt, wiederum andere waren einfach nur durch und durch unsympathisch. 


    Ich hatte jedoch weitestgehend Spaß dabei, Tom auf der Jagd nach der perfekten Geburtstagsparty zu begleiten. Es war witzig, teils gab es sogar kleine unvorhergesehene Wendungen, und extrem kurzweilig, was aber auch der kindgerechten Länge der Geschichte liegen kann.


    Mein Fazit:
    Vom Hocker gehauen hat es mich nicht, manchen Figuren hätte ich am liebsten gehörig den Kopf gewaschen und anschließend die Holzwolle darin gegen Gehirn getauscht. Aber witzig war es, also gibt es lieb gemeinte 3 von 5 Sternen von mir. 

  11. Cover des Buches High Heels im Hühnerstall (ISBN: 9783746629872)
    Sarah Heumann

    High Heels im Hühnerstall

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Marlee3007
    Nachdem Anna von ihrem Freund mit ihrer besten Freundin betrogen wird flüchtet sie zu ihrer Tante auf's Land. Dort angekommen geht's auf und ab, das erste Zusammentreffen mit den tierischen Mitbewohnern ihrer Tante laufen gar nicht erfreulich ab und nach einem traurigen Ereignis steht Anna's Welt vollends auf den Kopf..

    Anna ist ein sehr sympathischer Charakter. Ich hatte erst befürchtet sie ist diese absolute Großstadtgöre. Das hat sich aber nicht bestätigt.
    Sonst gibt es meiner Meinung nach aber eine Menge Klischees und Übertreibungen. Oft konnte ich die nächsten Szenen irgendwie voraussagen und fand sie zu überzogen anstatt witzig.
    Das änderte sich Gott sei dank nach ca. der Hälfte des Buches und die Geschichte nahm Spannung und mehr Glaubhaftigkeit an, die dann auch bis Ende des Buches anhielt.

    Alles in allem war das Buch ganz nett für zwischendurch, hat mich aber nicht umgehauen.
  12. Cover des Buches Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten (ISBN: 9783706625487)
    Andrea Heistinger

    Basiswissen Selbstversorgung aus Biogärten

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Ela1989

    In der heutigen Zeit findet man immer weniger Obst und Gemüse, das unbehandelt ist. Wo kann man heute noch einfach einen Apfel vom Baum pflücken und direkt rein beißen? Wo die Beeren direkt vom Strauch verzehren? 

    Dieses Buch ist DAS Buch für alle, die genug haben von gespritztem Obst und Gemüse und die den Anbau selbst in die Hand nehmen wollen.

    In diesem Buch findet man alles Wissenswerte über die Selbstversorgung aus Biogärten, was man braucht. Dieses Buch ist auch bestens für Anfänger geeignet. Man lernt die Grundlagen über den Boden, Bewässerung, Beetformen, Aussaat, Ernte, Lagerung und vieles mehr.

    Dieses Buch ist von nun an mein ständiger Begleiter bei allen Gartenfragen. Ich hoffe schon bald auf einen reichen Ertrag aus meinem eigenen Garten.

  13. Cover des Buches Ein Sommer wie sprudelnde Limonade (ISBN: 9783961770267)
    Kristina Kreuzer

    Ein Sommer wie sprudelnde Limonade

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Brigitte_Wallinger

    Luzy erlebt ein Ferienabenteuer, wie es sich jetzt viele Kinder erträumen: große Leseempfehlung für „Ein Sommer wie sprudelnde Limonade“ von Kristina Kreuzer!

    Nach dem Sommer wird Luzy in die 5. Klasse an eine neuen Schule kommen und eines ist ihr schon zu Ferienbeginn klar: Sie will nicht mehr die stille, graue Maus sein, sondern in der neuen Schule allen ihre mutige, lustige Seite zeigen. Dank Esel Tzatziki und dessen jungem, frisch aus Griechenland eingewandertem Herrchen Jannis geling ihr das auch. Ein großartiges, ermutigendes und lustiges Kinderbuch für Jungs und Mädchen ab 9 Jahren.

    Das Buch ist nicht nur ein wundervoller Kinderroman , sondern es wurde auch grandios von Friederike Ablang illustriert: Ihre Bilder fangen Witz und Wärme dieses schönen Buches optimal ein.

  14. Cover des Buches Dachs und Stinktier (ISBN: 9783570177228)
    Amy Timberlake

    Dachs und Stinktier

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien
    Inhalt:

    Dachs widmet seine ganze Zeit gewissenhaft der wichtigen Steinforschung. 

    Kein Wunder also, dass er vor lauter Arbeit die Nachricht seiner Tante übersehen hat und somit völlig unverhofft Stinktier vor seiner Haustüre steht. Ein lebenslustiger und leicht chaotischer kleiner Kerl, der das geordnete Leben von Dachs - nicht nur wegen der mitgebrachten großen Hühnerschar - vollkommen durcheinanderwirbelt.

    Eine Wohngemeinschaft, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Ob das gut geht?


    Altersempfehlung:

    ab 6 Jahren (zum Vorlesen)
    etwa ab 9 Jahren (zum Selberlesen)


    Illustrationen:

    Ein kleiner und hochwertiger Bücherschatz mit Schutzumschlag.

    Zauberhafte ganzseitige Zeichnungen in warmen Erdtönen ergänzen und unterstreichen die Handlung. Zudem schaffen sie eine warme und wunderbare Atmosphäre.

    Der Zeichenstil gefällt sehr und lässt Dachs, Stinktier und die ganze Hühnerschar lebendig werden.

    Die Darstellung der Tiere ist insbesondere dadurch sehr gelungen, da sie sehr natürliche, nicht zu stark verniedlicht, dynamisch und sympathisch gestaltet sind.


    Mein Eindruck:

    Die Geschichte ist einfühlsam, humorvoll und altersgerecht erzählt und wird in kurze Kapitel aufgeteilt. Sie eignet sich auch sehr gut zum Vorlesen.

    Die beiden auf den ersten Blick so grundverschiedenen Charaktere ergänzen sich perfekt: 

    Dachs ist ein typischer Eigenbrötler: verschlossen, kauzig und Routine, Ruhe und Ordnung gewohnt. Bisher konnte er im Haus seiner Tante tun und lassen, was er wollte, nun aber ist Stinktier immer in der Nähe mit seinen verrückten Ideen. Am liebsten würde er den unerwünschten Mitbewohner so schnell wie möglich loswerden.

    Doch Dachs muss abwägen, ob er das lustige und liebenswerte Kerlchen doch noch gern haben könnte, denn das Zusammenleben hat auch Vorteile. Beispielsweise in Form köstlicher Muffins und gemeinsamer Abende mit Geschichten, Freude und Lachen. 

    Stinktier lässt sich aber keineswegs unterbuttern. "Ich koche. Du putzt. Ist ein Naturgesetz." (vgl. S. 35)

    Es sortiert und räumt ganze Zimmer um und während Dachs ein Faible für Steine hat, beherbergt Stinktier nach Herzenslust Hühner. Auf diesem Gebiet scheint er Experte zu sein und natürlich sorgen die vielen Hennen für herrlich lustige und chaotisch Situationen.

    Die Erzählung schlägt auch leise und nachdenkliche Töne an und aufgrund der zeitlosen Geschichte hat sie das Zeug zum Kinderbuch-Klassiker.

    Eine warmherzige wie weise Geschichte über Freundschaft, Zufriedenheit, Kompromisse, Toleranz und Versöhnung für Groß und Klein zum Vorlesen oder Selberlesen! 


    Fazit:

    Eine warmherzige und humorvolle Erzählung über die außergewöhnliche Freundschaft zweier grundverschiedener Charaktere.

    Liebevoll und detailreich gestaltete Illustrationen lassen Dachs und Stinktier lebendig werden.

    Ein Kinderbuchschatz für Groß und Klein.


    ...

    Rezensiertes Buch: "Dachs und Stinktier" aus dem Jahr 2020

  15. Cover des Buches Mein Haferhorde Weihnachtsbuch (ISBN: 9783734840364)
    Suza Kolb

    Mein Haferhorde Weihnachtsbuch

     (8)
    Aktuelle Rezension von: AnneMayaJannika

    Auf dem Cover herrscht Weihnachtsstimmung :-)


    Dies ist ein kleines 24 Tage-Bastel-Rätsel-Malbuch mit Schoko und Keks und allen anderen Tieren vom Blümchenhof.

    Meine Tochter (8 Jahre) hat sich tierisch über das Buch gefreut und fleißig gerätselt und gemalt. Mal hat sie auch schon einen tag weiter gespickt, aber das kam selten vor, damit sie die ganze Adventszeit noch etwas zu tun hatte, wenn's am Nachmittag mal wieder langweilig wurde.


  16. Cover des Buches Eating Animals (ISBN: 9780316127165)
    Jonathan Safran Foer

    Eating Animals

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Yvonne-liest
    Der Inhalt von Jonathan Safran Foers Buch "Eating Animals" (deutscher Titel: "Tiere essen") wird im Klappentext folgendermaßen zusammengefasst:

    "Eating Animals is a uniquely passionate, powerful and provocative exploration of what we eat and why. It is both a personal quest which goes to the very heart of what it means to be human and a riveting exposé of the horrors and dangers of factory farming."

    Die Sprache ist immer klar und verständlich, wie es von einem solch erfolgreichen Autor zu erwarten ist. Die Hintergründe sind gut recherchiert: auch der informierte Leser kann hier noch sehr viel lernen. Foer geht hauptsächlich auf die Industriestandards und verschiedenen Praktiken und Arbeitsschritte bei der Produktion von Fleisch und Fisch ein, daneben aber auch auf die verherenden Folgen auf Umwelt, Klima und Gesundheit.

    Das Buch ist ein klarer Appell gegen die Grausamkeiten der Massentierhaltungsbetriebe. Die recherchierten Fakten werden offen dargelegt, oft ist es schwer weiterzulesen. Man sollte es trotzdem tun. "Eating Animals" weißt darauf hin, dass wir dem Grauen, welches wir durch unser Konsumverhalten verursachen, ins Auge schauen müssen.

    Als Alternative zu den verschmähten Massentierhaltungsbetrieben ("factory farms") stellt Foer kleine, familiär geführte Bauernhöfe dar. Dabei übersieht er, dass auch in solchen Betrieben äußerst ineffizient und klimaschädlich Nahrung hergestellt wird.

    Leider geht Foer nicht ausreichend auf die moralische Fragestellung ein, weshalb es gerechtfertigt ist, Tiere zu essen. Nach seiner Darstellung ist es völlig ausreichend, den Tieren ein einigermaßen leidfreies Leben und einen kurzen Tod zu geben. Dies sollte keine genügende Rechtfertigung darstellen, da ja im Normallfall kein zwingender Grund besteht, das Tier überhaupt zu essen.

    Die im Buch interviewten Vegetarier und Veganer geben als ihre Beweggründe ihr Mitgefühl mit den Tieren an. Diese sentimentale Darstellung geht an der Fragestellung vorbei. Beim Verzicht auf Tierprodukte geht es um fundamentale Gerechtigkeit. Tiere sollten nicht wie bloße Produktionsmittel behandelt werden. Zur weiteren Lektüre zu diesem Thema empfehle ich die Bücher von Gary Francione und Anna Charlton.
  17. Cover des Buches Ich wünschte, ich könnte dich hassen (ISBN: 9783551312457)
    Lucy Christopher

    Ich wünschte, ich könnte dich hassen

     (333)
    Aktuelle Rezension von: Lesemama

    Bewertet mit 3.5 Sternen

    Zum Buch:
    Gemma ist mit ihren Eltern auf dem Weg nach Thailand, als sie in Bangkok einen jungen Mann kennenlerne und mit ihm einen Kaffee trinken geht. Was sie zu dem Zeitpunkt nicht weiß, es ist ihr Entführer, der sie Wochenlang gefangen hält. Trotz ihrer Angst fühlt sie sich immer mehr von ihm angezogen.

    Meine Meinung:
    Ich weiß nicht, was ich mir von dem Buch versprochen habe, aber es kam ganz anders als erwartet.
    Zuerst brauchte ich fast zweihundert Seiten im mich überhaupt mit dem Schreibstil anzufreunden. Das Buch ist in IchForm geschrieben, was ich eigentlich gar nicht mag, und es ist in einer seltsamen Zeitform geschrieben. Für mich kam erschwerend noch hinzu, dass das Buch keine Kapitel hatte. Es ist in ewig länger Form geschrieben, ab und zu mal ein kleiner Stern, damit man weiß, dass der Tag oder der Erzählort wechselt. Da mir habe ich mich wirklich schwer getan.
    Im großen und ganzen ist es ein ganz interesantes Buch, im Prinzip über das Stockholm-Syndrom. Was mich aber sehr verwirrte, es soll ein Kinder- bzw. Jugendbuch ab elf Jahren sein und ich kann mir nicht vorstellen, dass es ein Kind in dem Alter wirklich fesselt. Meine Kinder hätten es in dem Alter nicht gelesen.
    Ich denke, entweder wollte die Autorin zuviel, oder es ist dem falschen Alter zugeordnet.
    Mich als Erwachsene Leserin konnte es durchaus am Ende hin fesseln, dennoch ist er irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch. Daher fsb es auch nur 3,5 Sterne.

  18. Cover des Buches Pippilothek??? (ISBN: 9783715206202)
    Lorenz Pauli

    Pippilothek???

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Leadezember

    Inhaltsangabe:

    In dem Kinderbuch Pippilothek von Lorenz Pauli und Katharina Schärer geht es um einen Fuchs, der eine Maus jagt. Doch die Maus verschwindet durch ein Kellerfenster in eine Bücherei. Der Fuchs sucht sich einen anderen Weg ins Gebäude und kommt hinterher, sucht die Maus zwischen den Bücherregalen. Die Maus erklärt ihm wo er sich gerade befindet und wie man sich dort verhält. Im weiteren Verlauf der Geschichte hilft ein Huhn dem Fuchs und liest ihm aus verschiedenen Büchern vor. Als beide sehen was der Bauer in der Bibliothek ausleiht, schließen der Fuchs und das Huhn einen Vereinbarung. 

    Persönlich Meinung: 

    Ein tolles Kinderbuch mit kurzen Texten, die leicht zu verstehen sind. Die Seiten haben großen farbigen Illustrationen. Das Buch eignet sich auch schon für jüngere Kinder ab ca. 6 Jahren. 

    Fazit:

    Ein gutes Kindrbuch was den richtigen Umgang in einer Bibliothek gut den Kindern erklärt. 

    Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen. 


  19. Cover des Buches Unter aller Sau (ISBN: 9783426510674)
    Christian Limmer

    Unter aller Sau

     (24)
    Aktuelle Rezension von: danzlmoidl
    Inhalt:
    Das kleine Örtchen Niedernussdorf wird aus seiner beschaulichen Idylle gerissen, als die beiden Polizisten Erwin und Richie eine tote Frau im Wald entdecken. Der ewig bekiffte Richie will mit einem Mord nichts zu tun haben und die Leiche in die Nachbargemeinde verfrachten. Sollen die sich doch damit herumschlagen! Doch Erwin, ein geistiger Tiefflieger, meldet die Tote, pflichtbewusst. Dienststellenleiterin Gisela Wegmeyer benachrichtigt ihrerseits - wenn auch widerwillig - die Mordkommission in Straubing. Und es kommt wie befürchtet: Hauptkommissar Lederer ermittelt. Seine Markenzeichen: abgewetzter Ledermantel, Cowboystiefel aus Straußenleder und Pornoschnauzer – der schönste Polizist Niederbayerns, seiner Meinung nach. Mit seinen unnachahmlichen Ermittlungsmethoden verbreitet er Angst und Schrecken in der Bevölkerung. Jeder potenzielle Mörder soll wissen, dass mit ihm nicht zu spaßen ist! Soll die Tote doch im »Paradies« gearbeitet haben, einem als Kosmetiksalon getarnten Bordell voller rumänischer Edelnutten. Doch auch Gisela greift schließlich zusammen mit den Frauen Niedernussdorfs zu Methoden, die an Bauernschläue und Hinterfotzigkeit nicht zu überbieten sind...

    Meine Meinung:
    Wieder mal ein Buch, bei dem ich mich mit der Bewertung schwer tue. Auf der einen Seite gefalle mir die Protagonisten, auf der anderen Seite komme ich mit dem Buch als Gesamtpaket nicht so ganz klar.

    Die handelnden Personen sind sehr liebevoll dargestellt, man kann sie sich toll vorstellen und sie sind auch wieder jeder auf seine Art und Weise einzigartig. Eben ganz spezielle bayrische Originale, wie ich es mag.

    Die Handlung... Ja... Und hier hats ein Eck, denn irgendwie kann ich mich damit nicht so ganz anfreunden. Der Spannungsaufbau ist nicht vorhanden, es tröpfelt so vor sich hin. So kam es mir zumindest vor. Ein skurrile Aktion jagt die nächste, doch irgendwie fehlt mir der Zusammenhang.

    Ich weiß nicht, ob es mir nur so geht, weil mein Kopf momentan sehr beansprucht ist, oder ob es mir in jeder Situation so gehen würde, aber das Buch hat mich leider nicht voll überzeugt, so dass ich (das tut mir immer weh) nur 3 Sterne geben kann.

    Vielleicht gebe ich dem Buch einfach nochmal eine Chance wenn ich wieder voll aufnahmefähig bin!
  20. Cover des Buches Der letzte Regen (ISBN: 9783896396891)
    Antonia Michaelis

    Der letzte Regen

     (19)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Stellt euch vor: Ihr seid allein in eurer Wohnung und geht zum Kühlschrank um Milch zu holen. Dabei entdeckt ihr einen Zettel mit einem Datum an eurem Kühldschrank. Ihr denkt: "Na und?" Doch, was ist, wenn die Tinte auf dem Zettel noch feucht ist und unter dem Datum das Wort "Vorsicht" steht? So beginnt das Buch von Antonia Michaelis. Es geht um Arend Maretani und seine besondere Fähigkeit: Er kann den Regen rufen. Durch diese Gabe lernt er u.a. eine junge Frau kennen: Neele Surien. Auch sie birgt ein Geheimnis in sich...

    Ich bin nun schon seit zwei Tagen am grübeln, was ich von diesem Buch halten soll und was ich euch darüber sagen möchte. Und ehrlich? Sicher bin ich mir in meiner Meinung noch immer nicht. Dieses Buch ist nicht nur in seinem Ende sehr verwirrend für mich, es scheint fast so, als sei dieses Buch spontan geschrieben. Manchen Handlungsabläufen musste ich angestrengt folgen um nicht den Überblick zu verlieren. Die Geschichte wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit der Protagonisten. Was aber auch nötig ist um die Verwebungen zu erkennen. Aber ich möchte euch auch nicht Arends Huhn verheimlichen, welches eine Nebenhauptrolle in diesem Buch einnimmt. Ja, ich weiß, ihr denkt euch: Nun dreht sie durch, man kann ihr nicht folgen, was will sie uns sagen? Und deswegen sage ich euch:

    Wer ein spannendes Buch oder gar einen Krimi an dieser Stelle erwartet, liegt falsch. Die Spannung für mich lag viel mehr darin, wo der gemeinsame Punkt der beiden Figuren ist und was letztendlich an diesem geheimnisvollen Datum geschehen wird . Wenn ihr also nicht davor scheut, in die verwirrende Welt von Neele, dem Huhn und Arend zu begeben, kann dieses Buch zu einem Lesevergnügen auf 607 Seiten werden.

  21. Cover des Buches Gänsehaut. Hühnerzauber (ISBN: 9783570205396)
    R. L. Stine

    Gänsehaut. Hühnerzauber

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Tulpe29
    Dieses Buch  ist gerade richtig als Einstieg in die Welt der gruseligen Geschichten und allmählicher Abschied von Kinderliteratur, also besonders für junge Leser, aber durchaus nicht nur.
    Amüsant und spannend wird man unterhalten und erlebt auch manche Überraschung. Es war ein angenehmer Zeitvertreib über die Feiertage.
  22. Cover des Buches Lara und die freche Elfe auf dem Ponyhof - Leserabe 1. Klasse - Erstlesebuch für Kinder ab 6 Jahren (ISBN: 9783473365043)
    Anja Kiel

    Lara und die freche Elfe auf dem Ponyhof - Leserabe 1. Klasse - Erstlesebuch für Kinder ab 6 Jahren

     (11)
    Aktuelle Rezension von: YaBiaLina

    Lara und die freche Elfe - Auf dem Ponyhof von Anja Kiel


    Inhalt:
    Lara und ihre heimliche Freundin, die Elfe Fritzi, verbringen einen Tag auf dem Bauernhof. Erst spielen sie im Stall, doch dann will Lara reiten. So einfach ist das aber nicht.


    Meinung:
    Meine Tochter (7,1.Klasse) fängt gerade an Lesen zu üben und da habe ich sie mir heute mal geschnappt,um dieses Buch zu lesen.


    Die Schrift ist schön groß,wenig Text auf den Seiten und die Wörter sind größtenteils einfach.Also alles sehr kindgerecht und passend für Leseanfänger.


    Die Illustrationen sind wunderbar.Farbenfroh,groß und detailreich.Töchterchen hatte großen Spaß die Bilder zu entdecken.
    Die Geschichte von Lara und Fritzi war sehr schön und lustig.Es hat uns Freude bereitet,am Abenteuer der zwei teilzunehmen.


    Am Ende des Buches wartet noch ein Rätsel auf die Kinder,was meine Tochter natürlich sehr toll fand,genau wie die Sticker für die erfolgreichen Rätsel und Beendigungen der Kapitel.Da macht es den Kindern direkt mehr Spaß,da sie ihre Meilensteine,die sie erreicht haben,kennzeichnen dürfen.
  23. Cover des Buches Romulus der Große (ISBN: 9783257608380)
    Friedrich Dürrenmatt

    Romulus der Große

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Robert_05_85
    Die beiden Komödien „Der Besuch der alten Dame“ und die „Die Physiker“ kennen die Meisten ja aus dem Deutsch-Unterricht. Das Stück von Dürrenmatt aber, das mir bisher mit Abstand am besten gefallen hat, ist „Romulus der Große“. Nein, es geht nicht um den Gründer Roms, sondern um den letzten Herrscher in der Riege römischer Kaiser. Dürrenmatt schafft es den historischen Hintergrund (mit vielen geschichtlichen Freiheiten) in eines der lustigsten Bücher zu verwandeln, das ich je gelesen habe. Ich habe das Buch zum zweiten Mal verschlungen (was bei etwas über 100 Seiten auch nicht schwer ist) und wieder gemerkt, dass man beim Lesen unbedingt einen Textmarker bereit halten sollte – das Buch sprüht nur so vor Witz und Weisheit. Die Handlung ist schnell erzählt: Die Germanen greifen Rom an und Romulus sitzt nur da, schaut zu und isst, während der ganze Hofstaat um ihn herum in Panik ausbricht. Allein diese Tatsache besticht schon durch eine tragische Komik und wenn man bedenkt, dass Romulus ein fleißiger Hühnerzüchter ist, den nicht der Krieg interessiert, sondern nur, welches Huhn ein Ei gelegt hat, wird das ganze gänzlich absurd. Viel mehr möchte ich gar nicht vorweg nehmen, da das Buch viele Wendung beinhaltet, die euch den Spaß an der Lektüre nehmen würden. „Romulus der Große“ ist eines der klügsten Bücher, das ich je gelesen habe und wird nur dadurch noch besser, weil es eben durch bissigen Witz nicht als ein solches daher kommt – so liegt es schon fast in der britischen Tradition des „understatements“. Höchst empfehlenswerte Lektüre. Ein Buch, das wohl kaum jemanden enttäuschen kann.
  24. Cover des Buches Ein Feuerwerk für den Fuchs (ISBN: 9783789179068)
    Sven Nordqvist

    Ein Feuerwerk für den Fuchs

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Ja, fangen wir mal mit dem Deckblatt an. Es ist sehr schön gezeichnet und zeigt was in dem Buch passiert. Man hat hierbei etwas übertrieben und einen haufen von übergroßen Raketen gemacht. Der Einband ist auch aus einem guten Material. Dieses ist ziemlich fest und läst sich nicht biegen. Die Seiten sind dafür nicht ganz so toll, denn sie sind glasiert und nicht angeraut. Das führt dazu, das sie nicht richtig griffig sind. Sie sind rutschig und lassen sich dadurch schlecht umblättern. Dann kommen wir mal zu den Bildern. Diese sind ganz nett und geben die Situation wieder, die im Text beschrieben wird. Es sind sehr viele Bilder, auf jeder Seite eins. Die Bilder sind auch immer anders auf der Seite angeordnet. Mal hat man ein Bild und darüber den Text und dann ein anderes Mal befindet sich oberhalb und unterhalb des Bildes der Text. Das finde ich nicht schlimm. Es lässt das Buch interessanter wirken.

    So, der Text ist klar und deutlich verständlich. Den Sinn hat mein vierjähriger sohn zumindest verstanden. Er hat ganz zugehört. Es ist auch sehr viel Text diesmal. Wir brauchten zum lesen fast 25 Minuten, weil auch viele Dialoge in dem Buch sind. Dies finde ich sehr gut, da sich das Buch teilweise auf die Filmserie bezieht. Da finde ich es wichtig, wenn man das auch mit Dialoge aus dem Film macht.

    Gibt es eine Lehre? Ja, wir haben auch diesmal auch eine Lehre. Sicherlich kann man seine Nutztiere vor Raubtieren schützen. Dennoch sollte man nicht die Raubtiere dafür töten. Man sollte sich schon überlegen warum sie das tun. Denn es liegt ja auch daran, das wir die Gebiete dieser Tiere immer weiter verkleinern und zerstören.

    Irgendwie ist die Geschichte auch serh lustig. Es wird so ein Heidentheater gemacht um diesen Fuchs und das Findus dann auch noch das verkehrte schreit. Etwas hat mich dann doch verwundert. Warum ist das Pfefferhun überhaupt explodiert. Hat Gustavson darauf geschossen oder der hund sogar darein gebissen? Diese Frage wird einem leider nicht beantwortet.

    Persönlich finde ich ich das Buch sehr schön, aber mir gefiel der Film ja schon. Von mir ein glattes Ja für die Weiterempfehlung. Das Buch würde ich für Kinder ab 6 Jahre vorschlagen, weil es doch ziemlich lang ist.

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