Bücher mit dem Tag "hütten"
9 Bücher
- Amber Auburn
Pantherherz
(54)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneDer dritte Teil ist wieder super toll. Endlich kann Lena sich in ihre Fuchsgestalt verwandeln mit der Hilfe von Finn und Mateo. Wenn ich an die blöde Tussi denke, wird mir ganz übel. Sie versucht im dritten Teil Lena wieder etwas anzutun. Aber sie hat es überlebt und auch geschafft. Die Bücher sind zwar ziemlich kurz, aber die Geschichten sind klasse. Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht mit Lena und Janis. Ein Fell hat Lena gerettet. Ich muss unbedingt wissen, wie es weitergeht mit dem Panther. Klare Weiterempfehlung.
- Janet Clark
Finstermoos - Am schmalen Grat
(121)Aktuelle Rezension von: -Coco-Meinung:
Band zwei schließt nahtlos an seinem Vorgänger an, und man findet sich schnell wieder zurecht. Unsere Protagonisten in diesem Band sind, wie auch im vorherigen, Basti, Valentin, Luzie, Mascha und wie vorhergesehene rückt auch Nic in diesen Bund.
Diese versuchen nun herauszufinden was mit Maschas Mutter passiert ist, weshalb sie sich auf die Suche nach dieser machen. Bei der Suche kommen sie nicht nur Geheimnissen nahe, stellen Vermutungen darüber auf, was im Dorf eigentlich passiert oder was hier früher passierte, sondern werden auch noch von einem Mysteriösen „Typen“ verfolgt, der sie umbringen will.
Anscheinend ist alles etwas kompliziert und miteinander verknüpft. Alle Streitereien der Väter von Luzie und Basti und auch die Probleme die man mit Valentins Familie hat, alles hat anscheinend einen Ursprung, der schon viel früher begann. Wobei auch die Familie von Mascha darin verwickelt ist. Wie??? Keine Ahnung.
Die Geschichte wird spannend aus den verschiedensten Sichten erzählt, und immer, wenn man denkt man hat einen Hinweis oder hat ein Geheimnis gelüftet, kommen widere welche dazu und man steht am Anfang. Wie auch im vorherigen Band werden Sequenzen aus der nahen Zukunft dazwischen gespielt, wobei diese hier von Nic geschildert werden.
Die Figuren sind sympathisch, unterschiedlich und ihre Freundschaft hält sie zusammen, obwohl auch immer wieder Krisen, durch Geheimnisse etc. entstehen, ziehen sie trotzdem an einem Strang und versuchen gemeinsam den Geheimnissen von Finstermoos auf die Spruen zu gehen.
Fazit:
Eine gelungene Fortsetzung, die nicht nur nahtlos an Band 1 anschließt, sondern auch spannend weitergeht und einen fesselt!!!
- Amber Auburn
Nebelweiß
(53)Aktuelle Rezension von: Nicole_ThoeneHochspannung auf 74 Seiten. Lena wurde wieder vom Panther beschützt und dadurch siegt ihr Team. Raja hat immer noch weiße Augen und Lena fragt sie, ob die ein Attacken ist. Lena erzählt ihr auch, dass sie ein Defender ist. Eine echt tolle Geschichte. Bin gespannt, wie es weitergeht.
- Janet Clark
Finstermoos - Im Angesicht der Toten
(93)Aktuelle Rezension von: -Bitterblue-Nun ist bereits der dritte Band beendet und ich bin schon so gespannt wie die Reihe enden wird.Der Anfang von Band 3 war etwas fad, gut zu lesen, aber auch nicht so sonderlich spannend. Dafür wird es gegen Ende richtig spannend. Einige neue Details kommen ans Licht und manches Puzzelstück setzt sich zusammen.
Ich will endlich wissen wie die Freunde in den Bunker kamen und vorallem warum!! Ich hoffe auf ein gigantisches Finale
- Janet Clark
Finstermoos - Aller Frevel Anfang
(176)Aktuelle Rezension von: sjuleVorweg mich stört schonmal eins: Es ist eine Reihe von 4 Büchern a um die 230 Seiten a 9,95 € . Das scheint mir eine reine Geldmache zu sein, denn man hätte die gesamte Geschichte auch in ein bis zwei Büchern und eventuell etwas komprimierter bringen können.
Wir lesen zwei Zeitstränge in Finstermoos. Zum einen den, in dem Mascha aus Berlin mit ihrer Mutter in das hinterwäldlerische Dorf Finstermoos kommt, in dem gerade ein Babyleiche in der Baugrube von Valentins Vater gefunden wurde. Seine Freunde Luzi und Basti begleiten ihn und erleben einige Abenteuer.
Das ganze Dorf scheint Dreck am Stecken zu haben.
Zum anderen sitzen Basti, sein Bruder und Valentin in einem Bunker fest und versuchen rauszukommen. Doch wie sind sie darein gekommen. Und wo sind Mascha und Luzie.
Gerade zu Beginn hat man viele Fragezeichen. Nicht weil die Story das hergibt, sondern weil man mit Personen und Verhältnissen nur so zugeschmissen wird und man einfach immer wieder durcheinander kommt. Ich habe mehr als die Hälfte des Buches gebraucht um alles zu sortieren.
Die Irrungen und Wirrungen sind dann zwar interessant und Janet Clark schafft es auch ein paar spannende Szenen einzubauen, doch endet das Buch gerade als es Fahrt auf nimmt sehr abrupt nach 225 Seiten. - Sissi Pärsch
Unsere schönsten Hütten
(2)Aktuelle Rezension von: annlu*Trutzburg, Schutzhaus, Basislager. Durstlöscher, Wärmespender, Begegnungsstätte. Berghütten haben viele Rollen zu erfüllen – und jede tut es auf ihre ganz spezielle Art.*
Zum Bergerlebnis gehören sie einfach dazu – Berghütten. Hier werden fünfzig ausgewählte Hütten aus dem Alpenraum vorgestellt. Sie reichen von rustikal und schwer zugänglich bis zu mit Kinderwagen erwanderbaren Neubauten und entführen nach Österreich, Deutschland, in die Schweiz und Südtirol. Mit Kurzinfos und vielen Fotografien ausgestattet porträtiert das Buch nicht nur die Hütten und ihre umgebenden Berge, sondern auch die Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Hütten zu beleben.
Im Vordergrund des Buches stehen die Hütten, ihre Umgebung und ihre Bewohner. In Texten und Bildern werden diese vorgestellt. Seien es beeindruckende Landschafts- und Bergpanoramen, das Fotoporträt der Hütte selbst oder die unterschiedlich gehaltenen Textbeschreibungen – hier wird das Bergfeeling groß geschrieben.
Allerdings sind es nicht nur solche Hütten, die nach schweißtreibenden Aufstieg erreicht werden können, die man hier vorgestellt bekommt. Manche von ihnen sind leicht erreichbar und bieten denjenigen, die sich nicht auf lange Wanderungen und das Bewältigen von vielen Höhenmetern einlassen können, gute Alternativen.
Wer würde sich besser in der Umgebung auskennen, als die Hüttenwirte selbst. Und so sind es viele der Wirte und Familien, die hier zu Wort kommen, ihre eigene Geschichte ebenso erzählen, wie die Schwierigkeiten mit denen sie ihren Arbeitsalltag bewältigen. Viele der Hütten können mittlerweile auf eine abwechslungsreiche Geschichte zurückblicken, wurden renoviert oder gar neu gebaut. So sind die Beschreibungen eine Mischung aus geschichtlich interessanten Fakten, einem Einblick in den Alltag der Wirte aber auch eine Einladung die Hütten als Ausgangspunkt für weitere Erfahrungen zu nutzen.
Wer das Gefühl kennt, sich nach einer anstrengenden Wanderung dem Genuss einer Köstlichkeit inmitten der Berge hinzugeben, der weiß, wie wichtig die Bewirtung auf den Hütten ist. So ist es auch jeweils eine kulinarische Köstlichkeit, die hier zusammen mit einer Besonderheit der Hütte und ihrer Umgebung hervorgehoben wird. Auch die Bilder geben immer wieder einen Blick frei auf die gemütliche Gaststube und ein gelungenes kulinarisches Arrangement.
Um die Hütten selbst erleben zu können, steht am Anfang der Porträts eine Karte, die die Lage der Hütten im Alpenraum zeigt. Zudem gibt der Anhang Informationen zur Lage, der Übernachtungsmöglichkeit, der Kontaktmöglichkeit aber auch dem Zustieg und der Möglichkeit für weitere Touren.
Fazit: Das Buch soll als Inspiration und Vorfreude-Stifter dienen. Bei mir ist das bestens gelungen – ich habe richtig Lust bekommen, die ein oder andere Hütte zu besuchen.
- Sarah Lark
Das Geheimnis des Winterhauses
(10)Aktuelle Rezension von: TWDFanSTInhalt
Für Ellinor bricht eine Welt zusammen, als sie erfährt, dass sie und ihre Mutter mit dem Rest der Familie nicht blutsverwandt sind. Sie stellt Nachforschungen an, um mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Ihre Suche führt Ellinor über Dalmatien nach Beuseeland. Dort werden ihr drei unterschiedliche Lebensgeschichten erzählt, die doch alle miteinander verknüpft sind. Die Reise bringt jedoch nicht nur ihre Herkunft ans Tageslicht, sondern auch ihre Ehe ins Wanken...
Bewertung
"Das Geheimnis des Winterhauses", gelesen von Kathrin Fröhlich, ist ein weiterer Neuseeland-Roman von Sarah Lark. Leider kann er nicht mit ihren Trilogieb mithalten. Kathrin Fröhlich liest zwar wie gewohnt gut, aber das ändert nichts an den Möngeln dieser Geschichte. Die Protagonisten sind fast durchgehend unsympathisch und die Handlung hat mein Interesse auch nicht geweckt. Tatsächlich habe ich das Hörbuch mehr im Hintergrund dahinplätschern lassen und dann nicht mehr daran gedacht (bis zum Verfassen dieser Rezension).
- Volker Streiter
Fressen ihn die Raben
(5)Aktuelle Rezension von: Igelmanu66„Elke erinnerte sich an ihren Traum, in dem sie den Gastronomie-Kritiker bei seinem Abstieg gesucht hatte. Die beiden Pfade, die vom Funtensee entweder über Salet oder die Saugasse zum Königssee führten, schienen sie doch sehr zu beschäftigen. Während sie sich in ihren aufkeimenden Ermittler-Instinkt hineinfühlte, sah sie auf den Wirtssohn neben sich. … Fast hätte, drängte sich der Gedanke zwischen ihre Betrachtungen, eine Steinlawine die Moni erschlagen. Elke überkam ein Frösteln. Sie schüttelte sich und verließ, ohne Benny weiter zu beachten, den improvisierten Flugplatz. Sie hatte beschlossen, ihrer inneren Stimme zu folgen.“
Eigentlich ist Kriminaloberkommissarin Elke Hundgeburth im Urlaub, eigentlich möchte sie ein paar Tage lang nichts als die Schönheit der Alpen genießen und eigentlich bearbeitet sie normalerweise keine Kapitaldelikte, sondern das, was sie als "Wald-und-Wiesen-Delikte" bezeichnet. Als aber in der "heilen Bergwelt" ein Gastronomiekritiker verschwindet und eine Hand gefunden wird, kann sie ihren Ermittlerinstinkt nicht mehr unterdrücken. Zumal die Kollegen im Tal nach der Explosion eines Reisebusses alle Hände voll zu tun haben...
Ein recht ungewöhnlicher Krimi ist das hier! Das beginnt schon bei der Ermittlerin. In den meisten Krimis gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ermittelt ein in Sachen Tötungsdelikten erfahrener Charakter (Kriminalbeamter, Rechtsmediziner, Detektiv oder Polizeipsychologe) oder ein absoluter Laie, der Erfahrung durch Pfiffigkeit und gesunden Menschenverstand ersetzt. Mit Elke haben wir nun eine interessante Mischung: Eine Kriminalbeamtin, die zwar kaum Erfahrung hat, was Kapitalverbrechen angeht, aber über einen ausgeprägten Ermittlerinstinkt verfügt und zudem gelernt hat, ihrem Bauchgefühl zu vertrauen.
Als nächstes wären da die Örtlichkeiten zu nennen. Wir haben es hier mit einem Tatort mitten im Gebirge zu tun. Da stellt sich gleich die Frage: Wie kommt man eigentlich da hin? Statt Zeugen hat man Wildtiere, die auch gerne mal Spuren vernichten. Und der konkrete Fall wird noch dadurch erschwert, dass das Satellitentelefon aus der Hütte gestohlen wurde, wodurch die Verbindung zur Außenwelt abgerissen ist, denn Handynetze gibt's in der Höhe nicht. Wer nun Hilfe braucht oder eine wichtige Info hat, muss erst mal absteigen. Knifflig!
Der Fall selbst bietet einen recht ungewöhnlichen Tathergang. Einen kurzen „Appetitanreger“ habe ich hier: „Mit dem Toten allein. Hier gab es keine Zeremonie, niemand, der zuschaute, wie einer der leblosen Arme angehoben wurde und die Klinge des Messers durch den Hemdstoff hinein in die Schulter glitt.“ (Mehr gibt’s nicht, lest es selber nach!) Die Auflösung war schlüssig, hat mich aber am Ende nicht überrascht.
Viele der auftretenden Charaktere sind genau so, wie man sie in diesem Szenario erwarten würde. Stereotyp? Vielleicht. Nicht selten bringt die Realität aber solche Stereotype hervor. Das Buch spielt damit, indem es Elke ihre diversen Hüttenmitbewohner in Kategorien einteilen lässt. Amüsiert hat mich regelmäßig die resolute Wirtin der Berghütte…
„Ja, brauchst gar nicht so schaun. Vor zwei Tagen hat mir einer den Schädel angeschleppt. Davor fand ein anderer eine Hand. Sind jetzt alle narrisch geworden? Müll lasst ihr im Berg liegen, aber so ein Leichenteil, das schleppt ihr an.“
Elke selbst war mir meist sympathisch, aber nicht alle ihre Aktionen bzw. Einstellungen konnte ich persönlich gutheißen. Was mir aber andererseits wieder gefiel, denn nichts ist schlimmer als ein makelloser Charakter ;-)
Für mich als leidenschaftliche Strandläuferin brachten die Schilderungen der Bergwelt und ihrer Bewohner viele interessante Eindrücke! Wobei ich an dieser Stelle aber ein kleines Manko anführen muss: Für meinen Geschmack hätten es ein paar Landschaftsbeschreibungen weniger sein dürfen. Wem aber bei sehr schönen Schilderungen von Bergen, Wäldern und Seen das Herz aufgeht, der wird nach der Lektüre vermutlich gleich den nächsten Urlaub planen.
Fazit: Solider Krimi mit ungewöhnlichem Szenario. Nur für meinen Geschmack mit ein bisschen viel Landschaftsidyll.
- Astrid Süßmuth
111 Almen und Hütten in Oberbayern, die man gesehen haben muss
(3)Aktuelle Rezension von: twentytwoWandern ist ja bekanntlich sehr gesund. Schritt für Schritt nähert man sich, das angestrebte Ziel vor Augen, der erhofften Entspannung beinahe wie von selbst. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Vorstellung mit der Realität übereinstimmt. Im anderen Fall wird man enttäuscht seine Wanderstiefel an den Nagel hängen und auf andere Freizeitvergnügen ausweichen. Damit es nicht soweit kommt, empfiehlt es sich einen fundierten und gut recherchierten Wander- und Tourenführer zu Rat zu ziehen. Mit dem neuen Almen- und Hüttenführer von Astrid Süssmuth ist man damit in jedem Fall auf der sicheren Seite. Egal ob zu Fuß, mit dem Mountainbike oder im Winter auf Skiern, findet sich hier für jeden Geschmack und Anspruch mit Sicherheit die passende Tour. Mit vielen wichtigen Infos, ergänzt um kleine amüsante Anekdoten und einen umfangreichen Kartenteil, wird bereits die Planung zum Vergnügen, die neben landschaftlichen Highlights viele kulinarische Überraschungen in greifbare Nähe rücken lässt.
Fazit
Ein äußerst vielseitiger, bayerischer Almen- und Wanderführer der als unentbehrlicher Wegbegleiter, neben einer Flasche Wasser, in keinem Rucksack fehlen sollte. - 8
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