Bücher mit dem Tag "humor/comic"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "humor/comic" gekennzeichnet haben.

27 Bücher

  1. Cover des Buches Höllenhund (ISBN: 9783000630118)
    Lew Marschall

    Höllenhund

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Bianca_Lesefantasie

    Ich wusste nicht auf welche Reise mich der Autor mitnimmt. Ich ließ mich einfach mal überraschen. Mit neugier lese ich Seite für Seite und wurde immer mehr positiv überrascht. Mich hat die weiterentwicklung von Hans interresiert und auch auf welche Abenteuer Hansgar sich weiterhin begibt.

    Die Erzählungen von Hansgar haben mich am meisten fasziniert.

    Mein Fazit zu dem Buch: Es steckt viel Warheit drin. Viel philosophisches und man erkennt sich in einigen Personen auch wieder und überlegt, wie hätte ich in der Situation gehandelt.

    Ein ganz tolls Buch!

  2. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art (ISBN: 9783453061156)
    Douglas Adams

    Die Letzten ihrer Art

     (266)
    Aktuelle Rezension von: andre-neumann

    Auch wenn das Buch schon ein paar Jahre älter und der Autor leider bereits lange tot ist, so hat die Thematik doch nichts an Aktualität verloren. Der verzweifelte - und oftmals leider erfolglose?! - Versuch, vom Aussterben bedrohte Tierarten zu retten, wird hier auf sehr anschauliche, lebensnahe und gleichzeitig unterhaltsame Art beschrieben. Sehr lesenswert!

  3. Cover des Buches Reif für die Insel (ISBN: 9783442465965)
    Bill Bryson

    Reif für die Insel

     (150)
    Aktuelle Rezension von: -nicole-
    Bevor Bill Bryson mit seiner Familie zurück in seine Heimat Amerika zieht, bereist er nochmal für ein paar Wochen Großbritannien - Die Insel, die er im Jahre 1973 zum ersten Mal besucht hat und schließlich dort geblieben ist. Wie damals, vor 21 Jahren, beginnt seine Reise am Hafen von Calais und staunt daher nicht schlecht, als er das veränderte Dover wiedersieht. Brysons Reise geht weiter über London, danach quer durch Land bis weit hinauf in den Norden. Das Land, was er in den vergangenen so lieben gelernt hat, überrascht ihn immer noch mit so manch Skurilem, aber auch mit vielen Sehenswürdigkeiten. Eine große Reise, auf der den Autor so manches Abenteuer erwartet.

    "Ich verstehe nie, wieso die Londoner nicht begreifen, dass sie in der wunderbarsten Stadt der Welt leben." - Seite 39, eBook

    Bill Bryson listet in seinem besonderen England-Reiseführer neben Sehenswürdigkeiten und Nichtsehenswürdigkeiten auch Besonderheiten auf, wie etwa das Abenteuer U-Bahn fahren in London. In keiner anderen Metropole haben die Bahnhöfe so wunderbar phantasievolle Namen. Bevor er nun nach vielen Jahren zusammen mit seiner englischen Frau in die USA zurückkehrt, bereist er noch einmal die Insel. Im Prolog schildert Bryson seine ersten Momente, als er im Jahre 1973 zum ersten Mal in Dover die Insel betritt. Neben interessanten Fakten listet er auch immer wieder Dinge auf, die den Leser zum Schmunzeln bringen.

    "Aus Gründen, die sich ebenfalls einer rationalen Erklärung entziehen, gibt British Rail die Zielorte vorne am Zug an, was schrecklich praktisch wäre, wenn die Fahrgäste auf den Schienen sitzend warten würden, aber vielleicht nicht so ideal für die ist, die von der Seite einsteigen." -Seite 125, eBook

    "Was für ein herrliches Land - total bekloppt natürlich, aber über die Maßen hinreißend." - Seite 321, eBook

    Mein Fazit: Ein humorvoller und sehr interessanter Reisebericht. Bill Bryson beschreibt hier viele Orte, Verhaltensweisen der Engländer oder auch Alltägliches mit seinem ganz eigenen Charme. So sehr er sich beispielsweise über die englischen Parkhäuser aufregt, so toll sind für ihn die vielen Londoner Parks und beeindruckenden Landschaften. Da ich England und ganz besonders London sehr mag, hat es mir Spaß gemacht, diesen speziellen Reiseführer zu lesen. Eine wunderbare Mischung aus interessanten Fakten und humorvollen Anekdoten. Ich bin nun sehr gespannt auf den Nachfolger "It's teatime, my dear".
  4. Cover des Buches Chuzpe (ISBN: 9783518468166)
    Lily Brett

    Chuzpe

     (143)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Derzeit lebt Ruth alleine in ihrem New Yorker Loft, ihr Mann Garth ist beruflich ein halbes Jahr in Australien, ihre drei Kinder sind erwachsen und bereits aus dem Haus. Ruth betreibt ein Schreibbüro und verfasst Grußkarten und Briefe für gut betuchte Leute. Das Geschäft läuft gut, so gut, dass sie davon auch ein Appartement und sämtliche Kosten für ihren 87jährigen Vater Edek bezahlen kann. Dafür macht er sich im Büro mehr oder weniger nützlich, so lange, bis eines Tages Zofia und Walentyna vor der Tür stehen, zwei Polinnen, die Edek und Ruth von einer Urlaubsreise kennen. Die beiden Damen haben ihren Aufenthalt bei der Green-Card-Lotterie gewonnen und Edek hat deren Umzug heimlich, ohne Wissen Ruths, vorbereitet. Die 69jährige Zofia, eine warmherzige, lebensbejahende Frau, hat es Edek besonders angetan, seine Lebensgeister erwachen wieder. Die drei ziehen gemeinsam in eine Wohnung und schmieden Zukunftspläne. Sie wollen ein Restaurant eröffnen, in dem ausschließlich polnische Fleischbällchen serviert werden. Davon ist Ruth gar nicht angetan – schließlich soll sie alles bezahlen …

    „Chuzpe“ ist der deutsche Titel des Romans „You Gotta Have Balls“ der in New York lebenden Schriftstellerin Lily Brett. Das Wort kommt lt. Wikipedia aus dem hebräischen und wird übersetzt mit „Frechheit, Anmaßung, Dreistigkeit, Unverschämtheit“, es bedeutet somit die negative Bewertung für jemanden, der die Grenzen von Höflichkeit oder Anstand aus egoistischen Motiven überschreitet.

    Damit ist schon sehr viel gesagt über die Protagonisten des Buches. Ruth, deren Leben und Gefühle wohl im Mittelpunkt der Handlung stehen sollen, war mir durchweg unsympathisch. Zweifellos liebt sie ihren Vater, ist aber nicht in der Lage, ein vernünftiges Gespräch mit ihm zu führen. Sie ärgert sich über seine Geldausgaben, spricht ihn aber nie darauf an. Stets ist sie mit irgendetwas unzufrieden, alles widert sie an und missfällt ihr, jedoch ändert sie nichts an diesem Zustand. Beinahe täglich ruft sie ihren Mann in Australien an, nur um ihm wieder etwas vorzujammern.

    Nicht viel sympathischer ist Edek, Ruths Vater. Die Autorin sieht ihn als liebenswerten alten Exzentriker den jeder großartig findet, doch sein selbstsüchtiges und egoistisches Handeln sprechen dagegen. Edek selbst hat kein Geld, gibt aber Ruths Geld mit vollen Händen aus und erzählt jedem, wie reich seine Tochter wäre und wie viel Geld sie mit ihren Karten und dem Schreiben von Briefen verdienen würde.

    Angenehm hingegen empfand ich das Auftreten der beiden Polinnen Zofia und Walentyna, obwohl die Autorin sie manchmal in schlechtem Licht erscheinen lässt. Die beiden haben das Herz am rechten Fleck, können organisieren, improvisieren und zupacken, und jammern nie über Stress oder zu viel Arbeit.

    Anfangs zieht sich die Geschichte sehr in die Länge. Ruths Befindlichkeiten werden so oft erwähnt, bis es langweilt. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, Fragen, Antworten und teilweise ganze Sätze werden wiederholt, was die Lesefreude nicht unbedingt steigert. Ruth will eine Frauengruppe gründen, doch das misslingt gründlich. Es treffen sich nur drei „Damen“, die sich dann über fünf Buchseiten nur über Samenbanken, Penisse und Spermien unterhalten. Selbstverständlich wird alles doppelt und dreifach erzählt. Etwa nach einem Drittel des Buches, nach Ankunft der polnischen Damen, nimmt die Story endlich etwas an Fahrt auf und wird manchmal sogar witzig. Leider wird das Geschehen aber gegen Ende zu mehr und mehr unwahrscheinlich, ja beinahe albern. Da erscheinen z. B. Luciano Pavarotti nebst Gattin zum Klopse essen, eine Hochzeit wird geplant, bei der Steven Spielberg sein Kommen zugesagt hat. Am Ende des Buches findet man noch einige Rezepte über Klopse, wie sie in dem plötzlich so beliebten Lokal serviert werden.

    Fazit: Trotz einiger Längen insgesamt doch lesenswert.
  5. Cover des Buches Sunrise (ISBN: 9783852188188)
    Michael Köhlmeier

    Sunrise

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Buchblume

    Inhalt

    Der Hollywood-Boulevard in Los Angeles bei Sonnenaufgang: Der Vagabund Leo Pomerantz überquert die Fahrbahn, die Tänzerin Rita Luna tritt aus einem Striptease-Lokal auf den Gehsteig, und auf der anderen Straßenseite steht – der Tod. Seine Sichel, mit der er Leo treffen wollte, verfehlt ihr Ziel und bringt stattdessen Rita zur Strecke. Die will sich mit dieser Ungerechtigkeit nicht abfinden und bittet den Tod um eine zweite Chance. Also ordnet der einen ungewöhnlichen Wettbewerb an, um zu entscheiden, wer sein Leben lassen muss …

    Michael Köhlmeier erzählt raffiniert und mit verlässlichem Gespür für eine gute Geschichte – amüsant, tiefgreifend und gleichzeitig von einer wohltuenden Gelassenheit.

    Meine Meinung

    Schon lange habe ich nichts mehr von einem österreichischen Autor gelesen. Bisher hatte ich noch kein schlechtes „österreichisches“ Buch als Lektüre und bei Sunrise von Michael Köhlmeier hoffte ich, dass es so blieb. Dieses Buch las ich für die Schule, weshalb ich auch gespannt war, ob es wieder eine typische Schullektüre wird.

    Die Charaktere waren meiner Meinung nach etwas flach, aber auf zirka 90 Seiten bleibt wohl auch nicht die Zeit, sich so viel mit ihnen zu beschäftigen. Die Geschichten, die die beiden erzählten, sind eher fragwürdige Begründungen, warum sie am Leben bleiben sollten. Mit fast 30 Minuten Zeit hätte ich mir vor allem von Leo eine aufregendere Geschichte gewünscht. Die beiden haben nur von Erlebnissen erzählt, nicht wirklich von ihren Gefühlen oder der Zukunft und was sie noch alles vor sich haben. Stattdessen schwelgen sie in Erinnerungen und denken an bereits Erlebtes. 

    In dem Buch erzählt Richard einer Person, die bis zum Ende unbekannt ist, eine Geschichte. Dadurch, dass es also eine Geschichte in der Geschichte gibt, war das Buch etwas eigenartig zu lesen. Ich war mir oft nicht sicher, ob in der Erzählung etwas nur erzählt oder wirklich von den Protagonisten gesagt wurde. Die Anführungszeichen fehlten in dem Erzählten bei direkten Reden komplett, wodurch der Schreibstil etwas abgehackt und komisch wirkte. Dies hätte man sicher besser lösen können.

    Das Beste an dem Buch war, dass wirklich erst auf der letzten Seite der Aha-Effekt kommt und nicht schon vorher verraten wurde. So fügen sich beide Handlungsstränge zu einem zusammen und man begreift die Logik dahinter. Es ist immer schön zu merken, dass der Autor sich auch Gedanken über das Buch gemacht hat. 

    Fazit


    Alles in allem konnte mich das Buch trotz eigenartiger Schreibweise doch dank der gut durchdachten Story überzeugen. Der Autor versteht etwas von seinem Handwerk, allerdings rate ich ihm, das nächste Mal mehr Anführungszeichen zu verwenden, wenn er schon eine Geschichte in der Geschichte schreibt.
  6. Cover des Buches Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen (ISBN: 9783404152292)
    Michel Birbæk

    Was mich fertig macht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen

     (100)
    Aktuelle Rezension von: eletroe

    Super für den Sommer. Lustig, einfacher Schreibstil. Schnell gelesen 



  7. Cover des Buches Der Fönig (ISBN: 9783821829470)
    Walter Moers

    Der Fönig

     (169)
    Aktuelle Rezension von: Dave1206

    Leider nur drei Sterne... Habe mit witzigerem gerechnet doch als Walter Moers Fan muss man auch ihn gelesen haben!! 

  8. Cover des Buches Die Kunst, Elch-Urin frisch zu halten (ISBN: 9783442484492)
    Rochus Hahn

    Die Kunst, Elch-Urin frisch zu halten

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Jessica-buchmoment

    Leider kann ich diesem Buch keine gute Bewertung geben. Das Buch hat mich aufgrund seines Klappentextes, der ja eigentlich sehr lustig klingt, neugierig gemacht. Ich kann auch wirklich über viele Dinge lachen und habe einen Humor, der auch Dinge unter der Gürtellinie umfasst. Es gibt allerdings zwei Themen, bei denen hört auch für mich der Spaß auf – Pädophilie und Sodomie! Ich finde Witze in diese Richtung kein bisschen lustig und finde es – mal ganz direkt geschrieben – unter aller Sau, wenn Menschen diese Themen ins Lächerliche ziehen!

    Der Klappentext des Buches lässt es nicht vermuten, aber Sodomie nimmt hierin einen relativ großen Platz ein. Es werden nicht nur die Fantasien eines der Charaktere mit einer Stute thematisiert, die beiden Hauptcharaktere nehmen auch noch an einem Essen einer Sodomiegruppe teil, bei der sich die Gespräche dann natürlich auch um dieses Thema drehen.

    Die Geschichte handelt natürlich nicht ausschließlich von diesem Thema und es gibt dann doch noch die ein oder andere lustige Stelle im weiteren Verlauf, aber selbst dieser „kleine“ Teil ist viel zu viel. Es mag vielleicht nicht ganz fair von mir sein, den gesamten Roman an dieser Stelle auf die paar Seiten zu reduzieren, aber dennoch bin ich dann jetzt gerade nicht in der Lage, eine faire Bewertung abzugeben.

  9. Cover des Buches Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb (ISBN: 9783423624596)
    Friedrich Ani

    Meine total wahren und überhaupt nicht peinlichen Memoiren mit genau elfeinhalb

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Silliv
    Ich habe gelesen und gehofft, es passiert noch was, aber es war einfach nur schlecht, für mich Zeitverschwendung.
  10. Cover des Buches Paradiso (ISBN: 9783833306563)
    Thomas Klupp

    Paradiso

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Dolores999

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, was vor allem an der großartige Erzählkunst des Autors liegt. Jeder Satz fordert den nächsten, es ist nie langweilig, man kann keinen Nebensatz auslassen, ohne was zu verpassen.

    Natürlich sind die 24 Stunden, in denen die Story spielt, so übertrieben. Aber ist das nicht egal? Ein Roadtrip ist das meist - oder auch nicht, aber wenn auf einem Roadtrip nicht die Skurrilsten und Unwahrscheinlichsten Dinge passieren, wann dann? Der Roadtrip ist ja Eskapismus, eine Zwischenwelt, ein Vorübergehen, eine vorübergehende Freiheit, deren Ende das Ziel ist.

    Unrealsistisch? So what. Grandios unterhaltend. Und entscheidend ist für mich, dass jede Szene Sinn ergibt, auch die in der Kirche, wo ich den einzigen Logikfehler finde: Die Kinder würden nicht auf der Straße spielen, sondern wären auch drin. Dass das der einzige Fehler ist, ist wirklich eine Leistung. 

    Das Einzige, was ich mir persönlch anders erhoft hätte, ist das Ende. Entweder serviert sie ihn ab oder sie umarmen sich noch, aber okay.

     Der Tag, an dem die Hauptfigur das alles erlebt, komprimiert ja sein gesamtes Leben. Das ist kein schönes Leben, ncihts, worauf er stolz sein kann. Seine Ausreden und Lügen sind nicht gut, aber wer erkennt sich in jungen Jahren drin nicht selbst? Irgendwann lernt man, dass die Schwindelei nichts, wie man glaubte, einfacher machst, sondern alles total schwierig. I

  11. Cover des Buches The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian (ISBN: 0316013692)
    Sherman Alexie

    The Absolutely True Diary of a Part-Time Indian

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    Arnold Spirit, genannt Junior, ist ein Spokane Indianer und zeichnet gerne Comics. Der intelligente Teenie ist an der schlecht ausgestatteten Reservatshighschool zunehmend frustriert, denn wer möchte noch mit dem Schulbuch seiner Mutter lernen?

    Auf Empfehlung eines Lehrers wechselt Junior ins Städtchen Reardan, außerhalb der Reservation, in dem der einzige andere Indianer das Schulmaskottchen ist.

    Fortan steht Junior zwischen den Welten: in Reardan der Indianer, im Reservat der „Verräter“.
    Wie er es schafft, sich zurechtzufinden und was es bedeutet, ein Indianer im 21. Jahrhundert zu sein, davon erzählt Sherman Alexie, selbst Spokane Indianer, in diesem Buch.

    Mir gefielen die unterschiedlichsten Charaktere sehr und dass bei aller Witzigkeit auch immer wieder Tragik, Traurigkeit und Ironie vorkamen. Alexie verschweigt nicht die Perspektivlosigkeit und den Alkoholismus unter den Indianern, macht diese aber durch Juniors lockere Sprüche und seine Cartoons für Jugendliche erträglich ohne wie ein Moralapostel zu klingen, der ein schlechtes Gewissen macht.
    Die unterschiedlichen Sichtweisen von Weißen und Indianern werden immer wieder thematisiert, auch das machte das Buch überaus interessant.

    Einen Stern Abzug gebe ich dafür, dass der Autor seinen Protagonisten meiner Meinung nach durch sein Aussehen zu krampfhaft zu einem Außenseiter macht. Junior ist unter seinen Leuten dadurch schon ein Außenseiter, dass er intelligent ist, Comics zeichnet und Bücher liest, statt sich zu besaufen oder in schrottreifen Autos Mutproben zu bestehen.
    Aber Alexie gibt ihm dazu noch einen Geburtsfehler mit, der ihm einen übermäßig großen Schädel, zwei unterschiedlich große Augen, eine Riesenbrille und Sprachfehler (Stottern und Lispeln) beschert. Da dies im Buch aber nach der Einleitung kaum angesprochen wird und das Stottern keine Unterhaltung verzögert, so dass Junior nach einer Zeit Freunde hat und respektiert wird, hätte der Autor dies meiner Meinung nach völlig weglassen können. Es hätte der Story keinen Abbruch getan.
  12. Cover des Buches Hochzeitskleid, ungetragen (ISBN: 9783423203715)
    Sally Brampton

    Hochzeitskleid, ungetragen

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches SuperHertha (ISBN: 9783934927728)
    Martin Kleen

    SuperHertha

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Der letzte Raucher (ISBN: 9783499244070)
    Mark Kuntz

    Der letzte Raucher

     (20)
    Aktuelle Rezension von: annaaa

    Einfach ein tolles, lustiges Buch. Schon die Widmung bringt den Leser zum lachen ;D
    Natürlich ist es nicht sehr tiefgründig oder sprachlich besonders. Es ist einfach ein Buch zum entspannen und lachen, auch für Nichtraucher (;

  15. Cover des Buches Psychiatrie (ISBN: 9783934927926)
    Martin Kleen

    Psychiatrie

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Susanne-Henke
    Ein, besonders von Pharmakonzernen, oft geträumter Traum scheint Wirklichkeit zu werden. Eine Pille, die selbst schwerste Psychosen in Schach hält, testet Psychiater Wolf Kerrmann in einer Münchner Klinik. Doch dann dreht einer seiner Patienten durch, ein mysteriöser Neuzugang versucht innerhalb einer Stunde zweimal, sich das Leben zu nehmen und die Ergebnisse der Blutspiegelmessungen sind nicht so, wie sie sein sollten. Sein Chef, Professor Naumann, will nichts von Wolfs Verdacht wissen, dafür aber die frisch eingelieferte, medikamentenabhängige Anästhesistin Jasmin, eine verflossene Liebe aus Wolfs Studientagen, mit "Serenata" von ihrer Drogensucht befreien. Gern nimmt "New England General Pharmacy" die Ärztin in die Studiengruppe auf, und ebenso großzügig lädt der Medikamentenmulti Wolf nach Boston ein, um seine Zweifel einem Fachpublikum zu Gehör zu bringen. Wie generös der Konzern auch beim Austeilen von Feindseligkeiten sein kann, erfährt Wolf bei dem Versuch, seine Bedenken gegen die Wunderpille tatsächlich öffentlich zu machen. Unerwartete Hilfe bekommt der bindungsunlustige Frauenliebhaber von Sven, Jasmins fünfzehnjährigem Sohn. Als Arzt kann Kleen den Klinikalltag authentisch schildern. Die satirischen Seitenhiebe auf die Symbiose zwischen Medizin und Pharmaindustrie machen den David-gegen-Goliath-Thriller zu einem amüsanten Lesevergnügen.
  16. Cover des Buches Der kleine Hypochonder (ISBN: 9783442154661)
    Dennis DiClaudio

    Der kleine Hypochonder

     (11)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010
    Eine Sammlung mit über fünfundvierzig Krankheiten, die man unbedingt mal gehabt haben muss, um in der Welt noch mitreden zu können.

    Ein Muss für alle angehenden und schon fortgeschrittenen Hypochondern. Mit viel Witz bepackt und einem guten Schuss Ironie findet jeder die für sich passende und perfekte Krankheit mit Krankheitsbild und natürlich auch der passenden Lösung und Heilung.

    Mit einem großen Schmunzeln liest man Seite um Seite und ist erstaunt, was es so alles gibt und was man tatsächlich alles "haben" kann.

    Nicht wie raus mit der neuen "Krankheit"!
  17. Cover des Buches Shelter Rock Cover - Ein Traum für jeden Tag: Shelter Rock Cove: Band 1 (ISBN: B09KCRQVMP)
    Barbara Bretton

    Shelter Rock Cover - Ein Traum für jeden Tag: Shelter Rock Cove: Band 1

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Mrs-Jasmine
    Wunderbares Buch! Les ich sicher irgendwann nochmal!
  18. Cover des Buches Ein kleiner Metal-Guide (ISBN: 9783942786232)
    Alexander Pfefferle

    Ein kleiner Metal-Guide

     (1)
    Aktuelle Rezension von: schnubbidubi
    Der kleine Metal-Guide von Alistration umfasst die Anfänge des Heavy-Metal, erklärt die einzelnen Genres und stellt einige bekannte Bands wie Slayer, Pantera, Dream Theater oder Iron Maiden vor. Sehr unterhaltsam, witzig, aber auch lehrreich zeigt uns Alistration (Alexander Pfefferle) die schwermetallische Musikrichtung mit einem Augenzwinkern - das darf er aber auch, denn er war früher selber einmal in einer Band.
    Der kleine Metal-Guide ist die Überraschung des Jahres! Klare Kaufempfehlung! :)
  19. Cover des Buches Food Wars - Shokugeki No Soma 4 (ISBN: 9783551777270)
    Yuto Tsukuda

    Food Wars - Shokugeki No Soma 4

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Buchgespenst

    Soma hat seinen Prüfer Shinomiya zum Kochduell herausgefordert, um Tadokoros Rauswurf zu verhindern. Unerwartet findet er Unterstützung bei Dojima, der das Duell beaufsichtigen wird. Todokoro muss es allerdings alleine schaffen – Soma darf ihr nur als Küchenhelfer zur Seite stehen. Außerdem ist das Höllencamp noch nicht vorbei, die nächsten Prüfungen warten schon auf die erschöpften Kandidaten.

    Selten war Kochen so rasant. Interessant, was aus der stressigen, doch sonst wenig spannenden Tätigkeit gemacht wird. Rivalitäten, Persönlichkeitstests, Träume und persönliche Herausforderungen, Beruf und Berufung, Freundschaft und die Philosophie und Komplexität der Kochkunst – all das mit viel Humor ergibt ein spektakuläres Abenteuer mit starken Charakteren. Ich bin immer noch begeistert, freue mich aber auch darauf, wenn die Geschichte um das Höllencamp abgeschlossen ist, denn so langsam wünsche ich mir einen neuen Handlungsfaden. Mit dem nächsten Band sollte die letzte Prüfung bewältigt sein und der „normale“ Schulalltag einkehren. Ich bin gespannt, denn Soma wird zwar als Ausnahmetalent dargestellt, doch hat er auch noch einiges zu lernen und die Charaktere um ihn herum zeigen, in welche Fallen er laufen kann, wenn er nicht aufpasst. Ein starker Protagonist, der nur scheinbar bereits vollentwickelt ist. Ich bin neugierig, welchen Herausforderungen er sich als nächstes stellen muss.

  20. Cover des Buches Der kleine Neurotiker (ISBN: 9783442155699)
    Dennis DiClaudio

    Der kleine Neurotiker

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Fibi und ihr Einhorn (Bd. 5) - Achtung Einhorn!, (Comics für Kinder) (ISBN: 9783741524011)
    Dana Simpson

    Fibi und ihr Einhorn (Bd. 5) - Achtung Einhorn!, (Comics für Kinder)

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Angelika123
    Was für ein herzerfrischender Comic ,der ganz besonderen Art.
    Schon der Anblick des Cover verbreitet Spaß und macht neugierig auf den „glitzerklimmerden“ Inhalt.

    Tolle Zeichnungen und eine ganz eigene und spezielle Sprache machen den Comic zu etwa Einzigartigem.
    Die Ausdrücke werden am Ende erklärt, so dass keine Fragen offen bleiben.

    Ich hatte großen Spaß mit dem Buch, viele Lacher und manche Dinge über die ich erst mal nachdenken musste.
    Das empfohlene Alter ist gut gewählt und sollte nicht unterschritten werden – der Comic eignet sich aber auch sehr gut für Erwachsene denen das „Fantasiefeeling“ nicht abhanden gekommen ist.
  22. Cover des Buches Das Baby-Projekt (ISBN: 9783257060379)
    Anne Fine

    Das Baby-Projekt

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ann Fine erzählt in einer Weise vom "Erwachsenwerden" die nicht nur sehr erheiternd ist, sondern auch unter die Haut geht. Als ich das Buch zum ersten Mal las, hatte ich selbst einen halbwüchsigen Sohn, inzwischen bin ich Großmutter von 4 Enkelsöhnen. So sehr sich  unsere Welt auch verändert, diese Geschichte trifft immernoch den Kern der Sache. Wie lerne ich Verantwortung zu übernehmen? Nervt meine Mutter nur um mir das Leben schwer zu machen? Was bedeutet es, Vater zu sein?
    Eine deutliche Empfehlung an alle, die Söhne sind oder/und haben und an alle, die wissen wollen, wie sich das anfühlen kann.


  23. Cover des Buches Hempels Sofa (ISBN: 9783499245299)
    Ralf König

    Hempels Sofa

     (14)
    Aktuelle Rezension von: rallus

    War das Thema Homosexualität für Ralf König jetzt so abgegriffen, dass er unbedingt eine Heterogeschichte erzählen musste?
    Und auch noch eine, wo die Frau ein Psychologin ist?


    Nein, trotz des etwas anderen Erzählcharakters, geht es bei Ralf König wie immer um Beziehungen, diesmal um eine in Berlin lebende Psychiaterin, die laut ihrem besten schwulen Freund und Bürokraft Bert 'untervögelt' ist.
    Doch dies ist auch 'Maddin' ein aus der fränkischen Provinz stammender Bauer, der gut aussieht, noch seine alte Carrerabahn besitzt und nach Berlin kommt um endlich eine Frau kennenzulernen.


    Dort trifft er die schwule Bürokraft Bert und der erkennt die Chance, seine Chefin die Psychologin Silke Hempel, zu verkuppeln.
    Doch wie man weiß sind die Heteros kompliziert und es dauert geschlagene 90 Seiten bis die beiden im Bett landen.
    Im Gegensatz zu seinen reinen schwulen Comics, baut Ralf König wirklich Längen hinein, vielleicht wollte er die ewig lange um-den-Brei schleichenden Heteros damit karikieren.
    Eine dennoch sehr kurzweilige und liebevolle Geschichte mit schönen schrägen Figuren, witzigen Einfällen und einem kopfschüttelnden Autor der die heillos verwickelten Umgänge miteinander beschreibt.


    Der einzig normale Mensch ist der doch so zurückgebliebene Hinterwäldler aus der Provinz.
    Knapp an der Höchstwertung vorbei.

  24. Cover des Buches Das Paradies hat 18 Löcher (ISBN: 9783440122945)
    Manfred Barthel

    Das Paradies hat 18 Löcher

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden

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