Bücher mit dem Tag "ian fleming"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ian fleming" gekennzeichnet haben.

28 Bücher

  1. Cover des Buches James Bond - Liebesgrüße aus Moskau (ISBN: 9783864250781)
    Ian Fleming

    James Bond - Liebesgrüße aus Moskau

     (24)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Wieder besticht dieser Roman mit der unvergleichlichen Art Fleming's, Orte und Plätze sehr plastisch und genau zu beschreiben. So ist auch dieser 007-Roman eher wieder eine Reisebeschreibung (von London nach Istanbul und von dort zurück nach Paris mit dem legendären Orient-Express) denn ein Agentenroman. Die russische Agentin Romanowa bleibt ein farbloses Püppchen - kaum der Erwähnung wert... die Gegenspieler Rosa Klebb und Grant hingegen sind gut und bedrohlich gezeichnet. Die Verfilmung hält sich überraschenderweise sehr an Fleming's Erzählung. Die russische Geheimorganisation SMERSH will den britischen Geheimdienst durch einen grandiosen Skandal bloßstellen... um dies zu bewerkstelligen, wird eine junge Agentin unter dem Vorwand, sie habe ich in das Bild des Agenten James Bond verschaut und wolle von ihm in den Westen gerettet werden, mit einer legendären Dechiffriermaschine auf den Weg geschickt. Sehr interessant bei diesem Roman ist das offene Ende des Showdowns in Paris...
  2. Cover des Buches James Bond - Diamantenfieber (ISBN: 9783864250767)
    Ian Fleming

    James Bond - Diamantenfieber

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Kaiaiai
    In diesem Thriller soll Bond einen Diamantenschmuggelring auffliegen lassen, wofür er Undercover in eben diesen eingeschleust wird. Es geht mal wieder nach Amerika, wo die Gangster natürlich viel fieser und härter drauf sind.

    Leider ist die Undercover Mission meiner Meinung nach nicht so spannend erzählt, wie sie sein könnte und so sehen wir James Bond am Anfang einfach nur dabei zu, wie alles glatt geht und nicht so recht Spannung aufkommen will. Aber zum Glück langweilt das Bond genauso doll, weshalb er dann einfach mal Streit vom Zaun bricht und die Action dann doch noch richtig in Gang kommt.

    Insgesamt ein sehr klassischer 007-Thriller mit Bondgirl, Superschurken, Verfolgungsjagden und Allem drum und dran, aber ohne große Überraschungen.
  3. Cover des Buches James Bond - dr. no (ISBN: 9783864250804)
    Ian Fleming

    James Bond - dr. no

     (24)
    Aktuelle Rezension von: JuliaSchu

    „007 jagd Dr. No“ – Dieser Film kam 1963 in Deutschland in die Kinos. Der erste Bondfilm, also auch das erste Bondgirl und überhaupt….von allem das erste! Mit diesem Film begann eine noch heute andauernde Reise um den britischen Geheimagenten und ich muss sagen: Bei der Buchvorlage ist es absolut kein Wunder, dass ausgerechnet dieser Roman für Bonds Debüt gewählt wurde!

    Inhalt

    Bei seiner letzten Mission wurde James Bond tödlich verletzt. Nach langer Kur ist er nun aber bereit für eine neue Mission. Dies sieht sein Chef M nicht so und schickt ihn lediglich nach Jamaika zu einem banalen Fall, oder auch „in den Urlaub“, wie M es nennt. Bond soll eine Routineuntersuchung leiten, denn der englische Zuständige auf Jamaika ist mitsamt seiner Assistentin spurlos verschwunden. 007 glaubt von Anfang an nicht an ein Durchbrennen der beiden und beginnt auf eigene Faust nachzuforschen. Überall auf Jamaika scheint eine chinesische Organisation zu agieren, dessen Drahtzieher ein ominöser Dr. No ist. Ihm gehört eine Insel, die niemand betreten darf.  Aber Bonds Name wäre nicht James Bond, wenn er sich von so etwas würde abschrecken lassen.
    Ein spannendes Abenteuer beginnt unter der Sonne von Jamaika mit einem Bösewicht, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat. Spannend und furios: 007 eben.

    Meinung

    In meinen Bond-Rezensionen klingt es immer schon durch. Irgendwie gefällt mir der Bursche ja. Auch wenn die Flemings Romane manchmal etwas zäh sind, überwiegt doch deutlich der Charme der Bücher. In „Dr. No“ wie das Buch einfach nur heißt (hier jagd man eigentlich niemanden…) steigert der Autor das Potenzial seiner Figur. Das Buch schließt direkt an seinen Vorgänger „Liebesgrüße aus Moskau“ an. Bond ist verletzt und muss sich erst einmal erholen. Ich finde das macht die Figur des Agenten doch wieder um einiges menschlicher. Bond ist zu Anfang des Romans ziemlich verärgert über seinen banalen Auftrag, der sich aber ja als gar nicht so banal herausstellt. 
    Meiner Meinung nach ist „Dr. No“ das bis jetzt beste Bond Buch. Der Anfang ist sehr rasant und man möchte sofort wissen, wie es weitergeht. Der spätere Film hält sich in manchen Teilen sehr genau an die Buchvorlage, spätestens aber am Ende sind es zwei völlig verschiedene Versionen. 
    Alte Bekannte tauchen auf und neue Freundschaften (und Feindschaften) werden geschlossen. Der gute Quarrel, den man bereits in „Leben und Sterben lassen“ kennenlernte spielt wieder eine Rolle. Dazu kommt natürlich die überaus berühmte Honey Rider. Im Buch allerdings ist die später von Ursula Andress dargestellte Figur keinesfalls von Anfang an diese Sexgöttin. Die kleine Honey ist naiv und nun ja…eben etwas anders. Ich bin mir grad gar nicht sicher, ob im Film überhaupt etwas über ihren Werdegang erzählt wird, dieser erklärt im Roman aber so einiges. Ach ja…vielleicht steckt doch ein wenig Sexgöttin in ihr. Sie steigt nämlich nicht im Bikini aus den Fluten, sondern völlig nackt. 
    Ach Herr Fleming…was soll man da noch sagen?!
    Sehr passend finde ich daher auch, wie nüchtern Bond mal wieder über das Auftauchen der jungen Frau urteilt:

    „Es war großes Pech, dass sie dieses Mädchen getroffen hatten. Ob es einem nun gefiel oder nicht, im Kampf stellte eine Frau einen Nachteil dar.“ (Seite 152)


    Ja, so ein Mist aber auch. Immer diese lästigen Frauen…Die „Liebesgeschichte“, die sich aber zwischen Bond und Honey entwickelt gefiel mir ganz gut. Sehr typisch für Bond, aber eben auch passend. Die übrigen Charaktere sind typisch Fleming: recht kurz gehalten und eher unwichtig, manchmal aber liebenswürdig. Zur Person von Bond muss glaube ich nicht viel gesagt werden. Dieser arrogante Brite weiß einfach, wie man’s macht.
    Mein absoluter Liebeling ist allerdings der Namensgeber des Romans selbst: Dr. No! Ein absolut gelungener Bösewicht, meiner Meinung nach der beste Bond-Schurke überhaupt. Selten konnte mich eine Figur so erschrecken und dennoch schmunzeln lassen, wie der Deutsch-Chinese. Es ist absolut klassisch: Der Böse ist absolut wahnsinnig und weiß das auch. Es ist wirklich herrlich diesen Größenwahn nachlesen zu drüfen. Hier eine kleine Kostprobe:

    „Wahnsinn, mein lieber Mister Bond, ist so unbezahlbar wie Genie. Energieverschwendung, geteilte Aufmerksamkeit, Antriebslosigkeit, fehlendes Durchhaltevermögen – das alles sind Laster der Herdentiere. […] Ich habe diese Laster nicht. Ich bin, wie Sie ganz richtig festgestellt haben, ein Wahnsinniger – ein Wahnsinniger, Mister Bond, dessen Macht im Wahn liegt.“ (Seite 249)

    Herrlich…mehr kann ich dazu gar nicht sagen. Allein diese Szene, in der Dr. No alle seine heimtückischen Pläne offenbart, ist es wert diese Geschichte zu lesen. Aber es gibt noch eine andere tolle Stelle im Roman, die im Film leider nicht übernommen wurde und das ist Dr. Nos Parcours. Hier kann sich Bond mal so richtig beweisen und da der Leser absolut keine Ahnung hat was passiert, ist die Sache doppelt spannend!

    Dass Flemings Schreibstil nicht überragend ist, sollte bekannt sein. Einfache Sätze und manchmal zu genaue Beschreibungen sind hier prägend. Wie etwa:

    „Der Grund war schlammig, und mit jedem Schritt sanken ihre Füße zentimetertief in den schleimigen Morast. Kleine Fische oder Krebstiere wuselten umher und flohen vor ihren Schritten, und immer wieder mussten sie die Blutegel wegwischen, bevor sie sich festsaugten. Doch ansonsten kamen sie problemlos voran.“ (Seite 148)

    Danke, Mr. Fleming für diese eindrückliche und eklige Beschreibung. Na immerhin kamen sie problemlos voran…
    Ihr seht schon. Der Stil ist jetzt nicht zum in-die-Höhe-springen, aber eben doch ganz passend.

    Fazit

    Für mich war „Dr. No“ ein wirklich geniales Buch. Dieser Schurke hat’s mir angetan und auch die Geschichte an sich kann wirklich glänzen. Allerdings ist die Weltansicht von Mr. Fleming und seinem Protagonisten natürlich mehr al einmal fragwürdig!
    Ich hoffe meine Zitate schrecken euch nicht ab. Ich kann wirklich sehr gut verstehen, warum man dieses Abenteuer für die Filmpremiere ausgewählt hat, da es wirklich alles hat: Spannung, Action, Humor und einen ganz bezaubernden James Bond. Von mir gibt es super 4,5 Sterne. In einer anderen Stimmung hätte ich sicher 5 vergeben, aber ein paar Landschaftszitate zu viel ließen mich davor zurückschrecken. 
  4. Cover des Buches James Bond - Man lebt nur zweimal (ISBN: 9783864250927)
    Ian Fleming

    James Bond - Man lebt nur zweimal

     (12)
    Noch keine Rezension vorhanden
  5. Cover des Buches Casino Royale (ISBN: 9780141044965)
    Ian Fleming

    Casino Royale

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Wolkenatlas
    The birth of the James Bond myth It is a weird feeling to read a Ian Fleming 007 novel with all the movies somewhere in the back of your mind. "Casino Royale" is the first James Bond novel I have (now finally) read. Is it possible to read without letting the pictures take over? I mean, is it possible to judge the book as the book it is, not letting your unconsciousness judge the book by the film? "Casino Royale" is the first James Bond novel written by Ian Fleming and starts off the 007 myth, a myth, which it became mainly due to the impersonations of James Bond by Sean Connery and rather differently Roger Moore. As Raymond Chandler put it, "James Bond is the man every man would like to be and the man every woman would want to have between her sheets" (or at least, something like that...). This might be, I guess, related to the possibility that men obviously never really grow up (I mean, there always is a big child somewhere in us, isn't there?) and women unconsciously wanting what they don't consciously want. (Can you imagine how dreadfully boring and grey our world would be with "serious grown up" men and women saying what they think?) I was a teenager when the Roger Moore 007 movies came out in the cinemas and for quite some time, he was my favourite Bond. I guess, being used to something therefore makes it rather tough to acknowledge something different to what we see as being "it". To get down to the book now... "Casino Royale" takes place in the south of France, with Le Chiffre trying to win back lost money by gambling high stakes. Of course, the story takes place during the cold war, the main opponents are the communists and Le Chiffre is part of the SMERSH system (apart from having been subtly changed to our time, the film actually moves rather close to the books lines). What Ian Fleming invented with James Bond is a man (at least judging by Casino Royale now), who is tough, who is soft (actually Casino Royale shows Bond to be a wee bit of a "softie" on the one side -see his breathless falling in love and marriage thoughts...), who knows what he wants, he is (at least in "Casino Royale") not the womanizer he became in the movies, who is prepared to show weakness, something which actually was first achieved by Daniel Craig's impersonation of this role (also in "Casino Royale"). This is something that I realized only while reading "Casino Royale". Of course this book is more a myth, more a nostalgic longing, more a dream, more a wish for something which is definetely lost- than great literature. Ian Flemings writing is good though, has hard edges, there are "ups and downs", yet it's definetely fun, real good honest fun. I felt like 15 again, which I haven't for quite some time...
  6. Cover des Buches James Bond - Der Spion, der mich liebte (ISBN: 9783864250880)
  7. Cover des Buches James Bond - Im Geheimdienst Ihrer Majestät (ISBN: 9783864250903)
    Ian Fleming

    James Bond - Im Geheimdienst Ihrer Majestät

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    James Bond auf einer seiner ersten Missionen, immer von ordentlich Alkohol (Wodka, Martini, Enzianschnaps, Steinhäger) angetrieben, im "Franziskaner" in München gibts Würste und 4 Maß mit seinem zukünftigen Schwiegervater (der sich keine Gedanken über den Umgang seines Schwiegersohns mit Alkohol macht), aber das Skiurlaubs-Hauptquartier von Blofeld (ohne weiße Katze) kann er dennoch auskundschaften, allerdings nicht ohne weiblichen Reizen zu erliegen "Galerie der Busen", S. 58). Aber spannend ist es in jedem Fall, man versteht auch das Faszinierdende an der Serie,  das die einzigartige Kinoreihe möglich machte. Schön, daß es die Bücher endlich (zumndest zum teil) wieder in Neuauflage gibt..
  8. Cover des Buches James Bond - Leben und sterben lassen (ISBN: 9783864250729)
    Ian Fleming

    James Bond - Leben und sterben lassen

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Mir war anhand der Beschreibung des Buches klar, dass die Ausgabe von Cross Cult die Originalausgabe aus den 1950ern übersetzt und ich finde es gut, wenn nicht an Texten herumgestrichen oder auf politische Korrektheit hin verändert wird. 

    So ist es auch für mich in Ordnung gewesen, dass in ungefähr jedem 5. Satz das Wort "Neger, Nigger, Mulatte etc." auftauchte, auch wenn es erstmal ungewohnt und für manche Menschen vermutlich auch verletzend sein kann. Die Bezeichnungen zeigen halt sehr gut den damaligen ganz offenen Rassismus (nicht nur) der Briten und das muss man schon reflektieren, dass es halt ein Zeugnis seiner Zeit ist.

    Was viel schwerer wiegt, und was ich bei einem "James Bond"-Titel erwartet hatte, war Spannung, geistreiche Schlagabtäusche eines intelligenten Agenten und Action, so wie im vorigen Band "Casino Royal" (siehe meine entsprechende Rezension). Tja, was soll ich lange drumherum schreiben, dies war leider hier nicht der Fall.

    Der Krimi dümpelt so vor sich hin, eigentlich bis zum gelungenen Finale, aber vor allem im Mittelteil. Bond, aber auch die Nebenfiguren bleiben seltsam fremd und außer Mr. Big (ein wirklich toller und interessanter "Schurke") stereotyp  (dieses Mal vor allem die weibliche Hauptrolle Solitaire, die mich wirklich genervt hat).

    Zum Inhalt: James Bond den Auftrag, den schwarzen Mafiaboss und Voodoo-Priester Mr. Big zu observieren, der sein Imperium in New York, Harlem, regiert und offenbar illegalerweise Goldmünzen aus einem Piratenschatz unter die Leute bringt, was es zu beweisen gilt. Dieser Mr. Big ist gleichzeitig Agent von SMERSCH, der russischen Anti-Doppelagenten-Organisation, mit der Bond eh noch ein Hühnchen zu rupfen hat...

    Gerade im Vergleich zu "Casino Royal" verliert dieser Nachfolgeband enorm. Er ist eher Durchschnitt in der Bond-Reihe und mehr auf exotische Effekte aus als wirklich mit erzählerischer Finesse oder dramaturgischer Substanz glänzend. Zum Glück scheinbar ein einmaliger Ausrutscher, wie der Nachfolgeband beweist, den ich gerade lese ("Moonraker").

  9. Cover des Buches 007 James Bond und die Aktion Feuerball (ISBN: B00302SMQO)
    Ian Fleming

    007 James Bond und die Aktion Feuerball

     (17)
    Aktuelle Rezension von: mcallonnec
    Erstaunlich eng an diese literarische Vorlage hielt sich der Film, wo doch andere Verfilmungen deutliche Veränderungen an der Story vornahmen. Bonds finaler Einsatz ist äußerst spannend geschrieben, man fragt sich allerdings, aufgrund welcher hellseherischen Fähigkeiten er das Verhalten der Schurken so genau vorhersehen konnte. Wieder mal wird das Ganze mit einer Liebesgeschichte gewürzt und Domino wird schließlich eine entscheidende Rolle im Finale zugebilligt.
  10. Cover des Buches Live and Let Die (ISBN: 9780141044972)
    Ian Fleming

    Live and Let Die

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Man From U.N.C.L.E. Book: The Behind-the-Scenes Story of a Television Classic (ISBN: 9780312000523)
    Jon Heitland

    Man From U.N.C.L.E. Book: The Behind-the-Scenes Story of a Television Classic

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Ich mag die Arbeiten des Regisseurs Guy Ritchie sehr und so sah ich mir 2015 auch einen weiteren Wiederbelebungsversuch Hollywood's (anscheinend tut man sich heutzutage schwer, eigenständige und neue Figuren und Handlungen zu erfinden und bedient sich so des unendlichen Fundus der Film- & TV-Gesellschaften) unter seiner Führung an: "Codename U.N.C.L.E.".
    Der Film bestach durch Ritchie's Gabe, Zeitkolorit perfekt mit heutigen Einflüssen zu verbinden und durch hervorragende Darsteller zu transportieren.
    Der Film machte Spaß und Lust, die TV-Serie kennenzulernen, auf die der Kinofilm aufbaute.
    Ein Glücksfall war, dass "Warner Brothers" kürzlich die komplette 1. Staffel (mit vielen nie in deutsch ausgestrahlten und daher auch nicht synchronisierten Folgen) unter dem TV-Serientitel "Solo für O.N.C.E.L." veröffentlichte.
    Sofort gekauft und seitdem genieße ich die schwarz/weiß-Folgen bei einer guten Tasse Tee...
    Doch ich war immer schon an Hintergrundinfos zu Filmen und Serien interessiert und so besorgte ich mir dieses Buch zur Serie:

    Jon Heitland bietet auf 264 Seiten eine wahre Fülle nutzvoller Informationen zur Entstehung der Serie.
    1962 stellte der TV-Produzent Norman Felton fest, dass das US-Fernsehpublikum genug von Ärzten, Anwälten und Psychiatern habe und es Zeit wäre, dem Zuseher etwas Neues, Spannendes zu präsentieren.
    Als er sich nach Inspiration umsah, stieß er auf das Buch "Thrilling Cities" seines Landsmannes Ian Fleming. Ein Reisebuch, in welchem Fleming von den besten Plätzen zum Essen und Trinken weltweit erzählt.
    Der erste James Bond-Film war gerade in die Kinos gekommen - Felton selbst wusste noch nichts über die Bond-Romane Flemings.
    Und so trafen sich der TV-Produzent und der Romanautor in New York und begannen Figuren für eine Serie zu entwickeln...
    Doch dann kam der Bond-Hype und die Produzenten Broccoli & Saltzman nahmen Fleming unter Exklusivvertrag und verboten Felton und dem produzierenden Studio jegliche Ähnlichkeit in bezug auf Bond... Sei es der Name (die TV-Serie sollte zuerst "Solo" nach dem Namen der Hauptfigur Napoleon Solo heißen - nur heißt ein Bösewicht in "Goldfinger" so und damit war der Serientitel verboten) oder sonstige Ähnlichkeiten zu Bond (Solo fuhr im Entwurf einen Bentley - darf nicht sein: Bond fährt Aston Martin).
    So endete Fleming's Schöpfungsakt fürs Fernsehen nicht durch ihn, sondern durch die Anwälte der Bond-Filmproduktionsfirma.

    Dies ist nur eine der faszinierenden Backgroundgeschichten zu dieser richtungsweisenden TV-Serie. Sie leitete die stete und bald überbordende Präsenz an Agenten und Spionen mit ihren weltumspannenden Einsätzen und unzähligen technischen Gimmicks in der TV-Welt ein und wurde Mitte des 4. Produktionsjahres auch Opfer dieser Schwemme.

    Durch den immensen steten Zeitdruck, dem die Produktion einer TV-Serie unterworfen ist, musste sich der Hauptkameramann nach Möglichkeiten umsehen, zeitsparender und auch leichter das für eine Krimi/Agentenserie notwendige Actionmaterial zu drehen. Anfang der 60er Jahre waren die Kameras noch unglaublich sperrig und schwer und Actionsequenzen konnten nur mühselig eingefangen werden.
    Kameramann Til Gabbani arbeitete in München an einem Marlon Brando-Film und sah die dortige Filmcrew mit einer leichtgewichtigen Handkamera arbeiten, die sich Arriflex nannte.
    Er überredete MGM, die Arriflex zu kaufen. Er entwickelte das Zubehör weiter und heute gehört diese Kamera zum Standardequipment einer jeden Filmcrew.
    Dieses System verhalf nicht nur, die Serie kostengünstiger zu produzieren - Arriflex trat durch "U.N.C.L.E." auch den weltweiten Siegeszug an.

    Und so informativ und unterhaltend geht es in dem Buch weiter. Man lernt über die ganzen Produktionsabläufe bis hin zu den Marketingstrategien und die auch damals alles dominierenden Quoten viel Überraschendes.
    Zum Abschluß des Buches gibt es noch einen ausführlichen Episode-Guide zur Serie und der Schwester-Serie "The Girl from U.N.C.L.E.", in welcher Stephanie Powers ("Hart aber herzlich") die Hauptrolle spielte.
    Aufstieg und Fall einer TV-Serie, die in der turbulenten Zeit der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts richtungsweisend und innovativ war.

    Buch, TV-Serie und die Ritchie-Verfilmung seien jedem TV-Buff herzlichst empfohlen!

    Open Channel D!




  12. Cover des Buches Nichts geht mehr (ISBN: 9783453107311)
    Stuart Kaminsky

    Nichts geht mehr

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  13. Cover des Buches From Russia With Love (ISBN: 9780141028293)
    Ian Fleming

    From Russia With Love

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  14. Cover des Buches Diamonds are Forever (James Bond) (ISBN: 9781612185460)
    Ian Fleming

    Diamonds are Forever (James Bond)

     (6)
    Aktuelle Rezension von: miss_mesmerized
    Ian Flemings vierter Fall für den Doppel-Null Agenten des Secret Service. Special Branch hat Informationen über einen Diamantenschmugglerring und M. beauftragt Bond, sich in diesen zu infiltrieren, um den Weg von Sierra Leone in die USA und die dortigen Hintermänner offenzulegen. Tiffany Case organisiert in London den Transport und erteilt ihm erste Anweisungen. In den USA trifft er dann schnell auf „The Spangled Mob“, die Brüder Jack und Seraffimo Spang, die offensichtlich das Geschäft leiten. Die Abwicklung läuft nach Plan, doch dann setzt sich Bond über die Anweisungen der Brüder hinweg und verärgert diese.

    Der Plot ist durchaus interessant, die Tatsache, dass er auf Recherchen Flemings für ein Sachbuch über Diamantenschmuggel beruht, lässt auch vermuten, dass vieles in der Darstellung durchaus authentisch sein könnte. Allerdings ist der Diamantenschmuggel letztlich nur Vorwand und die eigentliche Problematik kommt leider viel zu kurz. Auch bleiben mir die Figuren hier zu blass, es gibt schlichtweg zu viele Gegenspieler, die alle zu schwach gezeichnet sind, es fehlt die psychologische Motivierung, wie man sie auch anderen Geschichten kennt. Der Rest – das klassische Bond-Girl, der aktionreiche Showdown mit Verfolgung etc. – war wenig überraschend, positiv beeindruckt haben mich allerdings die Dialoge zwischen Bond und M., die unerwartet viel Witz und Esprit seitens des Agenten zu bieten hat. 
  15. Cover des Buches Spione - Len Deighton: Eiskalt - Ian Fleming: 007 James Bond - Auf der griechischen Spur - Helen MacInnes: Entscheidung auf Delphi - Will Berthold: Spion für Deutschland - William P McGiven: Die Entführung des Ministers - 5 ungek. Romane (ISBN: B002WVIOP8)
  16. Cover des Buches James Bond - Der Tod ist nur der Anfang (ISBN: 9783453434141)
    Sebastian Faulks

    James Bond - Der Tod ist nur der Anfang

     (15)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Ein kläglich gescheiterter Versuch des Autors, den brillanten Schreibstil des Original-007-Autors Fleming zu kopieren. Wo sich Fleming genüßlich in Orts-, Charakter-, Spiel- oder Speisebeschreibungen ergeht, scheitert Faulks jämmerlich mit seinen Schablonen. Der Roman liest sich, als ob die Ingredienzien für einen Bond-Roman in einen Schreibcomputer eingegeben und dann mit der Fleming-Formel gemixt und zu einer blassen Idee verquirrlt wurden. Der Bösewicht Gorner ist nicht uninteressant, aber dennoch ergibt sich in dem Buch kein Spannungsaufbau, keine richtige Bedrohung und kein lesenwerter Klimax. Das Bondgirl ist farblos und die Romanze hanebüchern und eines Bond nicht wert. Das Ende passt in eine Soap-Opera.
  17. Cover des Buches Bond on Bond: The Ultimate Book on 50 Years of Bond Movies (ISBN: B0095I1M28)
    Roger Moore

    Bond on Bond: The Ultimate Book on 50 Years of Bond Movies

     (2)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Sir Roger Moore hat sich mit Gareth Owen, der sein Produktionsbüro in den Pinewood Studios leitet, abermals zusammen getan, um über die Figur, die ihn in den Superstar-Himmel der 70er und 80er Jahre des 20. Jahrhunderts erhob, zu schreiben: Über Bond. James Bond. Das Buch sollte man in englisch lesen, denn Sir Roger's Bonmots sind einfach einzigartig und sehr zum Lachen anregend... Sein unvergleichlicher Sinn für Humor machte ihn zu einem großen Vorbild für mich und auch zu meinem Lieblings-007-Darsteller... denn er brachte James Bond so auf die Leinwand, wie ich ihn immer sah: Ein überlebensgroßer Superagent, der den widrigsten Bösewichtern stets mit perfekter Frisur und einem trockenen Witzchen auf den Lippen entgegen trat. Ebensowenig wie Moore die Figur des Superagenten ernst nahm, nimmt er seine Person bis heute ernst und Aussagen wie "Ah yes, with a flex of my toned muscles and a twitch of the old eyebrow I set pulses racing across the world, they say. These days it's my pacemaker that keeps my pulse racing and as for my other above mentioned attributes... well, I still have my memories" machen das Lesen und das Bestaunen vieler toller Moore- und Bond-Bilder zu einem großen Vergnügen mit permanentem Lächeln auf den Lippen. Das opulente Bildmaterial bietet neben einigen bekannten Veröffentlichungen auch sehr viel bisher selten bis nie gesehenes Material und so ist das vorliegende Buch für einen 007-Novizen von gleich hohem Interesse wie für den 007-Aficionado! Großer Lese- und Schauwert von den ersten filmischen Anfängen herauf bis zu "Quantum of Solace".
  18. Cover des Buches Catching Bullets: Memoirs of a Bond Fan (ISBN: 9780956950574)
    Mark, LCSW O'Connell

    Catching Bullets: Memoirs of a Bond Fan

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Mark O'Connell ist ein 1976 in England geborener Schriftsteller, Autor und Komödienschreiber für die britischen TV-Anstalten. Seine Kolumnen erscheinen in "The Guardian", "Sunday Express" wie auch jenseits des großen Teichs in Magazinen wie "The Advocate", "OUT Magazine" oder auf verschiedenen Film-Websites.
    Doch vor allem ist er eins... ein ganz großer JAMES BOND-Fan.

    Lange bevor Mark O'Connell überhaupt den literarischen James Bond in Form eines verschlissenen Ian Fleming-Romans entdeckte, machte er dank seines Vaters im Alter von neun Jahren Bekanntschaft mit dem filmischen Bond... im Juni 1983 in "Octopussy".
    Von da an war es um den Jungen geschehen... seine Begeisterung für "Star Wars" wich schlagartig und Maud Adams (die liebenswürdigerweise auch das Nachwort für dieses Buch verfasste) wurde zu seiner großen Liebe und zur einzigen Frau, die er ehelichen würde... falls er je etwas mit einer Frau zu tun haben würde... Aber ich greife vor.

    Der Großvater des Autors - Jimmy O'Connell - war der persönliche Chauffeur von Albert R. Broccoli, der in den frühen 60ern des letzten Jahrhunderts mit seinem damaligen Filmpartner Harry Saltzman Ian Fleming's Geheimagenten mit "Dr. No" auf die Filmleinwand brachte und somit das erfolgreichste Film-Franchise der Welt schuf.
    So kam es, dass mit dem nach und nach entdecken der "alten" 007-Filme, die in den 80ern erstmals zu Festtagen über die TV-Bildschirme Englands und weltweit flimmerten, Mark O'Connell über seinen Großvater auch mit "Cubby" Broccoli, seiner Familie wie mit den "Pinewood Studios" und den Bond-Darstellern in Berührung kam.

    Auf über 370 Seiten erzählt der Autor äußerst kurzweilig und pointiert von seinen Eindrücken der einzelnen Filme. Und wie schon Konrad Lorenz (österr. Medizin-Nobelpreisträger und Zoologe, 1903-1989) bei seinen geliebten Wildgänsen feststellte: geschlüpfte Küken erkennen das erste sich bewegende Objekt als ihre Mutter an - so wurde (wie übrigens auch für mich, der 1979 mit Bond in "Moonraker" Bekanntschaft machte) für ihn Sir Roger Moore zur Galionsfigur des Film-Franchises.
    Und Maud Adams beeindruckte ihn in der Rolle der Verbrecherin "Octopussy" so sehr, dass er sie in den Teenagerjahren, als er mehr Interesse an Jungs als an Mädchen zu finden begann, neben seinem Kinohelden James Bond als "straight shield" benutzte.

    Kann ein Homosexueller ein James Bond-Fan sein? Der Alpha-Mann mit seinen Myriaden an weiblichen Liebschaften als Idol für einen am gleichen Geschlecht interessierten Mann? Unmöglich... in den Thatcher-gebeutelten 80er-Jahren funktionierte das gut. Erstaunlicherweise wurde diese Frage in den Medien wieder gestellt, als der schwule Sänger Sam Smith den Titel-Song für "Spectre" sang.
    Was wäre unsere Welt ohne all die Klischees und Schubladen... wohl hoffnungslos durcheinander...

    Ein wunderbares Buch über ein Coming-out wie auch über ein Coming-of-age... tolle Erinnerungen an Zeiten weit weg von mobilen Telefonen, dem Internet... Wunderbar beschrieben das schwierige Finden von Informationen über seinen Helden, über die Filme... die langwierigen Fahrten zu den Kinos oder das schwere Warten auf das Erscheinen des Filmes im TV oder auf VHS-Cassetten. Damals war jedes Fetzchen ein Stück Arbeit und Einsatz. Manchmal musste man teures Geld abgeben... nicht wie heute, wo alles per Knopfdruck in Minutenschnelle verfügbar ist... legal oder illegal.
    Das Kennenlernen und die Annahme seiner eigenen Person, das Erwachsenwerden und die Veränderungen der Perspektiven und Ideale. Erfolge, Misserfolge... der Verlust an geliebten Menschen, der Unschuld aber auch der Gewinn durch die entdeckten Stärken.
    Wunderbar beschrieben und für jeden Menschen, der in seiner Kindheit eine solche Leidenschaft für ein Thema lebte, ein prächtig funktionierender Spiegel.
    Ein großes Danke an Mark O'Connell, der auch heute noch stolz meint:

    You know the Name - you know the Number...



  19. Cover des Buches 007 James Bond - Der Hauch des Todes (ISBN: 9783502551478)
  20. Cover des Buches The Making of "On Her Majesty's Secret Service" (ISBN: 9780984412600)
    Charles Helfenstein

    The Making of "On Her Majesty's Secret Service"

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Die beste Verfilmung aller Ian Fleming-Bond-Romane erfährt mit diesem Buch eine geniale Ergänzung. Die 290 Seiten dieses "Coffee-Table"-Buches sind vollgestopft mit unzähligen teilweise raren und noch nicht vorher publizierten Farb- und s/w-Fotos sowie akribisch recherchierten Informationen über die Entstehung und Planung, den Dreh sowie die Vermarktung des Filmes. Eine unglaubliche Fundquelle für den sogar eingefleischesten Bond-Liebhaber - egal ob Buch oder Film. Eine absolute Kaufverpflichtung nicht nur den 007-Fan, sondern auch für jeden Filmfreund des Agenten/Thriller/Action-Genres!
  21. Cover des Buches Operation James Bond, Das letzte große Geheimnis des Zweiten Weltkriegs (ISBN: 9783430119597)
    Christopher Creighton

    Operation James Bond, Das letzte große Geheimnis des Zweiten Weltkriegs

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Das Buch ist interessant und spannend. Aber ich kann nur sagen, dass an den "geschilderten" Aktionen garantiert fast NICHTS wahr ist. Dieses Buch hat fast mehr erfundene "Aktionen" als ein James Bond Roman. Es gibt etliche Stellen, an denen JEDER der sich tlw. mit der Sache (Geheimdienst/Krieg o.ä.) auskennt merkt, dass dieses Buch sehr wohl fast zu 100% erfunden ist, auch wenn der Autor versucht den Lesern was Anderes aufzutischen ... Fazit: Sehr guter Roman und spannend zu lesen aber bei weitem kein Tatsachenbericht.
  22. Cover des Buches James Bond – 50 Jahre Filmplakate (ISBN: 9783831021802)
    Dennis Gassner

    James Bond – 50 Jahre Filmplakate

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Sämtliche Filmplakate zu den Bondfilmen von "...jagt Dr. No" bis zu "Ein Quentum Trost", wobei häufig die Unterschiede zwischen bspw. den amerikanischen und japanischen Postern aufgezeigt wurden. Die sehr kleingedruckten englischen Hinweise muß man schon verstehen, um das Buch genießen zu können, an dieser Stelle befinden sich die interessantesten Informationen. Schon erstaunlich, wie sich die Plakate für den selben Film unterscheiden, je nach der Region auf der Welt, wo die Filme gezeigt werden sollen. Und die frühen Plakate würde man heutzutage wahrscheinlich als sexistisch einstufen, daran darf man sich beim Schmökern nicht allzu sehr stören lassen.

  23. Cover des Buches Der Spion der mich liebte (ISBN: B005DUOJ9A)
    Ian Fleming

    Der Spion der mich liebte

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Wer wie ich durch die Hollywoodfilme vorgeprägt ist, wird grenzenlos enttäuscht sein: Dieser originale James-Bond-Roman kommt ohne Spannung aus, fast ohne Action und fast ohne James Bond. Auf den ersten 55 Seiten bekommt man die langweilige wie unglückliche Lebensgeschichte der weiblichen Hauptfigur erzählt, die sich danach in einen Gangsterplot wandelt. Der Agent James Bond taucht erst ab Seite 74 auf, um dann auf Seite 117 wieder zu verschwinden. Das Werk umfasst übrigens nur 125 Blätter in Summe. Eine Spionagegeschichte fehlt völlig, lediglich darf der weltbekannte Agent von seiner letzten Mission kurz erzählen (8 Seiten), die mit der eigentlichen Handlung nichts zu tun hat. Ian Flemings Figuren sind eindimensional und klischeebelastet, die erotischen Szenen wirken wie die Phantasien eines pubertären Jugendlichen und der Handlung fehlt es an guten Ideen. Nicht empfehlenswerte Lesekost.

  24. Cover des Buches Geheimakte 007 (ISBN: 9783548365268)
    Kingsley Amis

    Geheimakte 007

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheSaint
    Ein sehr kurzweiliges, gut recherchiertes und mit Respekt für Ian Fleming geschriebenes Buch. Es zeigt mit einem Lächeln die Stärken und Schwächen der 007-Romane auf. Es gibt nette Hinweise auf meinen anderen Lieblingshelden John Steed ("Mit Schirm, Charme und Melone").

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks