Bücher mit dem Tag "ice"

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44 Bücher

  1. Cover des Buches Das Lied von Eis und Feuer 02 (ISBN: 9783442267811)
    George R. R. Martin

    Das Lied von Eis und Feuer 02

     (1.922)
    Aktuelle Rezension von: Julia_x3

    514 Seiten langer und harte Materie. Was ich vorher nicht ahnte, mich aber schon gewundert hatte, war dass dieses Buch noch in der ersten Staffel der Serie verfilmt wurde. Somit hatte ich einen Vorlauf, weil ich wusste was passiert. Laut dem Internet ist die erste Staffel noch die Staffel, die dem Buch genau entspricht und dies bestätige ich hiermit. Nichtsdestotrotz habe ich es gerne noch mal gelesen. Das Buch ist immer noch mehr ausgeschmückt mit allen Details und Gedanken eines jeden Protagonisten dort. Die ausführlichen Beschreibungen über verschiedene Szenen sagen mir wirklich zu. Das Zusammenspiel der verschiedenen Königshäuser ist wahnsinnig spannend und faszinierend. Jedes Königshaus hat seine Faszination, wenn es sich bei den Lennisters auch auf den Gnom beschränkt. 

    Ich bin nach wie vor ein Stark-Fan aber auch für die Targaryens blutet mein Herz. Dementsprechend hat mich (wie in der Serie auch), die Szenen mit den beiden Häusern am meisten berührt. Ich war wieder fassungslos über den frühen Tod eines der besten Protagonisten.

    Bis zur letzten Minute war das Buch Spannung pur und ich habe das Gefühl, das es jetzt erst richtig los geht. 

  2. Cover des Buches Räuberherz (ISBN: 9783959912105)
    Julianna Grohe

    Räuberherz

     (251)
    Aktuelle Rezension von: Yonania

    Eines Tages wird Ella von einem gut aussehendem älteren Mann namens Crys entführt. Fort an soll sie in seiner Villa leben und sein Dienstmädchen sein. Entweder das oder der Tod erwartet sie. Sie bleibt. Doch während ihrer Zeit in seiner Villa bringt Crys eine schöne Frau nach der anderen nach Hause. Außerdem hört Ella immer wieder Stimmen, obwohl niemand da ist, und immer wenn sie Crys Haut berührt, trifft sie eine Art elektrischer Schlag. Was geht hier vor und wird Ella überhaupt eine Zukunft haben?

    Mir hat dieses Buch gut gefallen.

    Erst mal zu den Äußerlichkeiten: Ich finde, der Drachenmondverlag macht echt schöne Cover. Dieses trifft nicht ganz mein Geschmack, passt aber zur Geschichte. Mit seinen 400 Seiten hat das Buch eine angenehme Länge.

    Auch der Schreibstil hat mir auf Anhieb gut gefallen.

    Was mich überraschte, war das düstere Setting mit der drückenden Atmosphäre. Ich fand die Geschichte aber gerade deshalb auch so interessant und spannend. Auch die fantastischen Anteile in dieser Geschichte haben mich positiv überrascht.

    Außerdem enthielt diese Geschichte ein paar Elemente, die mir gut gefallen haben z. B. liest unsere Protagonistin gerne und sieht am Anfang nicht traumhaft schön aus. Außerdem sind die Tiere hier toll gestaltet worden und auch der scheinbar griesgrämige Gärtner ist toll.

    Ich mochte Ella sehr. Sie ist klug und auf ihre Art kämpferisch. Sie hat eine bewegende Lebensgeschichte, die mich berührt hat. Ich war schockiert. Dass Ella gerade zu Beginn nur ein sehr geringeres Selbstbewusstsein hat, konnte ich deshalb sehr gut verstehen. Außerdem ist Crys zu ihr auch richtig fies. Natürlich ändert sich das im Laufe der Geschichte, aber der Grund, warum er so ist wie er ist und handelt wie er handelt, fand ich sehr interessant. War für mich mal was Neues und hatte mir deshalb besonders gut gefallen.

    Ich mochte auch die verbalen Schlagabtausche zwischen Ella und Crys.

    Was mir nicht so gut gefallen hat, war das Ende. Das war zwar schön, fast schon märchenhaft, passte mir aber nicht zur Grundstimmung der Geschichte. Die Problematik rund um Crys wurde mich zur einfach gelöst.

    Alles in allem hat mich die Geschichte fasziniert und ich habe sie gerne gelesen. Außerdem hat der Plot in Verbindung mit dem Schreibstil einen Suchtfaktor bei mir ausgelöst und ich habe dieses Buch innerhalb weniger Tage beendet. Eine Leseempfehlung!


  3. Cover des Buches Terror (ISBN: 9783453406131)
    Dan Simmons

    Terror

     (205)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Die einen finden es langatmig und zäh, die anderen sprechen von einem Meisterwerk ... ich bin da wohl irgendwo dazwischen.

    Wir erleben hier die Expedition zur Nord-West-Passage, die im Jahr 1845 mit den beiden Schiffen "Terror" und "Erebus" gestartet ist. Der Autor scheint gut recherchiert zu haben lt den anderen Lesern, ich selber weiß darüber zu wenig, um dahingehend zu urteilen. Ich hab erst nach dem Lesen des Buches ein bisschen gestöbert und dabei einige Namen und Details entdeckt, die ich auch in der Geschichte wahrgenommen habe.

    Mit Namen und Perspektiven werden auch die jeweiligen Kapitel eingeleitet, die hauptsächlich aus der Sicht von Kapitän Francis Crozier und Kapitän John Franklin beginnen. Später gesellen sich noch andere Seeleute dazu, wie zum Beispiel der Arzt Dr. Goodsir oder der Leutnant John Irving.

    Das Buch und ich hatten es zuerst nicht leicht. Dan Simmons beschreibt alles so detailreich und minutiös, grade zu Beginn mit vielen Namen und Belanglosigkeiten, das ich manchmal geneigt war, das Buch wegzulegen. Allerdings hat es mich dennoch gereizt, da anfangs einige Kapitel schon im Jahr 1847 spielen und man merkt, dass da einige schlimme Dinge vorgefallen sein müssen in den letzten zwei Jahren.
    Während man also einerseits schon sozusagen mit den Menschen auf den eingefrorenen Schiffen im eisigen Winter festsitzt, erfährt man durch die unterschiedlichen Rückblicke, wie es dazu kam.
    Man wird zwar dadurch manchmal herausgerissen aus der Atmosphäre dieses eisigen Nordens, lernt aber die Figuren besser kennen, die hier eine tragende Rolle spielen. Überhaupt sind die Charaktere genial ausgearbeitet und durch den Detailreichtum an Beschreibungen aller Umstände fühlte es sich beim Lesen immer so an, als wäre man direkt dabei.

    Ich bin ja meist ein eher verfrorener Mensch und ich kann es mir gar nicht vorstellen, wie man 2-3 Jahre dort im Eis festhängt, bei teilweise -50 Grad, das Essen geht zur Neige, die ersten Krankheiten tauchen auf und keine Hoffnung in Sicht, das Schiff aus diesem meterdicken Packeis befreien zu können.
    Neben den üblichen Problemen kommen allerdings noch andere hinzu - vor allem natürlich der "mystische" Aspekt, also der fiktive Teil, der die Männer das Fürchten lehrt.
    Ebenso die Verbindung mit den Inuit, die plötzlich auftauchen und niemand so recht weiß, inwieweit diese mit den ermordeten Mannschaftskameraden zusammenhängen.

    Die harte Zeit des Wartens und kaum Aussicht auf Hoffnung, das zehrt an den Männern, die wirklich lange versuchen, durchzuhalten. Welche Entscheidungen schließlich getroffen werden müssen, sind allesamt nicht leicht und Kapitän Crozier hat mich hier durch seine Entwicklung überrascht. Mit seinem starken Überlebenswillen und dem schweren Los, die Verantwortung zu tragen, muss er das Unmögliche schaffen und setzt alles daran, die restliche Crew nachhause zu bringen.

    Zeitweise zieht es sich wirklich sehr hin, dann gibt es wieder Kapitel, die spannend sind und neugierig machen. Die Mischung hat für mich leider nicht ganz hingehauen, denn trotz der wirklich eindrücklichen Stimmung und anschaulichen Atmosphäre, gab es zu viele Strecken die mir zu sehr dahingeplätschert sind. Hätte man gekürzt, wäre es für mich ein grandioses Buch gewesen!

  4. Cover des Buches Dunkle Havel (ISBN: 9783954515073)
    Tim Pieper

    Dunkle Havel

     (69)
    Aktuelle Rezension von: hapedah

    Vor 16 Jahren verschwand Toni Sanftlebens Frau Sofie spurlos und ließ nicht nur ihren Ehemann, sondern auch den kleinen Sohn Aroon zurück. Unzufrieden mit den Ermittlungen macht er schließlich selbst eine Ausbildung bei der Polizei und auch in der Gegenwart werden Tonis Gedanken noch von der Suche nach seiner Frau beherrscht. Als er zu einem Mordopfer gerufen wird, in dessen Tasche ein Foto von Sofie gefunden wurde, ist der Hauptkommissar wie elektrisiert und stürzt sich voller Elan in den neuen Fall - sehr zum Unmut seines Vorgesetzten, dem nur die nächste Beförderung wichtig ist. 

    "Dunkle Havel" von Tim Pieper ist der erste Fall um Hauptkommissar Toni Sanftleben, inzwischen gibt es bereits vier nachfolgende Bände. Ich habe den sympathischen, zum Glück nicht perfekten Ermittler zunächst mit dem fünften Fall kennen gelernt und war danach neugierig auf seine private Vorgeschichte, was mich veranlasste, die ersten vier Bände zu kaufen. Mit dem Reihenstart bin ich nun rundum zufrieden. Wie erhofft, habe ich viel über Tonis Vergangenheit erfahren können, was für mich neben der eigentlichen Krimihandlung den Reiz dieses Buches ausgemacht hat. 

    Wer bei einem Krimi ausschließlich an den harten Fakten rund um Tat und Tätersuche interessiert ist, wird hier enttäuscht werden, der Autor stellt auch die privaten Belange seines Ermittlers ausgiebig vor. Meiner Meinung nach gewinnt die Figur dadurch an Tiefe, ich hatte bald den Eindruck, Toni schon gut zu kennen und auch seine Beziehung zu Sohn Aroon fand ich zufriedenstellend beschrieben. Dabei ist die Spannung für mich keineswegs auf der Strecke geblieben, ich mochte das Buch bis zur letzten Seite kaum aus der Hand legen. 

    Wie es sich für einen guten Regionalkrimi gehört, war der Hintergrund, hier das idyllische Havelland, ausführlich vorgestellt. Obwohl ich die Gegend bisher nur vom vorbei Fahren auf der Autobahn kenne, ist es Tim Pieper gelungen, in mir die Lust auf einen Urlaub im Havelgebiet zu wecken. Damit hat der Roman alles erfüllt, was ich mir davon versprochen habe, so dass ich gern eine Leseempfehlung ausspreche. 

    Fazit: Toni Sanftlebens erster Fall stellt den Ermittler umfassend vor, der Fall ist spannend geschrieben und die idyllische Region, in der der Krimi spielt, lädt zu einem Besuch ein. Ich habe das Leseerlebnis von der ersten bis zur letzten Seite genossen und empfehle es daher gern weiter. 

  5. Cover des Buches Ice - Hüter des Nordens (ISBN: 9783802586026)
    Sarah Beth Durst

    Ice - Hüter des Nordens

     (195)
    Aktuelle Rezension von: natti_Lesemaus

    Inhalt:

    Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird. 


    Meinung:

    Hier bin ich mir zum ersten mal nicht einig mit mir selber, wie ich die Geschichte finde. Sehr toll oder eher nicht.

    Aber fang ich mal mit dem positiven an:

    Das Cover ist mega toll. Es ist wirklich unglaublich gut gelungen und ich muss dazu ein sehr großes Lob aussprechen. Ein absoluter Blickfang.

    Dann der Klapptext- der macht wirklich neugierg auf das ganze.

    Die Idee zu der Geschichte erinnert mich zwar ein klein wenig an den Goldenen Kompass und an die Schneekönigin, trotzdem finde ich die Idee dazu auch wirklich gut. Mal eine Geschichte zu lesen, die in der Arktis spielt, ist mal was anderes.

    Dann der Mut von Cassie, der ist ebenfalls sehr beeindruckend. Sie überwindet viele Gefahren, Trotzt große Hürden und gibt nie auf, nur um ihren "Bär" aus der Trollfestung zun retten. 

    Auch die beschreibungen des ganzen ist gut gelungen und besonders die Eisbären fand ich gut.


    Aber hier hört es dann auch auf.

    Beim Schreibstil muss ich sagen, das hin und wieder Fehler bei der Grammatik und beim zusammenbau des Satzes sind, die mich persönlich aber nicht so sehr gestört haben.

    Auch fand ich das ganze in der Mitte- auf der Reise von Cassie- manchmal etwas langweilig. Mir fehlte hier tatsächlich die Spannung.


    Die Caraktere lernt man schlecht kennen und viele spielen eher im Hintergrund mit. Ich wurde irgendwie nicht wirkich warm mit denen.


    Cassie ist für mich ein unreifes, stures Kind, das oft unüberlegt und störrisch handelt. Mit ihren gerade 18 Jahren ist sie es ja auch irgendwie noch. Ein halbes Kind und keine reife Erwachsene.

    "Bär" empfinde ich zwar sympatisch, er trägt viel Verantwortung- die er sehr gewissenhaft erfüllt, aber auch er handelt manchmal egoistisch, finde ich. Nur damit seine Art von Beschützern nicht ausstirbt, macht er Cassie ein Kind, ohne das sie es will. Natürlich ist sie sauer und will dieses Kind nicht und Bär denkt auch noch  sie sei glücklich darüber.

     Bitte---- eine gerade 18 jährige, die ihn geheiratet hat, nur damit ihre verschollenene Mutter endlich frei kommt-- soll für ewig bei ihm bleiben und Mutter sein?? 


    Übriegens Mutter- zu ihrer Geschichte muss ich sagen, das kam mir irgendwie viel zu kurz vor. Schließlich wächst Cassie mit einer Geschichte auf, die ihre Mutter betrifft und Cassie geht den Handel mit Bär ein nur damit sie nach all den Jahren endlich frei kommt. Das ist doch ein großer Bestandteil dieser Geschichte, dann hätte sie auch mehr Beachtung bedarft.

    Cassie macht einen schweren Fehler und Bär wird von den Trollen entführt. Sofort bereut sie alles und will ihn zurück. Dieses hin und her fand ich manchmal als entscheidung eines unreifen Kindes. Mal sie sie wütend und will nur nach hause, dann wieder will sie bei ihm beliben....

    Auf ihrere Reise zu der Trollfestung überwindet sie zwar sehr viel, aber sie begiebt sich oft in große Gefahren und oft vergißt dabei, das sie schwanger ist. Hier ist für mich auch hin und wieder so einiges unlogisch. Eine normal schwangere Frau hätte das alles nicht überstanden ohne das Kind zu verlieren- aber wir sind her ja auch in einer Fantasygeschichte. Da ist alles möglich.


    Das Ende war für mich zwar schon fast vorhersehrbar, aber auch irgendwie zu kurz. Hier hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Evtl. einen Einblick in die Zukunft der drei. Wird Cassie tatsächlich für ewig bei Bär bleiben? alleine mit dem Kind in einem Eisschloss? Und was ist mit ihren Eltern? die machen sich doch bestimmt sorgen um ihr Kind?


    Fazit:

    Eine tolle Grundidee mit einem unheimlich, tollen Cover, aber es ist noch ausbaufähig...


    Von mir 3,5 Sterne

  6. Cover des Buches Für Eile fehlt mir die Zeit (ISBN: 9783499266751)
    Horst Evers

    Für Eile fehlt mir die Zeit

     (320)
    Aktuelle Rezension von: Kallisto92

    Das Buch, "Für die Eile fehlt mir die Zeit", ist in fünf Teilen mit den Jahreszeiten als Überschrift unterteilt. Jeder Teil enthält Kurzgeschichten, welche in Kapiteln beschrieben sind. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Die enthaltenen Storys haben vielfältige Themen.

    Mein Fazit:
    Das Buch ließ sich leicht lesen. Ich fand jedoch die einzelnen Geschichten etwas kurz und hatte einen zusammenhängenden Roman erwartet. Leider tragen viele der Storys auch nicht meinen Humor.

  7. Cover des Buches Eclipse (ISBN: 0316027650)
    Stephenie Meyer

    Eclipse

     (803)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Irgendjemand scheint es auf Bella abgesehen zu haben, doch leider hat niemand einen Anhaltspunkt. Zeitgleich verschwinden viele Leute in Seattle, was Jasper auf den Plan ruft.

    Ich habe die ersten Bücher in einem durch gelesen, doch bei diesem Buch ist mir das Lesen deutlich schwerer gefallen. Schön ist sicherlich, dass man mehr über die anderen Familienmitglieder der Cullens erfährt. Doch speziell die indianischen Sagen fand ich sehr langweilig. Auch die ständig untervögelte Bella ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven.

  8. Cover des Buches ICE (ISBN: 9783959915267)
    Sandra Bäumler

    ICE

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Jessica_Diana


    Meinung



    Knall auf Fall ist der Einstieg in ICE - als Leser ist man direkt mitten im Geschehen und hat ebenso wenig Chance sich in Ruhe umzusehen wie die Charaktere, welche man zeitig kennen lernen darf. Cyra ist ein störischer Charakter, mit Stärke und Herz zugleich. Ihren Beruf Reward Hunter hätte ich gern näher durchleuchtet, da mich die Ansätze ziemlich gereizt haben, aber bis zum Ende blieben für meinen Geschmack hier noch die ein oder andere Frage offen. 






    Adam ist das große Mysterium, der Schatten, welcher die Story zum lodern bringt und so manchen Gedanken in den Raum wirft. 






    Die anderen Protagonisten hingegen wirken eher blass und oberflächlich, sodass ich zu diesen keine besondere Beziehung aufbauen konnte. 






    Die Handlung ist für Science-Fiction eher ungewöhnlich. Es werden zwar einige Konstruktionen mit eingebaut, diese jedoch nahezu gar nicht näher beschrieben, was ja in diesem Genre doch meistens im Fokus steht. Hier stehen die beiden Hauptcharaktere im Vordergrund und die daraus entstehende Romanze. 






    Der Schreibstil war flüssig und trotz dem ein oder anderen Zeitsprung hatte ich nicht das Gefühl, dass ich nicht mitkommen würde. Lediglich die Flut an Informationen was Setting und Co angeht war mir auch in diesem Zusammenhang etwas zurück haltend. 






    Fazit



    ICE -wenn die Welt gefriert ist eine leichte Story, die etwas mehr Infos hätte vertragen können. Mir fiel es schwer mich in das Setting hinein zu versetzen und die Nebenprotagonisten waren eher wie eine Hauch Nebel im Verlauf der Story. Dennoch muss ich gestehen, dass mir Cyra und Adam sehr zugesagt haben, genauso wie überraschenden Wendungen. Aus diesem Grund vergebe ich 4 von 5 Sternen ❤️


  9. Cover des Buches Northern Lights Filmed as The Golden Compass (ISBN: 9781407104058)
    Philip Pullman

    Northern Lights Filmed as The Golden Compass

     (91)
    Aktuelle Rezension von: MrsFraser
    "Very grand indeed." beschied die New York Times über dieses Buch. Und es stimmt , die ganze Trilogie ist in meinen Augen das Beste, was es für Jugendliche auf dem Markt gibt, auch wenn die drei Bücher im Schnitt jetzt etwa 20 Jahre alt sind. 

    Warum ich das so empfinde, werde ich versuchen, im Folgenden in Worte zu fassen, aber wie immer bei Büchern, die mich tief berühren und mir gefühlt 'mehr' als Wahrheit zeigen, werde ich dem Werk von Philip Pullman nicht gerecht werden. 

    In 'The Golden Compass' lernen wir Lyra Belacqua kennen, die von den Gelehrten des Jordan Colleges in Oxford aufgezogen (oder mehr geduldet) wird, weil ihre Eltern angeblich verunglückt sind. Doch auch wenn uns die Orte und Namen bekannt vorkommen, macht Pullman im ersten Satz klar, dass es sich nicht um unsere Welt handelt, in der Lyra sich bewegt. Denn sie bewegt sich nicht allein. An ihrer Seite ist ihr daemon Pantalaimon. Diese Erfindung des daemons ist der große Kniff des Autors und birgt einen Großteil des Zaubers der Trilogie (die gesammelt 'His Dark Materials' heißt). Jeder Mensch in Lyras Welt hat einen daemon zum Begleiter. Das ist ein Wesen in Tiergestalt, dessen Leben und Fühlen untrennbar mit dem seines Menschen verbunden ist. Es könnte als Manifestation der Seele oder des Charakters interpretiert werden. Bei Kindern wie Lyra hat der daemon noch keine feste Form angenommen, erst wenn man in der Pubertät ist, legt sich der daemon auf eine Gestalt fest und verrät damit auch immer einiges über den Charakter seines Menschen. Bei Kindern verraten die unterschiedlichen Formen des daemons eher etwas über ihre momentane Gefühlslage. Die Idee wurde inzwischen vielfach kopiert, aber bisher habe ich noch keine Geschichte gelesen, in der die Verbindung zwischen einem Menschen uns seinem Begleiter so tiefgreifend und berührend beschrieben wurde wie in His Dark Materials.

    Eine zweite Erfindung Pullmans ist 'Staub' oder 'Dust' im englischen Original. Das ist eine Materie oder ein Teilchen, das noch kaum erforscht ist und dessen Existenz von der Kirche in Lyras Welt geleugnet wird. Tatsache ist aber, dass Dust allgegenwärtig ist und ein Bewusstsein zu haben scheint. Lord Asriel, Lyras Onkel, der sie manchmal am Jordan College besucht, will eine Expedition in den hohen Norden starten, um Dust weiter zu untersuchen. Im weiteren Verlauf erfährt Lyra, dass Lord Asriel ihr Vater ist und die kalte Mrs. Coulter, die Lyra kurz nach Asriels Besuch zu sich holt und versucht, sie mit schönen Dingen zu bezirzen, ihre Mutter. Lyra flieht vor dieser Frau und wird von den Gypsians, einem (auf Flüssen) fahrenden, weisen Volk mit in den Norden genommen, um einerseits ihren Vater zu finden und andererseits Roger, den Küchenjungen aus Jordan, der zusammen mit anderen Kindern entführt worden ist. Unterwegs erhält sie das Alethiometer, den titelgebenden goldenen Kompass, der ein Gerät ist, das die Wahrheit sagt. Es ist allerdings sehr schwer zu lesen, doch Lyra scheint eine Begabung dafür zu haben. Sie erfährt, dass  es eine Prophezeiung über sie gibt und  sie eine besondere Rolle in der Suche nach Dust spielen soll. Doch zuerst will sie Roger retten und macht dabei die Bekanntschaft von Iorek Byrnison, einem gepanzerten Eisbären, der von seinem Thron vertrieben wurde. 

    Man merkt, eine Zusammenfassung der Geschichte des ersten Teils fällt mir wahnsinnig schwer, weil jedes Kapitel spannend, wichtig und interessant ist. Es tauchen immer wieder neue Personen oder Wesen auf und die Story wird immer tiefer und mehr und mehr Fragen entstehen. Lyra ist ein bezaubernder Charakter, ein ganz und gar nicht liebes Mädchen, sondern ein Wildfang mit dem Herz am rechten Fleck. Dass sie zum Werkzeug wird, wird von allen 'Guten' so gut es geht verhindert, doch Lyra ist eigensinnig genug, um sich nicht zu verstecken, sondern selber für ihre Freunde einzustehen und somit zu handeln und ihre Rolle in der Prophezeiung zu stärken. Schon im ersten Teil merkt man ganz klar, dass das 'Erwachsenwerden' ein Hauptthema der Trilogie ist und der Autor schafft es, die Emotionen, die damit verbunden sind, die Angst und die Liebe, in wenigen Worten so auszudrücken, dass einem (vielleicht gerade als erwachsener Leser) von jetzt auf gleich Tränen in den Augen stehen. 

    Ein Welt, die durch und durch verzaubert, eine Protagonistin, die durch ihre Menschlichkeit überzeugt und eine symbolische Ebene, die man nicht wirklich greifen kann - man muss sie fühlen. 

    Grandios. Uneingeschränkt zu empfehlen, aber bitte auch mit 2. und 3. Teil!


  10. Cover des Buches Das Druidentor (ISBN: 9783492280785)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Druidentor

     (404)
    Aktuelle Rezension von: Tobias_Damaschke

    Das Druidentor ist eines von den Büchern, bei denen ich mir unsicher bin, ob ich sie eigentlich überhaupt mag oder nicht.

    Kurz zur Story: Ein ICE macht in einem Eisenbahntunnel eines großen Bergwerkes eine plötzliche Zeitreise von 200 Jahren durch, die Insassen mumifizieren gar. Der Tunnel versinkt zudem in totaler Finsternis, generell weiß niemand, was dort eigentlich überhaupt passiert. Der Ingenieur Frank Warstein vermutet schnell, dass in diesem Tunnel Übernatürliches am Werk sein muss...

    Was für ein tolles Setting! Ich liebe generell Thriller mit mysthischen, bzw. auch Horrorelementen, deshalb dachte ich eigentlich, bei diesem Buch kann nichts schiefgehen. Und wie gesagt, die Grundidee ist höchst originell und sie allein vermochte es auch, dass ich das Buch unbedingt bis zum Ende lesen wollte.
    Dazwischen habe ich aber immer wieder teils lange Pausen gemacht. Warum? Weil ich persönlich zum einen den Schreibstil des Autors und zum anderen die Charakterinteraktionen einfach zu oft zu zäh fand, zu langgestreckt und in Nebenhandlungen bzw. Kleinigkeiten verheddert. Eine rote Linie war am Anfang immer zu erkennen, in der Mitte dann aber teilweise nicht mehr und erst gegen Ende tritt sie wieder in den Vordergrund. Überhaupt das Ende: Ich werde nix spoilern und ich kann absolut verstehen, was der Autor damit erreichen wollte. Aber es hat für mich ... irgendwie nicht recht funktioniert. Ich saß am Ende da und dachte mir: Hm. Okay. Ich hab irgendwie mehr erwartet.

    Das Druidentor ist in keinem Fall ein schlechtes Buch und jeder, der gerne eine Mischung aus Low Fantasy und Mystery-Thriller lesen möchte, würde ich es auch durchaus empfehlen. Aber es war einfach nicht ganz meins. 3 Sterne für ein gutes Buch, das mich leider nicht so fesseln konnte wie andere. 

  11. Cover des Buches Ice - Warrior Lover 3 (ISBN: 9783847660477)
    Inka Loreen Minden

    Ice - Warrior Lover 3

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Lesebesessen

    Veronica kommt von Ihrer Mutter und Stiefschwester aus New World City zurück nach White City zu ihrem Vater und hat an ihrer Seite einen neuen Bodyguard Ice. Als Tochter eines bedeutenden Senators kann sie natürlich keine Beziehung zu einem Warrior eingehen und doch knistert es gewaltig.

    Meinung:

    Es ist für mich immer verwirrend, wie der erste Band als Science Fiction eingeordnet ist, der zweite eine Liebesgeschichte und der dritte wieder Science Fiction sein kann. Für mich sind das alle dystopische Erotikromane.

    Jetzt nach dem dritten Band muss ich gestehen, dass man tatsächlich die ersten beiden Bände vorher gelesen haben sollte, da dort die Grundlagen der Geschichte aufgebaut werden, ohne man die den Einstieg in den dritten Band nicht so einfach finden kann.

    Bei den Sex-Szenen geht es richtig zur Sache. Die Sprache ist einfach und klar, das Buch flüssig zu lesen. Die Bilder entstehen plastisch im Kopf. Neben der Erotik, der verbotenen Liaison kommt natürlich noch zusätzlich Spannung hinzu, denn es geht dem Regime jetzt direkt an den Kragen. Man kann das Buch nicht aus der Hand legen.

    Fazit:

    Beste Unterhaltung, Spannend und befeuert die Fantasie. Fünf Sterne.

  12. Cover des Buches Mirror Welt: Prequel (ISBN: 9783841212030)
    Karl Olsberg

    Mirror Welt: Prequel

     (36)
    Aktuelle Rezension von: RolandHebesberger

    Eine Vorgeschichte zum Buch ... eine gute Idee. Hier gibt es kleinere Storys von Charakteren, die bereits andeuten, was es mit Mirror auf sich hat. Nach gut der Hälfte des Buches kommt aber die Leseprobe zum Hauptbuch. Sprich Prolog und die ersten drei Kapiteln. Somit kann man es als "Kurzgeschichte" für das Hauptbuch sehen, das einen kleinen Blick vor der Haupthandlung ansetzen. Alles in allem aber ein schönes Prequel, das definitiv Lust auf mehr macht!

  13. Cover des Buches Das Buch der Lügen (ISBN: 9783499252693)
    Brad Meltzer

    Das Buch der Lügen

     (95)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_
    Das Buch beginnt mit einer kurzen Einleitung, die aber schon verrät worum es im folgenden Buch gehen wird: Kain tötete Abel, aber womit? Die Bibel verschweigt die Mordwaffe und jeder fragt sich nun: Wie wurde er denn getötet? Es gibt angeblich ein Buch, das 'Buch der Lügen', das die Wahrheit kennen soll. Die eigentliche Handlung beginnt dann mit Calvin Harper, einem Jungen aus Florida. Als er noch sehr jung ist zeigt sich bei seiner Mutter eine bipolare Störung, eine psychische Erkrankung, die sie dazu treibt absurde und oftmals auch grausame Dinge zu tun, wie z.B. den Hund der Familie einfach so ins Tierheim zu bringen und ihn einschläfern zu lassen. Calvins Vater Lloyd versucht den Jungen so gut es geht abzuschirmen und sagt ihm immer wieder, dass seine Mutter krank ist und nichts dafür kann. Doch eines Abends als Calvin 9 Jahre alt war ist etwas anders. Seine Eltern streiten laut in der Küche, seine Mutter hat wieder einen ihrer Anfälle, doch dieses mal eskaliert die Situation. Seine Mutter versucht seinen Vater zu töten, doch Calvin lenkt sie durch sein erscheinen ab. Lloyd schupst sie und sie stürzt auf eine offene Schublade und bricht sich das Genick. Cal gibt sich selbst die Schuld, sein Vater wird verurteilt und er wächst von nun an bei seiner Tante auf, bis diese später an Brustkrebs stirbt. Die zweite Ebene der Handlung beginnt in Hong Kong. Ein Mann (später erfährt man, dass sein Name Ellis ist) lobt seinen Kampfhund dafür, einen Chinesen ins Bein gebissen zu haben. Er fragt den Mann immer wieder nach einem Buch, das gestohlen worden war und wohin es nun unterwegs sei. Das Buch, das seit vielen Generationen in seiner Familie ist: Das Buch der Lügen. Die Handlung springt nun wieder auf Cal. 19 Jahre nach dem Tod seiner Mutter arbeitet er mit einem Ex-Priester zusammen und sammelt Obdachlose auf. Als sie unterwegs zu einem weiteren Fall sind stellt der Ex-Priester fest, dass der Mann blutet. Cal überprüft seine Personalien und erkennt seinen Vater in ihm. Sie rufen den Notruf und während Lloyd ins Krankenhaus gebracht wird wechselt die Perspektive wieder in die des Mannes aus Hong Kong, der die ganze Szene beobachtet hat. Lloyd war der Fahrer der das Buch transportieren sollte. Der Mann denkt darüber nach, was für ein "Zufall" das ist, dass es schon wieder um Väter und Söhne geht, so wie "immer". Er ist sich sicher, dass er nur noch Lloyd und seinen Sohn Calvin erledigen muss um an das Buch zu kommen, das seiner Familie gehört. Von diesem Moment an werden Cal und sein Vater gejagt, genauso wie Serena, eine sehr merkwürdige Freundin von Cals Vater. Nicht nur Ellis ist hinter ihnen her, sondern auch Naomi, eine ehemalige Kollegin von Cal, denn um an das Buch zu gelangen haben schon viele Menschen ihr Leben gelassen. Die Frage ist nur, wird Cal das Buch vor Ellis bekomme? Wird er überleben oder sterben? Und gibt es das Buch überhaupt? Dieses Buch gefällt mir gut. Es liest sich spannend wobei diese Spannung nach einiger Zeit nach lässt. Das Buch wird leider bald etwas langatmig, doch es wird immer wieder mal spannend, deshalb kann ich es trotzdem empfehlen.
  14. Cover des Buches Ich hatte 3000 Frauen (ISBN: 9783462041040)
    Harald Schmidt

    Ich hatte 3000 Frauen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Dirty Harrys Focus-Kolumnen ohne die doofe Zeitschrift, mit den bekannten Themen Geldanlage, Politik, Hochkultur und Bahnfahren.
  15. Cover des Buches Mehdorn, die Bahn und die Börse (ISBN: 9783636015723)
    Markus Wacket

    Mehdorn, die Bahn und die Börse

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Admiral
    Einleitung Der ehemalige Journalist der Zeit und der Woche Markus Wacket versucht hier recht ausführlich und verständlich die zeitgeschichtliche Entwicklung der Bahn unter Hartmut Mehdorn zu veranschaulichen. Zusammenfassung Mit dem Fokus auf Mehdorn persönlich, beschreibt Wacket, wie dieser immer wieder versuchte seine Bahn an die Börse zu befördern. Kleinere Bahnhöfe wurden sich selbst überlasen, teilweise aus der Menge der anzufahrenden Bahnhöfen aussortiert, Geldbeutel belastende Bereiche wie die interregionalen Züge minimiert, renditeträchtige Breiche wie der ICE weiter ausgebaut und dabei das Wohl des Normalbürgers ausgeklammert. Sehr pointiert berichtet Wacket auch von persönlichen Kontakten zwischen politischen Entscheidungsträgern und Mehdorn selbst. Auch völlig verfehlte und sinnlose Fehlkonzentrationen von Geldern werden hervorgehoben beispielsweise das Anlegen in bahnferne Bereiche wie in den Lastertransport, Flugzeuge und Ähnliches. Fazit Bin mir nicht sicher, was ich von diesem Buch halten soll. Es mangelt mal wieder an Verweisen, vieles wird von Wacket erwähnt, wobei ich mir denke "Woher kann er das wissen, wenn er nicht selbst in diesen Kreisen verkehrt". Auch fehlt diesem Buch eine unumgängliche Quintessenz: Die Pointe. Er erzählt viel. Und Vieles davon verspricht auch einen tieferen Einblick ins unverantwortliche Geschehen um die Bahn. Aber er bringts nicht zum Punkt. Ich schwanke, wie ich das beurteilen soll. Übertreibt Wacket es mit versuchter Objektivität ? Will er diesen Kreisen nicht allzu sehr auf die Füße treten ? Dass der Bürger dabei auf der Strecke bleibt, wie der Untertitel verrät, ist selbstverständlich klar, aber Wacket bringt das nicht pointiert zur Sprache. Ich hab ein wenig das Gefühl, das ist der Journalist in ihm, der es ihm gebietet, nicht allzu offensiv zu schrieben, sondern eher vor den wirtschaftlichen Autoritäten zu kuschen, wie das Medien heute eh meist zu tun pflegen, und das Buch sei ein schüchterner Schritt, um sich aus diesem "Kuschen" herauszubewegen. Also schlecht ist das Buch jetzt nicht, aber es fehlt ihm einfach... mh~ wie soll ich sagen ? Der Schnitt ? "Die wirkliche, zwischen den Zeilen zu lesende Aussage" triffts vielleicht, wie beispielsweise: "Das ist alles doof, Mehdorn ist böse und dass der Börsengang fehlschlug ist gut." Oder so.
  16. Cover des Buches Das Geheimnis der Dolphanten (ISBN: 9783551767585)
    Christophe Arleston

    Das Geheimnis der Dolphanten

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    7.Teil der Lanfeuststern Serie und endlich wird auch Thanos getroffen - ich warte auf den 8. und abschliessenden Teil. Wenn ihr eine Fantasycomic serie lest dann diese - einfach toll
  17. Cover des Buches Der Teufel steckt im ICE (ISBN: 9783404608171)
    Juliane Zimmermann

    Der Teufel steckt im ICE

     (10)
    Aktuelle Rezension von: marysbookblog
    Juliane Zimmermann ist Hotelfachfrau, doch als sie vollkommen ungeplant ihren Sohn bekommt, muss ein neuer Job her. Durch eine gute Freundin erfährt sie, dass die Bahn Quereinsteiger sucht und dann soll das Unternehmen auch noch familienfreundlich sein - also nichts wie los. Nach einem erfolgreichen Bewerbungsgespräch geht es dann auch los und in den folgenden Jahren muss Juliane neben den üblichen Bahnproblemen, auch mit dem ein oder anderen speziellen Fahrgast kämpfen.


    Das Buch ist ein Biographie, aber sie ist geschrieben wie ein lustiger Roman. Hier steht nicht die Autorin mit ihrem Lebenswerk in der Mitte sondern ihre Erlebnisse mit der deutschen Bahn. Während ich bei einigen Geschichten weinen musste, trieben mir andere Lachtränen in Augen und bei wiederum anderen musste ich nur den Kopf schütteln. Man merkt schnell, dass die Bahn von jeder Art von Mensch genutzt wird und das Zugbegleiter mehr machen, als nur Fahrkarten kontrollieren und den Menschen in der ersten Klasse ihren Kaffe bringen. Wie oft müssen sie unseren Zorn über Ausfälle, Verspätungen und nicht funktionierenden Klimaanlagen ertragen? Dabei sind sie doch mindestens genauso betroffen! Die Autorin schafft es all diese Dinge mit einer humorvollen Schreibweise kurz, aber präzise zu erzählen und zu zeigen, dass es neben den vielen Nachteilen, mindestens genauso viele Vorteile gibt. 
    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu verstehen, an keiner Stelle wurde es langatmig und ich konnte mir stets gut vorstellen wie es wohl ausgesehen haben muss. 


    Mein Fazit lautet, für die nächste Bahnfahrt einfach mal das Buch lesen, dann wird die Fahrt lustig und man kann sich freuen, dass es nicht nur die Passagiere trifft, sondern auch die Zugbegleiter.
  18. Cover des Buches Garnishing (ISBN: 0895864762)
    Francis T. Lynch

    Garnishing

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Lanfeust der Sterne 3: Die Wüste von Abraxar (ISBN: 9783551767547)
    Didier Tarquin

    Lanfeust der Sterne 3: Die Wüste von Abraxar

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    3.Teil der fantastsichen Serie von Lanfeust in den Sternen. Abraxar ist etwas dem Wüstenplaneten nachgebildet, tolle fantastische Comicserie aus Frankreich
  20. Cover des Buches MC Rene: Alles auf eine Karte (ISBN: 9783499629693)
    René El Khazraje

    MC Rene: Alles auf eine Karte

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Zuerst das Interessanteste: Rene hat mal in einer WG mit Klaas Heufer-Umlauf gewohnt und ist mit dem damals noch weitestgehend unbekannten Luke Mockridge auf Tour gegangen, und außerdem mit Beppo Pohlmann, Komponist der "Kreuzberger Nächte" und Bruder von Clemens Pohlmann, Krankenpfleger im "Hügelhaus" in Osnabrück... Rene kündigt seinen verhaßten Job und entschließt sich, mit der Bahn durch Deutschland zu tingeln und überall als Comedian aufzutreten, wo man ihm zuhören möchte. (Ich hatte den Text auf der Rückseite erst so verstanden, daß er wirklich auch in Zügen auftreten wollte, aber dem ist nicht so.) Er berichtet von Erfolgen und kleinen bis größeren Enttäuschungen, von einer Pornosynchronisation in Düren und vom nächtlichen Günzburg. Gut geschrieben, durchweg sympathisch, perfekt als Lektüre auf einer langen Bahnfahrt.
  21. Cover des Buches Lanfeust der Sterne 2: Die Türme von Merrion (ISBN: 9783551767530)
    Christophe Arleston

    Lanfeust der Sterne 2: Die Türme von Merrion

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    2. Teil der Lanfeust geht zu den Sternen Serie. Witzig Sexy und eine tolle fantastische Geschichte
  22. Cover des Buches "Senk ju vor träwelling" (ISBN: 9783451062605)
    Mark Spörrle

    "Senk ju vor träwelling"

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Babyface
    Als Mitarbeiterin im Zugbegleitdienst hab ich den ersten Teil gelesen, von mir gewollt als Zeitvertreib und zum schmunzeln, dabei herausgekommen ist allerdings das Gegenteil. Ich habs nur noch wütend bei Seite gelegt. Sicher mag nicht immer alles perfekt laufen (Aber in welchen Unternehmen läuft schon alles perfekt, erst recht in einem deutschlandweiten..), Sicher ist nicht jeder Tag der Selbe und sicher kann man manchmal nur noch eine normale schnaufende antwort geben.. wo sich Kunden die perfekte Lösung wünschen. aber Züge bestehen auch nur aus Technik die kaputt gehen kann (mal als Anmerkung vom Deutschen Großunternemen SIEMENS gebaut). Das was in diesem Buch geschrieben wurde ist mehr als ÜBERTRIEBEN und jeglicher REALITÄT FERN!!! Man sollte die Bücher bei (schlechter)Fantasy einordnen....
  23. Cover des Buches Das Röcheln des Freibeuters (ISBN: 9783551767578)
    Christophe Arleston

    Das Röcheln des Freibeuters

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    6. Teil der Lanfeust der Sterne Serie, wieder mit Hebus dem Troll. Thanos spinnt weiter seine blutigen Intrigen. Spannender, bunter Fantasy Spass im Weltraum
  24. Cover des Buches Die Bakterien-Safari (ISBN: 9783551767561)
    Christophe Arleston

    Die Bakterien-Safari

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    5.Teil der Sternserie von Lanfeust dem Schwerenöter. Ohne Hebus aber mit Sexy Begleitung ist Lanfeust unterwegs - auch mit Ziege. Lanfesust hängt in Notsituationen auch mal am Rohr - ohne Hose. Witziger bunter Fantasyspass aus Frankreich

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