Bücher mit dem Tag "imker"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "imker" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches Die Geschichte der Bienen (ISBN: 9783442756841)
    Maja Lunde

    Die Geschichte der Bienen

     (921)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Rey

    An sich ist die Geschichte gut. Die drei Zeitebenen und wie diese schließlich miteinander verknüpft sind, haben mir sehr zugesagt. Aber für mich hatte das Buch auch ein paar Schwachstellen. Ich verstehe die Kritik, dass es sich zieht, fand ich persönlich jetzt nicht, aber da nichts sehr aufregendes passiert, kommt es einem eventuell so vor. Mich hat eher gestört, dass ich einige Handlungen der Personen nicht nachvollziehen konnte. Außerdem hätte mich interessiert wie es dazu kam, dass die Welt in der Zukunft so dargestellt wird, wie es Maja Lunde getan hat. 

    Manche Stellen fand ich aber sehr interessant, oder sogar bewegend. Alles in allem gar nicht so schlecht, lies sich auch super schnell und angenehm lesen.

  2. Cover des Buches Sweet like you (ISBN: 9783499005046)
    Robyn Neeley

    Sweet like you

     (168)
    Aktuelle Rezension von: Maria_Leptokaridou___Theoharidou

    Ich bin wieder einmal überwältigt, wie toll ein Buch sein kann und vor allem wie sehr es einen überraschen kann…


    „Sweet like you“ ist mein erstes Buch der Autorin und ich habe mich sowas von in ihren Schreibstil und dieser super süßen Geschichte verliebt🥰 


    Das Buch ist mega angenehm zu lesen und ein absolutes Wohlfühlbuch, mit mega viel Charme. 


    Es ist jetzt kein Buch, dass mega spannend ist und wo mega viel passiert, aber das braucht das Buch auch nicht, es überzeugt mit Witz, einer unglaublichen Atmosphäre und so vielen tollen Details❤️

    Alles in „Honey Springs“ hat seinen Namen von den süßen kleinen und fleißigen Bienchen und das fand ich einfach unglaublich toll und kreativ🐝 


    Cassie und Nick sind so tolle, witzige und mega sympathische Protas und die ganze Stadt ist zum verlieben, auch wenn manche Nebencharakter etwas komisch und skurril sind🤣❤️


    Ich kann jedem dieses Buch empfehlen, der ein Wohlfühlbuch sucht, dass einen verzaubert, gefühlvoll und auch manchmal traurig ist und definitiv in den Bann zieht. Man möchte am liebsten für immer in „Honey Springs“ bleiben❤️

  3. Cover des Buches Der Gesang der Bienen (ISBN: 9783404177776)
    Ralf H. Dorweiler

    Der Gesang der Bienen

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Elsbeth ist Heilerin und mit dem Zeidler Seyfried verheiratet. Eines Tages bringt ein Medicus ihr ein Mädchen, bei dem er nach einer Abtreibung die Blutung nicht gestillt bekommt. Als Schergen des Vaters das Mädchen bei ihr finden kommt die Heilerin in arge Bedrängnis und Seyfried sieht nur die Chance mittels eines Briefes von Hildegard von Bingen die Sache zu klären.

    Ob er noch rechtzeitig Hilfe erhält und damit seineFamilie retten kann?


    Das Cover zeigte mir gleich auf das es sich wohl um einen historischen Roman des Mittelalters handeln wird. Da das Bienensterben in aller Munde ist, wollte ich gerne erfahren wie die Imkerei im Mittelalter von statten ging.

    Das wurde im Roman auch gut beschrieben, so dass ich mir ein Bild machen konnte.


    Elsbeth ist eine starke Frau. Wie andere Frauen zu ihrer Zeit hatte sie es auch nicht leicht. Zu schnell wurden Frauen, die intelligent waren und über mehr Wissen als so mancher Mann verfügte als mit dem Teufel im Bunde bezichtigt.


    Gerade der Klerus,bestehend aus hin und wieder echt tumben alten Männern war da mit einem Urteil schnell bei der Stange.


    Was sich so mancher Ritter gegenüber dem normalen Volk raus nahm strotzte jeder Beschreibung. Um so erschreckender fand ich das deren Gebaren so lange ungestraft blieb und man ihm immer mehr Glauben schenkte als anderen. Dadurch konnte auch hier sehr viel Unheil in die Welt gebracht werden.


    Da ich schon viel von Hildegard von Bingen gehört habe, da ich jahrelang auf eine Schule ihres Namens ging, konnte ich die Heilige hier noch einmal auf eine faszinierend alltägliche Art kennenlernen. Hier wurde nicht immer nur alles verherrlicht was sie tat, sondern sie auch mal von einer anderen Seite her dargestellt. Sie kam hier viel realer und weltlicher rüber. Sie war gerissen und hatte sogar mitunter etwas verschlagenes, was sie mir ehrlicher und näher an den Menschen dargestellt  ließ und sie , für mich, noch sympathischer machte.


    Begeistert war ich auch von Anna, der Tochter des Zeidlers.Trotz ihrer Jugend und dem doch eher beschützten aufwachsens im Haus des Zeidlers konnte sie ihrer Familie eine Stütze sein und sich selbst treu bleiben.


    Interessant fand ich die Ränkeschmiede unter den Adligen und wie Hildegard diese nutzte. Auch den Zusammenhalt der Reisebegleiter Seyfrieds und die Schilderungen dazu haben mir die Strapazen einer solchen Tour gut vor Augen geführt.


    Die Zeitnot des Zeidlers kam gut rüber und auch ich als Leserin wurde fast wahnsinnig als immer wieder neue Probleme auftauchten die es ihm fast unmöglich machten seinen Auftrag fristgerecht zu erledigen.


    Ich muss sagen das Buch hat mich ehrlich begeistert, auch wenn ich an manchen Stellen fast nicht weiter lesen konnte, weil ich für die Protagonisten Übles ahnte. Der Spannungsbogen war schon fast von Beginn an gut gespannt und an manchen Stellen dachte ich er sei kurz vor dem Reißen, aber er hielt bis zum Ende an und so musste ich meine Arbeit immer schnell beenden, damit ich wieder weiter lesen konnte.

  4. Cover des Buches Die Bienenhüterin (ISBN: 9783442732814)
    Sue Monk Kidd

    Die Bienenhüterin

     (281)
    Aktuelle Rezension von: DianaMirion

    Inhalt: Lilys Mutter ist vor zehn Jahren umgekommen. Ihr Vater herrscht wie ein grausamer Rachegott über die inzwischen 14-jährige. Eines Tages flieht Lily aus der bedrückenden Atmosphäre ihres Elternhauses, wandert über die staubigen Straßen der Südstaaten, um ein neues Zuhause zu finden. Sie begegnet wunderbaren Menschen, rettet mit Mut und Klugheit ein Leben und findet bei drei Frauen Unterschlupf, die, wie im Märchen, in großer Eintracht zusammenwohnen. Die drei Schwestern geben dem Mädchen alles, was es braucht: Liebe, Halt, und Geborgenheit. Sie nehmen Lily in ihre Familie auf und weihen sie in die Geheimnisse weiblichen Wissens ein. Lily lernt alles über die Bienenzucht. Sie erfährt, wer ihre Mutter, die sie so schmerzlich vermisst, wirklich war, und sie verliebt sich. Doch eines Tages steht ihr Vater am Gartentor ...

    Meine Meinung: Anfangs hat mich dieses Buch noch nicht so gepackt. Aber dies änderte sich nach wenigen Seiten. Das Leben eines Mädchens, und auch aus ihrer Perspektive, zu lesen, Höhen und Tiefen ihres Lebens und somit die Züge ihres Charakters mitzuerleben war ein reines Abendteuer. 

  5. Cover des Buches Niedertracht (ISBN: 9783596188949)
    Jörg Maurer

    Niedertracht

     (188)
    Aktuelle Rezension von: Lillianne

    Zum Buch

    In der Gipfelwand hoch über einem idyllischen alpenländischen Kurort findet die Bergwacht eine Leiche. Wie kam der Mann ohne Kletterausrüstung überhaupt dort hin? Kommissar Jennerwein ermittelt mit seinem Team zwischen Höhenangst und Almrausch, während  sich die Einheimischen in düsteren Vorhersagen über weitere Opfer ergehen. Was hat derweil die merkwürdige Mückenplage in Gipfelnähe zu bedeuten, warum besitzt ein grantiger Imker auf einmal viel Geld, und wieso hilft ein Mafioso, ein Kind aus Bergnot zu retten? Jennerwein hat einen steilen Weg vor sich …

    Mein Kommentar

    In diesem Band gibt es mindestens zwei Handlungsstränge, die Kommissar Jennerwein zu berücksichtigen hat. Noch weiß er nicht, wie er vorgehen soll. Er wird es mit guten Gebirgskletterern aufnehmen müssen. Mit der Gams fängt es an. Sie gehört zu einem Handlungsstrang,  der mit einem ungeheuren Aufwand nach einem Mädchen in den Bergen sucht: "Das Kind war so unschuldig, wie die Gans damals. Mit der unschuldigen Gams hatte alles begonnen, und mit einem unschuldigen Engerl würde vielleicht alles enden." [Seite 309]
    Die Insekten, "diese Kriebelmücken, die blutgierigen und sauglustigen Archicnephia, ... werden für indiskrete Recherchen und unverschämte Nachforschungen eingespannt .." [Künsterlische Freiheit! Aus dem Nachwort]
    Wieder eine richtig gute Leselektüre! Jetzt gehts zum nächsten Band.

  6. Cover des Buches Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker (ISBN: 9783548376653)
    Lena Greiner

    Nenne drei Hochkulturen: Römer, Ägypter, Imker

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Das Buch hat mich super-gut unterhalten. Ich habe mir den Bauch gehalten und Tränen in den Augen...vor lachen. 
    Das waren aber auch aberwitzige Antworten, die die Schüler da von sich gaben.
    Selbst die Lehrer haben hier einiges verrissen.
    Der größte See von Deutschland ? Na klar...die Nordsee.
    Oder auch ganz logische Erklärungen wie : Warum tragen Menschen im OP immer grüne Kleidung ? "Na, weil grün die Farbe der Hoffnung ist"
    Im Religionsunterricht kann es auch mal vorkommen, dass Adam und Eva in Paris leben...;o)
    Ich will hier nicht zu viel verraten.
    Lest und lacht selber !!
  7. Cover des Buches Imkersterben (ISBN: 9783839228333)
    Patricia Brandt

    Imkersterben

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Pixibuch

    In diesem Buch ist das Hauptthema die Bienen. Ich muß sagen, dass mir dieses Thema überhaupt nicht fremd ist, da mein Schwiegervater ein begnadeter Imker war. In dem kleinen Ort an der Ostseeküste geht es ziemlich friedlich zu. Oke und sein Kölscher Kollege Gott bei der örtlichen Polizei schieben eigentlich eine ruhige Kugel. Bis eines nachts die Bienenstöcke vom Förster brennen und ein paar Tage später kommt er zu Tode, als er über einen über den Weg gespannten Draht stürzt. Als dann aber auch noch eine Hobbyimkerin das Zeitliche segnet, wird es für Oke und Gott an der Zeit zu ermitteln. Das kommt ihnen aber gerade sehr ungelegen, da sie gerade die Fahrzeugdiebstähle auf den Campingplätzen aufklären müssen. Es wird sehr viel und sehr umfangreich in diesem Buch über die Bienen und das Imkern gesprochen. Der eigentliche Mord kommt erst sehr viel später. Auch wird auf die finanziellen Probleme der Hobbyimkerin Tilda eingegangen und auf die verschiedenen Möglichkeiten, de Honig zu strecken, um mehr Umsatz zu bekommen. Irgendwie ist nicht ganz klar,, wer mit wem zu tun hat, es huscjem zu viele Personen durch das Buch. Jedoch leistet die Autorin am Schluß des Buches eine Glanzleistung, nachdem sie uns den wirklichen Mörder präsentiert. Sehr gut hat mir der Schlagabtausch mit den beiden Polizisten gefallen und deren Dialket. Das Kölsch und das Plattdeutsch: Herrlich. Alles in allem ein gute Unterhaltung. Ganz gut gefallen hat mir das Cover. Ein blauer Himmel und über eine Wiese schwirren die Bienen.

  8. Cover des Buches Dancing with Bees (ISBN: 9783706626804)
    Brigit Strawbridge Howard

    Dancing with Bees

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Michael_Loralora

    Das Buch "Dancing with bees" von Brigit Strawbridge Howard istein außergewöhnliches Buch einer Bienen Liebhaberin für Bienen Liebhaberinnen und Bienen Liebhaber. Der Untertitel „meine Reise zurück zur Natur“ lässt schon erahnen, dass es sich hier nicht um ein streng wissenschaftliches Nachschlagewerk handelt, sondern um eine sehr persönliche Zugangsweise zu der Gruppe der Bienen. Die Autorin berichtet von persönlichen Beobachtungen und Begegnungen mit unterschiedlichsten Wildbienenarten. Gleichzeitig merkt die Leserin bzw der Leser bald, dass die Autorin eine Fülle an Wissen zusammengetragen hat über diese interessante Tiergruppe. Sehr kenntnisreich und Detail verliebt beschreibt sie Verhaltensweisen unterschiedlichster Wildbienenarten und weckt somit die Lust auf entsprechende eigene Beobachtungen in dem eigenen Garten oder in nahegelegenen Wald oder Feldfluren. Eine sehr sympathische Herangehensweise, die wirbt für Naturverbundenheit und die Liebe für Details in der Natur, zu der wir alle auch gehören.
    Das Buch ist mit vielen Aquarellen wunderschön gestaltet. Die wertige Aufmachung als Hardcover mit Lesebändchen und die Verwendung von umweltfreundlichem Papier gefallen mir sehr und passen zum Löwenzahn Verlag, von dem ich das gewohnt bin.. Ich bin beim örtlichen NABU aktiv und verbringe sehr viel Zeit in der Natur. Gerne lese und rezensiere ich auch Bücher die mit Naturbeobachtung zu tun haben, daher hat mich "Dancing with bees" sehr angesprochen und das Buch ist tatsächlich auch eine wunderbare Erzählung über eine Frau die schrittweise die Naturbeobachtung für sich entdeckt und dabei vieles erlebt.

  9. Cover des Buches Ein Winter im Alten Land (ISBN: 9783352009501)
    Julie Peters

    Ein Winter im Alten Land

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    In diesem Roman geht es um Bea, die Schwester von Alix aus "Ein Sommer im Alten Land". Eigentlich passiert gar nicht so viel. Über weite Strecken folgen wir Beas und Toms inneren Monologen, dazu kommen alte Tagebucheinträge der Imkerin und eine winterliche Atmosphäre. Das ist nicht jedermanns Sache, aber ich fand es entspannend. Bea war mir gleich sehr sympathisch, während Tom mich die meiste Zeit genervt hat. Besonders interessant fand ich die Parallelen zwischen den Aufgaben von Bea und Tom: Sie kämpft um das Leben ihrer Patientinnen, auch mit Hilfe von Chemotherapie, in der Hoffnung, dass sie damit den Krebs besiegen, obwohl es sie deutlich schwächt. Tom kämpft für das freie, artgerechte Leben der Bienen, möglichst ohne Ameisen- oder Oxalsäure, hat in der Varroamilbe aber einen scheinbar übermächtigen Gegner.

    Insgesamt war es eine gemütliche, spannende Geschichte über das Erwachsenwerden, das Finden der eigenen Lebensziele und natürlich über die Liebe.

  10. Cover des Buches Der Honigbus (ISBN: 9783596703067)
    Meredith May

    Der Honigbus

     (112)
    Aktuelle Rezension von: Emkeyseven

    In dieser Autobiografie geht es um die Erlebnisse der Autorin nach der Scheidung ihrer Eltern als sie fünf Jahre alt war. Während ihre Mutter in Depressionen und Selbstzweifeln versinkt und Meredith und deren kleinen Bruder stark vernachlässigt, kümmern sich die Großeltern um die beiden Kinder. Meredith ist besonders fasziniert von der Arbeit ihres Großvaters und lernt viel über Bienen, Honig und die Natur.

    Zwischendurch hatte ich zwar Mitleid mit ihr, aber ich habe die Mutter trotzdem als Verursacherin der meisten Probleme empfunden. Sie hatte es nicht leicht, auch andere Menschen hatten einen Anteil daran, dass sie so geworden ist, aber das entschuldigt ihr Verhalten auch nicht. Nach der Scheidung benimmt sie sich, als sei ihr Leben vorbei und die Kinder leiden darunter. Das bietet zwar eine spannende Geschichte, aber es ist auch so furchtbar traurig.

    Meredith findet aber Trost in den Bienen. Wegen ihrer eigenen kaputten Familie bewundert sie noch mehr, wie sie sich um einander kümmern, wie jede Biene ihre Aufgabe erledigt und Teil eines großen Ganzen ist. Man begleitet Meredith durch ihre Kindheit, die davon geprägt ist, dass ihre Mutter nicht da ist und ihre Großmutter diese wieder aufpäppeln möchte.

    Aber dann sind da eben noch der wunderbare, herzliche Großvater und seine Bienen! Man lernt hier wirklich eine ganze Menge und kann auch so gut spüren, wie viel der Autorin nicht nur die gemeinsame Zeit mit ihrem Großvater bedeutet und mit wie viel Liebe sie diese Zeit verbindet, man fühlt auch richtig, wie sehr ihr die Bienen am Herzen liegen und das konnte mich wirklich berühren.

    Fazit
    "Der Honigbus" hat mich positiv überrascht. Merediths Kindheit mit ihrer schwierigen Mutter und ihrer Liebe zu den Honigbienen konnte mich wirklich berühren!

  11. Cover des Buches Die Geschichte der Bienen (ISBN: 9783844532555)
    Maja Lunde

    Die Geschichte der Bienen

     (46)
    Aktuelle Rezension von: disadeli

    Die drei Charaktere in drei unterschiedlichen Zeitaltern von drei unterschiedlichen Sprechern dargestellt, ergeben ein tolles Hörerlebnis. Die Wechsel sind nicht monoton und somit nicht vorhersehbar. Am Ende wird alles wunderbar verknüpft.

    Die Geschichte macht sehr nachdenklich, vielleicht auch etwas Angst; was sicherlich beabsichtigt ist.

    Obwohl es hauptsächlich um Auswirkungen des Umgangs der Menschen mit der Natur, insbesondere den Bienen, geht, gibt es auch in den familiären Konstrukten und Verwerfungen Parallelen und sehr zu Überlegungen anregende Entwicklungen. In gewisser Weise zeigt es doch, wie über die Jahrhunderte bestimmte Dinge gleich bleiben oder sich zumindest nicht übermäßig entwickeln während sich andere viel wesentlicher verändern und man wieder andere, dezentere Entwicklungen zwischen den Zeilen wahrnimmt.

    Immer wieder stehen Einzel- und Familienschicksale im Rahmen der gesellschaftlichen Geschehnisse.

    Ich bin gespannt auf die Anschlussteile, der nächste zum Thema Wasser.

  12. Cover des Buches Der Geschmack von wildem Honig (ISBN: 9783956491016)
    Susan Wiggs

    Der Geschmack von wildem Honig

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Walking_in_the_Clouds
    Mit der „Geschmack von wildem Honig“ setzt Susan Wiggs ihre „Bella Vista“-Serie fort, die in „Der Duft von Apfelblüten“ ihren Anfang nahm und auch dort schon tief in die bewegende Familiengeschichte der Johansens eingetaucht ist.
  13. Cover des Buches Graue Bienen (ISBN: 9783257070828)
    Andrej Kurkow

    Graue Bienen

     (12)
    Aktuelle Rezension von: wildergemuesegarten

    Der Roman ist tiefgründig und ruhig, aber nicht leise. Das Buch verleiht den Menschen eine Stimme, die in dem fast vergessenen, aber immer noch schwelenden Konflikt in der Ostukraine leben. Menschen, die zwischen die Fronten geraten. Menschen, die nur ihr Leben leben wollen. Menschen, die der Willkür der Behörden ausgesetzt sind. Menschen, die Angst haben.

    Kurkows Sprache ist flüssig und gut zu lesen, dennoch zeichnet er gekonnt atmosphärische Bilder. Gut gefallen mir auch seine kleinen "Schlenker", die Handlung geht nicht immer einen geraden Weg, ganz so wie im wirklichen Leben.

  14. Cover des Buches The Little Beach Street Bakery (ISBN: 9780751555929)
    Jenny Colgan

    The Little Beach Street Bakery

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Büchermäuschen
    Und nun folgt meine bescheidene Meinung, dieses Buch lag schon auf einem Stapel aussortierter Bücher. Jetzt gerade fehlt mir aber weiterer Lesestoff weswegen ich in dem Stapel nachgesehen habe. Es war die richtige Entscheidung!! Die Geschichte rund um Polly, Neil und die Insel ist herzlich, bescheiden und ehrlich! Ich hatte das Gefühl Polly findet zu sich selbst wird nochmal Erwachsen und entdeckt unabhängig der Meinung ihres Ex-Freundes eine ‚neue‘ Leidenschaft. Auf dem Buchrücken stand es geht um Polly und ihre Bäckerei. Doch geht es um so viel mehr. Um das Dorf, die Menschen, das Wetter, Freunde und Tiere. Essen auch. Um alte Standarts und neue Ziele! Ich bin verliebt!! Und werde das ein oder andere Rezept das am Ende angehängt ist ausprobieren.
  15. Cover des Buches Das süße Leben der Sugar Wallace (ISBN: 9783442383313)
    Sarah-Kate Lynch

    Das süße Leben der Sugar Wallace

     (25)
    Aktuelle Rezension von: Die-Glimmerfeen
    Jedes Jahr nimmt Sugar Wallace ihr Bienenvolk und zieht in eine andere Stadt. Wohin es geht, entscheidet ihre Bienenkönigin Elizabeth, die sich auf der alten Landkarte ein Plätzchen aussucht. Diesmal packt Sugar ihre Sachen in New York aus. Schnell verwandelt sich ihre Dachterrasse in ein Paradies für Bienen aber auch die anderen Hausbewohner zieht es ihre kleine grüne Oase.

    Ich bin total begeistert von Sugar, ihren Bienen und den Freunden, die sie in New York findet. Eine schöne Geschichte über Wahlfamilien, so zu sein, wie man nun mal ist und wenn das bedeutet, anders zu sein als der Großteil der Menschheit. Es erinnert ein wenig an 'Die fabelhafte Welt der Amelie', obwohl solche Vergleiche immer hinken. Ein Buch, voller Wärme, Mitgefühl und Liebe, das ich wohl immer wieder einmal lesen werde.
  16. Cover des Buches Die Süße des Lebens (ISBN: 9783423210942)
    Paulus Hochgatterer

    Die Süße des Lebens

     (46)
    Aktuelle Rezension von: mariameerhaba

    Mir ist nicht verständlich, wie dieses Buch den deutschen Krimipreis gewinnen konnte. Wie irgendwer der Meinung war, dass dieses Buch lobenswert wäre. Ich kann nicht glauben, dass ein Verlag das wirklich rausgebracht hat und dass ich für diesen Müll zwölf Euro ausgegeben habe.

    Es ist ein Krimi, der einen brutalen Anfang hat, das wirklich interessant war. Es gab Polizeiarbeit, Zeugenbefragungen und Beweismittelsicherung, doch der ganze Fall löst der Kommissar dadurch, dass er nach zwei Wochen einen Namen auf der Tafel entdeckt, den er vorher überlesen hat. Er hat es überlesen! Überlesen! Der verdammte Name des Täters stand auf der Tafel und der gewissenhafte Kommissar hatte das Pech, den Namen zu überlesen und plötzlich wurde der Mord aufgeklärt. Und ich musste mir die ganze Zeit irgendeinen Blödsinn lesen, der mit dem Fall überhaupt nichts zu tun hat und auch gar kein Gewicht besitzt. Ich hätte bloß die ersten dreißig Seiten lesen und danach die letzten zwanzig Seiten und ich hätte nichts verpasst. Absolut nichts!

    Alles, was dazwischen ist, ist bloß da, um die Seiten aufzufüllen und verdammt, das ist so viel! Es tauchen echt viele Figuren auf, deren Lebensgeschichte in ihren ganzen Facetten erzählt wird, um dann spurlos wieder aus der Geschichte zu verschwinden, ohne einen bleibenden Eindruck auf den Mord zu hinterlassen.

    Der Autor bringt Kinder ins Spiel, zersetzt ihre Psychologie und verwendet das für einen Effekt, der nicht aufblühen kann, weil bei so vielen Figuren dieser Effekt untergeht und sogar als sich eine Polizistin über die Verletzung eines Kindes aufregt, sogar als sie zusammenbricht und nach Mitleid schreit, wirkt alles plastisch, aufgedruckt, vor allem Falsch. Es gelingt dem Autor nicht, mit Kindern Gefühle auszulösen und wenn ein Autor mit dieser einfachen Methode nicht dazu in der Lage ist, dann versagt er in meinen Augen.

    Dann sind die Dialoge ineinander geschrieben. Mit Absätzen geht der Autor so gierig um, als wollte er Seiten sparen. Stattdessen schadet er mit riesigen Absätzen dem Lesefluss und dem Leserspaß und die Dialoge gehen in den ganzen Ecken und Kanten der Geschichte unter, weil ich oft nicht in der Lage war, den Dialog der passenden Figur zu zuordnen. Hinzu kommen die vielen abgehackten Sätze, die stichwortartig aufgebaut sind und dafür sorgen, dass sich keine Nähe zu den Figuren aufbauen.

    Der Arzt taucht irgendwann auf und ich dachte, er würde eine große Rolle spielen, ein Held werden, bei der Mordermittlung helfen, denn schlussendlich erfahre ich echt viel von seinem langweiligen Leben, doch auch er ist nur da, um Seiten zu füllen. Es sind einfach so viele bla-bla-bla-Sätze, die einen mit unnützen Informationen und Handlungen überschütten, aber im späteren Verlauf eben keine Rolle spielen, als würde sich der Autor über seine Leser lustig machen. Als hätte der Autor einfach alles aufgeschrieben, was ihm so in den Sinn kam, weil er es für spannend hielt.

    Man erlebt einen Mord, einen grauenhaften Mord, der für Spannung sorgt und ich dachte der Spannungsbogen würde langsam angespannt werden. Als ich bei Seite 100 angelangt bin, gab es nichts von Spannung. Es heißt ja, man reden um den heißen Brei, aber dieser Autor redet nicht drum herum, sondern nimmt eine völlig andere Richtung und versucht gewaltsam dem Leser nicht über den Mord Nachdenken zu lassen.

    Da wird so sehr ins Detail gegangen mit Randinformationen, die gar keine Rolle spielen. Der Spannungsbogen zerbricht auf fast jeder Seite und macht das Lesen zu einer richtigen Qual.

    Sex wird als Koitus beschrieben, als wenig routiniert und mit einem einzigen Gedanken dazwischen: "das sind die wunderbarsten Brüste der Welt." Noch plumper hätte er den Akt nicht beschreiben können.

    Wenn der Kommissar an seine Tochter denkt, denkt er bloß, sie wäre fett, unförmig, irgendein Gemüse. Er denkt nicht über ihre Persönlichkeit nach, über ihre Erfolge oder Misserfolge, über ihre Zukunft, sondern beschränkt sich auf ihr Aussehen, fixiert sich daran und so einer soll mir sympathisch werden? So einer bekommt die Hauptrolle und ich soll mit ihm mitfühlen?

    Ich war wirklich neugierig darauf, wie er das Buch abschließt, wie er den Fall löst, wie er all diese Informationen verarbeitet. Er schafft es nicht. Das Ende ist wie ein Schlag ins Gesicht, ein gehobener Mittelfinger, der aus dem Nichts auftaucht und einem in diese Nase gebohrt wird. Nichts von all den Informationen hat eine tragende Rolle. Keine der Figuren ist wirklich wichtig. Wieso muss ich so viel über einen Kinderpsychologen lesen, wenn es im späteren Verlauf sowieso keine Rolle spielt? Wenn die ganze Polizeiarbeit sich darauf beschränkt, dass die hochgelobten Kommissare nicht in der Lage sind, eine verdammte Tafel zu lesen und irgendwann am Schluss einen Namen entdecken, als wäre er nie dort gewesen.

    Das Buch ist schlecht. Schlecht geschrieben, schlecht erzählt und mit einem Spannungsbogen, der sich nicht spannt. Alles, was der Autor macht, ist zwischen den Mord und der Aufklärung irgendetwas zu schreiben, um so die gewünschte Anzahl an Seiten zu erreichen, wobei er das auch nicht wirklich gut kann. Gefühle werden nicht erzeugt, eine Atmosphäre gibt es nicht, die Figuren bleiben plastisch und größtenteils unbedeutend, die Bilder zerbrechen an den holprigen Sätzen, die eindeutig von der Feder eines Amateurs stammt. Er kann nicht schreiben. Er kann das eindeutig nicht und das er auch noch dafür belohnt wird, ist bloß peinlich. Immerhin habe ich durch das Buch gelernt, dass der deutsche Krimipreis ein absoluter Witz ist.

  17. Cover des Buches Bienen (ISBN: 9783836959155)
    Piotr Socha

    Bienen

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfar

    Dieses Bilderbuch ist der Hammer! Die Enzyklopädie der Bienen, so könnte man es beschreiben: Ob nun inhaltlich oder künstlerisch, hier bleiben keine Fragen offen! Willkommen im Reich der Bienen! Wir können wir die fleißigen Insekten aus der Nähe betrachten, in einen Bienenstock schauen und alles über das Imkern erfahren. Aber nicht nur das. Das Sachbilderbuch beginnt großflächig mit dem Bienenkörper, geht weiter zu den Aufgaben der einzelnen Bienen, Brutpflege, erklärt den Bienentanz. Selbst die Bionotik wird nicht ausgelassen. Bestäubung durch Insekten und die Bedeutung der Bienen für den Menschen. Seit wann überhaupt gibt es eine direkte Beziehung zwischen Mensch und Biene? 


    Kinder, wenn ihr euren Lehrer blass in der Ecke stehen sehen wollt, lest dieses Buch! Hier erfahrt ihr wirklich alles! Die Biene bei den Ägyptern und Griechen – die Bienengeschichte zu Alexander dem Großen … weiß das der Geschichtslehrer? Die Slawen, Napoleon, die ganze Prominenz wird aufgefahren, es gibt nette kleine Geschichten und Anekdoten. Weiß jemand was ein Zeideler ist, eine Zeidlerei? Die 1.000.000 Euro-Frage … Die gab es vor den Imkern, ein angesehener Beruf mit einer Menge Machtbefugnis. Die heutige Imkerei wird vorgestellt, verschiedene Bienenkörbe – manche wahre Kunstwerke. Andere Länder, andere Sitten, andere Bienen … Das Dilemma der Umweltverschmutzung: vom Wanderimker – bis zur mühsamen Bestäubung durch Menschenhand, weil er der den Bienen den Lebensraum nimmt. Honig und Honigliebhaber, Feinde der Bienen, und das alles humoristisch gestaltet. 


    Ein opulentes Wissenspaket. Mal ganz ab vom umfangreichen Fachwissen ist das Buch ein Augenschmaus. Piotr Socha gehört zu den beliebtesten Cartoonisten Polens - das verstehet man, wenn man durch das Buch liestblättert. Sachlich, bzw. an passenden Stellen urwitzig präsentieren sich die Grafiken. Die Biene, schon lange des Menschen Freundin, Interessantes zu erfahren, das weit über das Naturwissen hinausgeht. Historische Ereignisse, Kulturelles, Religiöses, Anekdoten, Imkerwissen, Umwelt – wer die Biene mag, der wird dieses Buch lieben! Der Gerstenberg Verlag gibt eine Altersempfehlung von ab 5 Jahren. Das ist sehr tief angesetzt, sicher kann man mit einigen Seiten in dem Alter anfangen, später sich mit anderen Kapiteln vertiefen. Ich würde es an 6 / 7 Jahren verschenken, nach oen keine Grenzen … Letztendlich ist das Bilderbuch ein Allageband in seiner gesamten Aufmachung. Ein Bienen- oder Honigliebhaber freut sich garantiert!


    Piotr Socha, Sohn eines Imkers, studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau. Seither arbeitet der Illustrator, der zu den beliebtesten Cartoonisten Polens gehört, für diverse bekannte Zeitungen und Zeitschriften und illustrierte zahlreiche Bücher. Sein Buch hat inzwischen zahlreiche Auszeichnungen erhalten, es wurde zum «Wissenschaftsbuch des Jahres» des österreichischen Wissenschaftsministeriums gekürt und erhielt er 2017 den Deutschen Jugendliteraturpreis. Er lebt in Warschau.


    https://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/bienen-von-piotr-socha-rezension.html

  18. Cover des Buches Die Intelligenz der Bienen (ISBN: 9783328104360)
    Randolf Menzel

    Die Intelligenz der Bienen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Nepomurks
    „Die Intelligenz der Bienen“ von Randolf Menzel und Matthias Eckoldt (erschienen im Knaus Verlag) ist wahrlich ein äußerst umfassendes und informatives Fachbuch. Beim ersten Blick, den ich in dieses Buch warf, war ich beinahe ein wenig schockiert über die Dichte und Menge der Informationen. Die beiden Autoren lassen bei ihren Ausführungen wohl wirklich kaum ein Thema aus und erklären, erörtern, definieren und beschreiben anhand vielfältiger und teils recht ausgeklügelter Versuchsergebnisse alle denkbaren Merkmale von Bienen. Viele bildliche Darstellungen ergänzen die gesammelten Inhalte. Man muss dem Thema sicherlich ein wenig zugetan sein, um sich durch dieses umfangreiche und kompakte, aber auch unglaublich tolle Buch zu „arbeiten“. 
    Der Schreibstil ist eingängig, auch wenn viele 'fachliche Fremdwörter' zum Einsatz kommen. Diese werden recht gut erklärt, doch sollte der Leser zudem grundsätzlich bereit sein, das eigene Wissen mit und durch das vorliegende Gesamtwerk zu bereichern. 
    Es sind erstaunliche Erkenntnisse und Einblicke, die Randolf Menzel und Matthias Eckoldt in ihrem Buch bieten. Manches wirkt überraschend und in der Menge lassen die zusammengetragenen Informationen die Bienen und Bienenvölker zu kleinen Wunderwerken der Natur werden. Über im Schlaf lernende und träumende Bienen, den Bienentanz und hochgradiger Duft-Verarbeitung bei Bienen erfährt man derart viele Dinge, dass man sich wohl nach Beendigung dieses Werkes selbst schon fast als „Bienenkenner“ bezeichnen darf. Mir hat es sehr gut gefallen! 
    „Die Intelligenz der Bienen“ ist meiner Meinung nach kein Buch, das man kurz nebenher oder einfach nebenbei zum Vergnügen lesen kann. Dazu ist die Informationsdichte sicherlich zu hoch. Doch es ist sehr lohnenswert, sich daran zu begeben und zu erfahren, wie die Bienen, die so unglaublich wichtig für den Menschen sind, leben und überhaupt „ticken“. Für jeden "Bienen-Fan" wird dieses Buch vielfach neue Erkenntnisse und sehr viele überraschende Fakten bringen. 
    Wahnsinnig spannend, sehr informativ und absolut lesenswert! Deshalb 5 Sterne.
  19. Cover des Buches Die Stadtbienen (ISBN: 9783426789681)
    Erika Mayr

    Die Stadtbienen

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Fluf
    Bei diesem Buch handelt es sich nicht, wie man vielleicht denken könnte, um ein Sachbuch - sondern eher um eine biografische Erzählung der "Bienenkönigin von Kreuzberg". Was jedoch nicht ausschließt, dass der Leser etwas lernt bzw. das Buch Wissen vermittelt. Wissen über die Natur und all die Zusammenhänge, die auf den ersten Blick möglicherweise verborgen bleiben.

    Mein Vater und auch seine Mutter sind gelernte Imker. Meine Oma hat auch noch immer einige Bienenvölker und sie liegt sogar noch über dem Altersdurchschnitt, dem Erika Mayr im Imkerverein begegnet. Mein Vater betrachtet seine Bienen als Hobby, hat die Imkerei aber früher richtig gelernt. Er war auch im Forst, eben schon immer sehr naturverbunden, mein alter Herr. ;-) Wann immer ich bei meinen Eltern bin, werfe ich einen Blick in den Garten, wo des Vaters Bienchen fleißig summen. Manchmal sitzt er da, auf einer Bank vor dem Bienenhaus - ohne Schleier, denn seine Bienen kennen ihn ja - und guckt.

    Durch einen Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam, ich glaube es wurde mir bei Amazon als Empfehlung angezeigt. Gesehen, gekauft (gebraucht ;-) aber in top Zustand). In meinem Urlaub auf Malta habe ich es am letzten Tag am Pool begonnen und während des Rückflugs durchgelesen. Das Cover ist in natürlichen Farben gehalten, es fühlt sich nach Naturpapier an, liegt gut in der Hand und darauf wurde braun/beige, gelb und weiß gedruckt. In der Mitte gibt es ein paar Fotos von Erika auf den Etappen ihres Lebensweges.

    Im ersten Viertel des Buches geht es noch gar nicht so sehr um Bienen & die Imkerei, sondern man lernt zunächst die Autorin und ihren Lebensweg kennen. Man vollzieht die Reise mit ihr und versteht, wie "ihr Leben zu Summen begann". :-)

    Ein wirklich gut geschriebenes Buch, welches neugierig macht und dazu führt, die Natur bewusster wahrzunehmen. Man bekommt Lust Honig beim Imker um die Ecke zu kaufen (was ich freilich nicht tun muss, ich fahre einfach zu Papa ;-) ) und Bienen auf Blumen zu beobachten. Bienen sind liebe, fleißige und wunderschöne Tiere. Sie haben ein flauschiges und freundliches Erscheinen und wann immer ich eine sehe, freue ich mich.

    Eine interessante Erkenntnis, welche ich persönlich aus diesem Buch mitnehme: Die Natur innerhalb einer Großstadt ist für Bienen abwechslungsreicher und für die Imker ertragreicher, als auf dem Land, wo es viele große Felder und Monokulturen gibt. Das war mir gar nicht so bewusst, ist aber eigentlich ganz logisch. 
  20. Cover des Buches Kleine Biene Hermine, wo bist du zu Haus? (ISBN: 9783833738159)
    Andrea Reitmeyer

    Kleine Biene Hermine, wo bist du zu Haus?

     (6)
    Aktuelle Rezension von: kinderbuchschatz

    Inhalt: Die kleine Biene Hermine lebt mit Ameisen, Schmetterlingen, Käfern und vielen anderen Waldbewohnern auf einer wunderschönen Wiese. Doch dann müssen die Bäume für eine Autobahn der Menschen gefällt werden und Hermine begibt sich auf eine abenteuerliche Reise. Ob sie ein neues Zuhause findet?


    Eine Bienengeschichte ab 3 Jahren, die vor allem auf den gefährdeten Lebensraum von Bienen aufmerksam macht. Erstes Wissen über Bienenarten, Körperbau und Aufgabe werden kindgerecht vermittelt. Das Highlight sind hier die detailreichen Illustrationen aus verschiedenen Perspektiven. MIr gefällt, dass die Arbeiter und der Bauer nicht verurteilt werden, sondern Kinder gezeigt wird, dass wir selbst etwas tun können, z.B. mit dem Bau eines Insektenhotels wie am Ende beschrieben.


    Fazit: Ein schön illustriertes Bienenbuch, das Lust auf viele Blumen macht. 


  21. Cover des Buches Das Versprechen des Bienenhüters (ISBN: 9783734109546)
    Christy Lefteri

    Das Versprechen des Bienenhüters

     (82)
    Aktuelle Rezension von: breathingfailure

    Das Buch handelt von Nuri, einem Bienenhüter und seiner Frau, einer Malerin. Die beiden machen sich auf einen schweren Weg von Aleppo nach England, um dort von den Schrecken des Krieges in Syrien zu flüchten. 


    Man kann sich schon vorstellen, dass das Buch tragische und dramatische Elemente hat. Wer die letzten Jahre die Medien verfolgt hat, kann sich auch in einem kleinen Rahmen vorstellen, was die Geflüchteten alles durchgemacht haben müssen auf ihrer unfreiwilligen Reise durch und nach Europa. Das Buch hat mich sehr berührt und auch nachhaltig bedrückt. 


    Der Schreibstil der Autorin ist sehr fließend und schlüssig, ich habe das Buch im Urlaub gelesen und fast in einem Rutsch durchgelesen. Ich kann das Buch mehr als empfehlen!

  22. Cover des Buches Das Bienen Buch (ISBN: 9783831032297)
    Emma Tennant

    Das Bienen Buch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Xamaror
    Unter den vielen Bücher, die es über Bienen gibt, ist es schwer ein Gutes zu finden. Das Bienen Buch gehört zu diesen. Das Positive ist dass, das Buch ein breites Spektrum an Themen umfasst. Unter anderem “Wunderwelt der Bienen”, “Bienen anlocken”, “Einstieg in die Imkerei”, “Die Ernte genießen”. Jedoch führt es zum Nachteil das jede Thematik zu kurz kommt, z. B. kommt das Thema “Die Beute” zu kurz. Schön finde ich das Kapitel “die Ernte genießen”, dort gibt es jede Menge Rezepte zum Selbermachen. Von Speise bis Kosmetik ist für jeden was dabei. Das Bienen Buch punktet bei mir mit seinen schönen Illustrationen, es macht richtig Freude diese anzuschauen. Für Einsteiger ist das Buch sehr gut geeignet, wer sein Wissen vertiefen will, kommt bei diesem Buch zu kurz. Ich empfehle dieses Buch sich anzueignen.
  23. Cover des Buches Imkern für Dummies (ISBN: 9783527711024)
    Howland Blackiston

    Imkern für Dummies

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Xamaror

    Das Buch hat mir Richtig Spaß gemacht, es zu lesen, der Autor geht auf viele Themen ein. Endlich halte ich ein “Imkern” Buch in der Hand für Fortgeschrittene und Anfänger gleicher maß. Im Gegensatz zu den anderen Büchern, geht der Autor Ausführlich auf die Themen der Imkerei ein. Der Autor schreibt flüssig und sehr Verständlich. Fachbegriffe werden im gleichen Kapitel erklärt. Dieses Buch ist sehr Empfehlenswert.

     

  24. Cover des Buches Sternenschweif, 66, Das Geheimnis der Bienen (ISBN: 9783440167830)

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