Bücher mit dem Tag "independence day"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "independence day" gekennzeichnet haben.

5 Bücher

  1. Cover des Buches Cujo (ISBN: 9783641206154)
    Stephen King

    Cujo

     (611)
    Aktuelle Rezension von: Nati89

    Das ganze wurde von David Nathan gelesen, ich mag den Sprecher sehr gerne, ich könnte Ihn Subdenlang zuhören. Er spricht verständnisvoll das man versteht um was es geht, so dass man auch in die geschichte abtauchen kann und weiss um was  es geht auch wenn man nicht alles mitbekommen. Die charaktere beschreibt er immer so gut das man sie bildlich sich vorstellen kann wie auch die Orte wo es spielt. Ich muss allerdings aber auch sagen das es diesmal nicht so ganz von sich überzeugen konnte auch wenn David Nathan es sehr gut eingesprochen hat.

    Ich kann nur sagen ich mag den Sprecher sehr sehr gerne.


    Da das ganze mir als Rezensionsexemplar zu Verfügung gestellt worden ist, möchte ich mich bei Bloggerportal wie auch an RandomHouse Audio Verlag bedanken 

  2. Cover des Buches Der Schwan stirbt (ISBN: 9783404606801)
    Robb Pearlman

    Der Schwan stirbt

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Das Buch "enttarnt" in humorvoll-ironischer Weise die Enden bekannter Filme und Bücher, dadurch wird aus diesen sozusagen "die Luft raus gelassen", und man erkennt, wie falsch-hochtrabend doch manche Titel sind.
  3. Cover des Buches Die Seele des Bösen - Anschlag auf die Freiheit (ISBN: B01N6C0ZL6)
    Dania Dicken

    Die Seele des Bösen - Anschlag auf die Freiheit

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Tauriel

    Dies ist mittlerweile der neunte Teil der 

    Sadie Scott- Reihe aus der Feder von Dania Dicken.

    Die Bände bauen aufeinander auf,und der Lesegenuss ist einfach größer,wenn man die  Vorgänger-Bände kennt.

    Die Protagonistin Sadie wird auch hier als liebenswerte und lebenskluge junge Frau beschrieben,obwohl sie als Jugendliche und Erwachsene sehr viel mit gemacht hat.

    Auch in diesem Band stößt sie an ihre Grenzen, emotional sowie auch körperlich.
    Gut ,das die Autorin ihr mit Matt  einen ebenbürtigen Partner zur Seite gestellt hat ,mit dem Sadie auch die persönlichen Tiefen in ihrem Leben meistern kann.

    Hier geht es diesmal um ein brisantes und hochaktuelles Thema dem Terrorismus .

    Durch ein hochgiftiges Gas werden unbeteiligte Bürger zum Opfer. 

    Sadie und ihr Team ermitteln auf Hochtouren und geraten im Verlauf der Geschichte immer mehr unter Zeitdruck,da der Independent Day, der an
    mehreren Orten gleichzeitig gefeiert wird,unaufhaltsam näher rückt.Kann der Anschlag verhindert werden ? Lest selbst , ich kann die Reihe nur empfehlen.


    Fazit: Ein sehr persönlicher Fall für Sadie Scott

  4. Cover des Buches Kolonie: Im Schatten der Matriarchin (Onur-Zyklus, Band 1) (ISBN: 9781522083511)
    Ivan Ertlov

    Kolonie: Im Schatten der Matriarchin (Onur-Zyklus, Band 1)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Arminger
    Ich habe mich extra für diese Leserunde hier angemeldet, und dies auch nur deswegen, weil ich wissen wollte, was denn an dem Hype um diesen ominösen Onur Zyklus dran ist. 

    Eines vorweg - das Buch ist ein Offenbarung, nicht nur im Vergleich zu dem oft lust- oder (noch schlimmer!) talentlos verbrochenen Zeug, das von SF-Selbstpublishern auf den Markt geworfen wird. Nein, es gibt auch derzeit in den etablierten Verlagen kaum einen Autor, der es erzählerisch mit Ivan Ertlov aufnehmen kann.

    Aber - und das darf man ruhig kritisieren - die Bezeichnung des Romanes als "Debüt" ist eine Irreführung.

    Mehrmals habe ich mir beim Lesen gedacht "Unmöglich, dass ein Amateur oder Neuling so schreiben kann", und tatsächlich, wenn man Dr. Google fragt, stellt sich schnell heraus, dass der Herr Ertlov nicht nur einige Jahre als Journalist und "Creative Writer" in der Vita stehen hat, sondern durchaus auch Bücher zumindest mit-verfasste.  Nur eben keinen Roman, zumindest nicht unter seinem eigenen Namen.

    Wie auch immer, nun zum eigentlichen Buch:

    "Kolonie" beginnt wie eine klassische Invasionsgeschichte. Nein, eigentlich beginnt es sogar wie ein Politthriller rund um den Protagonisten Jan Köhler auf der einen, und ein seltsames Gespann - die kurdische Kommandantin Aisha und den iranischen Offizier Taher - auf der anderen Seite. Während der erste von einem NATO Trupp gekidnappt wird, befinden sich die anderen beiden mitten in der Schlacht um Mossul, um den Islamischen Staat aus der Stadt zu vertreiben.

    Und dann betreten die Onura die Bildfläche. 

    Ich halte meine Rezensionen traditionell spoilerfrei - aber eines kann man ruhig festhalten: Noch nie in der Geschichte der deutschsprachigen Science Fiction wurde eine außerirdische Kultur so glaubwürdig, reflektiert und gewitzt dargestellt. Selbst wenn der Rest des Buches nur Ausführungen aus der Perspektive dieser matriarchalischen Hegemonialmacht gewesen wäre, würde es den Kauf des Buches lohnen.

    Aber keine Sorge - denn mit diesem Auftritt kommt das Buch erst so richtig in Fahrt, entwickelt ein Erzähltempo, das den Leser in den spannenden, nervenaufreibenden Schlachten atemlos in den Sessel presst - und dann in den ruhigeren Momenten umso mehr Tiefgang und Witz präsentiert. 

    Irgendwie ist es eine Kriegsgeschichte, klassische Military SF, aber andererseits auch viel mehr, eine Charakterstudie, eine Reflektion der Menschheit aus der Sicht weiserer (und meist auch gütigerer) Wesen, und zwischen all dem kommt auch immer wieder ein wunderbarer satirischer Humor durch. 

    Ab dem Ende des zweiten Drittels sind Tempo und Spannung derart überdreht, dass man gar nicht anders kann, als das Buch endlich fertig zu lesen - und dann bemerkt, das man erst die Ouvertüre gelesen hat und sich noch zwei weitere Bände besorgen muss. Was ich heute getan habe.

    Wenn ich mich nicht irre, habe ich drei oder vier Rechtschreibfehler bzw. Austriazismen gesehen. Das ist aber schon das einzig Negative, was ich über das Buch sagen kann. 

    "Kolonie - Im Schatten der Matriarchin" ist eine Meisterleistung, die sich vor keinem anderen deutschsprachigen (oder internationalen) Science Fiction verstecken muss.

    Im Gegenteil: Auf die Schnelle fällt mir kein einziges Buch meiner langen Lesekarriere ein, das spannender war. 
    Tiefgründiger - ja, einige wenige.
    Wissenschaftlich besser recherchiert - ja, zweifellos. 
    Spannender? Kaum möglich.
  5. Cover des Buches Politische Kultur und Medienunterhaltung (ISBN: 9783896699282)

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