Bücher mit dem Tag "individuum"
10 Bücher
- Theodor Fontane
Effi Briest
(1.832)Aktuelle Rezension von: MC_NeleDer Autor schildert das Leben von Effi Briest so eindrucksvoll, dass ich bereits als Jugendliche die Träume, Wünsche und Gefühle von Effi Briest mitempfinden konnte. Gesellschaftliche Zwänge stehen im krassen Gegensatz zu Entfaltung und selbstbestimmtem Leben.
Auch wenn sich Vieles gravierend verändert hat, ist es noch heute aktuell und ein lesenswerter Klassiker.
- Terry Pratchett
Alles Sense
(541)Aktuelle Rezension von: NadjaSchwendemannIch liebe die Bücher von Pratchett. Sie sind allerdings Geschmacksache! Entweder man mag sie oder man schüttelt nur mit dem Kopf!
Ich liebe vor allem die Bücher, in denen Gevatter Tod eine Rolle spielt. Wenn ich früher eines seiner Bücher gekauft habe, habe ich immer erst mal geschaut ob Tod eine Rolle hat. :-) Einfach Buchseiten durchblättern und wenn odt und viele Textzeilen mit GROSSBUCHSTABEN sind weiß man Bescheid. Lach!
Tod wird in Rente geschickt!
Als BILL Tür sucht er sich einen Job und hilft einer Bäurerin, die von seiner Arbeitsweise sehr angetan ist.
Dadurch, dass Tod nun aber nicht mehr seinem eigentlichen Gewerbe nachgeht, entstehen so einige Probleme:
Die Leute nicht mehr sterben, sondern werden zu Untoten.Die Revisoren beschließen einen neuen Tod zu erschaffen der TOD endgültig töten soll, was natürlich nicht funktioniert!
Witzig ist dass nun, da Tod durch "Abwesenheit glänzt" es zu einer Anomalie kommt und weitere Tode entstehen!
Ich persönlich liebe den Rattentod! Der gefällt mir richtig gut :-)
Mehr wird nun aber nicht verraten! Ihr sollt euch das Buch ja selbst durchlesen!
- Maud Woolf
Die 13 Tode der Lulabelle Rock
(58)Aktuelle Rezension von: admitIm Buch ist es möglich, für viel Geld Kopien von sich selbst anfertigen zu lassen, die - halb Klon, halb Roboter - für bestimmte Aufgaben dienen, z.B. um die vielbeschäftigten Originale zu entlasten. Die Geschichte wird aus der Sicht der 13. Kopie eines Filmstars erzählt, die hergestellt wurde, um alle vorigen Kopien zu töten. Der irreführende Klappentext hat mich zum Kauf verleitet. Nicht mein Fall, denn die Story entpuppt sich als ziemlich durchschaubar und beantwortet keineswegs existenzielle Fragen. Das Cover ist gelungen. Die Protagonistin versucht, philosophisch zu werden und sich selbst zu finden, wirkt allerdings verloren.
Der Weltenbau beschränkt sich auf die Stadt Bubble-City, in der die Handlung stattfindet, und bleibt einseitig. Schade! - Sarah Crossan
Eins
(142)Aktuelle Rezension von: Reading_Love~ KLAPPENTEXT ~
Die Schwestern Tippi und Grace sind wie andere Teenager - sie streiten sich, verlieben sich in Jungs, gehen ihren Hobbys nach...
Doch das Besondere an ihnen ist: Sie sind sich mehr verbunden als andere Schwestern - sie sind an der Hüfte zusammengewachsen. Aus der Ich-Persepektive erfahren wir, wie es ist, wenn man nie allein ist und vor eine Wahl gestellt wird, die über Leben und Tod entscheidet.~ MEINUNG/ FAZIT ~
5 Bücher habe ich bis jetzt gelesen dieses Jahr und dieses war bisher das beste. Ein recht interessantes Thema, aber auch keine einfache Sache. Die Autorin schreibt die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Grace, daher kann man sich gut in ihre Gefühle und Gedanken hineinversetzen. Selber möchte ich nicht in deren Haut stecken. Alles in einem geht einem durchgehend unter die Haut. Was mich allerdings staunen lassen hat, ist das die beiden alles so locker und gelassen genommen haben trotz ihrer Umstände. Ich bin begeistert und finde das Buch sollte man gelesen haben. Von mir ganz klar eine Leseempfehlung.
Deshalb gibt es von mir ganze 5 von 5 Sternen.
- Nicholas Briggs
The Prisoner: Series 1
(1)Aktuelle Rezension von: TheSaintDie TV-Serie "The Prisoner" (im deutschen Sprachraum: "Nummer 6") zählt zu den einflussreichsten Serien der TV-Geschichte und spielte eine Vorreiterrolle für das Genre "Mystery"...
Die Geschichte um einen namenlosen Agenten, der seinen Dienst quittiert, jedoch den Ausstieg nicht schafft, sondern in die Mühlen der Verhörmaschinerie gerät, war vor 50 Jahren (1967-68) verstörend und beunruhigend. Der TV-Zuseher rätselte 17 Folgen lang über den Inhalt der Serie und wurde schlußendlich ohne eine Auflösung der Geschichte zurück gelassen...
Jahrzehnte später sollte David Lynch mit "Twin Peaks" Ähnliches versuchen... doch während sich seine zu Beginn faszinierende TV-Serie nach einigen Folgen in einem bildgewaltigen aber sinnleeren Kaleidoskop an wirren Charakteren verliert, bewahrt "The Prisoner" seine Eleganz und seine Konsequenz...
Was wohl neben einem sehr eloquenten Patrick McGoohan auch dem Schauplatz der Serie geschuldet ist: Das pittoreske Örtchen Portmeirion in Wales!
"Big Finish" hat sich zum 50jährigen Jubiläum dieser Kultserie angenommen und präsentiert eine wunderschön und aufwändig gestaltete Box mit 5 CD's (4 Folgen á 60 Minuten + 1 Doku-CD) und Souvenir-Booklet. Alleine das Betrachten dieses "Buches" und das Lesen der Infos bereitet ganz große Freude, welche dann durch exquisite Arbeit der Autoren, Tontechniker und Sounddesigner wie auch von Mark Elstop, der mit unglaublicher Präsenz und Glaubwürdigkeit "Number 6" spricht (und wunderbar an Pat McGoohan erinnert), belohnt!
In den vier Folgen wird nicht der Inhalt der TV-Serie nacherzählt, sondern das Grundmaterial genommen und sacht modernisiert und weiter ausgeführt.
Vor 50 Jahren war es McGoohan schon wichtig gewesen, die Zuseher vor unkontrolliertem Fortschritt und der damit einhergehenden Entpersonifizierung zu warnen...
Er war ein Visionär... nur werden die von ihm in der Serie gezeigten Überwachungs- und Manipulationsversuche einer geheimen Obrigkeit sowie das Verkommen des Individuums zu einer Nummer in einer gleichgeschalteten Gesellschaft heute bei weitem übertroffen!
Daher sind die vier Abenteuer in dieser Box brandaktuell und "Wachrüttler" für den Zuhörer...
Beeindruckend die erste CD "Departure and Arrival", in welcher der Agent seine Kündigung einreicht, jedoch seinen Ausstieg nicht antreten kann und an einem geheimen Ort namens "The Village" aufwacht, wo er zu "Nummer 6" verkommt.
"The Schizoid Man" ist wohl die verstörendste Episode dieser Box und man leidet mit Nummer 6, der mit Drogen und durch Gehirnwäsche gebrochen werden soll, um endlich der stets wechselnden Nummer 2 die wahren Gründe seines Ausstiegs zu nennen.
"Your Beautiful Village" zieht die Schraube nochmal an und man wird wie die Hauptfigur selbst nervös und fahrig. Nummer 6 wacht in kompletter Dunkelheit auf und wird mittels furchtbarer Geräusche, Dialogfetzen orientierungslos gemacht... Die Klaustrophobie und die psychische Gewalt wird durch überragende Soundarbeit und durch ein exzellentes Drehbuch körperlich spürbar auf den Hörer übertragen.
"The Chimes of Big Ben" konfrontieren Nummer 6 mit einer neuen Gefangenen. Die starke, unabhängige Frau verweigert wie er zu einer Nummer zu verkommen. Er schließt sich mit ihr zusammen und Beide hoffen, durch vereinte Kraft aus dem Village zu entkommen...
Eine ganz ausgezeichnte Audio-Box für Freunde der Kultserie sowie des Agenten-Genres. Hervorragende Sprecher (u. a. Celia Imrie) und clevere Skripts warnen vor dem Einlullen durch Regierungen und Obrigkeiten. Dies ist sowieso schon zu weit fortgeschritten. Die Gesellschaft hat schon viele Freiheiten und eigene Gedanken aus Bequemlichkeit abgegeben.
Daher höre man auf das wutentbrannte Rufen von "Nummer 6":
"I AM NOT A NUMBER! I AM A PERSON!" - Claudia Rusch
Meine freie deutsche Jugend
(39)Aktuelle Rezension von: Holden"für Irmgard, ganz herzlich, Weimar 16.10.03" lautet die Widmung, dem bleibt eigentlich nichts hinzuzufügen, nur das hier die Lebensgeschichte eines Vorbilds an Zivilcourage anschaulich präsentiert wird. Wäre man selbst so tapfer gewesen, man weiß es nicht, aber durch die Erziehung zum Querdenken durch ihre Mutter und deren Freunde wurden die Energien der kleinen Claudia in die richtigen Bahnen gelenkt. Das DDR-Unrecht wird drastisch angeklagt, so daß kein Platz mehr für Ostalgie und Verklärung bleibt, erst mit der "Wende" wurden die Oppostitionellen zu "echten" DDR-Bürgern, aber aufhalten ließ sich der hier schreibende Wirbelwind nicht. Auch ein Vorbild an Lebensenergie und der Beweis dafür, was man als Individuum erleben kann.
- André Pilz
No llores mi querida. Weine nicht, mein Schatz
(10)Aktuelle Rezension von: WortmagieBevor ich mit der Rezension zu „No llores, mi querida – Weine nicht, mein Schatz“ beginne, sollte ich euch erklären, wieso ich diesen Skinhead-Roman besitze. Ich habe eine tiefe persönliche Bindung zum Thema des Buches, zu der Szene, in der und für die der Autor André Pilz es geschrieben hat. Ich war selbst jahrelang in der linken bzw. unpolitischen Skinhead-Szene aktiv. Ich war ein Renee, ein Skingirl, mit allem, was dazu gehört: Musik, Kleidung, Lebensstil. Mittlerweile habe ich die Szene verlassen, weil ich mit der Stagnation selbiger nicht zurechtkam. „No llores, mi querida“ war das letzte ungelesene literarische Überbleibsel dieser Zeit. Als ich es von meinem SuB befreite, war ich extrem gespannt, wie es auf mich wirken würde. Eine Reise in meine Vergangenheit stand bevor.
Skinhead, Skinhead, Oi Oi Oi! Diese Worte sind Ricos Schlachtruf. Jahrelang war Rico schwach, wurde geschubst und getreten, als er am Boden lag. Er schwor sich, niemals wieder so verletzlich zu sein. Er ist ein Skin, ein Krieger im täglichen Kampf gegen die brutalen Anforderungen einer Gesellschaft, in die er nicht passt. Gewalt und Exzess bestimmen seine Existenz. Seine Freunde sind ebenso Ausgestoßene wie er. Doch tief in seinem Herzen verzehrt sich Rico nach Hoffnung. Als er die Mexikanerin Maga kennenlernt und sich rettungslos in sie verliebt, stellt er sich zum ersten Mal die Frage, ob es nicht auch anders geht. Muss er die lähmende Verzweiflung, den Zorn, die giftige Bitterkeit ertragen? Gibt es keinen Ausweg aus der Abwärtsspirale seines Lebens? Entgegen aller Widerstände wird Maga zu Ricos Licht in der Dunkelheit und lehrt ihn, dass jeder Mensch eine Chance auf Glück verdient, sogar ein Skinhead.
Meine Rückkehr in den Kosmos der Skinheads war seltsam. Es war merkwürdig, mit Gedanken konfrontiert zu werden, aus denen ich lange herausgewachsen bin. Ich musste mich erst wieder an den derben Tenor der Szene und den daraus resultierenden ordinären Schreibstil in „No llores, mi querida“ gewöhnen. André Pilz schont sein Publikum nicht und ich glaube, für Leser_innen, die noch nie mit der Szene in Kontakt gekommen sind, ist das Buch vermutlich zu krass, mit all der Gewalt, literweise Alkohol und einem Leben am äußersten Rand der Gesellschaft. Ich brauchte ein wenig, um mich auf Pilz‘ Schilderungen einzulassen, kam dann aber schnell rein und konnte mich mit der extremen Härte des Romans arrangieren, obwohl ich nicht behaupten kann, dass ich mich wohlfühlte. Das ist wahrscheinlich gar nicht möglich. Ricos Auffassung seiner Identität als Skinhead unterscheidet sich radikal von dem, was ich damals empfand. Ich hätte nichts mit ihm und seinen „Freunden“ zu tun haben wollen, weil ich sie als asoziale Prolls eingeschätzt hätte. Ich habe Skingirl zu sein niemals damit assoziiert, eine Kriegerin zu sein. Für mich ging es um bodenständige Werte; darum, sich innerhalb der Gesellschaft eigene Regeln und Grenzen zu schaffen. Für Rico hingegen sind die Glatze, die schweren Stiefel und sein provokatives Verhalten Ausdruck seines persönlichen Krieges gegen die Gesellschaft. Er ist ein Anarchist, benimmt sich wie ein in die Enge getriebenes Tier. Er empfindet Hilflosigkeit, Ohnmacht und Weltschmerz und da er nicht weiß, wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll, schlägt er nach außen. Das stimmt mich unheimlich traurig, denn in seinem Kern ist Rico hypersensibel, eine maßlos empfindsame Seele und eigentlich viel zu zart für unsere grausame Welt. Die schützende emotionale Mauer, die Menschen normalerweise davor bewahrt, angesichts all des Leids und des Elends in der Welt verrückt zu werden, hat Rico nicht. Er tut, als würde ihn das alles überhaupt nichts angehen, dabei zerbricht er sich täglich den Kopf darüber. Ich kann nachvollziehen, dass er glaubt, ein Krieger sein zu müssen, um zu überleben. Er kennt nur Extreme, trotz seiner erstaunlich weit entwickelten Intelligenz. Man traut es Rico nicht zu, aber er ist tatsächlich ziemlich klug und ich gehe mit den meisten seiner philosophischen, gesellschaftskritischen Überlegungen konform. Lediglich die Konsequenzen schätze ich anders ein. Man kann das System nicht von außen zerstören, man kann es nur von innen heraus verändern. In diesem Punkt bin ich einer Meinung mit Maga, die für Rico einfach alles ist. Sie ist Auslöser, Motivation und Perspektive seiner Veränderung. Er wäre vermutlich auch ohne sie eines Tages darauf gekommen, dass sein Dasein deprimierend und leer ist, dass seine „Freunde“ asoziale Schläger sind, denen nichts irgendetwas bedeutet, aber dank Maga sieht er eine Alternative. Ihretwegen erkennt er, dass er die Wahl hat, ein anderes Leben zu führen.
Ich kann euch „No llores, mit querida – Weine nicht, mein Schatz“ ausschließlich unter ganz bestimmten Umständen empfehlen. Ich fand es zwar großartig, überraschend tiefsinnig und verblüffend berührend, aber es ist auch äußerst speziell, außergewöhnlich hart und ab und zu regelrecht abstoßend. Meiner Ansicht nach solltet ihr diesen Skinhead-Roman nur dann lesen, wenn ihr wahrhaft bereit für eine extreme, grenzwertige Variante des Konflikts zwischen Gesellschaft und Individuum seid. André Pilz treibt es auf die Spitze. Er kennt keine Tabus. Falls ihr meint, damit umgehen zu können, versucht es. Ich habe lediglich eine Bitte an euch. „No llores, mit querida“ mag autobiografische Elemente enthalten, doch bitte glaubt nicht, der Protagonist Rico und seine Truppe stünden stellvertretend für die gesamte Skinhead-Szene. Das ist nicht wahr. Ich habe in meiner Zeit in der Szene glücklicherweise nur wenige Gestalten kennengelernt, die ähnlich asozial und kaputt waren wie Rico. Die meisten Skins sind in einem gesunden Maß angepasst, wenn auch oft laut, wild und reichlich verrückt. Dieses Buch vermittelt nur einen winzigen Bruchteil der Realität. Skinhead zu sein kann vieles bedeuten. „Krieger“ ist nur eine Auslegung.
P.S.: Für all diejenigen unter euch, die Schwierigkeiten mit der Unterscheidung von Skinheads und Nazis haben und nach dieser Rezension ein bisschen verwirrt sind, finden auf der folgenden Website eine Erklärung der Szene: Du sollst Skinheads nicht mit Nazis verwechseln
- Kjersti A. Skomsvold
Je schneller ich gehe, desto kleiner bin ich
(3)Aktuelle Rezension von: disadeliEtwas verschrobene doch dabei äußerst natürlich aneinandergereihte Gedanken lassen den Leser / die Leserin bzw. den Hörer / die Hörerin die Erinnerungen, Erlebnisse, Begegnungen und Überlegungen von Mathea Martinsen, einer fast hundertjährigen, eher zurückgezogen lebenden Frau, miterleben.
Das ist kein Hörbuch, von dem man sich "berieseln" lässt. Man darf es durchaus aufmerksam hören. Einiges wird eher subtil umrissen, ist jedoch schlussendlich offensichtlich. Mathea denkt manchmal schrullig, manchmal fast philosophisch und doch immer sehr menschlich.
Trotz der sehr gelungenen, ungewöhnlichen, humorigen Weise ein nachdenklich stimmendes und trauriges Hörbuch.
Manya Troberg Djuve, Dagbladet meint: "Originell und berührend." Dem stimme ich uneingeschränkt zu. - Gerrit Demetrio
Wo meine Sonne scheint
(1)Aktuelle Rezension von: LesekaiserKlappertext:
Ich möchte dringend darauf hinweisen, dass das dem Individuum zugehörige Sein, sein Besonderes ist und mit dem traditionellen Spruch einbinden, die Personen und die Handlung ist frei erfunden.
Besonders bei den Jugendlichen ergeben sich Nachahmungsversuche, die vielleicht, wie hier völlig außerhalb von Neigungen liegen oder Heimatverbundenheit unterschätzt wird, was zum Misserfolg einer Unternehmung führt.
Im Zuge dessen geht es in diesem Buch besonders darum, Eigenverantwortlichkeit für sich selbst und damit für die einzige Karriere, die wirklich existiert, zu sensibilisieren,
das ist die Lebenskarriere.
Im weiteren Sinne soll die nichtalltägliche Entwurzelung eines jungen Mannes beschrieben sein, die weiß Gott nicht alltäglich ist und jeder junge Mensch, oder Jeder sollte darauf hingewiesen sein, sich in seinem Sein verantwortungsvoll und besonders in Pflicht zu befindenCover:
Passt teilweise zum Buch. Allerdings hätte ich ein anders gewählt. Vor allem der Mond auf dem Cover dürfte etwas verwirrend sein, da der Titel des Buches „Wo meine SONNE scheint“ lautet.
Was mir sehr gut gefallen hat:
Mir haben die vielen Bilder in dem Buch sehr gut gefallen!
Schreibstil:
Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und auch plausibel, sodass kaum Missverständnisse auftreten können!
Fazit:
Leider gibt es in dem Buch sehr viele Rechtschreibfehler! Zwar gibt es einige wirklich interessante Dinge in dem Buch, jedoch ist es auch etwas langweilig.
Leider muss ich mich am Ende dazu entscheiden dem Buch nur 3 Sterne zu geben.
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- 12









