Bücher mit dem Tag "information"

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235 Bücher

  1. Cover des Buches Er ist wieder da (ISBN: 9783847905998)
    Timur Vermes

    Er ist wieder da

     (3.391)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Im Sommer 2011 erwacht er auf einem alten, verlassenen Grundstück. Adolf Hitler, mitten im Berlin von heute. Was ist hier nur los denkt er sich und wunder sich über die technischen Neuerungen, die Presse, die Politik und die Menschen und die vielen Ausländer in Berlin. Stück für Stück kommt er im hier und jetzt an und wird auch schon von Menschen erkannt und als makabres Double schräg angeschaut. Von einer Dame vom Fernsehen wird er entdeckt und beginnt eine erfolgreiche TV-Karriere als Adolf Hitler Comedy, nur das er es selbst ist und versucht nun anzuknüpfen, wo er vor 66 Jahren aufgehört hat. Ein gewagtes Unterfangen, da alles auch noch in der Ich-Form erzählt ist, aber Timur Vermes schafft es komisch zu sein, tiefgründig, schwarz und auch politisch. Wenn er Adolf Hitler auf heutige Politiker treffen lässt und er auch noch parallelen in deren Parteiprogramm mit seinen Idealen entdeckt, dann ist dies ganz großes Kino. Darf man so was? Ja, wenn es so brilliant gemacht ist auf jeden Fall.

  2. Cover des Buches Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel (ISBN: 9783551321053)
    Jennifer L. Armentrout

    Obsidian 1: Obsidian. Schattendunkel

     (6.072)
    Aktuelle Rezension von: Daria_Eckert

    Mal andere Charaktere. Keine Hexen, Monster sondern Ailliens.

     Ein schönes Buch mit einer Geschichte, die mich echt gefesselt hat, war eine außergewöhnliche Fantasy-Geschichte mit Aliens. Besonders spannend fand ich die Liebesgeschichte zwischen den beiden Hauptfiguren, die sich anfangs nicht ausstehen konnten und sich dann doch ineinander verliebten. Insgesamt war es ein tolles Buch, und ich würde die Reihe definitiv weiterlesen. Allerdings wirkten die Charaktere manchmal ein bisschen kindisch, da es eher ein Jugendroman ist. Nichtsdestotrotz ein großartiges Buch.

  3. Cover des Buches Wer bin ich - und wenn ja wie viele? (ISBN: 9783442143139)
    Richard David Precht

    Wer bin ich - und wenn ja wie viele?

     (660)
    Aktuelle Rezension von: Carla_S

    "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" von Richard David Precht ist zweifellos ein Buch, das wichtige Fragen zur menschlichen Identität und Persönlichkeit aufwirft. Precht bietet dem Leser einen Einblick in verschiedene philosophische Ansätze und lädt dazu ein, über das eigene Selbst und dessen Entwicklung nachzudenken.

    Jedoch lässt das Buch in seiner Ausführung zu wünschen übrig. Precht neigt dazu, philosophische Konzepte oberflächlich zu behandeln, und verpasst oft die Möglichkeit, tiefergehende Diskussionen anzustoßen. Die vielen Ideen, die er präsentiert, werden oft nur gestreift, ohne dass sie in ausreichendem Maße ausgeführt werden.

    Ein weiteres Manko ist Prechts Neigung, in seinem Schreibstil von einem Thema zum nächsten zu springen, ohne klare Verbindungen zwischen den Kapiteln herzustellen. Dies kann es dem Leser erschweren, den Gedankengängen zu folgen und ein kohärentes Verständnis der behandelten Themen zu entwickeln.

    Obwohl das Buch sicherlich einige interessante Einsichten bietet, bleibt der Eindruck, dass es an Tiefe und Substanz mangelt. Es könnte von einer strafferen Struktur und einer gründlicheren Behandlung der vorgestellten Ideen profitieren.

    Insgesamt verdient "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?" vielleicht eine durchschnittliche Bewertung von 3 von 5 Sternen. Es ist eine solide Einführung in das Thema, aber es fehlt an der Tiefe und dem Detailreichtum, um wirklich herausragend zu sein.

  4. Cover des Buches Vergessen (ISBN: 9783548286105)
    Elke Pistor

    Vergessen

     (75)
    Aktuelle Rezension von: nati51
    Der erste Band dieser neuen Serie um die Kommissarin Verena Irlenbusch startet spannend und vielversprechend.

    Die Kommissarin Verena Irlenbusch braucht viel Kraft für ihre Arbeit. Neben ihrem Job bei der Polizei kümmert sie sich noch um die Betreuung ihrer Großmutter, die an Alzheimer erkrankt ist. Zwei Morde geschehen und die kleine Mia wird auf dem Heimweg von der Schule entführt. Gibt es einen Zusammenhang zwischen diesen Fällen? Erste Hinweise bringt ein altes Foto in den Briefkästen der Toten. Da ihre Kollegin und Freundin Leo nach einem schweren Unfall im Krankenhaus liegt, bekommt sie den Kollegen Christoph Todt als Partner, ein wahrer Alptraum für Verena.

    Der Buchtitel „Vergessen“ ist gut gewählt, da man ihn in verschiedenen Varianten innerhalb des Buches wiederfindet wie zum Beispiel bei der Alzheimererkrankung der Großmutter. Der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Die Protagonisten Verena Irlenbusch und Christoph Todt wirken auf mich sehr sympathisch, jeder hat sein privates Päckchen zu tragen, so dass man sich gut in ihre Situation hineinversetzen konnte. Interessant fand ich die langsame Annäherung der unterschiedlichen Kommissare. Die Spannung war sehr gut aufgebaut, obwohl ich ab der Mitte des Buches schon eine bestimmte Ahnung hatte, die dann auch zu traf, gab es am Ende doch für mich noch eine Überraschung, mit der ich nicht gerechnet hatte. Neben der Krimihandlung hat mir auch die Integration der Erkrankung der Großmutter gefallen, da es vielen Berufstätigen ähnlich geht, die sich um die Pflege ihrer Angehörigen kümmern müssen und immer das Gefühl haben keiner Seite gerecht zu werden.

    Eine klare Leseempfehlung für alle, die mehr als nur einen Krimi lesen möchten.

  5. Cover des Buches Der Marsianer (ISBN: 9783453316911)
    Andy Weir

    Der Marsianer

     (863)
    Aktuelle Rezension von: Claudia92

    Die Menschheit hat eine Marsmission entsendet um Daten und Fakten, sowie Proben vom Mars zu sammeln. Doch bei einem Einsatz geht etwas richtig schief. Ein Sturm kommt auf und der Astronaut Mark Watney wird von seiner Gruppe getrennt und verletzt. Die anderen haben keinen Funkkontakt mehr zu ihm und gehen davon aus, dass er es nicht überlebt hat. 

    Doch entgegen allen Erwartungen hat Mark überlebt und beginnt nun, sich auf dem Mars einzurichten, da die nächste Rettungsmission erst nach sehr langer Zeit kommen kann. 

    Es ist super dargestellt, wie er den Mars kultiviert und sich nicht entmutigen lässt. Ein starkes Buch.

  6. Cover des Buches Bildung (ISBN: 9783641263089)
    Dietrich Schwanitz

    Bildung

     (314)
    Aktuelle Rezension von: Mike_Leseratte

    Dies ist ein zweigeteiltes Sachbuch. Im ersten Teil geht es wirklich um das Wissen und gibt Informationen wieder. Dabei ist vieles, wovon man gehört hat und wovon man wissen kann und evtl. auch sollte. Dennoch sind einige Punkte sehr ausführlich und voller Fachbegriffe, bei denen ich mich gefragt habe, ob ich den Kontext so genau brauche oder ob man das auch sein lassen kann. 

    Im zweiten Teil geht es dann um das "können". Er beschäftigt sich mit der Anwendung von Wissen und wie man es richtig in der Kommunikation verwendet. Dieser Teil ist zum Glück deutlich kürzer. Er kann hilfreich sein, aber auch hier verliert man sich in Kontextwiederholungen, die bereits im Wissensteil aufgegriffen wurden.


    Grundsätzlich ein grundsolides Buch das meiner Meinung nach die wichtigsten Bereiche des Wissens abdeckt. Ich empfehle aber, bevor man es liest, einen Blick hineinzuwerfen und dann zu entscheiden, ob es wirklich was für einen ist.

  7. Cover des Buches Die Leber wächst mit ihren Aufgaben (ISBN: 9783644401822)
    Eckart von Hirschhausen

    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

     (720)
    Aktuelle Rezension von: Crazygirl1

    Das Buch ist absolut nicht witzig! Ganz im Gegenteil, ich habe mich zu Tode gelangweilt. Und informativ war es natürlich auch nicht....

    Sorry aber das war so dermaßen schlecht, dass dies das zweite Buch in meinen Leben ist welches ich abgebrochen habe 

  8. Cover des Buches Ich. Darf. Nicht. Schlafen. (ISBN: 9783596198870)
    S.J. Watson

    Ich. Darf. Nicht. Schlafen.

     (1.649)
    Aktuelle Rezension von: Reading_Love

    Ohne Erinnerung sind wir nichts. Stell dir vor, du verlierst sie immer wieder, sobald du einschläfst. Dein Name, deine Identität, die Menschen, die du liebst – alles über Nacht ausradiert. Es gibt nur eine Person, der du vertraust. Aber erzählt sie dir die ganze Wahrheit? Als Christine aufwacht, ist sie verstört: Das Schlafzimmer ist fremd, und neben ihr im Bett liegt ein unbekannter älterer Typ. Sie kann sich an nichts erinnern. Schockiert muss sie feststellen, dass sie nicht Anfang zwanzig ist, wie sie denkt – sondern 47, verheiratet und seit einem Unfall vor vielen Jahren in einer Amnesie gefangen. Jede Nacht vergisst sie alles, was gewesen ist. Sie ist völlig angewiesen auf ihren Mann Ben, der sich immer um sie gekümmert hat. Doch dann findet Christine ein Tagebuch. Es ist in ihrer Handschrift geschrieben – und was darin steht, ist mehr als beunruhigend. Was ist wirklich mit ihr passiert? Wem kann sie trauen, wenn sie sich nicht einmal auf sich selbst verlassen kann?

    Cover:

    Also das Cover des Buches ist TOP. Ein schönes blau worauf der Titel von oben nach unten in klein nach groß geht, wie bei einer Treppe. Darauf noch zu finden, wenn ich es richtig einschätze eine Motte.

    Meinung:

    Ich habe durch den Klappentext & dem Titel mehr erhofft als in dem Buch vorkam. Leider habe ich es nicht zuende gelesen, weil es mich dermaßen gelangweilt hab, dass ich es irgendwann zugeschlagen habe. Grund dafür die Story zieht sich zu sehr und es ist im Viertel des Buches zu viel wiederholt wurden. Das Thema an sich mag zwar Interessant sein, aber die Schreibweise langweilt mich persönlich einfach. 

    Fazit:

    Geschmäcker sind unterschiedlich. Man sollte sich von diesem Buch nicht zu viel erhoffen. 

  9. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod (ISBN: 9783730602096)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

     (186)
    Aktuelle Rezension von: derMichi
    Auch wenn man Deutsch in der Schule eher zum Davonlaufen fand, Bastian Sick hat auf unterhaltsame Weise dafür gesorgt, dass man sich auch ganz zwanglos mit Rechtschreibung und kuriosen Sprachphänomenen befassen kann. Viele Bücher, Brettspiele, Bühnenshows und Merchandiseartikel später ist es Zeit für ein Best-Of von "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod". Die vorliegende gebundene Ausgabe enthält die ersten drei Bände der beliebten Zwiebelfisch-Kolumne, die ein wenig Orientierung im "Irrgarten der deutschen Sprache" verheißt.

    Aus der Perspektive eines Philologen kann man es theoretisch gar nicht genug würdigen, was diese Bücher leisten. Seltsame Schreibweisen, sprachliche Zweifelsfälle und Streitpunkte begegnen aufmerksamen Alltagsbeobachtern ständig, von der Vielfalt regional unterschiedlicher Ausdrucksweisen ganz zu schweigen. Entsprechend weit gefächert sind die Themen der ersten drei Bände. Neben ausführlichen Kolumnen zu bestimmten Phänomenen finden auch Leserbriefe, Tabellen mit unterschiedlichen Schreibweisen und Quizspiele ihren Platz.

    Das alles beschreibt Sick so unterhaltsam, dass sich niemand rüde korrigiert fühlen müsste, sondern immer so, dass man über eigene Fehler schmunzeln und die Sprache gleichzeitig besser verstehen kann. Der lockere zugängliche Stil wird Wissenschaftlern vermutlich nicht genügen, für strenge Linguisten ist die Lektüre sicher ohnehin zu trivial. Nebenbei kann man als Normalsterblicher aber unter anderem anhand der übersichtlichen Tabellen und alphabetisch geordeneten "ABCs des Zwiebelfischs" viel über die jeweiligen Sprachphänomene lernen und bereits vorhandenes Wissen vertiefen. Und man nimmt notorischen Besserwissern mit der Tatsache, dass die offiziellen Rechtschreibregeln in wahrlich vielen Fällen Ausnahmen oder mehrere Möglichkeiten erlauben, den Wind aus den Segeln.

    Im Regal macht diese Ausgabe auch neben den offiziellen Beiträgen aus dem Hause Duden (die zufällig fast das selbe Format haben) einiges her und enthält darüber hinaus alle Anhänge und Inhalte der Originalausgaben. Schade ist lediglich, dass das relativ dünne Papier leicht reißt und schnelles Nachschlagen damit erschwert wird. Darüber hinaus gibt es leider kein Gesamt-Inhaltsverzeichnis, sondern erst nach dem Ende eines Bandes erfährt man, was im nächsten geschrieben steht. Darüber hinaus ist dieser Band ein guter Einstieg in die Auseinandersetzung mit sprachlichen Sonderfällen und der Rechtschreibung an sich.

    Seitenzahl: 768
    Format: 12,2 x 18,7 cm, gebunden
    Verlag: Anaconda
  10. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.861)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe dieses Buch beim Herumstöbern im Bücherregal meiner Oma gefunden, und als Germanistikstudentin hat es mich sofort angesprochen. Bei vielen Beiträgen konnte ich zustimmend mit dem Kopf nicken, einige Sachen haben auch mich überrascht.

    Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen - nicht nur denen, die sich für die deutsche Sprache interessieren, sondern auch jenen, die vielleicht ein paar Probleme mit dieser haben und manche Formen, Wörter und Konstruktionen nicht auseinanderhalten können.

    Der Humor war zwar, vor allem zum Ende nicht, nicht wirklich meiner, dennoch hat mich das Buch unterhalten. Insbesondere "Das kleine Abc des Zwiebelfisches" auf den letzten Seiten hat mich begeistert, weil dort noch einmal gängige Fehler erklärt und berichtigt wurden. Auch die vielen Tabellen im Buch, die einen kurzen, zusammenfassenden Überblick zur jeweiligen Thematik gegeben haben, sind lehrreich und interessant gewesen.

    Viele hier kritisieren, dass der Autor sich so hinstellen würde, als wären alle anderen "doof" und "falsch", nur er nicht. Dies würde ich nicht so unterschreiben, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich einfach nur sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt und Informationen zu den jeweiligen Bereichen gesammelt hat und diese kurz und verständlich aufführen wollte. Somit soll das Buch keine besserwisserische Seite des Autors aufzeigen, sondern lediglich ein Handbuch zu den meisten Fehlern in der deutschen Sprache darstellen, welches Hilfestellungen und Lösungansätze bietet.

    Zum Ende hin haben sich der Humor und die Pointen etwas verlaufen, was teilweise dazu geführt hat, dass vor allem die letzten Abschnitte etwas ermüdend waren. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 4 Sterne.

  11. Cover des Buches Beautiful Redemption (ISBN: 9780606322829)
    Kami Garcia

    Beautiful Redemption

     (72)
    Aktuelle Rezension von: ichundelaine
    Sixteen months, sixteen years
    Sixteen of your deepest fears
    Sixteen times you dreamed my tears
    falling falling through the years...

    Gatlin is a typical Southern town, slow to pick up on new stuff and big on Confederate Flags, biscuits and gravy. Everybody know everyone and nothing serious ever happens. Ethan, who only recently lost his mother, is about to be entirely sick and tired of the small-town life, when mysterious Lena Duchannes, niece of the even more mysterious Macon Ravenwood enters his life. 

    While he and Lena become closer, he discovers the secrets that lie underneath the sleepy town of Gatlin as well as the secrets hidden in the hearts of his fellow inhabitants. 

    However, Lena is in severe danger - on her 16th birthday some crucial decision will be made for her - and both of them try to fight it with the help of trusted friends and family.

    I really don't want to spoil anything by talking too much about the plot, you just have to find out for yourself. As for he style - I was completely sucked into the story and could hardly put the book away. Garcia/Stohl tell a story with an elaborate setting. In the Style of Anne Rice they create a dark Sounthern gothic frame for the story of two star-crossed lovers. I really enjoyed the bits and pieces about aging Southern Belles and their nasty offspring, the Re-enactment-craze as well as the food Amma cooks, having lived in the South for a couple of years myself. 

    A really great prelude to a series I'll definitely read!


  12. Cover des Buches Britannica & ich (ISBN: 9783548607757)
    A. J. Jacobs

    Britannica & ich

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Carolin_44

    Mein Englischlehrer hat immer von diesem Buch geschwärmt. Als ich es dann auf einem Bücherbasar entdeckt habe, musste ich es haben und selbst lesen und wurde nicht enttäuscht. 

    Das Buch ist von 2008 und erzählt von Autor AJ´s Vorhaben die englischsprachige Enzyklopädie "Britannica" von A bis Z zu lesen um der klügste Mensch der Welt zu werden. So ist auch das Buch aufgebaut, es fängt beim ersten Band an, Begriffe mit A werden erläutert und mit eigenen Erfahrungen und Erlebnissen verknüpft. Man erfährt viel aus Geschichte, berühmten Personen, Flora & Fauna. Einiges vergisst man direkt wieder, manches könnte man sich sogar behalten ;)

    Die Geschichte erstreckt sich über ein Jahr in dem man auch viel über den Autor und seine Familie, seine Beweggründe und sein Vorgehen erfährt, seine Niederlagen und Unternehmungen. AJ ist ein sympathischer Klugscheißer, der von seiner Frau Julie immer wieder auf den Boden zurückgeholt wird. Insgesamt sehr amüsant geschrieben.


  13. Cover des Buches Tod und Teufel (ISBN: 9783740823269)
    Frank Schätzing

    Tod und Teufel

     (727)
    Aktuelle Rezension von: Mittelalterfreak

    Fünf von fünf Sternen, denn hier wurde wirklich super recherchiert und auf eine sehr spannende Art und Weise das alte Köln mit Leben gefüllt. Ich habe meine Heimatstadt mit neuen Augen entdecken dürfen und seit manchen Ort aus dem Buch auch heute noch wiedererkannt.
    Zudem ist die Geschichte von Jacob packend, authentisch und gut erzählt.

  14. Cover des Buches Geh, wohin dein Herz dich trägt (ISBN: 9783257261202)
    Susanna Tamaro

    Geh, wohin dein Herz dich trägt

     (260)
    Aktuelle Rezension von: Kathi_Mo

    Mich hinterlässt dieses Buch mit vielen Gedanken, einem warmen Herz, aber auch Traurigkeit!

    Wie schön kann ein Buch bitte sein?! Und wie schwer ist eigentlich das Leben von Olga- und sie hat nach alldem nicht die Hoffnung aufgegeben!

    Direkt von Beginn an hat die Autorin mich mitnehmen können, ein wirklich leichter und unglaublich schöner und vor allem gefühlvoller Schreibstil, trotz der schweren Themen. Dieses Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen! 

  15. Cover des Buches Schneller lesen - besser verstehen (ISBN: 9783499630453)
    Wolfgang Schmitz

    Schneller lesen - besser verstehen

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Das Buch hat 241 Seiten und ist im Rowolth Verlag erschienen.

    Zum Inhalt:

    Hier stellt Wolfgang Schmitz sehr gut beschriebene Hilfestellungen dar, die mir persönlich sehr geholfen haben.
    Am Ende findet man einen praktischen Teil zum Üben, den ich auch klasse finde.


    Mein Fazit:

    Ich bin froh, das Buch gefunden zu haben, denn es hat mir wirklich sehr geholfen. Die Hilfestellungen sind einfach beschrieben und auch um zu setzen. Sehr interessant finde ich auch den Part, dass das Gehirn nur 15 Minuten voll beansprucht werden kann, danach braucht man eine kurze Pause. Und immer schnell lesen, nie langsam. Das fällt mir jetzt leichter.
    Und die Praxisübungen haben mir sehr gefallen, da habe ich mich allerdings etwas unter Druck gesetzt gefühlt, da man die Zeit stoppen muss.


     
  16. Cover des Buches Zart besaitet (ISBN: 9783950176582)
    Georg Parlow

    Zart besaitet

     (24)
    Aktuelle Rezension von: roxfour
    Der Autor stellt viele Bereiche der Hochsensibilität vor und für mich gab es als betroffene Person viele Wiedererkennungspunkte. Ich habe viel über mich selbst und meine Kinder erfahren, hatte häufiger ein AHA-Erlebnis. Ich hatte zum Teil jedoch den Eindruck, dass der wissenschaftliche Hintergrund nicht ganz ausgegoren ist.

    Es gibt einen interessanten Einblick gerade für Personen, die mit "Sensibelchen" zu tun haben und verstehen möchten, was in deren Kopf vorgeht. Dieses Buch macht deutlich, dass man mit sich selbst, als Hochsensibler noch viel mehr, sorgsam umgehen muss.

    Einen Punkt Abzug gibt es, weil das Buch zum Ende hin Aspekte anspricht, die mir entweder zu abgedreht sind oder auf die man mit einer gesunden Portion Menschenverstand selbst kommen kann.
  17. Cover des Buches Anständig essen (ISBN: 9783462053852)
    Karen Duve

    Anständig essen

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Was ist gutes essen und was tut einem wirklich gut? Karen Duve wagt den Selbstversuch. Weg von den Billigfertiggerichten aus dem Discounter und hin zum selbst kochen, zum frisch zubereiten zum wirklichen Genuss. Sie beginnt dann auch auf Fleisch zu verzichten und fragt sich eben, darf man Tiere essen? Auch Stück für Stück verschwindet alles tierische von ihrem Speiseplan und es geht auch nocht weiter. Karen Duve berichtet von ihren Erfahrungen, von ihrem Ehrgeiz und ihren Erkenntnissen. Es ist nicht immer einfach und Gewohnheiten muss man erstmal aufbrechen um sie zu ändern, aber es kann gelingen und sie findet für sich eben die Antwort. Anständig essen.

  18. Cover des Buches Ein König für Deutschland (ISBN: 9783404160181)
    Andreas Eschbach

    Ein König für Deutschland

     (259)
    Aktuelle Rezension von: lese-monster

    Im Roman Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach entwickelt der Programmierer Vincent ein Programm zur Manipulation von Wahlcomputern. Er baut allerdings eine Hintertür in das Programm ein, mit der gezeigt werden kann, dass die Wahl manipuliert wurde. Hierfür muss eine Partei mit einer bestimmten Abkürzung an der Wahl teilnehmen. Als diese Wahlcomputer für die Bundestagswahl in Deutschland eingesetzt werden, formiert sich eine Gruppe rund um Simon König, Vincents Vater, um die Manipulation aufzudecken. in dem sie eine Partei gründen, die in Deutschland die Monarchie wieder einsetzen möchte.

    Zuallererst muss ich sagen, dass ich durch dieses Buch unheimlich viel gelernt habe. Ich habe mich zuvor noch nie mit dem Thema Wahlcomputer beschäftigt, da ich dachte, dass das bei uns in Deutschland überhaupt keine Rolle spielt, weil Computer immer eine Möglichkeit bieten sie zu manipulieren. Durch zahlreiche Fußnoten (ganze 100 Stück!) belegt Andreas Eschbach die Grundlagen seines Romans sehr glaubwürdig. Mich hat vor allem erschrocken, dass auch in Deutschland für Landtagswahlen Wahlcomputer eingesetzt wurden. Diese sind aber mittlerweile aufgrund der Möglichkeit zur Manipulation wieder verboten.

    Im ersten Teil der Geschichte erfahren wir wie Vincent den Programmcode für die Wahlmaschinen entwickelt (für mich als Informatik-Nerd ein Pluspunkt, weil die technischen Details auch sehr genau ausgeführt wurden), während der zweite Teil sich um die Ereignisse rund um die Bundestagswahl dreht. Die Geschichte wird sowohl aus der Perspektive von Vincent, als auch von Simon König erzählt. Gerade in der Mitte des Buches waren diese Perspektivwechsel sehr häufig, was mich beim Lesen etwas gestört hat. Außerdem habe ich irgendwie einfach keinen Zugang zu den Charakteren gefunden und konnte mich nicht gut in sie hinein fühlen. Vor allem den Sinneswandel von Simon König und wie er das Spiel als neuer potentieller Monarch mitmacht, konnte ich nicht mit dem Charakter in Verbindung bringen, den ich zuvor kennen gelernt habe.

    Auch entwickelt sich die Handlung gegen Ende in eine Richtung, die ich nicht ganz verstanden habe. Es war kein Showdown abzusehen und ich wusste nicht so genau wo der Roman hinführt. Ich war zwischenzeitlich sehr verwirrt und konnte das Ende nicht nachvollziehen.

    Alles in allem finde ich die Thematik von Ein König für Deutschland sehr wichtig und finde die prinzipielle Idee und den Aufbau des Buches (Belege gemischt mit Fiktion) sehr gut, auch wenn mich die Umsetzung nicht begeistern konnte.

  19. Cover des Buches ALK (ISBN: 9783328103851)
    Simon Borowiak

    ALK

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Mario_Veraguth

    Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie weit man mit ernsten und traurigen Themen einen augenzwinkernden Umgang pflegen darf, ohne in den Bereich der Niveau- bis Pietätslosigkeit abzudriften. Dem Autor gelingt eine Balance zwischen sachlicher, selbstkritischer Analyse des Leidenswegs eines Alkoholkranken und zum Schreien komischer Darstellung der Selbstbetrugs- und Rückfallmechanismen Trunksüchtiger und des zwiespältigen Verhältnisses der Gesellschaft zur beliebtesten, weil einzig legalen Volksdroge. Manche der Betroffenen könnten die allzu lockere Schreibart schon als Affront betrachten und auch der eine oder andere Angehörige wird mit den mitunter skurrilen Herangehensweisen zur Problemerörterung ein Problem haben.

    Im Gegensatz zu moralingetränkter, allzu sachlicher, schlichtweg abgehobener, mittlerweile nicht mehr aktueller oder falsche Tatsachen verbreitender Literatur zu dem Thema Sucht, ist das Werk Borowiaks aktuell, breit gefächert und angenehm wenig von der Mentalität eines erhobenen Zeigefingers oder zu starkem Einschlag durch psychologische Denkschulen beeinflusst.

    So erfolgen eine unkonventionelle Unterteilung der Karriere eines Trinkers vom Laien bis zum Profi, ein Vergleich mit konventionellen Einteilungsrastern der Schulmedizin und eine anschauliche Erklärung der Bildung von Toleranz über Suchtsymptome bis zum Kontrollverlust. Als Persiflage auf die bierernsten, medizinischen Kategorien lässt es sich Borowiak nicht nehmen, in dem einen oder anderen Kapitel eigene Beurteilungsschablonen zu erfinden, die im Kern nicht viel Unterschied zu den Etablierten haben und den Vergleich nicht zu scheuen brauchen. 

    Nach einem kurzen Einschnitt in die Welt der theoretischen Entgiftungskonzepte und einer schauderhaften Schilderung aller mit Alkoholmissbrauch in Zusammenhang stehenden Erkrankungen, erlebt der Leser den Alltag einer Entgiftungsstation abseits von Prospektidylle des Gesundheitsministeriums.

    Sei es der pure Zufall, der zu motivierten und fähigen oder sadistischen, inkompetenten Pflegern und Ärzten führt, die extremen Qualitätsunterschiede zwischen den verschiedenen privaten und öffentlichen Suchtambulanzen oder das wochenlange Zusammenleben mit anderen Patienten. Der Klinikalltag wird gnadenlos dargestellt und lässt ein beträchtliches Maß an schiefem Licht auf die Betrachtung des Funktionierens des Gesundheitssystems fallen. Seien es die mitunter monatelangen Wartezeiten zwischen einem erfolgreichen Entzug und einer Langzeittherapie oder die himmelschreiende Abgehobenheit mancher Psychiater und Psychologen, es öffnet sich sowohl auf Seiten der zu Behandelnden als auch des Pflegepersonals ein breites Kompendium menschlicher Abgründe.

    Auch die Auslöser für einen Rückfall erscheinen anhand der einprägsamen, bildhaften Darstellungen des Autors noch wesentlich nachvollziehbarer, als wenn man sich als Gesunder nur das abstrakte, unbestimmte Bild eines schlicht unmöglich zu befriedigenden Bedürfnisses vor Augen führt. Gerade die rein medizinischen und hirnphysiologischen Facetten hinter jeder Art von überwundener Suchterkrankung erschrecken, zeigen sie doch ein als einzige Alternative zu wählende lebenslange Abstinenz als einziges Überlebensmittel, da die einmal automatisierten Suchtmechanismen nie wieder verschwinden, sondern als stille Schläfer bei der geringsten Alkoholkonsumation sofort mit aller Macht hervorbrechen.

    Die Scheinheiligkeit, Bigotterie und Doppelzüngigkeit des, zu Drogen jeglicher Art bestehenden, gesellschaftlichen Konsens wurde selten so treffend pointiert auf den Punkt gebracht. Dass es ersterbenswert ist, in Gruppen zu besonderen Anlässen in entsprechendem Ausmaß die richtige Sorte Alkohol zu konsumieren, der überall beworben und als quasi immaterielles Kulturgut und zu glorifizierender Fixpunkt sämtlicher Volksfeste und Bierzelte dargestellt wird. Und diejenigen, die angesichts dieser lebenslangen Zwangsbeglückung, um der Stigmatisierung als freudenfeindlicher Abstinenzler zu entgehen, aufgrund des geselligen, fast unausweichlichen Umtrunks irgendwann die Kontrolle verlieren und in Folge von zusätzlichen Lebenskrisen abstürzen, wird der Nimbus des erbarmenswürdigen, willensschwachen und auszugrenzenden Alkoholkranken zuerkannt.

  20. Cover des Buches Snow Crash (ISBN: 9783442453023)
    Neal Stephenson

    Snow Crash

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Buecherkopfkino

    ❓Kennt ihr das beim Hörbuch hören, dass ihr das Gefühl habt, es verlangt euch mehr Aufmerksamkeit ab, als ihr gerade zur Verfügung habt❓


    Hörbuch 🎧 Neal Stephenson "Snow Crash" Gelesen von Detlef Bierstedt

    @audiblede 

    28.01.2010 

    18 Stunden 35 Minuten 

    Auf Empfehlung von meinem besten Freund habe ich dieses Hörbuch gehört, wurde allerdings auch von ihm vorgewarnt, dass Neal Stephenson manchmal etwas abschweift. 


    Anfangs bin ich dann doch recht gut rein gekommen und fand es spannend. Irgendwann allerdings wurde es anstrengend allen Informationen zu folgen. Der Bibliothekar spricht über einige Kapitel über Informationen aus der Geschichte, die bestimmt wichtig waren, aber meine Aufmerksamkeit war nicht ausreichend, um alle zu erfassen. Es passiert zwischendurch immer mal wieder was, daher war es nicht ganz langweilig. Im Kern habe ich die Story wohl mitbekommen, aber man hätte sich wirklich kürzer fassen können. 

    Das Ende habe ich dann doch gar nicht wirklich in Erinnerung behalten können. Bestimmt war es sehr aktionsreich. 


    Den Hörbuchsprecher Detlef Bierstedt fand ich wie immer sehr gut. 


    Fazit: Das Hörbuch eignet sich wohl nicht zum mal nebenher hören und benötigt doch etwas Aufmerksamkeit. Haushalt oder Autofahren gleichzeitig während dem Hören ist zumindest für mich nicht drin gewesen. 

    Zum Lesen kann ich es mir allerdings gut vorstellen. 3,8/5🦉

  21. Cover des Buches Die Suppe lügt (ISBN: 9783426786666)
    Hans-Ulrich Grimm

    Die Suppe lügt

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ja, ist vieles dran an unserem Essen - Oder besser gesagt drinnen! Das Buch gibt zahlreiche Einblicke in unsere Esskultur! ...hmm lecker! :D

  22. Cover des Buches Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt (ISBN: 9783453602205)
    Katja Berlin

    Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt

     (70)
    Aktuelle Rezension von: SternchenBlau

    Dieses Buch hat vermutlich jede*r schon mal in der Buchhandlung liegen sehen. Da ich die Autorin Katja Berlin und ihre Torten der Wahrheit klasse finde, möchte ich mal ihr Buch „Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt“ vorstellen, auch, wenn es schon etwas älter ist.

    Diese Diagramme ertappen uns. Oder drücken Sie nicht auch wild auf den Knopf, wenn er Aufzug nicht kommt? Oder sagen: „Ich muss pinkeln“, wenn der Kinofilm vorbei ist? Aus Männersicht kaufen Frauen ausschließlich Schnickschnack und Schuhe. Aus Frauensicht kaufen Frauen zur Hälfte Lebensmittel, dann kommen Geschenke für die Familie, Toilettenpapier, Waschpulver, Schocken für ihn, Unterhosen für ihn – und dann ist da noch ein Mini-kleines Stück, das man nicht mal mehr als Stück einer echten Torte abschneiden könnte für Schuhe. 

    Was an unserer Welt schiefläuft

    Als Tortendiagramm sieht diese Wahrheit aber viel witziger aus. Es wäre aber zu einfach „Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt“ oder andere Bücher von Katja Berlin und Peter Grünlich einfach nur in die Kategorie „Humor“ und witziger Zeitvertreib einzuordnen. Natürlich musste ich viel lachen, wenn es um den Einsatz von Laserpointern geht oder das unbeständige Wetter im Herbst. Die Satire ist oftmals neben allem Witz auch eine treffende Kritik an dem, was in unserer Welt schiefläuft. Das nette Tortendiagramm über die unterschiedliche Sicht auf den Einkauf der Frauen verweist auf das Ungleichgewicht bei der Care-Arbeit, das Frauen leider noch einen Großteil dieser Alltagsarbeiten übernehmen und das dies in Partnerschaften oftmals dann nicht nicht einmal gesehen wird.

    (Auf ihrer Homepage schreibt Katja Berlin übrigens, dass sie bei Smalltalk-Gesprächen ständig von Männern gefragt würde, ob sie davon leben könnte. Hier beschreibt sie das sehr pointiert: Mit Männern reden)

    Eine Afrika-Karte zeigt die arrogante Ignoranz, die wir Europäer bei unserem Bild über diesen Kontinent an den Tag legen. Eine Torte über die Dinge, über die wir uns ärgern, wie sehr wir die wirklich schlimmen Dinge verdrängen, um uns dann an nerviger Internetwerbung zu stören. Ganz nach einem Zitat von Ludwig Feuerbach: "Die echten Schriftsteller sind Gewissensbisse der Menschheit."

    Schnelle Grafiken

    Natürlich sind manche Grafiken noch besser als andere, einige interessieren mich mehr als andere, und insgesamt hat man das Buch aufgrund der Form doch schnell durchgeblättert. Aber insgesamt blättere „Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt“ immer wieder sehr gerne durch. Daher runde ich mit 4,5 Sternen auf 5 auf.

    Lese- und Guck-Empfehlung

    Wer sich gerne selbst reflektiert und dabei auch über die Welt im Allgemeinen nachdenken möchte, sollte Katja Berlins „Torten der Wahrheit“ lesen – und auch dieses Buch.

  23. Cover des Buches Unsere Nahrung - unser Schicksal (ISBN: 9783891890035)
    Max Otto Bruker

    Unsere Nahrung - unser Schicksal

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Johanna83
    In diesem Buch lernt man wie es WIRKLICH um die Gesundheit der modernen Zivilisation steht und was man selbst tun kann, um in der Zivilisation gesund zu bleiben.
    Max Otto Bruker galt als Gesundheitspionier und scheute sich nicht sich mit den "Großen" der Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie anzulegen. Denn sein größtes Anliegen war es, die Menschen aufzuklären und dem Misstand um die Volksgesundheit in der Zivilisation entgegenzuwirken (= immer mehr Krankheiten trotz erhöhter Gesundheitsausgaben).

    In dem Buch lernt man die immens unterschätzte Bedeutung der Ernährung aber auch der Psyche und der Umwelt für die Gesundheit kennen. Dabei berichtet er bspw. aus seiner jahrzehntelangen Praxis als Arzt biologischer Krankenhäuser.
    Brukers Ansatz als Arzt war: Keine symptomatische Linderungsbehandlung wie die Schulmedizin sondern die Krankheit ursächlich behandeln!
    Unsere heutigen Zivilisationskrankheiten sind zu 80% ernährungsbedingt (zu wenig Vitalstoffe), 10% lebensbedingt (Psyche, Lebensführung) und 10% umweltbedingt (zB Chemikalien).
  24. Cover des Buches Ich denke, also spinn ich (ISBN: 9783423347631)
    Jochen Mai

    Ich denke, also spinn ich

     (29)
    Aktuelle Rezension von: GeschichtenAgentin
    Stellen Sie sich vor, sie bekommen 100€ geschenkt. Da es sich um ein psychologisches Experiment handelt, hat die Sache natürlich einen Haken. Sie müssen einer weiteren Person etwas abgeben. Wieviel bestimmen Sie. Nun kommt der zweite Haken: diese andere Person entscheidet, ob sie mit der Summe zufrieden ist. Ist sie es nicht, bekommen beide nichts. Wieviel Geld würden sie abgeben? Entschieden? Sicher? Logisch wäre es, dem anderen 1€ abzugeben. Dann hätte er bereits mehr als vorher. Tatsächlich geben die meisten Menschen aber 20 bis 40€ ab, um den anderen milde zu stimmen. Wer Spaß an solchen Forschungsexperimenten hat, der sollte zu “Ich denke, also spinn ich” von Jochen Mai und Daniel Rettig greifen. Ich habe es direkt im Anschluss an Kevin Duttons “Der Gehirnflüsterer” gelesen und die beiden Bücher haben sich prima ergänzt.

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