Bücher mit dem Tag "interessierte"

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59 Bücher

  1. Cover des Buches Ich, der Roboter (ISBN: 9783453528420)
    Isaac Asimov

    Ich, der Roboter

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Horatio-Buecherliebe

    In der vorliegenden Erzählungssammlung aus den 1940er Jahren befasst sich Isaak Asimov frühzeitig mit moralischen und ethischen Fragestellungen, die mit dem Zusammenleben von Menschen und "intelligenten" Robotern verbunden sind. Grundlage bilden die von ihm entwickelten (zunächst) drei Robotergesetze, die auch über sein Werk hinaus im Bereich der Roboter-Ethik erhebliche Beachtung gefunden haben. Wegen ihrer großen Bedeutung für sein gesamtes Werk nachfolgend kurz aufgeführt:

    1. Ein Roboter darf keinem Menschen schaden oder durch Untätigkeit einen Schaden an Menschen zulassen.

    2. Ein Roboter muss jeden von einem Menschen gegebenen Befehl ausführen, aber nur, wenn dabei das erste Gesetz nicht gebrochen wird.

    3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz bewahren, es sei denn, dies spricht gegen das erste oder das zweite Gesetzt.

    Mögen diese Gesetze auf den ersten Blick auch einleuchtend erscheinen, sind sie in der alltäglichen Anwendung jedoch sehr problematisch und interpretierbar. Genau mit diesen Unschärfen befasst sich Asimov in den vorliegenden Erzählungen.

    Die aus den drei Gesetzen der Robotik resultierenden moralischen Fragestellungen und Dilemmata und überhaupt das Thema Roboter-Ethik sind gerade heute in den Zeiten von künstlicher Intelligenz, erster humanoider Roboter, Drohnen und autonomen Fahrens wieder von höchster Aktualität!

    Der Band bildet zudem auch als theoretische Grundlage einen hervorragenden Einstieg in Asimovs monumentalen und spannenden "Foundation-Zyklus" und sei schon aus diesem Grund jedem und jeder Interessierten ans Herz gelegt.

    Die recht bekannte Verfilmung "I, Robot" (2004) von Alex Proyas mit Will Smith beruht allerdings nur sehr locker auf Motiven der Erzählungssammlung und steht als "SF-Actionfilm" mehr eigenständig daneben.

    Auf Seiten der literarischen Qualität sind bei derart auf das Sachthema "Roboter-Ethik" bezogenen Erzählungen allerdings einige Abstriche zu machen, was sich etwas auf meine Sterne-Bewertung auswirken musste.

    Das ändert allerdings nichts an meiner großen und uneingeschränkten Leseempfehlung für alle Interessierten, die sich mit anspruchsvoller Science Fiction Literatur auseinandersetzen möchten.


  2. Cover des Buches Der Baader-Meinhof-Komplex (ISBN: 9783442155972)
    Stefan Aust

    Der Baader-Meinhof-Komplex

     (307)
    Aktuelle Rezension von: hamburgerlesemaus

    Während meine Mutter beim Post-oder Bankschalter anstand (ATM gab es damals noch nicht), guckte ich mir das große Poster mit all den gesuchten RAF-Gesichtern an. In jeder Bank, Geschäft, Bahnhof oder öffentlichem Amt hing dieses Plakat! Wann immer wir mit unseren Eltern aus Hamburg nach Hause nach HH-Lemsahl fuhren, wurden wir von mindestens einer Polizeikontrolle gestoppt. Am Ende wohnte die RAF nur 5 Km von meinem Elternhaus in Poppenbüttel entfernt.

    #derbaadermeinhofkomplex war das erste Buch, das mir alle Zusammenhänge der RAF darstellte.
    Es ist schon länger her, dass ich es gelesen habe, aber ich weiß noch, das es sich wie ein Krimi las. 878 Seiten Spannung pur. Allerdings erinnere ich mich auch, dass ich über Baaders seitenlangen, intellektuellen Ergüsse ohne Punkt und Komma im Gerichtssaal hinweggelesen habe.
    Danke #stefanaust

  3. Cover des Buches Geliebter Roboter (ISBN: 9783453528437)
    Isaac Asimov

    Geliebter Roboter

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Letztlich hatte ich ja bereits „Ich, der Roboter“ von Asimov konsumiert und war von den 1950 erstveröffentlichten Werk begeistert. Somit war es klar dass der Nachfolger auf jeden Fall auch konsumiert werden musste.

    Klappentext:
    Claire Belmont, Ehefrau eines Angestellten der U. S. Robot Company, soll das Modell TN3, genannt Tony, als Haushaltshilfe testen. Nur widerwillig stimmt sie dem Projekt zu, Robots sind ihr nicht ganz geheuer. Aber Tony ist darauf programmiert, ihr jeden Wunsch zu erfüllen – und er erkennt mehr als nur die offensichtlichen … In insgesamt zehn Kurzgeschichten wirft Isaac Asimov in „Geliebter Roboter“ einen Blick in die Zukunft, deren Grundsteine heute schon gelegt werden. Zusammen mit „Ich, der Roboter“ und „Der Zweihundertjährige“ legt Asimov hier auch den Grundstein zu seiner gigantischen Future History, dem Foundation-Zyklus.

    Zum Inhalt:
    Isaac Asimov welcher während seiner Studienzeit mit dem Schreiben von SF-Kurzgeschichten begonnen hat, dürfte den meisten durch „I, Robot“ oder durch seine Robotergesetze ein Begriff sein. Hier liegt nun der zweite Teil der dreiteiligen Reihe aus dem Heyne Verlag vor.

    Zwischen den Buchdeckel befinden sich zwölf Geschichten welche Asimov zwischen 1951 und 1957 erschaffen hat.

    Auch in diesem Werk versetzt Asimov in eine damals Fiktive Zukunft, welche sich heute fast wie eine Vorhersage anhört, allerdings immer noch top aktuelle erscheint.

    Die hier versammelten Storys drehen sich um Fragen wie etwa ob das menschliche Handeln von Maschinen vorherberechnet werden kann oder aber ob ein Zusammenleben zwischen Mensch und KI/Maschine ohne Vorbehalte oder Diskriminierung möglich ist.

    Die Storys hangeln sich dabei immer wieder um einen festen Pro- und Antagonistenstamm auf, welches einem das „reinkommen“ wohlwissend erleichtert.

    Meine Meinung:
    „Ich, der Roboter“ war schon ein gelungenes Leseerlebnis, und „Geliebter Roboter“ steht diesem in nichts nach und ich kann absolut nachvollziehen warum diese Werke als must-read Klassiker gehandelt werden.

    Auch wenn dieses Werk Mitte des letzten Jahrhunderts den Weg zwischen die Buchdeckel gefunden hat, es ist aus meiner Sicht, aufgrund der technischen Entwicklungen z.B. bei Künstlichen Intelligenzen immer noch aktuell und stellt heute immer noch die richtigen Fragen.

    Die kleine Meckerei vom ersten Teil muss ich hier auch übernehmen, aber das Cover ist mir einfach nicht passend genug. Und ein Hinweis noch, der Heyne Verlag kann in die Zukunft schauen, zu mindestens wenn es ums Copyright geht, da steht dann „2018“.

    Meine Wertung:
    4,75 von 5 Robbie`s

  4. Cover des Buches Liebe (ISBN: 9783442155545)
    Richard David Precht

    Liebe

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Journeyurbooksoul

    Das Buch von Richard David Precht erklärt Liebe durch verschiedene Perspektiven und Theorien näher. Liebe - als Handlung, Verhalten, Phänomen, Verlauf, biologischer und historischer Hintergrund, Idee, (...). 

    Es hilft den anderen und sich selbst in diesem Kontext besser zu verstehen. 

    Für mich persönlich ist das Buch einerseits sehr informativ, andererseits durch den Schreibstil zu langatmig. 

    Seine Vorträge zum Buch und auch das Buch selbst haben meinen Kenntnisstand bereichert und verhelfen zu mehr Selbst- Verständnis und Selbstreflexion. 

  5. Cover des Buches Schachnovelle (ISBN: 9783328106739)
    Stefan Zweig

    Schachnovelle

     (1.297)
    Aktuelle Rezension von: Rosarot_07

    Ursprünglich habe ich "Die Schachnovelle" von Stefan Zweig für die Schule gelesen. Ich hatte nicht sehr viele Erwartungen, doch war schon nach den ersten Kapiteln völlig hingerissen. Dieses Buch hat mich zum Schaudern, zum Nachdenken und auch zum Mitfiebern gebracht. Für mich ist dieses Buch ein "must read" und ich kann es nur weiterempfehlen. Stefan Zweig hat einen wundervollen und einzigartigen Schreibstil, den man allerdings auch verstehen muss, darum würde ich es Leuten empfehlen, die schon etwas Leseerfahrung haben und auch mit schwererer Lektüre zurecht kommen

  6. Cover des Buches Das Zimmer (ISBN: 9783833306655)
    Helen Garner

    Das Zimmer

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Jacynthe

    Inhalt


    Nur drei Wochen soll Helen ihre todkranke Freundin Nicole bei sich in Melbourne beherbergen. Solange dauert die spezielle alternative Behandlung, zu der sich Nicole entschlossen hat. Doch der Gast zehrt an Helens Nerven. Es ist weniger die körperliche Arbeit, die ihr zu schaffen macht. Es ist Nicoles Weigerung, sich dem Offensichtlichen zu stellen, ihre ständig zur Schau gestellte Fröhlichkeit und Hoffnung und ihr Festhalten an offensichtlicher Scharlatanerei. Doch wie sagt man einer Sterbenden, dass sie los lassen muss? Steht einem das überhaupt zu?



    Meine Meinung


    Dieser autobiografische Kurzroman stellte sich als überraschend tiefgründig heraus, voller unverblümter Wahrheiten über Freundschaft und Familie, über das Leben und den Tod. Wann ist es Zeit, sich einzugestehen, dass es vorbei ist? Wann und vor allem wie sollte man dies einem Kranken mitteilen? Oder sollte man, im Gegenteil, alles dafür tun, die Wahrheit unter Hoffnungen zu begraben?

    Ehrlich und ohne zu beschönigen stellt Garner die kurze Zeit dar, die sie mit ihrer todkranken Freundin Nicole verbringt. Und obwohl man meinen könnte, dass es vor allem die Kranke selbst ist, die leidet, so verdeutlicht einem das Buch auf fesselnde Art und Weise, dass das Umfeld genau so unter der Situation zusammenbrechen kann. Vor allem, wenn der oder die Kranke sich seinen Zustand nicht eingestehen will.

    Nicole hängt am Leben und greift verzweifelt nach jedem Strohhalm, den sie in die Finger bekommen kann. Dass sie dabei auch mal auf Scharlatane herein fällt, bemerkt sie selbst gar nicht. Andererseits - wem steht es zu, darüber zu urteilen, ob eine Behandlung erfolgsversprechend ist oder nicht? Vielleicht hilft es, das viele Vitamin C, oder die Ozon-Sauna. Und vielleicht hilft es auch, ständig mit einem selbstironischen Lächeln durch die Welt zu gehen und Pflegepersonal und Schmerzmittel abzulehnen.

    Doch bei allem Mitleid für Nicole und Verständnis für ihre Situation - ihr Verhalten sich selbst und vor allem ihren Freunden gegenüber konnte ich absolut nicht nachvollziehen. Am meisten hat mich geärgert, dass sie ihren Aufenthalt bei Freunden stets so darstellte, als sei ihre Gegenwart ein Segen für die Gastgeber.  Helens Unvermögen, mit dieser Situation umzugehen, die alles andere als ein Segen ist, kann wohl jeder Leser gut nachvollziehen, und ich bewundere ihre Ehrlichkeit und Offenheit, die wohl ihr Weg waren, das Erlebte zu verarbeiten. Ihr Buch ist mit Sicherheit eine große Hilfe für alle, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, oder gerne philosophische Fragen über Leben und Tod aus verschiedenen Sichtweisen beleuchten

    Trotz des schwierigen Themas ist das Buch kurzweilig und drückt nicht so sehr aufs Gemüt, wie man vermuten könnte. Im Gegenteil - auf jeder Seite schwingt Hoffnung mit und die stumme Aufforderung, das Leben so zu nehmen, wie es kommt, und das beste daraus zu machen.

    Zum Schauplatz habe ich eine ganz besondere Verbindung, denn Melbourne zählt mit zu meinen Lieblingsstädten und ich habe einige der im Buch erwähnten Orte und Straßennamen wiedererkannt. Zum Titel möchte ich allerdings noch sagen, dass ich den übersetzten Titel nicht so gelungen finde wie das Original. Er suggeriert irgendwie einen beliebigen Raum und Gefühllosigkeit, während "spare room" freundlicher klingt und auch den Inhalt besser widerspiegelt. Nämlich, dass ein Gast, eine Freundin, willkommen geheißen wird, wenn auch nur vorübergehend.

    Ich vergebe 4 von 5 Wolken für dieses letzte Buch aus 2014.
  7. Cover des Buches Wer's glaubt, wird selig (ISBN: 9783499622847)
    Dieter Nuhr

    Wer's glaubt, wird selig

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Mir gefallen die Bilder aus aller Welt und die Kommentare, die da dabei stehen besonders gut. Dieter Nuhrs Gedanken sind auch sehr interessant, lustig, sarkastisch, wie man das gewohnt ist. Hammerhart und total kurzweilig. Ich hatte das Buch in Nullkommanix gelesen.

  8. Cover des Buches Die Leber wächst mit ihren Aufgaben (ISBN: 9783644401822)
    Eckart von Hirschhausen

    Die Leber wächst mit ihren Aufgaben

     (716)
    Aktuelle Rezension von: claida

    In dem lustigen Sachbuch von Eckart von Hirschhausen gibt es zu verschiedenen Themen Texte auf der Basis von Medizin und Wissenschaft, mit einer großen Prise Humor. 

    Die Fragen im Klappentext: Hilft Akupunktur beim Auto? Warum regt einen Glückstee so auf? Und wie findet man mit geschlossenen Augen seinen Traumpartner? Es sind nur drei von so vielen auf die man in diesem Buch eine humorvolle Antwort findet!

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist genau meine Art Humor und da ich im Krankenhaus arbeite, konnte ich einiges gut nachvollziehen. Es ist sehr unterhaltsam und fast in jedem Kapitel musste ich laut lachen. Die richtigen Kracher gibt es dann immer am Kapitelende 😉 Zwar ist das Buch von 2008, aber bei den meisten Themen auch 2022 noch aktuell und lustig.

    Eigentlich lese ich sehr selten Sachbücher, aber dieses hat mich überzeugt, vielleicht öfter das ein oder andere zu lesen!

  9. Cover des Buches Der Herr der Unruhe (ISBN: 9783404155620)
    Ralf Isau

    Der Herr der Unruhe

     (68)
    Aktuelle Rezension von: reader_musiclover

    Das Buch ist eine Mischung aus verschiedenen Genres, weswegen ich es schon sehr mochte. Ralf Isau zeigt mir immer wieder was ein gutes Buch ausmachen sollte. Ich wurde von der Geschichte sehr mitgerissen und finde die Fantasie des Autors immer wieder erstaunlich. Außerdem gefällt es mir, das es einige Anhalthaltspunkte in der realen Vergangenheit gibt, sodass man es sich noch besser vorstellen kann. Ich mochte das Buch und die Geschichte wirklich sehr und kann es nur weiterempfehlen.

  10. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.861)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe dieses Buch beim Herumstöbern im Bücherregal meiner Oma gefunden, und als Germanistikstudentin hat es mich sofort angesprochen. Bei vielen Beiträgen konnte ich zustimmend mit dem Kopf nicken, einige Sachen haben auch mich überrascht.

    Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen - nicht nur denen, die sich für die deutsche Sprache interessieren, sondern auch jenen, die vielleicht ein paar Probleme mit dieser haben und manche Formen, Wörter und Konstruktionen nicht auseinanderhalten können.

    Der Humor war zwar, vor allem zum Ende nicht, nicht wirklich meiner, dennoch hat mich das Buch unterhalten. Insbesondere "Das kleine Abc des Zwiebelfisches" auf den letzten Seiten hat mich begeistert, weil dort noch einmal gängige Fehler erklärt und berichtigt wurden. Auch die vielen Tabellen im Buch, die einen kurzen, zusammenfassenden Überblick zur jeweiligen Thematik gegeben haben, sind lehrreich und interessant gewesen.

    Viele hier kritisieren, dass der Autor sich so hinstellen würde, als wären alle anderen "doof" und "falsch", nur er nicht. Dies würde ich nicht so unterschreiben, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich einfach nur sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt und Informationen zu den jeweiligen Bereichen gesammelt hat und diese kurz und verständlich aufführen wollte. Somit soll das Buch keine besserwisserische Seite des Autors aufzeigen, sondern lediglich ein Handbuch zu den meisten Fehlern in der deutschen Sprache darstellen, welches Hilfestellungen und Lösungansätze bietet.

    Zum Ende hin haben sich der Humor und die Pointen etwas verlaufen, was teilweise dazu geführt hat, dass vor allem die letzten Abschnitte etwas ermüdend waren. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 4 Sterne.

  11. Cover des Buches Die Stahlhöhlen (ISBN: 9783453527942)
    Isaac Asimov

    Die Stahlhöhlen

     (52)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Bevor ich zur großen Lobeshymne starten kann, zunächst ein Wehrmutstropfen das Buch ist 1954 erschienen. Diese Tatsache macht sich an vielen Stellen bemerkbar, viele Beschreibungen der Zukunft in diesem Buch wirken damit ein wenig unrealistisch oder angestaubt. Doch wenn man aufgibt sich verkrampft vorzustellen, dass die Handlung 1000 Jahre in der Zukunft stattfinden soll entfacht das Buch ein wahnsinniges Feuerwerk an Ideen. Ideen die sich weg vom Mainstream wegbewegen, die erfrischend sind und man nicht schon tausendmal in einen Hollywoodstreifen aufgetischt bekommen hat und GENAU das lässt einen das Alter dieses Buch vergessen. Man wird überrascht mit Ideen, Konzepten die in sich schlüssig sind und in seiner Unverbrauchtheit in seinen Bann ziehen.

  12. Cover des Buches Der Zweihundertjährige (ISBN: 9783453527966)
    Isaac Asimov

    Der Zweihundertjährige

     (15)
    Aktuelle Rezension von: BettinaR87

    Bei "Der Zweihundertjährige" handelt es sich um eine Sammlung verschiedener Kurzgeschichten, die sowohl zueinander in Beziehung stehen als auch nicht zwangsläufig zueinander gehören. Das heißt, amn kann sie unabhängig voneinander lesen, dennoch bilden sie ein gemeinsames Konstrukt. Inhaltlich streut diese Ausgabe des Sci-Fi-Meisterautors sehr weit: Von einem Roboter, der zu einem Mensch werden möchte zu einer Gesellschaft, die Angst vor Robotern hat - und dies vielleicht auch ein wenig berechtigt. Von einer Masschine, die von Freiheit träumt zu Unternehmen, die in AI nur ein Produkt sehen, das sich angeblich nicht weiterentwickeln kann, als der Mensch es festlegt. Schaffen die Wissenschaftler eine Realität, die sie in Zukunft nicht mehr kontrollieren können?

    Es ist absolut erstaunlich, wie weit Isaac Asimov schon vor Jahrzehnten in die Zukunft gedacht hat: Diese Kurzgeschichten sind schon Mitte der 70er veröffentlicht worden. Das Bild, das Asimov von unserer zukünftigen Gesellschaft zeichnet ist dabei höchstwahrscheinlich zutreffend: Öffentliche Ressentiments gegenübern Robotern, die dazu führen werden, dass sie kein eigenes (Positronen-)Gehirn haben werden - sondern zentral gesteuert. Daraus könnte sich eine Instanz künstlicher Intelligenz entwickeln, die sehr wohl aktiv in das Leben der Menschen eingreifen kann - und damit nicht nur die Exekutive beinhalten könnte, sondern zwecks AI auch die Judikative ...

    Damit ist einer klar: Isaac Asimov drückt sich nicht vor den schwierigen Themen. Kann ein Roboter frei sein? Sich Freiheit wünschen? Wie argumentiert man dafür aus legaler Sicht? Manchmal bekommt man bei der Lektüre echt das Gefühl, dass Isaac Asimov die wichtigen Diskussionen der Zukunft schon geführt und entschieden hat und wir einfach nur seiner Lead folgen könnten. Von Geschichten, die vor über 30 Jahren veröffentlicht wurden ...

    Dabei setzt der Autor nicht auf Panik oder Angst als Stilmittel der Wahl, sondern Logik. Spock wäre ein Fan der Dialoge, die Asimov sich für seine Roboter ausgedacht hat, denn sie kommen unweigerlich zu einem Schluss: Roboter sind die besseren Menschen und wir sind ganz schön am Arsch.
  13. Cover des Buches Der Tausendjahresplan (ISBN: 9783453300309)
    Isaac Asimov

    Der Tausendjahresplan

     (7)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Wirklich interessante Theorie der Psychohistorik die Asimov uns hier unter anderem vorsetzt. Der Untergang des Imperiums wird voraus gesagt und alles getan damit die dunkle Zeit nicht so lange andauert und das Imperium wieder aufersteht. Viele Roman lehnen sich an dieses klassische Werk. 1.Teil der Trilogie - wirkt heute etwas antiquiert
  14. Cover des Buches Die Kinder der Meerfrau (ISBN: 9783455401905)
    Konrad Hansen

    Die Kinder der Meerfrau

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Thaila
    Norddeutschland, 18. Jahrhundert: Die Brüder Thiess und Momme führen ein eher einsames Leben als Fischer, als sie eines Tages eine junge Frau am Meeresstrand finden, die halb ertrunken ist. Lena weigert sich etwas über ihre Vergangenheit zu verraten. Aufgrund ihres Aussehens gilt sie im Dorf bald als die "Wendische". Da sie über die Fähigkeit verfügt zu heilen, aber auch auf magische Weise Schaden anzurichten, ist sie in der Gegend bald gleichermaßen respektiert wie gefürchtet. Zwischen Thiess, Momme und Lena entwickelt sich bald eine harmonische Dreierbeziehung. Keiner weiß, wer der Vater der vier Kinder ist, die nach und nach geboren werden - es interessiert aber auch niemanden von ihnen. Nur im Dorf gibt es Gerede und der Pfarrer wird angehalten, für Zucht und Ordnung zu sorgen. Lenas Söhne und Enkel bleiben nicht im engen Leben an der südjüdländischen Küste. Es verschlägt sie in alle Welt. Einer wird Walfänger, er arbeitet sich vom Hilfsjungen bis zum erfolgreiche Kapitän herauf. Ein anderer wird Maler und reist bis in die Karibik. Ein Enkel wird Sklavenhändler wider Willen. Indem Konrad Hansen einzelne Familienschicksale herauslöst, macht er ein breites Panorama an Themen und Landschaften auf. Leider wirkt der Roman dadurch gelegentlich überfrachtet. Weniger wäre manchmal mehr gewesen, vor allem über die weiblichen Personen der Familie hätte ich manchmal gerne mer erfahren. Die Qualität der einzelnen Erzählstränge varriert, besonders gelungen fand ich die Passagen, die auf dem Meer spielen. Die sind so eindringlich geschrieben, dass mein einen lebhaften Eindruck von der Faszination des Meeres, aber auch vom mühseligen Leben an Bord eines Segelschiffes bekommt. Insgesamt ist Die Kinder der Meerfrau ein gelungener historischer Roman, von einem Autor, der weiß wovon er schreibt.
  15. Cover des Buches Pocket Business / Menschenkenntnis (ISBN: 9783589236992)
    Kurt-Georg Scheible

    Pocket Business / Menschenkenntnis

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Inhalt: Wenn man im Verkauf arbeitet, ist Menschenkenntnis unabdingbar. Mit welcher Art von Kunden hat man es zu tun? Wie auf den Menschen reagieren? Aber auch wenn man es mit den Kollegen und dem Chef zu tun hat ist Menschenkenntnis ein unabdingbares Gut. Kurt-Georg Scheibles in der Pocket Business-Reihe erschienener Ratgeber "Menschenkenntnis" verhilft rasch und klar zu einer Gesamtübersicht in Themen wie Körpersprache, Wer bin ich? und Physiognomik. Meine Meinung: Die "Pocket Business"-Reihe des Cornelsen Verlag dient dazu, schell und einfach zu informieren. Arbeitende Leute haben oft wenig oder nur knapp Zeit, um sich durch tonnenweise Informationen zu wühlen. Deshalb wird auch in Kurt-Georg Scheibles "Menschenkenntnis" alles zackig auf den Grund gebracht. Die Sprache ist knapp und informativ, wichtige Hinweise sind markiert. Man erhält innerhalb kürzester Zeit einen Überblick über alle möglichen Arten des Einschätzens von Menschen. Das Buch ist berufsbezogen, jedoch können viele Sachen auch auf das Alltagsleben übertragen werden. Leider ist aufgrund der Kürze einiges an der Oberfläche geblieben und man wird nach der Lektüre auch Vieles wieder vergessen. Fazit: Als Lektüre und "Wissensaufbesserer" für Zwischendurch ist die gesamte Reihe sehr empfehlenswert. Jedoch sollte man nicht zu viel Tiefgang erwarten. Man erhält viele unterschiedliche Informationen zu vielen unterschiedlichen Themen und dazu Tipps zur Anwendungsweisen. Ein leichtes und praktisches Nachschlagewerk für jene, die Interessiert sind und sich mit dem begrenzten Tiefgang abfinden können.
  16. Cover des Buches D-Day (ISBN: 9783942166980)
    Gregor S.

    D-Day

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Babscha
    Der Autor, der im Buch unter dem Pseudonym Gregor S. schreibt, ist ein 42-jähriger Banker in Wien. Nachdem er 1997 eine klinische Depression heil überstanden hatte, erwischt es ihn nach 14 Jahren Anfang 2011 wie aus heiterem Himmel erneut. Sein D-Day, sein „Decision-Day“, ist der 12. April 2011. Nach einer drei Monate andauernden tiefen Depression ist es der Tag, an dem er eine endgültige Entscheidung für oder gegen das Leben treffen will und muss. Hiervon berichtet das Buch in Form einer 24-stündigen, in analoge Kapitel unterteilten Chronologie. Am Ende schafft S. auch diesmal den Ausbruch aus seiner Krankheit, die ihn allerdings lebenslang latent begleiten wird.

    S. ist der Typus des aalglatten Karrierebankers und konnte von daher mit seinem etwas selbstgefälligen Schreibstil als Person bei mir nicht so recht punkten. Die authentische Schilderung der Umstände seiner vollständigen Umklammerung durch die Krankheit weckt dann allerdings doch so einiges an Empathie, zumal das Buch, vor allem auch im medizinischen Bereich, kompetent verfasst und so interessant wie intensiv geschrieben ist. Die Lektüre bietet einen tiefen Einblick in eine grauenhafte, immer noch stigmatisierte Krankheit. 
  17. Cover des Buches Die Piratenstadt von Gor (ISBN: 9783453303232)
    John Norman

    Die Piratenstadt von Gor

     (2)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Der 6.Roman aus Gor und nichts Neues passiert hier, alles war schon mal da. Das meiste des Romanes spielt sich auf der see ab, Tarl Cabot wird gefangen genommen, kann sich befreien und erfährt dass alles von den Priesterkönigen geplant war. Dutzendware von John Norman
  18. Cover des Buches Erotische Partnermassage (ISBN: 9783774265905)
    Maria M Kettenring

    Erotische Partnermassage

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Dieser hochwärtige GU-Ratgeber biete alle grundlegenden Informationen zum Thema Partnermassage. Anschauliche Beschreibungen, praktische Tipps und viele Bilder, die die beschriebenen Techniken zeigen, machen aus jedem Anfänger in Sachen Massagen einen Profi. Zudem beschränkt sich das Buch nicht nur auf den erotischen Teil der Partnermassage, sondern zeigt auch ganz einfache Handgriffe, die man auch bei Nackenschmerzen etc. einsetzen kann. Das Buch wird durch einen interessanten Zusatzteil abgerundet, der kleine erotische Hilfsmittel, wie Federn oder Seidentücher, und aphrodisierende Drinks und Snacks vorstellt. Zudem beinhaltet es auch Rezepte wie man duftende Massageöle einfach selbst herstellt. Dieses Buch war mein erstes Buch zum Thema Massage und noch immer greife ich gerne darauf zurück. Praktisch alles, was ich über das Massieren weiss, habe ich aus diesem Buch erfahren. Man sollte sich nicht vom Wort "erotisch" abschrecken lassen, denn das Buch bietet sehr viele Informationen und Wissenswertes allgemein zum Thema. Ich empfehle dieses Buch jedem, der seinem Schatz, und auch den Leuten aus seinem Umfeld, gerne etwas Gutes tun möchte.
  19. Cover des Buches Alle Wege führen nach Trantor (ISBN: 9783453300330)
    Isaac Asimov

    Alle Wege führen nach Trantor

     (5)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Letzte Teil der ursprünglichen Foundation Trilogie von Asimov. Etwas verstaubtes klassisches Werk von dem Begründer der drei Robotregeln (I, Robot)
  20. Cover des Buches Optische Täuschungen (ISBN: 9783897173514)
    Daniel Picon

    Optische Täuschungen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Im Alltag verlassen wir uns auf keines unserer Sinnesorgane so sehr, wie auf unsere Augen. So sind wir schnell einmal verwirrt, wenn wir herausfinden, dass auch unsere Augen sich irren können. Im Buch "Optische Täuschungen" von Daniel Picon wird dem Leser im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen geführt, wie leicht sich das Auge doch irren kann. In über 200 durchgehend farbigen Bildern werden einem optische Täuschungen geboten, die uns verwundern, verwirren oder einfach nur zum Staunen bringen. Zwar sind auch viele berühmte Täuschungen dabei und einige sind vorhersehbar, aber dennoch bietet das Buch eine unheimliche Fülle an Bildern, die uns etwas vormachen, was gar nicht stimmt. Zusätzlich beinhaltet das Buch auch die Lösungen zu den optischen Täuschungen und weshalb wir etwas sehen, was gar nicht da ist. Ausserdem bietet das Buch auch 6 Ausschneidebogen und 2 Auflegefolien, die die Täuschungen noch eindrücklicher machen. Für Tüftler, Denker und Neugierige bietet das Buch viel Spass und auch einiges an Neuem für einen verregnen Sonntagnachmittag. Ebenso kann man das Buch auch gut im Schulunterricht anwenden. Der übersichtliche Aufbau des Buches überzeugt und somit ist es ein wahrer Langeweilekiller, der nicht viel Platz wegnimmt. Leider lassen sich die Seiten aufgrund der Spiralbindung etwas mühsam blättern, aber da kann man ruhig mal ein Auge zudrücken. Aber Vorsicht, wer nur mit einem Auge durchs Leben geht könnte Gefahr laufen, Entfernungen zu unterschätzen. Ja, auch sowas steht da drin.
  21. Cover des Buches Der Mann von drüben (ISBN: 9783453300019)
    Isaac Asimov

    Der Mann von drüben

     (7)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Ein SF Kriminalroman von Isaac Asimov den man lesen sollte bevor man Die nackte Sonne liest. Wie immer bei Asimov sehr anspruchsvoll, wissenschaftlich angelegt, sehr logisch, aber durch das Alter doch etwas "oldfashioned". Wenn man sich daran nicht stört bekommt man Spannung und einen guten SF Roman zu lesen, der auch als Grundlage der RoboterRomane zu sehen ist.
  22. Cover des Buches Aesop's Fables (ISBN: 9780007902125)
    Aesop

    Aesop's Fables

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Jari
    Inhalt: Fabeln erzählt man sich seit Jahrhunderten. Die ihnen zugrunde liegenden Weisheiten sind auch bei uns oft noch grosse Tugenden. In den Fabeln trifft man auf durchtriebene Füchse, böse Wölfe, hochmütige Löwen und kleine Mäuschen. Sie alle können, typisch Fabel, sprechen und teilen uns so mit, wie das Leben für den Menschen spielt. Die Fabeln Aesops sind berühmt, wir kennen die Schildkröte, die schnell ist als der Hase und Ausdrücke wie "Hochmut kommt vor dem Fall". Sie alle sind bis heute unvergessen. Meine Meinung: Wordswoth Classics hat mit dem Büchlein "Aesop's fables" eine hübsche Sammlung der Fabeln des Griechen Aesop zusammengestellt. Hier trifft man auf berühmte und weniger berühmte Fabeln und wird oft davon überrascht, wie viele Ausdrücke der Fabeln sich in unser alltägliches Vokabular geschlichen haben. Die berühmteste aller Fabeln sollte wohl die des Hasen und der Schildkröte sein, die man selbstverständlich ebenfalls in dieser hübschen Kollektion findet. Auf knapp 200 Seiten wurden unzählige Fabeln zusammengetragen, die sich auf Dauer ab und zu zwar etwas ähneln, aber dennoch sehr unterhaltsam zu lesen sind. Wir erhalten Einblicke in die Welt, in der Aesop angeblich gelebt hat, eine Welt, in der man die Götter Jupiter, Juno und Merkur um Hilfe bat. Eine Welt, in der man sich Geschichten erzählte, um mit seinem eigenen, harten Alltag zurechtzukommen. So finden sich viele Fabeln, in denen es Esel gibt, die von ihrem Besitzer davonlaufen, sich dann aber gewünscht haben, sie hätten es nie getan. Wie man es von den Fabeln kennt, stellt jedes Tier eine Eigenart des Menschen dar. Wolf, Fuchs und Löwe sind rasch erkannt, doch manchmal muss man zweimal darüber nachdenken, was uns in dieser Fabel wohl gerade gesagt wurde. Man merkt jedoch auch, dass viele Geschichten in unserer heutigen Zeit keine oder nur noch wenig Aktualität haben. Manche haben dafür ihren tieferen Sinn auch im 21. Jahrhundert noch nicht verloren. Das Englisch, das verwendet wird, ist ein älteres, eine überaus schöne Sprache, an die man sich jedoch erst einmal gewöhnen muss. Englischbeginner würde ich von der Lektüre erst einmal abraten, da manche Sätze sehr lang und verworren sind. Oftmals werden auch Worte verwendet, die heutzutage nicht mehr oft gebraucht werden und uns deshalb eher unbekannt sind. Als hübsches graphisches Element wurden dem Buch mehrere schwarz-weiss Bilder erzählter Fabeln hinzugefügt. Manchmal sind diese Bilder auch nur schattenhafte Darstellungen der vorkommenden Tiere. Doch sind diese Elemente so gut eingefügt, dass sie den Lesefluss nicht stören, sondern im Gegenteil, es schaffen, so den Leser noch etwas weiter zu unterhalten. Fazit: Man muss nicht das ganze Buch auf einmal lesen, die sehr kurzen Geschichten eigenen sich gut, um zwischendurch mal etwas herumzublättern. Doch die Lektüre der Fabeln würde ich jedem empfehlen, der sich für unsere Sprache, unser Verhalten und auch für die früheren Zeiten interessieren, vereinen die Fabeln doch all diese Aspekte in sich. Für jene Leser, die sich für Aesop interessieren, stellt Wordsworth Classics hier eine gute Sammlung bereit, um sich in Aesops Kollektionen einzulesen. Im Vorwort wird im Übrigen darauf hingewiesen, dass Aesop nicht der Verfasser der Fabeln ist, sondern diese nur gesammelt hat. Da man jedoch schon einiges an Englisch können muss, um die gesammelten Fabeln geniessen zu können, würde ich Beginnern von diesem Buch abraten. Für jene, die sich schon einen breiten englischen Wortschatz zugelegt haben, könnten Aesops Fabeln eine nette Herausforderung darstellen, sich mit der Sprache auseinanderzusetzen.
  23. Cover des Buches Der Baader Meinhof Komplex, Das Filmhörbuch (ISBN: 9783455306217)

    Der Baader Meinhof Komplex, Das Filmhörbuch

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Rose75
    Ich habe den Film "Der Baader Meinhof Komplex" schon ein paarmal gesehen und daher war ich neugierig wie das Filmhörbuch umgesetzt wurde.  Die Geschichte anzuhören hat nochmal eine andere Qualität. Allerdings denke ich, dass Hörer, die die Handlung / Geschichte nicht kennen teilweise überfordert sind.  Es wird relativ wenig erzählt bzw. erklärt und manche Handlungen scheinen dadurch aus der Luft gegriffen. 
    Etwas störend fand ich die zu lauten Schießereien. Da musste ich leiser stellen.



  24. Cover des Buches Nichts für Menschen - Science Fiction (ISBN: B003XQY5HW)
    Gordon R. Dickson

    Nichts für Menschen - Science Fiction

     (2)
    Aktuelle Rezension von: JimiAntiloop
    In Amerika besitzt das Buch durchaus Kultstatus. In Deutschland ist es weitgehend unbekannt, wie es scheint. Im Original lautet der Titel "Necromancer". Die Story ist sehr philosophisch in ihren Details und bietet in meinen Augen alle Element die es zum nachgrübeln, über Realität(en) braucht. Thematisch ist es wohl für Otto-Normal-Denker nur Durchschnitt. Ich meine hier lässt sich eine ganz große weitreichende Geschichte entdecken. Rezensent "Rallus" hat wohl eher keinen Plan.

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