Bücher mit dem Tag "internet"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "internet" gekennzeichnet haben.

1.088 Bücher

  1. Cover des Buches AchtNacht (ISBN: 9783426521083)
    Sebastian Fitzek

    AchtNacht

     (1.409)
    Aktuelle Rezension von: Meike_Reininger

    Das Buch ist nur angelehnt an die Film Reihe und das ist genau das Gute daran. Während bei denen Filmen das reinste Gemätzle abläuft, geht es in der 8 Nacht um eine Person die Aufgaben erhält um am Leben zu bleiben. Ob die Figur es schafft und er die Fäden im Hintergrund zieht, wollte ich von der 1. Seite an wissen. Klare Leseempfehlung.

    4 Sterne statt 5 sind es weil ich ein großer Fitzek Fan bin und dieses Buch nicht mein Lieblingswerk ist.

  2. Cover des Buches Passagier 23 (ISBN: 9783426510179)
    Sebastian Fitzek

    Passagier 23

     (2.831)
    Aktuelle Rezension von: Jana_hat_buecher

    Martin, verdeckter Ermittler, hat seine Frau und Sohn vor 5 Jahren durch einen erweiterten Suizid auf einem Kreuzfahrtschiff verloren. Seitdem ist ihm sein eigenes Leben nichts mehr wert und er steigert sich um so mehr in seinen Beruf rein. Als er eines Tages einen Anruf von einer betagten Dame erhält, die ihn mit komischen Vorkommnisse auf einem Kreuzfahrtschiff konfrontiert, überlegt er nicht lange und nicht sich dort als Passagier ein. In den kommenden Tagen lernt er viel über die Abgründe der Menschen, Machenschaften der Reedereien und seine eigene Vergangenheit kennen. Ich glaube, dass dies mein erstes Buch von Fitzek ist und ich habe nur zwei verregnete Tage gebraucht, um es zu lesen. Schon lange hatte ich kein Buch mehr, dass so spannend war. Wenn man als Leser der Lösung des Rätsels näher kam, gab es eine Wendung, mit der man nicht gerechnet hat (und es gab viele davon). Natürlich sind manche Inhalte aus der Luft gegriffen und abwegig, aber einige Details sind erschreckenderweise tatsächlich wahr. Bis zur letzten Seite hatte ich ein Nervenkitzel und konnte den Thriller nicht zur Seite legen. Nichts für Leser mit schwachen Nerven!

  3. Cover des Buches Save Us (ISBN: 9783736306714)
    Mona Kasten

    Save Us

     (1.434)
    Aktuelle Rezension von: Vivi_Books

    Insgesamt 4,5 Sterne.

    Save us ist der letzte Teil der Maxton Hall Trilogie.

    Mir hat dieser Teil am besten gefallen. Es gab sehr viel mehr Spannung und auch mehr Aktionen unter den Charakteren. Generell ist einfach mehr passiert als in den beiden Bänden zuvor.

    Manches war für mich allerdings unnötig und hat die Geschichte nicht wirklich vorangebracht.

    Die zusätzlichen Sichtweisen haben mich auch eher gestört. Sie haben für mich keine neuen Erkenntnisse gebracht und ich hätte es nicht gebraucht auch in deren Gedanken einzutauchen.

    Insgesamt ein guter Abschluss für eine ganz gute Reihe.

    Allerdings werde ich sie mir nicht noch einmal anhören oder lesen.

    Das Hörbuch war wirklich sehr gut vertont und es hat Spaß gemacht zuzuhören.

  4. Cover des Buches Cinder & Ella (ISBN: 9783846600702)
    Kelly Oram

    Cinder & Ella

     (1.284)
    Aktuelle Rezension von: buecher_hinter_der_traumtuer

    Es ist eine Geschichte, die das Herz berührt. Ich liebe die Cinder und Ella als Protagonisten. Die ganze Story war irgendwie überhaupt nicht, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber ich wurde positiv überrascht. Ellas Story bricht einem das Herz, doch es ist schon mit anzusehen, wie Cinder es schafft es wieder zusammen zu flicken. Der tolle Schreibstil sorgte dafür, dass super viele Emotionen rüber kamen. 

  5. Cover des Buches Falling Fast (ISBN: 9783736308398)
    Bianca Iosivoni

    Falling Fast

     (931)
    Aktuelle Rezension von: CarinaLue

    “Falling fast” von Bianca Iosivoni lag schon länger auf meinem Sub. Ich habe es letztes Jahr gekauft und nun endlich zu dem Buch gegriffen, da es auch auf meiner 21 für 2021 Liste steht. 


    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ich mag die Farbe sehr gerne und auch die goldenen Applikationen passen sehr gut dazu. Da ich schon ein Buch von Bianca Iosivoni gelesen hatte wusste ich, dass mir der Schreibstil gut gefällt. Der flüssige Schreibstil schafft einen einfachen und spannenden Einstieg in die Geschichte. Ich bin durch die Geschichte geflogen und hätte ich das Buch nicht als Buddyread gelesen, hätte ich es bestimmt viel schneller beendet. Die geschaffene Atmosphäre war einfach perfekt. Bianca Iosivoni hat es geschafft die emotionalen Stellen hervorzuheben und zusammen mit humorvollen und spannenden Szenen zu verbinden, sodass sie ein tolles Zusammenspiel bilden. 


    Die beiden Protagonisten Hailee und Chase haben mir sehr gut gefallen. Hailee ist eine außergewöhnliche junge Frau. Nach einer schweren Zeit in ihrem Leben beschließt sie einen Roadtrip zu machen. Auf ihrer Reise kommt sie zufällig an dem Ort vorbei, in dem ihr bester Freund geboren wurde. Und das an seinem Geburtstag. Da er kurz vorher gestorben ist, besucht sie sein Grab. Als ihr Wagen liegen bleibt, muss sie wohl oder übel länger dort bleiben. Ich fand es toll, dass man als Leser eine Entwicklung bei Hailee feststellen kann. Langsam aber stetig öffnet sie sich und lässt neue Leute an sich heran. Man kann ihr anmerken, dass tief in ihrem Inneren etwas nicht stimmt und obwohl sie nach außen hin immer so glücklich tut, ist sie innerlich niedergeschlagen und zerrissen. Zwischendurch hatte ich bei ein paar ihrer Aussagen ein Gefühl, in welche Richtung es gehen wird.

    Chase hat sich in mein Herz geschlichen. Chase hat in seiner Vergangenheit sehr viel durchmachen müssen und auch jetzt ist sein Leben noch nicht so, wie er sich es vorstellt. An dem Geburtstag seines besten Freundes trifft er auf Hailee und für die beiden beginnt eine tolle gemeinsame Zeit. Chase ist ein richtiger Gentleman. Ich habe es genossen, wie er mit Hailee umgegangen ist und ich fand es super süß, dass er mit ihr ihre To-do-Liste durchgegangen ist und versucht hat jedes Kästchen abzuhaken. Trotz seiner Probleme versucht er immer das Beste aus jeder Situation zu machen und sein Leben zu wenden.

    Die Gefühle der beiden wurden super realistisch rübergebracht. Sie entwickeln sich langsam und haben, wie im normalen Leben, ihre Höhen und Tiefen. Aber auch an schlechten Tagen geben sich die beiden nicht auf und schaffen es immer wieder zueinander zurück. Ich konnte die Gefühle manchmal nicht so ganz nachvollziehen bzw. spüren, da es mir an manchen Stellen etwas zu schnell ging. Ab und zu hätte ich mir etwas mehr Informationen und Emotionen gewünscht, sodass ich die Gefühle besser hätte nachvollziehen können. Aber trotz der paar Stellen, war die Liebesgeschichte sehr authentisch. 


    Die Story konnte mich mitreißen, obwohl es ein paar kurze Längen gab. Besonders das Ende hat mich geschockt, da ich so ein Ende in der Art und Weise doch niemals erwartet hätte. Ich habe es gleichzeitig gehasst und doch auch geliebt. Dank dem Ende muss ich direkt mit Band 2 weitermachen, da ich super neugierig auf den Ausgang der Geschichte zwischen Hailee und Chase bin. Das Buch bekommt von mir ⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Sterne.



  6. Cover des Buches Der letzte erste Blick (ISBN: 9783736304123)
    Bianca Iosivoni

    Der letzte erste Blick

     (758)
    Aktuelle Rezension von: BooksForMySoul

    Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, sodass mir der Einstieg gut gefallen hat. Das Buch gehört zu den ersten Werken von ihr. Ich nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil hat mich die Geschichte von Seite zu Seite immer mehr begeistert.

    Die Protagonisten haben meist durchgehend authentisch gehandelt und ich hatte eine genaue Vorstellung davon, wie sie wirklich sind. Das ist ein riesen Pluspunkt!
    Für mich ein schönes Buch!

  7. Cover des Buches BLACKOUT - Morgen ist es zu spät (ISBN: 9783442380299)
    Marc Elsberg

    BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

     (1.364)
    Aktuelle Rezension von: bergbach

    Stromausfall – das Ende? Wer die seltsame Energiepolitik in Deutschland verfolgt und registriert, wie oft die gesamte Volkswirtschaft knapp am Totalausfall vorbeigeschrammt ist, der kann sich eventuell für die literarische Aufarbeitung interessieren. Marc Elsberg legt mit „Blackout“ einen interessanten Versuch vor, der insgesamt keine schlechte Story präsentiert, auch wenn es mit der Figurenzeichnung teilweise etwas hapert und der Erzählfluss an manchen Stellen ziemlich zäh wird, besonders, wenn der Leser mit einer Fülle technischer Details bombardiert wird, die nicht wirklich wichtig für den Erzählverlauf sind. Da das Thema also brandaktuell ist, war es eine gute Idee, es in Literatur zu transformieren.
    Trotzdem, und das ist irgendwie komisch, habe ich das Buch innerhalb von zwei Eisenbahnfahrten verschlungen. Die Landschaft rauschte am Fenster vorbei und ich las vom Blackout und erwartete, dass der ICE abrupt zum Halten käme. Aber nichts passierte, Glück gehabt.
    Fazit: Lesenswerte Dystopie für den der nichts anderes zu tun hat. 800 Seiten reichen für längere Bahnfahrten. Am Zielbahnhof habe ich es in einer Mauernische für den nächsten Leser deponiert.

  8. Cover des Buches Hardwired - verführt (ISBN: 9783736301245)
    Meredith Wild

    Hardwired - verführt

     (553)
    Aktuelle Rezension von: Thanis_littleBookWorld

    Inhalt:

    Erica Hathaway sucht einen Investor für ihr Internet-Startup. Doch als sie ihre Idee vorstellt, fegt der gut aussehende Self-Made-Milliadär Blake Landon ihn gleich vom Tisch. Und obwohl sie verdammt wütend ist, fühlt sie sich von ihm hingezogen. Nicht ahnend, dass sie eigentlich die Hände von ihm lassen soll, anstatt sich ihm hinzugeben ...

    Meine Meinung:

    Erica Hathaway ist eine wirklich starke, ehrgeizige und fleißige Geschäftsfrau. Sie ist gut in ihrem Job und lässt sich, obwohl Blake ihre Idee sofort vom Tisch fegt, nicht unterkriegen. Sie kann definitiv etwas abkriegen und immer noch auf den Beinen stehen. Sie eine ausgeglichene Person. Stur, aber nicht zu stur. Naiv, aber nicht zu naiv. Aber wenn ich ehrlich sein muss, war sie auch etwas zu langweilig.
    Blake Landon ist der typische, sexy unnahbare Self-Made-Milliardär mit den vielen Geheimnissen. Ich konnte ihn schon von der ersten Seite an relativ gut leiden, obwohl er etwas kalt und gefühllos gegenüber Erica reagiert hat. Dennoch hat er in echt ein gutes Herz und hilft seinem Bruder wo er kann.
    Die Beziehung zwischen Erica und ihm entwickelte sich nur langsam und die Liebe zwischen ihnen konnte ich nicht so schnell erkennen. trotzdem haben sie als Paar sehr schön gepasst. Doch zusammen waren sie jetzt nicht so überwältigend und beide so gut gekannt habe ich sie aus irgendeinem Grund auch nicht. Und eine großartige und erstaunliche Entwicklung haben sie auch nicht durchlebt.
    Auch die restlichen Figuren verstand ich nicht so. Vor allem wie die Beziehung von Blake und Erica zu denen war. Dennoch gab es Figuren die ich gut leiden konnte, wie der Bruder von Blake oder seine Schwester.

    Die Handlung war oftmals sehr platt.
    Am Anfang kam ich einigermaßen gut rein doch ich habe gedacht jetzt kommt bestimmt etwas spannendes, doch dann wurde ich enttäuscht. Und das fast im Laufe der ganzen Story.
    Der Spannungsbogen war gefühlt ganz flach. Und manchmal hat es sich sehr gezogen.
    Am Schluss kam dann auch ein Cliffhanger, und der war recht interessant.

    Das Cover ist in einem Metallic-Ton gehalten, der glänzt und das finde ich sehr passend und irgendwie ausdrucksstark. Doch die Schrift gefällt mir nicht so.

    Meredith Wilds Schreibstil ist locker und einfach geschrieben. Gut zu lesen, aber nichts besonderes.

    Fazit:

    Eine unterhaltsame Geschichte für zwischendurch. Nichts Besonderes, aber es hat Potenzial. Ich bin mir trotzdem nicht sicher, ob ich den nächsten Band lesen sollte.

  9. Cover des Buches Der Circle (ISBN: 9783462048544)
    Dave Eggers

    Der Circle

     (748)
    Aktuelle Rezension von: Lia_7

    Inhalt/ Klappentext:
    Die 24-jährige Mae Holland ist überglücklich. Sie hat einen Job ergattert in der hippsten Firma der Welt, beim »Circle«, einem freundlichen Internetkonzern mit Sitz in Kalifornien, der die Geschäftsfelder von Google, Apple, Facebook und Twitter geschluckt hat, indem er alle Kunden mit einer einzigen Internetidentität ausstattet, über die einfach alles abgewickelt werden kann. Mit dem Wegfall der Anonymität im Netz – so ein Ziel der »weisen drei Männer«, die den Konzern leiten – wird die Welt eine bessere. Mae stürzt sich voller Begeisterung in diese schöne neue Welt mit ihren lichtdurchfluteten Büros und High-Class-Restaurants, wo Sterne-Köche kostenlose Mahlzeiten für die Mitarbeiter kreieren, wo internationale Popstars Gratis-Konzerte geben und fast jeden Abend coole Partys gefeiert werden. Sie wird zur Vorzeigemitarbeiterin und treibt den Wahn, alles müsse transparent sein, auf die Spitze. Doch eine Begegnung mit einem mysteriösen Kollegen ändert alles ...

    Eindruck:
    Warnung Spoiler!
    Buch 1:
    Die Ideale die der Circle verfolgt und umsetzten möchten, mögen vielleicht auf den ersten Blick toll und gerechtfertigt erscheinen, allerdings wird den Menschen dadurch auch die Menschlichkeit genommen, es ist menschlich Fehler zu machen, Mist zu bauen, ein paar Geheimnisse zu haben oder einfach mal Dinge zu tun, die nur einem selbst etwas bringen. Wenn diese komplette Überwachung umgesetzt werden würde, würde man die Menschen nicht mehr menschlich sein lassen. Man würde sie zu einer Perfektion zwingen, weil sie in dem Wissen, dass alles was sie tun erfasst wird, völlig anders handeln würden, vielleicht wäre es manchmal der bessere Weg zu handeln aber wenn man keine Fehler macht, gibt es auch nichts mehr aus dem man lernen könnte. Man wäre in seiner Freiheit eingeschränkt und es würde auch die Vielfalt an Persönlichkeiten zerstören, da die Menschen sich grundlegend ändern würden. Das Leben ist zum Leben da, nicht dazu perfekt zu sein, Fehler sind okay, Faulheit ist okay, Dinge die nur einen selbst glücklich machen sind okay, es macht die Menschen aus, all das zu tun und würden sie darin auf irgendeine Art und Weise gehindert werden, selbst wenn es nur die Gewissheit ist dabei gesehen zu werden, wären sie immer Roboter ähnlicher. Diese angebliche Utopie, die von dem Circle geschaffen werden soll ist meiner Meinung nach keine, aus einer gewissen Sichtweise wäre das Leben dann perfekt, aber ich finde es nicht gut wenn es eine rund um Überwachung geben würde, es würde das Leben und die Menschen langweilig machen und unmenschlich. Es würde ihnen die Einzigartigkeit nehmen und klar sollten sich manche Dinge ändern, aber das muss doch auch möglich sein ohne jede Art von Privatsphäre zu Nichte zu machen. Ebenfalls finde ich die Art und Weise wie diese Community zur Gemeinschaft gezwungen wird nicht richtig, man muss kein schlechtes Gewissen haben, weil man sich nicht an Freizeitaktivitäten betätigt, man sollte sich nicht dazu gezwungen fühlen Soziale Medien zu nutzen, es sollte auch in Ordnung sein, einfach alleine nach dem Arbeiten zuhause auf dem Sofa herum zu liegen und Netflix oder so zu schauen. Niemand sollte sich dazu gezwungen fühlen, die ganze Zeit in Menschenmengen zu sein, es sollte ebenfalls akzeptiert werden, wenn jemand nicht so gerne unter Menschen ist.
    Der Schreibstil ist ziemlich anstrengend zu lesen, vor allem da die Handlung ebenfalls zu wünschen übrig lässt, es werden massenweise gut wirkende aber teilweise auch einfach nur beängstigende Erfindungen geschildert und dieses ganze Gerede über Social Media und richtiges Verhalten ging mir echt auf die Nerven.
    Auch diese Aussagen wie „die Gemeinschaft kommt zuerst“ , „Geheimnisse sind lügen“ , „Teilen ist Heilen“ und „ alles Private ist Diebstahl“, konnte ich nicht verstehen, da ich Ihnen einfach nicht zustimmen kann, klar in gewisser Hinsicht haben sie vielleicht Recht aber ich bin einfach anderen Ansichten. Und dieses Transparent werden finde ich auch echt komisch, wie kann sich jemand darauf einlassen, seine komplette Privatsphäre aufzugeben und dass wofür? Um sich Vertrauen zu erkaufen von Menschen, die es eindeutig nicht wert sind, wenn sie einem sonst nicht vertraut hätten. Oder wieso macht man das?
     

    Buch 2:
     Also dieses transparent leben, finde ich ziemlich erschreckend du hast nie Zeit für dich und die ganze Welt kann sehen was du machst. Wer will das? Und wen interessiert das? Ich bin echt gespannt darauf was es mit Kalden auf sich hat, aber ich finde damit dass das meiste was dort passiert ein Ende haben muss hat er eindeutig recht. Er erscheint irgendwie als einziger so als hätte er noch eine eigene Meinung und wäre keine Marionette des Circles zu der Mae schon längst geworden ist. Ich finde es echt merkwürdig, dass Mae sich gut dabei fühlt, auf Dinge zu verzichten, weil alle ihr zusehen können obwohl sie eigentlich gerne Schokolade ist. Diese Änderung ihrer Persönlichkeit, die sie so überhaupt nicht zu stören scheint finde ich echt ziemlich merkwürdig. Auch das sie der Meinung ist die Meinungen irgendwelcher Leute aus dem Internet könnten irgendwem helfen, finde ich ziemlich erschreckend. Wie sich ihr Verhalten immer weiter ändert und sie der Circle und die Transparenz zu einem völlig anderen Mensch machen ist erschrecken und traurig zugleich, sie schottet sich dadurch immer mehr und mehr von Annie und ihrer Familie ab und steht letztendlich alleine da. Diese PastPerfect Geschichte wo Annie Dinge über ihre Familie rausfindet, die sie so nicht wissen möchte und die sie völlig zerstören und letztendlich ins Koma befördert zeigt doch auf das der Mensch nicht alles wissen sollte, oftmals ist Unwissen deutlich besser einfach weil es die Menschen schützt und die Dinge gar nicht relevant sind. Was ich auch sehr schockierend fand, war der Tod von Mercer der definitiv die Schuld des Circles und von Mae war, im Laufe der Handlung wurde deutlich, dass er im Gegensatz zu Mae doch sehr sympathisch ist oder zumindest noch vernünftig denken kann. Das Ende des zweiten Teil fand ich gut, da hier zum ersten Mal nach 400 Seiten wirklich etwas passiert ist. Der Hai aus dem Mariannengraben der alle anderen Tiere verspeist und einfach nur gruselig ist ist das perfekte Symbol für den Circle vor allem da er auch noch transparent ist, er zeigt symbolisch wie auch der Circle alles außer sich selbst verspeist und zerstört und sich dabei auch noch gut fühlt. Was die Handlung echt deutlich besser gemacht hat, ist das sich herausstellte das Kalden Ty ist, ich finde es erschreckend, dass er jung wie er ist durch diesen Circle schon graue Haare bekommen hat. Er versucht ja Mea davon zu überzeugen, dass der Circle sich nicht schließen darf und ist die einzig sympathische Person im ganzen Buch, er hat völlig Recht mit seiner Argumentation und ich fand es echt bescheuert von Mae, dass sie nicht auf ihn gehört hat, sondern ihn bei den anderen beiden weisen verpfiffen hat und damit für die Schließung des circles gesorgt hat.

    Buch 3:

    In den wenigen letzten Seiten, wird deutlich aufgezeigt, das Ty die ganze Zeit über Recht hatte, Mae hat außer dem Circle alles verloren, keinen Kontakt mehr zu ihrer Familie Annie liegt im Koma und die Welt ist zu einem absolut grauen haften Ort geworden.  


     Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es schon halbwegs eine interessante Geschichte ist oder zumindest der Gedanke der dahinter versteckt ist, aber mir diese Form einer möglichen Zukunft echt nicht gefallen würde, das Buch ist zu lang, oft ziemlich langweilig und anstrengend zu lesen, aber es sollte doch gelesen werden, da die Folgen einer zu starken Digitalisierung hier sehr gut aufgezeigt werden und das Buch so hoffentlich als Warnung für die Menschen funktioniert und es im realen Leben niemals so weit kommen wird. Die Charaktere sind abgesehen von Kalden/Ty, Mercer und teilweise auch Annie einfach nur unsympathisch erschreckend manipulativ und teils auch einfach schlecht ausgearbeitet. Das Buch symbolisiert nur zu gut, dass wir für unsere Freiheit und Privatsphäre kämpfen sollten und, dass wir dafür sorgen sollten, dass diese Dinge uns erhalten bleiben.

  10. Cover des Buches Der Totschläger (ISBN: 9783548285764)
    Chris Carter

    Der Totschläger

     (543)
    Aktuelle Rezension von: Sabrina1988

    Einer der besten Autoren. Ich liebe die Bücher. Toll geschrieben, unvorhersehbar und Nervenkitzel pur. 

  11. Cover des Buches Das Kind (ISBN: 9783426512173)
    Sebastian Fitzek

    Das Kind

     (2.324)
    Aktuelle Rezension von: Wiebke-i

    Der Protagonist Robert Stern ist ein geschiedener, aber erfolgreicher Anwalt aus Berlin. Sein Leben macht eine Kehrtwende, als der todkranke Simon Sachs in sein Leben tritt, der ihm nach einer Rückführung zu den Fundorten mehrerer seit vielen Jahren verschollenen Leichen führt. Die Spur zum wahren Mörder führt in Richtung Kinderhandel/Kindesmissbrauch...

    Ich finde das Buch super spannend und mochte es nicht aus der Hand legen. Das düstere Cover zeigt euch perfekt was euch erwarten wird. 

    Fitzek macht immer wieder auf das System aufmerksam (Darknet, Kinderpornografie, aber auch ein ungerechtes Strafverteidigungssystem wie in "Abgeschnitten"). Dass es so etwas in der Realität tatsächlich gibt, vergisst man vielleicht während des Lesens ab und an. #Ehrenmann


  12. Cover des Buches Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte (ISBN: 9783785578674)
    Jessica Park

    Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte

     (534)
    Aktuelle Rezension von: alles.aber.ich

    Ob ich das Buch wirklich ab 13 empfehlen würde? Nein eher für 16 - 17jährige, damit man sich mehr mit den Hauptcharakteren identifizieren kann.


    Durch Zufall landet Julie bei einer College-Freundin ihrer Mutter und ihrer Familie. Sie wird aufgenommen und braucht sich keine neue Unterkunft suchen, dafür unterstützt sie Celeste die 13jährige Tochter im Alltag, die immer eine Pappfigur ihres großen Bruders mit sich herumschleppt.


    So süß wie Julie beginnt mit Finn emails zu schreiben und wie sie Celeste im Alltag hilft und ihre kleinen Streitereien mit Matt dem zweiten Bruder. Kann man sich nur aufgrund von Mails und einer Pappfigur verlieben?


    Man merkt aber sofort, dass irgendetwas größeres nicht stimmt in dieser Familie und ich war sehr gespannt was dahinter steckt.


    Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, aber Julie ist eindeutig im Mittelpunkt.

    Zeitweise witzig, zeitweise bedrückend, aber immer etwas ganz besonderes.


    Viel Spaß beim Lesen!

  13. Cover des Buches Erebos 2 (ISBN: 9783743200494)
    Ursula Poznanski

    Erebos 2

     (350)
    Aktuelle Rezension von: lesefan333

    Die Fortsetzung von Erebos 1 ist wirklich gut gelungen. Auch hier spielt Nick die Hauptfigur und muss sich aus den Fängen der künstlichen Intelligenz Erebos befreien. Es zeigt unter anderem, was in der technisierten Welt von heute alles möglich sein kann. Sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene geeignet.

  14. Cover des Buches Die Rebellion der Maddie Freeman (ISBN: 9783843210409)
    Katie Kacvinsky

    Die Rebellion der Maddie Freeman

     (1.228)
    Aktuelle Rezension von: Lisa_Papyrus

    Unsere Hauptfigur ist wie schon oben und im Titel genannt, Maddie Freeman. Schon rein durch die Inhaltsangabe auf der Buchrückseite wissen wir schon super viel über unsere Protagonistin. Eigentlich kennen wir schon ihre ganze Welt. Denn Maddie lebt nur in der digitalen Welt, doch niemand kennt sie wirklich, online hat sie verschiedene Name und teilweise weiß ein nicht einmal ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, so gut ist Maddie darin ihre wahre Identität zu verstecken. Das alles macht sie nicht wirklich schnell, schon in den ersten Kapiteln bekommen wir, als Leser, einen ziemlich guten Eindruck von den Verhältnissen zwischen der Protagonistin und ihren Eltern. Zu einen ist da ihre Mutter, Jane Freeman, sie steht zu Maddie und versucht sie auf ihre Weise zu schützen. Zum anderen ist da ihr Vater, Kevin Freeman. Er ist einer der einflussreichsten Menschen der USA und nicht besonders gut auf seine Tochter zu sprechen. Das Verhältnis der beiden ist, um es milde zu sagen, angespannt. Das hängt hauptsächlich von den unterschiedlichen Denkweisen und Weltbildern der beiden. Kevin Freeman steht mit Herz und Seele hinter der Idee und den Grundsätzen der Digital School, was kaum verwunderlich ist, da er diese mit entwickelt und konstruiert hat. Die beiden Elternteile finde ich von der Persönlichkeit sehr unterschiedlich. Kevin ist stur und hat gern die Kontrolle über seine Umwelt, und damit auch über die Menschen in seinem Umfeld. Vielleicht war er nicht immer so, allerdings kann ich mir vorstellen, dass er durch seine Arbeit an der Digital School und davor als Staatsanwalt (oder Anwalt, bin mir nicht hundert Prozent sicher und finde die entsprechende Buchpassage nicht), jedenfalls sind das Beruf in denen man einen starken Charakter braucht. Außerdem findet er technologische Neuerungen gut und findet eine digitale Welt für am sichersten, nicht nur für seine Kinder, sondern auch für alle anderen Kinder. Maddies Mutter ist da eher das Gegenteil davon, sie hat eine ruhige Art und mir kommt sie besonnen vor. Sie sucht nicht die Konfrontation, sondern Kompromisse, mit denen alle etwas anfangen können. Mir kommt sie allerdings teilweise etwas zu passiv vor. Im Gegensatz zu ihrem Mann schwelgt sie gerne in alten Zeiten, sie lässt sich Prospekte auf Kunststoff drucken (Papier gibt es in dieser Zukunft nicht mehr, es gibt auch fast keine Bäume mehr), außerdem hat sie alte Bücher aus ihrer Jugend behalten und verschenkt diese nach und nach an ihre Tochter. So viel zu Maddies Familie. Sie hat zwar noch einen älteren Bruder, der Joe Freeman, allerdings spielt er erst im letzten Fünftel des Buches eine Rolle, deshalb möchte ich hier noch nichts zu ihm schreiben. Nun zu den Personen, die später zu Maddies Freunden werden. Zuerst die wichtigste Person, Justin Solvis. Justin ist 20 Jahre alt und hauptberuflich Aktivist gegen die Digital School. Die beiden lernen sich über eine Nachhilfeplattform kennengelernt. Er hatte nicht mit einem Mädchen gerechnet, doch ob Junge oder Mädchen ist ihm eigentlich ziemlich egal. Denn sie hat etwas geschafft, was er am liebsten selbst geschafft hätte. Justin bewundert Maddie dafür und hat sie jahrelang gesucht, um sie voll und ganz für seine Sache zu gewinnen. Schnell merken wir als Leser, dass die Welt für ihn viel zu technologisch und nicht mehr menschlich ist. Für ihn sollte Technik nicht einschränkend oder einengend sein. Er möchte vereinfacht gesagt, dass die Menschen so leben wie wir es heute tun. Vielleicht mit ein bisschen fortgeschrittener Technologie. Was ich aus heutiger Sicht durchaus nachvollziehen kann, wer möchten schon den ganzen Tag in seinem Zimmer sitzen und seinen eigenen perfekten Avatar sehen. Das sind im Großen und Ganzen unsere Hauptfiguren, es tauchen natürlich noch einige Nebencharaktere auf, die möchte ich hier aber nicht ganz so detailliert darstellen. Das Lesen soll ja trotz dieser Rezession spannend bleiben.

    Nun möchte ich ein paar Worte zur Handlung verlieren. Die Handlung ist rund, soll viel kann ich sagen. Auch wenn das Buch eine jüngere Zielgruppe anspricht, macht es auch mit 23 Spaß in Maddies Welt einzutauchen. Natürlich darf eine Teenie Romanze zwischen Maddie und Justin nicht fehlen, diese stößt mir zwar manchmal sauer auf, aber mit 15 fand ich sie einfach super und wer möchte keinen gutaussehenden, klugen Mann an seiner Seite. Ohne zu spoilern kann ich leider nicht auf die genauen Gründe eingehen warum, ich heute ein paar Probleme mit der Beziehung habe. So viel es hat etwas mit Lehrer-Schüler-Konstellation. Auch sonst ist zur sonstigen Handlung nicht viel zu sagen, ohne etwas Entscheidendes zu verraten.

    Kleiner Hinweis: sobald ich alle Teile gelesen habe kommt eine ausführliche Rezession mit Spoilern und konkreten Nennungen heraus. Ihr müsst nur etwas Geduld haben.

    Zuletzt möchte ich noch ein kleiner Abschnitt über die uns vorgestellte Zukunft. Ganz allgemein kann ich nur sagen, dass ich sie für durchaus realistisch halte. Die Rodung von Urwälder, Regenwäldern und sonstigen Waldflächen, das schon im ersten Kapitel angesprochen wird, halte ich für durchaus realistisch betrachtet man den jetzigen Flächenverbrauch der Menschen für Ackerland, den fortwährenden Bevölkerungsanstieg und das Verlangen der Menschen nach billigen Nahrungsmitteln und Fleisch. Auch im Bezug auf die Entwicklung der Spielebranche, gerade mit den Grafiktabletts und dem Erfolg von VR-Brillen. Diese Entwicklung kann man als die Vorläufer der in dem Roman beschriebenen Unterhaltungs- und ein Stück weit auch der Kommunikationsgeräte sehen. Auch der Wunsch durch vermeintliche Sicherheit hinter Technologie kann ich durchaus verstehen, aber auf der anderen Seite auch den Wunsch nach einem einfachen Leben, wie es sich Justin und seine Mitstreiter erhoffen erschließt sich mir. Worüber ich bis jetzt noch nicht geredet habe, ist die komplette Überwachung, die die Regierung mit Hilfe der Technik über seine Bürger hat. Auf diesen Aspekt wird ebenfalls nachdrucksvoll eingegangen. Die meisten Menschen der Zukunft sind sich dessen nicht einmal vollständig bewusst, aber das sind wir heute ja auch nicht. Gerade in den Corona-Zeit wird deutlich, wie weit man mit internetfähigen Geräten gehen kann, es wird diskutiert, ob man Apps zur Ortung von Personen einsetzten sollte, darf usw. für mich ist das nicht begeisternd. Die Befürchtungen für alle Obrigkeiten komplett gläsern in Bezug auf meinen Aufenthaltsort zu werden keimen auf, zum Teil auch wegen dieses Romans, hört sich komisch an, aber mittlerweile sehen ich technische Neuerung durchaus auch in einem skeptischen Licht. Kann aber auch daran liegen, dass ich älter geworden bin, zum ersten Mal gelesen habe ich das Buch mit vielleicht 15, da hatte ich noch einen weniger hinterfragenden Verstand.

  15. Cover des Buches Das Haus der Mädchen (ISBN: 9783499275166)
    Andreas Winkelmann

    Das Haus der Mädchen

     (383)
    Aktuelle Rezension von: CherryFairy

    Cover

    Zu sehen ist ein Klingelknopf an einer Betonwand mit blutverschmierten leeren Namensschild.

    Das Cover ist glatt bedruckt und Autorname und Titel sind ganz dezent fühlbar.

    397 Seiten


    Story/Inhalt

    Leni sucht dringend ein günstiges Zimmer in Hamburg um ihr freiwilliges Praktikum zu machen... doch sind gute Wohnungen schwer zu finden, doch dann mietet sie ein außergewöhnliches Zimmer... nur seltsam, dass die Bewohner so plötzlich verschwinden?!


    Meine Meinung

    Vorab ich habe die Kerner/Oswald Reihe kreuz und quer angefangen und lustigerweise ist der erste Teil für mich eigentlich der letzte Teil der Reihe :D

    Meiner Meinung nach kann man die auch gut durcheinander lesen, ohne sich großartig zu spoilern, denn die "dezente Liebesgeschichte" der Beiden Ermittler ist für mich sowieso nebensächlich.

    Herr Winkelmann kann einfach Thriller schreiben, seine Ideen sind gut und die Wendungen oft nicht vorhersehbar! Was mir an diesen Ermittler Pärchen besonders gut gefällt ist, dass sie fern ab der Norm sind. 

    Jens Ü 50, nicht der sportlichste oder "charmanteste" Mann mit einem Autowahn (nennt sein Auto "Red Lady") und Rebecca eine Arbeitskollegin die durch eine Behinderung im Rollstuhl sitzt sind als Duo einfach klasse, der Humor der Beiden ist eine Mischung aus Sarkasmus und Direkt und sorgte bei mir schon für einige Schmunzler. :-)

    Die Story an sich hätte etwas kürzer sein können, denn im Mittelfeld hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass sich manche Sätze wiederholten. 

    Im Gesamten war es sehr unterhaltsam!


    Mein Fazit

    Interessante und sehr detaillierte Mordermittlungen mit interessanten Wendungen :D

    Ich lese Andreas Winkelmanns Thriller sehr gerne ^-°

    4*


    Bisher erschienene Kerner/Oswald Thriller

    1.Haus der Mädchen

    2. Die Lieferung

    3. Der Fahrer

    4. Die Karte (15. Juni 2021 )





  16. Cover des Buches Fünf (ISBN: 9783499257568)
    Ursula Poznanski

    Fünf

     (1.201)
    Aktuelle Rezension von: Clarissa03

    Eine Frau wird mit in den Fußsohlen eintätowierten Koordinaten tot auf einer Kuhweide aufgefunden. Es werden verschiedene Körperteile in Plastikdosen gefunden, die zur nächsten Spur führen und die beiden Salzburger Ermittler Beatrice und Florin geraten unter Druck in diesem Verwirrspiel. Zudem erhält Beatrice  SMS Nachrichten vom Mörder und weiß nicht in welches Spiel sie geraten ist und stellt fest, dass die Vergangenheit nicht ruht.

    Sehr spannend bis zum Schluss geschrieben!! 


  17. Cover des Buches NSA - Nationales Sicherheits-Amt (ISBN: 9783785726259)
    Andreas Eschbach

    NSA - Nationales Sicherheits-Amt

     (292)
    Aktuelle Rezension von: Calipa

    Die Idee ist unfassbar spannend und auch was das Internet in der damaligen Zeit für eine eventuelle Auswirkung gehabt haben könnte. Es wurde gut und authentisch erzählt und ich fiel hier und da ein wenig auf die Zeilen des Autoren hinein, bis mir natürlich wieder klar wurde das es (Gott sei dank!) nicht der Zeit entsprach.

    Leider ging es mir zu sehr um die beiden Protagonisten, denen ich so wenig abgewinnen konnte, als um die Thematik: "Technik" im dritten Reich. Ab einen gewissen Punkt muss ich gestehen, das ich gezwungener Maßen weitergelesen habe, um zu erfahren wie es nun endet. Das Buch hat mich sehr oft, sehr wütend und sauer gemacht. Was nicht an Andreas Eschbach als Autor liegt, sondern weil es leider genau so, in der Zeit damals war.


    Das war das noch viel schlimmere daran. Mich konnte das Buch leider nicht wirklich überzeugen, aber es hat mich dennoch nachdenklich gestimmt. Wenn man mal wirklich etwas anderes über den zweiten Weltkrieg lesen möchte, wird derjenige bei "NSA - Nationales Sicherheits- Amt" sicherlich fündig, aber kann ich nur empfehlen viel Geduld mit einzupacken.


    Um die Komplette Rezension zu lesen, besucht mich gerne auf meinem Blog :)


    https://calipa.de/2021/04/27/nsa-nationales-sicherheits-amt-von-andreas-eschbach-buchrezension/

  18. Cover des Buches The One - Finde dein perfektes Match (ISBN: 9783453320611)
    John Marrs

    The One - Finde dein perfektes Match

     (286)
    Aktuelle Rezension von: CrazycolorTiger

    The One wurde mir von vielen empfohlen und ich wurde echt nicht enttäuscht. Ich hatte zwar etwas anderes erwartet, doch war es keine schlechte Überraschung. Das Buch ist in viele kurze Kapitel gegliedert, wo die Perspektiven reihum wechseln. Am Anfang hat mich das ein wenig gestört, da ich sofort vergessen habe, wer jetzt wer ist und wer zu welcher Geschichte gehört. Das geschieht mir relativ selten und das hat mich dann ein wenig gestört, auch dass es die Geschichte gleich wechselt, wenn man endlich in die eine Figur hineingefunden hat und sich auf ihre Geschichte konzentrieren möchte. Das waren die Nachteile für mich, was es halt auch ein bisschen weniger spannend gemacht hat. Auch sind die einen Perspektiven sehr brutal und krank (nicht übertrieben, aber für meinen Geschmack zu stark).

    Das Positive an dem Buch war aber definitiv die Handlung. Ich hatte vieles echt nicht vorausgesehen! Die Plottwists sind einfach krass. Auch ist die Idee dahinter mit der Dating App genial. Ich kann euch beinahe versprechen, dass ihr die Plots nicht vorhersehen werdet. Die Gedanken hinter der Geschichte geben einem auch echt zu bedenken. 

    Ich kann euch das Buch wirklich empfehlen, es ist auf seine eigene brutale Art genial und faszinierend.

  19. Cover des Buches Soul Beach - Frostiges Paradies (ISBN: 9783785573860)
    Kate Harrison

    Soul Beach - Frostiges Paradies

     (645)
    Aktuelle Rezension von: gsimak

    Man sollte die Toten ruhen lassen. Was aber, wenn die Toten die Lebenden nicht ruhen lassen?

    Alice ist ein junges Mädchen, welches lernen muss, ohne ihre Schwester zu leben. Die Beerdigung steht sie nicht bis zum Ende durch. Für ihren Freund kann sie keine Gefühle mehr aufbringen. Ihre Mutter rennt von einer Trauerhilfe zur anderen. Ihr Vater kann seine Gefühle nicht zeigen. Die Ehe ihrer Eltern war auch schon mal besser. Eigentlich möchte Alice nicht mehr auf ihre tote Schwester Megan angesprochen werden. Eigentlich macht es sie traurig, wenn ihre Schwester nicht mehr erwähnt wird. Alice ist traurig. Alice ist total zerrissen. Alice bekommt eine Mail von ihrer ermordeten Schwester! Megan ist tot. Megan geht es eigentlich gut. Sie lebt nun auf Soul Beach. Alle Menschen dort sind wunderschön. Wasser, Licht und Farben sind nicht von dieser Welt. Zu schön. Zu perfekt. Das Paradies. 

    Dieses Buch stand bei mir jahrelang ungelesen im Regal. Was eine Schande. Ich habe zu lesen begonnen und war gefangen. Fasziniert und neugierig. Hatte stellenweise den Wunsch so etwas erleben zu dürfen. Natürlich als Besucher. Hab mir mehrmals die Frage gestellt, ob Alice sich das Ganze nur einbildet. Hab die Frage wieder verworfen um sie mir dann wieder zu stellen. Im Grunde wissen wir doch gar nichts.  Alice findet zu Soul Beach Zugang. Sie und ihre Schwester sind glücklich. Sie können wieder miteinander reden. Obwohl Alice vor ihrem PC sitzt, hat sie dennoch das Gefühl, selbst auf der Insel zu sein. Alice lebt nun in zwei Welten. Fühlt sich oftmals in der realen Welt nicht mehr wohl. Auf Soul Beach ist, trotz strenger Regeln, alles so perfekt. Dennoch ... irgendwas stimmt dort nicht. Nur mysteriöse Todesfälle dürfen auf der Insel leben. Megan kann sich nicht daran erinnern, wer ihr Mörder ist. Megan ist noch schöner als zu Lebzeiten. Im Leben war sie schön und erfolgreich. Jetzt ist sie traurig. Alles ist perfekt. Zu perfekt!!!

     

    Ich bin von diesem Thema total fasziniert. Der Autorin ist die Umsetzung perfekt gelungen. Fast jeder Mensch hat doch den Wunsch, mit geliebten Verstorbenen noch einmal reden zu dürfen. Nur noch einmal! Was aber, wenn genau das zur Last wird? Wenn der Verstorbene jeden Tag reden will? Die Geschichte wird aus der Sicht von Alice erzählt. Sie lässt sich lesen wie Butter. Mich konnte sie von Anfang an abholen. Ihr müsst mich entschuldigen. Bin dann mal wieder auf dieser wunderbaren, komischen und rätselhaften Insel. Soul Beach! Das Ende zwingt mich dazu!

    Unbedingt lesen. Danke Kate Harris

  20. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.167)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Alle sieben Wellen“ ist die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“. Auch diesmal nimmt uns Daniel Glattauer wieder mit in das Leben und Gefühlsleben von Emmi und Leo. 


    An sich hat mir die Geschichte der beiden auch diesmal wieder gut gefallen. Man erfährt wieder einiges über das Gefühlsleben der beiden und ein paar neue Dinge nebenbei. 


    Emmi und Leo haben sich meiner Meinung nach eher weniger verändert. Das einzige, was war, ist, dass Leo für eine gewisse Zeit eine neue Rolle einnimmt. 


    Der Schreibstil ist wie in Band 1 wieder gut zu lesen und der Roman ist wieder im Email-Format aufgebaut. 


    Auch wenn ich die Geschichte diesmal auch mochte, hat mir da leider etwas die Tiefe gefehlt bzw die Gefühle kamen nicht mehr so intensiv rüber. Auch das Ende kam für mich persönlich sehr abrupt und ich hätte mir da noch ein bisschen mehr erwartet.

  21. Cover des Buches Will & Will (ISBN: 9783570161036)
    John Green

    Will & Will

     (529)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii

    Will Grayson, 17 Jahre alt, wohnhaft in Chicago, Probleme im großen, allumfassenden Bereich Liebe. Und diese Person gibt es doppelt. Zumindest diese oberflächlichen Beschreibungen. Sonst sind die beiden Jungs von Grund auf unterschiedlich. Kennenlernen tun sich die beiden erst kurz vor der Hälfte des Buches.

    Beide Wills müssen erst aus ihrem inneren Versteck hinauskommen und machen somit in diesem Buch eine große Wandlung durch. Beide  brauchen jemanden, der sie einmal kräftig in den Arm nimmt und einfach festhält - sie haben nämlich schon lange aufgehört Schwäche zu zeigen & zuzugeben.

    Ich nenne sie jetzt mal Will1 und Will2. Will1 ist der mit Jane und Will2 der mit Isaac.

    Will1 ist innerlich sehr witzig, aber auch eine Dramaqueen, doch er versteckt sich immer hinter einer coolen Fassade und seinen Regeln. Somit checkt er erst auch gar nichts von seiner Liebe, die anfangs auch irgendwie einem kompliziertem System folgt. Zu Beginn ist er generell allem eher negativ gegenübergestellt. Er kommt einfach nicht aus sich heraus, aber im Laufe des Buches ändert es sich - wie sagt man so schön: Liebe ändert alles!

    Will2 ist meiner Meinung nach etwas spezieller (und das heißt viel, denn Will1 ist auch - individuell!). Er hat Depressionen, daher ist in den Kapiteln aus seiner Sicht eine eher düstere und negative Atmosphäre zu spüren. Nur Isaac und das, was sich daraus ergibt, sind ein Lichtblick für ihn, bis er seine 'Wandlung' durchmacht. 

    Will2s Kapitel sind alle durchgängig in kleiner Schrift geschrieben, daran gewöhnt man sich aber schnell. Dialoge in seinen Kapiteln sind außerdem in Interviewform geschrieben. All das machen seine Kapitel etwas unübersichtlicher zu lesen. 

    Es gibt immer ein Kapitel aus Will1s Sicht und dann abwechselnd eins aus Will2s.

    Fazit: Mit den beiden Charakteren muss man erstmal warmwerden, mit Will1 geht es etwas schneller.

    Es gibt 4 von Anfang an wirklich relevante Nebencharaktere:

    Tiny ist einfach toll! Er tut alles für seine Freunde ohne sich dabei selbst aufzugeben. Er ist einfach komplett extrovertiert, witzig, schließt schnell neue Freundschaften und ist ein guter Tröster. Er will die Welt verändern und kann das mit seinen Ideen auch schaffen. Außerdem ist er laut Will1 der ' schwulste und größte Mensch, denn es auf der Welt gibt.' 

    Jane mag ich total. Sie hat Grips, Humor und versteht Dinge einfach.

    Isaac ist kitschig, aber er schreibt und spricht schön.

     Maura mag ich nicht. Punkt. Aus. Mehr will ich hier nicht spoilern.


    Der Höhepunkt des Buches ist das Musical von Tiny über die Liebe, wobei alles sein Ende findet und es war einfach toll!!!

    Das Buch ist teilweise auch ein LGBTQ+ Buch und es zeigt in ein paar Nebenhandlungen noch Reaktionen auf das Comingout von Will2.

    Der Schreibstil war so gefühlvoll, dass sich mir ab und zu eine Träne in den Augenwinkel schlich oder ich breit grinsen musste.

    Fazit: Zwei unvorhersehbare Lovestorys - gefühlvoller Schreibstil, wunderschöner Plot; alles in allem ein Meisterwerk!

    Es gibt zwar einige negativere Rezensionen, aber von mir gibt es definitiv eine Buchempfehlung!

  22. Cover des Buches Er ist wieder da (ISBN: 9783404171781)
    Timur Vermes

    Er ist wieder da

     (3.362)
    Aktuelle Rezension von: worldofbooksps

    Ein Roman der vom ersten Moment an zum Schmunzeln bringt. Man muss sich nur einen Adolf Hitler in mitten Deutsch-Türkischen Mitmenschen vorstellen. Timur Vermes, macht aus einem grauenhaften Mann, einen Mann mit dem man lachen kann. Man darf allerdings nicht außer Acht lassen, dass dieser Roman mit Humor geschrieben ist und nicht um irgendetwas verharmlosen zu wollen. Ich finde die Idee dahinter sehr interessant und bin froh es gelesen zu haben. 

  23. Cover des Buches Final Cut (ISBN: 9783404166879)
    Veit Etzold

    Final Cut

     (573)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Wer ist der Namenlose Killer, der Clara immer Narichten schickt von seinen Opfern, was hat sie damit zu tun. Und wer ist überhaupt dieser Namenlose und warum tut er fremden Frauen und Männern sowas an. 

    Ein spannendes Buch bis zum Ende, es ist auch einfach und verständlich zu lesen. Wer dieser Namenlose ist, findet man relativ schnell raus, weil viele Abschnitte es vorher sagen, nur erfährt man den Grund erst etwas später. Aber dennoch ein guter Thriller, denn ich auch weiter Empfehlen würde.

  24. Cover des Buches Die Blutlinie (ISBN: 9783404169368)
    Cody McFadyen

    Die Blutlinie

     (4.506)
    Aktuelle Rezension von: Lisa2311

    Nach 70 Seiten habe ich es ein Buch genannt, was einen nicht mehr atmen lässt. Und das zieht sich bis zum Ende. Obwohl ich es zum 2. Mal gelesen habe, fand ich es immer noch unglaublich spannend.
    Es gibt eigentlich kein ruhiges Kapitel. Alle paar Seiten passiert wieder was schlimmes, oder emotional sehr erschütterndes. Selbst wenn man denkt, nun kommen ein paar leichtere Seiten, reicht ein Satz aus, um alles zu zerstören. Man wird von einer Emotion in die nächste geschleudert.
    Alles ist sehr intim aus Smokys Perspektive beschrieben, weshalb man sich so gut in sie hineinfühlen kann. Es werden ebenfalls sehr viele Metaphern verwendet, die alles sehr begreiflich machen.
    Die Ermittler in Smokys Team könnten unterschiedlicher nicht sein. Dennoch ist jeder auf seine Weise liebenswert und nach wenigen Seiten so gut beschrieben, dass man selbst gerne Mitglied des Teams wäre.
    Die ganze Handlung ist erbarmungslos brutal und emotional sehr tiefgehend beschrieben. Besonders gut fand ich, dass der Täter die ganze Zeit durch Briefe und Telefonate mit im Spiel war.
    Da es an einigen Stellen etwas übertrieben war und es viel zu viele Kosenamen gab und die weiteren Teile noch etwas besser sind, gebe ich 4 von 5.

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