Bücher mit dem Tag "investoren"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "investoren" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. (ISBN: 9783596705580)
    Arno Strobel

    Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

    (1.127)
    Aktuelle Rezension von: TTurtle

    Ich habe sehr viele Empfehlungen auf Booktok und co. zu diesem Buch erhalten und mich sehr darauf gefreut. Leider wurde ich enttäuscht. Ich wurde einfach nicht warm mit diesem Buch und auch wenn sehr viel Arbeit dahinter stand, die Charaktere und deren Geschichten aufzubauen und zu verknüpfen, war es nichts für mich. Ich habe eine ähnliche Story-Line schon einmal gelesen und im direkten Vergleich verlor dieses Buch für mich. Trotzdem war es flüssig zu lesen, daher 3/5 Sternen.

  2. Cover des Buches Hardwired - verführt (ISBN: 9783736301245)
    Meredith Wild

    Hardwired - verführt

    (582)
    Aktuelle Rezension von: love1988

    Das Cover ist schlicht, aber trotzdem ein echter Blickfang – es macht sofort neugierig auf die Geschichte.

    Und was soll ich sagen? Diese Story ist einfach hot! Blake ist der Inbegriff eines attraktiven, selbstbewussten Mannes – arrogant, dominant und absolut zielstrebig. Sein Fokus liegt ganz klar auf Erica, und die Chemie zwischen den beiden ist einfach elektrisierend. Sie passen perfekt zusammen und sorgen für jede Menge Spannung und Emotion.

    Auch die Nebenfiguren bringen Tiefe und machen die Geschichte lebendig. Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man mühelos in die Handlung eintauchen kann. Das Setting rundet das Ganze wunderbar ab.

    Ein fesselnder, leidenschaftlicher Roman, den man in einem Rutsch durchlesen möchte!

    Von mir eine klare Leseempfehlung!!!!!

  3. Cover des Buches Woman in Cabin 10 (ISBN: 9783945386989)
    Ruth Ware

    Woman in Cabin 10

    (500)
    Aktuelle Rezension von: Hannelore_Seidel

    Wow. Ich bin begeistert. „Es ist ein Mörder auf dem Schiff. Aber niemand glaubt mir.“ Und genau das ist so großartig ge- und beschrieben, ich habe das Buch in zwei Nächten verschlungen und war ziemlich fertig, als dieses makabere Schauspiel sein Ende fand. Fertig, aber komplett zufrieden, dass dieses Buch, nachdem es schon lange erschienen ist, doch noch zu mir gefunden hat.

    Lo Blacklock ist die Hauptakteurin, deren Bild ich direkt vor Augen habe. Eine junge Reisejournalistin, die zuvor in ihrem Zuhause ein furchteinflößendes Erlebnis hatte. Sie ist dem Alkohol nicht abgeneigt, um es mal geschönt auszudrücken. Und nun ist sie auf diesem Schiff und beobachtet, wie etwas Längliches, Schweres, ins Wasser geworfen wird. Keiner glaubt ihr, keiner außer ihr will etwas gesehen haben. Als Leser weiß ich, dass Lo mit einer jungen Frau in dieser Kabine, in der angeblich kein Gast wohnt, gesprochen hat. Das war es dann aber, alles andere könnte so gewesen sein, die Beobachtung könnte aber auch der Einbildung entsprungen, somit dem reichlich fließenden Alkohol geschuldet sein.

    Es ist ein richtig guter Thriller voller überraschender Wendungen mit Charakteren, die allesamt nicht zu durchschauen sind. Zwischendurch sind es Chats, SMS, Zeitungsberichte, die für zusätzliche Verwirrung sorgen. Ruth Ware schafft eine fast durchgehend düstere Atmosphäre, die vor Spannung nur so knistert. Lo ist diejenige, die alles ins Rollen bringt, sie ist aber auch eine Getriebene, man spürt ihre Anspannung und ist über so manch Aktion verwundert. „Ich meine, dass du komplett paranoid geworden bist. Hinter jeder Ecke vermutest du einen Feind.“ Genau das ist auch mein Empfinden, ich traue niemandem, attestiere (fast) jedem böse Absichten.

    Diesen Thriller kann ich jedem Fan dieses Genres uneingeschränkt empfehlen. Eine packende Story, dazu interessante, eher zwielichtige Charaktere, all dies aus Lo Blacklocks Sicht erzählt – ich habe bis zum Schluss mitgefiebert.  Nervenkitzel pur!

  4. Cover des Buches Die goldene Stadt (ISBN: 9783499272585)
    Sabrina Janesch

    Die goldene Stadt

    (85)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Auf knapp 400 Seiten erfahren wir hier nicht nur die wahre Geschichte der Entdeckung El Dorados, sondern die abenteuerliche und brilliante Lebensgeschichte eines jungen Entdeckers, der an seinen Träumen festhält sowie gleichzeitig die Geschichte des lateinamerikanischen Kontinents im 19. Jahrhunderts;für jeden Leser gut rauszulesen dargestellt.  Es macht eine so unbändige Freude Sabrina Janesch beim Erzählen dieser Geschichte zu verfolgen. Ich wage zu behaupten, dass kaum ein Anderer die Geschichte von Augusto Berns so lebensnah und nachempfunden hätte schreiben können. Mit Hilfe eigener Exkursionen nach Peru, langen Recherchen in diversen Archiven und der absoluten Hingabe für diesen deutschen Entdecker, hat die Autorin Berns ein Denkmal setzen können - einem nahezu unbekannten Ingenieur, dessen Lebenswerk, die Entdeckung der Inka-Stätte „Machu Pichhu“, noch vor wenigen Jahren keiner ihm zuzuordnen gewusst hätte

  5. Cover des Buches Ich küss dich tot (ISBN: 9783746634388)
    Ellen Berg

    Ich küss dich tot

    (97)
    Aktuelle Rezension von: Stephanie_Ruh

    Annabelle steht kurz davor, den Job ihres Lebens in Singapur anzutreten, als sie ein Hilferuf ihrer Eltern ins heimische Hotel in die Alpen ruft. Auf dem Weg dorthin trifft sie einen tollen Typ, findet leider jedoch auch eine Leiche, die nicht die einzige bleiben wird. Es wird turbulent in Puxdorf….

     

    Auf dem Cover, das sofort als ein typisches Ellen-Berg-Cover zu erkennen ist, sieht man eine Bergkulisse, vor deren Hintergrund ein Mann aus Schnee ein Herz formt, hin zu einer Frau mit einer Nikolausmütze. Die gezeichneten Figuren sehen älter aus als die „echten“ Protagonisten, ansonsten passt die Zeichnung gut zum Buch.

     

    „Ich küss dich tot“ zeigt den gleichen tollen Humor wie ihre anderen Bücher, ich mag das sehr. Wobei dieses Buch, vermutlich den Leichen geschuldet, nicht ganz so lustig ist wie manch anderes Buch der Autorin. Die Charaktere sind gut geschildert und wachsen einem im Laufe des Buches ans Herz, vor allem auch die Oma und der Max. Auch Nachdenkliches kommt vor, deshalb hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten und es wird bestimmt nicht das letzte von Ellen Berg gewesen sein.

  6. Cover des Buches Intelligent investieren (ISBN: 9783959727648)
  7. Cover des Buches Die kleine Pension Dünenblick (ISBN: 9783958185111)
    Sontje Beermann

    Die kleine Pension Dünenblick

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Isa_He

    Das Buch „Die kleine Pension Dünenblick“ ist ein wundervoller Wohlfühlroman über die beiden Frauen Runa und Paula, die es aus unterschiedlichen Gründen nach Helgoland zieht.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Die Beschreibungen von Helgoland sind sehr bildhaft, sodass man die Nordseeluft förmlich spürt und man sich fühlt, als würde man selbst gerade über die Insel laufen.

    Mit Runa und Paula erhält die Geschichte zwei absolute Powerfrauen, die sich nicht so schnell unterkriegen lassen. Runa ist Steuerberaterin mit eigener Kanzlei in Hamburg, als aber ihre Eltern Hilfe benötigen, verschlägt es sie zurück nach Helgoland, um sich um die Pension Dünenblick zu kümmern. Paula hingegen möchte ein Hotel auf der Insel kaufen und schaut sich erstmal die Begebenheiten an, dabei übernachtet sie in der Pension Dünenblick und trifft auf Runa. Beide Frauen sind sich sympathisch und schließen schnell Freundschaft miteinander. Als dann Gerüchte zur Pension Dünenblick aufkommen, setzen die beiden alles daran der Sache auf den Grund zu gehen.

    Alles in allem bietet das Buch alles, um mal so richtig entspannen zu können. Es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, aber auch die Liebe soll für die beiden Frauen nicht zu kurz kommen. Ebenfalls gefiel mir die Story rund um die Pension richtig gut. Ich vergebe fünf Sterne und kann das Buch nur sehr empfehlen.


  8. Cover des Buches Ein Espresso für den Commissario (ISBN: 9783311155409)
    Dino Minardi

    Ein Espresso für den Commissario

    (20)
    Aktuelle Rezension von: mimitati_555

    Ein zweiundzwanzigjähriger Student wird tot aufgefunden, der junge Mann liegt erwürgt in seinem Bett. Die Ermittlungen gestalten sich zäh, da fällt Commissario Marco Pellegrini eine Aufnahme in die Hände, die den Toten mit einem Motorrad zeigt. Kurz vor seinem Tod hat der Student sich eine Ducati gekauft, die weit über zweihundert Tausend Euro gekostet haben soll. Es bleibt abzuwarten, ob hierin das Motiv für den Mord zu finden ist.

    Beim vorliegenden Buch handelt es sich um den ersten Teil der Buchreihe mit dem sympathischen Commissario Marco Pellegrini, der viel lieber im elterlichen gastronomischen Betrieb Karriere gemacht hätte, als sich einen anderen Beruf suchen zu müssen. Aus familiären Gründen war dies leider nicht möglich, sodass er letztendlich bei der Mordkommission gelandet ist. Anfangs war ich skeptisch, nachdem das Buch als Überraschung bei mir angekommen ist, bin aber nach dem Lesen tatsächlich angenehm überrascht. Aber der Reihe nach.

    Zu Beginn musste ich mich auf die bildlichen Beschreibungen einlassen, man merkte der Geschichte die Liebe des Autors zu Italien an. Der Fall selbst war interessant, unblutig und der Weg zur Lösung überwiegend kreativ gestaltet. Zwischendurch erfuhr ich einige Dinge, die privater Natur waren und die Vergangenheit erklärten, was mir die Person des Commissarios näher brachte. Ich wurde sehr gut unterhalten und war selbst erstaunt darüber, wie gut mir dieser eher unaufgeregte Krimi gefiel. Mein einziger Kritikpunkt hat mit der Ermittlung zu tun, denn Verdachtsmomente reichen meines Erachtens nicht dafür aus, dass die volle Maschinerie der Justiz in Bewegung gesetzt wird, hier hätte ich mir eine realistischere Lösung gewünscht. Ansonsten gibt es aber wenig zu meckern und erfreulicherweise gehts nicht nur weiter, sondern es gibt bereits weitere drei Fälle auf dem Markt. Ich freue mich drauf!

  9. Cover des Buches Starting a Revolution (ISBN: 9783430210331)
  10. Cover des Buches Heißes Pflaster (ISBN: 9783328103240)
    Alex Pohl

    Heißes Pflaster

    (63)
    Aktuelle Rezension von: Putzibaer

    Im zweiten Fall des Leipziger Ermittlerduos Seiler und Novic geht es vordergründig um den Tod eines Lokalpolitikers. Dahinter verbergen sich aber noch andere Straftaten wie Korruption bei Behördenmitarbeitern, kriminelle Machenschaften politischer Gruppierungen sowie der Baumafia und Verdunkelung bei der Polizei.

    "Heißes Pflaster" ist ein zum großen Teil politischer Krimi, der mir noch besser gefällt als der erste Band der Buchreihe. Dies liegt vor allem an den originellen, glaubwürdig gezeichneten Ermittlern. Der Synästhetiker Novic leidet unter seiner Hypersensibilität, gleichzeitig befeuert sie seine Intuition bei der Aufklärung des Falles. Da bekommt die Redewendung, jemanden nicht riechen zu können, noch mal ein ganz anderes Ausmaß. Angesichts seiner offensichtlichen sozialen Isolation empfindet man Mitleid.

    Auch Seiler bekommt in diesem Band mehr Raum, sei es durch private Beziehungen oder ihren Verdacht, dass der vermeintliche Suizid ihres Mannes mit Machenschaften seiner Exkollegen in Zusammenhang stehen könnte. Dabei spielt auch der Vorgesetzte der beiden Hauptkommissare eine noch undurchsichtige Rolle.

    In diesem Krimi werden Zwiespalte aufgezeigt: welche Handlungen, die aufgrund von Wohnungsnot, wirtschaftlichen Interessen oder politischer Gesinnung erfolgen, können noch akzeptiert werden? Der Riss geht durch die Gesellschaft: ob es Polizisten sind, deren politische Einstellung ihre Arbeit beeinflusst, oder Anwohner, die zwar die soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeit erkennen, aber nicht in das Sperrfeuer politischer Gruppierungen geraten wollen. Der Autor bezieht selber Stellung, indem er mit der Hausbesetzerszene sympathisiert, die naiv bis idealistisch dargestellt wird, während vor der rechten Gefahr gewarnt wird, die manipulativ ist und die Bereitschaft zeigt, über Leichen zu gehen.

    Alex Pohl zeigt einmal mehr sein Talent für sehr spannende Szenen sowie unterschwelligen Humor. Dass er Liebeskummer und Trauer weniger gut oder weniger bereitwillig beschreibt, konnte mich nicht bewegen, dafür einen Stern abzuziehen.

  11. Cover des Buches Marrying Mr. Wrong (ISBN: 9783987510045)
    Claire Kingsley

    Marrying Mr. Wrong

    (41)
    Aktuelle Rezension von: angies_bücher

    Für mich genau das Buch, was ich gesucht hatte!! Ich wollte einen richtig schönen Liebesroman lesen und da war dieses Buch genau richtig. Ich habe schon einiges von Claire Kingsley gelesen und mochte eigentlich alles. Dieses Buch fand ich allerdings besonders schön und empfehle es zu 100% weiter. 

    Vor allem Sophie Abbott, die Hauptperson des Buches, ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Ihre tollpatschige, verpeilte Art finde ich umwerfend. Außerdem ist sie sehr warmherzig und setzt sich für andere ein. Auch Camden Cox hat mir gut gefallen. 

    Die Grundidee des Buches (betrunken in Las Vegas zu heiraten) ist ja absolut nicht neu.Ich fand die Umsetzung aber sehr gelungen, witzig unterhaltsam.

    Ich freue mich sehr auf den vierten  Teil der Reihe!! 

  12. Cover des Buches Habsucht (ISBN: 9783746031385)
    Eve Sander

    Habsucht

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Booky-72

    Die Gier nach Geld und das Verlieren von einer großen Menge desselben bringen die Menschen um. Meist jedoch nur die, die das Ganze verschuldet haben.

    Dieser Thriller behandelt das Thema ganz gut und lässt den Leser hinter die Kulissen schauen.

    Klaus Schubert, der Hauptprotagonist ist nur noch damit beschäftigt, den Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Anfangs noch sehr trickreich, weiß er bald nicht mehr, woher er Geldnachschub nehmen soll. Das wird ihm schnell zum Verhängnis.

    Eine gute Einführung in die Finanzwelt, gemischt mit Thriller. Obwohl das Genre Wirtschaft und Finanzen ja sehr wohl von sich aus ein Thriller ist.

  13. Cover des Buches Das Chalet (ISBN: 9783423220385)
    Ruth Ware

    Das Chalet

    (243)
    Aktuelle Rezension von: Liden

    BUCH

    review

    Genre des Buches:

    LockedRoom & Whodunit Thriller

    Was ist das Hauptthema oder die Message des Buches ?

    Privilegiertes Leben - Skiurlaub - Mord - Whodunit ?

    Würde ich es weiterempfehlen?

    Nein

    Datum

    29.12.2025

    Bewertung

    Das Chalet

    Titel

    Zusammenfassung des Buches in meinen eigenen Worten:

    Ein Start-Up Unternehmen macht einen geschäftlichen Urlaub in den Alpen - bisschen Arbeit, bisschen Apres Ski.

    Durch ein Lawinenunglück sind die Gäste gezwungen, im Chalet zu bleiben.. und es wird gemordet. der Killer muss unter ihnen weilen.

    Mein Fazit zu diesem Buch:

    Ein mittelmäßiger, solider Thriller.

    dessen Täter ab der Mitte des Buches ersichtlich war. Wir lesen abwechselnd aus der Perspektive von Liz & Erin, die eine schöne kurze Kapitellänge haben. Das lässt einen das Buch schnell durchlesen. Die Spannung war okay, man kann es lesen aber man verpasst auch nichts.

  14. Cover des Buches Macht, Gier und Haie (ISBN: 9783960875093)
    Monika Detering

    Macht, Gier und Haie

    (20)
    Aktuelle Rezension von: fredhel

    Roland Stübbe hat sich bereits in Berlin einen Namen in Punkto rücksichtslose Luxussanierungen gemacht. Nun sucht er ein neues Betätigungsfeld in Stralsund. Hier steht als Objekt der Begierde ein älteres Haus in der Heilgeiststrasse, das von alleinstehende Damen unterschiedlichen Alters bewohnt wird. Sie kämpfen mit allen Mitteln um den Erhalt ihres liebgewonnenen Zuhauses, und Stübbe dagegen zieht skrupellos und erfindungsreich alle Register der Entmietung.

    Die Autorin versteht sich darauf, die ungemütliche Wohnsituation unter dem schikanösen Baugeschehen plastisch zu schildern. Da man zu Anfang mit vielen Namen konfrontiert wird, lohnt sich ein Blick in das Personenregister am Ende des Buches.

    Schon auf Seite 13 gibt es eine Leiche, aber leider braucht es mehr als die Hälfte des Buches, ehe aus dem Roman ein Krimi wird und so etwas wie Spannung aufkommt. Das Augenmerk der Autorin richtet sich in erster Linie auf die zwischenmenschlichen Beziehungen und nicht auf aktionsgeladene Handlung oder solide Polizeiermittlungen. Insofern ist "Macht, Gier und Haie" als Regionalkrimi für mich eher eine Enttäuschung, da es eher in die Rubrik Roman gehört. Für den angenehmen Schreibstil vergebe ich allerdings gerne ein extra Sternchen.

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