Bücher mit dem Tag "irre"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "irre" gekennzeichnet haben.

23 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783949609107)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

    (2.799)
    Aktuelle Rezension von: ANT79

    Dr. Emma Stein, eine erfolgreiche Psychiaterin, wird in einem Hotelzimmer Opfer einer brutalen Vergewaltigung durch einen Psychopathen, den die Presse den "Friseur" nennt, weil er seinen Opfern vor der Ermordung die Haare vom Kopf schert.

    Emma überlebt als einziges Opfer, ist aber zutiefst traumatisiert und kann seitdem ihr Haus nicht mehr verlassen. Sie leidet unter extremen Angstzuständen und Paranoia.

    Als der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen – einen Mann, den sie nicht kennt, beginnt ein Albtraum für sie. Bald weiß Emma nicht mehr zwischen Wahn & Wirklichkeit zu unterscheiden. Immer mehr zweifelt sie an ihrer eigenen Wahrnehmung.

    Ist Emma wirklich wieder in Gefahr und wird vom "Friseur" gejagt, oder ist sie aufgrund ihres Traumas in eine psychotische Episode abgerutscht? Sie fängt an alle Menschen um sich herum zu verdächtigen: ihren eigenen Ehemann, ihre Freunde, und sogar ihre Therapeuten.

    Durch zahlreiche unerwartete Wendungen und Enthüllungen, die mich immer wieder auf die falsche Fährte geführt haben, wußte ich bis zum Schluss nicht wer Opfer oder Täter ist.

    Ich kann euch das Hörbuch auf jeden Fall empfehlen. Allein schon aufgrund des Hörbuchsprechers.

  2. Cover des Buches Frostkuss (ISBN: 9783492280310)
    Jennifer Estep

    Frostkuss

    (2.708)
    Aktuelle Rezension von: Wauwuschel

    -- Reread nach über 10 Jahren --

    Gwen Frost ist das unscheinbare Gypsy-Mädchen mit einer seltsamen Gabe und keinen Freunden. Ganz neu auf der Mythos Academy muss sie sich erst einmal mit den Göttern, der Magie und den unterschiedlichen Gruppen auseinandersetzen. Als ein Mädchen ermordet wird, versucht sie schließlich als Einzige, den Fall aufzuklären.

    "Aber irgendwie würde ich Antworten auf meine Fragen finden. Schließlich war ich Gwen Frost, das Gypsymädchen, das Dinge sah. Das Mädchen, das man anheuerte, wenn man etwas verloren hatte." -Gwen

    Es ist schon mehr als 10 Jahre her, seitdem ich die Mythos-Academy-Reihe gelesen habe. Deswegen habe ich gedacht, dass es allmählich an der Zeit ist, einen Reread-Marathon zu starten, um zu schauen, ob die Bücher wirklich so gut sind, wie mein früheres (jugendliches) Ich gedacht hat und muss sagen: Ja, das sind sie auf jeden Fall. Sie waren früher schon ein voller Erfolg und sind es auch jetzt noch. Tatsächlich sind ohne Ausnahme alle Bücher von Jennifer Estep lesenswert und das schließt diese Reihe ohne Frage mit ein. Das neue wie das alte Cover sind schön und der Schreibstil liest sich wunderbar flüssig, auch wenn es auf den ersten Seiten gewöhnungsbedürftig war, nur aus einer Sichtweise zu lesen. Ich schließe Gwen ganz neu in mein Herz und habe das Buch in wenigen Stunden durchgelesen.

    Schon das Setting und die Idee des Buches sind hammermäßig. Wir befinden uns in einer Akademie, in der Schüler verschiedener Gruppen, zB. Amazonen, Walküren, Wikingern oder Spartanern, das Kämpfen lernen. Der Unterricht hat zum Teil normale Inhalte und zum anderen Teil werden die jungen Erwachsenen in ihren speziellen Kräften und Magien geschult. Dabei wurden Mythen aus aller Welt vereint, sodass wir nicht nur griechische und nordische Mythologie mit deren Göttern haben, sondern auch chinesische, indische und viele mehr. So bleibt es abwechslungsreich und es wird nie langweilig. Auch der Grundkonflikt mit den Schnittern Vs die Guten wurde gut aufgegriffen und wir haben somit einen roten Faden, der sich durch die ganze Reihe zieht. Wahrscheinlich hat mit diesem Buch meine Liebe zur Mythologie und Academy-Romanen begonnen.

    Jetzt könnte man meinen, dass dieses Buch an sich ziemlich klischeebehaftet ist, doch es bleibt in meinen Augen einzigartig und ist wie schon gesagt vor so vielen ähnlichen Romantasy-Romanen erschienen. Ja, unsere Protagonistin hat einzigartige Fähigkeiten; Ja, sie steht im Zentrum der Handlung; Ja, es entwickelt sich ganz langsam eine Liebesgeschichte (mehr dazu hoffentlich in den nächsten Bänden); Ja, Gwen ist besonders. Doch es wurde so schlau eingefädelt, dass das alles nichts ausmacht und man die Geschichte bis aufs Äußerste genießt. Es bleiben spannende und actiongeladene Szenen übrig, in denen man mitfiebert, egal ob die Protagonistin gerade ganz klischeehaft mit ihrem Schwarm beim Ball tanzt oder nicht.

    Hier bietet es sich gut an, etwas über die Personen zu sagen, die meiner Meinung nach charakterstark und vielfältig gestaltet wurden. Gwen ist ein eher ruhiges Mädchen, das irgendwie versucht in einer unbekannten Umgebung zu überleben. Sie hat Humor, ist teilweise selbstbewusst und im restlichen Abschnitt arbeitet sie an sich selbst und weiß, wann sie Hilfe von Außen braucht. Dabei ist sie sich nicht zu schade, sich retten zu lassen und gesteht sich ihre Gefühle offen ein. Die Protagonistin macht sogar den ersten Schritt und ist einfach authentisch und sympathisch mit großem Potenzial für eine Charakterentwicklung. 

    Was mir besonders gut gefallen hat war, dass sie in der ersten Hälfte des Buches sagt, keine Freunde zu haben und wirklich keine hat und somit alles im Alleingang startet. In anderen Büchern versucht die Protagonistin, wichtig zu sein, mit dem Satz: Ich habe keine Freunde. Und am Ende hat sie eigentlich eine BFF und die anderen sprechen mit ihr. Hier wird Gwen wirklich ignoriert und sie versucht den Todesfall im Alleingang zu lösen und über Seiten hinweg haben wir nur sie allein. Damit hat die Autorin uns Gwen ein Stück näher gebracht und das ist wundervoll. 

    Daphne wird erst später eingeführt und die beiden passen zusammen, aber hier werde ich mehr im zweiten Buch drauf eingehen. Auch der Love-Interest Logan kommt erst spät ins Spiel und es passiert auch nicht wirklich was. Mit den Charakteren und deren Beziehungen wird sich Zeit gelassen, sodass die Handlung langsam ins Rollen gerät. Wir haben praktisch ein paar Szenen, in denen er Gwen hilft und sie sich näher kommen, mehr nicht und diese natürliche Entwicklung ist sehr gut gelungen. Natürlich erwartet man hier in den Folgebänden mehr und es kann noch alles passieren. Auch andere Personen, wie das tote Mädchen, die Verdächtigen, Professoren und Mitschüler werden gut in die Geschichte integriert und es wurde eine gute Basis geschaffen.

    Zum Schluss gebe ich meine Meinung noch zum Inhalt dazu, denn dieser war ausschlaggebend dafür, dass ich weiter und immer weiter gelesen habe. Die Geschwindigkeit ist langsam und man kommt erst entspannt an der Akademie an, während anschließend der Mord und danach die Suche nach dem Mörder anstehen. Es gibt Pausen dazwischen, wo wir Gwen kennenlernen und Hintergründe sowie Intrigen im Dunklen herausfinden. Außerdem endet es in einem fesselnden Finale, wodurch man direkt weiterlesen möchte. Alles passt einfach so gut zusammen und greift schön ineinander, wodurch man eine einzigartige Erfahrung macht. Noch einmal hervorheben möchte ich Gwens Gabe der Psychometrie, die durch ihre Einmaligkeit überzeugt. Daraus kann sich noch viel entwickeln und wir haben den Kick, der ein Leseerlebnis erst richtig spannend macht.

    Insgesamt kann ich diese Reihe wirklich jedem ans Herz legen und selbst nach so vielen Jahren überzeugt sie ausnahmslos!

  3. Cover des Buches Ich bin die Nacht (ISBN: 9783404169238)
    Ethan Cross

    Ich bin die Nacht

    (1.236)
    Aktuelle Rezension von: Tanja_Wue

    Wer gerne Thriller liest, kommt gefühlt nicht an die Bücher von Ethan Cross vorbei. "Ich bin die Nacht " war das erste Buch das ich jetzt gelesen habe und ist auch der Einstieg in die Reihe.

    Der Schreibstil ist sehr flüssig und man kommt sehr schnell durch. Wirklich gut geschriebener Pageturner. Jedoch waren mir die Charaktere irgendwie nicht greifbar und insgesamt gab es Stellen, die ich nicht abgekaufen konnte, weil es mir zuuu konstruiert war. 

    Dennoch interessiert es mich wie es weitergeht und vielleicht wird es in Band zwei besser.

  4. Cover des Buches Irre! - Wir behandeln die Falschen (ISBN: 9783328102748)
    Manfred Lütz

    Irre! - Wir behandeln die Falschen

    (282)
    Aktuelle Rezension von: RadikaleResignation

    Er geht in alle Diagnosen rein. Von der ab Demenz bis zur Suchterkrankung. Und für Praktiker ist schnell ersichtlich, dass hier ein Mann mit fundiertem Wissen& langer Erfahrung spricht. Praxisorientiert und stets mit der nötigen Ernsthaftigkeit, ohne eine Diagnose und ihre Patienten ins Lächerliche zu ziehen. Absolute Empfehlung!

  5. Cover des Buches Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker (ISBN: 9783140226462)
    Friedrich Dürrenmatt

    Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker

    (3.857)
    Aktuelle Rezension von: sophiereads

    Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt erzählt von drei vermeintlich verrückten Physikern, die gemeinsam in einer Nervenklinik leben.

    Das Buch lässt sich super lesen, ist schön kurz und hat trotzdem total viel Inhalt. Ich mochte vor allem diesen Mix aus Humor und Ernsthaftigkeit. Es ist humorvoll geschrieben, aber gleichzeitig steckt so viel zum Nachdenken drin. Über Verantwortung, Wissenschaft und irgendwie auch die Menschheit an sich. Man liest es schnell weg, aber es bleibt trotzdem im Kopf.

    Ich hatte einfach eine gute Zeit beim Lesen.

  6. Cover des Buches Nightbitch (ISBN: 9783608986877)
    Rachel Yoder

    Nightbitch

    (79)
    Aktuelle Rezension von: Leseloeckchen

    Mehrmals habe ich nun versucht "Nightbitch" zu lesen, mich durch die Seiten gequält und bin dann doch wieder gescheitert. Dabei ist das Grundthema eigentlich hochaktuell und gesellschaftlich relevant: der unmögliche Spagat zwischen Karrierefrau und Vollblutmutter, begleitet von Schuldgefühlen, Erschöpfung und Selbstaufgabe. Doch leider konnte mich das Buch trotz dieses spannenden Ansatzes überhaupt nicht abholen. Der Schreibstil wirkte auf mich witzlos und wenig fesselnd, die einsetzende Transformation empfand ich eher als befremdlich und abstoßend. Nach mehreren frustrierenden Anläufen gebe ich mich nun geschlagen und sortiere "Nightbitch" endgültig auf meinen DNF-Stapel. Vielleicht wird es am noch richtig lustig oder entfaltet noch eine große, weltbewegende Message, aber ich habe einfach nicht mehr die Geduld, dem Buch immer wieder eine neue Chance zu geben.

  7. Cover des Buches Verhasstes Blut (ISBN: 9782496705447)
    Mark Franley

    Verhasstes Blut

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Tiny369

    Eine Krimireihe/Thriller der super Klasse.

    Spannend vom ersten bis zum letzten Moment, auch wenn die Auflösung irgendwann zu erahnen ist.

    Allerdings: es ist wirklich teilweise sehr schaurig, sich das alles vorzustellen, aber - wie ich finde - auch nicht komplett aus der Luft gegriffen.

    Die Reihe ist klasse und sehr gut geschrieben.

  8. Cover des Buches Rotkäppchens Traum (ISBN: 9783442491285)
    Max Bentow

    Rotkäppchens Traum

    (122)
    Aktuelle Rezension von: i1arie

    Ich habe mich erst schwer getan den Thriller zu lesen, weil mich der Klappentext nur Mittel angesprochen hat. Allerdings konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen und hatte es innerhalb von 3 Stunden gelesen.

    Zu Beginn wird der Leser stark im Dunkeln gelassen. Die Hauptperson Annie ist seltsam. Auch ihre Art ist manchmal etwas nervig. Dennoch ist ihre Geschichte spannend.

    Ich mag die Rückblenden in den Kapiteln ganz gerne und auch den Wechseln der Perspektiven zwischen Ben und Annie.

    Die Spannung wird die ganze Zeit aufrecht gehalten und ist sehr hoch mit Gruselfaktor.

    Das Ende ist für mich überraschend schnell und plötzlich folgt der Epilog. Die Geschichte zwischen Ben und der originalen Annie finde ich gut. Für Becca hätte ich mit ein anderes Ende erhofft. 

  9. Cover des Buches Rocky Mountain Life (ISBN: 9783906882208)
    Virginia Fox

    Rocky Mountain Life

    (73)
    Aktuelle Rezension von: DianaE

    Virginia Fox – 7, Rocky Mountain Life


    Laras Vater ist erst kurz zuvor verstorben und als die Testamentsverlesung ist, erfährt sie, dass ihr eine halbe Ranch in den Rocky Mountains gehört. Die Turnier-Reiterin fährt inkognito nach Colorado und wird herzlich auf die Ranch eingeladen, natürlich ohne dass sie ihr Geheimnis preisgibt.

    Kurzerhand kauft sie auch noch ein Pferd und hat somit einen Grund auf der Ranch zu bleiben. Tag für Tag nähern sich Hank, der jeden Tag um das Überleben der Ranch kämpft, und Lara an. Beide verlieben sich ineinander. Hanks Schwester wird schnell zu einer Freundin.

    Doch Hank hat nicht nur mit finanziellen Problemen zu kämpfen, denn Yvonne, deren Mutter die Ranch unbedingt kaufen will, hat sich in den Kopf gesetzt, dass sie ihn heiraten wird und Lara ist ihr ein Dorn im Auge.


    Ich habe bereits die vorherigen Bücher alle gelesen und die Reihe bietet einen guten Unterhaltungswert. Kurzweilig, teils humorvoll und mit Gefühl wird hier die Geschichte von Lara und Hank präsentiert, die ich beide auf Anhieb mochte. Mit dem letzten Buch hatte ich ja leichte Schwierigkeiten, aber die Story in diesem finde ich richtig schön.

    Der Erzählstil ist flüssig und modern, die Story lässt sich gut und flott weglesen.

    Natürlich treffen wir auch auf alte Bekannte, so ist Paula, Jaz, Avery oder Tyler ebenfalls wieder mit von der Partie samt ihren Männern.

    Ich mochte Lara gern, sie ist sympathisch, hat das Herz am rechten Fleck, sie scheut sich nicht vor harter Arbeit und sie packt im Ranchleben mit an. Sie kann sich für die Kleinigkeiten des Lebens begeistern und passt perfekt zu Hank.

    Hank war ein wenig mürrisch nach außen hin, aber er beschützt seine Schwester Becca schon seit ewigen Zeiten, arbeitet hart und wirkt vielleicht eine Spur distanziert. Als wir hinter seine Fassade blicken können, erleben wir ihn aufgeschlossen, geerdet und beschützend. Er ist stolz, aber nicht zu stolz um Hilfe anzunehmen.

    Natürlich spielt hier auch ein wenig Crime mit in die Liebesgeschichte, so wie in den anderen Bänden auch.

    So gibt es eine Tote, einen Mordanschlag und wir dürfen um das Glück von Hank und Lara zittern.


    Wie bereits auch in den letzten Büchern, mochte ich die Ausarbeitung der Schauplätze. Das Flair der Kleinstadt ist gut eingefangen und die Weite der Rocky Mountains lässt sich beim lesen gut erahnen.


    Mir hat die Geschichte wieder gut gefallen. Eine gute Portion Emotionen, gemischt mit Humor, etwas Crime und natürlich auch eine große Portion Knistern machten die Story zu einem kurzweiligen Leseerlebnis und ich werde auch das nächste Buch lesen oder hören.


    Das Cover ähnelt den Vorgängern und hat somit einen guten Widererkennungswert.


    Fazit: kurzweilige Lovestory mit ein wenig Crime. 4 Sterne. 

  10. Cover des Buches Wie Sie unvermeidlich glücklich werden (ISBN: 9783328101130)
    Manfred Lütz

    Wie Sie unvermeidlich glücklich werden

    (13)
    Aktuelle Rezension von: BlueSiren
    Das Buch kann durch seine eingeschränkte Sicht, die unglückliche Argumentation und den übertriebenen Hype für das Christentum nicht begeistern. Die ganze Rezension gibt es auf meinem Blog.
  11. Cover des Buches Nach mir die Flut (ISBN: 9783847906513)
    Sarah Perry

    Nach mir die Flut

    (28)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92

    An einem heißen Sommertag beschließt John Cole sein Leben hinter sich zu lassen.
    Er sperrt seinen Buchladen zu, den nie jemand besuchte, und verlässt London. Nach einer Autopanne sucht er Hilfe, verirrt sich und gelangt zu einem herrschaftlichen, aber heruntergekommenen Anwesen.
    Dessen Bewohner empfangen ihn mit offenen Armen - aber hinter der seltsamen Wohngemeinschaft steckt ein Geheimnis. Sie alle kennen seinen Namen, haben ein Zimmer für ihn vorbereitet und beteuern, schon die ganze Zeit auf ihn gewartet zu haben.


    Mein Fazit:


    mach man, die Schlange von essex war echt klasse. Ich habe diesem Buch 3/4 Zeit gelassen um mich mitzunehmen, aber ich bin vor der Tür stehen gelassen. Der Schreibstil war toll, aber die Story zu langatmig und umspannend. Manno! 

  12. Cover des Buches Die Bestimmung des Bösen (ISBN: 9783453359345)
    Julia Corbin

    Die Bestimmung des Bösen

    (143)
    Aktuelle Rezension von: kleine_leseecke

    Inhalt: 

    Die junge Mannheimer Kriminalhauptkommissarin Alexis Hall und ihr Kollege Oliver Zagorny bekommen es mit einem äußerst grausamen Doppelmord an zwei Frauen zu tun. Pervers zugerichtet und in Szene gesetzt, werden die Leichen aufgefunden. Gemeinsam mit der Kriminalbiologin Karen Hellstern begibt sich das Trio auf eine Jagd, wie sie härter nicht sein könnte. Vor allem, als Alexis merkt, dass es sehr persönlich wird. Ihre Vergangenheit sollte unbedingt geheim bleiben. 


    Mein Eindruck:

    Gleich zu Beginn werden wir in die Geschichte geschmissen. Langes Vorgeplänkel gibt es nicht und die ersten kriminalbiologischen und rechtsmedizinischen Fakten kommen unumwunden und äußerst ausführlich auf den Tisch. Gerade bei Letzterem ist mir immer wichtig, dass es faktisch korrekt dargestellt wird. Das hat die Autorin mit Bravour gemeistert. Trotzdem hätten die Passagen ruhig etwas kürzer gehalten werden können. Für weniger Interessierte dieser Thematik könnte das hier sonst schnell langatmig werden. 

    Im weiteren Verlauf versucht uns die Autorin über zahlreiche Protagonisten sowie Zeitsprünge in die Irre zu führen. Besonders die Hauptrolle der Kommissarin Alexis Hall war mir extrem unsympathisch in ihrer Art. Von Selbstbewusstsein keine Spur und ständig wird auf deren Vergangenheit herumgeritten, wie schlimm es doch wäre, wenn diese ans Licht käme. Über den gesamten Mittelteil rückt der Fall leider viel zu sehr in den Hintergrund. Erst gut 60 Seiten vor Schluss nimmt der Plot so richtig an Fahrt auf. Auf einmal: Spannung pur. Es gab sogar eine kleine Wendung, die mich überraschen konnte. Warum nicht gleich so? 

    Insgesamt gebe ich gute 3 🌟 um der Geschichte Raum zur Entwicklung zu geben. Schließlich erwarten mich noch 2 Bände, in die ich große Hoffnung lege. 


  13. Cover des Buches Die Zelle (ISBN: 9783426512760)
    Jonas Winner

    Die Zelle

    (202)
    Aktuelle Rezension von: Kathrin_Hermann

    Mit Die Zelle hatte ich nun das erste Buch des Autoren, was mich vom Klappentext her richtig ansprach, da ich es gewonnen hatte, konnte ich auch schnell in das Vergnügen kommen, es lesen zu können.

    Nachdem mir die Leseprobe schon recht gut gefallen hatte, hoffte ich natürlich, dass auch der Rest des Buches mir zusagen würde. Da ich so neugierig war, was bei rauskommen würde und da es mit ca 328 Seiten nicht zu den seitenstärksten Büchern gehört, konnte ich es am heutigen Sonntag an einem Stück durchziehen.

    So ziemlich nach dem die Leseprobe endete, begann die Stelle, wo Sam das besagte Mädchen aus dem Klappentext fand. Also dachte ich, dass es nun richtig losgehen würde. Aber leider weit gefehlt. Der erste Teil kam streckenweise sogar fast ein wenig mystisch rüber und es passierte, von Sams Gedanken mal abgesehen nicht wirklich viel.

    Im zweiten Teil kam dann zumindest mal ein wenig Leben in die Story, da es dann ein wenig thrillig in Form von auftauchenden Polizisten wurde. Aber auch hier passierte dann nicht viel mehr und als wirklich spannend empfand ich es auch leider nicht. Klar, gab es sowas wie eine gewisse Grundneugierde, schließlich wollte ich unbedingt wissen, was dahinter steckte und das war auch der Antrieb dahinter, der mich das Buch so schnell lesen ließ. Aber wirklich tiefgehende Spannung ist dann doch etwas Anderes. Die paar Szenen, die es aus der Sicht des Täters vorkamen, waren zwar interessant, allerdings gab es anschließend keine weiteren Infos dazu, was mich sehr enttäuschte, denn es blieben auch nach Beenden des Buches mehr Fragen offen, als geklärt wurden.

    Auch das Finale konnte es für mich leider nicht spannender machen. Zwar wurde der Verdacht dann zwischenzeitlich noch auf eine anderen möglichen Täter gewälzt, um eine andere Fährte zu legen, aber der Aha-Effekt wollte sich auch hier dann nicht bei mir einstellen, was sehr schade ist, denn die Story hätte soviel Potenzial dafür gehabt.

    Der eigentliche allesentscheidene Wendepunkt kam erst nach Beenden der Story, also bitte nicht vorab einen Blick auf das Ende werfen! Das war zwar der Punkt, auf den ich gewartet hatte, aber auch das konnte es nicht mehr wirklich herausreißen, denn wie schon erwähnt, blieben mehr Fragen offen, als geklärt wurden. Auch die leichten Psychothrillelemente, die zum Ende auftraten konnten es für mich nicht rausreißen. Dafür fehlte mir einfach insgesamt zu viel von Allem.

    Fazit:

    Ein Buch, auf das ich sehr gespannt war, eben weil es für mich das Erste des Autors war, aber es konnte meine zugegeben hohen Erwartungen nicht wirklich erfüllen. Aufgrund von vorangegangenen Kritiken hatte ich einen superspannenden Thriller erwartet, der sich mir allerdings nicht bot. Schade, hätte gerne etwas anderes behauptet. Trotzdem ist es natürlich nicht gänzlich schlecht und für mich durchaus noch mittelprächtig.

  14. Cover des Buches Bloody Bones (ISBN: 0515134465)
    Laurell K. Hamilton

    Bloody Bones

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    In Großbritannien und den USA weckt der Titel des fünften „Anita Blake“-Bandes, „Bloody Bones“, vermutlich ganz bestimmte Assoziationen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass deutsche Leser_innen hingegen keine Ahnung haben, welche Anspielung sich darin versteckt. Im englischsprachigen Raum ist Bloody Bones als Kinderschreck bekannt, der nahe Gewässern lebt und unartige Kinder ertränkt. Die Legende variiert natürlich. Alternativ lebt das Monster in einem Schrank unter der Treppe; in neueren Versionen treibt es in Abflussrohren sein Unwesen. Obwohl ich das Buch schon einmal auf Deutsch gelesen habe, erinnerte ich mich nicht an diese Sagengestalt. Insgesamt war meine Erinnerung an Band 5 vollkommen verschwunden, sodass ich „Bloody Bones“ gänzlich unbelastet beginnen konnte.


    Jeder andere Animator hätte den Auftrag, einen ganzen Friedhof voller 200 Jahre alten Leichen zu erwecken, um einen Streit über die Besitzverhältnisse des Landes beizulegen, ablehnen müssen. Doch Anita Blake ist nicht wie ihre Kolleg_innen. Ist das Opfer mächtig genug, könnte sie es schaffen. Sie ist neugierig; will wissen, ob sie den Auftrag meistern kann, ohne menschliches Blut zu vergießen. Sie sagt zu und kurz darauf sitzt sie, begleitet von Larry, bereits in einem Helikopter, der sie nach Branson, Missouri bringen soll. Dort angekommen, bekommt sie es allerdings nicht nur mit gierigen Anwälten und der dubiosen Familie Bouvier zu tun, sondern auch mit einer rätselhaften Mordserie. Alle Opfer sind jung und nahezu blutleer. Für Anita ist der Fall klar: der Täter ist ein Vampir. Sie ahnt nicht, dass sich in den Wäldern rund um Branson noch ein ganz anderes Wesen verbirgt. Ein Wesen, das schlimmer und gefährlicher ist als ein Nest skrupelloser Vampire…


    Vor rund zwei Jahren habe ich einen Artikel gelesen, der die Rolle der weiblichen Heldin in der Urban Fantasy aus der Gender-Perspektive heraus analysiert. Die These lautete, dass die Entscheidungen der Heldin festlegen, ob sie sich wahrhaft als Heldin mit weiblichem Gender qualifiziert oder ob sie eher als „Held mit Brüsten“ kategorisiert werden muss. Anita Blake ist ein Held mit Brüsten, das schlussfolgerte der Artikel einwandfrei und „Bloody Bones“ belegt diesen Ansatz zweifellos. Im fünften Band benimmt sich Anita äußerst maskulin, ist unfähig, Verantwortung abzugeben, Vertrauen zu schenken und zeigt extremes, teilweise aggressives Konkurrenzverhalten. Sie ging mir auf die Nerven, weil ihre Tendenzen zum obsessiven Kontrollfreak stark zu Tage treten. Sie muss alles selbst machen, kann nichts delegieren und reagiert wütend, stößt sie an Grenzen. Den armen Larry würde sie, wenn sie könnte, sogar auf die Toilette begleiten, da sie ihm nicht zutraut, sich selbst zu schützen. Selbstverständlich verfügt Larry weder über ihr Wissen, noch über ihre Erfahrung, aber sie ist nicht seine Mutter und hat kein Recht, ihn wie ein Kind zu behandeln und ihm Vorschriften zu machen, so sehr sie sich auch um seine Sicherheit sorgen mag. Er ist ein erwachsener Mann, verflixt noch mal. Durch ihr Verhalten stellt sie seine Kompetenz, seine Fähigkeiten und seine Autorität in Frage, was insofern paradox ist, dass sie selbst es nicht erträgt, wird mit ihr ebenso umgesprungen. In Branson, Missouri ist Anita kaum mehr als eine Zivilistin. Sie möchte der Polizei bei den Ermittlungen in der Mordserie helfen, hat jedoch keinerlei Handhabe, als ihr Ablehnung entgegenschlägt. Außerhalb von St. Louis besitzt sie keinen offiziellen Status, was sie verständlicherweise als frustrierend empfindet. Auf diese Weise unterstreicht Laurell K. Hamilton elegant die Notwendigkeit eines potentiellen Gesetzes, das Vampirhenkern die Befugnisse der Bundespolizei verleihen würde. Noch wird dieses Gesetz allerdings lediglich diskutiert, weshalb Anita in „Bloody Bones“ ordentlich tricksen muss, um in die Ermittlung involviert zu werden. Ich fand den Fall verworren und unübersichtlich, da wieder einmal mehrere Antagonisten vorgestellt werden und ich nur mit Mühe auseinanderhalten konnte, wer sich jetzt welcher Missetaten schuldig machte. Das unausweichliche Vampirchaos überstrahlt sowohl die Ausgangssituation der Erweckung eines ganzen Friedhofs, als auch die Etablierung einer neuen Spezies, die dadurch beiläufig und enttäuschend unspektakulär daherkam. Es wirkte, als hätte Hamilton während des Schreibprozesses den Fokus der Geschichte verschoben, damit die Vampire und somit auch Anitas Verbindung zu Jean-Claude erneut im Mittelpunkt stehen, was meiner Ansicht nach unnötig war. Ich sehe zwar ein, dass die Veränderung der Beziehung zwischen Anita und Jean-Claude für die übergreifende Handlung bedeutsam ist, doch meiner Meinung nach hätte sie dieses Element nicht zwangsläufig in „Bloody Bones“ hineinquetschen müssen. Es hätte Zeit gehabt. Ich hätte eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Erweckungsszenario und der damit einhergehenden Eingliederung besagter neuer Spezies definitiv bevorzugt.


    Ich hatte leider nur mäßig Spaß an der Lektüre des fünften „Anita Blake“ – Bandes „Bloody Bones“. Einerseits fand ich das unglücklich wirre Handlungskonstrukt langatmig und gestreckt, andererseits manifestieren sich Anitas negative Eigenschaften so dominant, dass sich die Distanz zwischen uns, die sich bereits im letzten Band „The Lunatic Cafe“ aufzubauen begann, weiter vertiefte. Ich gebe es ungern zu, aber Anita ist in „Bloody Bones“ keine Sympathieträgerin – sie ist eine nervige, kontrollsüchtige, waffenschwingende Irre. Zum Glück weiß ich, dass diese Facetten lediglich einen Aspekt ihrer Persönlichkeit darstellen und bessere Zeiten nahen. Diese werden mich daran erinnern, warum ich sie trotz oder gerade aufgrund ihrer Fehler gernhabe, weshalb ich nicht einmal ansatzweise darüber nachdenke, die Reihe abzubrechen. Einfach durchhalten und diesen durchschnittlich überzeugenden Band erneut vergessen.

  15. Cover des Buches Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Extrem (ISBN: B00I1C27MI)
    Brett McBean

    Buk und Jimmy ziehen nach Westen - Extrem

    (32)
    Aktuelle Rezension von: Lumiel_H_Nox

    Rezension zu Buk und Jimmy ziehen nach Westen von Brett McBean

    Allgemeine Information:

    Verlag: Festa

    Erscheinungsdatum: 21 Februar 2014

    Buchlänge: 160 Seiten

    Softcover

    Genre: Extrem 

    Brutalität/Gewalt: 5/5

    Anspruch: 3/4

    Sex/Obszönität: 4/5

    Klappentext:

    Der Filmfreak Buk Thompson ist auf blutiger Fahrt durch den amerikanischen Südwesten. Er mordet sich seinen Weg bis nach Hollywood, zur Heimat der Stars, die er seit seiner grausamen Kindheit für seine einzigen Freunde hält.
    Buk hat ungeheueren Spaß in diesem Film seines Lebens. Als ihm das Schicksal den unschuldigen Jimmy vor die Füße wirft, beschließt der Psychopath, sich um den Jungen zu kümmern und ihm das »Spiel des Tötens« beizubringen. Im Drehbuch stehen die schlimmsten Szenen – doch Jimmys Rolle ist mehr als die eines Nebendarstellers ... 


    Da ich zur Zeit dabei bin, mir die komplette Festa Extrem Reihe anzuschaffen, gehörte natürlich dieses Buch ebenfalls dazu. In gewisser Weise spricht die Optik gerade durch seinen durchgedrehten Comicstyle an. Einige Rückmeldungen gaben mir auch bekannt, dass sie gerade wegen des Covers, sich dieses Werk angeschafft haben. Ich für meinen Fall muss sagen, dass es mich optisch überhaupt nicht anspricht und die kitschige Blut Darstellung ebenfalls dazu beigetragen hat, dass es nicht unbedingt mein Lieblingscover wird.

    Jedoch muss man gestehen, dass es das erste Buch der Reihe ist, dass bildliche Comic Darstellungen auch innerhalb des Buches zur Verfügung stellt. Demnach hat man sich sehr wohl bewusst Gedanken gemacht und sich Mühe gegeben. Auch die bildliche Skizzierung spiegelt die Szenarien innerhalb der Geschichte wieder. Demnach ist die komplette Gestaltung nicht wahllos gewählt, sondern bewusst ausgearbeitet worden. Diese Überlegung und der eigentliche Gedanke gefallen mir demnach sehr gut. 

    Das Buch lebt inhaltlich von seiner Außergewöhnlichkeit. Erstmals muss man erwähnen das uns die beiden gestellten Protagonisten total durchgedreht sind. Der eine mehr als der Andere. Geleitet durch den eigentlichen Führer der letztendlich den Rest animiert und eiskalt werden lässt. Die Entwicklung der einzelnen Personen zu beobachten war äußerst interessant. Wir können nachvollziehen, wie sehr einzelne Persönlichkeiten sich teilweise beeinflussen lassen und sich im Verlauf massiv verändern. Was ist alles möglich und wie einfach geht es, die komplette Psyche zu manipulieren, um das zu erreichen was man vor hat? 

    Diese Entwicklung trägt in meinen Augen den Schwerpunkt des Story Verlaufes. Doch auch die Karriere soll hierbei nicht zu kurz kommen. Denn ganz besonders ist dieses Werk für Leute geschaffen, die auf Filme spezialisiert sind, oder diese Thematik lieben. Auch wer mit massiver Brutalität keine Probleme hat, kommt hierbei nicht zu kurz. Da ich selbst nicht so auf Filme gepolt bin, habe ich einiger Insider nicht verstehen und nachvollziehen können, die teilweise den Dialogen das gewisse Etwas geben sollten.

    Sehr schade, demnach ist das Dialogverfahren auf eine gewisse Gruppe an Menschen ausgestellt, die dieses Buch demnach mit dem Hintergrund Wissen sicherlich sehr feiern werden.

    Geprägt wird der Verlauf ebenfalls durch die wie bereits erwähnt starken Charaktere. Wir bekommen einiges an Vergangenheit sowieso auch Gegenwart geboten. Somit erklärt sich uns ebenfalls schnell die Entwicklung der gegebenen Namen der Protagonisten, die nicht einfach nur wahllos gewählt worden. Sehr schön wenn alle Gedanken offenbart werden und wir den Autoren voll und ganz nachvollziehen können indem was er uns bieten möchte.

    Jedoch wirkte die Geschichte teils auch etwas verwirrend für mich, denn man stellt sich die Frage befinden wir uns durchgehend in einem laufenden Film, oder ist es die wirkliche Gegenwart? Da wir aber immer wieder die Sequenzen geboten bekommen oder uns der momentane Kamerawinkel und die Sichtweise erklärt wird, bin ich letztendlich mit dem Gedanken aus dem Buch gegangen, dass es sich um eine durchgehende Filmdarstellung handelt. Die Idee finde ich sehr interessant und ist einfach mal etwas ganz anderes.

    Ob es jedoch gegen Ende eine dicke männliche Freundschaft wird oder sich daraus eine leichte schwule Anbindung entwickelt bleibt einem wohl selbst überlassen.

    Jedoch fehlten mir im Spannungsbogen einige Highlights und Abwechslung. Der Inhalt ist eher wage und konnte mir nicht ganz das bieten was ich mir gewünscht hatte. Jedoch fehlt mir wie bereits erwähnt auch einiges an Wissen um Inside verstehen zu können. 

    Die Kapitellängen sind ebenfalls meiner Meinung nach etwas zu lang und ermöglichen kaum das entspannte, schnelle lesen für zwischendurch.

    Fazit: Ein außergewöhnliches Werk das stärker durch seine menschliche Zwischenbasis geprägt ist als wie zuvor gedacht. Es lebt durch seinen gewissen Touch an Verrücktheit und dem Zustand das wir uns dauerhaft in einem laufenden Film befinden. Für alle Filmfans da draußen ein absolutes Muss, ansonsten könnte es sein das man wie in meinem Fall, einige Inside nicht nachvollziehen kann was für den Inhalt sehr schade ist. Ein solides mittelmäßiges Werk, dass mich nicht ganz zu 100% überzeugen konnte. Gewisse Spannungsbögen fehlen mir und auf Dauer wirkt es etwas zu eintönig. 3/5 Sterne.



  16. Cover des Buches Effys Träume und Hühnerschenkel (ISBN: 9783960870159)
    Monika Detering

    Effys Träume und Hühnerschenkel

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Annette126
    🥀🥀🥀🥀🥀⚘⚘⚘⚘⚘🌼🌼🌼🌼🌼🌼🌼

    Effi ist eine standhaft Frau, die mitten im 
    Leben steht - aber sie hat dabei einen ganz 
    besonderen Traum vom guten Vertreter Adalbert.
    Sie mag ihn wirklich sehr - aber manchmal 
    hat Er auch sehr viel zu tun.....🐶🐶🐶

    Werden die beiden sich eines Tages näher
    kommen???🤔🤔🤔

    🐞 Ich habe mir diesen booksnack die Tage
    durchgelesen - und finde ihn dabei auch sehr
    berührend.🐞

    Habe dabei auch sehr gemerkt, wie wunderbar Effi sich mit jemandem verstanden hat - die Liebe und Wärme kam dabei auch voll beim Lesen rüber. ❤❤❤

    Ich kann diesen sehr süssen booksnack daher wirklich herzlichst weiterempfehlen und gebe ihm auch sehr gerne die 5 Sterne dafür Plus ein nettes Lob dazu an die sehr nette Autorin.🌷🌷🌷🌷🌷

    🌺 lichst empfehlen kann ich ihn daher JEDEM von Euch 🌺🌺🌺


  17. Cover des Buches Liebessehnsucht - 5 booksnacks in einem Band (Liebe, Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe) (ISBN: 9783960871224)
    Monika Detering

    Liebessehnsucht - 5 booksnacks in einem Band (Liebe, Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

    (11)
    Aktuelle Rezension von: claudi-1963
    In dieser Sammlung finden wir 5 Kurzgeschichten über die Liebe, wie z. B.: "Carls Tango" Eine anrührende, schöne aber auch traurige Geschichte erleben wir hier. Carl trifft in der Tanzschule beim Tango lernen auf die reizende Alice und verliebt sich in sie. Doch als er erfährt das sie demnächst heiraten wird, bricht eine Welt für ihn zusammen.
    "Zehn und noch kein Busen" Eine Geschichte über die erste kindliche Liebe, Eifersucht auf die Schwester und das man mit Enttäuschungen leben muss. Sicher kennen das einige Leser, wenn man auf das Aussehen der Geschwister eifersüchtig ist, weil man sich selbst nicht schön findet. "Emmi Thulin" Diese war für mich erst eine verwirrende, unschlüssige Geschichte, doch offenbarte sie am Ende die bewegende und traurige Wahrheit. Dies ist eine Story einer Liebe, dem Verlust und dem Trauern und hoffen nach ihrer größten Liebe.
    "Effys Träume und Hühnerschenkel" Eine Geschichte, die so hoffnungsvoll und voll Liebe begann, endet so schrecklich, grausam das einem Effy richtig leid tut. Es geht um die Liebe zwischen einem verheirateten Mann und einer Kollegin, die tragisch endet. Nach dem Motto "Das Leben ist kein Zuckerschlecken."
    "Bäntheim hatte genug" Nach der traurigen Geschichte davor, bekommen wir hier noch einen humorvollen, teils sogar egoistisch anmutenden Abschluss. Ein Ehemann, der seine Frau betrügt, bekommt es mit seinem Rivalen zu tun, als er verfrüht nach Hause kommt.

    Meine Meinung:
    Monika Detering bringt uns mit dieser Sammlung wieder mal die Liebe auf ihren verschiedenen Arten nahe. Den die Liebe gibt uns Menschen Kraft und Hoffnung für jeden Tag. In dieser Geschichten geht es um humorvolle, traurige und tragische Geschichten, die im Alltag auch so passieren könnten. Die Liebe erträgt alles, sie verzeiht alles, sie ist freundlich, sie ist nicht nachtragend und sie hört niemals auf. Doch leider kann auch Liebe mal erblassen, so wie in manchen Geschichten und trotzdem können wir was aus diesen lernen. Eine zeitlose und gute Anthologie über die verschiedensten Facetten der Liebe und des Lebens, die mich gut unterhalten hat. Von mir bekommt diese Sammlung 4 von 5 Sterne.
  18. Cover des Buches Prey – Deine Tage sind gezählt (ISBN: 9783423216418)
    James Carol

    Prey – Deine Tage sind gezählt

    (71)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Prey. Deine Tage sind gezählt von James Carol
    dtV Verlag Thriller S:362

    Worum es geht:
    Jefferson Winter hat einen Fall abgeschlossen und ist eigentlich auf dem Weg zum Nächsten. In einem Restaurant fällt ihm eine Frau auf. Diese verübt vor seinen Augen einen Mord und legt ihm eine sechs Jahre alte Zeitung auf den Tisch. Das Spiel beginnt.

    Meinung:
    Da ich bereits BROKEN DOLLS gelesen hatte waren meine Erwartungen dementsprechend hoch. Vielleicht zu hoch. Das Buch ist gut aber nicht brilliant. Winter ist dennoch eine coole Sau und das letzte Drittel hatte es schon insich. Es machte Spaß zu lesen und Fragen aufzustellen bzw. das WARUM zu klären. Die Story ist eine Mischung aus Unglaube, Liebe und Unmöglichem. Man wird in eine Welt der Monster hineingeführt und lernt einiges über Väter. An und für sich eine runde Sache.

  19. Cover des Buches Donaumelodien - Totentaufe (ISBN: 9783839200216)
    Bastian Zach

    Donaumelodien - Totentaufe

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Sikal

    Wien, 1876: Geisterfotograf Hieronymus Holstein und sein Freund der „bucklige Franz“ geraten wieder mitten in polizeiliche Ermittlungen. Doch dieses Mal sollen die beiden die Wiener Polizei unterstützen und in den untersten sozialen Milieus ermitteln zu denen die beiden leichten Zugänge haben und so einiges erfahren. Doch kann die Mordserie an Ärzten mit ihrer Hilfe rasch aufgeklärt werden? Die Zeit drängt, denn man findet laufend grausam zugerichtete Leichen. Als die beiden selbst in Gefahr geraten, weiß man, dass die verfolgte Spur die richtige sein muss.

     

    Der Autor Bastian Zach entführt uns in das Wien des Kaiserreichs. Die Spuren führen zum „Gugelhupf“, der Wiener Irrenanstalt und zeigen so nach und nach die Motive des Mörders auf. Doch der Autor zeigt auch das andere Wien, fernab von Kaiserreich und Ballgetümmel – den Wiener Untergrund, die Kanalisation Wiens: dort wo die Ärmsten der Armen leben und andere Gesetze herrschen.

     

    Hieronymus ist ein sympathischer Schlawiner, der durch so manche Notlüge zum Ziel kommt. Dieses Mal kommt noch hinzu, dass er verstärkt auch nach seiner Liebe sucht, deren Schicksal ihn beschäftigt. Außerdem suchen Hieronymus und Franz nach Leo, dem Ehemann ihrer Vermieterin Anezka, der diese ohne Geld dafür mit einigen Kindern zurückgelassen hat.

     

    Eine spannende Fortsetzung der Krimireihe rund um die beiden Halunken. Gerne warte ich auf den nächsten Band, wenn es wieder heißt „G’schamster Diener“. 4 Sterne

  20. Cover des Buches Blake (ISBN: B07LGBYZLT)
    Jack Heath

    Blake

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Elenas-ZeilenZauber
    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘
    Timothy Blakes Geheimnis, werde ich euch nicht verraten. Das müsst ihr schon selber herausfinden, wenn ihr euch traut. Denn ich warne euch, dieses Buch ist nichts für Zartbesaitete. Stellenweise ist es verdammt eklig. Vor allem, wenn es um Blakes Vergangenheit, die man nach und nach erfährt, geht.
    Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben und so hörte ich immer Blakes Gedanken, seine Überlegungen und erlebte alles hautnah mit. Dementsprechend wurde ich von den gleichen Dingen überrascht wie Blake. Aber zwei oder drei Mal war ich ihm eine Nasenlänge voraus und ich weiß nicht, ob es meiner Krimi-Thriller-Paranoia oder doch der in diesem Moment einfachen Struktur der Geschichte geschuldet ist.
    Überhaupt ist dieses Buch eine Ansammlung an Unterschieden.
    Bleiben wir bei der Spannung. Mal ist es total spannend und mal verliert sich der Autor in langatmigen Beschreibungen. Ja, im Ganzen gesehen, wurde die Spannung wellenförmig gesteigert. Doch sie flachte auch zwischendrin immer mal wieder bei den beschreibenden Passagen ab.
    Der Schreibstil Heaths ist auch äußerst unterschiedlich. Auch ohne Action schreibt er knackig-kurz und die Handlung nimmt Fahrt auf. Doch dann wird in einer Szene wieder in epischer Länge über die Gegebenheiten gefaselt, wo eigentlich Fahrt aufgenommen werden sollte. Also eine recht unausgewogene Schreibe.
    Der Sprecher Martin Bross liest im Großen und Ganzen prima. Nur wenn er versucht mit unterschiedlichen Stimmen Figuren zum Leben zu erwecken, ist er nicht wirklich erfolgreich. Da bedarf es noch einiger Übung. Liest er einfach das Buch, nimmt er den Leser prima mit und kann Gefühle und Stimmungen transportieren.
    Das klingt jetzt alles recht negativ, doch ich wurde gut unterhalten und vor allem der Ansatz der Story und Blakes Geheimnis ist mal was völlig anderes. Ich vergebe gern knappe 4 Profiler-Sterne und bin froh, dass ich mein Essen das komplette Hörbuch bei mir behalten habe.

    ‘*‘ Klappentext ‘*‘
    Amerika, Gegenwart. Timothy Blake ist ein genialer Profiler und steht als inoffizieller FBI-Mitarbeiter auf keiner Gehaltsliste. Er hat nämlich ein geheimes Laster und wird nicht mit Geld entlohnt, sondern mit etwas, das seine dunklen Triebe befriedigt. Als Blake mit seiner neuen Partnerin Special Agent Reese Thistle eine heikle Geldübergabe einfädelt, geht die Sache schief: In einem gestohlenen Wagen finden sie eine Schaufensterpuppe mit einer menschlichen Niere darin. Blake, der sein finsteres Geheimnis sorgsam hüten muss, gerät unter Verdacht …
  21. Cover des Buches Buffy, the Vampire Slayer- Chroniken #2: Durchgeknallt! (2009, Panini) (ISBN: B0136HXXFW)
    Joss Whedon und andere

    Buffy, the Vampire Slayer- Chroniken #2: Durchgeknallt! (2009, Panini)

    (1)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus
    Nachdem sich die Wege von Buffy und Pike in Las Vegas getrennt haben, kehrt Buffy nach Los Angeles zu ihren Eltern zurück. Doch dort erwartet sie eine böse Überraschung, denn ihre kleine Schwester Dawn hat ihr Tagebuch gefunden und ihren Eltern präsentiert. Diese sind nun verzweifelt und wissen nicht, was mit ihrer Tochter los ist. Sie nehmen ihr das Versprechen ab sich wieder zu dem jungen Mädchen zu ändern, das sie einst so geliebt haben. Doch Buffy kann nicht mehr aus ihrer Haut und rettet weiterhin Menschen, die von Vampiren oder Dämonen angegriffen werden. Ganz zum Leidwesen ihrer Eltern und Dawn. Denn für alle steht bald fest, dass Buffy nichts anderes ist als durchgeknallt. Und so kommt es, wie es kommen muss. Die junge Jägerin wird in einer Irrenanstalt eingewiesen. Buffy versucht sich dort möglichst unauffällig zu verhalten. Doch bald wird ihr klar, dass dort nichts mehr mit rechten Dingen zugeht. Es wird Zeit zu handeln, auch auf die Gefahr hin, dass sie sich nicht so verhält, wie die Ärzte in der Anstalt es gern hätten...

    Im zweiten Band der Buffy Chroniken füttert Joss Whedon uns wieder mit wertvollen Informationen rund um die Vorgeschichte der Jägerin. So erfahren wir, wie ihre Eltern mit der Tatsache umgehen, dass ihre Tochter im vorherigen Band abgehauen ist. Auch sehen wir, dass ihre Eltern keinerlei Verständnis für ihr Leben haben, sondern eher denken, dass sie durchgeknallt ist und sie somit in eine Psychatrie einweisen lassen. Was nicht nur für Buffy schlimm wird, sondern auch für Dawn die ihre Schwester vermisst und unter den Hänseleien in der Schule zu leiden hat. Auch hier taucht Angel als ihr Schatten wieder auf, bekommt diesmal jedoch nur eine Randposition. Auch Rupert Giles muss sich wieder beweisen. Er muss erneut zeigen, dass er würdig ist ein Wächter zu werden. Außerdem gibt es zu Beginn des Comics einen Sequel der zeigt, dass Dawn sehr wohl weiß was Dämonen sind. Ihr Teddy ist ein verfluchtes Objekt, doch anstatt der Jägerin und ihrer Familie Schaden zuzufügen, so wie es für den kleinen dämonischen Teddy gedacht war, verwandelt sich der Teddy immer dann in einen Monsterbären, wenn Dawn Wünsche hat oder sie in Gefahr ist. Zum Ende des Comics treffen wir zum ersten Mal auf Spike und seine irre Freundin Drusilla, welche es sich 1900 auf einer der Weltausstellungen gemütlich machen, um dort ihren Opfern das Blut auszusaugen. Dabei treffen sie nicht nur auf Feinde aus der Vergangenheit, sondern auch auf einen verrückten Professor, den sie fortan mit sich nehmen.

    Empfehlen kann ich diesen Band allen, die Buffy als Serie geliebt haben und noch mehr Informationen zu der Jägerin erhalten wollen. Auch für Neueinsteiger in die Serie ist der Comic absolut gut geeignet, da er weder spoilert, noch zu viel zu der Serie verrät. Fakt ist, dass der Comic Appetit auf mehr macht. Die Zeichnungen sind gewohnt locker gehalten und zu Beginn und zum Ende des Comics sind detaillierte Kunstzeichnungen zu sehen. Der Schreibstil ist gewohnt locker und witzig. Wirklich empfehlenswert.
  22. Cover des Buches Chatroulette (ISBN: 9783960870036)
    Thomas Kowa

    Chatroulette

    (23)
    Aktuelle Rezension von: parden

    RUSSISCH ROULETTE...

    In einem Videochat im Internet wird Stefan Pallas Zeuge einer Entführung. Er versucht zu helfen, doch plötzlich muss er feststellen, dass vielleicht er das Opfer ist. 

    Stefan Pallas gerät unversehens in eine ausweglose Situation. Er wird von einem Video-Chat-Partner zu einem Spiel erpresst, das lebensgefährlich ist. Entweder für Stefan selbst oder aber für die gefesselte Frau auf dem Bett des Chat-Partners. Klickt sich Stefan weg, stirbt die Frau in jedem Fall...

    Die Idee zu der Handlung fand ich außergewöhnlich, das Ende in der Tat sehr überraschend. Allerdings hätten der Erzählung einige Seiten mehr doch wohl gut getan. Die bedrohliche Atmosphäre konnte sich in der Kürze des Textes nicht wirklich entfalten, so dass ich zwar wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht, den Thrill des Geschehens jedoch nicht verspüren konnte...

    Manche Booksnacks würde ich lieber als komplexeres Buch lesen... Der hier gehört definitiv dazu.


    © Parden

  23. Cover des Buches Ich vermisse dich nicht: Ein irrer Krimi (ISBN: 9783944571201)
    Elisabeth Bacher

    Ich vermisse dich nicht: Ein irrer Krimi

    (5)
    Aktuelle Rezension von: fredhel
    In der Hamburger Hansaklinik wird Amelie wegen ihrer völligen Amnesie behandelt. Sie hat ein freundliches Wesen und ist  deswegen allseits beliebt. Die Therapiesitzungen zeigen erste Erfolge, als bei Amelie im Schlaf erste Erinnerungsfetzen an die Oberfläche kommen.  Da beginnt auf der Station eine merkwürdige Mordserie. Allmählich werden Zusammenhänge mit einem weit zurückliegenden Verbrechen klar und der Schluss verknüpft alle losen Enden logisch zusammen. Von der Idee her ist der Krimi gar nicht mal so schlecht, aber die etwas zu weitschweifigen Erklärungen zur Therapie oder der Geschichte der Klinik finde ich doch etwas ermüdend. Sprachlich konnte die Autorin mich nicht überzeugen: Spannungspotential ist durchaus vorhanden, aber leider ist es nicht eingefangen worden. Dieser Krimi ist absolut kein Pageturner, aber aufgrund des günstigen Preise eine passable Lektüre.
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