Bücher mit dem Tag "irrlicht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "irrlicht" gekennzeichnet haben.

25 Bücher

  1. Cover des Buches Spiegelsplitter (ISBN: 9783551300447)
    Ava Reed

    Spiegelsplitter

     (374)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Spiegelsplitter“ ist der erste Band der „Spiegel-Saga“ von Ava Reed. 

    Es geht um die 17-jährige Caitlin, die bei ihrer Pflegemutter Erin lebt. Je näher ihr 18. Geburtstag rückt, desto mehr seltsame Dinge geschehen um sie herum. Welches Erbe ihr mit auf die Welt gegeben wurde, wird gemeinsam mit Erin, Aidan und Finn erfahren.   


    Caitlin ist eine sehr besondere Person. Zu viel kann ich darüber nicht sagen, da ich niemanden spoilern möchte. Ich kann mir gut vorstellen, wie überfordert sie mit dem sein muss, was sie alles erfahren hat. 


    Finn hat am Anfang eher unsympathisch auf mich gewirkt, aber wenn man ihn besser kennenlernt, dann merkt man, dass auch er ein gutes Herz hat. Seine Fähigkeit mag ich besonders gerne. 


    Erin und Aidan wirken sehr geheimnisvoll, sind aber zwei ganz liebe Menschen, die sich gut um Caitlin kümmern. 


    Die Idee dieser Geschichte gefällt mir sehr gut. Einige Stellen waren durchaus spannend, jedoch hatte ich während dem Lesen das Gefühl, dass das Buch doch eher jüngere Personen besser anspricht. Das heißt nicht, dass mir das Buch nicht gefallen hat! Besonders das Ende war nochmal sehr spannend und ich möchte auch den zweiten Band lesen, jedoch finde ich persönlich, dass es besser zu jüngeren Personen passt.

  2. Cover des Buches Herz aus Schatten (ISBN: 9783551316929)
    Laura Kneidl

    Herz aus Schatten

     (192)
    Aktuelle Rezension von: qhanqibe2

    Ein gut gelungener Fantasy-Roman über Kayla, die in einer Welt lebt, in der grausame Monster durch die Wälder streifen. Nur Bändiger wie sie, die die Wesen unter ihre Kontrolle bringen können, können die Bevölkerung davor beschützen. Doch als Kayla ihr erstes Monster, einen Schattenwolf, bändigt, stellt sich heraus, dass dieser sich in einen Menschen verwandeln kann und eigentlich nichts in ihrer Welt so ist wie es scheint. Das Setting ist wirklich sehr gut und interessant aufgebaut und auch der Plot hält einige Wendungen bereit, die man so nicht voraus sieht. Zwar trieft das Buch nicht vor epischen Kämpfen und Spannung, aber es überzeugt auf seine eigene Art mit dem tollen Worldbuilding und der Story. Die Charaktere sind dabei relativ sympathisch und der Schreibstil, der aus Kaylas Sicht erzählt, liest sich sehr flüssig und man taucht mit Leichtigkeit in die Geschichte ein.  Insgesamt eine sehr unterhaltsame, wenn auch etwas ruhigere Geschichte, die sich durchaus lohnt.

  3. Cover des Buches Die unendliche Geschichte (ISBN: 9783522202503)
    Michael Ende

    Die unendliche Geschichte

     (6.894)
    Aktuelle Rezension von: kias_bookpages

    Ich glaub bei diesem Buch sollte man sich dezent an der Leseempfehlung halten. Aus Erwachsenen Augen war das Buch wirklich voller Fantasie & teilweise sehr kindisch. 

    Aber der Protagonist ist 10 Jahre alt und reist in ein Land in den Feen & Elfen noch die unkreativsten Lebewesen sind, daher ist diese kindliche Erzählweise nur verständlich. 

    Mit dem Schreibstil konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden und auch wenn der Inhalt für Kinder gedacht ist fand ich diesen auf ein sehr hohes Niveau. 

    Aber jetzt zu den wichtigen Dingen: 

    Ich hab gelacht & mit Atreju und Bastian mit gefiebert. Die Geschichte konnte mich begeistern und der Autor hat mich teilweise sogar überrascht. Dazu waren die Moralischen Aspekte einfach sehr stark und brachten mich manchmal zum grübeln. Nur manchmal zog sich die Handlung etwas und verstrickte sich in Beschreibungen. 

    Auch das Ende, explizit die Szene mit seinem Vater, fand ich etwas unrealistisch. So wie er vorher beschrieben wurde und wie er jedes einzelne von Bastians Worten glaubte ... das war etwas too much. 

    Aber kurz um: Eine schöne Geschichte für Kinder & Jugendliche im Alter von 10 - 14 !

  4. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453504073)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

     (1.909)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Ich habe dieses Buch als Teenager gelesen und bis heute kann ich sagen, dass es mit eines der besten Bücher ist.

    Die Spannung nimmt kein Ende und ich muss sagen das ich an so manchen Stellen Gänsehaut bekommen habe.

    Die Katze, was mit der Familie geschieht, der Friedhof einfach alles hinterlässt einen Schauer und zieht einen in seinen Bann.

    Ich habe damals auch den Film gesehen und kann sagen das beides gleich gut ist. Nicht wie bei vielen Dingen, Buch Klasse, Film schlecht..

    Absolut garnicht.

    Klare empfehlung meinerseits.



  5. Cover des Buches Irrlichtfeuer (ISBN: 9783426519431)
    Julia Lange

    Irrlichtfeuer

     (38)
    Aktuelle Rezension von: mowala

    Ich hatte zuvor bereits die Kindle-Kurzgeschichte  Irrlichtkinder gelesen.
    Das hat mir etwas den Einstieg erleichtert, da ich wusste wie die Irrlichtkinder um Sora und Kass erst dazu geworden sind und was für Veränderungen sie durchgemacht haben.
    Die Idee des Irrlichtfeuers und seine Bedeutung als Brennstoff sowie seine Wirkung auf die Menschen ist spannend und interessant.
    Allerdings waren die verschiedenen Zwistigkeiten und kleineren und größeren Auseinandersetzungen der unterschiedlichen Parteien, wie Adel, Stadtteilbanden, Gerechtigkeitsliga, Wachen und Schatten innerhalb der Wachen manchmal etwas verwirrend.
    Auch die Taten und Ziele der Hauptpersonen waren für mich nicht immer nachvollziehbar.
    Zeitweise hatte ich den Faden verloren, und das Lesen unterbrochen, was dem Fluss wahrscheinlich auch nicht so gut getan hat.
    Für keine der Figuren konnte ich so recht Sympathie entwickeln, dafür waren sie mir insgesamt nicht greifbar genug.
    Vielleicht war ich auch einfach etwas enttäuscht, weil mir der zweite Roman der Autorin so richtig gut gefallen hatte (Blutgesang) und ich in dieses vergleichsweise schwer rein kam.

  6. Cover des Buches Mederia - Kampf um Tetra (ISBN: 9783744820561)
    Sabine Schulter

    Mederia - Kampf um Tetra

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Solvejg
    Inhalt
    Lana und ihr Begleiter haben es durch das Himmelsgebirge geschafft und haben Tetra erreicht. Doch hier wird ihnen erst bewusst, wie weit fortgeschritten der Krieg bereits ist und Lana muss so schnell wie möglich ihre Kräfte entwickeln können. Sie soll zur Götterbotin werden und so den Krieg zu ihren Gunsten wenden. Doch kann Lana diese Aufgabe erfüllen? Eine langer Weg steht ihr bevor.

    Rezension
    "Mederia: Kampf um Tetra" konnte mich aus verschiedensten Gründen überzeugen. Zum einen wäre da der wunderbare Schreibstil der Autorin. Er ist wie immer locker, flüssig, bildhaft und lieb. Letzteres natürlich im positiven Sinne. Bei Sabine Schulter kann man eine wunderschöne Geschichte erwarten, muss keine Angst vor zu derber Sprache oder all zu blutigen Szenen. Sie schreibt in einer fantasievollen Art, die einen einfach mitreißt. Gerade dies lässt einen schnell in die Geschichte finden und Teil davon werden. Ich finde, ihren Schreibstil erkennt man stets wieder. 

    Die Charaktere sind alle liebevoll ausgearbeitet und gerade die Chemie zwischen den Hauptcharakteren ist stimmig. Wie kann man Grey und Lana nicht mögen? So oft haben sie mich zum Lachen gebracht oder in den Wahnsinn getrieben mit ihrem Verhalten à la "Wir sind nur Freunde". Ja, Ja Lana und Grey, ihr hört richtig! Ich bin da ganz auf der Seite eurer Freunde! Mehr verrate ich aber nicht. 

    Die Entwicklung Lanas, welche bereits im ersten Teil begonnen hat wird auch hier fortgeführt und ist stimmig und wirklich wunderbar umgesetzt. Lanas Zwiespältigkeit zwischen dem Drang zu helfen, der Verantwortung als Götterbotin und dem Wunsch nach Ruhe ist bestens in die Geschichte verwoben und lassen Lana im Laufe der knapp 482 Seiten eine sichtbare Entwicklung durchmachen. Es ist nicht nur eine körperlicher, sondern auch emotionale Entwicklung welche großen Einfluss auf die Handlung und die Charaktere hat. Sie ist stark, mutig, verletzlich, humorvoll und zusammengefasst einfach menschlich. Vor einer Weile schrieb ich einen Beitrag über Jeanne d'Arc und wie sie Vorbild für weibliche Protagonisten sein kann - und genau durch Lana kam ich auf die Idee. Sie ist die Anführerin eines Krieges, möchte helfen wo sie nur kann und ist bereit sich zu dafür zu opfern. Sie ist die Jeanne d'Arc Mederias. 

    Womit wir bei den Nebencharakteren wären. Auch im zweiten Band kommen neue Charaktere dazu. Manche hat man auf Anhieb gern, bei manchen dauert es etwas. Doch sie alle sind individuell und haben ihre ganz eigene Art und Rolle. Ich mag es, dass auch sie alle detailliert ausgearbeitet sind und nicht neben Lana und Grey verblassen. Zu so einigen könnte ich mir ein Spin-Off gut vorstellen. 

    "Hoffnung ist solch ein starkes Gut"
    - Mederia: Kampf um Tetra, Sinsa, S.414 -

    Der Spannungsbogen der Handlung ist toll gelungen, denn obwohl das Buch 482 Seiten (in der Printausgabe) besitzt, habe ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl von Langeweile gehabt. Sabine Schulter schafft es, in den richtigen Momenten die Action aufleben zu lassen und an den richtigen Stellen für Ruhe zu sorgen. Wunderschöne und innige Momente lösen runden das Ganze wunderbar ab. Man wird nicht durch das Buch gehetzt und ich hatte nicht das Gefühl, dass es zu wenig oder zu viele Seiten waren. Viel mehr wirkte es einfach stimmig.

    Logikfehler konnte ich keine finden, was ich bei all den Strängen , Völkern, Charakteren und Beziehungen klasse finde. Das heißt aber nicht, dass man nicht mehr durchblickt. Viel mehr sind die ganzen Aspekte wunderbar miteinander verknüpft, was das lesen sehr angenehm gestaltet. Der Einfallsreichtum der Autorin begeistert mich immer wieder aufs Neue. Ich mag die Kreaturen, Völker und Geschehnisse, welche sie sich einfallen lässt und einbaut.  

    Auch den Humor, welchen sie anwendet finde ich sehr angenehm. Es ist niemals zu albern oder zu gewollt. Ich finde Humor kann schnell erzwungen wirken, doch bei Mederia wirkte es eben nicht so. Wie oft habe ich das Buch mit einem breiten Grinsen an mich gedruckt, weil mich eine Szene einfach so zum schmunzeln gebracht hat oder wie oft habe ich sie zwei Mal gelesen weil sie mich amüsiert hat? Die Antwort ist: oft. Ich liebe es wenn Bücher mich emotional und vor allem auf der humorvollen Ebene mitreißen. Man kann mit dem Buch super abschalten und es einfach genießen. Ich freue mich auf Band zwei. 

    Fazit:
    Auch der 2. Band der Mederia Reihe hat mich wieder begeistern können. Ich liebe den lockeren Schreibstil der Autorin, welcher mich Teil der Geschichte werden lässt. Ich habe mit Lana und Grey mitgefiebert und meine Gesicht hat teilweise unter einem Dauergrinsen leiden müssen. Die Spannung hat trotz 482 Seiten nie nachgelassen und die Welt ist super aufgebaut. Mederia empfehle ich allen, die gerne Fantasy lesen, in eine fremde Welt abtauchen in der auch Kampf vorkommt, welcher aber nicht blutig und derb daher kommt. Trotz allem fehlt die Spannung natürlich nicht. Definitiv ein Mustread und eine perfekt gelungene Fortsetzung.
  7. Cover des Buches Die Alchemie der Unsterblichkeit (ISBN: 9783442474837)
    Kerstin Pflieger

    Die Alchemie der Unsterblichkeit

     (144)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Das was den jungen Gelehrten Icherios Ceihn in Dornfelde, mitten im Schwarzwald erwartet, hätte er sich niemals träumen lassen. Sein Interesse galt der Wissenschaft und als rational denkender Gelehrter glaubt man natürlich nicht an solchen Humbug wie Vampire, Werwölfe oder Irrlichter. Er glaubte ja nicht einmal an Religion.


    Allerdings gerät sein bisheriges Weltbild stark ins Wanken, als seine Kutsche kurz vor Dornfelde von Irrlichtern angegriffen wird und deren Absicht ihm sehr schnell deutlich wird. Nur dem todesmutigen Einsatz des Rudels Worge, die auf Anordnung des Grafen von Dornfelde die Kutsche seit der letzten Raststätte begleiten und die sich den Irrlichtern todesmutig entgegenstellen, ist es zu verdanken, dass Icherios überhaupt lebend in Dornfelde ankommt. Als Icherios die Worge genauer ansieht, wird ihm erst richtig bewusst, in welcher Gefahr er eben geschwebt war. Zahlreiche blutende Wunden bedeckten ihre Körper und an einigen Stellen war ihr Fleisch regelrecht vom Knochen abgeschält worden. Worge - auch so etwas, das es nach den bisherigen Vorstellungen von Icherios überhaupt nicht geben kann.


    Sein Auftrag lautete, eine Mordserie aufzuklären. Dass diese Aufgabe bereits lebensgefährlich werden würde, bevor er mit seiner Arbeit überhaupt beginnen konnte, hatte man wohl versehentlich vergessen, ihm mitzuteilen.


    Eigentlich habe ich etwas Anderes erwartet, nachdem ich den Klappentext des Buches gelesen hatte. Nun gut, es steht Roman auf dem Buch und dahinter kann sich ja Bekanntermaßen so ziemlich alles verbergen. In diesem Fall ist es ein Krimi oder besser gesagt ein Fantasy-Krimi. Da die Geschichte im Jahr 1771 spielt, könnte man auch sagen, dass es sich bei dem Buch um einen historischen Fantasy-Krimi handelt. Somit werden sogar drei Genre abgedeckt.


    Dafür, dass ich absolut kein Krimileser bin, hat mir die Geschichte recht gut gefallen. Der Hauptcharakter Icherios Ceihn hat es schon in sich. Er hat nichts mit den sonst üblichen Ermittlern gemein und gerade das hat mir gefallen. Er ist eher ein Mensch, wie du und ich und er ist sich seiner Sache oft nicht sicher. Selbstzweifel plagen ihn und oft überkommt ihn die Unsicherheit. Zusätzlich wird ihm seine Arbeit noch von verschiedenen Personen erschwert, wie der hübschen Loretta, die versucht, ihm den Kopf zu verdrehen, ganz zum Unwillen ihres Vaters. Und der überaus anziehenden Vampirdame Carissima hat er auch nicht allzu viel Widerstand entgegenzusetzen.


    Das geschieht aber eher am Rande, hat mir aber doch immer wieder recht gut gefallen. Auch die anderen Hauptdarsteller waren starke Persönlichkeiten, die von der Autorin gut in Szene gesetzt wurden. Ich habe die Geschichte genossen und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen.

  8. Cover des Buches Irrlichter - Die Dunkelheit in unseren Herzen (ISBN: B07B4C11Y9)
    Pia Hepke

    Irrlichter - Die Dunkelheit in unseren Herzen

     (22)
    Aktuelle Rezension von: Gabrielemarinajabs

    Bei diesem Roman über Irrlichter handelt es sich um den dritten Band einer Reihe rund um Licht und Schatten.

    Der Kurzroman ist in sich abgeschlossen, eine Kenntnis der anderen Bücher nicht erforderlich, doch vielleicht hilfreich. Die Fantasy Geschichte erzählt auf 160 Seiten über Tessa und Irwin. Ein Mädchen trifft auf ein Irrlicht, welches ihm gern helfen möchte. Das eigentlich sehr ernste Thema Missbrauch wird von der Autorin sehr umsichtig behandelt. Mit viel Fantasie entführt Pia Hepke den Leser in eine Landschaft und die Gefühle zwischen zwei Wesen. Die Geschichte ist sehr emotional und entwickelt sich in der vorgegeben Kürze allmählich und nachvollziehbar. Als Leser wird man von den beiden Protagonisten gefangen genommen und begleitet sie gern auf ihrem Weg. Das Cover ist sehr passend zur erzählten Geschichte, der Schreibstil sehr angenehm und bildhaft. Die Kapitel haben eine gute Länge und die Erwartungen, die mit dem Klappentext entstehen werden voll erfüllt. Ich gebe diesem fantastischen Roman 5 Sterne.

  9. Cover des Buches Sayuri (ISBN: 9783401064468)
    Carina Bargmann

    Sayuri

     (84)
    Aktuelle Rezension von: Sunnyleinchen

    Inhalt: Eine alte Prophezeiung zwingt Sayuri und Marje, in die Wüste zu fliehen. Das Wasser des Flusses Shanu droht zu versiegen und der Stadt den Tod zu bringen. Als sie dem Neffen des verhassten Herrschers begegnen, nimmt ihr Leben eine unvorhergesehene Wendung. Denn Kiyoshi ist auf der Suche nach der Auserwählten, von deren magischer Gabe das ganze Schicksal der Kaiserstadt abhängt.

    Dank des wunderschönen Covers hat es "Sayuri" in mein Bücherregal geschafft. Die Geschichte um Marje, Sayuri und Kioshi hat grundlegend eine schöne Idee. Es geht um Magie, verschiedene Kulturen und die Abgründe zwischen arm und reich. Zu Marje und Kioshi konnte ich noch gut einen Zugang finden und hatte Spaß daran ihre Geschichte zu verfolgen. Leider fehlte es aber sonst an allen Ecken und Enden. Die Welt in der die Charaktere Leben sowie die Zusammenhänge zwischen Königsfamilien und Magie wurde irgendwie nicht so richtig klar und beschrieben. Auch die Verbindungen zwischen den einzelnen Charakteren wurden für meinen Geschmack viel zu spät und dann nicht wirklich ausreichend erklärt. Innerhalb der Story tauchen immer wieder verschiedenste phantastische Wesen auf. Auch sie werden nur am Rande benannt und laufen dann als gegeben nebenher. Leider konnte mich die Umsetzung der guten Grundidee nicht überzeugen.

  10. Cover des Buches Somnia (ISBN: 9783492269971)
    Christoph Marzi

    Somnia

     (183)
    Aktuelle Rezension von: Blacksally

    Cover
    Ich finde das Cover sehr ansprechend wegen den schönen Ornamenten. Aber auch die Stadt in der Mitte gefällt mir sehr gut. Die Farben passen auch wunderbar, aber im allgemeinen passt das Cover nicht mehr so gut zur Reihe.


    Protagonistin
    Scarlet ist eine Protagonistin die erstmal eher etwas unsympathisch rüberkommt, sie ist ein schwieriger Charakter, die ich aber im laufe des Buches immer mehr mochte. Ich konnte zwar oft ihre Handlungen nicht wirklich verstehen, trotzdem ist sie mir ans Herz gewachsen. Ich bin der Meinung das ihr Charakter sehr gut ins Buch und zur Geschichte passt, weshalb ich sie auch immer mehr mochte.


    Schreibstil
    Zuerst sollte ich sagen ich habe dieses Buch als Einzelbuch gelesen, da ich die Reihe, die vorher kommt nicht kenne. Man kann es super als einzelnes Buch lesen und hat keine Probleme in die Geschichte zu finden. 
    Der Schreibstil ist wunderbar zu lesen und hat etwas poetisches an sich, das mir sehr gut gefallen hat, ich konnte mich gut in die Geschichte eindenken und mir sehr gut die Umgebung vorstellen. Dieser besondere Schreibstil macht den Autor einzigartig und man fühlt sich in diese fantastische Welt hineinversetzt. Ich habe durch diese Geschichte richtig Lust bekommen, auch die ersten 3 Teile zu lesen und freue mich auf mehr von diesem Autor.


    Autor
    Christoph Marzi wurde 1970 geboren und lebt mit seiner Familie im Saarland. Dort sammelt er in einem Haus mit verwunschenem Garten seine Ideen, die zu Romanen, Kurzgeschichten, Liedern oder Gedichten werden. Für sein Romandebüt »Lycidas« und die Kurzgeschichte »Nimmermehr« wurde Marzi mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Mit seiner Reihe um die »Uralte Metropole« feierte er fantastische Erfolge. Zuletzt erschien sein lang erwarteter neuer Roman »Mitternacht«.


    Einzelbewertungen
    Schreibstil 5/5
    Charaktere 3/5
    Spannung 3/5
    Ende 4/5
    Cover 4/5


    Fazit
    Ein wunderbarer Schreibstil, kombiniert mit einer interessanten Geschichte. Davon will ich mehr lesen
  11. Cover des Buches Narrenfeuer (ISBN: 9783960870739)
    Julia Lalena Stöcken

    Narrenfeuer

     (29)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Elen große Liebe ist im Krieg verschollen. Sie wartet schon zwei Jahre, dass er zurückkommt. Die Eltern verlangen von ihr, nicht weiter zu hoffen und jemand anderes zu heiraten, damit sie versorgt ist. Elen ist wütend. Sie rennt ins Moor, dorthin wo sie sich immer mit Wendel getroffen hat. Dann sieht sie ein geheimnisvolles blaues Licht. Ist es ein Licht der Hoffnung oder bringt das Licht Schlimmes?

    Die Geschichte liest sich gut, sie ist spannend, aber auch etwas düster. Man kann Elens Gefühle gut spüren. Es empfindet Trauer, Wut und Verzweiflung. Das Moor beschert eine ganz besondere Atmosphäre. Aber kann man einem Irrlicht trauen?

    Das Ende passt zu dieser etwas düsteren Geschichte, die mir gut gefallen hat.

  12. Cover des Buches Lycidas (ISBN: 9783453320123)
    Christoph Marzi

    Lycidas

     (722)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Christoph Marzi hat hier einen tollen Roman im Bereich der Fantasy geschrieben. Litetatur aus Deutschland in einer Ausdrucksformen Sprache. Diese Welt liegt unter der Stadt. Wobei ich sagen muss, dass es ein Paar Ähnlichkeiten zu Neil Gaiman’s - Neverland. Mr. Fox und Mr. Wolf wirken sehr vertraut. Ich denke nicht, dass alles geklaut ist, sondern eher als Inspiration galt. Denn das Buch hat sehr viele eigene Ideen. Klasse Buch.

  13. Cover des Buches Tarean 1 - Sohn des Fluchbringers (ISBN: 9783961880195)
    Bernd Perplies

    Tarean 1 - Sohn des Fluchbringers

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Doscho
    In einer Schlacht am Drakenskal-Pass unterliegt der Ritter Anreon von Agialon dem bösen Hexenmeister Calvas, der daraufhin seine Schreckensherrschaft beginnt. Nun liegt es an Tarean, dem Sohn des „Fluchbringers“, diese Herrschaft zu beenden und den Namen seines Vaters reinzuwaschen.

    Bereits der Debütroman Bernd Perplies‘ zeigt seinen cineastischen, detailreichen Stil auf, der ihn auszeichnet. So gibt es viele lebhafte, spannende und actionreiche Szenen. Zudem wird man hier viele Charaktere finden, die man sofort liebgewinnt. Dennoch muss hier betont werden, dass Perplies das Fantasygenre keineswegs neu erfindet und man hier auf typische Kost vortrifft, wie sie zuhauf geschrieben wurde und wohl noch werden wird.
    Irritierend ist auch der Umfang des Buches. In nicht mal 350 Seiten wird hier eine Geschichte erzählt, die man auch in drei Bänden hätte erzählen können. Dennoch hat die Tarean-Reihe drei Bände, es stellt sich also die Frage, was in den zwei anderen Bänden passiert. „Sohn des Fluchbringers“ wirkt tatsächlich wie ein in sich abgeschlossener Roman.

    So hat Bernd Perplies auch hier ein überzeugendes Werk vorgelegt, was mich nicht enttäuscht hat. Ich bin aufgrund des Endes des Buches gespannt, wie es in der Tarean-Reihe weitergeht.
  14. Cover des Buches Tarean 3 - Ritter des ersten Lichts (ISBN: 9783961880294)
    Bernd Perplies

    Tarean 3 - Ritter des ersten Lichts

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Doscho

    Ein letztes Mal brechen Tarean und seine Gefährten zu einem Abenteuer auf. Diesmal geht es nach Gongathar, wo finstere Mächte versuchen, das Gleichgewicht Endars zu zerstören.


    Auch im letzten Teil der Tarean-Trilogie lässt sich mal wieder das sagen, was ich schon zuvor gesagt habe: Es handelt sich auch hier um typische, aber spannend geschriebene Fantasy, die sich theoretisch als abgeschlossener Einzelband lesen lässt. Meiner Meinung nach sollte man jedoch, wie ich auch in meiner Rezension zum Vorgängerband erwähnt habe, die vorherigen Bände gelesen haben.

    Dies liegt zwar ebenfalls an den zwischenmenschlichen Beziehungen, aber auch am Beginn des Buches. Die Verknüpfung mit dem Vorgängerband ist hier nämlich wesentlich besser gelungen als noch bei „Erbe der Kristalldrachen“. Anders gesagt: Wer das Ende von Band zwei aufmerksam gelesen hat, weiß die grobe Handlung dieses Buches. Das wirkt flüssig und in sich stimmig.

    Mein größter Kritikpunkt liegt hier wohl bei mir selbst. Denn ich habe alle Bände der Trilogie hintereinander weg gelesen, ohne Unterbrechungen dazwischen. Normalerweise ist so ein Vorgehen sogar ratsam – hier nicht. Ich ertappte mich öfter als einmal bei dem Gedanken, froh zu sein, dass die Reihe nach dem Band vorbei ist und froh zu sein, dass es sich bei Tarean „nur“ um eine Trilogie handelt.


    So handelt es sich bei der Tarean-Reihe zusammengefasst um grundsolide, aber dennoch spannende und gutgemachte Fantasy, die man jedoch eher mit Pausen lesen sollte. Ich hatte trotz mancher Kritik aber auch hier meinen Spaß und kann sowohl Reihe, als auch Autor jedem Fantasyfan empfehlen.

  15. Cover des Buches Irrlichter - Das Licht zwischen den Welten (ISBN: 9781507526279)
    Pia Hepke

    Irrlichter - Das Licht zwischen den Welten

     (81)
    Aktuelle Rezension von: Calla66

    Ich kannte von der Autorin bislang nur ihre Weihnachtsbücher und als ich entdeckte, dass es auch eine Serie über Irrlichter gibt, musste ich diese lesen. Irrlichter kommen ja eher selten in Büchern vor und wenn dann eher als Randerscheinung.
    Hier aber stehen sie im Mittelpunkt und auch ihre Beziehungen zu den Menschen.
    Nicole eine Schülerin wagt sich aufgrund einer Wette um Mitternacht auf den Friedhof. Hier soll es seit kurzer Zeit spuken, Irrlichter sollen umgehen.
    Nicole glaubt nicht daran und doch macht sie eine Begegnung die ihr Leben verändert. Sie trifft auf Wrin ein blaues Irrlicht und gemeinsam mit ihm erlebt sie spannende aber auch gefährliche Dinge.
    Es geht hier um eine Beziehung zwischen vollkommen unterschiedlichen Wesen, etwas das voller Schwierigkeiten ist , sie müssen gegen Ablehnung kämpfen und auch eine Zukunft scheint unmöglich.
    Der Schreibstil ist angenehm und gut lesbar. Es gibt gruselige Szenen, aber auch lustige bei denen ich Schmunzeln musste.
    Die Protagonisten gefallen mir auch und man trifft neben Wrin auch noch auf andere Irrlichter. Der Handlungsort ist gut beschrieben allen voran der Friedhof.
    Mein Fazit: Eine durchaus gelungene Geschichte. Irrlichter als Protagonisten fand ich toll. Spannung und Gefühle waren reichlich vorhanden. Leider war das Buch ja nicht so lang. Ich hätte gerne noch mehr gelesen. Da es aber eine Reihe ist erhoffe ich mir aus weiteren Teilen die Beantwortung offener Fragen und noch mehr Details über die Irrlichter und ihr Leben. Ich kann es nur empfehlen und freue mich auf die anderen Teile.

  16. Cover des Buches Seelenlicht (ISBN: 9783744854832)
    Daniela Arnold

    Seelenlicht

     (23)
    Aktuelle Rezension von: ManuelaBe

    Mit Seelenlicht ist der Autorin Daniela Arnold ein Jugendthriller gelungen der ohne Blut auskommt und durch seine prägnanten Charaktere eine spannungsgeladene Geschichte erzählt.


    Der Spannungsbogen bleibt durchgehen erhalten und die Autorin streut geschickt Andeutungen und Informationen für den Leser und führt diesen bis zum überraschenden Ende. Die Charaktere sind mit Ecken und Kanten ausgestattet und wirken glaubwürdig. Der Schreibstil selber ist flüssig und gut lesbar, so dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann, möchte man doch gerne wissen wie die Geschichte endet.

  17. Cover des Buches Mederia (ISBN: 9783741284526)
    Sabine Schulter

    Mederia

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Torsten78
    Der kleine Dämonenprinz Gray darf als Kind einen Blick auf sein Schicksal werfen. Dabei erfährt er wer in seinem Leben am meisten verändern wird. Zusätzlich erlebt er kurze Visionen, die irgendwo aus seinem zukünftigen Leben gegriffen sind aber mit der Person (seinem Schicksal) in Zusammenhang stehen.

    Danach folgt ein Zeitsprung und die Geschichte geht 22 Jahre später weiter. Gray ist also 27 Jahre alt.

    Direkt zu Beginn des Buches erfährt der Leser, dass die Mamorfeste im Osten, die lange als unbesiegbar galt und von Dämonen bewacht wurde, gefallen ist.

    Lana lebt auf der anderen Seite des Landes Mederia in einer Stadt namens Ignis Fatuus und gehört dem Volk der Ignis an. Ihr Bruder besitzt die magische Fähigkeit des Traumwebens und sieht voraus, dass auch Ignis Futuus angegriffen werden wird.

    Weiterhin eröffnet ihr Bruder ihr, dass sie sich während des während des Frühlingsfestes etwas mit Lana passieren wird, dass sie aus der Stadt forttreiben wird.

    Ihr Bruder behält Recht. Die Stadt wird angegriffen und fällt. Lana kann fliehen und sie soll das Schicksal des ganzen Landes beeinflussen können. Ihre Flucht wird ihr durch Gray ermöglicht, der sie rettet.

    Lana lebt auf der anderen Seite des Landes Mederia in einer Stadt namens Ignis Fatuus und gehört dem Volk der Ignis an. Ihr Bruder besitzt die magische Fähigkeit des Traumwebens und sieht voraus, dass auch Ignis Futuus angegriffen werden wird.

    Weiterhin eröffnet ihr Bruder ihr, dass sie sich während des während des Frühlingsfestes etwas mit Lana passieren wird, dass sie aus der Stadt forttreiben wird.

    Ihr Bruder behält Recht. Die Stadt wird angegriffen und fällt. Lana kann fliehen und sie soll das Schicksal des ganzen Landes beeinflussen können. Ihre Flucht wird ihr durch Gray ermöglicht, der sie rettet.

    Bei dieser Buchserie handelt es sich um ganz klassische High Fantasy mit Dämonen (die aber nicht Böse, sondern gut sind), Elben, Menschen. Banshees und allerhand anderen Wesen teilweise mit magischen Fähigkeiten. Es werden dabei nicht immer klassische Pfade betreten (Elben beherrschen hier keine Magie!).

    Man erlebt die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, deutlich mehr als bei anderen Büchern. Das passt zu einem Fantasiebuch wie diesem aber sehr gut.

    Die ganze Art und Weise der Erzählung fühlt sich sehr stimmig an. Für mich passt alles wunderbar zusammen. Das Schicksalsthema zieht sich z.B. durch das ganze Buch – ich halte von Vorbestimmung normalerweise nichts – aber in Fantasybüchern finde ich das völlig in Ordnung. Die Welt ist Fantasievoll und kreativ.

    Man findet in dem Buch die ganz klassischen Fantasyzutaten neu gemischt und zwar ganz hervorragend.

    Die Charaktere sind zur Abwechslung mal nich naiv und schwer von Begriff, sondern agieren ziemlich schlau.

    Die Erzählperspektive ist keine ich-Perspektive aber der externe Beobachter weiß auch nicht alles und manchmal hat man den Eindruck, als wenn er nur das Wissen der Person hat, die gerade primär im Fokus steht. Das ist also ein gefühlt wie eine ich Perspektive, ohne dass sie wirklich verwendet wird.

    Schön finde ich auch, dass es sich bei Gray und Lana nicht um Liebe auf den ersten Blick handelt. Die beiden mögen sich zwar und als Leser ergibt sich der Eindruck, dass sich zwischen den beiden etwas entwickeln könnte oder sollte aber in dem ersten Buch verbindet sie eher Freundschaft.

    Auch wenn die eine oder andere Feministin sicherlich Lana kritisieren wird. Wenn man sich die Umstände anschaut in denen sie lebt, ist es ganz natürlich, dass sie als Frau nicht die totale Selbstsicherheit und das Selbstvertrauen hat, das Gray als Prinz besitzt. Er hat halt auch einen ganz anderen Werdegang gehabt als Lana.

    Was ich auch sehr erheiternd finde, das oft auf irgendwelche pathetischen oder verklärten Aussagen ein Spruch kommt, der einen wieder auf den Bogen der Tatsachen zurückholt.

    Die komplette Serienrezension findet sich hier:
  18. Cover des Buches Tarean 2 - Erbe der Kristalldrachen (ISBN: 9783961880676)
    Bernd Perplies

    Tarean 2 - Erbe der Kristalldrachen

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Doscho
    Weiter gehen die Abenteuer von Tarean und seinen Freunden. Diesmal wird die Truppe von Kesrondaia losgeschickt, um die Kristalldrachen zu retten. Dafür müssen sie in das Dunkelreich und den Herren der Tiefe besiegen...

    Bei „Erbe des Kristalldrachen“ kann ich im Vergleich zum Vorgängerband gar nicht so viel Neues sagen. Wie man es von ihm gewohnt ist, schreibt Bernd Perplies weiterhin eine vielleicht nicht innovative, dafür aber eine spannende und packende Geschichte mit tollen Charakteren und Szenarien.
    Auch dieser Band ist theoretisch in sich abgeschlossen, es handelt sich um ein Abenteuer, das Tarean und seine Freunde erleben. Ich würde aber dennoch empfehlen, „Sohn des Fluchbringers“ zuerst zu lesen, da es einige Bezüge zu diesem Band gibt, die man sonst nicht versteht. Außerdem nimmt sich Bernd Perplies die Zeit, seine Charaktere mit persönlichen Problemen auszuschmücken und zwischen den Charakteren Verbindungen herzustellen. Auch diese begründen sich manchmal in Ereignissen des Vorgängerbandes.
    Meckern muss ich hier nur über den Anfang des Buches. Vermutlich war beim Entstehen unklar, ob Tarean so erfolgreich wird, dass man daraus eine Trilogie machen kann. Denn Tarean scheint nach dem Ende von Band eins offenbar recht unschlüssig, wie er seine Lebenszeit weiter verbringen soll. Kaum gedacht bzw. ausgesprochen und zack, kommt ein Ruf von Kesrondaia. Ja, das wirkt genau so konstruiert, wie es klingt.

    Das wäre aber auch schon der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Ansonsten ist auch der zweite Teil der Tarean-Reihe gewohnt lesenswerte Fantasykost von Bernd Perplies.
  19. Cover des Buches Unendlich (ISBN: 9789963523795)
    Alana Falk

    Unendlich

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Sarah172002
    Das erste Wort das mir einfällt wenn ich an dieses Buch bzw. an diese Reihe denke ist: WOW.
    Ich bin vor einigen Jahren durch Zufall auf den ersten Teil gestoßen und war ohne große Erwartungen in dieses Buch gestartet, da ich von deutschsprachigen Autoren oft nicht so wirklich begeistert war. Jedoch hat mich das Buch positiv überrascht!
    Die Mischung aus Fantasy, Liebe und Action ist für mich perfekt getroffen und auch die Charaktere sind unglaublich toll.
    Ich persönlich konnte mich schnell mit Lena identifizieren und fand Cay ab der ersten Sekunde toll. 

    COVER:
    Das Cover finde ich unglaublich toll und weckt in mir als Leser den Wunsch schnell in das Buch zu starten. Das Mädchen, welches Lena darstellen soll, hat eine unglaublich Ausstrahlung und wirkt mit ihren hellen Haaren und der Haut sehr gut vor dem dunklen Hintergrund. Cay wird als richtiges Sahneschnittchen dargestellt und hat etwas sehr geheimnisvolles an sich, was er letztendlich im Buch ebenso hat. 
    Das Schloss greift eine wichtige Location des Buches auf und ist daher sehr gut gewählt. 
    Insgesamt ein sehr gutes Cover.

    Meinung: 
    Ich muss sagen, ich bin ein großer Fan von der lieben Alana Falk. Ich konnte das Buch flüssig lesen und habe alles gut verstanden. Ich finde den Schreibstil unglaublich gut gelungen, da er eine "leichte" Sprache mit teilweiße auch "schwerer"chemischer Sprache vereint und es einfach Spaß macht zu lesen. 
    Die Charaktere hatten mich gleich zu Beginn um den Finger gewickelt und vor allem Cay wollte mich nicht mehr los haben. Ich finde ihn umwerfend, fast schon der perfekte Mann. Hätte ich vielleicht so einen tollen Chemielehrer gehabt, hätte mir Chemie vielleicht Spaß machen können. 
    In Lena konnte ich mich schnell hineinversetzen, da sie mutig und stark ist, und ihre Ziele nie aus den Augen verliert. 

    Fazit: 
    Unglaubliche Story mit unglaublichen Ideen. Für mich ist das Buch ein Muss für alle Fantasy-Fans. Man sollte sich von einer deutschen Autorin nicht abschrecken lassen, denn nicht nur Amerikaner und Engländer sind brillant im Schreiben. 
    Für mich ist es ein rundum gelungenes Buch.
    Ein weiterer Pluspunkt ist ebenfalls, dass ich die Liebe Alana bereits live gesehen habe und mein signiertes Buch (Seelenmagie) in meinem Regal steht und wie ein Schatz gehütet wird. Für mich ist Alana eine der besten und freundlichsten Autoren.
    5/5 Sterne von mir!
  20. Cover des Buches Glücksdrachenpech (ISBN: 9783863970017)
    Ingrid Annel

    Glücksdrachenpech

     (12)
    Aktuelle Rezension von: ChrissiH

    **Kurzmeinung**

    Ein liebevoll gestaltetes Buch, dass viele neue Sagengestalten vorstellt und diese in kurzen Geschichten gut in Szene setzt.

    **Inhalt und meine Meinung**

    "Glücksdrachenpech" ist der Vorgängerband zu "Erbsensoldaten" und da ich von letzterem absolut begeistert war, musste ich diesen hier natürlich auch lesen. "Glücksdrachenpech" beeinhaltet eine Vielzahl von Märchen- und Sagengestalten der Lausitz. So wurden zum Beispiel Geschichten über die Mittagsfrau, den Wassermann oder auch über Drachen erzählt. Daneben gab es viele andere Figuren, von denen eine liebenswerter als die andere war. Diese Vielfalt machte das Buch sogar noch um einiges schöner als den Folgeband. Besonders positiv aufgefallen ist auch, dass die Geschichten hier abgeschlossen waren und man daher das Buch an irgendeiner Stelle aufschlagen und einfach loslesen konnte. Unterstrichen wurden die Erzählungen von liebevollen Zeichnungen, die die Fantasie anregen und sich daher auch gut für Kinder eignen. Wenn man dieses Märchenbuch mit seinen Kindern zusammenlesen möchte, sollte man einige Geschichten vielleicht vorher probelesen, denn es wird nicht immer nur die positive Seite einer Märchenfigur dargestellt. Als Erwachsener finde ich es sehr passend, dass die Vielschichtigkeit eines Protagonisten dargestellt wird und dazu gehört eben jede Charaktereigenschaft, auch wenn sie schlecht ist. Für Kinder finde ich aber in dieser Hinsicht die eine oder andere Geschichte etwas zu grausam. Doch letztlich lassen gerade diese Erzählungen die Figuren lebhaft und die Geschichten glaubhaft wirken.

    **Fazit**

    Für einen Märchenfan ein absolutes Muss, aber für Kinder an der einen oder anderen Stelle etwas zu grausam.

  21. Cover des Buches Missverstandene Monster (ISBN: 9783903006171)
    Mortimer M. Müller

    Missverstandene Monster

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Monster sind hässlich, unheimlich, eklig und wollen nur Böses, richtig? Falsch. Natürlich gibt es sie, die Wesen, die nur skrupellos spuken. Aber es existieren auch niedliche und friedliche Monster. Letztlich wollen all diese Wesen aber nur eins: ihr Leben leben. Denn das Dasein eines Monsters ist keineswegs easy-peasy! Manche Monster wollen einfach nicht erschrecken und streben nach einer anderen Existenz, andere haben sogar Angst vor Kindern, wieder andere beklagen den Verlust oder das Fehlen ihres Schrecktalents oder die schlechten Arbeitsbedingungen - tja, und die Pubertät ist für einen Monsterteenie auch nicht gerade die sorgenfreiste Zeit. Kein Wunder also, dass es selbst in der Monstergesellschaft mittlerweile viele therapeutische Angebote gibt: Ob Gruppen- oder Einzeltherapie - für jedes monströse Problem findet sich die passende Behandlung. Und da kommen nun wir Menschen und tun nichts anderes, als über die Monster zu meckern und zu fluchen! Das muss sich ändern. Wir müssen mehr Toleranz und Verständnis gegenüber den Drachen, Todesfeen, Trollen, Irrlichtern, vielbeinigen, schleimigen, pelzigen, scharfzähnigen Wesen zeigen! Die Monsterologen Anke Höhl-Kayser, Mortimer M. Müller, John R. Borrmann, Ulrik van Doorn, Nina C. Egli, Laura Dümpelfeld, Sophia Berg, Marcus Haas, Andrea Bienek, Helen B. Kraft, Corinna Schattauer, Susanne Haberland, Daniel Schlegel, Tina Alba, Tanja Rast, Robert von Cube, Dennis Bienkowski, Katharina F. Bode, Felicitas Heine und Rike Winthert haben daher in ihrem Monstererfahrungsschatz gekramt und diverse Fallbeispiele zu Tage gefördert, die unter der Feder von Ingrid Pointecker in der Anthologie "Missverstandene Monster" gebündelt wurden. Sie gewähren uns tiefe Einblicke in die Vielschichtigkeit der Monstergattungen, zeigen uns den Alltag und die Sorgen der unterschiedlichsten Wesen. Dabei wird deutlich, dass wir Menschen an den Problemen dieser Spezies nicht immer ganz unschuldig sind. An mancher Stelle fragt man sich gar, wer die wahren Monster sind - diese Wesen oder wir Menschen? Bestes Beispiel dafür ist die Geschichte von Robert von Cube ("Ribbli"), die uns Lesern die Abscheulichkeiten in den Versuchslaboren vor Augen führt.

    Mit so manchem Wesen bekommt man dabei auch großes Mitleid. In "Willo, das Irrlicht" erzählt uns beispielsweise Nina C. Egli die traurige Lebensgeschichte eines in den Sümpfen lebenden Irrlichts. Wieder und wieder hofft Willo auf Gäste und gibt sich tagtäglich Mühe, das Zuhause für Besucher einladend zu gestalten. Gelegentlich kündigen sich auch tatsächliche Reisende an. Freudig leuchtet Willo den Besuchern entgegen - doch dann ganz plötzlich versinken diese immer im Moor und Willo bleibt wieder allein zurück. Es zerbricht einem das Herz, zu lesen, wie sehr diese Einsamkeit und ständige Enttäuschung das arme Irrlicht schmerzt. Drachin Tarasque hingegen, deren "Protestbrief" von Mortimer M. Müller bereitgestellt wurde, kam einst nach Frankreich in der Aussicht auf ein schönes Leben. Drache Fuchur (ja, genau jener Glücksdrache aus Michael Endes "Die unendliche Geschichte") empfahl ihr die Region um Nerluc. Doch dort begegnet man Tarasque nur mit Ablehnung und Gewalt. Als Leser wird man sprachlos ob dieses herzlosen Verhaltens der Menschen. Gleichzeitig legt Tarasque aber ein so loses Mundwerk an den Tag, dass sie uns damit unweigerlich auch immer zum Schmunzeln bringt. Liebe Tarasque, solltest du noch immer auf der Suche nach einem friedlichen Zuhause sein - bei mir bist du jederzeit willkommen!

    Sehr ins Herz geschlossen habe ich auch das kleine Wesen, das aus Mirandas Keller auftauchte (Tanja Rast: "Das aus dem Keller"). Es ist so unglaublich goldig und drollig, dass man sich ihm sofort annehmen möchte! Doch mehr möchte ich hier nicht über Mirandas Monster verraten - lernt es selbst kennen, ihr werdet in ihm einen wunderbaren Freund finden! Apropos Freundschaft: Auch Spinnen können gute Freunde sein und haben zudem einen guten Musikgeschmack, wie uns Tina Alba in "Arachne organophilia" verrät.

    Da die Geschichten über die "Missverstandenen Monster" ebenso vielseitig sind wie die Vorlieben von uns Lesern, wird natürlich jeder Leser an den Geschichten unterschiedlich stark Gefallen finden. Auch ich ging aus der ein oder anderen Begegnung mit den Monstern ein wenig unzufrieden heraus, weil ich das Gefühl hatte, dass mir zum Beispiel noch Informationen fehlten oder die Ereignisse noch nicht wirklich ihr Ende erreicht haben. Hinzu kam auch gelegentliche Verwirrung, beispielsweise angesichts des unter Drachen sehr verbreiteten Namens Tarasque. In andere Erlebnisse hingegen wurde ich sehr stark involviert. Beispielsweise lädt uns Anke Höhl-Kayser in "Dank sei den Stinkmorcheln" zu einer Runde Gassi-Gehen mit Sabine und ihrem Hund Flocke ein. Gut gelaunt machte ich mich also mit Sabine auf den Weg und hoffte auf einen gemütlichen Abendspaziergang. Doch Pustekuchen! Denn Sabine musste natürlich durch das finstere Nordwäldchen gehen - als wäre das nicht schon unheimlich genug, stießen wir dann auch noch auf Hundekadaver! DAS war wirklich abartig. Wie ich da lebend und ohne Schockfolgeschäden hinauskam? Das müsst ihr schon selbst nachlesen.

    Fazit:

    Eine Kurzgeschichtensammlung, die Monster in all ihren Facetten portraitiert, den Mensch-Monster-Dialog fördert und die Leser auf ein Emotionskarussell setzt, auf dem sie lachen, grübeln, weinen, sich fürchten und ekeln können.
  22. Cover des Buches Sorell & Telheria (ISBN: 9783738093452)
    Sabine Schulter

    Sorell & Telheria

     (20)
    Aktuelle Rezension von: Torsten78

    Die Geschichte dreht sich Darum wie Sorell (er als Holzfäller arbeitet) und Telheria (die in einer Wäscherei arbeitet um ihre Eltern beim Durchfüttern der vielen Geschwister zu Unterstützen).

    Tel bei der Arbeit gemobt und und sucht Trost bei Sorell. Die beiden verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Vielleicht bin ich zu wenig naiv optimistisch für deratige Geschichten. Erfahrungsgemäß passiert es selten bis nie, dass einem der Traumprinz / die Traumprinzessin vollkommen ohne eigenes Zutun über den Weg läuft und sich dann nicht mal abwimmeln lässt, wenn man sich selbst griesgrämig verhält.

    Die Entstehung der ersten Ignis ist dann aber schon interessant und insofern wirklich ein guter Teaser für die Hauptgeschichte. Der Teil entschädigt für den sehr seichten Einstieg. Diese Kurzgeschichte beantwortet einige Fragen, die in der Hauptgeschichte nicht beantwortet werden, ist aber optional.

    Die vollständige Serienrezension findet sich hier:

    https://www.torstens-buecherecke.de/1674/

  23. Cover des Buches Ich, Santa (ISBN: 9783752816396)
    Jay Kay

    Ich, Santa

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Leserattenmama
    Anders als das Cover vermuten lässt, spielt diese Geschichte weder in der Weihnachtszeit noch sind Schnee- oder Weihnachtsmänner das zentrale Motiv... stattdessen beschreiben die ersten ca 80 Seiten das Leben des Ich-Erzählers nach dem Tod seiner Mutter - mit 16Jahren zieht er zu seinem Onkel und den zwei Cousins. Erst nach diesen Seiten hält das Phantastische Einzug in den Roman und es entwickelt sich eine Geschichte abseits des Vorstellbaren... :) Die Sprache erfreut durch ihre Details und transportiert dadurch die Stimmung der jeweiligen Szenerie und die Gefühle der Personen sehr lebendig. Sätze wie „ Es war Ende Februar und der Morgen hatte verschlafen“ lässt jeden den Moment vorstellbar machen! Die Kapitel sind eher kurz (260 Seiten sind unterteilt in 33 Kapitel) und mit jeweils 3 zentralen Wörtern aus dem folgenden Kapitel betitelt, die aber nichts inhaltlich vorwegnehmen - die Bedeutung erhalten sie erst beim Lesen! :) Ein lesenswerter Roman für Fantasy-, nicht unbedingt für Weihnachtsfreunde.
  24. Cover des Buches Die Chroniken der Nebelkriege - Das unendliche Licht (ISBN: 9783833715877)

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